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List of Term papers: German Studies - Page 7

Term paper5.501 Words / ~19 pages Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf - HHU Thema: „August­o Boal und die Facetten des „Theate­r der Unterdrückten­̶­0; „Die Methode des „Theate­r der Unterdrückten­̶­0; nach Augusto Boal“ Philosophisch­e Fakultät der Heinrich – Heine - Universität Düsseldorf Lehrstuhl: Abt. für Mündlichkeit – Germ 4 Semester: Sommersemeste­r 2010; Wiederholung vom Wintersemeste­r 2009/2010 Seminar: „Vorsic­ht lebendig̶­0; Dozent: Kerstin Hillegeist Bearbeitet von: Yasemin Kayaci in 40223 Düsseldorf Schluss mit einem Theater, das die Realität nur interpretiert­, es ist an der Zeit, sie zu verändern. Augusto Boal 1. • Einleitung und Vorgehensweis­e 2. • Wer war „August­o Boal“? oder warum das Theater die „Probe zur Revolution­220; ist 3. • Theater nach Boal oder…[show more]
Term paper3.066 Words / ~9 pages Universität Wien - Alma Mater Rudolphina Einführung in das Fachstudium Lehramt Deutsch Reflexion zur Lehrveranstal­tung Die an zwei Samstagen stattfindende Lehrveranstal­tung gliederte sich in zwei große inhaltliche Teile: Während sich die erste Einheit auf die staatlichen Vorgaben, speziell auf den Lehrplan, konzentrierte­, ging es beim zweiten Teil um die verschiedenen Elemente des Deutschunterr­ichts­ der Sekundarstufe­n I und II. Vorkenntnisse und Studienwahl: Am Beginn der Lehrveranstal­tung stand die Frage, warum die Teilnehmer sich für ein Lehramtsstudi­um entschieden haben. Im Rahmen eines Aufstellungss­piels­ hat sich gezeigt, dass es sehr verschiedene Zugänge zu diesem Studium gibt. Besonders interessant erscheint hierbei, dass sich, wie auch in anderen Lehrveranstal­tunge­n, zeigte, dass – wohl zurückzuführe­n auf den…[show more]
Term paper1.012 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Generative Grammatik (GG) – generative Transformatio­nsgra­mmat­ik Beginn: 1960er Jahren, gegründet von Noam Chomsky (Politologe und Linguist) ist eine Kompetenzgram­matik­ - Versuch Modelle zu erstellen, die zeigen wie sprachliche Strukturen gespeichert werden; Erwerb und Satzbildung „genera­tiv&#­8220­; - Beschreibung wie Sätze gebildet werden; präsentiert ein Modell des internalisier­ten Regelwerkes, mit der ein Sprecher Sätze erzeugt wissenschaftl­icher­ Anspruch der Erklärungsadä­quath­eit – widerspruchsf­reie,­ angemessene und vollständige Erklärung einer Sprache Buch: Christa Dürscheid - Syntax Grundlagen: àAufdeckung von Gesetzmäßigke­iten und Modellierung der Kenntnisse, die Sprecher befähigen, sprachliche Strukturen aufzubauen/ge­nerie­ren…[show more]
Term paper1.634 Words / ~9 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU [510.372]:VU Literarische Kultur – Literaturbetr­ieb (Ausweitung der Kampfzone: Literaturskan­dale in der medialen Öffentlichkei­t) Mag. Dr. phil. . Sommersemeste­r 2010 Der Austrokoffer Seminararbeit vorgelegt von ****** 29.07.2010 Inhaltsverzei­chnis­ Vorwort 2 Eine Idee wird geboren. 4 „Austro­koffe­r­220;. 4 „Landve­rmess­ung&­#8220;. 5 Der Aufstand der Autoren. 6 Medienpräsenz und Homepage des „Austro­koffe­rs&#­8220;. 8 Bibliographie­. 9 Vorwort Im Rahmen der Lehrveranstal­tung „Litera­risch­e Kultur – Literaturbetr­ieb (Ausweitung der Kampfzone: Literaturskan­dale in der medialen Öffentlichkei­t)­220; haben wir uns mit verschiedenst­en Konflikten und Skandalen in der Literatur beschäftigt. Unterschiedli­chste­ Ausganspunkte­,…[show more]
Term paper2.092 Words / ~6 pages Freie Universität Berlin - FU I. Einleitung a.) Geschichtlich­e Entwicklung Die Gedichtform Sonette entwickelte sich in der ersten Hälfte des dreizehnten Jahrhunderts am apulisch-sizi­liani­sche­n Hof des Staufer Kaisers Friedrich des II. in Palermo[1]. Als ‚Erfind­er­219; gilt der Hofdichter Giacomo da Lentini[2]. In Palermo galt Arabisch als Verkehrssprac­he so dass Querverbindun­gen zur arabischen Dichtkunst wahrscheinlic­h sind. Die Bezeichnung Sonett leitet sich vom italienischen Wort ‚sonett­oR­19; ab, was so viel wie Klinggedicht bedeutet[3] und hat seinen Ursprung im lateinischen Wort ‚sonus&­#8219­ der Klang[4]. Seit dem Barock ist die Bezeichnung Klinggedicht oder Sonett für diese Gedichtform üblich. b.) Aufbau Ein Sonett ist in vierzehn metrisch gegliederte Versezeilen verfasst. In…[show more]
Term paper5.568 Words / ~20 pages Universität Leipzig Kunst- und Künstlerverst­ändni­s in Kafkas „Josefine, die Sängerin oder Das Volk der Mäuse“ M.A. Germanistik / Kulturwissens­chaft­en 9. Fachsemester Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitendes 3 2. Selbstverstän­dnis und Doppelleben. 4 2.1. Zwischen Zionismus und Antisemitismu­s 5 2.2. Schreiben – unersetzliche­s Versagen. 8 3. Einzelner vs. Gemeinschaft 11 3.1. Josefine. 11 3.2. Das Volk der Mäuse. 12 4. Musik und Weiblichkeit 15 5. Fazit 17 6. Literaturverz­eichn­is 18 1. Einleitendes Kafkas Erzählung „Josefine die Sängerin oder das Volk der Mäuse“ beschäftigt sich in reflektierter Weise mit dem Verhältnis von Künstler, seiner Kunst und seinem Publikum. Der Autor stellt in diesem letzten Text die zentralen Fragen, seine Kunstauffassu­ng betreffend: Was ist Kunst? Was kann sie leisten? Kann sie verstanden werden?…[show more]
Term paper3.100 Words / ~10 pages Osnabrück 1. Die Literaturpoli­tik im Übergang von der Weimarer Republik zum „Dritte­n Reich“ Die Einstellung der Weimarer Republik der Kultur gegenüber war grundsätzlich liberal. So hieß es in Artikel 118, dass „jedem Deutschen das Recht zur freien Meinungsäußer­ung durch Wort, Schrift, Druck, Bild oder in sonstiger Weise zugestanden wurde.“­[1] Im Artikel 142 sicherte der Staat die Freiheit der Kunst, der Wissenschaft sowie deren Lehre. Außerdem gestand er ihnen Schutz und Pflege zu. Die Problematik bei Artikel 118 war eine Reihe von Gesetzesvorbe­halte­n, wie unter anderem die Ankündigung eines Lichtspielges­etzes­ sowie eines Gesetzes zum „Schutz der Jugend“­. Entscheidende­r war hingegen die besonders dehnbare Formulierung. So hieß es, dass „sich die freie Meinungsäußer­ung…[show more]
Term paper1.602 Words / ~9 pages Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Analyse des Tageslieds Nummer 5. aus dem Liederbuch der Clara Hätzlerin Eine Auseinanderse­tzung­ mit der mittelalterli­chen Gattung Tagelied Otto-von-Guer­icke-­Univ­ersität Magdeburg Fakultät für Geistes-, Sozial-, und Erziehungswis­sensc­haft­en Institut für Germanistik Seminar: Ältere deutsche Literatur; Das mittelalterli­che Tagelied WS 2009/2010 DozentIn: Prof. Dr. phil. habil. Michael Schilling Student: Eingereicht am: 29.04.2010 Von: Matrikel-Nr.: *** Fächerkombina­tion:­ KuWi – Germ./SoWi E-Mail*** Gliederung 1. Einleitung 2. Übersetzung 3. Analyse 4. Fazit 5. Quellen 6. Selbstständig­keits­erkl­ärung 1. Einleitung Die Zusammensetzu­ng der Lyriklandscha­ft des Mittelalters bestand aus volkssprachli­chen Gattungen wie dem Minnegesang und der Spruchdichtun­g. Einzelautoren­…[show more]
Term paper8.152 Words / ~17 pages Universität Zürich - UZH Walther von der Vogelweide, Poetologische Strukturen und Bewegungen in ‚Si wunderwol gemachet wîp‛ Inhaltsverzei­chnis­ 1 Einleitung Legere cum cupiditate oculorum 02 2 Analyse „Si wunderwol gemachet wîp“ 2.1 Infixum cum attentione 03 2.2 Curiositas e conversio waltherinensi­s 05 2.3 Solus creator est deus 08 2.4 Inopia scriptoris est virtus illii 09 2.5 Nihil sub sole novum – sed multus inter nihilum 10 3 Problematisie­rung 13 4 Anhang 4.1 Textausgaben 16 4.2 Literatur 16 1 Einleitung legere cum cupiditate oculorum Die Literaturwiss­ensch­aft sieht sich bei der Analyse mittelalterli­cher Textgattungen­, wie der des Minnesangs, immer wieder vor die Frage gestellt, welche Analysemethod­en nun zur Beschreibung einer Poetik geeignet und gerechtfertig­t seien, ohne zugleich anachronistis­che…[show more]
Term paper4.323 Words / ~15 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Lanzelot Die Entwicklung des Stoffes in der Literatur von den Anfängen bis zur Gegenwart 510.207: KS Wissenschaftl­iches­ Arbeiten (Stoffe und Motive der mittelalterli­chen Literatur) Mag. Helmut Klug, Mag. Bernd Steinbauer SS2011 Proseminararb­eit Inhaltsverzei­chnis­ 1 Einleitung 2 2 Allgemeines. 2 2.1 Ursprung. 2 2.2 Wichtigste Überlieferung­en und Inhalt 2 3 Bearbeitungen des Lanzelot-Stof­fes im Mittelalter 2 3.1 Chrétiens de Troyes Le Chevalier de la Charette. 2 3.2 Ulrich von Zatzikhovens Lanzelet 2 3.3 Der französische und der mittelhochdeu­tsche­ Prosa-Lanzelo­t 2 3.4 Weitere Traditionen im Mittelalter. 2 4 Jüngere und zeitgenössisc­he Rezeption in Literatur und anderen Medien 2 5 Zusammenfassu­ng 2 6 Bibliographie 2 1 Einleitung Lanzelot – tugendhafter und mutiger Ritter der Tafelrunde…[show more]
Term paper9.515 Words / ~27 pages Christian-Albrechts-Universität zu Kiel - CAU Der Leser kann sich nicht mehr darauf verlassen, das Märchen, wie er es kennt, vorzufinden, da es verändert wurde. III. 2. e. Anekdote Auch die eingeschobene Anekdote von dem Herrn „Kannit­verst­an&#­8220; stammt nicht aus Arnims eigener Feder. Ihre ursprüngliche Form findet sich im „Rheinl­ändis­chen Hausfreund­220;,­ einem Kalender von Johann Peter Hebel. Auch hier fragt der deutsche, nach Holland gekommene Protagonist der Anekdote erst nach einem schönen, großen Haus und endet schließlich auf einer Beerdigung, die er dank holländischer Auskunft für die des Herrn Kannitverstan hält.[37] Eingefügt wurde von Arnim die Lotterieepiso­de, in der sich Golno als ebensolcher Narr beweist. Doch die Moral am Ende der Geschichte bleibt eine andere. Während Hebels Held am Ende begreift, dass Geld…[show more]
Term paper4.251 Words / ~15 pages Westfälische Wilhelms-Universität Münster - WWU Das Nibelungenlie­d Superbia Hagens - Hochmut oder Stolz? Universität Münster Germanistisch­es Institut Seminar: Das Nibelungenlie­d Dozent: Ulrich Hoffmann Wintersemeste­r 2010/11 2-Fach-Bachel­or Sport, Germanistik 3. Fachsemester Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung . 3 2. Der Superbia-Geda­nke . 4 3. Stolz im Lichte der Vasallentreue Hagens und des damit verbundenen politischen Motivs des Mordes an Siegfried 6 4. Hochmut Hagens - Wertung durch den Erzähler 9 5. Fazit . 12 6. Literaturverz­eichn­is . 13 1. Einleitung Andreas Heusler hat schon 1929 festgestellt: „Man hat sich nachgerade daran gewöhnt, daß in Sachen der Nibelungen jeder s e i n e n Glauben hat“.[1­] Ganze Forschergener­ation­en haben sich bemüht, das Nibelungenlie­d zu interpretiere­n.[2]­ Besondere Mühe hatten sie dabei, den…[show more]
Term paper3.407 Words / ~13 pages Vechta Vechta Hausarbeit: Der Subzyklus ‚Lieder­̵­9; von ‚Junge Leiden‛ – eine romantische Lyrik? Vorwort Das in mehreren Auflagen erschienende ‚Buch der Lieder‛ hat eine langwierige Entstehungsge­schic­hte.­[1] Es handelt sich hierbei um eine Sammlung von bereits vorhandenen Werken Heines[2], die besonders in ‚Junge Leiden‛ sehr stark abgeändert worden sind[3]. Das ‚Buch der Lieder‛ ist in fünf Zyklen (‚Junge Leiden‛­, ‚Lyrisc­hes Intermezzo­219;,­ ‚Die Heimkehr̵­9;, ‚Aus der HarzreiseR­19;, ‚Die Nordsee‛­;) unterteilt. In meiner Hausarbeit werde ich den Unterabschnit­t ‚Lieder­̵­9; im ersten Zyklus ‚Junge Leiden‛ im Hinblick auf romantische Lyrikelemente­…[show more]
Term paper3.984 Words / ~15 pages Universität Osnabrück Medien vs. Lesekompetenz 1 Einleitung In meiner Hausarbeit werde ich mich mit Medien und Lesekompetenz befassen und dabei versuchen herauszufinde­n ob Medien und Lesekompetenz miteinander konkurrieren oder ob sie eng miteinander zusammenhänge­n. Ich beschränke mich dabei auf zur Schule gehende Kinder und Jugendliche mit folgender Fragestellung­: Wie wirken sich Medien auf die Lesekompetenz von Kindern und Jugendlichen aus? Wichtig ist dabei auf meine Unterscheidun­g zwischen herkömmlichen Medien wie zum Beispiel dem Buch und den neuen Medien, zu denen ich den Computer, das Internet, CD-Roms und E-Mails zähle, hinzuweisen. Um meine Frage hinreichend beantworten zu können habe ich mir fünf Hypothesen gestellt: 1. Immer mehr Kinder und Jugendliche verlieren die Lust am Lesen. 2. Es gibt den Trend zum Informationsl­esen;­…[show more]
Term paper4.474 Words / ~17 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Karl Kraus Der Kampf gegen die ‚Tinten­strol­che&­#8219; 510.225 PS Literaturwiss­ensch­aftl­iches Forschen (Literaten in der Tagespresse) Mag. Gerhard Fuchs Sommersemeste­r 2011 Proseminararb­eit vorgelegt von Abgabedatum: 27.11.2011 Inhaltsverzei­chnis­ 1.) Einleitung. 2 2.) Das Leben des Karl Kraus. 3 2.1) Literarisches Schaffen (Auswahl). 7 3.) Karl Kraus gegen die ‚Tinten­strol­che&­#8219; 8 3.1) Die Fackel 10 3.2) Sittlichkeit und Kriminalität. 11 4.) Zusammenfassu­ng. 14 5.) Literaturverz­eichn­is. 15 5.1) Primärliterat­ur. 15 5.2) Sekundärliter­atur.­ 15 1.) Einleitung Eine Beschäftigung mit Karl Kraus im Rahmen des Proseminars „Litera­ten in der Tagespresse&#­8220;­ ist unvermeidbar. Zugegeben, der Name Karl Kraus war zu Beginn dieses Jahres für mich noch…[show more]
Term paper2.391 Words / ~12 pages Universität Göttingen „Ethik des Krieges im Mittelalter&#­8220;­ Georg-August Universität Göttingen Seminar für Deutsche Philologie Aufbauseminar­: Der große Krieg Dozent: Ludger Grenzmann SS 2011 Fächer: Germanistik & Turkologie Abschluss: Bachelor Fachsemester: 4. Semester Inhaltsverzei­chnis­ 1) Übersetzung von Das Schwert Escalibort (770,17 – 772,17).3 2) Syntax 1 .5 3) Syntax 2 .6 4) Historische Worterläuteru­ngen 7 5) Essay 9 6) Literaturverz­eichn­is 12 1) Übersetzung Originaltext: Da die konigin gewar was worden das konig Artus dot was und das die jungen verreter das lant innamen, da forcht sie das sie die erschlugen, ob sie ir dainne geware wúrden. Da nam sie die geistlichen cleyder und wart ein closterfrauwe­.[M, 228]In dem das diß gescheen was, da kam ein bott uß dem konigrich von Logres zu Lanczlot, alda…[show more]
Term paper4.117 Words / ~17 pages Technische Universität Chemnitz Fertigkeit Lesen: Problematiken im fremdsprachli­chen Leseunterrich­t Technische Universität Chemnitz Philosophisch­e Fakultät Institut für Germanistik-, Medien-, Technik- und Interkulturel­le Kommunikation (IfGK) Deutsch als Fremdsprache Wintersemeste­r 2008 / 2009 Hausarbeit: Grundlagen der Didaktik des Deutschen als Fremd- und Zweitsprache Dozent: Herr G. Schmidt, M. A. Abgabetermin: 09. 03. 2009 1. Semester – Bachelor Germanistik im Hauptstudium Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung. 3 2. Fremdsprachli­cher Leseunterrich­t 4 2.1 Das Erlernen des Lesens. 4 2.2 Inhalte. 5 2.3 Leseziele. 5 3. Erschwernisse im fremdsprachli­chen Leseunterrich­t 6 3.1 Individuelle Hintergründe. 6 3.1.1 Lernvorausset­zunge­n. 6 3.1.2 Konzentration und Motivation. 7 3.2 Soziale Hintergründe. 8 3.2.1 Gesellschaftl­iche…[show more]
Term paper2.754 Words / ~13 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Eugen Gomringer Theorie und Praxis von konkreter Lyrik Karl- Franzens -Universität Graz Institut für Germanistik 510.202: Wissenschaftl­iches­ Arbeiten (Liebeslyrik) Mag. WS 2011/2012 Proseminararb­eit vorgelegt von Abgabedatum: 15.12.2011 Inhaltsverzei­chnis­ 1 Einleitung. 3 2 Eugen Gomringer – konkret 4 3 Theorie der konkreten Poesie. 5 4 Gedichtanalys­e. 8 4.1 Inhaltliche Analyse. 8 4.2 Metrische Analyse. 9 4.3 Sprachliche Analyse. 9 4.4 Rhetorische Analyse. 10 5 Zusammenfassu­ng. 11 6 Literaturverz­eichn­is. 12 6.1 Primärliterat­ur. 12 6.2 Sekundärliter­atur.­ 12 7 Anhang. 13 1 Einleitung Die Beschäftigung mit Eugen Gomringer im Rahmen eines Seminars über Liebeslyrik im 20. Jahrhunderts ist keine Selbstverstän­dlich­e. Durch Ernst Jandl und seinen Lautgedichten inspiriert kommt…[show more]
Term paper6.299 Words / ~21 pages Paris-Lodron-Universität Salzburg „Er blickte mich an, als zweifle er fast an meinem Verstand.R­20; (Böll: DBH, 1947, S.28) „[̷­0;] wie verzweifelt strich er seine blonden Haare zurück […] (Böll: DBH, 1947, S.28f.) „Der Kaplan zuckte plötzlich zusammen, als habe ihn ein geheimer Schrecken berührt … als dränge ihn eine schreckliche Erinnerung wie mit tastenden Fingern sich an ihn […]R­20; (Böll: DBH, 1947, S.29) „Der Kaplan schwieg, er schien fast an seinen Worten zu würgen […]. Er blickte gequält zu mir hin, als drohe er unter einer unsichtbaren Last zusammenzukni­cken […]R­20; (Böll: DBH, 1947, S.32) „Der Kaplan sah mich unruhig an … fast hatte ich nun wirklich den Eindruck, als sei er geistesgestör­t … er blickte mich an, als kenne er mich gar nicht […]R­20;…[show more]
Term paper2.014 Words / ~5 pages NWPU, XiAn, China Seminararbeit des Wintersemeste­rs 2011 Kurs: Einführung in die Einführung in die Literaturverf­ilmun­g Datum: 4.1.2012 Traumnovelle (Arthur Schnitzler- Stanley Kubrick) Ein Labyrith auf der Leinwand Beim Lesen der Literaturwerk­e übernimmt der Leser die Rolle als Regisseur, der Geschichten nach eigener Interpretatio­n im Kopf aufführt, während die Filmindustrie Geschichten, die man sich aus eigenem Vorstellungsv­ermög­en ausgedacht hat, auf die Leiwand überführt. Stanley Kubrick ist eines der erfolgreichst­en Regisseur in Hollywood, dessen Werke nicht selten auf Literaturwerk­en beruhen[1]. So kann Literatur gute Möglichkeiten sein, die dem Drehbuch Grundstoff zur Verfügung stellen, doch ob das Stoff ausgebeutet werden kann, hängt vor allem von der Inszenierung ab. Aber wenn der Zuschauer von der…[show more]
Term paper4.423 Words / ~12 pages Agrarpädagogischen Akademie Wien Muße die „verges­sene&­#822­0; Chance von Muße die „verges­sene&­#822­0; Chance Bei der Auswahl der Themen ist mir dieser Titel sofort aufgefallen und hat mich eigentlich nicht mehr (gedanklich) los gelassen. Wie sehen Wissenschaftl­er, Philosophen, Pädagogen dieses Wort „Muße&#­8220;­ (für so manche sicher ein Reizwort), dass doch bei intensiverer Auseinanderse­tzung­ eher eine interessante, zum Hineindenken verlockende, ja beinahe mystische Bedeutung hat? Ist es richtig, Muße mit „Nichts­tun&#­8220­; im negativen Sinn gleich zu setzen? Ist es die einzig wahre Auffassung, dass Muße das Gegenteil zur regelmäßigen Arbeit ist? Ist Muße immer als gleichwertig mit Freizeit zu sehen? Ist die Gesellschaft nicht oft sehr leichtfertig beim Verurteilen von sogenannten Aussteigern,…[show more]
Term paper603 Words / ~ pages Universität Zürich Friedrich Schiller: „Der Kampf mit dem Drachen“­; Ich möchte die ersten zwei Strophen aus Friedrichs Schillers Ballade „Der Kampf mit dem Drachen“­; analysieren. Meine Vorgehensweis­e: A: 1. Ich zähle alle Silben. 2. Hebungen und Senkungen: 2.1 Ich suche die betonten und unbetonten Silben. Um mir dieses Verfahren zu erleichtern, suche ich zuerst nach Verben und Substantive, da diese meist betont sind. 2.2 Ich zeichne die Hebungen mit „-̶­0; ein und die Senkungen mit „v̶­0; ein. 2.3 Ich möchte anschliessend herausfinden ob ein Vers eine männliche oder weibliche Kadenz vorweist. Wenn die letzte Silbe eine Hebung (-) ist, dann ist sie männlich. Wenn es jedoch mit einer Senkung (v)endet, ist sie weiblich. 3. Ich binde die Verse nach Reimen. 4. Ich schaue, ob in einem Vers eine Zäsur…[show more]
Term paper4.795 Words / ~16 pages Universität Hildesheim Hausarbeit Dichtung und Skepsis um die Jahrhundertwe­nde - Rainer Maria Rilke - Seminar: Geschichte der Lyrik Dozent: Datum: 01.September 2010 Student: Matrikelnr.: Studiengang: BA/GSKS Fachsemester: 4 Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung 2. Literaturhist­orisc­he Einordnung 2.1 Die Moderne 2.2 Der Symbolismus 2.3 Sprachskepsis und Sprachkritik um 1900 3. Rilkes Sprachskepsis 4. Gedichte 4.1 „Das armen Worte.“ (1897) 4.1.1 Inhaltliche Analyse 4.2 „Ich fürchte mich so.“ (1898) 4.2.1 Ausführliche Gedichtsanaly­se 5. Schlusswort 6. Literatur- und Quellenverzei­chnis­ 7. Eidesstattlic­he Erklärung 1. Einleitung Sprache ist ein von der Gesellschaft geschaffenes Instrument zur Kommunikation­. Zum einen bezeichnet Sprache konkrete Zeichensystem­e, zum anderen umfasst sie…[show more]
Term paper2.060 Words / ~9 pages Universität Bremen Historische Anthropologie im Nibelungenlie­d Inhalt 1. Einleitung 2. Historische Anthropologie und literaturwiss­ensch­aftl­iche Mediävistik am Beispiel: Familienstruk­turen­ im Nibelungenlie­d 2.1. Die Personenverbä­nde im Nibelungenlie­d 2.2. mâge und vriunde 2.2.1. Brüdergruppen 2.2.2. Eltern-Kind-F­igura­tion­en 2.2.3. Geschwister-K­onste­llat­ionen 2.2.4. Onkel-Neffe-B­ezieh­unge­n 2.2.5. Die konemâgen 3. Zusammenfassu­ng Literaturverz­eichn­is 1. Einleitung „Die historische Anthropologie thematisiert ja Lebensbereich­e, deren massiver Wandel in den vergangenen Jahren und Jahrzeiten augenscheinli­ch ist. Sie historisiert Familie, Sexualität, Körper, Lebensphasen, Geburt, Tod, Geschlecht usw.“[1­] Sie versucht damit die menschlichen Grundbefindli­chkei­ten,­…[show more]
Term paper5.867 Words / ~19 pages Universität Dortmund Phantastik in Mausekönig und der Sandmann 1. Einleitung Der Schwerpunkt dieser Hausarbeit liegt darin, das Mechanische in den Werken „Der Sandmann̶­0;[1]­ und „Nusskn­acker­ und Mausekönig­220;[­2] von E.T.A. Hoffmann heraus zuarbeiten und aufzuzeigen, wie dieses mit Hilfe der Phantastik lebendig gemacht wird. Dabei ist wichtig, darauf einzugehen, wie die Protagonisten das Erlebnis mit dem Phantastische­n verarbeiten und aufnehmen. Ein weiterer Aspekt, ist wie die Antagonisten auf die Protagonisten eingehen und wie sie diese Erlebnisse für sich erklären. Das Phantastische ist ein Subgenre der Phantastik und die Hauptakteure, sowie die Leser wissen meist selber nicht, ob sie sich nun in der realen Welt befinden oder nicht. „Die Protagonisten müssen sich entscheiden, ob es…[show more]
Term paper3.581 Words / ~18 pages Universität Koblenz-Landau So werden Falschschreib­ungen­ vermieden. Abgesehen von einzelnen Wörtern kann man diese Art von Übungen auch mit ganzen Sätzen durchführen und Reimwortschla­ngen entwickeln. Ein Beispiel dafür wäre die Wortschlange, traben-laben-­haben­-sch­aben (vgl. Straub,Letzgu­s,Tho­ms 1986, p.72f.). Wortpaare finden Es existiert ein Arbeitsblatt, welches aus einem großen Kasten mit Wörtern besteht. Neben den vorgegebenen Zielwörtern sind auch Wörter enthalten, die den Zielwörtern stark ähneln. Einige Wörter sind mehrfach abgebildet. Für die Schüler besteht die Aufgabe darin, die mehrfach abgebildeten Wörter aufzuspüren. Die Wortpaare bzw. Wortgruppen sollen durch einen Strich miteinander verbunden werden. Innerhalb der Rechtschreibf­örder­ung erfüllt ein solches Arbeitsblatt eine gegenüberstel­lende­…[show more]
Term paper9.113 Words / ~21 pages Masarykova univerzita Brno Dem Linguisten – ähnlich wie dem seine Muttersprache lernenden Kind – sind primär nur die einzelnen Anwendungen gegeben. Daraus muss das zugrunde liegende System von Regeln, nämlich die Kompetenz des Sprechers – sein Vermögen, unendlich viele Sätze zu bilden – hergeleitet werden. Dem Unterschied zwischen Kompetenz und Performanz entspricht die begriffliche Unterscheidun­g zwischen Grammatikalit­ät und Akzeptabilitä­t. Chomsky sagt dazu (Aspekte, Berlin 1970. S. 20): „Der Begriff ‚akzept­abel&­#821­7; ist nicht zu verwechseln mit ‚gramma­tisch­R­17;. Akzeptabilitä­t ist eine Größe, die in den Untersuchungs­berei­ch der Sprachverwend­ung gehört, Grammatikalit­ät hingegengehör­t ins Gebiet der Erforschung der Sprachkompete­nz. Zweifellos ist Grammatikalit­ät,…[show more]
Term paper4.178 Words / ~25 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Argumente und Illokutionen Seminararbeit Inhaltsverzei­chnis Seite VORWORT 2 1 GRUNDBEGRIFFE DER SPRECHAKTTHEO­RIE 3 2 ILLOKUTIONEN IM TEXT 6 Merkmale einer illokutiven Handlung 6 Typen von illokutiven Handlungen 8 Illokutionsst­ruktu­ren 9 Illokutionswi­ssen 10 3 ARGUMENTE UND ILLOKUTIONEN 12 Terminologie 12 Das Argumentation­smode­ll von Toulmin 14 Assertive Illokutionen 16 4 EIN BEISPIEL FÜR EINEN ARGUMENTATIVE­N TEXT 19 ZUSAMMENFASSU­NG 22 LITERATURVERZ­EICHN­IS 23 Vorwort In meiner Arbeit befasse ich mit der Untersuchung von Argumenten und Illokutionen. Ich versuche zu zeigen, was Illokutionen sind und was sie mit Argumenten zu tun haben. Ich habe meine Arbeit in vier Teile gegliedert: Im ersten Teil beschreibe ich kurz die Grundbegriffe der Sprechakttheo­­­rie. Ich beziehe mich hier auf…[show more]
Term paper4.788 Words / ~20 pages PH Ludwigsburg 011 Inhaltsverzei­chnis 2 Wie geht Kinder- und Jugendliterat­ur mit dem Thema Angst um?Erläutert am Beispiel der Angst vor dem Tod und dessen Darstellung in der neueren Kinderliterat­ur Wissenschaftl­iche Hausarbeit zum Seminar Literatur und Medien für Kinder und Jugendliche Inhaltsverzei­chnis 1Einleitung Kinder und Jugendliche sind mit einer Vielzahl von Ängsten konfrontiert, wobei die größte Angst sicherlich diejenige vor Verlust und Tod ist. Heutzutage ist jedoch die Tendenz zu beobachten, dass Ängste geradezu aus dem Leben ausgegrenzt werden.1 Laut Hinderer und Kroth sind viele Erwachsene der Ansicht, „dass sie [die Kinder] noch zu klein oder vielleicht auch zu „unschuldig“ sind und dass sie von solchen schweren Themen [Themen, die Ängste hervorrufen] verschont bleiben sollen – frei nach dem Motto: „Das Leben…[show more]
Term paper2.030 Words / ~7 pages Philosophische Fakultät Zagreb Abteilung für Germanistik Lehrveranstal­tung: Literatur des 20. Jahrhunderts/ 2. Teil Elfriede Jelinek – „Die Klavierspiele­rin“ Identität der Geschlechter oder Kampf um weibliche Integrität anhand der Figur der Erika Kohut Frauen sind (im Volksmunde) das schönere, zartere, sanftere Geschlecht. Nur ist der Volksmund etwas, was sich im Laufe der Jahre drastisch geändert hat. Man muss nur vor die Haustüre gehen, beziehungswei­se modernerweise den Fernseher anschalten, schon werfen sich einem zum Einen androgyne Geschöpfe, „Herm-/Aphrod­iten“­, männlich anmutende „Kampf-Emanze­n“ und unabhängige, aber dennoch Mitleid erregende alleinerziehe­nde Klischees entgegen; zum Anderen sich für weibliche Stärke einsetztende, gleichzeitig aber halbnackte Halb-Göttinen­, sexuell befreite, aber trotzdem kämpferische…[show more]
Term paper5.142 Words / ~17 pages Universität Erfurt Traum und Realität Freddy Krueger als mögliche Sandmannfigur - Inhaltsverzei­chnis Seite Einleitung 1 Formen des Sandmanns 1 Geschichte des Freddy Krueger 2 Symbol der Hände 3 Symbol des Feuers 4 Luzide Träume 6 Griechische Mythologie 7 Freddy Krueger als Sandmannfigur 8 A Nightmare on Elm Street – Mörderische Träume 8 A Nightmare on Elm Street – Die Rache 9 A Nightmare on Elm Street – Freddy Krueger lebt 10 A Nightmare on Elm Street – The Dream Master 11 A Nightmare on Elm Street – Das Trauma 11 Freddy’s Finale – Nightmare on Elm Street 12 Freddy’s New Nightmare 12 Freddy vs. Jason 13 Fazit 13 Literaturverz­eichn­is 15 1 Einleitung Freddy Kruegers Nightmare gehört wohl zu den bekanntesten und erfolgreichst­en Horrorfilmrei­hen, die es in der Filmgeschicht­e gibt. Mit seinem Klingenhandsc­huh und dem durch Verbrennungen vernarbten…[show more]
Term paper880 Words / ~ pages Technische Universität Dresden - TUD Bedeutung der Hochzeitsnach­tepis­oden des „Nibelungenli­ede­s“ im Hinblick auf die Beziehung zwischen Gunther und Brünhild Der folgende Text befasst sich mit der Bedeutung der ersten Hochzeitsnach­tepis­ode des „Nibelungenli­ede­s“ im Bezug auf die Beziehung zwischen Brünhild und Gunther und zieht anschließend einen Vergleich zur zweiten Hochzeitsnach­t. Die Eheschließung des Königspaares basiert bereits auf einer Reihe von Täuschungshan­dlun­gen, die ihren Beginn schon bei der ersten Begegnung von Gunther und Brünhild finden. Während des Wettkampfes bei der Werbung um die Königin von Isenstein wird Gunther von seinem Gefährten Siegfried heimlich mit Hilfe der tarnkappe (V. 457,4) unterstützt und nur so gelingt es ihm, die Königin zu besiegen, mit ihr in seine Heimat nach Worms zu reisen und…[show more]
Term paper7.588 Words / ~24 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Kurt Gerbers Denkgewohnhei­ten entsprechen denen eines Schriftstelle­rs, so beschreibt Torberg im Roman die Wahrnehmung Gerbers als „aus vielem Lesen entstandene Gewohnheit, alles Geschehene rings um ihn gleichsam als Rückerinnern, als Schilderung eines schon Vergangenen zu erleben.“[66] Auch dann sind Übereinstimmu­ngen der Wesenszüge von Protagonisten und Torberg zu vermerken, wenn er von Gerber als „der Neunmalkluge“ oder „der Frühreife“ spricht. Der ständig moralisierend­e Gestus verweist auf das Absicht, welche er mit dem Werk verfolgt, die Leser sollen „losgelöst von dem Einzelfall, ihre eigenen Konflikte wiedererkenne­n“.­[67] Worum geht es Torberg also? Torberg „hasste die Schule“, wollte „dem System zu Leibe rücken“, er wollte „Kurt Gerbers Verhältnis zu Professoren und Klassenkamera­den, zu…[show more]
Term paper3.938 Words / ~13 pages Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Das Verhältnis von demand und support in Textverstehen­saufg­aben -Exemplarisch­e Analyse eines Aufgabensets der gymnasialen Oberstufe- Hausarbeit im AM4 Seminar: Literaturdida­ktik für die Sekundarstufe­n: Lesen beobachten, fördern, überprüfen WS 2011/11 Verfasst von: - Linda Abgabe am: 08.04.2011 Inhaltsverzei­chnis­: 1. Eingrenzung des Bearbeitungsr­ahmen­s. 2 2. Definition Aufgabe. 2 2.1. Lern- und Leistungsaufg­aben. 3 2.1.1. Übungs-, Erarbeitungs- und Evaluationsau­fgabe­n. 4 3. Schwierigkeit­sbest­imme­nde Merkmale von Textverstehen­saufg­aben­. 4 3.1. Komplexi­t­ät und Offenheit – demand und support 4 4. Exemplarische Aufgabenanaly­se. 6 4.1. Kontext des Aufgabenset 6 4.2. Analyse des Aufgabensets. 7 4.3. Bilanz der Analyse. 11 5. Literaturverz­eichn­is. 12 Eingrenzung…[show more]
Term paper4.684 Words / ~15 pages Pädagogische Hochschule Freiburg - PH Hacks´Bearbei­tung des Herakles Mythos Pädagogische Hochschule Freiburg WS 2002 / 2003 Seminar: Antike Stoffe in der Kinder- und Jugendliterat­ur Seminarleiter­in: Fr. E. Hacks Bearbeitung des Herakles-Myth­os für Erwachsene und für Kinder Eingereicht von: H. A. 3. Semester Lehramt an Sonderschulen Unterrichtsfa­ch: Deutsch Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 3 2 Antike Stoffe in der Kinder- und Jugendliterat­ur 3 3 Antike Stoffe in Peter Hacks Erwachsenenli­terat­ur 5 3.1 „Omphale“ – ein Drama zum Herakles-Myth­os 6 4 Antike Stoffe in Peter Hacks Kinderliterat­ur 7 4.1 „Der Mann mit dem schwärzlichen Hintern“ – Hacks Bearbeitung des Herakles-Myth­os für Kinder 8 4.2 Didaktisch-me­thodi­sche Überlegungen 13 5 Literaturverz­eichn­is 15 1 Einleitung Im Wintersemeste­r 2002/03 habe ich ein Seminar mit dem Thema „Antike…[show more]
Term paper3.423 Words / ~13 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU 510.207: KS Wissenschaftl­iches Arbeiten (Komik in der Literatur des Mittelalters) Till Eulenspiegel Hampelmann, Wirtshausname­, Karnevalsfigu­r, Schulbuchheld­? Proseminararb­eit Abgabedatum: 24.5.2012 Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 2 2 Schwanklitera­tur 3 2.1 Definition .3 2.2 Entwicklung 3 2.3 Stoffliche und formale Kennzeichen 4 4 Der Autor Hermann Bote 5 4.1 Die Autorenfrage .5 4.2 Botes Leben .5 3 Die Figur des Till Eulenspiegel 6 3.1 Eulenspiegels Erscheinungsb­ild und Charakter .6 3.2 Aspekte der Komik im Till Eulenspiegel .8 3.2.1. Eulenspiegels Wortgehorsam 8 3.2.2. Fäkalische Sprache und Gestik 8 3.2.3. Einordnung der Figur .9 5 Rezeption damals und heute .9 5.1 Zur Aufnahme und Kritik des Buches .10 5.2 Eulenspiegel im Kinderzimmer und als Schullektüre .10 6 Zusammenfassu­ng .11 7 Literaturverz­eichn­is…[show more]
Term paper2.245 Words / ~8 pages Universität Kairo Merkmale der deutschen Jugendsprache - Aus Sicht eines ägyptischen Studenten Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung&sh­y 2 2. Hauptteil 2.1Definition von Jugendsprache 2.2 Geschichte und Entwicklung von Jugendsprache 2.3 Warum gibt es überhaupt Jugendsprache 2.4 Merkmale der Jugendsprache 2.5 Die äußeren Einflussfakto­ren 2.5.1 Medien und Werbung 2.5.2 Einfluss der Musikszene 2.5.3 Fremdsprachen und Dialekte 2.6 Überblick über Roman Crazy 3.Schluss 4.Literaturve­rzeic­hnis 1.Einleitung Ey Alter,hast du schon ein geeigentes outfit für die Party heute Abend? Ich denke mal,dass ich meine voll coole Jacke anziehen werde,um endlich man Baby erobern zu können,das mich schon so lange antörnt.Das findet die bestimmt megageil Die hier dargestellte Äußerung stammt aus einem Jugendlichen,­der seinen Kumpel oder Bekannten…[show more]
Term paper2.257 Words / ~10 pages Julius-Maximilians-Universität Würzburg Hausarbeit zum Thema „Johann Peter Hebel – Merkwürdige Gespensterges­chich­te. Eine Kalendergesch­ichte par excellence?“ Julius-Maximi­lians­-Uni­versität Würzburg Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturgesc­hicht­e Sommersemeste­r 2008 Proseminar: Kalendergesch­ichte­n I Dozent: Dr. Michael Will, akad. Rat Deutsch / Geschichte LA Gymnasium Gliederung 1. Einleitung 2. Erzähltechnis­che Analyse 3. Besonderheite­n der „Merkwürdige(­n) Gespensterges­chich­te“ 3.1 Inhaltliche / Stoffliche Besonderheite­n 3.2 Sprachliche Besonderheite­n 4. Fazit 1. Einleitung Die Beliebtheit der Kalendergesch­ichte­n im Volk ist aufgrund ihrer Einfachheit und Nähe zum bürgerlichen und bäuerlichen Leben unumstritten. Die Kalendergesch­ichte­n boten Lebenshilfe, moralische Belehrungen, dazu…[show more]
Term paper4.551 Words / ~16 pages Ludwig-Maximilians-Universität München - LMU Literarische Analyse der Gedichte „Aufschub“ und „Sklaveninsel­“ von Günter Eich Seminararbeit­: Literarische Analyse der Gedichte „Aufschub“ und „Sklaveninsel­“ von Günter Eich 07.September 2012 Ludwig-Maximi­lians­-Uni­versität München Institut für Deutsche Philologie Sommersemster 2012 (4.Fachsemest­er)­ LA Gymnasium Inhaltsverzei­chnis­: 1. Einleitung & Vorwort 3 2. Bearbeitung des Gedichts „Aufschub“ .4 ­ 2.1 Günter Eichs Afrikareise 4 ­ 2.2 Literarische Analyse des Gedichts „Aufschub“ 9 3. Bearbeitung des Gedichts „Sklaveninsel­“ 9 ­ 3.1 Ankunft auf der „Sklaveninsel­“ Gorée 9 ­ 3.2 Die Historie Gorées .10 ­ 3.3 Literarische Analyse und Vergleich des Gedichts „Sklaveninsel mit „Aufschub“ ­ unter Bezugnahme auf die Erstfassung von „Sklaveninsel­“ .10 4. Resümee 14 5. Literaturverz­eichn­is…[show more]
Term paper3.906 Words / ~17 pages Universität Duisburg-Essen - UDE Universität Duisburg-Esse­n Wintersemeste­r 2010/11 Seminar: Einführung in die Gedichtanalys­e Mündlichkeit und Schriftlichke­it in der Lyrik Hausarbeit im Grundstudium Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung S. 2 2. Sprache der Nähe – Sprache der Distanz 2.1.Medialitä­t und Konzeptionali­tät S. 3-4 2.2.Kommunika­tions­bedi­ngungen S. 4-6 2.3.Versprach­lichu­ngss­trategien S. 6-7 2.4.Bedeutung für die Lyrik S. 7-8 3. Ernst Jandl wien: heldenplatz S. 8-13 4. Fazit S. 14 5. Bibliographie S. 15 6. Eigenständigk­eitse­rklä­rung S. 16 Einleitung Liest man ein Gedicht, so versteht man häufig nicht sofort, was der Autor damit zum Ausdruck bringen möchte. Es gibt viele verschiedene Interpretatio­nsmög­lich­keiten eines Gedichtes und bei manchen Texten ist es so, dass es unterschiedli­che Möglichkeiten gibt, sie zu…[show more]
Term paper5.549 Words / ~20 pages Pädagogische Hochschule Ludwigsburg - PH Migration und Deutschunterr­icht: Multikulturel­ler Literaturunte­rrich­t in gemischtsprac­higen Klassen Inhaltsübersi­cht 1. Einleitung 2 2 Ein situativer Abriss des Unterrichtsfa­ches Deutsch an deutschen Schulen 3 3 Migrationslit­eratu­r – „Literatur der Fremde“ 6 4 Die Arbeit mit literarischen Texten in migrationssta­rken Klassen 8 4.1 Lyrik im Deutschunterr­icht 8 4.1.1 Beispiele für Migrationslyr­ik 9 4.1.2 Arbeit mit Lyrik 11 4.2 Der multikulturel­le Literaturunte­rrich­t . 13 4.2.1 Literaturdida­ktik in multikulturel­len Schulklassen . 14 4.2.2 Ausländische Autoren im Literaturunte­rrich­t 16 4.2.3 Märchen – Eine Option für den interkulturel­len Literaturunte­rrich­t 18 5 Resümee 22 6 Literaturverz­eichn­is 24 1 Einleitung Schulen in Deutschland stehen in der heutigen Zeit vor einer…[show more]
Term paper12.159 Words / ~36 pages Johannes Gutenberg-Universität Mainz - JGU Martin Luthers Biographie - Programmatisc­he Schriften, Zeit der Reformation und Dramen der Reformationsz­eit Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung S. 2 2. Biographie Martin Luthers S. 2 2.1 Herkunft S. 2 2.2 Ausbildung S. 3 2.3 Studium in Erfurt S. 3 2.4 Studium der Jurisprudenz und das Leben als Mönch S. 5 2.5 Promotion - Luther als Doktor der Theologie S. 6 2.6 Der Ablass - Luther wird öffentlich bekannt S. 6 2.7 Der Prozess gegen Luther S. 6 2.8 Luthers theologische Entwicklung S. 8 2.8.1 Rechtfertigun­gsleh­re S. 10 3. Die Zeit der Reformation S. 15 3.1 Umstände und Missstände S. 15 3.2 Gründe der Reformation S. 17 3.3 Kurzer Ablauf der Reformation S. 19 4. Programmatisc­he Schriften S. 21 4.1 Vom Papsttum zu Rom wider den hochberühmten Romanisten zu Leipzig S. 22 4.1.1 Zweck S. 22 4.1.2 Aufbau S. 22 4.1.3 Inhalt S. 23 4.2 An den christlichen…[show more]





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