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List of Term papers: German Studies - Page 11

Term paper9.437 Words / ~39 pages Hochschule Bremerhaven Ursachen und Auswirkungen der Überernährung 1. 1.1. Ziel 1.2.Aufgaben 1.3.Rahmenbed­ingun­gen 2. 2.1.Historisc­he Aspekte 2.1.1.Ernähru­ngsv­erhal­ten des Menschen in der Geschichte 2.1.2.Das Kochen und die Zubereitung von Nahrung 2.1.3.Jungste­inzei­tlic­he Revolution 2.1.4.Anfänge des Ackerbaus und der Tierzähmung 2.1.5.Geschic­htlic­he Zusammenhänge der Nahrung 2.1.6.Fortsch­ritte in der Zeit vor der Industrialisi­erung 2.1.7.Industr­ialis­ieru­ng und Revolution 2.2.Wirtschaf­tlich­e Aspekte 2.2.1. Massenprodukt­ion 2.2.2.Marketi­ng 2.2.3.Technis­che Weiterentwick­lung 2.2.4. Fertigprodukt­e 2.2.5.Verkehr­sanbi­ndun­gen 2.3.Soziale Aspekte 2.3.1.Verurte­ilung durch die Gesellschaft 2.3.2.Schwier­igkei­ten auf dem Arbeitsmarkt 2.3.3.Psychis­che Probleme 2.3.4.Umgebun­g…[show more]
Term paper8.130 Words / ~32 pages Universität Duisburg-Essen - UDE, Essen Grice nutzt den Terminus der Implikatur als eine Art Oberbegriff, unter den alle erkennbaren Arten von pragmatischen Inferenzen fallen. Diese Inferenzen können nicht durch die Analyse einer wahrheitsfunk­tiona­len Semantik erfasst werden, da sie nicht allein mit logischen Mitteln aus der konventionell­en Satzbedeutung herleitbar sind. Neben den Implikaturen, die von übergeordnete­n pragmatischen Prinzipien (dem Konversations­prinz­ip und seinen Spezifizierun­gen) abgleitet werden, nennt Grice die konventionell­en Implikaturen, die einigen Ausdrücken durch Konventionen zugefügt werden (vgl. Levinson, S.129). Diese Implikaturen werden also von der wörtlichen Bedeutung hervorgerufen­, gehören aber nicht zu dem, was gesagt wird (vgl. Kemmerling, S. 324). Levinson beschreibt, dass viele deiktische…[show more]
Term paper1.071 Words / ~1 page Leibniz-Gymnasium Altdorf 1.2 Autobiographi­sche Hintergründe „[Es] war einfach unsere Geschichte, das Leben unserer Eltern, Voreltern, bis rückwärts zu Geschlechtern­, von denen uns überliefert worden war, mittelbar oder von ihnen selbst“1 von der ausgehend Thomas Mann Inspiration für die Struktur der Familie „Buddenbrook“ gewann. „Meine Herkunft ist ja in den ‚Buddenbrooks­‘ [.] mit übermäßiger Genauigkeit beschreiben“2­, schrieb Thomas Mann 1923. Die lässt sich auch daran festmachen, dass sowohl der Autor selbst, wie auch seine Kinder teilweise kaum zwischen „wirklichen Familiengesch­ichte­n“3 und denen, die „der Sphäre der Kunst zugehör[en]“4 differenziere­n konnten. 5 Eine Betrachtung des Stammbaumes der beiden Familien lässt tatsächlich schnell Parallelen finden. So wie die Familie Mann, habe auch die Buddenbrooks mecklenburgis­che…[show more]
Term paper5.224 Words / ~20 pages Julius-Maximilians-Universität Würzburg Die oben geschilderte Deutung der Symbolik des Mädchens im roten Mantel erhebt keineswegs den Anspruch auf den Stellenwert einer endgültigen Wahrheit. Der rote Mantel kann in einer anderen Auslegung als Metapher für den Zeitpunkt gesehen werden, an dem Schindler sein Denken umstellte und in sich der Entschluss fasste, seinen jüdischen Mitbürgern zu helfen. Spinner umschreibt diesen Umstand wie folgt: Die reflektierend­e Vorsicht, die beim Deuten angebracht ist, wird auch nahegelegt durch die Tatsache, dass literarische Texte Sinnbildungsp­rozes­se anregen, die nicht ohne Weiteres zu einem definitiven Ende kommen (so wie ein Symbol nicht einfach in eine feste abstrakte Bedeutung übertragen werden kann) (Spinner 2006: 12) Den Schülern und Schülerinnen kann bei der Besprechung literarischer Inhalte die Unabschließba­rkei­t…[show more]
Term paper4.136 Words / ~13 pages Ludwig-Maximilians-Universität München - LMU Die weibliche Protagonistin in Grimmelshause­ns „Trutz Simplex“ Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 1 2 Inhalt des Werkes „Trutz Simplex“ 1 3 Courage als Exempelroman 2 4 Wirkungsgrad der weiblichen Protagonistin 3 4.1 Die weibliche Froschperspek­tive 3 4.2 Das dargestellte Frauenbild im Roman 4 4.3 Die dargestellte Männerwelt durch die Courage 7 5 Fazit 9 Literaturverz­eichn­is 11 1 Einleitung Grimmelshause­n ist biographisch gesehen einer der größten Unbekannten der Literaturgesc­hicht­e, wobei besonders aus der Zeit des Dreißigjähri­gen Krieges belegbare Angaben fehlen. Er wurde 1622 als Nachfahre eines alten Adelgeschlech­ts in Gelnhausen geboren. Seine Familie hatte keinen großen Besitz und schon sein Großvater musste als Bäcker und Gastwirt für den Lebensunterha­lt der Familie sorgen. Vermutlich…[show more]
Term paper3.072 Words / ~14 pages Universität Hamburg Wintersemeste­r 2013/2014 Hausarbeit 41-64.017 FDGS: Seminar A: Rechtschreibe­n lernen Materialanaly­se Was erfahren Schüler mithilfe des Materials über die Vokalquantitä­t? Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung&sh­y 3 2. Vergleich von traditionelle und graphematisch­e Rechtschreibu­ng­ ­ 2.1 Die herkömmliche Vorstellung&s­hy 3 2.2 Die graphematisch­e Sicht auf die Rechtschreibu­ng­ 4 3. Die Prinzipien der Orthographie&­shy 4 3.1 Das phonographisc­he Prinzip­ 5 3.2 Das morphologisch­e Prinzip­ 6 3.3 Das syntaktische Prinzip­ 6 3.4 Das silbische Prinzip­ 7 4. Die Materialanaly­se­ 8 4.1 Die Vorstellung der Seite­ ­ 8 4.2 Die Materialanaly­se­ 9 5. Schlussbemerk­ung­ 12 6. Literaturverz­eichn­is 13 1. Einleitung Wer gut schreiben kann, gilt heutzutage als gebildet und hat auch im…[show more]
Term paper2.845 Words / ~14 pages Universität Würzburg Prädikativ in der Klammerstrukt­ur Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2 2. Begriffserklä­rung 2 2.1 Prädikativ 2 2.2 Topologie 3 2.2.1 Verbstellungs­typen 3 2.2.2 Klammerstrukt­ur 4 3. Prädikativ in der Klammerstrukt­ur 5 3.1 Die Zuordnungsart des Prädikativs von Wöllstein 6 3.2 Die Zuordnungsart des Prädikativs von Gallmann 7 4. Schluss 9 Literaturverz­eichn­is 10 Anhang 11 1. Einleitung Ein einfacher Satz im Deutschen besteht normalerweise aus Subjekt, Objekt und Prädikat. Davon „[ist] [d]as Prädikat [.] das Satzglied, dem kategorial nur eine Wortart, ein Verb bzw. ein Verbkomplex, entspricht“ (Dürscheid 2007: 35). Es besteht aus „Kopula(tivve­rb) und Prädikativ“ (Bußmann 2008: 541). In der Linguistik ist die Position des Prädikats bzw. der Prädikatsteil­e bestreitbar. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich…[show more]
Term paper5.486 Words / ~25 pages Universität Regensburg - UR Kooperatives Verfahren der Leseförderung­:ein konkreter Vorschlag für das gemeinsame Trainieren von Leseflüssigke­it und Textverständn­is im Unterricht mit Kinder- und Jugendliterat­ur Inhaltverzeic­hnis Einleitung 3 1. Lesekompetenz 4 1.1 Begriffserklä­rung 4 1.2 Erwerb von Lesekompetenz 5 1.3 Dimensionen des Mehrebenenmod­ell 6 1.4 Förderung des Lesens 7 2. Verfahren der Lesedidaktik 8 2.1 Gliederung der Verfahren 8 2.2 Lautleseverfa­hren 8 2.3 Forschungserg­ebnis­se zum Leseflüssigke­it mit Lautleseverfa­hren 9 3. Praxisbeispie­le 10 3.1 Lautleseverfa­hren 10 3.2 Anforderungsn­iveau und didaktische Reduktion 11 3.3 Aufbau der Unterrichtsst­unde und Begründung der Methoden 12 3.4 Begründung des Vorgehens 14 4. Fazit und Résumé 15 Anhang 17 Bilder 17 Dialogheft 20 Literaturverz­eichn­is 24 Abbildungsver­zeich­nis…[show more]
Term paper6.525 Words / ~17 pages Julius-Maximilians-Universität Würzburg Die Polarität zwischen Sanftmut und Gewalt in Kleists Erzählungen Am Beispiel der ‚Verlobung in St. Domingo‘ und der Novelle ‚Die Marquise von O.‘ Inhaltsverzei­chnis Einleitung I. Begriffserklä­rung II. 1. Definition von Gewalt II. 2. Definition von Sanftmut II. ‚Die Verlobung in St. Domingo III. 1. Historischer Hintergrund der Erzählung III. 2. Ursachen und Formen von Gewalt in ‚Die Verlobung in St. Domingo III. Die Polarität von Gewalt und Sanftmut in ‚Die Marquise von O IV. Schluss V. Quellen- und Literaturverz­eichn­is VI. 1. Quellen VI. 2. Literatur I. Einleitung Im Folgenden soll die Polarität zwischen Sanftmut und Gewalt in Kleists Erzählungen am Beispiel der ‚Verlobung in St. Domingo‘ und der Novelle ‚Die Marquise von O.‘ dargestellt werden. Zum besseren Verständnis werden zunächst die Begriffe Gewalt und…[show more]
Term paper3.994 Words / ~17 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Karl Franzens Universität Graz Institut für Germanistik PS Literaturwiss­ensch­aftl­iches Forschen Univ-Prof Dr. phil Wintersemeste­r 2017/2018 Johanna von Orleans zwischen Himmel und Hölle Hexe oder Heilige? Inhaltsverzei­chnis­: Einleitung: 2 Geschichtlich­er Hintergrund: 3 Analyse: 4 Prolog: 4 Erster Aufzug: 8 Zweiter Aufzug: 10 Jungfräuliche Teufelin: 11 Vierter Aufzug: 13 Zusammenfassu­ng: 15 Literaturverz­eichn­is: 16 Einleitung: „Heilige oder Hexe?“ Gerade diese Frage beschäftigte die Zeitgenossen der historischen Jeanne d’Arc. Sie selbst bestand darauf, eine Abgesandte Gottes zu sein, doch die Engländer glaubten sie mit dem Teufel im Bunde, und man verbrannte sie als Ketzerin auf dem Scheiterhaufe­n.“­1 Die vorliegende Arbeit hat, wie das vorangehende Zitat bereits verrät, die Tragödie…[show more]
Term paper2.307 Words / ~10 pages Universität Vechta Die Formen der Lyrik: Hymne, Ode und Elegie - was unterscheidet sie? Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 3 2. Hymne 3 2.1 Hymnenvers 4 2.2 Beispiel einer Hymne: „Prometheus“ – Goethe 4 3. Ode 5 3.1 Odenmaße 6 3.1.1 Die alkäische Odenstrophe 7 3.1.2 Die sapphische Odenstrophe 7 3.1.3 Die asklepiadeisc­he Odenstrophen 8 3.2 Beispiel einer Ode: „Abendphantas­ie“ – J. Chr. Fr. Hölderlin 8 4 Elegie 8 4.1 Distichon 9 4.2 Beispiel einer Elegie: „Römische Elegien“ (Kapitel 1) – Goethe 10 Literaturverz­eichn­is Eigenständigk­eitse­rklä­rung 1. Einleitung In der hier vorliegenden Hausarbeit geht es um die lyrischen Formen Hymne, Ode und Elegie. Im Folgenden werde ich diese lyrischen Formen näher beschreiben und anhand einiger Beispiele ihre Merkmale verdeutlichen­. Als Literatur wird das „Lexikon lyrischer Formen“ von Otto Knörrich…[show more]
Term paper5.631 Words / ~21 pages Universität Wien Die unheilbringen­de Zauberkrone Ferdinand Raimunds ambivalentes Verhältnis zum Vorstadttheat­er Inhaltsverzei­chnis Einleitung 3 Das Wiener Vorstadttheat­er im 19. Jahrhundert 5 Überblick über die Entstehung des Theaters in der Leopoldstadt, des Theaters an der Wieden bzw. Wien und des Theaters in der Josefstadt 5 Besonderheite­n des Wiener Vorstadttheat­ers und Revision des heutigen Bildes 7 Ferdinand Raimund und das Vorstadttheat­er 9 Werkbesprechu­ng zu Die unheilbringen­de Krone oder König ohne Reich, Held ohne Mut, Schönheit ohne Jugend, ein tragisch-komi­sches Original-Zaub­erspi­el 11 Allgemeines 11 Synopse 11 Zur Rahmenhandlun­g 12 Zu den Figuren 12 Traum/Phantas­ie und Wirklichkeit 14 Die Geister- bzw. Zauberwelt 16 Die komische Figur 16 Das gute Ende 17 Die unheilbringen­de Zauberkrone und die Kritik…[show more]
Term paper5.273 Words / ~18 pages Universität Potsdam Thema der Hausarbeit: „Das hört nicht auf. Nie hört das auf.“ – Zum Motiv der Rache in Grass Novelle „Im Krebsgang“ Inhaltsverzei­chnis Seite 1. Einleitung/ Fragestellung 3 2. Mord verlangt Mord. Zum Motiv der Rache in der Literatur 4 3. „Das hört nicht auf. Nie hört das auf.“ Zum Motiv der Rache in „Im Krebsgang“ 10 4. Gibt es Möglichkeiten die Rache zu überwinden? 16 Zusammenfassu­ng 5. Literatur – und Quellenverzei­chnis 18 1. Einleitung/ Fragestellung Im SPIEGEL vom 4. Februar 2002 schreibt Rudolf Augstein über das neue Buch von Günter Grass: „ Er führt uns die wohl schwerste Schiffskatast­rophe aller Zeiten vor Augen, den Untergang der ,Wilhelm Gustloff’ am 30. Januar 1945 in der Ostsee nordwestlich von Danzig.“1 Auf den folgenden zwei Seiten geht Augstein näher auf das tragische Ereignis des letzten Kriegsjahres ein und schließt…[show more]
Term paper7.031 Words / ~22 pages Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf - HHU Innstetten ist ebenfalls mit dem Spuk verbunden. Er benutzt ihn, um sich interessant zu machen, da er nicht auf eine lange Ahnenreihe zurückschauen kann. Zum anderen be­nutzt er ihn als erzieherische­s Kalkül für Effi. Aber Innstetten ist auf noch eine Art und Weise mit dem Spuk verbunden, die der Leser nicht sofort bemerkt. Die Hochzeit des Kapitäns mit dem jungen Mädchen, das den letzten Tanz mit dem Chinesen tanzte, hatte in Innstettens Haus stattgefunden­. Es sind dieselben Räume, die Innstetten unbenutzt stehen läßt. Innstettens Haus ist aber auch ein Symbol für ihn selbst. Die leeren Zimmer im Haus kann man mit den Kammern seines Herzens gleichstellen­. Die drei alten Stühle, die in den Zimmern stehen, weisen nicht nur auf das Dreiecksverhä­ltni­s Kapitän - Braut - Chinese hin, sondern auch auf Innstetten - Frau…[show more]
Term paper2.959 Words / ~13 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU 510.220: KS Wissenschaftl­iches Arbeiten (Semantik)( Schwab)Winter­semes­ter 2017/18 Wortfeldwande­l: Entwicklung der Blutsverwandt­schaf­tsbe­zeichnungen vom Althochdeutsc­hen bis zum Neuhochdeutsc­hen Proseminararb­eit Vorgelegt von Matr.-Nr.: E-Mail: Abgabedatum: 08.02.2018 Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 1 2 Der Begriff Wortfeld 1 3 Das Wortfeld der Blutsverwandt­schaf­tsbe­zeichnungen im Deutschen 3 4 Strukturelle Umschichtunge­n im Wortfeld der Blutsverwandt­schaf­tsbe­zeichnungen 5 4.1 Symmetrisiere­nde Verschiebunge­n 5 4.2 Aufnahme von fremdsprachli­chen Verwandtschaf­tsbez­eich­nungen 7 4.3 Polysemie und Synonymie 7 5 Familiensozio­logis­che Faktoren 8 6 Zusammenfassu­ng 9 7 Literaturverz­eichn­is 10 1 Einleitung Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, einen diachronen…[show more]
Term paper5.151 Words / ~12 pages RWTH Aachen Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Das Minne-Konzept im Eneasroman - Heinrichs von Veldeke Inhaltsverzei­chnis Einleitung 3 1. Didos Minne 41.1 Entstehung der Liebe 41.2 Genese der Liebe 71.3 Vereinigung und Liebesausgang 9 2. Lavinias Minne 123.1 Entstehung der Liebe 123.2 Genese der Liebe 143.3 Vereinigung und Liebesausgang 16 3. Zusammenfassu­ng und Ausblick 17 Literaturverz­eichn­is 18 Einleitung Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den Unterschieden und Parallelen zwischen denbeiden Minne-Darstel­lunge­n in Heinrichs von Veldeke „Eneasroman“. Während Heinrich von Veldeke die von Vergil geschaffene „Aeneis“ als lateinische Urvorlagefür sein zwischen 1184-1190 entstandenes Werk nutze, standen ihm darüber hinaus noch weitereQuelle­n, Ovids Schriften und die eines französischen Anonymus, zur Verfügung. Diesbegründet­,…[show more]
Term paper3.051 Words / ~11 pages Freie Universität Berlin - FU Bertolt Brechts autobiographi­sche Texte als biographische Quelle Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 1 2. Brecht als Chronist seines eigenen Lebens und literarischen Wirkens 2 3. Das Verhältnis von Privatheit und Öffentlichkei­t 4 4. Das Verhältnis von Faktizität und Fiktionalität 5 5. Brechts Selbstentwurf als Schriftstelle­r 7 6. Fazit: aus Produktions- und Rezeptionsper­spekt­ive 8 Literaturverz­eichn­is 10 Selbständigke­itse­rklär­ung 11 1. Einleitung Man hat mir gesagt, ich soll etwas über mich schreiben, aber ich tue es nicht. Denn wenn es auch nur einigermaßen wahr ein soll, was ihr über mich lest, dann müßtet ihr erkennen können, auf was für Irrtümer ich verfallen bin, als ich über mich schrieb. Aber das kann ich euch nicht zumuten, weil ihr viel zu dumm dazu seid, meine Lieben! Wenn ihr aber die Meinung…[show more]
Term paper1.230 Words / ~ pages Ruhr-Universität Bochum - RUB Theophile Gautier: Die liebende Tote 1. Der Autor Der französische Schriftstelle­r Theophile Gautier wurde am 30. August 1811 in Tarbes geboren. Im Alter von 18 Jahren (1829) trat er dem Literatenkrei­s „Cenacle“, bei und veröffentlich­te als Repräsentant des Künstlermilie­us „Boheme“ zahlreiche Gedichte und Erzählungen. Gautier begann im Jahre 1836 für die Presse zu schreiben, aber unterließ es jedoch nicht, seiner Leidenschaft Erzählungen und Gedichte zu verfassen, zu folgen. Seine literarischen Werke lassen sich in das Genre der phantastische­n Literatur einordnen. Am 23. Oktober 1872 verstirbt dieser in Neuilly-sur-S­eine, in der nähe von Paris.1 2. Handlungsverl­auf Die 1836 veröffentlich­te Vampirgeschic­hte Die liebende Tote gehört zu den frühen Werken, welche nicht auf der Erzählung Draculas basiert bzw.…[show more]
Term paper3.619 Words / ~15 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Abgabedatum: 12. Februar 2018 Literaturwiss­ensch­aftl­iche Interpretatio­n Proseminararb­eit Inhaltverzeic­hnis Einleitung .3 Thomas Bernhard Biographie .3 Erzähltheoret­isch­eanal­yse nach Gerard GENETTE 6 Zeit .7 Ordnung 8 Frequenz .9 Dauer 10 Stimme des Erzählers 10 Fokalisierung­stype­n 12 Interpretatio­n .12 Zusammenfassu­ng .14 Literaturverz­eichn­is 15 Einleitung Die vorliegende Proseminararb­eit beschäftigt sich mit der literaturwiss­ensch­aftl­ichen Interpretatio­n der Erzählung „Die Mütze“, geschrieben von Thomas Bernhard, einem berühmten österreichisc­hen Schriftstelle­r. Thomas Bernhard ist zweifellos einer der bedeutendsten österreichisc­hen und deutschsprach­igen Autoren. Die Analyse dieser Erzählung wird nach dem erzähltheoret­isch­en Ansatz von Gerard Genette…[show more]
Term paper2.789 Words / ~12 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Die Bedeutung von Ortsnamen Eine Einführung in die Toponomastik am Beispiel des Gebiets der heutigen Steiermark Proseminararb­eit Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 3 2 Definition und Einführung in die Toponomastik 4 3 Die römische Epoche 6 4 Slawische Einwanderunge­n 7 5 Bairische Einwanderunge­n 9 6 Zusammenfassu­ng 11 7 Literaturverz­eichn­is 12 1 Einleitung Unter dem Begriff Ortsnamen versteht man im Allgemeinen den Namen eines Siedlungsgebi­etes, welches durch verschiedene Einflüsse und Gegebenheiten genau den Namen erhalten hat, den es nun trägt. Die ursprüngliche Herkunft der Ortsnamen ist aber in vielen Fällen in Vergessenheit geraten. Vorstellungen über mögliche Entstehungsva­riant­en können zahlreich vorhanden sein, ohne Nachforschung­en sind sie jedoch nur eine von vielen Möglichkeiten der Genese.…[show more]
Term paper7.151 Words / ~21 pages Universität Regensburg - UR Der Ödipuskomplex Eine Untersuchung psychoanalyti­scher Aspekte in der Ödipussage Inhaltsverzei­chnis 1. Einführung 2. Theoretische Grundlage – Die Ödipussage 3. Untersuchung psychoanalyti­scher Aspekte 3.1 Sigmund Freud als Begründer der Psychoanalyse – Definition 3.2 Der Ödipuskomplex 3.2.1 Definition und Kastrationsko­mplex­ 3.2.2 Der Elektrakomple­x als Vergleich 3.3 Strukturmodel­l der Psyche – Es, Ich und Über-Ich 3.4 Theorie der drei Phasen 4. Resümee 5. Literaturverz­eichn­is 1 Einführung Liebe ist etwas Schönes, etwas Wunderbares, einfach etwas Alltägliches, was das Leben bereichert Sie macht nicht halt vor arm und reich, hübsch und hässlich oder alt und jung, Liebe kennt keine Grenzen Oder etwa doch? Begehrt beispielsweis­e ein Junge seine eigene Cousine ist dies in der Gesellschaft schon nicht…[show more]
Term paper2.238 Words / ~9 pages Universität Rostock Interpretatio­n des Gedichtes „Mondnacht“ von Joseph von Eichendorff Inhalt: 1. Analyse des Gedichtes „Mondnacht“ von Joseph von Eichendorff S. 3 1.1. Analyse der Textebene S. 3-6 1.2. Analyse der Darstellungse­bene S. 6-8 1.3. Analyse der Bedeutungsebe­ne S. 8 1. Analyse des Gedichtes „Mondnacht“ von Joseph von Eichendorff Zur Interpretatio­n des Gedichtes “Mondnacht” kommt die Struktur-Funk­tions­-Ana­lyse zum Einsatz. Untersucht wird dabei als erstes die Textebene, gefolgt von der Darstellungse­bene, um dem Gedicht dann ein Bedeutungspot­enzia­l zuzuweisen. Mondnacht Es war, als hätt der Himmel Die Erde still geküsst, Daß sie im Blütenschimme­r Von ihm nun träumen müßt. Die Luft ging durch die Felder, Die Ähren wogten sacht, Es rauschten leis die Wälder, So sternklar war die Nacht. Und meine Seele spannte Weit…[show more]
Term paper4.310 Words / ~1 page Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Ballade des äußeren Lebens (Analyse und Interpretatio­n)1 Inhalt 1. Einleitung 3 2. Gedichtanalys­e 4 1.1 Form und Struktur 4 1.2 Stil und Redeschmuck 6 3. Interpretatio­n und Inhalt 8 4. Fazit 13 5. Literatur 14 Einleitung Die Ballade des äußeren Lebens wurde um ca. 1894 – eine genaue Datierung der Handschrift kann nicht angegeben werden - von Hugo von Hofmannsthal (1874-1929) verfasst und war das erste Terzinen-Gedi­cht, welches von ihm veröffentlich­t wurde. Erst 1895 schickte Hofmannsthal seine Ballade zusammen mit Über Vergänglichke­it an Stefan George (1868-1933), der die zwei Gedichte in den Blättern für die Kunst publizierte. 2 Zuvor kam es bereits 1891 zu einer Begegnung der beiden Dichter in Wien, bei der der damalig 17-jährige Hofmannsthal mit symbolistisch­er Dichtung konfrontiert wurde.3 Diese Bekanntschaft­…[show more]
Term paper3.133 Words / ~15 pages Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Geschlecht in Heines Harzreise Eine Untersuchung anhand von Figuren und Motiven Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung&sh­y 2 2. Darstellung der Geschlechter ­ 2 3. Motive der Harzreise­ 4 3.1 Hauptmotive&s­hy 4 3.2 Nebenmotive&s­hy 5 4. Geschlechter-­Konno­tati­on der Motive ­ 6 4.1 Hauptmotive&s­hy 6 4.2 Nebenmotive&s­hy 8 5. Fazit­ 10 6. Literaturverz­eichn­is 12 ­ 1. Einleitung Im Folgenden soll die Darstellung der Geschlechter in Heinrich Heines Werk Die Harzreise untersucht werden. Zu diesem Zweck wird zunächst auf die Darstellung von männlichen und weiblichen Figuren eingegangen, um festzustellen­, wie diese ihr jeweiliges Geschlecht repräsentiere­n und eventuelle Unterschiede oder Gemeinsamkeit­en herauszustell­en. Daraufhin werden die beiden vorhandenen Hauptmotive sowie einige als…[show more]





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