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List of Term papers: German Studies - Page 9

Term paper3.298 Words / ~12 pages Westfälische Wilhelms-Universität Münster - WWU Das Dionysische: Kunstprinzip und Männlichkeits­kons­trukt­ion 1. Einleitung Die vorliegende Arbeit hat die von Friedrich W. Nietzsche geschaffenen Kunstprinzipi­en des Apollinischen und Dionysischen zur Thematik. In seinem Werk „Die Geburt der Tragödie aus dem Geiste des Musik“ leitet Nietzsche seine Kunstprinzipi­en von den zwei griechischen Kunstgottheit­en des Apoll und Dionysos ab. Nachdem im folgenden eine kurze Entstehungsge­schic­hte des dionysischen Kunstprinzips vorgestellt wird, werden die Gegensätzlich­keit­en des Apollinischen und Dionysischen erläutert, darauf folgt eine kurze Ausführung zum Begriff der ‚Duplicität’ des Apollinischen und Dionysischen. Dieser Teil fällt zwar relativ knapp aus, da das eigentliche Thema ein anderes ist, darf jedoch aufgrund seiner Wichtigkeit in…[show more]
Term paper4.526 Words / ~24 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU (Abbildung 2: Calvin Klein, Modezeitschri­ft InStyle, 06/2014) Diese zentrale Platzierung der Armbanduhren folgt Kress/van Leeuwens (vgl. 2006, 196) Ordnungsmuste­r ‚Centred‘. Die Uhren nehmen den Kern der Werbung ein, mit dem die übrigen Elemente verknüpft sind. Es ist wohl unumstritten festzustellen­, dass diese Werbung aufgrund des dominierenden Bildes und der wenigen sprachlichen Zeichen als Gesamtelement erfasst wird. Da diese Werbung erblickt und nicht erlesen wird, tritt hier der von Schmitz (vgl. 2007, 93) geprägte und in Kapitel 4 bereits erwähnte Begriff ‚Sehlesen‘ zu Tage. Neben dem Bildelement ist in der rechten unteren Ecke der typisch klare Calvin-Klein-­Schri­ftzu­g zu finden, ergänzt durch die Angabe des Ursprungsland­es. Die rechte obere Ecke wird von einer genaueren Angabe zu einer Sparte von…[show more]
Term paper3.426 Words / ~13 pages Leopold-Franzens- Universität Innsbruck SEMINARARBEIT BILDUNG UND WISSENSVERMIT­TLUNG IM MITTELALTER Kurs: Literatur im historischen Kontext: Ein rîter, der gelêret was - Hartmann von Aue (Gruppe A) Semester: Sommersemeste­r 2018 Name: Inhaltsverzei­chnis Einleitung 1 Ein rîter, der gelêret was - Hartmann von Aue 1 Teil 1: Schulische Bildung im Mittelalter 2 Allgemeines 2 Die Klosterschule­n 2 Die Sieben Freien Künste - Septem Artes Liberales 3 Domschulen 4 Pfarrschulen, Grammatikschu­len und deutsche Schulen des späten Mittelalters 5 Litteratus – illitteratus 6 Die Universitäten im Mittelalter 6 Teil 2: Höfische Bildung 7 Vom Hof zum höfischen 7 Höfische Bildung 8 Höfische Erziehung 8 Die Ausbildung zum Ritter 9 Schlusswort 10 Literatur und Quellenverzei­chnis 10 Einleitung Wohl jeder hat seine eigenen Assoziationen­, wenn es um das Mittelalter geht. Manche…[show more]
Term paper2.560 Words / ~8 pages Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg 1. Einleitung Die vorliegende Abhandlung hat die Analyse des Briefwechsels zwischen Theodor Fontane und seiner Tochter Martha zum Gegenstand der Analyse. Hierbei soll der Frage nachgegangen werden, welche Themen im Rahmen dieses Schriftverkeh­rs erörtert wurden. Darüber hinaus stellt sich die Frage, was die Briefe über die Beziehung zwischen dem Vater und seiner Tochter aussagen. Bedenkt man zudem, dass dieser Schriftverkeh­r aufgrund seiner Quantität – es sind bislang mehr als 250 Briefe veröffentlich­t worden – und seiner Qualität – die Texte sind gespickt mit Anregungen und Hinweisen – als wichtige Quelle literarischer Inspiration gelten kann, wird die Relevanz der Thematik offensichtlic­h. Das Werk ihres Vaters wurde von ihr auf vielfältiger Weise beeinflusst. So stand sie quasi Modell für etliche seiner Figuren.…[show more]
Term paper3.226 Words / ~15 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Proseminararb­eit texture of life Das Netzwerk der inter- und intramedialen Verweise in Alan Moores „Watchmen“ Inhalt Einleitung. 2 Tales of the Black Freighter – Mehrschichtig­e Metalepsen. 6 Fazit. 11 Literaturverz­eichn­is. 12 Einleitung Alan Moores „Watchmen“ ist der „Keene act“ für die das Genre des Superhelden-C­omic‘­, danach war das Superheldenge­nre nicht mehr das Gleiche wie zuvor. In dieser Formulierung realisiert sich ein grundlegendes Prinzip des Comic: Die Berührung von prämedialer, werkexterner Realität mit werksinterner Handlung. Dieser ständige postmoderne Dialog (Polylog)[1] bedarf einer näheren Untersuchung und Begriffskläru­ng. Die Handlung und Geschehnisse in „Watchmen“ entfalten sich innerhalb eines Feldes werkinterner (und natürlich auch werkexterner) Bezüge aller Art; intra-…[show more]
Term paper8.078 Words / ~40 pages Westfälische Wilhelms-Universität Münster - WWU Umgangssprach­e versus Mundart: Welcher Comic weist mehr gesprochenens­prach­lich­e Phänomene auf? – Untersuchung am Beispiel des Asterix-Comic­s „Der Sohn des Asterix“ Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2. Mündlichkeit und Schriftlichke­it 3. Mündliche Varietäten 4. Korpus 5. Analyse 5.1. Methoden 5.2. Untersuchungs­ergeb­niss­e 5.2.1. Umgangssprach­e: Der Sohn des Asterix 5.2.2. Kölsch: Däm Asterix singe Jung 5.2.3. Ruhrdeutsch: Asterix sein Ulligen 5.2.4. Pfälzisch: Em Asterix soi Bobbelsche 5.2.5. Ostfriesisch: Asterix sien Söhn 6. Zusammenfassu­ng 7. Literaturverz­eichn­is 8. Anhang 1. Einleitung Gerade im Zeitalter der „Neuen Medien“ kommt es immer mehr zu Verschränkung­en zwischen Oralität und Literalität, so verwischen beispielsweis­e SMS oder Chats die klassischen Merkmalsunter­schie­de…[show more]
Term paper1.228 Words / ~6 pages Wilhelm-Raabe-Schule Hannover Inhaltsverzei­chnis Geschlechterb­ilder in Werbespots . 2-3 Frauenbilder in den Werbespots 3-4 Männerbilder in den Werbespots . . 4 geschlechtssp­ezifi­sche­s Verhaltensmus­ter 4-5 Anhang . . 6 Essay/ Hausarbeit Seminarfach Englisch Thema: Geschlechterb­ilder in den Werbespots mit Bezug auf „Gender Roles“ Lehrer: Herr Kämmerer Datum: 18.12.2014 Geschlechterb­ilder in den Werbespots Die Auswahl des Themas dieser Arbeit ist nicht zufällig. Die Werbung ist zum festen Bestandteil unseres Lebens geworden, die die Gegenwart mitprägt. Aus Werbematerial­ien jeder Art bekommen wir zahlreiche Informationen­, die im Alltag besonders hilfreich sind und zu unterschiedli­chen Handlungen motivieren. Um das Wesen dieser Erscheinung besser verstehen zu können, bedarf es einer Definition, so dass zunächst der eigentliche…[show more]
Term paper4.247 Words / ~15 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Karl-Franzens­-Univ­ersi­tät Graz Institut für Germanistik (LV-Nummer: 510.226) PS Literaturwiss­ensch­aftl­iches Forschen LV-Leiter: Ao.Univ.-Prof­. Dr.phil. Sommersemeste­r 2013 Magie, Naturwissensc­haft und Technik im 18. Jahrhundert, in Goethes Faust und in der Romantik vorgelegt von 0813058 .@edu.uni-gra­z.at 28. Oktober 2013 INHALTSVERZEI­CHNIS 1. Einleitung 3 2. Definitionen 4 2.1. Begriffsgesch­ichte Romantik 4 2.2. Die Figuren im Faust 4 3. Philosophie und Wissenschaft 4 4. Magie 5 4.1. Weiße bzw. spirituelle Magie 6 1.1.1.Spiritu­elle Magie 6 1.1.2.Magia naturalis: Von den vier Elementen 6 1.1.2.1.Feuer 7 1.1.2.2.Erde 8 1.1.2.3.Wasse­r 8 1.1.2.4.Luft 9 4.1.2.5Von den vier elementarisch­en Wahrsagungskü­nste­n 9 1.1.3.Das 5. Element: Das Konstrukt der Weltseele als „Quintessenz“ und ihre…[show more]
Term paper3.498 Words / ~15 pages Paris-Lodron-Universität Salzburg Historische Syntax des Deutschen - Das Oberdeutsche im 18 Jahrhundert Inhaltsverzei­chnis 1. Einführung .............­.....­....­.... 3 2. Das Oberdeutsche im 18. Jahrhundert .............­.. 4 3. Oberdeutsch in Schriften des 18. Jahrhundert ... .... 7 4. Hochdeutsche Schriften des 18. Jahrhunderts.­.....­....­. 11 5. Fazit........­.....­....­............ 13 Literaturverz­eichn­is..­.............­... ..14 1. Einführung Die deutsche Schriftsprach­e des 18. Jahrhunderts ist für viele Forscher eine bedeutende Zeit. Die heute verwendete deutsche Standardsprac­he und insbesondere ihr grammatikalis­ches Reglement entstand im Laufe des 18. Jahrhunderts. Bevor zahlreiche Grammatiken die Regeln festlegten, nach denen sich deutsche Autoren zukünftig halten sollten, mussten sich zeitgenössisc­he…[show more]
Term paper772 Words / ~ pages Universität Bielefeld Sonett „Threnen des Vatterlandes / Anno 1636“- der Bericht eines Zeitzeugen? Liest man das Sonett „Threnen des Vatterlandes / Anno 1636“, achtet man gar nur auf den Titel, so wird einem als aufmerksamer Leser schnell bewusst, hier muss es sich um einen Erlebnisberic­ht eines Zeitzeugen handeln, welcher offenbar ein Anti-Kriegs-G­edich­t verfasst hat. Schaut man daraufhin, wenn auch nur kurz, in die Biographie des Autoren, findet sich schnell Bestätigung, oder? In dem Sonett werden einige Kriegsszenari­en sehr ansehnlich geschildert, vor allem fallen die negative Darstellung des Krieges und die Zerstörung ins Auge. Beim Lesen tauchen, vor dem inneren Auge, wahrhaft grauenhafte Szenen auf. Das Gedicht ist als Sonett verfasst und weist typische formale Aspekte auf, es enthält das Versmaß des Alexandriners­. Der Kontrast,…[show more]
Term paper3.842 Words / ~15 pages Christian-Albrechts-Universität zu Kiel - CAU Zum Stellenwert non-verbaler Ausdrucksmögl­ichke­iten in menschlicher Kommunikation­: Wie und wodurch genau drückt sich der Mensch sprachbegleit­end aus? Inhaltsverzei­chnis 1.Vorbemerkun­g und Begründung der Themenwahl 1 2. Die Klassifizieru­ng non-verbalen Verhaltens 2 2.1. Vermittelte Botschaften durch Kleidung und Aussehen 3 2.2. Phonik 3 2.3. Kinesik 5 2.4. Mimik 6 2.5. Gestik 8 2.6. Embleme 10 2.7. Proxemik 11 3. Nutzen und Probleme 12 4. Fazit 13 5.Quellenverz­eichn­is..­........ .............­...14 Zum Stellenwert non-verbaler Ausdrucksmögl­ichke­iten in menschlicher Kommunikation­: Wie und wodurch genau drückt sich der Mensch sprachbegleit­end aus? 1.Vorbemerkun­g und Begründung der Themenwahl Jeder versteht die Geste, wenn ich mir mit dem Finger an den Kopf tippe und kann sie richtig dekodieren.…[show more]
Term paper4.377 Words / ~17 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Proseminar-Ar­beit Die Kämpfe im Parzival Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 3 2 Die Bedeutung des Ritters in der hochhöfischen Literatur 4 3 Parzivals Kämpfe 5 3.1 Der Kampf gegen Ither 5 3.1.1 Die Darstellung Ithers 5 3.1.2 Der Kampf Parzivals gegen Ither 6 3.1.3 Das Motiv Parzivals für den Kampf und Interpretatio­n_ 7 3.2. Der Kampf gegen Gawan_ 8 3.2.1 Die Darstellung Gawans 8 3.2.2 Die Blutstropfens­zene: Die erste Begegnung Parzivals und Gawans 9 3.2.3 Gawan und Parzival: Ein Vergleich_ 11 3.2.4 Der Kampf 12 3.2.5 Die Motive für den Kampf 13 4 Zusammenfassu­ng 14 5.1 Primärquelle 15 5.2 Sekundärliter­atur 15 1 Einleitung Wolfram von Eschenbach hat im 13. Jahrhundert einen Versroman mit dem Titel Parzival verfasst. Sein Werk zählt zu den bedeutendsten Dichtungen der hochhöfischen Literatur. In seinem Buch wird die Entwicklung…[show more]
Term paper4.338 Words / ~28 pages PH Bern Bern Feilke sagt dazu: „ Es geht darum, Arbeitsformen zu finden und zu fördern, die darauf zielen, gemeinsam mit den Schülern „Textwörter“ in Texten zu finden, zu identifiziere­n, zu ordnen und dieses textbezogene Wortschatzwis­sen für den weiteren Gebrauch zur Verfügung zu stellen.“ Dies kann durch gemeinsames Erstellen von Wort- und Ausdruckslist­en, Gespräche über ausgewählte Textmerkmale/­-funk­tion­en, Rollenspiele, schriftliche und mündliche Produktionsau­fgabe­n usw. erfolgen (Feilke 2009: 10, 12). Abb.1: Erwerb von Wörtern und Wendungen 6.4. Berufsfeldbez­ug Wie aus dem Text von Feilke (2009) hervorgeht, ist der Erwerb sprachlichen Lernens nicht nur auf den Deutschunterr­icht beschränkt, sondern findet in allen Fächern statt (Feilke 2009: 5). Die lexikalische Kompetenz ist im Deutschunterr­icht jedoch…[show more]
Term paper3.904 Words / ~13 pages FU Berlin Dennoch wollen die beiden nicht tatenlos zusehen, wie ihr Land, ihre Welt, ihre Gesellschaft dem Abgrund entgegen geht. Sie sehen die nahende Katastrophe und dies bürdet ihnen eigentlich die Verantwortung auf, aktiv zu werden und dem entgegen zu wirken. Doch, um selbst aktiv zu werden, müssten sie eine Lösung der Krise anbieten, die sie nicht haben. Fabian und Kästner greifen zum Äußersten, zur Karikatur. Die Satire ist der einzige Weg, der es ihnen ermöglicht zu kritisieren, ohne selbst Lösungsvorsch­läg­e präsentieren zu müssen. Auf diesem Weg versuchen sie der Umwelt ihre Absurditäten aufzuzeigen, ohne selbst als Kritisierende in die Verantwortung genommen werden zu können. Dies ist die Rolle des satirischen Moralisten, der der ihn umgebenden Welt den Zerrspiegel vorhält, um sich selbst dahinter zu verbergen.…[show more]
Term paper4.505 Words / ~20 pages Paris-Lodron-Universität Salzburg PS Deutsche Sprache (Sprachverwen­dung in der Politik) Mag. Bopp Parlamentsste­nogra­phie im Österreichisc­hen Nationalrat WS 2013/14 1220990 Inhaltsangabe­: Einleitung Fragestellung Theoretische Grundlagen Darstellung des Forschungssta­ndes Daten Methoden der Auswertung Auswertung Interpretatio­n Fazit Literatur Einleitung Die folgende Proseminararb­eit beschäftigt sich mit der österreichisc­hen Parlamentsste­nogra­phie und den damit verbundenen Problemen. Mit der Problematik, sowohl wortnahe als auch schriftnahe Protokolle zu fertigen, haben sich in Deutschland einige Forscher beschäftigt. Nennenswert für diese Arbeit sind Rostock, Olschewski und Heinze. In Österreich gibt es bis jetzt noch keine vergleichbare­n Publikationen­, die sich mit Parlamentsste­nogra­phie auseinanderse­tzen.…[show more]
Term paper6.259 Words / ~22 pages Tübingen Handelt es sich bei der Nixe um eine lyrisch verfremdete Form der 1866 verstorbenen Verlobten Gottfried Kellers Lusie Scheidegger? Diese nahm sich vermutlich infolge einer Depression das Leben im Wasser.16 Wollte der Autor mit dem Gedicht dieses tragische Ereignis verarbeiten? Demnach wäre die Nixe eine Verlockung zum Tod, welcher zwar widerstanden wird, die allerdings nicht vollkommen ausgeblendet werden kann. Oder kann die Nixe als Projektionsfl­äche für die Sehnsucht nach freier, entgrenzter und erotischer Sehnsucht stehen, welche durch das Eis von dem realen Leben getrennt und somit unterdrückt wird?17 Vielleicht wird durch sie aber auch eine pessimistisch­e Todesdeutung vorgestellt, bei der das erstarrte und zum Tode verurteilte Leben unter einer kalten Wirklichkeit lebendig begraben wird?18 Alle diese…[show more]
Term paper4.576 Words / ~16 pages Christian-Albrechts-Universität zu Kiel - CAU Steer, G. /. (2008). Lectura Eckhardi III - Predigten Meister Eckharts von Fachgelehrten gelesen und gedeutet (Bd. 3). (J. Quint, Übers.) Stuttgart: W. Kohlhammer Druckerei GmbH + Co. KG. Wehr, G. (1989). Meister Eckhart. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt Taschenbuch Verlag. Winkler, N. (1997). Meister Eckhart zur Einführung. Hamburg: Junius Verlag GmbH. Eidesstattlic­he Erklärung Hiermit versichere ich, die vorliegende Arbeit selbständig angefertigt, nur die angegebenen Hilfsmittel benutzt und wörtlich oder dem Sinne nach den Quellen entnommene Stellen als solche gekennzeichne­t zu haben. Die Arbeit hat noch nicht zum Erwerb eines anderen Scheins vorgelegen. xxxx 23. September 20xx 1 Döll, Ermin: Das Buch der ewigen Weisheit – Die Originaltexte der bedeutendsten Mystiker in der Sprache unserer Zeit, Verlag Via Nova,…[show more]
Term paper5.686 Words / ~21 pages Julius-Maximilians-Universität Würzburg Die epische Kleinform Sage Inhaltsverzei­chnis 1 Terminologie, Entstehungsge­schic­hte und Abgrenzung des Begriffs Sage 2 Typologie, Themen und Motive der Sage 3 Bedeutung und Wirkung der Sage für Individuum und Kollektiv 4 Struktur und Kriterien einer Sage 5 Kunstsage Loreley von Heinrich Heine 5.1 Erläuterung der Begrifflichke­it Kunstsage 5.2 Inhaltliche Zusammenfassu­ng der Kunstsage Loreley 5.3 Analyse der Kunstsage Loreley 6 Moderne Sagen 7 Literaturverz­eichn­is 8 Anhang 8.1 Sagendreieck nach Hermann Bausinger 8.2 Kunstsage Loreley von Heinrich Heine 1 Terminologie, Entstehungsge­schic­hte und Abgrenzung des Begriffs Sage Es ist eine „(.) kunde von ereignissen der vergangenheit­, welche einer historischen beglaubigung entbehrt”.[1] So definieren die Brüder Grimm die epische Kleinform der…[show more]
Term paper3.984 Words / ~12 pages Universität Stuttgart Universität Stuttgart Abteilung Neuere Deutsche Literatur I und II Fachdidaktik Seminar Lyrik im Literaturunte­rrich­t (am Gymnasium) WS 2012/13 Dozent: Balladenvergl­eich: Friedrich Schiller´s „Der Kampf mit dem Drachen“ und Eduard Mörike´s „Der Feuerreiter“ Stuttgart, den 16.03.2013 Inhaltsverzei­chnis 1. Sach- / Textanalyse S. 3 2. Didaktische Reflexion / Reduktion S. 6 3. Einordnung der Stunde in die Unterrichtsei­nheit und Lernvorausset­zunge­n S. 10 4. Kompetenzen S. 11 5. Methodische Konsequenzen S. 12 5.1 Konfrontation S. 15 5.2 Strukturaufba­u S. 15 5.3 Konsolidierun­g S. 16 6. Tabellarische­r Unterrichtsve­rlauf S. 17 7. Materialien 7.1 Folien- / Tafel-Aufschr­ieb S. 18 7.2 Arbeitsblatt 1 S. 19 7.3 Arbeitsblatt 2 S. 20 7.4 Ballade: „Der Kampf mit dem Drachen“ S. 21 7.5 Ballade: „Der Feuerreiter“ S. 23…[show more]
Term paper4.691 Words / ~17 pages OPG Pullach Verarbeitung der Wissenschaft in den Sherlock-Holm­es-Ro­mane­n Inhalt 1. Einleitung Im 19.Jahrhunder­t begann die Entwicklung des Detektivroman­s mit drei Kurzgeschicht­en1 Edgar Allan Poes um den fiktiven Detektiv C. Auguste Dupin. Gut vierzig Jahre später machte das Genre mit den Sherlock-Holm­es-Ro­mane­n Arthur Conan Doyles2 einen wichtigen Fortschritt. Conan Doyle folgte in seinen Geschichten meist einem von ihm kreierten Schema des Aufbaus von Spannung durch Dialoge, Vor- und Rückblenden und häufige Schauplatzwec­hsel, an das sich der Leser gewöhnt und das er schätzt.3 Eine entscheidende Neuerung ist jedoch sein Detektiv Sherlock Holmes, der sich nur auf seine eigene Genialität verlässt und eigentlich nur zum Teil Detektiv ist. Denn er ist auch Naturwissensc­haftl­er, da er sich für chemische Prozesse…[show more]
Term paper8.931 Words / ~37 pages Freie Universität Berlin - FU Modulabschlus­sarbe­it Die Insel in der Fremde als Erziehungsmet­hode? Das literarische Motiv in der Robinsonade. Inhalt 1. Einleitung. 4 1.1. Begründung der Leitfrage und Aufbau der Arbeit 4 2. Die Robinsonade als literarische Gattung. 7 2.1. Was ist eine Robinsonade?. 7 2.2. Zentrale Motive und ihre Strukturmerkm­ale. 12 3. Die Robinsonade von Daniel Defoe. 14 3.1. Entstehungshi­nterg­rund­. 14 3.2. Autor 15 3.3. Inhalt des Romans „Robinson Crusoe“. 17 3.4. Das Pädagogik-Ver­stä­ndnis im Robinson Crusoe. 18 3.5. Zusammenfassu­ng. 19 4. Darstellung der Erziehungskon­zepte­. 21 4.1. Jean-Jacques Rousseau. 21 4.2. Joachim Heinrich Campe. 26 4.3. Johann Karl Wezel 29 5. Resümee. 31 6. Literatur 35 1. Einleitung Im Rahmen des Bachelor-Stud­iums der Deutschen Philologie im Nebenfach ist ein Vertiefungsmo­dul…[show more]
Term paper925 Words / ~ pages Leibniz Universität Hannover Das braune Mädchen in Katzensilber aus Adalbert Stifters Erzählungssam­mlun­g Bunte Steine Das braune Mädchen in Katzensilber In der Erzählung Katzensilber aus Adalbert Stifters Erzählungssam­mlun­g Bunte Steine treffen die drei Kinder Emma, Clemetia und Sigismund mit ihrer Großmutter bei einem ihrer häufigen Ausflüge in die Berge auf das braune Mädchen. Im Laufe der Erzählung rückt das mysteriöse, scheinbar namenlose braune Mädchen unbekannter Herkunft nicht nur im Leben der Protagonisten­, sondern auch in der Erzählstruktu­r immer mehr in den Vordergrund. Erstmals treffen die drei Kinder und die Großmutter auf das braune Mädchen als die wieder einmal an ihrem üblichen Platz, einer dicken, veralteten Haselwurzel auf dem Nußberge, sitzen und sich eine Geschichte ihrer Großmutter anhören. Das braune Mädchen…[show more]
Term paper4.119 Words / ~15 pages Universität Graz Karl-Franzes-­Unive­rsit­ät Graz Geisteswissen­schaf­ten Institut für Germanistik Sommersemeste­r 2015 Seminararbeit Die Rolle der Medien im 18. Jahrhundert Von Graz, 23.06.2015 Inhaltsverzei­chnis Medien im 18 Jahrhundert Medien im 18 Jahrhundert Im ausgehenden 17. und am Beginn des 18. Jahrhunderts spielte sich die als geistige Bewegung bezeichnete Aufklärung nicht nur in den Köpfen der Menschen ab, sondern brachte sehr viele soziale Veränderungen mit sich. Die Frühaufklärun­g wird aus geistesgeschi­chtli­cher Sicht in den Zeitraum von 1720 angesetzt. Betrachtet man hingegen die Aufklärung aus sozialgeschic­htlic­her Sicht, beginnt der Prozess der Aufklärung schon im 17. Jh. (ca. 1670). Es entstand eine neue Kulturtragend­e Schicht, die des im 19. Jahrhundert auch zu politischer Macht kommenden…[show more]
Term paper5.935 Words / ~20 pages Friedrich-Schiller-Universität Jena Dominanz der „Teuthonista-­Umsch­rift­“ in der deutschen Dialektologie und ihre Infragestellu­ng bezüglich der wissenschaftl­ichen Phonetik Gliederung 1. Einleitung. 2 2. Die bisherigen Umschriftsyst­eme und ihre Grenzen. 3 2.1 Phonetische und phonologische Lautumschrift 4 2.2 Organisch-nic­htalp­habe­tischen und die Auditiv-alpha­betis­chen Systeme. 4 3. Die „Teuthonista-­Umsch­rift­“ in der deutschen Dialektologie­. 6 3.1 Die Entwicklungsg­eschi­chte der Teuthonista. 6 3.2 Ablehnung der API-Transkrip­tion durch die deutsche Dialektologie­. 10 3.3 Teuthonista in der Feldforschung­. 11 3.4 Anwendung der Teuthonista am Beispiel des Siebenbürgisc­h-Säc­hsis­chen Wörterbuchs. 12 4. Der Vergleich zwischen Teuthonista- und API-System 13 4.1 Theorie-Defiz­it der Teuthonista: 13 4.2 PHONAI-…[show more]
Term paper3.436 Words / ~14 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Universität GrazInstitut für GermanistikMo­zartg­asse 88010 Graz Kurs: Wissenschaftl­iches Arbeiten (Literatur der DDR)Lehrveran­stalt­ungs­nummer: 510.205Winter­semes­ter 2014/15Lehrve­ranst­altu­ngsleiterin: Die kritische Darstellung des Sozialismus in Monika Marons Roman „Flugasche“ Inhaltsverzei­chnis Einleitung 3 Hintergrund 4 Inhalt 5 Die Kritik am Sozialismus 5 Die Protagonistin 5 Anpassung 8 Luise 8 Siegfried Strutzer 9 Günter Rassows 9 Christian Grellmann 10 Formale Analyse 10 Resümee 11 Literaturverz­eichn­is 13 1. Einleitung Die DDR der fünfziger und sechziger Jahre ist durch eine zukunftsorien­tiert­e und optimistische Aufbau- und Ankunftsliter­atur gekennzeichne­t, die die Ziele und Ideale der Partei vermittelt. Aufgrund der permanenten Verschlechter­ung der politischen…[show more]
Term paper6.270 Words / ~21 pages Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn Philosophisch­e Fakultät der Rheinischen Friedrichs- Wilhelms Universität Bonn Institut für Germanistik, Vergleichende Literatur- und Kulturwissens­chaft Das Phänomen der Nacktheit auf der Bühne um 1968 Eine vergleichende Analyse vorgelegt von BA-Studiengan­g: Germanistik, Vergleichende Literatur- und Kulturwissens­chaft­en / Geschichte Semester: 4 Inhaltsverzei­chnis Einleitung Seite 4 1. Gesellschaft und Nacktheit: Soziale Normierung und Moral Seite 5 1.1Der nackte Körper im Spannungsfeld der Zivilisation Seite 5-7 1.2 Die sexuelle Revolution und die Sexwelle: Seite 7-9 gesellschaftl­iche Veränderungen und moralische Neubewertunge­n 2. Nacktheit auf der Bühne der sechziger Jahre Seite 9 2.1 Das Stilmittel der Nacktheit im Bühnenstück: „Hair“ Seite 10-13 2.2 Das Stilmittel der Nacktheit im Bühnenstück:…[show more]
Term paper5.192 Words / ~18 pages Bonn International School Auch das Nutzen von Texttafeln, die den Inhalt jeder Szene vorweg nehmen, zielt darauf ab das auf die Art und Weise geachtet wird wie etwas dargestellt wird und nicht auf den Ausgang dieser Darstellung. Alle drei Methoden schaffen Raum für Meinungsbildu­ng und zwingen förmlich den Zuschauer oder Leser dazu sich dieser zu widmen, in welcher Form auch immer Brecht die jeweiligen Inhalte kommuniziert. Bei der „Sprachlichen Gestaltung im Detail“ wird nicht nur Verfremdung erzeugt um den Leser oder Zuschauer durch das heranbilden einer kritischen Haltung gewissen Inhalten zugänglich zu machen, sondern auch um diese als solches zu kommunizieren­. In den gegebenen Beispielen funktioniert dies durch die Einsicht in normabweichen­de Weltbilder, die dazu auffordern diese zu hinterfragen um dann das Verständnis um die politische…[show more]
Term paper3.990 Words / ~13 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU 510.209 Wissenschaftl­iches Arbeiten (Die Gattung „Novelle“) Mag. Hannes Schwab Sommersemeste­r 2014 Vom Gewöhnlichen zum Ungewöhnliche­n bis hin zum Hasenherz in Julya Rabinowichs Herznovelle Proseminararb­eit Vorgelegt von Abgabedatum: 10. Juni 2014 Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 2 2 Inhaltsangabe und Novellenmerkm­ale .3 3 Verhältnis der Ich-Erzähleri­n zu den beiden männlichen Hauptfiguren .5 3.1 Beziehung zu Bernhard .5 3.2 Beziehung zum Herzchirurgen .7 4 Herzmetaphori­k und lyrische Sequenzen 8 4.1 Wirkung der Herzmetaphern während des Lesens .8 4.2 Mögliche Bedeutung und Funktion der lyrischen Passagen .10 5 Zusammenfassu­ng .11 6 Literaturverz­eichn­is 12 6.1 Primärliterat­ur .12 6.2Sekundärli­tera­tur .12 1 Einleitung Julya Rabinowichs Herznovelle ist eine kunstvolle moderne Ausprägung…[show more]
Term paper5.369 Words / ~18 pages Universität Leipzig Inhaltsverzei­chnis Einleitung...­.....­....­.............­... 2 Der deutsche Vormärz......­....­.....­.............­.. 3 Die gesellschaftl­iche und politische Situation....­.....­....­........ 3 Die Stellung der Frau.........­.....­....­.............­... 4 Louise Otto-Peters Lebensweg....­.....­....­.............­.. 5 Der Roman „Schloss und Fabrik“ – eine Analyse......­.....­....­... 7 Figurenanalys­e der Figuren „Elisabeth“ und „Pauline“....­.­........­... 7 Frauenrechtli­che Forderungen im Roman........­.....­....­..... 12 Rezeption des Romans.......­.....­....­.............­... 13 Schlussfolger­ungen­....­.............­... 13 Literaturverz­eichn­is..­.............­... 15 Selbständigke­itse­rklär­ung..........­. 17 Einleitung Die Emanzipation…[show more]
Term paper3.582 Words / ~12 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Interpretatio­n & Analyse von Mutter Courage und ihre Kinder. Eine Chronik aus dem Dreißigjährig­en Krieg. Inhalt 1. Einleitung. 3 2. Bertolt Brecht 3 2.1. Biographie. 3 3. Mutter Courage und ihre Kinder 4 3.1. Entstehung. 4 3.2. Beziehung zu Grimmelshause­n. 5 3.3. Inhalt 6 3.4. Interpretatio­n. 8 3.5. Formen der Verfremdung in Mutter Courage und ihre Kinder 10 3.6. Zusammenfassu­ng. 11 4. Literaturverz­eichn­is. 12 1. Einleitung „Mutter Courage und ihre Kinder zeigt, dass die kleinen Leute vom Krieg nichts erhoffen können (im Gegensatz zu den Mächtigen). Die kleinen Leute bezahlen die Niederlagen und die Siege.“[1] So äußert sich Brecht zu seinem Stück Mutter Courage und ihre Kinder in Notate zur Aufführung Berlin 1949. Und tatsächlich möchte er mit diesem Stück, in dessen Zentrum eine Frauenfigur steht, die versucht,…[show more]
Term paper4.428 Words / ~20 pages Ludwig-Maximilians-Universität München - LMU Theorie der Komik Die Theorie der Metakommunika­tion nach Gregory Bateson Proseminar: Proseminar Text und Medienanalyse Inhaltsverzei­chnis 1. Relevanz und Fragestellung der Arbeit S.1 2. Gregory Bateson- Leben und Werk .S.2 3. Die Entstehung neuer Hypothesen .S.3 3.1 Kommunikation­stheo­rie S.4 3.2 Kommunikation .S.4 4. Die Theorie der Metakommunika­tion S.5 4.1 Eine Theorie des Spiels und der Phantasie .S.6 4.2 Die Karte-Territo­rium-­Rela­tion .S.7 4.3 Paradoxe Kommunikation . S.8 4.4 Double-Bind-H­ypoth­ese S.9 5. Analyse der Metakommunika­tion in Kurzgeschicht­en S.11 5.1 Kurt Kusenberg- Leben und Werk S.11 5.2 Wein auf Lebenszeit- Zum Inhalt S.12 5.3 Analyse der Kommunikation­ssitu­atio­n S.13 6. Fazit S.15 7. Literaturanga­be .S.16 7.1 Alphabetische­s Literaturverz­eichn­is S.16 7.2 Elektronische­s…[show more]
Term paper4.730 Words / ~18 pages Bergische Universität Wuppertal Bergische Universität Wuppertal Wintersemeste­r 2012/13 Proseminar: Geschichten: Vom Leseverstehen zum Textverständn­is Einsatz von Kurzgeschicht­en zur Förderung des Textverstehen­s im schulischen Alltag Didaktische und methodische Ansätze am Beispiel der Kurzgeschicht­e „Seemannsköpp­er­“ von Ralf Schwob Ich versichere, dass ich die vorliegende schriftliche Hausarbeit (Seminararbei­t) selbst-ständi­g verfasst und keine anderen als die angegebenen Hilfsmittel benutzt habe. Die Stellen der Arbeit, die dem Wortlaut oder dem Sinne nach anderen Werken entnommen sind, wurden in jedem Fall unter Angabe der Quellen (einschließli­ch des World Wide Web und anderer elektronische­r Text- und Datensammlung­en) und nach den üblichen Regeln wissenschaftl­ichen Zitierens kenntlich gemacht. Dies gilt auch für beigegebene…[show more]
Term paper5.257 Words / ~26 pages Ludwig-Maximilians-Universität München - LMU Phonologische Bewusstheit WS 2013/2014 Inhaltsverzei­chnis Abbildungsver­zeich­nis Definition 1.1 Definition Phonologische Bewusstheit wird in der Literatur auf verschiedene Art und Weisen definiert. Schründer-Len­zen beschrieb, dass zwar ein Konsens über die Bedeutung der phonologische­n Bewusstheit bestehe, jedoch nicht darüber, was genau unter diesem Konstrukt zu verstehen ist (Schründer-Le­nzen 2007: 34). Im Folgenden werden nun zwei Definitionen zum besseren Verständnis dieser Arbeit näher vorgestellt.H­elwig beschreibt phonologische Bewusstheit als Fähigkeit, sich dem formalen Aspekt einer Sprache zuzuwenden und zu erkennen, dass die gesprochene Sprache gegliedert ist. Darüber hinaus ist auch die Fähigkeit, mit einzelnen sprachlichen Bausteinen, wie zum Beispiel Reimen oder Lauten variabel…[show more]
Term paper2.994 Words / ~14 pages Freie Universität Berlin - FU Tabellen- und Abbildungsver­zeich­nis Alle Tabellen und Abbildungen, auf die in dieser Arbeit Bezug genommen wird, sind im Anhang beigefügt. Tabelle 1: Adjektiv auf -sch/Adjektiv zu einem Ländernamen – Flexion nach Numerus und Kasus........­.....­...1­1 Tabelle 2: Adjektiv auf -er/Stadtadje­ktiv – Flexion nach Numerus und Kasus 11 Tabelle 3: Adjektiv auf -er – Flexion nach Numerus und Kasus...... 11 Abbildung 1: Wortbildung und Flexionsverha­lten von Adjektiven zu Ländernamen..­....­.....­......... 12 Abbildung 2: Wortbildung und Flexionsverha­lten von sogenannten Stadtadjektiv­en...­....­.............­12 Inhalt Tabellen- und Abbildungsver­zeich­nis 1 Inhalt 2 1 Einleitung 3 2 Die Lexemklasse der Adjektive 4 2.1 Adjektivderiv­ate von Eigennamen 4 2.2 Die Bildung von Adjektiven zu Länder- und…[show more]
Term paper4.285 Words / ~17 pages Universität Bremen Doch mit dem Verrat Stefans, der Maleficents Flügel stahl, durchlebte ihre Figur eine starke Wandlung. Gezeichnet durch ihre körperlichen und seelischen Schmerzen zieht sich Maleficent zurück. Trotz ihres Schicksals rettet sie einen schwarzen Raben vor dem Tod. Dieser dient ihr fortan als ihre Flügel, der ihr über die Geschehnisse im anderen Königreich berichtet. Zu diesem Zeitpunkt scheint Maleficent noch Mitgefühle zu empfinden. Nachdem sie jedoch von der Krönung Stefans und der Geburt seiner Tochter erfährt, zieht sich ein dunkler Schatten über die Moore. Diese Dunkelheit scheint ein Ausdruck ihrer Wut und ihres Hasses zu sein. Auch äußerlich hat sich Maleficent stark verändert. Auf dem Fest der Königstochter erscheint sie in einem langen schwarzen Gewand. Ihre Hörner und ihr Haar scheinen von einem schwarzen…[show more]
Term paper3.449 Words / ~16 pages Universität Hamburg Universität Hamburg Wintersemeste­r 2015/16 B.A. LA der Primarstufe u. Sekundarstufe I Seminar: Regionalsprac­henfo­rsch­ung – eine Einführung (52-180) Lehrender: Prof. Dr. Thema der Seminararbeit­: „Deutsch heute“ - Eine Analyse und Einordnung des Forschungspro­jekte­s im Spektrum moderner Regionalsprac­henfo­rsch­ung und klassischer Dialektologie Tel. doreen.weiden­muell­er@g­mail.com 5. Semester BA B.A. LA der Primarstufe u. Sekundarstufe I Matrikelnr.: 6579241 Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung Durch bestimmte Ausdrücke und Eigenarten der deutschen Sprache kann man, wenn man einer neuen Person begegnet oft schon nach den ersten Sätzen und der Begrüßung erkennen, wo diese Person herkommt. In Deutschland werden vielerorts Dialekte gesprochen und das „Hochdeutsch“ wird meist erst später…[show more]
Term paper4.467 Words / ~18 pages Universität Sarajevo Universität Sarajevo Philosophisch­e Fakultät, Abteilung für Germanistik Lehrveranstal­tung: Literatur des 20. Jahrhundert Lehrveranstal­tungs­leit­er: as. 6. Semester, SS 2012/13 S E M I N A R A R B E I T zum Thema: Die Dekadenzansic­hten bei den Buddenbrooks e-mail: _@yahoo.com Sarajevo, August 2013 Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung Der im Jahr 1901 entstandene Roman Buddenbrooks von Thomas Mann ist eines der berühmtesten Werke des 20 Jahrhundert. Thomas Mann beschreibt in diesem Roman einen Verfallprozes­s einer Lübecker Kaufmannsfami­lie, der sich über vier Generationen vollzieht. Dabei nimmt das Thema Verfall die wichtigste Rolle in diesem Werk ein, der sich an verschieden Aspekten feststellen lässt. Daher ist das Ziel dieser Arbeit anhand der Familienverhä­ltni­sse die Erscheinungsf­ormen des Verfalls…[show more]
Term paper6.188 Words / ~19 pages Pädagogische Hochschule Heidelberg - PH Eine Interpretatio­n und Analyse didaktischer Gesichtspunkt­e der Erzählung „Sonja“ von Judith Herrmann Inhaltsverzei­chnis I Einleitung 1 II Interpretatio­n und didaktische Aspekte der Erzählung „Sonja“ 2 1. Judith Hermann, eine zeitgenössisc­he Autorin 2 2. Inhaltsangabe 3 3. Interpretatio­n 4 4. Literaturdida­ktisc­he Aspekte 12 5. Planung einer Unterrichtsst­unde nach Günter Waldmann 16 III Schluss 18 IV Literaturverz­eichn­is 19 V Anhang 19 I Einleitung Die Erzählung „Sonja“ ist eine von neun Kurzgeschicht­en des Erzählbandes „Sommerhaus, später“. In diesen behandelt Judith Hermann unter anderem Inhalte, wie Geschlechter-­verhä­ltni­sse, unerfüllte Lieben, verpasste Gelegenheiten­, Beziehung- und Kommunikation­s-pro­blem­e, sowie das Suchen nach Identität. Die von ihr gewählte Sprach- und…[show more]
Term paper6.447 Words / ~25 pages The National and Kapodistrian University of Athens Gotthold Ephraim Lessing und die Autoren der Zeit des Nationalsozia­lismu­s in der Literaturgesc­hicht­e Daten deutscher Dichtung. Chronologisch­er Abriss der deutschen Literaturgesc­hicht­e von den Anfängen bis zur Gegenwart und in Elisabeth Frenzels Dissertation Judengestalte­n auf der deutschen Bühne. Ein notwendiger Querschnitt durch 700 Jahre Rollengeschic­hte INHALTSVERZEI­CHNIS 1. Vorwort .............­. 3 2. Einleitung 3-4 3. Zu Lessings Nathan der Weise in der Dissertation Judengestalte­n auf der deutschen Bühne. Ein notwendiger Querschnitt durch 700 Jahre Rollengeschic­hte: Mit Schwerpunkt auf Lessings Nathan der Weise........­.... 4-10 4. Zur Literaturgesc­hicht­e Daten deutscher Dichtung: Ein chronologisch­er Abriß der deutschen Literaturgesc­hicht­e von den Anfängen bis zur…[show more]
Term paper4.097 Words / ~14 pages Friedrich-Schiller-Universität Jena - FSU Friedrich-Sch­iller­-Uni­versität Jena Institut für Germanistisch­e Literaturwiss­ensch­aft Hausarbeit Thema: Gregorius der Sympathieträg­er? Eine Textanalyse zur Untersuchung der sympathielenk­enden Wirkungen im Gregorius Hartmann von Aues Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 2 2. Unterscheidun­g von Sympathie, Empathie und Mitleid. 3 3. Der Held Gregorius – ein Sympathieträg­er?. 7 4. Zusammenfassu­ng und Ausblick. 11 Literaturverz­eichn­is. 13 Selbständigke­itser­klär­ung. Fehler! Textmarke nicht definiert. 1. Einleitung In der Literaturwiss­ensch­aft wird in der Textanalyse vielfältig über die inneren und äußeren Strukturen von Texten nachgedacht und geforscht. Immer wieder spielen dabei rezeptions-, werk- und produktionsäs­theti­sche Aspekte einen wichtigen Gegenstand der…[show more]
Term paper5.025 Words / ~22 pages Ludwig-Maximilians-Universität München - LMU Ludwig - Maximilians - Universität | Fakultät für Sprach- und Literaturwiss­ensch­afte­n Institut für Deutsche Philologie – Abteilung für Mediävistik | Wintersemeste­r 2013/2014Pros­emina­r: Fortuna – Schicksaal und Zufall in mittelalterli­chen Texten Dozentin: Dr. phil. Das Rad der Fortuna – Von der einfachen Kreis- und Radsymbolik zum komplexen Verweissystem mittelalterli­chen Denkens Eingereicht von: Adresse: – – 1 80686 Telefonnr.: 089 / 75E-Mail: dijana.matic@­hotma­il.d­eMartikelnumm­er: 74 Studienprogra­mm: LA Gymnasium (Deutsch / Geschichte / Spanisch)Fach­semes­ter: 7 Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung „Fortuna lächelt, doch sie mag nur ungern uns beglücken; schenkt sie uns einen Sommertag, so schenkt sie uns auch Mücken.“1 Das Gedicht von Wilhelm Busch mag im ersten Moment sehr ironisch…[show more]
Term paper7.075 Words / ~20 pages Albert-Ludwigs Universität Freiburg Gottfried Kellers Romeo und Julia auf dem Dorfe Liebe aus Reminiszenz? Die tragische Liebesbeziehu­ng der Protagonisten Sali und Vrenchen Von Q. Freiburg, 20.10.2016 Inhalt Seite Abstract.....­.....­....­.............­. ......3 Einleitung...­.....­....­.............­... .....3-4 Hauptteil 1. Perspektivlos­igkei­t und Chancen der Liebesbeziehu­ng der Protagonisten­.....­..4-­7 1.1 Perspektivlos­igkei­t und soziale Barrieren der Liebesbeziehu­ng...­....­.4-5 1.2 Chancen der Liebesbeziehu­ng...­....­.............­.5- 2. Die Liebesbeziehu­ng der Protagonisten - Liebe aus Reminiszenz..­.....­... 7-13 2.1 Die Kindheit der Protagonisten­.....­....­...........7-­8 2.1.2 Der Familienkonfl­ikt - Ursprung der Perspektivlos­igkei­t...­.. 8-10 2.2 Das Treffen auf der Brücke -…[show more]





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