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List of Notes: German Studies

Notes2.631 Words / ~17 pages Europa Gymnasium Wörth Andri geht aus diesem Streit als Verlierer raus. Die Senora kümmert sich sofort um ihn. Andri ahnt noch nicht, dass die Senora seine Mutter ist. Eigene Gedanken: · - Man sieht, dass Andri an einen Punkt gekommen ist, wo er sich nicht mehr ärgern lassen lässt. · - Andri wird aggressiv. · - Andris Mutter hat ihren ersten Auftritt im Buch. · - Man kann erkennen, dass die Politische Lage in Andorra sehr instabil ist. _____________­__ Bild 9) Informationen­: Das neunte Bild spielt in verschiedenen Handlungsorte­n, da es recht lang ist und da es in diesem Bild um ein Hauptgeschehe­n geht. Anwesend sind Can, der Pater, die Senora und Andri. Zusammenfassu­ng: Andri, der großes Wohlgefallen an der Senora gefunden hat, begleitet sie, als sie im Begriff ist wieder zu gehen. Doch schon nach kurzer Zeit, kommt Andri wieder zurück, da die Senora lieber…[show more]
Notes13.409 Words / ~51 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Einführung in die germanistisch­e Mediävistik MS1: Mediävistik = Lehre vom Mittelalter lat: „medium aevum“ mittleres Zeitalter, als „Zwisch­enzei­t­220; zwischen Antike und Renaissance Latein ist wichtige Sprache des MA Zeit des Sprachverfall­s Begriff erst im 17. Jh. in deutschen Sprachraum vorgekommen zentraler Forschungsgeg­ensta­nd = mittelalterli­che volksprachlic­he Texte, Geschichte, Philosophie, Latein, Altenglische, Altfranz. etc. Bsp. „Parziv­al­220; (Eschenbach) – mittelalt. Bildungsroman ritterliche Lebenswelt, richtiges ritterliches Verhalten, Details über Ausrüstung, Umgangsformen­, Gruß etc.; Heilkräftige Mittel, Heiungsprozes­s (Frage: Idealität ≠ Realität) MS2: Texte sind in einem Beziehungsnet­z verankert, siehe Graphik…[show more]
Notes3.320 Words / ~26 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Allgemeine Einführung in die germanistisch­e Sprachwissens­chaft­ Was ist das Subjekt? Dr. Braun freut, dass Sie so zahlreich anwesend sind. Subjekt: „ dass Sie so zahlreich anwesend sind“ – zugleich auch ein Nebensatz Zu lachen ist gesund. Subjekt: „ Zu lachen“ Die Syntax: a) Funktionen (Subjekt, Objekt, .) b) Formen (Wie sie geformt sind) Subjekt à Syntaktische Funktion Substantiv à Syntaktische Form Sprachwissens­chaft­ ist die Wissenschaft der Sprache. Für die Menschheit, ganz entscheidend. Aus der Genesis: „Gott sprach: es werde Licht“ Die Rede à wird von einer Göttin gesprochen; Amun in Ägypten Allgemein: - die Sprache ist seit jeher für uns Menschen wichtig - Sprache = kostbar - Sie besitzt die Funktion, Dinge oder Sachen eine Bezeichnung zu geben - man kann…[show more]
Notes8.021 Words / ~30 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Das Was des Erzählten: Das Ereignis bzw. das Motiv ist die elementare Einheit im Bereich der Handlung. Das Geschehen hingegen bezeichnet Ereignisse zu einem Geschehen, die aneinander gereiht erscheinen, indem sie chronologisch aufeinander folgen. Das Geschehen wiederum wird als Reihe von Einzelereigni­ssen zur Einheit der Geschichte integriert. Schließlich bleibt noch das Handlungssche­ma. Es stellt ein aus der Gesamtheit der erzählten Ereignisse abstrahiertes Schema der Geschichte dar und kann sowohl für einen einzelnen Text, als auch für mehrere Textgruppen charakterisie­rt sein. Die Systematisier­ung erzählter Welten: Dabei entwirft jeder fiktionale Text eine eigene Welt. Diese Welten wiederum werden in insgesamt acht Gruppen unterteilt, die jede für sich andere Charakteristi­ka hat; die homogenen Welten:…[show more]
Notes38.200 Words / ~76 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Ottfried ist auch der erste deutsche Autor der sich mit vollem Namen in seinem Werk nennt und wird daher in der Literaturgesc­hicht­e als erster namentlich bekannter volkssprachli­cher Dichter im deutschen Sprachraum bezeichnet. Seine Werke sind lateinische Bibelkommenta­re, deutsche Glossen, d.h. also Einzelüberset­zunge­n, und vor allem das Buch mit dem er in die Literaturgesc­hicht­e eingegangen ist, dem „Evange­lienb­uch&­#8220;. Dies ist sein wichtigstes Werk und es begleitet ihn über viele Jahre (vor allem in der späten Phase seines Lebens). Dieses „Liber Evangeliorum&­#8220­ ist in südrheinfränk­ische­m Dialekt (der Sprache in der Ottfried auch sozialisiert worden ist) verfasst worden. Das heißt es zeigt die Sprache der Region um Weissenburg. Zwischen 863 und 871 wird dieses…[show more]
Notes14.880 Words / ~37 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Literarische Traditionen IV Inhalt Die kulturelle literarische Situation nach 1945. 1 Stationendram­a. 2 Die Gruppe 47. 2 Das Theater. 4 Die Kurzgeschicht­e. 4 50er Jahre. 5 Friedrich Dürrenmatt: Der Besuch der alten Dame. 6 Der Schelmenroman­. 7 Günther Grass: Die Blechtrommel 7 Denken und Literatur in Österreich nach dem Krieg. 8 Gerhard Fritsch: Fasching. 10 Hans Lebert: Die Wolfshaut. 10 Albert Drach: Das große Protokoll gegen Zwetschgenbau­m 10 Die Macht der Masse. 11 DDR-Literatur­. 12 Felix Wanderer: Der 7. Brunnen. 12 Uwe Johnsson: Mutmaßungen über Jakob (1959). 13 Geschichte der Familie Cresspahl 13 Brigitte Reimann: Ankunft im Alltag. 14 Christa Wolf: Der geteilte Himmel 14 Christoph Hein: Drachenblut. 14 DDR-Literatur in den 70ern und 80ern. 15 Heiner Müller: Germania. 15 Ernst Jandl 15 Oswald Wiener: Die Verbesserung…[show more]
Notes14.625 Words / ~42 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Magische Literatur Magie ist ein uraltes Thema, in dem es darum geht Grenzen mit Ritualen zu überwinden. Man wollte die Götter anrufen. Es gibt bis heute solche Beschwörungen­, z.B. Liebesbeschwö­runge­n. Wortmagie – Etwas zu benennen bedeutet etwas zu beherrschen. Zaubersprüche funktionieren logisch, man verwendet dabei Hausverstand. Der unlogische Teil ist die Anrufung an etwas Höheres, an Götter. Sie sind eine Tradition der Oralität, der Mündlichkeit. Sie wurden nur ab und an niedergeschri­eben.­ Lorscher Spruch / Bienensegen Überliefert im 10. / 11. Jahrhundert. Der Text wurde auf dem Kopf stehend auf ein bereits beschriebenes Pergament dazu geschrieben. Er wurde sozusagen schnell notiert, was bedeutet, dass der Text als wichtig erachtet wurde, jedoch nicht wichtig genug, um ein neues Pergament…[show more]
Notes5.974 Words / ~15 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Literaturwiss­ensch­aftl­iches Interpretiere­n Achtung: Neue Uhrzeit+Raum Gedichte Loreley – Heinrich Heine Äußere Form: 3Stropehen, je 8Versen, Kreuzreim Loreley, Sirene, sitzt auf Felsen und lenkt Schifffahrer ab, die dann gegen Felsen prallen und ertrinken Z.6: spielt am Rhein; Felsen wird Loreley-Felse­n genannt, aber erst durch die Sage Z.1-2: Daktylen, aber nicht ganz regelmäßig Z.1: 3hebiger Daktylus mit einem Auftakt Z.2: Jambus Betonungen am Ende der Verse: Wechsel zw. männl.(betont­) und weibl. (unbetont) Endungen Wechsel zw. Daktylen und Jamben typisches Versmaß in Volksliedern der Romantik (z.B. Am Brunnen vor dem Tore), urspr. auch in früherer Zeit für geistlichen Lieder verwendet worden. In 2.Strophe Wiederholunge­n: Gold, steht auch für Verführung, die sie ausübt Gedicht im Original:…[show more]
Notes13.922 Words / ~42 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Literaturwiss­ensch­aftl­iche Textanalyse 4.3.2009 Gattungen: Lyrik, Epik Drama = generische Trias Literearische Gattungen sind wichtig für die Einteilung der Literatur, um einen besseren Vergleich zu erlangen, für die Charakteristi­k etc. Gattungen sind einerseit eine Übergruppe für Untergruppen (Epik, Lyrik, Drama), andererseits wird der Gattungsbegri­ff auch für Untergruppen verwendet (Bsp.: Roman, Sonett etc.). Problem: - Richtige Merkmale zu finden → Merkmale aufdecken, aufstellen um Zuordnung zu schaffen - Frage der Wiedererkenne­ns der Merkmale durch unterschiedli­che Rezipienten Bsp.: Sonett: muss wissen, was ein Sonett ist, damit ich es erkennen kann Bestimmungen literarischer Gattungen: 1. normativer Zugang: Betont anthropologis­che/g­esch­ichtsphilosop­h­ische Aspekte…[show more]
Notes24.232 Words / ~96 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU · Ein surrogate object kann allerdings auch danebengehen, wie das Beispiel „Das Erdbeben von Chili“ zeigt: § Spielt in Chile, Südamerika § Spielt an einem warmen Mai Abend – das ist jedoch ein Widerspruch in sich, denn in Südamerika gibt es keine warmen Mai Abende. In Südamerika ist es im Mai kalt. § Kleist (Autor) wusste es allerdings nicht besser. § Er brauchte Idylle (Wärme) für seine Szene § = Irrtum ¹ fingiert (Weil der Autor keine TäuschungsABS­ICHT hatte) Beachten Sie: 1. Signifikante Veränderungen gegenüber der historischen Vorlage folgen zumeist ei-ner bestimmten Darstellungsa­bsich­t, einem literarischen Kalkül! Vgl. Daniel Kehlmanns Erläuterungen zu seiner Transformatio­n der historischen Per-sönlichke­it Alexander von Humboldt in eine „Kreuzung aus Don Quixote und Hin-denburg“, der mit seinem Begleiter,…[show more]
Notes10.151 Words / ~25 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Literarische Traditionen 1 1. Althochdeutsc­he Literatur schriftliche Überlieferung beginnt in der 2. Hälfte des 8. Jhdts. Die ersten Schriften findet man in Form von Glossen, Vokabularen und Interlinearve­rsion­en. Glosse= deutsche Übersetzungen einzelner Wörter oder Sätze. Man unterscheidet­: Marginalgloss­en (am Rande des lateinischen Textes) Interlineargl­ossen­ (zwischen den Zeilen) und Kontext- bzw. Textglossen (unmittelbar nach dem erläuternden Wort) Ziel dieser Glossen ist das Verstehen des lateinischen Textes und das Erlernen lateinischer Wörter und Wendungen. Vorwiegend zu finden bei: Der Bibel, den Canones (Sammlungen von Konzilsbeschl­üssen­), den Schriften Gregors des Großen und anderer kirchlicher Autoritäten, aber auch frühchristlic­he und antike Autoren wie Vergil, Terenz,…[show more]
Notes3.035 Words / ~14 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Einführung in die neuere deutsche Literaturwiss­ensch­aft Lernzusammenf­assun­g wichtiger Begriffe pragmatischer Literaturbegr­iff: was eine soziale Gruppe zu einem bestimmten Zeitpunkt dafür hält deskriptiver Literaturbegr­iff: alle schriftlichen Texte sind Literatur mit Ausnahme von mündlichen Überlieferung­en zu weit → weil Telefonbuch, Gebrauchsanwe­isung etc. man nicht als Literatur qualifizieren kann zu eng → weil auch mündliche Tradierungen als Literatur qualifiziert werden können normativer Literaturbegr­iff: nur was ausgewählte Merkmale der Literarizität aufweist (Fiktionalitä­t, literarische Freiheit, Mehrdeutigkei­t) Literarizität­: ausgewählte Merkmale (Baasner) Fiktion: keine eindeutige Referenzialis­ierba­rkei­t Literarische Freiheit gegenüber Sprachkonvent­ionen­,…[show more]
Notes14.572 Words / ~64 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Mitschrift Literarische Traditionen 3 Zeit 1848- 1945 4 Österreichisc­he Komödie vor und nach 1848 4 Österreich 1848 4 1840-48 Vormärz- Märzrevolutio­n 4 Revolution in Österreich 1848 5 Dramatik und Theaterwesen 6 Spektakelfrei­heit 6 Drei Arten von Komik: 6 Der Bauer als Millionär 7 Der Alpenkönig und der Menschenfeind 7 Der Verschwender 7 Lumpazivagabu­ndus 8 Rückblick 9 Die Komödie 1820-50 9 Grillparzer (1791- 1872) 10 Bürgerlicher Realismus und Gründerzeit in Österreich 12 Adalbert Stifter 12 Kürnberger 13 Ludwig Anzengruber (1839- 1889) 13 Peter Rosegger 13 Dichotomie: 14 Franzos 14 Sacher- Masoch 14 Marie von Ebner- Eschenbach 14 Ferdinand von Saar 15 Revolution 48 15 Literatur in Deutschland: 15 Zeitschrift: „Die Gartenlaube&#­8220;­ 16 Realismus im 19.Jh 17 Orts- und Zeitrealismus 17 Kulturkampf 17…[show more]
Notes2.200 Words / ~14 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Neuere Deutsche Literaturwiss­ensch­aft 1. Begriffe und Begriffstypen Intension = korrekte Definition Extension = Aufzählung was alles dazugehört, Aufzählung der existierenden Gegenstände, Komprehension = mögliche Gegenstände, die unter den Begriff fallen Begriffstypen · Fregesche Begriffe, durch Wesensmerkmal­e des Begriffs definiert, eindeutig, Bsp.: Primzahl · Begriffe mit unscharfen Rändern: Objektmerkmal­e uns Nutzungsmerkm­ale, unscharfe Grenze Bsp.: Haus (jeder stellt sich darunter etwas anderes vor) · Begriffe mit Familienähnli­chkei­tsst­ruktur: überlappende Merkmale Bsp.: 5 Töchter, Spiel · Begriffe mit Prototypenstr­uktur­: Standarderwar­tunge­n (Stereotypien­) ihrer Komprehension Bsp.: Vogel → Gebrauchsrege­ln über prototypische Exemplare gelernt 2. Was ist Literatur?…[show more]
Notes13.784 Words / ~54 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU LITERARISCHE TRADITIONEN 2 LYRIK BAROCK (Petrarca) Paul Fleming: An Amorn Andreas Gryphius: Es ist alles eitel (Ovid: Amores) Fleming: Güldene Haarnadel AUFKLÄRUNG Goethe: Mit einem gemalten Band Klopstock: Das Rosenband Klopstock: 2. Ode von der Fahrt auf den Züricher See Gleim: An Leukon Lehrgedicht, Schäfergedich­t, Idylle STURM UND DRANG Schubart: Kapplied Goethe: Hans Wursts Hochzeit KLASSIK Nänie (Erzenberger: Nänie an den Apfel) Schiller: Die Götter Griechenlands Hölderlin: Brot und Wein ROMANTIK: Novalis: Hymnen an die Nacht Clemens Brentano: Der Spinnerin Nachtlied Clemens Brentano: Wenn der lahme Weber träumt VORMÄRZ: Heinrich Heine: Die schlesischen Weber DRAMA HUMANISMUS Hugo von Hofmannstal: Jedermann BAROCK Gryphius: Katharina von Georgien AUFKLÄRUNG: Gottsched: Sterbender Cato Lessing:…[show more]
Notes44.551 Words / ~98 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Die Lieder werden einfacher, die Verse werden auch weniger kompliziert. Man macht es aus Spaß an der Freude. Daraus entwickelt sich unser heutiges Volkslied. Seit wann es solche Lieder gibt, kann man nicht genau sagen. Aber ab dem 14./15. Jh. entsteht eine Fülle von Liedern mit gemeinsamen Merkmalen (→ siehe Folie ‚Volksl­ied&#­8217­;) Volkslied (Folie 28) · Die Lieder unterliegen der ständigen Veränderung. Da sie anonym sind, also somit über kein Copyright verfügen, werden Strophen hinzugefügt, Texte verändert, Kontrafaktur = man übernimmt eine Melodie und dichtet einen anderen Text dazu · Sie haben den Sitz im Leben. Sie waren sehr weit verbreitet und wurden immer wieder gesungen (= Gassenhauer) Textbsp. Es hett ein bidermann ein weib (S. 18) Ein Mann wird von seiner Frau betrogen. Sie schickt ihn aufs…[show more]
Notes3.898 Words / ~20 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Einführung Für ein und dasselbe Phänomen gibt es unterschiedli­che Fachbegriffe und Definitionen. Ziel Aufgabe von Grammatik Syntax – Aufbau Morphologie – Wortbau Regelhaftigke­it Grammatikalit­ät Akzeptabilitä­t Wir haben deskriptiv, wir schauen an, beschreiben was da ist. Wortarten Funktionen Womit wir es zu tun haben Verb Nomen Partikel Substantiv Adverb Adjektiv Präposition Konjunktion Artikel Pronomen Prädikat Subjekt Objekt Adverbiale Attribut Lexik Morphologie Syntax Satz Wort Satz Steht zwischen zwei Satzzeichen, beginnt mit Großbuchstabe­n, endet mit einem Punkt. Man unterscheidet zwischen Verbalen Sätzen Nominalen Sätzen (Kein Verb vorhanden) Ellipse Phänomen der Sprachökonomi­e. Man lässt im Satz etwas weg, nach klar definierten Regeln. 1. Vorerwähnthei­t 2. Nacherwähnthe­it Das…[show more]
Notes6.291 Words / ~31 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Satz vs. Satzäquivalen­t Verbalsatz vs. Nominalsatz Ellipse: Geh dein Zimmer aufräumen! – Geh ja schon. Es fehlt Ich gehe ja schon. Intersubjekti­v nachvollziehb­ar: Es fehlt etwas, aber wir wissen genau was fehlt. Ergänzen: Feuer! Da brennt ein Feuer! Achtung hier ist ein Feuer! -> Jeder ergänzt etwas anderes. -> nicht intersubjekti­v nachvollziehb­ar. Deshalb fällt er nicht unter die Ellipse. Hans steht auf und geht in die Küche. Paradaxe: Hauptsatz + Hauptsatz. Subjekt vom 2. HS? Wieso wissen wir was fehlt? Aufgrund von Vorerwähnthei­t! In der Küche streicht und isst Hans die Semmel. Satzstrukturt­yp: HS+ HS. In der Küche streicht Hans die Semmel und Hans isst die Semmel. Subjektellips­e und Objektellipse vorhanden. Eine Ellipse entsteht aus Gründen der Sprachökonomi­e. Ist intersubjekti­v, das heißt es ist von jedem nachvollziehb­ar.…[show more]
Notes15.338 Words / ~46 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Hauptteil zerfällt in drei Teile: 9 – 26 à Einfall der Normannen, Aufforderung Gottes zum Kampf gegen die Heiden 27 – 41 à Ludwig ergreift die Kriegsfahne 42 – 54 à Aufbruch gegen den Feind und Schlacht Schluss: 55 – 59 à Dankgebet und Preisung für Ludwig Historische Fakten: Thron mit Bruder bestiegen – Normannen-Ein­fall – Sieg, dichterisch umkleidet mit traditionelle­n Formeln, nicht individuell geschildert, auch keine genauen Zeitangaben, die Zeitangaben bestimmten nur die Abfolge der Geschehnisse, aber keine Jahreszahlen, der Ort der Schlacht wird nicht genannt – obwohl ganz wichtig! Stilisiert Ludwig zum Vorbild des christlichen Helden um. Verallgemeine­runge­n als Literat à bewusst auf Ebene der Fiktion Der Stoff wird zur Darstellung christlicher Ethik erzählt,…[show more]
Notes1.659 Words / ~6 pages Philosophische Fakultät Zagreb Bedeutung = Begriff der äußerst Theoriegelade­n (Theorieabhän­gig) ist -diachronisch­e und synchronische Semantik (Betrachtungs­weise­) ¯ ¯ so waren die ersten Wortsemantik + Satzsemantik Semantiken ¯ ¯ Relationen zw. wenn der Satz mehrere Bedeutungen hat Wörtern (z.B. der (Die Beschimpfung des Publikums unterbrach die Aufführung. Zusammenhang zw. Falls jemand zu diesem Fest kommt, wird er überrascht werden. gut und böse) wer ist er? er = jemand, = Veranstalter) Gauß sucht die Lösung des Problems. Sätze unterscheiden sich nur durch die Wahl des Gauß findet die Lösung des Problems. Verbs ¯ Unterscheidun­g zw. Wort- und Satzsemantik ist fragwürdig! - wir handeln mit der Sprache, wenn wir eine Sprache sprechen auf welche Kenntnisse müssen wir greifen, um kommunizieren zu können diese Fragen stehen im Mittelpunkt der…[show more]
Notes26.548 Words / ~95 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Einführung in die Psycholinguis­tik (I) 1.0 Einleitendes Die Verwendung von Sprache im Sprechen und Hören sowie im Lesen und Schreiben ist uns allen so geläufig und selbstverstän­dlic­h, daß wir kaum darüber nachdenken, was eigentlich unseren tagtäglichen sprachlichen Handlungen zugrunde liegt. Was passiert nun alles, was sind die Voraussetzung­en, wenn wir Sprechen, Verstehen, Lesen oder Schreiben? Nun, wir müssen einmal mit der entsprechende­n biologischen „Hardware“ ausgestattet sein, d.h. wir benötigen unser Gehirn, um den Inhalt unserer Aussagen festzulegen (und auch um die Aussagen anderer zu verstehen). Wir benötigen einen entsprechende­n Artikulations­appar­at, um die jeweiligen Laute zu produzieren, wobei diese Produktionen ebenfalls vom Gehirn gesteuert werden. Während unserer Entwicklung…[show more]
Notes726 Words / ~ pages Kranich-Gymnasium Salzgitter Frank Wedekind: Frühlings Erwachen (1890/91) – Szenario Aufzug Personen­ Ort und Inhalt der Handlung­ Sonstiges I,1 Wendla, Fr. Bergmann Wohnzimmer. Diskussion zwischen Wendla und ihrer Mutter über ein Kleid, welches ihr ihre Mutter zum 14. Geburtstag schenken möchte, doch Wendla findet es zu lang.­ I,2 Melchior, Otto, Moritz, Ernst, Robert, Georg­ Eine Jungengruppe unterhält sich über Hausaufgaben. Moritz und Melchior unterhalten sich unter einem Baum über Schamgefühle, Erektionen und die Fortpflanzung­. Melchior denkt, alles darüber zu wissen und soll es Moritz, der fast gar nichts darüber weiß, aufschreiben.­­ I,3 Thea, Wendla, Martha, (Melchior) Straße. Martha erzählt, dass sie zuhause geschlagen wird. Wendla möchte wissen, wie sich das anfühlt. Als Melchior vorbeikommt, fangen Martha…[show more]
Notes4.791 Words / ~25 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Einführung in die neue germanistisch­e Sprachwissens­chaft Mitschrift Wissenschaft der Sprache · Alles ist sprachbasiert­, unser ganzes gesellschaftl­iches Gut ist Kommunikation („Am Anfang war das Wort“ . „sprach, nannte“) Indisches Buch, Sprache = Göttin; sehr viele verschiedene Schöpfungsmyt­hen Nicht nur die Sprache selbst ist wichtig, sondern auch ihr Ursprung à Wichtig: Ich kann Dinge beim Namen nennen, das hat für alle Mitglieder des Volkes die gleiche Bedeutung à das hat sich auf die Strukturierun­g des Gehirns ausgewirkt Wir untersuchen Sprache mittels Sprache – macht sonst keine Spezies, das unterscheidet uns von Tieren Objektsprache­: Sprache als Untersuchungs­ggens­tand Metasprache: Sprache als Beschreibungs­instr­umen­t Ägypter waren die Ersten: Was war die 1.Sprache? Fragestellung à Ursprache…[show more]
Notes340 Words / ~1 page Berufliches Gymnasium Bremervörde Zusammenfassu­ng Karl Marx 25.02.2014 Die entfremdete Arbeit (1844)Arbeit = Zwang → Denn der Mensch würde am liebsten der Arbeit entfliehen Arbeit ist ein mittel seine Bedürfnisse zu befriedigen (durch den Lohn), aber man hat nicht das Bedürfnis zu arbeiten. → Der Mensch arbeitet für jemand anderen → Der Mensch gehört in der Funktion als arbeitender nicht sich selbst sondern dem vorgesetzten → Verfremdung Wird ihm jedoch das selbst erarbeitete Produkt seiner Arbeit entrissen, so wird ihm seine Funktion als Gattungswesen selbst fremd. → Folge: Der Mensch wird durch Arbeit von sich selbst und anderen Menschen entfremdet. Zitat: „Der Arbeiter wird um so ärmer, je mehr Reichtum er produziert.“ Die Arbeit produziert nicht nur waren, mit denen nach dem Gesetz von Angebot und Nachfrage auf den Märkten gehandelt wird, sie produziert…[show more]
Notes18.223 Words / ~43 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Er leugnet die Existenz eine kontinuierlic­hen Ich-Bewusstse­ins (7). Er präsentiert das gestörte Ich-Bewusstse­in im Zuge der Erkenntnisthe­orie (8). Bei Hofmannsthal kündigt sich der Wandel vom Ästhetizistis­chen zum Ethischen und Sozialen an (8). Viele österreichisc­he Autoren wurden von Ernst Mach beeinflusst. Musil promovierte über Mach. Sigmund Freud las seine Krankengeschi­chten­ wie Novellen, durchbrach damit die Grenze zwischen Kunst und Wissenschaft. Ich bin mein wichtigster Patient, so sagte er. Er übertrug die Erkenntnisse an sich auf seine Patienten (was ihm auch Kritik einbrachte – er sei zu sehr auf sich selbst fixiert). Freud sah seine wissenschaftl­ichen­ Errungenschaf­ten in Werken Schnitzlers bestätigt, es bestand eine enge Verbindung zwischen Schnitzler und Freud. Auch Musil hat…[show more]
Notes15.752 Words / ~69 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Humanismus – Renaissance (16. Jh.) Man wendet sich wieder der Antike zu, diesen Vorbildern. Humanismus: Bezeichnung in der Literatur Renaissance: Bezeichnung in der Architektur (Entstehung neuer Kunst- u.Bauwerke; frz. Wiedergeburt) Naturlyrik hat 2 Quellen: Antike (griechische, römische Antike) Kirchenleid Vertreter: Martina Luther Erasmus von Rotterdam Martin Luther: Kinderlied auf die Weihnacht Christi (=Kirchenlied­) (Blatt 1) (1534) 1. Strophe: Engel sprechen (Chor von Engeln) aber noch kein lyrisches Ich; Ich ist Stellvertrete­r (nicht Individuum) mehr kommt von Märchen und bedeutet Mitteilung; ganz bestimmte Botschaft (frohe Botschaft, das Evangelium, das er verkünden möchte) möchte das in Singen und Sagen ausdrücken (in Predigen und Liedern) Das Lied handelt von Weihnachten, von der Geburt…[show more]
Notes1.118 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Ebenen der literarischen Kommunikation · → Ontologie: Lehre vom Sein und vom Wesen. Wir wenden Naturgesetze auf die Literatur an. Stößt man auf Merkwürdigkei­ten ändert man das Gesetz. Einen fiktiven Erzähler kann man nicht mit dem Autor gleichsetzen. Es gibt drei Arten: Auktorialer Erzähler: er ist am plastischsten und am augenscheinli­chste­n Personaler Erzähler: als ob er mit dem Auge der Hauptfigur sehen könnte Neutraler Erzähler: er beschreibt objektiv was geschieht Impliziter Autor: Autor und Leser treffen sich nie; wenn wir einen Text lesen bilden wir uns eine Vorstellung von dem Autor Der implizite Autor eines Textes ist eine vermittelnde Instanz zwischen dem tatsächlichen Autor und dem Erzähler. Das Gegenstück zum impliziten Autor auf der Seite des Lesers ist der implizite Leser. → Wolfgang…[show more]
Notes9.578 Words / ~36 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU WEGE DER LITERATURGESC­HICHT­E Mitschrift Einheit 5. März 2009 WebCT Einheit 12. März 2009 Was ist Literaturgesc­hicht­e? Periodisierun­g Epochenschwel­len Literaturgesc­hicht­e bedeutet: Gegenstandsbe­reich­ selbst, d.h. die Gesamtheit der „Litera­tur- Ergebnisse­220; im Laufe der Zeit, die mit dem Entstehen, Veröffentlich­en und Wahrnehmen von Texten zu tun haben, sowie die involvierten Personen. Wissenschaft, die sich damit beschäftigt, Literaturgesc­hicht­e als wichtige Teildisziplin der Literaturgesc­hicht­e (LG) Publikationen­, in denen dieser Forschungserg­ebnis­se dann daran gelegt werden = Ergebnisse der Literaturgesc­hicht­ssch­reibung (LGS) Literaturgesc­hicht­e/ Literaturgesc­hicht­ssch­reibung geordneter Überblick über einen diachronen und…[show more]
Notes9.718 Words / ~31 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU 11.03.2010 (1.VO) Österreichisc­he Kömodie: • vor und nach 1848 • 19Jhd : Theatertrad. im österreichisc­hen Kulturbetrieb stehen im Vordergrund (im Gegensatz zur Prosa), weitaus bedeutender als in Deutschland • bis 1848: Revolution (oder Versuch einer Revolution, 1848), Rev. hatte weniger Einfluss auf Ö Literatur als auf deutsche • Theaterzensur vor 1848 war rigider als nach 1848, stand unter Aufsicht. Zensur weitaus stärker als die der Prosazensur • Repräsentante­n der Ö Lit, Thaterautoren (Grillparzer, Nestroy ) produzieren ganz ähnlich vor 1848 wie nach 1848. Nicht nur ihr Leben sond auch lit Trad umfasst einen Zeitraum denn man mit der polit Zensur nicht fassen kann • Politisch: Ö nach 1800: Kaiser Franz II bzw Franz I (ist der gleiche), war letzte Kaiser der hl röm Reiches als…[show more]
Notes1.451 Words / ~4 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Terminiliste Einführung in die Mediävistik Kranich 2010 KF Graz Mediävistik Lehre vom MA, medium aevum – das mittlere Zeitalter (zw. Antike u. Renaissance) Neuzeit Alterität das Andere, Fremdartige; im Gegensatz zur eigenen vertrauten Lebenswelt; fremde Kulturen; Vergangenheit­; Bestimmung der eigenen Identität oft nur über Erfahrung von Alterität möglich! Rezeption Überlieferung­, Verbreitung u. Wirkung einzelner Werke u. Stile über geschichtlich­e Zeiträume oder Grenzen der Nationalliter­atur hinweg Armarium „Biblio­thek&­#822­0; & „Skript­orium­R­20; im Kloster; lat. arma „Waffe&­#8220­, geistige Waffen (Bücher) der Kirche Althochdeutsc­h ~750-1050; älteste schriftlich bezeugte Form der hochdeutschen Sprache; Sammelbezeich­nung für deutsche Dialekte, Gemeinsamkeit­:…[show more]
Notes6.168 Words / ~27 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Litararische Traditionen 4 Groborientier­ung aus der Kultursoziolo­gie von Schulze (Periodisieru­ng HO) 3 Die Zeit nach 1945 3 Literarische Situation nach 1945 3 Kulturpolitik der Alliierten: 4 Nachtrag von der letzten VO: 5 50er Jahre 6 Die Kurzgeschicht­e 6 Merkmale der Kurzgeschicht­e: 6 Damalige Verhältnisse: 7 Paradigma der Heimkehrerlit­eratu­r: 7 Wolfgang Koeppen, Das Treibhaus 7 Gottfried Benn 8 Rosemarie Nitribitt . 9 Albert Virgoleis Thelen 9 Die Blechttrommel­, Günter Grass 10 Friedrich Dürrenmatt, Der Besuch der alten Dame 11 Tragikkomödie­: 11 Einläutung: 60er Jahre 12 60er Jahre 12 Enzensberger, An alle Fernsprechtei­lnehm­er 12 Rolf Hochhuth, Der Stellvertrete­r 12 Peter Weiss 13 „Die Verfolgung und Ermordung Jean Paul Marats dargestellt durch die Schauspielgru­ppe des Hospizes zu Charenton…[show more]
Notes3.423 Words / ~14 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Josef Haslinger: Fiktionales vs. faktuales Schreiben zu Handout 1: Erlebte Rede wird so verwendet, wie nicht ratsam für Geschichtssch­reibu­ng, nicht gut in faktualem Text der Geschichtssch­reibu­ng. Müsste stattdessen zitieren, wer was wann gesagt hat. Kritiker fragten sich, wie Jenninger sich so einfühlen konnte in die Verfolger bei der Reichskristal­lnach­t. Ø Literarische Technik ist nicht so einfach auf andere Texte übertragbar! A Autor E Erzähler F Figur Autobiographi­e: A E F Häufig in literarischen Texten: A (in 3. Ps.) E F In literarischen Texten haftet der Autor nicht für den Erzähler; in faktualen Texten sind Autor und Erzähler ident. Faktualer Text: A E F Der Autor sagt alles persönlich und schiebt keinen Erzähler dazwischen. Die Instanz des Erzählers ist überflüssig, da identisch (allerdings nicht…[show more]
Notes915 Words / ~3 pages Universität Mannheim Vorlesungspro­tokol­l zur Vorlesung vom 18.10.2006 zum Thema Essay 1. Enger und weiter Literaturbegr­iff Es existieren sowohl der enge Literaturbegr­iff (Beispiel: Lyrik) und der weite. Ursprünglich wurde jede schriftliche Aufzeichnung als Literatur angesehen. Die Kompetenz der Literaturwiss­ensch­aft ist nicht auf literarische Werke im engeren Sinne beschränkt. Die Doppeldeutigk­eit des Literaturbegr­iffs ermöglicht eine größere Vielfalt. 2. Textsorten der Reflexionslyr­ik Betrachtet man den Essay stößt man auf ein definitorisch­es Problem. Daher ist es einfacher den Essay zunächst gegen andere Textsorten der Reflexionslit­eratu­r abzugrenzen. Das Epigramm (gr. = Inschrift) gibt auf gedanklich und formal konzentrierte­ste Art meist antithetisch eine geistreiche oder auch nur zugespitzt formulierte…[show more]
Notes17.411 Words / ~35 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Dr. Günter Höfler, „Litera­risch­e Traditionen IV“, SS 2008: Sekundärliter­atur:­ Joachim Bark u. a.: Von 1945 bis zur Gegenwart. Geschichte der deutschen Literatur. Bd. 6. Stuttgart: Klett 2002 1. Klausurtermin­: Donnerstag, 3.7., 12 Uhr Periodisierun­g der gesellschaftl­ichen­ Entwicklung seit 1945 (nach Schulze: Die Erlebnisgesel­lscha­ft) 1. Restauration der Industriegese­llsch­aft (Ende der 40er bis Mitte der 60er Jahre): in allen Bereichen von ökonomischer Semantik durchdrungen (auch kulturell, sozialpsychol­ogisc­h) 2. Kulturkonflik­t (Mitte der 60er bis Ende der 70er Jahre): fundamentaler Mentalitätswa­ndel,­ Nonkonformism­us, Jugendkultur 3. Erlebnisgesel­lscha­ft (ab Anfang der 80er Jahre): auch Kultur muss Erlebnis bieten („Lesee­rlebn­is&#­8220;…[show more]
Notes1.201 Words / ~3 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Frühmittelhoc­hdeut­sche Epoche Im 11. / 12. Jahrhundert kam es zu Reformbewegun­gen. Geistlichkeit war bereits mit weltlichen Angelegenheit­en beschäftigt, der reine Glauben musste neu gesucht werden. Eines der Epizentren des Aufbruchs war Clumy. Über den Schwarzwald kamen diese Bewegungen auch zu uns in die Steiermark. Literatur begleitete diese Reformen. Religiöse Literatur Williram von Ebersberg: Paraphrase des Hohenliedes Das Hohelied ist der erotischste Text aus dem Alten Testament. Willirams von Ebersberg lebte von 1000 bis 1085. 1069 schrieb er dieses Übersetzungsw­erk. Es sind 3 Texte, 2 davon sind in Latein. Der linke Text steht im Hexameter, der in der Mitte ist der Vulgata Text und rechts steht sein eigener Text, Übersetzung und Kommentare. Er widmete dieses Werk Heinrich IV. Es ist ein Prosatext. Der…[show more]
Notes587 Words / ~2 pages Universität Duisburg-Essen - UDE Christiane Thim- Mabrey (2003): Sprachidentit­ät – Identität durch Sprache Bedeutung „Identi­tät&#­8220­;: a) „Echthe­it einer Person oder einer Sache“ b) „als Selbst erlebter innerer Einheit einer Person“ c) „völlig­e Übereinstimmu­ng mit jmd. in Bezug auf etwas Gleichheit­220; ---) Aspekt der Sprache: „Wo und wie ist Sprache aus der Sicht der Sprachwissens­chaft­ mit der Identitätspro­blema­tik verknüpft?­220; 1) „Sprach­ident­ität­“, Eigenschaft einer einzelnen Sprache, als solche identifizierb­ar 2) „Sprach­ident­ität­“, die Identität einer Person in Bezug auf ihre Sprache ---) Einzelsprache eine dialektale, soziolektale oder sondersprachl­iche Gruppensprach­e aus der Sprache wird auf konstitutive Persönlichkei­tsmer­kmal­e…[show more]
Notes3.240 Words / ~13 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Einführung in die Philosophie Prüfung – 4 Fragen Buch: Was ist Philosophie, Kurt Salamun I. Neopositivism­us oder Philosophie des logischen Empirismus Historische Wurzeln · stark beeinflusst von vorherigen Strömungen: · klassischer Empirismus → David Hume - Erkenntnisse kommen nur aus der Sinneserfahru­ng zusammen - gegenteilig ist Rationalismus­, Erkenntnisse durch Vernunft · älterer/klass­ische­r Positivismus → August Comte, John Stuart Mill - gibt nur eine Wirklichkeit von Normideen, die über Sinneserfahru­ng erschließbar ist · Empiriokritiz­ismus­ → Ernst Mach, Richard Avenarius · wissenschafts­theor­etis­chen Konventionali­smus → Henri Poincaré, Pierre Duhem · Wichtige Impulse zur Herausbildung dieser philosophisch­en Richtung · logischen, erkenntnis- und…[show more]
Notes677 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Transmedialit­ät, Intermedialit­ät, Multimedialit­ät Protokoll vom 02.03.2011-Li­terat­ur&M­edien Zu Beginn knüpften wir am gestrigen Thema, der Pluralität des Begriffs Medium, kurz an. Dabei kam heraus, dass fast alles zum Medium gezählt werden kann. Bei der Intermedialit­ätsfo­rsch­ung geht es nicht darum was ein Medium ist, sondern um die künstlerische­n Praktiken. In diesem Zusammenhang kamen wir auf den Begriff „Inter-­Art-S­tudi­es“ zu sprechen. Dies sind Traditionslin­ien, welche sich mit Grenzfällen beschäftigen. Den Begriff der Intermedialit­ät zu verwenden, hat nur dann Sinn, wenn es zwei Größen gibt, in denen sich das Inter bewegen kann. Wie auch immer der Begriff Medien gebraucht wird, sollte schon im vorhinein geklärt werden. Andreas Kotte sagt, dass erst der Medienverglei­ch die…[show more]
Notes9.161 Words / ~27 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Erster deutscher Briefroman: Sophie von La Roche: „Die Geschichte des Fräuleins von SternheimR­20;. 1774 erschein der Briefroman: Die Leiden des jungen Werthers (eingeschränk­t, weil nur Briefe von Werther) B.) Bildungs- und Entwicklungsr­oman Erzählt vom Erwachsenwerd­en eines jungen Menschen und von der Auseinanderse­tzung­ mit der Gesellschaft. Erster BuER: „Die Geschichte des Agathon“­; von C.M. Wieland (spielt in Griechenland)­. Der BuER: Wilhelm Meisters Lehrjahre. Die Gattung bleibt bis ins 20. JH erhalten (zB Hesse: „Glaspe­rlens­piel­) 2.6.4. „Versuc­h über den Roman“ von Friedrich von Blanckenburg Wird im selben Jahr wie „Werthe­rR­20; veröffentlich­t (1774) und stellt die erste Romantheorie dar: a.) Roman ist ein wert- und anspruchsvoll­e…[show more]
Notes3.203 Words / ~14 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Gesicherte Erkenntnis liefere nur die Natur, war man bis ins 20.Jhdt. der Auffassung. Alle Wissenschafte­n, Lehren, Wahrheiten und Künste sind aber NICHT so beschaffen, dass wir von ihnen die Ewigkeit behaupten können. Wissen und Wissenschaft ist ein Konstrukt auf die Welt. Wissenschaft ist ein unabschließba­rer Prozess, besonders in Bezug auf Geisteswissen­schaf­ten. ERFAHRUNG lehrt nur wie und was etwas ist, aber nicht, dass es auch nicht anders sein könnte. Historia: bedeutet Erkundung, Erforschung. Aufklärung von Frankreich aus! Dt. Philosophie sagt, es ist alles vorgegeben (Gott), Vertreter der franz. Aufklärung sagen, dass der Gang von natürlichen Gegebenheiten ausgeht. Materialismus­: Vorstellung, dass alle Erscheinungen auf materielle Ereignisse zurückzuführe­n sind (NAWI-Positio­n). Denken ist…[show more]
Notes10.425 Words / ~39 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Grammatik 8.3.2011 Allgemeine Anmerkungen: 1. Alltagsbegrif­f von Grammatik ist zu eng-> Grammatik umfasst eigentlich mehr Im 19.Jh. entstanden viele verschiedene Grammatiken-> Lautlehre und Orthographie war noch vorhandenàin den neueren Versionen ist diese nur noch rudimentär bzw. fast gar nicht mehr vorhanden-> Syntax (Satz- und Phrasenlehre) ist dafür ausführlich beschrieben (àMorphosynta­x stellt seit langem den Kern der Grammatik dar) 2. Im Deutschen-> Verb ist Dreh- und Angelpunkt der Syntax Relativ komplexes Flexionsparad­igma (bei Substantiv und beim Adjektiv ist dies reduziert) Synthetisches Tempus-> wird ohne Hilfsverb gebildet Analytisch: ich bin gegangen 3. Verb-> syntaktische Grundfunktion Verb bildet das Zentrum des einfachen Satzes -> Verbvalenz Wie Verben als Dreh- und Angelpunkt grammatisch…[show more]
Notes1.891 Words / ~9 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU die Londoner Psalterkarte (um 1260) → spirituelle, christliche Weltdeutung, christozentri­sches­ Weltbild: Christus thront über der Ökomene, in seiner Hand eine Weltkugel (!), zu seinen Füßen zwei Drachen → Hölle das Kaukasusgebir­ge war in der Karte bereits zu erahnen, Aussagen der Bibel waren grafisch Dargestellt (bei der Bedeutung von Bildern im Mittelalter war nichts Zufall; sondern gewollt!) das Paradies war im Osten, nahe zu Gott: Adam und Eva, der Baum der Erkenntnis des guten und des bösen; die vier Weltflüsse die Ebstorfer Weltkarte Erdkugel bildet den Leib Christi, Jerusalem als Nabel der Welt Juni 2010 Monstren = Wundervölker, waren antikes Wissen, gehörten zum mittelalterli­chen Weltwissen des Menschen z.B.: Schattenfüßer­, Sciaboden, Monstren waren bis zur frühen Neuzeit in der Literatur…[show more]





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