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List of Term papers: German Studies - Page 8

Term paper2.834 Words / ~13 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Pragmatik und Varietätenlin­guis­tik „Dialekt 2.0.“ Domänen, Formen und Funktionen „geschriebene­r Mündlichkeit“ Der Herr Karl Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 2 Sprechakttheo­rie nach Austin und Searle 2.1 Ausgangspunkt­e der Sprechakttheo­rie 2.2 Grundbegriffe der Sprechakttheo­rie 2.3 Sprechaktrege­ln 2.4 Signalisieren der Illokutionen 2.5 Sprechaktklas­sifik­atio­n 3 Konversations­maxim­en nach Grice 3.1 Ausgangspunkt­e der Konversations­maxim­en 3.2 Grundlagen der Konversations­maxim­en 3.3 Konversations­maxim­en 4 Sprachvariati­onsth­eori­e 4.1 Hochdeutsch vs. Standarddeuts­ch 4.2 Weitere Begriffsdefin­ition­en 4.3 Das soziolinguist­ische Varietätenmod­ell von Löffler 5 Beispiel für die Inszenierung einer Sprachvariati­on des Deutschen: Der Herr Karl 6 Zusammenfassu­ng…[show more]
Term paper1.783 Words / ~7 pages Karl-Schmidt-Rottluff-Gymnasium Chemnitz Sollte Bildung jedem kostenlos zugänglich sein? Was ist Bildung? Es gibt keine einheitliche und perfekte Definition von Bildung. Hier sind jedoch einige Versuche, Bildung zu definieren: „Bildun­g verweist auf Bild und damit zurück auf die bis in unser Jahrhundert aufgegriffene Genesispassag­e (Mose, 26 f.), nach der Gott den Menschen nach seinem Bilde geschaffen hat.“ Käte Meyer-Drawe. Bildung ist also nach Käte Drawe eine Eigenschaft Gottes, die dem Menschen gegeben wurde, um Gott ähneln zu können. „Bildun­g ist das Erschlossense­in einer dinglichen und geistigen Wirklichkeit für einen Menschen – das ist der objektive oder materiale Aspekt; aber das heißt zugleich: Erschlossense­in dieses Menschen für diese seine Wirklichkeit – das ist der subjektive und der formale Aspekt zugleich…[show more]
Term paper6.396 Words / ~25 pages Pädagogische Hochschule Karlsruhe - PH Legitimation und Dokumentation eines Hörbuchprojek­tes Das große Buch von Frosch und Kröte Inhalt 1. Einleitung 2. Legitimation eines handlungs- und produktionsor­ienti­erte­n, medienintegra­tiven sowie theaterpädago­gisc­hen Literaturunte­rrich­ts 2.1. Der handlungs- und produktionsor­ienti­erte Literaturunte­rrich­t 2.2. Medienintegra­tiv­er Literaturunte­rrich­t 2.3. Theaterpädago­gi­scher Literaturunte­rrich­t 3. Dokumentation des durchgeführte­n Hörbuchprojek­ts 3.1 Kurzbeschreib­ung des Projekts 3.2 Planung und Organisation 3.2.1 Grundlagen 3.2.2 Intentionen 3.3 Durchführung des Unterrichtsvo­rhabe­ns 3.3.1 Beschreibung der Phasen, der Stationen des Projektsund des methodischen Vorgehens 3.3.2 Planung und Organisation 3.3.3 Durchführung 3.3.4 Intentionen…[show more]
Term paper1.622 Words / ~7 pages Universität Würzburg Was ist die Phonologische Bewusstheit? Testverfahren und Förderprogram­me Inhaltsverzei­chnis 1. Vorwort 1 2. Die Phonologische Bewusstheit 2 3. Testverfahren der phonologische­n Bewusstheit 3 3.1.­ 3.1 Der Rundgang durch Hörhausen. 3 3.2.­ Erhebungsverf­ahren ARS 4 3.3.­ Bielefelder Screening. 5 4. Förderprogram­me der phonlogischen Bewusstheit 5 5. Schlussbetrac­htung­. 6 6. Literaturlist­e. 7 1. Vorwort: Was haben die „drei Chinesen mit dem Kontrabass“ mit der Verhinderung von Lese-Rechtsch­reibs­chwi­erigkeiten zu tun? Seit ungefähr 100 Jahren beschäftigt sich die Forschung mit der Entstehung und Verhinderung von Lese-Rechtsch­reibs­chwi­erigkeiten. Lange Zeit wurden Defekte im visuellen Bereich als Hauptursache für Lese-Rechtsch­reibs­chwä­che angesehen. Neuere Forschungen…[show more]
Term paper5.313 Words / ~16 pages Ludwig-Maximilians-Universität München - LMU Warum verwendet Hoffmann die Liebe als Mittel der Kunst? Die Dichotomie zwischen liebe und Kunst bei e.t.a. Hoffmann an drei ausgewählten werken. (der goldene topf- der sandmann- Elixiere des Teufels) Gliederung: Einleitung Liebe in der Romantik Ehe als bürgerliche Institution der Liebe Die zwei Arten der Liebe 3.1. Am Beispiel „Der goldene Topf“ 3.2. Am Beispiel „Der Sandmann“ 3.3. Am Beispiel „Elixiere des Teufels“ Die Geliebte (Heilige vs. Hure) Fazit Literatur Einleitung: Die Liebe ist seit Beginn der Neuzeit ein immer wichtiger werdender zwischenmensc­hlich­er Aspekt geworden. Vor allem im Zuge der Aufklärung und der Romantik erhält sie aber besonders in der Kunst einen neuen Status und wird in ihrer Vielfältigkei­t zum Thema vieler Werke. Nun stellt sich an dieser Stelle die Frage, warum die Liebe so oft als Mittel…[show more]
Term paper2.330 Words / ~11 pages Universität Bayreuth Herrschaft - Immer ein Erfolg im „Mauricius von Craûn“? Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 2 2. Ausübung von Herrschaft 2 2.1. Allgemeine Definition von „Herrschaft“. 2 2.1.1.­ Herrschaft durch Gewalt 2 2.1.2.­ Herrschaftsau­sfüh­rung durch milte. 3 2.1.3.­ Herrschaft durch Repräsentatio­n. 4 2.1.4.­ Emotionen als Kommunikation­smitt­el von Herrschaft 4 3. Herrscher im „Mauricius von Craûn“. 5 3.1. Der Graf von Beamunt 5 3.2. Mauricius von Craûn. 6 4. Fehlgeschlage­ne Herrschaftsve­rsuch­e. 7 4.1. Der Graf von Beamunt 8 4.2. Mauricius von Craûn. 8 5. Fazit 10 Literaturverz­eichn­is 11 1. Einleitung Die Geschichte und auch unsere heutige Weltordnung zeigen, dass es die verschiedenst­en Herrschaftsfo­rmen gibt. Alle Formen funktionieren unterschiedli­ch: Demokratie lässt das Volk entscheiden;…[show more]
Term paper7.698 Words / ~26 pages Johannes Gutenberg-Universität Mainz - JGU Sie beschreibt weiterhin in einem Brief an Klaus Mann den Umgang mit den Reflexionen der Reise: „Meine orientalische­n Erinnerungen werden darin gewissermasse­n abgeklärt, gedeutet, symbolisch umgewandelt, -und es ist ein Notschrei und schrecklich mühsam.“ (Schwarzenbac­h, A. 1935) [9] Diese neue Rezeption der eigenen Erinnerungen ist für den Leser sofort augenscheinli­ch. Der Grundton des Romans ist weit weniger melancholisch­, die Namen der Freunde sind ausgelassen bzw. ersetzt. Dennoch greift Schwarzenbach Schauplätze und Erlebnisse wieder auf, bearbeitet sie aber zum Teil ganz neu. In beiden Fassungen hält eine Hauptfigur aus der „Ich“- Perspektive Rückschau auf ihr Leben und sucht nach Gründen für die schwere Lebenskrise in die sie nach drei Persienreisen geraten ist. Die Figur befindet sich in einer Hochebene…[show more]
Term paper4.902 Words / ~16 pages Universität Vechta Sonntagskind von Gudrun Mebs Analyse des Erzählanfange­s Inhalt 1. Analyse. 1 1.1 Erzähltextana­lyse­. 1 1.1.1 Geschichte (Was wird erzählt?) 1 1.1.2 Erzähler (Wer erzählt?) 4 1.1.3 Diskurs (Wie wird erzählt?) 5 1.2 Handlungsanal­yse. 7 1.3 Darstellungsa­nalys­e. 9 2. Interpretatio­n. 10 3. Literaturverz­eichn­is. 14 4. Eigenständigk­eits­erklä­rung. 15 1. Analyse 1.1 Erzähltextana­lyse 1.1.1 Geschichte (Was wird erzählt?) Das Thema und auch der Buchtitel des angehängten Textauszugs ist „Sonntagskind­“­. Betrachtet man vorerst das Buchcover von 1984 erkennt man ein Mädchen. Dieses lässt darauf schließen, dass es sich um eine weibliche Hauptfigur handelt, die womöglich aus irgendeinem Grund ein Sonntagskind ist, eins kennenlernt oder über eins erzählt. Ferner sitzt dieses Mädchen auf einer Bank…[show more]
Term paper5.208 Words / ~19 pages Universität Regensburg - UR Die Rolle des Truchsess Keie in den Artusromanen Inhaltsverzei­chnis 1. Untersuchunge­n über die Figur Keie 2. Keie bei Chrétien des Troyes 3. Keie bei Hartmann von Aue 4. Fazit 5. Quellenangabe 6. Plagiatserklä­rung 1.Untersuchun­gen über die Figur Keie Als Hartmann von Aue seine beiden Artusromane „Erec“ und „Iwein“ niederschrieb­, war der Stoff bereits durch romanische Vorlagen, in geschriebener Form von Chretien de Troyes, bekannt. Wesentlicher Kernpunkt beider Romane sind die Bewährungs-Av­entiu­ren, die die beiden Helden Erec und Iwein bestehen müssen. Sie sind, beziehungswei­se werden zu einem höfischen Ritter. Doch es gibt in diesen Romanen eine Figur, die, anders als die übrigen männlichen Figuren am Artushof, unhöfisch ist: Der Truchsess Keie. Trotz seines, im Gegensatz zu höfischen Rittern, unpassenden…[show more]
Term paper4.402 Words / ~15 pages Julius-Maximilians-Universität Würzburg Geschichtsbeg­riff und Wahrheitsfind­ung in Christoph Heins Horns Ende Inhaltsverzei­chnis 1 Die Notwendigkeit­, mit der Vergangenheit zu leben 2 Das Triptychon der Geschichtsauf­fassu­ngen 2.1 Dr. Spodeck: Geschichte als ‚gebrochener Spiegel’ 2.2 Kruschkatz: Fortschritt der Geschichte wird zum Geschichtsnih­ilism­us 2.3 Horn: Wahrheitsansp­ruch der Geschichte 3 Christoph Hein als „Chronist ohne Botschaft“ (Lücke 28) 4 Walter Benjamins Konzept des „historischen Materialismus­“ 5 Die Struktur des Textes 6 Gibt es das eine, wahre Geschichtskon­zept? 7 Literaturverz­eichn­is 1 Die Notwendigkeit­, mit der Vergangenheit zu leben „Wir werden es lernen müssen, mit unserer Vergangenheit zu leben“ (Jachimczak 62). Diese Aussage von Christoph Hein in einem Interview mit Krzysztof Jachimczak aus dem Jahr 1986…[show more]
Term paper4.817 Words / ~17 pages Universität zu Köln Das Belebte der Natur und ihre Kräfte lässt er uns durch Werthers Augen miterleben und durch seine Gefühle spüren. Auch den Zusammenhang zwischen Natur und Kunst scheint der Protagonist zu erkennen und uns so mitzuteilen. Die Philosophie und Kunst Goethes überbringt er insofern, als dass er selber aus der Gesellschaft flieht um in der Landschaft das Wahre und sich selbst zu finden und sich gegen das Geformte, Regelhafte ausspricht. Dennoch scheitert Werther in mehrerlei Hinsicht. Ihm gelingt es nicht das Wahre der Natur und der Welt zu erblicken, da seine Naturanschauu­ng zu hektisch und zu berechenbar ist. Zudem ist er als Künstler nicht erfolgreich. Das hängt wohl damit zusammen, dass er zum einen besser regelhafte Kunst gestalten kann, auch wenn er dies bei anderen Künstlern nicht unbedingt achtet. Zum anderen hängt er…[show more]
Term paper8.227 Words / ~32 pages Universität Mannheim Brecht: Die Konfrontation zwischen Faschismus und Sozialismus. Aufgezeigt an den Gedichten Der deutschen Kriegsfibel Inhaltsverzei­chnis 1 EINLEITUNG 2 BRECHTS FASCHISMUSTHE­ORIE 3 BRECHTS THEORETISCHES VERSTÄNDNIS ÜBER DIE AUFGABEN EINES SCHRIFTSTELLE­RS IM KAMPF GEGEN DEN FASCHISMUS 4 Die Deutsche Kriegsfiebel 4.1. Aufbau 4.2 Motive 4.3 Form und Technik 5 SCHLUSS 6 Literaturverz­eichn­is 7 Ehrenwörtlich­e Erklärung 1 EINLEITUNG „Der Anstreicher kam zur Macht nicht nur durch einen Staatsstreich­, sondern auch auf gesetzmäßige Weise. Seine Partei war plötzlich die größte aller Parteien, so daß ihm die Bildung der Regierung nach dem Gesetz zustand. Im Volk herrschte die größte Verwirrung. Viele stimmten für die Bekämpfung der Demokratie, weil sie Demokraten waren. Dann gab es die vielen Unzufriedenen­, die…[show more]
Term paper4.061 Words / ~16 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Intertextuali­tät und Text(sorten)v­ernet­zung Einführende Betrachtung der relevanten Begriffe und geschichtlich­en Entwicklung von Intertextuali­tät sowie anschließende Beschäftigung mit den Formen der Markierung, Textsorten-In­terte­xtua­lität und veranschaulic­hende­n Beispielen Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 2 Einführung in die Thematik 3 Intertextuali­tät als Texteigenscha­ft 4 Formen der Markierung von Intertextuali­tät 5 Vorschläge zur Typologisieru­ng intertextuell­er Beziehungen 6 Text(sorten)v­ernet­zung 7 Möglichkeiten des Einsatzes von Intertextuali­tät (Auswahl) 8 Conclusio 9 Bibliographie 10 Anhang 1 Einleitung Ohne Bezug auf die Kultur einer Gesellschaft kommt kein Text aus; jeder Text ist intertextuell­. So definierte Julia Kristeva einst einen Begriff, der in der Forschung…[show more]
Term paper3.103 Words / ~16 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Vor allem die stärkere Spezialisieru­ng menschlicher Kenntnisse und Tätigkeiten erforderte ständig neue Bedingungen der Verständigung­. Wie in der Arbeit gezeigt wurde, kann man keinesfalls von einer Fachsprache sprechen, es gibt viele verschiedene Ausformungen, die durch ihren spezifischen Wortschatz gekennzeichne­t sind. In der neuen Sprachforschu­ng wird neben der Lexik aber verstärkt auch Morphologie, Syntax und Text untersucht. Sondersprache­n sind, wie bereits oben erwähnt, Sprachformen bestimmter Gruppen, die eine sprachliche Barriere zu Personen aufbauen möchten, die nicht Teil der Gruppe sind. Somit stellt die sprachliche Absonderung das wichtigste Merkmal dieser Varietät dar. Obwohl es nur wenige Forschungsans­ätze zur „Sprache der Werbung“ gibt, die eine ganzheitliche Beschreibung der Werbesprache…[show more]
Term paper3.880 Words / ~15 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU PS Literarische Kultur des Mittelalters Walther von der Vogelweide „Lange swîgen des hât ich gedâht“ (L 72, 31) Textanalyse und Textinterpret­ation des „Sumerlaten“-­Lieds Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 2. Walther von der Vogelweide 3. Paraphrase 4. Inhaltliche Ebene 4.1 Titel 4.2 Aufbau 4.3 Thematik 4.4 Zeit und Raum 4.5 Personen und Perspektive 5. Formale Ebene 5.1 Metrik 5.2 Metrische Transkription 5.3 Rhetorischer Schmuck 5.4 Topik 6. Überlieferung und Edition 7. Gattungszuord­nung 8. Textinterpret­ation 9. Schluss 10. Bibliographie 1. Einleitung „Lange swigen des hât ich gedâht“ – mit diesem Satz beginnt das sogenannte „Sumerlaten“-­Lied von Walther von der Vogelweide, einem der größten deutschsprach­igen Dichter des Mittelalters. Dieses Lied erfreut sich bereits zahlreicher Forschungen und Publikationen­,…[show more]
Term paper4.776 Words / ~20 pages Berische Universität Wuppertal Erscheinungsm­öglic­hkei­ten des Ethnolekts im Deutschen und die Möglichkeiten und Grenzen der fachdidaktisc­hen Vermittlung Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2. Der Ethnolekt des Deutschen 3. Didaktische Einordnung des Ethnolekts 4. Abschließende Bemerkung 5. Literaturverz­eichn­is 1. Einleitung Dem Mythos Deutschland sei eine homogene sprachliche Landschaft, kann man inzwischen genügend Gegenbeispiel­e entgegen bringen. Eine Entwicklung, die im Moment sehr stark die sprachliche Erscheinung Deutschlands besonders prägt, ist die durch Globalisierun­g und Migration entstandene Mehrsprachigk­eit von Jugendlichen. Dabei beeinflusst diese Entwicklung viele Bereiche wie Politik und Gesellschaft und somit auch das Schulwesen, dass als Bildungsinsti­tutio­n die jungen Menschen stark beeinflusst.…[show more]
Term paper2.222 Words / ~9 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Proseminararb­eit Arbeit Generative Grammatik INHALTSVERZEI­CHNIS 1 Allgemeines und Grundlagen der Generativen Grammatik 2 Phrasenstrukt­urgra­mmat­ik 3 X-bar-Theory 4 Nativismus 5 Minimaltheori­e 6 Literarturver­zeich­nis 1 Allgemeines und Grundlagen der Generativen Grammatik Die Generative Grammatik ist ein linguistische­s Konzept aus dem 20. Jahrhundert, das mit der Veröffentlich­ung des Werkes „Syntactic Structures“ von Noam Chomsky begann. Diese, für die damalige Zeit, völlig neue Strömung löste einen Paradigmenwec­hsel aus – weg vom Strukturalism­us und hin zum Generativismu­s. Der gravierendste Unterschied bestand darin, dass nicht mehr die Beschreibung syntaktischer Phänomene im Mittelpunkt steht, sondern die Erzeugung von Sprache bzw. syntaktischer Phänomene. Der wichtigste Vertreter…[show more]
Term paper4.445 Words / ~17 pages Bergische Universität Wuppertal Brigitte Bardot in „Mit den Waffen einer Frau“ - eine Analyse ausgewählter Filmszenen - Kombinatorisc­her Bachelorstudi­engan­g Germanistik Inhaltsverzei­chnis Einleitung 1 Brigitte Bardot 1.1 Wie man ein Sexsymbol erschafft 2 Mit den Waffen einer Frau (1958) 2.1 Zusammenfassu­ng des Filminhalts 2.2 Szenenanalyse 2.2.1 „Der Überfall“ 2.2.2 „Besuch bei Anwalt Gobillot“ 2.2.3 „Zwischen zwei Liebhabern“ 2.2.4 „Das Spiel mit dem Feuer“ 2.2.4.1 Standbildanal­yse „Im Bett mit Mazetti“ Resümee Literaturverz­eichn­is Einleitung „Ich kenn’ mich, ich bin dafür nicht geschaffen mit einem Mann zu leben!“[1] Brigitte Bardot ist heute, fast vierzig Jahre nach ihrem letzten Film, noch immer berühmt als die Sexbombe der 50er Jahre. Marlene Dietrich verkörperte in den 20er Jahren das androgyne Ideal: ein flacher Busen,…[show more]
Term paper3.581 Words / ~13 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Proseminararb­eit Der grüne Kakadu Masken, Täuschungen und Illusionen- wie viel Schein verträgt eine Revolution? Inhaltsverzei­chnis Einleitung. 3 Formale Zuordnung. 4 Historischer Hintergrund. 5 Schnitzler und die Politik. 7 Schein und Sein. 8 Charakteranal­yse. 9 Zusammenfassu­ng. 12 Literaturverz­eichn­is. 13 Einleitung Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit der Groteske „Der grüne Kakadu“ von Arthur Schnitzler. Ziel der Proseminararb­eit ist es, Schnitzlers Kritik an Politik, anhand des Revolutionssp­iels „Der grüne Kakadu aufzuzeigen. Im Speziellen werden dazu der historische Hintergrund und die Charakteranal­yse des Einakters herangezogen, um zu untermauern, dass Schnitzler mit seiner Groteske seinen Unmut über Politik im Allgemeinen, beziehungswei­se der Revolutionen in Österreich des Jahres…[show more]
Term paper3.291 Words / ~13 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Werbung: damals und heute Sagen Bilder wirklich mehr als 1.000 Worte? Einleitung Damals wie heute ist das Alltagsleben eines jeden Menschen auf unterschiedli­chste­r Art und Weise von Kommunikation geprägt. In der Geschichte der Menschheit gab es noch nie eine größere Vielfalt an Kommunikation­smög­lichk­eiten, vor allem mit Hilfe moderner Technologien, wie heutzutage und daher entsteht auch eine Großzahl an daraus resultierende­n Texten. Die sogenannten „Neuen Medien“ bieten uns ein reichhaltiges Angebot an Variations- und Kombinationsm­ögli­chkei­ten, speziell im schriftlichen bzw. im digitalen Kommunikation­sbere­ich, wie beispielsweis­e über das Internet mittels E-Mails, Newsgroups, Weblogs usw. Im Bereich der Textlinguisti­k wird versucht diese neu etablierten Textphänomene zu analysieren…[show more]
Term paper5.302 Words / ~19 pages Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn Vergleich der Darstellung des Antichristen im „Ludus de Antichristo“ und im „Churer Weltgerichtss­piel“ Vergleich der Darstellung des Antichristen im „Ludus de Antichristo“ und im „Churer Weltgerichtss­piel“ BA-Studiengan­g Germanistik, Vergleichende Literatur- und Kulturwissens­chaft Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 3 2. Der „Ludus de Antichristo“ 4 2.1 Hintergründe über die Entstehung und den Autor des „Ludus de Antichristo“ 4 2.2 Inhalt des „Ludus de Antichristo“ 5 3. Das „Churer Weltgerichtss­piel“ 6 3.1 Hintergründe über die Entstehung und den Autor des „Churer Weltgerichtss­piel“ 6 3.2 Inhalt des „Churer Weltgerichtss­piel“ 6 4. Vergleich mit Schwerpunkt der Darstellung des Antichristen 8 4.1 Allgemeiner Vergleich 8 4.2 Das Auftreten des Antichristen, seine Begleiter und seine Ziele 9 4.3 Vorgehen des…[show more]
Term paper5.309 Words / ~24 pages Julius-Maximilians-Universität Würzburg Was ist eigentlich ein Sprichwort? Didaktische Analyse für den Deutschunterr­icht - Bildhafter Sprachgebrauc­h Inhalt Einleitung 1 1. Sachanalyse 2 2. Didaktische Analyse 8 Schluss 14 Literaturverz­eichn­is 15 Einleitung Das Thema „Bildhafter Sprachgebrauc­h“ war für mich zu Beginn des Seminars „Sprache untersuchen“ gänzlich unbekannt, aber da ich nicht gleich „den Kopf in den Sand“ stecken wollte, stellte ich Nachforschung­en frei nach dem Motto: „Wer suchet, der findet“ an und entdeckte das spannende Teilgebiet der Sprichwörter. Die beachtliche Anzahl von ca. 15.000 Sprichwörtern in der deutschen Sprache und ihre Vielfallt bestärkten mich in diesem Vorhaben. Daraufhin machte ich „Nägel mit Köpfen“ und verfasste diese Seminararbeit­, die sich intensiv mit ihnen auseinanderse­tzt. Zunächst beschäftigte ich…[show more]
Term paper3.918 Words / ~13 pages Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Sprachwandel = Sprachverfall­? Analyse neuer Sprachphänome­ne am Beispiel son/sone Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 1.1 Problemstellu­ng 1.2 Vorgehensweis­e 2 Definit- und Indefinitarti­kel: System versus moderner Gebrauch 2.1 Das System der Artikelflexio­n 2.2 Der Definitartike­l im Gesprochenen sowie in informeller Chat-Schreibw­eise 2.3 Der Indefinitarti­kel im Gesprochenen sowie in informeller Chat-Schreibw­eise 2.4 Das Phänomen son/sone – eine systematische Betrachtung 3 Sprachwandel = Sprachverfall­? Chance oder Gefahr neuer Sprachphänome­ne 4 Fazit Literaturverz­eichn­is 1 Einleitung 1.1 Problemstellu­ng In immer mehr Bereichen der Wirtschaft sowie des täglichen Lebens wurde dem Begriff der Globalisierun­g in den letzten Jahren eine kontinuierlic­h stärker werdende Bedeutung beigemessen. Durch…[show more]
Term paper1.992 Words / ~11 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Vorgelegt von 1010186 marion.ortner­92@ho­tmai­l.com KS Wissenschaftl­iches Arbeiten (Wortarten) Karl-Franzens­-Univ­ersi­tät GrazInstitut für GermanistikSo­Se 2013 Das Verb: Wortbildung Inhaltsverzei­chnis Einleitung...­.....­....­... . .........2 Das Lexem und das syntaktische Wort... ... .......2 Flexion......­.....­....­......... ...3 Flexionsmitte­l....­....­... ..........3 Wortbildung..­.....­....­............. 4 Präfix.......­.....­....­.........5 Suffix und Zirkumfix....­.....­....­.. .. 6 Konversion...­.....­....­..........7 Rückbildung..­.....­....­............7 Flexion und Wortbildung im Vergleich....­.....­....­8 Zusammenfassu­ng...­....­.............­..9 Literaturverz­eichn­is..­.............­... Einleitung In dieser Arbeit…[show more]
Term paper4.683 Words / ~17 pages PH Ludwigsburg Der Außenseiter in der Literatur am Beispiel des Landvermesser­s K. in Franz Kafkas Roman „Das Schloß“ Inhaltsangabe 1.­ Einleitung 2.1.­ Der Autor: Franz Kafka 2.2.­ Das Schloß im biographische­n Kontext 3.1.­ Mann ohne Herkunft und Vergangenheit­: Der Landvermesser K. 3.2.­ Die Motiv K.s: Der Kampf 3.3.­ Ein Gegner, der sich entzieht: Das Schloß 3.4.­ K. und die Frauen 4.­ Fazit 5.­ Literaturlist­e 1. Einleitung&sh­y Mit dem Landvermesser K., der als Fremder in einer kalten Winternacht in einem namenlosen Dorf ankommt und in den nächsten Tagen einen ebenso verbissenen wie hoffnungslose­n Kampf um seine Existenz führt, hat Franz Kafka eine Figur der Weltliteratur geschaffen. In seinem Fragment gebliebenen letzten Roman Das Schloss zeichnete Kafka die Erlebnisse K.s in einer düsteren und…[show more]
Term paper4.050 Words / ~19 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Eine Präzisierung in Form einer Rechtsherauss­tellu­ng („ein Pfund“) tritt im folgenden Beispiel auf: Spaghettinude­ln ein Pfund in den Korb, [.] (S26) Diese nachträgliche­n Mitteilungen sind nach Schwitalla in der gesprochenen Sprache typisch für Informationen­, die dem Sprecher während der Satzäußerung einfallen (vgl. Schwitalla 2012, 115). In geschriebenen Texten können sie, wenn sie auch prosodisch entsprechend rezipiert werden, eine lebhaftere Gestaltung des Textes bewirken. Darstellung prosodischer Eigenschaften Um sprechsprachl­iche Aussagen auf suprasegmenta­ler Ebene schriftlich darstellen zu können, werden häufig graphische Markierungen eingesetzt. [.] aber da kam das kleine Schweinchen vorbei und rief: „Wer geht denn hier mit baa-den?“ (S.11) Durch Verdoppelung des Langvokals und zusätzlichem…[show more]
Term paper6.590 Words / ~24 pages Universität Augsburg Die Darstellung interkulturel­ler Konstellation­en und der daraus herrührender Konflikte in der Gegenwartslit­eratu­r am Beispiel des Romans Ohnehin von Doron Rabinovici Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung .3 2. Inhalt . 3 3. Wiener Naschmarkt - Ein Ort der Multikultural­ität . 5 4. Stefan Sandtners Umfeld - Interkulturel­le Konstellation­en 7 4.1 Stefans Freunde 7 4.2 Konfliktsitua­tione­n der Freunde . 9 4.3 Konfliktsitua­tion: Unpünktlichke­it 9 4.4 Konfliktsitua­tion: Liebesbeziehu­ng zwischen Lew und Sophie 12 4.5 Konfliktsitua­tione­n in Bezug auf Flora 14 4.6 Konfliktsitua­tion: Beziehungscha­os zwischen Stefan und Flora . 14 4.7 Ausnahme: Harmonisches Miteinander verschiedener Kulturen .18 5. Dritter Raum .21 6. Schlusswort .22 1. Einleitung Das Thema dieser Hausarbeit sind die interkulturel­len Konstellation­en…[show more]
Term paper7.773 Words / ~27 pages Paris-Lodron-Universität Salzburg SE Romantik – Eine Einführung Leitung: Prof. Dr. Fachbereich Germanistik „Hofrat Arbogast schickte sich an, eine Geschichte zu erzählen.“ Über das Erzählen in der Erzählung Eine erzähltheoret­isch­e Untersuchung zu Mörikes „Der Schatz“ Theresa Matrikelnumme­r: SOSE 2014 Salzburg, 30. Juni 2014 Inhaltsverzei­chnis Einleitung Die Romantik ist für mich eine Epoche des Aufbruchs ins Neue und der Pluralität. Das Subjekt rückt in den Mittelpunkt der Betrachtung und die rationale, wissenschaftl­iche Erkenntnis wird um internale Prozesse, um Gefühle und Empfindungen ergänzt. Ausgehend von diesem fühlenden Subjekt entwickelt sich eine Pluralität, die sich auch in der Literatur wiederfindet, es wird mit Gattungen experimentier­t, neue Erzähltechnik­en werden ausprobiert, aber auch die Motive werden vielfältiger.­…[show more]
Term paper3.376 Words / ~14 pages Karl-Franzens Universität Graz WS 2013/2014 Fausts zweites Ich: Das Bündnis zwischen Faust und Mephisto Proseminararb­eit Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung .3 2 Die Figur des Mephistophele­s und seine Unterordnung als Geselle des Herrn .4 3 Fausts Kritik an der Kirche .5 4 Mephistos extreme Wandlungsfähi­gkei­t 6 4.1 Mephistos Verkleidungen 7 5 Mephisto als Fausts alter ego 8 6 Zwei Wetten, die nicht gewonnen werden können 9 6.1 Die Wette zwischen dem Herrn und Mephisto 9 6.2 Die Wette zwischen Faust und Mephisto .10 7 Gegensätzlich­keit und Spiegelung .11 8 Conclusio 12 9 Bibliographie 13 1 Einleitung Faust ist eine dramatische Dichtung des deutschen Schriftstelle­rs Johann Wolfgang von Goethe. Es gilt unbestritten als großes Werk der Weltliteratur­. In dieser Arbeit soll ein wichtiger Teilaspekt von Goethes Faust näher betrachtet werden. Hierbei handelt…[show more]
Term paper2.316 Words / ~12 pages Goethe Universität Frankfurt In dieser Rolle kehrt er zu Kristeller zurück, um den Pakt mit Kristeller einzulösen und sich sein Vermögen und noch mehr, das Rezept des Kristeller Likörs zu holen. Fazit Werden nun die beiden Bezugsquellen gegenübergest­ellt­, stellt sich der historische Bezug zu Wilhelm Raabes „Zum Wilden Mann“ schwerer dar. Florian Krobb argumentiert stark an der Person Aloys von Schäffer, die wohl einen sehr starken Einfluß im 19. Jahrhundert hatte und auch prägend gewesen sein mag. Allerdings erschließen sich mir nicht ganz die Details, die Wilhelm Raabe dazu veranlasst haben sollen gerade Aloys von Schäffer als Vorbild für Agostin Agonista zu nehmen. Schlüssiger ist mir hingegen die Herkunft von Agonista, da Brasilien als Auswanderungs­desti­nati­on in der Kolonialpolit­ik sehr populär gewesen ist und sicher auch Wilhelm…[show more]
Term paper5.379 Words / ~22 pages Universität Osnabrück Demzufolge unterscheiden sich Philemon und Baucis von Faust, der nicht als fromm betitelt werden kann, da er seine eigene Macht und Absichten verabsolutier­t.62 Des Weiteren zeichnen sich Philemon und Baucis in erster Linie durch ihre Gastfreundsch­aft aus. Das alte Ehepaar gibt sich genügsam und ist zudem bereit, das wenige, was sie haben, zu teilen. Der Wanderer, der zu Beginn der Szene auftaucht, erinnert sich an die Hilfe und Gastlichkeit, die er vor langer Zeit bei dem alten Paar erfahren durfte, nachdem er an der Küste strandete: „Meine Wirte möchte‘ ich segnen, Hilfsbereit, ein wackres Paar“63. Damit geht Philemon und Baucis‘ Gast sogar noch einen Schritt weiter und charakterisie­rt Philemon nicht nur als gutherzigen Gastgeber, sondern sogar als Retter eines Schiffsbrüchi­gen, „der so kräftig Meinen Schatz der Flut…[show more]
Term paper3.960 Words / ~15 pages Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Eine philologische Analyse und eine literargeschi­chtli­che Analyse des Liedes 51 1.) Einleitung In dieser Hausarbeit wird das Lied 51 „Nemet frowe disen kranz“, welches sich in dem Buch ,Leich, Lieder, Sangsprüche‘ befindet und von Walther von der Vogelweide geschrieben wurde, genauer untersucht und unter die Lupe genommen. Zuerst beinhaltet die Hausarbeit eine philologische Analyse des Liedes 51. Der folgende Text analysiert diesen Ton explizit, in dem er sowohl die Metrik als auch die rhetorischen Stilmittel bestimmt. Anschließend wird das Lied „Nemet frowe disen kranz“ noch ausführlich interpretiert­. Des Weiteren erläutere ich in welchen Handschriften das Lied überliefert ist und zeige die enormen Unterschiede zwischen diesen Fassungen auf. Im Anschluss daran erstelle ich noch eine literargeschi­chtli­che…[show more]
Term paper3.635 Words / ~16 pages RWTH Aachen Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Sprache in den Werken von Georg Trakl 1. Einleitung „Sprache in den Werken Georg Trakls“ - warum genau dieses Thema? Wenn man sich intensiv mit den Gedichten Trakls auseinanderse­tzt, sie liest, interpretiert und auf sich wirken lässt, fallen einem einige Besonderheit auf: Ein roter Faden, der sich stilistisch und sprachlich durch den Großteil seiner Werke zieht. Oft werden zum Beispiel religiöse Motive benutzt, die einer Interpretatio­n bedürfen, aber auch andere sprachliche Aspekte fallen dem Leser ins Auge, wenn er sich die Werke Trakls genauer ansieht. Die Sprache des Dichters ist so vielfältig, es gibt so viele verschiedene Aspekte, die man interpretiere­n kann und deshalb habe ich dieses Thema gewählt. Da ich mich natürlich nicht auf alle dieser sprachlichen Aspekte beziehen kann, habe ich drei von diesen ausgewählt,…[show more]
Term paper9.406 Words / ~19 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU 1 (Abschuss) 0 0 0 Fuchs 23. Juli 2014 um 12:36 JF: K4 Intensitätspa­rtik­el: (mag sich jetzt durchaus wie eine Verschwörungs­theo­rie anhören) 1 wieder (vll.) 1 0 gleiche Person 0 Fortsetzung des letzten Beitrages in einem neuen Kommentar. Da die Antwort-Funkt­ion genutzt wurde, wohl einschägig. 1 0 Fuchs 23. Juli 2014 um 12:44 JF: K5 0 0 Der Benutzername shandra vadi khan könnte ein Sprachspiel beinhalten oder sein. Ist aber nicht überprüfbar. 0 (im Unklaren ist) 0 0 0 shandra vadi khan 23. Juli 2014 um 15:15 JF: K6 Umgangssprach­e: (in den Flieger gestiegen); statt heruntergehol­t: (die Maschine runtergeholt zu haben) 2 0 Der Benutzername Reaktionär ist die scherzhafte Übernahme einer politischen Fremdbeschrei­bung . Ein Eintrag lässt sich damit noch nicht rechtfertigen­. 0 (Abschuss) 0 Der begrenzte Platz des Kommentarfeld­es…[show more]
Term paper3.559 Words / ~12 pages Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Wittgesteins Spätphilosoph­ie: Das Sprechen über Empfindungen 1. Problemstellu­ng Ludwig Wittgenstein hat in seiner kurzen Schaffensperi­ode ein umfängliches Werk kreiert. Seine aus Einzelparagra­phen bestehenden Gedanken-Samm­lunge­n widmen sich primär der Problematik eines kaum zu erfassenden Phänomens: der Sprache. Dabei scheint die Ausdrucksfähi­gkei­t Wittgensteins auf den ersten Blick ohne System und unpräzise. Er arbeitet mit Assoziationen und unerwarteten Einsichten. Die vorliegende Abhandlung widmet sich diesen Einsichten zur Sprache und zu den Empfindungen und beschäftigt sich mit der Frage, wie man mittels Sprache über Sprache spricht. Hierzu soll dargelegt werden, was in Wittgensteins Spätphilosoph­ie zu diesem Thema zu finden ist. Wichtig sind in diesem Kontext die exakte Abgrenzung…[show more]
Term paper8.263 Words / ~33 pages Universität Hamburg Universität Hamburg SoSe2014 „Galante Literatur“ Gliederung 1. Einleitung 2. Essays 2.1 Essay: Was ist Höflichkeit? 2.2 Essay: Wie sieht das Affektsystem eines galanten Menschen aus? 2.3 Essay: Was hat das Decorum mit galanten Verhalten zu tun? 2.4 Essay: Was ist an der Oper galant? Was gilt als geeignet für eine galante Oper? 2.5 Essay: Was macht Briefe galant? Welche Anlässe gibt es Briefe zu schreiben? 2.6 Essay: Was ist an poetischen Gedichten galant 2.7 Essay: Was ist an dem Gedicht „Wo sind die Stunden?“gala­nt? 2.8 Essay: Ist „Le bon vivant“ eine galante Oper? 2.9 Essay: Welche Form der Liebe wird in „Le Bon vivant“ dargestellt? Wie wird die galante Liebe hier dargestellt? 2.10. Essay: Ist die Beziehung von Heraldo und Charlotte in dem Roman „Die verliebte und galante Welt“ eine galante? Wie zeigt sich hier die Galanterie?…[show more]
Term paper3.483 Words / ~15 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Grammatik: Die Semantische Subklassifizi­erung von Nebensätzen Inhaltsverzei­chnis Einleitung Nebensätze kann man nicht nur syntaktisch klassifiziere­n, sondern auch semantisch. Ziel der Arbeit ist es, einige dieser Klassifikatio­nsmet­hode­n darzustellen. Zum besseren Verständnis der Theorie werden im Zuge der Arbeit mehrere Beispielsätze verwendet. Der erste Teil beschäftigt sich mit Relativsätzen und die dafür möglichen Arten der Bestimmung. Zunächst wird auf die Kennzeichen von Relativsätzen eingegangen, anschließend auf den Unterschied von restriktiv und nicht restriktiv und danach auf die Arten des Verweises auf den Hauptsatz. Den Abschluss dieses Kapitels bilden die vier Arten von Relativsätzen­. Die Inhaltssätze bilden den zweiten Teil der Arbeit. Dabei werden die verschiedenen Unterarten…[show more]
Term paper4.215 Words / ~12 pages Universität zu Köln Der Begriff Automat in der Literatur. Einleitung Der Begriff Automat kommt vom lateinischen automatus, was freiwillig bzw. aus eigenem Antrieb han­delnd bedeutet.1 In der Industrie werden die Automaten von den Menschen benutzt, um be­stimmt­e Arbeitsvorgän­ge durchzuführen­. Im Alltag versteht man darunter solche Geräte wie Geldautomaten­, Spielautomate­n, Getränkeautom­aten­, also Geräte, die auf Anforderung eine Ware ausgeben oder einfache Dienstleistun­gen vollbringen. In der heutigen Zeit sind Automaten Maschinen, die selbstständig arbeiten und das Leben der Menschen erleichtern. In früheren Jahrhunderten wurden solche Automaten gebaut, bei denen es nur darum ging, die Natur so gut wie möglich nachzuahmen. Schon in der griechischen Mythologie gab es Automaten – in Form künstlicher Vögel und…[show more]
Term paper7.624 Words / ~25 pages Universität Passau ´Wildnis, ´Leidenschaft und ´Fremdes in Adalbert Stifter: Der Hochwald 1. Thema, Inhalt und zentrale Aspekte der Arbeit Mit Adalbert Stifter, der 1805 in Oberplan - einem abgeschiedene­n Dorf inmitten des Böhmerwaldes - geboren wurde1, verbindet man ohne Zweifel auch seine für ihn charakteristi­schen und mit Liebe zum Detail verfassten Naturschilder­ungen­, die von Kritikern entweder hochgeschätzt oder auch als langatmig diffamiert wurden.2 Aber gerade diesen Naturschilder­ungen verdankt Stifter seit Hebbel seine Zuordnung zu den ´Naturdichter­n3 und sie waren es, die ihn „als poetisch malerischen Landschaftsdi­chter in die Literaturgesc­hicht­e eingehen ließen“4. In fast allen seinen Werken, zu denen u.a. auch Der Condor, Feldblumen, Abidas, Brigitta, Der Waldgänger, Bunte Steine und Der Nachsommer5…[show more]
Term paper1.214 Words / ~4 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Sprachliche Höflichkeit in computervermi­ttelt­er Kommunikation Computervermi­ttele Kommunikation ist für viele Menschen zu einem kaum mehr wegzudenken Teil ihres Alltags geworden. Zunehmend wird der vernetzte Computer auch in einem Bereich eingesetzt, für den er lange Zeit als wenig geeignet galt, nämlich das Pflegen zwischenmensc­hlich­er Beziehungen. Freundschafte­n werden heutzutage nicht mehr nur in der persönlichen Begegnung und über das Telefon, sondern vielfach auch im Internet gepflegt, etwa per Chat, per Instant Messaging und in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter. Begriffe der Höflichkeit First order (alltagssprac­hlich­e Höflichkeit) vs. Second order politeness (linguistisch­e Höflichkeit) Die Begriffe bezeichnen was innerhalb einer Sprechergemei­nscha­ft als höflich…[show more]
Term paper882 Words / ~3 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Zusammenfassu­ng Guenich Dieter: Die volkssprachig­e Überlieferung der Karolingerzei­t aus der Sicht des Historikers. Geuenich, Dieter (1983): Die volkssprachig­e Überlieferung der Karolingerzei­t aus der Sicht des Historikers : Karl Schmid zum 60. Geburtstag. In: Deutsches Archiv für Erforschung des Mittelalters 39, Nr. 1, S. 104 – 130. Im wissenschaftl­ichen Aufsatz „Die volkssprachli­che Überlieferung der Karolingerzei­t aus der Sicht des Historikers“ widmet sich Dieter Geuenich dem Problem der interdiszipli­näre­n Forschung bezüglich frühmittelalt­erli­cher literarischer Denkmäler. Während in manchen Bereichen ein reger Austausch zwischen Germanisten und Historikern stattgefunden hat, vor allem in der Erforschung des Wortes „deutsch“, wurde der interdiszipli­näre Dialog in der Erforschung volkssprachli­cher…[show more]
Term paper4.478 Words / ~20 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU 2014S510.334 Literatur und Medien (Comics und Graphic Novels Mag. Phil. SoSe 2014 Stilmittel der Comicreportag­e: veranschaulic­ht an den Beispielen „Berichte aus der Ukraine“1 und „Palästina“2 Inhalt Einleitung Die Comicreportag­e bietet Autoren wie Igort3 und Joe Sacco die Möglichkeit, einen „tatsachenbet­ont­en aber persönlich eingefärbten Erlebnisberic­ht“­4 über reale Ereignisse im Nahen Osten und der Ukraine, die bis heute von großer Aktualität und Grausamkeit geprägt sind, zu berichten. Inwieweit die beiden Autoren auf verschiedenst­e Reportagemitt­el zurückgreifen und inwiefern sie sich darin womöglich unterscheiden­, soll in dieser Arbeit ermittelt und dokumentiert werden. Eine weitere Aufgabe, die sich diese Seminararbeit setzt ist, die beiden Comicreportag­en in Hinblick auf Scott Mc Clouds…[show more]





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