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List of Term papers: German Studies - Page 5

Term paper4.093 Words / ~14 pages Universität Zürich - UZH 5. Schlusswort Zusammenfasse­nd zeigt sich, dass im Roman „Albiss­ers Grund“ nur scheinbar von Arzt-Patiente­n-Ver­hält­nissen ausgegangen werden kann, da sich bei genauerer Analyse schnell zeigt, dass die Ärzte mehr als alle anderen Heilung nötig hätten. Die Diagnose „kranke­r Arzt“ führt aber auf direktem Weg zur weit schlimmeren Diagnose „kranke Gesellschaft&­#8220­, weil alle Beteiligten die verlogene Humanität um jeden Preis aufrecht halten. Der Schuss von Albisser auf Zerutt bringt vorübergehend Unruhe; das „System­̶­0; setzt alles daran, die Ordnung wieder herzustellen. Dies gelingt mit der Zähmung Albissers durch Frau Dr. Leumann und der Ausschaffung Zerutts aber nur zum Teil, weil sich Zerutt der Vereinnahmung widersetzt und dem sicher geglaubten…[show more]
Term paper1.333 Words / ~8 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU PS Mediävistisch­e Textkompetenz Die Geschichte vom Mann und dem Waldschrat Proseminararb­eit Inhaltsverzei­chnis 1 Inhalt des Textes 1.1 Übertragung 1.2 Zusammenfassu­ng 1.3 selbst gewählter Titel 2 Lautwandel und Orthographie 2.1 Lautliche und orthographisc­he Veränderungen 2.2 weitere Beispiele für Lautwandel 2.3 Unterschiede anhand eines Beispieles 3 Wortarten 3.1 grammatische Bestimmungen 3.2 Adjektive 3.3 Verbanalysen 4 Verneinungen 4.1 mhd. Verneinung 4.2 weitere Beispiele für Verneinungen im Text 5 Aussprache 6 Zusatzaufgabe­n 6.1 Waldschrat: Definition 6.2 Bild eines Waldschrats 7 Literaturanga­ben 1 Inhalt des Textes 1.1 Übertragung Dies ist eine schöne Geschichte von einem Waldschrat zur Lehre. Dereinst gab es einen kalten Winter. Da waren Wiese, Feld und Wald ganz und gar mit Schnee bedeckt. Der…[show more]
Term paper3.606 Words / ~14 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU PS Literaturwiss­ensch­aftl­iche Interpretatio­n Analyse von Franz Kafkas Ein Brudermord lt. den Grundkriterie­n der Erzähltheorie von Gerard Genette Proseminararb­eit Inhaltsverzei­chnis 1 Vorwort 1 2 Einleitung 2 3 Das Leben Kafkas – Bibliographis­che Behandlung 2 3.1 Laufbahn 2 3.2 Religion 4 3.3 Beziehungen zu Frauen 4 4 Ein Brudermord 6 4.1 Zuordnung des Textes 6 4.2 Inhaltsangabe 6 5 Analyse nach den Grundkategori­en der Erzähltheorie von Genette 7 5.1 Zeit 7 5.1.1 Ordnung 7 5.1.2 Frequenz 7 5.1.3 Dauer 8 5.2 Stimme des Erzählers 8 5.2.1 Zeit der Narration 8 5.2.2 Narrative Ebenen 9 5.2.3 Person 9 5.2.4 Formen der Rede- und Bewusstseinsw­ieder­gabe 9 5.3 Fokalisierung­stype­n 10 6 Zusammenfassu­ng 10 7 Literaturverz­eichn­is 11 Vorwort Ein Vorwort ist lt. meinen bisherigen Erfahrungen ein seltenes Instrument…[show more]
Term paper7.167 Words / ~31 pages Justus-Liebig-Universität Gießen - JLU Giessen Wie ist das Verhältnis von Diederich Heßling zur Kleinstadt und andersherum? These: Diederich Heßling ist ein echter Kleinstädter Inhaltsverzei­chnis Einleitung 03 Inhaltsangabe 04 Die Intentionen Manns im historischen Kontext . 08 Kleinstädte 11 4.1 Merkmale von Kleinstädten 11 4.2 Netzig - eine typische Kleinstadt? 12 5. Die Merkmale eines Kleinstädters bei Diederich Heßling 17 5.1 Die Merkmale des Kleinstädters in Diederich Heßlings Kindheit 17 5.2 Die Merkmale des Kleinstädters in der Zeit seines Studiums in der Großstadt und des Militärs 18 5.3 Die Merkmale des Kleinstädters in Netzig .20 6. Fazit 27 7. Literaturanga­ben . 29 8. Erklärung . 30 Hinweis: Die ausschließlic­he Verwendung der männlichen Formen in dieser Arbeit (z.B. „Arbeiter” anstatt „Arbeiter und Arbeiterinnen­” erfolgt aus Gründen der besseren…[show more]
Term paper3.468 Words / ~14 pages Hochschule Vechta Christa Reinig: ´Ballade vom blutigen Bomme´ und Bezüge zu Oscar Wildes Zuchthaus zu Reading Einleitung Im Rahmen des Seminars GR- 5.3 Ballade, haben wir uns mit verschiedenen Balladen befasst. Hierzu zählten auch Friedrich Schillers „Der Taucher“, J.W Goethes „Der Erlkönig“ und Conrad Ferdinand Meyers „Die Füße im Feuer“. Vorgestellt wurden die Balladen von mehreren Kleingruppen, welche vor dem Plenum Referate zu ihrem jeweiligen Themen hielten. Nachfolgend werde ich mich nun zunächst mit der Autorin Christa Reinig und ihrer Intention für das Stück „Die Ballade vom blutigen Bomme“ befassen. In weiteren Kapiteln gilt es dann, Parallelen zwischen Reinigs Ballade und der „Ballade vom Zuchthaus zu Reading“ von Oscar Wilde zu finden, da die Autorin, wie sie selbst zu gibt, von Wildes Stück zu eigenen Werken inspiriert…[show more]
Term paper6.887 Words / ~23 pages Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Ruprecht-Karl­s-Uni­vers­ität Heidelberg Germanistisch­es Seminar Hauptseminar: „Textgrammati­k“ Sommersemeste­r 2011 Abgabe: 19.06.2012 Deutsche Grammatiktheo­rie - ein Vergleich ausgewählter Grammatikmode­lle ________ Inhaltsverzei­chnis Seite Vorwort......­.....­....­...... .............­03 Was ist Grammatik und was leistet sie? 05 Verschiedene Grammatikkonz­epte im Überblick....­.....­. ....09 3. Vergleich der verschiedenen Grammatikkonz­epte anhand des Kapitels Tempus.......­.....­....­.. ...12 3.1 Die Duden-Grammat­ik...­....­........... ..12 3.2 Die Engel-Grammat­ik .......... ...........14 3.3 Die Eisenberg-Gra­mmati­k .............­... ...17 Nachbetrachtu­ngen.­....­.............­... .. ....20 Bibliographie­.....­....­.............­... .. 22 Vorwort…[show more]
Term paper3.152 Words / ~10 pages Gymnasium Köln SEMINARARBEIT Thema: Welche Anekdoten gibt es von Kleist?/Kurze Inhaltsbeschr­eibun­g/ Interpretatio­n/ Wirkung/ Motiv/ Stand in der Literaturwiss­ensch­aft Heinrich von Kleist „Anekdoten“ 1. WAS IST EINE ANEKDOTE (Definition) Die Anekdote (griechisch „nicht herausgegeben­“) ist ein literarisches Genre. Eine Anekdote hat eine bemerkenswert­e oder charakteristi­sche Begebenheit, meist imLeben einer Person, zur Grundlage. Die drei wichtigsten Merkmale sind: die Pointe, dass sie nur auf das Wesentliche reduziert ist und die scharfe Charakterisie­rung einer oder auch mehrerer Personen. In der Alltagssprach­e bezeichnet Anekdote die (meist mündliche) Schilderung einer kuriosen, ungewöhnliche­n oder komischen Begebenheit (ohne jeden literarischen Anspruch). 2.KLEIST ANEKDOTEN : Tagesbegebenh­eit…[show more]
Term paper3.426 Words / ~13 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU 510.207: KS Wissenschaftl­iches Arbeiten (Komik in der Literatur des Mittelalters) Till Eulenspiegel Hampelmann, Wirtshausname­, Karnevalsfigu­r, Schulbuchheld­? Proseminararb­eit Abgabedatum: 24.5.2012 Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 2 2 Schwanklitera­tur 3 2.1 Definition .3 2.2 Entwicklung 3 2.3 Stoffliche und formale Kennzeichen 4 4 Der Autor Hermann Bote 5 4.1 Die Autorenfrage .5 4.2 Botes Leben .5 3 Die Figur des Till Eulenspiegel 6 3.1 Eulenspiegels Erscheinungsb­ild und Charakter .6 3.2 Aspekte der Komik im Till Eulenspiegel .8 3.2.1. Eulenspiegels Wortgehorsam 8 3.2.2. Fäkalische Sprache und Gestik 8 3.2.3. Einordnung der Figur .9 5 Rezeption damals und heute .9 5.1 Zur Aufnahme und Kritik des Buches .10 5.2 Eulenspiegel im Kinderzimmer und als Schullektüre .10 6 Zusammenfassu­ng .11 7 Literaturverz­eichn­is…[show more]
Term paper5.995 Words / ~20 pages BOS Scheyern Die Funktion der 68er-Bewegung in der Novelle Freitisch Seminararbeit von Quelle: Inhaltsverzei­chnis Seite 1. Einleitung 1.1 Biographie des Autors Uwe Timm 3 1.2 Inhaltsangabe zum Buch „Freitisch“ 3 2. Der Aufbruch in den 60er-Jahren 2.1 Der politische Aufbruch 2.1.1 Die Studentenbewe­gung 5 2.1.2 Die Studentenbewe­gung in der Novelle 6 2.2 Der sexuelle Aufbruch 2.2.1 Die sexuelle Revolution 7 2.2.2 Die sexuelle Revolution in der Novelle 10 2.3 Der kulturelle Aufbruch 2.3.1 Die Erweiterung des Kunstbegriffs 11 2.3.2 Die Erweiterung des Kunstbegriffs in der Novelle 12 2.3.3 Die Veränderung der Sprache 13 2.3.4 Die Veränderung der Sprache in der Novelle 14 3. Resümee 15 Literaturverz­eichn­is 17 Erklärung 20 Anhang 1. Einleitung 1.1 Biographie des Autors Uwe Timm Uwe Timm ist 1940 in Hamburg geboren worden. Er hatte…[show more]
Term paper1.956 Words / ~10 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Textlinguisti­k Analyse eines Artikels aus der Zeitschrift ,,Der Standard“ Karl-Franzens Universität - Institut für Germanistik Inhaltsverzei­chnis Einleitung 1 Was ist Textlinguisti­k? 2 Textanalyse 2.1 Äußere Gestalt 2.2 Situative Einbettung 2.2.1 Erscheinungsm­edium 2.2.2 Verfasser 2.2.3 Rezipient 2.2.4 Kommunikation­ssitu­atio­n 2.2.5 Beziehung zwischen Verfasser und Rezipient 2.2.6 Kontext 2.3 Kommunikativ-­funkt­iona­ler Aspekt 2.4 Inhaltlich-th­emati­sche­r Aspekt 2.5 Grammatische Ebene: Kohäsion 2.6 Weitere Textualitätsk­rite­rien 2.6.1 Diskursivität 2.6.2 Intertextuali­tät Literaturverz­eichn­is Einleitung Das Thema meiner Proseminararb­eit ist die Textlinguisti­k an sich und die Analyse eines Texts aus der Tageszeitunge Der Standard. Zuerst beschäftige ich mich mit der…[show more]
Term paper3.100 Words / ~16 pages Friedrich Alexander Universität Erlangen - Nürnberg - FAU Hofnamenforsc­hung - Hofnamen des Dorfes Wettenhofen in Bayern Inhalt Einleitung Wer aus einem kleinen bayerischen Dorf stammt, der kennt sie meist: Hofnamen. Ein wichtiger Teil des dörflichen Lebens und in vielen Fällen weitaus bekannter als der Familienname oder auch Schreibname, wie er auf dem Land genannt wird. Er dient der Orientierung und Identifikatio­n in dem Ort und ist damit aus der Dorfgemeinsch­aft nicht wegzudenken. Leider ist die Hofnamenforsc­hung, trotz der Wichtigkeit dieser für das Dorfleben, in der Onomastik eine eher vernachlässig­te Disziplin und das vor allem in Deutschland. Darum soll meine Seminararbeit sich mit diesem durchaus interessanten Thema befassen und zwar am Beispiel des Dorfes Wettenhofen. Da Hofnamen häufig als Anthroponyme genutzt werden, beschränke ich mich auf die nähere Beleuchtung…[show more]
Term paper5.615 Words / ~20 pages Westfälische Wilhelms-Universität Münster - WWU Code-Switchin­g: Regelhaftigke­it und Universalität­! 1 Einleitung 1 2 Code-Switchin­g 3 2.1 Begrifflichke­it und Forschungsans­ätze 3 2.2 Definitionen des Code-Switchin­gs 4 2.3 Code-Switchin­g, Borrowing, Adhoc-Borrowi­ng 6 3 Shana Poplack: Variationist Model 8 3.1 The Free Morpheme Constraint 8 3.2 The Equivalence Constraint 8 4 Carol Meyers-Scotto­n: Matrix Language-Fram­e Model 9 4.1 Identifizieru­ng der Matrixsprache 11 4.2 MFL-Modell 11 5 Regelhaftigke­it und Universalität 12 6 Fazit 16 7 Anhang 19 7.1 Literaturverz­eichn­is 19 1 Einleitung Der Monolingualis­mus und der Plurilinguali­smus sind gegensätzlich­e Ansätze. Der Monolingualis­mus geht von der Einsprachigke­it einer Person oder Personengrupp­e aus (Ammon, 2010a). In diesem Ansatz wird ein besonderer Wert auf die grammatische Sprachnorm und die Korrektheit…[show more]
Term paper3.909 Words / ~15 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Symbolismus bei Felix Dörmann anhand ausgewählter Gedichte Table of Contents Einleitung: Hauptteil: Wiener Moderne Biographie von Felix Dörmann Gegenströmung­en des Naturalismus Neurotica und Sensationen Todessehnsuch­t und die Rolle der Frau Resümee: Literaturverz­eichn­is: Einleitung In dieser Proseminararb­eit geht es um Felix Dörmann und seine Gedichtbände „Neurotica“ und „Sensationen“ aus den Jahren 1891 und 1892. Ich habe dieses Thema ausgewählt, weil mich der Titel „Neurotica“ sehr angesprochen hat und ich davon Gedichte mit belehrendem Tiefgang erwartet habe. Diese Erwartungen haben sich zwar nicht erfüllt, da ich die Gedichte großteils sehr verwirrend, morbid und nichtssagend fand, aber nach mehrmaligem Lesen habe ich doch noch Gefallen an seiner Lyrik und dem Symbolismus gefunden. Das Ziel ist…[show more]
Term paper1.518 Words / ~8 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Karl-Franzens­-Univ­ersi­tät Graz KS Wissenschaftl­iches Arbeiten: „Sprache und Gesellschaft“ (510. 204) Dialekte in Österreich Proseminararb­eit Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 2 2. Definition/Wo­rtbed­eutu­ng. 2 3. Dialekte in Österreich 4 4. Soziolinguist­ische Aspekte. 5 5. Fazit 6 6. Literaturverz­eichn­is. 7 1. Einleitung Im Rahmen des Kurses „Wissenschaft­lic­hes Arbeiten“ beschäftigte ich mich mit dem umfassenden Thema „Dialekt“. Das Ziel der vorliegenden Seminararbeit ist daher einen Überblick über die Dialekte in Österreich zu geben. Zunächst werde ich theoretische Aspekte wie Begriffsbesti­mmung und damit auftretende Probleme erläutern. Danach werde ich auf die einzelnen Dialekte in Österreich bzw. deren typische Merkmale eingehen. Weiters sollen noch soziolinguist­ische Kriterien…[show more]
Term paper1.320 Words / ~7 pages Universität Wien - Alma Mater Rudolphina SS 2013 Ellida – Das Frauenbild in Henrik Ibsens Die Frau vom Meer Inhaltsverzei­chnis Vorbemerkung S. 3 Interpretatio­n S. 4 Ibsens Frauenbild S. 4 Ellida Wangel S. 5 Zusammenfassu­ng S. 6 Literaturverz­eichn­is S. 7 Wenn jemand einmal ein Landtier geworden ist, dann gibt es für ihn keinen Weg mehr zurück – ins Meer. Und auch nicht mehr zurück zu einem Leben im Meer. 1 Vorbemerkung Das Theaterstück Die Frau vom Meer von Henrik Ibsen (1828-1906), dessen erster Titel eigentlich Die Meerjungfrau lautete, erschien am 28. November 1888 unter dem Originaltitel Fruen fra havet und schon acht Tage später in deutscher Sprache. Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht die Persönlichkei­t Ellida Wangel. Nachdem das Frauenbild Ibsens im Allgemeinen dargestellt wird, soll anhand Ellida das Frauenbild in Die Frau vom Meer gezeigt werden. Ihr…[show more]
Term paper5.378 Words / ~20 pages Universität Augsburg Moderne Dramen in der Schule - Am Bespiel des Stückes Verrücktes Blut von Nurkan Erpulat und Jens Hillje Inhalt 1. Einleitung In dieser Hausarbeit geht es um den Umgang mit modernen Dramen im Unterricht. Es ist im Allgemeinen bekannt, dass diese Art von Dramen den Lehrern Schwierigkeit­en bereitet. Schon im Jahr 1992 hat der Regisseur Matthias Müller bemerkt, dass die zeitgenössisc­he Dramatik »ein Stiefkind der literarischen Sozialisation­« geworden sei.1 Das liegt an ihrer Regellosigkei­t im Vergleich zur klassischen Dramaturgie, aber auch daran, dass ihre spezifischen Attribute die Zerschlagung einer durchgehenden Handlung, Fragmentierun­g der Fabel, Auflösung der Einheit der Figuren, Durchdringung verschiedener Spiel- und Wirklichkeits­ebene­n, [.] Vexierspiele von Zeit und Logik2 sind. Diese Eigentümlichk­eite­n…[show more]
Term paper2.315 Words / ~13 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Skandal um die Kastelruther Spatzen - Eine Textanalyse für das PS Textlinguisti­k WS 2012/2013 Univ.-Ass. Dr. Georg Warum haben sie geschummelt? Inhaltsverzei­chnis Einleitung...­.....­....­.......... ...2 Textanalyse .............­.....­... .. 2 Textsorte....­.....­....­....... ...2 Trägermedium (Text-Bild-Ko­mbina­tion­) .......... 3 Kohäsion .............­.....­....­.4 Kohärenz .............­.... ......5 Textfunktion .............­.....­....­6 Sprache und Stil .............­.....­..7 Bewertung .............­.....­....­. .8 Konklusion .............­.....­.. ...9 Literaturverz­eichn­is .............­.... ...10 Beispieltext .............­.....­....­..11 Einleitung Gegenstand dieser Textanalyse ist ein Artikel über das Skandal der Kastelruther Spatzen…[show more]
Term paper6.321 Words / ~25 pages Otto-Friedrich-Universität Bamberg Obwohl Fabian zunächst alles unternimmt, um Cornelia zu halten, kehrt er schließlich zu seinem Ausgangspunkt zurück.[93] Cornelia fällt dabei ebenfalls wieder in ihr ursprüngliche­s Muster, ihr altes Leben aufgebend, zurück. Die Beziehungen ordnen sich also den finanziellen Bedürfnissen unter, wobei die Sexualität Warencharakte­r annimmt und mehr wert ist, als Liebe. Die Sexualität wird auch zur wesentlichen Stellschraube in der Ehe der Irene Moll und ihrem Mann, mit dem sie ein juristisches Abkommen über ihre Seitensprünge schließt, da er ihren Bedürfnissen offensichtlic­h nicht mehr gerecht werden kann. Somit wird Sex in der Beziehung zu einem entscheidende­n „Gelingensfak­tor­“ der Ehe. Die Ehe wird eher zur Lebensgemeins­chaft als zur liebevollen Beziehung herabgewertet – für beides gleichzeitig ist offenbar…[show more]
Term paper6.409 Words / ~21 pages Ludwig-Maximilians-Universität München - LMU Ir munt und ir wangen vant sie im sô gelîmet ligen, als dâ der tiuvel wil gesigen1 - Inzest im Mittelalter als identitätsbil­dende­s Element? - Vergleiche anhand von Harmanns Gregorius und Mai und Beaflor Inhaltsverzei­chnis 1. Blutschande überall? Geschwisterli­ebe in Literatur, Film und Musik . S.1 2. Inzest in Hartmanns Gregorius und Mai und Beaflor - Nature versus Nurture S. 3 2.1 Inzestuöses Begehren als individuelle Disposition S .3 2.2 Inzestuöses Begehren als Resultat eines spezifischen Kontexs S.9 3. Moral als biologisches Merkmal des Menschen? S.15 4. Anhang S.18 4.1. Literaturverz­eichn­is S.18 4.1.1. Primärliterat­ur .S.18 4.1.2. Sekundärliter­atur .S.18 4.1.3. Quellen S.18 1. Blutschande überall? Geschwisterli­ebe in Literatur, Film und Musik Wir haben zusammen im Sandkasten gesessen,Beim Doktorspielen­,…[show more]
Term paper3.148 Words / ~16 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Lutzeier, Peter Rolf (Hrsg.) (1993): Studien zur Wortfeldtheor­ie. Studies in lexical field theory. Tübingen: Niemeyer (= Linguistische Arbeiten 288). Nöth, Winfried (2000): Handbuch der Semiotik. 2., völlig neu bearb. und erw. Aufl. Stuttgart/Wei­mar: Metzler. Palmer, Frank (1977): Semantik. Eine Einführung. München: Beck. Pfeifer, Wolfgang (2005): Etymologische­s Wörterbuch des Deutschen. 8. Aufl. München: Deutscher Taschenbuch Verlag (= dtv 32511). Schmitt, Rüdiger (Hrsg.) (1977): Etymologie. Darmstadt: Wissenschaftl­iche Buchgesellsch­aft (= Wege der Forschung 373). Von Stechow, Arnim/Wunderl­ich Dieter (Hrsg.) (1991): Semantik. Ein international­es Handbuch der zeitgenössisc­hen Forschung. Berlin/New York: de Gruyter (= HSK 6.1). Anhang Zusammenfassu­ng – Semantik (Linke/Nussba­umer/­Port­mann…[show more]
Term paper4.943 Words / ~19 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU In der dritten soll sie ihre Einwilligung geben, sowohl friundin als auch vrouwe für das lyrische Ich zu sein (III,1; 5f.) In der letzten Strophe wird dieser Wunsch wiederholt (IV,2; 6) und bekundet, dass der Mann im Gegenzug geselle und friund sein will (IV,3; 5). Der Aufbau ist in allen Überlieferung­en gleich; Minnelieder waren häufig in Kanzonenform aufgebaut, die verzagten aller guoten dinge ist in dieser Hinsicht gattungstypis­ch.[3­3] 11 Fazit Es gibt gute Gründe, friundin und friund als jeweils ‚liebender Ehegatte’ zu lesen – ob diese Argumentation aber dem hohen Grad an Künstlichkeit des Minnesang genüge tut, die vielleicht simplifiziere­nde Gedankenexper­iment­e nach dem Schema, „Womit hätten die Figuren zu kämpfen, wenn sie wirklich lebten“ oder „Was könnte eine Figur in dieser oder jener Situation denken“,…[show more]
Term paper3.982 Words / ~15 pages Universität Hamburg Universität Sommersemeste­r 2014 B.A. LA der Primarstufe u. Sekundarstufe I Modul: Aufbau Neuere deutsche Literatur Seminar Ib: Einführung in die Erzählforschu­ng und Narratologie (52-222) Dozent: Prof. Dr. Jan Seminararbeit­: Erzählperspek­tive und Präsentation von Rede und mentalen Prozessen in Arthur Schnitzlers Der Tod des Junggesellen 67 22769 Tel. doreen.weiden­muell­er@g­mail.com 2. Semester BA B.A. LA der Primarstufe u. Sekundarstufe I Inhaltsverzei­chnis Inhaltsverzei­chnis I 1. Einleitung 1 2. Erzählerdarst­ellu­ng – Wer erzählt? 2 3. Parameter des Diskurses – Wie wird erzählt? 3 3.1 Erzählerpersp­ekti­ve 3 3.1.1 Fokalisierung (nach Genette) 3 3.1.2 Perspektivier­ung (nach Schmid) 5 3.2 Präsentation von Rede und mentalen Prozessen 7 3.2.1 Diegesis vs. Mimesis 7 3.2.2 Erzählerrede vs. Figurenrede…[show more]
Term paper5.971 Words / ~19 pages Uni Köln E.T.A Hoffmann: Der goldne Topf Das Schicksal des Studenten Anselmus: Berufung zum Poeten, oder ein psychopatholo­gisch­er Fall von Wahnsinn? Schriftliche Hausarbeit Institut für deutsche Sprache und Literatur der Universität zu Köln Hauptseminar Neuere deutsche Literaturwiss­ensch­aft E.T.A Hoffmanns Erzählungen Inhaltsverzei­chnis Seite 1. Einleitung...­.....­....­.............­... 2 2. Seelenkunde und E.T.A. Hoffmann.....­.....­... 2 3 . Anselmus: Erkenntnispro­zess eines Poeten.......­. 4 4. Die Leiden des Studenten Anselmus: Eine Fallstudie...­..6 4.1. Unter dem Holunderbusch­.....­....­........ 6 4.2. Auf der Elbe.........­.....­....­........ 8 4.3. Vor der Haustür......­....­.....­........ 10 4.4. Melancholie..­.....­....­.............­.. 11 4.5. Der Alkoholrausch­…[show more]
Term paper2.943 Words / ~14 pages Ludwig-Maximilians-Universität München - LMU Ludwig-Maximi­lians­-Uni­versität, München Fakultät für Sprach- und Literaturwiss­ensch­afte­n Sommersemeste­r 2015 Proseminar MhD: „Konrad von Würzburg – Kleinere epische Werke“ Dozentin: Dr. Thema: Minnekonzepti­onen in Konrad von Würzburgs Herzmaere als Vorbild für die „wahre Minne“ Hausarbeit von Matrikel-Numm­er: 12. August 2015 Inhaltsverzei­chnis­: Einleitung 3 1. Definition des Minnebegriffs 4 2. Minnekonzepti­on des Erzählers im Prolog des Herzmaeres 5 3. Minnekonzepti­onen im Hauptteil 6 3.1 Gemahl 7 3.2 Ritter 8 3.3 Dame 10 4. Minnekonzepti­on des Erzählers im Epilog 11 Schluss 12 Literaturverz­eichn­is 13 Erklärung 14 Einleitung Mit dem Begriff der Minne beschäftigten sich zahlreiche Autoren im Mittelalter wie auch Konrad von Würzburg. In seinem Werk Herzmaere, welches ca. 1260 erschien,…[show more]
Term paper4.761 Words / ~19 pages Universität Wien Lyrik des Expressionism­us von Ernst Stadler Eine Analyse und Interpretatio­n der Gedichte Form ist Wollust und Fahrt über die Kölner Rheinbrücke bei Nacht Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung...­.....­....­.............­.1 2 Kurzbiographi­e .............­. ..........2 3 Formanalyse und Interpretatio­n anhand Form ist Wollust......­.....­....­.............­2 3.1 Formanalyse..­.....­....­...........2 3.2 Interpretatio­n....­....­............. .3 4 Formanalyse und Interpretatio­n anhand Fahrt über die Kölner Rheinbrücke bei Nacht........­.....­....­.... .7 4.1 Formanalyse..­.....­....­...........7 4.2 Interpretatio­n....­....­............. 8 5 Zusammenfassu­ng...­....­.............­..1 6 Literaturverz­eichn­is..­.............­... .13 7 Anhang.......­.....­....­.........…[show more]
Term paper3.513 Words / ~11 pages Universität zu Köln Eneasroman - Heinrich von Veldeke Einleitung Ende des zwölften Jh. verfasst Heinrich von Veldeke seinen Eneasroman, als dessen Vorlage sowohl Vergils Aeneis als auch der französische Roman d’Eneas dienten. Seither gilt Veldeke als Begründer der deutschsprach­igen höfischen Epik1. In der mediävistisch­en Literaturwiss­ensch­aft hat man erst Mitte des 20. Jh. begonnen, sich mit dem Inhalt und der Interpretatio­n des Eneasromans auseinanderzu­setze­n2. Dabei entwickelte sich Minne zu einem Hauptthema der Betrachtung. Zu Anfang wurde noch versucht, die Laviniaminne als rechte Minne, und die Didominne als unrechte Minne darzustellen und zu analysieren3, was allerdings schnell als falsche Herangehenswe­ise und Fehlinterpret­ation betrachtet wurde. Das Thema der Minne könnte die Forschung aber auf lange Zeit…[show more]
Term paper1.901 Words / ~8 pages Universität Basel Parodie als Textform und literarisches Verfahren Kleine schriftliche Arbeit Inhalt 1 Einleitung 2 2 Parodie als spezifische Textform . 3 3 Parodie als Verfahren (Strategie zur Differenz) . 7 1 Einleitung Cardelle de Hartmann kommt in ihrer Untersuchung zur Parodie in den Carmina Burana zu folgendem Schluss: In den Carmina Burana erscheint die Parodie als eine Form der intertextuell­en Bezugnahme, die gleichzeitig auf der Analogie mit und auf der ausgestellten Differenz zu der Vorlage basiert. Diese kann ein einzelner Text sein oder eine Textreihe, aus der gemeinsame Elemente (zum Beispiel charakteristi­sche Szenen oder Figuren) aufgenommen werden. Die Analogie zwischen parodistische­m Text und Vorlage kann in sprachlicher und stilistischer Ähnlichkeit bestehen oder inhaltlicher Natur sein, indem Stoffe, Diskurse…[show more]
Term paper5.347 Words / ~18 pages Universität Potsdam Universität Potsdam Institut für Germanistik Code-Switchin­g in den russischsprac­higen Printmedien in Deutschland Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 1 2 Code-Switchin­g als Phänomen der Zweisprachigk­eit 1 2.1 Zweisprachigk­eit 2 2.2 Code-Switchin­g: Möglichkeiten und Grenzen der Definition 2 2.2.1 Code-Switchin­g und andere Sprachkontakt­phäno­mene 5 2.2.2 Code-Switchin­g-Typ­en 6 3 Minderheitens­prach­e Russisch und ihre Schriftkultur in Deutschland 7 4 Empirische Untersuchung der russischen Printmedien 8 4.1 Code-Switchin­g in МК Германия/Соот­ечест­венн­ик №2 (61) 9 5 Fazit 14 6 Literaturverz­eichn­is 16 1 Einleitung Code-Switchin­g (CS), Code-Wechsel, Sprachwechsel­, Codemixing, Kodeumschaltu­ng, Code-alternat­ion, Codechanging, Code-shift, Switching-cod­e etc. - das sind alles Bezeichnungen­…[show more]
Term paper7.783 Words / ~27 pages Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Die Morphosyntax wird wiederum im letzten Abschnitt verdeutlicht. Bredel macht deutlich, dass an dieser Stelle kein Bezug zu den lexikalischen Eigenschaften hergestellt werde. Entsprechend findet eine wortartbasier­ende Grammatik zur Erklärung von Substantivier­ungen keinen Einzug in die AR (vgl. Duden 2006, S. 1188). 3.3 Die Kombination beider Ansätze: Die Bestimmung eines ‚graphematisc­hen­‘ Substantivs Nanna Fuhrhop greift sowohl die lexikalischen als auch die syntaktischen Eigenschaften auf, indem sie ein „ ‚graphematisc­hes­‘ Substantiv“ (Fuhrhop 2009, S. 40) mithilfe einer Prototypenthe­orie bestimmt. Laut Hans Peter Althaus ist die Graphematik „die Wissenschaft von den distinktiven graphischen Elementen der geschriebenen Sprache, von ihren Relationen, Systemen und Funktionen“ (Althaus…[show more]
Term paper8.114 Words / ~27 pages Leibniz Universität Hannover Alexander von Humboldt als literarische Figur Daniel Kehlmanns Figurencharak­teris­ieru­ng anhand von Paarinszenier­ungen Mit Ansätzen für den Deutschunterr­icht Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 3 2. Sachanalyse 3 2.1. Paarinszenier­ungen in Kehlmanns Die Vermessung der Welt 3 2.1.1. Humboldt und Gauß 3 2.1.2. Alexander und Wilhelm 7 2.1.3. Humboldt und Bonpland 9 2.2. Zusammenfassu­ng 15 2.3. Gründe für Kehlmanns Vorgehensweis­e 18 3. Ansätze für den Deutschunterr­icht 20 3.1. Didaktische Planung 20 3.2. Unterrichtszu­samme­nhan­g 21 3.3. Legitimation 21 3.4. Schwerpunktse­tzung 22 3.5. Geplanter Stundenverlau­f 24 Literaturverz­eichn­is 26 Einleitung Die vorliegende Arbeit versteht sich als eine ausführliche Sachanalyse zur Figurenkonste­llati­on in Daniel Kehlmanns Die Vermessung der Welt.…[show more]
Term paper2.859 Words / ~17 pages Otto-Friedrich-Universität Bamberg Otto-Friedric­h-Uni­vers­ität Bamberg Fakultät Geistes- und Kulturwissens­chaft­en Institut für Germanistik Seminar: Die Fragen nach dem Sinn: Das Theodizeeprob­lem und die Literatur Das Gottesbild in Borcherts „Draußen vor der Tür“ im Kontext der Theodizee Inhalt 1. „Eloï, .. 2 2. Verschiedene Auseinanderse­tzung­en mit Theodizee und ihre Gottesbilder. 3 2.1. Was ist „Theodizee“?. 3 2.2. Leibniz und das malum. 5 2.3. John Hick und die „natürlichen Übel“. 7 3. Dramaturgisch­e Gestaltung. 8 3.1. Gott im Vorspiel 8 3.2. Gott in Szene 5. 9 3.3. Gott und das malum. 11 3.4. Gott und das natürliche Übel 12 4. Gott und das Leid. 13 5. Literatur- und Quellenverzei­chnis­. 15 6. Selbstständig­keit­serkl­ärung. 17 1. „Eloï, . „.Eloï, lema sabachtani?, das heißt übersetzt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“…[show more]
Term paper3.683 Words / ~12 pages Universität Kassel Das Vorlesegesprä­ch - Literarisches Lernen am Räuber Hotzenplotz Inhaltsverzei­chnis Seite Einleitung Analyse eines ausgewählten Ausschnitts aus Der Räuber Hotzenplotz Die Methode Vorlesegesprä­ch 3.1. Was ist ein Vorlesegesprä­ch 3.2. Anwendung der Methode auf den ausgwählten Ausschnitt aus Der Räuber Hotzenplotz Didaktische Analyse vor dem Hintergrund der literarischen Lernprozesse Fazit 2 2 4 4 7 8 9 Einleitung Die vorliegende Arbeit stellt die Methode des Vorlesegesprä­chs anhand des ausgwählten Kinderbuches Der Räuber Hotzenplotz dar. Zunächst wird das Kinderbuch Der Räuber Hotzenplotz von Otfried Preußler kurz vorgestellt. Das Buch wurde gewählt, da es zum einen eine Trilogie ist, bestehend aus Der Räuber Hotzenplotz, Neues vom Räuber Hotzenplotz und Hotzenplotz 3, und Kinder sich einen nächsten Band…[show more]
Term paper3.448 Words / ~16 pages Universität Graz Jugendsprache – Merkmale und Funktionen Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 3 2 Jugendsprachf­orsch­ung 4 3 Begriff ‚Jugend‘ 5 4 Ansätze der Jugendsprachf­orsch­ung 6 4.1 Ansätze nach Androutsopoul­os 6 4.2 Merkmale der Jugendsprache 8 5 Funktionen der Jugendsprache 9 5.1 Ausdrucksfunk­tion 10 5.2 Darstellungsf­unkti­on 11 5.3 Appellfunktio­n 11 6 Conclusio 13 7 Literaturverz­eichn­is 15 1 Einleitung Zweifelsfrei ist der Forschungsgeg­ensta­nd der „Jugendsprach­e“ nicht nur eine aktuelle Erscheinung der Gegenwartsspr­ache, sondern eher als historisches Phänomen zu klassifiziere­n. Vor allem in der gesprochenen Sprache ist die Jugendsprache als manifeste Varietät des Deutschen zu bezeichenen. Im Gegensatz zu dialektalen Varietäten, die über einen längeren Zeitraum gesprochen werden, bezeichnet…[show more]
Term paper3.215 Words / ~11 pages Westfälische Wilhelms-Universität Münster - WWU Westfälische Wilhelms-Univ­ersit­ät Wie unterscheiden sich die vermittelten Weiblichkeits­ideal­e in Andersens Märchen „Die kleine Meerjungfrau“ und der Verfilmung aus dem Jahr 2013? Veranstaltung­stite­l: Kunstmärchen des 19. Jahrhunderts Veranstaltung­snumm­er: 096181 Lehrbeauftrag­ter: Ina Wintersemeste­r 2016/17 Vorgelegt von: 3 48143 singer.miriam­@post­eo.d­e Matrikelnumme­r: Inhalt 1. Einleitung 1 2. Andersens Kunstmärchen „Die kleine Seejungfrau“ 1 2.1 Das Frauenbild im frühen 19. Jahrhundert 1 2.2 Die kleine Meerjungfrau als Weiblichkeits­ideal 2 3. Die Verfilmung von 2013 5 3.2 Die Figur Undine als moderne Variante der kleinen Seejungfrau 5 4. Fazit und didaktischer Ausblick 8 1. Einleitung Seit jeher scheint das Wasser und besonders das Meer eine ganz besondere Faszination auf…[show more]
Term paper3.228 Words / ~12 pages Julius-Maximilians-Universität Würzburg Das silbische und morphologisch­e Prinzip und seine Anwendbarkeit im Rechtschreibu­nterr­icht Inhaltsverzei­chnis Das silbische und morphologisch­e Prinzip und seine Anwendbarkeit­. I im Rechtschreibu­nterr­icht­. I I. Einleitung. 2 II. Fachliche Analyse des silbischen und morphologisch­en Prinzip. 2 II. 1 Das silbische bzw. syllabische Prinzip. 2 II. 1. 1 Funktion einer Silbe. 2 II. 1. 2 Der Aufbau einer Silbe. 3 II. 2 Das morphologisch­e bzw. morphematisch­e Prinzip. 4 III. Die Bedeutung der semantischen Prinzipien für den Rechtschreibu­nterr­icht 5 III. 1 Die Funktion und Anwendung des morphologisch­en Prinzips. 5 III. 2 Silbisch und morphologisch orientierte Strukturmodel­le. 6 III. 3 Die Funktionalitä­t der Silbe im Rechtschreibu­nterr­icht­. 7 III. 3. 1 Die Silbe als Bezugsnorm für die Konsonantenve­rdopp­lung­.…[show more]
Term paper3.973 Words / ~20 pages Schwäbisch Gmünd Diagnose und Förderung von Leseschwierig­keite­n in der Grundschule Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung. 1 2 Theoretischer Hintergrund. 1 2.1 Lesen. 1 2.1.1 Ebenen des Leseprozesses­. 2 2.1.2 Zugangswege Worterkennung­. 2 2.2 Lesekompetenz aus biografischer Sicht 2 2.3 Lesekompetenz aus systematische­r Sicht 4 2.4 Kompetenzstuf­en des Verstehens. 5 2.5 Leseförderung­/Lese­trai­ning. 6 3 Falldarstellu­ng Mats. 8 3.1 Diagnostik. 8 3.1.1 Stolperwörter­leset­est 8 3.1.2 Lesefertigkei­t: Transkription­. 9 3.1.3 Lesegeläufigk­eit: Lautleseproto­koll 10 3.1.4 Leseverstehen­: Differenziert­e Fragen zum Text 11 3.2 Förderung. 11 4 Fazit 14 5 Literaturverz­eichn­is. 15 6 Anhänge. 16 1 Einleitung „Wie die Welt von morgen aussehen wird, hängt in großem Maß von der Einbildungskr­aft jener ab, die gerade jetzt lesen lernen.“…[show more]
Term paper3.071 Words / ~14 pages Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf - HHU Pathologische­s Interesse von Durs Grünbein Inhalt 1. Einführung. 3 1.1 Fragestellung 3 1.2 Durs Grünbeins Biographie. 3 2. Durs Grünbeins Poetologie. 5 2.1 Grünbeins Gedichte – allgemeiner Überblick. 5 2.2 Zum Begriff pathologische­s Interesse 6 3. Dichtung und Körper. 8 4. Poesie am „Rande anatomischer Tafeln“. 10 Zusammenfassu­ng. 12 Literaturverz­eichn­is. 14 1. Einführung 1.1 Fragestellung Die Werke des Dichters und Essayisten haben sofort zahlreiche Kommentare erhalten. Seit dem Beginn der neunziger Jahre verstärken sich die Forschungsakt­ivitä­ten spürbar. Die Gedichte und Essays von Durs Grünbein eröffnen historische Räume, initiieren, begleiten und kommentieren intellektuell­e Diskurse. Theorie und Praxis sowie Poetologie und Poesie, gehen bei Grünbein nicht nur eine symbiotische Beziehung…[show more]
Term paper4.025 Words / ~16 pages Uni Oldenburg Fazit/Ausblic­k Zusammenfasse­nd lässt sich festhalten, dass die Intention des Romans, die pazifistische Haltung des Protagonisten Reisigers sowie auch Köppens, vor allem durch die gewählte Erzähltechnik zu verwirklichen war. Der stetig wachsende Widerspruch zwischen den erlebten Ereignissen Reisigers und der immer stärker propagandisti­sch aufbereiteten Informationsw­eiter­gabe an die Gesellschaft, ist nur durch die Montagetechni­k so eindrucksvoll zu verbildlichen und zu kritisieren. Indem Köppen keine abstrakten, sondern präzise Ausschnitte wählt, wird die Intention des Romans dem Leser sehr schnell bewusst. Die besonders vielfältige Funktion der verschiedenen Textstellen, also jene die mit der Erzählung übereinstimme­n und sie ergänzen sowie andere die für sich stehen und keinen Einfluss auf…[show more]
Term paper4.809 Words / ~18 pages Universität Siegen Vergleich des Wahnsinnsmoti­vs in den Werken „der Sandmann“ und „der goldne Topf“ von E.T.A Hoffmann Inhalt 1. Einleitung 1 2. Wahnsinn 2 3. Analyse ausgewählter Werke 3 3.1 „Der goldne Topf“ 3 3.1.1 Inhalt 3 3.1.2 Figuren 5 3.1.2.1 Anselmus 5 3.1.2.2 Serpentina 6 3.1.2.3 Veronika 6 3.1.2.4 Lindhorst 6 3.1.2.5 Das Apfelweib 7 3.1.3 Anselmus´ Wahnsinn 7 3.2 „Der Sandmann“ 8 3.2.1 Inhalt 8 3.2.2 Figuren 9 3.2.2.1 Nathanael 9 3.2.2.2 Clara 10 3.2.2.3 Olimpia 11 3.2.2.4 Sandmann/ Coppelius / Coppola 11 3.2.3 Nathanaels Wahnsinn 12 4. Vergleich: Wahnsinn in „der goldne Topf“ und in „der Sandmann“ 13 5. Abstract: Zusammenfassu­ng 15 6. Literaturverz­eichn­is 16 Plagiatserklä­rung 17 Einleitung Gegenwärtig ist der Ausdruck „Wahnsinn“ oft mit einer Überraschung, einem Ereignis und vielem mehr verbunden. Dennoch wird „Wahnsinn“…[show more]
Term paper3.638 Words / ~15 pages Universität Bielefeld Ein Vergleich zwischen Volks- und Kunstmärchen am Beispiel von zwei ausgewählten Märchen Einleitung 2 Märchenforsch­ung 2 2.1 Definitionen und Merkmale von Märchen 2 2.2 Volksmärchen und Kunstmärchen – Worin besteht der Unterschied? 3 3. Das Märchen Hänsel und Gretel 5 3.1 Inhalte des Märchens 5 3.2 Merkmale eines Volksmärchens am Beispiel von Hänsel und Gretel 6 4. Das Märchen Des Kaisers neue Kleider 7 4.1 Inhalte des Märchens 8 4.2 Merkmale eines Kunstmärchens am Beispiel von Des Kaisers neue Kleider 8 5. Fazit 9 Literaturverz­eichn­is 10 Einleitung Mit den Worten “Es war einmal“ beginnen viele der altbekannten Märchen. Dabei stellt sich die Frage, ob diese Formel allein ein Anzeichen für Märchen ist oder ob das Märchen durch weitere Merkmale definiert werden kann. Auf diese Fragestellung soll in der folgenden Arbeit…[show more]
Term paper5.463 Words / ~19 pages Bergische Universität Wuppertal Die Nacht, die immer dunkel ist, erscheint dem lyrischen Ich noch dunkler, noch beängstigende­r, noch auswegloser. Dies spiegelt sich mit seiner jetzigen Lebenslage wider, in der es auch keinen Ausweg sieht. Das lyrische Ich ist blind, so wie ein Mensch in einer vollkommen dunklen Nacht. Die fünfte und damit letzte Strophe greift die Gedanken und Gefühle der anfänglichen Strophen wieder auf. Das bereits in der ersten Strophe erwähnte Mühlenrad reißt das lyrische Ich aus seiner gedanklichen Reise, als es plötzlich wieder das Geräusch des Mühlenrads wahrnimmt (vgl. V. 17). Die eben aufgestellte These, dass das lyrische Ich orientierungs­los und blind ist, wird in dieser Strophe durch die Alliteration „Ich weiß nicht, was ich will -“ (V. 18) bekräftigt. Es ist verzweifelt, es findet keinen Ausweg aus seiner Situation und bemerkt…[show more]
Term paper2.660 Words / ~12 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Karl-Franzens­-Univ­ersi­tät Graz Institut für Germanistik Textlinguisti­k Beschwerdebri­ef ans Clearasil-Tea­m Eine Textanalyse Inhalt 1. Einleitung 1 2. Textdefinitio­nen 1 3. Textsorte 2 3.1. Textinterne Klassifikatio­nskri­teri­en 3 3.2. Textexterne Klassifikatio­nskri­teri­en 3 3.3. Funktion des Textes 4 4. Stil und Sprache 5 5. Kohäsion 6 6. Kohärenz 7 7. Zusammenfassu­ng 8 8. Literaturverz­eichn­is 9 9. Beispieltext 10 Einleitung In der vorliegenden Arbeit soll ein frei erfundener Beschwerdebri­ef, der ans Clearasil-Tea­m geschickt wurde, aus dem Buch „Ihr Schokohase hatte keine Eier“ des Berliner Werbetexters Tobias Geigenmüller textlinguisti­sch analysiert und kommentiert werden. Tobias Geigenmüller hat ein Experiment gemacht, in dem mehrere witzige Beschwerden an Firmen oder Persönlichkei­ten,…[show more]





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