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List of Reflections: German Studies

Reflection2.680 Words / ~7 pages Gymnasium Bad Zwischenahn Harry Mulisch – Das Attentat Allgemein - Inhaltsangabe Im Buch „Das Attentat̶­0; von Harry Mulisch, geht es um „Anton&­#8220­, der mit den Ereignissen seiner Jugend konfrontiert wird. 1945, während der Besatzung Hollands durch die Wehrmacht, wird ein rechtsextrem überzeugter, holländischer Polizist erschossen neben dem Haus von Antons Familie. Ohne Prozess wird die Familie von dem damals zwölfjährigen Anton hingerichtet, er selber bleibt am Leben. Man übergibt ihn seinem Onkel in Amsterdam, wo er den Rest seiner Jugend verbringt und anschließend Medizin studiert. Anton verzichtet auf Entschädigung­szahl­unge­n und interessiert sich weder für die damaligen Ereignisse, noch für die Politik der Gegenwart. Nachdem er 1960 seine erste Frau, die Tochter eines Widerstandskä­mpfer­s…[show more]
Reflection732 Words / ~ pages Heinrich-Böll-Schule Deutsch E Janne Teller: Nichts Der Berg der Bedeutung Die Sammlung für den „Berg aus Bedeutung“ nimmt einen großen Teil des Romans ein. Sie nimmt dabei stufenweise immer unheimlichere Züge an. Trage während des Lesens in der Tabelle zusammen, wer was in den Berg der Bedeutung einbringt. Seite Wer gibt ab? Was? Stufe 28 Dennis Komplette Serie der Dungeons and Dragons-Büche­r 1 28 Sebastian Angelrute 1 28 Richard Schwarzer Fußball 1 28 Laura Afrikanische Papageienohrr­inge 1 29 Agnes Halbhohe grüne Sandalen 1 33 Gerda Hamster „Klein Oskar“ 2 36 Maike Teleskop 2 36 Frederik Dannebrog 2 38 Dame Werner Tagebuch 2 39 Anna-Li Adoptionsurku­nde 2 40 (kleine) Ingrid Neue Krücken 2 40 Henrik Schlange in Formalin 2 44 Ole Boxhandschuhe 2 45 Elise Toter kleiner Bruder 3 66 Marie-Ursula Blaue Zöpfe (Haare) 3 68 Hussein Gebetsteppich 3 72 Sofie…[show more]
Reflection1.045 Words / ~ pages Jungmanngymnasium Eckernförde Das Verhältnis zwischen Anne Frank und ihrer Mutter Edith Frank-Holländ­er Anne Frank nennt ihre Mutter im Buch Nora Aulis Robin, ihr richtiger Name ist Edith Frank-Holländ­er. Meistens spricht sie aber nur von „Mutter“. Edith Frank starb am 6. Januar 1945 an Hunger und Erschöpfung im Frauenlager Auschwitz-Bir­kenau­. Mutter und Tochter lebten, als Anne im Alter von vier Jahren war, für eine Zeit von fünf Monaten in verschiedenen Ländern, nämlich Anne noch in Deutschland, während Edith schon in die Niederlande gezogen war. Dieser Zeitraum, in dem sie sich nicht gesehen haben, könnte vielleicht für das spätere, schlechte Verhältnis zwischen Mutter und Tochter ausschlaggebe­nd gewesen sein. Die Beschreibung des Verhältnisses basiert auf den Tagebucheintr­ägen­, die Anne vom        12. Juni 1942 bis zum 1. August…[show more]
Reflection790 Words / ~ pages Universität Regensburg - UR Lektürearbeit „Damals war es Friedrich“ Unterrichtsse­quenz + Probe Ø Themen: · Freundschaft, Familie, Zusammenhalt, Identität, Verleugnung, Zugehörigkeit · Judentum + Antisemitismu­s allgemein, Antisemitismu­s in der Familie / im Volk, Gruppendenken / Kollektiv, „Mitläufertum­“, Vorurteile, fanatisches Verhalten,. · Schulleben zur NS-Zeit, Eindringen des Nationalsozia­lismu­s in den Alltag der Menschen und Familien Ø Planung einer Lektüresequen­z · Hauptschule, Klasse 7/8 · fächerübergre­ifend­es Projekt (GSE, Religion, Deutsch,.) · in der groben Lektüresequen­zplan­ung werden lediglich die Elemente der Deutsch-Stund­en vorgestellt, in der Ausarbeitung einer Stunde hingegen werden Deutsch + Religion kombiniert 1 Motivationsph­ase S gestalten MindMap zum Thema „Freundschaft­“ als Hinführung…[show more]
Reflection683 Words / ~ pages Goethe Universität Frankfurt Überlegung zu einer Unterrichtsst­unde über Peter Walsers Ballonfahrt Goethe-Univer­sitä­t Frankfurt „Neue kurze Prosa“ Prof. Dr. C. Rosebrock 24.01.2008 Robert Walser – Ballonfahrt (Oberstufe) Zum Text Der Text kann für die Bearbeitung mit einer Oberstufe angedacht werden. Es handelt sich somit um Schülerinnen und Schüler zwischen dem sechzehnten und neunzehnten Lebensjahr. Interessant ist der Text für die Lernenden, da er zum Nachdenken anregt. Der literarische Stil von Robert Walser ist sehr eigen und bietet den Schülerinnen und Schülern eine neue Art bzw. Sichtweise des Lesens. Die „Ballonfahrt“ ist ein Märchen. Als solches kann die Geschichte jedoch nicht gleich erkannt werden. Interessant wäre es, mit den Schülern die Eigenheiten des Textes analytisch zu erarbeiten. Um diese Arbeit angenehmer zu gestalten,…[show more]
Reflection4.499 Words / ~16 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Reflexionstag­ebuch Kreatives Schreiben Gleich zu Beginn des Kurses, als Prof. P uns die Lehrveranstal­tungs­besc­hreibung mit einem Beamer and die Wand projizierte, wurde uns klar, dass dieser Kurs ein wenig anders gestaltet sein würde, als die Seminare die sonst an der Uni abgehalten werden. An den ratlosen Gesichtern meiner Kollegen konnte ich gleich in der ersten Stunde erkennen, dass niemand so genau wusste was wir zu erwarten hätten. Der Grund für die Unsicherheit lag wahrscheinlic­h auch darin, dass der Kurs in jeweils vierstündige Einheiten geblockt wurde, weshalb wir alle befürchteten, dass das eine ziemlich ‚anstrengende­’ Lehrveranstal­tung würde. Doch wie so oft, kam alles anders als gedacht! Zu allererst wurden wie gewohnt einige Organisatoris­che Notwenigkeite­n wie Fixplätze/ Warteliste, Anwesenheitsp­flich­t…[show more]
Reflection628 Words / ~ pages Borg Wiener Neustadt Stellungnahme Ballsaison: Etikette und Exzess Nun ist es wieder so weit, die Ballsaison hat begonnen. Zigtausende Menschen stürmen den Ballsaal an diversen Veranstaltung­sorte­n, wie zum Beispiel die Oper beim Wiener Opernball oder das Rathaus beim Life-Ball. Egal ob reich oder durchschnitts­verdi­enen­d, jung oder alt, schön, fein oder geschmacklos gekleidet, heut zu tage geht wohl Jedermann zum Ball. Auch in den Zeiten der Wirtschaftskr­ise ist kein Mensch davon abgeschreckt auf einen Ball zu gehen. Im Gegenteil, es kommt einem so vor als würde der Mensch sein Erspartes eher für Ballkarten als für etwas anderes investieren. Rund 67 Millionen Euro brachten die 450 größeren Bälle der Hauptstadt im letzten Jahr. Früher konnten sich nur sehr gut verdienende Bürger es sich leisten zu einem Ball zu gehen, doch heute…[show more]
Reflection545 Words / ~ pages BHAK Perg Kurzfassung und Kommentar Kurzfassung Der Artikel „Die Freude am Lesen vermittelt man schon vor der Geburt“ von Lisa Mayr vom 18.10.2012 im Standard beinhaltet ein Interview mit Simone C. Ehmig, die das Institut für Lese- und Medienforschu­ng der deutschen Stiftung Lesen leitet. Die Vorbilder sollen die Eltern und Erziehungsber­echti­gten sein. Man soll schon während der Schwangerscha­ft mit der Leseförderung beginnen, denn Kinder lernen schon im Mutterleib den Duktus der Sprache kennen. Die Eltern sollen mit ihren Kindern so früh wie möglich sprechen, ihnen vorlesen oder Geschichten erzählen. Wenn die Kinder ihre Eltern im Alltag lesen sehen, wird das Lesen für sie zu etwas Normalem und sie lernen so, dass Lesen zum Leben dazugehört. Durch das Vorlesen fördert man bei kleinen Kindern Sprachbildung und Fantasie.…[show more]
Reflection1.161 Words / ~ pages Thor-Heyerdahl Gymnasium Kiel Rezession G.F. Händels Oper „Agrippina“ Zielgruppe : Orpheus – Die international­e Opernzeitschr­ift / Kieler Nachrichten „Als Oper bezeichnet man ein dramatisches Bühnenwerk mit ganz oder überwiegend gesungenem Text.“ Die fast 300 Jahre alte Barockoper schließt sich nahtlos der Definition einer Oper an,denn sie überzeugt nicht nur durch die fantastische Musik, sondern auch durch die intrigenreich­e, schonungslose­, an einigen Stellen witzige und verführende Story, die sich um die Frau des römischen Kaisers Claudius Agrippina dreht. Sie will ihren Sohn Nero auf dem römischen Thron sehen, koste es was es wolle. Ein klassisches Verwirrspiel um Liebe, Macht und Verlangen perfekt inszeniert von Arila Siegert. Diese hat mit ihrer modernen Interpretatio­n der Barockoper überzeugt und im Kieler Opernhaus eine römische…[show more]
Reflection912 Words / ~2 pages Gymnasium Kirchenfeld Bern Vom Reisen und Leben Ein Essay Ben war an jenem Morgen aufgewacht mit der Idee einfach fortzugehen um die Welt zu sehen. Er wollte das wahre Leben suchen und kennenlernen, nicht so wie bisher, einfach darauf warten, das das Leben ihn finden würde. Also packte er seinen Rucksack. Mit Proviant, den nötigen Papieren und genügen Motivation machte er sich auf den Weg. Seine Augen leuchteten voller Neugier. Er lief los. In seinem Rhythmus, so wie er es für richtig hielt. Ihm entgegen kam ein älterer Herr mit schwere Beinen, die Augen rot vom Abschied und trotzdem wirkte er zufrieden mit sich und seiner vergangenen Reise. Ben merkte ihm an, dieser Mann hatte gelebt, und genau das wollte er auch. Bens Reise begann und damit auch sein Leben. Nur Reisen ist Leben, sagt Jean Paul. Nur wenn man mit offenen Augen durch die Welt geht, bereit ist, neues…[show more]
Reflection1.084 Words / ~3 pages Dietrich-Bonhoefer-Gymnasium Weinheim : Der ganz normale Wahnsinn David Gieselmanns „Container Paris“ im Heidelberger Theater am 30. April 2015 (Uhraufführun­g) Das Thema Globalisierun­g ist brandaktuell. Das hat sich vermutlich auch David Gieselmann, der Autor des Stückes, gedacht. Mit „Container Paris“ wollte Christian Brey (Regie) ein modernes Stück über Globalisierun­g bzw. Antiglobalisi­erung inszenieren, welche dabei auf eine möglichst unterhaltsame und alberne Art und Weise behandelt werden sollte. Das Kernthema des Stücks ist dabei, dass heutzutage alles und somit auch nichts durch die richtige Vermarktung der Grundstein eines Spekulationsg­eschä­ftes werden kann. Diese Spekulationsb­lase kann jedoch so schnell wie sie entstanden ist auch wieder platzen. Blasen sind dabei ein Motiv, das sich durch das komplette Stück zieht, als Beispiel…[show more]
Reflection1.054 Words / ~2 pages Universität Zürich Michel Foucault Was ist ein Autor? 1969/1970 Foucault behandelt das Verhältnis von Autor und Text und fragt mit Beckett: „Was liegt daran wer spricht, hat jemand gesagt was liegt daran wer spricht?“ Es geht nicht mehr darum, den Autor zu töten, sondern zu fragen, was der Autor für Funktionen erfüllt. Vorerst geht es um den Begriff des Werks – was dieser Begriff auch alles umfasst (beispielswei­se, ob ein Hinweis auf eine Verabredung Nietzsches ebenfalls in die gesammelten Werke gehört oder nicht). Ebenso verstellt nach Foucault ein zweiter Begriff – der der Schrift – den Zugang zum endgültigen Verschwinden des Autors. Würde man diesen Begriff radikal denken, so Foucault, würde er sich nämlich weder auf den Akt des Schreibens noch auf das Sichtbar-Mach­en dessen, was jemand (der Autor) sagen wollte, beziehen, sondern der Begriff…[show more]
Reflection8.608 Words / ~19 pages Klettgau Gymnasium Tiengen Ich finde, dass Peter Stamm mit dieser Info ein wenig hätte warten können. Allgemein fällt mir am Erzähler auf, dass dieser anfangs versucht gelassen zu wirken und noch Witze reißt, bis er sich über den Ernst der Lage klar wird. Ich denke dieses Kapitel ist eng mit seinem Tagtraum verknüpft, da er dort zum ersten Mal realisiert, dass alles anders kommen könnte, als er es sich vorstellt. Wie „anders“ es kommen kann sieht man an Agnes Schwangerscha­ft. Er hatte nicht damit gerechnet, dass Agnes schwanger ist, nicht in der Realität und auch nicht in seiner Geschichte. Er will es nicht wahr haben und sagt, dass Agnes nicht schwanger ist, es passt zum einen nicht in seine Traumwelt, also seiner Geschichte und ebenfalls nicht in sein Leben. Überraschend fand ich, dass er ihr unterstellt, dass sie ihn nicht liebt, da er so etwas Ähnliches…[show more]
Reflection612 Words / ~2 pages BRG Traun „Draußen vor der Tür“ oder „Wanderer, kommst du nach Spa.“ – Empfehlung Im Zuge meiner Recherche für die VWA zum Thema Trümmerlitera­tur bin ich auf die beiden Werke „Draußen vor der Tür“ von Wolfgang Borchert, einem Drama, und „Wanderer, kommst du nach Spa.“ von Heinrich Böll, einer Kurzgeschicht­e, gestoßen, welche mich schon während dem ersten Lesen fasziniert haben. Im erstgenannten Werk geht es um einen Kriegsheimkeh­rer, welcher seinen Platz in der Gesellschaft nicht mehr findet und gegen Selbstmordged­anken ankämpft. Zweitgenannte­r Text hat einen Kriegsverwund­eten im Mittelpunkt, welcher in seine als Lazarett umfunktionier­te ehemalige Schule kommt und feststellen muss, dass er zu einem „Krüppel“ entstellt worden ist. In meiner Empfehlung, die sich an meine Betreuungskra­ft richtet, werde ich beide Texte gegenüberstel­len…[show more]
Reflection570 Words / ~ pages Christion Doppler Gymnasium, Salzburg „Agnes“ von Peter Stamm Der Roman „Agnes“, von Peter Stamm ist eine Liebesgeschic­hte die ein sehr tragisches Ende findet. Der Icherzähler, ein Schweizer Autor für Sachbücher, lernt Agnes in der Stadtbiblioth­ek von Chicago kennen. Anfangs sind es nur Blickkontakte­, oder kurze Smalltalks während der Zigarettenpau­se, schnell aber entwickelt sich das ganze zu einer festen Beziehung. Ihre Gespräche sind oft sehr dunkel befleckt, handeln von der Endgültigkeit des Todes, oder Agnes berichtet über ihre Ängste und die schwierige Beziehung zu ihren Eltern. Oft machen sie lange Spaziergänge am See, picknicken, und lassen die Seele in der Natur baumeln. Irgendwann kommt Agnes die Idee, dass der Erzähler eine Geschichte über sie schreiben sollte. Der Erzähler beginnt eine Geschichte zu schreiben und die beiden versuchen immer…[show more]
Reflection795 Words / ~ pages Ludwig Fresenius Schule Lübeck Wochenbericht 3 Datum: 05.02.2018 Uhrzeit: 9.30Uhr Praktikumswoc­he: 3 Thema: Die Traumreise Situationsbes­chrei­bung­: Am Montag den 05.02.2018 um 09.30 Uhr habe ich mir 6 Kinder für die Traumreise ausgesucht. F. männlich (6,5 Jahre),B. männlich (5,1 Jahre),M.1 weiblich(4,6 Jahre),M.2 weiblich (3,1 Jahre), S. weiblich (3,6 Jahre), und J männlich (5,4 Jahre). Ich habe die Kinder zuerst bei den Wintersachen geholfen, danach sind wir in das andere Gebäude gegangen das nur 1 min Fußweg vor uns hat. Beim Ankommen haben sich die Kinder ihre Schneesachen ausgezogen und ich habe ihnen dabei geholfen. Danach sind wir die Treppe hochgegangen in einem kleineren Raum, dort konnten die Kinder sich gemütlich auf den Teppich oder auf einen großen Stoffbaustein hinlegen. Die Erz N holte einen CD- Player, da ich für meine Traumreise…[show more]
Reflection609 Words / ~ pages Universität Wien - Alma Mater Rudolphina September 2018 , 8A Reflexion; Bahnwärter Thiel von Gerhard Hauptmann 1.) Bahnwärter Thiel ist der literarischen Gattung „Dramatik“ zuzuordnen. Die Dramatik ist das „handelnde Geschehen“ (von griechische „drama“). Ein wichtiges Merkmal der Dramatik ist, dass der Autor versucht das Geschehen für den Leser möglichst real darzustellen. Die Handlung in einem Drama fokussiert sich meist auf einen Konflikt, der vor einen Antihelden gestellt wird. Bahnwärter Thiel ist eine geschlossene Form des Dramas. (eine einheitliche Geschichte in festem Zeitrahmen) Das Werk ist weiters nicht ausschließlic­h dem Naturalismus zuzuordnen, da durchaus auch u.a. romantische Elemente wie Naturbilder, Farbmetaphori­k, Vergleiche, Symbole usw. vorkommen. 2.) Durch diesen Untertitel möchte Hauptmann die oben erwähnte realistische…[show more]
Reflection1.975 Words / ~7 pages PHZH Zürich Grundkurs Sprache Max Muster Leistungsnach­weis Lesesozialisa­tion/­Gend­er und Lesen Meine Persönliche Lesesozialisa­tion Persönliche Einschätzung – Bin ich ein Leser? Um beantworten zu können, ob ich mich für einen Leser halte, müssen zuerst zwei Definitionen des Begriffs Leser geklärt werden. Die erste Erklärung befasst sich mit der Fähigkeit eines Menschen, etwas lesen zu können. In diesem Fall ist es essenziel, dass ein Leser fähig ist, einen Text zu lesen und dessen Inhalt verstehen zu können. Kein Mensch wird mit der Fähigkeit zu lesen geboren. Es handelt sich hierbei um einen progressiven Erwerb, der sich über mehrere Jahre, mit viel Übung entwickelt. Die meisten Menschen erleben ihre ersten Erfahrungen im Bereich Lesen erst im 6. Lebensjahr, in der ersten Klasse. Zuerst wird ihnen das „ABC“ beigebracht,…[show more]
Reflection1.076 Words / ~ pages Pädagogische Hochschule Niederösterreich - PH „4 3 2 1“ von Paul Auster Eine Buchrezension „Ich neige dazu, von meiner Arbeit angeekelt und enttäuscht zu sein. Denn ich habe immer das Gefühl, die Sache noch besser machen zu können. In diesem speziellen Fall aber war ich unmittelbar nach der Fertigstellun­g der Überzeugung, das Buch meines Lebens geschrieben zu haben.“ -Paul Auster Sein „Opus Magnum“ wird es auch genannt, das Buch, das Paul Auster pünktlich zu seinem 70. Geburtstag veröffentlich­te. 4 3 2 1 lautet der Titel und dieser spielt bereits auf den Inhalt an, bei dem das Leben des jungen Archibald – genannt Archie – Ferguson erzählt wird. Dies jedoch nicht nur einmal. Denn es entspinnen sich bald vier verschiedene Handlungssträ­nge, ein jeder erzählt die Geschichte Archies, doch alle spinnen sich von einem Ereignis ausgehend, parallel, durch Kapitel getrennt, in…[show more]






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