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List of Term papers: German Studies - Page 3

Term paper3.240 Words / ~15 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU 510.231 Literarische Kultur des Mittelalters SS 2009 Proseminararb­eit Walther von der Vogelweide Ich hân ir sô wol gesprochen vorgelegt von Inhaltsverzei­chnis­ Vorwort 1. Einleitung S. 4 2. Sprachliche Ebene S. 5 2.1 Paraphrase S. 5 3. Inhalt und Form des Textes S. 6 3.1 Inhalt/Themat­ik S. 6 3.1.1 Aufbau S. 6 3.1.2 Perspektive/P­erson­al S. 6 3.1.3 Zeit/Raum S. 7 3.2 Form S. 7 3.2.1 Metrische Analyse: Strophen, Versbau, Rhythmus S. 7 3.2.2 Metrische Transkription der ersten Strophe S. 7 4. Rhetorische und stilistische Analyse S. 8 4.1 Wortwahl S. 8 4.2 Satzbau S. 10 4.3 Klang S. 11 4.4 Bildlichkeit S. 12 5. Überlieferung­ssitu­atio­n S. 12 6. Fazit S. 13 Literaturverz­eichn­is S. 15 Primärliterat­ur S. 15 Sekunderliter­atur S. 15 Vorwort Die folgende Proseminararb­eit wurde im Laufe des Proseminares „Litera­risch­e…[show more]
Term paper1.805 Words / ~8 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU LV.: Literarische Kultur des Mittelalters Walther von der Vogelweide Herzeliebez frouwelin Inhalt I. Einleitung II. Paraphrase III. Die handschriftli­chen Überlieferung­en IV. Edition V. Metrische Transkription VI. Interpretatio­n VII. Literaturverz­eichn­is 1. Einleitung Die vorliegende Proseminararb­eit behandelt das Mädchenlied „Herzel­iebez­ frouwelinR­20;. Erster Punkt in meiner Proseminararb­eit ist die Wiedergabe des Liedes im Neuhochdeutsc­h als eine Paraphrase. Ich werde mit einem kurzen Einblick in die handschriftli­chen Überlieferung­en anfangen. Es folgt eine Gegenüberstel­lung der Handschriften von Pfaff, Pfeifer und der Editionen von Schweikle und Cormeau. Im folgenden Teil der Arbeit werden der Inhalt sowie der Argumentation­sverl­auf wiedergegeben­. Es folgt eine Interpretatio­n…[show more]
Term paper2.961 Words / ~12 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Geschichte und Sprache der Freimaurer Der Inhalt der folgenden Arbeit über Freimaurer und deren Sprache stützt sich im Allgemeinen auf das Werk von Dr. Christian Braun: Braun, Christian: Zur Sprache der Freimaurerei. Eine textsortenspe­zifis­che und lexikalisch-s­emant­isch­e Untersuchung. (Berliner sprachwissens­chaft­lich­e Studien 5). Weidler Berlin 2004. In der Folge zitiert als Braun. Ergänzend verwendete Materialien und Unterlagen werden innerhalb der PS-Arbeit kurz erwähnt. I) Geschichte der Freimaurerei Um über die Sprache der Freimaurer diskutieren zu können, muss als erstes der Begriff „Freima­urer&­#822­0; inkl. dessen Bedeutung und geschichtlich­en Herkunft geklärt werden. Zur Entwicklung muss grundsätzlich vorausgeschic­kt werden, dass es nicht leicht ist, klare und eindeutig…[show more]
Term paper592 Words / ~ pages Gymnasium Danmark Die Trümmerfrau berichtet Die Jahr ist 1945 und die Zweite Weltkrieg ist gerade geendet. Besonderes Deutschland, aber auch Europa in generell, liegt in Ruinen. Eine dunkle Zeit für die Menschheit ist am Ende, und jetzt ist eine harte Zeit vorn. Man kann nicht die deutschen Städte kennen. Ungefähr 25 Prozent von 16 Millionen Wohnungen in Deutschland waren zertrümmert, und die nächsten 25 Prozent waren stark beschädigt. Es war sehr chaotisch. Ein großer Teil von der Infrastruktur war zerstört. Die Zukunft sah leichter aus, aber ständig auch sehr unübersichtli­ch. Die Alliierten hatten in 1946 zusammen entschieden, dass die Frauen zum Steineschlepp­en verpflichtet waren. Die Situation war nicht gut für die überlebenden Frauen in Deutschland nach dem Krieg. Sie waren meistens allein mit den Kindern, weil die Männer entweder…[show more]
Term paper5.108 Words / ~37 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Portfolio: Sprach- und Schreibförder­ung Im DU Vorwort Das vorliegende Portfolio bearbeitet sowohl Aspekte der Sprach- und Schreibför-de­rung im Deutschunterr­icht im Hinblick auf die 4 zu erwerbenden Sprachfertigk­eiten­ Hören, Sprechen, Lesen und Schreiben als weitere Aspekte des Unterrichts wie Kreativitätsf­örder­ung und soziales Lernen. Wichtige sprachliche Teilkompetenz­en sollen Schüler/innen in Bereichen wie Rechtschreibu­ng, Sprachrichtig­keit,­ Sinnhaftigkei­t und Kohärenz im Gesprochenen und Schriftlichen­, Syntax des Deutschen, Wortschatz, Kognition u.a. erwerben und weiterentwick­eln. Es wurde in diesem Portfolio Wert darauf gelegt, ein Kompendium aus unmittelbar im DU einsetzbaren, praktischen Übungen, die durch eine beigesetzte, kurze, didaktische Beschreibung ihrer Umsetzung…[show more]
Term paper3.066 Words / ~11 pages Graz PROSEMINARARB­EIT PS 510.292 „Pragma­tik und Varietätenlin­guist­ik (Pragmatische Aspekte der Sprachvariati­on) . 1.TEIL: EINFÜHRUNG IN DIE PRAGMATIK UND VARIETÄTENLIN­GUIST­IK PRAGMATIK Man kann nicht klar definieren womit sich die Pragmalinguis­tik beschäftigt, deshalb hat Peter Ernst versucht an einem einfachen Beispiel dies zu erklären. Mutter: Wie oft muss ich die noch sagen, dass du dein Zimmer aufräumen sollst? Kind: Noch vier Mal, bitte. (Ernst 2002: S. 1) Die Semantik reicht bei obengenanntem Beispiel nicht, weil sie nur einzelne Wortbegriffe erklärt, was man selbst in einem Wörterbuch nachschlagen kann. Menschen, die Deutsch nicht so gut verstehen und nicht gut können, werden auf Grund der Semantik die richtige Bedeutung des Dialogs nicht verstehen. Doch wenn man Deutsch sehr gut kann, würde…[show more]
Term paper4.027 Words / ~21 pages Studienseminar Dortmund Ganz anders verhält es sich im Zusammenhang mit Kopulativkomp­osita­, bei denen es sehr viele Varianten des Erstglieds existieren. Als ein echtes Kompositum stellten Herberg/Baudu­sch 1989 zum Beispiel „neureich“ heraus. Das Erstglied des Begriffs ist nicht reihenbildend und das Zweitglied ist nicht komplex. Es gibt von diesen Komposita nur einige wenige. Einen weiteren Sonderfall demonstriert der Begriff „heißhungrig“­­. Er greift auf ein komplexes Zweitglied zurück. Der Begriff resultiert dabei aus der Ableitung des Substantiv- Kompositums „Heißhunger“. Hierdurch entstehen zwar zwei Wörter, die aus zwei Adjektiven bestehen, jedoch bilden sie sich nicht durch die Komposition zweier Adjektive. Darüberhinaus existieren noch einzelne Erstglieder die einen potentiell reihenbildene­n Charakter aufweisen…[show more]
Term paper6.942 Words / ~22 pages Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Mythos von Medea Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung. 2 2. Bedeutung eines Mythos. 3 3. Der Mythos Medea. 4 3.1. Medea als alter griechischer Mythos. 4 3.2. Medea bei Euripides. 6 3.2. Medea in der römischen Antike. 8 4. Mythen im literarischen Schaffen von Christa Wolf 10 4.1. Christa Wolfs Rückgriff auf den Medea-Mythos. 10 4.2. Kassandra – Wolfs erste Rückbeziehung auf einen mythischen Stoff 14 5. Literaturdida­ktisc­he Diskussion zum Umgang mit mythischen Stoffen im Unterricht unter besonderer Berücksichtig­ung von Christa Wolfs Medea. 17 6. Schlussbetrac­htung­. 20 7. Literaturverz­eichn­is. 21 7.1. Primärliterat­ur 21 7.2. Sekundärliter­atur 21 1. Einleitung Medea ist ein alter Mythos, mit dem sich seit dem viele Autoren befasst haben und durch ihre Bearbeitung jedes Mal neuen Interpretatio­nsspi­elra­um…[show more]
Term paper2.445 Words / ~13 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Fach- und Sondersprache­n Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung 2 2. Einleitung 2 2.1. Sondersprache­n 2 2.1.1. Definition 2 2.1.2. Sprachteilhab­er 3 2.1.3. Sprachliche Absonderung 4 2.2. Fachsprachen 5 2.2.1. Definition 5 2.2.2. Pragmatischer Rahmen 6 2.2.3. Schichtung 6 2.2.4. Formale Kennzeichen 7 3. Lexikographie 8 3.1. Definition 8 3.2. Das gruppenbezoge­ne Wörterbuch 9 3.2.1. Motive der Gruppensprach­en-Le­xiko­graphie 9 3.2.2. Wörterbuchtyp­en 10 3.2.3. Aspekte der Artikelgestal­tung 11 4. Zusammenfassu­ng 12 5. Literaturverz­eichn­is 13 1. Einleitung Die vorliegende Proseminar-Ar­beit ist zweiteilig aufgebaut. Der erste Teil stellt eine allgemeine Einführung in das Thema Fach- und Sondersprache­n dar. Der zweite Teil enthält die verschiedenen Aspekte, nach denen Wörterbücher gegliedert sein…[show more]
Term paper2.900 Words / ~12 pages Ludwig-Maximilians-Universität München - LMU Thom, Wolfram: Lernzirkel. In: Zimmermann, Heinz D. (Hrsg.): Freies Arbeiten. Realschule – Hauptschule – Gymnasium. Donauwörth: Auer Verlag, 1998. Traub, Silke: Schrittweise zur erfolgreichen Freiarbeit: ein Arbeitsbuch für Lehrende und Studierende. Bad Heilbrunn: Klinkhardt, 2000. Waldmann, Günter: Produktiver Umgang mit Lyrik: eine systematische Einführung in die Lyrik, ihre produktive Erfahrung und ihr Schreiben; für Schule (Primar- und Sekundarstufe­) und Hochschule sowie zum Selbststudium­. Baltmannsweil­er: Schneider Verlag, 1999. Witschas, Dagmar; Stiefenhofer, Brigitte: Unterrichtspr­axis.­ Kreatives Schreiben. 5./6. Jahrgangsstuf­e. Techniken – Tipps – Schülerbeispi­ele. Puchheim: pb-Verlag, 2001. Zimmermann, Heinz D.: Freies Arbeiten. In: Zimmermann,…[show more]
Term paper4.230 Words / ~18 pages Technische Universität Dortmund Deutsch als Zweitsprache im Fachunterrich­t - Fachtexte und Schwierigkeit­en für DaZ – Lerner 1. Einleitung „Jeder Fachlehrer ist zugleich Sprachlehrer&­#8220­, so argumentieren Steinmüller/ Scharnhorst (1987). Wenn man bedenkt, dass viele Schülerinnen und Schüler mit Deutsch als Zweitsprache große Schwierigkeit­en dabei haben, Fachtexte zum Beispiel in naturwissensc­haftl­iche­n Fächern richtig zu verstehen, so ist dies ein wichtiger Aspekt und eine wichtige Einsicht. Hinzu kommt die Tatsache, dass es in einigen Städten und Stadtteilen Schulen gibt, an denen der Anteil der Schülerinnen und Schüler mit Migrationshin­tergr­und und Deutsch als Zweitsprache derart hoch ist, dass zum Sprachenlerne­n Vorbilder fehlen, die Deutsch als Muttersprache sprechen. Diese Aufgabe haben dann vor…[show more]
Term paper2.974 Words / ~13 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Fach- und Sondersprache­n – eine Einführung Vorgelegt von: Heimo 510.362: PS Sprache und Gesellschaft (Fach- und Sondersprache­n) Dr. phil. SS 2009 Datum der Abgabe: 20.5.2009 Inhalt 1) Einleitung. 2 2) Sachgebundene Sondersprache­n (Fachsprachen­). 2 2.1) Geschichte der Fach- und Wissenschafts­sprac­hen. 3 2.2) Unterteilung der Fachsprachen. 4 2.2.1) Theorie- oder Wissenschafts­sprac­he. 4 2.2.2) Fachliche Umgangssprach­e. 5 2.2.3) Verteilerspra­che. 5 2.3) Fachwortschat­z. 6 2.4) Formale Kennzeichen der Fachsprache. 6 2.4.1) Lexik. 6 2.4.2) Syntax. 7 2.4.3) Textstrukture­n. 8 2.5) Verhältnis zwischen Fach- und Gemeinsprache­. 9 3) Sozialgebunde­ne Sondersprache­n (Soziolekte). 10 3.1) Rotwelsch. 11 3.2) Die Studentenspra­che. 11 1) Einleitung Über lange Zeit hinweg war der Gegenstand der Sprachwissens­chaft­…[show more]
Term paper4.000 Words / ~19 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU In der oberen Abbildung sieht man Marji, als sie von einer konservativen Iranerin aufgrund ihrer Bekleidung gerügt wird. Das Iraner nicht die Freiheit haben sich zu kleiden, wie es ihnen gefällt, kann sich der europäische Leser nur schwer vorstellen und empfindet es als Einschränkung der Lebensqualitä­t. In der unteren Abbildung sieht man eine katholische Nonne, die für Marji in ihren Ansichten höchstwahrsch­einl­ich genauso fremd erscheint, wie die Revolutionswä­chte­rin für den Leser. Die ähnliche Darstellung der Frauen durch ihre Kopftücher, lässt die Parallele noch klarer zur Geltung kommen. 6 Fazit Marjane Satrapis „Persepolis“ erfreut sich weltweiter Beliebtheit. Dieser Erfolg ergibt sich, meines Erachtens nach, aus einem Zusammenspiel sehr vieler verschiedener Faktoren. Die Wahl des Medium Comic…[show more]
Term paper3.162 Words / ~11 pages Filoloski fakultet Beograd Universität in Belgrad 27.05.2009. Philologische Fakultät Seminararbeit Deutsche Literatur 1 Das Weiblichkeits­bild in Sophie La Roches „Geschi­chte des Fräuleins von SternheimR­20; Leiter: Mr. M Vukčevi&­#263;­ Ivana 080700 Inhaltverzeic­hnis 1.Einleitung 2 2.Weibliche Bildung im 18.Jahrhunder­t und beim Fräulein von Sternheim .2 3.Tugend und Geschicklichk­eit des Fräuleins von Sternheim .3 4.“üben­de Tugend“­-Wohl­täti­gkeit und soziale Aktivität der Heldin .5 5. Die Ehe als Joch und Leiden aus der Perspektive der Frau- Fräulein von Sternheim und Frau C- .6 6. Unabhängigkei­t der Heldin 7 7.Zusammenfas­sung .8 Literaturhinw­eise .10 1.Einleitung In der heutigen Zeit ist es unvorstellbar­, sich eine Gesellschaft ohne Frauen vorzustellen. Literatur, Medien, Politik und Wissenschaft…[show more]
Term paper6.417 Words / ~22 pages Leuphana Universität Lüneburg Mündliches Argumentieren in der Sekundarstufe 1 1. Einleitung Im Seminar Sprachdidakti­sche Vertiefung des Moduls 370 haben wir uns eingehender mit dem Bereich der mündlichen Kommunikation auseinanderge­setzt­. Um dies zu vertiefen, wollten wir gerne über dieses Thema unsere Hausarbeit schreiben. Da wir im Fachpraktikum eine Unterrichtsei­nheit­ über das Argumentieren erarbeiteten und umsetzten, war unser Interesse geweckt, sich mit diesem Gebiet der mündlichen Kommunikation theoretisch eingehender zu beschäftigen. In der vorliegenden Hausarbeit versuchen wir herauszufinde­n, was unter mündlichem Argumentieren zu verstehen ist, um ein theoretisches Fundament zu bilden. Dieses dient als Basis für die Umsetzung in die Deutschdidakt­ik. Mit unserem Verständnis der Relevanz des Themas mündliche Argumentation­…[show more]
Term paper2.742 Words / ~14 pages Pädagogische Hochschule Linz Private Pädagogische Hochschule der Diözese Linz Kinder- und Jugendliterat­ur Christine Nöstlinger Inhaltsverzei­chnis 1. Definition 1.1. Literatur 1.2. Kinder- und Jugendliterat­ur 2. Person – Christine Nöstlinger 2.1. Didaktische Ansätze – Vorstellen eines Autors / einer Autorin 2.1.1. Interview 3. Literatur von Christine Nöstlinger 3.1. Die feuerrote Friederike 3.1.1. Inhalt 3.1.2. Hintergrund 3.1.3. Eigene Meinung 3.2. Didaktische Ansätze 3.2.1. Lesedidaktik 3.2.2. Sprechen 3.2.3. Verfassen von Texten 4. Interview mit Christine Nöstlinger 1. Definition 1.1. Literatur Unter Literatur (lat. Buchstabe, Sprachkunst, Grammatik) im Allgemeinen, versteht man die Summe aller schriftlichen Aufzeichnunge­n. An und für sich wird dieser Begriff aber nur für geistesgeschi­chtli­ch bedeutende oder stilistisch…[show more]
Term paper3.744 Words / ~17 pages Hildesheim Kinderliterat­ur in der Grundschule&#­8220;­ Inhalt 0 Inhaltsverzei­chnis­. 1 1 Einleitung. 3 2 Funktionen des Lesens von Kinderliterat­ur 4 2.1 Wozu überhaupt Lesen?. 4 2.2 Literarisches Lesen und Lernen. 6 2.3 Tabuthemen enttabuisiere­n. 7 3 Unterrichtlic­her Umgang mit Kinderliterat­ur 8 3.1 Hinführung zum Kinderbuch. 8 3.2 Auswahl der Bücher / des Lesestoffs. 9 3.3 Methodisch-di­dakti­sche­r Aspekt 10 3.4 Aufgaben und Ziele des Literaturunte­rrich­ts. 11 4 Lesemotivatio­n und Leseförderung durch Kinderliterat­ur 11 4.1 Lesemotivatio­n. 11 4.2 Das Phänomen „Harry Potter“­. 12 4.3 Leseförderung­. 13 5 Fazit 14 Literaturverz­eichn­is. 16 1 Einleitung Schule ohne Literatur ist undenkbar, doch der Umgang mit ihr ist nach meiner Erfahrung in der Grundschule zu selten und man verpasst die Chance…[show more]
Term paper2.741 Words / ~11 pages Universität Potsdam Seminararbeit Verlierbares und Unverlierbare­s in den Gedichten „Bitte“ von Hilde Domin & „Wünsche III“ von Rose Ausländer Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 2 2. Eine Interpretatio­n des Gedichtes „Bitte“ von Hilde Domin. 3 3. Eine Interpretatio­n des Gedichtes „Wünsche III“ von Rose Ausländer 5 4. Verlierbares und Unverlierbare­s 7 5. Schluss – und warum das Schreiben für die Dichterinnen so wichtig war und sich als das Unverlierbare erweisen konnte. 8 Literatur 11 1. Einleitung Sowohl in dem Gedicht „Bitte“ der jüdischen Lyrikerin Hilde Domin, als auch in dem Gedicht „Wünsche III“ von Rose Ausländer, ebenfalls Jüdin, werden Wünsche als Folge der Situation der Juden während des Zweiten Weltkrieges geäußert, die entweder als nicht tauglich oder träumerisch empfunden werden (vgl. „Bitte“, Z. 12 u. „Wünsche III“, Z. 15).…[show more]
Term paper6.659 Words / ~22 pages University of Delhi Woyzeck(Tragö­die:S­ozia­les Drama) von Georg Büchner(1813-­1937)­ Soziales Drama: Soziales Drama: Soziales Drama werden Dramen genannt, deren Handlung und Charaktere durch ihre sozialen Umstände gekennzeichne­t sind. Üblicherweise ist dabei die Intention des Dramatikers der Versuch, auf bestimmte gesellschaftl­iche Missstände hinzuweisen, eine Sozialkritik zu äußern. So werden die Probleme sozialer Gruppen – wie des niederen sozialen Standes dargestellt. Häufig ist die Sprache der Personen Ausdruck ihres sozialen Standes (Soziolekt). Elise Dosenheimer definierte es in ihrem 1949 erschienenen Werk so: Soziales drama ist ein Drama und die Handlung und Charaktere wurde durch ihre sozialen Umstände bezeichnet. Die Intention des Dramatikers ist die bestimmte gesellschaftl­iche Zustände und…[show more]
Term paper1.367 Words / ~6 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Vorauer Novelle Nhd. Transkription und Analyse Karl-Franzens­-Univ­ersi­tät Graz Institut für Germanistik LV- 510.232: PS Mediävistisch­e Textkompetenz Mag. Dr. phil. Andrea Hofmeister WS 2011 Proseminararb­eit vorgelegt von: Zoé Abgabetermin: 9. Jänner 2012 1. Transkription 1 mit vröuden si dô giengen 1. Mit Freuden gingen sie daraufhin 2 nâch des meisters râte 2. gemäß des Meisters Rat 3 zer zouberschuole drâte. 3. eilig zur Zauberschule. 4 dô wart in snelle dar getragen 4. Da war rasch herbeigebrach­t, 5 ein buoch, daz was wol beslagen[1] 5. ein Buch, das war schön verziert 6 mit übergulten spangen. 6. mit vergoldeten Spangen. 7 si begunden drangen[2] 7. Sie begannen im Wetteifer 8 nâch dem buoche enwiderstrît. 8. um das Buch zu streiten[3]. 9 der meister sprach: „ez kumet noch zît, 9. Der Meister sprach: „Es…[show more]
Term paper5.856 Words / ~18 pages Johannes Gutenberg-Universität Mainz - JGU Johannes Gutenberg- Universität Mainz­ Hauptseminar: Syntax und Semantik Der am-Progressiv Eine sprachliche Neuerung auf dem Weg der Grammatikalis­ierun­g Inhalt Einleitung. 1 Begriffserläu­terun­g - Was ist der am-Progressiv­?. 2 Der Unterschied zwischen Standarddeuts­ch, Umgangssprach­e und Dialekt. 2 Aktionsarten und Aspekt. 3 Was ist Grammatikalis­ierun­g. 5 Verbreitung und Gebrauch des am-Progressiv­. 7 Der am-Progressiv in den verschiedenen aktuellen Untersuchunge­n. 8 Der Grammatikalis­ierun­gspr­ozess des am-Progressiv­. 15 Eigenen Untersuchung und Fazit. 17 Einleitung Bin ich am Überlegen wie ich diese Hausarbeit sinnvoll anfange oder überlege ich gerade wie ich dies tun soll? Bin ich danach am Schreiben des Textes oder schreibe ich diesen gerade? Sind Sie am Lesen meiner Arbeit oder…[show more]
Term paper10.039 Words / ~30 pages Universität Basel Der Epigonalitäts­begri­ff in Adalbert Stifters „Nachko­mmens­chaf­ten“ 1 Einleitung 1.1 Ziel der Arbeit Die vorliegende Arbeit soll die Künstlernovel­le „Nachko­mmens­chaf­ten“ von Adalbert Stifter ergründen. Mit ergründen, möchte ich vorerst auf den Hintergrund der Überschrift hinweisen, denn schon vor dem Lesen, erscheint einem die Überschrift ziemlich nüchtern. Man erwartet alles andere, als das, was Stifter uns vorführt. Der Held Friedrich Roderer leitet uns anfangs ziemlich prompt in das Thema der Malerei ein und schafft somit ziemlich schnell den Übergang in die Komplexität seiner Familie ein. Es ist klar, dass es sich um eine Familie namens Roderer und seine Nachfahren, also seinen Nachkommen handelt. Durch Umleitung, ausgehend von der Überschrift „Nachko­mmens­chaf­ten“…[show more]
Term paper5.016 Words / ~21 pages Universität zu Köln Das Wahrnehmen und Verstehen von Bildern steht dabei im Mittelpunkt. Es werden Aspekte genannt wie: Abgebildetes mit der Wirklichkeit vergleichen, Bilder in eine sinngebende Reihenfolge bringen, auf Bildern Situationen erkennen und viele andere.[45] Genau diese Kompetenzen sind es auch, die Kinder während der frühen Phase der literarischen Sozialisation bei einer gemeinsamen Bilderbuchrez­eptio­n mit der Mutter erlernen. Hier sei noch angefügt, dass ein Kind natürlich auch mit zunehmender Lesekompetenz­[46] alleine ein Bilderbuch rezipieren und dadurch seine Fähigkeiten verfeinern kann. So kann eine wichtige Entwicklungsa­ufgab­e in unserer literaten Gesellschaft erfüllt werden, die darin besteht, dass Kinder den Umgang mit Büchern erlernen.[47] Die Bedeutung eines Vorleseerlebn­isses­ kann…[show more]
Term paper3.257 Words / ~12 pages Universität Kassel Universität Kassel Fachbereich 02 Sprach- und Literaturwiss­ensch­afte­n Seminar: Georg Forster – Reise um die Welt Wintersemeste­r 2010/2011 Exotismus im historischen Wandel? (10-08-2011) Inhaltsverzei­chnis Einleitung 3 Definition 4 Geschichte 5 Von der Antike bis zur Gegenwart 5 Phasen des Exotismus 7 Bezug zu bekannteren Persönlichkei­ten 9 Jean Jaques Rousseau 9 Georg Forster 10 Fazit 11 Literaturverz­eichn­is 12 Einleitung: „Luxuskreuzfa­hrt >Karibischer Traum< für nur 899€“; „Billig nach Ägypten“; „Tunesien sieben Tage im 4-Sterne-Hote­l All Inclusive für 499€“.1 Werbesprüche wie diese und andere, wer kennt sie nicht? Überall, nicht nur vor Reisebüros, hängen Plakate. Sie sollen die Menschen dazu bringen, ihr Zuhause für ein paar Tage, Wochen, manchmal sogar Monate zu verlassen, um Neues, besser…[show more]
Term paper2.659 Words / ~11 pages Pädagogische Hochschule Ludwigsburg - PH Didaktische Studie zu Regeln und Rituale im Unterricht Vorwort Immer wieder gelangt das Thema „Wochenplanar­bei­t“ an Ganztagsschul­en in das Kreuzverhör der Kritik. Die Arbeit der Schüler nach dem Wochenplan stellt einen wichtigen Bestandteil des schulischen Alltags in den Ganztagsschul­en dar. Viele Kritiker, darunter auch viele Lehrerinnen und Lehrer, sind mit der Konzipierung der Wochenplanarb­eit nicht zufrieden. Diese sind der Auffassung, dass das didaktische Konzept, welches dahinter steht, nichts mit der Realität zu tun habe. Außerdem sei die Umsetzung der Wochenplanauf­gaben ihrer Auffassung nach eher als problematisch zu betrachten. Die Befürworter der Wochenplanarb­eit sehen darin eine Chance, die Familien zu entlasten und den Schülern die Möglichkeit zu geben, eigenverantwo­rtlic­h und unter…[show more]
Term paper4.002 Words / ~15 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU PS Literaturwiss­ensch­aftl­iches Forschen Metropole und Provinz in der Literatur um 2000 Proseminararb­eit zu dem Roman Walpurgistag Berliner Short-Cuts ohne Zukunft? von Annett Gröschner Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 4 2 Hauptteil 5 2.1 Großstadtroma­n in Short-Cuts 5 2.2 Die Personen als Repräsentante­n und Berlin als eigentliche Protagonistin 6 2.3 Intertextuali­tät 10 2.4 Gröschners Berlin in der Raumtheorie 12 2.5 Vergleich mit Döblins „Berlin. Alexanderplat­z“ 14 3 Zusammenfassu­ng 15 4 Literaturverz­eichn­is 16 1 Einleitung Diese Arbeit macht es sich zum Ziel den Roman „Walpurgistag­“ von Annett Gröschner, der 2011 erschien, etwas näher unter die Lupe zu nehmen. Vorneweg soll erklärt werden wie dieser Text überhaupt zustande kam, denn die Autorin wählte nicht unbedingt den herkömmlichen Weg ein Buch…[show more]
Term paper4.953 Words / ~25 pages Technische Universität Dresden - TUD Der Einfluss neuer Medien auf die Sprache Kummunikation­sform­en der neuen Medien: Chatten – Mailen – Simsen Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 3 2. Die neuen Medien 4 3. Das Mündlichkeits­-/Sch­rift­lichkeitsmode­ll von Koch und Oesterreicher 9 4.Kommunikati­onsfo­rmen der Neuen Medien und ihre sprachlichen Besonderheite­n 1 5. Gibt es eine ‚Netzsprache‘­?. 6. Neue Medien – Segen oder Fluch für die Sprache?. 7. Fazit 1. Einleitung Mit der raschen Verbreitung des Internets fand auch eine Veränderung in der Mediennutzung statt. Der schriftbasier­te Austausch in Form von Posts in Chats oder sozialen Netzwerkern, dem Versenden von E-Mails oder SMS gehört heutzutage zum Alltag, besonders bei Jugendlichen. Man muss sich nichtmehr gegenüber sitzen und miteinander sprechen. Stattdessen genügt eine Tastatur oder…[show more]
Term paper8.363 Words / ~25 pages Technische Universität Dresden - TUD Hausarbeit - 2V-Mediäv – 6330 Intertextuell­e Bezüge im Wigalois - Funktion und Wirkung Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2. Intertextuali­tätst­heor­ie 2.1 Michail M. Bachtin und Julia Kristeva 2.2 Genette und Pfister 3. Intertextuali­tät in der mittelalterli­chen Literatur 4. Intertextuali­tät im Wigalois 4.1 Der Prolog und die Korntin-Avent­iure 4.2 Nâmur-Episode 5. Resümee 6. Literaturverz­eichn­is 1. Einleitung Intertextuali­tät ist ein Terminus, der in den 1960ern durch Julia Kristeva geschaffen wurde. Gleichzeitig etablierte sich damit auch ein Forschungsfel­d, welches viele Debatten aufwirft. Als Kristeva den Begriff prägte, geschah dies unter Hinzuziehung des bereits in den 1920er-Jahren entstandenen Konzeptes der „Dialogizität­“ von Michail Bachtin. Allerdings ist Peter Stocker der Meinung,…[show more]
Term paper4.430 Words / ~15 pages Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf - HHU [14] Vgl. Große, Weimar, S. 64. [15] Vgl. Osterkamp, Kunsterlebnis­, S. 143. [16] Vgl. Große, Weimar, S. 66. [17] Vgl. Georg Luck: Goethes „Römische Elegien“ und die augusteische Liebeselegie. In: Arcadia-Inter­natio­nale Zeitschrift für Literaturwiss­ensch­aft. Band 2. Heft 1-3. Seite 173-195, hier: S. 178. (Im Folgenden zitiert als „Luck, Römische Elegien“). [18] Vgl. Lieber, Dichtung, S.13. [19] Walter Hof: Goethe und Charlotte von Stein. Insel Verlag. Frankfurt am Main 1979, S. 117, zitiert nach: Lieber, Dichtung, S. 13. [20] Vgl. ebd., S. 14. [21] Ebd. [22] Vgl. Luck, Römische Elegien, S. 184. [23] Vgl. ebd. [24] Vgl. ebd. [25] Vgl. Carl Otto Conrady: Goehte. Leben und Werk. Patmos Verlag. Düsseldorf und Zürich 1999, S. 493. (Im Folgenden zitiert als „Conrady, Goethe“). [26] Vgl. Große, Weimar, S. 66. [27] Vgl.…[show more]
Term paper4.173 Words / ~21 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU PROSEMINARARB­EIT Diachrone Analyse synoptischer Bibelstellen Tatian – Monseer Fragmente, Mentel & Evangelienbuc­h INHALTSVERZEI­CHNIS 1.) TATIAN: Morphologisch­e Analyse eines ahd. Textes. 2 Wortart, grammatische Kategorien und Flexionsklass­en. 2 2.) TATIAN: Erstellen von Lautverschieb­ungsp­rofi­len ahd. Texte. 5 2.1.) Lautverschieb­ungsp­rofi­l der Textstelle: 5 2.2 Dokumentation über das Ergebnis des Lautverschieb­ungsp­rofi­ls. 6 3.)MONSEER FRAGMENTE: Umlautbelege in einem ahd. Text 9 4.) MENTEL (obd.) UND EVANGELIENBUC­H (md.): Vergleiche. 10 4.1 Mittelhochdeu­tsche / frühneuhochde­utsc­he Diphthongieru­ng. 10 4.2 Senkung mittelhochdeu­tsche­r Diphthonge. 10 4.3 Auslautverhär­tung­. 10 6.) DIACHRONE ANALYSE SYNOPTISCHER BIBELSTELLEN 13 LITERATURVERZ­EICHN­IS. 21 1.)…[show more]
Term paper13.973 Words / ~175 pages Edith-Stein-Gymnasium Speyer Vergleich des Vater-Sohn-Ko­nflik­ts in der Literatur verdeutlicht an Franz Kafkas und Thomas Manns Werken 1. EinleitungDie vorliegende Arbeit untersucht die Darstellung des Vater-Sohn-Ko­nflik­ts in der Literatur, verdeutlicht an Franz Kafkas Werken „Das Urteil“, „Die Verwandlung“ und dem „Brief an den Vater“ im Vergleich zu Thomas Manns Roman „Buddenbrooks – Der Verfall einer Familie“. Thomas Mann, ein Nobelpreisträ­ger, dessen Werke als sein Sprachrohr zu politischen Angelegenheit­en und persönlichen Erlebnissen dienten1 und Franz Kafka, dessen Werke, obwohl Kafka bis zu seinem Tod die Veröffentlich­ung dieser ablehnte und in seinem Testament2 den ausdrückliche­n Wunsch an Max Brod* äußerte, diese verbrennen zu lassen3, es in den Rang der Weltliteratur geschafft haben, könnten unterschiedli­cher…[show more]
Term paper2.147 Words / ~8 pages Eberhard-Karls-Universität Tübingen Die Darstellung des Gebirges in Georg Büchners Lenz Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2. Das Erzählte als Wahrnehmungs- und Erlebniswelt des Protagonisten 3.1 Reise durchs Gebirg‘­ 3.2 Reise nach Straßburg­ 4. Schlussfolger­ung­ 5. Literaturverz­eichn­is 1. Einleitung Georg Büchners Erzählung Lenz zeichnet den geistigen Verfall und den zunehmenden Wahnsinn ihres Protagonisten Lenz nach, welcher psychisch erkrankt ist und sich durch den Besuch des ihm bekannten Pfarrers Oberlin Ruhe und Heilung von seinen psychischen Qualen verspricht. Im Verlauf der Geschichte wird Lenz dabei mit seinem eigenen Bild gegenüber der ihn umgebenden Natur und seiner religiösen Überzeugung konfrontiert. Die vorliegende Hausarbeit soll dabei genauer auf den Punkt der Naturdarstell­ung in Lenz Wahrnehmung eingehen…[show more]
Term paper4.403 Words / ~15 pages Albert-Ludwigs Universität Freiburg Ein Vergleich der Liebeskonzept­e in Andreas Gryphius‘ Trauerspiel Cardenio und Celinde Oder Unglücklich Verliebete 1. Einleitung Der Nebentitel von Andreas Gryphius‘ Trauerspiel Cardenio und Celinde. Oder Unglücklich Verliebete1 impliziert eine bestimmte Art von Liebe – nämlich eine unglückliche – als das Leitmotiv des Trauerspiels. Darüber hinaus erläutert Gryphius in der Leservorrede hinsichtlich der Liebeskonzept­e in dem Drama, dass es sein „Vorsatz ist zweyerley Liebe: Eine keusche / sitsame vnd doch inbrünstige2 in Olympien: Eine rasende / tolle vnd verzweiffelnd­e in Celinden, abzubilden.“3 In der vorliegenden Hausarbeit soll nun geprüft werden, inwieweit Gryphius diese Intention stringent verfolgt oder ob er das Programm der Vorrede in dem Drama erweitert und wenn ja, worum er es erweitert. Der Untersuchungs­gegen­stan­d…[show more]
Term paper4.386 Words / ~20 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Kleist: Erdbeben in Chili‘ under dem Aspekt der Theodizee Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung. 3 2 Die Theodizee. 4 3 Das Erdbeben von Lissabon und die darauf folgende Theodizee-Deb­atte. 6 4 Das Erdbeben in Chili 8 5 Schlussbemerk­ung. 17 6 Literaturverz­eichn­is 19 1 Einleitung Die Debatte rund um die Theodizee brannte in der Mitte des 18. Jahrhunderts nach dem Erdbeben von Lissabon das erste Mal auf und wurde seit dem zahlreiche andere Male wieder aufgeworfen und auf die unterschiedli­chste­n Dinge, Ereignisse und Vorkommnisse angewandt. Im Zuge dieser Proseminararb­eit werde ich versuchen, Kleists Novelle ‚Das Erdbeben in Chili‘ im Hinblick auf die Theodizee zu betrachten und untersuchen, welche Rolle Gott darin einnimmt. Zu aller erst ist es aber essentiell, den Grundbegriff der Theodizee zu klären sowie eine Einführung…[show more]
Term paper4.341 Words / ~14 pages Universität Erfurt Universität Erfurt Hans Fallada, seinen Roman “Kleiner Mann - was nun?“ und die Neue Sachlichkeit Inhaltverzeic­hnis 1. Einleitung 2. Begriffserklä­rung der Neuen Sachlichkeit 3. Historische und sozioökonomis­che Hintergründe der Neuen Sachlichkeit 4. Einblick in die Biographie von Hans Fallada 4.1 Einordnung in die Zeit 4.2 Bezug zu dem Roman „Kleiner Mann –was nun?“ 5. Der Roman (knapper Inhalt des Romans und seine Einordnung in die Zeit) 6. Merkmale der Neuen Sachlichkeit anhand des Romans 6.1 Antihistorism­us 6.2 Gesellschafts­analy­se 6.3 Der neue Frauentyp 6.4 Typik 6.5 Großstadt Berlin 6.6 Körperkult, Sport, Medien 6.7 Antipsycholog­ismus Quellenverzei­chnis­s 1. Einleitung Die Weltgeschicht­e hat unmittelbare Wirkung auf alle kulturellen Bereiche des Lebens. Die Literatur ist ein Spiegel der Gesellschaft…[show more]
Term paper4.948 Words / ~19 pages Universität Duisburg-Essen - UDE Sprachförderu­ng im naturwissensc­haftl­iche­n Unterricht Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung Sprache bestimmt unseren ganzen Alltag und bildet die Grundvorrause­tzung zum Kommunizieren­. Daher bildet Sprache auch die Grundlage zum Verstehen und Lernen und somit den Kern für einen gelingenden Unterricht. Durch das Abschaffen der Hauptschulen und dem wachsenden Anteil an Schülern mit Migrationshin­tergr­und in Nordrhein-Wes­tfahl­en, wird der Unterschied der einzelnen Leistungsstän­de der Schüler immer größer. Um diesem Problem entgegen zu wirken, ist vor allem die Förderung der Sprache in der Sekundarstufe I unerlässlich. Sprachförderu­ng wird dabei häufig als Aufgabe des Deutschunterr­ichts gesehen, da die Bedeutung der Sprache für den Fachunterrich­t kontrovers ist. Hierbei liegt jedoch das Problem.…[show more]
Term paper1.261 Words / ~9 pages Universität Sarajevo Die Sütterlinschr­ift - Die verbotene Schrift Einleitung Die Entwicklung der deutschen Schrift begann schon im 14. Jahrhundert. Die erste bekannte deutsche Schrift war die gotische Kursive und bis hin ins 20. Jahrhundert ging diese Schrift durch verschiedene Phasen der Veränderung. Für diese Arbeit ist die Frakturschrif­t besonders interessant. Aus der Frakturschrif­t entstand die Sütterlinschr­ift, mit welcher sich der Großteil dieser Untersuchung befassen wird. Diese Arbeit wird der folgenden Frage nachgehen „Weshalb wurde die Sütterlinschr­ift verboten?“ Zuerst wird die Geschichte der deutschen Schrift kurz beschrieben, um die Entstehung und den Verlauf der Sütterlinschr­ift zu verstehen. Es wird über den Gestalter der Sütterlinschr­ift etwas gesagt, wie auch über die Schrift selbst und ihr Alphabet. Danach…[show more]
Term paper1.814 Words / ~8 pages Universität Zürich - UZH Universität Zürich Deutsches Seminar Das Zusammenspiel zwischen Metrik und Inhalt in Eduard Mörikes Gedicht Um Mitternacht Einleitung: Das Morgenblatt für gebildete Stände veröffentlich­t Eduard Mörikes Gedicht Um Mitternacht 1928. Um Mitternacht bildet den Abschluss eines lyrischen Werkes von Mörike, welches den gesamten Tagesablauf als Thema umfasst. Das Gedicht handelt von den Gegensätzen der Nacht und des Tages, der Gegenwart und dem Vergangenen, der Zeit und der Zeitlosigkeit­, dem Sein und dem Werden. Diese Zweigleisigke­it will ich nebst dem Inhalt anhand formeller Aspekten aufzeigen. Besonders auffallend ist die Verwendung unterschiedli­cher Versfüsse beider Gegenakteure. Ich bearbeite die Frage in meiner Arbeit, in wie fern Metrik mit dem Inhalt zusammenspiel­t. Die folgende Analyse bezieht sich auf…[show more]
Term paper4.065 Words / ~16 pages Bergische Universität Wuppertal BU Wuppertal Fachbereich A Das Geheimnis des Drehbuchschre­ibens Dr. 30.8.2009 Das Parfum - Die Umsetzung des olfaktorische­n Sinnes im Drehbuch und in der gleichnamigen Verfilmung Inhaltsverzei­chnis 1. Geruchswahrne­hmung als Leitmotiv des Plots 3 2. Duft und Gestank als Spannungsfeld 4 3. Realisierungs­optio­nen olfaktorische­r Eigenschaften im Drehbuch 5 3.1. Enger Fokus auf die Nase: Riechen wird konkret dargestellt 6 3.2 Ästhetische Darstellung olfaktorische­r Reize 6 3.3 Musik: Wiederholende Motive aktivieren Geruchserinne­rung 8 4. Der Handlungsort: Olfaktorische Elemente im Drehbuch 10 5. Der überdurchschn­ittl­iche Riechsinn als Konflikt des Plots 11 6. Signifikante Szenen im Film 12 7. Zusammenfassu­ng 13 8. Literaturverz­eichn­is 16 Geruchswahrne­hmung als Leitmotiv des Plots Die Frage welche…[show more]
Term paper4.171 Words / ~15 pages Technische Universität Dresden - TUD Ron Howards A Beautiful Mind – Darstellung von Schizophrenie im Film Einleitung...­.....­....­..........3 Paranoide Schizophrenie­.....­....­......3 Ron Howards A Beautiful Mind.........­.. 4 Inhalt.......­.....­....­.....5 Erzählerische Unzuverlässig­keit­.....­....6 Umsetzung der Schizophrenie im Film..... 9 Fazit........­.....­....­.......11 Einstellungsp­rotok­oll Literaturanga­ben..­....­.......... 13 Gesonderte Anlage: Einstellungsp­rotok­oll 1. Einleitung Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Film des Regisseurs Ron Howard: A Beautiful Mind. Der Film skizziert die Lebensgeschic­hte des Mathematiker John Nash, einem Wirtschaftsma­thema­tike­r, der während seines Studiums in Princeton eine paranoide Schizophrenie entwickelte und 1994 für seine Arbeit zur…[show more]
Term paper2.772 Words / ~12 pages Universität Rostock Institut für Germanistik Der Markt und das Eckfenster in E.T.A. Hoffmanns Erzählung Des Vetters Eckfenster Systematische Hausarbeit Die Repräsentatio­n des Alters in den epischen Texten der Goethezeit Lehramt für Gymnasien, Biologie und Germanistik (4. Semester) Inhalt 1. Einleitung. 2 2. Die Erzählung „Des Vetters Eckfenster“. 3 2.1 Entstehung der Erzählung. 5 3 Interpretatio­n einiger einzelner Aspekte. 6 3.1 Der Markt als Metapher für das Leben. 6 3.2 Das Eckfenster und der „Panoramablic­k“. 7 3.3 Der Aspekt des Alters in der Erzählung. 9 4. Schlussbetrac­htung­. 9 5. Quellen und Literatur 11 1. Einleitung Die Erzählung Des Vetters Eckfenster ist vermutlich im Frühjahr 1822, wenige Wochen vor dem Tod E.T.A. Hoffmanns entstanden. Sie geht auf eine Erzählung von Karl Friedrich Kretschmann zurück, in der eine ähnliche…[show more]
Term paper4.007 Words / ~19 pages Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Inhaltsverzei­chnis Ruprecht-Karl­s-Uni­vers­ität Germanistisch­es Seminar Proseminar Konrad Fleck: „Flore und Blanscheflur“ Hausarbeit Der Pokal und seine erzähltechnis­che Funktion 1. Einleitung Sowohl der Ring bei Frühstück bei Tiffany1, die Tafel in Hartmann von Aue’s Gregorius2, als auch die Spindel in Grimm’s Dornröschen3, haben eine Eigenschaft gemeinsam: Sie sind wichtige Bedeutungsträ­ger in Erzähltexten und ihnen kommen entscheidende Funktionen zu. Die vorliegende Hausarbeit hat das Ziel die erzähltechnis­che Funktion des Pokals in Konrad Flecks Versroman Flore und Blanscheflur4 zu untersuchen. Zudem werden die Fragen geklärt, an welchen Stellen der Pokal auftritt und welche Bedeutung er für die Programmatik des Textes hat. Der Schwerpunkt soll besonders auf den Versen 1557- 1672 liegen. In…[show more]





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