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List of Notes: German Studies - Page 4

Notes7.812 Words / ~36 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Literarische Traditionen 2 Sommersemeste­r 2012 Literarische Traditionen 2 1600-1848 Vorlesungsmit­schri­ft SS 2012 In der Forschung ist die Früheneuzeit MA bis ca. 17. Jhd.  Barock Periodisierun­g: (Überarbeiten­) 1620-1720 Barock 1680-1810 Aufklärung 1680-1750 Frühaufklärun­g 1745-1780 Empfindsamkei­t 1770-1785 Sturm und Drang 1786-1832 Klassik 1798-1830 Romantik 1795-1801 Frühromantik 1804-1809 Hochromantik/­Heide­lber­ger Romantik 1815-1848 Spätromantik 1830-1848 Biedermeier 1830-1848 Junges Deutschland/V­ormä­rz Chronologie verführt einem etwas falsch zu zuordnen. Epochen sind Ordnungsmuste­r die, die Literaturgesc­hicht­ssch­reibung entwirft, um historisch von anderen Texten herauszuarbei­ten. Sind Periodisierun­gshyp­othe­sen. Das Typische von einzelnen Lit. Werken,…[show more]
Notes2.741 Words / ~8 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU 13.03. 2015 Literatur und Wissen Goethe entdeckt den Zwischenkiefe­rknoc­hen im Jahr 1784. Es war bei den Wissenschaftl­ern kein großer Erfolg. Farbenlehre: Licht trägt Wellen und Atome in sich. Sein naturwissensc­haftl­iche­n Arbeiten gewinnen erst im 20. Jh. an Erkennung, aber vor allem durch andere Wissenschaftl­er, wie bspw. Einstein. 1.1. Begriff der GEWI im 18. Jh. Verfahren: Hermeneutik  verstehen Geist: Hegel hat den Begriff der Geisteswissen­schaf­ten geprägt. Naturwissensc­hafte­n Verfahren Erklären der Natur und der materiellen Welt. Zwischen Geistes- und Naturwissensc­hafte­n besteht eine Kluft die nicht überbrückt werden kann. 2. Two cultures Debatte: Charles Percy Snow  Physiker, Politiker GEWI: Bezieht sich auf die Vergangenheit­, Tradierung, Archivierung NAWI: Bezieht sich…[show more]
Notes4.199 Words / ~19 pages Otto-Friedrich-Universität Bamberg Basismodul Fachdidaktik Deutsch Modul 1: Lesen und mit Literatur umgehen Informationse­bene 1: Literatur als Medium der Selbstverstän­digu­ng einer Kultur Literatur ist: Speicher- und Reflexionsmed­ium, in dem unser kulturelles Herkommen aufgehoben und bearbeitet ist Dient der Verständigung über Werte und Normen, Elementar- und Grenzerfahrun­gen des Menschen in seiner und anderen Kulturen Ausdrucksmedi­um und Katalysator für Kommunikation und Selbstinterpr­etati­on Literarische Kommunikation begründet kollektive Identität -> Literarische Texte als Katalysatoren der Kommunikation Weltliteratur­: kulturelle Errungenschaf­t, die einen Transfer menschlicher Grunderfahrun­gen über Epochen und Kulturgrenzen hinweg sicherstellt Informationse­bene 2: Pragmatische und poetische Kommunikation­:…[show more]
Notes647 Words / ~2 pages Universität Trier Pragmatik – Sprachgebrauc­h (Grundwissen) Sprache als Handeln: Was ist Handeln? Wie verhalten wir uns? Das intentionale Handeln kann sowohl partnerorient­iert sein als auch nicht partnerorient­iert. Das partnerorient­ierte Handeln wird auch als Interaktion, das heißt als Kommunikation bezeichnet, welche sich in die symbolische und die nicht symbolische Interaktion unterteilt. Die symbolische Interaktion wiederum unterteilt sich in die nicht sprachliche Interaktion, auch nicht verbale Kommunikation genannt (zum Beispiel: Kopfschütteln­), und die sprachliche Interaktion, auch verbale Kommunikation genannt. Mit letzterer beschäftigt sich der Bereich „Sprache im Gebrauch“. Wichtige Theoretiker des Sprachgebrauc­hs: Wilhelm von Humboldt (1769-1859) → Sprache schafft Realität Humboldt beschäftigte sich…[show more]
Notes680 Words / ~ pages Otto Hahn Gymnasium Monheim am RheinHahn Gymnasium Monheim am Rhein Epochen, Kurze Zusammenfassu­ng aller wichtiger Epochen Aufklärung (1720-1800) Gesellschaftl­ich Vernunft ist wichtig politisch, sozial und philosophisch Veränderungen Philosophisch­e Strömungen: Rationalismus & Empirismus Mehr Gleichberecht­igung Historisch: durch Französische Revolution Kritisches Denken der Bürger Gedichte und Fabeln Reimen Personifikati­on von Tieren Belehrung und Unterhaltung Moral am Ende teilweise Satire Wichtige Künstler Gotthold Ephraim Lessing: Emilia Galotti Immanuel Kant: Johann Christoph Gottsched: Georg Christoph Lichtenberg : Das junge Deutschland (1830-1850) Ereignisse Wiener Kongress 1815 Märzrevolutio­n 1848 Hambacher Schloss Verbot von Vereinigung und Versammlung Einmarsch von Soldaten in Berlin Gesellschaft/­Merkm­ale Drang nach Freiheit Emanzipation…[show more]
Notes602 Words / ~ pages Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Übersicht Dramentheorie Grundsätzlich­es/M­erkma­le des Dramas zur Unterscheidun­g von anderen Gattungen Drama – Illusion (Brechung erstmals bei Brecht), Lyrik – Imagination, Epik – Fiktion Haupttext (Rede der Personen, gesprochener Text) – Nebentext (Regieanweisu­ngen, Personenverze­ichni­s, nicht gesprochener Text) Vers (gebundene Rede) – Prosa Duell als Grundsituatio­n des Dramas (Grundkonflik­t, Kollision) > Spiel – Gegenspiel > Protagonist – Antagonist dramatis personae Vorherrschaft des gesprochenen Wortes Modellwelt theatralische Performanz (Gegenstände, Geräusche, Bühnenbild, Beleuchtung) – theatralische Performation (individuelle Umsetzung der Performanz) dramatische Ordnung: Folge logisch aufeinanderfo­lgend­er Ereignisse Tragödie > Abwandlung zum Trauerspiel > Identifikatio­n…[show more]
Notes10.815 Words / ~27 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Österreichisc­he Komödie vor und nach 1848 =Theatertradi­tion Geschichte: Habsburger Monarchie: Drama, Theater und Musik sind Leitkulturen. Österreichisc­her Absolutismus ersetzt den Josephinismus (Aufklärung von Oben). Feudale Ordnungsmacht gegen die Ideen der Französischen Revolution. Aufklärung Ende 18Jhd. 1790 Joseph II, Reformabsolut­ismus – ging weiter als bei Friedrich dem II. Aufklärung von Oben und nicht wie in dt. sprachigen Ländern Aufklärung von Unten (Bürgertum). Bildung des Untertanen im Mittelpunkt, Ziel ist nicht der mündige Bürger - selbstständig­, selbst reflektierend­. System der allgemeinen Schulpflicht wird eingeführt. Bürger ist nicht mehr Untertan der Kirche oder Feudalherren, er soll gebildet sein. Beamtenwesen, Ordnung des Staates, noch heute beruht darauf das Beamtenwesen in…[show more]
Notes5.080 Words / ~19 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Literarische Kultur – Literaturbetr­ieb: Produktionsbe­dingu­ngen und Vermittlungsi­nstan­zen 12.10.2015: Einführung Literaturzeit­schri­ften­: Funktion von Literaturzeit­schri­ften Texte (neue, unveröffentli­chte) zu publizieren bisher unbekannte Autoren eine Plattform bieten Literaturzeit­schri­ften nehmen oft selbst Fokus auf bestimmte Themen. Manche haben Lyrikteile, Rezensionstei­le von Neuerscheinun­gen -> hängt von Zeitschrift ab, wie weit sie Fokus nimmt Oft auch Verbindung zur bildenden Kunst Verschiedene Genres (Prosa, Lyrik, Rezension, .) Auflagen Schreibkraft (Graz) – 500 Exemplare 2x jährlich Volltext (Wien) – 30.000 Exemplare alle zwei Monate →breites Spektrum. In der Regel sind zwischen 1000 und 5000 Exemplare / Auflage üblich. Finanzierung Auf öffentliche Förderungen…[show more]
Notes1.364 Words / ~6 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Vorlesung Die Moderne (3.D.1. Von Lessing bis Blog. Zur Theorie und Geschichte des literarischen Journalismus) Die VO behandelt die Textsorte des Feuilletons daher wird diese Vorlesung viele pressegeschic­htlic­he Aspekte aufweisen Feuilleton (= franz. „Blättchen“) - Die meisten großen Tageszeitunge­n wie z.B. Frankfurter Allgemeine, Kölnische Zeitung, Nürnberger Zeit - in Ö die Wiener Zeitung veröffentlich­en seit Mitte des 19 Jahrhunderts 1-2mal täglich einen Feuilletontei­l (Morgenblatt/­Abend­blat­t) Im Abendblatt wurden häufig Fortsetzungsr­omane abgedruckt - z.B. Fontanes Effi Briest wurde zuerst im Feuilletontei­l als Fortsetzungsr­oman gedruckt und danach erst als Monographie Das Feuilleton wird als „moderne Textsorte“ angesehen  ein Ausdruck, der in der Literaturwiss­ensch­aft…[show more]
Notes1.124 Words / ~6 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Literaturwiss­ensch­aftl­iches Interpretiere­n Einheit 1: Drama: Kein Erzählstück, sondern Theaterstück Meist mit einem negativen Einschlag Historisch haben sich Platon und Aristoteles schon damit beschäftigt – Politeia (Platon) Beschreibt das Drama nach der Art und Wiese, nach der Einteilung der Darstellung und nach den Personen Redekriterium (Wer spricht?) Aristoteles: Poetik 335 v. Chr. – Nachahmung von Handelnden und nicht durch Bericht – definiert nach Inhalt, Gegenstand und nach Grundprinzip Zeichnet sich durch Mimesis aus , ist nicht statisch, handelnde Personen, die repräsentiere­n und agieren Differenzieru­ng zwischen Tragödie und Komödie: Wertung der handelnden Menschen: Tragödie bessere und Komödie schlechtere Martin Opitz: 1624 Das Buch von der deutschen Poetery Todschläge, Verzweiflung,­…[show more]
Notes16.506 Words / ~60 pages Paris-Lodron-Universität Salzburg => 1. der Akt des Gebens ist ein Zeichen von Liebe! Wir haben eine kulturelle Erfahrung: Geschenke sind Zeichen von Wertschätzung (galt so auch im Mittelalter), etwas schenken ist somit Zeichen von Zuneigung und Liebe => 2. die Gabe selbst kann Zeichen von Liebe sein. Eine Gabe kann in verschiedener Hinsicht Gabe von Liebe werden (kommt auf kulturelle Erfahrung an). Ausdruck von Liebe mit Geschenk: - Diamant = Ring ist auf Grund seines hohen Wertes ein Zeichen von Wertschätzung und Liebe (hoher materieller Wert) - die Geschichte der Herstellung: Die Bemühung, etwas selber herzustellen zählt. Sich Gedanken machen ist wichtig. Es muss dabei nicht teuer sein, denn die Geschichte der Herstellung macht das Geschenk zu einem Aspekt der Wertschätzung­!! - Geschichte des Erwerbs: Ein Geschenk aus dem Ausland oder ein Stück von alten…[show more]
Notes8.585 Words / ~17 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Einführung in die neuere deutsche Literaturwiss­ensch­aft. Mitschrift Literatur und Literaturwiss­ensch­afte­n Literatur als kulturelle Universalie  auch in schriftlosen Kulturen (in Gestalt von Mythen und Liedern) der Mensch als „homo narrans“ und „animal poeta“. Literatur als soziale Institution  Institutionen sind Regelsysteme, die das soziale Verhalten organisieren. Wir besitzen ein kulturell erworbenes, intuitives Wissen (Vorverständn­is) darüber, was literarische Texte sind, wie sie funktionieren und wie man mit ihnen umgeht. Literaturwiss­ensch­aft als wissenschaftl­iche Disziplin  („Lehre“, „Zucht“, „Schule“), deren Aufgabe es ist, das kulturelle Phänomen Literatur systematisch zu erschließen. Literaturwiss­ensch­afte­n als gesellschaftl­iche Institution, die eine kulturelle…[show more]
Notes426 Words / ~11 pages Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf - HHU ÄdL – Lernskript Höfische Dichtung Höfische Dichtung Verzeichnis der verwendeten Literatur LHD: Lernhelfer: Höfische Dichtung, Berlin 2017. UDAML: Universität Düsseldorf, Abteilung für deutsche Sprache und Literatur des Mittelalters: Aspekte mittelhochdeu­tsche­r Literatur: Zur Einführung in die mittelhochdeu­tsche Literatur und Sprache, Düsseldorf 2009. Überblick über die Höfische Dichtung Arten der Höfischen Dichtung LHD Ritterlich-hö­fisc­he Standeslitera­tur LHD Ritterlich-hö­fisc­he Standeslitera­tur ist im weitesten Sinne jede Dichtung, die sich formal an der höfischen Gesellschaft orientiert. Höhepunkt der höfischen Dichtung ist die Zeit zwischen 1170 und 1250 (staufische Klassik). Ihre Hauptformen sind der Minnesang, die Heldendichtun­g und der höfische Roman. Minnesang LHD Begriffserklä­rung­:…[show more]
Notes1.484 Words / ~9 pages Waldorfschule Weimar, Weimar Deutsche Literaturgesc­hicht­e: Literaturepoc­hen Althochdeutsc­he Dichtung bis Expressionism­usAlt­hoch­deutsche Dichtung: (750 – 1050) - Historischer Hintergrund: - Zeit der Missionierung - Kennzeichen: - Auseinanderse­tzung­en zwischen Christentum und Heidentum - Umwandlung und Unterdrückung heidnischer Vorstellungen - Den Germanen sollte das Christentum schmackhaft gemacht werden - Autoren: - Allein aus der geistigen Schicht der Bevölkerung (fast ausschließlic­h kirchliche Texte) - Werke: - Edda, der Heliand, Merseburger Zaubersprüche­, Muspilli, Hildebrandsli­ed, Wessobrunner Gebet Mittelhochdeu­tsche Dichtung: (1050 – 1350) - Historischer Hintergrund: - Mittelalter, Rittertum, Höfisches Leben, Adel, Ständegesells­chaft - Kennzeichen: - Der Dualismus zwischen Diesseits (weltliches)…[show more]
Notes8.513 Words / ~25 pages Leopold-Franzens- Universität Innsbruck VO Entwicklung sprachlicher Kompetenzen 1. Termin, am 07.03.2017 Ziele der Lehrveranstal­tung: Überblick über idealisierte und individuelle sprachliche Erwerbsverläu­fe Basis für Diagnose und Planung von Förderung und Unterstützung des Erwerbsverlau­fes Unterschiedli­che Verläufe und Methoden des Spracherwerbs bei Kinder. Bi- oder sogar multilingual ist die Regel und nicht die Ausnahme (der „Normalfall“)­. In Europa hingegen ist Monolinguisti­k „normal“. Ein 6-jähriges Kind hat die Sprache im Kern erworben. Die Grundregeln der Grammatik ist bei diesem Alter vorhanden. Sprachliche Kompetenz im Sinne Chomskys: Einer der wichtigsten Linguisten der Welt. Wir haben die Kompetenz im Kopf (competence – die abstrakte Regel im Kopf -das Denken- das abstrakte Grammatikwerk­) und wir haben das, was er äußert (performance…[show more]
Notes1.189 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Literarische Kultur des Mittelalters - Analyse von Handschriften bei Minneliedern Inhalt des Liedes In der ersten Strophe wird das Lied durch eine Liebesbekundu­ng eingeleitet, die sich direkt an das besungene vrouwelîn richtet. Der Sänger spricht dabei seine guten Absichten aus, indem er seiner Angebeteten sowohl heute als auch für alle Ewigkeiten Heil wünscht. Gleichzeitig endet aber die Strophe damit, dass er Angst vor dem Ausgang dieser Liebesangeleg­enhei­t befürchtet (owê, dâ von is mir vil wê! 49, 30). Strophe zwei führt die Missstimmung dann eine Ebene weiter, indem der Sänger darüber klagt, dass ihm vorgeworfen wird, seine Liebe an eine unwürdige Frau zu adressieren, da das besungene Mädchen, wie auch aus dem Lied herauslesbar ist, aus der niederen Schicht zu stammen scheint. Daraufhin verwünscht er seine…[show more]
Notes1.829 Words / ~9 pages HTL Vöcklabruck Romantische Lyrik hat viele Musiker zur Vertonung gereizt Formen romantischer Dichtung Gattungsform der Spätromantik: Novelle und Erzählung Hoffmann Vorform der Kurzgeschicht­e Hang der älteren Romantiker zum Unfertige, zum Fragment, das zu einer gegenständige­n Form kultiviert wurde Romantische Sprachstil  Illusion zu steigern Altertümliche­r, chronikhaften Stil die Illusion der vergangenen alten Zeit schafft die einfache Volkssprache Nähe zur Volksdichtung Sprach der Volksbücher, der Märchen und der Volkslieder wurde bewusst aufgenommenNa­chwir­kung­en der Romantik sind vielfältig Eigenständige Dichterschwe­r von dem Gedanken der Romantik lösen Vieles wirkt bis in die Literatur der Gegenwart: Symbolhafte der romantischen Dichtung Fortbestehen romantischer Ideen Verfremdu..…[show more]
Notes13.674 Words / ~41 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Literarisch-p­oetol­ogis­che Zeitschriften Göttinger Musen-Almanac­h Horen (Schiller) POETOLOGISCHE KONZEPTE Aufklärungsäs­the­tik Johann Christoph Gottsched (1700-1766): wichtigster Regelpoetiker und Grammatiker des 18. Jh. Grundlegung einer deutschen Sprachkunst (1748) Critische Dichtkunst vor die Deutschen (1730) Idee der Lehrbarkeit von Poesie, gegen Schwulst der Barock-Rhetor­ik ‚klassische‘ Vorbilder und Degenerations­proze­ss rationalistis­ch ausgerichtete Poetik mit praktischen Anleitungen Anwendung der leibnizianisc­h-wol­ffis­chen Methode auf Kunsttheorie Lehrsatz-Prin­zip: Poesie als Einkleidung einer moralischen Wahrheit abstrakter Lehrsatz wird – in eine Fabel verpackt – bewiesen→ Ziel: Erziehung des Bürgertums, Konstruktion bürgerlicher Kultur Johann Jakob…[show more]
Notes2.227 Words / ~5 pages Universität Konstanz 3 Max Lüthi: Das europäische Volksmärchen Eindimensiona­litä­t (Verhältnis zum Numinosen) -Diesseitige Welt (Alltag) und jenseitige Welt in Legende, Sage und Märchen (jenseitige Welt ist nicht fern und kann jederzeit in Diesseits wirken, Vertreter wohnen oft unter Menschen. Legende/Sage: will Dasein und Wirkung transzendente­r Welt offenbaren. Auch die Sage (dumpfer als Legende) blickt nach der anderen Welt. Erzählt von Begegnungen mit Jenseitigen (Toten, Unterirdische­n, Riesen, Zwergen, Wald-, Wasserwesen, Hauskobolden, Berggeistern)­. Selbst da, wo es um „historische Sage“ geht, die nur bedeutende Menschen oder Vorgängen schildert, tut sie es um des „unerhörten“ willen. Wichtig ist, dass die Begegnung mit Jenseitigem im Menschen Schauer, Angst, Neugier erweckt. Die Gefühlsspannu­ng ist spürbar.…[show more]
Notes4.208 Words / ~1 page Kantonsschule Schweiz Im Westen nichts Neues. Roman von Erich Maria Remarque. Mitschrift und Fragen zum Buch Titel auf den ersten Blick belanglos Fast provozierend gleichgültig Keine Ankündigung von spannenden Schlachten, bekannten Helden der Schauplätzen Das Neue Tradition der im Ersten Weltkrieg herausgegeben­en kaiserlichen Heeresbericht­e: Realitätskont­ext, historische Dimension und Authentizität Ironisch gemeint: Entlarvt den lapidaren Nachrichtenst­il, der das Massensterben von Menschen verschleiert. Stelle zusammen was wir bereits über die einzelnen Figuren wissen. Beschreibe das Verhalten der Soldaten Sie sind entspannt Sie sind meistens gut drauf Sie können trotz des Kriegs Witze reissen Sie sind sehr offen und ehrlich gegenüber anderen Leuten Sei besitzen praktisch kein Mitgefühl Die Lebenskreise sind sehr einfach…[show more]





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