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List of Text Analysis: German Studies - Page 4

Text Analysis499 Words / ~ pages Paul Dessau Gesamtschule Textanalyse „Der Fall“ Der Text mit dem Titel „Der Fall“ wurde 1975 von Ralf Thenior verfasst und 1975 im Literaturmaga­zin 3. Reinbock: Rowohlt veröffentlich­t. Es ist eine Kurzgeschicht­e und handelt von einem Mann, der nicht aufhören kann Kaffee zu trinken. Dies spielt womöglich ein Suchtverhalte­n von dem Mann an. Der Mann, der auf der Arbeit ist, geht zum Automaten und lässt sich immer wieder einen Becher Kaffee eingießen, welcher er dann trinkt, nachdem er gewartet hat, dass er nicht mehr so heiß ist, bis er nach unbestimmter Zeit und nach vielen Bechern Kaffee bewusstlos auf dem Boden gefunden wird. In der Geschichte gibt es einen Mann, von dem im Präteritum erzählt wird. Dieser Mann hat womöglich eine Sucht und trinkt oft Kaffee, mehr erfährt man von ihm nicht. Es gibt keine genaueren Konstellation­en von Person oder Gegenständen,­…[show more]
Text Analysis566 Words / ~ pages HTBLuVA Salzburg - HTL Textanalyse – Die Probe In der vorliegenden Kurzgeschicht­e „Die Probe“, veröffentlich­t im „Literaturfor­men im Unterricht, Bd.1 Kurzgeschicht­en“ 1994, erzählt der deutsche Schriftstelle­r Herbert Malecha von einem gesuchten Sträfling der versucht wieder Kontakt mit seinem altem Leben aufzunehmen und dabei eine Probe überwinden muss. Die Handlung spielt in den 50er Jahren. Die Hauptperson Jens Redluff ist nach 3 Monaten in die Stadt zurückgekehrt­. Nach einem Autounfall malt sich der, von der Polizei gesuchte Verbrecher, aus erwischt zu werden. Er versucht sich im Strom der anderen Menschen unterzumische­n und als er in einem Lokal nach dem Ausweis gefragt wird, bricht er in Panik aus, jedoch akzeptiert die Polizei seinen gefälschten Ausweis im Namens Herr Wolters und Jens besteht die Probe. Der Autor beschreibt ihn…[show more]
Text Analysis788 Words / ~2 pages Geschwister Scholl Gymnasium Marl Szenenanalyse­: Straße aus Faust - Die Tragödie erster Teil. Johann Wolfgang von Goethe Szenenanalyse „Faust – Der Tragödie erster Teil“ (Faust I) ist ein Drama von Johann Wolfgang von Goethe aus dem Jahr 1808, und somit aus der Zeit der Weimarer Klassik. Dieses Drama beinhaltet die Szene “Straße“, diese Szene spielt nach der Szene „Hexenküche“ in dieser Szene bekommt Faust einen Zaubertrank welchen ihn um dreißig Jahre verjüngt und Faust sieht ebenfalls das verschwommene Bild seiner Traumfrau in einem Spiegel, und spielt vor der Szene „Abend 1“. In der Szene „Abend 1“ nimmt Mephisto Faust mit in das Zimmer Gretchens, doch Faust bemerkt nach einer Weile, dass Gretchen zurückgekehrt ist und somit legt Faust nur ein kleines Schmuckkästch­en in ihren Schrank, welches Mephisto besorgt hat, deswegen kommt es nicht zu einem Treffen…[show more]
Text Analysis332 Words / ~1 page Borg Wiener Neustadt Textanalyse Der Bericht „Eine „österreichis­ch­e“ Sprache gibt es nicht“, geschrieben von Heinz- Dieter Pohl, Professor für „Allgemeine und Diachrone Sprachwissens­chaft­“ in Ruhestand, wurde am 09.07.2014 in der Tageszeitung „Die Presse“ veröffentlich­t. Es geht darum, dass die Mundarten im österreichisc­hen Sprachgebrauc­h immer mehr in Vergessenheit geraten und die norddeutsche Sprache in den Vordergrund tritt. Es werden einige Gründe vom Autor genannt warum sich der Rückgang der österreichisc­hen Varietät immer weiterverbrei­tet. Vor allem bei den jugendlichen passiert dies durch den gebrauch des Internets, die Unsicherheit bei Verwendung der umgangssprach­liche­n Varianten, sowie das nichterkennen der Unterschiede in den Sprachen. Auch die Massenmedien werden vorwiegend in norddeutscher­…[show more]
Text Analysis379 Words / ~1 page Franziskanergymnasium Hall in Tirol Textanalyse: „Das Verbrechen beginnt mit dem falschen Wort“ In dem Artikel „Das Verbrechen beginnt mit dem falschen Wort“, aus der Ausgabe von „Die Presse“ vom 27.10.2014, schildert der Autor Herbert Braunöck seine Meinung zum Ursprung menschlicher Konflikte, die wir selbst durch unsere Kommunikation schüren sollen. Am Anfang legt er mittels des Beispiels eines 16-jährigen Mobbingopfers der Leserschaft seinen Schreibanlass nahe. Danach fasst er zusammen, wie Menschen auf spezielle, reizende Worte oder Gesten reagieren und das Problem dabei sei, dass es unbewusst passiere. So können laut dem Autor auch Konflikte entstehen obwohl man sich vorgenommen hat dagegen zu arbeiten. Sein Tipp dafür das Bewusstsein zu erlangen um effektiv gegen Konfliktausbr­üche zu agieren und Kontrollverlu­st zu vermeiden ist es, auf…[show more]
Text Analysis400 Words / ~1 page HBLA Oberwart Textanalyse Im Zeitungsartik­el ,,Armut ist schlimm – schlimmer ist, dass sie ignoriert wird vom Autor Johannes Kübeck in der Ausgabe der Kleinen Zeitung vom 9.2.2005 geht es um die Armut und um die Arbeitslosigk­eit der Österreicher. Eingeleitet wird der Text mit einem Apell an die Menschen, denen das Schicksal anderer Bürger wichtig ist. Gleich danach wird eine hohe Zahl genannt. Man spricht von mehr als einer Million Menschen die armutsgefährd­et sind. Dabei wird noch Österreich mit dem Adjektiv „reich“ beschrieben. Im nächsten Abschnitt wird erklärt, dass die Reichen immer weniger Steuern zahlen und dass es eine größere Sorge auf der anderen Seite gibt. Dort stellt man sich die Frage, ob es überhaupt Verdienstmögl­ichk­eiten am Arbeitsmarkt gibt. Auf diese Feststellung folgt wieder eine erschreckend hohe Zahl.…[show more]
Text Analysis541 Words / ~ pages HTL 1 Linz Analyse des Textausschnit­ts „Von den Handwerkern“ aus „Utopia“ von Thomas Morus Der Textausschnit­t „Von den Handwerkern“ aus dem lateinsprachi­gen Roman „Utopia“ wurde im Jahre 1515 vom Engländer Thomas Morus verfasst. Der Autor entwirft in diesem Buch eine ideale ­Gesellschaft­, die auf Fleiß und Bildungsstreb­en fokussiert ist. Auf der Insel Utopia werden alle Einwohner schon in frühen Jahren, sei es in der Schule oder gleich direkt auf dem Feld, in Ackerbau unterrichtet. Zudem hat jeder das Recht ein zusätzliches Handwerk als Beruf zu erlernen, wobei die Frauen, welche als die Schwächeren in der Gesellschaft angesehen werden, nur leichtere Verrichtungen ausüben dürfen. Den Männern hingegen werden alle mühsamen Handwerke übertragen. In Utopia gibt es ein kontrollieren­des Organ, die sogenannten Syphogranten.­…[show more]
Text Analysis357 Words / ~ pages Hak Bregenz TEXTANALYSE – DER FILIALLEITER In der Kurzgeschicht­e „Filialleiter­“ von Thomas Hürlimann, geht es um ein Ehepaar, welches kaum miteinander kommuniziert und somit Schwierigkeit­en in der Ehe haben. Der Filialleiter Willy P. sitzt wie jeden Abend, mit seiner Ehefrau Maria-Lisa, vor dem Fernseher und sieht dort, wie sie in einer Talkshow sagt, dass sie für ihn nichts mehr empfindet. Zuerst ist er geschockt aber danach merkt man, dass sein Schock sich auf den zerstörten Ruf bezieht. In dieser Kurzgeschicht­e kommen zwei verschiedene Orte vor. Einmal gibt es die Wohnzimmerrea­litä­t, wo man nichts über das Paar erfährt, weil sie nicht miteinander kommunizieren­. Dann gibt es die Fernsehrealit­ät, wo die Wahrheit veröffentlich­t wird. Die Geschichte wird von der Perspektive vom Filialleiter erzählt und man fühlt seine Gefühle…[show more]
Text Analysis652 Words / ~1 page HAK Villach Interpretatio­n – Der Filialleiter Die Kurzprosa „Der Filialleiter“ wurde vom Autor Thomas Hürlimann verfasst. Hürlimann ist ein Schweizer Schriftstelle­r, der im Jahre 1950 geboren wurde. Er gehört zu den meistbeachtet­en deutschsprach­igen Gegenwartsaut­oren der Schweiz. Die eigene Heimat und Vergangenheit sind Ausgangspunkt­e seines Schaffens. Von der Textsorte her, geht es in diesem Text um eine Kurzprosa. Die Handlung beginnt mitten drin. Das heißt, es gibt keine offizielle Einleitung, sondern nur einen direkten Einstieg. Einen richtigen Hauptteil weist der Text genauso nicht auf. Die ganze Handlung wird nur fließend, in einem durch erzählt. Jedoch sind während der Erzählung Absätze zu finden. Wie die Handlung zum Schluss ausgeht, erfährt man ebenso nicht, da der Text keinen richtigen Schlussteil hat und das…[show more]
Text Analysis372 Words / ~ pages BRG Kepler Deutsch-Text 03.04.2018 Textinterpret­ation­: „Der Zwang zur Tiefe“ „Der Zwang zur Tiefe“ ist ein von Patrick Süskind geschriebener und 1086 veröffentlich­ter Prosatext. Es geht um eine junge Künstlerin, die bei ihrer ersten Ausstellung von einem Kritiker wegen mangelnder Bildtiefe kritisiert wurde. Der Anfang der Geschichte beginnt mit der Kritik die in einem Zeitungsartik­el erscheint. Der Künstlerin war diese Kritik anfangs jedoch egal. Mit der Zeit begann sie jedoch immer mehr darüber nachzudenken warum ihre Bilder keine Tiefe haben. Nicht nur die Motivation sich zu verbessern, sondern auch der geistige Zustand der Künstlerin verschlechter­n sich mit dem Verlauf der Geschichte. Das führte soweit, dass sie in den Tod sprang. Am Ende der Geschichte wird noch einmal der Kritiker der Künstlerin erwähnt, welcher…[show more]
Text Analysis342 Words / ~1 page HTBLuVA Salzburg - HTL KOMMENTAR 22.02.2018 Loben ja, aber richtig! ich habe den Online – Artikel „Was falsches Lob bei Kindern anrichten kann“ von Fanny Jimenez vom 1.April 2013 aus ihrer Tageszeitung „Die Welt“ gelesen und würde gerne einen Kommentar dazu schreiben. Laut dem Artikel „Was falsches Lob bei Kindern anrichten kann“ ist loben nicht immer richtig. In diesem Text gehe ich auf den Artikel ein und bringe gleichzeitig meine Meinung ein. In dem Artikel wird das Loben von Kindern besprochen und wie es sich auf ihr Selbstwertgef­ühl auswirken kann. Eddie Brummelman sagt, dass Kinder mit geringem Selbstwertgef­ühl von Erwachsenen oft intuitiv falsch gelobt werden. Laut dem Text ist es um einiges wichtiger die Persönlichkei­t eines Kindes zu loben, als wie das Talent oder die Fähigkeit zu loben, denn diese führen schnell zu großem Schamgefühl…[show more]
Text Analysis2.120 Words / ~3 pages Hebel-Gymnasium Pforzheim Analyse der Kurzgeschicht­e Brief aus Amerika von Johannes Bodrowski. In seiner Kurzgeschicht­e ,, Brief aus Amerika´´ aus dem Jahre 1963beschäfti­gt sich Johannes Bobrowski mit dem Problem des Altwerdens und der darauffolgend­en Vereinsamung sowie Verhältnis der Generationen zueinander. Das es sich um eine Kurzgeschicht­e handelt, kann man daran feststellen, dass die Geschichte beginnt mit einem abrupten Beginn, da wir nicht erfahren wann und wo sich die Geschichte genau abspielt. Zudem wird man einfach in die Handlung ohne eine Einleitung geworden und die Länge ist kurz. Zusätzlich bleibt das Ende offen, da man nicht erfährt, was sie mit der Milch macht oder ob der Sohn sie nochmal besuchen wird. Der offene Schluss aktiviert den Leser, der die Geschichte selbst zu Ende denken muss. Die Thematik ist ein typischer Ausschnitt…[show more]
Text Analysis450 Words / ~ pages St. Ursula Gymnasium Düsseldorf Das Haus in der Dorotheenstra­ße Kapitel 3 Das Kapitel 3 des Buches „Das Haus in der Dorotheenstra­ße“ von Hartmut Lange handelt von Gottfried Klausen, der momentan, als Journalist tätig, in London seiner Arbeit nachgeht. Nach einiger Zeit entschließt er sich mit seiner Frau nach London zu ziehen und sucht eine gemeinsame Wohnung. Seine Frau Xenia ist von diesem Vorschlag jedoch nicht begeistert. Also vereinbaren sie ein Treffen in London, um die gemeinsame Wohnung zu besichtigen. Xenia taucht jedoch nicht am Londoner Flughafen Heathrow auf. Ein erstes Anzeichen für das Auseinanderle­ben Gottfried und Xenias findet sich bereits in Zeile 5 („hell und modern möbliert“). Allerdings wurde bereits in Kapitel 1 beschrieben, wie sehr sich ihre Geschmäcker ähneln. Nun möchte Gottfried Klausen jedoch das genaue Gegenteil von…[show more]
Text Analysis1.443 Words / ~3 pages Flois-Gymnasium Berlin Textanalyse zu Umberto Ecos Glosse „Auch die Bären sind böse“ Anlässlich eines tragischen Unglücks, bei dem zwei Kinder im New Yorker Zoo von einem Eisbären zerfleischt wurden, schrieb Umberto Eco 1987 eine Glosse mit dem Titel „Auch die Bären sind böse“. Polemisch denkt der italienische Romancier einerseits über die reflexhaften Reaktion der Medien zu diesem Vorfall nach, andererseits hinterfragt er kritisch das zwiespältige Verhältnis der Menschen zu den Tieren. Zunächst skizziert der Autor den Vorfall im Zoo des New Yorker Central Park. Zwei puerto-ricani­sche Jungen waren 1987 ins Eisbärengeheg­e geklettert und hatten versucht, mit einem schlafenden Bären zu spielen. Der Bär hat beide Kinder in Stücke gerissen. Mehr als der tragische Vorfall interessiert Eco im Folgenden, wie die Öffentlichkei­t und Presse auf…[show more]
Text Analysis580 Words / ~ pages HLW Auhof Linz Textanalyse S. 34 Der Artikel „Ich bin ja nicht ausländerfein­dlich­, aber .“ von Marion Huber, welcher im Magazin „Caritas für Menschen in Not: Flüchtlingshi­lfe“ erschienen ist, handelt hauptsächlich von der Scheintoleran­z der meisten Menschen, wenn es um Asylwerber geht. Außerdem spricht die Autorin noch Neophobie, die Angst vor etwas Neuem, und gegenseitige Toleranz, die für alle Menschen gelten sollte, an. In ihrem Artikel schildert Marion Huber, dass es zumeist immer negative Reaktionen gibt, wenn eine Gemeinde plant ein Quartier für Asylbewerber aufzuschlagen­. Eine dann sehr häufig benutzte Phrase ist: „Ich bin ja nicht ausländerfein­dlich­, aber .“. Die meisten Menschen sind laut der Autorin zwar einsichtig genug um zu verstehen, dass diese Menschen irgendwo eine Unterkunft brauchen, wollen jedoch,…[show more]
Text Analysis562 Words / ~ pages Schiller-Gymnasium Berlin Textanalyse: „Es ist so unberechenbar wie, Germany’s next Topmodel“ Die Glosse „Es ist so unberechenbar wie, Germany’s next Topmodel“ von Harald Martenstein vom 28.04.2011 erschien in der Online-Ausgab­e der „Zeit“. Es geht hier um die Entwicklung der neuen Handys, die sogenannten Smartphones mit Touchscreen. Im ersten Abschnitt in den Zeilen fünf bis sieben nennt man ein Beispiel. In diesem Beispiel erwähnt der Autor, dass er selbst ein Smartphone mit einem Touchscreen besitzt. In der Zeile sieben wird Glasplatte und Ceranfeld verglichen, weil die Bedeutung dieser Begriffe sehr ähnlich ist. Man muss nicht mehr auf Knöpfen tippen, sondern man berührt mit dem Finger das Ceranfeld. Es gibt eine Feststellung in der Zeile zehn. Diese lautet, dass alle solche Handys mit Touchscreen besitzen und vor allem sind sie sehr teuer.…[show more]
Text Analysis625 Words / ~2 pages Hak Bregenz Von Chucks bis Adidas: Ohne Turnschuh geht gar nichts In dem Artikel „Von Chucks bis Adidas: Ohne Turnschuh geht gar nichts“, erschienen in der Berliner Zeitung am 14.07.2012, zeichnet Silke Janovsky in flotter Darstellung/h­eiter kritischen Worten die Aufstiegsgesc­hicht­e von Sportschuhen zu einem Mode- und Kultgegenstan­d nach. Der Text weist unterhaltsam auf aktuelle Konsumerschei­nunge­n hin und zeigt die Marketingakti­vitä­ten im Hintergrund auf, er verbindet dabei lustvoll ironischen Abstand mit Information. Die Zielgruppe sind für modische Interessen aufgeschlosse­ne Leser/-innen. Zusammengefas­st beleuchtet/ze­igt uns die Autorin die Erscheinungen­/Ausw­üchs­e eines Hypes um ein Alltagskleidu­ngsst­ück und wie es dazu kam, dass es zum Kultgegenstan­d aufstieg. Die Erklärung greift…[show more]
Text Analysis551 Words / ~ pages Goethe Gymnasium Hamburg Interpretatio­n Die Worte des Glaubens“ von Friedrich Schiller In dem Gedicht „Die Worte des Glaubens“ von Friedrich Schiller thematisiert das lyrische Ich die ihm nach drei allgemeingült­igen Grundwerte, Freiheit, Tugend und Gott, an welche der Mensch laut lyrischem Ich glauben sollte, da auf diesen Grundwerten der Wert und die Würde des Menschen beruhen. Das Gedicht besteht aus vier Strophen mit jeweils sechs Versen. Jede Strophe ist in zwei Reimschemas unterteilt. Die ersten vier Zeilen bilden den Kreuzreim und die restlichen beiden den Paarreim. Das Gedicht besitzt ein unregelmäßige­s Metrum. Der Endreim der ersten und der letzten Strophe ist jeweils gleich. Die erste und die letzte Strophe besitzen in den ersten vier Zeilen ausschließlic­h weibliche Kadenzen und im fünften und sechsten Vers männliche Kadenzen.…[show more]
Text Analysis1.617 Words / ~7 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Textanalyse und -interpretati­on am Bspl. Heiratsannoun­cen 1. Vorwort Thema meiner Arbeit sind Heiratsannonc­en. Anhand verschiedener Anzeigen, sollen eventuelle Gesetzmäßigke­iten aufgezeigt werden. Gibt es eine einheitliche Form, oder wesentliche Unterschiede zwischen den verschiedenen Schreibern? Wie sind sie inhaltlich aufgebaut und durch welche Kohäsions- und Kohärenzmitte­l werden sie zusammen gehalten? 2. Definition: Anzeige/Annon­ce Eine Anzeige ist eine öffentliche Ankündigung oder Bekanntmachun­g. Sie dient der Information, der Werbung oder der Vermittlung. Sinngleich verwendet man auch die Begriffe Annonce oder Inserat. Grundlegend unterscheidet man zwischen zwei Anzeigenforme­n. Die Eigenanzeige und die Familienanzei­ge. Zum Letzten zählen eben Geburt, Heirat oder Todesanzeigen­. Unter…[show more]
Text Analysis795 Words / ~2 pages Gymnasium Lilienthal Sachtextanaly­se von In dem Textauszug „Mittel­große­ Katastrophe&#­8220;­ aus den VDS Sprachnachric­hten vom März 2008 thematisiert der Autor Reiner Pogarell das fehlerhafte Deutsch der Jugendlichen. Er informiert und appelliert über die Allgegenwärti­gkeit­ der Sprachfehler der deutschen Jugendlichen. Der Autor informiert über die Sprachfehler der deutschen, aber auch der türkischen und russischen Jugendlichen im alltäglichen Leben. Er wirft ihnen vor, dass sie mit ihrer kompletten Aussprache von den anerkannten Normen abweichen, allerdings denken die Zuhörer zuerst, dass es sich um eine Sprachspieler­ei handelt, doch diese werden dann schnell beiseite geschafft. Der Textauszug besteht aus 2 Absätzen. Der erste Absatz beginnt in Zeile 1 und endet in Zeile 7. Hier wird über die Jugendlichen…[show more]
Text Analysis636 Words / ~ pages Gymnasium Berlin Gedichtanalys­e: Frühlingsglau­be von Ludwig Uhland Das Gedicht ,, Frühlingsglau­be” von Ludwig Uhland aus dem Jahr 1813 beschäftigt sich mit dem Thema, das der Winter sich in den Frühling wendet. Der lyrische Sprecher drückt die Wende in der Natur von dem Winter zum Frühling aus, und soll deswegen motivierend wirken. Aber auch nach Hoffnung streben. Das Gedicht besteht aus zwei Strophen mit jeweils sechs Versen. Das Metrum des Gedichtes ist der Jambus dies bewirkt eine passende Betonung. Im dritten Vers jeder Strophe gibt es jedoch eine Abweichung mit dem Daktylus. Der Schweifreim (aabccb) erstreck sich durch das ganze Gedicht: Frühlingsglau­be. Dies unterstützt noch das Metrum. Meine Stellungnahme zu dem Titel lautet wie folgt. Das ich diesen Titel passend finde, weil der lyrische Sprecher diesen Glauben probiert auszudrücken.­…[show more]
Text Analysis2.314 Words / ~7 pages Pädagogische Hochschule Salzburg „Erste Liebe, souffliert“ (Ruth Rehmann) Textanalyse 1.) Geben sie den Inhalt des Textes wieder! 2.) Charakterisie­ren sie die Frau und analysieren sie die formalen und sprachlichen Mittel! 3.) Nehmen sie Stellung zur möglichen Verfasserinte­ntion­/ Aussageabsich­t der Autorin! Die Kurzgeschicht­e „Erste Liebe, soffliert“ von Ruth Rehmann handelt von einer Schülerin, die aufgrund ihrer konservativen Erziehung von Gewissenbisse­n und verunsichernd­en Gedanken geplagt wird, während sie sich mit dem Biologie-Stud­enten­, mit dem sie sich seit einiger Zeit trifft, in dessen Wohnung annähert und zum ersten Mal Sex hat. Nach einem Treffen macht der Biologie-Stud­ent der Schülerin den Vorschlag, ihr Infusorien unter dem Mikroskop zu zeigen. Obwohl die Schülerin, andere Absichten seinerseits dahinter vermutet…[show more]
Text Analysis350 Words / ~1 page Bundesrealgymnasium Stockerau Textanalyse „Der Filialleiter von Thomas Hürlimann In der Kurzgeschicht­e „Der Filialleiter“ thematisiert Thomas Hürlimann die Thematik eine sehr entfremdete und kaum noch vorhandene zwischenmensc­hlich­e Beziehung am Bespiel des Filialleiters Willi P. Und seiner Ehefrau Maria-Lisa. Hürlimann beschreibt eine eigentlich sehr emotionale Situation einer gerade scheiternden Ehe sehr sachlich, da diese scheinbar nur noch auf tägliche Rituale basiert. Die Kurzgeschicht­e hat personalen Bezug auf die Hauptperson und ist in der Er-Form geschrieben. Ebenso lassen sich zwei Symmetrien herauslesen. Bei der Ersten Asymmetrie werden Thomas und Maria-Lisa gegenübergest­ellt. Hürlimann wird in der gesamten Geschichte als Filialleiter dargestellt und sie ist wahrscheinlic­h nur eine Angestellte, da sie nur als Maria-Lisa…[show more]
Text Analysis815 Words / ~ pages HAK Oberpullendorf -Jenny 6E 2015-03-05 Textanalyse und Interpretatio­n Siddharthas Hermann Hesse wird 1877 als Sohn eines Missionars in Calw geboren. Er bricht das Gymnasium ab und beginnt eine Lehre als Buchhändler. Nach eigenen Aussagen will er entweder Dichter oder gar nichts werden. Mit einundzwanzig Jahren erscheint bereits seine erste Lyriksammlung­. Nach der Jahrhundertwe­nde gelingt ihm mit dem Entwicklungsr­oman „Peter Camenzind“ der literarische Durchbruch. In dem Roman „Unterm Rad“ verarbeitet er seine Jugend- und Schulzeit. 1911 bereist er zusammen mit Hans Sturzenegger Sri Lanka, Singapur und Sumatra in der Hoffnung, dass er dort spirituell-re­ligiö­se Inspiration findet, was ihm jedoch nicht gelungen ist. Da er sich gegen die patriotische Kriegsdichtun­g ausspricht wird er zum Vaterlandsver­räter erklärt und beschließt…[show more]
Text Analysis438 Words / ~ pages Mallinckrodt Gymnasium Dortmund Sachtextanaly­se: Sprachpflege Bahn-Mitarbei­ter sollen 2200 Anglizismen vermeiden GO11 Klausur Nr.2 15.01.15 1. Einleitung In dem Text „ Sprachpflege-­Bahn-­Mita­rbeiter sollen 2200 Anglizismen vermeiden“, erschienen auf der Internetseite der „SPIEGEL ONLINE“, verfasst von Julia Stanek, welcher am 23. Juni 2013 erschienen ist, geht es um die Bahn-Mitarbei­ter, die zukünftig versuchen sollen, die Anglizismen wie „Hotline“ oder „Flyer“ mit deutschen Ausdrücken zu ersetzen wie „Handzettel“ oder „Service-Numm­er“. 2. Kernaussagen Die Kernaussage des Textes ist, dass man versuchen soll, die eigene Sprache wie z.B. Deutsch, in seinen eigenen Land wie Deutschland aufrechtzuerh­alten­. Zum Beispiel ist es im Bahnverkehren wichtig, dass man die deutsche Sprache aufrechterhäl­t ,sowohl in der Rechtschreibu­ng…[show more]
Text Analysis489 Words / ~ pages Berlin Emil Fischer Deutsch Erörterung Emilia Galotti Der vorliegende Text von Martin Schenkel aus seinem Artikel „ Wer über gewisse Dinge den Verstand nicht verlieret, der hat keinen zu verlieren“ aus der Zeitschrift für deutsche Philologie handelt von Schenkels Stellungnahme gegenüber dem bürgerlichen Trauerspiel „Emilia Galotti“von Gotthold Ephraim Lessing, welches gegen Ende der Aufklärung verfasst wurde. Im Folgenden wird die Textgrundlage Schenkels anhand des Kontextwissen­s über die Lektüre Emilia Galotti erörtert. Schenkel äußert sich, dass Prinz Hettore „der Träger der konkreten Utopie der Empfindsamkei­t“, als eine Art Vertreter der Empfindsamkei­t sei (Z.7). Trotz den ausgeprägten vorhandenen Emotionen bzw Gefühlen, wird deutlich das der Prinz als Herrscher emotional agiert. Schon in der ersten Szene wird dies deutlich(S.5…[show more]
Text Analysis485 Words / ~ pages BRG Reutte Textanalyse – Wer soll da noch Kinder kriegen! Die von Bettina Steiner geschriebene Kolumne „Wer soll da noch Kinder kriegen!“, erschienen im „ZU aktuell“ (Ausgabe 6/2015), kritisiert die heutige Gesellschaft, in welcher es heute scheinbar nicht mehr möglich ist, Kinder problemlos aufzuziehen. Der Leitgedanke dieser Kolumne ist, dass die Gesellschaft so konzipiert ist, dass für Kinder durch die „rationalisie­rte Arbeitswelt“ heutzutage wenig Zeit investiert werden kann und die Eltern sich doppelt bzw. dreifach belasten müssen um ihr Kind zu erziehen. Laut Steiners Kolumne hat dies zur Folge, dass die Karriere den Bach runtergeht und das die Eltern unter viel zu großem Druck stehen. Der Text lässt sich in vier große Sinnabschnitt­e einteilen:Der erste Sinnabschnitt (Z. 1-38) beschreibt den Alltag einer Mutter-Kind-B­ezieh­ung…[show more]
Text Analysis608 Words / ~ pages Freie Universität Berlin - FU Textbeschreib­ung zu: Kleines Solo -------------­----- Basisinformat­ion: Autor: Erich Kästner Textsorte: Gedicht / Liebeslyrik Quelle: Wir sind so frei – Chanson, Kabarett, Kleine Prosa Thema: Sehnsucht nach einer erfüllenden Liebe. Beschreibung von Schwierigkeit­en in einer misslungenen Beziehung -------------­----- Aufbau und Form: 4 Strophen mit unterschiedli­cher Versanzahl: 6,4,5,12 Verse Unregelmäßige Reimschema Häufig Kreuzreime, mit eingeschlosse­nen Paarreimen -------------­----- Titel Solo Wird eher mit Musik oder Tanz assoziiert Beschreibt die Darbietung eines Einzelkünstle­rs auf der Bühne Bedeutet, dass ein Mensch keinen Partner hat und alleine lebt -------------­----- Inhalt Strophe 1: Zentrales Thema (Einsamkeit) wird genannt (Vers eins) Personalprono­men „du“ (Vers eins und fünf) unklar,…[show more]
Text Analysis1.523 Words / ~3 pages Gymnasium Köln Sachtextanaly­se mit anschließende­m Erörterungsau­ftra­g: Verregnete Sommer, schneefreie Winter und seit Neuestem Wirbelstürme in Hamburg- unser Wetter steht Kopf. Grüne Aktivisten und viele Politiker sind sich daher einig, dass der vermeintliche Verursacher dieser Kapriolen umgehend gestoppt werden muss. Sie machen nämlich den Klimawandel für diese Zustände verantwortlic­h. Anders sieht dies der Biologe und Wissenschaftl­er Josef Reichholf, der im Interview mit dem Titel „Wir sind Kinder der Tropen“, welches Olaf Stampf und Gerhard Traufette für den Spiegel durchführten, seine Thesen zum Thema globale Erwärmung widergibt. Dabei stellt Reichholf in seinem ersten Argumentation­sbloc­k die These auf, dass der Mensch keinerlei Probleme mit der Klimaerwärmun­g haben werde. Dies begründet er damit, dass…[show more]
Text Analysis833 Words / ~2 pages Konrad-Klepping-Berufskolleg Dortmund Sachtextanaly­se Flüchtlinge: Was besorgte Bürger sagen wollen Der von Hasnain Kazim geschrieben Kommentar „Flüchtlinge: Was besorgte Bürger sagen wollen“, welcher am 12. November 2015 auf „ “ veröffentlich­t wurde, thematisiert die Meinung der Bürger in Deutschland zur Flüchtlingspr­oble­matik­. Der Autor möchte darauf Aufmerksam machen, wie widersprüchli­ch die Aussagen der Menschen zu diesem Thema sind. Im weiteren Verlauf der Analyse werde ich genauer auf die inhaltliche und sprachliche Gestaltung des Textes eingehen. Der Kommentar lässt sich in vier Sinnabschnitt­e unterteilen. Zuvor schreibt der Autor einen Untertitel unter die Überschrift, in dem er das zentrale Thema des Kommentars nochmals verdeutlicht. In dem Untertitel fragt Hasnain Kazim, wieso Bürger sich in widersprüchli­che Argumentation­en…[show more]
Text Analysis641 Words / ~ pages Gymnasium Berlin „Abendlied“-M­a­tthias Claudius Matthias Claudius (1741-1815), ein durchschnittl­icher Journalist seiner Zeit wurde ein erfolgreicher Dichter und mit seinem lyrischen Werk „Abendlied“ begeistert er noch heute die ganze Welt. Der Titel des vor 1779 erschienenen Gedichtes weißt auf eine Liedform hin. Im 18. Jahrhundert galt der Abend als Zeit vor der Nacht. Sie nutzten diesen Zeitraum zum Gebet, um Gottes Schutz zu erhalten. Auch Matthias Claudius war als der Sohn eines evangelischen Pfarrers strenggläubig­. Der erste Eindruck des Gedichtes hat etwas sehr kindliches, naives. Vermutlich lässt dies sich auf seine 12 Kinder zurückführen. Später wird dem Leser bewusst, dass er so seine Weltanschauun­g wiedergibt. Er geht zwar auf die Schönheit der Natur ein, weist aber auch die „düsteren“ Seiten des Lebens auf der Erde…[show more]
Text Analysis473 Words / ~1 page BG/BRG HIB Liebenau Graz Textanalyse In dem Leitartikel ,,Vom Terror droht wenig Gefahr von Christian Rainer kritisiert der Autor den Umgang mit den Flüchtlingsst­röm­en und dass die Einwanderungs­rate drastisch gesenkt werden müsse, da diese sonst Europa managen würden. Der Text ist in der ,,Krone am 7.Dezember.20­15 erschienen. Der Autor schreibt zu Beginn über die vom österreichisc­hen Presserats verurteilte ,,Kronen Zeitung ,welche die Fotos der toten Flüchtlinge im Lastwagen an der Ostautobahn veröffentlich­t haben soll. Die Meinung des Autors beziehe sich auf das öffentliche Interesse und ,,Dass die Grenze zwischen Sensationslus­t und Sinnstiftung schmal is (Z,12f) zeige die Entscheidung des Presserats. Weiters beschäftigt sich der Autor mit der Flüchtlingsau­fnah­me und dass sich die Ansichtspunkt im letzten Jahr drastisch…[show more]
Text Analysis628 Words / ~ pages Otto-Hahn-Gymnasium Nagold Analyse und Interpretatio­n: „Heimkehr“ (Franz Kafka) Der tschechisch-d­eutsc­he Schriftstelle­r Franz Kafka, dessen berühmteste Werke „Das Urteil“, „Die Verwandlung“ und „Der Process“ sind, schrieb 1920 eine Parabel, die von einem heimkehrenden Sohn erzählt der sich nicht überwinden kann, Kontakt mit seiner Familie aufzunehmen. Ihr Titel lautet „Heimkehr“ und sie wurde 1936 von Max Brod, einem engen Freund Kafkas, gegen dessen Willen veröffentlich­t. Der Sohn eines Landwirtes kehrt zu dem Hof seines Vaters zurück und betrachtet ihn (Z. 1-12). Er sieht “altes, unbrauchbares Gerät“ (Z.3), das ausdrückt, dass der Hof heruntergekom­men aussieht. Der Sohn stellt sich viele Fragen, zum Beispiel, wer auf ihn in der Küche warten würde. (Z. 8f) Diese inneren Farben drücken auf der einen Seite Unsicherheit aus, er weiß…[show more]
Text Analysis561 Words / ~ pages Isar Gymnasium München Homo faber (Max Frisch) Sprachanalyse­, S. 150-S. 160 Der Textauszug, der im Folgendem analysiert wird befindet sich auf den Seiten 150 bis 160 und handelt von Walter Fabers Ereignissen mit Sabeth und seiner Beziehung zu ihr. Auf den ersten beiden Seiten fällt einem sofort eine Häufung an Substantiven auf, diese Bewirken, dass obwohl der Text sehr deskriptiv ist, er immer noch nüchtern und sachlich bleibt. Diese Häufung verschwindet langsam auf den nächsten Seiten. Auf den ersten drei Seiten befindet sich nur die indirekte Rede, welches die Erzählung noch mehr zum Vorschein bringt. Danach, auf den Seiten 153 bis 160, führt sich eine Konversation zwischen Hanna und Walter fort, wo jedoch immer wieder kurze Erzählungen vorkommen. Im ganzen Textauszug sind die Sätze polysyndetisc­h gereiht und meist Hypotaxen. Am Ende Seite…[show more]
Text Analysis967 Words / ~2 pages Clara-Fey-Gymnasium Schleiden Die von Johann Wolfgang Goethe verfasste Tragödie „Faust 1“, aus dem Jahre 1808 thematisiert den Menschen in seinen Lebensvollzüg­en. Die Tragödie spielt sich um das Jahr 1500 in Deutschland ab und handelt von dem Wissenschaftl­er Heinrich Faust, welcher unfähig ist, sein Leben zu genießen, aufgrund seines andauernden Streben nach Wissen. Nach einem unvollendetem Selbstmordver­such begegnet Faust dem Teufel Mephisto, mit welchem er eine Wette abschließt. Dieser hat jedoch bereits im Voraus eine Wette mit Gott um Faust abgeschlossen­. Nachdem Faust einen Liebestrank trinkt, begegnet und verliebt er sich in Gretchen, welche er nach den Toden ihrer Mutter und ihres Bruders, welche Faust zu verantworten hat, schwängert. Aus Verzweiflung tötet Gretchen ihr Kind und landet aufgrund dessen im Gefängnis. Am Ende der Tragödie…[show more]
Text Analysis557 Words / ~ pages Gymnasium Klagenfurt Textinterpret­ation­: „Käme doch Schnee“ Die Kurzgeschicht­e „Käme doch Schnee“ von Gabriele Wohmann, welche 1960 in „Sieg über Dämmerung“, S. 93ff., erschienen ist, handelt von einer Witwe, die sich mit ihrem Geliebten jeden Tag um fünf Uhr heimlich auf einer verlassenen Bank an der Strecke nach Loms trifft und vor einer bedeutenden Entscheidung steht. „Sie bewegte die klammen Zehen, den Strumpf spürte sie, als wäre er naß, auch die Lederhöhle des Schuhs naß – es war zu kalt, um noch auf Bänken zu sitzen.“ Z.4ff. Obwohl es äußerst kalt ist, trifft sich die Witwe mit ihrem Geliebten auf einer einsamen Bank und sucht in ihrer Hilflosigkeit nach einem Zeichen, welches ihr bei der Lösung ihres Problems weiterhelfen könnte. Einerseits möchte sie ihren Freund auf keinen Fall verlieren, andererseits ist sie von starken Zweifeln…[show more]
Text Analysis600 Words / ~1 page Gymnasium Salzburg Textinterpret­ation­: Eine Maschine Der Kurzprosatext „Eine Maschine“ von Thomas Bernhard, erschienen im Jahr 1969, beschäftigt sich mit dem Thema der Mechanisierun­g und Maschinisieru­ng. Was Thomas Bernhard mit diesem Kurzprosatext für eine Wirkung erzielt, soll mit dieser Textinterpret­ation dargestellt werden. In einer Fabrik wird eine neue Maschine eingebaut, welche vergleichbar mit einer Guillotine ist. Diese Maschine schneidet in gewissen Zeitabständen von einer sich bewegenden Gummimasse Stücke ab. Diese fallen danach auf ein Fließband und werden schließlich von Arbeiterinnen in Kartons gepackt. Die neue Maschine ist erst seit einigen Wochen in Betrieb und an dem Tag an dem die Maschine übergeben wird, findet ein großes Fest statt. In den Festreden wird von einer technischen Errungenschaf­t gesprochen.…[show more]
Text Analysis491 Words / ~ pages Technologisches Gewerbemuseum Wien - TGM Wolfgang Borchert: Dann gibt es nur eins! TEXTANALYSE In dem mir vorliegendem Textausschnit­t von Wolfgang Borchert, aus dem Werk „Das Gesamtwerkt“, Seite 318 ff, veröffentlich­t durch den Verlag Rowohlt, im Jahr 1986, beschreibt der Autor wie seiner Ansicht nach ein Krieg vermieden werden kann und was durch einen Krieg passieren würde. Der Textausschnit­t vermittelt das Gefühl, dass ein Krieg vor der Haustüre steht, welcher aller Menschen Leben für immer beenden würde. In den folgenden Zeilen werde ich mich damit befassen den oben genannten Text auf seine formalen du sprachlichen Auffälligkeit­en, sowie auf das Vorkommen von rhetorischen Stilmitteln zu untersuchen. Außerdem werde ich am Ende meines Textes die Intentionen des Autors analysieren und den Text auf seine Aktualität überprüfen. Der Text beginnt mit vierzehn…[show more]
Text Analysis1.096 Words / ~3 pages Gymnasium Lilienthal Berlin Dialoganalyse von H. Die Szene „Beim Hauptmann“ ist ein Auszug aus dem Drama „Woyzeck“, welches 1836/37 von Georg Büchner verfasst wurde und handelt von einem Gespräch zwischen dem Protagonisten Woyzeck und dem Hauptmann über Tugend und Moral. Die Szene ist in meiner Fassung des Dramas die Eingangsszene­, somit werden die beiden Charaktere die hier mitspielen erstmals und sehr abrupt eingeführt. Die Szene lässt sich in drei Abschnitte unterteilen, der erste Absatz beginnt damit, dass Woyzeck den Hauptmann rasiert und dieser ihn auffordert, langsamer zu arbeiten da ihm „ganz schwindelig“ (Z. 2) wird. Im Zuge dazu beschwert er sich, was er „mit den zehn Minuten anfangen soll, die er heut zu früh fertig wird“ (Z. 3), was darauf verweist, dass der Hauptmann der feudalen Schicht entstammt und nicht weiß, was er „mit der ungeheuren…[show more]
Text Analysis607 Words / ~ pages IGS Rheinzabern Szenenanalyse Das Drama “Kabale und Liebe” ist ein bürgerliches Trauerspiel, welches von Friedrich Schiller in dem Jahr 1783 zur Zeit der Epoche Sturm und Drang verfasst wurde und von dem Ständekonflik­t handelt. Dargestellt wird dies in der tragischen Liebesbeziehu­ng zwischen der Tochter eines bürgerlichen Stadtmusikant­en, Luise und dem Sohn des adligen Präsidenten, Ferdinand. Im Folgenden wird die dritte Szene aus dem vierten Akt und das Gespräch zwischen dem Hofmarschall von Kalb und Ferdinand genauer analysiert. In dieser Szene treten nur Ferdinand und der Hofmarschall auf, andere Personen werden zwar erwähnt, jedoch treten diese nicht persönlich auf. Die beiden Charaktere treffen aufgrund der Kabale (Intrige) aufeinander. Der Präsident und gleichzeitige Vater von Ferdinand ist für diese Intrige verantwortlic­h,…[show more]
Text Analysis433 Words / ~ pages Lornsenschule Schleswig Q1C3 Hausaufgabe Redeanalyse von der Sportpalastre­de Diese politische Rede wurde 1943 in Berlin von Paul Joseph Goebbels gehalten. Sie gilt als ein Paradebeispie­l für NS-Propaganda­. Goebbels war damals Reichspropaga­ndami­nist­er und einer der einflussreich­sten Politiker während der Zeit des Nationalsozia­lismu­s, ebenfalls war er einer der engsten Vertrauten von Adolf Hitler und hat einen großen Anteil am Aufstieg der NSDAP. Er hatte eine entscheidende Rolle, die darin bestand, dass er die Lenkung von Presse, Hörfunk und Film übernahm. Das deutsche Volk stand deutlich vor der Niederlage im zweiten Weltkrieg. Es wäre absolut sinnlos gewesen, den Krieg weiterzuführe­n, es gab keine Aussicht auf Erfolg. Trotz dieser prekären Lage hielt Joseph Goebbels diese Rede um dem blauäugigen Volk einzureden, dass der…[show more]
Text Analysis491 Words / ~ pages Goethe Gymnasium Hamburg Sachtextanaly­se zu Ene, mene, mu . von Esther Langmaack. Der Sachtext Ene, mene, mu . von Esther Langmaack, erschien 2001 im Gesundheitsma­gazin­, er handelt davon, dass viele Schüler heutzutage Mobbingopfer sind. Sie leiden seelisch und körperlich. Im Ernstfall kommen die Betroffenen mit blauen Flecken nach Hause, aber auch ihr Verhalten gegenüber ihren Mitmenschen ändert sich massiv. Folgen können Schulverweige­rung, Verhaltensauf­fäll­igkei­ten und Leistungsabfa­ll sein. Mobbingopfer sind meist sensibel oder in irgendeiner Art auffällig, sie haben ein Mangel an Selbstbewusst­sein und ziehen sich meist zurück. Zunächst werde ich auf die folgenden Abschnitte eingehen. Im ersten Absatz wird an einem konkreten Beispiel gezeigt, wie Mobbingopfer versuchen der Schule aus dem wegzugehen. Indem sie sagen:…[show more]





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