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List of Examination questions: German Studies
Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU
1. Welche Traditions-Stränge­ überkreuzen sich (gerade zu widersprüchlich) im sogenannten „Pretiosenge­dicht“? Welchen Widerspruch ergibt das Zusammenführen der Stränge? – zB „Auf einer güldenen Haarnadel“? Einerseits, nach Ovid, „musa
Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU
Einführung in die neue deutsche Literaturwissensch­aft Musterklausur 13.11.2009 Fragen u Antworten 1) Welche drei verschiedenen Literaturbegriffe werden in der Literaturwissensch­aft (nach Baasner/Zens) unterschieden und (b) wie lassen sie sich charakterisieren? (8 Punkte) Pragmatischer
Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU
Einführung in die neuere deutsche Literaturwissensch­aft Einige mögliche Prüfungsfrage; Großteils beantwortet 2.3 Was sagt die sprachliche Form über die Funktion eines Textes aus? Meist hat die Form wie ein Text aufgeschrieben ist eine Funktion. Z.b. Septembermorgen Herbstgedicht:
Examination questions Universität Sassari
Deutsche Sprache, Zwischenprüfung 2. Jahr, 1. Semester Dezember 2005 Name: Matrikel: Bitte schreiben Sie deutlich große und kleine Buchstaben! Schreiben Sie deutlich die Umlaute! Bitte ergänzen Sie die Relativsätze (Relativpronomen + eventuell Präposition)! Beispiel: Das ist der Hund, vor
Examination questions Graz
Orientierungsfrage­n für die Endklausur 1. In welche drei Abschnitte wird die deutsche Aufklärung üblicherweise unterteilt? Geben Sie (vier) 'Eckdaten' für diese Einteilung an. Welche Ströungen/ Entwicklungen/ Forderungen prägen jeweils die Abschnitte? S. 8f Frühaufklärung (1690-1730):
Examination questions Friedrich-Schiller-Universität Jena - FSU
1.1 Erläutern sie, was man unter Aufklärung versteht. Welche Periodisierungen erkennen Sie unter dem Dach der Aufklärung? 5 Punkte - Aufklärung setzt Fokus auf das Individuum. - Emanzipation der Sinnlichkeit des Menschen (Vergleich: Aufhellung, Durchbruch der Sonne). - Sapere Aude (Habe Mut
Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU
Literaturwissensch­aftliche Textanalyse - Eigene Ausarbeitung von Fragen als Prüfungsvorbereitu­ng Was sind Merkmale des Dramas? Darstellung der Handlung durch Dialoge, es gibt keinen Erzähler, ein Kennzeichen ist die Unmittelbarkeit (vgl. Stanzel), Dramen sind auf einer Bühne aufzuführen-es
Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU
gegenstand beschreiben. LITERATUR Bsp. Köpfe der Familie x. 4.) Was ist ein Readymade? Ready-Made ist wenn ein alltäglicher Gegenstand eine neue Funktion bzw. Bedeutung bekommt, wie z.B. das Beispiel von Marcel Duchamp „das Pissoir“. Die Bedeutung von Pissoir wird von einem Kontext
Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU
8. EINHEIT 1. Was ist der Grundgedanke der Kunst? Die Kunst hat die Funktion, die Wahrnehmung zu entautomatisieren und dadurch zu intensivieren. „Um für uns die Wahrnehmung des Lebens wiederherzustellen­, die Dinge fühlbar, den Stein steinig zu machen, gibt es das, was wie Kunst nennen“.
Examination questions Universität Hamburg
Kürze von Vokallauten orthographisch angezeigt werden kann! (Bsp. aus dem Text und eigene). ­ "> Deutsche Vokale können lang oder kurz sein. In einigen Fällen kann dieser Unterschied Wörter unterschieden, z.B. Saat – satt. Lange gespannte Vokale: Ungespannte
Examination questions Saarbrücken
Fragenkatalog Erec Autor - ca. 1160-1210 - Auskünfte zur Person stehen im Armen Heinrich - war Ministeriale zu Aue · Unfreien Standes · Gehörte sozialer Gruppe auf der untersten Stufe der Feudalhierarchie an · War vermutlich von Dienstherren mit Angelegenheiten der Verwaltung, der Rechtsberatung,
Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU
Literaturwissensch­aftliche Textanalyse 1. Zeichnen Sie bei folgenden Versen Hebungen und Seknungen ein und bestimmen Sie das Versmaß! Markt und Straßen stehn verlassen, still erleutet jedes Haus, sinnend geh ich durch die Gassen, alles sieht so festlich aus. 2. Wie heißt der lateinische
Examination questions Saarbrücken
Fragenkatalog Iwein Autor/Entstehungsz­eit/Entstehungsort­ - entstanden zwischen 1199 bis 1205 Überliegerung - 15 Handschriften - 17 Fragmente (13. bis 16 Jh.) Thema/Inhalt - Iwein verrittert sich; Konflikt zwischen Treuepflicht zur Minneherrin und ritterlichem Kampf als Herrenpflicht
Examination questions Goethe Universität Frankfurt am Main
Franz Kafka für die Schule. Der didaktische Einsatz seiner Türhüterlegende (Prosa) 1. Franz Kafkas Kurzbiografie Geboren 3.07.1883 in Prag (Damals noch zugehörig zum historischen Land Böhmen, dann Tschechoslowakei, dann Tschechien) gestorben am 3.06.1924 im Sanatorium Kieling bei Wien. Kafka
Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU
LÖSUNGEN der MUSTERKLAUSUR Fachprüfung „Deutsche Gegenwartssprache&­#8220; Frage 1 1 von 2 Orthographie: Korrigieren Sie im folgenden Text die Rechtschreibung! Kennzeichnen Sie die Rechtschreibfehler­ in den betreffenden Wörtern und schreiben Sie die korrigierte Form des
Examination questions Berlin Hochschule
Theodor Storm – der Schimmelreiter Prüfungsfragen zum Buch - Titel erklären, Jahr der Erstveröffentlichu­ng „Der SchimmelreiterR­20;. Hauke Haien kauft sich während des Bauen eines gewaltigen Damm einen heruntergekommenen­ Schimmel, der sich als äußerst vitales
Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU
Prüfungsfragen - Wege zur Literaturgeschicht­e Höfler Was bedeutet der Begriff Intertextualität? Konkrete Bezüge zwischen literarischen Einzeltexten. Intertextualität selbst, das heißt „die effektive Präsenz eines Textes in einem anderen“ in Form von Zitaten (ausdrücklich
Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU
Sprachwissenschaft­ mögliche Prüfungsfragen Unter welchen Zeichentypen unterschiedet Charles Sanders Peice? Indexikalische (An)Zeichen auch genannt Symptomzeichen. Inkonische Zeichen Symbolische Zeichen Auf welche Art kann man symbolische Zeichen interpretieren? Da Symbolische
Examination questions Cracow/ Pedagigical University
FEMINISMUS Der Feminismus (abgeleitet aus dem franz. féminisme, vom lat. Wortstamm femina = Frau) ist eine Theorie und eine darauf aufbauende Bewegung, die zum Ziel hat, dass Frauen im Leben die gleichen Chancen wie Männer haben und dass sich die traditionelle Rolle der Frau ändert. Es geht hier um
Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU
Prüfungsfragen Historiolinguistik­ I 1. P. v. Polenz nennt sieben sprachideologische­ Haltungen. Nennen Sie diese und versuchen Sie kurz zu erklären, worum es dabei jeweils geht. Sprachkonservative­ Haltung – Veränderungen = Verlust eines alten, positiv bewerteten Sprachzustandes;
Examination questions GR-Athen Nea Pendeli
Franz Hohler – Es klopft Vollständige Antwort zu den Fragen I A & I B und II A & II B   I. Fragetyp A Beschreiben Sie die Beziehungen der Eltern Manuel und Julia Ritter. · Wie verlaufen die ersten Ehejahre bis 1984? Nach ihrer Heirat und der Geburt von Thomas mieten die Ritters ein Einfamilienhaus. Manuel
Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU
Fragekatalog: „Wege zur Literaturgeschicht­e“ WS 2011/12 Fragen zur Einheit 1: Unter welchen Aspekten kann man die Bedeutung der Literaturgeschicht­e sehen? 1) Man kann sie unter dem Aspekt der Geschichte sehen, als Gegenstandbereich selbst welche sich Literaturereigniss­e
Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU
Literarische Traditionen II LYRIK Frage 1.) Prince Charles sagte zu Lady Camilla Parker-Bowles, Herzogin von Irland: “Ich wäre gern ihr Tampon.“ Mit welcher literarischen Gattung kann diese Form witziger Alltagspoesie in Verbindung gebracht werden? Antwort: (Alertness-Test)
Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU
Tutorium: Einführung in die neuere deutsche Literatur Wissenschaft WS 2010/11 AUSARBEITUNG VON STUDENTEN Fragen zur 1. Einheit Nennen Sie die vier Arbeitsfelder der Literaturwissensch­aft! Nenne Sie jeweils ein Beispiel für einen informativen und einem imaginativen Text! Wie
Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU
Schreiben Warum für wen was schreiben?Und: Wer korrigiert was wie? Historisches: Grundsätzliche Einteilung: Imitationsaufsatz:­ Imitation, Umformen vorgegebener Texte; Mittelalter Reproduktionsaufsa­tz: neue Bereiche der Themenstellung, literarisch-morali­scher
Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU
Germanistik Studium Prüfungsfragen // Wintersemster 2012 Lehrveranstaltung: Literaturwissensch­aftliche Textanalyse 1) Was ist eine Reimbrechung? Zwei Wörter, die sinngemäß nicht zusammengehören, reimen sich Beispiel: Walther von der Vogelweide Ich saß auf einem Steine.. 2)
Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU
Literaturwissensch­aftliche Textanalyse Fragenkatalog (Selbsterstellt) Inhaltsverzeichnis Lyrik Epik Dramatik Lyrik Definiere den Begriff Lyrik. Lyrik kommt von lyra (gr. Saiteninstrument). Es zeigt die Musiknähe, Sangbarkeit und Tanzbarkeit. Welche 3 Merkmale ergeben sich aus
Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU
Fragen zu Einführung in die germanistische Mediävistik Fragen zu Bedeutung des Mittelalter 1)Aus welchen Einflüssen entwickelte sich das Christliche Abendland? aus. griechisch-rö­mischer Antike, christlichen Glauben & germanischen und keltischen Merkmalen 2)Voru­rteile,
Examination questions OSBR, Bonaduz
Deutsch DIE WELLE Name/Vorname: .. Punkte: ./.36. Klasse: .De 3 Niv IIa.. Datum: . .. Mai 2015.. Note: Nenne vier wichtige Personen aus der Geschichte und beschreibe ihre Rolle, die sie in der Geschichte einnehmen. Freie Auswahl. (6P.) Einige Figuren der Geschichte sind so genannte Mitläufer. Was
Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU
Wege zur Literaturgeschicht­e - Fragebogen (fehlt noch: Stoffe u Motive, Fauststoff) 1) Welche Kriterien gibt es für die Auswahl und Reduktion der komplexen Wirklichkeit? das, was für die weitere Entwicklung bzw für eine bestimmte Epoche besonders relevant und charakteristisch ist, was
Examination questions Albrecht-Dürer-Schule Berlin
Kleider machen Leute Fragen zum Buch !!! Seite 4 Zu 1) Warum ist der Schneider im Winter auf der Wanderschaft? Warum hat er noch nichts gegessen? Er musste aus der Stadt, weil sein Schneidermeister sein Arbeitslohn und die Arbeit verloren hat. Er hat noch nichts gegessen, weil er kein Geld hat und nicht
Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU
Historio: Nennen Sie jene Sprachwandeltheori­en, die Sie im Unterricht kennengelernt haben. a) Stammbaumtheorie von August Schleich, nach der man die Geschichte verwandter Sprachen sich vorstellte als organisches Wachstum von einer ursprünglichen Einheit zur Vielheit durch Aufspaltung
Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU
Einführung in die germanistische Sprachwissenschaft (Fragenkatalog) Was ist die Semantik? Die Lehre der Bedeutung Womit beschäftigt sich die diachrone Linguistik? betrachtet Sprache über einen bestimmten Zeitraum hinweg Womit beschäftigt sich synchrone Linguistik? betrachtet Sprache
Examination questions Gymnasium Sachsenbrunn Kirchberg am Wechsel
Goethes Faust 1. Entstehungsgeschic­hte: als 24-Jähriger begonnen als 82-Jähriger beendet 4 Arbeitsphasen: erste Fassung: Urfaust , 1775 von Goethe nach Weimar mitgebracht; Sturm-und-Drang-Dr­ama, das erst 1887 wieder entdeckt wurde 1790: Faust, ein Fragment ; in Versen geschrieben,
Examination questions Ludwigshafen am Rhein
Beantwortung der Lektürefragen zu Die Leiden des jungen Werthers 1.Teil (Mai - September 1771) 1. Brief: 04. Mai 1771 Der Werther blickt in diesem Brief auf die Vergangenheit und Taten, die er bereut zurück. Er hat sich auf die Schwester seiner damaligen Freundin, Leonore, eingelassen und diese
Examination questions Handelsakademie Hall i. Tirol
Tage im Leben eines Feiglings von Werner J. Egli 1. Widmung des Buches lautet: Für alle Jungs und Mädchen, die sich nicht im Cyberspace verlieren wollen. Recherchiere die Definition von Cyberspace und notiere sie. (Du kannst gerne zitieren, vergiss aber auf keinen Fall die Quellenangabe.) virtueller
Examination questions NRW Essen
D LK (SKN) Faust – Der tragödie erster teil Mögliche Lösung zur Szenenanalyse von „Studierzimmer II“ Aufgabenstellung: Analysiere die Szene „Studierzimmer II“ unter besonderer Berücksichtigung des Verhaltens von Faust und Mephisto während der Paktschließung. Die im Folgenden






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