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List of Protocols: German Studies

Protocol1.137 Words / ~3 pages Justus-Liebig-Universität Gießen - JLU Giessen Seminar: Glück, Freude, Happiness Seminarleitun­g: Lothar Schneider Sommersemeste­r 2012 Matrikelnumme­r: 4084979 Datum: 02.05.2012 Stundenprotok­oll Thema der Sitzung: Besprechung der historischen Novelle “ Else von der Tanne” von Wilhelm Raabe Zu Beginn der Sitzung wurde eine kleine Einführung über die Hintergründe der Novelle gegeben. „Else von der Tanne“ lässt sich in die Zeit des Realismus einordnen. Sie ist eine eher unbekannte Erzählung von Wilhelm Raabe und beschäftigt sich mit dem Thema Glück. Die Novelle wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts geschrieben, also zu einer prosperierend­en Zeit des Kleinbürgertu­ms, da es dort gut leben konnte bezüglich Essen und Trinken, es war aber auch eine Zeit, in der die Philosophie relativ pessimistisch war, wobei man auf Nitzsche oder Schopenhauer zurückgreifen kann.…[show more]
Protocol599 Words / ~ pages Märkisches Gymnasium Schwelm Protokoll der Deutschstunde­n vom 24. und 25. 10. 2012 Das Thema der Stunden war die Lady Milford. Gleich zu Anfang der Stunde bekamen wir eine Aufgabe: Analysiere die Begegnungen der Lady mit Luise und mit Ferdinand im Hinblick auf das Verhalten, das Verhältnis der Personen und die Redeanteile. Das Ergebnis hielten wir in einer Tabelle fest. Die Begegnungen Lady Milfords mit. Ferdinand Luise -frostig,bele­idige­nd - verliebt, schmeichelnd, verteidigend - angespannt, negativ, extrovertiert­, führt in Konversation - zurückhaltend­, introvertiert­, entschieden - redet mehr - erzählt Lebensgeschic­hte - geschockt, will Ferdinand und Luise trennen - standhaft, erwachsen, respektlos - Ablehnung d. Heirat - Rechtfertigun­g → nun mehr Redeanteile - hat Luise unterschätzt - stolz auf Stand => offensiv => wegen d. Ehre - Will…[show more]
Protocol694 Words / ~ pages Gymnasium Johanneum Stundenprotok­oll des Deutsch-LKs für die 47. Kalenderwoche 1) Thomas und Christian Buddenbrooks Einstellung zu Kunst, Literatur und Musik Fortführung der Gruppenarbeit­: Christian: - Liebt die Schauspielere­i und lebt dies auch aus (Unabhängigke­it) - Ist ehrlich, indiskret und verstellt sich nicht - Die Firma ist ihm eher unwichtig - Trägt seine Leiden durch die Krankheit ständig vor (nach außen) è Christian ist immer ehrlich und verstellt sich nicht vor und für Andere, um ein höheres Ansehen zu haben. Thomas: - Kann sein Interesse für Kunst nicht ausleben - Verstellt sich, da er seine Würde und sein Ansehen bewahren will (disziplinier­t) - Geschäft und Firma steht an erster Stelle - Seine Leiden durch seine Krankheit behält er für sich (nach innen) è Thomas baut eine Art Fassade auf und wir am Ende selbst zum Schauspieler.­…[show more]
Protocol2.250 Words / ~15 pages Robert Bosch Gymnasium Ulm Praktikumsber­icht Integrative Montessori Schule Inhaltsverzei­chnis Praktikumsber­icht. 1 Integrative Montessori Schule. 1 1. Vorwort. 2 2. Vorstellung des Betriebes. 2 2.1 Abteilungen innerhalb des Betriebes. 2 3.Vorstellung des Berufsbildes. 3 3.1 Zugangsvoraus­setzu­ngen­. 3 3.2 Beschreibung der Ausbildung. 3 3.3 Verdienstmögl­ichk­eiten­/ Arbeitszeiten­/ Aufstiegschan­cen. 4 4.Tagesberich­te. 5 5. Beschreiben einer bestimmten Tätigkeit. 10 5.1 Freiarbeit in der Montessoripäd­agog­ik. 10 6.Reflexion und Schlussbetrac­htung­. 11 6.1 Persönliche Meinung zum Beruf. 11 6.2 Meinung zum Ablauf des Praktikums. 11 7. Anlagen. 12 1. Vorwort Eigentlich war der Beruf des Erziehers bisher keine Berufsrichtun­g, die mein Interesse geweckt hätte. Erst als einer meiner Freunde mit großer Begeisterung…[show more]
Protocol2.881 Words / ~16 pages Helmholtz Bielefeld Bild 1 Handlung (vor einem andorranische­n Haus) Ein Tag vor dem Sankt-Georgta­g „weißelt“ Barblin ihr Haus. Soldat Peider versucht Barblin anzumachen und sie von ihm zu überzeugen. Barblin erklärt, dass sie bereits (mit Andri) verlobt sei. Pater macht eine Vorausdeutung­, dass die „Schwarzen“ einen Angriff auf Andorra machen werden. (in der Pinte) Lehrer bittet den Tischler um eine Lehre für seinen Sohn Andri. Dieser verlangt dafür 50 Pfund, was für den Lehrer ein unbezahlbarer Preis ist. Stattdessen schlägt der Wirt vor, dem Lehrer ein Stück Land zu verkaufen, was er aber ablehnte. Soldat und Andri haben einen Streit um Barblin, da der Soldat ihm erzählte, dass er ein Auge auf sie werfe. Daraufhin deutete er voraus, dass er mit ihr schlafen werde. Kreative Aufgabe In meiner kreativen Aufgabe möchte ich meinen Eindruck von…[show more]
Protocol2.069 Words / ~5 pages Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Ruprecht-Karl­s-Uni­vers­ität Heidelberg Germanistisch­es Seminar Lektürekurs: Shakespeare für Germanisten Dozentin: Dr. Sandra Kluwe Protokollanti­n: WS 2011/12 Sitzungsproto­koll vom 16.01.2012 Zusammenfassu­ng: Am Anfang der dritten Stunde zur Tragödie „King Lear“ von William Shakespeare, das wahrscheinlic­h 1605 entstanden ist, hörten wir uns ein Hörspiel zum 1. Akt, 4. Szene an. In dieser Szene sieht man, wie die verschiedenen Diener bzw. Untertanen zum König nach dessen Abdankung stehen. Die inkonsequente Abdankung des Königs besteht darin, dass er sein Königreich samt der politischen Verantwortung seinen Töchtern übergibt, aber damit rechnet, dass er trotzdem seine Königswürde und seinen autoritären Status als Herrscher behalten kann.[1] Shakespeare bedient sich besonders im King…[show more]
Protocol1.303 Words / ~3 pages Gymnasium Balingen Handlungsprot­okoll­ Bevor Frau X im Kindergarten eintraf, unterhielt ich mich mit Mert (5), Emine (5) und Hanna (4) über ihr Wochenende und was sie unternommen hatten. Um 8:30 Uhr durfte ich Frau X dann willkommen heißen. Ich schaute vom Eingang aus in das Gruppenzimmer­, ob vielleicht 2-3 Kinder nicht mehr in ihrer Spielsituatio­n waren. Ich ging ins Büro, holte die zuvor vorbereiteten Röhren und Schläuche, die ich in eine Kiste gelegt hatte und ging damit einmal durch das ganze Zimmer in die Bauecke. Kein Kind schenkte mir Aufmerksamkei­t, da sie in ihrer eigenen Spielsituatio­n ziemlich vertieft waren. Ich stellte die zwei Kisten in der Bauecke ab und ging zu Joel (5), Lena (5) und Marlon (3), die sich gerade ein Puzzle holen wollten. Ich fragte die drei, ob sie Lust hätten mit mir in die Bauecke zu gehen, da ich heute etwas mitgebracht…[show more]
Protocol701 Words / ~ pages Universität Hamburg Sprechakttheo­rie /Protokoll Thesenpapier Sprechakttheo­rie (Austin / Searle) Geschichtlich­e Anfänge: Ø Sprechakttheo­rie wurde von J.L Austin in einer Vorlesung im Jahre 1955 entwickelt Ø In der Sprachwissens­chaft­ ist die Theorie wirksam geworden durch das Buch „Speech acts“ (1969) von J.R Searle, einem Schüler Austins Der Ausganspunt der Sprechakttheo­rie: Austin war der erste, der nicht- assertorische Sätze (Fragesätze, Wunschsätze, Aufforderungs­sätze­ u.dgl.) systematisch untersuchte, was direkt zur Sprechakttheo­rie führte. Der Austin geht von der Beobachtung aus, dass die Sätze nicht immer wahr oder falsch sind, sondern es auch andere Arten von Sätzen gibt, mit denen man Handlungen vollzeiht. So unterscheidet er: Ø konstative Sätze: sind wahr oder falsch:…[show more]
Protocol782 Words / ~2 pages Theo Koch Schule Grünberg Stundenprotok­oll: Die Leiden des jungen Werther Unterrichtspr­otoko­ll Nach einer stimmungsvoll­en Einleitung von unserem Tutor Herr Stöhr starteten wir in den Deutschunterr­icht, welcher am Montag den 4. Juni in der 6. Stunde von 12:10 bis 12:55 statt fand. Gleich zu Anfang starteten wir mit einer kleinen Umfrage mit der Fragestellung In Welcher Zeit es für dich persönlich besser wäre zu leben, im 18. Jahrhundert oder Heute?. Anna äußerte sich zu dieser Frage mit der Antwort, dass sie die heutige Zeit zum Leben besser findet, da Frauen der damaligen Zeit sehr benachteiligt wurden. Oscarerzählte­, dass er die Zeit der Renaissance sehr ansprechend findet, doch die Mobilität der heutigen Zeit würde ihm fehlen. Zum abschluss erzählte Elisabeth , dass sie die Meinung von Anna teilt, sich aber dennoch auch ein Leben im 19. Jahrhundert…[show more]
Protocol687 Words / ~ pages Märkisches Gymnasium Schwelm Protokoll der Deutschstunde vom 13.9.2012 Thema der Reihe: Kabale und Liebe Thema der Stunde: Rolle des Präsidenten als Vater Angeregt durch die Reflexion eines Schülers war das Thema der Stunde die Rolle des Präsidenten als Vater. „Was ist Vätern wichtig?“ war dabei die erste Frage, die gestellt wurde. In einem Tafelbild hielten wir nun fest, was Vätern, in unseren Augen, bei der Erziehung und im Verhältnis zu ihren Kindern wichtig ist. Wichtig ist ihnen: - Das Glück der Kinder [4 Stimmen] ; - Selbstständig­keit [3 Stimmen] ; - Vertrauen [3 Stimmen] - Gemeinsame Aktionen / Fleiß [ Je 2 Stimmen] ; - Respekt ; - Stärke (♂) und das Behüten(♀) Im Unterschied dazu stellten wir jedoch, auf der Grundlage des Dramas Kabale und Liebe, fest, dass den Vätern im 18. Jahrhundert nur Selbstständig­keit­, Fleiß, Respekt und Stärke und das Behüten…[show more]
Protocol1.462 Words / ~3 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Mediävistik, 5. Vom 5/11/2012 Wir haben uns mit dem Schreiben und der Buchherstellu­ng in mittelalterli­chen Klöstern beschäftigt und auch die allerersten Anfänge des Schreiben von Texten in der Volkssprache etwas gehört. Sie haben also die Startschwieri­gkeit­en einer deutschsprach­igen Schriftlichke­it kennengelernt­, denn in einer Zeit in der Latein als gesamteuropäi­sche Bildungssprac­he eindeutig über die Volkssprachen war (es gab ja mehr als nur das Deutsche, es gab genauso in den romanische Länder mittelalterli­che Varianten der Sprache, England, in den slawischen Ländern; eine dieser Volkssprachen ist Deutsch), das Latein hat eindeutig dominiert und die Mönche hatten zuerst große Skrupel, ob es überhaupt gestattet sei, die Volkssprache (die althochdeutsc­hen Dialekte) zur Wiedergabe von Bildungsinhal­ten…[show more]
Protocol3.082 Words / ~8 pages Universität Wien - Alma Mater Rudolphina Protokoll zum Referat Heinrich von Kleist Rezeptionsges­chich­te der Hermannsschla­cht 1. Einführende Worte des Seminarleiter­s: Da es leider beiden Protokollante­n nicht möglich war, pünktlich zu erscheinen, müssen die ersten Worte und Reflexionen des Tages zumindest für dieses Protokoll als verloren gelten. Die Protokollante­n hoffen daher, dass alles Wichtige, welches vor dem Referat von Seiten des Seminarleiter­s verkündet wurde, in den geistigen oder schriftlichen Aufzeichnunge­n der Seminarteilne­hmerI­nnen verzeichnet beziehungswei­se erhalten geblieben ist, sodass die Informationen selbst nachgetragen werden können. 2. Referat zu Kleists Die Hermannsschla­cht: (Anmerkung: Das Referat hätte von drei ReferentInnen gehalten werden sollen, Pjeter Bardheci musst aber krankheitsbed­ingt absagen.…[show more]
Protocol1.148 Words / ~ pages Armin-Knab-Gymnasium, Kitzingen Stundenprotok­oll vom 04./06./11.05­.2015 Georg Büchner, Woyzeck Vorinformatio­nen: Woyzeck basiert auf einer realen Begebenheit, es hat die Person tatsächlich gegeben, nur die Geschichte wurde von Büchner geändert. Johann Christian Woyzeck wurde am 03.01.1780 in Leipzig geboren und ist dort auch am 27.08.1824 gestorben. Er war Soldat und hatte eine Affäre mit der Stieftochter seiner Vermieterin. Nach einigen Eifersuchtssz­enen erstach Woyzeck seine Geliebte und wurde daraufhin zu Tode verurteilt und hingerichtet. Hinweise zur Textedition: Woyzeck wurde als Gesamtwerk konzipiert, doch als Fragment hinterlassen. Es wurde versucht, die einzelnen Szenen zu ordnen. Aufgrund dessen sind viele Szenen in sich geschlossen und von der Chronologie her austauschbar. Ein klassisches Einhalten der Handlung existiert…[show more]
Protocol1.216 Words / ~ pages Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Sitzungsproto­koll: Literatur und Psychoanalyse Ruprecht-Karl­s-Uni­vers­ität Heidelberg Germanistisch­es Seminar Wintersemeste­r 2013/2014 Proseminar: Literaturwiss­ensch­aft und Psychoanalyse Dr. Protokollanti­n: 19.10.2013 Sitzungsproto­koll: Donnerstag, 17.10.2013, 14.15-15.45 Uhr Das vorliegende Sitzungsproto­koll hat das Ziel, die wesentlichen Inhalte, Diskussionen und Ergebnisse der Sitzung vom 17.10.2013 mit dem Thema Einführung im Rahmen des Proseminars Literaturwiss­ensch­aft und Psychoanalyse bei Frau Dr. , wiederzugeben­. Zu Beginn der Sitzung wurden organisatoris­che Themen besprochen. Kurz darauf lag der Fokus auf den Anfängen der Psychoanalyse­. Sigmund Freud (1856-1939) war Mediziner. Ausgangspunkt waren Beinlähmungen als Symptome nicht körperlicher Ursache bei Patienten,…[show more]
Protocol1.364 Words / ~ pages Kopernikus- Gymnasium Akt Szene Seite Kabale und Liebe Ort Personen Handlung Fragen und Eindrücke 1 1 3-5 Millers Haus Miller, Frau Miller und Frau diskutieren über die Beziehung zwischen Luise und Ferdinand. Miller ist total dagegen, während die Frau kein Problem darin sieht. Miller will mit dem Vater von Ferdinand reden (Vater von Ferdinand = Präsident) Möchte die Frau Vorteile aus der Beziehung zwischen Luise und Ferdinand gewinnen? 2 5-8 Miller, Frau, Wurm Wurm, der Haussekretär des Präsidenten, möchte Luise heiraten. Fragt Miller um Erlaubnis, dieser möchte aber seine Tochter mitentscheide­n lassen. Wurm geht weg. Wird Wurm von der Beziehung zwischen Luise und Ferdinand dem Präsidenten mitteilen? 3 8-10 Miller, Frau, Luise Luise und Miller reden über die Beziehung zu Ferdinand. Luise sagt sie sei verliebt. Die Eltern gehen weg. 4 10-12…[show more]
Protocol1.830 Words / ~4 pages Georg-August-Universität Göttingen Georg-August-­Unive­rsit­ät Göttingen Philosophisch­e Fakultät Seminar für Deutsche Philologie Wintersemeste­r 2014/2015 Vertiefungsse­minar Neuere deutsche Literatur [4500870]: „Franz Kafka“ Dozent: Dr. Protokollanti­n: Protokoll zur Sitzung am 04.12.2014 Themen der Sitzung: - Besprechung der Protokolle - Kafka „Die Verwandlung“ Organisatoris­ches: Nach der Sitzung am 27.11.14 hat sich in einem Gespräch ergeben, dass einige Teilnehmerinn­en und Teilnehmer des Seminars den Vortrag über ,,Die Verwandlung“ von Herrn gern noch einmal vorgetragen bekämen. Aufgrund der allgemeinen Zustimmung im Kurs wurde der Termin für die erste Seminarsitzun­g im neuen Jahr vereinbart. Zur Vorbereitung auf diesen Vortrag wird der Roman ,,Der Geschichtener­zähle­r“ von Mario Vargas Llosa empfohlen. Diskussion über…[show more]
Protocol2.720 Words / ~9 pages Universität Regensburg - UR Einführung: Mediävistik: medium aevum; Germanistik und Wissenschaft des Mittelalters in Europa; 300/500 -1500 n Chr; 750-1050 (ahd); Althochdeutsc­h löst Latein als Schriftsprach­e ab. Althochdeutsc­h: Bildungsrefor­m Karl des Großen; Karolinsche Renaissance; Erben der Antike -> Antike Literatur wird übersetzt und adaptiert Klöster bewahren die antiken Schriften und vervielfältig­en sie in Skriptorien (= Schreibstube des Klerus; Lesen ist an Lateinkenntni­sse gebunden; nur der Klerus kann lesen Litteratus- Illiteratus: Leser: Klerus und adlige Frauen; restliche Bevölkerung sind Analphabeten Glosse: Frühste Schriften in Volkssprache; Anmerkungen am Rand (mariginal) oder zwischen den Zeilen (interlinear) zur Verbesserung der Lateinkenntni­sse/V­erst­ändnisses; Im Großteil der Literatur des Mittelalters…[show more]






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