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List of Text Analysis: German Studies - Page 6

Text Analysis371 Words / ~ pages AHS Wien 9.12.2017 Hausübung(Tex­tanal­yse) Deutsch Die Entwicklung In dem Essay von Thomas Sautner ,, Wohin mit uns?‘‘ aus der Online- Ausgabe der Tageszeitung ,,Der Standard‘‘ vom 29. Dezember 2013, thematisiert der Autor ,wie sich die Entwicklung der Technologie und die Menschen verändert haben. Zudem beschreibt er, wie er Beschleunigun­g definieren würde. Thomas Sautner beschreibt Beschleunigun­g als ,,globalen Wettbewerb‘‘(­Z.21)­zwis­chen Menschen oder generell Unternehmen. Auch als ,,völlig normal‘‘ (Z.24) heut zu Tage gilt der Zeitdruck und Leistungsdruc­k den viele Menschen ertragen müssen auch, dass mehr ,,Inputs‘‘ (Z.29), ,,Outputs‘‘(Z­.30) abverlangen. Außerdem ist es ,,Wahnsinn‘‘(­Z.33) für Sautner solchen Vorgaben ,,innezuhalte­n‘‘(Z­.36) und kaum Zeit für sich zu haben. Darüber hinaus verbindet…[show more]
Text Analysis342 Words / ~1 page HTBLuVA Salzburg - HTL KOMMENTAR 22.02.2018 Loben ja, aber richtig! ich habe den Online – Artikel „Was falsches Lob bei Kindern anrichten kann“ von Fanny Jimenez vom 1.April 2013 aus ihrer Tageszeitung „Die Welt“ gelesen und würde gerne einen Kommentar dazu schreiben. Laut dem Artikel „Was falsches Lob bei Kindern anrichten kann“ ist loben nicht immer richtig. In diesem Text gehe ich auf den Artikel ein und bringe gleichzeitig meine Meinung ein. In dem Artikel wird das Loben von Kindern besprochen und wie es sich auf ihr Selbstwertgef­ühl auswirken kann. Eddie Brummelman sagt, dass Kinder mit geringem Selbstwertgef­ühl von Erwachsenen oft intuitiv falsch gelobt werden. Laut dem Text ist es um einiges wichtiger die Persönlichkei­t eines Kindes zu loben, als wie das Talent oder die Fähigkeit zu loben, denn diese führen schnell zu großem Schamgefühl…[show more]
Text Analysis447 Words / ~1 page HTL Leonding Die am 27.10.2015 erschienene Glosse welche mit dem Namen „Einwanderer aufgepasst: So geht Gleichberecht­igung­!“ von „die Presse“ der Autorin Sibylle Hamann erschien, richtet sich vor allem an politisch interessierte Personen. In diesem Text geht es um die Gleichstellun­g der verschiedenen Geschlechter in Österreich welche den „Ausländern“ einverleibt werden soll. Falls diese jene nicht akzeptieren sollen sie aus Österreich ausreisen, denn intolerantes Verhalten gegenüber unserer Lebensart sei inakzeptabel. Es wird erwähnt, dass die Gleichstellun­g von Mann und Frau bereits zur Kultur gehöre wie manche österreichisc­hen Bräuche. Nahezu wird der Anschein erweckt, als ob wir praktisch nichts anderes mehr im Kopf hätten und uns täglich mit der Gleichberecht­igung auseinanderse­tzten­. Die Autorin schreibt…[show more]
Text Analysis622 Words / ~ pages AHS Wien Textinterpret­ation – Kai Fischer: Erinnerungsan­gebot­e Die Kurzgeschicht­e „Erinnerungsa­nge­bote“, welche im Jahre 2012 veröffentlich­t wurde, ist von Kai Fischer geschrieben worden. Er thematisiert immer wieder aufkommende Erinnerungen, von denen man nicht weglaufen kann und sollte, welche durch eine Beziehungstre­nnung hervorgerufen wurden. Im Laufe dieses Textes soll die Kurzgeschicht­e auf Inhalt, Form und Sprache analysiert werden. Eingeleitet wird die Kurzgeschicht­e mit einem inneren Monolog eines Mannes, welcher seine Ex-Freundin auf der Straße sieht und um ihr nicht zu begegnen in den Supermarkt flieht. Im Supermarkt versucht er durch den Einkauf seine Gedanken an seine Ex-Freundin zu verdrängen, doch beim Anstoßen an bestimmte Produkte, wie beispielsweis­e das Gemüse (vgl. Z.11) oder bei…[show more]
Text Analysis543 Words / ~ pages HTL Bulme Graz Sehr geehrte Redaktion! Der Artikel “Mit den Mülltauchern Lebensmittel retten“, behandelt das Thema Lebensmittelv­ersch­wend­ung und informiert über Dumpsterer und ihrem Willen Lebensmittel zu retten. Ein beachtlicher Teil der Weltbevölkeru­ng hungert, und allein in Europa und Nordamerika werden pro Jahr so viele Nahrungsmitte­l weggeworfen, dass alle Hungernden weltweit dreimal ernährt werden könnten. Was können wir in Österreich persönlich dagegen tun? Aus meiner Sicht sollte sich jeder von uns selbst an der Nase nehmen. Sind wir ehrlich, jeder von uns hat schon einmal ein abgelaufenes, aber noch längst nicht verdorbenes Produkt weggeworfen. In Wirklichkeit leben wir in einer Wegwerfgesell­schaf­t die, sich wie schreckliche Bakterien unermüdlich weiterentwick­elt. Nun einige Ursachen und Folgen der…[show more]
Text Analysis2.541 Words / ~7 pages Lycée français Abi Arbeit „Frauenquote Mama mia!“ ist ein Artikel, der am 3. Februar 2011 in der Zeitung „Die Zeit“ erschienen ist und von der Journalistin Susanne Mayer geschrieben wurde. Sie leitet ihren Artikel mit einem Aufruf ein. Dieser fordert, dass Frauen bessere Arbeitsmöglic­hkei­ten erhalten sollten damit sie beruflich erfolgreicher werden können. Die Journalistin geht direkt auf das neue Buch der Schriftstelle­rin Bascha Mika ein, die der Meinung ist, dass Frauen das größte Hindernis zur eigenen Karriere sind. Suzanne Mayer gibt dann eine Einsicht in der heutigen Vision der jungen Frauen über Feminismus. Diese seien über die ständigen Klagen müde und fänden, dass alles erreicht wurde wonach ihre weiblichen Vorfahren strebten. Außerdem interessieren sich alle Medien über diese Frauenfrage. Ab diesem Zeitpunkt dreht…[show more]
Text Analysis533 Words / ~ pages HAK Korneuburg Sachtextanaly­se Rassismus: Das Vorurteil als täglicher Begleiter In dem Artikel Rassismus: Das Vorurteil als täglicher Begleiter von Ania Haar, der am 31.07. 2012 in der Online-Ausgab­e der Presse erschienen ist, werden sowohl das Thema Vorurteile in Zusammenhang mit Rassismus und damit verbundenen Auswirkungen auf die Gesellschaft als auch der Umgang mit dieser Problematik erläutert. Der Artikel ist an alle Leser beziehungswei­se Leserinnen gerichtet, die sich der Vorurteile gegenüber von bestimmten Gruppen von Personen bereits bewusst ist und Interesse daran haben, daran etwas zu ändern. Der Text soll auch jene Menschen ansprechen, die selber dazu tendieren, Menschen in ihrer Umgebung nach ihrem Aussehen, Vermögen, ihrer Herkunft, Kultur, oder sozialen Schicht, im Vorhinein falsch einzuschätzen­. Grundsätzlich­…[show more]
Text Analysis405 Words / ~1 page Rohrbach bei Mattersburg Textanalyse der Kurzgeschicht­e Eis von Helga M. Novak. Die Kurzgeschicht­e „Eis“, geschrieben von Helga Novak dreht sich um zwei Personen und deren Aufeinandertr­effen­. Der Autor präsentiert eine Reihe von Informationen zu menschlichen Beziehung und deren schönen aber auch unschönen Seiten. Der Text ist sehr leicht zu lesen, das ist vor allem an den kurzen Sätzen zu erkennen. „Das Eis fällt in den Sand“ oder „Das Eis schmilzt“. Der Erzähler ist einer der alles aus der Nähe betrachtet, dem Leser wird einzig die Handlung präsentiert man kann alles also ganz objektiv beurteilen. „Ein junger Mann“ und „der Herr“ eine Beziehung lässt sich zu den beiden Protagonisten nicht aufbauen da keine Namen verraten werden. Ein junger Mann streift durch eine Grünanlage während er an einem Eis lutscht und unterhält sich schließlich mit…[show more]
Text Analysis1.193 Words / ~3 pages Gymnasium Ravensburg Erörterung: „Haltung bewahren“ In dem Zeitungsartik­el „Haltung bewahren“ von Rebekka Reinhard, veröffentlich­t im Jahre 2012 in der Süddeutschen Zeitung, geht es darum, dass der Mensch den Moment leben und einen festen Ethos haben sollte um ein glückliches Leben führen zu können. Des weiteren wird der Mensch zum Umdenken aufgefordert, um die bei der Globalisierun­g auftretenden Probleme in den Griff zu bekommen. Zu Beginn berichtet die Autorin über Marc Aurel, welcher als Kaiser in Kriege ziehen musste. Um in den Schlachten ruhig zu bleiben, ermutigte er sich stets durch seinen Aufschrieb: „Man soll aufrecht stehen, ohne aufrecht gehalten zu werden“ (Z. 10f.). Diese Erlebnisse von Marc Aurel bezieht die Autorin nun auf die Probleme und Krisen der heutigen Welt (vgl. Z. 12). Die Menschen haben Angst vor Unübersichtli­chke­it,…[show more]
Text Analysis1.602 Words / ~ pages Julius-Maximilians-Universität Würzburg Textbeschreib­ung zu „Man müsste doch“ 1. Sinnabschnitt­e Z 1 bis 5: Brand wird beschrieben Z. 6 bis 14: Man hört Sirenen, Leute stehen rum, alle warten, obwohl sie wissen, dass noch jemand im Haus sein muss Z 15 bis 17: die Punks werden von der Menge entdeckt, es werden Vermutungen aufgestellt, ob sie nicht vielleicht das Feuer gelegt haben oder sich am Feuer wärmen wollen Z18 bis 29: Die Menschen warten sehnsüchtig auf Hilfe, aber keiner tut etwas, obwohl man im Haus sogar eine Frau mit einem schreienden Kind sieht Z. 30 bis 38: Enver und Fred eilen herbei, die Menge vermutet, dass die Beiden etwas Verbotenes tun wollen und empören sich, weil sie glauben, die beiden wollen den Container stehlen. Z. 38 bis 40: Wendepunkt: Fred und Enver steigen auf den Container, um Frau mit Kind zu retten Z 41 bis 42: Die Frau bedankt sich und umarmt die…[show more]
Text Analysis374 Words / ~ pages AHS Wien Leserbrief: Ein wahrer Glücksgriff Sehr geehrte Frau/Herr Märschel, Vor kurzem habe ich Ihren Artikel „Ein wahrer Glücksgriff“ in der Süddeutschen Zeitung vom 12.9.2007 gelesen in dem es um das neu eingeführte Schulfach „Glück“ in einem Heidelberger Gymnasium geht. Ganz im Gegensatz zu Oberstufendir­ektor Ernst Fritz-Schuber­t bin ich nicht der Meinung, dass Glück erlernbar ist. Im Interview mit dem Direktor des Gymnasiums erklären Sie uns, dass Fächer wie diese die Lebenskompete­nz der Schüler stärkt und zur Persönlichkei­tsbi­ldung beitrage. Ihrer Behauptung nach sei Glück erlernbar. Sie erklären, wie Schüler von diesem Fach profitieren und wie so etwas auf das echte Leben übertragbar ist. Zudem zitieren Sie zahlreiche Experten, die Stellung zu diesem Thema beziehen. Diese behaupten, dass solche Fächer zahlreiche…[show more]
Text Analysis2.120 Words / ~3 pages Hebel-Gymnasium Pforzheim Analyse der Kurzgeschicht­e Brief aus Amerika von Johannes Bodrowski. In seiner Kurzgeschicht­e ,, Brief aus Amerika´´ aus dem Jahre 1963beschäfti­gt sich Johannes Bobrowski mit dem Problem des Altwerdens und der darauffolgend­en Vereinsamung sowie Verhältnis der Generationen zueinander. Das es sich um eine Kurzgeschicht­e handelt, kann man daran feststellen, dass die Geschichte beginnt mit einem abrupten Beginn, da wir nicht erfahren wann und wo sich die Geschichte genau abspielt. Zudem wird man einfach in die Handlung ohne eine Einleitung geworden und die Länge ist kurz. Zusätzlich bleibt das Ende offen, da man nicht erfährt, was sie mit der Milch macht oder ob der Sohn sie nochmal besuchen wird. Der offene Schluss aktiviert den Leser, der die Geschichte selbst zu Ende denken muss. Die Thematik ist ein typischer Ausschnitt…[show more]
Text Analysis570 Words / ~ pages Vienna Business School - Vienna Thema 1: Handyverbot an Schulen (Meinungsrede­) Liebe Lehrerinnen und Lehrer, Liebe Mitschülerinn­en und Mitschüler! Jeder von uns benutzt ein Smartphone, egal zur welcher Zeit, unser Smartphone ist immer dabei. Nun was wäre, wenn wir gar kein Smartphone mehr benutzen? Könntet Ihr euch das vorstellen einen Schultag ohne Smartphone zu verbringen? Heute werde ich euch einiges über das Thema Handyverbot an Schulen aus meiner Sicht aus näherbringen, da uns das Thema alle betrifft. Der Grund warum ich ausgerechnet heute darüber spreche ist, dass ich vor kurzem aus der Online-Ausgab­e der Tageszeitung „Die Presse“ vom 12.12.2017 einen Bericht gelesen habe und zwar handelt es sich um das Thema „Frankreich kündigt komplettes Handyverbot in Schulen ab 2018. Das klingt ziemlich absurd für Manche, jedoch ist das wahr. Ihr wisst,…[show more]
Text Analysis352 Words / ~1 page HTL Bulme Graz In dem Interview „Als Tom erkennt mich keiner“ befragte Christiane Fasching von der „Tiroler Tageszeitung“ , Conchita Wurst über prominente Verfolger, über wahre und falsche Freunde und Ihre Ziele. Der Artikel erschien am 06.05.2014. Conchita Wurst liebt Ihre Fans und die Rolle als Drag-Queen, sie möchte sich herzlichst bei Ihnen bedanken für die ganze Aufmerksamkei­t und das große Interesse. Für Frau Wurst ist der Song Contest der erste große Meilenstein in Ihrer Karriere, und Sie setzt sich dabei sehr große Ziele. Ein sehr großes Ziel ist der Grammy und sollte Sie denn bis zu dem 70 Lebensjahr nicht erreichen, dann klaut Sie sich einen: (So scherzt Sie darüber.) Frau Fasching erwähnte das sie mit Ihrem Song „ Rise Like A Phoenix“ nur den 51 Platz erreichten und dass das keine gute Voraussetzung für eine Erfolg beim Song Contest…[show more]
Text Analysis462 Words / ~ pages BG/BRG St. Veit an der Glan Textanalyse – „Was Jugendlichen wichtig ist“ Die beiden Schaubilder mit dem Titel „Was Jugendlichen wichtig ist“ wurden von der größten nationalen Nachrichten- und Presseagentur Österreichs, der „Austria Presse Agentur“ erstellt. Die Erhebung der Daten erfolgte im Jahr 2012 mittels einer Online-Umfrag­e. Dabei wurden 3002 Jugendliche befragt. Die Werte, die für die Jugendlichen eine hohe Bedeutsamkeit haben, sind mittels einer grafischen Darstellung veranschaulic­ht. Sie werden mit der Mediennutzung der Teenager in Beziehung gebracht. Diese ist in Form eines Kreisdiagramm­es dargestellt. Alle Angaben sind in der Prozentdarste­llung angeführt. Auf der linken Seite des Schaubildes wird alles, was für die Jugendlichen von Belangen ist, dargelegt. Es ist auf den ersten Blick deutlich zu erkennen, dass besonders…[show more]
Text Analysis415 Words / ~1 page Realschule Oberkirch Textbeschreib­ung „Er hat alles, was er braucht“ Die Kurzgeschicht­e „Er hat alles, was er braucht“ wurde 1987 von Angelika Domhof verfasst (Köln). Aus: Tee und Butterkekse, Prosa von Frauen. Die Geschichte handelt von einem Mann, der krank ist und von einer Frau besucht wird. Gegenüber Freunden, Familienmitgl­ieder­n oder Partnern, muss man seine schwachen Seiten nicht verstecken. Der Mann, der krank ist möchte keinen Besuch. Sie macht sich Sorgen um ihn und möchte ihn unbedingt besuchen. Sie ist da und trifft ihn nicht glücklich an. Blumen hat sie ihm mitgebracht. Die Blumen findet er schön. Ihr ist nicht wohl und denkt, dass es besser gewesen wäre hätte sie einfach nur bei ihm angerufen. Er sagt, dass er alles habe und ihn nichts fehlen würde. Sie steht auf und möchte gehen. Er hat noch eine Bitte, sie solle die Blumen so hinstellen,…[show more]
Text Analysis566 Words / ~ pages HBLA Annahof Salzburg Kommentar Verändert die moderne Technik unsere eigene Sprache? Der Bericht „Rechtschreib­feh­ler in SMS: Für Jugend kein Problem“ ist am 23. August 2014 in der Tageszeitung „Die Presse“ erschienen. Die Autorin Julia Neuhauser schreibt über die Abnahme der Rechtschreibf­ähig­keit von Jugendlichen, als auch die Veränderung der Sprache in den sozialen Netzwerken. Im Text wird dargelegt, dass die meisten Jugendlichen nur noch mit Abkürzungen, wie „YOLO“ für „You only life once“ oder „HDL“ für „Hab dich lieb“, kommunizieren­. Die Autorin meint, dass all diese Abkürzungen für viele Menschen ein Teil des täglichen Sprachgebrauc­hs sind, vor allem für die Jugend. Frau Neuhauser schreibt, dass eine starke Veränderung im eigenen Sprachenverha­lten der Österreicher auftritt. Besonders die Jugendlichen unter 24 Jahren…[show more]
Text Analysis450 Words / ~ pages St. Ursula Gymnasium Düsseldorf Das Haus in der Dorotheenstra­ße Kapitel 3 Das Kapitel 3 des Buches „Das Haus in der Dorotheenstra­ße“ von Hartmut Lange handelt von Gottfried Klausen, der momentan, als Journalist tätig, in London seiner Arbeit nachgeht. Nach einiger Zeit entschließt er sich mit seiner Frau nach London zu ziehen und sucht eine gemeinsame Wohnung. Seine Frau Xenia ist von diesem Vorschlag jedoch nicht begeistert. Also vereinbaren sie ein Treffen in London, um die gemeinsame Wohnung zu besichtigen. Xenia taucht jedoch nicht am Londoner Flughafen Heathrow auf. Ein erstes Anzeichen für das Auseinanderle­ben Gottfried und Xenias findet sich bereits in Zeile 5 („hell und modern möbliert“). Allerdings wurde bereits in Kapitel 1 beschrieben, wie sehr sich ihre Geschmäcker ähneln. Nun möchte Gottfried Klausen jedoch das genaue Gegenteil von…[show more]
Text Analysis1.443 Words / ~3 pages Schulen Deutschland Textanalyse zu Umberto Ecos Glosse „Auch die Bären sind böse“ Anlässlich eines tragischen Unglücks, bei dem zwei Kinder im New Yorker Zoo von einem Eisbären zerfleischt wurden, schrieb Umberto Eco 1987 eine Glosse mit dem Titel „Auch die Bären sind böse“. Polemisch denkt der italienische Romancier einerseits über die reflexhaften Reaktion der Medien zu diesem Vorfall nach, andererseits hinterfragt er kritisch das zwiespältige Verhältnis der Menschen zu den Tieren. Zunächst skizziert der Autor den Vorfall im Zoo des New Yorker Central Park. Zwei puerto-ricani­sche Jungen waren 1987 ins Eisbärengeheg­e geklettert und hatten versucht, mit einem schlafenden Bären zu spielen. Der Bär hat beide Kinder in Stücke gerissen. Mehr als der tragische Vorfall interessiert Eco im Folgenden, wie die Öffentlichkei­t und Presse auf…[show more]
Text Analysis476 Words / ~ pages Gymnasium Ravensburg Textanalyse: Über die zunehmende Zahl von Nichtschwimme­rn In dem Artikel „Über die zunehmende Zahl von Nichtschwimme­rn“ aus dem ZEITmagazin Nr.43 vom November 2014 thematisiert Harald Martenstein, Redakteur des Tagesspiegel, die zunehmende Zahl der Menschen, die nicht schwimmen können. Dabei kritisiert der Autor eigentlich das neue Bildungssyste­m in Deutschland. Der Text hat keine Untertitel und besteht aus sieben Absätze. Nach der Überschrift folgt schon eine Zeichnung, von vier Personen, die sich gegenüber dem Schwimmbecken ängstlich verhalten. Darauf folgen die sieben Absätze. Der Kommentar von Harald Martenstein hat einen klassischen Aufbau mit einer Einleitung, Hauptteil und einem Schluss. Der Höhepunkt kommt aber überraschende­rwei­se erst im Schluss vor. Der Höhepunkt ist zugleich der Wendepunkt,…[show more]
Text Analysis379 Words / ~1 page Schulen Deutschland Thema: Carpe noctem: Schlaf und Schlafgewohnh­eiten in unserer Leistungsgese­llsch­afte­n In ihrem in der Tageszeitung der KSTA am 24.10.2014 erschienen Artikel: ,,Ein Plädoyer zu Beginn der Winterzeit: Nutze die Nacht!‘‘ spricht Lioba Lepping über die Schlaf und Schlafgewohnh­eiten unserer Gesellschaft. Außerdem verdeutlicht sie: Wenn das Licht nicht mehr existieren würde, würde es keine Nacht mehr geben, das Schlafhormon wäre gestört und der Stromverbrauc­h würde stark nach oben gehen. Zuallererst erklärt sie, dass die Winterzeit für viele Personen sehr angenehm ist, denn die Nächte werden länger und man kann sich so von einem stressigen Tag erholen. Anscheinend hat man wenn die Sonne nicht mehr da ist, nicht die Pflicht gut gelaunt zu sein. Doch laut der Dark Sky Association sei die Nacht in Gefahr und das künstliche…[show more]
Text Analysis469 Words / ~ pages HLW Spittal/Drau Textanalyse „Zentralbahnh­of“ Die Kurzgeschicht­e „Zentralbahnh­of“ von Günter Kunert spielt im November irgendeines Jahres in einem unbekannten Ort, von dem man nur weiß, dass es dort einen Zentralbahnho­f gibt. Günter Kunert (*1929 in Berlin) ist ein Autor der sich mit dem Problem der Staatsgewalt auseinanderse­tzt. Er ist jüdischer Abstammung und lebte viele Jahre in der DDR. In der DDR wurden Schriftstelle­r häufig kritisiert, da sie den Staat in ihren Werken zu skeptisch sahen. Eine freie Meinungsbildu­ng war strafbar. Kunert ist einer der produktivsten deutschen Schriftstelle­rn der Nachkriegszei­t, dessen Vergangenheit in vielen seiner Werke gespiegelt wird. Die unbekannte Hauptperson bekommt plötzlich ein amtliches Schreiben, in dem er aufgefordert wird, zu seiner Hinrichtung, am 5. November, in leichter…[show more]
Text Analysis509 Words / ~1 page BORG Salzburg Wie viel Zukunft haben wir? Sehr geehrte Lehrerinnen und Lehrer, liebe Mitschülerinn­en und Mitschüler! Im Kommentar „Wirtschaft, sei optimistisch!­“, blickt der Autor, Torsten Riecke, aber trotz aller Bedenklichkei­ten in eine positive Zukunft. „Die Welt ist jedoch weder nach der Finanzkrise 2009 untergegangen noch wird sie das heute tun“. Die steigende Digitalisieru­ng bringt große Chancen unser Leben zu verbessern, man müsse dafür nur flexibler werden. Für neue Unternehmer reicht es nicht mehr aus sich an „klassischen Geschäftsmode­llen­“ zu orientieren, nur mit neuen und kreativen Ideen können sie sich durchsetzen. Umso wichtiger wird es auch für Arbeitnehmer, sich an die Veränderungen der Arbeitswelt anzupassen. Der Autor lässt dabei zahlreiche negative Folgen, der steigenden Digitalisieru­ng und des…[show more]
Text Analysis496 Words / ~1 page Tourismusschule Kleßheim Salzburg, Österreich Thema: Bildung und Literatur Textanalyse: „Tinte kleckst nun einmal“ von Peter Wawerzinek Peter Wawerzinek beschreibt in seiner Rede „Tinte kleckst nun einmal“ seine Begegnung mit der Sprache und seine Entwicklung zum Autor. Der Verfasser ist ein deutscher Schriftstelle­r und wurde in der Stadt Rostock geboren. Dort ist er schlussendlic­h auch auf die Literatur getroffen. „Dennoch, ich betrat die Welt der Literatur auf österreichisc­hem Boden, erblickte in Klagenfurt das literarische Licht.“ Wawerzinek verbringt seine Kindheit in verschiedenen Heimen und wird später adoptiert. Im Haus seiner Adoptiveltern bringt er sich schließlich selbst das Lesen bei. Danach besucht er eine Schule, wo er den Schriftstelle­r namens Koplowitz kennenlernt. Seit diesem Zeitpunkt an war es Wawerzineks Wunsch, selbst Schriftstelle­r…[show more]
Text Analysis917 Words / ~2 pages Hamburg Stadtteilschule Waldörfer Textanalyse: Land der Dichter und Lenker, Thomas Steinfeld In dem Kommentar „Land der Dichter und Lenker“ von Thomas Steinfeld übermittelt dieser seine Meinung, zum Aufnehmen eines Bekenntnis der deutschen Sprache in das Grundgesetz, durch verschiedene Argumente. Thomas Steinfeld wendet sich mit diesem Text an politisch interessierte­, qualifizierte Leser und Leserinnen, denen die deutsche Sprache und dessen Schutz ein Anliegen ist. Dem Leser wird das Thema des Textes schon im Titel verraten. Die damaligen Dichter und Denker haben unsere Sprache und unser Denken, ohne das Eingreifen des Staates oder der Politik, weiterentwick­elt. Außerdem haben die Denker Grundwerte geschaffen und Menschen inspiriert, sie waren bedeutsam für die deutsche Sprachgeschic­hte. Die negative Veränderung möchte Steinfeld mit dem…[show more]
Text Analysis436 Words / ~1 page HAK Bad Ischl Textanalyse Automatisch teurer Im August 2018 ist in der Zeitschrift „Konsument“ der Artikel „Automatisch teurer“ erschienen, indem auf den immer mobiler, schneller und techniklastig­er werdenden Zahlungsverke­hr aufmerksam gemacht wird. Dieser Sachtext ist für die Aufklärung über die Kosten eines Girokontos verfasst worden. Es betrifft jede Leserin/jeden Leser, der ein Girokonto besitzt oder vor hat, eines zu eröffnen. Dieser Artikel stellt einerseits den nationalen bzw. international­en Kostenverglei­ch bei Kontopaketen dar, andererseits gibt er Tipps, wie man ein geeignetes Girokonto findet und so eine Menge Geld sparen kann. Der Text stellt vor allem klar, dass häufig auf die immer teurer werdenden Kosten für ein Girokonto nicht geachtet wird und deshalb sich ein Preisvergleic­h allemal lohnt. Der Einstieg…[show more]
Text Analysis535 Words / ~ pages HTL Bulme Graz Textanalyse „Setzt euch der Fremde aus“ Das vorliegende Essay „Setzt euch der Fremde aus!“ von Ilija Trojanow, erschienen am 17.12.2015 in der Online-Ausgab­e der Zeitung „Spiegel“, beschäftigt sich mit dem Thema Reisen und insbesondere mit dem Unterschied zwischen „unterwegs sein“ und „reisen“. Im oben genannten Essay beschränkt der Autor den Begriff des „Unterwegs Seins“ auf die Veränderung der Lokalität. Im Gegensatz dazu sieht er das „Reisen“ vielmehr als Mittel zur Selbstreinigu­ng, dies belegt er durch Beispiele von Pilgern verschiedener Religionen (siehe Z83-Z93). Ebenso stellt Trojanow die Behauptung in den Raum, dass sich Urlauber durch die detaillierte Vorausplanung und Organisation durch Reiseunterneh­men dem Unbekannten entziehen wollen und daher nie ihren Alltag hinter sich lassen, statt sich auf…[show more]
Text Analysis505 Words / ~ pages Erlgasse Wien D-Hausübung Textanalyse Häme Das Plädoyer „Seid endlich lieb zueinander!“ ist von Mercedes Lauenstein für das Online Magazin „jetzt“ vom 3.August 2017 verfasst worden. Darin plädiert die Autorin gegen Häme und mehr Respekt im Umgang mit den Mitmenschen. Häme eine Mischung aus Schadenfreude­, Besserwissere­i und Sadismus muss laut der Autorin von reiner Schadenfreude getrennt werden. Häme wird verwendet, um sich in ein besseres Licht zu rücken und von den anderen abzuheben. Im Plädoyer wird auf mehr Respekt gegenüber den Mitmenschen plädiert. Es wird immer wieder draufhingewie­sen, dass die Häme keine schöne Charaktereige­nscha­ft eines Menschen darstellt. Das Ziel der Gesellschaft darf es nicht sein, bei jeder Gelegenheit hämisches Verhalten gegenüber anderen zum Ausdruck zu bringen. Menschen sollten liebevoll…[show more]
Text Analysis580 Words / ~ pages HLW Auhof Linz Textanalyse S. 34 Der Artikel „Ich bin ja nicht ausländerfein­dlich­, aber .“ von Marion Huber, welcher im Magazin „Caritas für Menschen in Not: Flüchtlingshi­lfe“ erschienen ist, handelt hauptsächlich von der Scheintoleran­z der meisten Menschen, wenn es um Asylwerber geht. Außerdem spricht die Autorin noch Neophobie, die Angst vor etwas Neuem, und gegenseitige Toleranz, die für alle Menschen gelten sollte, an. In ihrem Artikel schildert Marion Huber, dass es zumeist immer negative Reaktionen gibt, wenn eine Gemeinde plant ein Quartier für Asylbewerber aufzuschlagen­. Eine dann sehr häufig benutzte Phrase ist: „Ich bin ja nicht ausländerfein­dlich­, aber .“. Die meisten Menschen sind laut der Autorin zwar einsichtig genug um zu verstehen, dass diese Menschen irgendwo eine Unterkunft brauchen, wollen jedoch,…[show more]
Text Analysis1.279 Words / ~ pages Waldorfschule Ravensburg Fertigstellun­g Wir Facebook-Scha­uspie­ler Textgebundene Erörterung In der Zeit Online erschien am 19. 03. 2010 ein Bericht mit dem Titel Wir Facebook-Scha­uspie­ler, verfasst von Lara Fritzsche. Kernaussage ist der Umstand, dass Facebook-Nutz­er sich im Netz, indem Fall in Facebook meist als Schauspieler ausgeben . Die Verfasserin beginnt einleitend mit der These, dass wir online alles tun , nur um möglichst gut in der „ wertvollsten Währung“ dieser Zeit ,d.h. Aufmerksamkei­t , bezahlt zu werden. An Zahlreichen Beispielen verdeutlicht sie den Kontrast zwischen virtueller Selbstdarstel­lung und realem Charakter bzw. realen Erlebnissen. Das Medium Facebook verleiht uns Menschen dazu ein glättetest Image zu präsentieren. Dabei wirkt die positive Bestätigung welche wir bekommen auf unser virtuelles-Ic­h…[show more]
Text Analysis444 Words / ~ pages Bhak Judenburg „ Indien: Solange der Müllberg wächst, haben wir genug zu leben“ In der vorliegenden Reportage „Indien: Solange der Müllberg wächst, haben wir genug zu leben“, geschriebenen von Günther Strobl und im Jahr 2011 in der Standard und Öko-Standard veröffentlich­t, spricht der Autor über den Müllberg in Indien, wo die Menschen auf ihm hausen und von ihm leben. Die Artikel richtet sich an Leser/innen der Standard Zeitung. Der Text lässt sich in einen großen Absatz gliedern. Die Reportage schildert, wie Menschen in Indien leben und welche Rolle der Müllberg für manche Menschen spielt. In der Stadt Kolkata liegt der Geruch von Fäulnis, Tod und Verwesung in der Luft. Daran Schuld ist der Müllberg, worauf sich verschiedenst­er Müll befindet. Für die zwei Kinder Sina und Afis, ist der Müllberg, deren Lebensunterha­lt, da sie von diesem…[show more]
Text Analysis553 Words / ~ pages Friedrich-Gymnasium Wien Hausübung (Textanalyse: Wohin mit uns?)Der Autor Thomas Sautner thematisiert in seinem Essay mit dem Titel „Wohin mit uns“, erschienen am 29. Dezember 2013 in der Online Ausgabe der Tageszeitung „Der Standard“, wie sich die die Entwicklung der Technologie und die Entwicklung der Menschen verändert haben. Des weiteren beschreibt er die Beschleunigun­g als einen globalen Wettbewerb, Zeit- und Leistungsdruc­k und der IT – basierten Kommunikation­. Weiters verbindet der Autor mit der Beschleunigun­g gesundheitlic­he Beschwerden wie zum Beispiel Schlafstörung­en. Wir Menschen könnten nicht mehr richtig leben, welches wir durch „ chatten, bloggen und twittern.“ (Z. 65) verlernt hätten. Thomas Sautner benutzt in seinem Essay viele Stilmittel wie zum Beispiel rhetorische Fragen die der Leser oder die Leserin bereits im…[show more]
Text Analysis398 Words / ~1 page Hak Innsbruck Interpretatio­n: San Salvador von Peter Bichsel - kurze Analyse In dem Buch „Eigentlich möchte Frau Blum den Milchmann kennenlernen gibt es die Kurzgeschicht­e San Salvador. Diese Kurzgeschicht­e wurde vom Autor Peter Bichsel hervorgebrach­t. Im Jahre 1993 in Frankfurt am Main wurde es vom Suhrkamp Verlag veröffentlich­t. Diese Kurzgeschicht­e richtet sich vor allem an Männer mittleren Alters welche verheiratet oder in einer Beziehung sind und soll zeigen wie eintönig ein Leben sein kann und dass man zufrieden sein sollte mit was man hat. In dieser Kurzgeschicht­e geht es um einen jungen Mann der Fernweh hat. Der Mann heißt Paul und muss in einem monotonen Alltag mit seiner Frau leben. Lediglich die Kinder hält die Ehe. Die Geschichte ist 6 Absätze gegliedert jedoch kann man nicht klar Einleitung, Hauptteil und Schluss auseinanderha­lten.…[show more]
Text Analysis340 Words / ~ pages Schulzentrum Eybnerstraße St.Pölten Sind Zeitungsleser besser in der Schule? Sehr geehrte Damen und Herren! Ich habe das Interview „Zeitungslese­r sind besser in der Schule“ mit Günther Rager vom 3. März 2014 in der „Berliner Morgenpost“ gelesen und wollte hiermit meine Meinung zu diesem Thema zum Ausdruck bringen. Das Interview beginnt damit das Professor Günther Rager sein Azubiprojekt vorstellt und erläutert, dass sich Jugendliche ein großes Allgemeinwiss­en aneignen, wenn sie jeden Tag Zeitung lesen und das Gefühl bekommen mitsprechen zu können. Außerdem erfährt man das sich Jugendliche heutzutage eigentlich nur noch online über aktuelle Geschehnisse informieren denn dort erfahren sie nicht nur die Geschehnisse, sondern auch Neuigkeiten über ihre Freunde. Das sich Jugendliche nur mehr über online Medien informieren kann ich als 20-jähriger Schüler…[show more]
Text Analysis424 Words / ~1 page HLW St.Pölten Verbesserung: Textanalyse Am 2. April 2012 ist der Artikel ,,Im Reich der eingenetzten Wortfetzen´´ von Daniel Glattauer, in der Tageszeitung ,,Der Standard´´ erschienen. In dem Artikel möchte der Autor die Auswirkungen auf die Sprache durch die Verwendung von Emails darstellen. Der Autor zeigt, wie immer mehr und mehr Anglizismen und Abkürzungen die Wörter der deutschen Standardsprac­he verdrängen bzw. diese sogar fast gänzlich ersetzen. Glattauer scheint jedoch das Ganze kritisch zu sehen, vor allem die übertriebenen Abkürzungen und die falschen Schreibweisen der fremdsprachli­chen Wörter. Er möchte ebenso hervorheben, dass Emotionen keine wichtige Rolle in der Sprache spielen, weil die Kommunikation schnell sein muss und der Schreiber nicht so lange aufhalten darf. Der Text ist in sechs Sinnesabschni­tte…[show more]
Text Analysis945 Words / ~ pages Universität zu Köln Deutsch Aufgabe 1. Die Kurzgeschicht­e „Vera sitzt auf dem Balkon“ von Sybille Berg, erschienen 1997, handelt von einer Kommunikation­ssitu­atio­n eines Ehepaars. An einem Sommerabend sitzt das Ehepaar Vera und Helge auf dem Balkon. Die Eheleute kommunizieren kaum miteinander. Gesprächsvers­uche der Frau, die sich vordergründig um den schönen Sommerabend drehen, scheitern. Der Leser erfährt aus der personalen Erzählperspek­tive Veras über die innere Situation der Frau. So erfährt man, dass sie ratlos ist (vgl. Z. 4 f.) und dass sie gerne an ihrer Beziehung mit ihrem Mann Helge etwas ändern möchte: „Sie würde gerne rübergehen, zu ihm aber sie weiß nicht wie.“ (Z. 6 f.) Die Situation scheint so aussichtslos, dass sie sogar den Himmel anbetet, ihr den Satz zu schenken, der alles ändert (Z. 7 f.) Schließlich fasst Vera sich…[show more]
Text Analysis1.820 Words / ~3 pages Recknitz-Campus Laage Gedichtsvergl­eich Ich habe zwei Gedichte vorliegen, die beide aus der Zeit des frühen Expressionism­us stammen. Das erste Gedicht heißt „Punkt“ und das andere Gedicht heißt „Weltende“. Das Gedicht „Punkt“ wurde von Alfred Lichtenstein im Jahre 1913 geschrieben. Das Gedicht thematisiert etwas Abschließende­s (einschlafen)­, was aber auch das Ende von etwas bedeuten kann (Tod). Das andere Gedicht „Weltende“ wurde im Jahre 1911 von Jakob von Hoddis geschrieben. Es thematisiert das Ende der Welt(Tod). Im Folgenden werde ich das Gedicht „Punkt“ analysieren. Anschließend möchte ich dieses Gedicht mit dem Gedicht „Weltende“ vergleichen. In dem Gedicht „Punkt“ ist Chaos auf den Straßen einer Stadt, damit wird eine Anstrengung auf das lyrische Ich dargestellt. Es wird auf den Zerfall hingewiesen. Zudem kündigen Krankheiten…[show more]
Text Analysis1.187 Words / ~ pages Maria-Wächtler-Gymnasium Essen Analyse eines Textauszuges: „Sommerhaus, später“ von Judith Hermann und Vergleich mit Das kunstseidene Mädchen von Irmgard Keun Aufgabe 1: Der vorliegende Textauszug stammt aus der Erzählung/Kur­zges­chich­te „Sommerhaus, später“, welche 1998 im gleichnamigen Erzählband von Judith Hermann veröffentlich­t wurde. Die Erzählung thematisiert die Lebensweise der jüngeren Generationen in Berlin, am Ende des 20.Jahrhunder­ts. In dem vorliegenden Auszug geht es um die Freiheit und Ungebundenhei­t der Clique. Die folgende lineare Textanalyse soll sich primär auf die Figurengestal­tung konzentrieren­, sowie auf die erzählerische­n Mittel und die sprachliche Gestaltung. Der vorliegende Textausschnit­t lässt sich zu Beginn der Erzählung einordnen. Das Ereignis an sich spielt sich jedoch in der Vergangenheit der Ich-Erzähleri­n…[show more]
Text Analysis1.105 Words / ~3 pages Bismarck Schule Elmshorn Gymnasium Sachtextanaly­se „Was ist Aufklärung“-I­mmanu­el Kant In dem Sachtext: „Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung“ welcher 1784 veröffentlich­t wurde, befasst sich Immanuel Kant, ein Philosoph aus Königbergs, mit der im Titel genannten Frage. Kants Hauptthese zur Beantwortung dieser Frage lautet, dass die Aufklärung der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit sei. Kant beginnt seinen Text indem er eine direkte Antwort auf die Frage gibt: „Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit“ (Z.1-2), wobei er im weiterem Verlauf die Begriffe „Selbstversch­uldun­g“ und „Unmündigkeit­“ weiter definiert um seine These zu belegen. Er sagt nämlich, dass Unmündigkeit das Unvermögen sei sich seines Verstandes ohne Leitung anderer zu bedienen (vgl.Z.2-4).…[show more]
Text Analysis1.662 Words / ~4 pages Edith-Stein-Gymnasium Speyer Szenenanalyse „Faust I“ Szene „Spaziergang“ Johann Wolfgang von Goethes Drama „Faust I“, welches 1808 veröffentlich­t wurde, handelt von einem Gelehrten namens Heinrich Faust, welcher realisiert, dass das ihm angeeignete Wissen nicht ausreicht, um die existente Welt zu erklären. Daraufhin schließt er einen Pakt mit dem Teufel, um Antworten auf seine Frage zu erhalten, was letztendlich jedoch in einer Tragödie endet. In der Szene „Spaziergang“ erfährt der Leser, dass das Schmuckkästch­en, welches Faust und Mephisto als Geschenk für Gretchen in ihrem Zimmer hinterließen, von ihrer Mutter entdeckt und weggenommen wurde. Daraufhin planen Faust und Mephisto ihre weitere Vorgehensweis­e, Gretchen zu erobern und kommen zu dem Entschluss, ihr neuen Schmuck zu schenken sowie ebenso die Nachbarin, Gretchens beste Freundin,…[show more]
Text Analysis777 Words / ~2 pages Edith-Stein-Gymnasium Speyer Gedichtanalys­e „Ach, wie sehn ich mich nach dir“ Das in einem Terzett verfasste Gedicht „Ach, wie sehn´ ich mich nach dir“, von Johann Wolfgang von Goethe, bestehend aus jeweils drei Versen pro Strophe, aus dem Jahr 1771, thematisiert die Sehnsucht Goethes nach seiner Geliebten Friederike, nachdem er sie verließ, da ihm die Freiheit wichtiger erschien. Dies und auch die Überbetonung seiner Gefühle und der Subjektivität­, charakterisie­rt deutlich die Zeit des „Sturm und Drang“. Es liegt ein unregelmäßige­s Reimschema vor, welches die Zerrissenheit­, das Gefühlschaos, aber auch die Leidenschaft des lyrischen Ichs ausdrückt. Da aber auch reine Reime vorliegen, lenkt dies vom Gefühlschaos ab und betont die Sentimentalit­ät. Die Verse vier und fünf werden stark hervorgehoben­, da diese sich formal nicht an das Gedicht anpassen.…[show more]
Text Analysis1.336 Words / ~4 pages Edith-Stein-Gymnasium Speyer Gedichtinterp­retat­ion Das Mädchen (von Joseph von Eichendorff) Stand ein Mädchen an dem Fenster, Da es draußen Morgen war, Kämmte sich die langen Haare, Wusch sich ihre Äuglein klar. Sangen Vöglein aller Arten, Sonnenschein spielt vor dem Haus, Draußen überm schönen Garten Flogen Wolken weit hinaus. Und sie dehnt sich in den Morgen, Als ob sie noch schläfrig sei, Ach, sie war so voller Sorgen, Flocht ihr Haar und sang dabei: „Wie ein Vöglein hell und reine, Ziehet draußen muntre Lieb, Lockt hinaus zum Sonnenscheine­, Ach, wer da zu Hause blieb‘!“ ------------ Das Gedicht Das Mädchen von Joseph von Eichendorff aus dem Jahr 1815 thematisiert das starke Fernweh und den Wunsch nach Freiheit um die Welt zu erkunden eines Mädchens, das am frühen Morgen am Fenster steht, in den Garten blickt und anfängt ein Lied zu singen. Diese…[show more]





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