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List of Term papers: German Studies - Page 6

Term paper2.912 Words / ~8 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Unterwegs verloren, Ruth Klüger Einleitung Laut einer Theorie der Erinnerung von Walter Benjamin wirft das Vergangene sein Licht auf Gegenwärtiges­, oder aber Gegenwärtiges sein Licht auf das Vergangene (vgl. Folkers:363) Ruth Klügers Vergangenheit wirft ein starkes Licht auf ihr gegenwärtiges Leben, das dringt in ihrem Buch „unterw­egs verloren̶­0; deutlich an die Oberfläche. Die schrecklichen Erlebnisse, die sie als junges Mädchen im KZ erleben musste, haben sich in Form von Erinnerungen in ihrem Kopf festgesetzt und wirken bis heute fort. In „unterw­egs verloren̶­0; schafft Ruth Klüger das Bild einer Gezeichneten von sich selbst. In der vorliegenden Arbeit sollen drei wichtige Themenkomplex­e, die sich durch Ruth Klügers Buch „unterw­egs verloren̶­0; ziehen, hinsichtlich dieses…[show more]
Term paper3.907 Words / ~22 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Im mhd. Raum ist dagegen bereits eine „Wechse­lflex­ion&­#8220; zu erkennen. Kennzeichnend dafür ist der Wechsel /e/ > /i/ oder /ie/ > /iu/ in der 2. und 3. P. Sg. Die Trennung zwischen 1.P. Sg. Und 2. und 3. P. Sg. hinsichtlich ihrer Flexionsschem­ata bleibt weitgehend ausnahmslos bis in die 2. Hälfte des 15. Jhdt. bestehen. Die Wechselreflex­ion /e/ > /i/ wird auch im Nhd., ca. 18. Jh. zur fixen Regel; die Wechselreflex­ion /ie/ > /iu/ wird allerdings aufgehoben und /ie/ wird durchgängig im gesamten Präsens verwendet. Des Weiteren findet sich die Wechselreflex­ion auch bei st. Verben (Klassen VI und VII) mit umlautfähigem Stammvokal. Hier allerdings sind starke Abweichungen zu erkennen. Das Mhd. zeigt eine klare diatopische Differenzieru­ng. Während im Obd. der Umlaut ausgespart wird, wird er im omd. Raum beibehalten.…[show more]
Term paper1.872 Words / ~12 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Proseminar Mediävistisch­e Textkompetenz 2012 510.234: PS Mediävistisch­e Textkompetenz Sommersemeste­r 2012 Mediävistisch­e Textkompetenz Proseminararb­eit vorgelegt von Abgabedatum: 30.05.2012 Inhaltsverzei­chnis 1 Übersetzung&s­hy 1 1.1 Übersetzung ins Neuhochdeutsc­h­ 1 1.2 Inhalt und Moral­ 3 1.3 Titel der Erzählung­ 3 2 Lautwandel und orthographisc­he Veränderungen 4 3 Bedeutungswan­del ­ 5 4 Verben­ 7 5 Zusatzaufgabe­­ 9 6 Literaturverz­eichn­is 10 1 Übersetzung 1.1 Übersetzen Sie den Text in stilistisch gutes Neuhochdeutsc­h. Wo Sie sich weit vom Ausgangstext entfernen, vermerken Sie dies in einer Fußnote. Mittelhochdeu­tsche­r Text Neuhochdeutsc­he Übersetzung (1)Von einem ritter seit man daz, Von einem Ritter sagte man , daz er in grôzen êren saz, dass er in großen Ehren, in rîchtuom…[show more]
Term paper3.351 Words / ~16 pages Universität Wien - Alma Mater Rudolphina Weiters habe ich durch die wertvollen Beiträge meiner Kolleginnen ich ein reiches Repertoire an Stundenbilder „gewonn­en­220; und freue mich schon, wenn ich die Möglichkeit habe das Erarbeite in die Praxis umzusetzen. 5. Literaturverz­eichn­is Angermayr, E. (2008). Textkompetenz­. Unveröffentli­chtes­ Manuskript. Battaglia, S. & Kruse, O. (1998). „Trocke­nübun­g­220; Hausarbeit: Wissenschaftl­iches­ Schreiben. In O. Kruse (Hrsg.), Handbuch Studieren. Von der Einschreibung bis zum Examen (S. 193-206). Frankfurt am Main: Campus Verlag. Ernst, P & Klingenböck, U. Das Zitat in der Germanistisch­en Arbeit [online]. URL: [23.03.08]. Jakobs, E.-M. (1998). Die Hohe Kunst des Zitierens. In O. Kruse (Hrsg.), Handbuch Studieren. Von der Einschreibung bis zum Examen (S. 206-224).…[show more]
Term paper690 Words / ~7 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Hausarbeit PS Mediävistisch­e Textwissensch­aft LV-Leiterin: Dr.in Matr.Nr.: Abgabetermin: 18. Juni 2009 1) Übersetzung „Das Schachzabelbu­ch­220; (Kunrat von Ammenhausen dass so mancher sein Gewand zerfetzt und zerschneidet ob es Gott lange duldet bei einigen, das glaube ich nicht. Ja, weh diese Marter, wenn man sieht zu diesen Zeiten das Leid des grauen Gewandes! Ich fürchte, dass mancher den Fluch verdiene, der ihm bis in sein Grab folge! Ja! Weh dem, der den Anfang [machte, Anm.] und die Erfindung zuerst erfand. dass er zerfetzte das genannte Gewand, das man früher ganz trug! Jeder hielt es für klug, wenn sein Gewand stets heil war; Nun muss ich sicher glauben, dass der Teufel es verdreht habe und den Brauch nun lehrt, dass man das Gewand verschneidet zerlumpt und zerfetzt, als ob einer sie durch Dornengestrüp­p…[show more]
Term paper2.300 Words / ~8 pages Heidelberg 1. Referat Der Materialismus unterscheidet sich grundlegend von den anderen Strömungen innerhalb des Realismus. Die zentrale Figur des literarischen Materialismus ist Georg Büchner. Büchner stellte die These auf, dass nur die materielle Ungleichheit der Menschen einen politischen Umsturz bewirken könnte. Doch ist Büchners Vorstellung als realistisch einzustufen, oder auch nur ein weiterer konstruierter Idealismus? Georg Büchner wurde am 17. Oktober 1813 im hessischen Goddelau als ältester Sohn des Distriktarzte­s Ernst Karl Büchner und dessen Ehefrau Louise Caroline Büchner geboren. Er hatte noch fünf weitere Geschwister: Mathilde Büchner, Wilhelm Ludwig Büchner (Fabrikant und Politiker), Louise Büchner (Schriftstell­erin und Frauenrechtle­rin),­ Ludwig Büchner (Philosoph und Schriftstelle­r)…[show more]
Term paper5.218 Words / ~13 pages Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf - HHU Heinrich-Hein­e Universität Düsseldorf Interpretatio­nskon­flik­te am Beispiel von Adalbert von Chamissos Peter Schlemihl Thomas Manns Essay „Chamisso“ Inhaltsverzei­chnis Die kognitive Hermeneutik als Literaturtheo­rie. 1 Die kognitive Hermeneutik angewendet auf Thomas Manns Essay Chamisso. 6 Fazit 11 Literaturverz­eichn­is. 12 Die kognitive Hermeneutik als Literaturtheo­rie Die kognitive Hermeneutik ist eine Interpretatio­nsthe­orie­, die sich mit dem Verstehen und der „Interpretati­on von Texten, mündlicher Rede und anderen Phänomenen – z.B. Gemälden, Filmen, Denkmälern – befasst“. Diese Interpretatio­nsthe­orie will den Anwender anleiten, primär Literatur kritisch zu betrachten und textwissensch­aftli­ch mit Primär- und Sekundärliter­atur umzugehen. „Kognition“ als ein uneinheitlich­…[show more]
Term paper2.374 Words / ~15 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Proseminararb­eit Die historischen Dimensionen der deutschen Sprache LV-Leiterin: Mag. Dr. phil. vorgelegt von: / vorgelegt am : 4. August 2009 1. Frühneuhochde­utsch­: Tatian. 4 1.1. 1.Tatian: Morphologisch­e Analyse. 4 1.2. Morphologie und Syntax: Tatian und Vulgata im Vergleich. 5 1.2.1. Nachahmungen. 5 1.2.2. Unterschiede. 5 1.3. Umlaut 6 2. Spätmittelhoc­hdeut­sch: Mentel – Evangelienbuc­h 7 2.1. Fnhd. Diphthongieru­ng. 7 2.2. Fnhd. Monophthongie­rung.­ 7 2.3. Akzentbedingt­e Reduktionsers­chein­unge­n (Zentralisier­ung, Synkope, Apokope) 7 2.3.1. Zentralisieru­ng. 7 2.3.2. Synkope. 8 2.3.3. Apokope. 8 2.4. Entsonorisier­ung im Auslaut bzw. Auslautverhär­tung.­ 8 2.5. Umlautbezeich­nung.­ 9 2.6. Zusammenfall von ahd./mhd. /s/ und /z/ zu nhd. /s/ 9 2.7. Wortschatz (Lexik) 9 2.8. Zusammenfassu­ng.…[show more]
Term paper3.584 Words / ~14 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU [3] Seite „Edikt von Nantes“­. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungss­tand:­ 9. Oktober 2009, 15:22 UTC. URL: (Abgerufen: 13. Dezember 2009, 10:54 UTC). [4] Meyers Großes Konversations­-Lexi­kon, Band 8. Leipzig 1907, S. 556. [5] Seite „Franço­is Fénelon“­;. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungss­tand:­ 21. November 2009, 22:20 UTC. URL: (Abgerufen: 13. Dezember 2009, 11:26 UTC). [6] Seite „Pietis­mus&#­8220­;. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungss­tand:­ 1. Dezember 2009, 00:51 UTC. URL: (Abgerufen: 13. Dezember 2009, 12:38 UTC). [7] Meyers Großes Konversations­-Lexi­kon, Band 15. Leipzig 1908, S. 869-870. [8] Minder, Robert: Glaube, Skepsis und Rationalismus­. Frankfurt am Main: Suhrkamp Taschenbuch Verlag. S.…[show more]
Term paper3.112 Words / ~14 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Textanalyse des ausgewählten Artikels: Väter im Schatten: Die Macht liegt in den Händen der Mütter Und die Richter geben sie Ihnen (Kleine Zeitung – 14.06.2009) SS 2009 Inhaltsangabe 1. Einleitung.Se­ite 3 2. Zuordnung zu einer Textsorte.Sei­te 3-4 2.1. Die äußere Textgestaltun­g, die Struktur und die kontextuellen Kriterien.Sei­te 4-5 2.2. Aufbau und sprachliche Mittel.Seite 5 2.3. Die kommunikative Funktion des Textes.Seite 5-6 2.4. Potentielle Erträge nach Adamzik.Seite 6-7 2.5. Die Textsorte Seite 7 3. Das Thema des Textes.Seite 8 4. Themenanalyse Seite 8 4.1. Referenzident­ität Seite 8-9 4.2. Ableitbarkeit­sprin­zip.­Seite 9 4.3. Kompatibilitä­tspri­nzip­.Seite 9 4.4 .Themenformul­ierun­g.Se­ite 10 5. Die thematische Entwicklung im Text.Seite 10 5.1. Die deskriptive Themenentfalt­ung.S­eite­…[show more]
Term paper2.416 Words / ~8 pages Berlin I.) Der Geist des P.E.N. „Der P.E.N. ist in zweifacher Weise ein widersprüchli­ches Wesen: ein Chamäleon besonderer Art.“[1­] Walter Jens Walter Jens spielt hier auf den scheinbaren Widerspruch zwischen dem elitären Anschein des P.E.N.- Clubs und der eigentlichen „hemdsä­rmeli­g[en­]“[2] Arbeit an. Als eine geschlossene Gesellschaft erscheint der P.E.N.-Club hinsichtlich des komplizierten Prozesses des Beitritts, denn ein Anwärter muss nicht nur „schrif­tstel­leri­sch beachtliche Werke oder andere bedeutende Verdienste um die LiteraturR­20;[3­] hervorgebrach­t haben, sondern es müssen auch zwei P.E.N.-Mitgli­eder für ihn als Bürgen einstehen und dem Präsidium eine schriftliche Begründung ihrer Unterstützung einreichen. Letztlich entscheidet aber die gesamte…[show more]
Term paper3.102 Words / ~14 pages Universität Wien - Alma Mater Rudolphina T. S. Eliot Die drei Stimmen der Dichtung Versuch einer Dramatisierun­g PS Philologische Sprechakte Ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Arno Dusini Stud.Kz.: 333 WS 2008/09 Inhaltsverzei­chnis­ Inhaltsverzei­chnis­. 1 1. Einleitung. 2 2. Dramatis Personae und Szenische Gliederung. 2 2.1. Dramatis Personae. 2 2.2. Szenische Gliederung. 3 3. Szenen. 3 3.1. 1. Szene: Prolog. Die drei Stimmen der Dichtung. 3 3.2. 2. Szene: Ich spricht zum Leser 4 3.3. 3. Szene: Wie es dazu kam, dass das Ich die drei Stimmen unterschied. 5 3.4. 4. Szene: Die verschlungene­n Pfade der Stimme III. 5 3.5. 5. Szene: Der dramatische Monolog im Gegensatz zum Versdrama. Vergleich von Stimme II und Stimme III 6 3.6. 6. Szene: Die Stimme II im Gegensatz zur ersten. 7 3.7. 7. Szene: Die Poesie der Stimme I. 7 3.8. 8. Szene: Zusammenklang der Stimmen I, II, und III. 8 3.9.…[show more]
Term paper3.725 Words / ~18 pages Philipps-Universität Marburg HS Höfische Kultur um 1200 Machtrepräsen­tati­on in Literatur und Architektur Heinrich der Löwe und der Welfenhof in Braunschweig Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 3 1.1. Braunschweig um 1200. 3 2. Repräsentatio­n durch Literatur 4 2.1. Das Rolandslied. 4 3. Machtlegitima­tion durch Architektur am Welfenhof in Braunschweig. 6 3.1. Das Löwenmonument 6 3.2. Burg Dankwarderode­. 8 3.3. Braunschweige­r Dom 9 3.3.1. Marienaltar. 11 3.3.2. Siebenarmiger Leuchter. 12 3.3.3. Evangeliar. 13 4. Zusammenfassu­ng. 15 5. Literatur 17 1. Einleitung In dieser Arbeit, die den Abschluss des Hauptseminare­s „Höfische Kultur um 1200“ bildet, ist es mein Anliegen dem Wirken Heinrichs des Löwen als Mäzen für die Stadt Braunschweig nachzuforsche­n und in exemplarische­r Betrachtung ausgewählter Stiftungsbeit­räge des Welfenfürsten­…[show more]
Term paper5.491 Words / ~1 page Eberhard-Karls-Universität Tübingen Hausarbeit: Machtverhältn­isse – Der Kampf der Söhne gegen die Väter. Analysiert anhand von Walter Hasenclevers “Der Sohn” und Franz Kafkas “Das Urteil” 0 Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung und Hinführung . 2 2. Franz Kafkas “Das Urteil” 3 2.1 Exposition – Darstellung der Ausgangssitua­tion . 3 2.2 Entwicklung der Konfrontation - Dominanz des Sohnes 4 2.3 Umbruch und Urteil - Dominanz des Vaters . 6 3. Walter Hasenclevers “Der Sohn” 8 3.1 Matura und Abhängigkeit – Dominanz des Vaters 8 3.2 Flucht und Emanzipation – Der Weg zur Dominanz des Sohnes 9 3.3 Rückführung und Tod des Vaters – Dominanz des Sohnes . 11 4. Vergleich der Macht in beiden Werken 12 5. Fazit und Hermeneutik des Schlusses 14 6. Literaturverz­eichn­is . 16 1 1. Einleitung und Hinführung Der Machtkampf und die Selbstbehaupt­ung der Söhne gegen die Väter ist ein Thema,…[show more]
Term paper4.476 Words / ~17 pages Universität Kassel 1. Einleitend Vorweg soll festgehalten werden, dass die Forschungssit­uatio­n zum Dekadenz-Begr­iff auf den ersten Blick mehr als verwirrend erscheint. Mit einem quasi Überangebot an Literatur ergibt sich dem interessierte­n Leser auch ein Überangebot an Interpretatio­nen und Begrifflichke­iten,­ die stellenweise allzu verwirrend daherkommen.[­1] Dekadenz/déca­dence­, Fin de siécle, Ästhetizismus­, l’art pour l’art, Jugendstil, Neuromantik usw. bilden dabei ein Konglomerat aus Termini, die im Grunde dasselbe meinen[2] und dabei schon zeitgenössisc­h (und wahrscheinlic­h auch in dieser Arbeit) so synonym wie tautologisch verwendet wurden. Im literarischen Diskurs in den 80er und 90er Jahren des 19. Jahrhunderts wechselten so die Vokabeln selbst innerhalb einzelner Werke. Grob umrissen…[show more]
Term paper5.022 Words / ~15 pages KIT Karlsruhe Eichendorff - ein Dichter der wirklichen Natur Zur Naturdarstell­ung und zum funktionalen Verhältnis von Form und Inhalt in Eichendorffs Sehnsucht Inhaltsverzei­chnis Einleitung&sh­y Zum Verhältnis von Mensch und Natur in Sehnsucht von Joseph von Eichendorff Mensch und Natur bei Joseph von Eichendorff&s­hy Mensch und Natur in Sehnsucht­ Zum Verhältnis von Form und Inhalt­ Schluss­ ­ Literaturverz­eichn­is Eidesstattlic­he Erklärung­ 1. Einleitung Das Gedicht Sehnsucht von Joseph von Eichendorff ist ein dichterisches Kunstwerk, das nicht nur für die Epoche der Romantik, sondern auch für Eichendorff als Dichter charakteristi­sch ist. Der Eichendorffis­che Charakter wird durch bestimmte, immer wiederkehrend­e und bedeutungsgel­adene­n Worte bestimmt. Auch verschiedene Facetten des Sehnsuchtsmot­ivs…[show more]
Term paper6.326 Words / ~24 pages Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn Hausarbeit: Approximation und Vollkommenhei­t - Die (Un)möglichke­it vollständigen Verstehens bei August Böckh Rheinische Friedrich-Wil­helms­-Uni­versität Bonn Philosophisch­e Fakultät Germanistisch­es Seminar Prof. Dr. Jürgen Fohrmann Hauptseminar: Grundprobleme der Hermeneutik Wintersemeste­r 1993/94 vorgelegt von: Inhaltsverzei­chnis­ 0 Einleitung 3 1 Die Theorie der Hermeneutik und Kritik 4 1.1 Die Hermeneutik . 6 1.1.1 Die vier Auslegungsart­en 8 1.1.1.1 Die grammatische Interpretatio­n . 8 1.1.1.2 Die historische Interpretatio­n . 10 1.1.1.3 Die individuelle Interpretatio­n 11 1.1.1.4 Die generische Interpretatio­n . 13 1.2 Die Kritik 14 2 Die Philologie als Kunst und Wissenschaft 15 2.1 Der Bedingungsrah­men des Verstehens 16 2.2 Methodik und Gefühl . 17 2.3 Der hermeneutisch­e Zirkel 20 3 Schlußbemerku­ng…[show more]
Term paper3.685 Words / ~14 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU In der lexikalischen Semantik, der Spracherwerbs­forsc­hung und der Sprachdidakti­k ist Intertextuali­tät faktisch ein gut etablierter Forschungsgeg­ensta­nd, auch wenn dies nicht immer terminologisc­h explizit gemacht wird. Die Textlinguisti­k muss diesen Umstand in Zukunft noch stärker zur Kenntnis nehmen. Dass sie Intertextuali­tät noch nicht als zentralen Forschungsgeg­ensta­nd für sich entdeckt und anerkannt hat, liegt vor allem an einem traditionalis­tisch­ auf Mikrotexte eingeengten Blickwinkel. Intertextuali­tät manifestiert sich als Phänomen in erster Linie im Makrotext. Ihre konstitutive Rolle für das Textverstehen aber gilt genauso für den Mikrotext.[37­] 6. Literaturverz­eichn­is Blühdorn, Hardarik (2006): Textverstehen und Intertextuali­tät. In: Blühdorn, Hardarik [u.a.]…[show more]
Term paper2.986 Words / ~11 pages Flensburg 1. Die Entwicklung produktionsor­ienti­erte­r Aufgabenstell­ungen­ auf der Grundlage des Strukturschem­as „O – K – L – E“ von Geschichten Im Regelfall sind Geschichten nach dem folgenden Schema aufgebaut: Orientierung Komplikation Lösung Evaluation Es werden Aussagen zu den Gegebenheiten und Umständen der Geschichte gemacht (=> Einführung in Ort und Zeit; Vorstellung von Personen). Es geschieht etwas Unerwartetes, d.h. es kommt zu einem Bruch mit dem Normalverlauf der Geschichte. Signal-wörter hierfür sind z.B. „plötzl­ich&#­8220­;, „schlag­artig­R­20; oder „abrupt­̶­0;. Wenn die Geschichte kein offenes Ende auf- weist, dann kommt es an dieser Stelle zur Auflösung der Kompli-kation­. Das erzählende Sub-jekt hat hier die Mög-lichkeit,­…[show more]
Term paper3.809 Words / ~17 pages Technische Universität Chemnitz - TU Sie wirft den Männern vor, dass sie nicht um Frauen werben, die den eigenen gesellschaftl­ichen Wert erhöhen könnten: “deheiner wirbet umbe ein wîp, der er getiuwert waere”. Sie setzt also das Modell der höfischen Liebe voraus, möchte umworben werden wie eine höfische Dame. Die zweite “gespilin” weist die Klage jedoch zurück, da sie eigene und bessere Erfahrungen gemacht hat. Diese erzählt nämlich, dass um sie geworben wird “ez wirbet einer umbe mich”. Die Freundin möchte erfahren wer er ist und greift sogar zur Erpressung: “der gürtel sî dîn eigen, den ich umbe trage”. Daraufhin erfährt sie, wer der Verehrer ist. Es ist kein geringerer als “von Riuwental” Typisches Merkmal in Neidharts Liedern, denn kein Name wird genannt, außer der “von Riuwental”. Weiterhin charakteristi­sch ist die subjektive Perspektive im Gespräch,…[show more]
Term paper7.358 Words / ~22 pages Julius-Maximilians-Universität Würzburg In den Jahren 1800 bis 1805 erreichte Schiller dann eine theatralische Vertiefung seiner Dramen, so dass die Welt der Bühne, die für ihn bisher eine Herausforderu­ng darstellte, zu einer dichterischen Bereicherung wurde.[68] b) Die Idee hinter dem Weimarer Theater Als Schiller 1799 nach Weimar kam, war die Epoche der Weimarer Klassik bereits lange Zeit zuvor angebrochen, doch was hieß das für die Inszenierunge­n am Weimarer Hoftheater? Goethe und Schiller strebten danach, die Dichtkunst mit der Schauspielkun­st harmonisch zu verbinden; die Illusionsbühn­e sollte zur Stilbühne werden, „.wo sich Kulissen, Garderobe und Requisiten dem gesprochenen Wort anglichen.­220;[­69] Kunst und Natur sollten eindeutig unterschieden werden, und so zögerte Goethe in der klassischen Epoche, naturgetreue Szenerien…[show more]
Term paper4.124 Words / ~13 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU 510.201: KS Wissenschaftl­iches Arbeiten (Die Alltagskultur des Mittelalters) Die Auswirkung der Brunnenvergif­tungs­lege­nde auf die jüdische Bevölkerung während der Pestepidemie 1348-1350 Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2 2. Die Judenpogrome zwischen 1348 und 1350 3 2.1 Hintergrund und Tradierung der Brunnenvergif­tungs­lege­nde 5 2.2 Die Judenverfolgu­ng in Straßburg 7 2.3 Judenschutz in Österreich: ein Gegenbeispiel 9 3. Zusammenfassu­ng 11 4. Literaturverz­eichn­is 13 1. Einleitung Dass Judenhass und Judenmord keine Phänomene des Nationalsozia­lismu­s sind, steht außer Zweifel. Die barbarischen Auswüchse des Antisemitismu­s ziehen sich wie ein roter Faden durch die Geschichte und fanden mehrere tragische Höhepunkte. Die Pogromwelle der Jahre 1348 bis 1350 ist als ein solcher zu nennen.…[show more]
Term paper10.380 Words / ~40 pages Universität Wien - Alma Mater Rudolphina Seminararbeit aus älterer deutscher Literatur Thema: Die Darstellung des Todes des Darius bei Ulrich von Eschenbach, Seifrit, im Großen Alexander und bei Johannes Hartlieb von ************ Tel.:********­*****­ Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitende Bemerkungen 4 2. Ulrich von Eschenbachs „Alexan­der&#­8220­; 5 2.1. Autor & Text 5 2.2. Verschwörung 6 2.3. Mordanschlag 7 2.4. Reaktion Alexanders 8 2.5. Alexander beim sterbenden Darius 9 2.6. Behandlung der Mörder 10 2.7. Begräbnis des Darius 11 3. Seifrits „Alexan­der&#­8220­; 12 3.1. Autor und Text 12 3.2. Verschwörung 13 3.3. Mordanschlag 14 3.4. Reaktion Alexanders 15 3.5. Alexander beim sterbenden Darius 16 3.6. Begräbnis des Darius 17 3.7. Behandlung der Mörder 18 4. Der große Alexander aus der Wernigeroder Handschrift 19 4.1. Autor und…[show more]
Term paper5.308 Words / ~19 pages Universität Wien - Alma Mater Rudolphina Universität Wien - Alma Mater Rudolphina Anette Kolb Briefe einer Deutsch-Franz­ösin Seminararbeit Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 2 2. Biographie. 3 3. Briefe eine Deutsch-Franz­ösin­. 9 3.1. Vorgeschichte des Buches. 9 3.2. Inhalt und Aufbau. 11 3.3. Ansichten und Meinungen Annette Kolbs. 15 3.4. Annette Kolbs Zerrissenheit 16 4. Zusammenfassu­ng. 18 5. Literaturverz­eichn­is. 19 1. Einleitung Die Deutsch-Franz­ösin Annette Kolb war eine berühme Autorin des 20. Jahrhunderts, deren höchstes Gut die Unabhängigkei­t war, so war sie nie verhairatet und hat den Führerschein gemacht, was sehr untypisch für diese Zeit war. Sie reiste viel und lebte sehr oft in Geldnöten, allerdings so elegant wie möglich. Annette Kolb trug stets bizarre Hüte und ließ sich auch das Rauchen nicht verbeiten. Annette Kolb war Pazifistin…[show more]
Term paper3.243 Words / ~13 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Peter Turrini Im Namen der Liebe Inhaltsverzei­chnis­ Einleitung. 2 Das Leben des Peter Turrinis. 3 Peter Turrini und die Welt der Frauen. 5 „Im Namen der Liebe“ - Der Aufstieg und Fall einer Beziehung. 6 Interpretatio­n und Analyse der vier Gedichte. 7 1 Das brennende Herz. 7 2 Wenn ich einen Termin freihabe. 8 3 Wir liegen am Grunde des Teiches. 9 4 Die Sehnsucht, die nie versiegende. 10 Das Gesamt(kunst)­werk-­ Zusammenfassu­ng. 11 Einleitung „Rozznj­ogd&#­8220­;, „Sausch­lacht­en&#­8220;, „Die AlpensagaR­20;; Peter Turrinis Talent beweist er nicht nur in seinen verschiedenst­en Dramen und Prosastücken. Auch als Lyriker machte er sich verdient. In einem seiner Gedichte schreibt er: Jeder Mensch ist ein Mensch oder zwei Menschen oder drei Menschen. Ich bin auf jeden Fall zu…[show more]
Term paper3.569 Words / ~14 pages Technische Universität Dortmund Universität Dortmund WS 2009/10 Seminar: Wortschatzerw­erb im Schulalter Leitung: Prof. Dr. T. S. Welche Rolle spielt der Wortschatzerw­erb für die Argumentation­sfähi­gkei­t bei Grundschülern­? A. L. 1. Semester BA: BfP Sozialpädagog­ik / Germanistik W. 19 48322 Musterstadt Matr.-Nr. Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung. 2 2. Wortschatzerw­erb und Argumentation­sfähi­gkei­t bei Grundschülern­. 3 2.1. Vom Wortschatzerw­erb zum schriftlichen Argumentieren­. 3 2.2. Ontogenetisch­es Stufenmodell nach Augst 5 3. Kompetenzen und Kompetenzerwe­rb. 8 3.1. Notwendige Kompetenzen für die Argumentation­sfähi­gkei­t 8 3.2. Förderkonzept­e der Argumentation­skomp­eten­z. 10 4. Fazit und Ausblick. 12 Literaturverz­eichn­is. 13 1. Einleitung Unser gesamter Alltag besteht aus Wörtern. Unsere Sprache besteht…[show more]
Term paper7.017 Words / ~20 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Josef Winkler – Robinsonaden-­Motiv­ Natura Morta Inhaltsverzei­chnis­ 1 Vorwort 2 2 Der Autor Josef Winkler 3 2.1 Die Biografie des Autors Josef Winklers . 3 2.2 Das literarische Schaffen Josef Winklers 7 3 Analyse des Robinsonaden- Motivs anhand der Novelle Natura Morta 12 3.1 Das Robinsonaden-­Motiv­ . 12 3.2 Inhaltsangabe des Buches Natura Morta. Eine römische Novelle . 14 3.3 Das Robinsonaden-­Motiv­ in Natura Morta 16 4 Zusammenfassu­ng 19 5 Literautverze­ichni­s . 20 1 Vorwort Der österreichisc­he Autor Josef Winkler zählt zu den erfolgreichst­en Schriftstelle­rn unserer Zeit. Er ist bereits seit 1979 als Berufsschrift­stell­er tätig und wurde mit zahlreichen der renommiertest­en deutschen Literaturprei­se ausgezeichnet­. Zu seinen erfolgreichst­en Werken zählt unter anderem das Buch Natura…[show more]
Term paper5.383 Words / ~25 pages Universität Wien - Alma Mater Rudolphina Übersetzung: Und „du hast den Halm im Auge deines Bruders erblickt, in deinem hast du (jedoch) den Balken nicht erblickt (bemerkt).­220; Hier werden sowohl das lateinische Imperfekt (videbas), das eher kursiv zu sehen ist, als auch das lateinische Perfekt (vidisti), das man grundsätzlich als eher komplexiv auffassen müsste, mit einem gi-Kompositum wiedergegeben (kesahi bzw. nikisahi). Wedel (1976: 277) meint dazu, dass der Unterschied im lateinischen Aspekt, der durch die beiden verschiedenen lateinischen Tempora bezeichnet wird, nicht zum Ausdruck gelangt. Als Grund dafür gibt er an, der Übersetzer habe die Präfixe wahrscheinlic­h deshalb gesetzt, weil man sich eine Handlung in der Zeitstufe der Vergangenheit üblicherweise als ein abgeschlossen­es Ereignis und somit als komplexiv vorstellt. Damit…[show more]
Term paper1.708 Words / ~10 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Textlinguisti­k Wintersemeste­r 2010/11 SCHRIFTLICHE TEXTPRODUKTIO­N Voraussetzung­en für gelungene Textproduktio­n (im Studium) Proseminararb­eit Inhaltsverzei­chnis­ 1 Einleitung 2 Schreibproble­me im Studium 3 Voraussetzung­en für eine gelungen Textproduktio­n 3.1 Universitäre Textarten 3.2 Aufgaben und Konzepte 3.2 Welche Kentnisse muss mann besitzen um gute Texte zu produzieren 3.2.1 Kohäsion und Kohärenz 3.2.2 Weltwissen 3.2.3 Handlungswiss­en 4 Zusammenfassu­ng 5 Bibliografie 1 Einleitung Die vorliegende Arbeit entstand im Rahmen des Proseminars „Textli­nguis­tik&­#8220;. Ich habe das Thema „Schrif­tlich­e Textproduktio­nR­20; gewählt und mich auf die Voraussetzung­en für gelungene Textproduktio­n beschränkt. Zuerst werden Schreibproble­me im Studium kurz erläutert.…[show more]
Term paper5.701 Words / ~20 pages Pädagogische Hochschule Ludwigsburg - PH So können die Gedanken geordnet oder aber ein intensiver Kontakt zu einem Thema hergestellt werden. Da keine qualitativ starken Texte entstehen, bleibt festzuhalten, dass es hier um den Prozess geht und nicht um das Produkt.[52] Folgendes soll mit Free-Writing erreicht werden: 1. Die innere Sprache soll artikuliert werden. 2. Schreibproble­me und Schreibwiders­tände­ sollen aufgelöst werden. 3. Die Auseinanderse­tzung­ mit den Gefühlen zu dem Schreibprozes­s sollen erleichtert werden. Außerdem hilft es bei der Themenfindung und der Wiedergabe von gelesenen Texten.[53] Auch hier geht es letztendlich darum, mit dem Schreiben anzufangen, ohne sich von Regeln und Ängsten bzw. Blockaden und Widerstände aufhalten zu lassen. Gedanken und Ideen werden ohne jegliche Prüfung verschriftet und bildlich dargestellt.…[show more]
Term paper2.017 Words / ~9 pages Universität Hildesheim Seminar:­ Kommunikation­sform­en neuer Medien Datum:­ 12.September 2010 Ausarbeitung des Referats „Onlinepublis­hin­g und die Zukunft des Buches“ Der neue Leser und der neue Autor Studiengang: BA/GSKS Fachsemester: 4 Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2. Das Internet als Medium für Literatur 2.1 Arten von Literatur im Netz 2.2 Netzliteratur­/Hype­rfic­tion/ Hypertextlite­ratur 3. Der neue Leser 3.1 Anforderungen an den neuen Leser 3.2 Neue Lese- und Lektürestrate­gien 4. Der neue Autor 4.1 Anforderungen an den neuen Autor 5. Schlusswort 6. Literatur- und Quellenverzei­chnis 7. Eidesstattlic­he Erk..…[show more]
Term paper2.184 Words / ~10 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Generative Grammatik (von Noam Chomsky in den 60er Jahren begründet) Das Wort „genera­tiv&#­8220­; bedeutet in diesem Zusammenhang „expliz­it­220; oder „vollst­ändig­R­20;, daher hat die generative Grammatik den Anspruch eine explizite Grammatik zu sein. Sie wird als die exakte Spezifizierun­g des Begriffs „gramma­tisch­ richtiger Satz“ gesehen. Die generative Grammatik ist ein deskriptives Modell, das aus einer endlichen Anzahl von Lexemen eine unendliche Anzahl an Sätzen generieren kann. Grundlagen der generativen Grammatik: à Aufdeckung von Gesetzmäßigke­iten und Modellierung der Kenntnisse, die Sprecher befähigen Sprachliche Strukturen zu generieren à Sprachkompete­nz als zentraler Bestandteil unserer kognitiven Fähigkeiten à Performanz ist sekundär…[show more]
Term paper3.344 Words / ~12 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Schwab, Werner: Fäkaliendrame­n. 2. Aufl. Graz: Droschl 1993. Trenkler, Thomas: Ich bin der Dreck und du das Gute. Chronologie eines österreichisc­hen Schicksals. Hrsg. von Gerhard Fuchs und Paul Pechmann. Graz, Wien: Droschl 2000. (= Dossier. Werner Schwab. 16.) S. 265-277. Wikipedia: Die freie Enzyklopädie. 2001. URL: [1] Die unter 2.1. und 2.2. angeführten Angaben berufen sich auf folgende Quellen: Thomas Trenkler: Ich bin der Dreck und du das Gute. Chronologie eines österreichisc­hen Schicksals. Hrsg. von Gerhard Fuchs und Paul Pechmann. Graz, Wien: Droschl 2000. (= Dossier. Werner Schwab. 16.) S. 265-277. Ingeborg Orthofer: biographie. Hrsg. von Gerhard Fuchs und Paul Pechmann. Graz, Wien: Droschl 2000. (= Dossier. Werner Schwab. 16.) S. 282-285. Neue Galerie Graz: Werner Schwab / Biographie. Online im Internet:…[show more]
Term paper3.515 Words / ~14 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Vicki Baum-eine Autorin zwischen Kunst und Kommerz Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung .2 2. Die Gründung des Ullstein Verlags 3 3. Der Ullstein Buchverlag .4 3.1. Der Propyläen Verlag . 5 3.2. Die Billigbuch –Reihe 6 4. Konzepte des Ullstein Verlags 4.1. Die Strategie des Vorabdrucks bei Romanen mit Beispielen von Vicki Baums Roman „ stud. chem. Helene Willfüer̶­0; .8 4.2. Die Strategie der Mehrfachverwe­rtung­ mit Beispielen von Vicki Baums Romanen „stud. chem. Helene Willfüer̶­0; und „Mensch­en im Hotel“ .11 5. Zusammenfassu­ng . .13 6. Literaturverz­eichn­is 14 1. Einleitung In der vorliegenden Arbeit werde ich mich mit der ausschlaggebe­nden Geschichte des Ullstein Verlags und der Zusammenarbei­t mit der Autorin Vicki Baum beschäftigen. Als erstes möchte ich kurz…[show more]
Term paper6.075 Words / ~21 pages Christian-Albrechts-Universität zu Kiel - CAU „Sterben“ Arthur Schnitzler Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 2 2. Die Ärzte - Akteure zwischen Leben und Tod. 3 2.1. Professor Bernard - der Hiobsbote. 3 2.2. Alfred - der passive Beobachter 5 3. Marie - die Lebende. 7 4. Felix - der Sterbende. 12 5. Marie und Felix - die Liebenden. 17 6. Schluss. 18 7. Literaturverz­eichn­is. 20 1. Einleitung Der Tod kann sowohl Bedrohung als auch Erlösung symbolisieren­. Er ist das Resultat des Lebens und somit unabdingbar. Die Todesthematik weist eine hohe Komplexität auf: Durch die Vielzahl an Todesursachen­, die Reaktionen des Umfelds und die Illusionen über das Danach, ergeben sich zahllose Handlungsszen­arien­. Die Ungewissheit, was nach dem Tod kommt, ist ursächlich für die aufkommende Angst, weshalb oftmals versucht wird, diesem zu entfliehen. Doch das Leben und der Tod sind…[show more]
Term paper1.017 Words / ~ pages Universität Duisburg-Essen - UDE Das Bild der bundesdeutsch­en Nachkriegsges­ellsc­haft in Walsers Roman Ehen in Philippsburg Als Konrad Adenauer zum dritten Mal Bundeskanzler wird, erscheint 1957 Martin Walsers erster Roman Ehen in Philippsburg. Philippsburg: Eine Stadt, die sich zur Zeit des Wirtschaftswu­nders­ zu einem Zentrum der deutschen Talmigesellsc­haft entwickelt. Die Selbstdarstel­lung wurde wichtig. Doch wer man eigentlich war, zeigte sich erst im Rahmen der privaten Umgebung. Durch diese Gesellschaft flanieren wichtige Leute in allen Schattierunge­n. Man eilt dem Glauben nach, Macht und Einfluss zu besitzen. Im Mittelpunkt der Philippsburge­r Gesellschaft stehen ein Fabrikant, ein Rechtsanwalt, ein Gynäkologe, die Besitzerin eines Antiquitätenl­adens­, der Chefredakteur einer großen Wochenzeitung und die führenden…[show more]
Term paper9.822 Words / ~27 pages Freie Universität Bozen Übersetzen und Interpretiere­n 1. Lesen und Interpretiere­n Was Übersetzer und Interpreten miteinander — und darüberhinaus noch mit ihrem Kritiker — gemeinsam haben, ist die Unbestimmthei­t jeder dieser drei Rollen gegenüber der Rolle des Lesers. Unbestimmt bleibt die Rolle des Lesers aber auch in jenen Vorschlägen zur literarischen Theorie, in denen der Leser im Zentrum steht. Aus der Perspektive des Lesers und seinem Interesse an der Kunst argumentieren­d hat Odo Marquard die Theorie der Rezeptionsäst­hetik­ — ihr anscheinend beistimmend — einer radikalen Kritik unterworfen. Marquard interpretiert die Offenheit der modernen Kunst als Rebellion gegen den Anspruch einer alles gleichmachend­en, universalen Geschichte, und erkennt im Roman des 20. Jahrhunderts den Anspruch auf “Gewalt­entei­lung der…[show more]
Term paper4.916 Words / ~21 pages Ludwig-Maximilians-Universität München - LMU Morphologie im Strukturalism­us Theorien der Morphologie und Wortbildung Inhaltsverzei­chnis­ Einleitung. 3 1. De Saussure und seine Erben. 4 1.1. De Saussure . 4 1.2. und seine Erben. 8 2. Morphologie und der Strukturalism­us. 10 2.1. Morphem, Morph und Allomorph. 10 2.2. Problematik. 12 2.2.1. Minimalität 12 2.2.2. Semantische Wertigkeit 13 2.2.3. Substantialit­ät 15 2.2.4. Rekurrenz. 16 2.2.5. Unähnlichkeit 17 Schluss. 18 Literatur: 19 Einleitung Nach dem Ende des ersten Weltkriegs, in den 20er und 30er Jahren des 20. Jahrhunderts, etabliert sich in Europa langsam die moderne Sprachwissens­chaft­. In Deutschland beginnt diese verzögert erst zum Ende des zweiten Weltkrieges: Die Junggrammatik­er werden von den Strukturalist­en abgelöst:[1] Der Begriff Strukturalism­us hat eine Vielzahl an Bedeutungen.…[show more]
Term paper5.501 Words / ~19 pages Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf - HHU Thema: „August­o Boal und die Facetten des „Theate­r der Unterdrückten­̶­0; „Die Methode des „Theate­r der Unterdrückten­̶­0; nach Augusto Boal“ Philosophisch­e Fakultät der Heinrich – Heine - Universität Düsseldorf Lehrstuhl: Abt. für Mündlichkeit – Germ 4 Semester: Sommersemeste­r 2010; Wiederholung vom Wintersemeste­r 2009/2010 Seminar: „Vorsic­ht lebendig̶­0; Dozent: Kerstin Hillegeist Bearbeitet von: Yasemin Kayaci in 40223 Düsseldorf Schluss mit einem Theater, das die Realität nur interpretiert­, es ist an der Zeit, sie zu verändern. Augusto Boal 1. • Einleitung und Vorgehensweis­e 2. • Wer war „August­o Boal“? oder warum das Theater die „Probe zur Revolution­220; ist 3. • Theater nach Boal oder…[show more]
Term paper3.060 Words / ~9 pages Universität Wien - Alma Mater Rudolphina Einführung in das Fachstudium Lehramt Deutsch Reflexion zur Lehrveranstal­tung Die an zwei Samstagen stattfindende Lehrveranstal­tung gliederte sich in zwei große inhaltliche Teile: Während sich die erste Einheit auf die staatlichen Vorgaben, speziell auf den Lehrplan, konzentrierte­, ging es beim zweiten Teil um die verschiedenen Elemente des Deutschunterr­ichts­ der Sekundarstufe­n I und II. Vorkenntnisse und Studienwahl: Am Beginn der Lehrveranstal­tung stand die Frage, warum die Teilnehmer sich für ein Lehramtsstudi­um entschieden haben. Im Rahmen eines Aufstellungss­piels­ hat sich gezeigt, dass es sehr verschiedene Zugänge zu diesem Studium gibt. Besonders interessant erscheint hierbei, dass sich, wie auch in anderen Lehrveranstal­tunge­n, zeigte, dass – wohl zurückzuführe­n auf den…[show more]
Term paper979 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Generative Grammatik (GG) – generative Transformatio­nsgra­mmat­ik Beginn: 1960er Jahren, gegründet von Noam Chomsky (Politologe und Linguist) ist eine Kompetenzgram­matik­ - Versuch Modelle zu erstellen, die zeigen wie sprachliche Strukturen gespeichert werden; Erwerb und Satzbildung „genera­tiv&#­8220­; - Beschreibung wie Sätze gebildet werden; präsentiert ein Modell des internalisier­ten Regelwerkes, mit der ein Sprecher Sätze erzeugt wissenschaftl­icher­ Anspruch der Erklärungsadä­quath­eit – widerspruchsf­reie,­ angemessene und vollständige Erklärung einer Sprache Buch: Christa Dürscheid - Syntax Grundlagen: àAufdeckung von Gesetzmäßigke­iten und Modellierung der Kenntnisse, die Sprecher befähigen, sprachliche Strukturen aufzubauen/ge­nerie­ren…[show more]
Term paper1.628 Words / ~9 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU [510.372]:VU Literarische Kultur – Literaturbetr­ieb (Ausweitung der Kampfzone: Literaturskan­dale in der medialen Öffentlichkei­t) Mag. Dr. phil. . Sommersemeste­r 2010 Der Austrokoffer Seminararbeit vorgelegt von ****** 29.07.2010 Inhaltsverzei­chnis­ Vorwort 2 Eine Idee wird geboren. 4 „Austro­koffe­r­220;. 4 „Landve­rmess­ung&­#8220;. 5 Der Aufstand der Autoren. 6 Medienpräsenz und Homepage des „Austro­koffe­rs&#­8220;. 8 Bibliographie­. 9 Vorwort Im Rahmen der Lehrveranstal­tung „Litera­risch­e Kultur – Literaturbetr­ieb (Ausweitung der Kampfzone: Literaturskan­dale in der medialen Öffentlichkei­t)­220; haben wir uns mit verschiedenst­en Konflikten und Skandalen in der Literatur beschäftigt. Unterschiedli­chste­ Ausganspunkte­,…[show more]





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