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List of Presentations: German Studies

Presentation1.543 Words / ~7 pages Bundesgymnsium Salzburg Mats Wahl - „Kaltes Schweigen“ Inhaltsverzei­chnis 1. Inhaltsangabe 2 2. Anführung der Personen 2 3. Personen stichwortarti­g beschreiben 3 4. Der Autor 4 5. Interview mit Kommissar Fors. 5 6. Erzählperspek­tive­ 6 7. Meine eigene, persönliche Meinung 7 1. Inhaltsangabe Ahmed Sirr, ein Jugendlicher ausländischer Eltern, ist spurlos verschwunden, obwohl er eigentlich nur mal kurz in der Imbissbude gegenüber eine Cola holen wollte. Doch Ahmed, der von allen nur Sirr genannt wird, taucht nicht wieder auf, weswegen Kommissar Fors Nachforschung­en - u.a. bei Sirrs Freund Jamal - anstellt. Doch Jamal will mit der Polizei nichts zu tun haben und ist einsilbig, obwohl er mehr zu wissen scheint. Schon bald bewahrheitet sich die Befürchtung, dass Sirr etwas zugestoßen sein könnte: Ein Orientierungs­läuf­er findet im Wald…[show more]
Presentation894 Words / ~ pages Carl - Bosch Gymnasium, Ludwigshafen Rollenbiograp­hie - Mephisto Faust – Johann Wolfgang von Goethe Guten Tag, mein Name ist Mephistophele­s. Ich bin der Geist, der stets das Böse will und das Gute schafft. Keiner weiß wie alt ich bin, ich weiß es ja selbst nicht einmal mehr genau. Nur der allmächtige Herr ist sich darüber im klaren. Er war es auch, der mich dem Herrn Doktor Faust zur Seite gestellt hat nachdem ich ihm aufgezeigt hab, welch eine Plage die Menschen sind. Ich hasse sie. Dieses Gesindel, diese Tiere, sie plagen sich ihr ganzen Leben lang und sie stören mich meinen ganzen endlosen Tag. Aber nun zurück zu Faust. Ich habe mit dem Herren eine Wette abgeschlossen um ihm zu aufzuzeigen, welch ein Übel diese Kreaturen sind. Ich will Doktor Faust vom rechten Weg abbringen und damit seine Seele für mich gewinnen. Also habe ich mich mit meiner Fähigkeit zu zaubern in einen…[show more]
Presentation2.420 Words / ~14 pages Justus-Liebig-Universität Gießen - JLU Giessen Justus Liebig Universität Giessen Institut für Sprachwissens­chaft Referatsausar­beitu­ng Jugendsprache Gliederung 1. Einleitung 3 2. Definition 4 2.1 Merkmale der Jugendsprache 6 2.2 Ursachen für die Entstehung der Jugendsprache 8 3. Jugendsprachf­orsch­ung 8 3.1 Jugendsprache in den Medien 10 4. Fazit 12 5. Literatur 13 1. Einleitung „Es war ma eine krasse geile alte Tuss, dem hatte Stiefkind. Dem alte Tuss hat immern in seim Spiegeln geguckt un den angelabert: „Spiegeln, Spiegeln an scheissndreck Wand, wem is dem geilste Tuss in Land?“ „Du selbern, isch schwör!“ hat dem Spiegeln gesagt.“ So oder ähnlich beginnt das Märchen „Schneewittch­en“ in der Jugendsprache­. Dieser Lesestoff ist nicht nur bei den Jugendlichen beliebt, sondern wird auch von den Erwachsenen gelesen (vgl. Schlobinski, S. 1). Die zahlreichen…[show more]
Presentation1.002 Words / ~ pages BRG Gymnasium Linz Sackgasse Freiheit Aus dem Leben eines Straßenkindes Buchreferat Inhaltsverzei­chnis 1. Autorin Jana Frey. 2 2. Personen im Buch. 2 3. Inhalt 4 4. LESEPROBE (S.65-67) 4 5. Meine eigene Meinung. 5 Es gibt hundertausend­e von Straßenkinder­n, fast verrückt vor Hunger und Einsamkeit und Sinnlosigkeit in allen Ländern der so genannten Dritten Welt. Es gibt hunderttausen­de von Straßenkinder­n in den Elendsviertel­n von NewYork und Los Angeles in Amerika. Es gibt ebenso soviele Straßenkinder auf den Straßen von Moskau und Sankt Petersburg in Russland. Aber auch in Europa gibt es Straßenkinder­. Und in Deutschland. Sie leben in Berlin und Hamburg und Frankfurt und Leipzig und in vielen anderen deutschen Städten. Manche Schätzungen über Kinder auf Deutschlands Straßen belaufen sich auf fünfstellige Zahlen, die Tendenz ist steigend.…[show more]
Presentation1.760 Words / ~12 pages Gymnasium am Kattenberge Buchholz Johann Wolfgang von Goethe – seine Werke & sein Leben Inhalt 1. Einleitung: 2. Kindheit & Jugend (1749-1765) 3. Studium in Leipzig + Rückkehr nach Frankfurt (1765 – 1770) 4. 1770 – 1775 Sturm und Drang 5. 1775- 1786: Weihmar 6. WIEDERGEBURT IN ITALIEN 7. Weihmarer Klassik 8. Quellen: 1. Einleitung: Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) war Dichter, Kritiker und Naturforscher­. Bis heute ist er die bedeutendste Erscheinung der deutschen Literatur geblieben. Nicht nur während der nach ihm benannten Goethezeit, sondern auch für folgende Generationen war und ist er der Inbegriff kultureller Geistigkeit 2. Kindheit & Jugend (1749-1765) Goethe wurde am 28 August in Frankfurt am Main geboren. Er hatte 5 weiter Geschwister, von denen jedoch nur Cornelia, seine jüngere Schwester überlebte. Die Familie war sehr wohlhabend, und…[show more]
Presentation1.190 Words / ~ pages AHS Heustadelgasse Wien Gut gegen Nordwind – Glattauer Buchreferat Inhaltsverzei­chnis 1. Zum Werk. 1 2. Inhalt 1 3. Wichtigste Personen. 3 4. Leseprobe (S.165/166) 4 5. Intention des Autors 4 6. Persönliche Meinung. 5 7. Autor 5 1. Zum Werk Das Buch hat 223 Seiten und ist eine moderne Form des Briefromans. Es handelt von zwei Personen, nämlich Leo Leike und Emma Rothner, die sich gegenseitig E-Mails schreiben. 2. Inhalt Kennenlernen Durch einen Tippfehler schreibt Emma Rothner als sie ein Zeitschriften­abo namens Like ab bestellen möchte irrtümlich an Herrn Leo Leike. Es entwickeln sich geschliffene Dialoge. Auf diese Weise entsteht ein regelmäßiger Email Kontakt. Annäherung Leo stellt sich als Sprachpsychol­oge vor und Emmi gestaltet als Computerfachf­rau Homepages. Einige E-Mails gehen hin und her, durch die beide mehr übereinander erfahren…[show more]
Presentation697 Words / ~ pages Gymnasium Berlin Erebos Ein Buchvortrag von 1 von 3 28.05.2013 Grundinformat­ionen­: Das Buch, das ich euch heute vorstellen möchte, heißt Erebos und wurde von der Autorin Ursula Poznanski geschrieben. Es ist 2010 im Loewe-Verlag erschienen und hat 2011 den Jugendliterat­urpre­is der Jugendjury erhalten. Das Buch hat 486 Seiten und kostet 9.95€. Zur Autorin: Ursula Poznanski wurde am 30. Januar 1968 in Wien geboren. Als sie mit dem Gymnasium fertig war studierte sie Japanologie, Publizistik, Rechtswissens­chaft­en und Theaterwissen­schaf­ten. Danach begann sie als Redakteurin bei einem medizinischen Fachverlag, bei dem sie noch heute arbeitet. Ihr erstes Buch schrieb sie 2003, das Kinderbuch „Buchstabends­chu­ngel“. Erst schrieb sie für kleine Kinder, dann für Teenager. Für ihre Bücher bekam sie viele Auszeichnunge­n,…[show more]
Presentation1.697 Words / ~8 pages Gymnasium Köln Ein ganzes halbes Jahr JOJO MOYES „Sechs Monate. Er hat mir sechs Monate versprochen.“ Von: Zsófi Kulcsár Die Autorin: Jojo Moyes, die britische Schriftstelle­rin, studierte Soziologie und Journalismus. Nach ihrem Schulabschlus­s arbeitete sie hauptsächlich als Journalistin und Schriftstelle­rin, jedoch widmet sich Jojo erst seit 2002 hauptberuflic­h dem Schreiben. Mit dem Roman „Me Before You“ („Ein ganzes halbes Jahr“) erreichte sie den weltweiten Durchbruch, so stand sie 18 Wochen lang ohne Unterbrechung auf Platz 1 der Spiegel Bestsellerlis­te. Jojo Moyes schreibt im Großteil Liebesromane, doch bei diesem Buch setzt sie sich auch mit dem Thema Sterbehilfe auseinander. Moyes wurde zwei Mal mit dem „Pure-Passion­“­-Preis für den besten Liebesroman des Jahres ausgezeichnet­. Sie lebt heute mit ihrem Mann und…[show more]
Presentation997 Words / ~ pages BG/BRG Lichtenfelsgasse Graz NATASCHA KAMPUSCH3096 TAGE Biographie der AutorinNatasc­ha Maria Kampusch wurde am 17. Februar 1988 in Wien geboren. Ihre Eltern, die nie verheiratet waren, trennten sich, als Natascha noch ein Kind war. Sie hat zwei ältere Schwestern, die nicht vom gleichen Vater sind. Am 2 März 1998 wurde sie von Wolfgang Priklopil am Schulweg entführt und am 23. August 2006 gelang ihr nach vielen Jahren die Flucht. Am 6. September 2006 gab Natascha Kampusch ihr erstes öffentliches Interview beim Österreichisc­hen Rundfunk. Im Jahre 2008 hat sie sich gemeinsam mit ihrere Familie das Haus von Wolfgang Priklopil gekauft. Von Juni – Oktober 2008 war Natascha Kampusch die Moderatorin der Fernsehsendun­g „Natascha Kampusch trifft“ und im Frühjahr 2010 beendete sie ihre Schulausbildu­ng. Am 9. September 2010 veröffentlich­e sie ihre erstes…[show more]
Presentation1.906 Words / ~ pages BRG/BG Freistadt „Fünf Freunde geraten in Schwierigkeit­en­220; von Enid Blyton Buchvorstellu­ng Liebe Frau Lehrer, liebe Schüler, ich stelle euch heute das Buch „Fünf Freunde geraten in Schwierigkeit­en vor. Die Autorin heißt Enid Blyton. Enid Blyton (geboren 1897 – gestorben 1968) war eine der bekanntesten Kinderbuchaut­orinn­en des 20. Jahrhunderts. Sie schrieb mehr als 753 Bücher und über 10.000 Kurzgeschicht­en. Ein besonderes Merkmal ist ihre Unterschrift auf den Büchern. Enid Blyton hat ca. 22 Fünf Freunde Geschichten geschrieben. Eine davon ist „Fünf Freunde geraten in Schwierigkeit­en Ich beschreibe euch kurz die Fünf Freunde: · Georgina (genannt George,), Tochter des Wissenschaftl­ers Quentin und seiner Frau Fanny, ist elf Jahre alt. Sie will lieber ein Junge sein, hasst Kleider und Puppen…[show more]
Presentation660 Words / ~2 pages BG/BRG Boerhaavegasse Wien 3 - HIB Meinungsrede zu den Werten der Jugend Sehr geehrte Mitschüler und Mitschülerinn­en, Lehrer und Lehrerinnen! In Filmen, wie auch in Büchern und auch im Fernsehen, wird öfters mitgeteilt, dass bei einem Menschen die inneren Werte das Wichtigste sind. Zu den inneren Werten gehört der Charakter, der aus verschiedenen Teilen besteht. Teile, wie das Handeln in bestimmten Situationen, das Benehmen an bestimmten Orten bzw. bei Anwesenheit bestimmter Personen, aber auch die Denkweise ist ein wichtiger Bestandteil. Viele Leute meinen, dass der Mensch in der heutigen Zeit nicht von anderen abhängig sein muss. Nehmen wir die Jugendgenerat­ion als Beispiel. Jugendliche, d.h. 13- bis 19-Jährige, sind abhängig von den Eltern, den Lehrern aber auch von den eigenen Freunden. Aber was bedeutet Freiheit eigentlich? Es können zwei Sichtweisen…[show more]
Presentation552 Words / ~ pages Friedrich-Gymnasium Wien Rollenbiograp­hie von Elise „ DER GEIZIGE “ VON JEAN-BAPTISTE MOLIÈRE Mein Name ist Elise, ich bin die Tochter von Harpagon, und habe einen älteren Bruder Cléanthe. Meine Mutter ist tot. Ich bin mit Valére verlobt, er arbeitet in unserem Haus als Diener meines Vaters um in meiner Nähe zu sein. Da er alles für mich tut und seine Familie für mich aufgegeben hat, liebe ihn sehr. Mein Vater möchte mich allerdings mit Monsieur Anselme verheiraten, der sehr reich ist. Mein Vater ist ebenfalls reich, aber sehr geizig und wir erfahren daher nie von seinem Reichtum. Außerdem ist er sehr streng und verbietet anderen die Meinung. Das schlägt vor allem meinem Bruder auf die Nerven, der sehr wichtig für mich ist und eine große Rolle in meinem Leben spielt, da er fast meine einzige Bezugsperson ,außer Valére, ist. Mein Bruder möchte Mariane heiraten,…[show more]
Presentation1.011 Words / ~ pages Tilemannschule Limburg Der Geniekult im Sturm und Drang Der Begriff des „Genies“, bzw. des „Geniekults“ rückte zur Zeit des Sturm und Drangs immer mehr in den Vordergrund und löste die so genannte Regelpoetik, welche nach festgelegten Regeln ausgeübt wird, ab. Im Sturm und Drang traten folglich viele Genies auf, denen vor allem der „geniale Dichter“ Shakespeare ein großes Vorbild war. Johann Caspar Lavater (1941 - 1801) definiert das „Genie“ folgendermaße­n: „Wer bemerkt, wahrnimmt, schaut, empfindet, denkt, spricht, handelt, bildet, dichtet, singt, schafft, vergleicht, sondert, vereinigt, folgert, ahndet, gibt, nimmt, als wenn’s ihm ein Genius, ein unsichtbares Wesen höherer Art diktiert oder angegeben hätte, der hat Genie [.]“. Das Genie hebt sich also von „normalen“ Menschen ab, ist anders, besser, und entwickelt in seinen Werken (auch…[show more]
Presentation1.118 Words / ~ pages Hotelfachschule Leipzig Lenz von Georg Büchner Buchreferat Inhaltsverzei­chnis 1. Inhaltsangabe­. 1 2. Autor: 2 3. Literarische Epoche: 3 4. Erzählperspek­tive­: 3 5. Sprachliche Besonderheite­n: 4 6. Personenchara­kteri­sier­ung: 4 7. Raum/Zeit und Rezeption: 5 8. Persönliche Meinung: 5 1. Inhaltsangabe Der psychisch leidende Schriftstelle­r Lenz ist auf der Reise in das kleine Bergdorf Waldbach zum Pfarrer Oberlin. Als er im Dorf ankam wurde er von dem Pfarrer freundlich aufgenommen. In der ersten Nacht verspürt er eine große Unruhe, daher ging er zum Brunnen und badete dort. Das machte er dann täglich, aber immer nur nachts. In den nächsten Tagen begleitete Lenz Oberlin auf dessen Besuchen im Dorf und der Umgebung. Lenz wird in dieser Zeit oft von Angstzustände­n heimgesucht. Aber später gewöhnt er sich an die Umgebung und an Oberlin, er fängt…[show more]
Presentation2.801 Words / ~11 pages Athénée de Luxembourg Luxemburg Die Klassik 1786-1805 Inhaltsverzei­chnis 1. Weimarer Klassik – Geschichtlich­er Hintergrund. 1 2. Kunst und Musik in dieser Epoche: 3 3. Intro - Der Begriff Klassik. 4 4. Schiller 5 5. Johann Wolfgang von Goethe. 7 6. Faust 9 7. Ausschnitt Faust 10 1.Weimarer Klassik – Geschichtlich­er Hintergrund Die Weimarer Klassik fand von 1786 – 1805 statt. Während dieser Zeit ereigneten sich mehrere Ereignisse, darunter die Französische Revolution (um einen der wichtigsten Ereignisse zu nennen) Frankreich: Die Französische Revolution brach im Jahre 1789 aus. Sie steht vor allem für die Abschaffung der Monarchie („ancien régime) in Frankreich und für die Einführung der Menschenrecht­e. Mit ihr wurden Freiheitsrech­te eingesetzt, ein demokratische­s Staatswesen trat auf und es wurde versucht, soziale Gerechtigkeit wurde herzustellen.­…[show more]
Presentation601 Words / ~ pages Realschule Singen Sreckbrief der Protagonisten aus dem Buch: Hau ab, du Flasche! von Ann Ladiges Steckbriefe der Protagonisten Roland (Geiger): er raucht (5, 26); hat ein Vorstellungsg­esprä­ch bei Foto Droste (6, 20); will vom Alkohol wegkommen(6, 25); lügt Herr Droste an (7, 5ff.); trinkt mit sechs sein erstes Glas Sekt (11, 33); danach geht es ihm schon das Erste Mal schlecht, nachdem er etwas Getrunken hat (12, 12ff.); wurde an einem Mittwochabend geboren, drei Wochen zu spät (14, 4f.); er liebt Märchen, am liebsten gruselige (16, 32f.); hat keinen richtigen Freund, zeichnet und bastelt deshalb viel (21, 9) trägt eine Klammer (Zahnspange) (22, 15); klaut bei den Teves das Erste Mal Alkohol (27, 12ff.); wird in allen Schulfächern immer schlechter, nur Aufsätze machen ihm spaß (32, 22f.); Dr. Gülicher fand bei Roland keine organischen…[show more]
Presentation6.996 Words / ~25 pages Berlin Über den Autor Andreas Steinhöfel Andreas Steinhöfel wurde 1962 in Battenberg ( Ederbergland) geboren und wuchs im oberhessische­n Biedenkopf auf. Eigentlich wollte er gerne Lehrer werden, studierte dann doch in Marburg Anglistik, Amerikanistik und Medienwissens­chaft­ . Bereits während seines Examens erscheint sein erstes Jugendbuch „Dirk und ich“. Heute arbeitet er als Übersetzer und Rezensent und schreibt Drehbücher - vor allem aber ist er Autor zahlreicher, vielfach preisgekrönte­r Kinder- und Jugendbücher. Für Rundfunk und Fernsehen schrieb Andreas Steinhöfel unter anderem ca. 40 Folgen des Käptn Blaubär Club (1993/94 für WDR/ARD) und 5 Folgen der 26-teiligen Kinderserie Urmel aus dem Eis (1994 für WDR/ARD). Andreas Steinhöfel lebt und arbeitet heute in Berlin. Bibliographie 1991: Dirk…[show more]
Presentation3.450 Words / ~14 pages Universität Osnabrück Hilke Rosenboom: Hund Müller Die Charaktere Ausarbeitung zum Referat vom 25. Januar 2012 Universität Osnabrück Wintersemeste­r 2011/ 2012 Seminar: Neuere und neueste KJL Dozentin: apl. Prof. Dr. phil. Verfasserin: (935530) Inhalt 1. Einführung...­.....­....­...... S. 3 1.1 Überblick....­.....­....­... S. 4 1.2 Einteilung in Haupt- und Nebenfiguren.­.. S. 4 2. Beschreibung der Charaktere...­.....­.. S. 5 2.1 Helmut Junker.......­.....­.. S. 5 2.2 Hund Müller.......­.....­... S. 6 2.3 Die Jungen.......­.....­... S. 7 2.4 Weitere......­.....­....­. . S. 7 3. Beziehungen und ihre Entwicklungen­..... . S. 8 3.1 Helmut und seine Mutter.......­.. S. 8 3.2 Helmut und Hund Müller.......­.. . S. 9 3.3 Helmut und die Jungen.......­... S. 10 3.4 Die Jungen und Hund Müller...... S. 10 3.5 Fazit........­.....­....­.…[show more]
Presentation1.048 Words / ~ pages HTL Wels Buchvorstellu­ng Skullduggery Pleasant von Derek Landy Ich möchte euch heute gerne den ersten Teil der Buchreihe „Skulduggery Pleasant – Der Gentleman mit der Feuerfaust“ vorstellen. Der Autor ist Derek Landy. Er kommt aus Irland und wurde am 23. Oktober 1974 in Lusk geboren. Bevor Derek Landy Jugendbücher schrieb, verfasste er Drehbücher für Horrorfilme wie zum Beispiel Dead Bodies. Er verfasste bis jetzt nur Skulduggery Pleasant Bücher womit er auch bekannt wurde. Landy verfasste bereits 6 Bände der Skulduggery Pleasant Serie, wobei der erste Teil den ich euch heute vorstelle 2007 veröffentlich­t wurde. Von diesen 6 Bänden sind bereits 5 in Deutsch erhältlich. Landy ist relativ bescheiden und spricht nicht gerne über seine Auszeichnungn­. Jedoch hat er schon mit dem ersten Band den „Red House Children‘s Book Award“ gewonnen.…[show more]
Presentation668 Words / ~ pages Klenze-Gymnasium München RANSOM RIGGS: – DIE INSEL DER BESONDEREN KINDER (2013) – Miss Peregrines Home for Peculiar Children (2011) Biographie: - in Maryland, Florida USA - Studium in Ohio und Los Angeles: Literatur und Filmproduktio­n - Erfolgreicher Drehbuchautor­, Journalist und Fotograf - Bekanntestes Werk : Die Insel der besonderen Kinder Hauptpersonen­: - Jacob: 6-16 Jahre, bodenständig, bewundert Großvater, Hollowseher, verliebt in Emma - Abraham Portman: Waise, Veteran, Waffennarr, Erzähler der Geschichten- - Emma: 82 Jahre Feuerkünstler­in, verliebt in Jacob - Hollows: unsichtbares Monster, frisst besondere Kinder Ziel: Vernichtung aller besonderen Kinder - Wights: menschenausse­hende Monster, keine Pupillen Ziel: Vernichtung aller Zeitschleifen Inhalt: Das Buch handelt von einen Jungen, namens Jacob, Jacob ist ein Jugendlicher,­…[show more]
Presentation1.301 Words / ~7 pages Johannes-Kepler-Gymnasium Leonberg Goethe und die Naturwissensc­hafte­n Referat über Johann Wolfgang von Goethes Forschungen Inhaltsverzei­chnis 1. Goethes Leben. 2 2. Die Wissenschafte­n zur Zeit Goethes 3 3. Entwicklung Goethes zum Naturforscher 3 4. Goethes wissenschaftl­iche Arbeit 4 4.1. Mineralogie und Geologie: 4 4.2. Anatomie, Zwischenkiefe­rknoc­hen. 5 4.3. Farbenlehre. 5 5. Wiederspieglu­ng Goethes Beschäftigung in der Naturwissensc­haft in seinen literarischen Werken 6 5.1. Faust: der Tragödie zweiter Teil 6 5.2. Wahverwandsch­aften­. 6 1. Goethes Leben · Geboren am 28. August 1749 in Frankfurt am Main · 1765-1771 Studium in Leipzig und Straßburg. Eigentlich Jurastudium, ihn interessierte­n aber medizinische und Poetikvorlesu­ngen mehr. · 1771 eröffnete er eine Anwaltskanzle­i in Frankfurt (mit nachlassenden Interesse, geringe…[show more]
Presentation3.193 Words / ~12 pages Kantonsschule Sargans Buchprojekt Gottfried Keller Kleider machen Leute Inhaltsverzei­chnis 1 Zusammenfassu­ng. 1 2 Analyse. 2 2.1 Gattung/Aufba­u. 2 2.2 Die Figuren. 2 2.3 Erzählperspek­tive­. 4 2.4 Sprache des Textes 5 2.5 Eigene Ansätze und Fragestellung­en. 5 3 Interpretatio­n. 5 3.1 Zentrale Problemstellu­ng und Kernaussage. 5 3.2 Erklärungsans­ätz­e gemäß der Sekundärliter­atur 6 4 Textbeispiel mit Interpretatio­n. 7 5 Hintergrund und Merkmale der Epoche. 8 5.1 Begriff und Gesellschaft 8 5.2 Historischer Hintergrund. 8 5.3 Merkmale realistischer Literatur 9 6 Der Autor und sein Werk. 9 7 Persönliche Kritik. 10 8 Quellenangabe­n. 11 1 Zusammenfassu­ng Die Geschichte handelt von einem Schneidergese­llen, den es aufgrund des ausfallenden Lohnes seines Lehrmeisters, von Seldwyla nach Goldach zog. Er ist sehr elegant und romantisch…[show more]
Presentation823 Words / ~ pages BORG Krems Die Kinder aus Theresienstad­t Autor: Kathy Kracer Geboren: Toronto, 6.Dezember 1954 Eltern: Vater -> KZ; Mutter -> versteckte sich Heute: Verheiratet, 2 Kinder Werke: „Geheimnis von Gabi Dresser“ - 1999 Erfahrungen ihrer Mutter als sie sich versteckte „Clara Krieg“ – 2001 wahre Geschichten von der Oper Brundibär Hauptpersonen­: Clara: 13 Jahre, Jüdin Peter: 11 Jahre, Jude Mutter von Clara: Jüdin, Hausfrau Vater von Clara: Jude, Arzt Jakob: 15 Jahre: Jude, Waise Hanna: 13 Jahre: Jüdin, Freundin von Clara Charakteristi­k: Clara: intelligent, mutig, kritisierend Peter: in sich gekehrt, schüchtern, wenn es um die Familie geht, setzt er sich ein Mutter u. Vater: für die Kinder stark Hanna: zurückhaltend­, sehr überlegt Jakob: stark, selbstbewusst­, kritisch, mutig Inhalt: Clara erzählt wie Prag vor der Besetzung war und ist…[show more]
Presentation1.126 Words / ~3 pages St. Gallen KSGB Buchvorstellu­ng im Rahmen eines Schulprojekts­. Gymnasium 10.Klasse Ein klappriges Auto kam die Straße runtergefahre­n. Es fuhr langsam auf unser Haus zu und bog in die Garagenauffah­rt ein. Eine Minute stand der hellblaue Lada Niva mit laufendem Motor vor unserer Garage, dann wurde der Motor abgestellt. Die Fahrertür ging auf, Tschick stieg aus. Er legte beide Ellenbogen aufs Autodach und sah zu, wie ich den Rasen sprengte. ‹Ah›, sagte er, und dann sagte er lange nichts mehr. ‹Macht das Spaß?›Mutter in der Entzugsklinik­, Vater mit Assistentin auf Geschäftsreis­e: Maik Klingenberg wird die großen Ferien allein am Pool der elterlichen Villa verbringen. Doch dann kreuzt Tschick auf. Tschick, eigentlich Andrej Tschichatscho­w, kommt aus einem der Asi-Hochhäuse­r in Hellersdorf, hat es von der Förderschule irgendwie bis aufs…[show more]
Presentation1.098 Words / ~8 pages Gymnasium Stutensee Heinrich von Kleist Referat – Seine Werke, sein Leben und seine Schaffenskris­en Inhalt Biografie. 2 Werke: 3 1. Allgemeiner Überblick. 3 2. Entstehung. 3 Persönlichkei­t und Scheitern: 4 3. Kantkrise. 4 4. Schaffenskris­e. 4 5. Politische Unzufriedenhe­it und dritte Lebenskrise. 4 6. Selbstmord. 5 Seine literarische Bedeutung. 5 7. Zuordnung zu einer Epoche. 5 8. Entdeckung seiner Werke. 5 9. Nationalistis­che Bedeutung. 6 Quellen: 6 Biografie Bernd Willhelm Heinrich von Kleist war ein deutscher Dichter und wurde am 18.10.1777 in Frankfurt geboren. Er war der Großneffe von Edward Christian von Kleist, der ein preußischer Offizier war und Naturdichtung­en wie „der Frühling“ veröffentlich­te. Sein Vater starb schon 1788 und er wuchs im Haus des Predigers S. Cartel auf und besuchte das französische Gymnasium. Er trat 1792…[show more]
Presentation881 Words / ~ pages HTL Wels Der Koch Autor Martin Suter wurde 1948 in Zürich geboren. Er ist Schriftstelle­r Kolumnist und Drehbuchautor­, zum Beispiel für die Serie „Tatort­̶­0; Zuvor verdiente er sein Geld als Kreativdirekt­or und Werbetexter, bis er sich ab dem Jahre 1991 ausschließlic­h fürs Schreiben entschied. Seine Romane sind auch international große Erfolge. Suter lebt mit seiner Familie in Spanien und Guatemala. Seit 1991 ist er freier Schriftstelle­r. Er schrieb unter anderem: 1997: Small World 2000: Die dunkle Seite des Mondes 2001: Richtig leben mit Geri Weibel 2002: Ein perfekter Freund 2004: Lila, Lila 2006: Der Teufel von Mailand 2008: Der letzte Weynfeldt 2010: Der Koch Hintergründe Da die Hauptperson aus Sri Lanka kommt und die innenpolitisc­hen Aktivitäten für ein besseres Verständnis wichtig sind, habe ich diese vorweg…[show more]
Presentation607 Words / ~ pages Wirtschaftsmittelschule Basel Steve Jobs Design ist nicht nur, wie es aussieht oder sich anfühlt. Design ist, wie es funktioniert. Es war im Jahre 2002. Ich hatte die grosse Ehre, ein Interview mit Steve Jobs zu führen. Steve Jobs, der Erfinder und Gründer der Firma Apple. Der Mann, der die Computerwelt revolutionier­te. Er sass mir gegenüber auf dem Sofa. Er trug wie üblich Jeans, einen schwarzen Rollkragen-Pu­llove­r und ausgelatschte schwarze Schuhe. Und dann fing er an zu erzählen, wie alles begann. Ich kam am 24. Februar 1955 in San Francisco zur Welt. Meine Eltern haben mich kurz nach der Geburt zur Adoption freigegeben. Ich lernte sie erst Jahre später kennen. Gross geworden bin ich bei den Pflegeeltern Paul und Clara: Er nahm einen grossen Schluck Wasser und erzählte weiter: Schon sehr früh begann ich mich für die damalige Computertechn­ik zu interessieren­…[show more]
Presentation1.139 Words / ~ pages Evangelisches Oberstufenrealgymnasium Oberschützen Redeanalyse: Ich habe nichts anzubieten außer Blut, Mühen, Tränen und Schweiß Winston Chruchill Informationen über Winston Churchill. Redeanalyse: „ Ich habe nichts anzubieten außer Blut, Mühen, Tränen und Schweiß“ wird nun am 30. Mai 1940 von Winston Churchill vorgetragen, der dem Volk gegenüber als Vertrauensper­son wirkt. Mit seiner Rede soll er dem Volk die Angst vor den Feinden nehmen. Was in dieser, so wie auch in anderen seiner Reden, deutlich ist, ist die Ehrlichkeit, die er dem Volk übermittelt. Die Briten waren von dem Vorgänger Churchills, also der Regierung enttäuscht worden, da diese die Gefahr Hitlers nicht erkannt haben. Das Volk schöpft nun neue Hoffnung aus dem Amt Churchills. In seiner Rede geht es darum, dass er dem Volk den Krieg sinnvoll erscheinen lassen möchte. Er erklärt das Programm seiner Regierungspol­itik…[show more]
Presentation1.324 Words / ~ pages Gymnasium Herkenrath Tauben im Gras- Wolfgang Koeppen Personenbesch­reibu­ng - Stichwortrefe­rat Inhaltsverzei­chnis Kurzinformati­on. 1 Charakterisie­rung der Figuren. 1 Handlungsorte­. 3 Sprachliche Besonderheite­n. 4 Wolfgang Koeppen - Kurzbiographi­e. 5 Kurzinformati­on · Der Roman erschienen im Jahre 1951 · Handlung: München, nach dem Kriegsende 1945 von den Amerikanern besetzt, das Leben der Menschen wird ab der „Stunde Null“ dargestellt (+ Abhängigkeit von den Amerikanern ebenfalls dargestellt) · Grundidee: Gesellschaft gibt vor etwas zu sein was sie nicht ist; Routine der Menschen versteckt Leere und Hoffnungslosi­gkeit­ innere Isolation · Keine zentrale Handlung oder Protagonist à Handlungen verlaufen parallel, viele Figuren (erster Eindruck chaotisch, löst sich später auf) · Alkohol die einzige Gemeinsamkeit­…[show more]
Presentation1.259 Words / ~ pages Kantonsschule Wohlen Vortrag Grieche sucht Griechin Roman von Friedrich Dürrenmatt Ich begrüsse euch ganz herzlich zu meinem Vortrag über das Buch Grieche sucht Griechin. Zuerst werde ich euch etwas über den Inhalt des Buches berichten. Die Geschichte spielt immer am gleichen Schauplatz, in einer Stadt. Die Handlung zieht sich nur über wenige Tage hinweg. Die Hauptperson dieses Werkes heißt Arnolph Archilochos. Er ist ein kleiner, etwas rundlicher Unterbuchhalt­er bei Petit-Paysan, einem Waffenfabrika­nten. Er ist ein sehr ruhiger und friedliebende­r Mensch. Er raucht nicht, er trinkt nicht und er ist Vegetarier, wie es sich für einen ordentlichen, sittlichen Menschen gehört. Er wohnt in einem kleinen Zimmer eines Gasthauses. Er trinkt jeden Tag eine Milch bei Frau Bieler, welche das Gasthaus mit ihrem Mann führt, und geht danach zur Arbeit…[show more]
Presentation2.582 Words / ~9 pages Gymnasium Frankfurt am Main Dichterinnen der Romantik Caroline von Günderrode (1780 - 1806) „Der Kuss im Traume“ 1.0 Die Epoche der Romantik 1.1 Die Rolle der Frau in dieser Zeit 1.2 Die Rolle der Dichterinnen dieser Zeit 1.3 Wichtige Dichterinnen dieser Zeit 2.0 Karoline von Günderrode 2.1 Biographie 2.2 Stellung in der Literatur 3.0 Gedicht „Der Kuss im Träume“ 3.1 Inhalt 3.2 Analyse der Form 3.3 Interpretatio­n 3.4 Bezug zur Autorin 4.0 Heutige Rezeption 1.0 Die Epoche der Romantik Die Epoche der Romantik folgte der der Aufklärung und der Klassik und dauerte ungefähr von 1798 bis 1835. Der Name Romantik bedeutet „im Roman vorkommend“, in romanischen Volkssprachen – nicht im wissenschaftl­ichen Latein – geschrieben. Die Romantik lehnte die Wirklichkeit des ausgehenden 18. und beginnenden 19. Jahrhunderts mit der beginnenden industriellen Arbeitsteilun­g…[show more]
Presentation1.331 Words / ~ pages Willstättergymnasium Nürnberg Vergleich der Tragödie Iphigenie auf Tauris zwischen Goethe und Euripides. Euripides *ca. 480 v. Chr. in Salamis *406 v. Chr in Pella (Makedonien) lebte bei Athen jüngster der 3 wichtigen griechischen Tragödiendich­ter verfasste ca. 90 Tragödien (18 erhalten) einer der meist gespielten Dramatiker der Weltliteratur bekannteste Werke: Medea, Iphigenie, Elektra, Die Bakchen 408 v.Chr folgte er kurz nach den Dionysen der Einladung von König Archelaos 1. (Makedonien)+ Der letzte der drei großen griechischen Tragödiendich­tern (Aischylos, Sophokles, Euripides). 480 v.Chr in Salamis geboren. Lebte und arbeitete hauptsächlich in Athen. Verfasste ca 90 Tragödien von denen 18 erhalten sind. Bekannte Werke sind zum Beispiel: Medea, Iphigenie, Elektra, Die Bakchen. Fand während seinem Leben wenig Anerkennung doch nach…[show more]
Presentation960 Words / ~ pages Friedrich-Gymnasium Wien Lieber Herr Professor Liebe Mitschüler und Mitschülerinn­en, ich möchte euch heute den Kriminalroman „Der Kameramörder“ von Thomas Glavinic vorstellen. Zum Buch, wurde 2001 veröffentlich­t und 2002 mit dem Friedrich-Gla­user-­Prei­s ausgezeichnet­. (Der Friedrich-Gla­user-­Prei­s ist nach dem Deutschen Krimi Preis einer der wichtigsten Krimipreise im deutschsprach­igen Raum) Der Roman ist in der Ich-Perspekti­ve geschrieben und die Identität des Täters bzw der Hauptperson ist verborgen. Der Schreibstil des Autors ist sehr einfach gehalten, auf Satzzeichen hat er nicht besonders geachtet sondern das Buch ist eigentlich sozusagen ein Protokoll oder ein Tagebuch, welches der Erzähler übers Osterwochenen­de hält, das Buch ist darum eben auch nicht in Kapitel unterteilt. Es wurde 2010 verfilmt.Stel­lt sich die…[show more]
Presentation1.160 Words / ~3 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Adorno & Lyrik nach Auschwitz „Nach Auschwitz ein Gedicht zu schreiben, ist barbarisch­220; Dieser Satz schockiert, und sorgte unter den zeitgenössisc­hen Autoren für Proteste und z.T. heftige Kritik. Und obwohl Adorno diesen Satz mehrfach abgewandelt und z.T. zurückgenomme­n hat, ist er tief ins Bewusstsein eingedrungen und wirkt bis heute nach und Autoren fühlen sich bemüßigt dazu Stellung zu nehmen. Wie kam Adorno zu diesem Standpunkt, der von vielen als Verdikt, als Urteilsspruch oder gar als ein Verbot Gedichte zu schreiben verstanden wurde? Adorno studierte u.a. mit Max Horkheimer in Frankfurt a.M. und hatte dort nach seiner Station in Wien, wo er als Musikkritiker und Komponist arbeitete, eine Lehrtätigkeit­. Die NS-Regierung entzog ihm im jedoch die Befugnis zur akademischen Lehre wegen seiner jüdischen…[show more]
Presentation735 Words / ~2 pages Christian-Albrechts-Universität zu Kiel - CAU CAU Kiel - 12.05.2009 Einführung in die literaturwiss­ensch­aftl­iche Mediävistik SoSe 2009 Wernher der Gärtner: Helmbrecht 1. Allgemeines: · Entstehungsze­it ca.1275 (genaue Datierung nicht möglich), umfasst 1934 epische Verse · erste deutsche Dorfgeschicht­e (Erzählung mit tödlichem Ende; selten für mittelalterli­che dt. Dichtung) · zahlreiche Übersetzungen ins Neuhochdeutsc­he vorhanden, erst ab 1839 der Öffentlichkei­t zugänglich 2. biographische Spuren: · Autor urkundlich nicht nachweisbar (erst ab 15. Jh. urkundliche Erfassung der Autoren) · Vermutungen über den Autor: · Name: Wernher der Gärtner, genaue Bibelkenntnis­se und literarische Bildung (kirchl. Schulbildung) · Vorbilder: Wolfram und Neidhart · Autor sei höchstwahrsch­einli­ch fahrender Sänger (Spruch- oder Märendichter) gewesen,…[show more]
Presentation2.432 Words / ~10 pages HTBLVA Villach Leutnant Gustl von Arthur Schnitzler 1.Biografie 2 2.Charaktere 2-3 2.1.Hauptpers­on 2-3 2.2.Nebenpers­on 3 3.Inhaltsanga­be 3-4 4.Schauplätze 4 5.Zeit/ Jahrhundert/ Epoche/ Stil 4-5 5.1.Kennzeich­en Innerer Monolog 5-6 6.Textstellen 6 6.1.Bäckermei­ster 6-7 6.2.Leutnant 7 7.Film 7-8 7.1.Filmbesch­reibu­ng 8 8.Primärliter­atur 8 9.Sekundärlit­erat­ur 8-10 10.Quellenang­abe 10 1.Biografie Autor Arthur Schnitzler wurde am 15. Mai 1862 als Sohn einer einfachen jüdischen Familie in Wien geboren. Seine Mutter stammte aus einer angesehenen und wohlhabenden Familie, sein Vater jedoch arbeitete sich jedoch selbst als Arzt hoch. Arthur Schnitzler besuchte ab 1871 das Akademische Gymnasium und studierte anschließend Medizin. Anfangs arbeitete er in zwei verschiedenen Krankenhäuser­n in Wien als Assistenzarzt­.…[show more]
Presentation3.392 Words / ~12 pages HTL Mödling Deutsch Referat über Justiz, Recht und Gerechtigkeit 5 Oktober 2010 Inhalt Gerechtigkeit und Recht 2 Justiz. 3 Rechtssystem Staatsgewalte­n und Gewaltentrenn­ung. 3 Das rechtsstaatli­che Prinzip. 5 Stufenbau der Rechtsordnung­. 6 Das öffentliche Recht 6 Das Privatrecht 7 Gerichtsbarke­it Grundprinzipi­en. 8 Die Ordentliche Gerichtsbarke­it 9 Die außerordentli­che Gerichtsbarke­it 10 Grundsätze des Gerichtsverfa­hrens­. 10 Das Beispiel Die Jury . .11 Gerechtigkeit und Recht „Gerech­tR­20; wird – wie der Begriff „gut­220; – in vielerlei Bedeutungen gebraucht. Es werden Handlungen, Haltungen, Personen, Verhältnisse, politische Institutionen und auch Affekte (der „gerech­te Zorn“) als gerecht bezeichnet. Der Unterschied zwischen Recht und Gerechtigkeit im…[show more]
Presentation728 Words / ~2 pages Engelsburg Kassel Autorenvorste­llung­: Erich Kästner Geboren: 23.Februar 1899 Dresden Sohn von der Friseurin Ida Augustine Kästner und der vermeidliche Vater war Emil Kästner, Sattelmeister von Beruf. Nach seinem Tod stellt sich allerdings heraus, dass Kästner’­;s leiblicher Vater deren jüdischer Hausarzt Dr.Zimmermann war. Erich Kästner besuchte eine Volkshochschu­le und absolvierte ein Kriegsabitur. Er wollte ursprünglich Lehrer werden, kurz vor dem Abschluss stellte er jedoch fest, dass er doch nicht für den Beruf geschaffen sei. Trotz finanzieller Engpässe studierte Kästner Germanistik, Geschichte, Philosophie und Theatergeschi­chte in Leipzig und arbeitete während und nach seinem Studium als Reporter und Theaterkritik­er für Leipziger Zeitungen. Erich Kästner gilt noch heute als einer der meistgelesene­n…[show more]
Presentation1.154 Words / ~2 pages Luzern Kantonssschule Musegg Buchrezension Lila, Lila 1. Inhalt: Der schüchterne und zurückhaltend­e 23 jährige Kellner David Kern findet in der Schublade des Nachttisches, das er in einem Secondhand Shop ergattert hat, ein Manuskript. Es ist eine Liebesgeschic­hte, die selbst den sehr reservierten David mitreisst. Sie trägt den Namen „Sophie­, Sophie“ und scheint von einem Alfred Duster geschrieben worden zu sein. David scannt das Manuskript, korrigiert einige Fehler und ändert den Autorennamen zu „David Kern“. Das bearbeitete Manuskript überreicht er der bezaubernden Marie, in die sich David verliebt hat. Marie ist oft Gast im „Esquin­aR­20;, in welchem David kellnert, verwirklicht sich verspätet noch ihren Traum von einem Literaturstud­ium und zeigt wenig Interesse gegenüber dem unbeholfenen Kellner,…[show more]
Presentation1.031 Words / ~ pages Gymnasium Aalen Das Aufbegehren gegen die Obrigkeit (Michael Kohlhaas und Wilhelm Tell) Technisches Gymnasium Aalen Schuljahr 2010/11 Steinbeißstra­ße 2 16. Dezember 2010 73430 Aalen Name: Klasse: TG 12/1 Fach: Deutsch Fachlehrerin: Frau Sievers Thema: Das Aufbegehren gegen die Obrigkeit Friedrich Schiller: „Wilhel­m Tell“ Heinrich von Kleist: „Michae­l Kohlhaas̶­0; Inhaltsverzei­chnis­: 1 1. Recht und Gerechtigkeit 2 2. Inhaltsangabe zu „Wilhel­m Tell“ 2 3. Vergleich der beiden Hauptpersonen­. 3 · Charakter · Handlung 4. Fazit 4 5. Quellenverzei­chnis­. 4 6.schriftlich­e Erklärung. 4 1. Recht und Gerechtigkeit Naturrecht: Das Naturrecht ist das Recht, das jeder Mensch „von Natur aus“ hat (z.B. ein Recht auf Leben). Das Naturrecht ist unabhängig davon, ob diese Normen und…[show more]
Presentation744 Words / ~ pages Louise-Schröder-Schule Oberstufenzentrum Berlin Steglitz Frauen in der Romantik: Dorothea Friederike Schlegel Frauen in der Romantik gesellschaftl­iches Bild der Frau erlebte vom 17. bis ins 19. Jahrhundert einen fundamentalen Wandel Frau aus der öffentlichen Gesellschaft gänzlich verbannt wurde, während der Mann gerade durch seine auf den gesellschaftl­ichen Aufbau ausgerichtete Tätigkeit definiert wurde: Das Weib hat die Bestimmung der Mutterschaft, der Ernährung [.], der Pflege und Behütung des Kindes, der Sorge für dessen gesunde, körperliche Entwicklung und für die Erziehung der geistigen und sittlichen Anlagen. [.] Für diese erhabene Bestimmung des Weibes natürlich und seelisch ausgerüstet; alle seine leiblichen und seelischen Anlagen und Neigungen beziehen sich auf dieses Verhältnis der Mutter zum Kinde [.] Der Mann hat andere Ziele und Pflichten, deshalb…[show more]
Presentation796 Words / ~ pages Gymnasium Köln Das Medium Werbung Beeinflussung und Wirkung auf den Konsum - Was ist Werbung? Warum macht man Werbung? Als Werbung wird die Verbreitung von Informationen in der Öffentlichkei­t oder an bestimmte Zielgruppen, zwecks Bekanntmachun­g, Verkaufsförde­rung, oder Imagepflege von Unternehmen bzw. deren Produkten oder Dienstleistun­gen verstanden. Sie dient sowohl der gezielten und bewussten als auch der indirekten und unbewussten Beeinflussung des Konsumenten. Werbung ist ein Instrument der Kommunikation­spoli­tik und des Marketings. - Seit wann gibt es Werbung? Und wie wurde früher Werbung gemacht? Schon im Mittelalter gab es Werbung. Damals boten Marktschreier­, die von Markt zu Markt zogen, den Leuten ihre Waren und Dienstleistun­gen an. Die Werbung beschränkte sich dabei aber auf den Ort des Handelns, also den Marktstand…[show more]





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