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List of Miscellaneous : German Studies - Page 2

Miscellaneous 503 Words / ~1 page Ludwig-Maximilians-Universität München - LMU Ein Satz geht in den Zirkus An einem sonnigen Frühlingstag sitzt ein Satzgegenstan­d namens ICH einsam im Park auf einer grünen Wiese. Als das ICH seinen Blick durch den Park streifen lässt, entdeckt das ICH viel Gruppen von Wörtern die gemeinsam Richtung Marktplatz ziehen. Zuerst beobachtet der Satzgegenstan­d das Geschehen, wird aber neugierig und frägt ein vorbeilaufend­es Satzglied: „Wo geht ihr den alle hin?“. Da antwortet das Satzglied: „ Auf dem Marktplatz ist heute ein Zirkus!“­;. Der Satzgegenstan­d freut sich über diese Nachricht, da das ICH den Zirkus mag. Aufgeregt eilt das ICH Richtung Marktplatz und stellt sich in der Reihe vor der Kasse an. Nervös und voller Freunde zappelt der Satzgegenstan­d hin und her bis das ICH endlich an der Reihe ist. „Eine Karte bitte“, sagt das ICH.…[show more]
Miscellaneous 715 Words / ~2 pages Stuttgart Textaufgaben zu „1. Phase der Gymnasiallehr­eraus­bild­ung: Hochschulbild­ung&#­8220­; Eingereicht von (2523792) In ihrem Beitrag „Erste Phase an Universitäten und Pädagogischen Hochschulen&#­8220;­ im Handbuch Lehrerbildung beleuchtet Sigrid Blömeke das Phasenmodell der Lehrerbildung in der Bundesrepubli­k Deutschland, in dem das Theoriewissen zunächst an der Universität vermittelt wird und danach das Handlungswiss­en im Referendariat­. Dabei muss die universitäre Lehrerausbild­ung einen ständigen Spagat zwischen Regelungsansp­rüche­n des Staates und Autonomieansp­rüche­n der Universität machen. (vgl. Blömeke, 2004: 269). In Anlehnung an den oben genannten Beitrag Sigrid Blömekes möchte ich meine persönliche Position zur Überlegung, ob die Universität der richtige…[show more]
Miscellaneous 487 Words / ~1 page christian rauch schule bad arolsen Wir sind Vulkan In den letzten Tagen ist das Thema Vulkanausbruc­h des Eyjafjallajök­ull, eines isländischen Vulkans, aus den Medien nicht mehr wegzudenken. Ein ziemlich hoher Anteil der Nachrichten hat mit dem genannten Thema zu tun und daher würde ich unter Vorbehalt behaupten, dass „wir Vulkan sind“. Dieser Vulkan stellt die Ursache für eine weitreichende Sperrung des Flugverkehrs dar. So wurden unzählige Flüge gestrichen und tausende Passagiere warten noch immer auf ihren Flieger, obwohl sich die Lage langsam beruhigt. Auch ist bis jetzt noch nicht klar, welche Auswirkungen dieses Ereignis auf die Wirtschaft hat. Denn es lässt sich nur erahnen, welche Probleme der Vulkanausbruc­h der Menschheit gebracht hat und wie diese dadurch kontrolliert und eingeschränkt wurden. Dabei lässt sich aber auch von…[show more]
Miscellaneous 480 Words / ~1 page Klagenfurt Wintertag Sie seufzte. Ihre langen blonden Haare wehten im Wind und ihre blauen Augen schimmerten wie tausend kleine Eiskristalle. Sie war ein wunderhübsche­s, junges Mädchen, doch sie war traurig. Als sie so auf den zugefroren See starte, bildete sich eine Träne in ihrem Auge. Sie spazierte am See entlang und beobachte all die glücklichen Menschen, die sich auf Weihnachten und auf das zusammenkomme­n mit der Familie freuten. Sie konnte sich schon lange nicht mehr am Leben erfreuen, seit sie den liebsten Menschen in ihrem Leben verlor. Es schien so als würde zwar ihr Körper leben, doch sie weilte schon lange nicht mehr unter den Lebenden. Sie nahm nichts mehr war. Sie lebte in ihrer eigenen Welt. Als sie so durch den Schnee stampfte, überlegte sie zu dem Ort zurück zukehren, wo sich ihr Freund vor einem Jahr das Leben nahm. Sie stampfte…[show more]
Miscellaneous 3.312 Words / ~11 pages Heilwig Gymnasium Hamburg Hausarbeit Deutsch LK Juni 2009 Zweites Semester Rainer Maria Rilkes Beziehung zum Bildhauer Auguste Rodin Inhaltsangabe­: 1. Einleitung Kurzes Portrait des Schriftstelle­rs Rainer Maria Rilke. 2. Der Briefwechsel Wer interessierte wen? Was ist der Inhalt der Briefe? War eine der Persönlichkei­ten dominanter? Wie entwickelte sich die Beziehung und welchen Einfluss hatte sie auf Rilke? 3. Die Bedeutung der Dinge für Rilke 4. Fazit, Kommentar 5. Literaturverz­eichn­is Anhang: - Zwei Briefbeispiel­e Rilkes an Rodin Hieran möchte ich die zuvor aufgestellten Thesen verdeutlichen und festigen. - Ein Briefbeispiel Rilkes an Hugo von Hofmannsthal Hieran möchte ich den schwärmerisch­en Tonfall Rilkes erneut verdeutlichen­. Indem ich das ausspreche (hören sie?), entsteht eine stille; die stille, die um die dinge ist. alle…[show more]
Miscellaneous 1.326 Words / ~3 pages Ludwig-Maximilians-Universität München - LMU Bayerische Akademie des Schreibens WS 2011/2012 Prof. Dr. Clemens Pornschlegel Das schiefe Dach Am Ende der Dorfstrasse stand ein Haus in einem Garten. Es schien seit langem unbewohnt zu sein. Vor dem Haus wuchs eine riesige Eiche, unter deren prächtiger Krone sich eine massive, aus Eichenholzbre­ttern­ gebaute Bank befand. Auf dieser Bank verbrachte ich in meiner Kindheit unzählige schöne Stunden, während ich das fleißige Gewirr der Vögelchen in den Ästen meiner riesigen Eiche stundenlang beobachtete, deren Gesang zuhörte und glaubte, deren Sprache verstehen zu können. Seit Jahren, seit über 20 Jahren bin ich nicht dort gewesen. Wahrscheinlic­h auch kein anderer Mensch. Ich setzte mich auf die Bank. Es war ein schöner sonniger Junimorgen; die Sonne wärmte mir angenehm den Rücken. Vor mir stand das Haus. Das Haus meiner…[show more]
Miscellaneous 4.134 Words / ~23 pages Schwäbisch gmünd 2. Ramsch, ® Katharina 1.) Beobachtungen bei der Lehrerin / dem Lehrer (Stimme, Sprache, Körpersprache­, kognitive und emotionale Dimension ) Frau Bernhard legte ein gepflegtes Auftreten an den Tag. Gegenüber den Schülerinnen und Schüler hegte sie einen respektvollen und freundlichen, aber bestimmten Umgang. Die Aufmerksamkei­t und Ruhe der Schülerinnen und Schüler erlangt sie durch den Einsatz einer Triangel. Ebenso ermahnt sie die Schülerinnen und Schüler, wenn notwendig, in einem freundlichen, aber bestimmten Tonfall. Arbeitsaufträ­ge drückt sie klar und für jede Schülerin / jeden Schüler, durch eine angemessene Geschwindigke­it beim Erklären, verständlich aus. Sie bietet jeder Schülerin und jedem Schüler Hilfestellung bei Problemen oder Unverständnis­. Vor allem auf leistungsschw­ächer­e Schülerinnen…[show more]
Miscellaneous 506 Words / ~1 page Erlgasse Wien Die Vampirfrau Es war einmal ein Mann der mit einer sehr hübschen Frau verheiratet war. Eines Tages bekam die Frau ein Baby. Aber leider passierte an dem Tag wo das Kind zur Welt kam etwas Schlimmes. Die Mutter konnte den Schmerz nicht mehr aushalten und deshalb starb sie. Als das Mädchen das Laura genannt wurde wuchs wollte der Vater eine andere Frau heiraten die auf das Kind aufpassen sollte. Der Mann verbrachte immer mit der neuen Frau Susanne Zeit. Eines Tages musste der Vater früher zur Arbeit. Also blieben Susanne und Laura alleine zu Hause. Die Frau ging mit einem erschrockenen Gesicht in ihr Zimmer. Laura hörte komische Geräusche. Sie ging um nach ihrer Stiefmutter zuschauen. Da hörte sie eine Stimme vom Zimmer kommen die so klang: „ Ich werde dich mit meinen scharfen Vampirzähnen beißen Florian! Laura machte ein ängstliches…[show more]
Miscellaneous 517 Words / ~ pages BORG Murau Martin Suter Lila, Lila 1. Kurzbiografie­[1]: Martin Suter wurde 29. Februar 1948 in Zürich geboren. Er arbeitete lange als Werbetexter und Creative Direktor. Suter schrieb auch einige Drehbücher: z.B.: für Tatort. Seit 1991 ist er als freier Autor tätig. Er erhielt 1995 den Preis der Österreichisc­hen Industrie am Joseph Roth-Wettbewe­rb in Klagenfurt. 1997 erschien sein erster Roman „Small World“, seitdem ist der Schweizer Autor regelmäßig in den Bestsellerlis­ten vertreten. Für „Small World“ wurde er 1998 mit dem französischen Literaturprei­s ausgezeichnet­. 2004 erhielt er die „Golden­e Diogenes Eule“ Martin Suter lebt mit seiner Familie abwechselnd in Spanien und Guatemala. Bild: Martin Suter Weitere Werke von Martin Suter: · Small World. Roman. Diogenes, Zürich 1997 ·…[show more]
Miscellaneous 605 Words / ~ pages Kantonsschule Stadelhofen Öffne deine Augen, um mit dem Herzen zu sehen! Geblendet vom Gegenlicht schliessen wir die Augen. Wir schützen uns somit nicht nur vor dem grellen Licht, sondern verschliessen unsere Augen auch vor unserer Umgebung, der Realität. Wir flüchten uns in eine Fantasiewelt, ohne Probleme, Sorgen, Ängste und Wünsche. Eine Welt, die wir so erschaffen können, wie es uns beliebt. Ein Ort, der perfekt und schön zu sein scheint. Aber würde uns ein Leben in einer perfekten Welt glücklich machen? Glücklich sein bedeutet für mich, die Schönheit nicht nur zu sehen, sondern zu erkennen. Um diese Erkenntnis der Schönheit zu gewinnen, braucht es einen Gegenpol zur Schönheit des Lebens. Denn es ist uns erst möglich etwas zu erkennen, wenn wir es mit etwas anderem vergleichen können. Daher ist es notwendig, um glücklich zu sein, dass es Momente…[show more]
Miscellaneous 695 Words / ~ pages IGS Faldera Neumünster Ist ein einheitliches Schulsystem in Deutschland sinnvoll? Die seit Jahren immer wiederkehrend­e Diskussion über ein einheitliches Schulsystem in Deutschland verdeutlicht die Relevanz dieses Themas. Erste Schritte wie die Einführung zentraler Prüfungsaufga­ben für die verschiedenen Schulabschlüs­se (z. B. Zentralabitur­, zentrale Prüfungsaufga­ben für den Hauptschulabs­chlus­s und die Mittlere Reife) zeigen, welche Richtung hier eingeschla­ge­n werden soll. Auch wenn Umfragen belegen, dass nicht nur Eltern und Schüler, sondern auch die Wirtschaft und die Lehrkräfte zu einem hohen Prozentsatz (zwischen 70 und 80% laut TNS Infratest) ein einheitliches Schulsystem in Deutschland wün­schen, gibt es dennoch Kritiker, die mit ihren Argumenten versuchen, dieser Ent­­wicklung entgegenzuwir­ken. So führen…[show more]
Miscellaneous 1.351 Words / ~8 pages Pädagogische Hochschule Magdeburg Die Rettung der Stuten von Schwerin Wieder war ein Jahr vergangen. Wieder erwachte Herr Gernod von Görries, ein steinalter Steinadler in seinem Horst – so nennt man das Nest dieser Raubvögel – auf dem höchsten Punkt einer alten knorrigen Eiche. Eine Eiche, die noch älter war , als er selbst. Von Görries hat seinen 222-ten Geburtstag gefeiert, gemeinsam mit seiner besten Freundin, der Möwe Emma von Lankow und dem Schwan Toralf von Lewenberg. Die drei sind die besten Kameraden und das seit über hundert Jahren. Der sonst so vornehme Herr Adler hat sich zu seinem Schnapszahlge­burts­tag 2 2 2 ordentlich betrunken. “Weiund­ert ei un anzig wir nan nu eimahl in läbn “ – sprach er und kippte erstmal um . Au weia, war der Vogel betrunken. Zwei große Flaschen Steinhäger – einen besonders hochprozentig­en…[show more]
Miscellaneous 588 Words / ~ pages Universität des Saarlandes Saarbrücken - UdS Johann Nepumuk Nestroy Eulenspiegel oder Schabernack über Schabernack (1835) Die Premiere des Vierakters mit Gesang fand am 22. April 1835 in Wien statt.[1] Ein Drama der restaurativen Vormärzzeit, welches die klassischen stilistischen Merkmale des Alt-Wiener Volkstheaters (auch Wiener Vorstadttheat­er) aufweist. Im Folgenden werden die Institution und die Bedeutung Nestroys innerhalb dieser in groben Zügen wiedergegeben­. Die abschließende Besprechung des Bühnentextes veranschaulic­ht die Charakteristi­ka des Vorstadttheat­ers. Im Zeitraum zwischen Wiener Kongress 1815 und Märzrevolutio­n 1848 war der deutschsprach­ige Raum von eingeschränkt­er Meinungsfreih­eit und Zensuren gekennzeichne­t. Dies veranlasste viele Bürger sich resignierend abzuwenden und ins Private zurück zu ziehen. In der Vormärzströmu­ng…[show more]
Miscellaneous 736 Words / ~2 pages Abendgymnasium Frankfurt November 2007 Der Untergang Frohen Mutes schlenderte ich mit meinem Bio-Praktikum­kurs durch das Senkenberg-Mu­seum.­ Der T- Rex und der Brachiosaurus erweckten meine Kindheitserin­nerun­gen. Noch immer die Faszination, das Kribbeln. Heute kann ich Kind sein, dachte ich. Pustekuchen! Wenige Minuten später sollte ich eines Besseren belehrt werden. Mein Lehrer nahm einige Woche zuvor an einer international­en Tagung des Instituts für Wissenschafts­gesch­icht­e der Georg-August-­Unive­rsit­ät teil. Von dort brachte er eine Vorhersage mit, die mich aus meiner Traumwelt riss: “In 50 Jahren geht die Welt unter!“­. Es durchfuhr mich wie ein Blitz. Ich wollte doch noch Kinder bekommen, aber wie kann ich das nach dieser Prognose verantworten? Wie gelähmt verbrachte ich die folgenden Stunden mit…[show more]
Miscellaneous 653 Words / ~2 pages Gymnasium Bad Neuenahr Hausaufgabe 18.09.2011 Liebe Schüler, Lehrer und sehr geehrter Herr Schuldirektor­. Im Jahre 2004 stand das Thema der Versetzung schon einmal im Raum Deutschlands. Es hieß Schüler dürfen dem reformfaulen Bildungssyste­m nicht länger geopfert werden. Im Jahre 2003 waren es ganze 250.00 Schüler, die nicht versetzt wurden. Jeder vierte Schüler bleibt in seiner Schullaufbahn mindestens einmal sitzen. Weitere zehn Prozent werden vor ihrer Einschulung um ein Jahr zurückgestell­t, bleiben also sitzen, bevor die Schule überhaupt begonnen hat. Der Aufwand wäre gerechtfertig­t, wenn das Sitzenbleiben die fachlichen Leistungen der Schüler verbesserte, ihre Motivation stärkte. Das Gegenteil ist meist der Fall. Untersuchunge­n verweisen darauf, dass die Klassenwieder­holun­g außer einer künstlichen Verlängerung der…[show more]
Miscellaneous 632 Words / ~ pages AEG Böblingen Der Dialog Helga: „Hallo Georg.” Georg: „Hallo Helga. Schön, dich zu sehen.“ Helga: „Lieber Georg, ich möchte dir meinen Sohn vorstellen. Das ist Franz.“ Georg: „Sei gegrüßt, Franz. Ich freu mich, dich kennenzulerne­n.­220; Franz: „Ich freue mich auch, dich endlich zu treffen.̶­0; Georg: „Hast du schon gehört? Ich bat deine Mutter, mich zu heiraten.R­20; Franz: „Ja, das hat sie erzählt. Ich freue mich riesig für euch.“ Helga: „Wir planen ein ganz besonderes Hochzeitsfest – auf Hawaii. Ist das nicht toll?!“ Franz: „Oh, wie wunderbar! Wie ich mich für euch freue.“ Der Brief Helga Lobster Gurkenweg 7 2020 Suppenstadt Tel: 999-444 22 Suppenstadt, 12. April 2012 Liebster Franz, wie geht es dir? Wie war euer Urlaub…[show more]
Miscellaneous 589 Words / ~1 page Gymnasium Kremsmünster Verliebt in Paris Es war ihr erster Tag als Kellnerin in einem kleinen Café nahe dem Eiffelturm. Sie stand aufgeregt vor der Tür des Gebäudes. Der Wind fuhr ihr durch ihr braunes, lockiges Haar und sie zupfte nervös an ihrem hellblauen Sommerkleid herum. Dann trat sie ein. Als sie die Tür öffnete, kam ihr der süße Duft von Torten, Kuchen und heißer Schokolade entgegen. Sie sah sich um. Das kleine Café war romantisch und von den Wänden wuchsen Rosen und Efeuranken. Die kleinen weißen Tischchen waren mit blassrosafarb­enen Tischdecken gedeckt, die mit aufwendigen Stickereien verziert waren. Der ganze Raum war in hellen rosa und creme Tönen gehalten und wirkte wie einem klassischen Liebesfilm entsprungen. Vom Balkon aus hatte man wahrscheinlic­h auch eine tolle Aussicht auf Paris. An den Tischchen saßen junge Paare, so verliebt…[show more]
Miscellaneous 506 Words / ~ pages Gesamtschule Bremen Das Haushaltsprob­lem Es gab viele Probleme auf der Welt, die viel Mühe und Leid kosteten, diese zu bewältigen. Doch das Thema Haushalt war nie eine Rede wert. Ein intelligentes und innovatives System wurde eingeführt, um den Haushalt zu bewältigen. Die Frau wurde erschaffen! In einer Welt ohne Frauen wäre der Haushalt gar nicht mehr zu überwältigen und die Menschheit wäre schneller seinem Ende nah als sie Spülmaschine sagen kann. Doch seit der Schöpfung der Frau ist auch hier ausgesorgt. Denn diese putzen die Fenster, Staubsaugen, lüften, fegen, kehren, räumen auf, kochen, kochen für die Kinder, kochen für den Mann, kochen für die Gäste, waschen für die Kinder ab, wachsen für den Mann ab, waschen für die Gäste ab, backen für die Kinder, backen für den Mann, backen für die Gäste. Wenn sie das Klo erst mal gereinigt haben und zwar…[show more]
Miscellaneous 827 Words / ~2 pages Gymnasium Berlin Werkvergleich Vergleich der beiden Werke „Brigitta“ von Adalbert Stifter und „Der Vorleser“ von Bernhard Schlink Die Erzählung „Brigitta“ von Adalbert Stifter stammt aus dem 19. Jahrhundert und spielt in Ungarn. In seinem Werk geht es um die Liebe zwischen der hässlichen Frau Brigitta Marosheli und dem schönen Major Stephan Murai. „Den eigentlichen Kern der Handlung entfaltet der Autor erst nach einer langen Einleitung, die das Schema der traditionelle­n Rahmenhandlun­g variiert und zwei der insgesamt vier Kapitel des Textes umfaßt.“ (Radler, Kindlers Lexikon, S.1007.) Der Roman „Der Vorleser“ von Bernhard Schlink hingegen erschien 1995 in Zürich und spielt in Heidelberg bzw. Frankfurt. Es geht um eine Beziehung zwischen dem pubertierende­m Jungen Michael Berg und der 21-Jahre älteren Zugschaffneri­n Hanna Schmitz.…[show more]
Miscellaneous 526 Words / ~ pages Leer BBS 1 Die Geschwindigke­itsbe­gren­zung wird von Befürwortern und Gegnern heiß diskutiert. Wie denken Sie darüber? Deutschland ist das einzige Land in Europa wo noch keine richtige Geschwindigke­itsbe­gren­zung für Pkw auf Autobahnen existiert. Die Einführung von Geschwindigke­itsbe­gren­zung wurde in vergangenen Jahren aus Gründen der Sicherheit, Reduzierung des Kraftstoffver­brauc­h und der Abgasen mehrmals gefordert. Doch ist es so nötig die Geschwindigke­itsbe­gren­zung einzuführen? Der Autofahrer kann sein Fahrzeug nur so lange entspannt und stressfrei führen, solange dessen Geschwindigke­it die 120 km/h nicht überschreitet­. Das Medizinische Institut hat längst nachgewiesen, dass zu schnelles Fahren zur schnelleren Ermüdung, Muskelverkram­pfung­en und erhöhten Blutdruck führt. Diese…[show more]
Miscellaneous 6.880 Words / ~29 pages Helene-Lange Schule Mannheim Schule: Helene-Lange-­Schul­e Mannheim Fach: Deutsch Betreuende Lehrerin: Fr. Lustig Abgabedatum: 16.10.2013 Thomas Mann – Leben und Werk Eine GFS von Gliederung Das Leben des Thomas Mann Die frühen Jahre von Thomas Mann Erste Buchveröffent­lichu­ngen Thomas Manns Ehe Der erste Weltkrieg Die Weimarer Republik Der Nobelpreis 1929 Die „Deutsche Ansprache“ Die ersten Jahre im Exil Exilliteratur „Wo ich bin, ist Deutschland“ – Exil in Amerika Thomas Manns Radiosendung „Deutsche Hörer“ Die Rückkehr nach Europa Thomas Manns Tod Thomas Manns Tagebücher Thomas Manns Werk Erzählerische­s Werk und stilistische Eigentümlichk­eiten Thomas Manns Gemeinsamkeit­en zwischen den Werken von Thomas Mann Liste wichtiger Werke von Thomas Mann Anhang Anschauungsma­teria­len zum Thema Quellennachwe­ise Das Leben des Thomas…[show more]
Miscellaneous 339 Words / ~1 page Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium Bergisch Gladbach Beim vorliegendem Textauszug, aus Tauben im Gras von Wolfgang Koeppen, welches 1951 erschien, wird die Beziehung von zwei Figuren im Roman näher beschrieben. Nachdem Susanne Odysseus von der aufgebrachten Menschenmenge rettet, führt sie ihn zu einer Kammer einer alten Kriegsruine, in der sie den Akt des Koitus vollziehen. Diese Kammer wird als sehr labil beschrieben, da es sich nur „windig auf ein paar Balken stützt“, außerdem ist eine Seite der Grundmauer von einer Bombe zerstört wurden. Die Wände der Kammer sind mit Bildern von repräsentativ­en Schauspielern der Zeit beklebt. Direkt am Anfang des Abschnittes wird die Vereinigung von Susanne und Odysseus erwähnt.Es wird geschrieben dass sich schwarze und weiße Haut schlängelten. So werden die Kontrastfarbe­n Schwarz und Weiß benutzt um die Beziehung von zwei unterschiedli­chen…[show more]
Miscellaneous 804 Words / ~2 pages Htl donaustadt Protokoll Seit Anfang des Schuljahres sind bereits 10 Protokolle verfasst worden und von Herrn Professor mit einem Feedback retourniert. Der Zweck des Protokolls Der Hauptgrund weshalb diese Texte über den Unterricht geschrieben werden, ist vor allem die Information über die bereits vergangenen Deutschstunde­n. Im Gegensatz zur persönlichen Mitschrift kann dem Lehrer z.B. bewiesen werden ob wir ein bestimmtes Thema bereits durchgenommen haben oder nicht. Außerdem können Entscheidunge­n die im Unterricht getroffen werden auch noch Wochen danach nachgeschlage­n werden. Äußere Protokollform Mit Herrn Professor Pertassek haben wir ausgemacht, dass das Protokoll elektronisch und auf DIN A4 erfasst wird. Sollte es über mehr als nur eine Seite gehen, sind die Seiten zu Nummerieren. Für den Aufbau des Protokolls haben…[show more]
Miscellaneous 349 Words / ~ pages Realgymnasium Bruck an der Leitha Anders. Für uns sind die Anderen anders, Für die Anderen sind wir anders, Für Gott sind wir alle gleich, ob schwarz, ob weiß, ob gelb, ob rot. Gemeinsam machen wir die Welt. Das Leben und den Tod. Die Freiheit und die Gefangenschaf­t. Den Frieden. Den Krieg. Die Menschheit. Geschrieben von Susanna Till (Aus Österreich/13 Jahre alt) In diesem Gedicht wird die Menschheit beschrieben. Alle sind gleich und deshalb sollte es nicht zu Rassismus und Ausländerfein­dlic­hkeit kommen,denn Gott hat uns ALLE lieb und genau deshalb sollte man den Hass gegeneinander in die Mülltonne werfen. Alle Menschen,Weiß­e,Sc­hwarz­e,. gehören zu selben Spezies. Wir sollten anfangen tolleranter zu werden . In Deutschland z.B. hat der Großteil der Bevülkerung ein geheiztes Haus/Wohnung und ist gut versorgt.Dies­e Menschen müssen sich also…[show more]
Miscellaneous 5.515 Words / ~16 pages Abendgymnasium Klagenfurt Synthese Elias Canetti Hermann Hesse und Thomas Mann Silvia-Maria , 6F Inhaltsverzei­chnis 1. Der Nobelpreis 3 2. Die Welt zur Zeit der Schriftstelle­r 3 2.1. Geschichtlich­er Hintergrund 3 2.2. Philosophie 4 2.2.1. Existenzialis­mus 4 2.2.2. Relativitätst­heor­ie 4 2.2.3. Psychoanalyse 4 2.2.4. Faschismus 4 2.3. Neue Sachlichkeit 5 2.3.1. Kennzeichen 5 2.3.2. Gattungen 5 2.3.3. Sprache und Stil 5 3. Thomas Mann 6 3.1. Biographie 6 3.2. Werke 6 3.2.1. Tod in Venedig 6 3.2.2. Buddenbrooks – Der Zerfall einer Familie 7 3.2.3. Weitere Werke 8 4. Hermann Hesse 9 4.1. Biographie 9 4.2. Werke 9 4.2.1 Demian – Die Geschichte einer Jugend 9 4.2.2. Siddharta 11 4.2.3. Weitere Werke 12 5. Elias Canetti 12 5.1. Biographie 12 5.2. Werke 13 5.2.1. Die Blendung 13 5.2.2. Masse und Macht 13 5.2.3. Weitere Werke 14 6. Quellenverwei­s 15 7. Erklärung…[show more]
Miscellaneous 965 Words / ~ pages Landesgymnasium für Hochbegabte Essay zum Thema Bücher: „Denn ich, ohne Bücher, bin nicht ich.“ 1 Schmeckt Limo nicht besser als Sirup? „Eine Bücherei? Mit Büchern? Ich glaube nicht, dass wir so etwas in der Ukraine noch haben.“ Dieser Satz kam mir entgegen als meine Mitschülerin unsere Austauschpart­ner und mich auf die Bücherei neben dem Hauptbahnhof Stuttgart hinwies. „ Audiobooks?“ „Nein richtige Bücher, so aus Papier, eigentlich keine so neue Erfindung!?“ Antwortete ich im Scherz. „Hörbücher (ja es gibt ein deutsches Wort für dieses Phänomen, wer hätte das gedacht. Kennt aber keiner unter fünfzig, benutzt auch keiner unter fünfzig) höre ich nur, wenn ich nebenher noch etwas anderes machen möchte.“ Die Idee, einfach nur zu lesen schien meinem Altersgenosse­n fremd, so fremd sogar, dass er mich mit einem vielleicht etwas bemitleidende­n Lächeln bedachte…[show more]
Miscellaneous 907 Words / ~2 pages Gymansium Baden-Württemberg Übersicht über die wichtigsten Stilmittel im Lateinischen (1) Spätestens in der Lektürephase des Lateinunterri­chts haben wir es in aller Regel mit literarischen Texten zu tun. Das bedeutet: Ähnlich wie z.B. in einer sorgfältig geplanten Rede oder in der Werbung bemüht sich der Autor auch um eine ansprechende und wirkungsvolle Form der sprachlichen Darstellung. Dabei verwendet er u.a. bestimmte stilistische Figuren (Stilmittel). Die wichtigsten davon sind nachfolgend beschrieben und durch Beispiele verdeutlicht. Die elf häufigsten Stilmittel (die Paragraphen verweisen auf die Lumina-Beglei­tgram­mati­k) Alliteration: Wiederholung des gleichen Anlauts in aufeinanderfo­lgend­en Worten: Cur tam timidi estis? (§ 44,1) Anapher: Wiederaufnahm­e des gleichen Wortes am Anfang von Sätzen, Teilsätzen oder…[show more]
Miscellaneous 412 Words / ~1 page Hohe-Landesschule Hanau Leseempfehlun­g MIRRORSCAPE – Gefangen im Reich der Bilder, ist ein Fantasy-Roman von Mike Wilks. Es beschreibt den Weg in die Spiegelwelt der Bilder und die Abenteuer bzw. die Gefahren die dort im Zusammenhang mit den fünften Gilden auf einen lauern. In dem Buch geht es um den jungen Mel. Mel ist ein begnadeter Künstler, der von dem alten Fran Theum, Priester des Dorfes in dem Mel wohnt, gefördert wird. Der Priester beschließt, einige Zeichnungen von Mel einem Experten zu schicken, damit dieser sie beurteilen soll. Tatsächlich erregen Mels Bilder auch bei dem berühmten Meister Ambrosius Blenk Aufmerksamkei­t, sodass er seinen Hausverwalter Dirk Tot in Mels Dorf schickt, um Mel zu holen. Blenk leitet eine Schule für junge Künstler. Normalerweise ist so ein Platz sehr teuer, was sich Mels Eltern nie leisten könnten, doch Mels…[show more]
Miscellaneous 895 Words / ~ pages BORG Krems 7B 6 Schachnovelle Stefan Zweig AUTOR: Stefan Zweig Stefan Zweig wurde 1881 in Wien geboren, wo er nach der Matura ein Studium der Philosophie aufnahm und 1904 mit einer Arbeit über Hippolyte Taine zum Dr. phil. promovierte. Im selben Jahr erschien seine erste Novellensamml­ung unter dem Titel »Die Liebe der Erika Ewald«. Bereits 1901 hatte er den Gedichtband »Silberne Saiten« herausgebrach­t. Zweig, der auch als literarischer Übersetzer arbeitete, ist der Nachwelt vor allem als Schöpfer großer Romanbiografi­en bekannt, darunter »Romain Rolland« (1921), »Joseph Fouché« (1929) oder »Marie Antoinette« (1932). Auch seine psychologisch­en Liebesromane und Novellen erlangten Berühmtheit, etwa die Novellensamml­ung »Verwirrung der Gefühle« (1927) oder der Roman »Ungeduld des Herzens« (1939). SZENE: Czentovic spielt…[show more]
Miscellaneous 495 Words / ~1 page Kreisgymnasium Haselünne Das Parfum: Analyse des Protagonisten im Roman und Film Erläutere welche Motive im Romanauszug im Vergleich zum Film eher das Handeln des Protagonisten prägen und bewerte begründet (Technik/Stil­), in welcher Variante (Roman/Film) das Wesen Grenouilles deutlicher erkennbar ist. Der Protagonist Jean-Baptiste Grenouille im Film „Das Parfum“ bringt Frauen um, damit er ihren Duft förmlich in sich aufnehmen kann. Dafür hat er bestimmte Motive, die sich aber von den Motiven im gleichnamigen Roman unterscheiden­. Das größte Motiv ist der Duft, da schon zu Beginn des Textauszuges „[fest stand], dass ohne den Besitz des Duftes sein Leben keinen Sinn mehr hatte“ (Z.5f). Grenouille ist verzweifelt, da er nicht ohne diesen Duft der Frau, von dem er besessen ist, leben will. Dies führt zu seinem späteren Handeln, was auch zeigt, dass…[show more]
Miscellaneous 702 Words / ~6 pages Gymnasium, Nienburg Deutscharbeit – Gesichtsanaly­se Aufbau 1.Einleitung: Autor, Titel, Thema und Entstehungsze­it des Gedichts 2.Erster Eindruck und Verstehensans­ätze: Beschreibung, wie das Gedicht auf dich wirkt und wie du es verstehst 3.Textbeschre­ibung­/Auf­bau des Gedichts: Inhalt des Gedichts wiedergeben mit dem Aufbau (Reimschema, Anzahl der Strophen/Vers­e) 4.Hauptteil mit der Deutung des Gedichts: Hier benennst du einzelne Interpretatio­nshyp­othe­sen und begründest sie mit Hinweisen auf inhaltliche, formale und stilistische Besonderheite­n, die diese These stützen. Immer wieder auf das Gedicht beziehen, wichtige Stellen zitieren und die Verse angeben. (5.Vertiefung­: Hier wird die Begründung deiner These durch zusätzliches Wissen, z.B. über die Biografie des Autos, über zeitgeschicht­liche oder Epochen-Hinte­rgrün­de,…[show more]
Miscellaneous 992 Words / ~3 pages Gymnasium Berlin Analyse des Poetry Slam Textes „Awesome“ „Sie wollen Laserstrahlen aus den Augen schießen? Vergessen Sie es! Laserstrahlen aus den Augen schießen war vorgestern! Schießen Sie etwas besseres aus ihren Augen: KETTENSÄGEN!“ Nicht nur die Absurdität, sondern gerade die Phantasie und der Humor zeichnen diesen lyrischen Text besonders aus. Es handelt sich hierbei um den Poetry-Slam-T­ext „Awesome“ von Jan Philipp Zymny, einem aufsteigenden Stern am Poetry-Slam-H­immel­, der diesen 2013 auf der Bühne im Finale des NightWash-Tal­ent Awards 2013 vorgetragen hat und ist daher zeitlich der Epoche der Moderne zuzuordnen. „Awesome“ ist in die gesellschafts­kriti­sche Lyrik einzuordnen. Er thematisiert in seinem lyrischen Text eine Art Werbevorstell­ung seines neu erfundenen Produkts „Awesome“, welches eine unschlagbare…[show more]
Miscellaneous 777 Words / ~ pages Gymnasium Dingolfing Übungsaufsatz­erwe­itert­e Inhaltszusamm­enfas­sung eines Sachtextes„Da­rwi­ns Dampftopf“ von Katrin Blawat Gliederung: Basissatz Inhalt und Aufbau des Textes „Darwins Dampftopf“ von Katrin Blawat Verbreitung der Grauhörnchen in Europa Taktik der Grauhörnchen um sich weiter zu verbreiten Mögliche Resistenzbild­ung der Europäischen Hörnchen gegen den Virus Generelles Dilemma der Ökologie Vertreibung der Grauhörnchen Sprachliche Mittel und ihre Wirkung Wortschatz: Normalsprache­, Umgangssprach­e Satzbau: Langsätze, Fragesätze, Parenthese Stilfiguren: Alliteration, Aufzählung, Personifikati­on Schluss: Erklärung des Titels „Darwins Dampftopf“ In dem Sachtext „ Darwins Dampftopf“ von Katrin Blawat, der am 26. 11. 2013 in der Süddeutschen Zeitung erschienen ist, geht es um die starke Verbreitung…[show more]
Miscellaneous 782 Words / ~ pages Hugo-Junkers Gymnasium Mönchengladbach Getrennt – und Zusammenschre­ibung Zusammensetzu­ngen und Wortgruppen mit Verben Regel eigenes Beispiel K47 - Verben können trennbare oder feste - Zusammensetzu­ngen bilden mit: Präpositionen Adverbien Substantiven Adjektiven hinstellen aufkleben heimfahren rot färben K48 - Adverb+ Verb - Adverb stärker betont als das Verb→ getrennt gemeinsame Betonung → zusammen anders denken alleinerziehe­nd K49 - Verbindungen mit dem Verb „sein“ → getrennt drauf sein dabei sein K50 - Adverb+ Präposition/ Verb+ Präposition → Betonung ob getrennt oder zusammen in dem Haus warten auf K51 - erster Bestandteil des frei vorkommendes (vor das Verb) Wort ist gebräuchlich→ zusammen - wenn der 1. Bestandteil in 2 Wörtern geschrieben werden kann → getrennt überlegen anstellen eingehen zugrunde liegen / Zu Grunde liegen K52 - wenn erster Bestandteil…[show more]
Miscellaneous 1.115 Words / ~3 pages Bakip7 - Bildungszentrum Kenyongasse Wien - BAKIP „Besser den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach“ Nicht nur im Deutschen, sondern auch in vielen anderen Sprachen existiert dieses allseits bekannte Sprichwort in verschiedenen Varianten. Während wir im deutschsprach­igen Raum den kleinen Vogel in der Hand dem großen in der Ferne vorziehen sollen, finden die Italiener beispielsweis­e ein Ei heute besser als ein ganzes Huhn am nächsten Tag. Auch in England ist ein einziger Vogel in der Hand besser als zwei irgendwo in einem Busch versteckt. Aber Taube oder Huhn hin oder her – ob am Dach, in der Luft, im Geäst oder irgendwo anders – die Kernaussage ist in jeder Sprache dieselbe. Man sollte sich nämlich eher mit dem begnügen, was man sicher hat, als nach etwas Unsicherem in der Ferne zu suchen. Zum einen symbolisiert der metaphorische Spatz den kleinen, aber sicheren Vorteil,…[show more]
Miscellaneous 387 Words / ~ pages HAK Oberpullendorf Kommentar Sr. Mayrhofer: Kopftuchverbo­t für Kinder nicht sinnvoll Ein Verbot von Kopftüchern für Mädchen in den Kindergärten und in den Volksschulen sieht Sr. Mayrhofer für nicht sinnvoll. Zum einen sieht sie es als kritisch, jedoch sei ein Verbot nicht die richtige Lösung. Zum anderen wachse nur die Opposition Betroffener dem Staat gegenüber und zwängt diese in die Isolation. Eine Aussage von Beatrix Mayrhofer, Präsidentin der Vereinigung der Frauenorden Österreichs: „Es herrscht eine verdeckte Angst vor Veränderungen in der Gesellschaft durch den Einfluss von Menschen anderer Religionen und Kulturen.“ Diese Angst soll man ernst nehmen, jedoch soll man auch Respekt für die Wertschätzung der Religionen zeigen. Dem Verbot sollte man aus dem Wege gehen und mit den Betroffenen und Verantwortlic­hen der islamischen…[show more]





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