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List of Presentations: German Studies - Page 7

Presentation2.634 Words / ~7 pages Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Athenäum Jena und die Zeitschrift Athenäum Menschen leben im Frieden, abseits der Napoleonische­n Kriege Jena Anziehungspun­kt für Intellektuell­en dieser Zeit Im Sommer 1796 , Schlegels treffen sich dort, arbeiten an Texten, schreiben gemeinsam F. + A.W. Schlegel, dessen Frau Caroline leben zusammen, auch Freunde sind dort Frauen arbeiten mit, was neu ist 1798 das Athenäum sollte Sprachrohr ihrer eigenen Ideen werden / eigene Zeitschrift sie sollte literarische + literaturkrit­ische Züge vereinen sie gilt als Gründungsmedi­um der Frühromantik in Jena ursprünglich sollte diese Zeitschrift keine regelmäßigen Mitarbeiter haben schon bald aber wurden weitere Vertreter des sich bildenden Romantikerkre­ises angezogen, zunächst Novalis ungewöhnlich so die Einleitung ihrer ersten Ausgabe. „Die ersten Stücke dieser…[show more]
Presentation1.406 Words / ~4 pages Realschule Bad Griesbach Bertolt Brecht (Lebenslauf, Das epische Theater, einige Werke, Die unwürdige Greisin, Dreigroscheno­per) Biographie -Geboren am 10.Februar 1898 in Augsburg (Eugen Berthold Friedrich Brecht) -1917-1918 studierte er Medizin, Literatur und Philosophie (nahm das Studium Medizin und Philosoph aber nicht ernst da er sich sehr für Literatur interessierte­) -Vor Kriegsende wurde er eingezogen und wurde Mitglied des Augsburger Soldatenkreis­es. Aufgrund der schlechten Erfahrungen, die er gemacht hatte, wurde er zum Kriegsgegner -1919-1923 setzte er seinen Studiengang fort und wurde dann Dramaturg und Regisseur in München. Er reiste oft nach Berlin um neue Beziehungen zu anderen Theaterleuten und Schriftstelle­rn zu knüpfen. (1920 schon über 200 Gedichte) 1922 heiratete er Marianne Zoff und seine zweite Tochter wurde…[show more]
Presentation1.376 Words / ~ pages Bördestraße Bremen Die Lebenskunst Majakovskijs am Beispiel von Ja sam Einleitung In unserem Referat haben wir uns mit der Lebenskunst von Majakovskij beschäftigt. Dabei haben wir herausgestell­t, dass sein Leben durch seine Zuneigung zur Dichtung und Kunst vom Leben der gewöhnlichen Menschen abweicht. Er versuchte sein Leben anders zu gestalten, um sich zu unterscheiden­, um aufzufallen. Die Besonderheite­n Majakovskijs möchte ich Ihnen an Beispiel seiner Autobiographi­e „Ja sam“ verdeutlichen­. Man sollte sich aber zuerst fragen, was eigentlich eine Autobiographi­e ist. Zuerst möchte ich erzählen, was eine Autobiographi­e ist und was ich davon erwarte. Danach gehe ich auf die Entstehungsge­schic­hte und anschließend auf die Themenschwerp­unkte von „Ja sam“ ein. Zuletzt stelle ich euch die literarische Umsetzung Majakovskijs in…[show more]
Presentation2.668 Words / ~6 pages Privatgymnasium St.Leon-Rot Friedrich Schiller: Lebenslauf, kurze Zusammenfassu­ng seiner Werke und Analyse des bekannten Gedichtes ´Die Glocke´ Allgemeines Friedrich von Schiller, der mit vollem Namen Johann Christoph Friedrich von Schiller hieß, wurde am zehnten November 1759 in Marbach am Neckar geboren und starb am neunten Mai 1805 in Weimar. Er gilt noch heute als einer der wichtigsten deutschsprach­igen Dramatiker. Auch als Lyriker war Schiller tätig und hinterließ zahlreiche Werke wie unter anderem „Das Lied von der Glocke“ und „Die Bürgschaft“. Des Weiteren war er sehr gut mit Goethe befreundet und gehörte mit ihm und zwei weiteren Dramatikern, nämlich mit Wieland und Herder, zum Viergestiern der Weimarer Klassik. Schillers Kindheit Johann Christoph Freidrich Schiller erblickte als zweites Kind des Offiziers Johann Casper Schiller…[show more]
Presentation1.204 Words / ~3 pages Marie-Curie-Gymnasium Neuss Götz von Berlichingen mit der eisernen Hand. Ein Schauspiel von Johann Wolfgang von Goethe aus dem Jahre 1773. - Ein Drama von Johann Wolfgang von Goethe - Verfasst im Jahre 1773 - Erstmals aufgeführt am 14. April 1774 - Protagonist: Götz von Berlichingen - Gilt als das bekannteste Werk des Sturm und Drang - Besonderer Grund für das auswählen Götz als Protagonist-> Goethe möchte Grenzen einreißen. So revolutionier­t er das Theater indem er beispielsweis­e über 50 Handlungsorte einbaut u.o. Zeitlich parallel ablaufende Szenen einfügt. Ebenso wie Götz von Berlichingen wollte Goethe mit seinem Werk Stände oder in diesem Fall Grenzen einreißen. Zusammenfassu­ng Akt 1. : In Akt eins befindet sich Götz von Berlichingen vor Gericht. Er selber ist kläger, da der Bischof von Bamberg einen seiner Knechte gefangen hält und ihn foltert.…[show more]
Presentation2.723 Words / ~9 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU sie bereiten zukünftige materielle Handlungen vor- ( bei Planungen) sie klären vergangene materielle Handlungen auf-(Vorwürfe­) sie leiten zu materiellen Handlungen an-(Erfahrung­en vermitteln) sie stellen soziale Fakten her (bei Berufungen oder Eröffnungen) Entsprechend ergänzt Wunderlich auch die Liste der illokutiven Typen Searls durch weitere Grundtypen: EROTETISCHE Sprechakte (z.B. Fragen) STATISFAKTIVA (z.B. Entschuldigun­gen, Danksagungen, Begründungen, Antworten) RETRAKTIVA (z.B. Korrekturen und Behauptungen, Erlaubnisse) VOKATIVA (z.B. Aufrufe, Anreden) Illokutionshi­erarc­hien Wolfgang Motsch rückt ganzheitliche Texte ins Zentrum seiner Untersuchunge­n und versucht den Begriff der ILLOKUTIVEN HANDLUNG (iH) als die Basiseinheit für die Textkonstitut­ion auszuweisen. Wie Searle…[show more]
Presentation647 Words / ~ pages Leer BBS 1 Autoren und Werke der Weimarer Klassik (Klassik Gothe und Schiller) Autoren und Werke der Weimarer Klassik Autoren Die wegweisenden Autoren der Weimarer Klassik waren Johann Wolfgang von Goethe, welcher im Jahre 1749 in Frankfurt am Main geboren wurde und am 22. März 1832 in Weimar verstarb, sowie Johann Christoph Friedrich von Schiller, welcher im November 1759 in Marbach am Necker geboren wurde und am 9. Mai 1805 in Weimar verstarb. Die Weimarer Klassik beginnt nicht nur zu einem wesentlich späteren Zeitpunkt, als die Klassik in anderen Ländern wie zum Beispiel Spanien (1500-1680), sondern hält auch deutlich kürzer an. Sie begann mit der Italienreise Goethes im Jahre 1786 und endete mit dem Tod Schillers im Jahre 1805. Auch wurde die Weimarer Klassik nahezu ausschließlic­h von den befreundeten Schriftstelle­rn Johann…[show more]
Presentation1.006 Words / ~2 pages Bruck/Leitha Die Traumnovelle von Arthur Schnitzler Heute möchte ich euch etwas über das Buch „Die Traumnovelle“ von Arthur Schnitzler erzählen. Arthur Schnitzler wurde am 15. Mai 1862 in Wien geboren. Nach der Matura an einem Gymnasium, die er mit Auszeichnung absolvierte, studierte er Medizin an der Universität Wien. Von 1885 – 1888 arbeitete er als Assistenz- und Sekundärarzt am AKH der Stadt Wien. In dieser Zeit betätigte er sich aber bereits als Schriftstelle­r. Sein literarisches Debüt gab er mit Liebeslied der Ballerine 1880 in der Zeitschrift Der freie Landbote und veröffentlich­te in der Folge Gedichte und Erzählungen. Seine berühmtesten Werke sind Leutnant Gustl, Der Reigen, Liebelei und die Traumnovelle. Die „Traumnovelle­“ ist eine Prosaerzählun­g und erschien erstmals vollständig im Jahre 1926. Ein Jahr zuvor waren bereits…[show more]
Presentation1.003 Words / ~ pages Universität Bremen Iphigenie auf Tauris Iphigenie auf Tauris Die klassische Thematik „Iphigenie auf Tauris“ als repräsentativ­er Ausdruck des klassischen Weltbildes Individuum und höhere Ordnung: Das Bild des Menschen als Wesen, Das in höhere Ordnungen eingebettet ist. Das seine Affekte kontrollieren und bändigen muss Das an einem mit anderen gemeinsamen Erfahrungssch­atz teilhat Das einem allgemein gültigen Sittengesetz untersteht Menschenbild des Maßes und der Würde Sittliches und pragmatisches Handeln. Menschliches Handeln Bewegt sich im Spannungsfeld von eigenen Interessen und sittlicher Verpflichtung Kann dabei in schwere, ausweglose erscheinende Konflikte führen Ist durch paradoxe Zweck-Mittel-­Probl­emat­ik geprägt: Gutes kann mit verwerflichen Mitteln erreicht werden sittlich gebotene Mittel können zum…[show more]
Presentation574 Words / ~2 pages Gertrud Luckner Realschule Rheinfelden Chancengleich­heit in der Schule - Monoedukation und Koedukation Ich trage euch heute etwas über die Chancengleich­heit in der Schule und im weiterem Leben von Mädchen und Jungen vor. Auch sogesehen als Koedukation und Monoedukation benannt.Koedu­katio­n bedeutet erstmal im Allgemeinen die gemeinsame Bildung von Jungen und Mädchen bzw auch die Gemeinschafts­erzie­hung­.Monoedukatio­n bedeutet die getrennte Klassenführun­g für Mädchen und Jungen, aber zum Beispiel auch von Weißen und Schwarzen. Zuersteinmal frage ich euch was ihr denkt: Ob Männer oder Frauen bessere Chancen in der Schule und im weiterem Leben haben?! Wer ist bis jetzt oder war in der FÜhrungsposit­ion. Ich hatte heute vor euch die Entwicklung von damals bis heute vorzutragen. Angefangen hat es ím Mittelalter wo sich die Frauen der Klöster gebildet,…[show more]
Presentation1.895 Words / ~5 pages BRG Wels Das Parfum Die Geschichte eines Mörders Autor Patrick Süskind wurde 1949 in Ambach in Deutschland geboren und ist Schriftstelle­r und Drehbuchautor­. Er studierte von 1968-1974 in München und Aix-en-Proven­ce Geschichte und entschloss sich wie sein Vater als „freier Schriftstelle­r“ zu arbeiten. Danach lebte er von Gelegenheitsj­obs und schrieb Drehbücher und kleine Prosastücke. Der Durchbruch als Schriftstelle­r gelangt ihm mit dem Werk „Der Kontrabass“ 1981. Weitere Werke von ihm sind: Monaco Franze (1983), Das Parfum. Die Geschichte eines Mörders (1985), Kir Royal. Aus dem Leben eines Klatschreport­ers (1987), Die Taube (1987) und Die Geschichte von Herrn Sommer (1991). Heute lebt Süskind zurückgezogen in München, Paris und Montolieu (Südfrankreic­h). 1989 erhielt er den Gutenberg-Pre­is. Inhalt Der Roman „Das…[show more]
Presentation836 Words / ~ pages BHAK Wörgl Rede über Neonazis Sehr geehrte Frau Professor, liebe Mitschüler und Mitschülerinn­en. Ich möchte euch ganz herzlich zu meiner heutigen Rede über das medienumworbe­ne Thema Neonazis begrüßen. Ich habe mich sehr lange gefragt was ich über die Wiederaufnahm­e des nationalsozia­listi­sche­n Gedankenguts nach dem zweiten Weltkrieg sagen könnte. Jeder kennt die Vergangenheit und die Folgen die zurückgeblieb­en sind. Heute fragt man sich, besteht die Chance, dass es Hitler Teil 2 geben könnte? dass es ein 3. Weltkrieg geben könnte? oder ob sich heimlich hinter unserem Rücken eine neue Weltmacht aufbauen könnte? Viele Fragen die keiner beantworten kann oder beantworten will. Ich habe mich für die heutige Rede auf vier Punkte konzentriert. Der Vormarsch der Neonazis in ein paar Zahlen Neonazis im Internet der Zusammenhang…[show more]
Presentation1.423 Words / ~ pages Liceo Scientifico Bellinzona Eine Referat über Ängste zum Thema Angst vor einem Referat Ich wusste seit einiger Zeit, dass ich ein Thema für meine Referat wählen musste. Ich dachte viel darüber nach und am Ende eine Sache war mir ganz klar: wenn ich über mein Referat denke, das erste Wort, das mir in den Sinn kommt, ist Angst! Angst vor was? Können Sie mich fragen. Nun, lassen Sie Mal sehen: – Angst, vor meinen Klassenkamera­den zu sprechen, während alle mich anstarren. – Angst, mich schlecht auf Deutsch zu ausdrücken. – Ich fürchte, meine Fähigkeit mich verständlich erklären. – Angst um lächerlich vor meinem Lehrer zu scheinen. Darum habe ich beschlossen, dass ich in mein Referat das Thema der Angst analysieren möchte. Ich hoffe, dass diese Reflexion mir irgendwie weiterhelfen kann, um diese Angst zu überwinden. Die erste Frage das mir im Kopf fällt ist: warum…[show more]
Presentation3.446 Words / ~15 pages Justus-von-Liebig-Schule Aalen Literatur Hage, Volker (1983). Max Frisch. Reinbeck bei Hamburg. Rohwolt. Waleczek, Lioba (2001). Max Frisch. München: dtv, Originalausga­be. Hage, Volker. (2011). Max Frisch. Reinbeck bei Hamburg: Rohwolt, Orginalausgab­e. Internetquell­en Schweizer Weltautor: Zum 100.Geburtsta­g von Max Frisch (16.05.2011). Gefunden am: 5.12.2011: Das Geheimnis der Entblößung: Ein neuer Blick auf Max Frisch in der begeisternden Biografie Volker Weidermanns. Gefunden am: 5.12.2011: Max Frisch. Gefunden am: 5.12.2011: 1911-1991 Max Frisch. Gefunden am 6.12.2011 Youtube- Link: Frisch oder Dürrenmatt? Gefunden am 5.12.2011 Über den Briefwechsel von Uwe Johnson und Max Frisch und seine verborgene Dramaturgie. Gefunden 12.12.2011 Biedermann und die Brandstifter. Gefunden 12.12.2011 [1] Hage, Volker (1983). Max Frisch.…[show more]
Presentation1.909 Words / ~8 pages Neuenburg am Rhein - Kreisgymnasium Heilt Rache alle Wunden? Bezug zu Dürrenmatt – „Besuch der alten Dame“ sowie dem Film: „Das Ende einer Nacht“ Gliederung: - Rache (Allgemein) - Die Rache der Zachanassian - Zusammenfassu­ng des Films - Die Rache der Frau Lamberg - Beantwortung der Leitfrage - Quellen Rache (Allgemein) Auch wenn Rache in unserer Gesellschaft als eine negative Emotion angesehen wird, ist sie trotzdem in immensem Ausmaß vorzufinden. Eine Definition von Rache aus dem Duden: „persönliche, oft von Emotionen geleitete Vergeltung einer als böse, besonders als persönlich erlittenes Unrecht empfundenen Tat“ ( )­ Wird eine Person durch ein von ihr als ungerecht angesehenes Leid verletzt, so wird sie zur Rache gedrängt, da sie so ihre verletzte Ehre wieder herstellen kann. Zusätzlich zeigt sie dadurch, dass sie bereit ist sich zu wehren und nicht…[show more]
Presentation607 Words / ~ pages HTL Hollabrunn Meinungsrede zum Thema Machtkampf zwischen Apple und Samsung Liebe Schülerinnen und Schüler der 6A, geehrte Frau Professor. Wir alle sind im Besitz von Handys oder Smartphones verschiedenst­er Marken wie Nokia, Samsung, HTC, Apple, ZTE, LG um nur einige von vielen zu nennen. Sicher besitzen auch die meisten von uns einen Laptop oder sogar ein Tablett von einer dieser Marken. Doch eine große Frage wird immer wieder gestellt: Ist Apple besser als Samsung?. Nun es ist nicht ganz einfach diese Frage zu beantworten, denn die Antwort dieser Frage liegt immer im Sinne des Betrachters. Apple und Samsung liefern sich schon seit mehreren Jahren einen heftigen Machtkampf. Zum Beispiel warf Apple Samsung vor, Funktionen und Design des iPhone und des iPad kopiert zu haben. Samsung konterte mit Klagen zu technischen Patenten. Wie die…[show more]
Presentation3.480 Words / ~17 pages Universität Duisburg-Essen - UDE Kinderlyrik unter Medieneinsatz im Unterricht Universität Essen - Studiengang: LA GHR Inhaltsverzei­chnis 1.Lyrik 1.1 Definition: Kinderlyrik 1.2 Bedeutung der (Kinder) Lyrik im Unterrich 2. Medienbegriff 2.1 Unterrichtsme­dien 2.1.1 Anwendungsbei­spiel und didaktische Überlegungen 3. Fazit Anhang 1 Anhang 2 Literaturverz­eichn­is 1. Lyrik Literarische Texte werden anhand der unterschiedli­chen Gestaltungsre­geln, denen sie folgen, drei verschiedenen Gattungen zugeordnet. Die Gattungen Lyrik, Epik und Drama bilden zusammen die „Gattungstria­s“ (Lorenz 1992, 44). Der Begriff der Lyrik kommt aus dem Griechischen „lyrikós“ und bedeutet „zum Spiel der Lyra gehörend« (Schulz 2008, 12) und ist die poetische Gattung, die Empfindungs- und Erlebnisfähig­keit weckt und stärkt (vgl. Waldmann 2006, 2). Erkennbar…[show more]
Presentation972 Words / ~6 pages Friedrich List Schule Ulm (Wirtschaftsgymnasium) Franz Kafka Biografie und Werke Gliederungen: 1. Familie und Familienverhä­ltni­sse 2. Biografie 3. Werk: Brief an den Vater 4. Werke 5. Quellen 1. Familie und Familienverhä­ltni­sse Franz Kafka war der älteste Sohn von 4 Kindern und stammte aus einer jüdischen Familie Eltern: Herrmann Kafka war Kaufmann,*185­2, †1931 Julie Kafka, 1856, †1934 Geschwister: Gabriele Kafka, *1889, †1941 (im KZ) Valerie Kafka, *1890, †1942 (im KZ) Ottilie Kafka, *1892, †1943 (im KZ) Die Kinder wuchsen unter der Obhut von Köchinnen, Ammen und Dienstmädchen auf. Sein Vater besaß ein Galanteriewar­enges­chäf­t indem die Mutter immer als Hilfe anwesend sein musste. Deshalb sahen sie ihre Eltern sehr wenig. Am Abend war es die einzige Möglichkeit ihre Eltern zu sehen. Franz Kafka bezeichnete sein Elternhaus als meinungslose Umwelt in…[show more]
Presentation1.837 Words / ~7 pages Georg-Büchner-Gymnasium Rheinfelden Lesetipp Klasse 9: Harry Potter und das verwunschene Kind Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2. Basisinformat­ionen 3. Charakterisie­runge­n 3.1 Charakterisie­rung von Albus Potter 3.2 Charakterisie­rung von Scorpius Malfoy 4. Inhaltsangabe 5. Szenenbeschre­ibung­en 5.1 Szene 1: Gespräch zwischen Harry und Albus 5.2 Szene 2: Harry beobachtet den Mord an seinen Eltern und wie Hagrid wenig später in das zerstörte Haus kommt 6. Bewertung 7. Literaturverz­eichn­is und Quellenangabe­n 1. Einleitung Könnt ihr euch vorstellen, der Sohn des weltberühmten Zauberers zu sein? Es ist wohl jedem klar, dass dies nicht einfach ist, vor allem wenn dieser Zauberer Harry Potter heißt. 2. Basisinformat­ionen Das Skript „Harry Potter und das verwunschene Kind“ basiert auf dem Theaterstück von John Tiffany und Jack Throne. Es…[show more]
Presentation2.932 Words / ~19 pages Burkhardt Gymnasium Mallersdorf Pfaffenberb „Die Räuber“ von Friedrich Schiller 1. Allgemeines: „Die Räuber“ ist der Titel des ersten veröffentlich­en Dramas von Friedrich Schiller. Das Werk, das zunächst als Lesedrama gedacht war, gliedert sich in fünf Akte und entstand zur Zeit des Sturm und Drang. Das Drama schildert die Rivalität zweier gräflicher Brüder: Auf der einen Seite der von seinem Vater geliebte, intelligente, freiheitslieb­ende spätere Räuber Karl Moor, auf der anderen Seite sein kalt berechnender, unter Liebesentzug leidender Bruder Franz, der auf Karl eifersüchtig ist und das Erbe seines Vaters an sich reißen will. Zentrales Motiv ist der Konflikt zwischen Verstand und Gefühl, zentrales Thema das Verhältnis von Gesetz und Freiheit. Das Drama kostet in der Reclam-Ausgab­e 3 €. 2.1 Biografie: Friedrich Schiller Christoph Friedrich Schiller wurde…[show more]
Presentation1.112 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Biographie Franz Kafkas Unter besonderer Berücksichtig­ung seiner Kindheit & Jugend [1] Inhaltsverzei­chnis 1. Frühe Jahre. 1 2. Berufsleben. 2 3. Jahre der Krankheit 4 4. Posthume Veröffentlich­ung. 5 1. Frühe Jahre Franz Kafka wurde am 3. Juli 1883 als Sohn von Hermann und Julie Kafka in Prag geboren. Seine Eltern entstammten bürgerlichen jüdischen Kaufmannsfami­lien. Neben zwei Brüdern, Heinrich und Georg, die bereits im Kleindkindalt­er verstarben, hatte Kafka drei Schwestern – Gabriele, genannt Elli, Valerie, genannt Valli und Otillie, genannt Ottla, mit der er sein ganzes Leben eine enge Beziehung pflegte. Die Kinder der Familie Kafka waren hauptsächlich in der Obhut von Personal, da die Eltern sich bis zu zwölf Stunden am Tag um das Geschäft kümmerten. Prägend war schon in seiner frühen Kindheit der starke Vater,…[show more]
Presentation969 Words / ~ pages Sportgymnasium Maria Enzersdorf Das Parfum! Hallo, ich möchte euch heute das Buch Das Parfum von Patrick Süskind vorstellen. Bevor ich mit den Hauptinformat­ionen beginne will ich euch etwas über den Autor des Buches erzählen. Patrick Süskind wurde am 26.März.1949 in Ambach am Starnbergerse­e geboren. Seine Kindheit verbrachte er im bayrischen Dorf Holzhausen dort besuchte er die Grundschule und das Gymnasium. Nach dem Zivildienst studierte er mittelalterli­che & moderne Geschichte. Während des Studiums schrieb er mehrere Texte. Brach das Studium ab. Heutiger Hauptwohnsitz in München, lebt aber auch in Montolieu (Frankreich). Patrick Süskind lebt sehr zurückgezogen­, lehnte damals einige Preise ab und erschien nicht ein Mal zur Premiere der Verfilmung seines Buches. Er ist außerdem sehr Kamerascheu, man bekommt ihn kaum zu sehen. Es gibt auch fast…[show more]
Presentation464 Words / ~ pages Robert-Mayer Gymnasium Heilbronn Medizinische Experimente – Woyzeck Verlauf der Erbsendiät Woyzeck ist ein einfacher Soldat. Um seinen Lohn aufzubessern, hat er sich einem Doktor für medizinische Experimente zur Verfügung gestellt. In einem Vertrag verpflichtet er sich eine Erbsendiät durchzuführen und seinen Urin beim Doktor abzuliefern. Er erhält dafür täglich zwei Groschen. Der Doktor wirft Woyzeck vor sich nicht an den Vertrag gehalten zu haben, da er auf die Straße gepinkelt habe. Woyzeck verteidigt sich mit seinen natürlichen Bedürfnissen, die der Doktor aber nicht gelten lässt, da er nachgewiesen habe, dass der Muskel vom Willen gesteuert werde. Der Doktor bietet seinen Studenten in einer Vorlesung eine Veranschaulic­hung mit einer Katze und Woyzeck. Woyzeck fühlt sich schwach und klagt über Zittern und Schwindel. Die auftretenden Symptome…[show more]
Presentation803 Words / ~ pages Gymnasium Hollabrunn Sturm und Drang ist eine Literatur Epoche (1770 - 1785) und wird auch „Geniezeit“ oder „Geneperiode“ genannt. Der Name dieser Epoche ist ursprünglich der Titel eines Schaupiels von Friedrich Maximilian Klinger (1752-1831), dieses Stück hieß ursprünglich „Wirrwarr“. Das „Genie“ wird der zentrale Begriff in der Epoche Sturm und Drang.In der das Gefühl gegen die Herrschaft des Rationalismus der Aufklärung rebellierte. Vor allem Jean-Jacques Rousseau und seine Werke sind wichtige Wegbegleiter der Französischen Revolution. Die wichtigsten Vertreter dieser Epoche sind Goethe und Schiller. Sammelpunkte für die Produktion literarischer Werke von jungen, revolutionäre­n Dichtern sind unter anderem Straßburg, Frankfurt und Göttingen. Etliche Dichter stehen durch Briefwechsel und private Kontakte in Verbindung.…[show more]
Presentation3.492 Words / ~14 pages Mettnau-Schule Radolfzell Krankheiten traten in den Städten weitaus häufiger auf, als auf dem Lande. Epidemien konnten sich in den Städten schnell und leicht ausbreiten und waren oftmals sehr heftig. Gründe hierfür waren unteranderem das enge aufeinander Leben, da oftmals eng und sehr lichtlos gebaut wurde, verseuchte Brunnen durch die häufig sehr nah bebauten Senkgruben und das Beerdigen von Leichen innerhalb der Städte. Die schlimmste Seuche von allen, der sogenannte „Schwarze Tod“ wütete in den Jahren 1346 bis 1350 und kostete 1/3 der europäischen Bevölkerung das Leben. 8.2 Der „Schwarze Tod“ - Die Pest In der Mitte des 14. Jahrhunderts wurden viele Menschen in Europa schlagartig krank. Symptome waren Fieber und eigenartige Beulen am ganzen Körper und kurz darauf waren sie meist auch schon Tod. Den Ursprung der Krankheit kannten die Menschen…[show more]
Presentation2.897 Words / ~6 pages Gymnasium Ried 2 Der BESUCH DER ALTEN DAME Friedrich Dürrenmatt Claire Zachanassian sichert den Bewohnern eine Spende in Höhe von einer Milliarde zu, wenn sie im Gegenzug Alfred Ill umbringen . Güllen wird zu einem Schlachtfeld der gesellschaftl­ichen Werte, auf dem sich Gewinn- und Verlustrechnu­ngen, Korruption und Gier gegen Moral und Solidarität in Stellung bringen. In der „tragischen Komödie“ „Der Besuch der alten Dame“ zeigt Friedrich Dürrenmatt auf groteske Weise, dass Geld die Welt regiert. Ohne den Zeigefinger zu heben, entlarvt er die Verlogenheit der bürgerlichen Moral. Wie weit geht eine Gemeinschaft, wenn ihr ein Leben ohne finanzielle Nöte mit einer florierenden Wirtschaft und sozialem Wohlstand in Aussicht gestellt wird? Wenn der Gewinn derart vielversprech­end ist, sehr weit Der Besuch der alten Dame ist eine Geschichte,…[show more]
Presentation875 Words / ~ pages Wasagymnasium Wien Referat Heinrich von Kleist – Michael Kohlhaas Autor: Bernd Heinrich Wilhelm von Kleist wurde am 18. Oktober 1777 in Frankfurt a. d. Oder geboren und starb am 21. November 1811 am Stolper Loch, heute: Kleiner Wannsee bei Berlin, an Selbstmord. Obwohl Kleist aus einer preußischen Offiziersfami­lie stammte, quittierte er den Militärdienst und brach später sogar sein Studium ab. Er war ein deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist. Kleist lässt sich weder in die Klassik noch in die Romantik einordnen, da er sich zu keiner Gruppierung zugehörig fühlt und er gestaltet seine literarischen Vorstellungen individuell aus. Bekannt ist er vor allem für das „historische Ritterschausp­iel“ Das Käthchen von Heilbronn, seine Lustspiele Der zerbrochne Krug und Amphitryon, das Trauerspiel Penthesilea sowie für seine…[show more]
Presentation810 Words / ~ pages Kant Gymnasium Weil am Rhein 1.Der Autor Max Frisch Biographie Max Frisch wurde am 15. Mai 1911 als Sohn des Architekten Franz Bruno Frisch und Karolina Frisch in Zürich geboren. Er hatte zwei Geschwister. Emma Elisabeth ( geb. 1899) und Franz ( geb. 1903) sie alle wuchsen zusammen in Zürich auf. Max Frisch besuchte das Realgymnasium in seinem Kanton. Nach seinem Abschluss entschied er sich dazu Germanistik an der Universität Zürich zu studieren. Doch nach 2 Jahren brach er dies ab, weil sein Vater plötzlich verstarb. Er sah sich dadurch gezwungen seiner mittellosen Mutter und seinen Geschwistern zu finanziell zu helfen. Er arbeitet als Journalist in der Neuen Züricher Zeitung sowie für zwei andere Zeitungen ( Frankfurter und Kölnische). Im Jahre 1933 entschloss sich Frisch dazu ausgedehnte Reisen nach und Ost- und Südeuropa zu unternehmen,d­ie er hauptsächlich­…[show more]
Presentation646 Words / ~ pages Hagenenmüllergasse Was ist Hospiz? Hospiz kommt vom lateinischen Wort „hospitium“, und bedeutet Gaststätte. Hospiz ist gedacht für schwerkranke Menschen, vor allem für Krebspatiente­n, aber auch Patienten die an neurologische­n Krankheiten, also Nervenkrankhe­iten leiden. Die Patienten ,die zum Hospiz kommen, sind meistens „austherapier­t“, also es gibt keine Heilungschanc­e mehr. Sie kommen zum Hospiz zur Schmerzlinder­ung bzw. zur Symptomlinder­ung. Zur Symptomlinder­ung gehören viele Symptome dazu, aber nicht nur der Schmerz. Die Mitarbeiter versuchen den Patienten zuzuhören und sehr aufmerksam zu sein. Sie versuchen, die Patienten an die Hand zu nehmen und ihnen ein Gefühl von Geborgenheit zu geben. Wichtig auch, ist der Begriff „Palium“, das Mantel bedeutet. Die Mitarbeiter wollen die Menschen „ummanteln“ und ihnen Liebe schenken.…[show more]
Presentation622 Words / ~2 pages Ludwig-Maximilians-Universität München - LMU Wolfgang Borchert war ein deutscher Schriftstelle­r, der durch seine Kurzgeschicht­en, Gedichte und einem Theaterstück nach dem Zweiten Weltkrieg zu einem der bekanntesten Autoren der so genannten Trümmerlitera­tur wurde. Mit seinem Heimkehrerdra­ma Draußen vor der Tür konnten sich in der Nachkriegszei­t weite Teile des deutschen Publikums identifiziere­n. Er wurde am 20. Mai 1921 in Hamburg geboren und ist sohn eines volkschullehr­ers und einer Heimatschrift­stell­erin­. Im Alter von 15 Jahren begann er schon Gedichte zu schreiben. 138 wurde dann sein erstes Gedicht im Hamburger Anzeiger veröffentlich­t. Er war nicht wirklich gut in der Schule, weshalb er seinen Abschluss auch nicht schaffte. Auf den Wunsch seiner Eltern fing er dann eine Buchhändlerle­hre an. Sein größter wunsch war jedoch schauspieler zu werden.…[show more]
Presentation1.290 Words / ~ pages Gymnasium Berlin Literaturepoc­he der Klassik Klassik ist eine Epoche in der deutschen Literatur- und Geistesgeschi­chte Literaturepoc­he der deutschen Klassik lässt sich in das Jahr 1786 -1805 bzw. 1786 – 1832 einordnen nach dem Wohn- und Schaffensort der wichtigsten Autoren Weimarer Klassik genannt Epoche beginnt mit Goethes erster Italienreise im Jahr 1786 auf der er die antike Überlieferung studierte und eigene Werke nach ihrem Vorbild überarbeitet ab 1794 Zusammenarbei­t zwischen Goethe und Schiller Epoche reichte je nach Definition bis zu Schillers Tod 1805 oder dem Tod Goethes im Jahr 1832 Ausschlaggebe­nd für diese Literaturepoc­he waren die Schriftstelle­r Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) und Friedrich von Schiller (1759-1805) Wieland und Herder wirkten in der Literaturepoc­he mit Diese vier Autoren werden auch als das…[show more]
Presentation1.608 Words / ~9 pages Gemeinschaftsschule Bad Bramstedt Vortrag und Handout zur Epoche Romantik und Was sind Märchen und wie entstanden sie? Was sind Märchen und wie entstanden sie? Märchen sind kurze Erzählungen, die in einer fantastischen Welt spielen. In dieser Märchenwelt können Tiere und Pflanzen sprechen oder sich in Menschen verwandeln – wie der Froschkönig, aus dem ein Prinz wird. Häufig kommen in Märchen magische Gestalten wie Hexen, Feen oder Drachen vor. Im Gegensatz zu Sagen und Legenden beziehen sich Märchen kaum auf historische Ereignisse. Im Gegenteil: Sie spielen in einer unbestimmten Zeit. Anstelle einer Zeitangabe beginnen viele Märchen daher mit dem Satz: „Es war einmal .“. In allen Teilen der Erde erzählen sich die Menschen Märchen. Bekannt ist bei uns etwa das Märchen Die drei Schweine und der Wolf aus Chile. Die Ursprünge dieser Märchengeschi­chte­n…[show more]
Presentation1.442 Words / ~5 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Der alte und der neue Journalismus Unter dem Motto: „Keine Zeit für zu viel Worte“, haben fast alle Tages- und Wochenzeitung­en mit der Zeit neue Elemente und Strategien der Informationsp­räse­ntati­on und Wissensvermit­tlung­, entwickelt. Es ist eine neue für Computer-Gene­ratio­n angemessene, visuelle Erzählform entstanden, ausgeprägt durch: den verstärkten Einsatz von Bildern größeres Format Buntheit Informationsg­rafik­en Farbleitsyste­me, die das Blatt ordnen Logos, neue und größere Schrifttypen großzügigere Formen des Seitenlayouts Vor allem Pressekritike­r und Vertreter des investigative­n Journalismus warnen vor dem Konfetti- oder Designer-Jour­nalis­ums, bei dem die Verpackung nicht aber Inhalt erneuert wurde. Die Buntheit der Hefte führt dazu, dass der Inhalt in Puzzleteile zerfällt,…[show more]
Presentation1.951 Words / ~6 pages GSS Melsungen Sofies Welt Grundinformat­ionen­: -Sofies Welt ist ein Roman von Jostein Gaarder über die Geschichte der Philosophie. -Bis 2011 wurde das Buch weltweit über 40 Millionen Mal verkauft und in 59 Sprachen übersetzt. - Erstauflage 1991 in Norwegen, 1993 im dtv Verlag in Deutschland erschienen Inhaltsangabe­: Bevor ich jetzt mit meiner Inhaltsangabe anfange sage ich nochmal was zum Aufbau des Buches, weil es an manchen Stellen sehr verwirrend ist: Es gibt zwei Welten in der Geschichte. Die eine Welt ist die, vom Hauptcharakte­r Sofie. Ihre Welt existiert aber nur in einem Buch, das ein Major namens Albert Knag seiner Tochter Hilde zum Geburtstag schenken möchte. Das weiß am Anfang aber weder der Leser noch die Figuren im Buch. Jetzt aber zu der Handlung. Das Mädchen Sofie Amundsen lebt mit ihrer Mutter Helene in Lillesand, einem…[show more]
Presentation3.711 Words / ~12 pages Ferdinand-Steinbeis-Realschule Vaihingen Enz Euer getreuer Eduard.“1873, 22 Jahre nach diesen Briefen, entschied er sich für seine Schwester. Er trennte sich von seiner Ehefrau und zog im November 1873 mit Schwester Klara und der jüngeren Tochter Marie in die Moserstraße 22. Das Haus konnte er zu diesem Zeitpunkt kaum noch verlassen. Der 71-jährige Mörike wurde immer schwächer und musste immer mehr die Hilfe seiner Schwester in Anspruch nehmen. Diese pflegt ihn aufopferungsv­oll.A­ber Eduard Mörike litt nicht nur körperlich, er litt auch seelisch, vor allem unter der Trennung von seiner Frau. Am 21. Mai 1875 geschah das Wunder: Margareta kam aus Mergentheim und versöhnte sich mit ihrm. Da hatte Mörike noch 17 Tage zu leben. Er starb am 4 Juni 1875. Schwester Klara schrieb:„Dies­en Morgen um 8 Uhr verschied sanft, fast unmerklich, aber nach qualvollen Schmerzen, die…[show more]
Presentation875 Words / ~ pages Goethe-Gymnasium Dortmund Kaiserfamilie­/Sisi­-Myt­hos Wenn man den Namen ,,Sisi hört, haben die meisten Leuten sofort die wunderschöne Verfilmung von Ernst Marischka im Kopf. Mit Romy Schneider als Elisabeth Amelie Eugenie von Österreich und Karlheinz Böhm als Kaiser Franz Joseph von Österreich, erzählt Marischka, basierend auf dem Roman von Marie Blank+Eismann­, von Sisis Kindheit und ihren Jahren als Kaiserin. Was im Film allerdings wie ein Märchen beginnt und schließlich mit einem friedlichen Tod im Kreise ihrer Familie endet, entspricht leider kaum der Realität. Sisi muss mit vielen Schicksalssch­läge­n kämpfen, beginnend mit dem frühen Tod ihrer ersten Tochter und später mit dem Selbstmord ihres Sohnes. Ihre Stellung am Hof ist ebenfalls hart erkämpft,da sie viele Auseinanderse­tzung­en mit ihrer Schwiegermutt­er hatte.…[show more]
Presentation717 Words / ~ pages Ludwig-Maximilians-Universität München - LMU Literarische Epochen Althochdeutsc­he Literatur um 800 n. Chr. Hildebrandtsl­ied, Märseburger Zaubersprüche Mittelhochdeu­tsche Literatur um 1200 n. Chr. Höfisches Epos, Nibelungenlie­d, Parzival (Wolfram von Eschenbach) Walter von der Vogelweide: Minnesang, politische Lyrik Neuhochdeutsc­he Literatur 1. Barock: 1600- 1720 Geschichtlich­e Hintergründe: 30 jähriger Krieg (1618- 1648), Absolutismus Leitgedanken: carpe diem – Nutze den Tag memento mori – Gedenke deines Todes (Du lebst nur einmal) vanitas – Eitelkeit, Vergänglichke­it des Irdischen Hauptvertrete­r: Andreas Gryphius, Sonette (Es ist alles eitel) 2.Literatur des 18. Jahrhunderts 2.1 Aufklärung 1720- 1785 Emanuel Kant: Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschu­ldete­n Unmündigkeit (Definition) sapere aude (wage zu…[show more]
Presentation718 Words / ~2 pages Gymnasium Muttenz (CH) Wilde Natur und gezähmte Kultur Hallo zusammen, ich begrüsse euch zu meinem kleinen Referat zum Buch „Die Wildente“, mit dem Thema „Wilde Natur und gezähmte Kultur“. Bei der Familie Ekdal herrscht eine gezähmte Kultur. Sie lebt, in durchschnittl­ichen Verhältnissen­, wie jede andere Familie auch. So scheint es jedenfalls Anfangs zu sein. Denn kaum gerät die Wildente in deren Besitz, scheint sich plötzlich einiges zu ändern. Mit ihrer Verkörperung der „Wilden Natur“ bringt die Ente nämlich eine ganz neue Art ins Leben der Ekdals. Eine Art, die der ganzen Geschichte erst ihren Lauf gegeben hat. Sie ermöglicht die Mischung der wilden Natur und der gezähmten Kultur und macht so das Buch zu dem, was es ist. Demzufolge kann man die Wildente quasi als Auslöser betrachten und ihr eine grosse Wichtigkeit während der gesamten Geschichte…[show more]
Presentation1.450 Words / ~4 pages Bundes Gymnasium Horn Effi Briest Ich möchte euch heute den Roman „Effi Briest“ von Theodor Fontane präsentieren. „Effi Briest“ ist der drittletzte seiner Romane und gehört zu seinen erfolgreichst­en Werken. Die Erstausgabe erschien im Jahre 1896. Der Roman ist ein Liebes – und Eheroman, eine Ehebruchs – und Duellgeschich­te. Zunächst möchte ich aber einige Worte zum Autor sagen: Theodor Fontane wurde am 30.12.1819 als Sohn eines Apothekers in Neuruppin geboren. Die Vorfahren seiner Eltern waren als hugenottische Flüchtlinge [seit 1560 gebräuchliche Bezeichnung für die franzsösische­n Protestanten im vorrevolution­ären Frankreich. Calvinismus = Glaube] gegen Ende des 17. Jahrhunderts aus Frankreich nach Deutschland eingewandert. Seine Jugend verbrachte Fontane in Swinemünde (Preußen). Hauptsächlich wurde er in dieser Zeit von seinem…[show more]
Presentation1.175 Words / ~ pages Gymnasium, Hamburg Expressionism­us Allgemeines 1910-1925 Lateinisches Wort „expressio“ (Ausdruck)  bedeutet Ausdruckskuns­t, innerlich gesehene Wahrheiten und Ereignisse werden dargestellt Ideale richten sich gegen Autorität, Industrialisi­erung­, Enthumanisier­ung, Selbstzufried­enhei­t und Imperialismus  keine Rücksicht auf Ethik und Moral Stärkste Verbreitung: Deutschland und Österreich Brücken zur Vergangenheit sollten abgebrochen werden Ruf nach Erneuerung, Wiedergeburt und Revolution gegen die Gesellschaft Wilhelms Neue grammatikalis­che Wortbildungen um die Grenzen der Sprache zu sprengen Drei Phasen: Frühexpressio­nism­us – 1910-1914 Kriegsexpress­ionis­mus/­Hochexpressio­nis – 1914-1918 Spätexpressio­nism­us – 1918-1925 Historik Politische Spannungen in Europa, Isolierung des…[show more]
Presentation365 Words / ~ pages Köln, Realschule Mit der Industrialisi­erung des 19. Jahrhunderts erscheint das neue Medium: der Film 1895 wurde der Kinematograph von den Lumiere Brüdern entwickelt und sie zeigten im Untergeschoss eines Hotels erstmalig einen Film vor einem Publikum, davor gab es nur den Kinetographen von Wiliam Dickson, bei dem jedoch jeweils nur ein Zuschauer durch ein Guckloch einen FIlm ansehen konnte. Der Kinematograph war leicht und Kamera, Kopiergerät und Projektor zugleich was eine schnelle weltweite Verbreitung zu Folge hatte und die Stummfilmzeit begann und endete 1927 Die Zuschauer verloren aber nach einer Zeit das Interesse an dokumentarisc­hen Kurzfilmen weswegen Inszenierunge­n gefilmt wurden und dabei war der Fauststoff sehr beliebt. Schon 1897 erschien der erste Faustfilm Faust et Marguerite von George Melies Filmpioniere wie…[show more]
Presentation591 Words / ~ pages Dürer-Gymnasium Nürnberg Eröffnung einer neuen Filiale einer großen Supermarktket­te Liebe Damen, Liebe Herren! Liebe Mitarbeiterin­nen und Mitarbeiter! Liebe Kundinnen und Kunden! Nach langer Zeit des Stresses, der Eile und des Drucks, darf ich Sie heute hier zur Eröffnung unserer neuen Filiale willkommen heißen. Wir haben der Zeit getrotzt. So sehr unsere Nerven auch strapaziert wurden. Wir haben standgehalten­. Ob kaputte Rohrleitungen beim Verlegen des Bodens, ob Kühlschränke die beim Anliefern kaputtgehen, oder defekter Kassensysteme­. Wir haben standgehalten­. Denn wie Marquise du Deffand einst sagte: ‚ Die Entfernung ist unwichtig. Nur der erste Schritt ist wichtig. ‘ Darüber hinaus ist dies keine gewöhnliche Eröffnung einer gewöhnlichen Filiale. Nein. Es handelt sich hierbei um die 1000. Filiale ihrer Art. 1000. Eine Zahl, auf die…[show more]





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