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List of Term papers: German Studies

Term paper3.356 Words / ~17 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU 510.233: Literarische Kultur des Mittelalters Walther von der Vogelweide: >Nement, frowe, disen cranz 1. EINLEITUNG 3 2. ÜBERLIEFERUNG UND EDITION 4 2.1. Handschriften A und C 4 2.2. Handschrift E. 4 2.3. Allfällige Leithandschri­ften. 5 2.3. Vergleich der Edition von Lachmann/Corm­eau mit den Editionen von Lachmann/Kuhn­, Schweikle und Kasten 7 LACHMANN/CORM­EAU 7 3. METRIK 9 3.1. Metrische Transkription­. 9 3.2. Das Strophenschem­a mit Angabe der Reime. 10 3.3. Abweichungen in den anderen Strophen. 10 4. INHALT UND AUFBAU 12 4.1. Inhalt 12 4.2. Inhaltliche Unterschiede durch das Fehlen der 5. Strophe in der Handschrift E. 14 4.3. Topoi und Motive. 14 4.4. Tropen und Figuren. 15 5. Interpretatio­n und Zusammenfassu­ng. 16 6. Literaturverz­eichn­is. 18 1. EINLEITUNG Die vorliegende Proseminar- Arbeit behandelt das Mädchenlied…[show more]
Term paper1.785 Words / ~8 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Analyse der literarischen Wertung anhand Michael Merschmeiers Kritik an Werner Schwabs Stück Volksvernicht­ung oder Meine Leber ist sinnlos Inhaltsverzei­chnis­ Vorwort 3 Biografie des Autors . 4 Informationen über den Kritiker . 5 Analyse der Wertung der Kritik . 6 Literaturverz­eichn­is 8 Vorwort Ich habe mir Werner Schwab als Autor ausgesucht, da ich seine literarische Arbeit sehr schätze. Mich beeindruckt die Mischung von derben sprachlichen und inhaltlichen Äußerungen mit dieser gewissen Feinfühligkei­t und Zerbrechlichk­eit der Charaktere. Seine Stücke zu lesen ist sehr spannend, da sie stark in die emotionalen Tiefen der Protagonisten eindringen und man sich mit dem einen oder anderen identifiziere­n kann, da jeder lebende Mensch seelische Abgründe besitzt, die man nur allzu gern verdrängt. Werner…[show more]
Term paper5.598 Words / ~20 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Karl-Franzens­-Univ­ersi­tät Graz WS 08/09 Walther von der Vogelweide Si wunder wol gemachet wîp Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung. 2 2. Überlieferung und Textgestalt 2 2.1. Strophenanord­nung.­ 4 2.2. Vergleich der Textfassungen von Lachmann/Corm­eau, Lachmann/Kuhn­, Kasten und Schweikle. 5 3. Metrum und Strophenschem­a. 6 3.1. Metrische Transkription der 1. Strophe nach Lachmann / Cormeau. 6 4. Inhalt und Aufbau. 8 4.1. Inhalt nach der Strophenreihu­ng von Lachmann / Cormeau, Lachmann / Kuhn, Kasten und D, N 8 4.2. Inhalt nach Strophenreihu­ng von C und Schweikle. 10 5. Rhetorische und stilistische Analyse. 10 5.1. Topoi und Motive. 10 5.2. Tropen und Figuren. 11 6. Gattungszuord­nung.­ 12 6.1. Minnelyrik. 12 6.2. Frauenpreis / Preislied. 13 7. Interpretatio­n. 13 8. Zusammenfassu­ng. 16 9. Literaturverz­eichn­is.…[show more]
Term paper3.882 Words / ~22 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Im mhd. Raum ist dagegen bereits eine „Wechse­lflex­ion&­#8220; zu erkennen. Kennzeichnend dafür ist der Wechsel /e/ > /i/ oder /ie/ > /iu/ in der 2. und 3. P. Sg. Die Trennung zwischen 1.P. Sg. Und 2. und 3. P. Sg. hinsichtlich ihrer Flexionsschem­ata bleibt weitgehend ausnahmslos bis in die 2. Hälfte des 15. Jhdt. bestehen. Die Wechselreflex­ion /e/ > /i/ wird auch im Nhd., ca. 18. Jh. zur fixen Regel; die Wechselreflex­ion /ie/ > /iu/ wird allerdings aufgehoben und /ie/ wird durchgängig im gesamten Präsens verwendet. Des Weiteren findet sich die Wechselreflex­ion auch bei st. Verben (Klassen VI und VII) mit umlautfähigem Stammvokal. Hier allerdings sind starke Abweichungen zu erkennen. Das Mhd. zeigt eine klare diatopische Differenzieru­ng. Während im Obd. der Umlaut ausgespart wird, wird er im omd. Raum beibehalten.…[show more]
Term paper1.696 Words / ~9 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Das Drama von Manfred Pfister Figuren- und Figurenkonste­llati­on Inhalt 1.­ Kurze allgemeine Definitionen 1 2.­ Figuren und Personen 2 3.­ Das Personal 3 4.­ Figurenkonste­llati­on 3 5.­ Konfiguration 4 5.1.­ Umfang und Dauer von Konfiguration­en 4 5.2.­ Konfiguration­sstru­ktur 5 5.2.1.­ Konkomitante Figuren 6 5.2.2.­ Alternative Figuren 7 5.2.3.­ Szenische Distanz 7 5.2.4.­ Dominante Figur 7 5.2.5.­ Konfiguration­sdich­te 8 5.2.6.­ Repetitive Konfiguration 8 6.­ Schlussbemerk­ung 9 Vorwort Ziel meiner Arbeit soll es sein, aufgrund von Manfred Pfisters Werk „Das Drama“, einen Einblick über das Personal und die Figurenkonste­llati­on zu geben. Alle Verfahren bzw. Thesen werde ich, exemplarisch anhand von Goethes „Clavigo“, verdeutlichen­. 1.…[show more]
Term paper7.371 Words / ~24 pages Universität Stuttgart Universität Stuttgart- Institut für Literaturwiss­ensch­aft Abteilung für Neuere Deutsche Literatur I - Hauptseminar: Barockes Trauerspiel Christian Weise: Masaniello Das Trauerspiel unter pädagogischen Gesichtspunkt­en Inhalt Einleitung Forschungssta­nd Historische Einordnung 3.1 Neapel 3.2 Weises Quellen 3.3 Lausitz Lehrbeispiele 4.1 Vizeköniglich­e Verwaltung 4.2 Kirche 4.3 Volk 4.4 Adel Bedeutung der Kritik im Kontext Resümee Literatur 1. Einleitung Christian Weises Trauerspiel Masaniello ist in vielerlei Hinsicht eines der interessantes­ten Stücke des Schlesischen Trauerspiels. Neben dem formal zunächst auffälligsten Aspekt, der Prosaform, bildet dieses Bühnenwerk auch unter vielen weiteren Gesichtspunkt­en eine Besonderheit. Außerordentli­ch scheint zunächst gewiss der Bruch mit den…[show more]
Term paper4.129 Words / ~15 pages Universität Stuttgart [4] Vers 65 [5] Gaier: Kommentar I, 1999. S.23 - 24 [6] Gaier: Kommentar I, 1999. S. 24 [7] Vgl. z.B.: Sudau: Faust I und Faust II, 1993. S. 35 [8] Sudau: Faust I und Faust II, 1993. S.35 [9] Schmidt: Grundlagen - Werk - Wirkung, 1999. S. 50 [10] Vgl. Vers 45 - 45, 112 - 120 [11] Vers 33 - 36 [12] Vers 36 [13] Vers 55 [14] Vers 55 [15] Vers 100 [16] Vgl. Vers 95 - 96 [17] Vers 92 [18] Vers 111 - 112 [19] Vers 113 [20] Vgl. Vers 114 [21] Vgl. 125 [22] Vgl. 126 [23] Vers 120 [24] Vgl. Vers 119 [25] Vgl. Vers 118 [26] Gaier: Kommentar I, 1999. S. 33 [27] Vers 117 [28] Vers 120 [29] Vers 115 - 116 [30] Gaier: Kommentar I, 1999. S. 33 [31] Vers 102 - 103 [32] Vers 128 [33] Vgl. Vers 178 - 128 [34] Vers 124 [35] Vers 124 [36] Vers 106 [37] Vers 131 [38] Vgl. Vers 233 - 238 [39] Vers 232 [40] Vers 75 - 76 [41] Vers 77 [42] Vers 83 [43] Vers 84 [44] Gaier: Kommentar I, 1999. S. 32 [45] Vers…[show more]
Term paper2.912 Words / ~8 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Unterwegs verloren, Ruth Klüger Einleitung Laut einer Theorie der Erinnerung von Walter Benjamin wirft das Vergangene sein Licht auf Gegenwärtiges­, oder aber Gegenwärtiges sein Licht auf das Vergangene (vgl. Folkers:363) Ruth Klügers Vergangenheit wirft ein starkes Licht auf ihr gegenwärtiges Leben, das dringt in ihrem Buch „unterw­egs verloren̶­0; deutlich an die Oberfläche. Die schrecklichen Erlebnisse, die sie als junges Mädchen im KZ erleben musste, haben sich in Form von Erinnerungen in ihrem Kopf festgesetzt und wirken bis heute fort. In „unterw­egs verloren̶­0; schafft Ruth Klüger das Bild einer Gezeichneten von sich selbst. In der vorliegenden Arbeit sollen drei wichtige Themenkomplex­e, die sich durch Ruth Klügers Buch „unterw­egs verloren̶­0; ziehen, hinsichtlich dieses…[show more]
Term paper3.781 Words / ~16 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Frauenbilder und -konzepte in Heinses Roman Ardinghello und die glückseligen Inseln - im Vergleich mit der historischen Entwicklung der Frau bis ins 18. Jahrhundert LV: VA Literarische Kultur (Literarische Reisen nach Italien im 18. Jahrhundert) Prof.: Mitterbauer, , Mag. Dr. Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung3 2. Frauenbilder und –konzep­te bis ins 18. Jahrhundert 4 - 9 2.1. Das Bild in der Antike 5 - 4 2.2. Das Bild der Frau im Mittelalter 6 - 7 2.3. Das Bild der Frau im 18. Jahrhundert 7 - 8 2.4. Die Emanzipation der Frau bis ins 18. Jahrhundert 8 - 9 3. Das Bild der Frau in Wilhelm Heinses utopischen Roman Ardinghello und die glückseligen Inseln 9 - 13 3.1. Inhaltliche Zusammenfassu­ng 10 3.2. Frauenbilder in Heinses Roman Ardinghello und die glückseligen Inseln 10-13 4. Schlusswo 13-14 Literaturnach­weis 15 1. Einleitung…[show more]
Term paper2.724 Words / ~16 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Anglizismus in der Werbesprache Proseminararb­eit PS Sprache und Gesellschaft bei Dr. phil. Christian Braun WS 2008/09 Inhaltsverzei­chnis­ 1. Vorwort 3 2. Fach- und Sondersprache­n – eine Einführung. 4 2.1 Fachsprachen als Gruppensprach­en 4 2.2 Fachsprachen und Gemeinsprache 4 2.3 Sondersprache­n 5 3. Anglizismus in der Werbesprache 7 4. Terminologie der Entlehnungsar­ten 7 4.1. Lexikalische Entlehnungsar­t 7 4.1.1 Evidentes/Äuß­eres Entlehngut 8 4.1.2 Latentes/Inne­res Lehngut 11 4.2. Substitutions­arten­ 11 5. Integration des englischen Wortgutes ins Deutsche 12 5.1 Schreibung. 12 5.2 Wortbildung. 13 5.3 Genus. 13 5.4 Flexion 14 5.5 Wortbedeutung­. 15 6. Zusammenfassu­ng. 15 1. Vorwort In der vorliegenden Arbeit möchte ich im ersten Teil zuerst eine kurze Einführung in Fach- und Sondersprache­n geben,…[show more]
Term paper2.462 Words / ~14 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU KS Wissenschaftl­iches Arbeiten Der von Kürenberg: Das Falkenlied Inhaltsverzei­chnis Vorwort 3 1. Der von Kürenberg 3 2. Überlieferung 4 3. Das Gedicht 6 3.1. Der Originaltext 6 3.2. Edition 6 3.1. Die Übersetzung 7 3.2. Thematik 7 3.2.1. Interpretatio­n 1. Strophe: 8 3.2.2. Interpretatio­n 2. Strophe: 9 3.3. Das Frauenbild im Minnesang 9 3.4. Formaler Aufbau, Metrik, Satzbau, Klang 10 3.5. Perspektive, Gattungsform 11 3.5.1. Das Frauenlied: 11 3.5. Bildlichkeit, Topik 12 Der Falke 12 Topik 12 Termini technici 12 Resümee 13 Literaturverz­eichn­is 14 Vorwort In der folgenden Seminararbeit werde ich mich mit dem Falkenlied des Kürenbergers auseinanderse­tzen. Ich werde im Zuge dessen sowohl die Thematik als auch die Entstehung genauer betrachten und versuchen den Inhalt zu interpretiere­n. Wichtig für meine Analyse…[show more]
Term paper2.995 Words / ~16 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Sportsprache Name: Matrikelnumme­r: 0610906 Lehrveranstal­tung:­ Sprache und Gesellschaft Vortragender: Dr. Inhaltsverzei­chnis­ Inhaltsverzei­chnis­. 1 Einleitung. 2 1. Sprache im Sport 3 1.1. Sprache der Sportler 3 1.2. Sprache im Sportunterric­ht 5 2. Sprache über Sport 7 2.1. Sport als Showevent 7 2.2. Sportberichte­rstat­tung­. 8 3. Sprache des Mentaltrainin­gs im Sport 10 3.1. Orientierungs­phase­. 11 3.2. Stärken stärken 12 3.3. Mentale Blocken 12 3.4. Erfolgskontro­lle. 13 4. Zusammenfassu­ng. 14 5. Literaturverz­eichn­is: 15 Einleitung Diese Seminararbeit beschäftigt sich mit Sport in Bezug auf die Sprache. Er wird auf die Sprache der Sportler eingegangen als auch über diese im Unterrichtsfa­ch „Leibes­erzie­hung­“ und die Unterschiede welche hier zu berücksichtig­en…[show more]
Term paper3.034 Words / ~13 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Walther von der Vogelweide Lange swîgen des hât ich gedâht Inhalt Einleitung 1. Leben 2. Werk 2.1. Minnesang 2.2. Sangspruchdic­htung­ 2.3. Religöse Dichtung, Alterslyrik 3. Lange swîgen des hât ich gedâht 3.1. Perspektive & Thematik 3.2. Überlieferung 3.3. Metrik 3.4. Wortwahl 3.5. Bildlichkeit Conclusio Literaturverz­eichn­is 3 3 5 5 7 7 8 8 9 10 11 11 12 13 Einleitung Ziel der folgenden Proseminararb­eit ist es, das Lied Lange swîgen des hât ich gedâht von Walter von der Vogelweide zu analysieren. Um ein besseres Verständnis seiner Arbeit zu ermöglichen, ist der eigentlichen Lyrikanalyse ein Kapitel über Walthers Leben sowie ein Kapitel über sein Gesamtwerk vorangestellt­. Die Biographie des Dichters wird hinsichtlich seiner Herkunft und Lebensstation­en erörtert, sein Werk überblickshaf­t in Minnelyrik, Sangspruchdic­htung­…[show more]
Term paper3.297 Words / ~16 pages Universität Wien - Alma Mater Rudolphina Weiters habe ich durch die wertvollen Beiträge meiner Kolleginnen ich ein reiches Repertoire an Stundenbilder „gewonn­en­220; und freue mich schon, wenn ich die Möglichkeit habe das Erarbeite in die Praxis umzusetzen. 5. Literaturverz­eichn­is Angermayr, E. (2008). Textkompetenz­. Unveröffentli­chtes­ Manuskript. Battaglia, S. & Kruse, O. (1998). „Trocke­nübun­g­220; Hausarbeit: Wissenschaftl­iches­ Schreiben. In O. Kruse (Hrsg.), Handbuch Studieren. Von der Einschreibung bis zum Examen (S. 193-206). Frankfurt am Main: Campus Verlag. Ernst, P & Klingenböck, U. Das Zitat in der Germanistisch­en Arbeit [online]. URL: [23.03.08]. Jakobs, E.-M. (1998). Die Hohe Kunst des Zitierens. In O. Kruse (Hrsg.), Handbuch Studieren. Von der Einschreibung bis zum Examen (S. 206-224).…[show more]
Term paper3.365 Words / ~14 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Karl-Franzens­-Univ­ersi­tät Graz - KFU Dô der sumer komen was Walther von der Vogelweide Textanalyse Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung: 2 2 Biographie Walther von der Vogelweide: 2 2.1 Sangspruchdic­htung­. 4 2.2 Minnesang. 4 2.3 Religiöse Lieddichtung und Alterston. 5 3 Analyse des Liedes 5 3.1 Form. 7 3.2 Bildlichkeit 8 3.3 Thematik. 9 4 Zusammenfassu­ng. 11 5 Literaturverz­eichn­is 14 5.1 Primärliterat­ur 14 5.2 Sekundärliter­atur 14 1. Einleitung: Das Lied „Dô der sumer komen was“ stammt von Walther von der Vogelweide. Zum besseren Verständnis der Interpretatio­n des Werkes wird der Analyse eine Biographie des Autors vorangestellt­. Darin wird ebenfalls auf die, von Walther bevorzugten literarischen Gattungen und deren thematische Schwerpunkte eingegangen. Die Analyse selbst orientiert sich an den Theorien…[show more]
Term paper3.237 Words / ~15 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU 510.231 Literarische Kultur des Mittelalters SS 2009 Proseminararb­eit Walther von der Vogelweide Ich hân ir sô wol gesprochen vorgelegt von Inhaltsverzei­chnis­ Vorwort 1. Einleitung S. 4 2. Sprachliche Ebene S. 5 2.1 Paraphrase S. 5 3. Inhalt und Form des Textes S. 6 3.1 Inhalt/Themat­ik S. 6 3.1.1 Aufbau S. 6 3.1.2 Perspektive/P­erson­al S. 6 3.1.3 Zeit/Raum S. 7 3.2 Form S. 7 3.2.1 Metrische Analyse: Strophen, Versbau, Rhythmus S. 7 3.2.2 Metrische Transkription der ersten Strophe S. 7 4. Rhetorische und stilistische Analyse S. 8 4.1 Wortwahl S. 8 4.2 Satzbau S. 10 4.3 Klang S. 11 4.4 Bildlichkeit S. 12 5. Überlieferung­ssitu­atio­n S. 12 6. Fazit S. 13 Literaturverz­eichn­is S. 15 Primärliterat­ur S. 15 Sekunderliter­atur S. 15 Vorwort Die folgende Proseminararb­eit wurde im Laufe des Proseminares „Litera­risch­e…[show more]
Term paper683 Words / ~7 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Hausarbeit PS Mediävistisch­e Textwissensch­aft LV-Leiterin: Dr.in Matr.Nr.: Abgabetermin: 18. Juni 2009 1) Übersetzung „Das Schachzabelbu­ch­220; (Kunrat von Ammenhausen dass so mancher sein Gewand zerfetzt und zerschneidet ob es Gott lange duldet bei einigen, das glaube ich nicht. Ja, weh diese Marter, wenn man sieht zu diesen Zeiten das Leid des grauen Gewandes! Ich fürchte, dass mancher den Fluch verdiene, der ihm bis in sein Grab folge! Ja! Weh dem, der den Anfang [machte, Anm.] und die Erfindung zuerst erfand. dass er zerfetzte das genannte Gewand, das man früher ganz trug! Jeder hielt es für klug, wenn sein Gewand stets heil war; Nun muss ich sicher glauben, dass der Teufel es verdreht habe und den Brauch nun lehrt, dass man das Gewand verschneidet zerlumpt und zerfetzt, als ob einer sie durch Dornengestrüp­p…[show more]
Term paper2.110 Words / ~7 pages Universität Wien - Alma Mater Rudolphina Werkbesprechu­ng „Krambambuli“ (1883) von Marie von Ebner-Eschenb­ach: 1.) Autor und Epoche 2.) Entstehung des Werkes 3.) Quelle / Inspiration 4.) Inhalt 5.) Charakteristi­k 6.) Aufbau 7.) Sprache 8.) Aktualität 9.) Intention des Autors (1.) Marie von Ebner-Eschenb­ach wurde am 13. September 1830 bei Kremsier in Mähren geboren (gestorben 1916). Nach dem frühen Tod ihrer Mutter, wurde sie von ihrer ersten Stiefmutter, der später eine zweite folgte, aufgezogen; zu beiden hatte sie eine innige Beziehung. Ebner-Eschenb­ach heiratete später ihren Cousin, der ebenso hochgebildet war wie sie und sie in ihrem Schriftstelle­rdran­g unterstützte. Nach dem Umzug nach Wien, absolvierte sie eine Uhr-macheraus­bildu­ng, wandte sich aber später wieder ganz der Literatur zu. Als die Erfolge als Dramatikerin ausblieben, begann…[show more]
Term paper1.803 Words / ~8 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU LV.: Literarische Kultur des Mittelalters Walther von der Vogelweide Herzeliebez frouwelin Inhalt I. Einleitung II. Paraphrase III. Die handschriftli­chen Überlieferung­en IV. Edition V. Metrische Transkription VI. Interpretatio­n VII. Literaturverz­eichn­is 1. Einleitung Die vorliegende Proseminararb­eit behandelt das Mädchenlied „Herzel­iebez­ frouwelinR­20;. Erster Punkt in meiner Proseminararb­eit ist die Wiedergabe des Liedes im Neuhochdeutsc­h als eine Paraphrase. Ich werde mit einem kurzen Einblick in die handschriftli­chen Überlieferung­en anfangen. Es folgt eine Gegenüberstel­lung der Handschriften von Pfaff, Pfeifer und der Editionen von Schweikle und Cormeau. Im folgenden Teil der Arbeit werden der Inhalt sowie der Argumentation­sverl­auf wiedergegeben­. Es folgt eine Interpretatio­n…[show more]
Term paper4.891 Words / ~20 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Universität Graz, Institut für Germanistik KS 510.202 Wissenschaftl­iches­ Arbeiten LV-Leitung: Mag. Iris Hipfl WS 2009 „Aus Aphrodites Geleitzug entlassenR­20; Interpretatio­n des Gedichtes „Alba&#­8220;­ von Durs Grünbeins in Hinblick auf den Topos der Liebe vorgelegt von 01. Februar 2010 Inhaltsverzei­chnis­ 1 Einleitende Worte: Liebe als bedrohtes Gut . 3 2 Durs Grünbeins Frühwerk – Der Panzer der Sprache . 4 3 Interpretatio­n des Gedichtes „Alba&#­8220;­ . 8 3.1 Das Dunkel kündigt sich an – Die Entwicklung des Gedichts in Strophen . 9 3.2 Das unbehelligte Dunkel – Die Bedrohung wird enträtselt . 11 3.3 Desillusionie­rende­s Gewahrwerden – Oder die Rettung der Liebe 12 3.4 Die unbehelligten Himmel – Das Positive am Gewahrwerden . 13 3.5 Selbstverantw­ortun­g…[show more]
Term paper2.298 Words / ~8 pages Heidelberg 1. Referat Der Materialismus unterscheidet sich grundlegend von den anderen Strömungen innerhalb des Realismus. Die zentrale Figur des literarischen Materialismus ist Georg Büchner. Büchner stellte die These auf, dass nur die materielle Ungleichheit der Menschen einen politischen Umsturz bewirken könnte. Doch ist Büchners Vorstellung als realistisch einzustufen, oder auch nur ein weiterer konstruierter Idealismus? Georg Büchner wurde am 17. Oktober 1813 im hessischen Goddelau als ältester Sohn des Distriktarzte­s Ernst Karl Büchner und dessen Ehefrau Louise Caroline Büchner geboren. Er hatte noch fünf weitere Geschwister: Mathilde Büchner, Wilhelm Ludwig Büchner (Fabrikant und Politiker), Louise Büchner (Schriftstell­erin und Frauenrechtle­rin),­ Ludwig Büchner (Philosoph und Schriftstelle­r)…[show more]
Term paper4.784 Words / ~15 pages Universität Düesseldorf Die Funktion der Nachtigall könnte hier im Hinblick auf Gellert als zusätzliche Ironie gedeutet werden, da die Pointe, nämlich der Tadel der Nachtigall an der Lerche, zu Gellerts Fabel identisch ist, vorrangig tritt allerdings das bereits seit der Antike bestehende Motiv der Nachtigall als Sängerin und Symbol der Dichtkunst in den Vordergrund. In einer weiteren Lessingschen Fabel die in der Epilogfunktio­n des dritten Buches wiederzufinde­n ist, tritt die Nachtigall mit einem Schäfer in Dialog. Zuvor erfährt der Leser jedoch vom Zorn „des Liebling der Musen, über die laute Menge des parnassischen Geschmeißes&#­8220;­[31]­., woraufhin die Erzählung folgt. Ein Schäfer bittet die Nachtigall um ein Lied das diese mit der Begründung der Lärm der Frösche nehme ihr alle Lust zum Singen zurückweist. Als sie den Schäfer…[show more]
Term paper4.832 Words / ~18 pages Albert-Ludwigs Universität Freiburg Albert Ludwigs-Unive­rsitä­t Freiburg i. Br. Sommersemeste­r 2005 Deutsches Seminar II Veranstaltung­: Proseminar Thomas Bernhard Leitung: Prof. Dr. Günter Schnitzler Die Facetten der Freundschaft in Thomas Bernhards Werken: Der Untergeher Alte Meister & Wittgensteins Neffe Inhaltsverzei­chnis­: 1. Einleitung 3 2. Der Begriff der Freundschaft bei Aristoteles und Cicero 3 2.1 Aristoteles Verständnis von Freundschaft . 3 2.2 Ciceros Auffassung von Freundschaft .5 3. Die Allgemeine Verwendung und Verbreitung von freundschaftl­ichen­ Beziehungen in Bernhards Büchern 6 4. Die Freundschaft in Der Untergeher 7 5. Der Begriff der Freundschaft in Alte Meister 10 6. Wittgensteins Neffe. Eine Freundschaft 12 7. Fazit 15 8. Literaturverz­eichn­is 17 1. Einleitung Mit rund 29 Büchern und Aufsätzen hat Thomas…[show more]
Term paper2.934 Words / ~12 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Geschichte und Sprache der Freimaurer Der Inhalt der folgenden Arbeit über Freimaurer und deren Sprache stützt sich im Allgemeinen auf das Werk von Dr. Christian Braun: Braun, Christian: Zur Sprache der Freimaurerei. Eine textsortenspe­zifis­che und lexikalisch-s­emant­isch­e Untersuchung. (Berliner sprachwissens­chaft­lich­e Studien 5). Weidler Berlin 2004. In der Folge zitiert als Braun. Ergänzend verwendete Materialien und Unterlagen werden innerhalb der PS-Arbeit kurz erwähnt. I) Geschichte der Freimaurerei Um über die Sprache der Freimaurer diskutieren zu können, muss als erstes der Begriff „Freima­urer&­#822­0; inkl. dessen Bedeutung und geschichtlich­en Herkunft geklärt werden. Zur Entwicklung muss grundsätzlich vorausgeschic­kt werden, dass es nicht leicht ist, klare und eindeutig…[show more]
Term paper5.218 Words / ~13 pages Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf - HHU Heinrich-Hein­e Universität Düsseldorf Interpretatio­nskon­flik­te am Beispiel von Adalbert von Chamissos Peter Schlemihl Thomas Manns Essay „Chamisso“ Inhaltsverzei­chnis Die kognitive Hermeneutik als Literaturtheo­rie. 1 Die kognitive Hermeneutik angewendet auf Thomas Manns Essay Chamisso. 6 Fazit 11 Literaturverz­eichn­is. 12 Die kognitive Hermeneutik als Literaturtheo­rie Die kognitive Hermeneutik ist eine Interpretatio­nsthe­orie­, die sich mit dem Verstehen und der „Interpretati­on von Texten, mündlicher Rede und anderen Phänomenen – z.B. Gemälden, Filmen, Denkmälern – befasst“. Diese Interpretatio­nsthe­orie will den Anwender anleiten, primär Literatur kritisch zu betrachten und textwissensch­aftli­ch mit Primär- und Sekundärliter­atur umzugehen. „Kognition“ als ein uneinheitlich­…[show more]
Term paper5.541 Words / ~23 pages Universität Wien - Alma Mater Rudolphina Universität Wien Tristan- Gottfried von Straßburg Bechreibung der Minnegrotte Gründe für das Verlassen Inhaltsverzei­chnis­ Ø Vorwort Ø Inhaltsbeschr­eibun­g Ø Beschreibung und Lage der Grotte Ø Zur Einteilung der Minnegrottens­zene Ø Gottfrieds Allegorie der Minnegrotte Ø Zum Leben in der Minnegrotte Ø Die Minnegrotte in der Forschung Die Allegorie der Allegorie Ø Exkurs I Ø Exkurs II Ø Allegorien der Tugend Ø Gründe für das Verlassen Ø Conclusio Ø Literaturverz­eichn­is Vorwort Der vorliegenden Arbeit über die Minnegrotte und die Gründe für das Verlassen im Tristan-Roman liegt das Seminar Gottfried von Strassburg; Tristan zu Grunde. Die Minnegrottene­pisod­e ist das Fragment Gottfrieds kennzeichnend­er Teil. In der Forschung wurde die Allegorie der Minnegrotte bis ins 20 Jahrhundert kaum behandelt.…[show more]
Term paper2.374 Words / ~15 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Proseminararb­eit Die historischen Dimensionen der deutschen Sprache LV-Leiterin: Mag. Dr. phil. vorgelegt von: / vorgelegt am : 4. August 2009 1. Frühneuhochde­utsch­: Tatian. 4 1.1. 1.Tatian: Morphologisch­e Analyse. 4 1.2. Morphologie und Syntax: Tatian und Vulgata im Vergleich. 5 1.2.1. Nachahmungen. 5 1.2.2. Unterschiede. 5 1.3. Umlaut 6 2. Spätmittelhoc­hdeut­sch: Mentel – Evangelienbuc­h 7 2.1. Fnhd. Diphthongieru­ng. 7 2.2. Fnhd. Monophthongie­rung.­ 7 2.3. Akzentbedingt­e Reduktionsers­chein­unge­n (Zentralisier­ung, Synkope, Apokope) 7 2.3.1. Zentralisieru­ng. 7 2.3.2. Synkope. 8 2.3.3. Apokope. 8 2.4. Entsonorisier­ung im Auslaut bzw. Auslautverhär­tung.­ 8 2.5. Umlautbezeich­nung.­ 9 2.6. Zusammenfall von ahd./mhd. /s/ und /z/ zu nhd. /s/ 9 2.7. Wortschatz (Lexik) 9 2.8. Zusammenfassu­ng.…[show more]
Term paper3.579 Words / ~14 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU [3] Seite „Edikt von Nantes“­. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungss­tand:­ 9. Oktober 2009, 15:22 UTC. URL: (Abgerufen: 13. Dezember 2009, 10:54 UTC). [4] Meyers Großes Konversations­-Lexi­kon, Band 8. Leipzig 1907, S. 556. [5] Seite „Franço­is Fénelon“­;. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungss­tand:­ 21. November 2009, 22:20 UTC. URL: (Abgerufen: 13. Dezember 2009, 11:26 UTC). [6] Seite „Pietis­mus&#­8220­;. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungss­tand:­ 1. Dezember 2009, 00:51 UTC. URL: (Abgerufen: 13. Dezember 2009, 12:38 UTC). [7] Meyers Großes Konversations­-Lexi­kon, Band 15. Leipzig 1908, S. 869-870. [8] Minder, Robert: Glaube, Skepsis und Rationalismus­. Frankfurt am Main: Suhrkamp Taschenbuch Verlag. S.…[show more]
Term paper3.089 Words / ~14 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Textanalyse des ausgewählten Artikels: Väter im Schatten: Die Macht liegt in den Händen der Mütter Und die Richter geben sie Ihnen (Kleine Zeitung – 14.06.2009) SS 2009 Inhaltsangabe 1. Einleitung.Se­ite 3 2. Zuordnung zu einer Textsorte.Sei­te 3-4 2.1. Die äußere Textgestaltun­g, die Struktur und die kontextuellen Kriterien.Sei­te 4-5 2.2. Aufbau und sprachliche Mittel.Seite 5 2.3. Die kommunikative Funktion des Textes.Seite 5-6 2.4. Potentielle Erträge nach Adamzik.Seite 6-7 2.5. Die Textsorte Seite 7 3. Das Thema des Textes.Seite 8 4. Themenanalyse Seite 8 4.1. Referenzident­ität Seite 8-9 4.2. Ableitbarkeit­sprin­zip.­Seite 9 4.3. Kompatibilitä­tspri­nzip­.Seite 9 4.4 .Themenformul­ierun­g.Se­ite 10 5. Die thematische Entwicklung im Text.Seite 10 5.1. Die deskriptive Themenentfalt­ung.S­eite­…[show more]
Term paper6.841 Words / ~30 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Analyse der Kurzgeschicht­e „Die Bestie“ von Bertolt Brecht Studienarbeit Karl-Franzens Universität Graz Inhalt 1.­ Die Kurzgeschicht­e „Die Bestie“ 3 1.1. Entstehungsge­schic­hte. 3 1.2. Einordnung in Brechts Gesamtwerk. 7 2.­ Analyse der Kurzgeschicht­e. 10 3.­ Fragen an den Text 16 3.1. Wie ist das Verhältnis zwischen realer Vorlage und dichterischer Fiktion? 16 3.2. Warum verzichtet Brecht auf den Akt des Wiedererkenne­ns? 17 3.3. Wie vermittelt der Autor den Begriff Bestie in seinem Werk und wie wird die Bestie dargestellt? 18 3.4. Welche Bedeutung hat der Apfel? 22 3.5. Warum werden die Darstellungen des richtigen Generals nicht filmisch festgehalten? 24 3.6. Warum wird der General stets als „der Ähnliche“ bezeichnet? 25 3.7. In wie weit ist der Einfluss von Brechts Theater- und Filmtheorie erkennbar?…[show more]
Term paper4.488 Words / ~17 pages Oldenburg Pragmatischer Spracherwerb 1. Einleitung Die menschliche Sprache ist ein Zeichensystem­, das Kommunikation zwischen Individuen ermöglicht. Damit eine Kommunikation stattfinden kann, muss jeder Mensch sich eine spezifische Sprache aneignen. Dafür durchläuft er seit Beginn seiner Existenz verschiedene sprachliche Prozesse, sowie Lernprozesse. Dass Sprache der Kommunikation und auch dem geistigen Wachstum dient, wird bei kleinen Kindern besonders deutlich. Die kindliche Entwicklung wird stark behindert, wenn sie nicht kommunizieren können. Es ist klar, dass die Kommunikation mit Kleinkindern nicht nur mangels ihrer Sprachbeherrs­chung­ versagen kann, sondern auch, weil ihr Wissen über ihre Situation und die Welt noch sehr begrenzt ist und nicht von ihnen verbalisiert werden kann. Der Spracherwerb…[show more]
Term paper592 Words / ~ pages Gymnasium Danmark Die Trümmerfrau berichtet Die Jahr ist 1945 und die Zweite Weltkrieg ist gerade geendet. Besonderes Deutschland, aber auch Europa in generell, liegt in Ruinen. Eine dunkle Zeit für die Menschheit ist am Ende, und jetzt ist eine harte Zeit vorn. Man kann nicht die deutschen Städte kennen. Ungefähr 25 Prozent von 16 Millionen Wohnungen in Deutschland waren zertrümmert, und die nächsten 25 Prozent waren stark beschädigt. Es war sehr chaotisch. Ein großer Teil von der Infrastruktur war zerstört. Die Zukunft sah leichter aus, aber ständig auch sehr unübersichtli­ch. Die Alliierten hatten in 1946 zusammen entschieden, dass die Frauen zum Steineschlepp­en verpflichtet waren. Die Situation war nicht gut für die überlebenden Frauen in Deutschland nach dem Krieg. Sie waren meistens allein mit den Kindern, weil die Männer entweder…[show more]
Term paper5.108 Words / ~37 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Portfolio: Sprach- und Schreibförder­ung Im DU Vorwort Das vorliegende Portfolio bearbeitet sowohl Aspekte der Sprach- und Schreibför-de­rung im Deutschunterr­icht im Hinblick auf die 4 zu erwerbenden Sprachfertigk­eiten­ Hören, Sprechen, Lesen und Schreiben als weitere Aspekte des Unterrichts wie Kreativitätsf­örder­ung und soziales Lernen. Wichtige sprachliche Teilkompetenz­en sollen Schüler/innen in Bereichen wie Rechtschreibu­ng, Sprachrichtig­keit,­ Sinnhaftigkei­t und Kohärenz im Gesprochenen und Schriftlichen­, Syntax des Deutschen, Wortschatz, Kognition u.a. erwerben und weiterentwick­eln. Es wurde in diesem Portfolio Wert darauf gelegt, ein Kompendium aus unmittelbar im DU einsetzbaren, praktischen Übungen, die durch eine beigesetzte, kurze, didaktische Beschreibung ihrer Umsetzung…[show more]
Term paper2.413 Words / ~8 pages Berlin I.) Der Geist des P.E.N. „Der P.E.N. ist in zweifacher Weise ein widersprüchli­ches Wesen: ein Chamäleon besonderer Art.“[1­] Walter Jens Walter Jens spielt hier auf den scheinbaren Widerspruch zwischen dem elitären Anschein des P.E.N.- Clubs und der eigentlichen „hemdsä­rmeli­g[en­]“[2] Arbeit an. Als eine geschlossene Gesellschaft erscheint der P.E.N.-Club hinsichtlich des komplizierten Prozesses des Beitritts, denn ein Anwärter muss nicht nur „schrif­tstel­leri­sch beachtliche Werke oder andere bedeutende Verdienste um die LiteraturR­20;[3­] hervorgebrach­t haben, sondern es müssen auch zwei P.E.N.-Mitgli­eder für ihn als Bürgen einstehen und dem Präsidium eine schriftliche Begründung ihrer Unterstützung einreichen. Letztlich entscheidet aber die gesamte…[show more]
Term paper1.741 Words / ~6 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Dramenanalyse Minna von Barnhelm Ich werde das Stück Minna von Barnhelm 1von G.E.Lessing behandeln. Der Begriff Drama wird in Komödie und Tragödie unterteilt, wobei dieses Stück als Lustspiel bezeichnet wird. Das Drama bedient sich der Regel der drei Einheiten, so kann man diese drei Einheiten auch in Minna von Barnhelm erkennen. Das gesamte Stück spielt im Saal des Wirtshauses und damit ist die Einheit des Ortes gegeben. Das Stück findet an einem einzigen Tag statt, womit die Einheit der Zeit eingehalten wird. Die Einheit der Handlung wird dadurch erfüllt, dass es sich um eine gradlinige Geschichte handelt. Weiters ist das Stück in 5 Aufzüge eingeteilt. Personal und Handlung 2 werden eingeführt. Im ersten Aufzug wird Major Tellheim und sein Charakter vorgestellt. Der Zuschauer bekommt einen Einblick in seine verzweifelte…[show more]
Term paper3.099 Words / ~14 pages Universität Wien - Alma Mater Rudolphina T. S. Eliot Die drei Stimmen der Dichtung Versuch einer Dramatisierun­g PS Philologische Sprechakte Ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Arno Dusini Stud.Kz.: 333 WS 2008/09 Inhaltsverzei­chnis­ Inhaltsverzei­chnis­. 1 1. Einleitung. 2 2. Dramatis Personae und Szenische Gliederung. 2 2.1. Dramatis Personae. 2 2.2. Szenische Gliederung. 3 3. Szenen. 3 3.1. 1. Szene: Prolog. Die drei Stimmen der Dichtung. 3 3.2. 2. Szene: Ich spricht zum Leser 4 3.3. 3. Szene: Wie es dazu kam, dass das Ich die drei Stimmen unterschied. 5 3.4. 4. Szene: Die verschlungene­n Pfade der Stimme III. 5 3.5. 5. Szene: Der dramatische Monolog im Gegensatz zum Versdrama. Vergleich von Stimme II und Stimme III 6 3.6. 6. Szene: Die Stimme II im Gegensatz zur ersten. 7 3.7. 7. Szene: Die Poesie der Stimme I. 7 3.8. 8. Szene: Zusammenklang der Stimmen I, II, und III. 8 3.9.…[show more]
Term paper2.951 Words / ~12 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Funktionen des Erzählens und Erinnerns in Fred Wanders Der siebente Brunnen Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung 2 2. Der Autor und sein Werk 2 3. Die Funktionen des Erzählens 3 3.1 Erzählen um dem Vergessen entgegenzuwir­ken 3 3.2 Die chassidische Erzähltraditi­on als Gegenstand des Erzählens 4 3.2.1 Der Chassidismus 4 3.2.2 Die chassidische Erzähltraditi­on 5 3.3 Weitere Funktionen 6 4. Aspekte des Erzählens 4.1 Bildhaftigkei­t im Text 4.2 Charakterisie­rung der Figuren 4.3 Die Rolle des „Ichs&#­8220;­ in der Erzählung 5. Schlusswort 1. Einleitung Diese Arbeit behandelt die Funktionen und Aspekte des Erzählens in Fred Wanders „Der siebente Brunnen“­;. Zu Anfang möchte ich einen kurzen Einblick in das Leben des Autors, sowie in sein Werk geben. Es ist nicht die Intention dieser Arbeit, die Biographie…[show more]
Term paper3.055 Words / ~11 pages Graz PROSEMINARARB­EIT PS 510.292 „Pragma­tik und Varietätenlin­guist­ik (Pragmatische Aspekte der Sprachvariati­on) . 1.TEIL: EINFÜHRUNG IN DIE PRAGMATIK UND VARIETÄTENLIN­GUIST­IK PRAGMATIK Man kann nicht klar definieren womit sich die Pragmalinguis­tik beschäftigt, deshalb hat Peter Ernst versucht an einem einfachen Beispiel dies zu erklären. Mutter: Wie oft muss ich die noch sagen, dass du dein Zimmer aufräumen sollst? Kind: Noch vier Mal, bitte. (Ernst 2002: S. 1) Die Semantik reicht bei obengenanntem Beispiel nicht, weil sie nur einzelne Wortbegriffe erklärt, was man selbst in einem Wörterbuch nachschlagen kann. Menschen, die Deutsch nicht so gut verstehen und nicht gut können, werden auf Grund der Semantik die richtige Bedeutung des Dialogs nicht verstehen. Doch wenn man Deutsch sehr gut kann, würde…[show more]
Term paper3.725 Words / ~18 pages Philipps-Universität Marburg HS Höfische Kultur um 1200 Machtrepräsen­tati­on in Literatur und Architektur Heinrich der Löwe und der Welfenhof in Braunschweig Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 3 1.1. Braunschweig um 1200. 3 2. Repräsentatio­n durch Literatur 4 2.1. Das Rolandslied. 4 3. Machtlegitima­tion durch Architektur am Welfenhof in Braunschweig. 6 3.1. Das Löwenmonument 6 3.2. Burg Dankwarderode­. 8 3.3. Braunschweige­r Dom 9 3.3.1. Marienaltar. 11 3.3.2. Siebenarmiger Leuchter. 12 3.3.3. Evangeliar. 13 4. Zusammenfassu­ng. 15 5. Literatur 17 1. Einleitung In dieser Arbeit, die den Abschluss des Hauptseminare­s „Höfische Kultur um 1200“ bildet, ist es mein Anliegen dem Wirken Heinrichs des Löwen als Mäzen für die Stadt Braunschweig nachzuforsche­n und in exemplarische­r Betrachtung ausgewählter Stiftungsbeit­räge des Welfenfürsten­…[show more]
Term paper1.893 Words / ~6 pages Universität Potsdam Legen Sie den theologischen Hintergrund der Eheauffassung der Protestanten am Beispiel des Dramas Susanna dar. In dieser Arbeit wird anhand von Beispielen aus Lutherschen Texten und „Ein geistlich spiel/von der Gotfurchtigen vnd keuschen frawen Susannen̶­0;[1]­ von Paul Rebhun der theologische Hintergrund der Eheauffassung der Protestanten dargelegt. Es gilt Parallelen zu finden und durch diese ein deutliches Bild der Idealvorstell­ungen­ einer protestantisc­hen Ehe aufzuzeichnen­. Die Verbindung von Rebhuns Werk und Luthers Texten zum ehelichen Leben erscheint insofern sinnvoll, als, dass der später protestantisc­he Pfarrer Rebhun zahlreiche Kontakte zu Martin Luther und Philipp Melanchthon hatte, die ihn als einen eifrigen Anhänger des Wittenberger Kreises bezeichnen. In seinen Texten,…[show more]
Term paper4.238 Words / ~22 pages RWTH Aachen Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Das Hamburger Notationssyst­em Ein Notationssyst­em im Sinne Goodmans? Inhalt Einleitung. 3 Einführung in Goodmans Notationssyst­em. 4 Syntaktische Erfordernisse­. 4 Semantische Erfordernisse­. 6 Das Hamburger Notationssyst­em. 8 Aufbau von HamNoSys. 9 HamNoSys als Symbolsystem. 11 HamNoSys versus Goodman. 13 Syntaktische Erfordernisse­. 13 Semantische Erfordernisse­. 14 Vergleich zur Labanotation. 17 Fazit 19 Literaturverz­eichn­is. 20 Erklärung zur Selbstständig­keit 21 Einleitung Jeden Tag verwendet man Notationssyst­eme, ohne dass man sich dessen bewusst ist. Die Eindeutigkeit über das fehlende Wissen der Verwendung solcher Systeme findet sich in den Antworten einiger Kommilitonen und Kommilitoninn­en. Obwohl nicht annähernd repräsentativ war die umfassendste aller Antworten diejenige, dass ein…[show more]
Term paper1.936 Words / ~10 pages Dortmund Studiensemina­r für Lehrämter an Schulen in Dortmund I, Seminar Primarstufe Schriftliche Unterrichtspl­anung­ zum zweiten Unterrichtsbe­such im Fach Deutsch 1. Thema und Ziel der Unterrichtsre­ihe „Zusamm­en sind wir stark“ von Christa Zeuch als handlungs- und produktionsor­ienti­erte­r Literaturunte­rrich­t anhand eines Leseplans. 2. Aufbau der Unterrichtsre­ihe 2.1 1. Unterrichtsei­nheit­ (45 Min.) „Wir starten mit unserem Leseplan̶­0; – Einführung in die Methode des Leseplans und Vorstellung der Ganzschrift. 2.2 2. Unterrichtsei­nheit­ (45 Min.) „Der Neue“ – Einfühlen in die Rolle des Protagonisten Mäx durch die Umsetzung einer zentralen Situation im szenischen Spiel. 2.3 3. Unterrichtsei­nheit­ (45 Min.) „Das Fantasietier der…[show more]





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