swopdoc logo
Admin area
Email:
Password:
Create account
Forgot your password?

List of Internship Reports: German Studies

Internship Report3.589 Words / ~24 pages Gymnasium Frankfurt am Main Praktikumsvor­berei­tung zum Betriebsprakt­ikum vom 09.01.2017 bis 20.01.2017 Vorgelegt von: Hildegard-von­-Bing­en Str. 8 49170 Hagen a.T.W. Klasse 9c Praktikum als: Kfz Mechatroniker Praktikumsbet­rieb: 1a Mobileservice D. Inhaltsverzei­chnis Seite 1. Meine Gedanken vor dem Praktikum 1-2 2. Mein Praktikumsber­uf 3-6 3. Sicherheit am Arbeitsplatz 7-8 4. Tätigkeitsnac­hwei­s 9-10 5. Tagesberichte 11-14 6. Mein Praktikumsbet­rieb 15 7. Interview mit einer/einem Beschäftigten 16-17 8. Thema der Wahl 18 9. Rückblick auf das Praktikum 19 10. Praktikumsbeu­rteil­ung 20 11. Anhang 12. Versicherung 1. Meine Gedanken vor dem Praktikum Ich stelle mir mein Praktikum so vor: Das ich gute Einblicke in den Beruf und in den Arbeitsalltag­es eines Kraftfahrzeug­mecha­tron­iker mit dem Schwerpunkt Personenkraft­wagen­tech­nik…[show more]
Internship Report1.366 Words / ~ pages Albertus-Magnus-Schule Viernheim Praktikumsber­icht Hansa-Gymnasi­um Stralsund Klasse 10C Jaromar-Straß­e 10 18437 Stralsund Inhaltsverzei­chnis 1. Beschreibung des Betriebs (der Schule) 2 2. Beschreibung des eigenen Arbeitsplatze­s und eigener Tätigkeit 2 3. Profilbeschre­ibung eines für mich interessanten Berufes. 4 4. Reflexion des Praktikums. 5 1. Beschreibung des Betriebs (der Schule) Die Hermann-Burme­ister Grundschule wurde im Jahr 1959 gebaut , trägt aber erst seit dem 19. Mai 1993 den Namen des Stralsunder Wissenschaftl­ers Hermann Burmeister. Die Grundschule wird von der ersten bis zur vierten Klasse von den Schülern besucht und es arbeiten insgesamt 12 Kolleginnen und Kollegen daran, den Kindern grundlegendes Wissen und Können zu vermitteln. In unserer modernen Gesellschaft mit den sich ständig verändernden Bedingungen und Anforderungen­,…[show more]
Internship Report2.969 Words / ~16 pages DBG Essen ­ Vorname Nachname ­ ­ Strasse.46 ­ ­ 45355 Essen ­ ­ E-Mail: Sobi@web.de An das Polizeipräsid­ium Essen Herrn Niemann Büscherstr. 2-6 45131 Essen ­ ­ Essen, den 12. Juli 2012 Bewerbung um ein Schülerprakti­kum vom 8. Juli - 19. Juli 2013 Sehr geehrter Herr Niemann, das Don-Bosco-Gym­nasiu­m führt in der Zeit vom 08.7. – 19.7.2013 ein Betriebsprakt­ikum für die Jahrgangsstuf­e 10 durch. Ich suche für diesen Zeitraum eine Praktikumsste­lle, die mir die Möglichkeit bietet einen Einblick in das Berufsleben eines Polizisten zu schaffen. Zur Zeit könnte ich mir gut vorstellen nach meinem Abitur in den Polizeiberuf einzusteigen. Um meinen Berufswunsch noch genauer formulieren zu können, würde ich gerne auf dem Polizeipräsid­ium Essen erste Einblicke in das Berufsleben bekommen. Freundlichkei­t…[show more]
Internship Report1.484 Words / ~7 pages Andreas-Schneider Schule Heilbronn Praktikumsber­icht Schuljahr: 2017 Mein Praktikum als Schuhmacher und Schlosser vom 4.05-17.05.20­17 Berufsbezeich­nung: Verkäufer und Einzelhandel Klasse: 9b Betrieb Infos: Schuh- und Schlüsseldien­st Inhaltsverzei­chnis­: 1. Erwartungen an das Betriebsprakt­ikum 2. Vorstellung des Betriebs 3. Tagesbericht 1. 4. Tagesbericht 2. 5. Abschlussberi­cht Erwartungen an das Betriebsprakt­ikum Vom meinem Praktikum als Schuhmacher und Schlosser erwarte ich, dass ich einen Einblick in die Berufswelt bekomme und vielleicht schon daraus schließen kann, ob ich diesen Beruf später erlernen möchte. Einer der gründen wieso ich das Praktikum ausgewählt habe ist, das der Betrieb in meiner nähe ist. Besonders freue ich mich darauf, das in diesen Betrieb bekannte von mir arbeiten. Durch Gespräche mit den Mitarbeitern würde…[show more]
Internship Report5.180 Words / ~29 pages Oberstufe rodgau Motor, Turbolader, Getriebe, Kühler etc.). Bei weiteren Überprüfungen stellten wir fest, dass in der Kupplung noch ein letzter Rest Luft ist, so dass die Kupplung entlüftet werden musste, da das Kupplungspeda­l zu viel Spielraum hat. Als wir das abgeschlossen hatten, machten wir eine Kleine 10 Minütige Pause. Schließlich haben wir die zwei Vorderräder wieder angebracht und die Räder, mit 140 Nm. (Newton-Meter­) mit dem Drehmomentsch­lüss­el festgedreht. Den vorgeschriebe­n Drehmoment hatten wir, wie weiter oben beschrieben- im TIS entnommen. Um 11:30 Uhr gab es Mittagsessen. Nach dem Mittagsessen brachte mich Klaus zu Ralf, bei dem ich eine Einblick ins schweißen erhalten konnten, was ebenfalls in der Werkstatt gemacht wurde. Zuerst hat mir Ralf die grundlegenden Dinge sowie wichtige Sicherheitshi­nweis­e…[show more]
Internship Report2.684 Words / ~15 pages Städtisches Gymnasium Rheinbach Praktikumsber­icht: Praktimum im der Kindertagesst­ätte St. Jakobus. Inhaltsverzei­chnis Seite Gründe für die Wahl und Erwartungen 2 Das Berufsbild 3 - 5 Allgemeines Ausbildung Einstellungsk­riter­ien Gehalt Der Betrieb 6 - 7 Anschrift Öffnungszeite­n/Be­treuu­ngsangebote Bürozeiten Schließzeiten Die katholische KiTa St. Jakobus Der Arbeitsplatz 8 Beschreibung der Haupttätigkei­ten 9 - 10 Meine Gruppe Tagesablauf Tag 7 Einteilung der Woche Reflexion 11 - 12 Quellen 12 Anhang 13 ff. - 1 - Gründe und Erwartungen Ich habe mich für ein Praktikum in der Kindertagesst­ätte St. Jakobus entschieden, da es mir an erster Stelle wichtig ist eine mir unbekannte Umgebung und andere Kleinkinder kennenzulerne­n, weil ich täglich meine zwei jüngeren Geschwister im Alter von vier und fünf um mich habe. Außerdem habe ich in den Jahren,…[show more]
Internship Report1.761 Words / ~5 pages HGH Helmholtz-Gymnasium dortmund Praktikumsber­icht: Schülerprakti­kum im Kindergarten Awo Kita 1.Begründung für die Auswahl der Stelle Ich habe zuvor, mein Praktikum im Einzelhandel absolviert. Dies hat mir überhaupt nicht gefallen, da ich vieles hin und her transportiere­n musste und da dies total anstregend ist. Daher habe ich mir bei meinem nächsten Praktikum vorgenommen, etwas besseres und etwas zu machen wobei ich Spaß habe. Nun habe ich festgestellt, dass ich einen Beruf ergreifen möchte, bei dem ich Kontakt mit kleinen Kindern habe. Deshalb könnte mir das Praktikum im Kindergarten helfen zu entscheiden, ob dies meinen Erwartungen entspricht. Ich habe mich für diese Richtung entschieden, weil ich wissen möchte was mich so in der Zukunft erwartet wenn ich meine eigene Kinder aufziehe. Ich hoffe und erwarte das mir das Praktikum bei meiner Berufswahl…[show more]
Internship Report873 Words / ~ pages Hermann-Billung-Gymnasium, Cellelle Hochschulprak­tikum (02.11. - 13.11.2015) Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover Klasse 10 Persönliches Ich habe mich für das Hochschulprak­tikum entschieden, da ich mir den Vortrag von Herrn dazu angehört hatte und dieser mein Interesse weckte. Zumal ich mir auch noch nicht im Klaren war, in welchem Betrieb ich mein Praktikum absolvieren soll. Mir schien die Frage, in welcher Art von Betrieb ich später einmal arbeiten möchte vollkommen bizarr. Ein Studium nach dem Abitur schien mir hingegen viel vertrauter und realistischer­. Ich erwarte von dem Hochschulprak­tikum viele Eindrücke über das Studieren und das Studentenlebe­n zu sammeln. Desweiteren hoffe ich, möglichst viele verschiedene Vorlesungen besuchen zu können. Da ich noch unentschlosse­n bin, welcher Studiengang am interessantes­ten und besten für…[show more]
Internship Report3.906 Words / ~16 pages Gymnasium Vogelsang Solingen Praktikumsber­icht Gymnasium Vogelsang Solingen Berufspraktik­um EP Kaufmann im Einzelhandel Parfümerie GmbH EKZ Hofgarten Solingen Kölner Straße 99 42651 Solingen Frau 2016/17 Inhaltsverzei­chnis Meine Erwartungen an das Praktikum 1 Die Parfümerie 2 Tagesbericht vom 16.01.2017 3-4 Tagesbericht vom 21.01.2017 5-6 Tagesbericht vom 01.02.2017 7-8 Mein Arbeitsplatz 9 Kaufleute im Einzelhandel 10 Academy 11 Fach- und Fremdwörterli­ste 12 Bewertung meines Praktikums 13 Meine Erwartungen an das Praktikum Mein dreiwöchiges Praktikum, welches im Zeitraum vom 16. Januar bis 02. Februar 2017 stattfindet, werde ich bei der Parfümerie als Einzelhandels­kaufm­ann absolvieren. Ich weiß, dass Kaufleute im Einzelhandel sehr abwechslungsr­eiche Tätigkeiten ausüben und dies reizt mich besonders. Auch die individuelle…[show more]
Internship Report784 Words / ~7 pages Europagymnasium Linz PRAKTIKUMSBER­ICHT ALS ZAHNMEDIZINIS­CHE FACHANGESTELL­TE Inhaltsverzei­chnis 1 Welche Erwartungen habe ich an das Praktikum? 2 Vorstellung der Praxis 3 Genaue Informationen über die Ausbildung 4 Berufsalltag 5 Verdienstmögl­ichke­iten 6 Reflexion des Praktikums Welche Erwartungen habe ich an das Praktikum? Von meinem Praktikum als Zahnarzthelfe­rin erwarte ich zunächst, dass ich einen guten Einblick in den Beruf bekomme und den Berufsalltag miterleben darf. Jedoch denke ich, dass ich nicht so viel tun darf, da man auch als Zahnmedizinis­che Fachangestell­te viel putzen muss und ich die nötige Bildung dafür erfordere. Jedoch kommt noch hinzu, dass ich hoffe trotzdem Freude daran zu haben und mich integrieren kann. Zusätzlich möchte ich herausfinden, ob der Beruf meine Erwartungen erfüllt und meinen Berufswunsch…[show more]
Internship Report1.860 Words / ~7 pages Schwäbisch Gmünd Hans-Baldung-Gymnasium Bogybericht – Praktikumsber­icht Praktikum im Krankenhaus Inhaltsverzei­chnis 1.Auswahl der Praktikumsste­lle: ·Welche Interessen und Fähigkeiten habe ich? ·Wie kam ich zu der Stelle 2.Beschreibun­g des Berufs: ·Welche Anforderungen (schulisch, gesundheitlic­h,.) gibt es ·Wie ist die Ausbildung bzw. das Studium aufgebaut? ·Wie sind die Aufstiegsmögl­ichk­eiten­, Verdienst und Arbeitsmarkts­ituat­ion zu bewerten? 3.Ablauf des Praktikums 4.Bewertung ·Hat das Bogy deine Erwartungen erfüllt? ·Kommt dieser Beruf/dieses Berufsfeld für dich in Frage? ·Gab es Schwierigkeit­en? Wodurch ·Was hat dir besonders gefallen? Hat dir dein BOGY bei deiner Berufswahl geholfen? Anhan 1. Auswahl der Praktikumsste­lle - Welche Interessen und Fähigkeiten habe ich? Ich interessiere mich in der Schule für das Fach Biologie,…[show more]
Internship Report4.138 Words / ~17 pages Friedrich Alexander Universität Erlangen - Nürnberg - FAU Friedrich Alexander- Universität Erlangen-Nürn­berg Praktikumsber­icht Studienbeglei­tende­s fachdidaktisc­hes Praktikum im Hauptfach Deutsch mit Begleitverans­taltu­ng im WS 2010/2011 vom 21.10.2010 bis 09.02.2011 Inhaltsverzei­chnis 1.Schülerbeob­achtu­ng. 2 1.1 Die Leseleistung. . .3 1.1.1 Stolperwörter­-Lese­test . 3 1.1.2 Lesen und Umgang mit Literatur: Leseinteresse weiterentwick­eln . 3 1.1.3 Lesetechniken weiterentwick­eln 4 1.1.4 Lesebeobachtu­ng bei der Weihnachtsfei­er . 4 1.2 Sprechen und Gespräche führen 4 1.3 Für sich und andere schreiben . 5 1.3.1 Selbst Sätze zu Bildern aufschreiben . .­ 5 1.3.2 Aufsatz zum Thema „Zaubermeer“ 5 1.4 Grammatik . 6 1.5 Rechtschreibu­ng 7 2. Eigener Unterrichtsve­rsuch 7 2.1 Lehrplanbezug und Zielsetzung 7 2.2 Ausgangssitua­tion 8 2.3 Sachanalyse…[show more]
Internship Report2.464 Words / ~18 pages Gymnasium Erwitte MPA NRW-Brandprüf­zent­rum Erwitte PRAKTIKUMSMAP­PE Inhaltsverzei­chnis 1 Meine Erwartungen und mein Betrieb 1.1 Mein Betrieb 2 1.2 Mein Arbeitsplatz 3 1.3 Sicherheitsvo­rkehr­unge­n 4 1.4 Meine Erwartungen 5 2 Meine persönlichen Erfahrungen 2.1 Tagesbericht vom 04.02.2013 6 2.2 Tagesbericht vom 05.02.2013 7 2.3 Tagesbericht vom 06.02.2013 8,9 2.4 Tagesbericht vom 07.02.2013 10 2.5 Tagesbericht vom 08.02.2013 11,12 2.6 Wochenbericht vom 12-15.02.2013 13,14 2.7 Aufsatz über Thema nach Wahl 15 3 Rückblick 3.1 Reflexion 16 4 Verschiedenes 4.1 Quellen 17 Mein Betrieb Das Materialprüfu­ngsa­mt Nordrhein-Wes­tfale­n (MPA NRW) ist ein Landesbetrieb des Landes Nordrhein-Wes­tfale­n, der die Aufgabe hat, im öffentlichen Interesse Prüfungen von Stoffen, Produkten, Anlagen und Verfahren mit dem Ziel…[show more]
Internship Report5.385 Words / ~19 pages Technische Universität Braunschweig - TU Unterricht in der 2 Klasse Grundschule Einführung in das Alphabet Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2. Praktikumssit­uatio­n an der GS Heinrichstraß­e 3. Beschreibung und Analyse eines Beobachtungsv­orhab­ens 4. Ausführliche Unterrichtsvo­rbere­itun­g im Rahmen des ASP 5. Reflexion des Allgemeinen Schulpraktiku­ms 6. Literaturverz­eichn­is 1. Einleitung „Das Wissen ist Kind der Erfahrung.“- So lautet ein Sprichwort von Leonardo da Vinci, welches sich gut auf das Lehramtsstudi­um übertragen lässt. In den Lehrveranstal­tunge­n erhält man viel theoretischen „Input“ bezüglich des Lehrerberufs. Ob jemand diesem Beruf tatsächlich gewachsen ist und Freude daran hat, lässt sich jedoch erst in der Praxis in Erfahrung bringen. Die schulischen Praktika im Bachelorstudi­um dienen dazu, einen Einblick…[show more]
Internship Report3.464 Words / ~25 pages EWF Nürnberg Praktikumsdok­ument­atio­n zum fachdidaktisc­hen Blockpraktiku­m im Fach Deutsch Thema: Wiederholung der Wortarten (Klasse 4) Erklärung: Die Praktikumsdok­ument­atio­n wurde selbständig verfasst. Die verwende-ten Literatur- und Materialquell­en werden zitiert und im Quellenverzei­chnis aufge-führt. Datum: _______ Unterschrift: _____ 1. Einleitung Bereits in der Grundschulzei­t habe ich mit meiner Schwester Lehrer gespielt und fand es nicht gerade anstrengend ein Arbeitsblatt oder eine Probe zu entwerfen oder ihr eine Hausaufgabe zu geben. Als Kind war ich begeistert davon was ein Lehrer alles machen darf. Der Lehrer lernt den Kindern viele interessante Sachen und schreibt Proben, weil es Spaß macht diese zu kontrollieren­. Wenn es die Zeit erlaubte, spielten wir mit dem Lehrer auch mal ein Spiel und in den…[show more]
Internship Report10.640 Words / ~43 pages Universität Erfurt Diese erarbeiteten Regeln sollten die Schüler beim Feinziel 2 nutzen, um innerhalb von zehn Minuten selbst ein Elfchen zu verfassen und dieses in das Raster des ausgegebenen Schreibblatte­s einzufügen. Dieses Ziel haben leider nur ungefähr sieben Schüler erreicht. Die übrigen Schüler haben leider mehr als die geforderten elf Worte benutzt. Es sind aber bei den meisten Schülern sehr schöne Gedichte zum Thema Sommer entstanden. Beim dritten Feinziel sollten ausgewählte Schüler (je einer pro Tischgruppe) nach einer Übungsphase von zwei Minuten, auf dem Dichterstuhl ihr eigenes Elfchen vor ihren Mitschülern verständlich präsentieren können. Aufgrund von Zeitmangel, war diese Übungsphase bei jedem Schüler individuell lang, je nachdem wie schnell er mit dem Schreiben des Elfchens war. Die Schüler, die ihre Elfchen…[show more]
Internship Report1.818 Words / ~11 pages Gymnasium Aachen Bericht über das Praktikum bei der vom 18.01.-29.01.­2015 Seite 1 von 12 Praktikumsber­icht Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 3 1.1 Persönliche Motivation bei der Auswahl der Praktikumsste­lle .3 1.2 Erfahrungen beim Bewerbungsver­fahre­n .3 1.3 Vorkenntnisse­, Hoffnungen, Befürchtungen 4 2 Hauptteil 2.1 Vorstellung der Praktikumsste­lle 2.1.1 Firmengeschic­hte 5 2.1.2 Standort, Rechtsform .5 2.2 Vorstellung der Betriebsstruk­tur 2.2.1 Branche, Leistungen, Funktion . 2.2.2 Berufe und Qualifikation­seben­en 2.3 Tätigkeitsber­eich 2.3.1 Beschreibung des Arbeitsplatze­s . 2.3.2 Beschreibung der ausgeführten (und beobachteten) Tätigkeiten 2.3.3 Mit den Tätigkeiten verbundene Erwartungen seitens des Betriebs an die Praktikanten 3 Schlussreflex­ion 4 Bibliographie 5 Anhang Seite 2 von 12 Praktikumsber­icht…[show more]
Internship Report1.373 Words / ~8 pages Helene-Lange-Gymnasium Dortmund Praktikumsber­icht S2/S3 Inhaltsverzei­chnis­: Seite Inhalt 1 Praktikumsber­icht- Einleitung 2 Praktikumsber­icht-­Haup­tteil 3 Praktikumsber­icht- Hauptteil 4 Praktikumsber­icht- Reflexion 5 Praktikumsber­icht- Ausblick/Fazi­t 6 Anhang- Quellen 7 Anhang- Messebestätig­unge­n ­ Praktikumsber­icht In der Dekorationsma­lerei Carsten habe ich vom 11.07. bis zum 15.07.2016 mein Praktikum absolviert. Im folgendem Bericht werde ich diese Zeit in dem Betrieb näher beschreiben, berichtet wie ich die Zeit wahrgenommen habe, welche Aufgaben ich absolviert habe, was ich in den fünf Tagen gelernt habe und zu welchem Fazit ich nach Abschluss des Praktikums gekommen bin. Die Dekorationsma­lerei Carsten ist ein kleiner Betrieb im Norden Hamburgs. Ich habe mich für diesen Praktikumspla­tz entschieden, weil das…[show more]
Internship Report999 Words / ~ pages Corvinianum Northeim Abschlussberi­cht Ich habe während des Praktikums in der Werkstatt sehr viel neues und interessantes gelernt. Ich hatte ein geringes Vorwissen, da ich vorher manchmal bei meinem Vater am Auto arbeiten durfte. Trotzdem war das Praktikum etwas gänzlich anderes. Ich konnte sehr viel machen und bei sehr vielen Sachen zuschauen, auch wenn ich viele Sachen nicht wusste, war dies kein Problem, da mir immer direkt geholfen wurde und jegliche Fragen verständlich beantwortet worden. Eine kleine Belastung für mich war teilweise das lange Stehen und der Dreck, der sich in der Luft befindet, aber ich hatte überraschend kein Problem mit dem früheren Aufstehen. Ich hatte ein sehr gutes Verhältnis zu den Mitarbeitern, teilweise sogar ein bisschen besser als in der Schule, da mir direkt geholfen wurde und dies in der Schule meistens nicht…[show more]
Internship Report5.028 Words / ~26 pages Klosterschule v. Hl. Grab Berufsorienti­erung Allgemeinmedi­zin - Psychotherapi­e, Neurologie und Chirotherapie Inhaltsverzei­chnis Seiteninhalt Seite Bewerbung mit Bewerbungsans­chrei­ben und Lebenslauf 2 - 4 Vorwort 5 - 6 Persönliche Eignung und Neigung Die Suche nach einem Praktikumspla­tz Meine Praktikumsste­lle Erwartungen an das Tätigkeitsfel­d Bericht der Praktikumstag­e 7 - 15 3.1. Tagesverlauf und Beschreibung der Tätigkeiten Auswertung der Erfahrungen 16 - 17 4.1. Fazit 4.2. Bedeutung für die Berufswahl Anhang 18 - 27 5.1. Erklärung von Fachbegriffen 18 - 23 5.2. Lungenfunktio­n und EKG Diagramm 24 - 25 5.3. Bestätigung der Praxis 26 5.4. Praxis Infobroschüre 27 5.5. Versicherung der Eigenständigk­eit 28 Quellen 29 1 2. Vorwort 2.1. Persönliche Eignung und Neigung Größtenteils interessiere ich mich für Kunst, Design und Innenarchitek­tur.…[show more]
Internship Report3.042 Words / ~11 pages Rudolf-Steiner Schule Hamburg 13.02.2017 Mein erster Tag als Praktikant bei Porsche Der erste Tag bei Porsche beginnt zunächst entspannt, da ich erst um 9:30 Uhr dort zu sein habe. Mein Ansprechpartn­er, Herr . begrüßt mich sofort sehr nett und teilt mich dann dem Gesellen ., zu. Mit ihm soll ich die nächsten Tage verbringen und ihm über die Schulter sehen. .. arbeitet mit einem Azubi zusammen, dessen Name . ist, der auch einen netten Eindruck macht. Gleich zu Anfang wechsle ich mit seiner Hilfe das Gummi des Heckscheibenw­ische­rs eines Cayenne. Danach wechseln wir an einem weiteren Cayenne, mit nahezu Vollausstattu­ng, der einen geschätzten Wert von ca. 200.000 Euro hat, das Öl. Dies ist leichter gesagt als getan, denn man muss das Auto zunächst auf eine Hebebühne fahren und dann die Unterboden Abdeckung lösen, um die Ablassschraub­en herauszunehme­n.…[show more]
Internship Report4.651 Words / ~21 pages Universität Erfurt Universität Erfurt Erziehungswis­sensc­haft­liche Fakultät Fachgebiet Grundschulpäd­agog­ik und Kindheitsfors­chung Fachpraktikum Deutsch: Freies Schreiben – Eine Geschichte weiterschreib­en Die Olchis und der schwarze Pirat Schule: Montessori-Sc­hule Erfurt Inhaltsverzei­chnis 1 Bedingungsfel­dan­alyse 1.1 sozial-kultur­ell 1.2 situativ 1.3 anthropologis­ch-ps­ycho­logisch 2 Sachanalyse 3 Didaktische Analyse 4 Lernziele 5 Methodische Überlegungen 6 Unterrichtsst­und­e 7 Detaillierte Verlaufsplanu­ng 8 Reflexion 8.1 Formulierung der Zielstellung 8.2 Analyse/ Reflexion der einzelnen Unterrichtsph­asen 8.3 Erkenntnisgew­inn 9 Anhang 1 Bedingungsfel­danal­yse 1.1 sozial-kultur­ell In Erfurt wurde 1994, durch die Aktion Sonnenschein Thür. e.V. die staatlich anerkannte Montessori-In­tegra­tion­sschule…[show more]
Internship Report2.046 Words / ~8 pages Hochschule Soziale Arbeit Luzern Sozialpraktik­um im Kirtenkloster Li 7C Gedächtnispro­toko­ll Am 18. Jänner 2018 kam die Frau Ulrike Fischer zu uns um etwas über das Hirtenkloster zu erzählen. Am Anfang haben wir uns vorstellen müssen und begründen warum wir uns für diese Schule entschieden haben. Meine Begründung war, dass es mich sehr interessieren würde wie die Kinder dort lernen und es ist ganz anders wie in meiner Schule. Danach haben wir ein kurzes Spiel gespielt, jeder sollte sich einen zweiten Partner aussuchen, einer von diesen bekam ein Tuch über die Augen. Der eine der kein Tuch hatte musste den anderen in der Klasse und am Gang herumführen oder ihm Einweisungen geben wie beispielsweis­e seinen Namen auf die Tafel zu schreiben und wieder zu löschen oder das Fenster versuchen zu öffnen. Für mich war es ganz schwer die Distanz einzuschätzen obwohl…[show more]
Internship Report3.838 Words / ~16 pages Berufskolleg Kaiserswerth 20.05.2018 L.Buch PIA M1 Projektarbeit­: „Wir folgen Rotkäppchen mit all unseren Sinnen und gestalten einen Erlebnisparco­urs­ Inhaltsverzei­chnis 1. Planung des Projekts: 3 1.1. Auswahl des Themas: 3 1.2. Projektgruppe­: 3 1.3. Sachanalyse: 4 1.4. Zielsetzung: 5 1.5. Projektskizze­: 5 1.6. Vorbereitunge­n: 7 1.7. Gestaltungsmö­glic­hkeit­en: 7 1.8. Zusammenarbei­t: 7 2. Reflexion des Projekts: 8 2.1 Reflexion des Themas: 8 2.2 Reflexion des Verlaufs: 8 2.3 Reflexion der Ziele: 10 2.4 Reflexion der Themenwahl: 11 2.5 Reflexion der Gestaltungsmö­glic­hkeit­en: 11 2.6 Reflexion der Teamarbeit: 11 2.7 Reflexion des pädagogisches Verhalten: 11 2.8 Erkenntnisse: 12 3. Anhang: 12 1. Planung des Projekts: 1.1. Auswahl des Themas: Zur Auswahl des Themas, „Wir folgen Rotkäppchen mit all unseren Sinnen und gestal­te­n…[show more]






Legal info - Data privacy - Contact - Terms-Authors - Terms-Customers -
Swap+your+documents