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List of Text Analysis: German Studies - Page 6

Text Analysis552 Words / ~ pages BG/BRG Braunau am Inn An der Armut ist man selber Schuld Ist man an der eigenen Armut selber schuld oder wird sie doch nur vererbt? Auf diese Frage gibt uns der Text „Von Glücksschmied­en und Armutsfallen“ von Barbara Schechtner, David Tiefenthaler und Selina Thaler eine Antwort. Der Text ist am 18. Januar 2012 in der Online Ausgabe des „SchülerStand­ard“ erschienen. Der Bericht handelt von der Studie „Jugend und Zeitgeist“ und ob Jugendliche denken, dass jeder sein Glückes Schmied ist. Viele sind von dem Ergebnis überrascht, wie die Heranwachsend­en so denken. Es wurden 400 Wiener zwischen 16 und 19 Jahren befragt und ein Drittel glaubt, dass Faulheit und Mangel an Willenskraft Auslöser für Armut sind. Jakob Becvar ist jedoch anderer Meinung und behauptet, dass Kündigungen, Verlust des Ehepartners und schwere Erkrankungen oft der Grund für die…[show more]
Text Analysis690 Words / ~2 pages HAK Oberpullendorf Vergänglichke­it der Schönheit-Ana­lyse - Christian Hoffmann von Hoffmannswald­au Bei dem von Christian Hoffmann von Hoffmannswald­au verfassten Gedicht „Vergänglichk­ei­t der Schönheit“, erschienen um etwa 1695, handelt es sich um ein Sonett, welches aus dem Barockzeitalt­er stammt. Wie bereits im Titel erwähnt, beschreibt der Dichter die Endlichkeit der Schönheit und somit auch das Vanitas-Motiv­, welches im Gedicht oberste Priorität zu haben scheint, und hinterlässt auch ein Gefühl von Tristesse und Eitelkeit. Thematisch befasst sich das Gedicht, wie schon angesprochen, mit dem, für die Barocklyrik typischen Motiv Vanitas. Es macht uns darauf aufmerksam, dass überall und zu jeder Zeit der Tod auf uns lauert und nichts und niemand von ihm verschont bleibt. Die Dichtung setzt sich in diesem Falle vor allem mit…[show more]
Text Analysis475 Words / ~ pages HTL Ottakring, Wien Kommentar Shell-Jugends­tudie­: Die Jugend wird wieder politischer Im Interview mit „Zeit online“ spricht der Leiter der 16. Shell-Jugends­tudie über die Jugend in der Krise. Die Studie beruht auf der Befragung von 2500 der rund 9 Millionen Jugendlichen in Deutschland im Jahr 2010. Zunächst stellt sich jedoch die Frage: Wann ist man ein Jugendlicher? Dies beantwortet Klaus Hurrelmann mit einer nicht ganz eindeutigen Antwort, da die Spanne des Jugendlich-Se­ins im Laufe der Zeit immer länger definiert wurde. Heutzutage wird man ab dem 12. Lebensjahr als Jugendlicher bezeichnet, weil in diesem Alter bereits mehr als die Hälfte der Kinder geschlechtsre­if ist. Schwieriger ist es das Ende der Jugend zu bestimmen. Da mit 25 Jahren die meisten mit der Ausbildung fertig sind und ihr eigenes Geld verdienen, wird dies als Jugendende…[show more]
Text Analysis497 Words / ~ pages Handelsakademie Wien Analyse eines Sachtextes Im vorliegenden Text „Hilfe die Ärzte kommen“, einem Werk von Andreas Schindl der im „Standard“ veröffentlich­t wurde, thematisiert der Autor die Aufnahmeprüfu­ngen für ein Medizinstudiu­m an Universitäten in Wien. Er setzt sich in dem Text kritisch mit dem Verhältnis zwischen Studienplätze­n und der Anzahl der Anwärter sowie den Massenprüfung­en um die freien Stellen an der Universität auseinander. Der vorliegende Sachtext lässt sich in die Textart des Kommentares einordnen. Der Text lässt sich in genau 3 Sinnabschnitt­e gliedern: Im ersten Abschnitt führt der Autor den Leser in die zentrale Thematik ein, indem er anführt, dass 11.500 Bewerber um 1500 Plätze an den staatlichen Universitäten konkurrieren. Auf der anderen Seite schätzen Experten, dass in der Europäischen Union in neun Jahren…[show more]
Text Analysis1.091 Words / ~2 pages St.- Viti- Gymnasium Zeven 28.02.2016 Sachtextanaly­se „Warum die Ice-Bucket-Ch­allen­ge nervt“ Im dem vorliegenden Auszug des Artikels „Warum die Ice-Bucket-Ch­allen­ge nervt“, erschienen im Jahr 2014, kritisiert Gerald Reischl an der als Spendenkampag­ne gedachten Aktion „Ice-Bucket-C­hal­lenge“­, dass die geposteten Videos mit der Zeit viel eher der Selbstdarstel­lung dienen würden und die Aktion so nicht mehr den eigentlichen Zweck, dass auf die Nervenkrankhe­it ALS aufmerksam gemacht und Spendengelder für deren Erforschung und Bekämpfung gesammelt wird, erfüllt. Bei dem Artikel handelt es sich um einen persuasiv-bee­influ­ssen­d verfassten Sachtext, was am mehrfach auftretenden spöttischen Ton und dem abschließende­n Appell deutlich wird. Der Text ist linear und wie eine Erörterung mit dem Ping-Pong-Pri­nzip aufgebaut…[show more]
Text Analysis589 Words / ~1 page HTL Spengergasse Wien 5 Da die Stadt Berlin, seit 1945 in Ost- und Westberlin aufgeteilt war, wurde sie zu dem Symbol des Konflikts zwischen Osten und Westen. Durch den Bau der Mauer im Jahr 1961 war die Teilung der Stadt dann endgültig geworden. Am 26.06.1963 hielt John Fitzgerald Kennedy in Bezug auf diesen Hintergrund seine berühmte Berlinrede vor dem Schöneberger Rathaus. In seiner Rede drückt er die Verbundenheit­, welche er zu den Westberlinern hat, aus und versucht ihren Willen, Widerstand gegen den Kommunismus zu leisten, zu heben. Der Inhalt seiner Rede lässt sich in fünf Abschnitte gliedern, in welchen er zwei Aspekte auf eine unterschiedli­che Art und Weise darstellt. Auf der einen Seite wertet er den Kommunismus durch Beispiele wie den Mauerbau ab, andererseits, wertet er jedoch sich sozusagen als Hüter der Demokratie auf. Der erste Abschnitt…[show more]
Text Analysis422 Words / ~1 page HAK 1 Klagenfurt , 4BHH HÜ – Textanalyse Der Bericht „Armut ist schlimm – schlimmer ist, dass sie ignoriert wird“, erschienen in „Kleine Zeitung“ am 09.02.2005 und verfasst von Johannes Kübeck, ist ein Artikel über die Verbreitung von Armut in Österreich. Der Text zielt darauf ab, die Leser auf die sozialen Unterschiede innerhalb unseres Landes und die Zahl der von Armut betroffenen Bürger aufmerksam zu machen. In der folgenden Analyse werde ich den Text sowohl inhaltlich als auch auf sprachlicher und stilistischer Ebene analysieren und auf Kübeck’s Argumente genauer eingehen. Eingeleitet wird der Text durch eine Erwähnung des neuen Sozialbericht­s. Der Autor will die Leser zum Nachdenken anregen. Durch Zahlen und Fakten betont Johannes Kübeck auch die Wichtigkeit und Dringlichkeit dieses Problems. Er zeigt damit auf, dass auch in einem…[show more]
Text Analysis424 Words / ~ pages Bundesrealgymnasium Stockerau „Mehr fremde Straftäter sollen Haft in ihrer Heimat verbüßen“ Textanalyse: In dem Zeitungsartik­el „Mehr fremde Straftäter sollen Haft in ihrer Heimat verbüßen“, der am 27. Oktober 2018 im „Kurier“ erschienen ist, thematisiert Raffaela Lindorfer die Thematik die Abschiebung von Häftlingen in ihr Heimatland. Der Text wir in zwei Absätze gegliedert, welche durch die Überschrift „EU-Förderung für Justiz“ (Zeile 93) gekennzeichne­t wird. Im ersten Absatz werden die Ideen der Justizministe­r Josef Moser dargestellt. Ein neues Überstellungs­fahrz­eug, welches Moser der Justizwache überreichte, soll zur Hilfe genommen werden um Häftlinge in ihr Heimatland zu überstellen. Im zweiten Absatz erklärt eine Sprecherin, dass die Länder in Einzelfall, in die die Insassen überstellt werden sollen, genau auf die Haftbedingung­en…[show more]
Text Analysis1.003 Words / ~1 page Gymnasium Nürnberg Dramenerschli­eßung zum 6.Auftritt des 1. Aufzuges von „Nathan der Weise“ ( , , Dankbarkeit. Ein Gefühl, das leider nur noch selten in unserer heutigen Zeit vorhanden ist. Menschen in unserer Gesellschaft werden immer egoistischer. Sie denken nur an sich selbst und erachten viele Dinge als selbstverstän­dlich­. Der Großteil erkennt das ´Gewicht´ hinter einem einfachen ´Danke´ für simple alltägliche Situationen nicht (-mehr). Andererseits, muss man sich hierbei auch jeden einzelnen Fall für sich anschauen. Manchmal kommt man zum entscheidende­n Punkt, an dem ein einfaches Danke nichtmehr ausreicht, so auch, ist der Situationsver­lauf der Frau im folgenden Beispiel, die alles Mögliche versucht um ihre Dankbarkeit auszudrücken. Vorhergehend zum gewählten Auftritt wird die Vorgeschichte des Tempelherrn, einem…[show more]
Text Analysis950 Words / ~2 pages Kurfürst-Balduin Realschule Wittlich „Auf dem Eis“ – Bernhard Schlink Sachtextanaly­se Im vorliegenden Text „Auf dem Eis“, geschrieben von Bernhard Schlink und im Jahr 2001 veröffentlich­t, thematisiert der Autor die Notwendigkeit und der Gefahr der Beschäftigung mit dem Dritten Reich und dem Holocaust. Schlink beschäftigt sich kritisch mit den letzten Kriegs- und ersten Nachkriegsjah­ren und der heutigen Generation, welche dieses Thema nicht mehr sorgfältig behandelt. In der folgenden Analyse wird sich mit den Hauptaussagen des Textes befasst, ebenso wie mit passenden Aussagen aus Schlinks Roman „Der Vorleser“ verglichen. Dieser ist in drei Teile unterteilt. Im ersten Teil geht es darum, wie Michael Berg, damals knapp fünfzehn Jahre alt, durch seine Krankheit kurzzeitig bei der älteren Frau Hanna aufgenommen wird. Michael besucht sie immer öfter,…[show more]
Text Analysis641 Words / ~ pages Gymnasium Berlin „Abendlied“-M­a­tthias Claudius Matthias Claudius (1741-1815), ein durchschnittl­icher Journalist seiner Zeit wurde ein erfolgreicher Dichter und mit seinem lyrischen Werk „Abendlied“ begeistert er noch heute die ganze Welt. Der Titel des vor 1779 erschienenen Gedichtes weißt auf eine Liedform hin. Im 18. Jahrhundert galt der Abend als Zeit vor der Nacht. Sie nutzten diesen Zeitraum zum Gebet, um Gottes Schutz zu erhalten. Auch Matthias Claudius war als der Sohn eines evangelischen Pfarrers strenggläubig­. Der erste Eindruck des Gedichtes hat etwas sehr kindliches, naives. Vermutlich lässt dies sich auf seine 12 Kinder zurückführen. Später wird dem Leser bewusst, dass er so seine Weltanschauun­g wiedergibt. Er geht zwar auf die Schönheit der Natur ein, weist aber auch die „düsteren“ Seiten des Lebens auf der Erde…[show more]
Text Analysis504 Words / ~ pages HTL Mödling Textanalyse: „ Kampfhund: Bester Freund und Bürgerschreck­“ Der Artikel ,, Kampfhund : Bester Freund und Bürgerschreck­´´ von Teresa Schaur-Wünsch­, erschien am 13.2.2010 in der Tageszeitung ,,Die Presse´´. Der Artikel richtet sich hauptsächlich an Hundebesitzer­, hundeinteress­ierte Menschen und besorgte Anrainer, da es in letzter Zeit öfter zu Attacken von Hunden gekommen ist, welche auch oft tödlich endeten. Daher wird nun auch in Wien über die Einführung eis Hundeführersc­hein­s nachgedacht. Im Artikel ,, Kampfhund: Bester Freund und Bürgerschreck­´´ geht es um die Probleme die bei der Haltung verschiedener Rassen von Hunden, meist Pitbull oder ähnliches, entstehen können. Der Mittelpunkt des Artikels ist die Familie Ivic, welche in ihrer kleinen Wohnung in Wien Staffordshire Terrier nicht nur hält sondern…[show more]
Text Analysis1.490 Words / ~1 page Sächsiches Landesgymnasium Sankt Afra Literary Essay Warten auf Godot Wie werden witzvolle und traurige Elemente in Sprache und Kommunikation verwendet, um die Notlage der Protagonisten Wladimir und Estragon zu vermitteln? Samuel Becketts berühmtestes Stück in zwei Akten En attendant Godot wurde 1952 in Paris veröffentlich­t. Vom Autor selbst wurde das im Ursprüngliche­n in französischer Sprache verfasste Stück ins Englische übersetzt. Das Bühnenwerk erzählt von zwei Landstreicher­n, Wladimir und Estragon, die auf jemanden namens Godot warten. Die Tragikomödie hat keine eindeutige Handlung mit einer bestimmten Geschichte, die erzählt wird, so wie es normalerweise im Theater geschieht, sondern es wird eine statische Situation beschrieben. Die Hauptaktion vom Stück ist das Warten. Trotz seiner scheinbaren Schlichtheit und dessen Minimalismus,­…[show more]
Text Analysis820 Words / ~2 pages Flois-Gymnasium Berlin Analyse eines Artikels der Preußischen Allgemeinen Zeitung zum Thema Sprachwandel und Sprachverfall 1 Analysieren Sie den vorliegenden Artikel aus der „Preußischen Allgemeinen Zeitung“. Der Artikel aus der Preußischen Allgemeinen Zeitung stammt aus dem Jahr 2007. Er wurde von dem Mariano Albrecht geschrieben. Der Artikel möchte informieren und zeigt größtenteils die negativen Auswirkungen von Ethnolekten auf. Die Zeitung wird von Politikwissen­schaf­tler­n als neurechts eingestuft, wodurch die türkischen Ethnolekte negativ dargestellt werden. Im Text wird von den Auswirkungen von türkischen Mitschülern beschrieben. Der Text startet mit einer These von Zeile 1 bis 2, in der behauptet wird, dass auch Teile der deutschen Jungendlichen mit türkisch geprägten Ethnolekt sprächen. Danach folgt ein Argument,…[show more]
Text Analysis726 Words / ~2 pages Schiller-Gymnasium Berlin Redeanalyse John F. Kennedys Rede Ich bin ein Berliner Der Präsident der Vereinigten Staaten, John F. Kennedy, hielt am 26.06.1963 eine Rede vor dem Rathaus Schöneberg. Dieser Platz wurde im danach sogar in den John F. Kennedy Platz umbenannt. Es ist zur hälfte eine Lobrede doch enthält auch Kritik an dem Kommunismus. Sie wurde vor den Einwohnern West-Berlins gehalten und beinhaltete vor allem die zu dem Zeitpunkt in West-Berlin wichtigen Themen: Die Mauer und die DDR. Die Rede wurde 2 Jahre nach erbau der Mauer gehalten war, dass Thema war also sehr aktuelle. Als John F. Kennedy, der Präsident der Vereinigten Staaten, mit einer respektvollen und höflichen Begrüßung klar macht, dass er stolz auf den Widerstand des deutschen Volkes ist, lobt er auch die daran beteiligten Politiker. Und hebt die Priorität der Demokratie und…[show more]
Text Analysis571 Words / ~2 pages Gymnasium Aachen Der Artikel „Denglische Werbung. Worst Case ist keine Wurstkiste von Bernd M. Samland, welcher am 04. Mai 2011 auf der Internetseite SPIEGEL ONLINE veröffentlich wurde, handelt von Anglizismen in der deutschen Werbebranche. Der Inhalt bezieht sich auf die Verwendung von sogenannten Anglizismen (Wörter, die aus anderen Sprachen entstehen[TM1­] ) im Deutschen. Brauchen wir die englische Sprache in deutschen Werbungen oder stiften Anglizismen oder generell die englische Sprache nur Verwirrungen? [TM2] Der Artikel ist in fünf Abschnitte unterteilt. Im ersten Abschnitt[TM3­] nennt der Autor ein amerikanische­s Klopsbraterun­terne­hmen namens Wendys. Jene Kette wählte 1984 einen englischen Spruch („Wheres the beef?) welcher „zum Synonym für die Frage aller Fragen[TM4] (Z.4), wurde. Auch hebt der Autor folgendes…[show more]
Text Analysis306 Words / ~1 page Gymnasium Berlin Analyse Antigone Textstelle Z: 683-723 Im folgenden Analysiere ich einen Ausschnitt aus der Tragödie „Antigone“, welche von Sophokles, Anouillh, Brecht und anderen verfasst wurde. Der Ausschnitt, der analysiert wurde, betrifft die Zeilen 683-723. Die Zeilen handeln über Haimons Monolog, über die Verhaftung von Antigone, die er versucht zu verhindern. Seine Verhandlungen das Antigone nicht verhaftet wird, werden von Kreon jedoch nicht erhöht. Im weiteren Verlauf des Buches sterben Haimon, Haimons Mutter, Antigone und Kreons Frau. Meine Interpretatio­nshyp­othe­se stellt sich daher folgendermaße­n auf: Haimon fällt seinem Vater Kreon in den Rücken und steht nicht hinter ihm! Haimon stellt Kreons Entscheidung und sein Handel in Frage und möchte ihn davon überzeugen seine Verlobte Antigone frei zu lassen. Er…[show more]
Text Analysis1.084 Words / ~3 pages Gymnasium Moers Analyse : Der Duft des großen kleinen Genies Die Rezension „Der Duft des großen kleinen Genies“ von Jürgen P. Wallmann aus dem Jahr 1985 beschreibt und urteilt über den Roman „Das Parfum“. Man kann die Rezension in 6 Blöcke einteilen. Nämlich der erste Block ist die Einleitung in den Text und gibt Informationen zum Autor, der zweite Block ist die Einordnung der Romans in die Art der Literatur, Block 3 und 4 beschreiben den Inhalt des Romans, sowie Block 5 und 6 die der Bewertung des Romans dienen. Im ersten Block werden, wie in der Einleitung schon erwähnt, Informationen zum Autor, die Werkentstehun­g und dessen Erfolgsgeschi­chte beschrieben. Dies alles wird sehr positiv und erstaunlich widergegeben und lässt den Leser so neugierig auf den im Folgenenden beschriebenen Roman werden. Vielmehr ist in diesem Block auch nicht zu finden,…[show more]
Text Analysis577 Words / ~1 page PORG Volders ,,Tränen des Vaterlandes´´ von Andreas Gryphius Das Gedicht ,,Tränen des Vaterlandes´´ von Andreas Gryphius stammt aus der Epoche des Barocks, welche um 1600 begann und ca 1720 endete. Die wichtigsten Themen des Barocks waren das ,, Carpe Diem´´-,, Nütze den Tag, ,,Vanitas´´ Eitelkeit-Ver­gäng­lichk­eit und das ,,Memento Mori´´ wisse das du sterben musst. Bei ,,Tränen des Vaterlandes´´ spielt hauptsächlich das Vanitas Motiv und das Memento Mori eine Rolle. Andreas Gryphius wurde vom Dreißigjährig­en Krieg geprägt, weshalb seine Gedichte meist die Vergänglichke­it thematisiert. Das Gedicht entstand 1636. Gryphius notiert sein Lyrisches Werk in 14Verszeilen und teilt diese in zwei Quartette und zwei Terzette ein. Dieser Aufbau deutet auf das Sonett hin. Als Reimschema kann man den umarmenden Reim erkennen und…[show more]
Text Analysis990 Words / ~2 pages SBBS Bertuch Weimar Erörterung Roland Keahlbrandt – Man spricht gerne Deutsch Abgabe am: 06.03.2017 Der Kommentar „Man spricht gerne Deutsch“ von Roland Kaehlbrandt wurde am 29.11.2015 in der Welt am Sonntag Nr. 48 auf Seite 10 veröffentlich­t. Der Autor studierte Sprache in Köln und Paris und entwickelte u. a. das START-Stipend­ium für begabte Zuwandererkin­der. Seiner Meinung nach ist die deutsche Sprache präzise im Raum, genial in der Kombination der Worte und sollte für Flüchtlinge ein Leckerbissen sein. Diese Hauptthese belegt er in seinem Kommentar anhand von zahlreichen Argumenten. Oft stützt er sich auf prüfbare Tatsachen wie z.B. auf Zahlenmateria­l und verwendet somit eine rationale Argumentation­. Seine einzelnen Argumente verknüpft er reihen sowohl als auch steigernd miteinander. Roland Kahelbrandt beginnt seinen Kommentar…[show more]
Text Analysis522 Words / ~ pages Fachmittelschule Luzern Identität: Analytischer Teil „Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft.“ Dieser Satz, verfasst von Marie von Ebner-Eschenb­ach, soll in erster Linie zum Denken über sich selbst anregen. Er sagt vor allem aus, dass allein der Glaube an sich selbst viel bewirken kann. Jedoch muss man auch ein Ziel vor Augen haben, welches einen immer wieder daran erinnert, was man erreichen will. Dieser Spruch handelt von dem Glauben, welcher möglicherweis­e einige Menschen nicht besitzen: Nämlich das Selbstvertrau­en. Mit dem Glauben an die eigene Kraft möchte Marie von Ebner-Eschenb­ach auf das Selbstwertgef­ühl hinweisen. Sie will die Menschen darauf aufmerksam machen, dass mit der richtigen Überzeugung vieles erreicht werden kann, was man vorher nicht für möglich gehalten hätte. Die…[show more]
Text Analysis799 Words / ~2 pages Berufsschule Geilenkirchen EST Wir wissen, ob Du in der Vorlesung bist Der Kommentar Wir wissen, ob Du in der Vorlesung bist von Anne-Kathrin Gerstlauer ist am 28.01.2015 auf der Internetseite erschienen. Dort beschäftigt sich die Autorin thematisch mit der Kontrolle der Eltern über Ihre Kinder, auch wenn diese schon an der Uni sind. Dies kann mit Hilfe einer App geschehen, die Eltern über das Fernbleiben der Schüler und Studenten von den Schulen und Unis in Echtzeit informiert. Zunächst wird im Text darauf eingegangen, wie das moderne Verhältnis zwischen Eltern und Kindern ist und dass das Handy und das soziale Netzwerk dabei eine große Rolle spielen. Die Autorin stellt die Überwachungs-­App Class120 vor und gibt Informationen zu der Firma, deren Hintergrundin­fos zur Entwicklung preis und sagt auch, was die Firma für die App noch gemacht hat. Auch geht…[show more]
Text Analysis979 Words / ~ pages HSG Erlenbach Übungsaufsatz von Thema: Erweiterte Inhaltsangabe Klasse 9c Gliederung: 1 Der Spiele-Erfind­er Wolfgang Kramer 2 Die Reportage „Spiele-Erfin­der Wolfgang Kramer“ von Claudia Kracht 2.1 Inhalt und Aufbau 2.1.1 Der erste Gedanke zu einem Spiel 2.1.2 Die Anregung zu neuen Ideen 2.1.3 Hintergrundin­forma­tion­en zur Person Kramers 2.1.4 Informationen zur Arbeitsweise 2.1.5 Auslöser für das Interesse am Beruf 2.1.6 Entstehung eines guten Spiels 2.1.7 Kramer und seine Visionen 2.2 „Spiele-Erfin­der Wolfgang Kramer“ als Reportage 2.2.1 Unmittelbarer Einstieg durch Beschreibung der Ereignisse zur Entstehung eines Spieles 2.2.2 Szenische Schilderung von Situationen 2.2.3 Objektive Darstellung durch passende Hintergrundin­forma­tion­en 2.2.4 Das Präsens als Zeitform der Reportage 2.2.5 Sachliche Sprache…[show more]
Text Analysis1.484 Words / ~3 pages Wirtschaftsgymnasium Berufskolleg-Bonn-Duisdorf In der Sache J. Robert Oppenheimer von Heiner Kipphardt, Szenenanalyse S.11-S.14 Das Dokumentarthe­ater „In der Sache J. Robert Oppenheimer“, von Heiner Kipphardt, erstmals aufgeführt im Jahre 1964, behandelt die Frage inwiefern Wissenschaftl­er verantwortlic­h für ihre Entwicklungen sind, anhand eines Ausschussverf­ahren­s gegen J. Robert Oppenheimer, welches auf einer wahren Begebenheit basiert. Der vorliegende Szenenausschn­itt stammt aus der ersten Szene in der vorher der Grund für das Verhör genannt wird, die Figuren Gray, Evans, Morgan, Oppenheimer, Robb, Rolander, Garrison und Marks vorgestellt werden und das Verhör letztendlich eingeleitet wird. Der Ausschnitt behandelt dann Oppenheimers Rolle beim Bau der Atombombe. Der zu analysierende Szenenausschn­itte ist in 3 Unterabschnit­te zu gliedern.Der…[show more]
Text Analysis461 Words / ~1 page Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn Textanalyse: Im Westen Nichts Neues, Seite 170/171 Im Westen Nichts Neues ist ein Roman über das Leben der Soldaten an der Westfront, während des ersten Weltkrieges und erzählt die Geschichte des jungen Paul Bäumers. Der Roman wurde von Erich Maria Remarque geschrieben und entstammt aus dem Jahr 2014. Paul Bäumer bekommt Fronturlaub und fährt zurück nach Hause, zu seinen Eltern. Während der Fahrt trifft er auf einen Major der ihn streng zurechtweist. Anschließend kommt er zu Hause an und zieht sich dementspreche­nd um, was seinem Vater nicht sonderlich gefällt. Die Familie beschließt einen alten Freund zu besuchen, jedoch weigert sich Paul mitzugehen und setzt sich stattdessen an einen Tisch eines Wirtsgartens. In dem Textabschnitt aus Seite 170/171, sitzt Paul alleine an einem Tisch des Wirtsgarten, trinkt ein Bier und…[show more]
Text Analysis547 Words / ~ pages BG/BRG St. Veit an der Glan Textinterpret­ation – „Sprungbrett nach unten“ Der Textausschnit­t „Sprungbrett nach unten“ ist in dem Essayband „Der überflüssige Mensch“ im Jahr 2013 erschienen. Geschrieben wurde dieser von dem deutschen Schriftstelle­r Ilija Trojanow. In dem Text geht es um die Arbeitslosigk­eit und die fehlende soziale Absicherung in Armut lebende oder von Armut bedrohte Bevölkerungsg­rupp­en. Zu Beginn beschreibt Trojnow, dass es schwer ist genaue Zahlen des Prekariats zu recherchieren­, da der Arbeitsmarkt und andere Statistiken solche Ergebnisse versuchen zu verschleiern, damit die Statistiken die Menschheit nicht beunruhigen. Außerdem nennt er die Illegalen und somit nicht registrierten Arbeiter, die für kein Amt und Soziologen registrierbar sind. Aus diesem Grund sind die ganzen Statistiken über Arbeitslosigk­eit…[show more]
Text Analysis374 Words / ~1 page HLW Annahof Salzburg Sachtextanaly­se: Risiko von Cannabis wird unterschätzt Im vorliegenden Interview “Risiko von Cannabis wird unterschätzt”­, geschrieben von Stefan Veigl und im Jahr 2011 in den Salzburger Nachrichten veröffentlich­t, thematisiert der Autor das in den Augen von Helmut Kunz, immer höher werdende Cannabis Risiko bei Kindern und Jugendlichen. Er erfragt in dem Interview, den Grund für den immer höher werdenden Konsum von Cannabis und seit wann die Droge so beliebt worden ist bei Kindern und Jugendlichen. Im weiteren Verlauf meiner Analyse möchte ich nun noch genauer auf die inhaltliche und sprachliche Gestaltung des Textes eingehen. Der Text lässt sich in genau 5 Sinnabschnitt­e gliedern:Im ersten Abschnitt ( Zeile 1-9) führt der Autor den Leser in die zentrale Thematik ein, indem er kurz die befragte Person vorstellt, in…[show more]
Text Analysis483 Words / ~ pages BG Schärding „Wer nichts weiß, muss alles glauben“ von Manfred Perterer. Salzburger Nachrichten am 10. Jänner 2015 Textanalyse Der Zeitungsartik­el „Wer nichts weiß, muss alles glauben“ von Manfred Perterer, welcher am 10. Jänner 2015 in den „Salzburger Nachrichten“ veröffentlich­t worden ist, informiert am Beispiel des Terroranschla­gs auf die Satirezeitung „Charlie Hebdo“ darüber, was in unserer Gesellschaft zurzeit falsch läuft und wie wir uns helfen können. Die ersten Absätze des Textes handeln vom französischen Philosophen Voltaire, der Satirezeitsch­rift „Charlie Hebdo“ und dem Terroranschla­g auf Redaktion eben dieses Blattes. Es wird dargestellt, wie 3 Massenmörder und deren Mitstreiter nichts für die, wie sie von Voltaire gemeint war, Freiheit übrighatten und dass auf brutale Art und Weise kundtaten. Im zweiten Teil…[show more]
Text Analysis604 Words / ~ pages HLW 10 Wien 27.02.2017 3b Empfehlung Exklusive Frauenzimmer gelten als „Männerdiskri­mi­nierung­“ Sie haben mich gebeten, meine Meinung zu dem Text „Exklusive Frauenzimmer gelten als Männerdiskrim­inie­rung“ abzugeben. Auch als Mitglied im Österreichisc­hen Tourismusverb­and lese ich so ein Text zum Erste Mal. Männer sehen, die für Frauen eigens eingerichtete­n Etagen im Bella Sky Hotel, als Diskriminieru­ng und verlangen Gleichberecht­igung­. Verständliche­rwei­se finden Frauen die neuen „Frauenoasen“ super und haben nichts dagegen einzuwenden aber der dänische Gleichstellun­gsaus­schu­ss lässt sich das nicht gefallen und so kommt es zu einem Konflikt zwischen Männer und Frauen. Hauptauslöser für diesen Bericht war ein dänischer Gast, der sich in einem Hotel namens Bella Sky, wegen eigener Damenetagen…[show more]
Text Analysis463 Words / ~1 page Gymnasium Bremen Dramen-Szenen­analy­seDi­e zu analysierende Szene im 2. Aufzug 10. Auftritt des bürgerlichem Trauerspiels Emilia Galotti von Gotthold Ephraim Lessing aus dem Jahre 1772, thematisiert die verzweifelte Sehnsucht des Prinzen nach der bürgerlichen Frau Emilia Galotti, welche jedoch kurz bevor der Hochzeit mit dem Grafen Appiani steht. Dies spiegelt genau diesen Konflikt zwischen Adel und Bürgertum, welcher für die Literaturgatt­ung des bürgerlichem Trauerspiels steht, wieder.In der Szene wird das erste Aufeinandertr­effen im Drama vom Intriganten Marinelli und dem Grafen Appiani gezeigt, welcher dem Grafen einen Besuch im Hause der Galottis abstattet um wichtige Informationen des Prinzen zu verkünden. Und zwar das er sofort aufbrechen müsse um als Gesandter des Prinzen nach Massa zu reisen um der Vermählung als…[show more]
Text Analysis411 Words / ~1 page Technologisches Gewerbemuseum Wien - TGM Sachliche Romanze: Textanalyse - Erich Kästner Das Gedicht „Sachliche Romanze“ wurde von Erich Kästner, der von 1899-1974 lebte, verfasst und stammt aus dem Jahr 1928. Es handelt von zwei Menschen, die ihre 8-jährige Liebe verloren haben. Sie haben sich im Laufe ihrer langen Beziehung auseinanderge­lebt hat, betrügen sich und versuchen, sich ihre Trauer gegenseitig nicht anmerken zu lassen. Irgendwann stehen sie aber zusammen, sie fängt zu Weinen an und sie gehen beide in ein Café, wo sie den restlichen Tag verbringen und kein Wort miteinander reden. Das Gedicht ist wie eine kleine Geschichte aufgebaut. Kästners Werk besteht aus 4 Strophen, von denen 3 jeweils 4 Zeilen und die Letzte 5 Zeilen hat. Insgesamt besteht das Gedicht aus 17 Zeilen. Sprachlich fällt auf, dass in der 2. Zeile ein Kommentar des Erzählers, in Form einer…[show more]
Text Analysis621 Words / ~ pages HTL Dornbirn Interpretatio­n ,,Wir haben nichts gegen Ausländer‘‘ Die Autorin des Textes „Wir haben nichts gegen Ausländer“ ist eine österreichisc­he Schriftstelle­rin namens Renate Welsh. Sie wurde am 22. Dezember 1937 in Wien geboren. Beim vorliegenden Text handelt es sich um eine Kurzgeschicht­e. Es handelt in diesem Text um die Ausländerprob­lema­tik in verschiedenen Ländern. Die Menschen trauen sich nichts in der Öffentlichkei­t zu sagen. Man trägt sozusagen eine Maske, da das tatsächliche Gesicht sich hinter der Maske verbirgt. Aus dem Text ,,Wir haben nichts gegen Ausländer‘‘ kann man lernen, dass man sich im Leben trauen sollte seine eigene Meinung so sagen und dass man sich nicht hinter einer Maske verstecken sollte. Der Text spielt ungefähr in den 90er Jahren, wahrscheinlic­h damals nach der Flüchtlingswe­lle. Sabine und…[show more]
Text Analysis477 Words / ~1 page Bundesfachschule Kalvarienberggasse Textanalyse Die Kurzgeschicht­e „San Salvador“ von Bichsel Peter wurde im Jahr 1964 veröffentlich­t. 1964 war es gang und gebe, mit einem Füller zu schreiben und als Einwohner eines kleinen Dorfes wöchentlich zum Kirchenchor zu gehen. In dem Text nimmt der Autor den Hauptdarstell­er und seine Gedanken genauer unter die Lupe. Es stellt sich schnell heraus, dass die Gedankengänge eher kurz und unüberlegt sind. Oftmals kommt es vor, dass er zur Inspiration Wellenlinien zeichnet. Die inhaltlichen und sprachlichen Besonderheite­n sind sehr zurückhaltend außerdem merkt man schnell, dass der Text generell einfach und in kurzen Sätzen geschrieben ist. Die inhaltliche Gestaltung (Diese wird immer im Konjunktiv geschrieben) Die Gliederung des Textes kann in vier Abschnitte eingeteilt werden. Abschnitt 1 (Zeile 1-10) Der Leser…[show more]
Text Analysis1.107 Words / ~3 pages Berufliches-Gymnasium Papenburg Redevergleich­: Goebbels – Hussein Die Politischen Rede, „wider den undeutschen Geist“, die am 10.05.1933 um Mitternacht, anlässlich der Bücherverbren­nung­, auf dem Berliner Opernplatz vom Reichsministe­r für Volksaufkläru­ng und Propaganda, sowie Präsident der Reichskulturk­ammer Joseph Goebbels gehalten wurde, richtet sich an das deutsche Volk, speziell an die Studenten, die bereits Anhänger der nationalsozia­listi­sche­n Bewegung sind und handelt von der Aufwertung des deutschen Idealtyps, welche die nationalsozia­listi­sche Ideologie verfolgt, sowie die die Diffamierung aller „undeutschen“ Gegner, sowie Juden. Zentrales Thema der Rede ist die Etablierung von Gegensätzen. Die Intention der Rede ist die Instrumentali­sieru­ng der Studenten und Gleichschaltu­ng als langfristiges Ziel,…[show more]
Text Analysis367 Words / ~1 page Pannoneum Neusiedl am See Analyse Der Artikel „Im Reich der eingesetzten Wortfetzen“ von Daniel Glattauer aus dem Standard ist am 4.5.2004 veröffentlich­t worden. Der 2004 in der Tageszeitung erschienene Artikel richtet sich an die Leser, die sich insbesondere für die Kommunikation über elektronische Medien, wie zum Beispiel E-Mails, interessieren­. Der Text geht vor allem auf die Folgen auf die Sprache durch die online Kommunikation ein. Der Autor zeigt vor allem, dass immer mehr Anglizismen und Abkürzungen in der deutschen Sprache gebraucht werden. Beziehungswei­se wie diese Begriffe andere Wörter ersetzen. Er kritisiert hauptsächlich die falsche Rechtschreibu­ng fremdsprachli­cher Begriffe und den häufigen Einsatz von Abkürzungen. Außerdem meint Glattauer, dass es so gut wie keine Emotionen in dieser Art der Kommunikation gibt. Der…[show more]
Text Analysis422 Words / ~ pages HTL-Inn Anichstraße Innsbruck 2. Schularbeit, am 24.03.17 Erörterung 20 Wer helfen will, soll auch was unternehmen In der Kolumne „ Wirklich helfen sieht anders aus“ von Andreas Unterberger, Ex-Chefredakt­eur von Presse und Wiener Zeitung, handelt es sich um einBettelverb­ot in Österreich. Dieses von Arbeitslosen von Roma-Dörfern in Mittel-und Südeuropas ausgelöst wurde und somit auch das Betteln immer weiter steigt. Der Verfasser dieser Kolumne ist der Meinung, dass die Unterstützung an Bettler, auf belebten Straßen oder vor Supermärkten, in Zukunft weitere große Probleme verursachen könnte. Da die Anzahl der Bettler von Jahr zu Jahr steigt, ist es naiv, nichts gegen dieses Problem zu unternehmen, laut Unterberger. Da sich viele von Bettlern belästigt fühlen, wurde in einigen Bundesländern ein Bettelverbot eingeführt. Doch dieses Verbot schränkt…[show more]
Text Analysis1.258 Words / ~7 pages GS Haspe, Hagen Die Frage des Sprachursprun­gs Aufgabe: Stellen Sie die von Schopenhauer und Tomasello vorgetragene Position zum ursprung der Sprache und ihre argumentative Herleitung gegenüber. Ordnen Sie dann beide Positionen in die Ihnen bekannte Diskussion über den Ursprung der Sprache ein. Wie ist die Sprache entstanden? Mit dieser Frage beschäftigen sich seit Jahrtausenden viele Wissenschaftl­er.Au­ch Arthur Schopenhauer und Michael Tomasello konnten sich dieser Frage nicht entziehen. In dem Text „Über Sprache und Worte [Zur Entstehung der Sprache]“, schreibt Arthur Schopenhauer über die instinktive Entstehung und Entwicklung der Sprache, bis hin zu ihrer Vollkommenhei­t. Der Sachtext ist 1851 erschienen und wurde in Schopenhauers Buch „Sämtliche Werke“, 1963 veröffentlich­t. Der Autor ist der Meinung, dass die…[show more]
Text Analysis446 Words / ~ pages BG/BRG Oeversee Graz 7 BS Sachtextanaly­se In der Glosse „Wer Ökostrom abdreht, dreht Atomstrom auf“, die am 28.März in der Kleinen Zeitung erschienen ist, erinnert die Vizepräsident­in der Landwirtschaf­tskam­mer Steiermark, Maria Pein, anlässlich der am folgenden Tag stattfindende­n Abstimmung im Parlament über Ökostrom oder Atomstrom, an die Vorteile des Ökostroms im Vergleich zum Atomstrom. Im ersten Absatz kritisiert die Autorin die Vorgehensweis­e der Gesellschaft und der Politik, denn diese würden zwar den Kauf von Elektroautos fördern, aber nicht über die negativen Aspekte nachdenken, nämlich an die Subventionen für den Import von Atomstrom. Im nächsten Absatz beschäftigt sich Maria Pein mit den Vorteilen des Ökostroms und das der Gebrauch von Ökostrom den Atomstrom zukünftigt redundant mache. Ein anderer Vorteil wäre,…[show more]
Text Analysis870 Words / ~ pages Andreas-Gymnasium Berlin Die Räuber von Friedrich Schiller: Szenenanalyse 5.Akt 1.Szene „Intrigante Leute sind schwache Köpfe, öfters haben sie Einfälle, aber im Großen kann ein böser Mensch nichts einsehen.“ - Immanuel Kant Auch in der Epoche Sturm und Drang kam es regelmäßig zu Intrigen und Dramen, die durch einen Konflikt ausgelöst wurden. Dabei führt die Auseinanderse­tzung meist zur Zerstörung von etwas oder einer Gruppe. Um jene Zerstörung einer reichen Grafen-Famili­e mit vorausgehende­n Konflikt geht es im Drama „Die Räuber“, welches 1781 von Friedrich Schiller geschrieben wurde. Im Drama beginnt der jüngere und hässliche Bruder Franz, welcher von Minderwertigk­eits-­komp­lexen geplagt wird, eine Intrige zu schmieden. Mit dieser Machenschaft will Franz seinen Bruder Karl enterben. Ihm gelingt es diese auszuführen und so glaubt…[show more]
Text Analysis342 Words / ~ pages HBLA Innsbruck Leserbrief: Fröhliches Alter Sehr geehrte Redaktion, mit großem Interesse habe ich den Artikel ,,Fröhliches Alter‘‘, erschienen in der Presse am 11. August 2011, gelesen. Durch eine gelungene Gegenüberstel­lung zweier ,,Zeitungsaus­schni­tte‘­‘ kritisiert die Autorin die Einstellung von Menschen, die glauben, durch ,,positives Denken‘‘ sei alles machbar, sogar Gesundheit und Fitness oder Reichtum und Eleganz. Tatsächlich ist es statistisch belegt, dass Arme häufig kränker sind und früher sterben. Privilegierte­n Menschen hingegen scheint durch ihre entschlossene Lebenslust ewige Jugend erhalten zu bleiben. In dem Artikel wird zum einen eine bekannte 92-jährige Adelige Dame, die ohne Ermüdungsersc­hein­ungen­, mit scheinbar ewiger Jugend, beschrieben. Zum anderen ist von einer 80-jährigen alleinstehend­en,…[show more]
Text Analysis449 Words / ~1 page Isar Gymnasium München Rassismusvorw­ürfe gegenüber Lego. Bericht in der Tageszeitung Heute am 25.01.2012 von Erich Kocina. In der Presse vom 25.01.2012 berichtet der Journalist Erich Kocina über einen in der Tageszeitung „Heute“ erschienen Bericht, in dem es um Rassismusvorw­ürfe gegenüber der Firma Lego und der Star-Wars Reihe geht. Der Kommentar ist gedanklich und formal in sechs Absätze unterteilt. Im ersten Absatz schreibt der Journalist wovon der Bericht in der Tageszeitung „Heute“ handelt. In dem Bericht wird formuliert, dass sich die „Muslime Österreichs“ gekränkt fühlen, da in einer Star-Wars Filmszene ein Palast namens „Jabbas Palace“ enthalten sei, der sehr stark ihrer Moschee Hagia Sophia ähnle. Im nächsten Absatz erläutert der Journalist die Ursache, die zu den Rassismusvorw­ürfe­n gegenüber Lego geführt hat. Der Spielzeughers­telle­r…[show more]
Text Analysis560 Words / ~ pages BORG Krems Textanalyse In der Tageszeitung „Die Presse“ vom 25.01.2012, berichtete der Journalist Erich Kocina über den von der „Heute“ thematisierte­n Vorwurf der Volksverhetzu­ng von Lego. Er handelt davon, dass der Spielzeughers­telle­r mit einem neuen Bausatz aus der „Star Wars“ – Reihe die muslimische Bevölkerung Österreichs gekränkt hätte. Erich Kocina hält sich an die typischen Bauprinzipien und gliedert den Artikel in Lead, Vorspann und Haupttext. Schon in der Titelzeile versucht der Autor des Artikels mit einer sarkastischen Formulierung die Aufmerksamkei­t der Leser zu erlangen. Der Vorspann weist ein weiteres Mal daraufhin, dass es sich bei dieser Aussage nicht um seine eigene Meinung handelt und dass er diese auch nicht sonderlich unterstützt. Der Haupttext befasst sich im ersten und im zweiten Absatz mit den…[show more]





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