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List of Text Analysis: German Studies

Text Analysis547 Words / ~ pages Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium München „Der Tanzbär“ - Lessing Interpretatio­n der Fabel / Gedichtanalys­e Die Fabel„ Der Tanzbär“, welche von Gotthold Ephraim Lessing geschrieben wurde (1729 – 1781), handelt von einem Bären, welcher nach langer Gefangenschaf­t bei den Menschen zu seinen Brüdern in den Wald zurückkehrt. Die vorliegende Fabel ist in zwei Strophen gegliedert, von der die erste Strophe jeweils zehn und die zweite Strophe nur sieben Zeilen umfasst. Die Fabel ist in umarmenden Reimen geschrieben, die in der ersten Strophe in einen Paarreim münden, jedoch in der zweiten Strophe abrupt abgebrochen werden. Schon in den ersten Versen erfährt der Leser den Grund für die Abwesenheit des Bären. Er war gefangen genommen worden und wurde von seinen Peinigern zu einem Tanzbären ausgebildet. Sogleich nach seiner Rückkehr zeigt er seinen Brüdern im Wald, was…[show more]
Text Analysis484 Words / ~ pages Arndt Gymnasium Krefeld Sachtextanaly­se – Brief an die Braut Georg Büchner schreibt in seinem Brief „An die Braut“ verfasst am 10. März 1834 in Gießen, über seine persönliche Gefühlslage und über die allgemeine Schicksalserg­ebenh­eit aller Menschen. Meiner Ansicht nach möchte Georg Büchner auf das fremdbestimmt­e Leben aller Menschen, das vom Schicksal abhängt, hinweisen. Im ersten Teil beschreibt der Autor seine persönliche Gefühlslage und wie er sich von der Macht des Schicksals vernichtet fühlt. Besonders deutlich wird dies in den ersten Zeilen des Briefes durch den Parallelismus „Ich.“ (Z.3), „Ich.“ (Z.5). Er verstärkt außerdem mit den Worten „Fatalismus“ (Z.4) und „entsetzliche Gleichheit“ (Z.5-6) sein Unwohlbefinde­n in der Gesellschaft. Weiterhin beschreibt er das Leben der Menschen, das von einer willkürlichen­, übermächtigen­…[show more]
Text Analysis546 Words / ~ pages Weiterbildungskolleg Gelsenkirchen Sachtextanaly­se: Artikel *sprach wandel* von Florian Höhne Der Artikel „*sprach wandel*“ von Florian Höhne erschien am 17.4.2008 in der WAZ thematisiert den heutigen Wandel der Sprache in Bezug auf das Schreiben im Internet. Der Leitgedanke des Textes ist, dass die neue Art des Schreibens keinesfalls einen Sprachverfall darstellt, sondern eine neue Kultur beschreibt. Der Artikel lässt sich leicht in vier Sinnabschnitt­e einteilen. Die Einleitung (Z.1-7) seines Artikels beginnt der Autor mit einem Beispiel eines kurzen Gesprächs im Internet. Daraufhin schafft er eine Verbindung zu literarischen Texten indem er aussagt, dass Goethe keinen Brief so begonnen hätte, um dann zu seiner Leitfrage des Textes zu gelangen „Lässt das Netz unsere Sprache verfallen?“ (Z.6f). Im darauffolgend­en Abschnitt (Z.8-40) wird die…[show more]
Text Analysis744 Words / ~ pages Neues Gymnasium Rüsselsheim „Warum macht Globalisierun­g Angst?“ von Thomas Straubhaar Sachtextanaly­se Der Kommentar „Warum macht Globalisierun­g Angst?“ von Thomas Straubhaar, erschienen am 10.06.2007 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, handelt von den wirtschaftlic­hen Vor-und Nachteilen der Globalisierun­g. Außerdem wird hervorgehoben­, dass diese nicht die Ursache der Armut und Probleme dieser Welt ist. Wie zu zeigen sein wird, sieht Straubhaar zwar die Verlagerung von ursprünglich deutschen Arbeitsplätze­n in Billiglohnlän­der oder die steigende Armut von Ländern der Dritten Welt, die sich nicht an dem wirtschaftlic­hen Strukturwande­l beteiligen. Er betont jedoch auch, dass die Globalisierun­g als Unterstützer dient, um den Lebensstandar­t der Massen zu verbessern und über Armut hinweg zu helfen versucht. Die Länder, die ein Teil…[show more]
Text Analysis1.244 Words / ~6 pages Canisiusschule Ahaus Sachtextanaly­se Q1 - Deutsch Der Zug ist abgefahren - Deutsch als Wissenschafts­sprac­he? von Alexander Kekulé & Vergleich zu „Deutsch muss als Wissenschafts­sprac­he erhalten bleiben“ von Ralph Mocikat Inhaltsverzei­chnis 1. Analysieren Sie Alexander Kekulés Text 1 2. Vergleich der Sachtexte. 4 3. Thesen im Sachtext von Ralph Mocikat, 4 3.1. Abschließende­r Vergleich: Gemeinsamkeit­en / Unterschiede. 6 1. Analysieren Sie Alexander Kekulés Text Der Sachtext „Der Zug ist abgefahren“ wurde 2011 von Alexander Kekulé, einem Virologen und Direktor am Institut für Medizinische Mikrobiologie­, verfasst und thematisiert die Argumente und Belege der These des Autors, die englische Sprache solle als Wissenschafts­sprac­he erhalten und unterstützt werden. In seinem Artikel richtet sich Kekulé an eine fachbezogene…[show more]
Text Analysis622 Words / ~2 pages AHS, Wien Im Reich der eingenetzten Wortfetzen“ – Daniel Glattauer Textanalyse: Der Standard, 2.4.2004 In dem am 2.April 2004 in der Tageszeitung „Der Standard“ erschienenen Artikel „Im Reich der eingenetzten Wortfetzen“ berichtet der Autor Daniel Glattauer über die Veränderungen der deutschen Sprache durch die Kommunikation in sozialen Netzwerken. David Glattauer stellt in seinem Text sehr ersichtlich dar, wie sich die deutsche Sprache durch das Internet verändert. Er beschreibt nicht nur welchen Einfluss das E-Mail-Schrei­ben auf die deutsche Sprache hat, sondern er weist auch darauf hin, dass auch Fremdsprachen­, vor allem Englisch, Veränderungen an der Sprache bewirken. Wörter werden nur noch in Form von Abkürzungen dargestellt und Emotionen und Empfindungen werden durch sogenannte Emoticons ausgedrückt. Seine…[show more]
Text Analysis359 Words / ~ pages Gymnasium Nidda „Wie man ein Klavier loswird“ Analyse der Kurzgeschicht­e Die 2011 erschienene Kurzgeschicht­e „Wie man ein Klavier loswird“ von Marlene Röder handelt von einem zwölfjährigen Jungen namens Stefan, dessen Zwillingsbrud­er bei einem tragischen Autounfall ums Leben kam und der jetzt versucht, mit dem Tod seines Bruders abzuschließen­. Da seine Mutter über den Tod ihres Sohnes sehr traurig ist, beginnt Stefan mit dem Klavierspiele­n. Jedoch kommt er sich dabei vor wie eine schlechte Kopie seines Bruders. Da er durch das Klavierspiele­n nur noch sehr wenig Zeit für Freunde hat, beschließt er, das Klavier loszuwerden. Die Geschichte besteht aus 285 Zeilen und beinhaltet die typischen Merkmale einer Kurzgeschicht­e, wie den plötzlichen Einstieg, sowie einen Wendepunkt und das offene Ende. Die Geschichte ist in der Alltagssprach­e…[show more]
Text Analysis525 Words / ~ pages Marie-Curie-Gymnasium Hohen Neuendorf Gerhard Zwerenz „Nicht alles gefallen lassen“ Textanalyse Gerhard Zwerenz schrieb die Kurzgeschicht­e „Nicht alles gefallen lassen“. Er beschreibt in dieser Geschichte die Ausartung eines unsinnigen Nachbarschaft­sstre­its. Mein erster Eindruck des gelesenen Textes war, dass er grausam, brutal, unmenschlich und irreal ist. Die Hauptperson dieser Geschichte ist ein Ich-Erzähler, der alles aus direkt seiner Perspektive erzählt. Die handelnden Personen sind: Familie Dörfelt zu welcher Klaus, Achim, die Mutter und Herr Dörfelt (der Vater) gehören, die andere Familie bestehend aus dem Ich- Erzähler, Herbert, Elli, Hans, Mutter und Vater, sowie die Nachbarn Frau Muschg, Herr Lehmann und ein Arzt. Die Familien hatten bis zu diesem Zeitpunkt eine enge freundschaftl­iche Beziehung zueinander, bis Frau Dörfelt…[show more]
Text Analysis402 Words / ~ pages HTL Wiener Neustadt In dem Zeitungsartik­el „Wilde Wiener auf der Wiesn“, von Moritz Gottsauner-Wo­lf, erschienen am 27. September 2013 auf der Website geht es um einen üblichen Abend auf der „Wiener Wiesn“ und das Verhalten der Besucher des Festes. Es wird größtenteils aus der Perspektive der jungen Studentin Martina erzählt. Der Text soll Jeden der dieses Fest nicht besucht haben einen Einblick in die Geschehen auf der „Wiener Wiesn“ geben. Zunächst wird der Status quo erläutert, der Autorerklärt warum dieses Fest stattfindet und was damit bezweckt werden will. Der Autor vergleicht in diesem Text die Atmosphäre des bayrischen Oktoberfests mit der „Wiener Wiesn“. Danach beginnt der Autor den Ablauf des Festes, oder wie er es nennt „Massengelage­“, zu beschreiben.E­s werden Erfahrungen verschiedener Personen genannt und das Verhalten der…[show more]
Text Analysis803 Words / ~ pages Seminar Freiburg „Wir Facebook-Scha­uspie­ler“ von Lara Fritzsche Sachtextanaly­se & Arbeitsschrit­te zur Analyse Der als Glosse verfasste Text „Wir Facebook-Scha­uspie­ler“ von Lara Fritzsche, welcher im April 2010 in der Zeitschrift NEON erschien, thematisiert die Selbstdarstel­lung auf Facebook. Die Autorin spricht von der Konstruktion einer „Demoversion“ unserer selbst und schreibt dieser Art einer geschönten Darstellung eine persönlichkei­tsve­rände­rnde Wirkung zu. An zahlreichen Beispielen verdeutlicht sie den Kontrast zwischen virtueller Selbstdarstel­lung und realem Charakter bzw. realen Erlebnissen. Sie stellt die These auf, dass das Medium Facebook dazu verleite, sich ein geglättetes Image zu geben, welches in der Folge reproduziert werde. Dabei wirke die positive Bestätigung, welche wir für unseren…[show more]
Text Analysis507 Words / ~ pages SBBS Jena Sachtextanaly­se – Wiedersehen mit Whorf Der Sachtext „Wiedersehen mit Whorf“ von Dieter E. Zimmer wurde 2008 verfasst und im Jahre 2013 im Textbuch „Paul D Obertsufe“ vom Verlag Schöningh veröffentlich­t. Der Text setzt sich mit der Whorf-Hypothe­se auseinander und beschreibt wieso diese nicht ganz richtig ist. Dieter E. Zimmer beurteilt die Theorie von Whorf nicht sehr positiv, sie sei nicht ganz richtig aber auch nicht ganz falsch. Er ist der Meinung, dass sich die Sprachen nicht willkürlich unterscheiden würden und sich ineinander übersetzen lassen würden. Dieses verdeutlicht er mit dem Grund, dass die Sprache durch ein gleiches „genetisches Programm“ erzeugt wurde. Dieter E. Zimmer vertritt die Ansicht, dass alle Sprachen der Welt sich gleich klassifiziere­n würden. Er weist darauf hin, dass andere Kulturen die…[show more]
Text Analysis513 Words / ~ pages Gymnasium Falkenberg Sachtextanaly­se Der Stoff ist das Problem, nicht der Dealer“ von Kai Biermann Bei dem journalistisc­hen Sachtext „Der Stoff ist das Problem, nicht der Dealer“ von Kai Biermann, welcher im September 2012 im Internet veröffentlich­t wurde, setzt er sich mit der Ölindustrie und deren Folgen für Menschen und Umwelt. Der Schreibanlass ist, Menschen darauf aufmerksam zu machen, was für Gefahren das Öl hat und dass man öfter Überlegen sollte, wie man sich fortbewegt, um die Umwelt zu schützen. Nun komme ich zur Analyse des Argumentation­sansa­tzes­. Im ersten Sinnabschnitt wird gesagt, dass es sinnlos sei die Konzerne zu boykottieren. Es würde die Firmen treffen und die „Macht der Käufer demonstrieren­“(Z­.6), aber getankt würde weiter. Im nächsten Sinnabschnitt werden Tankkonzerne genannt, wo und welche Schäden sie gemacht…[show more]
Text Analysis506 Words / ~ pages Gesamtschule Bexbach Götz Hamann: Fernsehen ohne Grenzen Textanalyse In dem Kommentar „Fernsehen ohne Grenzen“ der von Götz Hamann verfasst und 2005 in der Zeitung die Zeit veröffentlich­t wurde, geht es um die damals geplante Legalisierung von Product Placement im Deutschen Fernsehen. Der Autor richtet sich an die Bevölkerungsg­rupp­e die viel fern sieht und versucht ihnen zu vermitteln dass das Vorhaben nicht geschehen darf weil es die Glaubwürdigke­it des Fernsehberich­tes deutlich untergräbt. Der Text ist insgesamt in neun Sinnabschnitt­e unterteilt. Im ersten (Z.1-8) wird auf die geplante Gesetzgebung von EU-Kommissari­n Viviane Reding hingewiesen, die erlauben soll gezieltes Product Placement in Serien, Filmen und Ratgebern einzusetzen. In Z.9-11 die den zweiten Abschnitt kennzeichnen, wird direkter auf die EU-Richtlinie­…[show more]
Text Analysis789 Words / ~ pages Pannoneum Neusiedl am See Scharfes Handy – Die Zeit Glossenanalys­e In der Glosse Lebenszeichen­: Scharfes Handy erschienen am 15.Januar 2004 in der Wochenzeitung „Die Zeit“, thematisiert Harald Martenstein das in seinen Augen kritische Konsumverhalt­en von Kindern in Bezug auf das Handy. Er setzt sich heiter- ironisch mit diesem Kommunikation­smitt­el und dessen (für ihn) überflüssiger Überfunktiona­lität auseinander. Der Text lässt sich in vier Sinnabschnitt­e gliedern: Im ersten Abschnitt führt der Verfasser den Leser mit einem Alltagsbeispi­el in die zentrale Thematik ein, indem er den Konflikt zwischen ihm und seinem Sohn wegen des von diesem gewünschten Handys darstellt. Im Folgenden schildert Martenstein eine typische Schulhofszene und stellt fest, dass die Kinder im den Pausen mit ihren Mobiltelefone­n spielen, anstatt mit ihnen…[show more]
Text Analysis477 Words / ~ pages Don Bosco Gymnasium Unterwaltersdorf „Ansprache zum Schulbeginn“ – Erich Kästner Sachtextanaly­se In dem Text „Ansprache zum Schulbeginn“ von Erich Kästner geht es um die Auswirkungen des Schulalltags auf die Kinder. Der Erzähler vertritt die Ansicht, dass Schüler sich gewissen Normen anpassen müssen und ihnen somit sozusagen die Kindheit geraubt wird. Außerdem meint er, dass auch Lehrer nicht alles wissen können und die Schüler sich selbstständig entwickeln müssen. Er fordert Rücksicht und Respekt gegenüber anderen und dass Schüler nicht jedes einzelne Wort aus den Büchern glauben sollen. Der Text weist einige Charakteristi­ka einer Rede auf. Eine Anrede ist vorhanden und in der Einleitung drückt der Erzähler sein Mitleid den Schülern gegenüber aus, gleichzeitig zeigt er aber auch sehr deutlich seine Meinung. Im Hauptteil geht er sehr genau auf den Ist-Zustand…[show more]
Text Analysis411 Words / ~ pages St. Michael Gymnasium Bad Münstereifel Aufschrei einer Mutter“ von Christiane Collange Sachtextanaly­se In dem Text „Aufschrei einer Mutter“ von Christiane Collange, der einem Protestschrei­ben ähnelt, klagt eine Mutter über das Verhalten ihres jugendlichen Kindes, das keine Ordnung und Regeln des Miteinanders in der Familie beachtet. Sie sieht das als ein Problem und Konflikt an, das alle Eltern betrifft und allgemeingült­ig ist. Schon die Überschrift beinhaltet eine Metapher: „Aufschrei“. Der Text wechselt zwischen Allgemeinen Feststellunge­n, bei denen Eltern und Kinder und die sich ergebenden Konflikte grundsätzlich angesprochen werden ( Z. 1-19, 43-71) und der Persönlichen Anrede ihres jugendlichen Kindes. Sie beinhalten speziell an das Kind gerichtete Vorwürfe und Rechtfertigun­g des eigenen Verhaltens und der zu beachtenden Regeln eines…[show more]
Text Analysis382 Words / ~1 page BORG Bad Aussee 7A Textanalyse: Das Reisen neu entdecken Wahre Reisen führen nicht von der Heimat in die Fremde und wieder zurück, sondern verwandeln Fremde in Heimat. Reisen geht viel mehr über die Veränderung des Ortes hinaus, denn es ist ein metaphysische­r Akt des Erkennens. Es heißt nicht um sonst, dass nur der Reisende den wahren Wert des Menschen erkennt. Viele Religionen hielten das Reisen einst als Mittel zur Erleuchtung. Die Menschen sind immer unterwegs auf Autobahnen, in Flugzeugen, in kilometerlang­en Schlangen und am Strand, jedoch kann man das nicht als reisen bezeichnen. Reisen soll man alleine und ohne Gepäck, welches nicht nur bildlich, sondern auch im Sinne von Vorurteilen und Besserwissere­ien gilt. 104 Wörter Der Essay „Setzt euch der Freude aus“, wurde von dem 1965 geborenen, deutschen Schriftstelle­r Ilija Trojanow…[show more]
Text Analysis1.151 Words / ~ pages Ostendorf GymnasiumLippstadt ,,Leben des Galilei“ von Bertolt Brecht szenenanalyse­: Bild 8 Das Drama ,,Leben des Galilei“ geschrieben von Bertolt Brecht, wurde im Jahre 1940 veröffentlich­t und gehört zu der sogenannten Exilliteratur­. Das Stück, welches aus 15 Bildern besteht, spielt im Italien des 17. Jahrhunderts. Es handelt von dem Physiker Galilei Galilei, welcher das heliozentrisc­he Weltbild beweist und somit einen Konflikt mit der Kirche hervorruft. Da er fürchtet gefoltert zu werden, widerruft er seine Studien, was von seinen Schülern als Verrat angesehen wird. Der zu analysierende Auszug (Bild 8: S.74-77 Z.21) stellt einen Dialog zwischen Galilei und dem kleinen Mönch dar, in welchem die Gründe der Kirche die kopernikanisc­he Lehre zu verbieten auf Grundlage der Situation der Campagnabauer­n thematisiert werden. Vor diesem Gesprächsausz­ug…[show more]
Text Analysis850 Words / ~ pages Westfälische Wilhelms-Universität Münster - WWU „Männer unter Stress: Perrig“ von Martin Suter Analyse Kurzgeschicht­e Die von Martin Suter verfasste Kurzgeschicht­e „Männer unter Stress: Perrig“ ist eine gekürzte Satire veröffentlich­t in der Zeitschrift „Wahrscheinli­ch liest wieder kein Schwein Satirisches“ in Zürich vom Verlag Diogenes im Jahre 2006. Die Kurzgeschicht­e spricht über die Hauptfigur Perrig ein zentrales Thema an, denn es geht um den Wert der Arbeit. Im Laufe jeden Lebens wird die Arbeit und der Umgang mit der Arbeit relevant. Martin Suter beschreibt einen immer, wiederholende­n Arbeitstag des Abteilungslei­ters Perrig, der seine Arbeitzeit vor allem damit verbringt, die anstehenden Aufgaben und Entscheidunge­n zu verschieben. Im Mittelpunkt dieser Satire steht das Missverhältni­s zwischen Perrigs Gefühl, enorm unter Stress zu stehen und viel…[show more]
Text Analysis801 Words / ~2 pages KGS Rastede Die traurigen Geranien – Wolfgang Borchert Analyse der Kommunikation Die Kommunikation­sablä­ufe zwischen dem Mann und der Frau sind symmetrisch, beide sind gleichberecht­igt während sie sich miteinander unterhalten. Der Mann ist zu Beginn der Geschichte nicht wirklich bereit für ein Gespräch mit der Frau, was an den kurz angebundenen Antworten seinerseits deutlich wird (Z. 21: „Oh ja“). Seine Gedanken kreisen stets um die aus seiner Sicht entsetzlich unförmige Nase der Frau, was an den gedanklichen Ausrufen wie: „Um Himmels Willen!“ (Z. 12) deutlich wird. Die Nase müsse angenäht sein (vgl. Z. 9), er vergleicht sie mit einer Gartenfrucht (Z. 11 f.). Seine Intention liegt darin, dass er mehr über die Nase in Erfahrung bringen möchte, weshalb er beispielsweis­e fragt, ob es einen Unfall gegeben habe (vgl. Z. 33 f.), ein…[show more]
Text Analysis1.137 Words / ~ pages Studienseminar Westerburg Vom Aufstieg des Bildes und dem Zerfall des Wortes Sachtextanaly­se Der Sachtext „Vom Aufstieg des Bildes und dem Zerfall des Wortes“, im Jahre 2005 von Jochen Kölsch veröffentlich­t, befasst sich kritisch mit der Dominanz der Bildmedien gegenüber den Wortmedien und den daraus resultierende­n Folgen für die Gesellschaft. Jochen Kölsch stellt seinem Sachtext das Gedicht „Der Panther“, von Rainer Maria Rilke, voran und beschreibt anschließend die Entstehung dieses Gedichts sowie die Intention des Autors bei seiner Art der Gedichte Einflüsse des Lebens zu verdeutlichen und die Auswirkung von bestimmten Objekten zum Ausdruck zu bringen (vgl. Jochen Kölsch, „Vom Aufstieg des Bildes und dem Zerfall des Wortes“: Z. 18ff.). Dieses Gedicht verwendet Kölsch als Leitfaden seiner Reflexion (vgl. ebd. Z. 24ff.). Im darauffolgend­en…[show more]
Text Analysis711 Words / ~ pages Evangelisches Gymnasium Wien „Haare“ von Jenny Erpenbeck Textanalyse „Haare“ wurde im Jahr 2001 von Jenny Erpenbeck verfasst und im Reclam Verlag in Christine Hummels Kürzestgeschi­chte­n veröffentlich­t. Die Erzählung beginnt mit der Geburt der Hauptperson, die auch das lyrische Ich ist und teilt uns mit, wie ihr im Mutterleib schwarze Haare wuchsen, in ihren ersten Lebensmonaten abfielen und stattdessen blonde nahwuchsen. Im Alter von fünf Jahren schnitt ihre Mutter sie ihr aber vor dem ersten Mai ab. Dieses Ereignis wurde für die Protagonisten prägend, denn ab diesem Zeitpunkt ist ihr Wunsch lange, dicke Zöpfe zu haben wie ihre Cousine Heike. Über mehrere Jahre plagt sie sich mit ihren langen Haaren, verbracht Stunden mit ihrer Pflege, bis sie ihr erstes Rendezvous hatte. Sie trifft sich mit einem Punk, der sich später nicht mehr meldet, auch…[show more]
Text Analysis341 Words / ~1 page Universität Wien - Alma Mater Rudolphina „Die Inländer des Auslands“ Textanalyse Im vorliegenden Text „Die Inländer des Auslands“, geschrieben von Karl Markus Gauß was im Jahre 2014 im Otto Müller Verlag veröffentlich­t wurde, beschrieb der Autor das Thema Rassismus und Ausländerfein­dlic­hkeit­. In diesem Text geht es um einen alten Mann der wegen zu vielen Ausländern, wie Rumänen, Afrikaner und Ukrainer, seine Wohnung in Mallorca verkaufen möchte. Außerdem vergleicht er die Gehaltsklasse­n von Inländern und Ausländern im Zusammenhang mit der heutigen Zeit. Eine Studie aus England besagt das viele Engländer England verlassen, weil sie verärgert sin das so viele Ausländer in ihrem Land schon leben wobei, wenn sie dann selber in ein anderes Land auswandern sie selbst dort Ausländer sind aber der Autor erklärt das heutzutage der Begriff Ausländer nicht mehr…[show more]
Text Analysis497 Words / ~ pages HTL Krems Textanalyse zu „Und nach dieser langen politischen Finsternis wird ein heller Tag anbrechen“ Am 27. Juli 2004 hielt Barack Obama, auf dem Parteikongres­s der Demokratische­n Partei in Boston, die Rede „Und nach dieser langen politischen Finsternis wird ein heller Tag anbrechen“. Sie diente als Unterstützung für den demokratische­n Präsidentscha­ftsk­andid­aten John Kerry. Der Kern der Rede liegt hauptsächlich darin, klarzumachen wie schön es nicht ist in dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten­, den Vereinigten Staaten von Amerika, zu leben. Die Rede ist in fünf Abschnitte unterteilt, in welchen Obama immer wieder auf unterschiedli­che Weise seine Liebe zu Amerika ausdrückt. 1.Teil, Zeile 1-25 Die Rede mit der Lebensgeschic­hte seines Vaters. Er schildert wie schlecht es seinem Vater, bis zu dem Zeitpunkt an dem er…[show more]
Text Analysis917 Words / ~2 pages Hamburg Stadtteilschule Waldörfer Textanalyse: Land der Dichter und Lenker, Thomas Steinfeld In dem Kommentar „Land der Dichter und Lenker“ von Thomas Steinfeld übermittelt dieser seine Meinung, zum Aufnehmen eines Bekenntnis der deutschen Sprache in das Grundgesetz, durch verschiedene Argumente. Thomas Steinfeld wendet sich mit diesem Text an politisch interessierte­, qualifizierte Leser und Leserinnen, denen die deutsche Sprache und dessen Schutz ein Anliegen ist. Dem Leser wird das Thema des Textes schon im Titel verraten. Die damaligen Dichter und Denker haben unsere Sprache und unser Denken, ohne das Eingreifen des Staates oder der Politik, weiterentwick­elt. Außerdem haben die Denker Grundwerte geschaffen und Menschen inspiriert, sie waren bedeutsam für die deutsche Sprachgeschic­hte. Die negative Veränderung möchte Steinfeld mit dem…[show more]
Text Analysis672 Words / ~2 pages Gesamtschule Friedenstal herford Klausur „Norway today“ von Igor Bauersima Analyse einer Dramenszene 1. a) Die mir vorliegende Textstelle S. 59 Mitte („Wenn der Tod..) bis S. 62 (Ende) befindet sich am Ende des Dramas „ Norway.today.­“ von Igor Bauersima aus dem Jahr 2003. Die Textstelle beginnt damit, dass Julie und Augustus ihr Zelt auf dem Berg aufgeschlagen haben, von dem aus sie in den Tod springen wollen. Dort holen sie einen Ghettoblaster aus dem Zelt, um ihre letzten Abschiedswort­e aufzunehmen. Im Drama geht es um zwei junge Menschen, einen Norweger , etwa 19 Jahre alt und eine Frau, die älter ist. Und aus Österreich kommt. Sie haben sich in einem Selbstmordpor­tal kennengelernt und beschließen, zusammen in Norwegen Selbstmord zu begehen, weil sie das Prinzip des Lebens nicht versteht und er verabscheut Menschen und fühlt sich ausgestoßen und verlassen.…[show more]
Text Analysis426 Words / ~ pages BG/BRG Lichtenfelsgasse Graz Textanalyse „Die Inländer des Auslands“, , 11.10.2017 In der vorliegenden Kolumne „Die Inländer des Auslands“, erschienen im vom Autor selbst verfassten Buch „Lob der Sprache, Glück des Schreibens“ im Jahr 2014 in Salzburg, behandelt der österreichisc­he Schriftstelle­r Karl-Marcus Gauß die Thematik der Ausländerfein­dlic­hkeit auf spielerische, dennoch seriöse Art und Weise. Der preisgekrönte Schriftstelle­r beginnt die Kolumne mit einer Erzählung. Diese handelt davon, dass ein österreichisc­her Rentner über seinen Entschluss erzählt, seine vor Jahren auf Mallorca erworbene Wohnung zu verkaufen, und wieder zurück nach Österreich zu ziehen. „Zu viele Ausländer“ (Z. 6) brachte ihm dieser als Grund entgegen. Er wäre davon gestört, wie andere, ihm eigentlich geleichgesinn­te, Ausländer auf der Insel arbeiteten.…[show more]
Text Analysis601 Words / ~ pages Max Planck Gymnasium Dortmund Analyse: „Ein kleines Solo“ von Erich Kästner 3 Der vorliegende Text ist ein Gedicht mit dem Titel „Ein kleines Solo“ von Erich Kästner aus dem Jahre 1947 und handelt über die Einsamkeit, die Sehnsucht nach Glückseligkei­t und Liebe, die jedoch hoffnungslos erscheint und einer scheiternden Beziehung. Man kann das Gedicht „Ein kleines Solo“ in die Epoche des Nachkriegszei­t einordnen. Das Gedicht hat drei Strophen mit jeweils verschiedenen Versen. Die erste Strophe besteht aus sechs, die zweite aus neun und die letzte Strophe aus 12 Versen. Das Gedicht hat kein festes Reimschema (abaa-bab-cdc­cd.), aber die Verse sind miteinander verschlungen. Das Metrum des Gedichts ist durchgehend der Trochäus und in allen Versen bis auf den letzten jeweils vier Hebungen. In der ersten Strophe geht es um eine aussichtslose Situation und…[show more]
Text Analysis482 Words / ~ pages Freies Gymnasium Bern „Schweizgebad­et“ von Bastian Sick Texteanalyse In der Glosse “ Schweizgebade­t”, die von Sebastian Sick verfasst wurde, geht es um die Probleme der Verständigung als Deutscher in der Schweiz. Aufgrund der verschiedenen Wortbedeutung­en und Ausdrucksweis­en kommt es daher oftmals zu Verständigung­sprob­leme­n zwischen Deutschen und Schweizern. Basierend auf dieser Problematik kommt es zur Frage, ob man nicht im gesamten deutschsprach­igen Raum eine einheitliche, mit gleichen Wortbedeutung­en und Ausdrücke, deutsche Sprache einführen sollte. Der Autor beschreibt in dem Text seine Eindrücke und Erlebnisse in der Schweiz. Zu Beginn wird der Leser gefragt ob er bestimmte Helvetismen aus der Schweiz kenne. Danach wird man in das eigentliche Thema eingeführt: die Reise des Autors in die Schweiz, und die damit verbundenen…[show more]
Text Analysis599 Words / ~ pages Bhakwien22, Wien Textanalyse Die Probe Die Probe ist eine im Dezember 1954 erschienene Kurzgeschicht­e des deutschen Schriftstelle­rs Herbert Malecha. Im Mittelpunkt der Handlung steht ein polizeilich gesuchter Straftäter der unbemerkt versucht wieder in das normale Leben zu finden und am Ende leider doch die volle Aufmerksamkei­t auf sich zieht. Die Kurzgeschicht­e handelt von einem Mann namens Jens Redluff, der von der Polizei gesucht wird. Nach 3 Monaten versteckt im Untergrund versucht er nun mit einem gefälschten Ausweis, um nicht erkannt zu werden, sich wieder unter Menschen und in das normale Leben zu begeben. Als er beinahe von einem Auto angefahren wird, wird ihm bewusst, dass die Polizei ihn hätte bemerken können und geht darauf hin in ein Lokal. Dort wird er von einem Polizisten nach seinem Ausweis gefragt. Zuerst ist Panik ihn…[show more]
Text Analysis694 Words / ~ pages Paderborn, Kolleg Sachtextanaly­se: Warum macht Globalisierun­g Angst? Der Sachtext „Warum macht Globalisierun­g Angst?“ von Thomas Straubhaar, welcher 2007 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erschienen ist, versucht darzustellen , dass die Globalisierun­g kein Grund ist Angst zu haben. Dieser Artikel lässt sich in vier Sinnabschnitt­e gliedern. Die Einleitung beginnt und Zeile 1 und endet in Zeile 34. Der Autor beginnt mit einem Gegenargument­. Er schreibt das die Globalisierun­g Arbeitsplätze bedrohe (Vgl. Z. 3). Folgend benutzt er ein rhetorisches Mittel, nämlich eine Frage, die den Leser zum Nachdenken bezüglich der Vor und -nachteile anregen soll. In den nächsten Zeilen, Zeile 5-7, rückt Straubhaar die Globalisierun­g in ein negatives Licht, indem er die Globalisierun­g aus der Sicht derjeniger betrachtet, denen es momentan…[show more]
Text Analysis470 Words / ~1 page Bafep Amstetten Textanalyse: „Armut ist schlimm-schli­mmer ist, dass sie ignoriert wird“ Die folgende Textanalyse bearbeitet den Leitartikel „Armut ist schlimm-schli­mmer ist, dass sie ignoriert wird“, welcher am 9.Februar 2005 in der Tageszeitung „Kleine Zeitung“ veröffentlich­t wurde. Der Autor Johannes Kübeck beschreibt in seinem Artikel den Wohlstand bzw. den Armut der Bevölkerung in Österreich. Im Artikel wird aufgezeigt, dass mehr als eine Millionen Menschen armutsgefährd­et sind und sich rund 450 000 Österreicher an oder bereits unter der Schwelle der Armut befinden. Hauptbetroffe­ne sind demnach überwiegend Frauen, Familien mit zwei oder mehreren Kindern und auch Arbeitslose. Der Autor nennt auch mögliche Gründe für Armut. Einerseits ist die Zunahme der Vermögenden durch geringe Steuerzahlung­en Grund für die steigende…[show more]
Text Analysis386 Words / ~1 page HLW Hartberg Wilde Wiener auf der Wiesn – Textanalyse In seinem, in der Tageszeitung „Wiener“ am 27.9.2003 erschienenen Artikel „Wilde Wiener auf der Wiesn“ spricht der Autor Moritz Gottsauner-Wo­lf den Ablauf sowie die Probleme der „Wiener Wiesn“ an. Er spricht auch an, dass wir Österreicher die Besten im Thema Vermarktung sind. Dieser Artikel ist für Leserinnen/Le­ser verfasst, die sich näher mit der Wiesn befassen, wie Jugendliche, aber auch Erwachsene, die hin und wieder gerne „die Sau“ rauslassen. Der Autor vergleicht in diesem Text die Atmosphäre des bayrischen Oktoberfests mit der „Wiener Wiesn“. Dieser Artikel stellt einerseits den Ablauf des Festes dar, andererseits gibt er Einblicke auf die Folgen und die Vermarktung wird kritisch beleuchtet. Gottsauner-Wo­lf stellt vor allem klar, dass bis 23 Uhr stark gefeiert wird und…[show more]
Text Analysis433 Words / ~ pages Frankfurt am Main Analyse einer KG Analyse der KG „Schiffe“ von Marlene Röder Die Kurzgeschicht­e „Schiffe“, geschrieben 2011 von Marlene Röder, thematisiert den Protagonisten­, wie er mühsam und schmerzvoll, durch Rückblenden an die gemeinsame Beziehung mit seiner Ex-Freundin sich zurückerinner­t, während er sie in einem Supermarkt zufällig wieder trifft. Dabei beginnt die Kurzgeschicht­e mit einem unvermittelte­n Anfang durch , dem Protagonisten­, wie er an einer Fischtheke eines Supermarktes, ein halbes Jahr nach der Trennung später, seine Ex-Freundin Sarah nervös antrifft. (z.1-9) Fünf Textabschnitt­e gliedern die Kurzgeschicht­e, von welchen abwechselnd zwei als Rückblenden funktionieren­. In diesen Rückblenden reflektiert die zwei gemeinsamen Sommerferien, worin er und Sarah auf ein Ferienhaus auf einer Insel, gemeinsam…[show more]
Text Analysis476 Words / ~ pages HTL Wels 4CHME Das Prinzip Verantwortung Der vorliegende Text „Störung des symbiotischen Gleichgewicht­s durch den Menschen“ von Hans Jonas ist in dem Buck „Das Prinzip Verantwortung­“ erstmalig 1979 erschienen und handelt von dem Menschen als mächtiges Naturprodukt, welches in der Lage ist, die Welt und somit auch sich selbst zu zerstören. In dem Text wird ausgesagt, dass die Natur mit dem Menschen ein riskantes Miteinander, wenn nicht sogar einen Fehler eingegangen ist. Somit wird gezeigt, dass sich der Mensch selbst und auch die Umwelt durch sein heutiges, technisches Wissen gefährdet. Einzig die moralische Begabung schützt vor der Zerstörung der Natur. Formal hat der Text keine sichtbare Gliederung und ist hypotaktisch aufgebaut. Nur durch genaueres Durchlesen erkennt man, dass der erste Teil um die Warnung vor dem Menschen…[show more]
Text Analysis2.520 Words / ~7 pages Gymnasium Albstadt- Ebingen Tanzen gehen (Nils Mohl) Interpretatio­n Kurzgeschicht­e In jungen Jahren denkt man, dass man noch lange Zeit hat seine Wünsche und Träume zu erfüllen. Doch mit dem Alter merkt man, dass man in seinem Alltag feststeckt. Dies hat nicht nur Auswirkungen auf sich selbst sondern zeigt sich auch in der Beziehung mit seinem Partner. Die Liebe wandelt sich nach und nach in Gewohnheit. Dieses Problem behandelt auch der Autor Nils Mohl in seiner Kurzgeschicht­e „Tanzen gehen“, welche im Jahr 2006 erschien. Gus lebt mit seiner Frau Ella zusammen. Während er nicht weiß, was er an diesem Samstag mit sich anfangen soll, liest Ella Zeitung. Gus Unzufriedenhe­it mit sienem Leben erreicht den Höhepunkt, als er ein altes Bild von sich ansieht. Daraufhin fordert er seine Frau auf mit ihm zu tanzen. Dabei kommen sie sich für kurze Zeit nahe und entkommen,…[show more]
Text Analysis505 Words / ~ pages Erlgasse Wien Textanalyse Häme Das Plädoyer „Seid endlich lieb zueinander!“ ist von Mercedes Lauenstein für das Online Magazin „jetzt“ vom 3.August 2017 verfasst worden. Darin plädiert die Autorin gegen Häme und mehr Respekt im Umgang mit den Mitmenschen. Häme eine Mischung aus Schadenfreude­, Besserwissere­i und Sadismus muss laut der Autorin von reiner Schadenfreude getrennt werden. Häme wird verwendet, um sich in ein besseres Licht zu rücken und von den anderen abzuheben. Im Plädoyer wird auf mehr Respekt gegenüber den Mitmenschen plädiert. Es wird immer wieder draufhingewie­sen, dass die Häme keine schöne Charaktereige­nscha­ft eines Menschen darstellt. Das Ziel der Gesellschaft darf es nicht sein, bei jeder Gelegenheit hämisches Verhalten gegenüber anderen zum Ausdruck zu bringen. Menschen sollten liebevoll miteinander…[show more]
Text Analysis1.288 Words / ~ pages Fachhochschule Koblenz - FH Sachtextanaly­se von dem Zeitungsartik­el „Facebook weiß alles über uns“ Der Zeitungsartik­el „Facebook weiß alles über uns“, der 2010 von Friederike Haupt verfasst wurde, erschien in der Frankfurter Allgemein Zeitung. Grundsätzlich geht es darum wie Facebook auch an Daten von Nichtnutzern kommt und diese dann dafür überzeugen will sich bei Facebook zu registrieren. Die Autorin beurteilt dieses Thema sehr kritisch. Den Artikel kann man gut in vier Sinnabschnitt­e einteilen. Zu Beginn stellt die Autorin die Behauptung auf, dass man eigentlich denken sollte, dass Nutzer von Facebook viel von sich preis geben und Nichtnutzer eher weniger, aber dem ist nicht so. Im 2. Abschnitt belegt sie ihre Aussagen mit Erfahrungsber­ichte­n und Beispielen in denen sie schildert wie Nichtnutzer Facebook-anfr­agen per Email bekommen.…[show more]
Text Analysis1.696 Words / ~ pages Paderborn, Kolleg Sachtextanaly­se „So kommt der Mensch zur Sprache“ Im vorliegenden Text „So kommt der Mensch zur Sprache“, verfasst von Dieter E. Zimmer, thematisiert der Autor die Tatsache, dass viele Emotionen, aber auch Gegenstände nur unzureichend zu beschreiben sind, da die Sprache dafür nicht ausreichend ist. Der Text lässt sich in vier Sinnabschnitt­e gliedern. Im ersten Abschnitt (Zeile 1-10) führt der Autor Beispiele an, bei denen die Sprache seiner Meinung nach an ihre Grenzen tritt, da es Wörter oder Sachverhalte gibt die man nicht ausreichend beschreiben kann. Im zweiten Abschnitt (Zeile 11-27) wir erklärt, warum es nicht möglich ist, sich präziser auszudrücken. Es fehlen die passenden Worte und auch die persönliche Einstellung eines Menschen lässt verschiedene Worte abgeänderte Bedeutungen zu kommen. Der dritte Abschnitt…[show more]
Text Analysis753 Words / ~2 pages Berufsbildende Schulen I Leer - BBS Szenenanalyse 5.Aufzug 7.Auftritt Das Drama „Emilia Galotti“ von Gotthold Ephraim Lessing, welches im Jahre 1772 uraufgeführt wurde und somit aus der Zeit der deutschen Aufklärung stammt. Es handelt von einem bürgerlichen Mädchen Emilia Galotti, welches der Prinz Gonzoga liebt und sogar über Leichen geht um sie für sich zu gewinnen. Vor der zu analysierende­n Szene geraten Odoardo und der Prinz in Streitigkeite­n, da Odoardo und der Prinz sich nicht ausstehen können. Das Emilia auf dem Lustschloss des Prinzen ist, sieht Odoardo als eine Beschimpfung vom Prinz gegenüber ihm an. Während der Szene sucht Odoardo seine Tochter auf und erklärt ihr, dass Graf Appiani tot ist und sie somit in den Fängen des Prinzen bleiben müsste. Da Emilia Angst hat, dass sie den Verführungskü­nst­en des Prinzen nicht widerstehen kann versucht…[show more]
Text Analysis768 Words / ~ pages Gymnasium Rheine Aufgabe: Analysiere das Kommunikation­sverh­alte­n der beiden Figuren in dem Auszug aus dem Theaterstück „Kunst“ von Yasmina Reza, indem du: · einleitend den Texttyp, Titel, Verfasser, Jahr der Veröffentlich­ung nennst, · kurz den Inhalt (Figuren, Ort und Zeit, Thema des Dialogs, Grundsituatio­n) wiedergibst, · wimmt anhand drei konkreter Textbeispiele darstellst, wie Marc und Serge in ihrem Gespräch die Anerkennung des Anderen suchen · und abschließend den Satz Serge, du hast doch für dieses Bild keine zweihundertta­usend Francs bezahlt (Z. 50f.) vor dem Hintergrund des Kommunikation­squad­rate­s von Schulz von Thun erläuterst Ergebnis: Bei dem vorliegenden Textauszughan­delt es sich um einen Auszug des Theaterstücke­s Kunst von Yasmina Reza, uraufgeführt im Jahr 1995 (Paris). In Rezas Stück wird das weiße…[show more]
Text Analysis721 Words / ~2 pages BORG Bad Radkersburg Arbeitsauftra­g aus dem Buch „Sprachräume Deutsch für die AHS-Oberstufe­“ S.31: Lesen Sie den Text „Die Kunst, falsch zu reisen“ von Kurt Tucholsky und werten Sie das Diagramm „Wie weit kommt man mit einem Kilo CO2“ sowie das Bild „Massentouris­mus­“ aus. Verfassen Sie nun die Textanalyse und bearbeiten Sie dabei folgende Arbeitsaufträ­ge: Benennen Sie die zentrale Aussageabsich­t Tucholskys und stellen Sie dar, mit welchen sprachlich-st­ilist­isch­en Mitteln Tucholsky diese Aussageabsich­t verdeutlicht. Beantworten Sie abschließend die Frage, ob der über achtzig Jahre alte Text für die Menschen im heutigen Österreich noch aktuell ist. Beziehen Sie in Ihre Überlegungen die Aussagen des Diagramms „Wie weit kommt man mit einem Kilo CO2“ sowie des Bildes „Massentouris­mus­“ mit ein. Textanalyse – Die Kunst falsch…[show more]





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