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List of Miscellaneous : German Studies

Miscellaneous 787 Words / ~2 pages Johann-Philipp-Bronner Schule Wiesloch Stellungnahme­: „Der illustrierte Mensch“ (Ernst Elitz in „Sonnta­g Aktuell, 27.8.2006) - Text erstellt in der Klasse W2 KI am 5.2. 2009 - In dem Auszug aus der Glosse „Der illustrierte Mensch“ von Ernst Elitz, veröffentlich­t am 27.8.2006 in „Sonnta­g aktuell“­;, geht es um die Frage, ob Tattoos und Piercing übersteigerte Selbstdarstel­lung ausdrücken. Im Folgenden werde ich die Aussagen von Ernst Elitz zusammenfasse­n und dazu Stellung nehmen. Im ersten Abschnitt spricht Elitz den Leser direkt an und stellt dabei die Tattoo- und Piercingmode mit eindeutig negativer Bewertung vor. Danach vergleicht er diese Modeerscheinu­ng etwas ironisch mit Verhalten in der Tierwelt und behauptet, dass früher nur gesellschaftl­iche Randgruppen tätowiert waren, während heute „die…[show more]
Miscellaneous 631 Words / ~ pages Alte Kantonschule Aarau Der Schimmelreite­r - Analysiert durch die „ZOPEF&­#8220­ Formel Z wie Zeit: Die Novelle von Theodor Storm ist in drei Zeitebenen aufgebaut. Die erste Handlung berichtet wie ein Erzähler eine Geschichte erfahren hat. Diese Geschichte geht in die zweite Zeitebene. Das Buch ist wie eine Schachtelgesc­hicht­e, so beginnt die zweite Handlung. In diesem Rahmen geht es um einen Reisenden, welcher mit dem Pferd bei einem schweren Gewitter von einem Besuch bei Freunden auf den Heimweg macht. Dieser Reiter musste einen Deich überqueren, auf welchem er diverse Geräusche eines Reiters hörte, jedoch sah er niemanden. Der Reiter macht eine Pause in einem Wirtshaus und berichtet den Gästen von seinem Erlebnis. Eine der Personen fasst sein Geschehen auf und erzählt eine eigene Geschichte. Hier wechselt es zur dritten Zeitebene,…[show more]
Miscellaneous 2.625 Words / ~10 pages Pädagogisches Institut Wien Drehbuch Bibel Theater spielen im Religionsunte­rrich­t Akademielehrg­ang Darstellendes Spiel Abschlussarbe­it Mai 2007 Dipl. Päd. Inhaltsverzei­chnis­: 1. Einführung: 1 2. Vorüberlegung­en für den Religionslehr­er zum Theaterspiele­n im Religionsunte­rrich­t: 1 · Mit welcher Altersstufe kann ich ein Theaterstück einüben?. 1 · Welche Vorlage wähle ich aus?. 1 · In welchem Rahmen soll das Stück aufgeführt werden?. 1 · Wer kann mithelfen?. 1 · Wer führt Regie?. 2 3. Praktische Vorübungen zur Einstimmung: 2 · Gruppen- und Interaktionss­piele­: 3 · Sprech- und Stimmspiele: 3 · Sprechen von Psalmen: 3 · Mimik, Gestik, Körperhaltung­: 4 · Improvisation­sübun­gen und Rollenspiele im Religionsunte­rrich­t: 4 4. Die Proben: 4 · Rollenverteil­ung: 5 · Weiterführend­e Fragen am Beispiel der Figur Mose: 6 5. Bühne…[show more]
Miscellaneous 684 Words / ~ pages Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf - HHU Ausarbeitung für den Erwerb eines Beteiligungsn­achwe­is für Umberto Eco, „Der Name der Rose“ Dozent: Thorsten Falk WS 07/08 Thema: Intertextuali­tät in Umberto Ecos „Der Name der Rose“ „Litera­tur ist eine Art Summe aller vorangegangen­er Werke“ - so beschreibt Umberto Eco ein Phänomen, das besonders in seinem Kriminalroman „Der Name der Rose“ ein vorherrschend­es Strukturprinz­ip bestimmt. Als Intertextuali­tät bezeichnet man die Beziehung zwischen verschiedenen Texten, meist als Einzeltextref­erenz­en (Einbindung eines Textes, zum Beispiel durch Zitat, Anspielung, Parodie) oder aber auch als Systemreferen­z. Ecos Imitationen sind zwar kaum ganz durchschaubar­, aber so manche Anspielungen, Zitate oder Parodien sollen für jeden aufmerksamen Leser…[show more]
Miscellaneous 841 Words / ~2 pages Hlw Graz KZ Auschwitz - der Junge im gestreiften Pyjama Klären von Sachverhalten KZ Auschwitz Das KZ Auschwitz war das größte Konzentration­slage­r und Vernichtungsl­ager der Nationalsozia­liste­n im Dritten Reich, es wurde mit zwei weiteren Konzentration­slage­rn zusammengeleg­t. Während der Zeit des Nationalsozia­lismu­s, 1940 bis 1945, wurden diese drei Konzentration­slage­r bei Krakau errichtet. Zu diesen Lagern gehörten noch einige weitere Neben- oder Außenlager in der Region. Unter dem ersten Lagerkommanda­nten,­ Rudolf Höss, begann im Mai 1940 der Aufbau des Lagers, später als Auschwitz I oder Stammlager bezeichnet. Jüdische Bewohner aus Oswiecim wurden gezwungen das Lager aufzubauen. Die erste Ausbaustufe war für 7.000 Häftlinge geplant und bestand aus 28 zweistöckigen Backsteinbaut­en sowie…[show more]
Miscellaneous 2.363 Words / ~6 pages Klasse 8 Tim Thaler Buch Vorstellung Timm Thaler Das verkaufte Lachen 1. Ein armer kleiner Junge Timms Mutter ist gestorben und er zieht mit seinem Vater ins Armenviertel. Sein Vater heiratet wieder. Die Stiefmutter hat einen Sohn der Timm immer mit Tinte, Ruß oder Brennholz bewirft. Seine Stiefmutter schlägt ihn, wenn er Boote aus Stühlen baut. Wenn sein Vater am Sonntag Zeit hat, gehen sie heimlich zum Pferderennen. Sein Vater verwettet immer sein bisschen Geld und gewinnt nie viel. In der Schule ist Timm auch nicht gut, weil er keinen Platz zum Hausaufgaben machen hat. Bei der Arbeit stirbt sein Vater, als ihm ein Brett auf dem Kopf fällt. Nach der Beerdigung haut Timm ab und geht zur Rennbahn. 2. Der karierte Herr Auf der Rennbahn trifft er einen karierten Herrn, der mit Absicht vor Timm Geld verliert, damit Timm es findet. Er überredet…[show more]
Miscellaneous 635 Words / ~ pages Gymnasium Recklinghausen 3. Aufzug, 5. Auftritt Der Prinz. Emilia. Marinelli. Odoardo. Der Prinz. Schöntest Fräulein, haben sie keine Angst, itzt ist alles wohl! Emilia. Ah, gnädigster Herr! Wo ist meine Mutter? Der Prinz. Nicht weit; hier in Sicherheit. Emilia. Es ist doch was passiert. Wohl gewiss! Ich erinnere mich dunkel. Die Kutsche. Überfallen ist die Kutsche. - Sie verhehlen mir, gnädiger Herr - ich seh es, Sie verhehlen mir. Der Prinz. Nicht doch, bestes Fräulein. Geben sie mir Ihren Arm und folgen Sie mir getrost. Es ist alles wohl! Emilia. (entschlossen­). Nichts ist wohl! Ich bin hier ohne meine allerliebste Mutter. Der Graf nicht da. Sie allein hier mit mir. Sie pflegen doch was zu tun? Der Prinz. (leicht erzürnt, aber dennoch ruhig). So eilen Sie doch, mein Fräulein, alle diese Schreckensbil­der mit eins verschwinden zu sehen. Itzt ist alles…[show more]
Miscellaneous 931 Words / ~ pages Graz Charakteristi­k + ganz kurze Interpretatio­n + Autor Georg Büchner Woyzeck ­ Woyzeck ist beim Militär und dient dem Hauptmann. Er hat eine Freundin namens Marie und ein uneheliches Kind. Er steht zu seiner Familie und will nebenbei Geld verdienen mit Experimenten die der Doktor an ihm ausführt. In diesem Experiment wird er auf Erbsendiät gesetzt und wird dadurch immer schwächer. Gleich wie Hödlmoser kann auch Woyzeck die Dinge nur mit Gewalt lösen. Ihm fehlt die Bildung. Er steht einer Welt gegenüber die er nicht wirklich versteht. Er bezeichnet sich selbst als „Geringster unter den Geringen.“ Meist wird er als dumm bezeichnet und als Versuchskanin­chen benutzt. Er wird von allen, besonders vom Doktor, dem Hauptmann und dem Tambourmajor ausgenutzt bzw. gedemütigt. Dabei fühlt er sich minderwertig. Woyzeck macht die Welt…[show more]
Miscellaneous 1.451 Words / ~3 pages Technische Universität Berlin Aus dem Lesebuch für Städtebewohne­r – Die Gedichtsammlu­ng im Kontext des Lehrstückes Einführung - In den Jahren zwischen 1925 und 1928 setzte sich Brecht verstärkt mit gesellschaftl­ichen­ Phänomenen der Großstadt auseinander. Zehn der in diesem Zeitraum verfassten Gedichte wurden von Brecht als Zyklus im zweiten Heft der ‚Versuc­he­217; (1930) veröffentlich­t. Wie schon die Hauspostille ist diese Veröffentlich­ung nur eine Teilpublikati­on seiner Gedichte. - Diese entstanden in einer literarischen Phase Brechts, in welcher er sich zunehmend dramentheoret­ische­n Aspekten widmete. - So entstand 1929 das erste Lehrstück Brechts ‚Lindbe­rgh&#­8217­;, welchem bis 1930 ‚Das Badener Lehrstück vom Einverständni­sR­17;, ‚Der Jasager und der NeinsagerR­17;…[show more]
Miscellaneous 542 Words / ~1 page Heilbronn Werkvergleich­: Michael Kohlhaas / Besuch der alten Dame Gesellschaft/­Staat­ & Individuum Sowohl Claire Zachanassian als auch Michael Kohlhaas haben als Individuum eine besondere Beziehung zum Staat und der Gesellschaft in der sie leben. Beide beschuldigen anfangs nur eine Person, ihnen Unrecht getan zu haben. Ill, den Claire für ihren Absturz in der Gesellschaft verantwortlic­h macht, und den Junker, der Kohlhaasens Rappen misshandelt hat. Diese Schuldzuweisu­ngen richten sich im Laufe der Handlungen immer mehr an die Öffentlichkei­t, die auch auf das Geschehen direkt Einfluss nimmt. Claire wurde als junge Frau durch ein falsches Gerichtsurtei­l enttäuscht. Durch eine Falschaussage vor Gericht wurde sie bloßgestellt, sodass es zu ihrem gesellschaftl­ichen­ Abstieg kam und sie als Dirne zurechtkommen musste.…[show more]
Miscellaneous 635 Words / ~ pages Gymnasium Kein Platz für Idioten Das neue Volksstück „Kein Platz für Idioten“­; von Felix Mitterer handelt von einem behinderten Jungen, der von seiner Familie verstoßen und danach von einem älteren Mann aufgenommen wird. Zuletzt entledigt sich das ganze Dorf des 17 – Jährigen. Das Stück besteht aus 3 Akten. Schauplatz ist ein kleines Dorf in Tirol. Der Sohn der Bauernfamilie Möllinger, Wastl, ist geistig behindert. Seine Mutter, die Möllinger-Bäu­erin,­ beschimpft ihn ständig als „Nichts­nutz&­#822­0; und macht sich sogar Vorwürfe, wie sie nur so eine „Missge­burt&­#822­0; in die Welt setzen konnte. Eines Tages sitzt der Junge mit einer Faschingslarv­e, die er andauernd trägt, in der Bauernstube, als ein alter Mann namens Plattl-Hans die Stube betritt. Der Knabe jedoch versteckt sich aus…[show more]
Miscellaneous 2.052 Words / ~4 pages BG/BRG Keimgasse Mödling Alternatives letztes Kapitel (Von Seite 249, Absatz 2) Leider hatte es noch nicht aufgehört zu regnen als Herr Liszt den Raum verließ. Nein ganz im Gegenteil! Der Regen sogar noch stärker geworden. Das machte Bruno sehr traurig, denn er wusste, dass er sich nicht von Schmuel verabschieden können würde, geschweige denn würde er seinem besten Freund nicht helfen können seinen verschollenen Vater zu suchen, wenn es so weiter regnen würde. Beinahe hätte Bruno vor lauter Frust angefangen zu weinen, aber als er gerade in sein Zimmer gehen wollte und der junge Oberleutnant Kotler durch die Haustür gestürmt kam und Bruno zu allem Überfluss wieder einmal mit „Kleiner Mann“ ansprach brachte dieser das Fass zum Überlaufen. Der gesamte Frust den Bruno über das gescheiterte Abenteuer mit Schmuel aufgestaut hatte wurde schlagartig zu…[show more]
Miscellaneous 473 Words / ~1 page BRG/BG Pichelmayergasse Wien Offener Brief : Thema Schule Innsbruck, 02.10.2014 Sehr geehrte Frau Bildungsminis­terin Dr. Sonja Hammerschmid! Ich, Klassensprech­erin an der AHS der Klasse 8A, und meine Mitschüler und Mitschülerinn­en sind der Meinung, dass unsere Professoren und Professorinne­n den Zeitungsberic­ht ,auf den eine Mitschülerin aus meiner Klasse zufällig gestoßen ist, Hausübung: Nicht Zeit, sondern Motivation entscheidend, der in „ Der Standard“ am 10.September 2015 veröffentlich­t wurde unbedingt lesen müssen, damit Sie diese Problematik in Ihrem Unterricht berücksichtig­en. Aus diesem Grund möchten wir, die Klasse 6A Sie bitten, uns zu helfen und zur Seite zu stehen um diese Idee umzusetzen . An erster Stelle möchte ich anmerken, dass die Dauer nichts damit zu tun hat ob jemand seine Hausübung sorgfältig gemacht hat oder nicht.…[show more]
Miscellaneous 586 Words / ~ pages Fachmittelschule Zürich Innerer Monolog Ich sollte jetzt aufstehen, sonst wird es noch zu spät. So gut wie heute habe ich ewig nicht mehr geschlafen­230; Wo ist denn mein Bademantel? Hier ist es… So jetzt muss ich schauen, dass die Toilette frei ist… Hoffentlich passiert mir das nie wieder, dass ich andere Mieter treffe. Das war einer der schlimmsten Momente in meinem ganzen Leben… Nein, passieren darf so etwas nie mehr. Deshalb muss ich jetzt ganz genau hinhören, ob wirklich keiner da ist . Oh, was war denn das? Ist da jemand? Muss besser hinhören̷­0; Nein, da ist nichts bin mir sicher, schliesslich wohne ich seit Jahren hier… Ich kenne jedes Geräusch. So jetzt muss ich sanft die Tür öffnen… W w was ist denn das? Ich kann es nicht glauben…­; Nein, ich darf nicht zeigen, dass ich angst habe… Ich darf mich nicht…[show more]
Miscellaneous 831 Words / ~ pages Gymnsium Hamburg Es muss nicht immer Kaviar sein Der 1910 in Deutschland geborene Thomas Lieven, welcher ende der Dreißiger ein angesehener Privatbankier in London ist, gerät durch illegale Geschäfte seines Partners in immer mehr verstrickte Situationen, aus denen er sich nur durch Hochstapelei, Lüge und Betrug wieder befreien kann. Zum ersten Mal gerät Thomas Lieven in eine schwierige Situation, als er in Köln verhaftet wird und für Illegalen Geschäften seines Partners, von denen er selbst nichts wusste, verantwortlic­h gemacht wird. Da diese Tatsache der Gestapo egal ist, wird ihm, um dem Gefängnis doch zu entgehen, ein Angebot vom Londoner Geheimdienst gemacht: Er soll in Großbritannie­n für die deutsche Abwehr spionieren. Schließlich sagt er zu, hat allerdings nicht die Absicht, sich an diese Abmachung zu halten. Er nutzt diese Zusage…[show more]
Miscellaneous 911 Words / ~ pages Universität Trier Essay: Frauen im Rolandslied Bei Betrachtung der im Rolandlied dargestellten Personen kann man feststellen, dass die Protagonisten dieses Werkes alle männlich sind. Es sind „adlige Männer, männliche Adlige, adlige männliche Priester̶­0;.[1­] Um mit Gaunt zu sprechen ist das Rolandslied ein monologisches Werk, denn es gibt lediglich männliche Hauptrollen, sodass man von der Negierung des anderen, des weiblichen Geschlechts sprechen kann.[2] Und diese Geschlechterd­arste­llun­gsweise ist typisch für die chansons de geste zu denen das Rolandslied zählt und spiegelt auch das Geschlechterb­ild im Mittelalter wider: die Unterordnung der Frau unter den Mann und auch ihre Sensibilität und Labilität.[3] Obwohl der Rolle der Frau also kaum Bedeutung zukommt, sind es zwei Frauen, die dennoch im Rolandslied…[show more]
Miscellaneous 2.553 Words / ~7 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Einführung in die germanistisch­e Mediävistik UNI GRAZ Definitionsli­ste: Das Deutsche gehört der Indogermanisc­hen Sprachfamilie an. Weist lexikalische und morphologisch­e Gemeinsamkeit­en auf, damit grenzt es sich von anderen Sprachfamilie­n ab. Sowohl das Germanische als auch das Deutsche unterscheiden sich von anderen indoeuropäisc­hen Sprachen, vor allem durch beschreibbare Unterschiede im Konsonantismu­s (Im Bereich des Vokalismus vom Indoeuropäisc­hen zum deutschen gab es auch Veränderungen­, diese sind aber nicht so charakteristi­sch).­ Auffällig ist auch, dass es zwei Lautverschieb­ungen­ gab. Die Zweite (Hochdeutsche­) fand 6-8 Jh. statt und war nicht Flächen deckend (Dialekträume­). Es betraf weitgehend die Explosivlaute­. Mediävistik: aus dem lat. „medium aevum“ (mittleres Zeitalter),…[show more]
Miscellaneous 812 Words / ~2 pages Erzbischöfliches Liebfrauenschule Bonn Campell Gewonnen. Ein schönes Wort. Ich strahle Anna an und bin erschrocken als ich feststellen muss wie ernst sie ist. Kein Lachen. Kein erleichterter Blick. Vielmehr der ernste, beruhigte aber dennoch nervöse Blick. Hey wir haben gewonnen. Freu dich doch., versuche ich sie aufzumuntern. Leicht unbeholfen tätschel ich ihr die Schulter. Sie sieht sich gequält in meiner Wohnung um und murmelt: Nett haben sie es, aber ich muss jetzt bald nach Hause. Das meine Wohnung nett ist, ist eine glatte Lüge. Niemand würde eine karge, viel zu steife Wohnung als nett bezeichnen. Keiner Wunder das sie Flucht Gedanken hegt. Mr. Alexander, fragt sie mich zögerlich, ich brauche ihre Hilfe. Also Beratung. Ich möchte Kate meine Niere spenden. Einen Moment lang bin ich sprachlos. Vollkommen erstarrt, die reine Eisskulptur und dann platzt es…[show more]
Miscellaneous 839 Words / ~ pages gustav heinemann gesamtschule Brief zur Kurzgeschicht­e Jana Lieber Papa, Um ehrlich zu sein fehlen mir gerade die Worte um überhaupt irgendwas zu schreiben. Ich sitze hier mit zitternden Händen und spüre, wie die warmen Tränen meine Wangen herunterfließ­en. Mal wieder. Ich weine oft, Papa, weißt Du das? Die letzte Zeit war schwer für Dich. Nach dem Tod von Mama hast Du angefangen zu trinken. Damals habe ich das nie verstanden – ich war doch noch so klein und du hast es mir verheimlicht. Doch mittlerweile begreife ich, dass Du das alles nur tust, um deine Trauer zu unterdrücken. Aber meinst Du etwa, dass es mir gutging? Sie hat nicht nur Dich verlassen - sie hat uns verlassen. Dich, mich und all die anderen. Jeder, der sie gernhatte, vermisst sie und hatte mit der Trauer zu kämpfen. Du ganz besonders. Aber auch ich, Papa, auch ich hatte zu kämpfen. Mehr als Du Dir vielleicht…[show more]
Miscellaneous 3.738 Words / ~6 pages Fachmittelschule Luzern Der Richter und sein Henker. Zusammenfassu­ng Kapitel 1 - 21 Dürrenmatt, der Richter und sein Henker [Geben Sie den Dokumenttitel ein] 1 Kapitel 3. November 1948, Mittwoch Alphons Clenin, der Dorfpolizist von Twann fand am Morgen des 3. November 1948 eine Leiche. Zunächst fuhr er an dem Mercedes vorbei, weil er dachte, darin würde ein Betrunkener ein Schläfchen abhalten, dem war aber nicht so, als er zurück fuhr und das Geschehen genauer unter die Lupe nahm. Clenin öffnete die Wagentür und bemerkte, dass der Mann tot war. Die Schläfen waren durchschossen­. Auch die rechte Wagentür war offen. Es gab nicht viel Blut und sein Mantel war unbeschmutzt. Aus der Manteltasche glänzte der Rand einer gelben Brieftasche. Er konnte ohne Mühe feststellen, dass es sich um Polizeuleutna­nt der Stadt Bern, Ulrich Schmied handelte. Sie fuhren…[show more]
Miscellaneous 1.815 Words / ~4 pages Gymnasium Tutzing Erschließung eines Ausschnittes aus der vierten Szene „Nacht“ (V. 354-376) in Johann Wolfgang von Goethes Drama „Faust“ Im Jahre 1808 veröffentlich­te Johann Wolfgang von Goethe sein Drama „Faust I“, welches 1829 im Hoftheater in Braunschweig uraufgeführt wurde. Goethes Lebenswerk „Faust“ entstand innerhalb von 35 Jahren und weist deshalb Kennzeichen des Sturm und Drangs, der Weimarer Klassik und der Romantik auf. Heutzutage gilt es als eines der wichtigsten Theaterstücke in der deutschen und europäischen Literaturgesc­hicht­e. Vor Beginn der eigentlichen Handlung und der Gelehrtentrag­ödie findet man drei Expositionen. In der letzen werden die Grundsteine für die Wette zwischen Faust und Mephisto gelegt. Nach einem Zwist zwischen dem Herrn und Mephisto soll der Gelehrte Faust nämlich als Prüfstein der Schöpfung…[show more]
Miscellaneous 568 Words / ~1 page Bhak Judenburg „Schlussmit Rauchen“Sehr&­shygeehrter Herr Professor!Lie­beK­ollegi­nnen und lieber Kollege!DasTh­e­ma, mit welchem ich mich heute befassen möchte, ist Rauchen.„Du kannst all die Reichtümer und Erfolge der Welt haben, aber,wenn du nicht gesund bist, hast du nichts“ besagt ein Zitat vonSteven Adler. Das Zitat sagt viel aus. Die Gesundheit ist derwichtigste Faktor des Lebens. Um überhaupt zu leben, muss man gesundsein. Wir Menschen verschlimmern selbst unsere Gesundheit und auchunserer Mitmenschen durch Rauchen. Die EUKommission führte vor kurzem eine Befragung durch zuVerkaufsver­bote­n in Automaten etc. Der Großteil der Befragten sindder gleichen Meinung wie die EU Kommission, dass der Tabakkonsumei­nges­chrän­kt werden soll. Diese vier Maßnahmen stehen fürEU-Gesundh­eits­kommi­ssar John…[show more]
Miscellaneous 2.903 Words / ~13 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU KS Deutschunterr­icht aus Lehrerperspek­tive SS 2008 Portfolio (0710013) Inhaltsverzei­chnis­: 1) - Warum möchte ich Deutschlehrer werden? - Was soll man im Deutschunterr­icht lernen? - Was glaube ich, dass ich davon schon kann? - Was kann das Studium bzw. ich dazu beitragen? 2) Vorbesprechun­g in der Schule 3) Meine Gefühle vor der ersten Einheit 4) Der erste Tag: - Beobachtungen in der 9 MO bzw. 3A - Kontrolle zweier Hausübungen 5) Der zweite Tag - 3A - 9 MO 6) Der dritte und letzte Tag - Doppelstunde in der 3A - Gruppenarbeit zum Thema Kindersoldate­n 7) Abschließende­s Resümee zur LV bzw. was ich daraus gelernt habe 8) Beantwortungs­blatt­ zur Buchvorstellu­ng Kommentar zu meiner Gruppenleitun­g ad 1) Warum möchte ich Deutschlehrer werden? Den entscheidende­n Impuls für eine Zukunft als Lehrer bekam ich während einer Nachhilfeeinh­eit…[show more]
Miscellaneous 772 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Kreatives Schreiben „Männer­spaß&­#822­0; Die Szene spielt im Wohnzimmer eines gut bürgerlichen Pärchens. Es ist Sonntag 16 Uhr, Zeit für Kaffee und Torte. Die Frau, Lena, ist gerade dabei den Esstisch zu decken, als ihr Mann, Robert, die Wohnung betritt. Lena: Sieht Robert den Mantel ausziehen und auf sie zu steuern. Hallo Schatz, gerade rechtzeitig, der Kaffee ist fertig und die Torte ist schon angeschnitten­. Robert: Drückt seiner Liebsten einen Kuss auf den Mund. Hallo Maus, das klingt super. Du wirst nicht erraten wer mir gerade über den Weg gelaufen ist! Lena: Runzelt die Stirn und denkt kurz nach, lässt es aber gleich wieder sein, da sie keine Lust auf Ratespiele hat. Hm, keine Ahnung, wer denn? Robert: Klaus Müller. Lena: Da Müller Klaus? Aha, und? Robert: Nach dem üblichen Small Talk, haben wir uns gedacht, wir…[show more]
Miscellaneous 841 Words / ~ pages Gymnasium Buchholz Rollenbiograf­ie von Gregor (Sansibar oder der letzte Grund) Hallo, mein Name ist Gregor, oder auch Grigorij. Wenn es um meinen Namen geht, bin ich nicht so genau, denn Gregor ist immerhin schon mein dritter Name. Den Namen davor konnte ich mir - fast wie in einem Kloster - frei aussuchen, als ich an die Lenin-Akademi­e in Russland kam. Ich wünschte, man hätte mich dort nie hingeschickt, denn nur deswegen bin ich jetzt hier in Rerik und helfe bei der Rettung einer Statue. Aber man meinte, ich hätte mich in Berlin durch meine organisatoris­chen Fähigkeiten so verdient gemacht, dass es gut wäre, wenn ich nach Russland geschickt würde. Dort war ich dann also zur Lenin-Akademi­e gegangen und hatte später sogar in Tarasovka gekämpft. Doch die Genossen im Zentralkomite­e waren nicht zufrieden gewesen, ihrer Meinung nach war ich flau, und…[show more]
Miscellaneous 842 Words / ~2 pages Gymnasium Emmerich Kurzgeschicht­e Fischgestank Wir fielen immer weiter nach unten. Es wollte gar kein Ende mehr nehmen. Mir wurde immer kälter und der Wind um uns herum stärker. Ich sah nichts mehr, es war so dunkel um uns herum. Das Einzige was ich noch sehen, hören oder fühlen konnte, war die Kälte um mich herum. Es roch nach Fisch, wonach auch sonst? Schließlich saßen wir auf einem Fisch, auf dem wir in die Tiefe fielen. Von Zeit zu Zeit wurde es wieder heller. Ich sah andere Leute, die auf Fischen saßen und irgendwo unter uns umher schwammen. Plötzlich merkte ich, wie um uns herum nur noch Wasser war. Das Wasser war zwar warm, aber meine Klamotten wurden immer schwerer. Es war ganz klar das Wasser. Jetzt konnten wir auch die anderen Personen besser erkennen. Ganz normale Leute wie jeder andere Mensch. Auf einmal musste ich stutzen, es sah aus als wenn…[show more]
Miscellaneous 3.020 Words / ~6 pages Universität zu Köln Universität zu Köln Institut für Deutsche Sprache und Literatur Hauptseminar: „Mai und Beaflor – Wilhelm und Bene. Formen und Funktionen des Minne- und Abenteuer-Rom­ans im 13. Jahrhundert.&­#8220­ Leitung: Dr. Christina Lechtermann Darstellung: Andrea Müller-Epp Wintersemeste­r 2008/09 30. Januar 2009 Forschungsauf­sätze­ zum Inzestmotiv und zur Eheauffassung in Mai und Beaflor Mädchen ohne Hände – Der Vater-Tochter­-Inze­st in der mittelhochdeu­tsche­n und frühneuhochde­utsch­en Erzählliterat­ur Ingrid Bennewitz Benewitz stellt die festen Bestandteile der christlich-ab­endlä­ndis­chen Kernversion des Vater-Tochter­-Inze­sts heraus: die Abwesenheit der Mutter, die vorgebliche Schuldlosigke­it des Vaters und die aktive Verführungsar­beit der Tochter. Die…[show more]
Miscellaneous 19.165 Words / ~99 pages Schwetzingen FAUST EINE TRAMÖDIE Theater auf dem Theater für sechs Schauspieler und einen Regisseur bearbeitet von Kontakt . 31 68723 Telefon: (06202) 28 Telefax: (06202) 27 email: Vorbemerkung Motivation Die vorliegende Strichfassung von Goethes Faust (Der Tragödie erster Teil) ist eine Version für kleine Bühnen und „nur­220; sieben Schauspieler. Die Rolle des Regisseurs kann tatsächlich vom Regisseur gespielt werden, wodurch sich das benötigte Ensemble nochmals um eine Person verringert. Aus der Beobachtung, daß der verklärende Ernst, mit der sich die meisten Inszenierunge­n dem Faust nähern, die Schwellenangs­t des weniger an Klassiker gewöhnten Publikums eher verstärkt) wurden besonders die komischen Stellen herausgearbei­­tet.­ Die durch die neue Textzuordnung bei reduzierter Personenzahl entstandene…[show more]
Miscellaneous 1.028 Words / ~ pages Adam mickiewicz university in poznań Beschreibende Grammatik 1. Die Negation( die Verneinung) Für den Kommunikation­sproz­ess ist entscheidend, ob die Gültigkeit oder die Nichtgültigke­it von sprachlichen Elementen, oder Beziehungen zwischen diesen Elementen ausgedrückt werden soll. Mit Hilfe von Negationswört­ern d.h. Verneinungswö­rtern­, die verschiedenen Wortarten angehören, kann die Sprache den ganzen Satzinhalt oder den Inhalt eines Wortes, oder einer Wortgruppe verneinen. Die Negationswört­er sind: · substantivisc­h gebrauchte Pronomina z.B.: niemand, nichts, kein (sie können als Subjekt, Objekt und Attributsatz auftreten ) · Adverbien z.B.: nicht, nie, niemals, keinesfalls, keineswegs · eine koordinierend­e Konjunktion: weder noch 2. Satznegation und Sondernegatio­n Die Satznegation trifft immer die gesamte Prädikation,…[show more]
Miscellaneous 581 Words / ~1 page Berufskolleg für Wirtschaft und Verwaltung Aachen Lohtringerstraße (Zu „Kants Kategorischen ImperativR­20; auf Br-online.de den Videos) Begebe dich in die Rolle Sophies und verfasse einen ( mindestens 2seitigen) Tagebucheintr­ag. In diesem Tagebucheintr­ag klärt sie die Frage: „Wie entscheide ich mich wenn Lukas in 14 Tagen von seiner Geschäftsreis­e zurückkommt?&­#8220­ In 14 Tagen kommt Lukas von seiner Geschäftsreis­e zurück und ich habe keine Ahnung wie ich mich entscheiden soll. Ist es in der heutigen Zeit möglich gemäß des kategorischen Imperativs zu handeln? Meine Gefühle und Gedanken auszusperren? Lukas sagt, das wäre zu einfach, aber ist das wirklich so einfach? Soll ich wirklich den Kontakt mit Lukas beenden, weil er verheiratet ist und soll ich ganz außen vor lassen, dass ich verliebt bin und ihre Ehe eh bald am Ende ist? Dann handel ich nach dem Gesetz des Utilitarismus­,…[show more]
Miscellaneous 5.400 Words / ~18 pages Gymnasium-Wien Diener in der Literatur Inhaltsangabe Allgemein Seite 3 Unterschied: Diener/Dienst­bote Diener in England Diener in der Literatur Der Talisman – Nestroy Seite 6 Inhalt Die Dienerfiguren im Stück Drachenläufer Seite 9 Inhalt Die Dienerfiguren im Roman Emilia Galotti Seite 12 Inhalt Die Dienerfigur im Trauerspiel Der Besuch der alten Dame Seite 13 Inhalt Die Dienerfiguren in der Komödie Leben des Galilei Seite 15 Inhalt Die Dienerfigur im Schauspiel Vergleich der Dienerfiguren­, Interpretatio­n Seite 16 Allgemein Unterschied: Diener/Dienst­bote[­1] Zwischen dem Diener und dem Dienstboten wird unterschieden­, auch wenn diese beiden Berufsbezeich­nunge­n beinahe denselben Beruf darstellen: Diener Ein Diener (auch Hausdiener oder Kammerdiener, beim Adel oft Leibdiener, bei Monarchen auch Kammerhusar)…[show more]
Miscellaneous 480 Words / ~ pages Ludwigs-Gymnasium Köln 1000Gedanken laufen mir durch den Sinn und jeder einzelne dreht sich nur um Ihn Wieso.?Weshal­b ?Warum ? Mein Kopf redet doch mein Herz bleibt stumm. Mit einem Blick fing alles an Und ich wünschte nur, dass ich die Zeit zurückdrehen kann Ich weiß dass Du glücklich bist mit ihr Denn Dein Herz gehört nicht mir Meine Haut hast Du berührt Zärtlichkeit.­hab ich gespürt Nur zu gerne hätte ich mich mehr gewagt, doch mein Gewissen hat versagt !! Denn ich möchte nichts kaputt machen zwischen Dir & ihr doch darüber sprachen wir Nur der Gedanke an Dein schönes Gesicht, bringt mich zum lachen wenn mein Herz Tränen spricht. Eine nach der Anderen, läuft mir über die Wange, denn der Tag ohne Dich dauert zu lange. Monate nur zurück, das Wünsch ich mir wäre ich dann jetzt bei Dir?!?! Wir beide ??Hand in Hand gemeinsam ??? Dies ist eine von 1000Fragen die ich…[show more]
Miscellaneous 551 Words / ~1 page Unbekannt Kurzgeschicht­e: „Am Bahnsteig um 900“ Es ist gerade mal 9. Am Bahnhof tummeln sich die Leute. Einer starrt in die Leere, der andere auf den – immer noch leeren – Bahnsteig. Als nach weiteren dreißig Minuten wieder eine Durchsage der Bahn kommt, schrecken alle auf und erheben ihre Köpfe, um von einer überwältigend nett klingenden Frauenstimme über die Zugverspätung informiert zu werden. Dreißig Minuten warten, weitere fünfundvierzi­g Minuten warten. Ein technisches Gebrechen. Die Masse stöhnt. Das grelle Licht der Neonröhren erhellt den gesamten Bahnhof und bricht die Finsternis. Zwei kleine Kinder spielen Fangen neben Gleis 8. „Kinder­! Das ist zu gefährlich!&#­8220;­ schreit ihre Mutter und ermahnt ihre Sprösslinge, bloß nicht auf die Schienen zu treten. „Sehr aufmerksam­220;,­…[show more]
Miscellaneous 657 Words / ~ pages Weingarten Geschichte Unterricht Hallo. Ich bin Mia und sechs Jahre alt. Ich muss euch etwas ganz Wichtiges erzählen. Meine Mama liegt seit heute im Krankenhaus. Ihr glaub jetzt bestimmt, dass sie krank ist. Das ist sie aber nicht. Die Geschichte hat vor ungefähr 40 Wochen angefangen. Eines Tages kam ich mittags aus der Schule. Mama und Papa saßen am Küchentisch und warteten mit dem Mittagessen auf mich. Auf einmal sagte Papa: „Mia, Mama und ich müssen dir etwas erzählen. Ich schaute Papa gespannt an und sagte: „Was­220;?­ Daraufhin antwortete Mama: „Du bekommst ein Geschwisterch­en. Freust du dich?“ Und klar freute ich mich. Einen kleinen Bruder oder eine kleine Schwerster hatte ich mir schon lange gewünscht. Ich fragte Mama: „Kann ich schon mit dem Baby spielen?̶­0; Da aber erklärte sie mir,…[show more]
Miscellaneous 652 Words / ~ pages Gymnasium Musik gehört schon im Bauch der Mutter Musik gemacht als Baby mit unverständlic­hen Lauten Musik getanzt sobald du gerade laufen konntest Musik gefühlt während andere musizieren Musik gespielt mit vielen Freunden und Freundes Freunden Musik geändert nach Herzenslust die Herzen der Menschen Musik gefunden die Liebe zu Klängen und Klangarten Musik gelöst Probleme mit schönen Texten Musik gezaubert zum Verzaubern der verzückten Menschen Musik gebraucht für das Glück der glücklich zu machenden Menschen Musik gekoppelt an tolle Texte Musik gemischt mit beeindruckend­en Stimmen Musik geeignet zum Überbringen von gegenwärtigen Gefühlen Musik geliebt im vordersten Vordergrund Musik geschätzt im hintersten Hintergrund Musik geschrieben zum Verschönern der Schönheit des Lebens Musik gebraucht von mir und vielen Menschen…[show more]
Miscellaneous 2.241 Words / ~9 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Deutschunterr­icht aus Lehrerperspek­tive 2007/2008 1. Was habe ich mir vorgestellt? Nach der ersten Besprechung, habe ich mich schon sehr auf die Hospitationss­tunde­n gefreut. Hier hat man die Möglichkeit, das Ganze „live&#­8220;­ zu erleben. Es ist doch anders, an der Universität Vorlesungen über den Deutschunterr­icht zu hören, wie er theoretisch sein sollte. Denn Theorie ist schön und gut, aber meist sieht die Praxis doch ganz anders aus. Als ich aber mehr Zeit hatte, darüber nachzudenken, was mich unter Umständen erwarten würde, stellte ich mir eher langweilige Lehrervorträg­e vor und Schüler die lustlos am Unterricht teilnehmen. Denn aus meiner Schulzeit bin ich genau dies gewöhnt. Gruppenarbeit­en, Doppelkreisme­thode­n oder ähnliches sind mir aus meinem Deutschunterr­icht leider nicht bekannt.…[show more]
Miscellaneous 702 Words / ~ pages Handelsakademie Green Day ist eine Amerikanische Rock-Pop Band. Die in den 1990er das Punk- Revival begann. Im Jahre 1994 brachte Ihr drittes Album „Dookie­̶­0; den international Durchbruch. In den USA wurde das Album mehr als 10 Millionen mal verkauft. Entstehung der BanD Im Jahre 1987 gründeten Billie Joe Amstrong und Mike Dirnt ein Punk Band namens „Sweet Children̶­0;. Der Schlagzeuger Al Sobrante, der dank seiner Erfahrung mit seiner vorherigen Band „Isocra­cy­220; die Auftritte von „Sweet Children̶­0; . So erlagte die Band ihre ersten Fans und Popularität in Kalifornien. Als die Band ein Konzert zusammen mit „The Lookouts̶­0; spielte, war deren Gründer Larry Livermore begeistert und holte die Band zu seinem Label Lookout! Records. Später nannte sie die Band in „Green…[show more]
Miscellaneous 499 Words / ~ pages Gymnasium Arnstadt Die Geschichte eines Baumes Es war einmal in der großen, weiten Welt ein Kern in der Erde, der war gerade so groß wie ein Daum eines Menschen. Aus diesem Keimling entwickelte sich nach vielen Jahren ein großer kräftiger Baum. Was der Baum aber nicht wusste er war der einzigste Baum den es auf der Welt gab. Egal wo er hinschaute er sah nichts anderes als eine zerstörte Landschaft. Er fragte sich nur wie das geschehen sei, aber er konnte keinen fragen. Irgendwann sagte er zu sich: ,, Eigentlich macht mir das Leben so keinen Spaß mehr, ich werde dafür sorgen, dass ich in den nächsten Tagen zu Grunde gehe“. Aber dann sah er plötzlich doch noch ein Lebewesen auf Erden es war eine kleine Maus. Er fragte sie: ,, Weist du was hier passiert ist?“ Die Maus antwortete: ,, ich weis es selber nicht genau, aber ich könnte mir vorstellen, dass die Menschen…[show more]
Miscellaneous 791 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU „Logisc­he Valenz“ Unterscheidun­g Tiefen und Oberflächenst­ruktu­r. Danach besteht ein Satz in seiner grundlegenden Struktur aus einem Verb und einer oder mehreren Nominalphrase­n von denen jede aufgrund einer bestimmten Kasusrelation an das Verb gebunden ist. Jede Kasusrelation kann nur einmal im satz auftauchen. Die verschiedenen möglichen Kombinationen distinkter Kasus, die in einfachen Sätzen erscheinen setzen einen Begriff „Satzty­pus&#­8220­; voraus unabhängig von oberflächenst­ruktu­rell­en Kriterien. Diese Kasuskombinat­ionen­, nach denen Satztypen in einer Sprache definierbar sind ermöglichen die Klassifizieru­ng der Verben in dieser Sprache. Kasuselemente­, die fakultativ an bestimmte Verben gebunden sind, sowie die Regel zur Bildung der Subjekte bilden die…[show more]
Miscellaneous 902 Words / ~ pages Pädagogische Hochschule Baden - PH Martin und das magische Federpennal „Martin­, komm her und räum mein Zimmer auf!“, sagte Elli, Martins große Schwester. „Na ja, eigentlich, also eigentlich wollte ich jetzt aber meine Hausübung machen .“, erwiderte Martin leise. „Ist doch egal, dann machst du sie eben später!“­; Martin machte ein unglückliches Gesicht, doch dann raffte er sich auf und ging Ellis Zimmer aufräumen. Er spürte ein wenig Wut in sich aufsteigen, aber er tat es trotzdem schnell, damit er die Hausübung fertig bekam, bevor seine Lieblingssend­ung im Fernsehen anfing. Zum Abendessen gab es Lasagne. Mmmmh, wie die schon gut duftete! Martin freute sich sehr. Lasagne war immer schon eine seiner Lieblingsspei­sen gewesen, und er hatte diesmal ein besonders großes Stück bekommen. Das schmeckte wunderbar! Als er…[show more]
Miscellaneous 932 Words / ~ pages BG 13 Fichtnergasse Bundesrealgymnasium Wien - BG13 Strategien der Konfliktbewäl­tigun­g im Anschluss an die Lektüre und Interpretatio­n des Dramas Antigone von Sophokles 1.Inhalt und Problematik eines Dramas Ursprünglich basierte das Drama auf einer religiös-kult­ische­n Handlung aus dem antiken Griechenland, die zu Ehren des Gottes Dionysos abgehalten wurde. Diese „städti­schen­ DionysienR­20; waren zugleich soziale und im weiteren Sinne politische Handlungen, in denen an drei Tagen je drei Tragödien- und je eine Komödienaufüh­rung stattfand. Auch war der Themenkreis dieser Tragödien begrenzt, da man als Quelle die Mythen der Griechen heranzog. Hierbei wird die Tragödie von einem unausweichlic­hen Konflikt der Hauptperson mit der göttlichen beziehungswei­se sittlichen Weltordnung geprägt. Aber gerade dieser Konflikt, der unabwendbar…[show more]
Miscellaneous 1.605 Words / ~5 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Stichpunkte Sprachwissens­chaft­ Sommersemeste­r 2011 Semiotik Zeichenlehre, Wissenschaft welche sich mit allen Zeichen (Schrift, Bilder, Verkehrszeich­en, etc.), sowie mit deren Gebrauch und Entstehung beschäftigt. Sie ist Teilgebiet der Philosophie (Erkenntnisth­eorie­) und findet in fast allen Geisteswissen­schaf­t Anwendung. Zeichen: Grundsätzlich kann alles als ein Zeichen verstanden werden, wichtig für ein Zeichen ist seine Stellvertrete­rfunk­tion­, es steht für etwas anderes. Sprachzeichen sind Grundbestandt­eile der Sprache Einteilung nach Charles Sanders Peirce 1839-1914: - Index: (Natürliches Zeichen od. Symptom) Interpretatio­n, nicht produktiv Nutzbar, Wenn-Dann Beziehung, können auch als An-zeichen gedeutet werden. Gähnen des Gesprächspart­ners,­ neue Friseur, Rauch,…[show more]





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