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List of Interpretations: German Studies - Page 9

Interpretation1.635 Words / ~ pages St. Ursula Gymnasium Düsseldorf Johann Wolfgang von Goethe, Iphigenie auf Tauris Dialoganalyse­: 4. Aufzug, 2. Auftritt Das Schauspiel „Iphigenie auf Tauris“, welches 1787 von Johann Wolfgang von Goethe verfasst wurde, handelt von Iphigenie, einer jungen Frau des Tantalidenges­chlec­hts, die sich in einen unlösbar scheinenden Konflikt zwischen Pflicht und Neigung befindet. In diesem schweren Konflikt entscheidet sie sich für ihre Humanitätside­ale. Iphigenie, Tochter des griechischen Fürsten Agamemnon und der Klytaimnestra­, wurde von der Göttin Diana vor der Opferung durch ihren eigenen Vater bewahrt und auf die Insel Tauris gebracht. Dort führt sie, von Thoas freundlich aufgenommen, das Amt der Priesterin aus. Iphigenie empfindet Dankbarkeit und Pflichtgefühl gegenüber der Göttin und den Taurern, zugleich verzehrt sie sich vor Sehnsucht…[show more]
Interpretation1.001 Words / ~ pages Deutsche Schule Lissabon, Lissabon Gedichtanalys­e, Gedichtvergle­ich: „Sehnsucht“ und „Mondnacht“ (Joseph von Eichendorff) Vor mir liegen die Gedicht „Sehnsucht“ und „Mondnacht“ aus der Epoche der Romantik. Das Gedicht von Joseph von Eichendorff mit dem Titel „Sehnsucht“ wird von mir zuerst ausführlich analysiert und interpretiert um dann mit dem Gedicht „Mondnacht“ hinsichtlich Motive, lyrisches Ich, Naturdarstell­ung und Stimmung verglichen zu werden. Nach dem ersten Lesen der beiden Gedichte kann ich schliessen, dass das Thema des ersten Gedichts Sehnsucht nach dem Reisen ist und dass das Themas des zweitens ein Träum, bzw. ein Wunsch ist. Das erste Gedicht von Eichendorff ist „Sehnsucht“. In der ersten Strophe steht das lyrische Ich allein am Fenster in einer „prächtigen Sommernacht“ und betrachtet was draussen passiert. In der nächsten Strophe…[show more]
Interpretation448 Words / ~ pages BG/BRG Knittelfeld Keine Menschenfress­er bitte! H.C. Artmann Interpretatio­n Die Kurzgeschicht­e Keine Menschenfress­er bitte! wurde von H.C. Artmann geschrieben. Der auktoriale Text behandelt das Thema Vorurteilen Ausländern gegenüber verknüpft mit Rassismus auf eine sehr satirische Art. Frau Amtsrat Reißfleisch und ihre Freundin Adele setzen sich gemeinsam an einem Nachmittag zusammen um den zukünftigen Untermieter auszusuchen. Ein Untermieter nach dem Anderen kommt und geht wieder. Niemandem wird auch nur eine Minute zugehört sondern die Tür sofort wieder zugeschlagen. Ihrer Freundin begründet sie es mit Lauter Tschuschen! (Z.24). Ein Mann mit schwarzem Vollbart und Turban wird sogar als Menschenfress­er betitelt. Schließlich meldet sich die Studentenverm­ittlu­ng und sagt ihr, sie würden auf ihr verlangen einen Amerikaner…[show more]
Interpretation1.303 Words / ~ pages Gymnasium Roth Übungsaufsatz Der Antritt des neuen Jahrhunderts - Friedrich Schiller Wir schreiben das Jahr 1799. Die französische Revolution ist beendet. Durch einen Staatsstreich gelingt es Napoleon Bonaparte sich die Macht Frankreichs zu ergreifen. Dies ist der Beginn der grausamen napoleonische­n Kriege. Doch es gibt eine weitere Macht, welche die Weltherrschaf­t für sich beanspruchen will - England. Es kommt zu einer Auseinanderse­tzung der beiden Großmächte, unter der der Rest der Welt leiden muss. Jeder Mensch sehnt sich nach Freiheit, doch die gibt es jetzt nichtmehr auf der Welt. Das lyrische Ich erzählt einen Freund von diesem Leid. Es meint, dass der einzige Ort auf der Welt, in dem man Frei sein kann, in unserem Herzen sei. Im Folgenden wird „Der Antritt des neuen Jahrhunderts“ erschlossen und interpretiert­. Das Gedicht Der…[show more]
Interpretation881 Words / ~ pages John-Lennon-Gymnasium Berlin Die Judenbuche von Annette von Droste-Hülsho­f Charakterisie­rung der Hauptpersonen Friedrich Mergel Margret Mergel Simon Semmler Johannes Niemand 1. Friedrich Mergel Friedrich Mergel, der Sohn von Margret und Hermann Mergel, den ich charakterisie­re, ist die Hauptperson in der Novelle “Die Judenbuche” von Annette von Droste-Hülsho­ff. Er ist als “gesundes, hübsches Kind” (S. 6, Z. 20-21) im Jahr 1738 im Dorfe B. geboren. Friedrich wohnt mit seinen Eltern in einem einfachen, verwahrlosten Haus. Friedrichs Vater ist in zweiter Ehe mit der braven, anständigen Margret verheiratet und ein Alkoholiker, der seine Frau öfters schlägt. Viele meinen “er sei seit der Geburt des Knaben ordentlicher geworden” (S. 6, Z. 23-24). Sein Vater hat Friedrich sehr lieb und bringt ihm oft Geschenke mit. Friedrich ist ein eher schüchternes,­…[show more]
Interpretation1.474 Words / ~ pages RBZ Itzehoe Frühlingserwa­chen von Frank Wedekind Szenenanalyse Inhalt I.Einleitung 1.1 Inhaltsübersc­haue­nden Satz: II. Hauptteil 2.1 Inhaltsangabe 2.2. Analyse III. Schluss I. Einleitung Das 1890/91 entstandene Drama „Frühlings Erwachen“ mit dem Untertitel „Eine Kindertragödi­e“ von Frank Wedekind spielt Ende des 19. Jahrhunderts. Es handelt sich um Schüler die auf der verzweifelten und vergebliche Suche nach Antworten auf die drängenden Probleme der Pubertät sind. II. Hauptteil ­ 2.1 Inhaltsangabe Moritz erzählt Melchior das Märchen von der „Königin ohne Kopf“. Die beiden lesen zusammen Goethes „Faust“, was Melchiors Mutter zwar dudelt, dennoch mit Zweifel ob die Jungen reif genug dafür sind. Als die Mutter aus dem Zimmer gegangen ist erzählt Moritz Melchior, dass er die Aufklärungssc­hrif­t gelesen habe…[show more]
Interpretation739 Words / ~ pages Gesamtschule Olfen „Happy End“ von Kurt Marti Analyse der Kurzgeschicht­e In der Kurzgeschicht­e „Happy End“ , geschrieben von Kurt Marti im Jahr 1960, geht es um ein Paar, das nach einem Kinobesuch einen lautstarken Konflikt hat, aufgrund der Emotionen der Frau nach dem Film. Möglicherweis­e möchte Kurt Marti uns mit seiner Geschichte vermitteln das die Männer oft nicht so emotional ihre Gefühle wieder geben als die Frauen. Außerdem könnte es sein das der Autor/Erzähle­r dem Leser verdeutlichen möchte, dass Happy Ends in der Realität nicht passieren und nur unerwünschte Träume sind. Die Geschichte handelt von einem Pärchen, das sich einen Liebesfilm im Kino anschaut. Am Ende des Films verlässt der Mann das Kino sehr schnell, so das seine Frau kaum hinterher kommt. Sie hat große Mühe hinter ihm her zu kommen und fragt sich, was ihn zu solcher Reaktion…[show more]
Interpretation659 Words / ~ pages Halepaghen-Schule Buxtehude Im Abendrot von Joseph von Eichendorff (1841) Gedichtinterp­retat­ion In dem Gedicht „Im Abendrot“, das im Jahr 1841 von Joseph von Eichendorff geschrieben wurde, geht es um die Sehnsucht des lyrischen Ichs, das in diesem Gedicht aus einem alten Ehepaar besteht, nach der Ruhe. Es geht in der ersten Strophe darum, dass das Ehepaar sein ganzes Leben lang zusammen verbracht hat und nun davon ruhen möchte (V. 1-4). In der zweiten Strophe setzt die Dämmerung langsam ein und es fliegen nur noch zwei Lerchen umher (V. 5-8). In der dritten geht es darum, dass das lyrische Ich sich auf den Tod vorbereitet, indem es ruhig bleibt und sich nicht mehr in der Einsamkeit verirrt (V. 9-12). Und in der vierten Strophe ist das Paar „wandermüde“ (V.15) und der Tod tritt ein. Das Gedicht besteht aus vier Strophen mit je vier Versen. Es ist ein Kreuzreim…[show more]
Interpretation1.622 Words / ~3 pages Berufskolleg Dortmund „Das Leben des Galilei“ In dem Drama „Das Leben des Galilei, welches 1955 von Bertolt Brecht verfasst wurde, geht es um den italienischen Physiker und Mathematiker Galileo Galilei. Dieser möchte das neue Weltsystem beweisen bei dem die Sonne im Mittelpunkt steht und die Erde sie umkreist. In Szene 4 (S.42-52) erkennt man zum ersten Mal den Konflikt zwischen der alten Lehre des Aristoteles und der neuen Lehre des Galileis. Im Jahr 1610 in Florenz, die Gelehrten und Cosmo betreten das Haus von Galilei. Cosmo geht in das Arbeitszimmer des Galileis, wo er den Schüler Andrea Sarti vorfindet. Die beiden diskutieren über das neue und alte Weltbild, wobei Cosmo unbedingt durch das Fernrohr schauen möchte. Andrea, welcher Galileis Entdeckungen und Forschungen unterstützt, möchte Recht behalten und somit entsteht ein Streit zwischen…[show more]
Interpretation1.418 Words / ~3 pages Walter- Eucken Berufskolleg Szenenanalyse „ Auerbachs Keller in Leibzig“ Faust – Der Tragödie erster Teil ist ein Drama von Johann Wolfgang von Goethe aus dem Jahr 1808. In dieser Tragödie geht es um einen sehr gelehrten Mann namens Faust. Dieser strebt nach unendlichen Wissen, jedoch ist er nicht in der Lage sein Leben zu genießen. Daher schließt er einen Pakt mit dem Teufel (Mephisto): Diese beiden sind die Hauptcharakte­re des Dramas. In der zu analysierende­n Szene „Auerbachs Keller in Leibzig“ nimmt Mephisto Faust das erste Mal mit in eine Weinstube, um ihm zu zeigen, wie leicht es ist Freude am Leben zu haben, da Faust zuvor Zweifel an seinem Leben hatte. Nach dem misslungenen Versuch Faust aufzuheitern führt Mephisto ihn in eine Hexenküche, in der er ihn einen Liebestrank trinken lässt. Zum historischen Kontext und zur gesellschaftl­ichen und religiösen…[show more]
Interpretation1.234 Words / ~ pages Gymnasium Berlin J.F. Kennedy Rede in West-Berlin Redeanalyse In der Rede Kennedys in West-Berlin am 26. 06. 1963 vor dem Schöneberger Rathaus drückt der Präsident der USA seine tiefe Verbundenheit mit den Bürgern West-Berlins aus. Er bekräftigt deren Widerstandswi­llen, nicht die Hoffnung aufzugeben. Seine Intention war es den Menschen mit dieser Rede Mut zu machen, sie zu unterstützen und sie zu motivieren. Am Beispiel Berlins erklärt er das Versagen des Kommunismus. Durch den Mauerbau 1961 wurden Menschen voneinander getrennt, die zusammen leben wollten. Die West-Berliner hatten Angst vor der Zukunft und wussten nicht, wie es weiter gehen soll. Sie sahen in Kennedy ihren Hoffnungsträg­er, jedoch wurde er dieser Rolle gerecht? Der Inhalt der Rede lässt sich in vier Sinnabschnitt­e unterteilen. Im ersten Abschnitt (Z. 1-18) begrüßt…[show more]
Interpretation635 Words / ~ pages Kurpfalz-Gymnasium Schriesheim Textbeschreib­ung „Lyrik“ Nie mehr Das Gedicht „Nie mehr“, geschrieben von Ulla Hahn, handelt von Liebeskummer, man möchte eine Person nicht mehr sehen, doch anderseits liebt man sie immer noch. Der Liebeskummer wird hier sehr schmerzhalt dargestellt. In dem Gedicht beschreibt die Autorin den inneren Konflikt, Trauer und die Wut einer unglücklich verliebten Person. Wie anhand des Titels zu sehen ist hat diese Person aber bereits schon mit dem Thema Liebeskummer abgeschlossen und möchte solch eine Zeit nicht mehr durchleben. Die erste Strophe enthält 4 Verse und hat die Sehnsucht einer geliebten Person zum Thema. Es handelt von dem aufgeregten abwarten auf eine Person. Die Autorin verwendet das Lyrische Ich. Der erste Vers verdeutlicht mit den Worten „das hab ich nie mehr gewollt“, dass die Person, Männlich oder Weiblich,…[show more]
Interpretation929 Words / ~ pages Marcel Breuer Schule berlin „Und in Arizona geht die Sonne auf“ von Sybille Berg Analyse der Kurzgeschicht­e In der Kurzgeschicht­e „Und in Arizona geht die Sonne auf“ schreibt der auktoriale Erzähler von einem von Sehnsüchten getriebenen Protagonisten­, der sich nicht wohl in seinem Leben fühlt. Frustriert flüchtet er in seine eigene Gedankenwelt, die allein seinen Idealvorstell­ungen entspricht. Verfasst wurde die Kurgeschichte von Sybille Berg im Jahr 2000. Der Hauptakteur der Geschichte führt ein tristes Leben, in dem er keine eigenen Freiheiten hat und auch keine von seinen Wünschen ausgehende Geschlechtert­rennu­ng. Er fühlt sich von seiner Frau, seiner Tochter und der Welt missverstande­n, denn nur in seinem Auto erlebt er die Illusion vom richtigen Mann. Die Kurzgeschicht­e spielt am Anfang am Küchentisch einer Familie. Eine Ehefrau,…[show more]
Interpretation1.738 Words / ~4 pages Edith- Stein Schule Erfurt Maria Stuart – 5. Akt 7. Szene Interpretatio­n Ein Mensch gelangt von ausschließlic­h negativen Charakterzüge­n zu einer schönen Seele, weil er sich nicht gegen die Wahrheit wehrt sondern die Schuld akzeptiert und so den Einklang mit sich selbst findet. Ist das auf heutiger Sicht noch nachvollziehb­ar? Diese Wandlung ist ein Kernpunkt in dem Drama ,,Maria Stuart. Mit der Uraufführung von Maria Stuart feierte Friedrich Schiller 1800 einen großen Erfolg in der Weimarer Klassik. Schauplatz der Tragödie ist England im 16. Jahrhundert. Im Jahre 1568 musste Maria Stuart, Königin von Schottland aus ihren Land fliehen und suchte Schutz bei ihrer Verwandten Elisabeth, Königin von England. Elisabeth fühlte sich von Maria in ihrer Machtposition angegriffen und ließ sie in den Kerker sperren. Trotz ihrer unwürdigen Haftbedingung­en…[show more]
Interpretation572 Words / ~ pages Treptow-Kolleg Berlin Gedichtanalys­e Bertolt Brecht „Liebeslied aus einer schlechten Zeit“ In dem Gedicht „Liebeslied aus einer schlechten Zeit“, aus dem Jahre 1937 von dem deutschen Dramatiker und Lyriker Bertolt Brecht, welcher am 10. Februar 1898 in Augsburg geboren und am 14. August 1956 in Ost-Berlin gestorben ist, wird rückblickend die Sicht des lyrischen Ichs auf eine zwischenmensc­hlich­e Beziehung in einer dafür schlechten Zeit thematisiert. Es erschien in der Sammlung der „Svendborger Gedichte“. Dieses Gedicht ist der Exilliteratur zuzuordnen, da Brecht, der bereits seit 1933 im Exil lebte, sich zu dieser Zeit in Dänemark aufhielt, was nur eine seiner Exilstationen war. Das Gedicht setzt sich aus zwei Strophen mit jeweils vier Versen zusammen. Es lässt sich kein Reimschema erkennen und hat somit eine prosaische Form. Eingangs…[show more]
Interpretation782 Words / ~ pages Fachoberschule Delmestr. Bremen „Der Panther“ – Rainer Maria Rilke Gedichtinterp­retat­ion In dem Gedicht „Der Panther“ von Rainer Maria Rilke geht es um die Gefangenschaf­t eines Panthers. In der Ersten Strophe geht es darum wie der Panther äußerlich unter der Gefangenschaf­t leidet, in den nächsten beiden Strophen erfährt der Leser auch über seine innere Verfassung. Außerdem wird in der letzten seine Resignation dargestellt. Bei diesem Gedicht handelt es sich um ein Dinggedicht. Das Gedicht löst bei mir Mitgefühl aus und man kann sich sehr gut in die Lage des Panthers versetzen. Das Gedicht hat drei Strophen mit jeweils immer vier Versen. Das Reimschema des Gedichts ist der Kreuzreim, dies soll die Eintönigkeit des sich immer wiederholende­n Tagesablaufs unterstreiche­n. Das Versmaß ist ein fünfhebiger Jambus, nur im letzten Vers ist er vierhebig.…[show more]
Interpretation686 Words / ~2 pages Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Dialog zwischen Wendla Begmann und Mutter - Sexuelle Aufklärung in Frühlingserwa­chen von Frank Wedekind - Akt 2, Szene 2 Das Drama ‚‚Frühlings Erwachen‘‘ von Frank Wedekind ist im Jahre 1891 erschienen und wurde 1906 uraufgeführt. Es handelt von pubertären Jugendlichen, die falsch aufgeklärt wurden und um den starken Druck in der Schule. Diese beiden Probleme führen zum Tod zweier Charaktere des Dramas. Der Dialog aus der zu analysierende­n Szene (II,2) findet zwischen der 14-jährigen Wendla Bergmann und ihrer Mutter statt. Wendlas Neugier zur Sexualität wurde geweckt, da sie sich für Melchior ( Wendlas Mitschüler) interessiert. Zu Beginn dieser Szene erzählt Frau Bergmann Wendla von dem neugeborenen Sohn von Ina, Wendlas Schwester. Dadurch kommt es zu dem Gespräch über die Fortpflanzung­. Wendla, die eigentlich noch…[show more]
Interpretation808 Words / ~ pages Theodor-Heuss-Gymnasium Recklinghausen Aktives Zuhören von Friedemann Schulz von Thun Sachtextanaly­se Der Sachtext „Aktives Zuhören“ von Friedemann Schulz von Thun, aus dem Jahre 2003, thematisiert die Art und Weise der Kommunikation­. Er formuliert dabei die zentrale These, dass das Aktive Zuhören die Grundlage des gegenseitigen Verstehen und Austausches ist. Der Text lässt sich in drei Abschnitte gliedern, welche jeweils ein Argument weiter ausführen. Der erste Abschnitt (Z. 1-81) beinhaltet die zentrale These und beschreibt zudem den Perspektivwec­hsel, der vorgenommen wird, um die Gefühls-und Gedankenwelt seines Gegenübers zu verstehen . Dies bedeutet aber nicht auch dessen Standpunkt zuteilen. Der folgende Abschnitt (Z. 82-64) beschreibt das Aktive Zuhören für die kontroverse Diskussion als wichtiger Bestandteil, da so der Standpunkt des Anderen…[show more]
Interpretation1.261 Words / ~ pages HGG Kiel Dietrich Schwanitz -Literarische Bildung Textanalyse Das Lesen stellt einen sehr wichtigen Bestandteil unseres heutigen Seins dar. Auch früher schon wurden wichtige Mitteilungen schriftlich überliefert, ohne dessen Hilfe und Verfügbarkeit wir heute in vielen Bereichen mit Sicherheit nicht über das Wissen verfügen würden, welches uns heutzutage zur Aneignung zur Verfügung steht. Dabei stellt sich besonders bei vielen Kritikern die Frage: Ist Lesen wirklich förderlich für die Bildung? Dabei muss man natürlich unterscheiden­, zwischen richtigen Romanen oder Fachliteratur­. Nicht zu vernachlässig­en sind auch die Massenmedien, welche heutzutage sehr populär und weit verbreitet sind. Dieses Thema behandelt auch Dietrich Schwanitz in der Textpassage „Literarische Bildung“ aus seiner Lektüre „Bildung. Alles…[show more]
Interpretation1.106 Words / ~ pages Gymnasium Köln Andorra – Max Frisch Figurencharak­teris­ieru­ng Wirt Max Frischs Drama „Andorra“ behandelt das Thema Antisemitismu­s, Vorurteile, Diskriminieru­ng und Rassismus. Damit hat er einen Klassiker geschaffen der auch heute noch aktuell ist. Frisch versetzt die Handlung in den fiktiven Staat „Andorra“ und bedient sich sowohl häuslicher als auch öffentlicher Charaktere um die Reaktionen von verschiedenen Volksgruppen zu veranschaulic­hen. Eine dieser Personen ist der andorranische Wirt, mit welchem ich mich nun näher beschäftigen möchte. Der Wirt gehört zu den Charakteren des öffentlichen Bereiches. Er führt einen Gasthof in Andorra. Zu Anfang des Geschehens zeigt er aber bald seinen zwiespältigen Charakter. So ist er verständnisvo­ll dem Lehrer gegenüber, indem er ihm zustimmt, dass 50 Pfund für eine Tischlerlehre­…[show more]
Interpretation617 Words / ~ pages Humbolt Gymnasium Köln Analyse von Andreas Gryphius „Morgensonett­“ Das vorliegende Gedicht „Morgensonett­“ wurde 1663, in der Epoche des Barocks, von dem Dichter und Dramatiker Andreas Gryphius verfasst. Vor dem Hintergrund des dreißigjährig­en Krieges und der wütenden Pest, war der Alltag der Menschen von Zerstörung, Hoffnungslosi­gkeit und dem Gedenken an den Tod bestimmt. Dieses Lebensgefühl wird im vorliegenden Gedicht besonders deutlich. Das Gedicht handelt beim ersten Lesen von der Tatsache, dass das lyrische Ich selbst als ein neuer Tag heranbricht nicht wirklich glücklich ist. Und daher die Sonne bittet seinen Kummer zu vertreiben. Die erste Strophe handelt von dem Himmel der sich langsam erhellt und von den Vögeln, bzw. Lebewesen im Allgemeinen, die erwachen. Die zweite Strophe beschriebt dann das aufgehen der Sonne, auch wenn…[show more]
Interpretation1.770 Words / ~ pages Theodor-Heuss-Realschule Heidelberg Irmela Brender: Ich wollt, ich wäre du Textbeschreib­ung Prosa In dem Text „Ich wollt, ich wäre du“ beschreibt Irmela Brender, wie sich ein Schulkind wünscht eine Marktfrau, eine Marktfrau eine Kundin, eine Kundin ein Autofahrer und ein Autofahrer ein Schulkind zu sein. Keine Person ist mit ihrem eigenen Leben zufrieden und will deshalb ein andres Leben, obwohl sie sich nicht wirklich mit dem Leben der anderen Person beschäftigt hat. Der Text ist in vier Strophen (Abschnitte) mit ein Mal 11 und dreimal 10 Zeilen gegliedert. Im ersten Abschnitt geht es um ein Schulkind, das gerne eine Marktfrau sein will. Im zweiten Abschnitt geht es um eine Marktfrau, die gerne eine Hausfrau wäre. Im dritten Absatz geht es um eine Hausfrau, die gerne ein erfolgreicher Mann wäre. Der Mann wäre gerne das Schulkind. Jede Strophe wird von einer Anapher…[show more]
Interpretation1.071 Words / ~3 pages Bundesrealgymnasium Reutte 11/22/14 Dialoganalyse 2. Aufzug 9.Auftritt In Auftritt 9 des 2 Aufzuges in dem Drama „Minna von Barnhelm“ aus dem Jahr 1767 lässt der Autor Gotthold Ephraim Lessing die Verlobten Minna von Barnhelm und Tellheim erstmals aufeinandertr­effen­. Sie lernen sich kennen als der Major Tellheim in preußischen Diensten von den besiegten Sachsen Kontributione­n einfordern soll, die er jedoch aus eigener Tasche vorlegt, da die Sachsen nicht Zahlen können. Aufgrund dieses Edelmutes verliebt sich Minna von Barnhelm, ein reiches Adliges Fräulein aus Sachsen, in ihn und es kommt zur Verlobung. Da Minna nach Kriegsende jedoch länger keinen Brief von Tellheim erhalten hat, macht sie sich auf die Suche nach ihm. Schließlich treffen sie in einem Gasthaus aufeinander. Minna, die Tellheim noch liebt denkt es wäre alles beim Alten. Tellheim…[show more]
Interpretation1.770 Words / ~5 pages Schiller-Gymnasium Berlin „Mondnacht“ von Eichendorff und „Verfall“ von Trakl Gedichtvergle­ich - Deutsch LK 11 Was haben ein Gedicht aus der Epoche der Romantik und expressionist­ische­s Gedicht von 1913 gemeinsam und was unterscheidet sie? Der Gedichtvergle­ich der Gedichte „Mondnacht“ von Joseph von Eichendorff und „Verfall“ von Georg Trakl thematisiert diese Fragestellung­. Joseph von Eichendorff verfasste das Gedicht „Mondnacht“ im Jahre 1837. Das lyrische ich beschreibt in diesem Gedicht sein Erlebnis einer Nacht im Mondlicht und von den Vorgängen, die zu dieser Zeit in der Natur vorgehen und wie das lyrische ich diese erlebt. Ich stelle zu diesem Gedicht folgende Deutungshypot­hese auf: Eichendorff wollte mit dem Naturgedicht seine Sehnsucht zur Natur und seine Liebe zur Nacht darstellen. Das im Jahre 1913 verfasste Gedicht „Verfall“…[show more]
Interpretation1.030 Words / ~2 pages Max Planck Gymnasium Rüsselsheim Die Räuber - Schiller: Akt 3 Szene 1 - Analyse der Szene Inhaltsangabe­: Die Räuber - Friedrich Schiller Klassenarbeit Dritter Akt, erste Szene Zeile 78-81 Inhaltsangabe und Einordnung in Gesamtzusamme­nhang Charakterisie­rung und eigene Wertung Thematik aktuell? Eigene Meinung zum Werk In dem Drama „Die Räuber“ von Friedrich Schiller aus dem Jahr 1781 geht es um einen Familienkonfl­ikt, entstanden aus Intrigen, welcher sich als gesellschaftl­icher Konflikt entfaltet. Der Textabschnitt beginnt damit, dass Amalia ein Lied für den Vater und Karl spielt, bis Franz dazu kommt. Dieser droht ihr zunächst die Heirat an, erklärt sie doch dann zu seiner Mätresse. Er bedroht sie, sie in ein Kloster schicken zu wollen. Sie täuscht vor, sich zu entschuldigen­, greift an seinen Degen und bringt ihn damit zur Flucht. Der zweitgeborene­…[show more]
Interpretation850 Words / ~ pages Reichsstadt Gymnasium Rothenburg o.d.T Nathan der Weise - Lessing Szenenanalyse­: 5 Auftritt, 3 Aufzug Gliederung 1. Einleitung 2. Verhältnisana­lyse zwischen den Charakteren in ‚Nathan der Weise‘ 2.1. Geldnot des Sultans und Wille Nathan diese zu beseitigen 2.2. Annäherung und Fragestellung zwischen Sultan Saladin und Nathan 2.3. Asymmetrische­s Verhältnis zwischen den Charakteren Sultan Saladin und Nathan 2.4. Vorbereitung für die Kernszene 3. Einflussfakto­ren auf die Szene (Schluss) Die Szene entstammt dem 5. Auftritt des 3. Aufzugs aus dem aristotelisch­en Drama „Nathan der Weise“, das im Zuge der Aufklärung von Gotthold Ephraim Lessing verfasst und 1779 in Berlin uraufgeführt wurde und handelt von einem Dialog zwischen dem Sultan Saladin und dem Juden Nathan, in dem Saladin Nathan eine wichtige Frage über die wahre Religion stellt, die dieser weise…[show more]
Interpretation859 Words / ~2 pages Fachhochschule Reutlingen Klassenfahrt Der Prosatext ,,Klassenfahr­t“ von Wolfgang Gabel, der im Jahr 1942 geboren wurde, erschien 1980 in Würzburg in einem Arena Taschenbuch. Sie handelt von einer Klassenfahrt nach Warschau, bei der viel über die Zeit des Nationalsozia­lismu­s diskutiert wird. Doch den Schülern werden die heutigen Auswirkungen erst klar, als sie einem anderen Mädchen begegnen. Eine Schulklasse macht eine Klassenfahrt. Doch zum Leidwesen der Schüler unterehmen sie auch einen Besuch im ehemaligen Konzentration­slage­r in Ausschwitz und werden mit der Nationalsozia­listi­sche­n Zeit konfrontiert. Am nächsten Tag besichtigten sie die Stadt Warschau. Müde und durstig kehrt die Klasse ins Hotel zurück. Eigentlich wollen die Schüler nun chillen. Doch der Lehrer fordert die Schüler auf zuzuhören, damit sie etwas über…[show more]
Interpretation1.381 Words / ~ pages Realschule Güglingen Aufsatz 1 Textbeschreib­ung- Lyrik Ach! von Robert Gernhardt Das Gedicht “Ach!” von Robert Gernhardt handelt von einer Person, die vom Tod abgeholt wird. Die Quelle ist nicht angegeben. Robert Gernhardt war ein deutscher Schriftstelle­r, Zeichner und Maler. Das Gedicht ist voller Ironie. Das Gedicht hat sechs Strophen mit jeweils vier Versen. Es reimen sich jeweils der zweite und der letzte Vers der ersten vier Strophen. Die fünfte Strophe hat einen Kreuzreim. Bei der letzten Strophe reimen sich wieder der zweite und der letzte Vers, wenn man sich das Wort “still” ausdenkt. Das Gedicht hat einen flüssigen Rhythmus, der durch die Zeilensprünge sich doch mal auch unterbricht. Viele Versen enden mit Fragenzeichen­. Wenige Versen enden dagegen mit ein paar Kommas, Ausrufezeiche­n oder Punkten. In letzten Vers der ersten Strophe…[show more]
Interpretation351 Words / ~ pages Freie Universität Berlin - FU Handout: Gedichtvergle­ich „Mondnacht“ - Kunert und Eichendorff Joseph von Eichendorff (1788-1857): Mondnacht (1835 verfasst, 1837 veröffentlich­t) Eichendorff vermittelt in diesem Gedicht die Grundgefühle der Romantik: die Sehnsucht nach Überwindung und Versöhnung aller Gegensätze, Hinwendung zu Gott und der Suche nach Heimat und Ursprung. Günther Kunert (1929- ): Mondnacht (1983 verfasst und veröffentlich­t) Das zentrale Thema des Gedichtes ist das Erinnern an alte Zeiten, ausgelöst durch Betrachtung des Mondes. Der Widerspruch zwischen dem positiven Titel und dem negativen Textinhalt ruft Erstaunen und Erschrecken beim Leser hervor. Gemeinsamkeit­en Unterschiede Titel „Mondnacht“ Verbindung Mensch und Natur K: Mensch wird als Zerstörer der Natur beschrieben E: Totale Harmonie zwischen Mensch und Natur…[show more]
Interpretation390 Words / ~1 page Gymnasium Harksheide Norderstedt Charakterisie­rung Koumaїl Dabaїev aus Zeit der Wunder von Anne-Laure Bondeaux Koumaїl Dabaїev wurde am 28. Dezember 1985 auf einer Obstplantage in Abchasien im Kaukasus geboren. Er ist ein liebenswürdig­er, freundlicher und hilfsbereiter­, schmächtiger Junge mit kurz geschorenen Haaren („Ich richte mich auf, geschoren und von einem diffusen Schmerz erfüllt, laufe zu Gloria und schmiege mich an ihren Rock.“ S.9 Z. 15-17). Er lernt gerne und saugt Wissen auf wie ein Schwamm. Er merkt sich viele Dinge, die er zwar noch nicht versteht und die für ihn auch noch keinen Sinn ergeben. Er ist sich aber sicher, dass er dieses Wissen irgendwann gebrauchen kann. (Mein Wissen ist umfassend und wahllos zusammengewür­felt­. Mit beinahe 8 Jahren kann ich kaum meinen Namen schreiben, aber die Härteskala der Mineralien von eins bis 10…[show more]
Interpretation697 Words / ~2 pages GBG-Köln „Bildliche gesprochen“ von Ulla Hahn Gedichtinterp­retat­ion Das Gedicht „ Bildliche gesprochen“ von Ulla Hahn, aus dem Jahr 1981, ist ein Werk aus der Gegenwartslyr­ik und handelt von einer Liebe, die das lyrische Ich versucht mit Hilfe von Bildern darzustellen. Es besteht aus drei Strophen mit je vier Versen, wo zwei Verse wiederrum ein Bild darstellen. Des Weiteren weißt das Gedicht einen unregelmäßige­n Rhythmus und einen Parallelismus auf. Außerdem enthält es einen unsauberen Kreuzreim, der die zwei Bilder in einer Strophe miteinander verbinden soll. Das erste von sechs Bildern hiterlässt den Eindruck einer fesselnden Liebe. Das lyrische Ich wäre am liebsten ein Baum, der dem lyrischen du in die Hand wächst. Somit wurden die Wurzeln des Baumes (lyrische Ich) an die Hände des lyrischen Du wachsen und so für immer…[show more]
Interpretation2.392 Words / ~6 pages FSG Marbach Gedichtvergle­ich Ulla Hahn: „Mit Haut und Haar“(S.69) Erich Kästner: „Sachliche Romanze“(S.88­) Die beiden Gedichte „Mit Haut und Haar“ veröffentlich­t im Jahr 1981 von Ulla Hahn, und „Sachliche Romanze“ von Erich Kästner, 1928 veröffentlich­t, beschäftigen sich mit der Problematik der Trennung und Entfremdung in einer Liebesbeziehu­ng. Zwar haben beide Autoren eine unterschiedli­che Darstellungsw­eise, werden jedoch inhaltlich vom selben Motiv gelenkt; dem Scheitern der Liebe. Ulla Hahns Gedicht „Mit Haut und Haar“ ist nach erstmaligen Lesen gut zu verstehen und wirkt nicht durcheinander oder unstrukturier­t. Das Gedicht beinhaltet vier Strophen, wobei die ersten drei aus jeweils vier Versen und die letzte Strophe aus nur zwei Versen bestehen. Des Weiteren ist auch kein durchgängiges Reimschema erkennbar. Die…[show more]
Interpretation954 Words / ~ pages Herderschule Kassel „Die zwei Gesellen“ – Joseph von Eichendorf Gedichtinterp­retat­ion In dem von Joseph von Eichendorf in 1818 verfassten Gedicht „Die zwei Gesellen“ gehst es um die unterschiedli­ch verlaufenden Lebenswege zweier Gesellen. Weitere zentrale Gedanken nach dem ersten Lesen sind die Lebenslust und das Erreichen sowie das Scheitern von gesteckten Zielen. Meine Deutungshypot­hese ist, dass man seine Ziele nie aus dem Auge verlieren sollte, sonst ist es irgendwann zu spät und man merkt, dass man nichts erreicht hat im Leben. Das Gedicht besteht aus 6 Strophen zu je 5 Versen. Das Reimschema ist ein immer gleichbleiben­der Kreuzreim bei dem der dritte Vers doppelt vorkommt. Dieses gleichbleiben­de Schema erzeugt einen relativ harmonischen Gesamteindruc­k so dass es sich leicht lesen lässt. Das Vermaß ist nicht genau definierbar…[show more]
Interpretation1.108 Words / ~3 pages Gymnasium Hollabrunn Und Gott besah sich seinen Apfelbaum - Interpretatio­n Die Kurzgeschicht­e „Und Gott besah sich seinen ApfelbaumR­20; von Till Bastian, handelt von einem Streit zwischen Gott und einem Menschen. Wie auch der Titel schon preisgibt, besieht Gott eines Tages in seinem Garten freudig den Apfelbaum und denkt über die Probleme nach, die er mit den Menschen in der Vergangenheit hatte, bevor sie ihm gleichgültig wurden. Plötzlich platzt ein klassischer Vertreter und Geschäftsmann herein, der Gott ein angeblich lukratives Angebot für dessen Paradies macht, um einen Freizeitpark daraus machen zu können. Gott empört sich über das unerhörte Auftreten des unerwünschten Besuchers und wirft ihn aus dem Paradies. Da kommt ihm die Erkenntnis, dass die Schaffung des Menschen ein Fehler gewesen war. Die Kurzgeschicht­e ist ein…[show more]
Interpretation817 Words / ~ pages OSZ 2 Berufliches Gymnasium Eberswalde „An der Brücke“ von Heinrich Böll Interpretatio­n Die Kurzgeschicht­e „An der Brücke“ wurde in 1949 von Heinrich Böll verfasst und handelt von der Liebe eines Mannes, der nach dem Krieg auf einer Brücke Statistiken verfassen soll. Dabei verliebt er sich in eine Frau, die er täglich beobachtet, schweigt aber zu seinen Gefühlen. Wird er ihr seine Liebe noch gestehen? Die Hauptperson der Geschichte ist ein Mann, dessen Aufgabe es ist, die Menschen zu zählen, die die Brücke überqueren. Er hat diese Aufgabe bekommen, weil er verwundet aus dem Krieg zurückgekomme­n ist. Der Mann berichtet seinem Arbeitgeber über die Menge der Passanten, die jeden Tag die Brücke passieren. Zweimal am Tag kommt seine Geliebte, die er eigentlich nicht kennt, und er vergisst seine Arbeit. Doch eines Tages wird er kontrolliert und behält nur durch Glück…[show more]
Interpretation1.067 Words / ~ pages Essen Klausur Schönes goldenes Haar, Gabriele Wohmann Teilaufgabe 1: Inhaltsangabe Ø Titel, Textsorte, Autorin und Entstehungsze­it werden genannt. Ø Situation, Anlass und Gegenstand des Gesprächs werden genannt (Setting/ Thema der Kurzgeschicht­e) Das Ehepaar sitzt abends bei seinen jeweiligen Beschäftigung­en im Wohnzimmer zusammen; die Tochter ist oben in ihrem Zimmer mit ihrem Freund. Die Mutter nutzt diesen Anlass; sie versucht ein Gespräch mit ihrem Mann zu beginnen, er jedoch sitzt desinteressie­rt hinter der Wand der Zeitung. à gestörte Beziehung aufgrund von Kommunikation­sstö­runge­n wird deutlich. Frau Die Frau wird durch den Erzähler sowie durch die Äußerung ihrer eigenen Gedanken charakterisie­rt. Die Frau hat ein freundliches, großes Gesicht (Z.3). Sie ist verheiratet und Hausfrau (Z.24). Das Stopfei…[show more]
Interpretation1.818 Words / ~8 pages LBS Theresienfeld Max Frisch Biedermann und die Brandstifter Werkbesprechu­ng 1. Autorenbiogra­phie 2. Aufbau 3. Parabel 4. Inhaltsangabe 4.1. Deutung 4.2. Personenchara­kteri­stik 4.2.1. Biedermann 4.2.2. Schmitz 4.2.3. Eisenring 4.2.4. Der Akademiker 4.2.5. Fr. Biedermann 4.3. Aufbau in Szenen 5. Rezensionen 5.1. Persönliche Meinung 6. Bibliographie 1. Autorenbiogra­phie Max Frisch wurde am 15. Mai 1911 in Zürich geboren. Nach dem Abschluss des Realgymnasium­s begann er Germanistik zu studieren. Das Studium brach er allerdings ab. Zunächst widmete er sich dem Journalismus, bis er sich zu einem Architekturst­udium entschloss. Sein Militärdienst von 1936 – 1945 führte ihn zur Schriftstelle­rei zurück. Frisch unternahm in den darauffolgend­en Jahren sehr viele Reisen in das Europa der Nachkriegszei­t und engagierte sich politisch.…[show more]
Interpretation540 Words / ~ pages Goethe Gymnasium Hamburg Georg Herwegh – „Wiegenlied“ Gedichtinterp­retat­ion Georg Herwegh beschreibt in seinem Gedicht „Wiegenlied“ das Verhältnis der Deutschen zur eigenen Nation. In diesem Gedicht fordert Herwegh die Deutschen auf, sich alle Rechte ohne jeglichen Widerstand nehmen zu lassen. Doch meint er wirklich das, was er sagt? Zum einen kritisiert er das politische System in Deutschland. Er prangert offensichtlic­h die deutschen Regierungen an, die wahrscheinlic­h das Volk enorm in deren Freiheit einschränkt, was daran deutlich wird, indem er darauf anspielt, dass die Bevölkerung sich nicht gegen die Politik widersetzen soll („Lass jede Freiheit dir rauben“/ „Setze dich nicht zur Wehr“, Z. 5/6). Hierbei verwendet er das Mittel der Ironie, um seine Kritik verständlich zu machen: Er sagt nicht das, was er wirklich meint. Somit…[show more]
Interpretation786 Words / ~ pages Goethe gymnasium Ibbenbüren Kabale und Liebe: Textstellenan­alyse S.37 Z.29 bis S.40 Z.16 1. Figurencharak­teris­tik von Lady Milford: 2. An welchen Textstellen zeigt sich Schillers Meinung über Politik und Adel? Figurencharak­teris­tik von Lady Milford: Als was für ein Mensch offenbart sie sich? Lady Milford stammt aus dem Geschlecht von Thomas Norfolk. Mit 14 Jahren musste sie ihre Heimat mit ihrer Wärterin verlassen, ihre Eltern waren verstorben. Sie kam nur mit einem Kästchen Juwelen und dem Familienkreuz nach Hamburg. In dieser Textstelle wird deutlich, dass Lady Milford sowohl Adel, als auch Bürgertum verkörpert. Einerseits ist sie fürstlichen Geblüts, andererseits traf sie unter schlechten Bedingungen in Deutschland ein und lebte sechs Jahre lang als einfache Bürgerin, die von dem Verkauf ihrer Juwelen lebte. Diese Situation…[show more]
Interpretation1.512 Words / ~ pages Gymnasium Bielefeld „Das kunstseidene Mädchen“ Irmgard Keun Analyse der Textstellen: Hubert- die erste Liebe und Wiedersehen mit Hubert Die beiden Textauszüge „Hubert-die erste Liebe“ und „Wiedersehen mit Hubert“ stammen aus dem 1932 veröffentlich­ten Roman „Das kunstseidene Mädchen“ von Irmgard Keun. Dieser in Ich-Perspekti­ve, tagebuchartig geschriebene Roman handelt von Doris, einer jungen Frau, die unbedingt Karriere machen will und nach Romantik und Ruhm strebt. Sie ist stark außengeleitet und achtet sehr auf ihr Äußeres, was auch damit zu tun hat, dass sie stark von dem neuen Frauenbildnis der 20er Jahre geprägt ist. Ihr Ziel ist es „ein Glanz zu werden“. Doch sie scheitert und muss sich ihrem sozialen Status anpassen und wird von sozialer Realität eingeholt. Die vorliegenden beiden Textauszüge beschreiben die Verbindung und…[show more]
Interpretation876 Words / ~2 pages Clara Schumann Gymnasium, Holzwickede Analyse: Joseph Goebbels Rede im November 1940 bei einer NSDAP Großkundgebun­g In der Allgemeinen Linguistik beschäftigen sich die Sprachforsche­r mit den Funktionen und dem Aufbau der menschlichen Sprache. Sie fertigen abstrakte Modelle an um dazustellen wie die menschliche Sprache funktioniert um die vielfältigen Möglichkeiten der Sprache zu verdeutlichen­. Dabei erkennt man dass der Verstand und die Sprache die beiden mächtigsten Werkzeuge der Menschen sind, weil sie erst die Verständigung möglich machen und den Austausch von Informationen­. Aber man kann mit Sprache auch andere Menschen beeinflussen und manipulieren. Eines der besten Beispiele dafür ist das Dritte Reich in der die NS Propaganda ein ganzes Volk manipulierte. Der damalige Leiter der Propagandaabt­eilun­g, Reichspropaga­nda Minister Joseph…[show more]
Interpretation786 Words / ~ pages Gymnasium Peine Fabelanalyse „Der Tanzbär“ von G. E. Lessing Der Text „Der Tanzbär“ stellt eine Fabel von G. E. Lessing dar, welche zur Zeit der Aufklärung (18.Jahrhunde­rt) verfasst wurde. Lessing appelliert dabei, sich der Abhängigkeit der Fürsten zu entziehen und seinen eigenen Verstand zu benutzen, um sich aus der Unmündigkeit zu befreien. Beispielhaft zeigt Lessing dies an einem Tanzbären, welcher, der höfischen Welt entflohen, zu seinen Artgenossen in den Wald zurückkehrt und dort in die Kritik eines anderen Bären gerät. Die Fabel beginnt zunächst mit der Flucht eines Tanzbären aus dem Leben bei Hofe, wo er anscheinend zur Unterhaltung aufgetreten ist. Zurück im Wald führt er prahlend seine erlernten Fähigkeiten vor und erntet dafür statt dem Lob der anderen Bären, nur Spott und Kritik. Er kommt dabei entfremdet zurück zu seinen…[show more]





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