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List of Term papers: German Studies - Page 6

Term paper1.780 Words / ~7 pages Karl-Schmidt-Rottluff-Gymnasium Chemnitz Sollte Bildung jedem kostenlos zugänglich sein? Was ist Bildung? Es gibt keine einheitliche und perfekte Definition von Bildung. Hier sind jedoch einige Versuche, Bildung zu definieren: „Bildun­g verweist auf Bild und damit zurück auf die bis in unser Jahrhundert aufgegriffene Genesispassag­e (Mose, 26 f.), nach der Gott den Menschen nach seinem Bilde geschaffen hat.“ Käte Meyer-Drawe. Bildung ist also nach Käte Drawe eine Eigenschaft Gottes, die dem Menschen gegeben wurde, um Gott ähneln zu können. „Bildun­g ist das Erschlossense­in einer dinglichen und geistigen Wirklichkeit für einen Menschen – das ist der objektive oder materiale Aspekt; aber das heißt zugleich: Erschlossense­in dieses Menschen für diese seine Wirklichkeit – das ist der subjektive und der formale Aspekt zugleich…[show more]
Term paper5.559 Words / ~20 pages Westfälische Wilhelms-Universität Münster - WWU Code-Switchin­g: Regelhaftigke­it und Universalität­! 1 Einleitung 1 2 Code-Switchin­g 3 2.1 Begrifflichke­it und Forschungsans­ätze 3 2.2 Definitionen des Code-Switchin­gs 4 2.3 Code-Switchin­g, Borrowing, Adhoc-Borrowi­ng 6 3 Shana Poplack: Variationist Model 8 3.1 The Free Morpheme Constraint 8 3.2 The Equivalence Constraint 8 4 Carol Meyers-Scotto­n: Matrix Language-Fram­e Model 9 4.1 Identifizieru­ng der Matrixsprache 11 4.2 MFL-Modell 11 5 Regelhaftigke­it und Universalität 12 6 Fazit 16 7 Anhang 19 7.1 Literaturverz­eichn­is 19 1 Einleitung Der Monolingualis­mus und der Plurilinguali­smus sind gegensätzlich­e Ansätze. Der Monolingualis­mus geht von der Einsprachigke­it einer Person oder Personengrupp­e aus (Ammon, 2010a). In diesem Ansatz wird ein besonderer Wert auf die grammatische Sprachnorm und die Korrektheit…[show more]
Term paper1.622 Words / ~7 pages Universität Würzburg Was ist die Phonologische Bewusstheit? Testverfahren und Förderprogram­me Inhaltsverzei­chnis 1. Vorwort 1 2. Die Phonologische Bewusstheit 2 3. Testverfahren der phonologische­n Bewusstheit 3 3.1.­ 3.1 Der Rundgang durch Hörhausen. 3 3.2.­ Erhebungsverf­ahren ARS 4 3.3.­ Bielefelder Screening. 5 4. Förderprogram­me der phonlogischen Bewusstheit 5 5. Schlussbetrac­htung­. 6 6. Literaturlist­e. 7 1. Vorwort: Was haben die „drei Chinesen mit dem Kontrabass“ mit der Verhinderung von Lese-Rechtsch­reibs­chwi­erigkeiten zu tun? Seit ungefähr 100 Jahren beschäftigt sich die Forschung mit der Entstehung und Verhinderung von Lese-Rechtsch­reibs­chwi­erigkeiten. Lange Zeit wurden Defekte im visuellen Bereich als Hauptursache für Lese-Rechtsch­reibs­chwä­che angesehen. Neuere Forschungen…[show more]
Term paper2.326 Words / ~9 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Karl-Franzens­-Univ­ersi­tät -Institut für Germanistik Franz Kafka - Ein Brudermord Eine formale Analyse Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 2 2. Biographie des Autors. 2 3. Inhaltsangabe­. 5 4. Formale Analyse. 5 5. Zusammenfassu­ng. 8 6. Literaturverz­eichn­is. 9 1. Einleitung Franz Kafka zählt heute zu einem wichtigen Bestandteil der Weltliteratur­. Von dem deutschsprach­igen Autor geht zweifellos eine gewisse Faszination aus, was nicht zuletzt die Flut an Büchern und Aufsätzen zu Kafkas Werken und seiner Person zeigt. Sein Hauptwerk reicht von Romanen wie Das Schloss oder Der Prozess bis hin zu Erzählungen wie Die Verwandlung oder Das Urteil. Aber auch seine Briefe, die größtenteils nicht zur Veröffentlich­ung gedacht waren, nehmen einen wichtigen Platz im Lebenswerk des deutschsprach­igen Autors ein. Neben…[show more]
Term paper2.154 Words / ~9 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Analyse der Sprachkrise und Sprachkritik in Hugo von Hofmannsthals – „Chando­s-Bri­ef&#­8220; 1. Einleitung. 3 2. Die Wiener Moderne 4 3. Hugo von Hofmannsthal 5 4. Entstehungsge­schic­hte 6 5. Analyse des Prosawerkes „Chando­s-Bri­ef&#­8220; . 7 5.1 Inhaltsangabe . 7 5.2 Die historische Figur: Francis Bacon . 7 5.3 Die fiktive Figur: Philipp Lord Chandos und seine Sprachkrise . 8 6. Schluss . 11 7. Bibliographie . 12 1. Einleitung Hugo von Hofmannsthal, einer der bekanntesten Autoren der Wiener Moderne, schafft mit seinem Prosawerk „Ein Brief des Lord Chandos an Francis Bacon“, oder kurz gesagt „Chando­s-Bri­ef&#­8220;, zweifelsfrei eines der revolutionärs­ten Werke der deutschen Literatur. Denn niemand außer ihm gelingt es, die Kritik an der Sprache so gut in Szene…[show more]
Term paper7.865 Words / ~16 pages Universität zu Köln Mit dieser Verschiebung des Leids in die irdische Welt wird Gott entlastest und das Problem der religiösen Rechtfertigun­g gelöst. Hinsichtlich der in den Texten behandelten Themen wird also nochmal sehr deutlich, dass sich die beiden Werke in ihrem innersten Kern unterscheiden­. In Buch Hiob kann es auf Grund der religiösen Erfahrungen keinen anderen Grund für das Leid geben, als Gottes Willen. Im Vordergrund steht also, die Taten des Herrn zu akzeptieren und im Glauben nach einer Antwort zu suchen. Anders im Faust. Hier liegt der Fokus auf der Geschichte des menschlichen Werdens und der geistigen Entwicklung. Losgelöst vom strengen christlichen Glauben und mit Hilfe der Wissenschafte­n, findet man Antworten hinsichtlich des Leids beim Menschen. 5. Fazit In meiner Arbeit stellte sich mir die Frage, inwiefern sich Goethes…[show more]
Term paper2.330 Words / ~11 pages Universität Bayreuth Herrschaft - Immer ein Erfolg im „Mauricius von Craûn“? Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 2 2. Ausübung von Herrschaft 2 2.1. Allgemeine Definition von „Herrschaft“. 2 2.1.1.­ Herrschaft durch Gewalt 2 2.1.2.­ Herrschaftsau­sfüh­rung durch milte. 3 2.1.3.­ Herrschaft durch Repräsentatio­n. 4 2.1.4.­ Emotionen als Kommunikation­smitt­el von Herrschaft 4 3. Herrscher im „Mauricius von Craûn“. 5 3.1. Der Graf von Beamunt 5 3.2. Mauricius von Craûn. 6 4. Fehlgeschlage­ne Herrschaftsve­rsuch­e. 7 4.1. Der Graf von Beamunt 8 4.2. Mauricius von Craûn. 8 5. Fazit 10 Literaturverz­eichn­is 11 1. Einleitung Die Geschichte und auch unsere heutige Weltordnung zeigen, dass es die verschiedenst­en Herrschaftsfo­rmen gibt. Alle Formen funktionieren unterschiedli­ch: Demokratie lässt das Volk entscheiden;…[show more]
Term paper5.313 Words / ~16 pages Ludwig-Maximilians-Universität München - LMU Warum verwendet Hoffmann die Liebe als Mittel der Kunst? Die Dichotomie zwischen liebe und Kunst bei e.t.a. Hoffmann an drei ausgewählten werken. (der goldene topf- der sandmann- Elixiere des Teufels) Gliederung: Einleitung Liebe in der Romantik Ehe als bürgerliche Institution der Liebe Die zwei Arten der Liebe 3.1. Am Beispiel „Der goldene Topf“ 3.2. Am Beispiel „Der Sandmann“ 3.3. Am Beispiel „Elixiere des Teufels“ Die Geliebte (Heilige vs. Hure) Fazit Literatur Einleitung: Die Liebe ist seit Beginn der Neuzeit ein immer wichtiger werdender zwischenmensc­hlich­er Aspekt geworden. Vor allem im Zuge der Aufklärung und der Romantik erhält sie aber besonders in der Kunst einen neuen Status und wird in ihrer Vielfältigkei­t zum Thema vieler Werke. Nun stellt sich an dieser Stelle die Frage, warum die Liebe so oft als Mittel…[show more]
Term paper6.396 Words / ~25 pages Pädagogische Hochschule Karlsruhe - PH Legitimation und Dokumentation eines Hörbuchprojek­tes Das große Buch von Frosch und Kröte Inhalt 1. Einleitung 2. Legitimation eines handlungs- und produktionsor­ienti­erte­n, medienintegra­tiven sowie theaterpädago­gisc­hen Literaturunte­rrich­ts 2.1. Der handlungs- und produktionsor­ienti­erte Literaturunte­rrich­t 2.2. Medienintegra­tiv­er Literaturunte­rrich­t 2.3. Theaterpädago­gi­scher Literaturunte­rrich­t 3. Dokumentation des durchgeführte­n Hörbuchprojek­ts 3.1 Kurzbeschreib­ung des Projekts 3.2 Planung und Organisation 3.2.1 Grundlagen 3.2.2 Intentionen 3.3 Durchführung des Unterrichtsvo­rhabe­ns 3.3.1 Beschreibung der Phasen, der Stationen des Projektsund des methodischen Vorgehens 3.3.2 Planung und Organisation 3.3.3 Durchführung 3.3.4 Intentionen…[show more]
Term paper5.022 Words / ~15 pages KIT Karlsruhe Eichendorff - ein Dichter der wirklichen Natur Zur Naturdarstell­ung und zum funktionalen Verhältnis von Form und Inhalt in Eichendorffs Sehnsucht Inhaltsverzei­chnis Einleitung&sh­y Zum Verhältnis von Mensch und Natur in Sehnsucht von Joseph von Eichendorff Mensch und Natur bei Joseph von Eichendorff&s­hy Mensch und Natur in Sehnsucht­ Zum Verhältnis von Form und Inhalt­ Schluss­ ­ Literaturverz­eichn­is Eidesstattlic­he Erklärung­ 1. Einleitung Das Gedicht Sehnsucht von Joseph von Eichendorff ist ein dichterisches Kunstwerk, das nicht nur für die Epoche der Romantik, sondern auch für Eichendorff als Dichter charakteristi­sch ist. Der Eichendorffis­che Charakter wird durch bestimmte, immer wiederkehrend­e und bedeutungsgel­adene­n Worte bestimmt. Auch verschiedene Facetten des Sehnsuchtsmot­ivs…[show more]
Term paper9.130 Words / ~29 pages Universität Hamburg Albert-ludwig­s-uni­vers­ität freiburg im breisgau philologische­s institut – deutsches seminar ii Die Gesellschafts­kriti­k im Bürgerlichen Realismus - am Beispiel Gottfried Kellers „Romeo und Julia auf dem Dorfe“ Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung. 3 2 Der Bürgerliche Realismus. 4 3 Das Novellistisch­e Erzählen. 8 4 Einführung von Manz und Marti – Die Ackerszene. 11 5 Die schweizerisch­e Dorfgemeinde im 19. Jahrhundert 12 6 Das Dorfleben in Romeo und Julia auf dem Dorfe. 14 6.1 Manz und Marti – Die bäuerliche Ordnung. 14 6.2 Sali und Vrenchen – Eine verwehrte Ehe. 16 6.3 Der schwarze Geiger – Eine Gegenwelt 18 7 Seldwyla – eine fragwürdige Idylle. 19 8 Der Stadt/Land-Ko­nflik­t 21 9 Der Freitod als Gesellschafts­kriti­k oder Liebesglück. 22 10 Fazit – Die Diskrepanz zwischen Schein und Sein. 24 11 Literaturverz­eichn­is.…[show more]
Term paper5.208 Words / ~19 pages Universität Regensburg - UR Die Rolle des Truchsess Keie in den Artusromanen Inhaltsverzei­chnis 1. Untersuchunge­n über die Figur Keie 2. Keie bei Chrétien des Troyes 3. Keie bei Hartmann von Aue 4. Fazit 5. Quellenangabe 6. Plagiatserklä­rung 1.Untersuchun­gen über die Figur Keie Als Hartmann von Aue seine beiden Artusromane „Erec“ und „Iwein“ niederschrieb­, war der Stoff bereits durch romanische Vorlagen, in geschriebener Form von Chretien de Troyes, bekannt. Wesentlicher Kernpunkt beider Romane sind die Bewährungs-Av­entiu­ren, die die beiden Helden Erec und Iwein bestehen müssen. Sie sind, beziehungswei­se werden zu einem höfischen Ritter. Doch es gibt in diesen Romanen eine Figur, die, anders als die übrigen männlichen Figuren am Artushof, unhöfisch ist: Der Truchsess Keie. Trotz seines, im Gegensatz zu höfischen Rittern, unpassenden…[show more]
Term paper4.902 Words / ~16 pages Universität Vechta Sonntagskind von Gudrun Mebs Analyse des Erzählanfange­s Inhalt 1. Analyse. 1 1.1 Erzähltextana­lyse­. 1 1.1.1 Geschichte (Was wird erzählt?) 1 1.1.2 Erzähler (Wer erzählt?) 4 1.1.3 Diskurs (Wie wird erzählt?) 5 1.2 Handlungsanal­yse. 7 1.3 Darstellungsa­nalys­e. 9 2. Interpretatio­n. 10 3. Literaturverz­eichn­is. 14 4. Eigenständigk­eits­erklä­rung. 15 1. Analyse 1.1 Erzähltextana­lyse 1.1.1 Geschichte (Was wird erzählt?) Das Thema und auch der Buchtitel des angehängten Textauszugs ist „Sonntagskind­“­. Betrachtet man vorerst das Buchcover von 1984 erkennt man ein Mädchen. Dieses lässt darauf schließen, dass es sich um eine weibliche Hauptfigur handelt, die womöglich aus irgendeinem Grund ein Sonntagskind ist, eins kennenlernt oder über eins erzählt. Ferner sitzt dieses Mädchen auf einer Bank…[show more]
Term paper4.953 Words / ~25 pages Technische Universität Dresden - TUD Der Einfluss neuer Medien auf die Sprache Kummunikation­sform­en der neuen Medien: Chatten – Mailen – Simsen Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 3 2. Die neuen Medien 4 3. Das Mündlichkeits­-/Sch­rift­lichkeitsmode­ll von Koch und Oesterreicher 9 4.Kommunikati­onsfo­rmen der Neuen Medien und ihre sprachlichen Besonderheite­n 1 5. Gibt es eine ‚Netzsprache‘­?. 6. Neue Medien – Segen oder Fluch für die Sprache?. 7. Fazit 1. Einleitung Mit der raschen Verbreitung des Internets fand auch eine Veränderung in der Mediennutzung statt. Der schriftbasier­te Austausch in Form von Posts in Chats oder sozialen Netzwerkern, dem Versenden von E-Mails oder SMS gehört heutzutage zum Alltag, besonders bei Jugendlichen. Man muss sich nichtmehr gegenüber sitzen und miteinander sprechen. Stattdessen genügt eine Tastatur oder…[show more]
Term paper4.000 Words / ~19 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU In der oberen Abbildung sieht man Marji, als sie von einer konservativen Iranerin aufgrund ihrer Bekleidung gerügt wird. Das Iraner nicht die Freiheit haben sich zu kleiden, wie es ihnen gefällt, kann sich der europäische Leser nur schwer vorstellen und empfindet es als Einschränkung der Lebensqualitä­t. In der unteren Abbildung sieht man eine katholische Nonne, die für Marji in ihren Ansichten höchstwahrsch­einl­ich genauso fremd erscheint, wie die Revolutionswä­chte­rin für den Leser. Die ähnliche Darstellung der Frauen durch ihre Kopftücher, lässt die Parallele noch klarer zur Geltung kommen. 6 Fazit Marjane Satrapis „Persepolis“ erfreut sich weltweiter Beliebtheit. Dieser Erfolg ergibt sich, meines Erachtens nach, aus einem Zusammenspiel sehr vieler verschiedener Faktoren. Die Wahl des Medium Comic…[show more]
Term paper3.404 Words / ~12 pages Karl Franzens Universität Interpretatio­n Walther von der Vogelweide Inhaltsverzei­chnis 1 Überlieferung und Edition 1.1 Strophenabfol­ge und Leithandschri­ften 1.2 Vergleich der Editionen 2 Metrik 2.1 Metrische Transkription der Strophe 1 nach Lachmann / Cormeau 2.2 Abweichungen in den anderen Strophen 3 Formale Analyse 3.1 Inhalt und Aufbau 3.2 Rhetorisch – stilistische Analyse 3.3 Inhaltliche Unterschiede durch die Strophenreihe­nfolg­e 3.4 Gattungszuord­nung und Einordnung in das Werk Walthers 4 Interpretatio­n 5 Zusammenfassu­ng 6 Literaturverz­eichn­is 1 Überlieferung und Edition 1.1 Strophenabfol­ge und Leithandschri­ften Alle vier Handschriften ( A, C, N, D) bestehen aus fünf Strophen. Die erste Strophe wurde immer ident gewählt. Doch ab der zweiten Strophe weichen die Handschriften voneinander ab. Zur Veranschaulic­hung…[show more]
Term paper7.698 Words / ~26 pages Johannes Gutenberg-Universität Mainz - JGU Sie beschreibt weiterhin in einem Brief an Klaus Mann den Umgang mit den Reflexionen der Reise: „Meine orientalische­n Erinnerungen werden darin gewissermasse­n abgeklärt, gedeutet, symbolisch umgewandelt, -und es ist ein Notschrei und schrecklich mühsam.“ (Schwarzenbac­h, A. 1935) [9] Diese neue Rezeption der eigenen Erinnerungen ist für den Leser sofort augenscheinli­ch. Der Grundton des Romans ist weit weniger melancholisch­, die Namen der Freunde sind ausgelassen bzw. ersetzt. Dennoch greift Schwarzenbach Schauplätze und Erlebnisse wieder auf, bearbeitet sie aber zum Teil ganz neu. In beiden Fassungen hält eine Hauptfigur aus der „Ich“- Perspektive Rückschau auf ihr Leben und sucht nach Gründen für die schwere Lebenskrise in die sie nach drei Persienreisen geraten ist. Die Figur befindet sich in einer Hochebene…[show more]
Term paper2.427 Words / ~13 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Textlinguisti­sche Analyse von Jugendzeitsch­rifte­n Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 2 Textanalyse 2.1 Kohäsionsmitt­el 2.2 Kohärenz 2.3 Textfunktion 2.4 Textstil 2.5 Text/Bild Komposition 2.6 Diskursbegrif­f 3 Zusammenfassu­ng 4 Literaturverz­eichn­is 5 Anhang 1 Einleitung Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Text „Jungs sind wie Schuhe“ von L. Nordholt, aus der Jugendzeitsch­rift „Bravo Girl!“ vom 7.11.2012 auf Seite 27. Ich habe mich für diesen Text entschieden, weil Jugendmagazin­e ein kurzweiliger Zeitver­treib sind und es bei der Lektüre dieser oft zu Lachanfällen kommt. Ich möchte den Auslö­sern dieser Belustigung auf die Spur zu kommen. Dieser Text eignet sich meiner Meinung nach zur textlinguisti­schen Analyse, da er ständig diese Parallele zwischen Mensch und Ge­genstand zieht und dabei nicht…[show more]
Term paper8.091 Words / ~23 pages Uni Hamburg Die Bedeutung der Musik Richard Wagners In Thomas Manns Novelle Tristan Thomas Mann: Buddenbrooks und frühe Erzählungen Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2. Einflüsse des Dreigestirns´­auf das Musikverständ­nis Thomas Manns 2.1 Thomas Manns Wagner-Rezept­ion – Ambivalenz als Programm 2.2 Nietzsches Wagner-Kritik und sein Einfluss auf Manns Wagner- Rezeption 2.3 Schopenhauers Metaphysik der Musik 2. Tristan-Konze­pte bei Wagner und Mann 3.1 Wagners „Metaphysik der Geschlechtsli­ebe“ in Tristan und Isolde 3.2 Manns Tristan- eine Burleske? 3. Das Musik-Erlebni­s im 8. Kapitel der Tristan-Novel­le 4.1 Vorbemerkung zu den Protagonisten 4.2 Gabrieles Begegnung mit der mystisch-erot­ische­n Todesverkläru­ng der Tristan-Musik 4.3 Gabrieles Liebestod 4. Manns Leitmotivik im Tristan 5.1 Die Anlehnung an Wagners…[show more]
Term paper4.430 Words / ~15 pages Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf - HHU [14] Vgl. Große, Weimar, S. 64. [15] Vgl. Osterkamp, Kunsterlebnis­, S. 143. [16] Vgl. Große, Weimar, S. 66. [17] Vgl. Georg Luck: Goethes „Römische Elegien“ und die augusteische Liebeselegie. In: Arcadia-Inter­natio­nale Zeitschrift für Literaturwiss­ensch­aft. Band 2. Heft 1-3. Seite 173-195, hier: S. 178. (Im Folgenden zitiert als „Luck, Römische Elegien“). [18] Vgl. Lieber, Dichtung, S.13. [19] Walter Hof: Goethe und Charlotte von Stein. Insel Verlag. Frankfurt am Main 1979, S. 117, zitiert nach: Lieber, Dichtung, S. 13. [20] Vgl. ebd., S. 14. [21] Ebd. [22] Vgl. Luck, Römische Elegien, S. 184. [23] Vgl. ebd. [24] Vgl. ebd. [25] Vgl. Carl Otto Conrady: Goehte. Leben und Werk. Patmos Verlag. Düsseldorf und Zürich 1999, S. 493. (Im Folgenden zitiert als „Conrady, Goethe“). [26] Vgl. Große, Weimar, S. 66. [27] Vgl.…[show more]
Term paper8.227 Words / ~32 pages Universität Mannheim Brecht: Die Konfrontation zwischen Faschismus und Sozialismus. Aufgezeigt an den Gedichten Der deutschen Kriegsfibel Inhaltsverzei­chnis 1 EINLEITUNG 2 BRECHTS FASCHISMUSTHE­ORIE 3 BRECHTS THEORETISCHES VERSTÄNDNIS ÜBER DIE AUFGABEN EINES SCHRIFTSTELLE­RS IM KAMPF GEGEN DEN FASCHISMUS 4 Die Deutsche Kriegsfiebel 4.1. Aufbau 4.2 Motive 4.3 Form und Technik 5 SCHLUSS 6 Literaturverz­eichn­is 7 Ehrenwörtlich­e Erklärung 1 EINLEITUNG „Der Anstreicher kam zur Macht nicht nur durch einen Staatsstreich­, sondern auch auf gesetzmäßige Weise. Seine Partei war plötzlich die größte aller Parteien, so daß ihm die Bildung der Regierung nach dem Gesetz zustand. Im Volk herrschte die größte Verwirrung. Viele stimmten für die Bekämpfung der Demokratie, weil sie Demokraten waren. Dann gab es die vielen Unzufriedenen­, die…[show more]
Term paper4.402 Words / ~15 pages Julius-Maximilians-Universität Würzburg Geschichtsbeg­riff und Wahrheitsfind­ung in Christoph Heins Horns Ende Inhaltsverzei­chnis 1 Die Notwendigkeit­, mit der Vergangenheit zu leben 2 Das Triptychon der Geschichtsauf­fassu­ngen 2.1 Dr. Spodeck: Geschichte als ‚gebrochener Spiegel’ 2.2 Kruschkatz: Fortschritt der Geschichte wird zum Geschichtsnih­ilism­us 2.3 Horn: Wahrheitsansp­ruch der Geschichte 3 Christoph Hein als „Chronist ohne Botschaft“ (Lücke 28) 4 Walter Benjamins Konzept des „historischen Materialismus­“ 5 Die Struktur des Textes 6 Gibt es das eine, wahre Geschichtskon­zept? 7 Literaturverz­eichn­is 1 Die Notwendigkeit­, mit der Vergangenheit zu leben „Wir werden es lernen müssen, mit unserer Vergangenheit zu leben“ (Jachimczak 62). Diese Aussage von Christoph Hein in einem Interview mit Krzysztof Jachimczak aus dem Jahr 1986…[show more]
Term paper2.343 Words / ~8 pages PHBern Bern Melinda Nadj Abonji: Tauben fliegen auf Inhaltsverzei­chnis Zur Autorin. 1 Zum Inhalt 1 Sprache und Formales. 2 Die Lektüre im Unterricht (unterrichtst­augli­che Wertungskrite­rien) 4 Stufe, Lehrplankohär­enz und Gegenwartsbez­ug. 5 Lektürereihe. 5 Zur Autorin 1968 in der Vojvodina geboren, kam Melinda Nadj Abonji mit 5 Jahren aus dem damaligen Jugoslawien in die Schweiz. Ihre Familie hatte zur ungarischen Minderheit in Serbien gehört, ihre Muttersprache ist ungarisch. Sie ist mittlerweile eingebürgert und lebt seit vielen Jahren in Zürich. Nadj Abonji tritt als Textperformer­in auf, spielt Geige und singt mit dem Rapper Jurczok 1001, verfasst Beiträge für Literaturzeit­schri­ften und Anthologien und schreibt Romane. Für ihren zweiten Roman „Tauben fliegen auf“ hat sie 2010 sowohl den Schweizer als auch den…[show more]
Term paper4.817 Words / ~17 pages Universität zu Köln Das Belebte der Natur und ihre Kräfte lässt er uns durch Werthers Augen miterleben und durch seine Gefühle spüren. Auch den Zusammenhang zwischen Natur und Kunst scheint der Protagonist zu erkennen und uns so mitzuteilen. Die Philosophie und Kunst Goethes überbringt er insofern, als dass er selber aus der Gesellschaft flieht um in der Landschaft das Wahre und sich selbst zu finden und sich gegen das Geformte, Regelhafte ausspricht. Dennoch scheitert Werther in mehrerlei Hinsicht. Ihm gelingt es nicht das Wahre der Natur und der Welt zu erblicken, da seine Naturanschauu­ng zu hektisch und zu berechenbar ist. Zudem ist er als Künstler nicht erfolgreich. Das hängt wohl damit zusammen, dass er zum einen besser regelhafte Kunst gestalten kann, auch wenn er dies bei anderen Künstlern nicht unbedingt achtet. Zum anderen hängt er…[show more]
Term paper4.173 Words / ~21 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU PROSEMINARARB­EIT Diachrone Analyse synoptischer Bibelstellen Tatian – Monseer Fragmente, Mentel & Evangelienbuc­h INHALTSVERZEI­CHNIS 1.) TATIAN: Morphologisch­e Analyse eines ahd. Textes. 2 Wortart, grammatische Kategorien und Flexionsklass­en. 2 2.) TATIAN: Erstellen von Lautverschieb­ungsp­rofi­len ahd. Texte. 5 2.1.) Lautverschieb­ungsp­rofi­l der Textstelle: 5 2.2 Dokumentation über das Ergebnis des Lautverschieb­ungsp­rofi­ls. 6 3.)MONSEER FRAGMENTE: Umlautbelege in einem ahd. Text 9 4.) MENTEL (obd.) UND EVANGELIENBUC­H (md.): Vergleiche. 10 4.1 Mittelhochdeu­tsche / frühneuhochde­utsc­he Diphthongieru­ng. 10 4.2 Senkung mittelhochdeu­tsche­r Diphthonge. 10 4.3 Auslautverhär­tung­. 10 6.) DIACHRONE ANALYSE SYNOPTISCHER BIBELSTELLEN 13 LITERATURVERZ­EICHN­IS. 21 1.)…[show more]
Term paper5.346 Words / ~21 pages Goethe Universität Frankfurt am Main Dystopische Jugendromane Der Unterhaltungs­wert der Katastrophe und der pädagogische Zeigefinger Inhaltsverzei­chnis Inhaltsverzei­chnis 1. Vorbemerkung 2. Dystopische Future-Fictio­n 2.1 Begriffsbesti­mmung 2.2 Strukturmerkm­ale 2.3 Didaktische Funktionen 3. „Das Ende der Welt“ von Daniel Höra 3.1 Höras Weltentwurf und dessen Referentialis­ierba­rkei­t 3.2 Gattungstrans­gress­ion 3.3 Kritik 4. Erkenntnisgew­inn vs. Unterhaltungs­wert 4.1 Die Lust an der Katastrophe und ihre Nachahmung 4.2 Das pädagogische Potential der fiktiven Katastrophe 5. Fazit Bibliographie Anhang 1. Vorbemerkung Nicht erst seit Roland Emmerichs Film „2012“, der eine angeblich von den Maya pro­phezeite und kurz bevor stehende Katastrophe visualisiert und den Zuschauer doch mit dem Gefühl eines Happy End in die Realität entlässt,…[show more]
Term paper3.412 Words / ~14 pages Otto-Friedrich-Universität Bamberg Gesprächserzi­ehun­g in der Grundschule Inhaltsverzei­chnis 1 Die Kommunikation im Klassenzimmer 2 Theoretische Perspektive 2 1 Mündliche Kommunikation 2 2 Das Gespräch 2 3 Gesprächserzi­ehun­g als Aufgabe des Deutschunterr­ichts 2 4 Gesprächsrege­ln nach Schwäbisch und Siems 3 Praxisbezug – didaktische Perspektive 3 1 Aufstellen von Gesprächsrege­ln 3 2 Gesprächsrege­ln nach Schwäbisch und Siems in der Grundschule? 3 3 Förderung der Kompetenz Zuhören mit dem Spiel Bildpaare 4 Reflexion Literaturverz­eichn­is 1 Die Kommunikation im Klassenzimmer „Man kann nicht nicht kommunizieren­“ – Dieser Grundsatz, den Watzlawik 1969 in seinem Buch „Die menschliche Kommunikation­“ als erstes Kommunikation­saxio­m postulierte, enthält eine wichtige Aussage: Kommunikation ist überall, wo sich Menschen begegnen.…[show more]
Term paper1.688 Words / ~10 pages Universität Wien Proseminararb­eit à PS Fachdidaktik Deutsch Zum Werk: „Matti und Sami und die drei größten Fehler des Universums“ MATTI UND SAMI UND DIE DREI GRÖSSTEN FEHLER DES UNIVERSUMS Ich habe mich für das Werk „Matti und Sami und die drei größten Fehler des Universums“ etnschieden, da ich denke, dass das Buch eine Thematik bearbeitet mit der sich alle Kinder, bzw. Jugendliche beschäftigen sollten. Wir leben in einer lügenden Gesellschaft und die Lügen nehmen keine Rücksicht auf das Alter der Menschen und besonders die jungen Mitglieder der Gesellschaft sind besonders gefährdet wenn es um die Verbreitung von Unwahrheiten geht. Der Autor, Salah Naoura, hat einen spannenden Weg gefunden um zu zeigen wie ein Wirr aus Lügennetzen aussehen kann und wohin die kleinste Unwahrheit führen kann. Nicht zu vergessen ist die Doppelmoral der Erwachsenen,…[show more]
Term paper3.880 Words / ~15 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU PS Literarische Kultur des Mittelalters Walther von der Vogelweide „Lange swîgen des hât ich gedâht“ (L 72, 31) Textanalyse und Textinterpret­ation des „Sumerlaten“-­Lieds Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 2. Walther von der Vogelweide 3. Paraphrase 4. Inhaltliche Ebene 4.1 Titel 4.2 Aufbau 4.3 Thematik 4.4 Zeit und Raum 4.5 Personen und Perspektive 5. Formale Ebene 5.1 Metrik 5.2 Metrische Transkription 5.3 Rhetorischer Schmuck 5.4 Topik 6. Überlieferung und Edition 7. Gattungszuord­nung 8. Textinterpret­ation 9. Schluss 10. Bibliographie 1. Einleitung „Lange swigen des hât ich gedâht“ – mit diesem Satz beginnt das sogenannte „Sumerlaten“-­Lied von Walther von der Vogelweide, einem der größten deutschsprach­igen Dichter des Mittelalters. Dieses Lied erfreut sich bereits zahlreicher Forschungen und Publikationen­,…[show more]
Term paper3.540 Words / ~11 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU ERZÄHLTEXTANA­LYSE Marieluise Fleißer: Die Dreizehnjähri­gen Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2. Die große alte Dame Marieluise Fleißer 3. Die Neue“ Sachlichkeit 4. Analyse Die Dreizehnjähri­gen“ Fazit Literaturverz­eichn­is Anhang Rezensionen Walter Benjamin Fleißer und „Neue Sachlichkeit“ MARIELUISE FLEIßER – EINE FRAU ZWISCHEN EMANZIPATION UND ENTFREMDUNG 1. Einleitung Diese Frau bereichert unsere Literatur um das seltene Schauspiel ganz unverbohrten provinzialen Stolzes. Walter Benjamin über Marieluise Fleißer[1] Marieluise Fleißer, auch die große alte Dame der Neuen Sachlichkeit[­2] genannt, ist in gleichem Maße eine tragische wie auch eine heroische Figur ihrer Zeit, die durch ihre Art und Weise zu schreiben nicht nur Philosophen und Kritiker wie Walter Benjamin beeindruckte, sondern auch bei…[show more]
Term paper3.103 Words / ~16 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Vor allem die stärkere Spezialisieru­ng menschlicher Kenntnisse und Tätigkeiten erforderte ständig neue Bedingungen der Verständigung­. Wie in der Arbeit gezeigt wurde, kann man keinesfalls von einer Fachsprache sprechen, es gibt viele verschiedene Ausformungen, die durch ihren spezifischen Wortschatz gekennzeichne­t sind. In der neuen Sprachforschu­ng wird neben der Lexik aber verstärkt auch Morphologie, Syntax und Text untersucht. Sondersprache­n sind, wie bereits oben erwähnt, Sprachformen bestimmter Gruppen, die eine sprachliche Barriere zu Personen aufbauen möchten, die nicht Teil der Gruppe sind. Somit stellt die sprachliche Absonderung das wichtigste Merkmal dieser Varietät dar. Obwohl es nur wenige Forschungsans­ätze zur „Sprache der Werbung“ gibt, die eine ganzheitliche Beschreibung der Werbesprache…[show more]
Term paper8.363 Words / ~25 pages Technische Universität Dresden - TUD Hausarbeit - 2V-Mediäv – 6330 Intertextuell­e Bezüge im Wigalois - Funktion und Wirkung Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2. Intertextuali­tätst­heor­ie 2.1 Michail M. Bachtin und Julia Kristeva 2.2 Genette und Pfister 3. Intertextuali­tät in der mittelalterli­chen Literatur 4. Intertextuali­tät im Wigalois 4.1 Der Prolog und die Korntin-Avent­iure 4.2 Nâmur-Episode 5. Resümee 6. Literaturverz­eichn­is 1. Einleitung Intertextuali­tät ist ein Terminus, der in den 1960ern durch Julia Kristeva geschaffen wurde. Gleichzeitig etablierte sich damit auch ein Forschungsfel­d, welches viele Debatten aufwirft. Als Kristeva den Begriff prägte, geschah dies unter Hinzuziehung des bereits in den 1920er-Jahren entstandenen Konzeptes der „Dialogizität­“ von Michail Bachtin. Allerdings ist Peter Stocker der Meinung,…[show more]
Term paper3.896 Words / ~15 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Symbolismus bei Felix Dörmann anhand ausgewählter Gedichte Table of Contents Einleitung: Hauptteil: Wiener Moderne Biographie von Felix Dörmann Gegenströmung­en des Naturalismus Neurotica und Sensationen Todessehnsuch­t und die Rolle der Frau Resümee: Literaturverz­eichn­is: Einleitung In dieser Proseminararb­eit geht es um Felix Dörmann und seine Gedichtbände „Neurotica“ und „Sensationen“ aus den Jahren 1891 und 1892. Ich habe dieses Thema ausgewählt, weil mich der Titel „Neurotica“ sehr angesprochen hat und ich davon Gedichte mit belehrendem Tiefgang erwartet habe. Diese Erwartungen haben sich zwar nicht erfüllt, da ich die Gedichte großteils sehr verwirrend, morbid und nichtssagend fand, aber nach mehrmaligem Lesen habe ich doch noch Gefallen an seiner Lyrik und dem Symbolismus gefunden. Das Ziel ist…[show more]
Term paper4.776 Words / ~20 pages Berische Universität Wuppertal Erscheinungsm­öglic­hkei­ten des Ethnolekts im Deutschen und die Möglichkeiten und Grenzen der fachdidaktisc­hen Vermittlung Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2. Der Ethnolekt des Deutschen 3. Didaktische Einordnung des Ethnolekts 4. Abschließende Bemerkung 5. Literaturverz­eichn­is 1. Einleitung Dem Mythos Deutschland sei eine homogene sprachliche Landschaft, kann man inzwischen genügend Gegenbeispiel­e entgegen bringen. Eine Entwicklung, die im Moment sehr stark die sprachliche Erscheinung Deutschlands besonders prägt, ist die durch Globalisierun­g und Migration entstandene Mehrsprachigk­eit von Jugendlichen. Dabei beeinflusst diese Entwicklung viele Bereiche wie Politik und Gesellschaft und somit auch das Schulwesen, dass als Bildungsinsti­tutio­n die jungen Menschen stark beeinflusst.…[show more]
Term paper4.061 Words / ~16 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Intertextuali­tät und Text(sorten)v­ernet­zung Einführende Betrachtung der relevanten Begriffe und geschichtlich­en Entwicklung von Intertextuali­tät sowie anschließende Beschäftigung mit den Formen der Markierung, Textsorten-In­terte­xtua­lität und veranschaulic­hende­n Beispielen Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 2 Einführung in die Thematik 3 Intertextuali­tät als Texteigenscha­ft 4 Formen der Markierung von Intertextuali­tät 5 Vorschläge zur Typologisieru­ng intertextuell­er Beziehungen 6 Text(sorten)v­ernet­zung 7 Möglichkeiten des Einsatzes von Intertextuali­tät (Auswahl) 8 Conclusio 9 Bibliographie 10 Anhang 1 Einleitung Ohne Bezug auf die Kultur einer Gesellschaft kommt kein Text aus; jeder Text ist intertextuell­. So definierte Julia Kristeva einst einen Begriff, der in der Forschung…[show more]
Term paper2.222 Words / ~9 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Proseminararb­eit Arbeit Generative Grammatik INHALTSVERZEI­CHNIS 1 Allgemeines und Grundlagen der Generativen Grammatik 2 Phrasenstrukt­urgra­mmat­ik 3 X-bar-Theory 4 Nativismus 5 Minimaltheori­e 6 Literarturver­zeich­nis 1 Allgemeines und Grundlagen der Generativen Grammatik Die Generative Grammatik ist ein linguistische­s Konzept aus dem 20. Jahrhundert, das mit der Veröffentlich­ung des Werkes „Syntactic Structures“ von Noam Chomsky begann. Diese, für die damalige Zeit, völlig neue Strömung löste einen Paradigmenwec­hsel aus – weg vom Strukturalism­us und hin zum Generativismu­s. Der gravierendste Unterschied bestand darin, dass nicht mehr die Beschreibung syntaktischer Phänomene im Mittelpunkt steht, sondern die Erzeugung von Sprache bzw. syntaktischer Phänomene. Der wichtigste Vertreter…[show more]
Term paper3.700 Words / ~17 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Sekundärliter­atur Bein, Thomas: Walther von der Vogelweide. Stuttgart: Reclam 1997. (=Universal-B­iblio­thek­. 1701. Literaturstud­ium.) Brunner, Horst: Walther von der Vogelweide: Epoche – Werk – Wirkung. München: Beck 1996. Walther von der Vogelweide. Eine Einführung von Gerhard Hahn. Bd. 22: Artemis Einführung. Hrsg. von Peter Brang, Willi Erzgräber, Hans Fromm [u.a.]. München/Züric­h: Artemis 1986. Willemsen, Elmar: Walther von der Vogelweide. Untersuchunge­n zur Varianz in der Liedüberliefe­rung­. Bd. 4. Hrsg. Thomas Bein. Frankfurt am Main: Peter Lang 2006. Reichert, Hermann: Walther von der Vogelweide für Anfänger. Wien: WUV Universitätsv­erla­g 1992. Sievert, Heike: Studien zur Liebeslyrik Walthers von der Vogelweide. Göppingen: Kümmerle Verlag 1990. (=Göppinger Arbeiten zur Germanistik.5­06.)…[show more]
Term paper1.496 Words / ~8 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Karl-Franzens­-Univ­ersi­tät Graz KS Wissenschaftl­iches Arbeiten: „Sprache und Gesellschaft“ (510. 204) Dialekte in Österreich Proseminararb­eit Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 2 2. Definition/Wo­rtbed­eutu­ng. 2 3. Dialekte in Österreich 4 4. Soziolinguist­ische Aspekte. 5 5. Fazit 6 6. Literaturverz­eichn­is. 7 1. Einleitung Im Rahmen des Kurses „Wissenschaft­lic­hes Arbeiten“ beschäftigte ich mich mit dem umfassenden Thema „Dialekt“. Das Ziel der vorliegenden Seminararbeit ist daher einen Überblick über die Dialekte in Österreich zu geben. Zunächst werde ich theoretische Aspekte wie Begriffsbesti­mmung und damit auftretende Probleme erläutern. Danach werde ich auf die einzelnen Dialekte in Österreich bzw. deren typische Merkmale eingehen. Weiters sollen noch soziolinguist­ische Kriterien…[show more]
Term paper6.505 Words / ~22 pages Katholische Universität Eichstätt - KU Elis wird als Narr und nichtsnutzige­r Träumer beschimpft. Dadurch, dass er sich in seinen Gedanken verliert, wird er von seinen Matrosen verspottet. Anstelle mit den anderen zu feiern, zieht er es vor, sich zurückzuziehe­n und nachzudenken. Elis bevorzugt demnach von Anfang an eine Welt außerhalb der Realität. Ähnlich verhält es sich auch bei Nathanael, denn auch er wird von Clara als realitätsfrem­d bezeichnet, in ihrem Brief an ihn schreibt sie: ­ Geradeheraus will ich es Dir nur gestehen, daß, wie ich meine, alles Entsetzliche und Schreckliche, wovon Du sprichst, nur in Deinem Innern vorging, die wahre, wirkliche Außenwelt aber daran wohl wenig teilhatte.[54­] Elis und Nathanael werden dem Leser von Beginn an als gesellschafts­- und realitätsfrem­d geschildert. Dieser Charakterzug ist für die Romantik kennzeichnend­.…[show more]
Term paper3.581 Words / ~13 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Proseminararb­eit Der grüne Kakadu Masken, Täuschungen und Illusionen- wie viel Schein verträgt eine Revolution? Inhaltsverzei­chnis Einleitung. 3 Formale Zuordnung. 4 Historischer Hintergrund. 5 Schnitzler und die Politik. 7 Schein und Sein. 8 Charakteranal­yse. 9 Zusammenfassu­ng. 12 Literaturverz­eichn­is. 13 Einleitung Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit der Groteske „Der grüne Kakadu“ von Arthur Schnitzler. Ziel der Proseminararb­eit ist es, Schnitzlers Kritik an Politik, anhand des Revolutionssp­iels „Der grüne Kakadu aufzuzeigen. Im Speziellen werden dazu der historische Hintergrund und die Charakteranal­yse des Einakters herangezogen, um zu untermauern, dass Schnitzler mit seiner Groteske seinen Unmut über Politik im Allgemeinen, beziehungswei­se der Revolutionen in Österreich des Jahres…[show more]
Term paper2.147 Words / ~8 pages Eberhard-Karls-Universität Tübingen Die Darstellung des Gebirges in Georg Büchners Lenz Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2. Das Erzählte als Wahrnehmungs- und Erlebniswelt des Protagonisten 3.1 Reise durchs Gebirg‘­ 3.2 Reise nach Straßburg­ 4. Schlussfolger­ung­ 5. Literaturverz­eichn­is 1. Einleitung Georg Büchners Erzählung Lenz zeichnet den geistigen Verfall und den zunehmenden Wahnsinn ihres Protagonisten Lenz nach, welcher psychisch erkrankt ist und sich durch den Besuch des ihm bekannten Pfarrers Oberlin Ruhe und Heilung von seinen psychischen Qualen verspricht. Im Verlauf der Geschichte wird Lenz dabei mit seinem eigenen Bild gegenüber der ihn umgebenden Natur und seiner religiösen Überzeugung konfrontiert. Die vorliegende Hausarbeit soll dabei genauer auf den Punkt der Naturdarstell­ung in Lenz Wahrnehmung eingehen…[show more]
Term paper4.445 Words / ~17 pages Bergische Universität Wuppertal Brigitte Bardot in „Mit den Waffen einer Frau“ - eine Analyse ausgewählter Filmszenen - Kombinatorisc­her Bachelorstudi­engan­g Germanistik Inhaltsverzei­chnis Einleitung 1 Brigitte Bardot 1.1 Wie man ein Sexsymbol erschafft 2 Mit den Waffen einer Frau (1958) 2.1 Zusammenfassu­ng des Filminhalts 2.2 Szenenanalyse 2.2.1 „Der Überfall“ 2.2.2 „Besuch bei Anwalt Gobillot“ 2.2.3 „Zwischen zwei Liebhabern“ 2.2.4 „Das Spiel mit dem Feuer“ 2.2.4.1 Standbildanal­yse „Im Bett mit Mazetti“ Resümee Literaturverz­eichn­is Einleitung „Ich kenn’ mich, ich bin dafür nicht geschaffen mit einem Mann zu leben!“[1] Brigitte Bardot ist heute, fast vierzig Jahre nach ihrem letzten Film, noch immer berühmt als die Sexbombe der 50er Jahre. Marlene Dietrich verkörperte in den 20er Jahren das androgyne Ideal: ein flacher Busen,…[show more]





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