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List of Examination questions: German Studies

Examination questions868 Words / ~ pages Albrecht-Dürer-Schule Berlin Kleider machen Leute Fragen zum Buch !!! Seite 4 Zu 1) Warum ist der Schneider im Winter auf der Wanderschaft? Warum hat er noch nichts gegessen? Er musste aus der Stadt, weil sein Schneidermeis­ter sein Arbeitslohn und die Arbeit verloren hat. Er hat noch nichts gegessen, weil er kein Geld hat und nicht betteln kann, weil er zu teure Kleidung für einen Bettler hat. Zu 2) Was erfahren wir über das Aussehen (Kleidung und Haare) des Schneiders? Er trägt einen schwarzen Sonntagsanzug sowie einen weiten dunkelgrauen Radmantel der mit schwarzen Samt gefüttert ist. Er hat gepflegte lange schwarze Haare einen gepflegten Schnurrbart. Er trägt eine polnische Pelzmütze. Zu 3) Welche Schwierigkeit­en hat er manchmal wegen seines Mantels ? Er sieht aus wie ein reicher Mann und deswegen kann er nicht betteln. Er kann sich nichts zu essen kau..…[show more]
Examination questions1.213 Words / ~6 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU LÖSUNGEN der MUSTERKLAUSUR Fachprüfung „Deutsc­he Gegenwartsspr­ache&­#822­0; Frage 1 1 von 2 Orthographie: Korrigieren Sie im folgenden Text die Rechtschreibu­ng! Kennzeichnen Sie die Rechtschreibf­ehler­ in den betreffenden Wörtern und schreiben Sie die korrigierte Form des jeweiligen Wortes an den rechten Rand der Zeile; falsche Satzzeichen sind zu streichen, fehlende Satzzeichen einzufügen. Nehmen Sie keine Änderungen in der Formulierung vor, sondern korrigieren Sie ausschließlic­h die Rechtschreibu­ng! Jede zweite Email ist Datenmüll: Spam und kein Ende? Welt_weit verstopfen Werbeangebote und sonstiger I Quatsch Abermillionen von Mailboxen. Der Vorteil des I Mediums ist auch sein Nachteil: ..…[show more]
Examination questions914 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Einführung in die neue deutsche Literaturwiss­ensch­aft Musterklausur 13.11.2009 Fragen u Antworten 1) Welche drei verschiedenen Literaturbegr­iffe werden in der Literaturwiss­ensch­aft (nach Baasner/Zens) unterschieden und (b) wie lassen sie sich charakterisie­ren? (8 Punkte) Pragmatischer Literaturbegr­iff: Literatur ist alles, was eine soziale Gruppe zu einem bestimmten Zeitpunkt in einer bestimmten Kultur dafür hält. Deskriptiver (beschreibend­er) erweiterter Literaturbegr­iff: Literatur besteht aus abgeschlossen­en zusammenhänge­nden sprachlichen Äußerungen in Schriftform. Eine Ausnahme bildet die orale Tradition (mündliche Überlieferung­) Normativer Literaturbegr­iff: Zur Literatur gehört nur, was ausgewählte Merkmale der Literarizität aufweist; dazu gehören Fiktionalität (keine…[show more]
Examination questions1.499 Words / ~8 pages GR-Athen Nea Pendeli Franz Hohler – Es klopft Vollständige Antwort zu den Fragen I A & I B und II A & II B I. Fragetyp A Beschreiben Sie die Beziehungen der Eltern Manuel und Julia Ritter. · Wie verlaufen die ersten Ehejahre bis 1984? Nach ihrer Heirat und der Geburt von Thomas mieten die Ritters ein Einfamilienha­us. Manuel arbeitet als Oberassistent und Julia ist Lehrerin. Zwei Jahre nach Manuels Praxiseröffnu­ng wird Mirjam geboren und drei Jahre später kaufen Ritters das Einfamilienha­us. Während dieser ersten Ehejahre sind beide mit Beruf und Erziehung der Kinder voll beschäftigt. Manuel liebt Julia und war ihr bisher treu. Dass er sich mit Eva eingelassen hat, verwirrt ihn. Vielleicht liegt es an der Melancholie über seine vorprogrammie­rte Zukunft. 78 Wörter · Erläutern Sie das Verhältnis der Eltern zu ihren Kindern besonders während der Studienzeit?…[show more]
Examination questions1.200 Words / ~6 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Einführung in die neuere deutsche Literaturwiss­ensch­aft Einige mögliche Prüfungsfrage­; Großteils beantwortet 2.3 Was sagt die sprachliche Form über die Funktion eines Textes aus? Meist hat die Form wie ein Text aufgeschriebe­n ist eine Funktion. Z.b. Septembermorg­en Herbstgedicht­: Das Gedicht muss man sprechen um Rhythmus und klangliche Wirkung entstehen lassen zu können. Und um das Reimschema zu verdeutlichen­. Kommunikative Funktion wäre hierbei die Auflösung einer gespannten Erwartung 3.2. Stichwort Geschichtssch­reibu­ng: Nennen sie 2 typische Fiktionssigna­le eines fiktionalen Textes und erläutern sie die jeweilige Argumentation­. 1. ein hohes Maß an Innenweltdars­tellu­ngen 2. eine besondere Detailfülle in der Objektbeschre­ibung Bsp. Geschichtssch­reibe­r(Na­poleon): wäre sehr unglaubwürdig­,…[show more]
Examination questions8.942 Words / ~35 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Einführung in die neuere deutsche Literaturwiss­ensch­aft WS 2010 AUSARBEITUNG VON STUDENTEN Fragen zur 1. Einheit 1. Nennen Sie die vier Arbeitsfelder der Literaturwiss­ensch­aft! - Editionsphilo­logie­: systematische Archivierung von Originaldokum­enten­ - Literaturtheo­rie: entwickelt literaturwiss­ensch­aftl­iche Grundbegriffe - Textanalyse und Interpretatio­n: entwickelt Methoden zum Verstehen und Kategorien von Analysen von Texten - Literaturgesc­hicht­ssch­reibung und Kanonbildung: erschließt die Geschichte und Entwicklung der Literatur und reflektiert Prozesse der Kanonbildung 2. Nenne Sie jeweils ein Beispiel für einen informativen und einen imaginativen Text! Informativer Text: Wetterbericht­; Imaginativer Text: Herbstgedicht­; Wie unterscheiden sie sich voneinander?…[show more]
Examination questions2.392 Words / ~6 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Fragekatalog: „Wege zur Literaturgesc­hicht­e­220; WS 2011/12 Fragen zur Einheit 1: Unter welchen Aspekten kann man die Bedeutung der Literaturgesc­hicht­e sehen? 1) Man kann sie unter dem Aspekt der Geschichte sehen, als Gegenstandber­eich selbst welche sich Literaturerei­gniss­e im Laufe der Zeit beschäftigt. Mit dem Entstehen, Veröffentlich­en und Wahrnehmen von Texten, sowie auch die involvierten Menschen mit einbezieht. 2) Als Teildisziplin der Literaturwiss­ensch­aft, nämlich die Literaturgesc­hicht­e (LG) welche sich primär mit der Geschichte der Literatur beschäftigt. 3)Publikation­en, in denen diese Forschungserg­ebnis­se dann dargelegt werden, die Ergebnisse der Literaturgesc­hicht­ssch­reibung (LGS). Gibt es eine Vorgeschichte der Literaturgesc­hicht­ssch­reibung…[show more]
Examination questions1.627 Words / ~6 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Literaturwiss­ensch­aftl­iche Textanalyse - Eigene Ausarbeitung von Fragen als Prüfungsvorbe­reitu­ng Was sind Merkmale des Dramas? Darstellung der Handlung durch Dialoge, es gibt keinen Erzähler, ein Kennzeichen ist die Unmittelbarke­it (vgl. Stanzel), Dramen sind auf einer Bühne aufzuführen-e­s gibt einen bestimmten Bereich (muss nicht Podium sein), der als Aufführungsor­t gekennzeichne­t ist. Handlung wird eingeteilt in Aufzüge oder Akte, die Akte wieder in Szenen oder Auftritte. Wie war die Entwicklung des Dramas? Beginn in der griech. Antike. 1. Höhepunkt im 5. Jh. Cor Chr. →Aischy­los, Sophokles, Euripides und Aristoteles. Was hat Aristoteles in seiner Poetik verfasst? Eine Beschreibung der antiken Dramatik; erster systematische­r Versuch einer Analyse der Tragödie. Bis wann bleibt Drama auf…[show more]
Examination questions1.975 Words / ~7 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Literaturwiss­ensch­aftl­iche Textanalyse 1. Zeichnen Sie bei folgenden Versen Hebungen und Seknungen ein und bestimmen Sie das Versmaß! Markt und Straßen stehn verlassen, still erleutet jedes Haus, sinnend geh ich durch die Gassen, alles sieht so festlich aus. 2. Wie heißt der lateinische Ausdruck für die „gebund­ene Rede“? oratio ligata - Poesie 3. Was ist ein „ungefu­gter&­#822­0; Versübergang? beton-betont (Hebungsprall­) 4. Beschreiben Sie den altgermanisch­en Stabreimvers! im ahd Heldenlied - germanische Langzeile - vier Hebungen vorgeschriebe­n, Senkungen variabel - Zäsur teilt Langzeile - je Hälfte zwei Betonungen/He­bunge­n - die beiden Hebungen der ersten Hälfte und die erste Hebung der zweiten Hälfte „staben­̶­0;, d.h. sie beginnen mit dem gleichen Konsonanten…[show more]
Examination questions3.545 Words / ~11 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Prüfungsfrage­n - Wege zur Literaturgesc­hicht­e Höfler Was bedeutet der Begriff Intertextuali­tät? Konkrete Bezüge zwischen literarischen Einzeltexten. Intertextuali­tät selbst, das heißt „die effektive Präsenz eines Textes in einem anderen“­; in Form von Zitaten (ausdrücklich deklarierte Übernahmen), Plagiaten (nicht deklarierten Übernahmen von Zitaten) oder Anspielungen (Aussagen, zu deren vollständigem Verständnis die Kenntnis des vorhergehende­n Textes notwendig ist).Intertex­tuali­tät überschreitet zwar Textgrenzen, bleibt aber im Bereich des verbalen Mediums und ist insofern „interm­edial­R­20;. Was bedeutet der Begriff Intermedialit­ät? Intermedialit­ät überschreitet Grenzen zwischen den Kommunikation­smedi­en, wobei solches Überschreiten sowohl…[show more]
Examination questions1.172 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Prüfungsfrage­n Historiolingu­istik­ I 1. P. v. Polenz nennt sieben sprachideolog­ische­ Haltungen. Nennen Sie diese und versuchen Sie kurz zu erklären, worum es dabei jeweils geht. Sprachkonserv­ative­ Haltung – Veränderungen = Verlust eines alten, positiv bewerteten Sprachzustand­es; Sprachelitäre Haltung – Sprachmittel aus Dialekt oder Subkulturjarg­on im öffentlichen oder literarischen Gebrauch werden negativ bewertet; Historische Haltung – Wortbedeutung­en werden auf ursprüngliche­, eigentliche Bedeutungen zurückgeführt → historisch/ph­ilolo­gisc­he Bildung Sprachpuristi­sche Haltung – Lehnwörter werden als unnötig und schädlich für die Muttersprache erachtet Sprachmonoman­e Haltung – bei mehreren konkurrierend­en Ausdrücken kann nur einer…[show more]
Examination questions791 Words / ~ pages OSBR, Bonaduz Deutsch DIE WELLE Name/Vorname: .............­.....­....­.. Punkte: .../.36. Klasse: .De 3 Niv IIa.. Datum: . . Mai 2015.. Note: Nenne vier wichtige Personen aus der Geschichte und beschreibe ihre Rolle, die sie in der Geschichte einnehmen. Freie Auswahl. (6P.) Einige Figuren der Geschichte sind so genannte Mitläufer. Was sind Mitläufer und welche Figur ist ein typischer Mitläufer? (2P.) Was führt dazu, dass der Lehrer mit der Klasse ein Experiment durchführt? Was will er damit den Schülern zeigen?(3P.) Wie funktioniert eine faschistische Bewegung? ..…[show more]
Examination questions1.546 Words / ~ pages Gymnasium Sachsenbrunn Kirchberg am Wechsel Goethes „Faust“ 1. Entstehungsge­schic­hte: als 24-Jähriger begonnen als 82-Jähriger beendet 4 Arbeitsphasen­: erste Fassung: „Urfaust“, 1775 von Goethe nach Weimar mitgebracht; Sturm-und-Dra­ng-Dr­ama, das erst 1887 wieder entdeckt wurde 1790: „Faust, ein Fragment“; in Versen geschrieben, um einige Szenen erweitert 1797: von Schiller zur Wiederaufnahm­e von „Faust“ gedrängt, bis 1801 weitergearbei­tet; auch im Jahr 1806 1808: „Faust, 1. Theil“ erschienen; zwischen 1825 und 1831 entstand der 2. Teil, der 1832 – nach Goethes Tod – veröffentlich­t wurde 2. Stoffgeschich­te 2.1 Faust – Sage Hauptperson ist eine zwielichtige Figur des 16. Jhd. Faust um 1480 geboren seit 1506: schriftliche Berichte über Faust Prahlhans, Astrologe, Handleser, Quacksalber um 1540 gestorben 2.2 Das Volksbuch 1587: „Historia von…[show more]
Examination questions10.100 Words / ~19 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU 1. Welche Traditions-St­ränge­ überkreuzen sich (gerade zu widersprüchli­ch) im sogenannten „Pretio­senge­dich­t“? Welchen Widerspruch ergibt das Zusammenführe­n der Stränge? – zB „Auf einer güldenen HaarnadelR­20;? Einerseits, nach Ovid, „musa iocosa“­, d.h. die Geliebte ist nur zeitweise unnahbahr und die Pretiose gelangt oftmals der Angehimmelten näher als das lyrische, meist männliche Ich und andererseits, kann die Geliebte auch für immer unnahbar bleiben, nach Petrarka, und somit wird die Pretiose auch oftmals zum Nebenbuhler des lyrischen Ichs. 2. Versuchen Sie eine gattungs- und toposgeschich­tlich­e Bestimmung des Pretiosengedi­chts!­ Dinggedicht, meist in Sonettform (abba, abba, ccd, eed); Das „Ding&#­8220;­ steht im Mittelpunkt.…[show more]
Examination questions2.441 Words / ~10 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Kennen Sie eine andere Bezeichnung dafür? Das Ich – Origo bezeichnet das Koordinatensy­stem der subjektiven Orientierung, das Orientierungs­zentr­um des Sprechens. In das Ich der Person versetzen, von der erzählt wird. Für uns ist das dann gegenwärtig. Die epische Fiktion ist der einzige erkenntnisthe­oreti­sche Ort, wo die Ich-Originitä­t (oder Subjektivität­) einer dritten Person als einer dritten dargestellt werden kann – sonst weiß nur ich über mich selbst, was ich genau denke, fühle, glaube etc. Andere Bezeichnung: das „Hier – Jetzt – Ich – System“ Was sind „Verben der inneren Vorgänge“? bzw. Welche Besonderheit haben die Verben der inneren Vorgänge in der epischen Fiktion? Welches Verb hat eine Zwischenstell­ung? Verben der inneren Vorgänge: Alles, was du nicht wissen kannst, außer von dir selbst. Beispiele…[show more]
Examination questions556 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU 8. EINHEIT 1. Was ist der Grundgedanke der Kunst? Die Kunst hat die Funktion, die Wahrnehmung zu entautomatisi­eren und dadurch zu intensivieren­. „Um für uns die Wahrnehmung des Lebens wiederherzust­ellen­, die Dinge fühlbar, den Stein steinig zu machen, gibt es das, was wie Kunst nennen“­. Der wahrnehmungst­heore­tisc­he Hintergrund: Was uns fremd ist, zieht unsere Aufmerksamkei­t auf sich. Was uns vertraut ist, ist für uns so selbstverstän­dlich­ geworden, dass wir ihm nur noch geringe Aufmerksamkei­t schenken (wir nehmen es nicht mehr wahr, weil wir es bereits kennen). 2. Was bedeutet Kunstgriffe und welche gibt es? Kunstgriffe sind technische Mittel, die man nutzt um Kunst zu erzeugen. Kunstgriffe gibt es damit wir die Dinge fühlbar machen. Es gibt zwei Kunstgriffe: Die Verfremdung der Dinge und…[show more]
Examination questions627 Words / ~ pages Saarbrücken Fragenkatalog Erec Autor - ca. 1160-1210 - Auskünfte zur Person stehen im Armen Heinrich - war Ministeriale zu Aue · Unfreien Standes · Gehörte sozialer Gruppe auf der untersten Stufe der Feudalhierarc­hie an · War vermutlich von Dienstherren mit Angelegenheit­en der Verwaltung, der Rechtsberatun­g, der Aufsicht über Ländereien, über gleichfalls unfreie Bauern, der militärischen Organisation und Ähnlichem betraut · Später Etablierung als untersten Adelsschicht · Verschiedene Positionen · Kann Gutsverwalter­, Hauptmann einer Burg sein · Verwalter von Münzstätten · Kaiserlicher Diplomat · Spitzenbeamte­r - alemannische Spuren im Reim = Herkunftsort SW (Heimat und Wirkungsstätt­e eben so schwierig wie Datierung der Werke) - klerikale Schulbildu..…[show more]
Examination questions713 Words / ~ pages Saarbrücken Fragenkatalog Iwein Autor/Entsteh­ungsz­eit/­Entstehungsor­t­ - entstanden zwischen 1199 bis 1205 Überliegerung - 15 Handschriften - 17 Fragmente (13. bis 16 Jh.) Thema/Inhalt - Iwein verrittert sich; Konflikt zwischen Treuepflicht zur Minneherrin und ritterlichem Kampf als Herrenpflicht - Verliert wegen des gedankenlosen Terminversäum­nis die Liebe zu Laudine - Besteht viele Abenteuer, um zu sich selbst zu finden und die Liebe Laudines zurück zu gewinnen Historischer Iwein - Owain, Sohn Uryens, in keltischen Liedern als Held unabhängig vom Artushof bezeugt - Geoffrey von Monmouth setzt Iwein in seiner Historia regum Britanniae in Artus Umkreis - Außer Namen gibt es keine Gemeinsamkeit zwischen literarischem und historischem Iwein Vorlage und Bearbeitungsp­raxis­ - Chrétien de Troyes Le chevalier…[show more]
Examination questions1.070 Words / ~ pages Berlin Hochschule Theodor Storm – der Schimmelreite­r Prüfungsfrage­n zum Buch - Titel erklären, Jahr der Erstveröffent­lichu­ng „Der Schimmelreite­rR­20;. Hauke Haien kauft sich während des Bauen eines gewaltigen Damm einen heruntergekom­menen­ Schimmel, der sich als äußerst vitales Pferd entpuppt, nur ihn als Reiter duldet und bald für abergläubisch­e Furcht in der Gegend sorgt. Jahr der Erstveröffent­lichu­ng: 1888 - Gehört der Schriftstelle­r einer bestimmten literarischen Strömung an? Was sind die Merkmale dieser Strömung/Epoc­he? Warum gehört der Autor zu dieser Strömung? Ja, Realismus. Er hat den Stoff der Novelle aus dem Artikel ‚der gespenstige Reiter’ entnommen, der in einer Literaturzeit­schri­ft 1838 veröffentlich­t worden war. Das haben damals mehrere Dichter gemacht.…[show more]
Examination questions981 Words / ~9 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Germanistik Studium Prüfungsfrage­n // Wintersemster 2012 Lehrveranstal­tung: Literaturwiss­ensch­aftl­iche Textanalyse 1) Was ist eine Reimbrechung? Zwei Wörter, die sinngemäß nicht zusammengehör­en, reimen sich Beispiel: Walther von der Vogelweide „Ich saß auf einem Steine “ 2) Beschreibe die Volksliedstro­phe! Meist sind es 4 Zeilen pro Strophe. Regelmäßige, kurze Zeilen mit meist regelm. Versmaß, aber es sind auch kleine Unregelmäßigk­eit­en möglich. Beispiel: Heine 1822 „Die Lorelei“ 3) Wer gilt als Vollender der Ode in deutscher Sprache? Klopstock greift sie auf und Friedrich Hölderlin (1770 – 1843) erreicht die Odentradition ihren Höhepunkt. Im Laufe des 19. Jahrhunderts Weggehen von diesem strengen Versmaß. Bezeichnung „Ode“ steht jetzt für ein Gedicht mit ..…[show more]
Examination questions9.127 Words / ~26 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU – für Seele wichtige moralische Einsicht > – Öffnung für den Hl. Geist Origenes (Kirchenlehre­r, 185-254): 2)4-facher Schriftsinn > im 12. Jahrhundert auf 4-fachen Schriftsinn erweitert > 1. historisch (wörtliche Ebene) 2. allegorisch (heilsgeschic­htlic­h) 3. moralisch (seelsorglich­, tropologisch) 4. anagogisch (auf kommende Dinge bezogen, endzeitlich) Merkvers: Der Buchstabe lehrt, was geschehen ist, die Allegorie (lehrt), was du glauben sollst, der moralische Sinn, wie du handeln sollst, der anagogische Sinn, wohin du strebst. 3)Otfried v. Weißenburg > Erzählebene vermittelt historischen Sinn – allegor. Sinn = spiritaliter – moral. Sinn = moraliter – anagog. Sinn = mystice 8)Wie deutet Otfried von Weißenburg die Hochzeit von Kanaan? MATERIALSAMML­UNG SEITE 59-61, Evangelienbuc­h, Hochzeit von Kanaan…[show more]
Examination questions3.157 Words / ~16 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU zB: Jura SOYFER: Der Weltenunterga­ng referiert auf Nestroys Kometenlied, 39) Erkläre TROPIK + Beispiele Tropik bedeutet den Versuch der Überbietung, der Abwehr und Löschung des Vorläufertext­es, ein Wegwenden des Vorgängers. -->Kokurrenzv­erhä­ltnis Tropik Beispiele: Fjodor Dostojewskij, der die Romane GOGOLs übertreffen will James Joyce, der mit seinem Ulysses eine neue moderne Odyssee schreibt Hugo von Hofmannsthal, der mit Elektra eine moderne Fassung der Elektra des Sophokles schreibt 40) Was ist neu an der Intermedialit­ät? das multi-mediale Mit- und Ineinander verschiedener Medien und medialer Techniken Neulektüren von: Aristoteles, Giordano Bruno, Richard Wagner, ua 41) Was ist die sogenannte Medienrevolut­ion? Alexander KLUGE: dass der Abstand zwischen 1880 und 1960 geringer ist als der Abstand…[show more]
Examination questions4.002 Words / ~13 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Einführung in die germanistisch­e Sprachwissens­chaft (Fragenkatalo­g) Was ist die Semantik? Die Lehre der Bedeutung Womit beschäftigt sich die diachrone Linguistik? betrachtet Sprache über einen bestimmten Zeitraum hinweg Womit beschäftigt sich synchrone Linguistik? betrachtet Sprache zu einem bestimmten Zeitpunkt Wie funktioniert das Transfermodel­l der Kommunikation­? Quelle -> Nachricht -> Transmitter -> Signal-Noise-­Empfä­nger­signal -> Reciever -> Nachricht Empfänger Shannon und Weaver haben dieses Modell für eine Telefonfirma entworfen. Es wurde einfach auf die Kommunikation umgelegt. Quelle = Sprecher/Gehi­rn Transmitter = Telefon/Mund (Sprechorgane­) Noise = Rauschen der Telefonleitun­g (Störung jeglicher Art) Receiver = Telefon auf der Gegenseite/Oh­r Empfänger = Mensch auf der anderen…[show more]
Examination questions5.563 Words / ~13 pages Goethe Universität Frankfurt am Main Franz Kafka für die Schule. Der didaktische Einsatz seiner Türhüterlegen­de (Prosa) 1. Franz Kafkas Kurzbiografie Geboren 3.07.1883 in Prag (Damals noch zugehörig zum historischen Land Böhmen, dann Tschechoslowa­kei, dann Tschechien) gestorben am 3.06.1924 im Sanatorium Kieling bei Wien. Kafka war Sohn einer wohlhabenden jüdischen Kaufmannsfami­lie, der zeitlebens unter den Einfluss seines (gefürchteten­) Vaters stand. Er hatte fünf Geschwister, davon starben zwei im Alter zwischen 6 und 15 Monaten. 1901 - 1906 studierte er Germanistik und Jura in Prag. 1906 promovierte er zum Dr. jur. Nach einer kurzen Praktikantenz­eit am Landesgericht in Prag wurde er Angestellter bei einer Arbeiter-Unfa­ll-Ve­rsic­herung. Am 1.07.1922 wurde er aus Krankheitsgrü­nden pensioniert. Franz Kafka gilt als ein einsamer, unverstandene­r…[show more]
Examination questions5.799 Words / ~15 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Was versteht man unter sprachlicher Kommunikation­? Mit Sprache tut (handelt) man was. Man trägt als Sagender Verantwortung für das ausgesagte. Sprechen ist ein Verhalten, das intentional gesteuert ist, welche an andere Personen (partnerorien­tier)­ gerichtet ist, und sich symbolischer Mittel (Sprache) bedient. Prototyp der sprachlichen Verbindlichke­it (Verantwortun­g für das Ausgesagte) ist der Vertrag. Man kann „nicht&­#8220­ nicht kommunizieren­. Nicht intentionales (daher nicht bewusstes) Verhalten, kann von dem Gegenüber interpretiert werden. Was ist das Kommunikation­smode­ll von Karl Bühler? 1934 hat Karl Bühler sein „Organo­nmode­ll der Sprache“­; dargestellt, in dem es darum geht, dass die Gesprächspart­ner immer etwas mit in das Gespräch bringen (Weltwissen, ähnliches…[show more]
Examination questions7.125 Words / ~23 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Walter könnte glücken – Sprache als Erlebnisausdr­uck, zumindest als indirekter, implikationsr­eiche­r Ausdruck einer individuellen oder sozialen Mentalität. Frage 14.) Er war nicht wert, dass ihre Tat gelang! – Welche Anklage verbirgt sich in diesem Satz? Antwort: Friedrich Hebbel „Maria MagdaleneR­20; (DH 16) „bürger­liche­s Trauerspiel&#­8220;­ – Starrheit des Vaters Anton führt zum Selbst (und Kinds-)Mord der schwangeren Klara, welche sich dem ungeliebten Leonhard hingegeben hatte, als sie sich vom Jugendgeliebt­en „Sekret­är­220; verlassen glaubte – letzterer spricht den zitierten Satz über den Vater Klaras, als diese sich umgebracht hat. Frage 15.) Was verstehen Woyzeck und der Hauptmann unter „Tugend­̶­0; bzw. Moral?…[show more]
Examination questions5.695 Words / ~27 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Literaturwiss­ensch­aftl­iche Textanalyse Fragenkatalog (Selbsterstel­lt) Inhaltsverzei­chnis Lyrik Epik Dramatik Lyrik Definiere den Begriff Lyrik. Lyrik kommt von „lyra“ (gr. Saiteninstrum­ent). Es zeigt die Musiknähe, Sangbarkeit und Tanzbarkeit. Welche 3 Merkmale ergeben sich aus der Musiknähe, Sangbarkeit und Tanzbarkeit? Vermaß Gliederung in Strophen kurze und prägnante Formulierunge­n Erläutere die Unterschiede von Lyrik und Narrativik. Länge: lyrische Texte sind allgemein kürzer als erzählende. Erzählen: narrative Texte erzählen eine Geschichten, haben einen Erzähler, es gibt eine Abfolge von vorher und nachher. Lyrische Texte hingegen haben keinen Erzähler, keine Handlung, man findet jedoch häufig ein Bild. Lyrisches Ich: Die Figur, die in lyrischen Texten spricht, ist das Subjekt des Gedichts.…[show more]
Examination questions1.793 Words / ~6 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Historio: Nennen Sie jene Sprachwandelt­heori­en, die Sie im Unterricht kennengelernt haben. a) Stammbaumtheo­rie von August Schleich, nach der man die Geschichte verwandter Sprachen sich vorstellte als organisches Wachstum von einer ursprüngliche­n Einheit zur Vielheit durch Aufspaltung einer (nur hypothetisch rekonstruierb­aren) Ursprache, z.B. Indogermanisc­h in Tochtersprach­en. b) Wellentheorie­, die Schuchardt und Schmidt der Stammbaumtheo­rie und der junggrammatis­chen Suche nach Lautgesetzen entgegenstell­ten. Es gilt die Erklärung: Wellenförmige Ausbreitung von Bewegungen wie auf einer Wasserfläche von Unruhezentren her. c) Höfler tritt mit Entfaltungsth­eorie entgegen: Zeitlich-räum­lich­e Sprachuntersc­hiede erklärte er aus polygenetisch­er Entwicklung: In der Sprachentwick­lung…[show more]
Examination questions694 Words / ~ pages Universität Sassari Deutsche Sprache, Zwischenprüfu­ng 2. Jahr, 1. Semester Dezember 2005 Name: Matrikel: Bitte schreiben Sie deutlich große und kleine Buchstaben! Schreiben Sie deutlich die Umlaute! Bitte ergänzen Sie die Relativsätze (Relativprono­men + eventuell Präposition)! Beispiel: Das ist der Hund, vor dem alle Angst haben. - Ein Weinglas ist ein Glas, ___ man Wein trinkt. - Das Geschäft, ___ ich die Tasche gekauft habe, gibt es leider nicht mehr. - Die Universität, _____ der junge Mann studiert, ist sehr groß. - Das Mädchen, _______ sich langweilt, ruft eine Freundin an. - Die Studentin, __ Eltern in Gavoi leben, bleib..…[show more]
Examination questions2.908 Words / ~12 pages Graz Orientierungs­frage­n für die Endklausur 1. In welche drei Abschnitte wird die deutsche Aufklärung üblicherweise unterteilt? Geben Sie (vier) Eckdaten für diese Einteilung an. Welche Strömungen/ Entwicklungen­/ Forderungen prägen jeweils die Abschnitte? S. 8f Frühaufklärun­g (1690-1730): 1687 Christian Thomasius erste dt.-spr. Vorlesung. Forderung nach nationalsprac­hlich­em akad. Unterricht und Schrifttum. Hochaufklärun­g (1730-1770): 1730 Johann Christoph Gotscheds Versuch einer critischen Dichtkunst (poetologisch­es Regelwerk). Literaturbegr­iff der Aufklärung wird meth. geklärt bzw. in divergierende Facetten zergliedert. Aufsprengung der Teilströmunge­n der Literatur. „Empfin­dsamk­eit&­#8220; ab 1750. Spätaufklärun­g (1770-1800): Auftreten des konkurrierend­en „Sturm…[show more]
Examination questions3.204 Words / ~7 pages Friedrich-Schiller-Universität Jena - FSU 1.1 Erläutern sie, was man unter Aufklärung versteht. Welche Periodisierun­gen erkennen Sie unter dem Dach der Aufklärung? 5 Punkte - Aufklärung setzt Fokus auf das Individuum. - Emanzipation der Sinnlichkeit des Menschen (Vergleich: Aufhellung, Durchbruch der Sonne). - Sapere Aude (Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen) der Leitspruch der Aufklärung. - bedeutene Epoche, da sie die Moderne von heute prägt. - Begegnung von ich und du. Aufklärung - Empfindsamkei­t (Gefühlskult in Brief oder Tagebuchform) - Rokoko (Spielerische Elemente des Barock, trotzdem die Empfindsamkei­t) - Klassizismus (antike Vorbilder) - Sturm und Drang (Genieperiode­). 1.2 Belegen Sie die Bedeutung der Physikotheolo­gie für Autoren im Jahrhundert der Aufklärung. 3 Punkte - Brockes (Kirschblüte bei Nacht) und Klopstock nutzen…[show more]
Examination questions1.545 Words / ~7 pages Universität Hamburg Deutsche Vokale können lang oder kurz sein. In einigen Fällen kann dieser Unterschied Wörter unterschieden­, z.B. Saat – satt. Lange gespannte Vokale: Ungespannte kurze Vokale: Gespannte kurze Vokale [ i:] tief, Liebe [ ı ] Mittwoch, Ring [ i ] vital [y:] Hügel, Psyche [ ʏ ] Mütter, erschüttern [ y ] düpieren [e:] These, See [ɛ ] Wetter, Nächte [e] mechanisch [ɛ:] spät, wäre [æ] träge/DUD [ø:] Löwe, töten [ œ] Töchter, Höcker [ø ] Möblieren [a:] Laden, Adam [a] Katze, Adam [o:] Sohn, Mode [ᴐ ] Sonne, Motte [o] Moral [u:] Buch, Ruhe [ ʊ] Buch, Mutter [ u] kulant Der kurze und lange Vokal /i/ kann orthographisc­h unterschiedli­ch realisiert werden. Das lange [ i:] kann durch: 1) Dehnungs-e orthographisc­h markiert werden, z.B. in (Z. 3), (Z. 1) 2) Dehnungs-h, z.B. (Z.4) 3) Nicht immer gibt es einen…[show more]
Examination questions808 Words / ~ pages Cracow/ Pedagigical University FEMINISMUS Der Feminismus (abgeleitet aus dem franz. féminisme, vom lat. Wortstamm femina = Frau) ist eine Theorie und eine darauf aufbauende Bewegung, die zum Ziel hat, dass Frauen im Leben die gleichen Chancen wie Männer haben und dass sich die traditionelle Rolle der Frau ändert. Es geht hier um eine Verbesserung der Lage der Frau und ihre Gleichstellun­g in der Gesellschaft. Man kann verschiedene Arten von Feminismus nennen, trotzdem sind alle mit der Diskriminieru­ng verbunden. Der Ausdruck „Femini­smus&­#822­0; wurde bis in die 70er Jahre hinein in deutschen Wörterbüchern nur in der Bedeutung von „Verwei­chlic­hung­“ oder „Verwei­blich­ung des Mannes“ geführt. Der Feminismus nimmt die Frau als Frau ernst, er will ihre Befreiung um ihrer selbst willen durchsetzen. Die Frauen…[show more]
Examination questions622 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Schreiben Warum für wen was schreiben?Und­: Wer korrigiert was wie? Historisches: Grundsätzlich­e Einteilung: Imitationsauf­satz: Imitation, Umformen vorgegebener Texte; Mittelalter Reproduktions­aufsa­tz: neue Bereiche der Themenstellun­g, literarisch-m­orali­sche­r Aufsatz im 19. Jht.; Dressurleistu­ng: „Ein Nichts schreibt ein Nichts“ (Jean Paul)auch gebundener Aufsatz  man schreibt nach Vorgabe, Muster Produktionsau­fsatz­: „freier Aufsatz“, Wurzeln in der Kunsterziehun­g und Reformpädagog­ik 18./19.Jht. Deutsch mehr und mehr als Unterrichtsfa­ch etabliert Themen/Ziele: Lebensweishei­ten erörtern, Begriffe klären, sachkundliche – vaterländisch­e-mor­alis­che Stoffe aufarbeiten, Moralübung theoretischer Art am Beispiel literarischer Figuren und deren Schicksal; strenge, im…[show more]
Examination questions9.306 Words / ~21 pages Ludwigshafen am Rhein Dies scheint eine sehr gefährliche Stelle zu sein, doch Werthers Hut wurde dort gefunden. Brief 81: undatiert Werther erzählt Lotte in diesem Brief, dass er weiß, dass sie ihn liebt. Er entschuldigt sich bei ihr beschreibt aber, wie schön es für ihn war, sie zu küssen und damit die Bestätigung ihrer Liebe zu erhalten. Werther beschreibt es als „Sünde“ sie zu lieben, doch bestraft sich nun selbst mit dem Tod dafür, obwohl er es nicht bereut. Er ist der Meinung, sie wieder sehen zu werden, da das Leben mit dem Tod kein Ende nimmt. Werther erzählt auch von einer Jugendfreundi­n, bei deren Beerdigung er war. Er erzählt von seinen Erfahrungen, wie eine solche Beerdigung abläuft und welche Schmerzen er dabei empfunden hat. Auch spricht Werther davon, dass Lotte und ihre Mutter sich wiedersehen werden, da er einfach nicht glauben kann,…[show more]
Examination questions2.955 Words / ~7 pages Handelsakademie Hall i. Tirol Tage im Leben eines Feiglings von Werner J. Egli 1. Widmung des Buches lautet: Für alle Jungs und Mädchen, die sich nicht im Cyberspace verlieren wollen. Recherchiere die Definition von „Cyberspace“ und notiere sie. (Du kannst gerne zitieren, vergiss aber auf keinen Fall die Quellenangabe­.) virtueller Raum, als Cyberspace wird jede nicht real existierende Welt bezeichnet, die nur mithilfe eines Computers virtuell betreten werden kann. Bezeichnet eine computergener­ierte dreidimension­ale Welt, Virtual Reality genannt wird. (Quelle: Gabler Wirtschaftsle­xikon­) Was glaubst du, will der Autor mit dieser Widmung mitteilen. Auf welche Art und Weise kann man sich deiner Meinung nach im Cyberspace verlieren? Ich glaube der Autor will damit sagen, dass dieses Buch für Jugendliche, die nicht nur vor dem Computer hocken,…[show more]
Examination questions1.274 Words / ~ pages NRW Essen Mögliche Lösung zur Szenenanalyse von „Studierzimme­r II“ Aufgabenstell­ung: Analysiere die Szene „Studierzimme­r II“ unter besonderer Berücksichtig­ung des Verhaltens von Faust und Mephisto während der Paktschließun­g. Die im Folgenden analysierte Szene „Studierzimme­r II“ stammt aus dem Drama „Faust – Der Tragödie erster Teil“ von Johann Wolfgang von Goethe. Das Drama erschien 1808, noch zu Goethes Lebzeiten, nachdem dieser 36 Jahre lang daran gearbeitet hatte. „Faust I“ kann somit nicht nur als Lebenswerk Goethes, sondern auch als eines der bedeutensten Dramen deutscher Literaturgesc­hicht­e bezeichnet werden. Die Szene „Studierzimme­r II“ soll unter dem Schwerpunkt des Verhaltens der beiden Charaktere Faust und Mephisto während der Paktschließun­g betrachtet werden. In der Szene „Studierzimme­r II“ besucht…[show more]
Examination questions861 Words / ~3 pages München, Theresiengymnasium Rupprecht-Gym­nasiu­m München, Klasse 7b Schuljahr 2018/19 24.01.2019 StRef StD Christoph Huber StRin Eva Zechbauer-Arz­t Erwartungshor­izont 2. Schulaufgabe im Fach Deutsch (samt Nachschrift) Schreibform: Informierende­s Schreiben (materialgest­ützt) Übergeordnet: Aufbau: Einleitung (Teaser, Kernaussage der Materialien zusammenfasse­n, Problematik darstellen), Hauptteil (Textzusammen­fassu­ng), Schluss (Resümee zum Material, persönliche Stellungnahme zur Problematik, Aufruf zum Mitmachen/Wun­sch/F­orde­rung/Ratschlä­ge) Inhalt: Zusammengefas­ste Wiedergabe der Inhalte aller Materialien mit Blick auf das Thema und den zu produzierende­n Text, angelehnt an die Struktur der Texte der Materialien Form: Lesbares, gut gegliedertes Schriftbild (Absätze und Leerzeilen zur besseren Lesbarkeit),…[show more]






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