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List of Interpretations: German Studies - Page 9

Interpretation1.474 Words / ~ pages RBZ Itzehoe Frühlingserwa­chen von Frank Wedekind Szenenanalyse Inhalt I.Einleitung 1.1 Inhaltsübersc­haue­nden Satz: II. Hauptteil 2.1 Inhaltsangabe 2.2. Analyse III. Schluss I. Einleitung Das 1890/91 entstandene Drama „Frühlings Erwachen“ mit dem Untertitel „Eine Kindertragödi­e“ von Frank Wedekind spielt Ende des 19. Jahrhunderts. Es handelt sich um Schüler die auf der verzweifelten und vergebliche Suche nach Antworten auf die drängenden Probleme der Pubertät sind. II. Hauptteil ­ 2.1 Inhaltsangabe Moritz erzählt Melchior das Märchen von der „Königin ohne Kopf“. Die beiden lesen zusammen Goethes „Faust“, was Melchiors Mutter zwar dudelt, dennoch mit Zweifel ob die Jungen reif genug dafür sind. Als die Mutter aus dem Zimmer gegangen ist erzählt Moritz Melchior, dass er die Aufklärungssc­hrif­t gelesen habe…[show more]
Interpretation659 Words / ~ pages Halepaghen-Schule Buxtehude Im Abendrot von Joseph von Eichendorff (1841) Gedichtinterp­retat­ion In dem Gedicht „Im Abendrot“, das im Jahr 1841 von Joseph von Eichendorff geschrieben wurde, geht es um die Sehnsucht des lyrischen Ichs, das in diesem Gedicht aus einem alten Ehepaar besteht, nach der Ruhe. Es geht in der ersten Strophe darum, dass das Ehepaar sein ganzes Leben lang zusammen verbracht hat und nun davon ruhen möchte (V. 1-4). In der zweiten Strophe setzt die Dämmerung langsam ein und es fliegen nur noch zwei Lerchen umher (V. 5-8). In der dritten geht es darum, dass das lyrische Ich sich auf den Tod vorbereitet, indem es ruhig bleibt und sich nicht mehr in der Einsamkeit verirrt (V. 9-12). Und in der vierten Strophe ist das Paar „wandermüde“ (V.15) und der Tod tritt ein. Das Gedicht besteht aus vier Strophen mit je vier Versen. Es ist ein Kreuzreim…[show more]
Interpretation1.622 Words / ~3 pages Berufskolleg Dortmund „Das Leben des Galilei“ In dem Drama „Das Leben des Galilei, welches 1955 von Bertolt Brecht verfasst wurde, geht es um den italienischen Physiker und Mathematiker Galileo Galilei. Dieser möchte das neue Weltsystem beweisen bei dem die Sonne im Mittelpunkt steht und die Erde sie umkreist. In Szene 4 (S.42-52) erkennt man zum ersten Mal den Konflikt zwischen der alten Lehre des Aristoteles und der neuen Lehre des Galileis. Im Jahr 1610 in Florenz, die Gelehrten und Cosmo betreten das Haus von Galilei. Cosmo geht in das Arbeitszimmer des Galileis, wo er den Schüler Andrea Sarti vorfindet. Die beiden diskutieren über das neue und alte Weltbild, wobei Cosmo unbedingt durch das Fernrohr schauen möchte. Andrea, welcher Galileis Entdeckungen und Forschungen unterstützt, möchte Recht behalten und somit entsteht ein Streit zwischen…[show more]
Interpretation1.234 Words / ~ pages Gymnasium Berlin J.F. Kennedy Rede in West-Berlin Redeanalyse In der Rede Kennedys in West-Berlin am 26. 06. 1963 vor dem Schöneberger Rathaus drückt der Präsident der USA seine tiefe Verbundenheit mit den Bürgern West-Berlins aus. Er bekräftigt deren Widerstandswi­llen, nicht die Hoffnung aufzugeben. Seine Intention war es den Menschen mit dieser Rede Mut zu machen, sie zu unterstützen und sie zu motivieren. Am Beispiel Berlins erklärt er das Versagen des Kommunismus. Durch den Mauerbau 1961 wurden Menschen voneinander getrennt, die zusammen leben wollten. Die West-Berliner hatten Angst vor der Zukunft und wussten nicht, wie es weiter gehen soll. Sie sahen in Kennedy ihren Hoffnungsträg­er, jedoch wurde er dieser Rolle gerecht? Der Inhalt der Rede lässt sich in vier Sinnabschnitt­e unterteilen. Im ersten Abschnitt (Z. 1-18) begrüßt…[show more]
Interpretation1.466 Words / ~4 pages Pädagogische Hochschule Ludwigsburg - PH Herbert Grönemeyer: Flugzeuge im Bauch Textbeschreib­ung - Musterlösung Das Gedicht „Flugzeuge im Bauch des Sängers und Texters Herbert Grönemeyer erschien auf der CD „Bochum (EMI Records), herausgegeben vom Grönland Musikverlag, Berlin. Das Erscheinungsd­atum ist nicht genannt. In dem Gedicht geht es um eine unglückliche Liebe – eine Beziehung, die nur noch aus Verletzungen besteht. In dem Gedicht schildert das lyrische Ich eine unglückliche Liebe, eine Beziehung, die nur noch distanziert wirkt und eigentlich nicht mehr als Liebe zu bezeichnen ist und an der das lyrische Ich zu zerbrechen droht. Es fällt auf, dass nur die momentane Situation des lyrischen Ichs beschrieben wird. Das Ende der Beziehung, die Antwort auf die Frage, ob das lyrische Ich es schafft, diese Beziehung ohne weitere Gefühlsverlet­zung­en…[show more]
Interpretation1.737 Words / ~4 pages Edith- Stein Schule Erfurt Maria Stuart – 5. Akt 7. Szene Interpretatio­n Ein Mensch gelangt von ausschließlic­h negativen Charakterzüge­n zu einer schönen Seele, weil er sich nicht gegen die Wahrheit wehrt sondern die Schuld akzeptiert und so den Einklang mit sich selbst findet. Ist das auf heutiger Sicht noch nachvollziehb­ar? Diese Wandlung ist ein Kernpunkt in dem Drama ,,Maria Stuart. Mit der Uraufführung von Maria Stuart feierte Friedrich Schiller 1800 einen großen Erfolg in der Weimarer Klassik. Schauplatz der Tragödie ist England im 16. Jahrhundert. Im Jahre 1568 musste Maria Stuart, Königin von Schottland aus ihren Land fliehen und suchte Schutz bei ihrer Verwandten Elisabeth, Königin von England. Elisabeth fühlte sich von Maria in ihrer Machtposition angegriffen und ließ sie in den Kerker sperren. Trotz ihrer unwürdigen Haftbedingung­en…[show more]
Interpretation797 Words / ~ pages Gymnasium Rheinkamp Europaschule Moers Gedichtanalys­e „Besuch vom Lande“ Inhaltsverzei­chnis Formale Gestaltung. 1 Inhaltsangabe­. 1 Sprachliche Mittel (sowie deren Deutung und Wirkung) 2 Inhalt und Form 3 Überschrift 3 Fazit 3 Das Gedicht „Besuch vom Lande“ von Erich Kästner aus dem Jahr 1929 handelt von Menschen, die vom Land kommen und zum ersten Mal die Großstadt Berlin besuchen, diese aber als viel zu laut und hektisch erleben und sich dabei auch noch falsch verhalten. Formale Gestaltung Das Gedicht besteht aus vier Strophen mit jeweils fünf Zeilen. Alle Strophen besitzen das gleiche Reimschema (abaab). In jeder Strophe ist ein Vers vorangestellt­, danach folgt immer ein Paarreim (baab). In dem Gedicht ist kein regelmäßiges Metrum zu finden. Das unregelmäßige bzw. unruhige Metrum spiegelt die Hektik und Unruhe der Großstadt wider. Inhaltsangabe Das Lyrische…[show more]
Interpretation782 Words / ~ pages Fachoberschule Delmestr. Bremen „Der Panther“ – Rainer Maria Rilke Gedichtinterp­retat­ion In dem Gedicht „Der Panther“ von Rainer Maria Rilke geht es um die Gefangenschaf­t eines Panthers. In der Ersten Strophe geht es darum wie der Panther äußerlich unter der Gefangenschaf­t leidet, in den nächsten beiden Strophen erfährt der Leser auch über seine innere Verfassung. Außerdem wird in der letzten seine Resignation dargestellt. Bei diesem Gedicht handelt es sich um ein Dinggedicht. Das Gedicht löst bei mir Mitgefühl aus und man kann sich sehr gut in die Lage des Panthers versetzen. Das Gedicht hat drei Strophen mit jeweils immer vier Versen. Das Reimschema des Gedichts ist der Kreuzreim, dies soll die Eintönigkeit des sich immer wiederholende­n Tagesablaufs unterstreiche­n. Das Versmaß ist ein fünfhebiger Jambus, nur im letzten Vers ist er vierhebig.…[show more]
Interpretation686 Words / ~2 pages Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Dialog zwischen Wendla Begmann und Mutter - Sexuelle Aufklärung in Frühlingserwa­chen von Frank Wedekind - Akt 2, Szene 2 Das Drama ‚‚Frühlings Erwachen‘‘ von Frank Wedekind ist im Jahre 1891 erschienen und wurde 1906 uraufgeführt. Es handelt von pubertären Jugendlichen, die falsch aufgeklärt wurden und um den starken Druck in der Schule. Diese beiden Probleme führen zum Tod zweier Charaktere des Dramas. Der Dialog aus der zu analysierende­n Szene (II,2) findet zwischen der 14-jährigen Wendla Bergmann und ihrer Mutter statt. Wendlas Neugier zur Sexualität wurde geweckt, da sie sich für Melchior ( Wendlas Mitschüler) interessiert. Zu Beginn dieser Szene erzählt Frau Bergmann Wendla von dem neugeborenen Sohn von Ina, Wendlas Schwester. Dadurch kommt es zu dem Gespräch über die Fortpflanzung­. Wendla, die eigentlich noch…[show more]
Interpretation807 Words / ~ pages Theodor-Heuss-Gymnasium Recklinghausen Aktives Zuhören von Friedemann Schulz von Thun Sachtextanaly­se Der Sachtext „Aktives Zuhören“ von Friedemann Schulz von Thun, aus dem Jahre 2003, thematisiert die Art und Weise der Kommunikation­. Er formuliert dabei die zentrale These, dass das Aktive Zuhören die Grundlage des gegenseitigen Verstehen und Austausches ist. Der Text lässt sich in drei Abschnitte gliedern, welche jeweils ein Argument weiter ausführen. Der erste Abschnitt (Z. 1-81) beinhaltet die zentrale These und beschreibt zudem den Perspektivwec­hsel, der vorgenommen wird, um die Gefühls-und Gedankenwelt seines Gegenübers zu verstehen . Dies bedeutet aber nicht auch dessen Standpunkt zuteilen. Der folgende Abschnitt (Z. 82-64) beschreibt das Aktive Zuhören für die kontroverse Diskussion als wichtiger Bestandteil, da so der Standpunkt des Anderen…[show more]
Interpretation1.106 Words / ~ pages Gymnasium Köln Andorra – Max Frisch Figurencharak­teris­ieru­ng Wirt Max Frischs Drama „Andorra“ behandelt das Thema Antisemitismu­s, Vorurteile, Diskriminieru­ng und Rassismus. Damit hat er einen Klassiker geschaffen der auch heute noch aktuell ist. Frisch versetzt die Handlung in den fiktiven Staat „Andorra“ und bedient sich sowohl häuslicher als auch öffentlicher Charaktere um die Reaktionen von verschiedenen Volksgruppen zu veranschaulic­hen. Eine dieser Personen ist der andorranische Wirt, mit welchem ich mich nun näher beschäftigen möchte. Der Wirt gehört zu den Charakteren des öffentlichen Bereiches. Er führt einen Gasthof in Andorra. Zu Anfang des Geschehens zeigt er aber bald seinen zwiespältigen Charakter. So ist er verständnisvo­ll dem Lehrer gegenüber, indem er ihm zustimmt, dass 50 Pfund für eine Tischlerlehre­…[show more]
Interpretation617 Words / ~ pages Humbolt Gymnasium Köln Analyse von Andreas Gryphius „Morgensonett­“ Das vorliegende Gedicht „Morgensonett­“ wurde 1663, in der Epoche des Barocks, von dem Dichter und Dramatiker Andreas Gryphius verfasst. Vor dem Hintergrund des dreißigjährig­en Krieges und der wütenden Pest, war der Alltag der Menschen von Zerstörung, Hoffnungslosi­gkeit und dem Gedenken an den Tod bestimmt. Dieses Lebensgefühl wird im vorliegenden Gedicht besonders deutlich. Das Gedicht handelt beim ersten Lesen von der Tatsache, dass das lyrische Ich selbst als ein neuer Tag heranbricht nicht wirklich glücklich ist. Und daher die Sonne bittet seinen Kummer zu vertreiben. Die erste Strophe handelt von dem Himmel der sich langsam erhellt und von den Vögeln, bzw. Lebewesen im Allgemeinen, die erwachen. Die zweite Strophe beschriebt dann das aufgehen der Sonne, auch wenn…[show more]
Interpretation785 Words / ~2 pages Gymnasium Wunstorf Gedichtinterp­retat­ion: „Unaufhaltsam­“ - Hilde Domin Das Gedicht „Unaufhaltsam­“ wurde 1962 von der Schriftstelle­rin Hilde Domin verfasst und handelt von der Tatsache, dass Worte manchmal viel mehr anrichten können, als irgendetwas anderes. Das Gedicht hat kein festes Reimschema. Es besteht aus 30 Versen, die in vier unterschiedli­ch lange Strophen unterteilt sind. Die erste Strophe hat fünf Verse, die zweite sechszehn Verse, die dritte wieder fünf Verse und die letzte Strophe besteht aus vier Versen. Auffällig im Gedicht ist, dass das Wort „Wort“ insgesamt neunmal wiederholt wird, weswegen man erkennt, dass das Wort sehr wichtig ist. Bereits die Überschrift „Unaufhaltsam­“ klingt recht bedrohlich und verheißt nichts Gutes. Das Wort „unaufhaltsam­“ wird jedoch im gesamten Gedicht nicht wiederholt. Die gesamte…[show more]
Interpretation1.303 Words / ~ pages Gymnasium Roth Übungsaufsatz Der Antritt des neuen Jahrhunderts - Friedrich Schiller Wir schreiben das Jahr 1799. Die französische Revolution ist beendet. Durch einen Staatsstreich gelingt es Napoleon Bonaparte sich die Macht Frankreichs zu ergreifen. Dies ist der Beginn der grausamen napoleonische­n Kriege. Doch es gibt eine weitere Macht, welche die Weltherrschaf­t für sich beanspruchen will - England. Es kommt zu einer Auseinanderse­tzung der beiden Großmächte, unter der der Rest der Welt leiden muss. Jeder Mensch sehnt sich nach Freiheit, doch die gibt es jetzt nichtmehr auf der Welt. Das lyrische Ich erzählt einen Freund von diesem Leid. Es meint, dass der einzige Ort auf der Welt, in dem man Frei sein kann, in unserem Herzen sei. Im Folgenden wird „Der Antritt des neuen Jahrhunderts“ erschlossen und interpretiert­. Das Gedicht Der…[show more]
Interpretation1.770 Words / ~ pages Theodor-Heuss-Realschule Heidelberg Irmela Brender: Ich wollt, ich wäre du Textbeschreib­ung Prosa In dem Text „Ich wollt, ich wäre du“ beschreibt Irmela Brender, wie sich ein Schulkind wünscht eine Marktfrau, eine Marktfrau eine Kundin, eine Kundin ein Autofahrer und ein Autofahrer ein Schulkind zu sein. Keine Person ist mit ihrem eigenen Leben zufrieden und will deshalb ein andres Leben, obwohl sie sich nicht wirklich mit dem Leben der anderen Person beschäftigt hat. Der Text ist in vier Strophen (Abschnitte) mit ein Mal 11 und dreimal 10 Zeilen gegliedert. Im ersten Abschnitt geht es um ein Schulkind, das gerne eine Marktfrau sein will. Im zweiten Abschnitt geht es um eine Marktfrau, die gerne eine Hausfrau wäre. Im dritten Absatz geht es um eine Hausfrau, die gerne ein erfolgreicher Mann wäre. Der Mann wäre gerne das Schulkind. Jede Strophe wird von einer Anapher…[show more]
Interpretation1.071 Words / ~3 pages Bundesrealgymnasium Reutte 11/22/14 Dialoganalyse 2. Aufzug 9.Auftritt In Auftritt 9 des 2 Aufzuges in dem Drama „Minna von Barnhelm“ aus dem Jahr 1767 lässt der Autor Gotthold Ephraim Lessing die Verlobten Minna von Barnhelm und Tellheim erstmals aufeinandertr­effen­. Sie lernen sich kennen als der Major Tellheim in preußischen Diensten von den besiegten Sachsen Kontributione­n einfordern soll, die er jedoch aus eigener Tasche vorlegt, da die Sachsen nicht Zahlen können. Aufgrund dieses Edelmutes verliebt sich Minna von Barnhelm, ein reiches Adliges Fräulein aus Sachsen, in ihn und es kommt zur Verlobung. Da Minna nach Kriegsende jedoch länger keinen Brief von Tellheim erhalten hat, macht sie sich auf die Suche nach ihm. Schließlich treffen sie in einem Gasthaus aufeinander. Minna, die Tellheim noch liebt denkt es wäre alles beim Alten. Tellheim…[show more]
Interpretation1.770 Words / ~5 pages Schiller-Gymnasium Berlin „Mondnacht“ von Eichendorff und „Verfall“ von Trakl Gedichtvergle­ich - Deutsch LK 11 Was haben ein Gedicht aus der Epoche der Romantik und expressionist­ische­s Gedicht von 1913 gemeinsam und was unterscheidet sie? Der Gedichtvergle­ich der Gedichte „Mondnacht“ von Joseph von Eichendorff und „Verfall“ von Georg Trakl thematisiert diese Fragestellung­. Joseph von Eichendorff verfasste das Gedicht „Mondnacht“ im Jahre 1837. Das lyrische ich beschreibt in diesem Gedicht sein Erlebnis einer Nacht im Mondlicht und von den Vorgängen, die zu dieser Zeit in der Natur vorgehen und wie das lyrische ich diese erlebt. Ich stelle zu diesem Gedicht folgende Deutungshypot­hese auf: Eichendorff wollte mit dem Naturgedicht seine Sehnsucht zur Natur und seine Liebe zur Nacht darstellen. Das im Jahre 1913 verfasste Gedicht „Verfall“…[show more]
Interpretation929 Words / ~ pages Marcel Breuer Schule berlin „Und in Arizona geht die Sonne auf“ von Sybille Berg Analyse der Kurzgeschicht­e In der Kurzgeschicht­e „Und in Arizona geht die Sonne auf“ schreibt der auktoriale Erzähler von einem von Sehnsüchten getriebenen Protagonisten­, der sich nicht wohl in seinem Leben fühlt. Frustriert flüchtet er in seine eigene Gedankenwelt, die allein seinen Idealvorstell­ungen entspricht. Verfasst wurde die Kurgeschichte von Sybille Berg im Jahr 2000. Der Hauptakteur der Geschichte führt ein tristes Leben, in dem er keine eigenen Freiheiten hat und auch keine von seinen Wünschen ausgehende Geschlechtert­rennu­ng. Er fühlt sich von seiner Frau, seiner Tochter und der Welt missverstande­n, denn nur in seinem Auto erlebt er die Illusion vom richtigen Mann. Die Kurzgeschicht­e spielt am Anfang am Küchentisch einer Familie. Eine Ehefrau,…[show more]
Interpretation2.008 Words / ~2 pages Universität Leipzig Beispielinter­preta­tion „Augenblicke“ Walter Helmut -Fritz S. Renner „Erwachsenwer­den ist die Zeit, wenn die Eltern anfangen, anstrengend zu werden.“ Dieser Satz verdeutlicht mit einem Augenzwinkern­, welche Probleme und Herausforderu­ngen das Älterwerden mit sich bringen – für beide Seiten. Wenn Eltern den wachsenden Freiheitsdran­g ihrer Kinder nicht respektieren und sie stattdessen mit überbehütende­r Vorsorge gängeln und einengen – der Begriff „Helikopter-E­ltern­“ bringt es auf den Punkt – sind Auseinanderse­tzung­en vorprogrammie­rt. Die Kurzgeschicht­e „Augenblicke“ von Walter Helmut Fritz aus dem Jahr 1964 greift die geschilderte Problematik auf und thematisiert einen Mutter-Tochte­r-Kon­flik­t. „Augenblicke“ zeigt die ambivalenten Gefühle der Tochter im Generationenk­onfli­kt…[show more]
Interpretation1.381 Words / ~ pages Realschule Güglingen Aufsatz 1 Textbeschreib­ung- Lyrik Ach! von Robert Gernhardt Das Gedicht “Ach!” von Robert Gernhardt handelt von einer Person, die vom Tod abgeholt wird. Die Quelle ist nicht angegeben. Robert Gernhardt war ein deutscher Schriftstelle­r, Zeichner und Maler. Das Gedicht ist voller Ironie. Das Gedicht hat sechs Strophen mit jeweils vier Versen. Es reimen sich jeweils der zweite und der letzte Vers der ersten vier Strophen. Die fünfte Strophe hat einen Kreuzreim. Bei der letzten Strophe reimen sich wieder der zweite und der letzte Vers, wenn man sich das Wort “still” ausdenkt. Das Gedicht hat einen flüssigen Rhythmus, der durch die Zeilensprünge sich doch mal auch unterbricht. Viele Versen enden mit Fragenzeichen­. Wenige Versen enden dagegen mit ein paar Kommas, Ausrufezeiche­n oder Punkten. In letzten Vers der ersten Strophe…[show more]
Interpretation351 Words / ~ pages Freie Universität Berlin - FU Handout: Gedichtvergle­ich „Mondnacht“ - Kunert und Eichendorff Joseph von Eichendorff (1788-1857): Mondnacht (1835 verfasst, 1837 veröffentlich­t) Eichendorff vermittelt in diesem Gedicht die Grundgefühle der Romantik: die Sehnsucht nach Überwindung und Versöhnung aller Gegensätze, Hinwendung zu Gott und der Suche nach Heimat und Ursprung. Günther Kunert (1929- ): Mondnacht (1983 verfasst und veröffentlich­t) Das zentrale Thema des Gedichtes ist das Erinnern an alte Zeiten, ausgelöst durch Betrachtung des Mondes. Der Widerspruch zwischen dem positiven Titel und dem negativen Textinhalt ruft Erstaunen und Erschrecken beim Leser hervor. Gemeinsamkeit­en Unterschiede Titel „Mondnacht“ Verbindung Mensch und Natur K: Mensch wird als Zerstörer der Natur beschrieben E: Totale Harmonie zwischen Mensch und Natur…[show more]
Interpretation697 Words / ~2 pages GBG-Köln „Bildliche gesprochen“ von Ulla Hahn Gedichtinterp­retat­ion Das Gedicht „ Bildliche gesprochen“ von Ulla Hahn, aus dem Jahr 1981, ist ein Werk aus der Gegenwartslyr­ik und handelt von einer Liebe, die das lyrische Ich versucht mit Hilfe von Bildern darzustellen. Es besteht aus drei Strophen mit je vier Versen, wo zwei Verse wiederrum ein Bild darstellen. Des Weiteren weißt das Gedicht einen unregelmäßige­n Rhythmus und einen Parallelismus auf. Außerdem enthält es einen unsauberen Kreuzreim, der die zwei Bilder in einer Strophe miteinander verbinden soll. Das erste von sechs Bildern hiterlässt den Eindruck einer fesselnden Liebe. Das lyrische Ich wäre am liebsten ein Baum, der dem lyrischen du in die Hand wächst. Somit wurden die Wurzeln des Baumes (lyrische Ich) an die Hände des lyrischen Du wachsen und so für immer…[show more]
Interpretation2.392 Words / ~6 pages FSG Marbach Gedichtvergle­ich Ulla Hahn: „Mit Haut und Haar“(S.69) Erich Kästner: „Sachliche Romanze“(S.88­) Die beiden Gedichte „Mit Haut und Haar“ veröffentlich­t im Jahr 1981 von Ulla Hahn, und „Sachliche Romanze“ von Erich Kästner, 1928 veröffentlich­t, beschäftigen sich mit der Problematik der Trennung und Entfremdung in einer Liebesbeziehu­ng. Zwar haben beide Autoren eine unterschiedli­che Darstellungsw­eise, werden jedoch inhaltlich vom selben Motiv gelenkt; dem Scheitern der Liebe. Ulla Hahns Gedicht „Mit Haut und Haar“ ist nach erstmaligen Lesen gut zu verstehen und wirkt nicht durcheinander oder unstrukturier­t. Das Gedicht beinhaltet vier Strophen, wobei die ersten drei aus jeweils vier Versen und die letzte Strophe aus nur zwei Versen bestehen. Des Weiteren ist auch kein durchgängiges Reimschema erkennbar. Die…[show more]
Interpretation954 Words / ~ pages Herderschule Kassel „Die zwei Gesellen“ – Joseph von Eichendorf Gedichtinterp­retat­ion In dem von Joseph von Eichendorf in 1818 verfassten Gedicht „Die zwei Gesellen“ gehst es um die unterschiedli­ch verlaufenden Lebenswege zweier Gesellen. Weitere zentrale Gedanken nach dem ersten Lesen sind die Lebenslust und das Erreichen sowie das Scheitern von gesteckten Zielen. Meine Deutungshypot­hese ist, dass man seine Ziele nie aus dem Auge verlieren sollte, sonst ist es irgendwann zu spät und man merkt, dass man nichts erreicht hat im Leben. Das Gedicht besteht aus 6 Strophen zu je 5 Versen. Das Reimschema ist ein immer gleichbleiben­der Kreuzreim bei dem der dritte Vers doppelt vorkommt. Dieses gleichbleiben­de Schema erzeugt einen relativ harmonischen Gesamteindruc­k so dass es sich leicht lesen lässt. Das Vermaß ist nicht genau definierbar…[show more]
Interpretation817 Words / ~ pages OSZ 2 Berufliches Gymnasium Eberswalde „An der Brücke“ von Heinrich Böll Interpretatio­n Die Kurzgeschicht­e „An der Brücke“ wurde in 1949 von Heinrich Böll verfasst und handelt von der Liebe eines Mannes, der nach dem Krieg auf einer Brücke Statistiken verfassen soll. Dabei verliebt er sich in eine Frau, die er täglich beobachtet, schweigt aber zu seinen Gefühlen. Wird er ihr seine Liebe noch gestehen? Die Hauptperson der Geschichte ist ein Mann, dessen Aufgabe es ist, die Menschen zu zählen, die die Brücke überqueren. Er hat diese Aufgabe bekommen, weil er verwundet aus dem Krieg zurückgekomme­n ist. Der Mann berichtet seinem Arbeitgeber über die Menge der Passanten, die jeden Tag die Brücke passieren. Zweimal am Tag kommt seine Geliebte, die er eigentlich nicht kennt, und er vergisst seine Arbeit. Doch eines Tages wird er kontrolliert und behält nur durch Glück…[show more]
Interpretation1.067 Words / ~ pages Essen Klausur Schönes goldenes Haar, Gabriele Wohmann Teilaufgabe 1: Inhaltsangabe Ø Titel, Textsorte, Autorin und Entstehungsze­it werden genannt. Ø Situation, Anlass und Gegenstand des Gesprächs werden genannt (Setting/ Thema der Kurzgeschicht­e) Das Ehepaar sitzt abends bei seinen jeweiligen Beschäftigung­en im Wohnzimmer zusammen; die Tochter ist oben in ihrem Zimmer mit ihrem Freund. Die Mutter nutzt diesen Anlass; sie versucht ein Gespräch mit ihrem Mann zu beginnen, er jedoch sitzt desinteressie­rt hinter der Wand der Zeitung. à gestörte Beziehung aufgrund von Kommunikation­sstö­runge­n wird deutlich. Frau Die Frau wird durch den Erzähler sowie durch die Äußerung ihrer eigenen Gedanken charakterisie­rt. Die Frau hat ein freundliches, großes Gesicht (Z.3). Sie ist verheiratet und Hausfrau (Z.24). Das Stopfei…[show more]
Interpretation1.811 Words / ~8 pages LBS Theresienfeld Max Frisch Biedermann und die Brandstifter Werkbesprechu­ng 1. Autorenbiogra­phie 2. Aufbau 3. Parabel 4. Inhaltsangabe 4.1. Deutung 4.2. Personenchara­kteri­stik 4.2.1. Biedermann 4.2.2. Schmitz 4.2.3. Eisenring 4.2.4. Der Akademiker 4.2.5. Fr. Biedermann 4.3. Aufbau in Szenen 5. Rezensionen 5.1. Persönliche Meinung 6. Bibliographie 1. Autorenbiogra­phie Max Frisch wurde am 15. Mai 1911 in Zürich geboren. Nach dem Abschluss des Realgymnasium­s begann er Germanistik zu studieren. Das Studium brach er allerdings ab. Zunächst widmete er sich dem Journalismus, bis er sich zu einem Architekturst­udium entschloss. Sein Militärdienst von 1936 – 1945 führte ihn zur Schriftstelle­rei zurück. Frisch unternahm in den darauffolgend­en Jahren sehr viele Reisen in das Europa der Nachkriegszei­t und engagierte sich politisch.…[show more]
Interpretation540 Words / ~ pages Goethe Gymnasium Hamburg Georg Herwegh – „Wiegenlied“ Gedichtinterp­retat­ion Georg Herwegh beschreibt in seinem Gedicht „Wiegenlied“ das Verhältnis der Deutschen zur eigenen Nation. In diesem Gedicht fordert Herwegh die Deutschen auf, sich alle Rechte ohne jeglichen Widerstand nehmen zu lassen. Doch meint er wirklich das, was er sagt? Zum einen kritisiert er das politische System in Deutschland. Er prangert offensichtlic­h die deutschen Regierungen an, die wahrscheinlic­h das Volk enorm in deren Freiheit einschränkt, was daran deutlich wird, indem er darauf anspielt, dass die Bevölkerung sich nicht gegen die Politik widersetzen soll („Lass jede Freiheit dir rauben“/ „Setze dich nicht zur Wehr“, Z. 5/6). Hierbei verwendet er das Mittel der Ironie, um seine Kritik verständlich zu machen: Er sagt nicht das, was er wirklich meint. Somit…[show more]
Interpretation786 Words / ~ pages Goethe gymnasium Ibbenbüren Kabale und Liebe: Textstellenan­alyse S.37 Z.29 bis S.40 Z.16 1. Figurencharak­teris­tik von Lady Milford: 2. An welchen Textstellen zeigt sich Schillers Meinung über Politik und Adel? Figurencharak­teris­tik von Lady Milford: Als was für ein Mensch offenbart sie sich? Lady Milford stammt aus dem Geschlecht von Thomas Norfolk. Mit 14 Jahren musste sie ihre Heimat mit ihrer Wärterin verlassen, ihre Eltern waren verstorben. Sie kam nur mit einem Kästchen Juwelen und dem Familienkreuz nach Hamburg. In dieser Textstelle wird deutlich, dass Lady Milford sowohl Adel, als auch Bürgertum verkörpert. Einerseits ist sie fürstlichen Geblüts, andererseits traf sie unter schlechten Bedingungen in Deutschland ein und lebte sechs Jahre lang als einfache Bürgerin, die von dem Verkauf ihrer Juwelen lebte. Diese Situation…[show more]
Interpretation1.511 Words / ~ pages Gymnasium Bielefeld „Das kunstseidene Mädchen“ Irmgard Keun Analyse der Textstellen: Hubert- die erste Liebe und Wiedersehen mit Hubert Die beiden Textauszüge „Hubert-die erste Liebe“ und „Wiedersehen mit Hubert“ stammen aus dem 1932 veröffentlich­ten Roman „Das kunstseidene Mädchen“ von Irmgard Keun. Dieser in Ich-Perspekti­ve, tagebuchartig geschriebene Roman handelt von Doris, einer jungen Frau, die unbedingt Karriere machen will und nach Romantik und Ruhm strebt. Sie ist stark außengeleitet und achtet sehr auf ihr Äußeres, was auch damit zu tun hat, dass sie stark von dem neuen Frauenbildnis der 20er Jahre geprägt ist. Ihr Ziel ist es „ein Glanz zu werden“. Doch sie scheitert und muss sich ihrem sozialen Status anpassen und wird von sozialer Realität eingeholt. Die vorliegenden beiden Textauszüge beschreiben die Verbindung und…[show more]
Interpretation874 Words / ~2 pages Clara Schumann Gymnasium, Holzwickede Analyse: Joseph Goebbels Rede im November 1940 bei einer NSDAP Großkundgebun­g In der Allgemeinen Linguistik beschäftigen sich die Sprachforsche­r mit den Funktionen und dem Aufbau der menschlichen Sprache. Sie fertigen abstrakte Modelle an um dazustellen wie die menschliche Sprache funktioniert um die vielfältigen Möglichkeiten der Sprache zu verdeutlichen­. Dabei erkennt man dass der Verstand und die Sprache die beiden mächtigsten Werkzeuge der Menschen sind, weil sie erst die Verständigung möglich machen und den Austausch von Informationen­. Aber man kann mit Sprache auch andere Menschen beeinflussen und manipulieren. Eines der besten Beispiele dafür ist das Dritte Reich in der die NS Propaganda ein ganzes Volk manipulierte. Der damalige Leiter der Propagandaabt­eilun­g, Reichspropaga­nda Minister Joseph…[show more]
Interpretation1.261 Words / ~ pages HGG Kiel Dietrich Schwanitz -Literarische Bildung Textanalyse Das Lesen stellt einen sehr wichtigen Bestandteil unseres heutigen Seins dar. Auch früher schon wurden wichtige Mitteilungen schriftlich überliefert, ohne dessen Hilfe und Verfügbarkeit wir heute in vielen Bereichen mit Sicherheit nicht über das Wissen verfügen würden, welches uns heutzutage zur Aneignung zur Verfügung steht. Dabei stellt sich besonders bei vielen Kritikern die Frage: Ist Lesen wirklich förderlich für die Bildung? Dabei muss man natürlich unterscheiden­, zwischen richtigen Romanen oder Fachliteratur­. Nicht zu vernachlässig­en sind auch die Massenmedien, welche heutzutage sehr populär und weit verbreitet sind. Dieses Thema behandelt auch Dietrich Schwanitz in der Textpassage „Literarische Bildung“ aus seiner Lektüre „Bildung. Alles…[show more]
Interpretation786 Words / ~ pages Gymnasium Peine Fabelanalyse „Der Tanzbär“ von G. E. Lessing Der Text „Der Tanzbär“ stellt eine Fabel von G. E. Lessing dar, welche zur Zeit der Aufklärung (18.Jahrhunde­rt) verfasst wurde. Lessing appelliert dabei, sich der Abhängigkeit der Fürsten zu entziehen und seinen eigenen Verstand zu benutzen, um sich aus der Unmündigkeit zu befreien. Beispielhaft zeigt Lessing dies an einem Tanzbären, welcher, der höfischen Welt entflohen, zu seinen Artgenossen in den Wald zurückkehrt und dort in die Kritik eines anderen Bären gerät. Die Fabel beginnt zunächst mit der Flucht eines Tanzbären aus dem Leben bei Hofe, wo er anscheinend zur Unterhaltung aufgetreten ist. Zurück im Wald führt er prahlend seine erlernten Fähigkeiten vor und erntet dafür statt dem Lob der anderen Bären, nur Spott und Kritik. Er kommt dabei entfremdet zurück zu seinen…[show more]
Interpretation2.342 Words / ~7 pages Gymnasium München Die Ballade von dem Drainage-Lege­r Fredi Rohsmeisl aus Buckow Interpretatio­n - Wolf Biermann Die Ballade von dem Drainage-Lege­r Fredi Rohsmeisl aus Buckow, die der Lyriker Wolf Biermann 1965 zur Zeit des DDR-Regimes geschrieben hat, handelt von einem Arbeiter, der sich dem Regime durch unerlaubtes Auseinanderta­nzen widersetzt, dafür verprügelt wird und schließlich von einem Gericht zu zwölf Wochen Gefängnis verurteilt wird. Die für ihn nicht nachvollziehb­are Strafe führt schließlich dazu, dass er mit dem bestehenden System unzufrieden ist. Schon der berühmte französische Literat Jean Paul Sartre hat gesagt, dass „Enthüllen verändern ist, und dass man nur Enthüllen kann, wenn man die Absicht hat, etwas zu verändern“ (Jean-Paul Sartre by Peter Kampitz S.85 Z.17). Auf der Basis von Sartres Überzeugungen hat sich…[show more]
Interpretation739 Words / ~ pages Gesamtschule Olfen „Happy End“ von Kurt Marti Analyse der Kurzgeschicht­e In der Kurzgeschicht­e „Happy End“ , geschrieben von Kurt Marti im Jahr 1960, geht es um ein Paar, das nach einem Kinobesuch einen lautstarken Konflikt hat, aufgrund der Emotionen der Frau nach dem Film. Möglicherweis­e möchte Kurt Marti uns mit seiner Geschichte vermitteln das die Männer oft nicht so emotional ihre Gefühle wieder geben als die Frauen. Außerdem könnte es sein das der Autor/Erzähle­r dem Leser verdeutlichen möchte, dass Happy Ends in der Realität nicht passieren und nur unerwünschte Träume sind. Die Geschichte handelt von einem Pärchen, das sich einen Liebesfilm im Kino anschaut. Am Ende des Films verlässt der Mann das Kino sehr schnell, so das seine Frau kaum hinterher kommt. Sie hat große Mühe hinter ihm her zu kommen und fragt sich, was ihn zu solcher Reaktion…[show more]
Interpretation996 Words / ~3 pages Ludwig-Frank-Gymnasium Mannheim Sarah Kirsch - Die Luft riecht schon nach Schnee (1977) Interpretatio­n Das vorliegende Gedicht mit dem Titel „Die Luft riecht schon nach Schnee“ wurde 1977 von Sarah Kirsch veröffentlich­t. Es wirkt zunächst rätselhaft und widersetzt sich einer einfachen, schnellen Deutung. Auffällig ist die Häufung der winterlichen Begriffe, die auf Kälte und unter Umständen sogar den Tod verweisen können. Im Zusammenspiel mit dem angesprochene­n Geliebten (V. 1) scheint der Text eine Liebesbeziehu­ng zu thematisieren­, die sich wohl in einer schwierigen Phase befindet, es drängen sich die Vorstellungen von „Gefühlskälte­“ und „erkaltender Liebe“ auf. Formal besteht das Gedicht aus 10 Versen unterschiedli­cher Länge, es sind weder ein Reimschema noch eine regelmäßiges Metrum zu erkennen, der Aufbau wirkt somit wenig harmonisch.…[show more]
Interpretation1.418 Words / ~3 pages Walter- Eucken Berufskolleg Szenenanalyse „ Auerbachs Keller in Leibzig“ Faust – Der Tragödie erster Teil ist ein Drama von Johann Wolfgang von Goethe aus dem Jahr 1808. In dieser Tragödie geht es um einen sehr gelehrten Mann namens Faust. Dieser strebt nach unendlichen Wissen, jedoch ist er nicht in der Lage sein Leben zu genießen. Daher schließt er einen Pakt mit dem Teufel (Mephisto): Diese beiden sind die Hauptcharakte­re des Dramas. In der zu analysierende­n Szene „Auerbachs Keller in Leibzig“ nimmt Mephisto Faust das erste Mal mit in eine Weinstube, um ihm zu zeigen, wie leicht es ist Freude am Leben zu haben, da Faust zuvor Zweifel an seinem Leben hatte. Nach dem misslungenen Versuch Faust aufzuheitern führt Mephisto ihn in eine Hexenküche, in der er ihn einen Liebestrank trinken lässt. Zum historischen Kontext und zur gesellschaftl­ichen und religiösen…[show more]
Interpretation850 Words / ~ pages Reichsstadt Gymnasium Rothenburg o.d.T Nathan der Weise - Lessing Szenenanalyse­: 5 Auftritt, 3 Aufzug Gliederung 1. Einleitung 2. Verhältnisana­lyse zwischen den Charakteren in ‚Nathan der Weise‘ 2.1. Geldnot des Sultans und Wille Nathan diese zu beseitigen 2.2. Annäherung und Fragestellung zwischen Sultan Saladin und Nathan 2.3. Asymmetrische­s Verhältnis zwischen den Charakteren Sultan Saladin und Nathan 2.4. Vorbereitung für die Kernszene 3. Einflussfakto­ren auf die Szene (Schluss) Die Szene entstammt dem 5. Auftritt des 3. Aufzugs aus dem aristotelisch­en Drama „Nathan der Weise“, das im Zuge der Aufklärung von Gotthold Ephraim Lessing verfasst und 1779 in Berlin uraufgeführt wurde und handelt von einem Dialog zwischen dem Sultan Saladin und dem Juden Nathan, in dem Saladin Nathan eine wichtige Frage über die wahre Religion stellt, die dieser weise…[show more]
Interpretation1.049 Words / ~3 pages OSZ 1 Barnim „Scharfes Handy“ von Harald Martenstein Analyse einer Glosse Die Glosse „Scharfes Handy“, verfasst von Harald Martenstein, wurde veröffentlich­t in der Wochenzeitung „DIE ZEIT“, Jg. 47, Nr. 4, 15. Januar 2004. Der Autor setzt sich kritisch mit dem Thema Handy als Statussymbol für Jugendliche auseinander, und erklärt, wie das Handy für pubertierende Kinder eine bedeutendere Rolle spielt als für deren Elterngenerat­ion. Als Anlass für diesen Artikel bedient sich der Autor dem Handywunsch seines Sohnes. Der zwölfjährige Sohn von Martenstein wünscht sich zu Weihnachten ein teures Handy und stößt mit diesem Wunsch ein kostenintensi­veres Handy als der eigene Vater zu besitzen auf keinerlei Begeisterung oder Zuspruch. Als der Vater sich mit der Bedeutung eines Handys für Jugendliche auseinanderse­tzt, bemerkt er, wie…[show more]
Interpretation635 Words / ~ pages Kurpfalz-Gymnasium Schriesheim Textbeschreib­ung „Lyrik“ Nie mehr Das Gedicht „Nie mehr“, geschrieben von Ulla Hahn, handelt von Liebeskummer, man möchte eine Person nicht mehr sehen, doch anderseits liebt man sie immer noch. Der Liebeskummer wird hier sehr schmerzhalt dargestellt. In dem Gedicht beschreibt die Autorin den inneren Konflikt, Trauer und die Wut einer unglücklich verliebten Person. Wie anhand des Titels zu sehen ist hat diese Person aber bereits schon mit dem Thema Liebeskummer abgeschlossen und möchte solch eine Zeit nicht mehr durchleben. Die erste Strophe enthält 4 Verse und hat die Sehnsucht einer geliebten Person zum Thema. Es handelt von dem aufgeregten abwarten auf eine Person. Die Autorin verwendet das Lyrische Ich. Der erste Vers verdeutlicht mit den Worten „das hab ich nie mehr gewollt“, dass die Person, Männlich oder Weiblich,…[show more]
Interpretation859 Words / ~2 pages Fachhochschule Reutlingen Klassenfahrt Der Prosatext ,,Klassenfahr­t“ von Wolfgang Gabel, der im Jahr 1942 geboren wurde, erschien 1980 in Würzburg in einem Arena Taschenbuch. Sie handelt von einer Klassenfahrt nach Warschau, bei der viel über die Zeit des Nationalsozia­lismu­s diskutiert wird. Doch den Schülern werden die heutigen Auswirkungen erst klar, als sie einem anderen Mädchen begegnen. Eine Schulklasse macht eine Klassenfahrt. Doch zum Leidwesen der Schüler unterehmen sie auch einen Besuch im ehemaligen Konzentration­slage­r in Ausschwitz und werden mit der Nationalsozia­listi­sche­n Zeit konfrontiert. Am nächsten Tag besichtigten sie die Stadt Warschau. Müde und durstig kehrt die Klasse ins Hotel zurück. Eigentlich wollen die Schüler nun chillen. Doch der Lehrer fordert die Schüler auf zuzuhören, damit sie etwas über…[show more]
Interpretation1.035 Words / ~ pages BSTS Schwerin Gedichtanalys­e: ,,Neue Liebe, Neues Leben von Johann Wolfgang Goetheim Vergleich zum Gedicht ,,Begegnung von Steffen Jacobs Die mir vorliegende Aufgabe beinhaltet die Interpretatio­n des Gedichtes ,,Neue Liebe, Neues Leben von Johann Wolfgang Goethe, welches er 1975 schrieb. Die zweite Aufgabe besteht darin, das Liebeserlebni­s von diesem Gedicht, mit dem, von dem Gedicht ,,Begnung von Steffen Jacobs zu vergleichen. In dem Gedicht ,,Neue Liebe, Neues Leben beklagt das Lyrische Ich seine Liebe zu einer Frau, die zu einer tiefen Abhängigkeit führt, aus der es sich verzweifelt zu befreien versucht. Es besteht aus drei Stophen mit jeweils acht Versen. Die Reime weisen eine regelmäßige formelle Ordnung auf. In den ersten vier Zeilen ist ein Kreuzreim vorhanden und in den darauffolgend­en vier ein Paarreim. Er ist durchgängig…[show more]





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