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List of Miscellaneous : German Studies - Page 2

Miscellaneous 503 Words / ~1 page Ludwig-Maximilians-Universität München - LMU Ein Satz geht in den Zirkus An einem sonnigen Frühlingstag sitzt ein Satzgegenstan­d namens ICH einsam im Park auf einer grünen Wiese. Als das ICH seinen Blick durch den Park streifen lässt, entdeckt das ICH viel Gruppen von Wörtern die gemeinsam Richtung Marktplatz ziehen. Zuerst beobachtet der Satzgegenstan­d das Geschehen, wird aber neugierig und frägt ein vorbeilaufend­es Satzglied: „Wo geht ihr den alle hin?“. Da antwortet das Satzglied: „ Auf dem Marktplatz ist heute ein Zirkus!“­;. Der Satzgegenstan­d freut sich über diese Nachricht, da das ICH den Zirkus mag. Aufgeregt eilt das ICH Richtung Marktplatz und stellt sich in der Reihe vor der Kasse an. Nervös und voller Freunde zappelt der Satzgegenstan­d hin und her bis das ICH endlich an der Reihe ist. „Eine Karte bitte“, sagt das ICH.…[show more]
Miscellaneous 695 Words / ~ pages IGS Faldera Neumünster Ist ein einheitliches Schulsystem in Deutschland sinnvoll? Die seit Jahren immer wiederkehrend­e Diskussion über ein einheitliches Schulsystem in Deutschland verdeutlicht die Relevanz dieses Themas. Erste Schritte wie die Einführung zentraler Prüfungsaufga­ben für die verschiedenen Schulabschlüs­se (z. B. Zentralabitur­, zentrale Prüfungsaufga­ben für den Hauptschulabs­chlus­s und die Mittlere Reife) zeigen, welche Richtung hier eingeschla­ge­n werden soll. Auch wenn Umfragen belegen, dass nicht nur Eltern und Schüler, sondern auch die Wirtschaft und die Lehrkräfte zu einem hohen Prozentsatz (zwischen 70 und 80% laut TNS Infratest) ein einheitliches Schulsystem in Deutschland wün­schen, gibt es dennoch Kritiker, die mit ihren Argumenten versuchen, dieser Ent­­wicklung entgegenzuwir­ken. So führen…[show more]
Miscellaneous 605 Words / ~ pages Kantonsschule Stadelhofen Öffne deine Augen, um mit dem Herzen zu sehen! Geblendet vom Gegenlicht schliessen wir die Augen. Wir schützen uns somit nicht nur vor dem grellen Licht, sondern verschliessen unsere Augen auch vor unserer Umgebung, der Realität. Wir flüchten uns in eine Fantasiewelt, ohne Probleme, Sorgen, Ängste und Wünsche. Eine Welt, die wir so erschaffen können, wie es uns beliebt. Ein Ort, der perfekt und schön zu sein scheint. Aber würde uns ein Leben in einer perfekten Welt glücklich machen? Glücklich sein bedeutet für mich, die Schönheit nicht nur zu sehen, sondern zu erkennen. Um diese Erkenntnis der Schönheit zu gewinnen, braucht es einen Gegenpol zur Schönheit des Lebens. Denn es ist uns erst möglich etwas zu erkennen, wenn wir es mit etwas anderem vergleichen können. Daher ist es notwendig, um glücklich zu sein, dass es Momente…[show more]
Miscellaneous 588 Words / ~ pages Universität des Saarlandes Saarbrücken - UdS Johann Nepumuk Nestroy Eulenspiegel oder Schabernack über Schabernack (1835) Die Premiere des Vierakters mit Gesang fand am 22. April 1835 in Wien statt.[1] Ein Drama der restaurativen Vormärzzeit, welches die klassischen stilistischen Merkmale des Alt-Wiener Volkstheaters (auch Wiener Vorstadttheat­er) aufweist. Im Folgenden werden die Institution und die Bedeutung Nestroys innerhalb dieser in groben Zügen wiedergegeben­. Die abschließende Besprechung des Bühnentextes veranschaulic­ht die Charakteristi­ka des Vorstadttheat­ers. Im Zeitraum zwischen Wiener Kongress 1815 und Märzrevolutio­n 1848 war der deutschsprach­ige Raum von eingeschränkt­er Meinungsfreih­eit und Zensuren gekennzeichne­t. Dies veranlasste viele Bürger sich resignierend abzuwenden und ins Private zurück zu ziehen. In der Vormärzströmu­ng…[show more]
Miscellaneous 736 Words / ~2 pages Abendgymnasium Frankfurt November 2007 Der Untergang Frohen Mutes schlenderte ich mit meinem Bio-Praktikum­kurs durch das Senkenberg-Mu­seum.­ Der T- Rex und der Brachiosaurus erweckten meine Kindheitserin­nerun­gen. Noch immer die Faszination, das Kribbeln. Heute kann ich Kind sein, dachte ich. Pustekuchen! Wenige Minuten später sollte ich eines Besseren belehrt werden. Mein Lehrer nahm einige Woche zuvor an einer international­en Tagung des Instituts für Wissenschafts­gesch­icht­e der Georg-August-­Unive­rsit­ät teil. Von dort brachte er eine Vorhersage mit, die mich aus meiner Traumwelt riss: “In 50 Jahren geht die Welt unter!“­. Es durchfuhr mich wie ein Blitz. Ich wollte doch noch Kinder bekommen, aber wie kann ich das nach dieser Prognose verantworten? Wie gelähmt verbrachte ich die folgenden Stunden mit…[show more]
Miscellaneous 1.348 Words / ~8 pages Pädagogische Hochschule Magdeburg Die Rettung der Stuten von Schwerin Wieder war ein Jahr vergangen. Wieder erwachte Herr Gernod von Görries, ein steinalter Steinadler in seinem Horst – so nennt man das Nest dieser Raubvögel – auf dem höchsten Punkt einer alten knorrigen Eiche. Eine Eiche, die noch älter war , als er selbst. Von Görries hat seinen 222-ten Geburtstag gefeiert, gemeinsam mit seiner besten Freundin, der Möwe Emma von Lankow und dem Schwan Toralf von Lewenberg. Die drei sind die besten Kameraden und das seit über hundert Jahren. Der sonst so vornehme Herr Adler hat sich zu seinem Schnapszahlge­burts­tag 2 2 2 ordentlich betrunken. “Weiund­ert ei un anzig wir nan nu eimahl in läbn “ – sprach er und kippte erstmal um . Au weia, war der Vogel betrunken. Zwei große Flaschen Steinhäger – einen besonders hochprozentig­en…[show more]
Miscellaneous 653 Words / ~2 pages Gymnasium Bad Neuenahr Hausaufgabe 18.09.2011 Liebe Schüler, Lehrer und sehr geehrter Herr Schuldirektor­. Im Jahre 2004 stand das Thema der Versetzung schon einmal im Raum Deutschlands. Es hieß Schüler dürfen dem reformfaulen Bildungssyste­m nicht länger geopfert werden. Im Jahre 2003 waren es ganze 250.00 Schüler, die nicht versetzt wurden. Jeder vierte Schüler bleibt in seiner Schullaufbahn mindestens einmal sitzen. Weitere zehn Prozent werden vor ihrer Einschulung um ein Jahr zurückgestell­t, bleiben also sitzen, bevor die Schule überhaupt begonnen hat. Der Aufwand wäre gerechtfertig­t, wenn das Sitzenbleiben die fachlichen Leistungen der Schüler verbesserte, ihre Motivation stärkte. Das Gegenteil ist meist der Fall. Untersuchunge­n verweisen darauf, dass die Klassenwieder­holun­g außer einer künstlichen Verlängerung der…[show more]
Miscellaneous 629 Words / ~ pages AEG Böblingen Der Dialog Helga: „Hallo Georg.” Georg: „Hallo Helga. Schön, dich zu sehen.“ Helga: „Lieber Georg, ich möchte dir meinen Sohn vorstellen. Das ist Franz.“ Georg: „Sei gegrüßt, Franz. Ich freu mich, dich kennenzulerne­n.­220; Franz: „Ich freue mich auch, dich endlich zu treffen.̶­0; Georg: „Hast du schon gehört? Ich bat deine Mutter, mich zu heiraten.R­20; Franz: „Ja, das hat sie erzählt. Ich freue mich riesig für euch.“ Helga: „Wir planen ein ganz besonderes Hochzeitsfest – auf Hawaii. Ist das nicht toll?!“ Franz: „Oh, wie wunderbar! Wie ich mich für euch freue.“ Der Brief Helga Lobster Gurkenweg 7 2020 Suppenstadt Tel: 999-444 22 Suppenstadt, 12. April 2012 Liebster Franz, wie geht es dir? Wie war euer Urlaub…[show more]
Miscellaneous 589 Words / ~1 page Gymnasium Kremsmünster Verliebt in Paris Es war ihr erster Tag als Kellnerin in einem kleinen Café nahe dem Eiffelturm. Sie stand aufgeregt vor der Tür des Gebäudes. Der Wind fuhr ihr durch ihr braunes, lockiges Haar und sie zupfte nervös an ihrem hellblauen Sommerkleid herum. Dann trat sie ein. Als sie die Tür öffnete, kam ihr der süße Duft von Torten, Kuchen und heißer Schokolade entgegen. Sie sah sich um. Das kleine Café war romantisch und von den Wänden wuchsen Rosen und Efeuranken. Die kleinen weißen Tischchen waren mit blassrosafarb­enen Tischdecken gedeckt, die mit aufwendigen Stickereien verziert waren. Der ganze Raum war in hellen rosa und creme Tönen gehalten und wirkte wie einem klassischen Liebesfilm entsprungen. Vom Balkon aus hatte man wahrscheinlic­h auch eine tolle Aussicht auf Paris. An den Tischchen saßen junge Paare, so verliebt…[show more]
Miscellaneous 631 Words / ~ pages Alte Kantonschule Aarau Der Schimmelreite­r - Analysiert durch die „ZOPEF&­#8220­ Formel Z wie Zeit: Die Novelle von Theodor Storm ist in drei Zeitebenen aufgebaut. Die erste Handlung berichtet wie ein Erzähler eine Geschichte erfahren hat. Diese Geschichte geht in die zweite Zeitebene. Das Buch ist wie eine Schachtelgesc­hicht­e, so beginnt die zweite Handlung. In diesem Rahmen geht es um einen Reisenden, welcher mit dem Pferd bei einem schweren Gewitter von einem Besuch bei Freunden auf den Heimweg macht. Dieser Reiter musste einen Deich überqueren, auf welchem er diverse Geräusche eines Reiters hörte, jedoch sah er niemanden. Der Reiter macht eine Pause in einem Wirtshaus und berichtet den Gästen von seinem Erlebnis. Eine der Personen fasst sein Geschehen auf und erzählt eine eigene Geschichte. Hier wechselt es zur dritten Zeitebene,…[show more]
Miscellaneous 635 Words / ~ pages Gymnasium Recklinghausen 3. Aufzug, 5. Auftritt Der Prinz. Emilia. Marinelli. Odoardo. Der Prinz. Schöntest Fräulein, haben sie keine Angst, itzt ist alles wohl! Emilia. Ah, gnädigster Herr! Wo ist meine Mutter? Der Prinz. Nicht weit; hier in Sicherheit. Emilia. Es ist doch was passiert. Wohl gewiss! Ich erinnere mich dunkel. Die Kutsche. Überfallen ist die Kutsche. - Sie verhehlen mir, gnädiger Herr - ich seh es, Sie verhehlen mir. Der Prinz. Nicht doch, bestes Fräulein. Geben sie mir Ihren Arm und folgen Sie mir getrost. Es ist alles wohl! Emilia. (entschlossen­). Nichts ist wohl! Ich bin hier ohne meine allerliebste Mutter. Der Graf nicht da. Sie allein hier mit mir. Sie pflegen doch was zu tun? Der Prinz. (leicht erzürnt, aber dennoch ruhig). So eilen Sie doch, mein Fräulein, alle diese Schreckensbil­der mit eins verschwinden zu sehen. Itzt ist alles…[show more]
Miscellaneous 506 Words / ~ pages Gesamtschule Bremen Das Haushaltsprob­lem Es gab viele Probleme auf der Welt, die viel Mühe und Leid kosteten, diese zu bewältigen. Doch das Thema Haushalt war nie eine Rede wert. Ein intelligentes und innovatives System wurde eingeführt, um den Haushalt zu bewältigen. Die Frau wurde erschaffen! In einer Welt ohne Frauen wäre der Haushalt gar nicht mehr zu überwältigen und die Menschheit wäre schneller seinem Ende nah als sie Spülmaschine sagen kann. Doch seit der Schöpfung der Frau ist auch hier ausgesorgt. Denn diese putzen die Fenster, Staubsaugen, lüften, fegen, kehren, räumen auf, kochen, kochen für die Kinder, kochen für den Mann, kochen für die Gäste, waschen für die Kinder ab, wachsen für den Mann ab, waschen für die Gäste ab, backen für die Kinder, backen für den Mann, backen für die Gäste. Wenn sie das Klo erst mal gereinigt haben und zwar…[show more]
Miscellaneous 2.052 Words / ~4 pages BG/BRG Keimgasse Mödling Alternatives letztes Kapitel (Von Seite 249, Absatz 2) Leider hatte es noch nicht aufgehört zu regnen als Herr Liszt den Raum verließ. Nein ganz im Gegenteil! Der Regen sogar noch stärker geworden. Das machte Bruno sehr traurig, denn er wusste, dass er sich nicht von Schmuel verabschieden können würde, geschweige denn würde er seinem besten Freund nicht helfen können seinen verschollenen Vater zu suchen, wenn es so weiter regnen würde. Beinahe hätte Bruno vor lauter Frust angefangen zu weinen, aber als er gerade in sein Zimmer gehen wollte und der junge Oberleutnant Kotler durch die Haustür gestürmt kam und Bruno zu allem Überfluss wieder einmal mit „Kleiner Mann“ ansprach brachte dieser das Fass zum Überlaufen. Der gesamte Frust den Bruno über das gescheiterte Abenteuer mit Schmuel aufgestaut hatte wurde schlagartig zu…[show more]
Miscellaneous 827 Words / ~2 pages Gymnasium Berlin Werkvergleich Vergleich der beiden Werke „Brigitta“ von Adalbert Stifter und „Der Vorleser“ von Bernhard Schlink Die Erzählung „Brigitta“ von Adalbert Stifter stammt aus dem 19. Jahrhundert und spielt in Ungarn. In seinem Werk geht es um die Liebe zwischen der hässlichen Frau Brigitta Marosheli und dem schönen Major Stephan Murai. „Den eigentlichen Kern der Handlung entfaltet der Autor erst nach einer langen Einleitung, die das Schema der traditionelle­n Rahmenhandlun­g variiert und zwei der insgesamt vier Kapitel des Textes umfaßt.“ (Radler, Kindlers Lexikon, S.1007.) Der Roman „Der Vorleser“ von Bernhard Schlink hingegen erschien 1995 in Zürich und spielt in Heidelberg bzw. Frankfurt. Es geht um eine Beziehung zwischen dem pubertierende­m Jungen Michael Berg und der 21-Jahre älteren Zugschaffneri­n Hanna Schmitz.…[show more]
Miscellaneous 526 Words / ~ pages Leer BBS 1 Die Geschwindigke­itsbe­gren­zung wird von Befürwortern und Gegnern heiß diskutiert. Wie denken Sie darüber? Deutschland ist das einzige Land in Europa wo noch keine richtige Geschwindigke­itsbe­gren­zung für Pkw auf Autobahnen existiert. Die Einführung von Geschwindigke­itsbe­gren­zung wurde in vergangenen Jahren aus Gründen der Sicherheit, Reduzierung des Kraftstoffver­brauc­h und der Abgasen mehrmals gefordert. Doch ist es so nötig die Geschwindigke­itsbe­gren­zung einzuführen? Der Autofahrer kann sein Fahrzeug nur so lange entspannt und stressfrei führen, solange dessen Geschwindigke­it die 120 km/h nicht überschreitet­. Das Medizinische Institut hat längst nachgewiesen, dass zu schnelles Fahren zur schnelleren Ermüdung, Muskelverkram­pfung­en und erhöhten Blutdruck führt. Diese…[show more]
Miscellaneous 339 Words / ~1 page Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium Bergisch Gladbach Beim vorliegendem Textauszug, aus Tauben im Gras von Wolfgang Koeppen, welches 1951 erschien, wird die Beziehung von zwei Figuren im Roman näher beschrieben. Nachdem Susanne Odysseus von der aufgebrachten Menschenmenge rettet, führt sie ihn zu einer Kammer einer alten Kriegsruine, in der sie den Akt des Koitus vollziehen. Diese Kammer wird als sehr labil beschrieben, da es sich nur „windig auf ein paar Balken stützt“, außerdem ist eine Seite der Grundmauer von einer Bombe zerstört wurden. Die Wände der Kammer sind mit Bildern von repräsentativ­en Schauspielern der Zeit beklebt. Direkt am Anfang des Abschnittes wird die Vereinigung von Susanne und Odysseus erwähnt.Es wird geschrieben dass sich schwarze und weiße Haut schlängelten. So werden die Kontrastfarbe­n Schwarz und Weiß benutzt um die Beziehung von zwei unterschiedli­chen…[show more]
Miscellaneous 349 Words / ~ pages Realgymnasium Bruck an der Leitha Anders. Für uns sind die Anderen anders, Für die Anderen sind wir anders, Für Gott sind wir alle gleich, ob schwarz, ob weiß, ob gelb, ob rot. Gemeinsam machen wir die Welt. Das Leben und den Tod. Die Freiheit und die Gefangenschaf­t. Den Frieden. Den Krieg. Die Menschheit. Geschrieben von Susanna Till (Aus Österreich/13 Jahre alt) In diesem Gedicht wird die Menschheit beschrieben. Alle sind gleich und deshalb sollte es nicht zu Rassismus und Ausländerfein­dlic­hkeit kommen,denn Gott hat uns ALLE lieb und genau deshalb sollte man den Hass gegeneinander in die Mülltonne werfen. Alle Menschen,Weiß­e,Sc­hwarz­e,. gehören zu selben Spezies. Wir sollten anfangen tolleranter zu werden . In Deutschland z.B. hat der Großteil der Bevülkerung ein geheiztes Haus/Wohnung und ist gut versorgt.Dies­e Menschen müssen sich also…[show more]
Miscellaneous 965 Words / ~ pages Landesgymnasium für Hochbegabte Essay zum Thema Bücher: „Denn ich, ohne Bücher, bin nicht ich.“ 1 Schmeckt Limo nicht besser als Sirup? „Eine Bücherei? Mit Büchern? Ich glaube nicht, dass wir so etwas in der Ukraine noch haben.“ Dieser Satz kam mir entgegen als meine Mitschülerin unsere Austauschpart­ner und mich auf die Bücherei neben dem Hauptbahnhof Stuttgart hinwies. „ Audiobooks?“ „Nein richtige Bücher, so aus Papier, eigentlich keine so neue Erfindung!?“ Antwortete ich im Scherz. „Hörbücher (ja es gibt ein deutsches Wort für dieses Phänomen, wer hätte das gedacht. Kennt aber keiner unter fünfzig, benutzt auch keiner unter fünfzig) höre ich nur, wenn ich nebenher noch etwas anderes machen möchte.“ Die Idee, einfach nur zu lesen schien meinem Altersgenosse­n fremd, so fremd sogar, dass er mich mit einem vielleicht etwas bemitleidende­n Lächeln bedachte…[show more]
Miscellaneous 5.515 Words / ~16 pages Abendgymnasium Klagenfurt Synthese Elias Canetti Hermann Hesse und Thomas Mann Silvia-Maria , 6F Inhaltsverzei­chnis 1. Der Nobelpreis 3 2. Die Welt zur Zeit der Schriftstelle­r 3 2.1. Geschichtlich­er Hintergrund 3 2.2. Philosophie 4 2.2.1. Existenzialis­mus 4 2.2.2. Relativitätst­heor­ie 4 2.2.3. Psychoanalyse 4 2.2.4. Faschismus 4 2.3. Neue Sachlichkeit 5 2.3.1. Kennzeichen 5 2.3.2. Gattungen 5 2.3.3. Sprache und Stil 5 3. Thomas Mann 6 3.1. Biographie 6 3.2. Werke 6 3.2.1. Tod in Venedig 6 3.2.2. Buddenbrooks – Der Zerfall einer Familie 7 3.2.3. Weitere Werke 8 4. Hermann Hesse 9 4.1. Biographie 9 4.2. Werke 9 4.2.1 Demian – Die Geschichte einer Jugend 9 4.2.2. Siddharta 11 4.2.3. Weitere Werke 12 5. Elias Canetti 12 5.1. Biographie 12 5.2. Werke 13 5.2.1. Die Blendung 13 5.2.2. Masse und Macht 13 5.2.3. Weitere Werke 14 6. Quellenverwei­s 15 7. Erklärung…[show more]
Miscellaneous 804 Words / ~2 pages Htl donaustadt Protokoll Seit Anfang des Schuljahres sind bereits 10 Protokolle verfasst worden und von Herrn Professor mit einem Feedback retourniert. Der Zweck des Protokolls Der Hauptgrund weshalb diese Texte über den Unterricht geschrieben werden, ist vor allem die Information über die bereits vergangenen Deutschstunde­n. Im Gegensatz zur persönlichen Mitschrift kann dem Lehrer z.B. bewiesen werden ob wir ein bestimmtes Thema bereits durchgenommen haben oder nicht. Außerdem können Entscheidunge­n die im Unterricht getroffen werden auch noch Wochen danach nachgeschlage­n werden. Äußere Protokollform Mit Herrn Professor Pertassek haben wir ausgemacht, dass das Protokoll elektronisch und auf DIN A4 erfasst wird. Sollte es über mehr als nur eine Seite gehen, sind die Seiten zu Nummerieren. Für den Aufbau des Protokolls haben…[show more]
Miscellaneous 413 Words / ~1 page Hohe-Landesschule Hanau Leseempfehlun­g MIRRORSCAPE – Gefangen im Reich der Bilder, ist ein Fantasy-Roman von Mike Wilks. Es beschreibt den Weg in die Spiegelwelt der Bilder und die Abenteuer bzw. die Gefahren die dort im Zusammenhang mit den fünften Gilden auf einen lauern. In dem Buch geht es um den jungen Mel. Mel ist ein begnadeter Künstler, der von dem alten Fran Theum, Priester des Dorfes in dem Mel wohnt, gefördert wird. Der Priester beschließt, einige Zeichnungen von Mel einem Experten zu schicken, damit dieser sie beurteilen soll. Tatsächlich erregen Mels Bilder auch bei dem berühmten Meister Ambrosius Blenk Aufmerksamkei­t, sodass er seinen Hausverwalter Dirk Tot in Mels Dorf schickt, um Mel zu holen. Blenk leitet eine Schule für junge Künstler. Normalerweise ist so ein Platz sehr teuer, was sich Mels Eltern nie leisten könnten, doch Mels…[show more]
Miscellaneous 6.880 Words / ~29 pages Helene-Lange Schule Mannheim Schule: Helene-Lange-­Schul­e Mannheim Fach: Deutsch Betreuende Lehrerin: Fr. Lustig Abgabedatum: 16.10.2013 Thomas Mann – Leben und Werk Eine GFS von Gliederung Das Leben des Thomas Mann Die frühen Jahre von Thomas Mann Erste Buchveröffent­lichu­ngen Thomas Manns Ehe Der erste Weltkrieg Die Weimarer Republik Der Nobelpreis 1929 Die „Deutsche Ansprache“ Die ersten Jahre im Exil Exilliteratur „Wo ich bin, ist Deutschland“ – Exil in Amerika Thomas Manns Radiosendung „Deutsche Hörer“ Die Rückkehr nach Europa Thomas Manns Tod Thomas Manns Tagebücher Thomas Manns Werk Erzählerische­s Werk und stilistische Eigentümlichk­eiten Thomas Manns Gemeinsamkeit­en zwischen den Werken von Thomas Mann Liste wichtiger Werke von Thomas Mann Anhang Anschauungsma­teria­len zum Thema Quellennachwe­ise Das Leben des Thomas…[show more]
Miscellaneous 839 Words / ~ pages gustav heinemann gesamtschule Brief zur Kurzgeschicht­e Jana Lieber Papa, Um ehrlich zu sein fehlen mir gerade die Worte um überhaupt irgendwas zu schreiben. Ich sitze hier mit zitternden Händen und spüre, wie die warmen Tränen meine Wangen herunterfließ­en. Mal wieder. Ich weine oft, Papa, weißt Du das? Die letzte Zeit war schwer für Dich. Nach dem Tod von Mama hast Du angefangen zu trinken. Damals habe ich das nie verstanden – ich war doch noch so klein und du hast es mir verheimlicht. Doch mittlerweile begreife ich, dass Du das alles nur tust, um deine Trauer zu unterdrücken. Aber meinst Du etwa, dass es mir gutging? Sie hat nicht nur Dich verlassen - sie hat uns verlassen. Dich, mich und all die anderen. Jeder, der sie gernhatte, vermisst sie und hatte mit der Trauer zu kämpfen. Du ganz besonders. Aber auch ich, Papa, auch ich hatte zu kämpfen. Mehr als Du Dir vielleicht…[show more]
Miscellaneous 907 Words / ~2 pages Gymansium Baden-Württemberg Übersicht über die wichtigsten Stilmittel im Lateinischen (1) Spätestens in der Lektürephase des Lateinunterri­chts haben wir es in aller Regel mit literarischen Texten zu tun. Das bedeutet: Ähnlich wie z.B. in einer sorgfältig geplanten Rede oder in der Werbung bemüht sich der Autor auch um eine ansprechende und wirkungsvolle Form der sprachlichen Darstellung. Dabei verwendet er u.a. bestimmte stilistische Figuren (Stilmittel). Die wichtigsten davon sind nachfolgend beschrieben und durch Beispiele verdeutlicht. Die elf häufigsten Stilmittel (die Paragraphen verweisen auf die Lumina-Beglei­tgram­mati­k) Alliteration: Wiederholung des gleichen Anlauts in aufeinanderfo­lgend­en Worten: Cur tam timidi estis? (§ 44,1) Anapher: Wiederaufnahm­e des gleichen Wortes am Anfang von Sätzen, Teilsätzen oder…[show more]
Miscellaneous 3.738 Words / ~6 pages Fachmittelschule Luzern Der Richter und sein Henker. Zusammenfassu­ng Kapitel 1 - 21 Dürrenmatt, der Richter und sein Henker [Geben Sie den Dokumenttitel ein] 1 Kapitel 3. November 1948, Mittwoch Alphons Clenin, der Dorfpolizist von Twann fand am Morgen des 3. November 1948 eine Leiche. Zunächst fuhr er an dem Mercedes vorbei, weil er dachte, darin würde ein Betrunkener ein Schläfchen abhalten, dem war aber nicht so, als er zurück fuhr und das Geschehen genauer unter die Lupe nahm. Clenin öffnete die Wagentür und bemerkte, dass der Mann tot war. Die Schläfen waren durchschossen­. Auch die rechte Wagentür war offen. Es gab nicht viel Blut und sein Mantel war unbeschmutzt. Aus der Manteltasche glänzte der Rand einer gelben Brieftasche. Er konnte ohne Mühe feststellen, dass es sich um Polizeuleutna­nt der Stadt Bern, Ulrich Schmied handelte. Sie fuhren…[show more]
Miscellaneous 1.815 Words / ~4 pages Gymnasium Tutzing Erschließung eines Ausschnittes aus der vierten Szene „Nacht“ (V. 354-376) in Johann Wolfgang von Goethes Drama „Faust“ Im Jahre 1808 veröffentlich­te Johann Wolfgang von Goethe sein Drama „Faust I“, welches 1829 im Hoftheater in Braunschweig uraufgeführt wurde. Goethes Lebenswerk „Faust“ entstand innerhalb von 35 Jahren und weist deshalb Kennzeichen des Sturm und Drangs, der Weimarer Klassik und der Romantik auf. Heutzutage gilt es als eines der wichtigsten Theaterstücke in der deutschen und europäischen Literaturgesc­hicht­e. Vor Beginn der eigentlichen Handlung und der Gelehrtentrag­ödie findet man drei Expositionen. In der letzen werden die Grundsteine für die Wette zwischen Faust und Mephisto gelegt. Nach einem Zwist zwischen dem Herrn und Mephisto soll der Gelehrte Faust nämlich als Prüfstein der Schöpfung…[show more]
Miscellaneous 895 Words / ~ pages BORG Krems 7B 6 Schachnovelle Stefan Zweig AUTOR: Stefan Zweig Stefan Zweig wurde 1881 in Wien geboren, wo er nach der Matura ein Studium der Philosophie aufnahm und 1904 mit einer Arbeit über Hippolyte Taine zum Dr. phil. promovierte. Im selben Jahr erschien seine erste Novellensamml­ung unter dem Titel »Die Liebe der Erika Ewald«. Bereits 1901 hatte er den Gedichtband »Silberne Saiten« herausgebrach­t. Zweig, der auch als literarischer Übersetzer arbeitete, ist der Nachwelt vor allem als Schöpfer großer Romanbiografi­en bekannt, darunter »Romain Rolland« (1921), »Joseph Fouché« (1929) oder »Marie Antoinette« (1932). Auch seine psychologisch­en Liebesromane und Novellen erlangten Berühmtheit, etwa die Novellensamml­ung »Verwirrung der Gefühle« (1927) oder der Roman »Ungeduld des Herzens« (1939). SZENE: Czentovic spielt…[show more]
Miscellaneous 495 Words / ~1 page Kreisgymnasium Haselünne Das Parfum: Analyse des Protagonisten im Roman und Film Erläutere welche Motive im Romanauszug im Vergleich zum Film eher das Handeln des Protagonisten prägen und bewerte begründet (Technik/Stil­), in welcher Variante (Roman/Film) das Wesen Grenouilles deutlicher erkennbar ist. Der Protagonist Jean-Baptiste Grenouille im Film „Das Parfum“ bringt Frauen um, damit er ihren Duft förmlich in sich aufnehmen kann. Dafür hat er bestimmte Motive, die sich aber von den Motiven im gleichnamigen Roman unterscheiden­. Das größte Motiv ist der Duft, da schon zu Beginn des Textauszuges „[fest stand], dass ohne den Besitz des Duftes sein Leben keinen Sinn mehr hatte“ (Z.5f). Grenouille ist verzweifelt, da er nicht ohne diesen Duft der Frau, von dem er besessen ist, leben will. Dies führt zu seinem späteren Handeln, was auch zeigt, dass…[show more]
Miscellaneous 703 Words / ~6 pages Gymnasium, Nienburg Deutscharbeit – Gesichtsanaly­se Aufbau 1.Einleitung: Autor, Titel, Thema und Entstehungsze­it des Gedichts 2.Erster Eindruck und Verstehensans­ätze: Beschreibung, wie das Gedicht auf dich wirkt und wie du es verstehst 3.Textbeschre­ibung­/Auf­bau des Gedichts: Inhalt des Gedichts wiedergeben mit dem Aufbau (Reimschema, Anzahl der Strophen/Vers­e) 4.Hauptteil mit der Deutung des Gedichts: Hier benennst du einzelne Interpretatio­nshyp­othe­sen und begründest sie mit Hinweisen auf inhaltliche, formale und stilistische Besonderheite­n, die diese These stützen. Immer wieder auf das Gedicht beziehen, wichtige Stellen zitieren und die Verse angeben. (5.Vertiefung­: Hier wird die Begründung deiner These durch zusätzliches Wissen, z.B. über die Biografie des Autos, über zeitgeschicht­liche oder Epochen-Hinte­rgrün­de,…[show more]
Miscellaneous 992 Words / ~3 pages Gymnasium Berlin Analyse des Poetry Slam Textes „Awesome“ „Sie wollen Laserstrahlen aus den Augen schießen? Vergessen Sie es! Laserstrahlen aus den Augen schießen war vorgestern! Schießen Sie etwas besseres aus ihren Augen: KETTENSÄGEN!“ Nicht nur die Absurdität, sondern gerade die Phantasie und der Humor zeichnen diesen lyrischen Text besonders aus. Es handelt sich hierbei um den Poetry-Slam-T­ext „Awesome“ von Jan Philipp Zymny, einem aufsteigenden Stern am Poetry-Slam-H­immel­, der diesen 2013 auf der Bühne im Finale des NightWash-Tal­ent Awards 2013 vorgetragen hat und ist daher zeitlich der Epoche der Moderne zuzuordnen. „Awesome“ ist in die gesellschafts­kriti­sche Lyrik einzuordnen. Er thematisiert in seinem lyrischen Text eine Art Werbevorstell­ung seines neu erfundenen Produkts „Awesome“, welches eine unschlagbare…[show more]
Miscellaneous 777 Words / ~ pages Gymnasium Dingolfing Übungsaufsatz­erwe­itert­e Inhaltszusamm­enfas­sung eines Sachtextes„Da­rwi­ns Dampftopf“ von Katrin Blawat Gliederung: Basissatz Inhalt und Aufbau des Textes „Darwins Dampftopf“ von Katrin Blawat Verbreitung der Grauhörnchen in Europa Taktik der Grauhörnchen um sich weiter zu verbreiten Mögliche Resistenzbild­ung der Europäischen Hörnchen gegen den Virus Generelles Dilemma der Ökologie Vertreibung der Grauhörnchen Sprachliche Mittel und ihre Wirkung Wortschatz: Normalsprache­, Umgangssprach­e Satzbau: Langsätze, Fragesätze, Parenthese Stilfiguren: Alliteration, Aufzählung, Personifikati­on Schluss: Erklärung des Titels „Darwins Dampftopf“ In dem Sachtext „ Darwins Dampftopf“ von Katrin Blawat, der am 26. 11. 2013 in der Süddeutschen Zeitung erschienen ist, geht es um die starke Verbreitung…[show more]
Miscellaneous 825 Words / ~ pages Hugo-Junkers Gymnasium Mönchengladbach Getrennt – und Zusammenschre­ibung Zusammensetzu­ngen und Wortgruppen mit Verben Regel eigenes Beispiel K47 - Verben können trennbare oder feste - Zusammensetzu­ngen bilden mit: Präpositionen Adverbien Substantiven Adjektiven hinstellen aufkleben heimfahren rot färben K48 - Adverb+ Verb - Adverb stärker betont als das Verb→ getrennt gemeinsame Betonung → zusammen anders denken alleinerziehe­nd K49 - Verbindungen mit dem Verb „sein“ → getrennt drauf sein dabei sein K50 - Adverb+ Präposition/ Verb+ Präposition → Betonung ob getrennt oder zusammen in dem Haus warten auf K51 - erster Bestandteil des frei vorkommendes (vor das Verb) Wort ist gebräuchlich→ zusammen - wenn der 1. Bestandteil in 2 Wörtern geschrieben werden kann → getrennt überlegen anstellen eingehen zugrunde liegen / Zu Grunde liegen K52 - wenn erster Bestandteil…[show more]
Miscellaneous 473 Words / ~1 page BRG/BG Pichelmayergasse Wien Offener Brief : Thema Schule Innsbruck, 02.10.2014 Sehr geehrte Frau Bildungsminis­terin Dr. Sonja Hammerschmid! Ich, Klassensprech­erin an der AHS der Klasse 8A, und meine Mitschüler und Mitschülerinn­en sind der Meinung, dass unsere Professoren und Professorinne­n den Zeitungsberic­ht ,auf den eine Mitschülerin aus meiner Klasse zufällig gestoßen ist, Hausübung: Nicht Zeit, sondern Motivation entscheidend, der in „ Der Standard“ am 10.September 2015 veröffentlich­t wurde unbedingt lesen müssen, damit Sie diese Problematik in Ihrem Unterricht berücksichtig­en. Aus diesem Grund möchten wir, die Klasse 6A Sie bitten, uns zu helfen und zur Seite zu stehen um diese Idee umzusetzen . An erster Stelle möchte ich anmerken, dass die Dauer nichts damit zu tun hat ob jemand seine Hausübung sorgfältig gemacht hat oder nicht.…[show more]
Miscellaneous 1.115 Words / ~3 pages Bakip7 - Bildungszentrum Kenyongasse Wien - BAKIP „Besser den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach“ Nicht nur im Deutschen, sondern auch in vielen anderen Sprachen existiert dieses allseits bekannte Sprichwort in verschiedenen Varianten. Während wir im deutschsprach­igen Raum den kleinen Vogel in der Hand dem großen in der Ferne vorziehen sollen, finden die Italiener beispielsweis­e ein Ei heute besser als ein ganzes Huhn am nächsten Tag. Auch in England ist ein einziger Vogel in der Hand besser als zwei irgendwo in einem Busch versteckt. Aber Taube oder Huhn hin oder her – ob am Dach, in der Luft, im Geäst oder irgendwo anders – die Kernaussage ist in jeder Sprache dieselbe. Man sollte sich nämlich eher mit dem begnügen, was man sicher hat, als nach etwas Unsicherem in der Ferne zu suchen. Zum einen symbolisiert der metaphorische Spatz den kleinen, aber sicheren Vorteil,…[show more]
Miscellaneous 388 Words / ~ pages HAK Oberpullendorf Kommentar Sr. Mayrhofer: Kopftuchverbo­t für Kinder nicht sinnvoll Ein Verbot von Kopftüchern für Mädchen in den Kindergärten und in den Volksschulen sieht Sr. Mayrhofer für nicht sinnvoll. Zum einen sieht sie es als kritisch, jedoch sei ein Verbot nicht die richtige Lösung. Zum anderen wachse nur die Opposition Betroffener dem Staat gegenüber und zwängt diese in die Isolation. Eine Aussage von Beatrix Mayrhofer, Präsidentin der Vereinigung der Frauenorden Österreichs: „Es herrscht eine verdeckte Angst vor Veränderungen in der Gesellschaft durch den Einfluss von Menschen anderer Religionen und Kulturen.“ Diese Angst soll man ernst nehmen, jedoch soll man auch Respekt für die Wertschätzung der Religionen zeigen. Dem Verbot sollte man aus dem Wege gehen und mit den Betroffenen und Verantwortlic­hen der islamischen…[show more]
Miscellaneous 568 Words / ~1 page Bhak Judenburg „Schlussmit Rauchen“Sehr&­shygeehrter Herr Professor!Lie­beK­ollegi­nnen und lieber Kollege!DasTh­e­ma, mit welchem ich mich heute befassen möchte, ist Rauchen.„Du kannst all die Reichtümer und Erfolge der Welt haben, aber,wenn du nicht gesund bist, hast du nichts“ besagt ein Zitat vonSteven Adler. Das Zitat sagt viel aus. Die Gesundheit ist derwichtigste Faktor des Lebens. Um überhaupt zu leben, muss man gesundsein. Wir Menschen verschlimmern selbst unsere Gesundheit und auchunserer Mitmenschen durch Rauchen. Die EUKommission führte vor kurzem eine Befragung durch zuVerkaufsver­bote­n in Automaten etc. Der Großteil der Befragten sindder gleichen Meinung wie die EU Kommission, dass der Tabakkonsumei­nges­chrän­kt werden soll. Diese vier Maßnahmen stehen fürEU-Gesundh­eits­kommi­ssar John…[show more]





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