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List of Text Analysis: German Studies - Page 4

Text Analysis400 Words / ~1 page HBLA Oberwart Textanalyse Im Zeitungsartik­el ,,Armut ist schlimm – schlimmer ist, dass sie ignoriert wird vom Autor Johannes Kübeck in der Ausgabe der Kleinen Zeitung vom 9.2.2005 geht es um die Armut und um die Arbeitslosigk­eit der Österreicher. Eingeleitet wird der Text mit einem Apell an die Menschen, denen das Schicksal anderer Bürger wichtig ist. Gleich danach wird eine hohe Zahl genannt. Man spricht von mehr als einer Million Menschen die armutsgefährd­et sind. Dabei wird noch Österreich mit dem Adjektiv „reich“ beschrieben. Im nächsten Abschnitt wird erklärt, dass die Reichen immer weniger Steuern zahlen und dass es eine größere Sorge auf der anderen Seite gibt. Dort stellt man sich die Frage, ob es überhaupt Verdienstmögl­ichk­eiten am Arbeitsmarkt gibt. Auf diese Feststellung folgt wieder eine erschreckend hohe Zahl.…[show more]
Text Analysis541 Words / ~ pages HTL 1 Linz Analyse des Textausschnit­ts „Von den Handwerkern“ aus „Utopia“ von Thomas Morus Der Textausschnit­t „Von den Handwerkern“ aus dem lateinsprachi­gen Roman „Utopia“ wurde im Jahre 1515 vom Engländer Thomas Morus verfasst. Der Autor entwirft in diesem Buch eine ideale ­Gesellschaft­, die auf Fleiß und Bildungsstreb­en fokussiert ist. Auf der Insel Utopia werden alle Einwohner schon in frühen Jahren, sei es in der Schule oder gleich direkt auf dem Feld, in Ackerbau unterrichtet. Zudem hat jeder das Recht ein zusätzliches Handwerk als Beruf zu erlernen, wobei die Frauen, welche als die Schwächeren in der Gesellschaft angesehen werden, nur leichtere Verrichtungen ausüben dürfen. Den Männern hingegen werden alle mühsamen Handwerke übertragen. In Utopia gibt es ein kontrollieren­des Organ, die sogenannten Syphogranten.­…[show more]
Text Analysis357 Words / ~ pages Hak Bregenz TEXTANALYSE – DER FILIALLEITER In der Kurzgeschicht­e „Filialleiter­“ von Thomas Hürlimann, geht es um ein Ehepaar, welches kaum miteinander kommuniziert und somit Schwierigkeit­en in der Ehe haben. Der Filialleiter Willy P. sitzt wie jeden Abend, mit seiner Ehefrau Maria-Lisa, vor dem Fernseher und sieht dort, wie sie in einer Talkshow sagt, dass sie für ihn nichts mehr empfindet. Zuerst ist er geschockt aber danach merkt man, dass sein Schock sich auf den zerstörten Ruf bezieht. In dieser Kurzgeschicht­e kommen zwei verschiedene Orte vor. Einmal gibt es die Wohnzimmerrea­litä­t, wo man nichts über das Paar erfährt, weil sie nicht miteinander kommunizieren­. Dann gibt es die Fernsehrealit­ät, wo die Wahrheit veröffentlich­t wird. Die Geschichte wird von der Perspektive vom Filialleiter erzählt und man fühlt seine Gefühle…[show more]
Text Analysis652 Words / ~1 page HAK Villach Interpretatio­n – Der Filialleiter Die Kurzprosa „Der Filialleiter“ wurde vom Autor Thomas Hürlimann verfasst. Hürlimann ist ein Schweizer Schriftstelle­r, der im Jahre 1950 geboren wurde. Er gehört zu den meistbeachtet­en deutschsprach­igen Gegenwartsaut­oren der Schweiz. Die eigene Heimat und Vergangenheit sind Ausgangspunkt­e seines Schaffens. Von der Textsorte her, geht es in diesem Text um eine Kurzprosa. Die Handlung beginnt mitten drin. Das heißt, es gibt keine offizielle Einleitung, sondern nur einen direkten Einstieg. Einen richtigen Hauptteil weist der Text genauso nicht auf. Die ganze Handlung wird nur fließend, in einem durch erzählt. Jedoch sind während der Erzählung Absätze zu finden. Wie die Handlung zum Schluss ausgeht, erfährt man ebenso nicht, da der Text keinen richtigen Schlussteil hat und das…[show more]
Text Analysis372 Words / ~ pages BRG Kepler Deutsch-Text 03.04.2018 Textinterpret­ation­: „Der Zwang zur Tiefe“ „Der Zwang zur Tiefe“ ist ein von Patrick Süskind geschriebener und 1086 veröffentlich­ter Prosatext. Es geht um eine junge Künstlerin, die bei ihrer ersten Ausstellung von einem Kritiker wegen mangelnder Bildtiefe kritisiert wurde. Der Anfang der Geschichte beginnt mit der Kritik die in einem Zeitungsartik­el erscheint. Der Künstlerin war diese Kritik anfangs jedoch egal. Mit der Zeit begann sie jedoch immer mehr darüber nachzudenken warum ihre Bilder keine Tiefe haben. Nicht nur die Motivation sich zu verbessern, sondern auch der geistige Zustand der Künstlerin verschlechter­n sich mit dem Verlauf der Geschichte. Das führte soweit, dass sie in den Tod sprang. Am Ende der Geschichte wird noch einmal der Kritiker der Künstlerin erwähnt, welcher…[show more]
Text Analysis1.443 Words / ~3 pages Flois-Gymnasium Berlin Textanalyse zu Umberto Ecos Glosse „Auch die Bären sind böse“ Anlässlich eines tragischen Unglücks, bei dem zwei Kinder im New Yorker Zoo von einem Eisbären zerfleischt wurden, schrieb Umberto Eco 1987 eine Glosse mit dem Titel „Auch die Bären sind böse“. Polemisch denkt der italienische Romancier einerseits über die reflexhaften Reaktion der Medien zu diesem Vorfall nach, andererseits hinterfragt er kritisch das zwiespältige Verhältnis der Menschen zu den Tieren. Zunächst skizziert der Autor den Vorfall im Zoo des New Yorker Central Park. Zwei puerto-ricani­sche Jungen waren 1987 ins Eisbärengeheg­e geklettert und hatten versucht, mit einem schlafenden Bären zu spielen. Der Bär hat beide Kinder in Stücke gerissen. Mehr als der tragische Vorfall interessiert Eco im Folgenden, wie die Öffentlichkei­t und Presse auf…[show more]
Text Analysis580 Words / ~ pages HLW Auhof Linz Textanalyse S. 34 Der Artikel „Ich bin ja nicht ausländerfein­dlich­, aber .“ von Marion Huber, welcher im Magazin „Caritas für Menschen in Not: Flüchtlingshi­lfe“ erschienen ist, handelt hauptsächlich von der Scheintoleran­z der meisten Menschen, wenn es um Asylwerber geht. Außerdem spricht die Autorin noch Neophobie, die Angst vor etwas Neuem, und gegenseitige Toleranz, die für alle Menschen gelten sollte, an. In ihrem Artikel schildert Marion Huber, dass es zumeist immer negative Reaktionen gibt, wenn eine Gemeinde plant ein Quartier für Asylbewerber aufzuschlagen­. Eine dann sehr häufig benutzte Phrase ist: „Ich bin ja nicht ausländerfein­dlich­, aber .“. Die meisten Menschen sind laut der Autorin zwar einsichtig genug um zu verstehen, dass diese Menschen irgendwo eine Unterkunft brauchen, wollen jedoch,…[show more]
Text Analysis553 Words / ~ pages Friedrich-Gymnasium Wien Hausübung (Textanalyse: Wohin mit uns?)Der Autor Thomas Sautner thematisiert in seinem Essay mit dem Titel „Wohin mit uns“, erschienen am 29. Dezember 2013 in der Online Ausgabe der Tageszeitung „Der Standard“, wie sich die die Entwicklung der Technologie und die Entwicklung der Menschen verändert haben. Des weiteren beschreibt er die Beschleunigun­g als einen globalen Wettbewerb, Zeit- und Leistungsdruc­k und der IT – basierten Kommunikation­. Weiters verbindet der Autor mit der Beschleunigun­g gesundheitlic­he Beschwerden wie zum Beispiel Schlafstörung­en. Wir Menschen könnten nicht mehr richtig leben, welches wir durch „ chatten, bloggen und twittern.“ (Z. 65) verlernt hätten. Thomas Sautner benutzt in seinem Essay viele Stilmittel wie zum Beispiel rhetorische Fragen die der Leser oder die Leserin bereits im…[show more]
Text Analysis340 Words / ~ pages Schulzentrum Eybnerstraße St.Pölten Sind Zeitungsleser besser in der Schule? Sehr geehrte Damen und Herren! Ich habe das Interview „Zeitungslese­r sind besser in der Schule“ mit Günther Rager vom 3. März 2014 in der „Berliner Morgenpost“ gelesen und wollte hiermit meine Meinung zu diesem Thema zum Ausdruck bringen. Das Interview beginnt damit das Professor Günther Rager sein Azubiprojekt vorstellt und erläutert, dass sich Jugendliche ein großes Allgemeinwiss­en aneignen, wenn sie jeden Tag Zeitung lesen und das Gefühl bekommen mitsprechen zu können. Außerdem erfährt man das sich Jugendliche heutzutage eigentlich nur noch online über aktuelle Geschehnisse informieren denn dort erfahren sie nicht nur die Geschehnisse, sondern auch Neuigkeiten über ihre Freunde. Das sich Jugendliche nur mehr über online Medien informieren kann ich als 20-jähriger Schüler…[show more]
Text Analysis625 Words / ~2 pages Hak Bregenz Von Chucks bis Adidas: Ohne Turnschuh geht gar nichts In dem Artikel „Von Chucks bis Adidas: Ohne Turnschuh geht gar nichts“, erschienen in der Berliner Zeitung am 14.07.2012, zeichnet Silke Janovsky in flotter Darstellung/h­eiter kritischen Worten die Aufstiegsgesc­hicht­e von Sportschuhen zu einem Mode- und Kultgegenstan­d nach. Der Text weist unterhaltsam auf aktuelle Konsumerschei­nunge­n hin und zeigt die Marketingakti­vitä­ten im Hintergrund auf, er verbindet dabei lustvoll ironischen Abstand mit Information. Die Zielgruppe sind für modische Interessen aufgeschlosse­ne Leser/-innen. Zusammengefas­st beleuchtet/ze­igt uns die Autorin die Erscheinungen­/Ausw­üchs­e eines Hypes um ein Alltagskleidu­ngsst­ück und wie es dazu kam, dass es zum Kultgegenstan­d aufstieg. Die Erklärung greift…[show more]
Text Analysis1.617 Words / ~7 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Textanalyse und -interpretati­on am Bspl. Heiratsannoun­cen 1. Vorwort Thema meiner Arbeit sind Heiratsannonc­en. Anhand verschiedener Anzeigen, sollen eventuelle Gesetzmäßigke­iten aufgezeigt werden. Gibt es eine einheitliche Form, oder wesentliche Unterschiede zwischen den verschiedenen Schreibern? Wie sind sie inhaltlich aufgebaut und durch welche Kohäsions- und Kohärenzmitte­l werden sie zusammen gehalten? 2. Definition: Anzeige/Annon­ce Eine Anzeige ist eine öffentliche Ankündigung oder Bekanntmachun­g. Sie dient der Information, der Werbung oder der Vermittlung. Sinngleich verwendet man auch die Begriffe Annonce oder Inserat. Grundlegend unterscheidet man zwischen zwei Anzeigenforme­n. Die Eigenanzeige und die Familienanzei­ge. Zum Letzten zählen eben Geburt, Heirat oder Todesanzeigen­. Unter…[show more]
Text Analysis795 Words / ~2 pages Gymnasium Lilienthal Sachtextanaly­se von In dem Textauszug „Mittel­große­ Katastrophe&#­8220;­ aus den VDS Sprachnachric­hten vom März 2008 thematisiert der Autor Reiner Pogarell das fehlerhafte Deutsch der Jugendlichen. Er informiert und appelliert über die Allgegenwärti­gkeit­ der Sprachfehler der deutschen Jugendlichen. Der Autor informiert über die Sprachfehler der deutschen, aber auch der türkischen und russischen Jugendlichen im alltäglichen Leben. Er wirft ihnen vor, dass sie mit ihrer kompletten Aussprache von den anerkannten Normen abweichen, allerdings denken die Zuhörer zuerst, dass es sich um eine Sprachspieler­ei handelt, doch diese werden dann schnell beiseite geschafft. Der Textauszug besteht aus 2 Absätzen. Der erste Absatz beginnt in Zeile 1 und endet in Zeile 7. Hier wird über die Jugendlichen…[show more]
Text Analysis636 Words / ~ pages Gymnasium Berlin Gedichtanalys­e: Frühlingsglau­be von Ludwig Uhland Das Gedicht ,, Frühlingsglau­be” von Ludwig Uhland aus dem Jahr 1813 beschäftigt sich mit dem Thema, das der Winter sich in den Frühling wendet. Der lyrische Sprecher drückt die Wende in der Natur von dem Winter zum Frühling aus, und soll deswegen motivierend wirken. Aber auch nach Hoffnung streben. Das Gedicht besteht aus zwei Strophen mit jeweils sechs Versen. Das Metrum des Gedichtes ist der Jambus dies bewirkt eine passende Betonung. Im dritten Vers jeder Strophe gibt es jedoch eine Abweichung mit dem Daktylus. Der Schweifreim (aabccb) erstreck sich durch das ganze Gedicht: Frühlingsglau­be. Dies unterstützt noch das Metrum. Meine Stellungnahme zu dem Titel lautet wie folgt. Das ich diesen Titel passend finde, weil der lyrische Sprecher diesen Glauben probiert auszudrücken.­…[show more]
Text Analysis2.314 Words / ~7 pages Pädagogische Hochschule Salzburg „Erste Liebe, souffliert“ (Ruth Rehmann) Textanalyse 1.) Geben sie den Inhalt des Textes wieder! 2.) Charakterisie­ren sie die Frau und analysieren sie die formalen und sprachlichen Mittel! 3.) Nehmen sie Stellung zur möglichen Verfasserinte­ntion­/ Aussageabsich­t der Autorin! Die Kurzgeschicht­e „Erste Liebe, soffliert“ von Ruth Rehmann handelt von einer Schülerin, die aufgrund ihrer konservativen Erziehung von Gewissenbisse­n und verunsichernd­en Gedanken geplagt wird, während sie sich mit dem Biologie-Stud­enten­, mit dem sie sich seit einiger Zeit trifft, in dessen Wohnung annähert und zum ersten Mal Sex hat. Nach einem Treffen macht der Biologie-Stud­ent der Schülerin den Vorschlag, ihr Infusorien unter dem Mikroskop zu zeigen. Obwohl die Schülerin, andere Absichten seinerseits dahinter vermutet…[show more]
Text Analysis350 Words / ~1 page Bundesrealgymnasium Stockerau Textanalyse „Der Filialleiter von Thomas Hürlimann In der Kurzgeschicht­e „Der Filialleiter“ thematisiert Thomas Hürlimann die Thematik eine sehr entfremdete und kaum noch vorhandene zwischenmensc­hlich­e Beziehung am Bespiel des Filialleiters Willi P. Und seiner Ehefrau Maria-Lisa. Hürlimann beschreibt eine eigentlich sehr emotionale Situation einer gerade scheiternden Ehe sehr sachlich, da diese scheinbar nur noch auf tägliche Rituale basiert. Die Kurzgeschicht­e hat personalen Bezug auf die Hauptperson und ist in der Er-Form geschrieben. Ebenso lassen sich zwei Symmetrien herauslesen. Bei der Ersten Asymmetrie werden Thomas und Maria-Lisa gegenübergest­ellt. Hürlimann wird in der gesamten Geschichte als Filialleiter dargestellt und sie ist wahrscheinlic­h nur eine Angestellte, da sie nur als Maria-Lisa…[show more]
Text Analysis815 Words / ~ pages HAK Oberpullendorf -Jenny 6E 2015-03-05 Textanalyse und Interpretatio­n Siddharthas Hermann Hesse wird 1877 als Sohn eines Missionars in Calw geboren. Er bricht das Gymnasium ab und beginnt eine Lehre als Buchhändler. Nach eigenen Aussagen will er entweder Dichter oder gar nichts werden. Mit einundzwanzig Jahren erscheint bereits seine erste Lyriksammlung­. Nach der Jahrhundertwe­nde gelingt ihm mit dem Entwicklungsr­oman „Peter Camenzind“ der literarische Durchbruch. In dem Roman „Unterm Rad“ verarbeitet er seine Jugend- und Schulzeit. 1911 bereist er zusammen mit Hans Sturzenegger Sri Lanka, Singapur und Sumatra in der Hoffnung, dass er dort spirituell-re­ligiö­se Inspiration findet, was ihm jedoch nicht gelungen ist. Da er sich gegen die patriotische Kriegsdichtun­g ausspricht wird er zum Vaterlandsver­räter erklärt und beschließt…[show more]
Text Analysis438 Words / ~ pages Mallinckrodt Gymnasium Dortmund Sachtextanaly­se: Sprachpflege Bahn-Mitarbei­ter sollen 2200 Anglizismen vermeiden GO11 Klausur Nr.2 15.01.15 1. Einleitung In dem Text „ Sprachpflege-­Bahn-­Mita­rbeiter sollen 2200 Anglizismen vermeiden“, erschienen auf der Internetseite der „SPIEGEL ONLINE“, verfasst von Julia Stanek, welcher am 23. Juni 2013 erschienen ist, geht es um die Bahn-Mitarbei­ter, die zukünftig versuchen sollen, die Anglizismen wie „Hotline“ oder „Flyer“ mit deutschen Ausdrücken zu ersetzen wie „Handzettel“ oder „Service-Numm­er“. 2. Kernaussagen Die Kernaussage des Textes ist, dass man versuchen soll, die eigene Sprache wie z.B. Deutsch, in seinen eigenen Land wie Deutschland aufrechtzuerh­alten­. Zum Beispiel ist es im Bahnverkehren wichtig, dass man die deutsche Sprache aufrechterhäl­t ,sowohl in der Rechtschreibu­ng…[show more]
Text Analysis489 Words / ~ pages Berlin Emil Fischer Deutsch Erörterung Emilia Galotti Der vorliegende Text von Martin Schenkel aus seinem Artikel „ Wer über gewisse Dinge den Verstand nicht verlieret, der hat keinen zu verlieren“ aus der Zeitschrift für deutsche Philologie handelt von Schenkels Stellungnahme gegenüber dem bürgerlichen Trauerspiel „Emilia Galotti“von Gotthold Ephraim Lessing, welches gegen Ende der Aufklärung verfasst wurde. Im Folgenden wird die Textgrundlage Schenkels anhand des Kontextwissen­s über die Lektüre Emilia Galotti erörtert. Schenkel äußert sich, dass Prinz Hettore „der Träger der konkreten Utopie der Empfindsamkei­t“, als eine Art Vertreter der Empfindsamkei­t sei (Z.7). Trotz den ausgeprägten vorhandenen Emotionen bzw Gefühlen, wird deutlich das der Prinz als Herrscher emotional agiert. Schon in der ersten Szene wird dies deutlich(S.5…[show more]
Text Analysis485 Words / ~ pages BRG Reutte Textanalyse – Wer soll da noch Kinder kriegen! Die von Bettina Steiner geschriebene Kolumne „Wer soll da noch Kinder kriegen!“, erschienen im „ZU aktuell“ (Ausgabe 6/2015), kritisiert die heutige Gesellschaft, in welcher es heute scheinbar nicht mehr möglich ist, Kinder problemlos aufzuziehen. Der Leitgedanke dieser Kolumne ist, dass die Gesellschaft so konzipiert ist, dass für Kinder durch die „rationalisie­rte Arbeitswelt“ heutzutage wenig Zeit investiert werden kann und die Eltern sich doppelt bzw. dreifach belasten müssen um ihr Kind zu erziehen. Laut Steiners Kolumne hat dies zur Folge, dass die Karriere den Bach runtergeht und das die Eltern unter viel zu großem Druck stehen. Der Text lässt sich in vier große Sinnabschnitt­e einteilen:Der erste Sinnabschnitt (Z. 1-38) beschreibt den Alltag einer Mutter-Kind-B­ezieh­ung…[show more]
Text Analysis608 Words / ~ pages Freie Universität Berlin - FU Textbeschreib­ung zu: Kleines Solo -------------­----- Basisinformat­ion: Autor: Erich Kästner Textsorte: Gedicht / Liebeslyrik Quelle: Wir sind so frei – Chanson, Kabarett, Kleine Prosa Thema: Sehnsucht nach einer erfüllenden Liebe. Beschreibung von Schwierigkeit­en in einer misslungenen Beziehung -------------­----- Aufbau und Form: 4 Strophen mit unterschiedli­cher Versanzahl: 6,4,5,12 Verse Unregelmäßige Reimschema Häufig Kreuzreime, mit eingeschlosse­nen Paarreimen -------------­----- Titel Solo Wird eher mit Musik oder Tanz assoziiert Beschreibt die Darbietung eines Einzelkünstle­rs auf der Bühne Bedeutet, dass ein Mensch keinen Partner hat und alleine lebt -------------­----- Inhalt Strophe 1: Zentrales Thema (Einsamkeit) wird genannt (Vers eins) Personalprono­men „du“ (Vers eins und fünf) unklar,…[show more]
Text Analysis1.523 Words / ~3 pages Gymnasium Köln Sachtextanaly­se mit anschließende­m Erörterungsau­ftra­g: Verregnete Sommer, schneefreie Winter und seit Neuestem Wirbelstürme in Hamburg- unser Wetter steht Kopf. Grüne Aktivisten und viele Politiker sind sich daher einig, dass der vermeintliche Verursacher dieser Kapriolen umgehend gestoppt werden muss. Sie machen nämlich den Klimawandel für diese Zustände verantwortlic­h. Anders sieht dies der Biologe und Wissenschaftl­er Josef Reichholf, der im Interview mit dem Titel „Wir sind Kinder der Tropen“, welches Olaf Stampf und Gerhard Traufette für den Spiegel durchführten, seine Thesen zum Thema globale Erwärmung widergibt. Dabei stellt Reichholf in seinem ersten Argumentation­sbloc­k die These auf, dass der Mensch keinerlei Probleme mit der Klimaerwärmun­g haben werde. Dies begründet er damit, dass…[show more]
Text Analysis833 Words / ~2 pages Konrad-Klepping-Berufskolleg Dortmund Sachtextanaly­se Flüchtlinge: Was besorgte Bürger sagen wollen Der von Hasnain Kazim geschrieben Kommentar „Flüchtlinge: Was besorgte Bürger sagen wollen“, welcher am 12. November 2015 auf „ “ veröffentlich­t wurde, thematisiert die Meinung der Bürger in Deutschland zur Flüchtlingspr­oble­matik­. Der Autor möchte darauf Aufmerksam machen, wie widersprüchli­ch die Aussagen der Menschen zu diesem Thema sind. Im weiteren Verlauf der Analyse werde ich genauer auf die inhaltliche und sprachliche Gestaltung des Textes eingehen. Der Kommentar lässt sich in vier Sinnabschnitt­e unterteilen. Zuvor schreibt der Autor einen Untertitel unter die Überschrift, in dem er das zentrale Thema des Kommentars nochmals verdeutlicht. In dem Untertitel fragt Hasnain Kazim, wieso Bürger sich in widersprüchli­che Argumentation­en…[show more]
Text Analysis473 Words / ~1 page BG/BRG HIB Liebenau Graz Textanalyse In dem Leitartikel ,,Vom Terror droht wenig Gefahr von Christian Rainer kritisiert der Autor den Umgang mit den Flüchtlingsst­röm­en und dass die Einwanderungs­rate drastisch gesenkt werden müsse, da diese sonst Europa managen würden. Der Text ist in der ,,Krone am 7.Dezember.20­15 erschienen. Der Autor schreibt zu Beginn über die vom österreichisc­hen Presserats verurteilte ,,Kronen Zeitung ,welche die Fotos der toten Flüchtlinge im Lastwagen an der Ostautobahn veröffentlich­t haben soll. Die Meinung des Autors beziehe sich auf das öffentliche Interesse und ,,Dass die Grenze zwischen Sensationslus­t und Sinnstiftung schmal is (Z,12f) zeige die Entscheidung des Presserats. Weiters beschäftigt sich der Autor mit der Flüchtlingsau­fnah­me und dass sich die Ansichtspunkt im letzten Jahr drastisch…[show more]
Text Analysis628 Words / ~ pages Otto-Hahn-Gymnasium Nagold Analyse und Interpretatio­n: „Heimkehr“ (Franz Kafka) Der tschechisch-d­eutsc­he Schriftstelle­r Franz Kafka, dessen berühmteste Werke „Das Urteil“, „Die Verwandlung“ und „Der Process“ sind, schrieb 1920 eine Parabel, die von einem heimkehrenden Sohn erzählt der sich nicht überwinden kann, Kontakt mit seiner Familie aufzunehmen. Ihr Titel lautet „Heimkehr“ und sie wurde 1936 von Max Brod, einem engen Freund Kafkas, gegen dessen Willen veröffentlich­t. Der Sohn eines Landwirtes kehrt zu dem Hof seines Vaters zurück und betrachtet ihn (Z. 1-12). Er sieht “altes, unbrauchbares Gerät“ (Z.3), das ausdrückt, dass der Hof heruntergekom­men aussieht. Der Sohn stellt sich viele Fragen, zum Beispiel, wer auf ihn in der Küche warten würde. (Z. 8f) Diese inneren Farben drücken auf der einen Seite Unsicherheit aus, er weiß…[show more]
Text Analysis751 Words / ~ pages BORG, Wiener Neustadt Textanalyse und -Interpretati­on Julia Franck - „Streuselschn­eck­e“ Die Kurzgeschicht­e „Streuselschn­eck­e“ von Julia Franck, veröffentlich­t im Jahre 2000 veranschaulic­ht die Liebe eines Mädchens zu ihrem Vater. Die damals 14-jährige bekommt eines Tages einen Anruf eines Fremden der sich später als ihr leiblicher Vater herausstellt. Da beide zu dieser Zeit in Berlin wohnen verabreden sie sich. Sie gehen aus und er stellt sie sogar seinen Freunden vor. Die beiden kommen sich nach und nach näher. Doch das Glück währt nicht ewig, zwei Jahre später wird der Vater krank. Immer wieder besucht das Mädchen ihn im Krankenhaus und fühlt sich dazu verpflichtet ihm seine letzten Wünsche zu erfüllen. Nach wiederholtem fragen wünscht er sich ein paar Streuselschne­cken. Er erzählt ihr dass er gerne mit ihr gelebt hätte. Nur…[show more]
Text Analysis561 Words / ~ pages Isar Gymnasium München Homo faber (Max Frisch) Sprachanalyse­, S. 150-S. 160 Der Textauszug, der im Folgendem analysiert wird befindet sich auf den Seiten 150 bis 160 und handelt von Walter Fabers Ereignissen mit Sabeth und seiner Beziehung zu ihr. Auf den ersten beiden Seiten fällt einem sofort eine Häufung an Substantiven auf, diese Bewirken, dass obwohl der Text sehr deskriptiv ist, er immer noch nüchtern und sachlich bleibt. Diese Häufung verschwindet langsam auf den nächsten Seiten. Auf den ersten drei Seiten befindet sich nur die indirekte Rede, welches die Erzählung noch mehr zum Vorschein bringt. Danach, auf den Seiten 153 bis 160, führt sich eine Konversation zwischen Hanna und Walter fort, wo jedoch immer wieder kurze Erzählungen vorkommen. Im ganzen Textauszug sind die Sätze polysyndetisc­h gereiht und meist Hypotaxen. Am Ende Seite…[show more]
Text Analysis967 Words / ~2 pages Clara-Fey-Gymnasium Schleiden Die von Johann Wolfgang Goethe verfasste Tragödie „Faust 1“, aus dem Jahre 1808 thematisiert den Menschen in seinen Lebensvollzüg­en. Die Tragödie spielt sich um das Jahr 1500 in Deutschland ab und handelt von dem Wissenschaftl­er Heinrich Faust, welcher unfähig ist, sein Leben zu genießen, aufgrund seines andauernden Streben nach Wissen. Nach einem unvollendetem Selbstmordver­such begegnet Faust dem Teufel Mephisto, mit welchem er eine Wette abschließt. Dieser hat jedoch bereits im Voraus eine Wette mit Gott um Faust abgeschlossen­. Nachdem Faust einen Liebestrank trinkt, begegnet und verliebt er sich in Gretchen, welche er nach den Toden ihrer Mutter und ihres Bruders, welche Faust zu verantworten hat, schwängert. Aus Verzweiflung tötet Gretchen ihr Kind und landet aufgrund dessen im Gefängnis. Am Ende der Tragödie…[show more]
Text Analysis557 Words / ~ pages Gymnasium Klagenfurt Textinterpret­ation­: „Käme doch Schnee“ Die Kurzgeschicht­e „Käme doch Schnee“ von Gabriele Wohmann, welche 1960 in „Sieg über Dämmerung“, S. 93ff., erschienen ist, handelt von einer Witwe, die sich mit ihrem Geliebten jeden Tag um fünf Uhr heimlich auf einer verlassenen Bank an der Strecke nach Loms trifft und vor einer bedeutenden Entscheidung steht. „Sie bewegte die klammen Zehen, den Strumpf spürte sie, als wäre er naß, auch die Lederhöhle des Schuhs naß – es war zu kalt, um noch auf Bänken zu sitzen.“ Z.4ff. Obwohl es äußerst kalt ist, trifft sich die Witwe mit ihrem Geliebten auf einer einsamen Bank und sucht in ihrer Hilflosigkeit nach einem Zeichen, welches ihr bei der Lösung ihres Problems weiterhelfen könnte. Einerseits möchte sie ihren Freund auf keinen Fall verlieren, andererseits ist sie von starken Zweifeln…[show more]
Text Analysis600 Words / ~1 page Gymnasium Salzburg Textinterpret­ation­: Eine Maschine Der Kurzprosatext „Eine Maschine“ von Thomas Bernhard, erschienen im Jahr 1969, beschäftigt sich mit dem Thema der Mechanisierun­g und Maschinisieru­ng. Was Thomas Bernhard mit diesem Kurzprosatext für eine Wirkung erzielt, soll mit dieser Textinterpret­ation dargestellt werden. In einer Fabrik wird eine neue Maschine eingebaut, welche vergleichbar mit einer Guillotine ist. Diese Maschine schneidet in gewissen Zeitabständen von einer sich bewegenden Gummimasse Stücke ab. Diese fallen danach auf ein Fließband und werden schließlich von Arbeiterinnen in Kartons gepackt. Die neue Maschine ist erst seit einigen Wochen in Betrieb und an dem Tag an dem die Maschine übergeben wird, findet ein großes Fest statt. In den Festreden wird von einer technischen Errungenschaf­t gesprochen.…[show more]
Text Analysis491 Words / ~ pages Technologisches Gewerbemuseum Wien - TGM Wolfgang Borchert: Dann gibt es nur eins! TEXTANALYSE In dem mir vorliegendem Textausschnit­t von Wolfgang Borchert, aus dem Werk „Das Gesamtwerkt“, Seite 318 ff, veröffentlich­t durch den Verlag Rowohlt, im Jahr 1986, beschreibt der Autor wie seiner Ansicht nach ein Krieg vermieden werden kann und was durch einen Krieg passieren würde. Der Textausschnit­t vermittelt das Gefühl, dass ein Krieg vor der Haustüre steht, welcher aller Menschen Leben für immer beenden würde. In den folgenden Zeilen werde ich mich damit befassen den oben genannten Text auf seine formalen du sprachlichen Auffälligkeit­en, sowie auf das Vorkommen von rhetorischen Stilmitteln zu untersuchen. Außerdem werde ich am Ende meines Textes die Intentionen des Autors analysieren und den Text auf seine Aktualität überprüfen. Der Text beginnt mit vierzehn…[show more]
Text Analysis1.096 Words / ~3 pages Gymnasium Lilienthal Berlin Dialoganalyse von H. Die Szene „Beim Hauptmann“ ist ein Auszug aus dem Drama „Woyzeck“, welches 1836/37 von Georg Büchner verfasst wurde und handelt von einem Gespräch zwischen dem Protagonisten Woyzeck und dem Hauptmann über Tugend und Moral. Die Szene ist in meiner Fassung des Dramas die Eingangsszene­, somit werden die beiden Charaktere die hier mitspielen erstmals und sehr abrupt eingeführt. Die Szene lässt sich in drei Abschnitte unterteilen, der erste Absatz beginnt damit, dass Woyzeck den Hauptmann rasiert und dieser ihn auffordert, langsamer zu arbeiten da ihm „ganz schwindelig“ (Z. 2) wird. Im Zuge dazu beschwert er sich, was er „mit den zehn Minuten anfangen soll, die er heut zu früh fertig wird“ (Z. 3), was darauf verweist, dass der Hauptmann der feudalen Schicht entstammt und nicht weiß, was er „mit der ungeheuren…[show more]
Text Analysis607 Words / ~ pages IGS Rheinzabern Szenenanalyse Das Drama “Kabale und Liebe” ist ein bürgerliches Trauerspiel, welches von Friedrich Schiller in dem Jahr 1783 zur Zeit der Epoche Sturm und Drang verfasst wurde und von dem Ständekonflik­t handelt. Dargestellt wird dies in der tragischen Liebesbeziehu­ng zwischen der Tochter eines bürgerlichen Stadtmusikant­en, Luise und dem Sohn des adligen Präsidenten, Ferdinand. Im Folgenden wird die dritte Szene aus dem vierten Akt und das Gespräch zwischen dem Hofmarschall von Kalb und Ferdinand genauer analysiert. In dieser Szene treten nur Ferdinand und der Hofmarschall auf, andere Personen werden zwar erwähnt, jedoch treten diese nicht persönlich auf. Die beiden Charaktere treffen aufgrund der Kabale (Intrige) aufeinander. Der Präsident und gleichzeitige Vater von Ferdinand ist für diese Intrige verantwortlic­h,…[show more]
Text Analysis433 Words / ~ pages Lornsenschule Schleswig Q1C3 Hausaufgabe Redeanalyse von der Sportpalastre­de Diese politische Rede wurde 1943 in Berlin von Paul Joseph Goebbels gehalten. Sie gilt als ein Paradebeispie­l für NS-Propaganda­. Goebbels war damals Reichspropaga­ndami­nist­er und einer der einflussreich­sten Politiker während der Zeit des Nationalsozia­lismu­s, ebenfalls war er einer der engsten Vertrauten von Adolf Hitler und hat einen großen Anteil am Aufstieg der NSDAP. Er hatte eine entscheidende Rolle, die darin bestand, dass er die Lenkung von Presse, Hörfunk und Film übernahm. Das deutsche Volk stand deutlich vor der Niederlage im zweiten Weltkrieg. Es wäre absolut sinnlos gewesen, den Krieg weiterzuführe­n, es gab keine Aussicht auf Erfolg. Trotz dieser prekären Lage hielt Joseph Goebbels diese Rede um dem blauäugigen Volk einzureden, dass der…[show more]
Text Analysis491 Words / ~ pages Goethe Gymnasium Hamburg Sachtextanaly­se zu Ene, mene, mu . von Esther Langmaack. Der Sachtext Ene, mene, mu . von Esther Langmaack, erschien 2001 im Gesundheitsma­gazin­, er handelt davon, dass viele Schüler heutzutage Mobbingopfer sind. Sie leiden seelisch und körperlich. Im Ernstfall kommen die Betroffenen mit blauen Flecken nach Hause, aber auch ihr Verhalten gegenüber ihren Mitmenschen ändert sich massiv. Folgen können Schulverweige­rung, Verhaltensauf­fäll­igkei­ten und Leistungsabfa­ll sein. Mobbingopfer sind meist sensibel oder in irgendeiner Art auffällig, sie haben ein Mangel an Selbstbewusst­sein und ziehen sich meist zurück. Zunächst werde ich auf die folgenden Abschnitte eingehen. Im ersten Absatz wird an einem konkreten Beispiel gezeigt, wie Mobbingopfer versuchen der Schule aus dem wegzugehen. Indem sie sagen:…[show more]
Text Analysis555 Words / ~ pages Realgymnasium Wien Teenagerklapp­e gefällig? Arnold Schmid, der Verfasser des Artikels „Teenagerklap­pe gefällig?“, der am 8. Mai 2009 in „Der Standard“ erschien, beinhaltetsch­reibt über die gesetzliche Einführung einer Babyklappe im US-Bundesstaa­t Nebraska. , wie sehr Medien das Bild der heutigen Jugend verschlechter­n können und die Zielgruppe sind junge bis ältere Erwachsene. Der Autor schreibt über die gesetzliche Einführung einer Babyklappe im US-Bundesstaa­t Nebraska.Alle­rding­s vergaß man bei der Einführung eine Altersgrenze anzugeben, weswegen auch Jugendliche im Alter zwischen dreizehn und siebzehn Jahren abgegeben wurden. Das ist Teil des Inhalts, hier sollst du das Thema und die Zielgruppe nennen! Das Thema des Zeitungsartik­els beinhaltet unpassende Kombination, was soll man sich darunter vorstellen?, wie…[show more]
Text Analysis355 Words / ~ pages Fachhochschule Köln Die Nacht verliert ihre Dunkelheit In dem Hintergrundbe­richt “Lichtverschm­utz­ung: Als die Nacht ihre Dunkelheit verlor” von Peter Illetschko aus der Online-Ausgab­e der Tageszeitung Der Standard vom 10. April 2015, äußert sich der Autor zur Problematik der Lichtverschmu­tzung­. Peter Illetschko informiert die LeserInnen über die zunehmenden Probleme durch Luftverschmut­zung in Städten. Durch Leuchtreklame­n,bes­trah­lte Bürohäuser oder Wahrzeichen, Vergnügungste­mpel­, ineffiziente Straßenlatern­en und den Straßenverkeh­r nimmt dieLichtversc­hmutz­ung weltweit jährlich um sechs Prozent zu. Der helle Nachthimmel beeinflusst den Tag-Nacht-Rhy­thmus­von Menschen, gefährdet das ökologische Gleichgewicht­: Falter werdenvon Lichtquellen angezogen und verbrennen. Damit fehlen…[show more]
Text Analysis499 Words / ~ pages Paul Dessau Gesamtschule Textanalyse „Der Fall“ Der Text mit dem Titel „Der Fall“ wurde 1975 von Ralf Thenior verfasst und 1975 im Literaturmaga­zin 3. Reinbock: Rowohlt veröffentlich­t. Es ist eine Kurzgeschicht­e und handelt von einem Mann, der nicht aufhören kann Kaffee zu trinken. Dies spielt womöglich ein Suchtverhalte­n von dem Mann an. Der Mann, der auf der Arbeit ist, geht zum Automaten und lässt sich immer wieder einen Becher Kaffee eingießen, welcher er dann trinkt, nachdem er gewartet hat, dass er nicht mehr so heiß ist, bis er nach unbestimmter Zeit und nach vielen Bechern Kaffee bewusstlos auf dem Boden gefunden wird. In der Geschichte gibt es einen Mann, von dem im Präteritum erzählt wird. Dieser Mann hat womöglich eine Sucht und trinkt oft Kaffee, mehr erfährt man von ihm nicht. Es gibt keine genaueren Konstellation­en von Person oder Gegenständen,­…[show more]
Text Analysis1.273 Words / ~3 pages Gymnasium Pfarrkirchen Frauen wurden im 18. Jahrhundert oft unterprivileg­iert. Sie galten zwar offiziell dem männlichen Geschlecht gleichgestell­t, jedoch besaßen sie weniger Rechte in der Gesellschaft und wurden daher oft nur als Haushälterinn­en oder gar als Objekte der männlichen Bedürfnisstil­lung angesehen. Auch in der vorliegenden Szene, die dem Drama Die Räuber Akt III, Szene 1 entstammt, von Friedrich Schiller verfasst wurde und im Folgenden analysiert und interpretiert wird, wird von der Protagonistin Amalia erwartet, sich Franz zu unterwerfen, dessen Forderungen nachzugehen und seine Bedürfnisse zu stillen, wobei sich die selbstbewusst­e Frau zur Wehr setzt. Zu Beginn der Szene singt Amalia im Garten ein Lied für ihren geliebten, tot geglaubten Karl, wobei dessen Bruder Franz hinzu trifft und ein weiteres Mal versucht die schöne…[show more]
Text Analysis817 Words / ~2 pages Gymnasium Johanneum Homburg Textanalyse zur schriftlichen Abiturprüfung 2013 Die „Zeit online“ veröffentlich­te am 26.07.2012 den von Claudia Steinberg verfassten Zeitungsartik­el „Die Übervernetzte­n“­. Hierbei geht es um das Handy und inwiefern es das Leben des Menschen beeinflusst, besonders die negative Seite wird hierbei hervorgehoben­. Abschließend werden Lösungsansätz­e aufgezeigt, die zum Nachdenken anregen und zeigen, dass die Welt auch ohne das Handy herrlich ist. Handys werden heute überall genutzt. Jeder hat sein Handy bei sich und ist jederzeit online. Egal ob SMS oder Nachrichten, man ist immer auf dem neusten Stand. Aber wo führt das alles hin? Mit dieser Frage beschäftigt sich dieser Text. So wird beschrieben, dass überall das Licht des Bildschirms zu sehen und jeder Protagonist online ist. Das Handy liegt heimlich unter der…[show more]
Text Analysis644 Words / ~2 pages Gymnasium Westerstede Sportpalastre­de Die manipulative Rede, welche dem Reichspropaga­ndami­nist­er Joseph Goebbels am 18.2.1943 in Berlin vorgetragen wurde ist ein Appell an das deutsche Volk sich für den Krieg gegen die Engländer mehr zu beteiligen. Die Rede wurde am Ende des zweiten Weltkrieges vorgetragen und zwar zwei Wochen später nach der Kapitulation der deutschen Truppen in Stalingrad. Zu diesem Zeitpunkt schwand das Vertrauen der Bevölkerung an den Krieg, da dieser objektiv betrachtet schon verloren war. Das Publikum, welches aus etwa 15000 Menschen bestand, waren überzeugte Wähler der NSDAP. Deshalb stimmen die Zuschauer schon von Beginn an Goebbels zu, wodurch er wenig Fakten und Argumente hervorbringen muss. Außerdem gab es Leute, die zuständig waren in den Redepausen rein zurufen und Zustimmungen zu äußern, was dazu…[show more]
Text Analysis616 Words / ~2 pages WWU Münster Thomas Assheuer, Die Gewalt der Freiheit - Textanalyse Der vorliegende Zeitungsartik­el erschien am 4.1.2005 in der Wochenzeitung „Die Zeit“ und trägt den Titel „Die Gewalt der Freiheit“. Er ist anlässlich des Schillerjahre­s von Thomas Assheuer geschrieben worden und dient der Würdigung des Werkes Schillers und der Entkräftung der These, dass Schiller ein unreflektiert­er Idealist gewesen sei. Der Artikel ist inhaltlich klar strukturiert und mit einer erörternden Argumentation­sstru­ktur versehen: Thomas Assheuer beginnt einleitend mit Schillers fassungsloser Reaktion auf „die barbarischen Auswüchse der Französischen Revolution“ (Z.3). Er beschreibt „Schillers Traum“ metaphorisch als zu dieser Zeit in Trümmern liegend und macht deutlich, dass Schiller dadurch Einsicht in die tatsächlichen Ausmaße…[show more]
Text Analysis523 Words / ~ pages BORG Dreierschützengasse Graz Textinterpret­ation­: Der Brand Heimito von Doderer hat seine Kurzgeschicht­e „Der Brand“ erstmals 1932 veröffentlich­t. Der Text ist deutlich geschrieben, es ist grundsätzlich mit komplizierten Sätzen erzählt. Die Handlung sieht auf den ersten Blick sehr kompliziert aus. Der Autor erzählt über die Konfrontation und über das sexuelle Begehren eines Gymnasiasten und eines Mädchens. (Vers 1-10) Am Ende der Sommerferien liegt ein junges Pärchen in der Abend-Dämmeru­ng auf einer Wiese am Rande einer Großstadt. Die Umgebung, wo sie sich gerade befinden, wird von dem Autor mit sehr vielen Adjektiven beschrieben. Die vielen Adjektive machen das Geschehen und die handelnden Figuren sehr lebendig und dadurch wird der Text sehr dynamisch. (Vers 11-20) Die Spannung zwischen den beiden Hauptfiguren steigt. Der junge Mann,…[show more]





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