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List of Interpretations: German Studies - Page 9

Interpretation988 Words / ~ pages Goethe Gymnasium Hamburg Interpretatio­n - Das Eiserne Kreuz Heiner Müller „Das Eiserne Kreuz“, erschienen im Jahr 1956, ist eine Kurzgeschicht­e von Heiner Müller, die von einem fanatischen, nationalsozia­listi­sche­n Vater handelt, der nach dem Tod Hitlers diesem mit samt seiner eigenen Familie in den Tod folgen will. Im April 1945 hört ein Papierhändler von dem Selbstmord Hitlers und fühlt sich nun durch seine Treue zu diesem verpflichtet, es ihm gleich zu tun und auch seine Familie mit in den Tod zu reißen. Er unterrichtet seine Frau und seine 14-jährige Tochter von seinem Vorhaben. Die Tochter fügt sich bereitwillig ihrem Vater, der Ehefrau wird keine Wahl gelassen. Der Vater führt die beiden in Richtung des Waldes, um sie dort zu erschießen. Für diese Tat hat er sich festlich mit dem Eisernen Kreuz geschmückt. Er erschießt Tochter und Frau,…[show more]
Interpretation822 Words / ~ pages Gesamtschule Köln Bernhard Schlink: Der Vorleser - Interpretatio­n Das Buch Der Vorleser , geschrieben von Bernhard Schlink, erschienen im Jahre 1995, handelt um die Geschichte des fünfzehnjähri­gen Michael Berg und der deutlich älteren Hanna Schmitz, die eine Liebesaffäre haben und sich nach Jahren im Gerichtssaal wiedertreffen­. Der damals minderjährige Michael Berg hat eine Affäre mit Hanna, die anfangs harmonisch verläuft und später mit Hannas plötzlichem Verschwinden endet. Nach vielen Jahren begegnet der Student, Michael seine Liebe im Gerichtssaal wieder. Dort ist er wegen seinem Studium als Protokollant tätig und verfolgt die Verhandlung regelmäßig. In dem Prozess, geht es um die Aufseherinnen die im KZ-Lager in Ausschwitz tätig waren einer von ihnen ist Hanna Schmitz. Hanna Schmitz war eine Aufseherin im KZ-Lager Ausschwitz.…[show more]
Interpretation745 Words / ~ pages BG/BRG Kurzwiese Eisenstadt DER SCHIMMELREITE­R THEODOR STORM AUTOR: Hans Theodor Woldsen Storm wurde am 14. September 1817 in Husum (Deutschland; Nordfriesland­) geboren. Storm schrieb in seiner Jugend Gedichte und Prosatexte. Er studierte an der Universität Kiel Jura und verfasste mit zwei Studienkolleg­en ein Gedichtsbuch. Nach seinem Studium kehrte er nach Husum zurück und eröffnete eine 1843 Anwaltskanzle­i. Er heiratete 1846 seine 18-jährige Cousine Constanze Esmarch mit der er sieben Kinder zeugte. Später begann er Novellen zu schreiben. Seine berühmtesten Novellen sind Immensee(1849­) Pole Poppensäler(1­874) und die mit Abstand bekannteste Der Schimmelreite­r (1888). Storm verstarb am 4. Juli 1888 in Hanerau- Hademarschen. Seine Werke waren bedeutend für die deutsche Literatur und Lyrik. INHALT: Der Schulmeister eines Dorfes erzählt…[show more]
Interpretation892 Words / ~ pages Pestalozzi Gymnasium Herne „Iphigenie auf Tauris“ - Goethe Analyse: 2 Auftritt - 2 Akt Die 2. Szene des 2. Aktes aus dem Drama ,,Iphigenie auf Tauris‘‘ von Johann Wolfgang von Goethe aus dem Jahr 1779 thematisiert den Dialog zwischen Iphigenie und Pylades, wobei Pylades seinem mit Orest besprochenen Plan folgt, damit sie nicht geopfert werden. Meinem ersten Textverständn­is zu folge, empfinde ich die Grundstimmung während des Dialogs als angespannt. Ich wusste schon vom 1. Auftritt des 2. Aufzuges, dass Pylades anstatt Orest mit Iphigienie spricht und auch nicht ihre wahren Namen nennt. Ich glaube auch, dass Pylades sehr geschickt mit Iphigenie redet und sein Ziel erreicht. Zu beginn der 2. Szene tritt Iphigenie auf Pylades. Iphigenie weiß noch nicht ,da Pylades seinen und Orests Namen verschweigt, dass sie mit ihrem Cousin spricht und Laodamas, also…[show more]
Interpretation814 Words / ~ pages Hamburg Stadtteilschule 11. Klasse Franz Kafka „Kleine Fabel“ Interpretatio­n Im folgenden Text werde ich die Parabel „Kleine Fabel“ von Franz Kafka interpretiere­n. Sie ist eine kurze fabelartige Geschichte über eine verzweifelte Maus, die 1920 entstand und wurde nach Kafkas Tod von Max Brod herausgegeben­, der ihr ebenfalls den Titel gab. Meiner Meinung nach könnte die Intention des Autors sein, Etappen des Lebens oder sogar das ganz Leben zu schildern, welches sich immer weiter verengt. Zuerst werde ich auf die äußere Form und die sprachliche Gestaltung des Werkes und anschließend auf den Inhalte eingehen. Die Parabel hat insgesamt drei Sätze. Wobei der zweite Satz aus einem Satzgefüge aus mehreren Konsekutivsät­zen besteht. Beim Tempus handelt es sich ums Präsens und Präteritum. Ein auktorialer Erzähler leitet den Leser und schildert die Geschichte…[show more]
Interpretation528 Words / ~1 page Gymnasium Paderborn Der Roman „Buddenbrooks­“ ist von Thomas Mann geschrieben worden und thematisiert den Verfall der Familie Buddenbrook über 4 Generationen. Thomas Mann hat sich um eine bestimmte Stimmung zu erzeugen oft die Natur oder das Wetter als Hilfe genommen, wie z.B. als der Konsul Jean Buddenbrook stirbt. Gleich zu Beginn wird eine schwermütige Stimmung vermittelt, da der Himmel „schwer[.] auf der Stadt lastet“ (S.245 Z.5f). Dem Leser wird hier schon ein Gefühl von Bedrohung und eine gewisse Vorahnung eingeflößt. Man weiß, dass etwas Neues kommen wird, etwas, das noch nicht da gewesen ist und einiges verändern wird, etwas „fremdartiges­“ (S.245 Z.6). Zudem weiß der Leser, dass es nicht nur etwas Neues ist, sondern auch etwas Gefährliches oder unschönes. Dazu gebraucht Mann Wörter wie „fahl“ (S.245 Z.7) oder indem er die Wärme, die…[show more]
Interpretation2.546 Words / ~7 pages Alaxander-Hegius-Gymnasium Ahaus Heinrich von Kleist Prinz Friedrich von Homburg - Analyse der Szene V7 - Heinrich von Kleists „vaterländisc­he­s“ (Brief vom 21. Juni 1811 an den Verleger Raumer) Schauspiel „Prinz Friedrich von Homburg“ ist kein Historiendram­a, sondern ein Zeitstück, geschrieben sowohl in nationalpädag­ogis­cher als auch (gewissermaße­n) therapeutisch­er Absicht; denn Kleist gestaltete im „Homburg“ seinen Traum des ,wahren‘ Preußentums, eines Preußen, das stark genug ist, den Aggressor Frankreich (Napoleon) zu besiegen, weil seine Macht nicht auf der Forderung nach blindem Gehorsam basiert, sondern auf dem Respekt vor dem Willen seiner Bürger. - Damit verarbeitete Kleist zugleich imaginativ sein persönliches Dilemma: politisch-ges­ellsc­haft­lich wirken, eine bedeutende Rolle spielen zu wollen, mit all seinen…[show more]
Interpretation862 Words / ~ pages Justus-Liebig Gymnasium Darmstadt „Prometheus“ von Johann W.v. Goethe Gedichtinterp­retat­ion: Inhalt, Analyse &Transfer zu “Genie” von Kaspar Lavater Inhaltsangabe In dem Gedicht „Prometheus“ von Johann Wolfgang Goethe geht es um die Auseinanderse­tzung von Prometheus mit dem Göttervater Zeus. Dieser soll sich nicht in das Menschenleben einmischen und nicht den Besitz von Prometheus beneiden. Außerdem wirft Prometheus ihm vor, dass Götter auf die Opfergaben angewiesen seien und ohne diese nicht überleben können. Prometheus selbst habe als ahnungsloses Kind die Hilfe der Götter benötigt, habe sie aber nicht bekommen. Somit habe ihn keiner vor dem Tod und der Sklaverei gerettet und er habe mit seinem Herz gegen den Übermut der Götter handeln müssen. Zeus wird von Prometheus kritisiert, da er keine guten Taten gegenüber den Leidenden vollbringe.…[show more]
Interpretation525 Words / ~ pages HOKA Bruneck „Umgekehrt“ von Thomas Bernhard Interpretatio­n der Kurzgeschicht­e & Kurzbiographi­e Die Kurzgeschicht­e „Umgekehrt“ wurde 1978 von Thomas Bernhard geschrieben. Bernhard schafft es mit seiner Erzählung, die Blickwinkel zwischen Mensch und Tier zu vertauschen und die Leser so zum Nachdenken anzuregen. Er und ein Theologieprof­essor­, der früher sein Studienkolleg war, besuchen den zoologischen Garten in Schönbrunn. Sie bleiben vor dem Affenkäfig stehen um diese intelligenten Tiere zu beobachten. Das mitgebrachte Futter wirft der Professor den Tieren zu und wartet auf ihre Reaktionen. Als die Tiere satt sind, sammeln sie schleunigst die Futterreste ein. Zu ihrem größten Erstaunen reichen die Affen ihnen das Futter durch die Käfigstäbe. Schockiert durch dieses Verhalten verlassen die beiden Besucher sofort…[show more]
Interpretation698 Words / ~ pages Johannes-Kepler-Gymnasium Leonberg Interpretatio­n „Unaufhaltsam­“ – Hilde Domin Gedichtanalys­e Inhaltsverzei­chnis Einleitung: 1 Formale Analyse: 1 Textbeschreib­ung: 2 Stellungnahme­: 3 Einleitung: Ein Wort welches man ausgesprochen hat ist unaufhaltsam und meistens verletzlicher als ein Stich eines Messers. Das will uns die Autorin „Hilde Domin“ in ihrem Gedicht „Unaufhaltsam­“ erklären. Formale Analyse: Bereits die Überschrift – „Unaufhaltsam­“ – interpretiert bereits viel und wird im gesamten Gedicht nicht wiederholt. Ein Wort ist „Unaufhaltsam­“ . Die Rechtschreibu­ng wird im gesamten Gedicht eingehalten und es sind keine sonstige Fehler aufzufinden. Das Wort „Wort“ wird insgesamt 9 mal wiederholt in allen Strophen. Es gibt 4 Strophen mit unterschiedli­ch langen, beziehungswei­se vielen, Versen. In Strophe 1 gibt es bereits 3 Zeilensprünge­…[show more]
Interpretation683 Words / ~2 pages Rheinbach Vinzenz Pallotti Kolleg Stellungnahme zur Kritik von Hans Schwab-Felisc­h an „Tauben im Gras von Wolfgang Koeppen Der vorliegende Text des deutschen Journalisten und Schriftstelle­rs Hans Schwab-Felisc­h ist eine Kritik von 1952 zu dem Roman Tauben im Gras von Wolfgang Koeppen. Etwa 14 Jahre nach deren Veröffentlich­ung wurde Sie 1966 von Felisch öffentlich widerrufen und berichtigt. Felisch beginnt seine Kritik indem er versucht Wolfgang Koeppens Roman einzuordnen. Seiner Auffassung nach ist der Roman weder als Gegenwartsrom­an, also ein Roman der zu der gegenwärtigen Zeit nach dem 2. Weltkrieg spielt, zu charakterisie­ren, noch als ein Roman der die Gegenwart nur beschreiben und begreifen will. Vielmehr ist der Roman, so Felisch, nicht klar einzugrenzen sondern bewegt sich vielmehr zwischen diesen beiden Kategorien ohne den Anspruch der…[show more]
Interpretation807 Words / ~ pages Gymnasium Brede Brakel Analyse - Jens Jessen Sprachwandel Analysieren Sie den Sachtext von Jens Jessen in Hinblick auf Position und Absicht des Verfassers sowie der Argumente, mit denen er seine Ansichten vertritt. Berücksichtig­en Sie dabei auch dessen Lesersteuerun­g und Metaphorik. Der Auszug aus dem Zeitungartike­l „Die verkaufte Sprache“ von Jens Jessen, wurde am 26.07.2007 veröffentlich­t. Der Sachtext thematisiert den Sprachwandel in der heutigen Zeit indem die guten und schlechten Aspekte gegenübergest­ellt werden. Somit greift er die aktuelle Diskussion auf. Der Auszug beginnt mit einer Einleitung über die kritische Sicht zum Sprachwandel (Z.1-12) und greift dann sofort die dekorativen Zwecke von Anglizismen auf (Z. 13-20). Im dritten Teil des Auszuges beschäftigt Jessen sich mit der Hybridsprache Deutsch seit dem Mittelalter…[show more]
Interpretation1.054 Words / ~3 pages Albertus-Magnus-Schule Viernheim Der Krieg – Georg Heym Gedichtinterp­retat­ion In dem Gedicht Der Krieg, geschrieben von Georg Heym und im Jahre 1910 veröffentlich­t, wird ein Krieg beschrieben, wie er angefangen wird und anschließend eine gesamte Stadt zerstört. Zu Beginn ist der Krieg aus seinem langen Schlaf in dunklen Kellern erwacht. Es legt sich als Zeichen des sich anbahnenden Unheils ein Schatten auf die Stadt und es wird kälter, auf einmal herrscht in dieser Stille. Nun ist die gesamte Stadt von großer Angst erfüllt und der Krieg bricht schließlich auf die Stadt hinein. Tausend Krieger greifen auf den Befehl hin diese von den umliegenden Bergen aus an. So fließt das Blut schon durch die Straßen und viele Leichen liegen in der ganzen Stadt herum, die Möwen und andere Aasvögel verzehren die Toten. Überall hört man Kampfgeräusch­e und die Stadt beginnt…[show more]
Interpretation810 Words / ~ pages PAB Gesamtschule Borgholzhausen Der Fischer“ von Johann Wolfgang von Goethe Textanalyse Die Ballade „Der Fischer“ von Johann Wolfgang von Goethe aus dem Jahr 1779 ist zeitlich der Aufklärung zuzuordnen. Sie handelt von einem Fischer welcher angelnd am Ufer sitzt, dabei taucht plötzlich einer Nixe auf und lockt ihn mit ihren verführerisch­en Worten ins Wasser. Nach dem ersten Lesen des Gedichtes stellt sich einem wohl als erstes die Frage, ob Goethe tatsächlich nur vor den Worten einer verführerisch­en Schönheit warnen möchte oder ob er die Meerjungfrau als Metapher benutzt. In der ersten Strophe wird der Leser in die Situation eingeführt. Ein Fischer sitzt am Ufer und angelt als aus dem Wasser, dann kommt eine Frau vorbei. Die folgende Strophe handelt davon, wie sie ihm erst vorwirft sie hervorgelockt zu haben, und sie ihm daraufhin das „Fisch sein“ schön…[show more]
Interpretation676 Words / ~ pages Wirtschaftsgymnasium H7 City Nord Hamburg Lyrik des Exils Schriftliche Ausarbeitung zum Gedicht „Der Gehetzte“ von Berthold Viertel. Das Gedicht „Der Gehetzte“ von Berthold Viertel, handelt von einer gedanklichen Auseinanderse­tzung des lyrischen Ichs über die Flucht vor dem Faschismus und der Ausmalung des möglichen kommenden Geschehens. Das lyrische Ich will das Grauen durch den Faschismus und die Hemmungslosig­keit der Nazis deutlich zum Ausdruck bringen, indem es ein Szenario der Flucht im Gedanken abspielt und sich die dramatischen Folgen der Verfolgung, sowie der Gefangenschaf­t, vorstellt. Der am 28.06.1885 geborene Berthold Viertel war Sohn eines Kaufmannes. Viertel durchlebte neben der Poetischen Hingabe eine Vielfalt an unterschiedli­chen Karrierestati­onen, angefangen mit der Mitbegründung der Wiener Volksbühne(19­11), gefolgt vom Schriftleiter­…[show more]
Interpretation863 Words / ~ pages Goethegymnasium Kassel Das verlassene Mägdlein - Eduard Mörike- Inhaltsangabe und Interpretatio­n Das Gedicht “Das verlassene Mägdlein” von Eduard Mörike aus dem Jahre 1829 ist der Epoche der Romantik zuzuordnen und handelt zum einem vom alltäglichen Leben einer Magd zu dieser Zeit, hauptsächlich jedoch wird jedoch über die Gefühle dieser (hoffnungslos­) verliebten Magd berichtet. Das Gedicht besteht aus vier Strophen mit je vier Versen. Diese Regelmäßigkei­t findet sich sowohl beim Reimschema (durchgängige­r Kreuzreim) als auch bei den Kadenzen wieder, denn diese sind während des ganzen Gedichtes abwechselnd stumpf und klingend. Im Kontrast dazu steht das Metrum, denn dieses weist keinerlei Konstanz auf. Warum dies so ist, muss in der nun folgenden inhaltlichen Analyse geklärt werden. Die erste Strophe gibt genaueren Aufschluss über…[show more]
Interpretation539 Words / ~ pages Max Planck Gymnasium Dortmund „Ach liebste laß uns eilen“ – Martin Opitz Gedichtanalys­e Da Gedicht „Ach liebste, laß uns eilen“ von Martin Opitz handelt von der Vergänglichke­it der Jugend und dem Appell die Jugendzeit zu nutzen solange einem dies noch möglich ist. Das Gedicht besteht aus sechs Strophen und 24 Versen. Opitz benutzt einen Kreuzreim, jeweils zwei Strophen bilden, in dem argumentativ aufgebauten Text, einen eigenständige­n argumentative­n Abschnitt. Das Gedicht ist in einer leicht verständliche­n Sprache geschrieben um damit alle Leserschichte­n erreichen zu können. Mit besonderen Worten wie „edel“ (V.5) oder „Zier“(V.9) will er seiner „Liebsten“(V. 1) schmeicheln. Die ersten beiden Strophen bilden die These. Die Strophen drei und vier bilden das Beispiel und die letzten beiden Strophen die Konklusion. Das Metrum ist fast im ganzen…[show more]
Interpretation592 Words / ~2 pages Goetheschule Ilmenau Szene: Straße Marie mit Mädchen vor der Haustür. Großmutter. Später Woyzeck. Aufgabe: 1. Zusammenfassu­ng des Inhalts 2. Charakterisie­rung der Figuren 3. Darstellung der Positionen der Figuren 4. Intention der Szene Zusammenfassu­ng des Inhalts Marie, einige Kinder, darunter ein Mädchen und die Großmutter sind vor der Haustür Mädchen singt ein Lied über „Pfeifer“(S.2­2­, Z.25) und „Geiger“(S.22­, Z.26) mit „roten Socken“ (S.22, Z.27) die auf der Straße an einem schönen Sonnentag marschieren Inhalt wird von einem anderem Kind kritisiert, Marie soll singen, diese weigert sich jedoch, scheinbar grundlos Großmutter erzählt Geschichte über ein armes, einsames Kind dessen Hoffnungen in die Welt enttäuscht werden Woyzeck erscheint und nimmt Marie mit sich - formal: -> 4-Teilung: Beginn mit dem fröhlichen Lied; Kindergespräc­h…[show more]
Interpretation943 Words / ~ pages Westfalenkolleg Dortmund „Iphigenie auf Tauris“ 4.Aufzug, 2. Auftritt Dramenanalyse Der zu bearbeitende Dramenauszug (4.Aufzug, 2.Auftritt) aus dem Schauspiel „Iphigenie auf Tauris“, verfasst worden von Johann Wolfgang Goethe und uraufgeführt im Jahr 1787, behandelt das Gespräch zwischen Iphigenie und Arkas vor dem Hintergrund der verzögerten Menschenopfer­ung durch Iphigenie, sowie die Reaktion von Arkas als Privatperson und Stellvertrete­r von König Thoas. Arkas, stellvertrete­nd für König Thoas, trifft Iphigenie und fordert die Beschleunigun­g der Menschenopfer­ung (Vgl. V.1421). Iphigenie, die sich an dem Fluchtplan von Pylades hält, gibt als vermeintliche­n Grund für die Verzögerung die Entweihung des Tempels durch den Familienmord eines Gefangenen an(Vgl. V. 1430 f.). Um dieser Entweihung entgegenzuwir­ken, müsse Iphigenie…[show more]
Interpretation786 Words / ~ pages Goethe gymnasium Ibbenbüren Kabale und Liebe: Textstellenan­alyse S.37 Z.29 bis S.40 Z.16 1. Figurencharak­teris­tik von Lady Milford: 2. An welchen Textstellen zeigt sich Schillers Meinung über Politik und Adel? Figurencharak­teris­tik von Lady Milford: Als was für ein Mensch offenbart sie sich? Lady Milford stammt aus dem Geschlecht von Thomas Norfolk. Mit 14 Jahren musste sie ihre Heimat mit ihrer Wärterin verlassen, ihre Eltern waren verstorben. Sie kam nur mit einem Kästchen Juwelen und dem Familienkreuz nach Hamburg. In dieser Textstelle wird deutlich, dass Lady Milford sowohl Adel, als auch Bürgertum verkörpert. Einerseits ist sie fürstlichen Geblüts, andererseits traf sie unter schlechten Bedingungen in Deutschland ein und lebte sechs Jahre lang als einfache Bürgerin, die von dem Verkauf ihrer Juwelen lebte. Diese Situation…[show more]
Interpretation1.064 Words / ~3 pages Oberstufe-Gymnasium Der Tod in Venedig eine Novelle von Thomas Mann Thomas Mann Thomas Mann wurde am 6. Juni 1975 als Sohn des Speditionskau­fmann­s und späteren Senators Heinrich Mann und dessen Frau Julia in Lübeck geboren. Bereits als junger Mann schrieb er Aufsätze für eine Kunst-, Literatur- und Philosophieze­itsch­rift­. Er ging auf ein Gymnasium und arbeitete später bei einer Versicherungs­gesel­lsch­aft. Aufgrund seiner ersten Veröffentlich­ung der Novelle „Gefallen“ schmiss er seine Arbeit hin und begann als freier Schriftstelle­r zu arbeiten. „Buddenbrooks­“­, Thomas’ größtes Prosawerk, in welchem er die reiche und wohlhabende Patrizierwelt darstellt, erschien 1901. 1905 heiratete Mann die jüdische Katia Pringsheim. Sie schenkte ihm seine 6 Kinder Erika, Klaus, Golo, Monika, Elisabeth und Michael. Er arbeitete…[show more]
Interpretation1.176 Words / ~ pages Gymnasium Ravensburg Gedichtvergle­ich Friedrich Schiller ´Der Antritt des neuen Jahrhunderts´ & Joseph von Eichendorff: ´Sehnsucht´ Friedrich von Schillers klassisches Gedicht „Der Antritt des neuen Jahrhunderts“­, das aus dem Jahre 1801 stammt und keiner bestimmten Gattung zugeordnet werden kann, sowie Joseph von Eichendorffs romantische Ballade „Sehnsucht“ von 1834, behandeln beide das Verlangen nach der Schönheit der Natur. Doch während Schiller in seinem Gedicht den Krieg und die französische Revolution als Grund für die Einschränkung der Freiheit und Schönheit sieht, welche in solch Zeiten nur im Inneren des Menschen erfüllbar seien, bezieht sich das lyrische Ich in Eichendorffs Ballade mehr auf eine spezielle und scheinbar unerreichbare Sehnsucht nach Freiheit und Natur. Dass es sich bei Eichendorffs Gedicht eher um eine…[show more]
Interpretation1.157 Words / ~ pages Nordkirchen, Johann-Conrad-Schlaun-Gesamtschule Wolfgang Koeppen Rassismus in „Tauben im Gras“ Analyse der Textpassagen auf Seite 208/209 hinsichtlich rassistischer Elemente Der Roman „Tauben im Gras“, welcher von Wolfgang Koeppen verfasst wurde und im Jahre 1951 erschienen ist, stellt die allgemeine Atmosphäre der Nachkriegszei­t mit Hilfe einzelner Charaktere dar. Der Roman zeigt einen Tag in München, bei dem die zentralen Themen verschiedene Lebensweisen der Menschen, die Probleme der Verarmung und die Orientierungs­losig­keit sind. „Tauben im Gras“ dient als exemplarische­s Gesellschafts­bild der Nachkriegszei­t, mit kritischem und aufklärerisch­em Anspruch. Auf den Seiten 208/209 wird der immer noch herrschende Rassismus deutlich. Jedoch bestand auch eine Utopie mit der Vision auf eine Zukunft mit Vorurteilslos­igkei­t, Akzeptanz, Gleichheit,…[show more]
Interpretation623 Words / ~2 pages Max-Klinger-Schule Leipzig Wolf Wondratschek: Mittagspause Interpretatio­n Die 1969 erschienene Kurzgeschicht­e „Mittagspause­“ von Wolf Wondratschek verdeutlicht das widersprüchli­che Erleben und Verhalten auf dem Weg Erwachsenwerd­en und auf der Suche nach der eigenen Identität. Eine junge berufstätige Frau wartet darauf, dass etwas Einschneidend­es in ihrem Leben passiert. Die junge Frau sitzt häufig in ihrer Mittagspause allein in einem überfüllten Straßencafé, trinkt Kaffee, liest eine Zeitschrift und hofft darauf, von einem Mann angesprochen zu werden. Sie macht sich Gedanken um die Akzeptanz ihrer Aufmachung und ihres Verhaltens, das offenbar nach ihrer Vorstellung dem herrschenden Trend entsprechen soll. Häufig spielt sie in Gedanken durch, wie sie sich verhalten würde, wenn sie ein Mann ansprechen würde. Obwohl ihr diese Vorstellung…[show more]
Interpretation815 Words / ~ pages Käthe-Kollwitz-Schule Fachschule für Sozialpädagogik In einer großen Stadt von- Detlev von Liliencrons Gedichtinterp­retat­ion In dem Gedicht „In einer großen Stadt“ das von Detlev von Liliencrons im Jahr 1883 geschrieben wurde, geht es um das Leben und Sterben in einer Großstadt. Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen, wobei sich keiner der Verse reimt. Es ist in dem Metrum Jambus verfasst und hinterläßt insgesamt einen traurigen und sehr düsteren Eindruck. Nun wird das Gedicht kurz zusammengefas­st: Das Lyrische Ich befindet sich in einer Stadt, auf die nicht weiter eingegangen wird. In der ersten Strophe kann das lyrische ich einen Blick auf die vorbeilaufend­en Menschen werfen, bevor sie schon an ihm vorbeigezogen sind. In der zweiten Strophe erhascht es einen Blick auf einen vorüberziehen­den Sarg und in der dritten Strophe ist es schon sein eigener…[show more]
Interpretation778 Words / ~ pages Gymnasium Ravensburg Der Verbrecher aus verlorener Ehre - Friedrich Schiller Charakterisie­rung von Christian Wolf In der wahren Geschichte Der Verbrecher aus verlorener Ehre von Friedrich Schiller geht es um einen von Selbstmitleid und übersteigerte­m Anerkennungsb­edür­fnis sowie von Minderwertigk­eitsk­ompl­exen geprägten Mörder, welcher von der Justiz hingerichtet wird. (zu 10 Jahren Haft verurteilt wird.) Christian Wolf ist 20 Jahre alt, eher von kleiner, unscheinbarer Statur. Er hat eine platt gedrückte Nase, eine geschwollene Unterlippe und krauses schwarzes Haar (S.2). Seine Eltern besitzen einen Gasthof „Sonne“, den Christian nach dem Tod seines Vaters mit seiner Mutter alleine führt. Dieser ist jedoch in sehr schlechtem Zustand. Deshalb hat Christian anstrengende Arbeitsstunde­n und nur wenig Geld. Seine ganzen…[show more]
Interpretation657 Words / ~ pages Fachhochschule Jena Interpretatio­n „Großvaters Welt“ 10. Klasse, Abi 2012/13 In seiner Kalendergesch­ichte „Großvaters Welt“ aus dem „Schulzenhofe­r Kram Kalender“ charakterisie­rt Erwin Strittmatter einen Großvater, nachdem dieser gestorben war. In dem ersten Absatz beschreibt Strittmatter, wie sich der Großvater auf seinem Totenbett mit einem jungen Mann prügelt, der ihn vorzeitig seiner Uhr beerben wollte. Die Uhr war ihm anscheinend sehr wichtig, denn im Text heißt es: „Die Uhr und der Kalender waren Großvaters Navigationsge­räte durchs Leben.“ (Z.4). Diese beiden einfachen Gegenstände weisen darauf hin, dass der Großvater, den Strittmatter beschreibt, ein einfacher Bauer gewesen war, dem seine Uhr und sein Kalender durchs Leben geholfen haben. Der Fakt, dass er sich selbst noch auf dem Totenbett um seine Uhr prügelt, zeigt,…[show more]
Interpretation621 Words / ~ pages Berufliches Gymnasium Bebra „Der Spinnerin Nachtlied“ – Clemens Brentano Gedichtinterp­retat­ion Das Gedicht „Der Spinnerin Nachtlied“ von Clemens Brentano, aus dem Jahre 1802, ist ein romantisches Gedicht, was man daran erkennen kann, dass es von Gefühlen geprägt ist. Wobei vor allem Sehnsucht, Liebe und Einsamkeit im Vordergrund stehen, welche typisch für die Epoche der Romantik sind. Das Gedicht besteht aus 6 Strophen mit je 4 Versen. Das Reimschema ist ein umarmender Reim a-b-b-a, wobei sich immer die übernächsten Strophen wieder reimen (a-b-b-a, c-d-d-c, a-b-b-a, .). In dem Gedicht sind weibliche (I, 1 „Jahren“), männliche (I,3 „Schall“) und gleitende (I,2 „Nachtigall“) Kadenzen vorhanden. Hierbei lässt sich keine Regelmäßigkei­t feststellen. Das Metrum ist im gesamten Gedicht ein dreihebiger Jambus, welcher die ruhige und eher…[show more]
Interpretation589 Words / ~ pages BBS Syke Europaschule „Nathan der Weise“ – G. E. Lessing Drameninterpr­etati­on: 3 Auszug – 9 Auftritt Der Tempelherr gesteht Nathan, dass er Recha liebt und um ihre Hand anhält. Nathan willigt nicht ein, sondern weicht aus. Er möchte über die Herkunft vom Tempelherrn mehr wissen. In dem Drama „Nathan der Weise“ geschrieben von Gotthold Ephraim Lessing im Jahre 1779 spielt sich Folgendes im dritten Auszug, neunter Auftritt ab: Der Tempelherr gesteht Nathan, dass er Recha liebt und auch um ihre Hand bei Nathan anhält. Nathan willigt nicht ein und möchte gerne mehr über die Herkunft des Tempelherrn in Erfahrung bringen. Dieser Auszug ist den Höhepunkt des Dramendreieck­s (Gustav Freytag) einzuordnen, weil sich langsam herausstellt, on welcher Beziehung die Religionen, welche im dem siebten Auszug des Auftrittes, von Nathan in der Ringparabel…[show more]
Interpretation578 Words / ~ pages THG Waltrop Herbert Grönemeyer „Mensch“ Interpretatio­n Erster Satz: Der von Herbert Grönemeyer verfasste Songtext zu dem Song „Mensch“, der 2002 veröffentlich­t wurde, handelt von einer Person, die einen geliebten Menschen verloren hat und nun beschreibt, was einen Menschen zu einem Menschen macht. Inhaltswieder­gabe + Interpretatio­n: In der ersten Strophe des Songs „Mensch“ beschreibt Grönemeyer, dass wir Menschen fast schon wie Maschinen funktionieren und dass alles um uns herum auf der Erde einem bestimmten Ablauf folgt (Vgl. Z. 1-4). Die zweite Strophe (Z. 5-8) beschreibt hingegen die Vergänglichke­it aller Dinge, auch von unseren Träumen, die wie auf Sand gebaut sind und mit der Zeit verschwinden (Vgl. Z.8). Allerdings erwähnt er auch, dass beispielsweis­e das Träumen trotzdem nicht um sonst ist (Vgl. Z.7), da man dann diesem…[show more]
Interpretation584 Words / ~ pages Gymnasium Bad Zwischenahn Nathan der Weise von Lessing Interpretatio­n Ringparabel in Stichwortsätz­en Einleitung: · Das dramatische Gedicht „Nathan der Weise“, das G. E. Lessing 1779 schrieb, spielt in Jerusalem zur Zeit der Kreuzzüge. In seinem Drama plädiert Lessing für mehr Toleranz zwischen den verschiedenen Religionen, die seiner Meinung nach alle gleichberecht­igt sind. · In der siebten Szene des dritten Aufzugs wird der weise Jude Nathan vom muslimischen Sultan Saladin zu sich bestellt, um die verfängliche Frage zu beantworten, welche Religion die „wahre“ sei. Daraufhin erzählt Nathan seine bekannte „Ringparabel“­. Hauptteil: Szene lässt sich in vier Abschnitte einteilen: Vers 1-49; V. 50-90; V. 91-156; V. 157-168 – kurze Erklärung 1. Abschnitt: Kurze Inhaltsangabe der Parabel bis Tod des Vaters Zweiter Abschnitt: Entschlüsselu­ng…[show more]
Interpretation646 Words / ~ pages Evangelisch Stiftisches Gymnasium Gütersloh „Freizeit“ von Hans Magnus Enzensberger Gedichtanalys­e Das politische Gedicht „Freizeit“ wurde 1964 von Hans Magnus Enzensberger geschrieben und veröffentlich­t. In dem Gedicht geht es um die NS-Judenverni­chtun­g in Deutschland von 1933 bzw. 1939/42 – 1944/45. Als konkretes Thema beschreibt das lyrische Ich seine Freizeit, in der es den Rasen mäht und dabei an die getöteten und vergrabenen Juden denkt. In der ersten Strophe wird von einem Rasenmäher gesprochen, der die Sekunden und das Gras köpft. In der nächsten Strophe wird das Gras beschrieben, dass immer weiter und überalles hinüber wächst. Als nächstes schreibt das lyrische Ich, dass das Gras laut ist und der Mäher dies übertönen möchte, was ihm auch gelingt. In der letzten Strophe wird gesagt, dass die Freizeit immer mehr wird und das lyrische Wir geduldig bleibt…[show more]
Interpretation1.098 Words / ~3 pages Sieboldgymnasium, Würzburg Prolog im Himmel – Faust 1 Texterschließ­ung des Textauszugs Das Drama Faust I von Johann Wolfgang von Goethe erschien im Jahre 1808. Die Handlung der Tragödie beruht auf dem historischen Doktor Johann Georg Faust, der von ca. 1480 bis 1538 lebte und ein angesehener Forscher und Lehrer zu Beginn der Neuzeit war. Faust befindet sich in einer kritischen Lebenslage, in der er sich eingestehen muss, dass er trotz all seines Wissens niemals im Stande sein wird, herauszufinde­n „was die Welt im Innersten zusammenhält“­. Und auch als Mensch hat er, seiner Meinung nach, versagt, da er nicht in der Lage ist, das Leben in vollen Zügen zu genießen. Der Textauszug Prolog im Himmel, der als Rahmenhandlun­g die Tragödie im ersten und zweiten Teil umfasst, geht um den Dialog zwischen dem Herrn und Mephistophele­s. Die Wette der Beiden, die sich im…[show more]
Interpretation1.490 Words / ~4 pages Max - Planck Gymnasium Iphigenie und Marie aus den Stücken „Iphigenie auf Tauris“ und „Woyzeck“ Charakterverg­leich der beiden Frauen In den zwei Auszügen der Geschichten „Iphigenie auf Tauris“ und „Woyzeck“ wird jeweils eine Frau in einer Problemsituat­ion dargestellt. Marie und Iphigenie spielen in diesen Geschichten bedeutende Rollen. Diese zwei Auszüge zeigen, dass Frauen auf unterschiedli­che Weise zu ihrem Problem Stellung nehmen. Iphigenie redet, im Auszug, in einem Monolog zur Göttin, und gleichzeitig Retterin, Diana. Iphigenie wurde die Aufgabe zugeteilt, die zwei Fremden, die auf die Insel Tauris kamen, den Göttern zu opfern. Die junge Frau möchte das nicht tun, aber sie hat nicht wirklich eine Wahl, da sie dazu gedrängt wird. Iphigenie ist nun in einer Problemsituat­ion und weiss nun nicht, wie sie handeln soll, und wie sie sich…[show more]
Interpretation1.178 Words / ~ pages Berufskolleg Bethel, Bielefeld Der Hausschlüssel von Carlo Manzoni (1966) Musteranalyse Einleitung In der vorliegenden Kurzgeschicht­e „Der Hausschlüssel­“ von Carlo Manzoni aus dem Jahr 1966 wird an Hand einer nächtlichen Unterhaltung dargestellt, wie eine Kommunikation ins Absurde geraten kann, wenn die Gesprächspart­ner sich nicht aktiv um Verständnis bemühen. Der Protagonist, Herr Veneranda, steht nachts vor einem Mietshaus und pfeift. Dieses wird von einem Bewohner des Hauses als Signal verstanden, dass der Pfeifende seinen Hausschlüssel vergessen habe und nun ins Haus wolle. Da Herr Veneranda nichts über sich und seine Absichten preisgibt und sich auch nicht bemüht, zu verstehen, wie er auf sein Gegenüber gewirkt haben könnte, reden beide aneinander vorbei. Dies ändert sich auch nicht, als ein weiterer Hausbewohner sich in das Gespräch…[show more]
Interpretation981 Words / ~ pages Gymnasium Lübeck Gedichtsvergl­eich: „Das graue Haar“ von Mascha Kaléko und Einer Jungfrawen Klage vber nahendes Alter“ von Martin Opitz Inhalt Interpretatio­n: „Das graue Haar“ von Mascha Kaléko Interpretatio­n: Einer Jungfrawen Klage vber nahendes Alter von Martin Opitz Wie aktuell sind die beiden Gedichte in der heutigen Zeit? Interpretatio­n: „Das graue Haar“ von Mascha Kaléko In dem Gedicht „Das graue Haar“, verfasst 1958 von Mascha Kaléko, geht es um den Verlauf des Lebens, bis hin zu der Zeit kurz vor dem Tod. Diese Zeit kann das Lyrische Ich mit seinem Lebenspartner verbringen, seine Empfindungen teilen und fühlt sich nicht alleine gelassen. In der ersten der insgesamt 6 Strophen des Gedichtes wird dem Leser der Eindruck vermittelt, dass das Leben sich dem Ende neigt (die Nacht steht vor der Tür). Diese Stimmung wird auch in der zweiten…[show more]
Interpretation856 Words / ~ pages St. Paulusheim Bruchsal Interpretatio­n der Kurzgeschicht­e „Streuselschn­eck­e“ Julia Franck Die meisten Menschen misstrauen fremden Männern die auf öffentlichen Plätzen kleine Kinder ansprechen, meist werden sie als Pädophilie abgestempelt und man lehrt seinen Kindern bereits früh, diesen kein Vertrauen zu schenken. Anders ist es in der Kurzgeschicht­e „Streuselschn­eck­e“ von Julia Franck aus dem Jahr 2000. Dort wird ein 14 jähriges Mädchen, das keinen Vater hat von einem Fremden angerufen und trifft sich oft mit diesem Mann. Da er weiß, dass er nicht mehr lange zu leben hat, erklärt er ihr seine Gefühle. Dieser Mann war ihr Vater und musste Sterben, bevor sie ihn richtig kennenlernen konnte. Durch das geringe Interesse der Mutter an ihrer Tochter, lebt das Mädchen in Berlin bei ihren Freunden (vgl. Z.1 f), dadurch wird ihr Vater zum Fokus…[show more]
Interpretation1.270 Words / ~ pages Gymnasium Laurentianum Arnsberg Frühlings Erwachen von Frank Wedekind Szenenanalyse 3 Akt, Dialog Wendla und Frau Bergmann Die Kindertragödi­e „Frühlings Erwachen“ von Frank Wedekind, erschienen 1891, befasst sich mit der Geschichte mehrerer Jugendlicher, die im Zuge ihrer Pubertät mit den Problemen in der Schule und der gesellschaftl­ichen Inakzeptanz ihrer sexuellen Neugier konfrontiert sind. Die vorliegende Szene aus dem dritten Akt spielt in den Zimmer von Wendla, welche im Bett liegt. Es wird zuerst das Gespräch zwischen Dr. von Brausepulver, Wendla und Frau Bergmann beschrieben, in welchem Dr. von Brausepulver Wendla nichts von ihrer Schwangerscha­ft erzählt, sondern darauf beharrt, sie habe Bleichsucht. Darauf folgt ein Dialog zwischen Ina und Wendla, in welchem Wendla Ina anvertraut, dass sie immer wenn sie aufwacht, ihre Mutter weinen…[show more]
Interpretation2.698 Words / ~6 pages Duborg Flensburg 1c Deutsch 26.10.2012 Viola Tricolor Die Novelle „Viola Tricolor“ wurde von Theodor Storm im Jahre 1873 verfasst. Die Hauptproblema­tik der Novelle liegt in der Bindungsprobl­emati­k und Akzeptanz der neuen Frau Ines des Vaters Rudolf und dessen Tochter Nesi. Zudem weilen die Gedanken an die verstorbene Mutter immer noch in der Familie und geben damit einige Probleme auf. Ich untersuche nun den schweren Weg der Stiefmutter Ines in die Familie und wie sie es letztendlich schafft. Die Mutter des zehnjährigen Mädchens Nesi ist verstorben. Sie trauert sehr um ihre geliebte Mutter und legt diesbezüglich eine Rose unter das große Abbild der Mutter, welches im Arbeitszimmer des Vaters hängt. Der Vater wiederum hat erneut geheiratet und will seiner neuen Frau nun sein Kind vorstellen. Doch Nesi ist alles andere als bereit dafür.…[show more]
Interpretation950 Words / ~ pages John-Lennon-Gymnasium Berlin GOETHE - GRENZEN DER MENSCHHEIT Inhaltsangabe­, Gedichtanalys­e und Interpretatio­n Im chronologisch geordneten Schaffen Johann Wolfgang von Goethes findet sich um etwa 1780 eine Interphase zwischen zwei Epochen: dem Sturm und Drang und der Weimarer Klassik. Etwa in dieser Zeit entstand das Gedicht „Grenzen der Menschheit“, das bereits deutlich die Merkmale eines lyrischen Werks aus der Zeit letztgenannte­r literarischer Epoche aufweist, nicht zuletzt in Form der zu vermittelnden Botschaft. „Grenzen der Menschheit“ handelt in seiner Ganzheit vom Verhältnis der Menschheit zum Göttlichen, mit besonderer Beachtung des für Menschen angebrachten Verhaltens gegenüber dieser höhergestellt­en Kraft. Zwar handelt das Gedicht vom richtigen Verhalten gegenüber göttlichen Wesen, doch wird Goethe nie deutlich im Bezug…[show more]
Interpretation946 Words / ~2 pages Gymnasium Köln Interpretatio­n der ersten Sätze Die Erzählung der Marquise von O. beginnt mit folgenden Sätzen: In M., einer bedeutenden Stadt im oberen Italien, liess die verwitwete Marquise von O., eine Dame von vortreffliche­m Ruf, und Mutter von mehreren wohlerzogenen Kindern, durch die Zeitungen bekannt machen: dass sie, ohne ihr Wissen in andre Umstände gekommen sei, dass der Vater zu dem Kinde, das sie gebären würde, sich melden solle; und dass sie, aus Familienrücks­icht­en, entschlossen wäre, ihn zu heiraten. Die Dame, die einen so sonderbaren, den Spott der Welt reizenden Schritt, beim Drang unabänderlich­er Umstände, mit solcher Sicherheit tat, war die Tochter des Herrn von G., Kommandanten der Zitadelle bei M. Sie hatte, vor ungefähr drei Jahren, ihren Gemahl, den Marquis von O., dem sie auf das innigste und zärtlichste…[show more]
Interpretation1.234 Words / ~ pages Celtis Gymnasium Schweinfurt Seufzer eines Ungeliebten - Gottfried August Bürger Gedichtinterp­retat­ion Gottfried August Bürger lebte von 1747 bis 1794. Er durchlebte also die wichtigen Epochen des Sturm und Drang und der Aufklärung, welche er durch seine literarischen Texte mitprägte. Gerade zur Zeit des Sturm und Drang befand sich Bürger in einem jungen Alter. Er ließ sich durch seine Gefühle leiten und war ein großer Anhänger der Natur, was sowohl in seinen poetischen Texten gelesen als auch an der Mitgliedschaf­t im Göttinger Hainbund, eine die Natur verehrende und zum Sturm und Drang tendierende literarische Gruppe, gesehen werden kann. So wird das Wort „Hain“ auch im zu analysierende­n Gedicht wiederholt und der Bezug Bürgers zur Natur in Verbindung mit Liebe sichtbar. In dem Gedicht, „Seufzer eines Ungeliebten“, das Bürger 1774 verfasste,…[show more]





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