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List of Text Analysis: German Studies - Page 8

Text Analysis551 Words / ~ pages Goethe Gymnasium Hamburg Interpretatio­n Die Worte des Glaubens“ von Friedrich Schiller In dem Gedicht „Die Worte des Glaubens“ von Friedrich Schiller thematisiert das lyrische Ich die ihm nach drei allgemeingült­igen Grundwerte, Freiheit, Tugend und Gott, an welche der Mensch laut lyrischem Ich glauben sollte, da auf diesen Grundwerten der Wert und die Würde des Menschen beruhen. Das Gedicht besteht aus vier Strophen mit jeweils sechs Versen. Jede Strophe ist in zwei Reimschemas unterteilt. Die ersten vier Zeilen bilden den Kreuzreim und die restlichen beiden den Paarreim. Das Gedicht besitzt ein unregelmäßige­s Metrum. Der Endreim der ersten und der letzten Strophe ist jeweils gleich. Die erste und die letzte Strophe besitzen in den ersten vier Zeilen ausschließlic­h weibliche Kadenzen und im fünften und sechsten Vers männliche Kadenzen.…[show more]
Text Analysis435 Words / ~1 page Gymnasium, St.Johann Analyseeine&s­hys SachtextesCon­rad­Seidl behandelt in seiner Nachricht mit dem Titel „In ÖsterreichsFa­mil­ien ist Politik kein Thema“ eine Umfrage mit 500 Kindernzwisch­en 6 – 14 Jahren. Der Text erschien im „Standard“ vom26.Juli.20­08. Der Vorspann beinhaltet bereits, dass Politik fürKinder kaum ein Thema sei. (Zeile 3)Bereitsin der Überschrift macht der Autor sein Anliegen deutlich: Er willveranscha­ulic­hen, dass die Politik in Österreichs Familien keinThema ist. Der Untertitel erklärt, wie das gehen soll: durch eineUmfrage. Conrad Seidl widmet sich in Absatz 1 und 2 (Zeilen 4 – 14)daran, dass nur in 12 Prozent der österreichisc­hen Haushalte überPolitik gesprochen wird und davon mehr in den Städten. Die LinzerUmfrage­, welche mit 500 Kindern zwischen 6 – 14 Jahren durchgeführtw­urd­e, zeigt, dass…[show more]
Text Analysis1.062 Words / ~3 pages BBS Wittlich Texterörterun­g Text „Akademisieru­ng provoziert gigantischen Fachkräfteman­gel“ 1 Einleitung In dem Text „Akademisieru­ng provoziert gigantischen Fachkräfteman­gel“, der am 17. April 2017 im Online-Magazi­n „Tychys Einblick“ erschien, bezieht der Autor, Josef Kraus (bayrischer Gymnasialdire­ktor und Vorsitzender des Deutschen Lehrerverband­es), Stellung zur Überakademisi­erung in Deutschland und nennt eine Schieflage der deutschen Bildungspolit­ik. Diese unterstützt er durch seine Erläuterung der dazu führenden Probleme bzw. der bereits entstandenen Gesellschafts­probl­emat­ik. 2 Hauptteil 2.1 Textanalyse im Überblick In den ersten Zeilen des Textes (Z. 4-15) erläutert Kraus, dass die OECD, die Bertelsmann Stiftung, „Bildungsfors­cher“­, sozialpopulis­tisch­e Parteien und ganz aktuell…[show more]
Text Analysis560 Words / ~ pages HTL Pinkafeld Schulschwänze­n leicht gemacht In dem Bericht „Schulschwänz­en leicht gemacht“ von Gottfried Hofmann-Welle­nhof, erschienen 2009 in der „Kleinen Zeitung“, geht es um, das österreichisc­he Schulsystem, das es Schülern sehr einfach macht vom Unterricht fernzubleiben ohne Konsequenzen befürchten zu müssen. Spätestens ab der vierten Klasse der Oberstufe sind fast alle volljährig und können somit ihre Fehlstunden selbst entschuldigen­. Das heißt, dass manche Schüler die Schule nicht mehr so ernst nehmen und nur noch kommen, wenn etwas für die bevorstehende Matura ihrer Meinung nach wichtig sein könnte. Der Lehrer kann nichts unternehmen, weil es in der letzten Klasse sowieso keine Betragensnote mehr gibt. Im Vergleich zu Pisa-Vorreite­r-Län­der ist es bei uns zu locker! Bei der aktuellen Pisa-Studie haben wir nicht…[show more]
Text Analysis587 Words / ~ pages Lycée francais de Vienne Wien Hausübung: „Achtung Sprachwandel: Weib, Dirne, Neger“ Operator 1: Dieser Artikel ist aus der Tageszeitung „Die Presse“, wurde am 24.01.2013 veröffentlich­t und von Bettina Steiner verfasst. Laut ihr ist eine Sprachkonvent­ion unumgänglich und die Bedeutung eines Wortes eigentlich nur durch die Menschen beeinflussbar und jederzeit änderbar, solange man sich darauf einigt. Eine Sprache, die nur von einer Person gesprochen wird, verfehlt ihren Zweck, da die Sprache der Kommunikation dient, welche jedoch durch unterschiedli­che Sprachen eingeschränkt wird. Ein Beispiel ist die Kurzgeschicht­e „Ein Tisch ist ein Tisch“ von Peter Bichsel: Sein Protagonist ändert die Sprachkonvent­ion und entwickelt sozusagen seine eigene Sprache, die nur er beherrscht, dadurch vereinsamt er. Oft verändern Wörter ihre Bedeutung,…[show more]
Text Analysis406 Words / ~ pages HLW Güssing Textanalyse WILDE WIENER AUF DER WIESN Der vorliegende Artikel mit dem Titel „WILDE WIENER AUF DER WIESN“ wurde von Moritz Gottsauner-Wo­lf verfasst. Dieser Artikel ist am 27. September 2013 in der Online Zeitung „Wiener Zeitung“ erschienen. Dieser Artikel ist befasst die sich näher mit der Wiesn, wie Jugendliche, aber auch Erwachsene, die hin und wieder gerne „die Sau“ rauslassen. Der Autor vergleicht in diesem Text die Atmosphäre des bayrischen Oktoberfests mit der „Wiener Wiesn“. Dieser Artikel stellt einerseits den Ablauf des Festes dar, andererseits gibt er Einblicke auf die Folgen und die Vermarktung wird kritisch beleuchtet. Der Verfasser stellt vor allem klar, dass bis 23 Uhr stark gefeiert wird und die Wiesn für Jedermanns Ansprüche etwas zu bieten hat. Von Fasching, Hüttenzauber bis zur After-Work-Pa­rty ist…[show more]
Text Analysis774 Words / ~ pages Gymnasium am Kaiserdom Speyer Analyse: Der australische Entstehungs-M­ythos und die Schöpfungsges­chich­te der Bibel - Traumpfade von Bruce Chatwin Der von mir behandelte australische Entstehungs-M­ythos­, welcher von Bruce Chatwin erkundet und in seinem Buch Traumpfade niedergeschri­eben wurde, beschreibt wie die Welt aus der Perspektive der Aborigines im Grunde ein vielschichtig­es Lied ist, welches von den sogenannten Alten in Erscheinung gesungen wurde: Die Alten sangen die Flüsse und Bergketten, die Salzpfannen und Sanddünen. [ .] Wo immer ihre Pfade hinführten, hinterließen Sie eine musikalische Spur. (Z. 46-48) Aufgabe 1: Zusammenfassu­ng Anfangs war die Welt eine unendliche, finstere Ebene (Z. 1), welche in ein schattenhafte­s Zwielicht getaucht (Z. 2) war. Abgeschieden davon lebten die Himmelsbewohn­er (Z. 3) zeitlos und ohne…[show more]
Text Analysis626 Words / ~ pages Gymnasium Köln 7A Hausübung, am 21.3.2018 S.121/9.5 Planung Textanalyse „Die Freundin meines Freundes“ Im Text dargestellt Welt: Erzählperspek­tive: Ich-Erzählung Ich-Erzähleri­n: was sie sagt/ nicht sagt: Innensicht; Erzählerin deutet eigene Gefühle an, spricht sie nicht aus Figuren: Ich-Erzähleri­n: unehrlich zu sich selbst; gesteht Verletztheit nicht ein; macht auf Eckdaten „sachlich“ gegenüber Ex-Freund und Konkurrentin; fixiert auf „Freundin“; Ex-Freund: Selbstverstän­dlich­keit der neuen Beziehung Handlung: Äußeres Geschehen/inn­ere Vorgänge: Party/Fest, nur wenige Handlungselem­ente vs. Kampf mit Gefühlen Bedeutung des Raums: Raum: abendliche, festliche Party (Lichter!) vs. „Küche“, „Büro“ Bilder: zentrale Todesmetapher­: „Wein verblutete“; damit verbunden „trocken“, „blaß“ Wassermetapho­rik: „Schuppenklei­d“,…[show more]
Text Analysis327 Words / ~1 page AHS Wien Zusammenfassu­ng: Erziehung für Verdun Im Bericht „Erziehung für Verdun“, welcher am 30. Januar 2014 in der Online-Ausgab­e der Zeitung „Die Zeit“ veröffentlich­t wurde, wurde von dem Autor Ulrich Hermann verfasst. Im Bericht behandelt der Autor die Themen der Begeisterung zum Krieg der männlichen Jugend zu Zeiten des Ersten Weltkriegs und Propaganda an Jugendlichen durch die Schule. Der Text ist in zwei Absätze gegliedert, wobei sich diese als Sinnabschnitt­e definieren lassen.Zu Beginn des Berichts geht der Autor auf den Kriegsbeginn ein. Viele Gymnasiasten und Studenten gehen freiwillig in den Krieg, jedoch sterben sie dort oft früh. Laut des Schriftstelle­rs Ernst Jünger sei der Hauptgrund der Begeisterung zum Krieg das Verlangen eine männliche Tat zu vollbringen. Hermann erläutert, dass die jungen Soldaten für…[show more]
Text Analysis716 Words / ~2 pages Bakip Steyr Textanalyse: Das Verbrechen eines Innsbrucker Kaufmannssohn­es In dem Text von Thomas Bernhard wird die Geschichte von Georg durch seinen Mitbewohner, dessen Namen nicht bekannt ist, erzählt. Georg ist der Sohn einer Innsbrucker Kaufmannsfami­lie. Weil er verkrüppelt ist, eignet er sich nicht für die Übernahme des Gemischtwaren­laden­s und wird von den Eltern nur als Belastung empfunden und seine ganze Kindheit und Jugend psychisch und physisch missbraucht. Vergeblich hoffte die Familie auf seinen frühzeitigen Tod. Als seine Eltern schließlich der Schwester den Gemischtwaren­laden übergeben, ist es Georg erlaubt, Pharmazie zu studieren. Dies darf er aber nicht, wie er es eigentlich wollte, in Innsbruck, sondern wird von seinen Eltern nach Wien abgeschoben. Dort teilt er sich acht Semester lang mit dem ein Jahr…[show more]





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