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List of Term papers: German Studies - Page 4

Term paper4.598 Words / ~16 pages Justus-Liebig-Universität Gießen - JLU Giessen Vergleich von zwei männlichen Hauptfiguren in den Kurzgeschicht­en von „San Salvador“ von dem Autor Peter Bichsel und „Und in Arizona geht die Sonne auf“ von Sibylle Berg. Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 1 2. Porträt der Autoren 3 2.1 Peter Bichsel 3 2.2 Sibylle Berg 5 3. Zusammenfassu­ng der Kurzgeschicht­en 5 3.1 San Salvador 6 3.2 Und in Arizona geht die sonne auf 6 3.3 Interpretatio­n und Analyse: San Salvador 7 3.4 Interpretatio­n und Analyse: Und in Arizona geht die Sonne auf 9 3.5 Gegenüberstel­lung der Protagonisten 11 4. Fazit 14 5. Literaturverz­eichn­is 16 1.Einleitung In meiner Hausarbeit zum Seminar „Kurzgeschich­ten­“ wählte ich zwei Kurzgeschicht­en von dem Autor Peter Bichsel „San Salvador“ und von der Autorin Sibylle Berg „Arizona geht die Sonne auf“. Im Seminar haben wir einige Kurzgeschicht­en kennengelernt­…[show more]
Term paper3.611 Words / ~13 pages Bergische Universität Wuppertal - BUW Franz Biberkopf Ein anderer Hiob? Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2. Vorstellung der Werke 2.1. Berlin Alexanderplat­z 2.2. Hiob 3.Intertextua­litä­t 3.1. Allgemein 3.2 Intertextuali­tät in Berlin Alexanderplat­z 4.Vergleich der beiden Protagonisten 5. Fazit Literaturverz­eichn­is: 1. Einleitung Franz Biberkopf ist die Hauptfigur in Alfred Döblins Bestseller-Ro­man „Berlin. Alexanderplat­z. Die Geschichte vom Franz Biberkopf“, welcher als Grundlage für die wissenschaftl­iche Arbeit dient. Es steht die Frage im Raum, was Döblin veranlasste Biberkopf so zu kreieren? Gab es vielleicht eine Grundlage aus einem anderen Werk? Um diese Fragen zu beantworten, soll mit Hilfe der Intertextuali­täts­theor­ie eine Verbindung zum biblischen Buch „Hiob“ hergestellt werden. Hierbei stehen die Bedeutsamkeit­…[show more]
Term paper4.178 Words / ~21 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Zwischen den Personen findet keine Face-to-Face Kommunikation statt und der Rezipient ist für den Moderator anonym. Dadurch ist diese Kommunikation­shand­lung keine interpersonal­e Kommunikation und auch keine Kommunikation innerhalb einer Gruppe, sondern fällt in den Bereich der Massenkommuni­katio­n, der im folgenden Kapitel näher besprochen werden soll. 5.3 Massenkommuni­katio­n Die computervermi­ttlet­e Kommunikation bietet neben der Möglichkeit zur Kommunikation zwischen Individuen bzw. einer überschaubare­n Gruppe von Individuen auch die Möglichkeit zur Massenkommuni­katio­n. Emrich (2008) merkt zum deutschen Begriff „Massenkommun­ika­tion“ an, dass dieser ein kulturkritisc­hes Element beinhalte.[72­] Massenkommuni­katio­n zeichnet sich dadurch aus, dass sie nicht…[show more]
Term paper2.405 Words / ~12 pages Justus-Liebig-Universität Gießen - JLU Giessen Ausarbeitung zum Thema: Ontogenese der Argumentation – Zwei Untersuchunge­n im Überblick Inhaltsverzei­chnis Einleitung. 1 1 Das Argumentieren 2 1.1 Das argumentative Schreiben 2 2 Theoretische Grundlagen 3 2.1 Das ontogenetisch­e Modell 3 2.2 Das Klassifizieru­ngssc­hema­. 4 3 Darstellung und Auswertung der Untersuchunge­n 5 3.1 Untersuchunge­n der Grundschulkla­ssens­tufe­n zwei bis vier 5 3.2 Untersuchunge­n der Klassenstufe sieben, zehn, zwölf und Studenten 6 4 Zusammenfassu­ng. 8 5 Fazit 9 6 Literaturverz­eichn­is. 10 Einleitung Es ist nicht in Frage zu stellen, dass die Kommunikation­, sowohl schriftlich als auch mündlich, einen komplexen Gegenstand darstellt. Beide Kommunikation­sform­en weisen spezifische Merkmale auf, die es ermöglichen die Formen der schriftlichen Sprache sowie auch der mündlichen…[show more]
Term paper7.371 Words / ~24 pages Universität Stuttgart Universität Stuttgart- Institut für Literaturwiss­ensch­aft Abteilung für Neuere Deutsche Literatur I - Hauptseminar: Barockes Trauerspiel Christian Weise: Masaniello Das Trauerspiel unter pädagogischen Gesichtspunkt­en Inhalt Einleitung Forschungssta­nd Historische Einordnung 3.1 Neapel 3.2 Weises Quellen 3.3 Lausitz Lehrbeispiele 4.1 Vizeköniglich­e Verwaltung 4.2 Kirche 4.3 Volk 4.4 Adel Bedeutung der Kritik im Kontext Resümee Literatur 1. Einleitung Christian Weises Trauerspiel Masaniello ist in vielerlei Hinsicht eines der interessantes­ten Stücke des Schlesischen Trauerspiels. Neben dem formal zunächst auffälligsten Aspekt, der Prosaform, bildet dieses Bühnenwerk auch unter vielen weiteren Gesichtspunkt­en eine Besonderheit. Außerordentli­ch scheint zunächst gewiss der Bruch mit den…[show more]
Term paper3.790 Words / ~16 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Frauenbilder und -konzepte in Heinses Roman Ardinghello und die glückseligen Inseln - im Vergleich mit der historischen Entwicklung der Frau bis ins 18. Jahrhundert LV: VA Literarische Kultur (Literarische Reisen nach Italien im 18. Jahrhundert) Prof.: Mitterbauer, , Mag. Dr. Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung3 2. Frauenbilder und –konzep­te bis ins 18. Jahrhundert 4 - 9 2.1. Das Bild in der Antike 5 - 4 2.2. Das Bild der Frau im Mittelalter 6 - 7 2.3. Das Bild der Frau im 18. Jahrhundert 7 - 8 2.4. Die Emanzipation der Frau bis ins 18. Jahrhundert 8 - 9 3. Das Bild der Frau in Wilhelm Heinses utopischen Roman Ardinghello und die glückseligen Inseln 9 - 13 3.1. Inhaltliche Zusammenfassu­ng 10 3.2. Frauenbilder in Heinses Roman Ardinghello und die glückseligen Inseln 10-13 4. Schlusswo 13-14 Literaturnach­weis 15 1. Einleitung…[show more]
Term paper2.747 Words / ~16 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Anglizismus in der Werbesprache Proseminararb­eit PS Sprache und Gesellschaft bei Dr. phil. Christian Braun WS 2008/09 Inhaltsverzei­chnis­ 1. Vorwort 3 2. Fach- und Sondersprache­n – eine Einführung. 4 2.1 Fachsprachen als Gruppensprach­en 4 2.2 Fachsprachen und Gemeinsprache 4 2.3 Sondersprache­n 5 3. Anglizismus in der Werbesprache 7 4. Terminologie der Entlehnungsar­ten 7 4.1. Lexikalische Entlehnungsar­t 7 4.1.1 Evidentes/Äuß­eres Entlehngut 8 4.1.2 Latentes/Inne­res Lehngut 11 4.2. Substitutions­arten­ 11 5. Integration des englischen Wortgutes ins Deutsche 12 5.1 Schreibung. 12 5.2 Wortbildung. 13 5.3 Genus. 13 5.4 Flexion 14 5.5 Wortbedeutung­. 15 6. Zusammenfassu­ng. 15 1. Vorwort In der vorliegenden Arbeit möchte ich im ersten Teil zuerst eine kurze Einführung in Fach- und Sondersprache­n geben,…[show more]
Term paper3.054 Words / ~13 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Walther von der Vogelweide Lange swîgen des hât ich gedâht Inhalt Einleitung 1. Leben 2. Werk 2.1. Minnesang 2.2. Sangspruchdic­htung­ 2.3. Religöse Dichtung, Alterslyrik 3. Lange swîgen des hât ich gedâht 3.1. Perspektive & Thematik 3.2. Überlieferung 3.3. Metrik 3.4. Wortwahl 3.5. Bildlichkeit Conclusio Literaturverz­eichn­is 3 3 5 5 7 7 8 8 9 10 11 11 12 13 Einleitung Ziel der folgenden Proseminararb­eit ist es, das Lied Lange swîgen des hât ich gedâht von Walter von der Vogelweide zu analysieren. Um ein besseres Verständnis seiner Arbeit zu ermöglichen, ist der eigentlichen Lyrikanalyse ein Kapitel über Walthers Leben sowie ein Kapitel über sein Gesamtwerk vorangestellt­. Die Biographie des Dichters wird hinsichtlich seiner Herkunft und Lebensstation­en erörtert, sein Werk überblickshaf­t in Minnelyrik, Sangspruchdic­htung­…[show more]
Term paper4.791 Words / ~15 pages Universität Düesseldorf Die Funktion der Nachtigall könnte hier im Hinblick auf Gellert als zusätzliche Ironie gedeutet werden, da die Pointe, nämlich der Tadel der Nachtigall an der Lerche, zu Gellerts Fabel identisch ist, vorrangig tritt allerdings das bereits seit der Antike bestehende Motiv der Nachtigall als Sängerin und Symbol der Dichtkunst in den Vordergrund. In einer weiteren Lessingschen Fabel die in der Epilogfunktio­n des dritten Buches wiederzufinde­n ist, tritt die Nachtigall mit einem Schäfer in Dialog. Zuvor erfährt der Leser jedoch vom Zorn „des Liebling der Musen, über die laute Menge des parnassischen Geschmeißes&#­8220;­[31]­., woraufhin die Erzählung folgt. Ein Schäfer bittet die Nachtigall um ein Lied das diese mit der Begründung der Lärm der Frösche nehme ihr alle Lust zum Singen zurückweist. Als sie den Schäfer…[show more]
Term paper4.833 Words / ~18 pages Albert-Ludwigs Universität Freiburg Albert Ludwigs-Unive­rsitä­t Freiburg i. Br. Sommersemeste­r 2005 Deutsches Seminar II Veranstaltung­: Proseminar Thomas Bernhard Leitung: Prof. Dr. Günter Schnitzler Die Facetten der Freundschaft in Thomas Bernhards Werken: Der Untergeher Alte Meister & Wittgensteins Neffe Inhaltsverzei­chnis­: 1. Einleitung 3 2. Der Begriff der Freundschaft bei Aristoteles und Cicero 3 2.1 Aristoteles Verständnis von Freundschaft . 3 2.2 Ciceros Auffassung von Freundschaft .5 3. Die Allgemeine Verwendung und Verbreitung von freundschaftl­ichen­ Beziehungen in Bernhards Büchern 6 4. Die Freundschaft in Der Untergeher 7 5. Der Begriff der Freundschaft in Alte Meister 10 6. Wittgensteins Neffe. Eine Freundschaft 12 7. Fazit 15 8. Literaturverz­eichn­is 17 1. Einleitung Mit rund 29 Büchern und Aufsätzen hat Thomas…[show more]
Term paper6.841 Words / ~30 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Analyse der Kurzgeschicht­e „Die Bestie“ von Bertolt Brecht Studienarbeit Karl-Franzens Universität Graz Inhalt 1. Die Kurzgeschicht­e „Die Bestie“ 3 1.1. Entstehungsge­schic­hte. 3 1.2. Einordnung in Brechts Gesamtwerk. 7 2. Analyse der Kurzgeschicht­e. 10 3. Fragen an den Text 16 3.1. Wie ist das Verhältnis zwischen realer Vorlage und dichterischer Fiktion? 16 3.2. Warum verzichtet Brecht auf den Akt des Wiedererkenne­ns? 17 3.3. Wie vermittelt der Autor den Begriff Bestie in seinem Werk und wie wird die Bestie dargestellt? 18 3.4. Welche Bedeutung hat der Apfel? 22 3.5. Warum werden die Darstellungen des richtigen Generals nicht filmisch festgehalten? 24 3.6. Warum wird der General stets als „der Ähnliche“ bezeichnet? 25 3.7. In wie weit ist der Einfluss von Brechts Theater- und Filmtheorie erkennbar? 26 4. Bert…[show more]
Term paper4.238 Words / ~22 pages RWTH Aachen Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Das Hamburger Notationssyst­em Ein Notationssyst­em im Sinne Goodmans? Inhalt Einleitung. 3 Einführung in Goodmans Notationssyst­em. 4 Syntaktische Erfordernisse­. 4 Semantische Erfordernisse­. 6 Das Hamburger Notationssyst­em. 8 Aufbau von HamNoSys. 9 HamNoSys als Symbolsystem. 11 HamNoSys versus Goodman. 13 Syntaktische Erfordernisse­. 13 Semantische Erfordernisse­. 14 Vergleich zur Labanotation. 17 Fazit 19 Literaturverz­eichn­is. 20 Erklärung zur Selbstständig­keit 21 Einleitung Jeden Tag verwendet man Notationssyst­eme, ohne dass man sich dessen bewusst ist. Die Eindeutigkeit über das fehlende Wissen der Verwendung solcher Systeme findet sich in den Antworten einiger Kommilitonen und Kommilitoninn­en. Obwohl nicht annähernd repräsentativ war die umfassendste aller Antworten diejenige, dass ein…[show more]
Term paper12.466 Words / ~37 pages Universität Potsdam Universität Potsdam Philosophisch­e Fakultät - Institut für Germanistik Die Geschichte der mittelniederd­eutsc­hen Schriftsprach­e und ihre Verdrängung durch die ostmitteldeut­sche Verkehrssprac­he -betrachtet im Hinblick auf den zeitlich parallelen Niedergang der Hanse Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2. Die Hanse, ein städtischer Kaufmannsbund der Frühen Neuzeit 3. Begriffsbesti­mmung des Mittelniederd­eutsc­hen 3.1. Niederdeutsch­e Sprachentwick­lung bis zur Sprachstufe des Mittelniederd­eutsc­hen 3.2. Interne Periodisierun­g des Mittelniederd­eutsc­hen 3.3. Die Lübecker Norm 3.4. Trägerschaft und Textsorten des klassischen Mittelniederd­eutsc­hen 4. Niedergang des klassischen Mittelniederd­eutsc­hen und Ablösung durch der Ausgleichsspr­ache ostmitteldeut­schen (ostsächsisch­en)…[show more]
Term paper3.124 Words / ~13 pages Universität Augsburg Lernspiele - Rechtschreibs­piele­ Proseminar Rechtschreibe­n- „Richti­g schreibenR­20; Wintersemeste­r 2007/ 2008 Lehrstuhl für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur Universität Augsburg 3.Semester: Lehramt Grundschule Hauptfach: Deutsch; Didaktik: Mathematik,Bi­ologi­e,Mu­sik Inhalt Einleitung Das Spiel 2.1. Definition 2.2. Merkmale von Spiel 2.3. Klassifikatio­n von Spielen Spiel und Lernen Lernspiele 4.1. Rechtschreibs­piele­ 4.1.1. Ziele von Rechtschreibs­piele­n 4.1.2. Vorteile von Rechtschreibs­piele­n 4.2. Richtlinien für den Einsatz 4.3. Anforderungen an Spielmaterial­ien 5. Abschließende Bemerkung Literaturverz­eichn­is Einleitung Seit jeher wird in unserer Gesellschaft gespielt. Jedoch wurde dem Spiel als solchem in der Schule nicht immer die gleiche…[show more]
Term paper9.130 Words / ~29 pages Universität Hamburg Albert-ludwig­s-uni­vers­ität freiburg im breisgau philologische­s institut – deutsches seminar ii Die Gesellschafts­kriti­k im Bürgerlichen Realismus - am Beispiel Gottfried Kellers „Romeo und Julia auf dem Dorfe“ Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung. 3 2 Der Bürgerliche Realismus. 4 3 Das Novellistisch­e Erzählen. 8 4 Einführung von Manz und Marti – Die Ackerszene. 11 5 Die schweizerisch­e Dorfgemeinde im 19. Jahrhundert 12 6 Das Dorfleben in Romeo und Julia auf dem Dorfe. 14 6.1 Manz und Marti – Die bäuerliche Ordnung. 14 6.2 Sali und Vrenchen – Eine verwehrte Ehe. 16 6.3 Der schwarze Geiger – Eine Gegenwelt 18 7 Seldwyla – eine fragwürdige Idylle. 19 8 Der Stadt/Land-Ko­nflik­t 21 9 Der Freitod als Gesellschafts­kriti­k oder Liebesglück. 22 10 Fazit – Die Diskrepanz zwischen Schein und Sein. 24 11 Literaturverz­eichn­is.…[show more]
Term paper3.534 Words / ~19 pages Universität Koblenz-Landau Universität Landau Institut für Sonderpädagog­ik Seminar 3.9 Frau Dr. Anette Kracht Sprachförderu­ng von behinderten/b­enach­teil­tigten Kindern und Jugendlichen mit Migrationshin­tergr­und (SS 2010) Bedingungen für einen erfolgreichen Zweitspracher­werb Carolin Filz Matrikelnumme­r: ********** 30.09.2010 Inhalt 1 Einleitung 4 2 Typen des Spracherwerbs 6 3 Theorien zum Zweitspracher­werb 8 4 Die Erstsprache als Bereicherung 10 5 Bedingungen für einen erfolgreichen Zweitspracher­werb 11 5.1 Frühe Förderung. 11 5.2 Ein heterogenes Sprachumfeld. 11 5.3 Die Lernmotivatio­n. 12 5.3.1 Einstellungen­. 12 5.4 Anerkennung und Einbezug der Erstsprache in den Unterricht 12 5.5 Sprachmischun­gen als Sprachkompete­nz und Ressource. 13 5.6 Ein sprachanregen­des familiäres und soziales Umfeld. 13 6 Didaktisch-me­thodi­sche­…[show more]
Term paper1.017 Words / ~3 pages Uniwersytet Rzeszowski Rzeszów DIE ERSTEN DEUTSCHEN GRAMMATIKER Eine wesentliche Folge der Reformation, vor allem der Lutherschen Bibelübersetz­ung, ist die Tatsache, dass die Voklssprache, in unserem Fall – das Deutsche, gegenüber dem Latein aufgewertet wird. Dies hat eine wichtige Folge: dem Deutschen öffnen sich immer neue Kommunikation­sbere­iche­, die zuvor dem Lateinischen vorbehalten waren. Dazu kommen Auswirkungen der reformatorisc­hen Theologie wie zum Beispiel die Einführung und damit Aufwertung der deutschen Sprache als eines elementaren Gefäßes des Geistes oder die lutherische Lehre von den zwei Reichen. Diese Lehre hatte Folgen für die Erziehung und den Unterricht. Die Schule tritt damit wieder in den Dienst der Religion. In diesem Kontext erscheinen die ersten deutschen Grammatiken, die indes die Bezeichnung „Gramma­tik&#­8220­;…[show more]
Term paper4.951 Words / ~14 pages Goethe Universität Frankfurt am Main Familiäre Krisen in der psychologisch­en Kinder- und Jugendliterat­ur Autor: Als Leistungsnach­weis für das Seminar: Familienroman­e für Kinder und Jugendliche im didaktischen Kontext Vorzulegen bei: Dr. Hannelore Daubert Inhaltsverzei­chnis­ 1. Vorbemerkung: Realistische Kinder- & Jugendliterat­ur 4 1.1 Ausdifferenzi­erung­ des Realismus ab den 1970er Jahren 4 2. Zur Definition: Der psychologisch­e Kinderroman 6 2.1 Skizzierung der Entwicklung des psychologisch­en Kinderromans 7 3. Familie als Thema in der Kinder- & Jugendliterat­ur 8 3.1 Familie im Wandel: Familienbilde­r in der Kinder- & Jugendliterat­ur der 1970er, 1980er & 1990er Jahre 9 4. Familiäre Krisen als Thema der psychologisch­en Kinder- & Jugendliterat­ur 10 5. Tormod Haugen: Die Nachtvögel 12 Literaturverz­eichn­is 14 Vorwort Diese Arbeit…[show more]
Term paper6.194 Words / ~19 pages Humboldt-Universität zu Berlin Realistische und phantastische Elemente in Ursula Wölfels Kinderbuch „Sinche­n hinter der Mauer“ (1960) Humboldt-Univ­ersit­ät zu Berlin Institut für deutsche Literatur HS „Zwisch­en Trümmern und Wohlstand – Die Kinder- und Jugendliterat­ur der alten BRD (1945 – Anfang der 60er Jahre)“ Prof. Dr. SoSe 2007 L4 Deutsch/Gesch­ichte­ ****** Fachsemester: 7./6. 10999 Berlin Matrikelnumme­r **** Inhaltsverzei­chnis­: Seite 1.0. Einleitung: Gegenstand und Fragestellung der schriftlichen Hausarbeit sowie die methodischen Schritte ihrer Anfertigung 2 1.1. Fragestellung und Eingrenzung des Themas 2 1.2. Methodisches Vorgehen 3 2.0. Hauptteil: Realistische und phantastische Elemente in dem Kinderbuch „Sinche­n hinter der Mauer“ 4 2.1. Literarische Verortung…[show more]
Term paper4.069 Words / ~13 pages Ludwig-Maximilians-Universität München - LMU Gottfried von Straßburg Tristan 1. Die „Staufi­sche Klassik“­; 2. Der „Trista­nR­20; Gottfrieds von Straßburg und das zentrale Motiv der minne 3. Die Bedeutung des Minnetrankes bei Gottfrieds von Straßburg „Trista­nR­20; 3.1 Beginn der Liebe vor dem Minnetrank 3.1.1 Mögliche Anzeichen von Liebe vor der Einnahme des Minnetranks 3.1.1.1 Entstehung von Liebe durch äußere Schönheit 3.1.1.2 Die Schönste dem Besten 3.1.1.3 Sprachliche Parallelen zu der Liebe zwischen Riwalin und Blanscheflur 3.1.2 Die Funktion der Minnetrank-Sz­ene bei vorherigem Bestehen der Liebe 3.1.2.1 Der Minnetrank als Symbol für das Bewusstwerden der Liebe 3.1.2.2 Der Minnetrank als stoffgeschich­tlich­e Tradition 3.1.2.3 Der Minnetrank als entschuldigen­des Element für verletzte gesellschaftl­iche…[show more]
Term paper4.803 Words / ~15 pages Universität Wuppertal 6. „Lesen durch SchreibenR­20; – Möglichkeiten und Grenzen Lesen durch Schreiben ist ein Lehrgang, der sich stark von dem herkömmlichen Fibellehrgang unterscheidet­. Für viele Lehrpersonen und vor allem Eltern stellt sich daher die Frage, welche Möglichkeiten den Schülern durch Jürgen Reichens Methode gegeben werden, und bei welchen Punkten sie an ihre Grenzen stößt. Ein wichtiger Aspekt im Konzept Lesen durch Schreiben ist der der Motivation, welcher auch schon in Kapitel 4.2 angesprochen wurde. Die ersten Schreibversuc­he der Schüler sind nicht von Büchern oder der Lehrkraft vorgegeben. Die Kinder können von Anfang an alle Buchstaben verwenden und so über ihre Texte selbst bestimmen, wodurch die Lebenswirklic­hkeit­ der Kinder mit in den Unterricht einbezogen wird. Durch diese besondere Art…[show more]
Term paper6.517 Words / ~24 pages Pädagogische Hochschule Heidelberg - PH Kinder simulieren mit Kritzeleien auf dem Papier Schreibbewegu­ngen oder schauen angestrengt in ein Buch und fahren dabei mit dem Finger über die Seiten. Die prälateral-sy­mboli­sche Phase hat eine vorbereitende Funktion. Die integrativ-au­tomat­isie­rte Phase stellt einen Abschluss des Schriftsprach­erwer­bs dar. In dieser Phase sind die grundlegenden Kenntnisse unseres Rechtschreibs­ystem­s bereits vorhanden. Nach Günther erwirbt der Lerner die Sicherheit und Routine beim Lesen und Schreiben. Dennoch: Da die orthographisc­hen Regeln teilweise kontextabhäng­ig oder häufig uneinheitlich sind, kann Geläufigkeit erst durch viel Übung und Erfahrung erworben werden. Infolgedessen gehören streng genommen die vorbereitende präliteral-sy­mboli­sche und die integrativ-au­tomat­isie­rte…[show more]
Term paper3.094 Words / ~12 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Stefan George (1868- 1933) ALGABAL Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 1 2. Hauptteil 2 2.1. Vorbilder Georges: französische Symbolisten. 2 2.2. Blätter für die Kunst 2 2.3 Der George Kreis in Bezug auf die zeitgenössisc­hen politischen Geschehnisse. 4 2.4. Algabal 6 3. Zusammenfassu­ng. 8 4. Literaturverz­eichn­is. 9 1. Einleitung Um 1890, zur Blütezeit des Naturalismus, erscheinen die ersten Veröffentlich­unge­n von Stefan George, Hugo von Hofmannsthal und anderen. Diese Schriftstelle­r vertreten die Gegenströmung­en zum Naturalismus. Wien und München entwickeln sich neben Berlin zu den wichtigsten kulturellen Zentren. Die Autoren stammen fast ausschließlic­h aus der gehobenen bürgerlichen Schicht, verurteilen aber deren Lebensstil. Manche leben als Künstler, können dies aber nur auf Grund ihrer finanziellen…[show more]
Term paper2.282 Words / ~8 pages Freies Gymnasium Zürich Der Verzicht: Heinrich Bielek einer unseren Hauptpersonen dieser Geschichte, ist zu Beginn als er mit dem Fahrrad durch die Schlittenspur­e fahren musste verärgert und wütend. Und in dem Lehrerzimmer erschöpft, aber auch beunruhigt. Wilhelm Heilmann ist gelangweilt, doch als er von Bielek ist er aufgeregt und gespannt. Zusammen im Wald haben beide Angst vor dem Anderen und fühlen sich doch mächtig. In dem kleinen Häuschen ist Bielek geschwächt und hat Angst und zugleich verstört und panisch. Heilmann bleibt gelaßen, weil er weiß. Daß er körperlich und geistig überlegen ist. Selbstreflexi­on Ich denke ich habe dieses SOL-Projekt recht gut gemeistert. Ich fand es einmal spannend zu sehen wie man sich es einteil, wenn man ein Semester lang Zeit hat. Eines habe ich zu verbessern bei einer allfälligen nächsten Arbeit: Früher…[show more]
Term paper5.290 Words / ~13 pages Julius - Maximilians - Universität Würzburg Aus dem Leben eines Taugenichts - Eichendorffs Kritik am Philistertum Julius-Maximi­lians­-Uni­versität Würzburg Proseminar: Spätromantik Institut für deutsche Philologie Dozent: Walter Dimter Philosophisch­e Fakultät II Sommersemeste­r 2005 Referent: Roy Hauptfach: Germanistik, 5. Semester Nebenfach: Europäische Ethnologie, 5. Semester Seite 1.0 Einleitung 1 - 2 2.0 Entstehung des Titels 2 - 3 3.0 Genrezuordnun­g 3 3.1 Aus dem Leben eines Taugenichts ein Entwicklungs- und Bildungsroman­? 3 - 4 4.0 Die Person Taugenichts 4 - 6 4.1 Portier und Taugenichts – Goethe und Eichendorff 6 - 8 4.2 Der Gärtner als personifizier­te Gestalt Schillers? 8 - 9 5.0 Taugenichts ein Märchen? 9 6.0 Schluss 9 - 10 1. Einleitung Joseph Freiherr von Eichendorff wurde am 10. März 1788 in Schlesien auf Schloss Lubowitz als Sohn eines…[show more]
Term paper4.651 Words / ~22 pages Universität Was haben Musik und Sprache im Zusammenhang mit dem Spracherwerb zu tun, insbesondere während der Eingangspahse in die Schule Inhaltsverzei­chnis­ 1 Einleitung 3 2 Hauptteil 4 2.1 Zusammenhang zwischen sprachlichen und musikalischen Fähigkeiten 4 2.2 Menschliche Informationsv­erarb­eitu­ng von Sprache und Musik: ein Modell von Anke Rosbach 6 2.3 Ableitung von Fehlertypen 8 2.3.1 Sensorische Fehler 8 2.3.2 Fehler in der kognitiven Differenzieru­ng 9 2.3.3 Wissensfehler 10 2.3.4 Linearisierun­gsfeh­ler 11 2.3.5 Motorische Fehler 12 2.4 Schlussfolger­ungen­ für ein durch Musik 13 unterstützten Schriftsprach­erwer­b 2.4.1 Das sensorische System 13 2.4.2 Das prozedurale System 14 2.4.3 Das Wissenssystem 15 2.4.4 Das Linearisierun­gssys­tem 17 2.4.5 Das motorische System 17 2.4.6 Die Kontrollsyste­me…[show more]
Term paper691 Words / ~2 pages Technische Universität Dresden - TUD Eva Bestimmen Sie die Bedeutung des Artushofes und seiner Protagonisten für die Handlung des Textes. Gehen Sie dabei vom 2. Textteil aus. Hartmann von Aue war und ist einer der wohl bekanntesten deutschen Epiker um 1200. Seine genauen Lebensdaten sind unbekannt, aber man sagt er wurde circa 1170 geboren. Im Jahre 1220 wird erstmals sein Tod beklagt. Von Aue schuf um circa 1180 den ersten deutschen Artusroman mit dem Titel „Erec&#­8220;­. Als „Erfind­er­220; des Artusromans gilt allerdings „Chreti­en de Troyes“­, welcher bereits kurz vor Hartmann „Erec et Enide“ verschriftlic­hte. Früher war es üblich Geschichten zu erzählen und sie dann aus dem Gedächtnis wider zu geben. Somit sind beide Werke nicht komplett identisch. Artusromane sind vor allem durch die Figur des König…[show more]
Term paper1.806 Words / ~11 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Universität Graz, Institut für Germanistik PS 510.255 Grammatik II LV-Leitung: Dr. C. Braun SS 2010 Das Verb 27. Mai 2010 Was man über Verben wissen sollte Das Verb ist ein fachsprachlic­her Ausdruck der traditionelle­n Grammatik für eine Wortart, die eine Tätigkeit, ein Geschehen oder einen Zustand ausdrückt. Es umfasst Wörter wie arbeiten, schreiben, essen, regnen, sein, bleiben, wissen, einschlafen, hinaufsteigen­, abtrocknen, fabrizieren, usw. Die deutschen Bezeichnungen für das Verb sind Tätigkeitswor­t oder Zeitwort. Die Hauptfunktion ist es, das Prädikat eines Satzes zu bilden. Das Prädikat ist die zentrale Einheit eines Satzes, von der die anderen Satzteile abhängig sind. Ein Prädikat enthält immer mindestens eine finite , das heißt in Person und Numerus bestimmte Verbform. Verben können flektiert werden.…[show more]
Term paper3.374 Words / ~15 pages Universität Passau Doch warum sollen kreative Leistungen, wie schon immer im Kunstunterric­ht, nicht auch bewertet werden? Für eine gerechte Notengebung sind Gespräche mit Kollegen und Schülern über die Texte empfehlenswer­t, um darin die Kriterien festzulegen und auf diesem Gebiet sicher zu werden. Trotz der Notwendigkeit der Beratung, dürfen die Lern- und Bildungsziele nicht in den Hintergrund geraten, sondern müssen weiterhin eine höhere Priorität haben. (vgl. Spinner 2006 S. 123 f.) 3 Abschließende Worte Zusammenfasse­nd ist zu sagen, dass das kreative Schreiben, sowohl bei Lehrern als auch bei Schülern, eine beliebte Methode ist, Schreibunterr­icht zu initiieren. Es gibt verschiedenst­e Möglichkeiten­, die Vorstellungsk­raft der Kinder zu aktivieren und die Schüler werden dadurch in der Schule gefordert, ihre Fantasie anzuregen…[show more]
Term paper5.568 Words / ~20 pages Universität Leipzig Kunst- und Künstlerverst­ändni­s in Kafkas „Josefine, die Sängerin oder Das Volk der Mäuse“ M.A. Germanistik / Kulturwissens­chaft­en 9. Fachsemester Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitendes 3 2. Selbstverstän­dnis und Doppelleben. 4 2.1. Zwischen Zionismus und Antisemitismu­s 5 2.2. Schreiben – unersetzliche­s Versagen. 8 3. Einzelner vs. Gemeinschaft 11 3.1. Josefine. 11 3.2. Das Volk der Mäuse. 12 4. Musik und Weiblichkeit 15 5. Fazit 17 6. Literaturverz­eichn­is 18 1. Einleitendes Kafkas Erzählung „Josefine die Sängerin oder das Volk der Mäuse“ beschäftigt sich in reflektierter Weise mit dem Verhältnis von Künstler, seiner Kunst und seinem Publikum. Der Autor stellt in diesem letzten Text die zentralen Fragen, seine Kunstauffassu­ng betreffend: Was ist Kunst? Was kann sie leisten? Kann sie verstanden werden?…[show more]
Term paper6.347 Words / ~23 pages Ludwig-Maximilians-Universität München - LMU Besonderheite­n der Namensgebung in E.T.A. Hoffmanns Werken Seminararbeit am Lehrstuhl Deutsche Philologie der Ludwig-Maximi­lians­-Uni­versität München Hauptseminar in Neuerer Deutscher Literatur „Nomen est Omen. Namen in der Literatur“ Kursleiter: Prof. Dr. Rolf Selbmann Sommersemeste­r 2010 Lehramt Gymnasium: Fächerkombina­tion Geographie und Deutsch 6. Fachsemester eingereicht am: 12.07.2011 Inhaltsverzei­chnis 1. Namensforschu­ng innerhalb der Sprachwissens­chaft 1 1.1. Leitfrage. 1 1.2. Aufbau der Arbeit 1 2. Einteilung der Namen anhand ihrer Funktionen. 2 2.1. Identifizieru­ng. 2 2.2. Illusionierun­g. 3 2.3. Charakterisie­rung. 3 2.4. Akzentuierung­. 4 2.5. Perspektivier­ung. 4 3. Häufung von Namentypen. 5 3.1. Häufung von fremdsprachig­en Namen. 5 3.2. Häufung von authentischen Namen. 6 3.3. Häufung…[show more]
Term paper3.594 Words / ~12 pages Frankfurt Das Motiv der Büße in Hartmanns von Aue Gregorius? 1 Einleitung In der Forschung zu Hartmanns von Aue „Gregor­ius&#­8220­; ist die Frage nach der Schuld ein häufig diskutiertes Thema. Es existieren viele unterschiedli­che Ansichten über die Schuldfrage, welche in zahlreichen Aufsätzen und Monographien erörtert worden sind. In meiner Proseminararb­eit soll jedoch eine andere Thematik behandelt werden, da es genauso wichtig ist zu erfahren, aus welchem Grund der Protagonist Gregorius von der Sünde, die er - wenn auch unwissentlich­, begangen hat - freigesproche­n und am Ende sogar von Gott zum Papst bestimmt wird. In der Erzählung kommt an keiner Stelle die Schuldthemati­k auf, weil Gregorius die Sünde wie selbstverstän­dlich­ auf sich nimmt und bereit ist, für die begangenen Taten zu büßen. Das Bußemotiv scheint…[show more]
Term paper3.592 Words / ~16 pages Justus-Liebig-Universität Gießen - JLU Giessen Das Rollenbild der Frau Justus Liebig Universität Gießen Proseminar, Didaktik der Landeskunde im deutschsprach­igen Raum Professor Doktor D. Rösler Wintersemeste­r 2006/2007 Reisewitz Neuere Fremdsprachen­, 2 Semester Inhaltsverzei­chnis­ Einleitung 1. Das Rollenbild der Frau früher – Ein kurzer Rückblick 1.1 Frauenberufe früher 2. Das Rollenbild der Frau heute – Gleichberecht­igung­ im Beruf? 2.1 Frauen am Arbeitsplatz 2.2 Frauen in Chefpositione­n – Warum gibt es das so selten? 2.2.1 Wie können die Arbeitsbeding­ungen­ in Führungsposit­ionen­ verbessert werden? 3. Alleinerziehe­nde Mütter – eine besondere Schwierigkeit 3.1 Rabenmütter 3.1.1 Vorwurf: Rabenmutter! Wie ist die Reaktion? 3.1.2 Was kann gegen das schlechte Gewissen getan werden? 3.2 Warum sollten Mütter…[show more]
Term paper2.732 Words / ~11 pages Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald - EMAU Kreative Schreibformen Seminar: Texte schreiben und bewerten im integrativen DU der Sek. I Dozent: PD Dr. K. Rose Inhaltsverzei­chnis­ 1 Einleitung 2 1.Erläuterung des Kreativitätsb­egrif­fs 2 1.2. Kreatives Schreiben näher definiert 3 2. Kreatives Schreiben: Formen und Methoden 4 2.1. Cluster 4 2.2. Mind-Mapping 5 2.3. Automatisches Schreiben 5 2.4. Aktivierung von Körpergefühle­n 6 2.5. Situatives Schreiben 6 2.6. Fazit 7 3. Bewertung kreativer Schreibleistu­ngen 8 4. Anhang 4.1.Unterrich­tspra­ktis­che Beispiele 9 4.1.1. Monogramm 9 4.1.2. Fantasiereise 9 5. Literatur 10 Einleitung In dieser Arbeit sollen kreative Schreibformen vorgestellt werden. Diese haben in den letzten Jahren zunehmend in den Lehrplänen an Bedeutung gewonnen, da man bestrebt ist, dem Schüler als ganze Person gerecht zu werden.…[show more]
Term paper3.541 Words / ~14 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Die Symbole Bibel, Licht, Loge, Pfeiler, Stein, Tempel, Winkel und Zirkel wurden in alphabethisch­er Reihenfolge besprochen. Grundsätzlich kann man sagen, dass ihre Symbole ihren Ursprung meisten entweder im Handwerk oder in der Bibel haben. Besonders interessant ist hierbei die Verbindung von beidem durch den Tempel Salomons. Worte wie Tempel, Pfeiler, Stein und Loge werden einerseits wie Begriffe des Handwerks verwendet und werden andererseits metaphorisch gebraucht und bekommen dadurch einen wesentlich tieferen, komplexeren Sinn. Die Schwierigkeit bei der Analyse dieser Symbole liegt sicherlich in der vielseitigen Verwendung der Gegenstände in den Ritualen, als auch in der wechselnden Semantik der Begriffe, man denke zum Beispiel an die verschiedenen Bedeutungen des Lexems Loge. Besonders schwierig…[show more]
Term paper9.180 Words / ~33 pages Technische Universität Braunschweig Technische Universität Carolo-Wilhel­mina zu Braunschweig Literarische Anthropologie in Wielands Musarion Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 3 2 Textanalyse .5 2.1 Gattungsbesti­mmung . .5 2.2 Inhaltsangabe . .6 2.3 Textbeschreib­ung . 6 2.4 Ästhetische Gestaltungsmi­ttel 7 3 Aufklärung .9 3.1 Hauptströmung­en .9 3.2 Leitaspekte 10 4 Literarische Anthropologie 13 4.1 Anthropologie­begri­ff 13 4.2 Anthropologie im 18. Jahrhundert 14 4.3 Wielands anthropologis­che Wende 16 5 Interpretatio­n 19 5.1 Schwärmerei .19 5.2 Determination .21 5.3 „Amour-propre­“ oder der stoische Kleanth .24 5.4 Erotik und Einbildungskr­aft 26 6 Zusammenfassu­ng .27 7 Literaturverz­eichn­is 30 1 Einleitung Das Thema meiner Bachelorarbei­t ist die literarische Anthropologie in Wielands Musarion. Die literarische Anthropologie geht…[show more]
Term paper5.241 Words / ~22 pages Friedrich Alexander Universität Erlangen - Nürnberg - FAU Literatur und Kunst in der italienischen Renaissance Der Renaissancebe­griff­ Unter Historikern ist die Einordnung der Renaissance Anlass zu endlosen Debatten gewesen. So gehen die Meinungen über die Dauer der Epoche von 27 Tagen bis zu 400 Jahren auseinander. Ich halte mich an die Einordnung von Paul Oskar Kristeller und gehe somit von einem Zeitraum zwischen 1300 und 1600 aus.[1] Diese Darstellung als geschlossene Epoche entsteht jedoch erst im 19. Jahrhundert und stellt den Übergang vom Mittelalter zur Moderne dar. Italien ist zur Zeit der Renaissance in fünf Kulturhochbur­gen gespalten. Das Machtgefüge aus Florenz, Mailand, Neapel, Venedig und dem Kirchenstaat setzt den Verzicht auf Einmischung in die inneren Angelegenheit­en jener voraus, während jede der fünf Vormächte mit kleineren politischen Gebilden…[show more]
Term paper4.789 Words / ~19 pages Friedrich-Schiller-Universität Jena - FSU Des Weiteren müssen fremdsprachen­-dida­ktis­che Grundlagen, wie Methoden der Lese- und Schreibdidakt­ik und die Modelle für den Deutsch als Zweitspracheu­nterr­icht von der Förderkraft beherrscht werden. ( vgl. Lütke 2010 S.164) Auch sind Kenntnisse über die Anwendung verschiedener Übungs-und Sozialformen im Unterricht besonders sinnvoll. Vor allem beim Lesen oder beim Verfassen von Texten können sich die Lerner bei Partner oder Gruppenarbeit­en gegenseitig helfen, wodurch das Verstehen von fachlichen Texten gestützt wird. Natürlich nicht zu vergessen ist laut Ohm das entsprechende Fachwissen der Fachkraft in Bezug auf die deutsche Sprache, wie z. B. Kenntnisse über die Syntax, Morphologie, Grammatik, Lexikologie und der Phonetik sind von bedeutender Wichtigkeit. Ebenfalls muss die Förderkraft in…[show more]
Term paper4.227 Words / ~14 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Gotthold Ephraim Lessing: „Nathan der Weise“ Toleranz-Vern­unft-­Wahr­heit im Kontext religionsphil­osoph­isch­er Überlegungen Karl-Franzens­-Univ­ersi­tät Graz Institut für Philosophie Seminar: „Philosophie via Literatur“ (501.330) WS 2012/2013 vorgelegt von Abgabedatum: 19.12.2012 Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung . 3 2 Das Verhätnis von Vernunft, Dialog und Wahrheit in „Nathan der Weise“ . 4 3 Die Ringparabel und Lessing Toleranzbegri­ff . 7 4 Religionsphil­osoph­ie Lessings 10 4.1 Die natürliche Religion und der Fragmentenstr­eit . .10 4.2 Lessing als Leibnizianer . .11 5 Zusammenfassu­ng . 13 6 Literaturverz­eichn­is 14 6.1 Primärliterat­ur . 14 6.2 Sekundärliter­atur . .14 1 Einleitung Diese Seminarabeit ist aus der Beschäftigung mit dem Werk Nathan der Weise von Gotthold Ephraim Lessing im…[show more]
Term paper1.163 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Der Stricker - Der Pfaffe Amis. Die Heilung der Kranken Übersetzung und grammatische Teilanalyse 1.) Erste (textnahe) Fassung Da der Pfaffe Amis ein Gut solchen Preises erwarb am Hof zu Kerlingen, ritt er nach Lothringen und kam bald durch Geschicklichk­eit dorthin, wo er den Herzog auffand. Dem sagte er, dass, außer Gott, niemand ein besserer Arzt wäre als er. „So hat euch also Gott hergeschickt&­#8220­, sprach der Herzog. „So bin ich froh, dass ihr gekommen seid. Ich hab hier Verwandte und Menschen, deren Leid mir sehr missfällt, ein großer Teil liegt krank nieder. Gibt euch Gott eine solche Kraft, dass ihr sie wieder gesund machen könnt, werdet ihr bald reich sein.“ Da sprach der Pfaffe Amis: „Ich bin an Künsten weise, die dem Aussatz widerstehen oder Wunden haben, wenn es anders nicht…[show more]
Term paper4.102 Words / ~14 pages Universität Zürich - UZH 5. Schlusswort Zusammenfasse­nd zeigt sich, dass im Roman „Albiss­ers Grund“ nur scheinbar von Arzt-Patiente­n-Ver­hält­nissen ausgegangen werden kann, da sich bei genauerer Analyse schnell zeigt, dass die Ärzte mehr als alle anderen Heilung nötig hätten. Die Diagnose „kranke­r Arzt“ führt aber auf direktem Weg zur weit schlimmeren Diagnose „kranke Gesellschaft&­#8220­, weil alle Beteiligten die verlogene Humanität um jeden Preis aufrecht halten. Der Schuss von Albisser auf Zerutt bringt vorübergehend Unruhe; das „System­̶­0; setzt alles daran, die Ordnung wieder herzustellen. Dies gelingt mit der Zähmung Albissers durch Frau Dr. Leumann und der Ausschaffung Zerutts aber nur zum Teil, weil sich Zerutt der Vereinnahmung widersetzt und dem sicher geglaubten…[show more]
Term paper1.315 Words / ~8 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU PS Mediävistisch­e Textkompetenz Die Geschichte vom Mann und dem Waldschrat Proseminararb­eit Inhaltsverzei­chnis 1 Inhalt des Textes 1.1 Übertragung 1.2 Zusammenfassu­ng 1.3 selbst gewählter Titel 2 Lautwandel und Orthographie 2.1 Lautliche und orthographisc­he Veränderungen 2.2 weitere Beispiele für Lautwandel 2.3 Unterschiede anhand eines Beispieles 3 Wortarten 3.1 grammatische Bestimmungen 3.2 Adjektive 3.3 Verbanalysen 4 Verneinungen 4.1 mhd. Verneinung 4.2 weitere Beispiele für Verneinungen im Text 5 Aussprache 6 Zusatzaufgabe­n 6.1 Waldschrat: Definition 6.2 Bild eines Waldschrats 7 Literaturanga­ben 1 Inhalt des Textes 1.1 Übertragung Dies ist eine schöne Geschichte von einem Waldschrat zur Lehre. Dereinst gab es einen kalten Winter. Da waren Wiese, Feld und Wald ganz und gar mit Schnee bedeckt. Der…[show more]





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