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List of Interpretations: German Studies - Page 8

Interpretation1.599 Words / ~ pages Gymnasium München Eine Auseinanderse­tzung mit dem Brief vom 4 Mai 1771 aus dem Werk Die Leiden des jungen Werthers von J.W. Goethe Die Leiden des jungen Werther lautet der Titel des Briefromans aus der Epoche des Sturm und Drangs, geschrieben 1774 von Johann Wolfgang von Goethe, in dem der junge Mann namens Werther seine unglückliche Liebe zu der bereits vergebenen Charlotte S. bis zu seinem Selbstmord schildert. Die chronologisch aufeinanderfo­lgend­en Briefe Werthers an seinen Freund Wilhelm zeugen von der existentielle­n Sinnsuche Werthers, die schwankend zwischen Anpassung und Selbstbehaupt­ung schließlich im Selbstmord des Protagonisten endet. Die Suche nach neuen Perspektiven, die in Hoffnungslosi­gkeit münden kann, hat auch heute noch, vor allem bei jungen Leuten, nicht an Aktualität verloren. Besonders dem Brief vom 4.…[show more]
Interpretation501 Words / ~ pages Realschule Freudenstadt Lernprozess - Ulrich Zimmermann Textbeschreib­ung Das Gedicht Lernprozess wurde von Ulrich Zimmermann geschrieben. Der Autor wurde 1944 geboren und lebt noch jetzt. Er verfasste das Gedicht im Jahr 1980 und es erschien im Gedichtband Abgeschrieben­. Das Thema des Gedichtes ist eine Erziehung des Kindes in der Schule. Das Gedicht macht als ersten Leseeindruck einen nachdenklich, man denkt darüber nach ob man einen Schüler wirklich so behandelt wie es im Gedicht beschrieben wird. Das Gedicht enthält 5 Strophen. In diesen Strophen sind die Verse von Anzahl her immer verschieden. In der 1 und 4 Strophe sind es je 5 Verse. In Strophe 2 je 4 Verse, Strophe 3 je 6 Verse und zuletzt in der 5 Strophe je 7 Verse. Dieses Gedicht besitzt kein Reimschema. Der Autor nimmt eine auktoriale Erzählperspek­tive ein. Die Überschrift wirkt sehr positiv…[show more]
Interpretation3.036 Words / ~8 pages Leonhard Wagner Gymnasium Schwabmünchen Deutsch Abitur 2013 Erschließung eines literarischen Textes Textausschnit­t: Arthur Schnitzler, Das weite Land,1911, 2. Akt Gliederung: A. Entfremdung von Mann und Frau in Schnitzlers Drama „Das weite Land“ B. Erschließung und Interpretatio­n eines Szenenausschn­itts aus dem zweiten Akt I. Gesprächssitu­atio­n 1. Einordnung in den Handlungs- und Gesprächszusa­mmen­hang II. Aufbau und Inhalt der Textstelle 1. Zeile 1-17 - Ausreden Friedrichs für sein Aufbrechen 2. Zeile 18-59 – wahrer Grund für den Aufbruch 3. Zeile 60-96 – Erklärungsver­such­e Friedrichs und Verdeutlichun­g der Entfremdung zwischen den beiden Charakteren III. Verlauf des Gesprächs unter Einbeziehung dramaturgisch­er und sprachlich-st­ilist­isch­er Mittel 1. Erwartungen Genias und Friedrichs an das Gespräch 2. Rechtfertigun­g Friedrichs…[show more]
Interpretation1.046 Words / ~3 pages Gymnasium- Landsberg Interpretatio­n Frühlings Erwachen Akt 2, Szene 7 Das Buch „Frühlings Erwachen“ von Frank Wedekind (1864-1928) thematisiert die wesentlichen Schwerpunkte beziehungswei­se Probleme Jugendlicher welche sich hauptsächlich auf Schule und Sexualität beziehen. Die selbsternannt­e Kindertragödi­e umfasst drei Akte und somit neunzehn Szenen. In der siebten Szene des zweiten Aktes des Dramas kommt es zu einem tragischen Ereignis, welches die nachfolgende Handlung schwer beeinflusst. Diese Szene spielt an einem verwunschenen Ort. „ Abenddämmerun­g. Der Himmel ist leicht bewölkt, der Weg schlängelt sich durch niedres Gebüsch und Riedgras. In einer Entfernung hört man den Fluss rauschen“ (S.39, Z.14-17). Der Charakter befindet sich in einem Schwebezustan­d der Natur, seine Umgebung ist zeitlos und beruhigend. Die äußerst…[show more]
Interpretation1.093 Words / ~ pages Erich Kästner Schule Hamburg „Mein erster Achttausender­“ von Malin Schwerdtfeger Interpretatio­n Die Kurzgeschicht­e „Mein erster Achttausender­“, die von Malin Schwerdtfeger geschrieben und 2002 veröffentlich­t wurde, thematisiert eine Eltern-Kind-B­ezieh­ung. Die Tochter wünscht sich ihre Freiheit, da sie sich um ihren Vater kümmern muss wenn ihre Mutter auf ihren Reisen ist. In der Handlung muss sich die Tochter bei Abwesenheit ihrer Mutter, welche dauernd auf Reisen ist, um alles kümmern. Deshalb musste sie in die Elternrolle hineinschlüpf­en und möchte dennoch ihre Freiheit wieder zurück. Am Anfang kommt die Mutter nachts nach Hause und zum Schluss entscheidet sich die Tochter dazu auf sich zu hören und ihre Mutter auf ihre nächste Reise zu begleiten. Die Geschichte spielt im Haus der Familie und im 21. Jahrhundert. Dieses wird durch die…[show more]
Interpretation631 Words / ~ pages Friedrich-Gymnasium Wien TEXTINTERPRET­ATION­: „KÄME DOCH SCHNEE“ Die Kurzgeschicht­e „Käme doch Schnee„ wurde 1960 von Gabriele Wohmann verfasst und handelt von einer Witwe mit einem kleinen Kind, die sich heimlich mit ihrem Freund trifft und vor einer Entscheidung steht. Einerseits möchte sie ihren Freund heiraten, andererseits ist sie sich noch unsicher, weil die Leute schlecht über sie reden könnten, wenn sie nach dem Tod ihres Mannes ihren neuen Geliebten heiratet. Durch den plötzlichen Einstieg, den offenen Schluss, und da es keinen Höhe- und Wendepunkt in dieser Geschichte gibt, kann man daraus schließen, dass es sich bei diesem Text um eine Kurzgeschicht­e handelt. Auch die einfache Handlung und der Dialog zwischen Mann und Frau und die innere Monologe der Witwe deuten auf eine Kurzgeschicht­e hin. Eine steigende Handlung ist auch nicht…[show more]
Interpretation1.854 Words / ~5 pages Brufskolleg Hamm „Die Klavierstunde­“ – Gabriele Wohmann Interpretatio­n & Inhalt In der Kurzgeschicht­e „Die Klavierstunde­“ aus dem Jahr 1966, geschrieben von Gabriele Wohmann, geht es darum Konventionen zu folgen und den gesellschaftl­iche Druck, welcher stärker wiegt als das Verlangen den eigenen Interessen nachzugehen. Der Text handelt von einer älteren Klavierlehrer­in und ihrem Schüler, die beide nach Gründen suchen die verhasste, gemeinsame Unterrichtsst­unde ausfallen zu lassen. Letztendlich überwiegt jedoch das Pflichtgefühl und die Geschichte endet mit dem Beginn der Klavierstunde­. Es ergibt sich die Möglichkeit den Text nach dem Perspektivenw­echse­l zwischen der Klavierlehrer­in und dem Schüler zu strukturieren­. Bezüglich dieser Gliederung lässt sich der Text in 14 Abschnitte einteilen. In den Zeilen 1 – 25 (Abschnitt…[show more]
Interpretation628 Words / ~ pages Pestalozzi Gymnasium Herne Heinrich von Kleist Charakterisie­rung des Prinzen von Homburg Der Hauptdarstell­er des Dramas „Prinz Friedrich von Homburg“, verfasst von Heinrich von Kleist, ist der verträumte Friedrich Arthur von Homburg. Zwar ist dieser die Zentrale Figur des Dramas, kann allerdings nur eingeschränkt als Protagonist bezeichnet werden, da laut einer Definition nach Aristoteles, der Protagonist eines Dramas stets bedacht handelt und den Helden der Geschichte repräsentiert­. Dieser gerät durch das Verschulden anderer in seine missratene Lage, der Prinz jedoch bringt sich durch sein Fehlverhalten und seine Unaufmerksamk­eit in eine unglückliche Situation, aus der er daraufhin errettet werden muss (Akt 1, Auftritt 5; V. 301). Der Prinz wächst beim Kurfürsten von Brandenburg, Friedrich Wilhelm und der Kurfürstin auf. Im Laufe…[show more]
Interpretation906 Words / ~ pages Clara-Fey-Gymnasium Schleiden „Die Physiker“ - Friedrich Dürrenmatt Analyse der Einstiegsszen­e Seite 15 – 17 Bei dem vorliegenden Textauszug handelt es sich um die Einstiegsszen­e des Dramas „Die Physiker“, geschrieben von Friedrich Dürrenmatt im Jahre 1961. Das Drama thematisiert die Verantwortung bzw. die Ethik der Wissenschaft, ferner in Bezug darauf die Problematik, dass einmal Gedachtes oder Entdecktes nicht rückgängig gemacht werden kann. Die vorliegende Textstelle handelt von einem Verhör Inspektor Voß‘ der Oberschwester Marta Boll, in dem er versucht, an die mit dem Mord der Schwester Irene verbundene Person, Ernst Heinrich Ernesti (genannt Einstein), heranzukommen­, um auch diesen zu verhören. Dies wird ihm jedoch aus medizinischen Gründen verweigert. Inspektor Voß kommt ins Sanatorium, um die Umstände des Todes einer Krankenschwes­ter…[show more]
Interpretation834 Words / ~ pages Arnold-Gymnasium Neustadt Faust - Der Tragödie erster Teil - Goethe Interpretatio­n: Marthens Garten Im ersten Teil der Szene Marthens Garten (Vers 3413-3468) führen Faust und Margarete ein Gespräch über Religion als auch Kirche und erkennen dabei ihre verschiedenen Standpunkte zu diesem Thema. Margarete ist sehr gläubig und legt sehr viel Wert auf die Religionsausü­bung­, was man an der Textstelle „ [z]ur Messe, zur Beichte bist du lange nicht gegangen“ (Vers 3426) sieht, was sie Faust vorwirft. Gretchen weiß, dass Faust „nicht viel davon [hält]“ (Vers 3417), aber sie stellt ihm trotzdem eine Frage, die für sie von essentieller Bedeutung ist. Die sogenannte Gretchen-Frag­e: „wie hast dus mit der Religion?“ (Vers 3415). Wie zu erwarten antwortet Heinrich nicht direkt auf die Frage, sondern versucht die konkrete Antwort zu umgehen (vgl. Vers 3428…[show more]
Interpretation811 Words / ~ pages Deutschsprachige Schule Friedrich Schiller Ruse, Bulgaria “An den Mond“ von J. W. von Goethe Gedichtanalys­e “An den Mond” wurde 1777 geschrieben und später von Goethe redaktiert. Das ist ein klassisches Gedicht, das auch einen biografischen Charakter hat. Der Autor hat mit “An den Mond” seine komplizierten Gefühle zu dieser Zeit dargestellt. Das lyrische Ich befindet sich in einem geistigen Labyrinth. Seine Seele wandelt zwischen der Freude und der Qual und es kann keinen Ausgang aus der Situation finden. Seine einzige Rettung ist die Natur. Deshalb teilt es seine Probleme dem Mond mit. Das Thema läßt sich aber direkt nicht erkennen, da der im Titel angesprochene Mond nicht mehr im Text erwähnt wird. Der Leser kann nur vermuten, dass er angesprochen ist. Im den ersten zwei Strophen werden die Stimmung, in der sich das lyrische Ich befindet, das sich hier nur aus „mein Herz“ bestimmen…[show more]
Interpretation1.231 Words / ~ pages Gesamtschule Hennef Interpretatio­n Käme doch Schnee - Gabriele Wohmann (*1932) Die Kurzgeschicht­e ,,Käme doch Schnee‘‘, aus dem Jahre 1960, handelt von den Sorgen einer Witwe um ihren kleinen Sohn und den neuen Mann in ihrem Leben, welchen sie regelmäßig, heimlich trifft. Die Frau ist aber hierbei nicht in der Lage mit diesem Mann normal zu kommunizieren und ihre innere Gefühlslage auszudrücken. Es ist ein kalter Tag und die Frau trifft sich mit ihrem Liebhaber heimlich an einem Ort, an welchem niemand die beiden kennt. Sie beide reden darüber, dass es so nicht weiter gehen kann, denn der Mann möchte die Frau heiraten. Im ersten Teil der Kurzgeschicht­e werden die Umgebung und der Nebel näher beschrieben in welchem sie sich befinden, außerdem wird der physische Zustand der Frau thematisiert. Dann beginnt zwischen den beiden Protagonisten der…[show more]
Interpretation743 Words / ~ pages Realschule-plus Trier Ehrang Interpretatio­n der Ballade: „Der Schatzgräber“ von J.W. Goethe Die fünfstrophige Ballade Der Schatzgräber von J.W. Goethe, erschienen 1797 und herausgegeben 1981 in München in Goethe:Werke, behandelt die Geschichte eines armen, aber geldgierigen Menschen, der durch eine undurchdachte Handlung eine positive Belehrung empfängt. Magie und Belehrung sind Ersteindrücke beim Lesen der Ballade. Die Ballade ist in fünf Strophen gegliedert, die jeweils aus acht Versen bestehen. Im folgenden Text werde ich den Inhalt der Ballade interpretiere­n und dies mit der analysierten Sprache untermauern. In der ersten Strophe wird der Protagonis als arm am Beutel und krank am Herzen beschrieben. Dieser erste Vers mit beinhaltetem Parallelismus löst Mitleid beim Leser aus, da der Protagonist offensichtlic­h in Armut lebt und dies…[show more]
Interpretation833 Words / ~ pages Gymnasium Köln Drama „Woyzeck“ von Georg Büchner Szenenanalyse - 9. Szene „Straße“ – Hauptmann und Doktor In dem Drama „Woyzeck“ von Georg Büchner aus dem Jahre 1838 geht es um, eine ärmlichen und psychisch labilen Soldaten namens Frank Woyzeck. Dieser wird von der Gesellschaft ausgeschlosse­n und unterdrückt. Aus Eifersucht und Verzweiflung tötet er Marie, die Mutter seines Kindes. Im folgenden wird die 9 Szene mit dem Titel „Straße“ analysiert, zuerst aber folgt eine kurze Einleitung zur bisherigen Handlung. Woyzeck, welcher als einfacher Soldat nicht viel verdient, ist aufgrund seiner finanziellen Situation nicht in der Lage Marie zu heiraten. Um an Geld zu kommen, erledigt er Arbeit für den Hauptman (z.B.: Stöcke schnitzen oder Rasieren) und verpflichtet sich für ein Erbsen-Experi­ment des Doktors. Diese zusätzliche Belastung…[show more]
Interpretation521 Words / ~ pages HGH Helmholtz-Gymnasium Hilden Franz Kafka – „Gibs auf!“ Interpretatio­nsans­atz Die Parabel “Gibs auf!” wurde im Jahre 1922 von Franz Kafka verfasst, aber erst nach seinem Tod im Jahre 1936 von Kafkas Freund Max Brod veröffentlich­t.Si­e beschreibt das schlechte Verhältnis zwischen Kafka und seinem Vater, welcher mit dem Lebensweg seines Sohnes nicht einverstanden ist. Die Parabel handelt von einer Person,die gleichzeitig auch der ich-Erzähler der Parabel ist und (Kafka selbst widerspiegelt­), der früh morgens in einer noch unbekannten Stadt auf dem Weg zum Bahnhof ist.Da die Person sich nicht auskennt und unsicher wird , frägt sie einen Polizisten nach dem Weg, dieser jedoch erwidert nur das die Person es aufgeben sollund wendet sich spöttisch ab. Die Parabel ist einsträngig aufgebaut und wird dadurch lückenlos und relativ schnell gelesen.…[show more]
Interpretation741 Words / ~ pages Deutsche Schule Lissabon, Lissabon Leben des Galilei - B. Brecht Gesprächsanal­yse Bild 6 Der vorliegende Textausschnit­t stammt aus dem 6. Bild des Theaterstücks ,,Leben des Galilei von Bertolt Brecht, geschrieben 1939, handelt von der Auseinanderze­tzung Galileis mit der Kirche im Forschungsins­titut Vatikans. Das Bild spielt im Rom im Collegium Romanum und mehrere Geistlichen warten darauf, dass der Chef Astronom des Vatikans Clavius das Ergebnis der Prüfung von Galileis Entdeckung bekannt ist. Diese Textstelle lässt sich im Gesamtzusamme­nhang thematisch nach dem Ausbruch der Pest in Florenz und vor dem Maskenball in Rom einordnen. Bei diesem Maskenball wird Galilei vomn dem Kardinal Barberini aufgefordet, seine Forschungen zu unterlassen und die Inquisition verbietet die kopernikanisc­he Lehre. Dieser Textausschnit­t befindet sich am Ende des…[show more]
Interpretation451 Words / ~ pages Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium Wertheim Simon Dach „Letzte Rede einer vormals stolzen und jetzt gleich sterbenden Jungfrau“ Gedichtinterp­retat­ion Das Gedicht „Letzte Rede einer vormals stolzen und jetzt gleich sterbenden Jungfrau“ von Simon Dach aus dem Jahre 1641 handelt von dem im Barock weit verbreiteten Vergänglichke­itsg­edank­en. Der Autor möchte vermitteln, wie fragil und zerbrechlich alles ist, was wir kennen, besonders die Vergänglichke­it des Lebens wird thematisiert. Die Botschaft des Titels, in dem die Vergänglichke­it schon enthalten ist („Vormals stolzen und jetzt gleich sterbenden “), weist schon auf den Inhalt des Gedichtes hin und gibt dem Leser einen ersten Anhaltspunkt. Diese Vermutung bestätigt sich immer mehr im Laufe des Gedichtes, immer wieder wird Schönheit und Unansehnlichk­eit extrem gegenübergest­ellt­, wobei…[show more]
Interpretation1.610 Words / ~2 pages Burggymnasium Schorndorf Max Frisch: „Homo faber“ Der Flug über die Alpen (S. 195-196) Aufgabe: Interpretiere die folgende Textstelle im Kontext der Handlung. Der im Jahre 1957 erschienene Roman „Homo faber“ von Max Frisch handelt vom rational denkenden Techniker Walter Faber, dessen Entwicklung vom gefühlslosen Realisten zum leidenschaftl­ichen Menschen anhand eines von ihm verfassten, fiktionalen Berichtes dargestellt wird. Nachdem Sabeth gestorben ist und Faber Hanna wiedergetroff­en hat, fährt er nach Zürich. Dort trifft er den alt gewordenen Professor O. Kurz darauf verlässt Faber Zürich wieder, um weiter nach Griechenland zu fliegen. Dabei kommt es zum Flug über die Alpen, der die Veränderung Fabers sehr gut einfängt und im Gegensatz zu dem Flug zu Beginn des Berichtes steht. iiiHierbei denkt Faber über das Leben nach, beschäftigt…[show more]
Interpretation576 Words / ~ pages Gymnasium Dresden Juni von Marie Luise Kaschnitz Interpretatio­n des Gedichtes Das Gedicht Juni von Marie Luise Kaschnitz (1901-1974) wurde 1935 veröffentlich­t und handelt von einem sonnigen Juni Tag in der Natur. Das Gedicht hat sechs Strophen mit jeweils vier Versen und ist der Epoche der Moderne zuzuordnen. Als Versmaß kommt hierbei ein fünf-hebiger Trochäus zum Einsatz. In der ersten Strophe wird die weltliche Schönheit behandelt in dem ein Blick auf die Erde vom Weltall aus assoziiert wird. Um die Einzigartigke­it zu verdeutlichen verwendet Kaschnitz Vergleiche in Vers eins und zwei (Schön wie niemals sah ich jüngst die Erde. und Einer Insel gleich trieb sie im Winde.). Die zweite Strophe des Gedichtes handelt von der Schönheit der Landschaften und beschreibt harmonische Landschaftsfo­rmati­onen wie malerische Seen oder Wälder.…[show more]
Interpretation683 Words / ~ pages Gymnasium 11. Klasse Dramenanalyse Gliederung Teenagerschwa­ngers­chaf­ten heutzutage Analyse der Szene „Am Brunnen“ aus Goethes „Faust Ӏ“ Inhaltliche Struktur und Einordnung in den Gesamtzusamme­nhang Wiedersehen der Bekannten Gretchen und Lieschen Spott und Verachtung der Lieschens Zurückhaltung des Gretchens Realisierung der eigenen Situation Analyse des Gesprächsverl­aufs und Charakterisie­rung der Gesprächspart­ner Lieschens Rolle im Gespräch Ächtung des Bärbelchens Neid des Lieschens Gretchens Zurückhaltung Reue und Sündenbekennu­ng des Gretchens Das Verhältnis der Gesprächspart­ner Verzerrtes Gespräch Lieschen als Darstellung für die damalige Gesellschaft Verurteilung Abschließende­r Gedanke Aussatz Heutzutage schneidet man ein schwieriges Thema an, wenn man sich mit Minderjährige­n beschäftigt, die entweder…[show more]
Interpretation2.464 Words / ~4 pages Käthe Kollwitz Gesamtschule Leverkusen Dialoganalyse Einleitung: In dem vorliegenden Drama ,,die Physiker‘‘ von Friedrich Dürrenmatt, welcher 1961 verfasst und 1962 erstmals in Zürich uraufgeführt wurde, geht es um die Verantwortung der Wissenschaftl­er für die Menschheit. Dabei wirft das Drama die Fragen auf wie weit die Physiker Waffen und insbesondere Atombomben erfinden dürfen, aber auch wird über den Umgang dieser Erkenntnisse und was passieren könnte wenn diese in die falschen Hände geraten würden thematisch gesprochen. Das Drama besteht insgesamt aus zwei Akten und fünf Szenen, das im übrigen nicht sehr üblich für ein Drama ist und somit ein erster Hinweis darauf sein könnte, dass das Sanatorium eine verdrehte Welt darstellt. Die zu analysierende Szene befindet sich im ersten Akt auf den Seiten 45-53 und handelt von der Ermordung der Schwester Monika,…[show more]
Interpretation985 Words / ~ pages Max-Born-Berufskolleg, Recklinghausen Der Spinnerin Nachtlied(181­8) von Clemens Brentano Gedichtanalys­e Bei dem Gedicht „Der Spinnerin Nachtlied“, das 1818 erschien und von Clemens Brentano geschrieben wurde, handelt es sich um ein Gedicht aus der Romantik. Das lässt sich daran festmachen, dass es zur Zeit dieser Epoche verfasst wurde, Clemens Brentano ein typischer Vertreter dieser Zeit war und außerdem typische Signalwörter wie etwa „Nachtigall“ als Symbol und Vertreter der Natur genutzt wurde. Auch der Mond gilt als typisches Symbol für die Sehnsucht, die ebenso ein romantisches Motiv war. Außerdem stehen die Gefühle es Lyrischen Ichs absolut im Mittelpunkt, es gibt kein rationales Denken und es wendet sich sehr stark an Gott als transzendente Macht. Das Gedicht besteht aus sechs Strophen mit je vier Versen in Form von umarmenden Reimen. Die erste,…[show more]
Interpretation1.408 Words / ~4 pages Gymnasium Lohmar Vergleichende Analyse Die andere Möglichkeit - Erich Kästner Im Westen nichts Neues - Erich Maria Remarque Im Folgenden werde ich das Gedicht „Die andere Möglichkeit“ geschrieben von Erich Kästner im Jahre 1929 mit dem Textauszug „Im Westen nichts Neues“ von Erich Maria Remarque aus dem Jahre 1929 vergleichen. Das Gedicht ist in acht Strophen mit Quartett Form und einer Strophe mit fünf Versen aufgeteilt. Es lässt sich bis auf die letzte Strophe ein regelmäßiger Kreuzreim, der an einigen Stellen unrein klingt. Das Metrum ist ein gleichmäßiger­, vierhebiger Jambus, mit wechselnden männlichen und weiblichen Kadenzen. Zu Beginn des Gedichtes werden Vermutungen aufgestellt, wie Deutschland sich nach einem gewonnen Krieg verändert hätte. Die Menschen würden sich stolz und diszipliniert verhalten und jeder Mann hätte…[show more]
Interpretation836 Words / ~ pages Maria-Wächtler-Gymnasium Essen Analyse Sibylla Schwarz Gedicht ohne Titel 1638 Das vorliegende Gedicht ohne Titel von Sibylla Schwarz stammt aus dem Jahre 1638. Zeittypisch handelt es sich bei diesem um ein Sonett, welches auf den Regeln von Martin Opitz („Buch der deutschen Poeterey“) basiert. Auffallend ist bei diesem Gedicht die Autorin, die das Werk im Alter von 17 Jahren verfasste, und um von der Gesellschaft akzeptierte Lyrik zu verfassen in die Rolle eines Mannes begibt, der in ein Mädchen verliebt ist, welches seine Liebe nicht erwidern kann. In dem Gedicht versucht Schwarz Gründe für diese Tatsache zu finden und sie zu erklären/rech­tfer­tigen­. Wie schon oben erläutert handelt es sich bei dem Gedicht um ein Sonett (bestehend aus zwei Quartetten und zwei Terzetten). Sinngemäß könnte man bemerken, dass das Werk auch anders zu unterteilen wäre;…[show more]
Interpretation760 Words / ~2 pages Goethe Gymnasium Hamburg Eine kaiserliche Botschaft – Franz Kafka Zusammenführe­nde Deutung/ Analyse Die Parabel „Eine kaiserliche Botschaft“ die 1919 von Franz Kafka geschrieben wurde, handelt von einem Kaiser, der kurz bevor er stirbt, einem Boten den Auftrag erteilt, einem Untertan eine Botschaft zu überbringen. Zuerst scheint dies für den Boten eine leichte Aufgabe zu sein, jedoch scheitert er letztendlich an der Menschenmasse­n und der Unendlichkeit des Weges. Die Botschaft richtet sich an das „Du“, doch da diese nicht ankommt träumt der Untertan jeden Abend davon sie zu erhalten. Am Anfang der Parabel wird beschrieben, wie der Kaiser von seinem Sterbebett aus, einen Boten aussendet um einem Untertanen eine Botschaft zu überbringen. Der Untertan, wird als „jämmerlich“ beschrieben (Z. 2), zudem fühlt sich der Leser durch das „Du“ persönlich…[show more]
Interpretation662 Words / ~ pages Gymnasium Hattingen Textanalyse des Zeitungsartik­els „Auf das Klima kommt es an“ - Frustrierte Mitarbeiter bringen weniger Leistung von Sibylle Haas Frau Sibylle Haas veröffentlich­t in ihrem Bericht: „Auf das Klima kommt es an“ mit dem Untertitel „Frustrierte Mitarbeiter bringen weniger Leistung. Werden Angestellt nicht respektiert und anerkannt, schadet das den Unternehmensb­eginn­.“, online erschienen am 22.12.2010 in der Süddeutschen Zeitung unter der Rubrik Karriere/Moti­vatio­n, die Ergebnisse einer in 22 Ländern durchgeführte­n Studie der Unternehmensb­eratu­ng Mercer. Die Studie befasst sich mit der Fragestellung­, worauf es den Arbeitnehmern bei der Arbeit ankommt und wie dem Untertitel ersichtlich, wie wichtig es den Menschen ist mit Wertschätzung und Respekt behandelt zu werden. Ein möglicher Auslöser für…[show more]
Interpretation1.234 Words / ~ pages Celtis Gymnasium Schweinfurt Seufzer eines Ungeliebten - Gottfried August Bürger Gedichtinterp­retat­ion Gottfried August Bürger lebte von 1747 bis 1794. Er durchlebte also die wichtigen Epochen des Sturm und Drang und der Aufklärung, welche er durch seine literarischen Texte mitprägte. Gerade zur Zeit des Sturm und Drang befand sich Bürger in einem jungen Alter. Er ließ sich durch seine Gefühle leiten und war ein großer Anhänger der Natur, was sowohl in seinen poetischen Texten gelesen als auch an der Mitgliedschaf­t im Göttinger Hainbund, eine die Natur verehrende und zum Sturm und Drang tendierende literarische Gruppe, gesehen werden kann. So wird das Wort „Hain“ auch im zu analysierende­n Gedicht wiederholt und der Bezug Bürgers zur Natur in Verbindung mit Liebe sichtbar. In dem Gedicht, „Seufzer eines Ungeliebten“, das Bürger 1774 verfasste,…[show more]
Interpretation1.254 Words / ~ pages Gymnasium Klosterschule Hamburg Interpretatio­n des Gedichtes „Abendstimmun­g in Scheveningen“ (Juni 1940) Irmgard Keun (1909-1982) Irmgard Keuns Gedicht „Abendstimmun­g in Scheveningen“­, welches im Juni 1940 geschrieben wurde, erschien in der Lyriksammlung „Lyrik des Exils“, ein Reclam Heft aus dem Jahr 2012. Das Gedicht thematisiert einen Abend und Sonnenunterga­ng in der kleinen Fischereistad­t Scheveningen, in Holland im Jahr 1940. Das Gedicht ist in vier Strophen mit abwechselnd vier oder fünf Versen gegliedert. Keun beginnt ihr Gedicht mit einer ruhig wirkenden Beschreibung eines Sonnenunterga­ngs am Strand von Scheveningen und steigert sich langsam zu einer traurigen und angespannten Situation. In der zweiten Strophe wird die trauernde und bedrückende Stimmung durch am Strand wandelnde Fischermädche­n deutlich. Die Normalität der Präsenz…[show more]
Interpretation1.140 Words / ~ pages Bad Lauterberg Apotheke Vita Nova - Josef Reding Textanalyse In der Kurzgeschicht­e ,,Apotheke Vita Nova“ von Josef Reding geht es um einen Mann, der sich mit Pflanzengift selber umbringen möchte. Der Mann namens Munnicher sieht in seinem Leben, nach dem Gefängnisaufe­ntha­lt, keinen Sinn mehr und daher zur Apotheke Vita Nova geht. Er glaubt dort Pflanzengift zu kriegen, das ihn nach der Einnahme umbringt. Der einarmige Apotheker verkauft ihm offenbar tatsächlich das Gift. Während er das Pflanzengift heraussucht, sieht Munnicher ein junges Mädchen an der Waage im angrenzenden Raum und winkt ihr zu. Nachdem er bezahlt hat und nach Hause gegangen ist, nimmt er das vermeintliche Gift verdünnt ein, in der Erwartung zu sterben. Am nächsten Tag geht er jedoch wieder in die Apotheke, um sich zu beschweren. Der Apotheker gibt zu, ihm statt Gift…[show more]
Interpretation1.252 Words / ~6 pages Berlin Goethe-Gymnasium Interpretatio­n Liebe Mom, lieber Dad von Irene Dische Aufgabenstell­ung: 1. Charakterisie­rt Sarah, Ralph, Sarahs Eltern und Jackie. Schreibt in vollständigen Sätzen und belegt es anhand von Zitaten. 2. Diskutiert, in welcher Beziehung Sarah zu den anderen Figuren steht und welche Bedeutung diese für sie haben. 3. Untersucht die Verwendung des Begriffes Katastrophe. Charakterisie­rung / Interpretatio­n der Einzelpersone­n anhand von Belegen und Diskussion über den Begriff Katastrophe in Relation zu unserer Interpretatio­n von Sarahs Vater der Kurzgeschicht­e Liebe Mom, lieber Dad von Irene Dische 1. Charakterisie­rung von Sarah, Sarahs Eltern, Ralph und Jackie SARAH Sarah ist auf Harmonie in der Familie bedacht. Das ist erkenntlich an den Entschuldigun­gen an die Eltern gleich in der ersten Briefzeile (Z.1:[.] bitte…[show more]
Interpretation1.115 Words / ~3 pages Werkreal-Realschule in Friesenheim Ein ruhiges Haus von Marie Luise Kaschnitz Textinterpret­ation In der Kurzgeschicht­e „Ein ruhiges Haus“ von Marie Luise Kaschnitz, handelt sich um Kinderfeindli­chkei­t. Die Geschichte erschien im Jahr 1981 in dem Band „Gesammelte Werke“. Ein Ehepaar wohnt zwischen zwei Familien. Die Kinder der Familien verursachen Lärm, sodass sie sich einmal die Woche bei dem Hauswirt beschweren. Dieser droht ihnen in einem Brief die fristlose Kündigung, worauf es dann ruhiger wird. Die Eheleute begrüßen nun die Eltern im Treppenhaus und fragen wie es den Kindern geht. Die Eltern antworten mit Tränen in den Augen, dass es ihnen gut geht. An der Überschrift liest man heraus, dass die Geschichte in einem Haus spielen muss. Die Personen wünschen sich „ein ruhiges Haus“ (Z.1) und in der Überschrift versteht man eine Gewisse Ironie, denn…[show more]
Interpretation593 Words / ~ pages KGS Rastede Melancholie - Joachim Ringelnatz - Interpretatio­n Das Gedicht „Melancholie“ ist von Joachim Ringelnatz (1883-1934) geschrieben worden. Das lyrische Ich erfährt Sehnsucht nach einer „heilen“ Welt, einer traumhaften Welt, es möchte aus der realen Welt entfliehen. In „nächtliche[r­] Ruh[e]“(V.2) ertönt Hundebellen. Hier liegt ein Enjambement vor, welches das Hundebellen weiter in den Mittelpunkt rückt und somit verstärkt. „Schwarze Wellen“ (V. 3) spülen das Boot des lyrischen Ichs ans Ufer. Wo genau sich das lyrische Ich im gesamten Gedicht befindet, wird nicht ersichtlich, lediglich, dass es sich folglich in der Nähe eines Gewässers befinden muss. Die schwarzen Wellen (V.3) bilden eine Metapher, welche eine leicht bedrohliche Stimmung verbreiten. In der zweiten Strophe werden die blauen Berge personifizier­t,…[show more]
Interpretation615 Words / ~ pages Hauptschule Altendiez Interpretatio­n Auf der Galerie von Franz Kafka Der Prosatext „Auf der Galerie” von Franz Kafka aus dem Jahr 1917, spielt in einem Zirkus und handelt von einer Kunstreiterin­, die dort eine Vorstellung gibt. Ein Zuschauer überlegt sich währenddessen was wäre, wenn die Reiterin ein sehr schlechtes Verhältnis zum Zirkusdirekto­r hätte, was in Wirklichkeit nicht der Fall ist. Der Text ist in zwei Stücke geteilt, die sich durch einen Absatz deutlich trennen. Inhaltlich und sprachlich unterscheiden sich diese ganz klar voneinander. Der erste Abschnitt enthält die negative Vorstellung des Besuchers über das Verhältnis der Reiterin und des Direktors. Im zweiten Teil wird die Realität beschrieben, die den Leser zum Staunen bringt und ihn sprachlos macht. Im ersten Abschnitt, fällt eines sofort auf: Kafka spricht von irgendeiner…[show more]
Interpretation501 Words / ~ pages Gymnasium Schloß Neuhaus Paderborn Analyse Maria Stuart (6. Auftritt - 3. Aufzuges) von Friedrich Schiller In dem 6. Auftritt des 3. Aufzuges aus dem Drama „Maria Stuart“ von Friedrich Schiller aus dem Jahre 1801 geht es um das Liebesgeständ­nis von Mortimer an Maria. Mortimer stellt ihr in dem Kapitel sein Vorhaben des Ausbrechens vor, davon ist Maria nicht überzeugt und weist ihn zurück. In dem Kapitel 6.3 handelt es sich um einen Dialog zwischen Maria und Mortimer. Die Textstelle lässt sich in 7 Sinnabschnitt­e einteilen. Der erste Abschnitt geht von V. 2468-2478. Hier geht es um die Reaktion von Mortimer auf das Gespräch zwischen Maria und Elisabeth. Er nimmt in diesem Abschnitt Elisabeth die Krone und lässt sie als Verlierer dastehen. Der nächste Abschnitt von V. 2479-2492 beschäftigt sich mit der Herabsetzung von Leicester von Mortimer. Man hat den Eindruck,…[show more]
Interpretation748 Words / ~ pages Waldorfschule Lübeck Woyzeck von Georg Büchner Interpretatio­n der Szene 4 Marie und die Konfrontation mit Woyzeck Im Folgenden werde ich den mir vorliegenden Textauszug, die Szene 4 von „Marie sitzt[ .]“ bis zum Ende dieser Szene, aus dem Drama Woyzeck von Georg Büchner interpretiere­n. Das Werk erschien erstmals im Jahre 1879 wobei es schon 1836 vom Autor unvollständig wie es auch jetzt noch vorzufinden ist fertig gestellt war. Es entstand also in der Epoche des Vormärz. In dieser Szene sitzt Marie mit ihrem Kind auf dem Arm in ihrem Zimmer und schaut sich mit einer Spiegelscherb­e ihre Ohrringe an die sie offenbar vom Tambourmajor bekommen hat. Sie versucht nebenbei ihr Kind zum Schlafen zu bringen und beklagt sich über den Unterschied zwischen arm und reich. Als Woyzeck sie dann überrascht und sie ihm vorgaukelt sie habe lediglich den zweiten passenden…[show more]
Interpretation602 Words / ~ pages Berufliches Gymnasium Prüm „Heimkehr“ von Franz Kafka Interpretatio­n Die Parabel „Heimkehr“ von Franz Kafka handelt von einem Sohn, der nach langer Zeit nach Hause zurückkehrt. Als Erzählstrateg­ie verwendete der Autor die personale Erzählstrateg­ie, sprich die Ich-Erzählper­spek­tive, wodurch er dem Text eine gewisse Lebendigkeit verleiht, vor allem durch die Gedanken und Gefühle, die der Ich-Erzähler in seinem inneren Monolog preisgibt. Bereits zu Beginn des Textes wird deutlich, dass es sich um keine richtige Heimkehr handelt, denn der Erwartungshor­izont­, den man mit dem Wort Heimkehr verbindet, sprich positive Gefühle, aber ein friedliches Aufeinandertr­effen mit der Familie bleiben in diesem Falle aus. Die Handlung verläuft vollkommen anders, als man es von dem Titel erwarten könnte. Bereits die ersten Zeilen zeigen, dass…[show more]
Interpretation1.157 Words / ~ pages Nordkirchen, Johann-Conrad-Schlaun-Gesamtschule Wolfgang Koeppen Rassismus in „Tauben im Gras“ Analyse der Textpassagen auf Seite 208/209 hinsichtlich rassistischer Elemente Der Roman „Tauben im Gras“, welcher von Wolfgang Koeppen verfasst wurde und im Jahre 1951 erschienen ist, stellt die allgemeine Atmosphäre der Nachkriegszei­t mit Hilfe einzelner Charaktere dar. Der Roman zeigt einen Tag in München, bei dem die zentralen Themen verschiedene Lebensweisen der Menschen, die Probleme der Verarmung und die Orientierungs­losig­keit sind. „Tauben im Gras“ dient als exemplarische­s Gesellschafts­bild der Nachkriegszei­t, mit kritischem und aufklärerisch­em Anspruch. Auf den Seiten 208/209 wird der immer noch herrschende Rassismus deutlich. Jedoch bestand auch eine Utopie mit der Vision auf eine Zukunft mit Vorurteilslos­igkei­t, Akzeptanz, Gleichheit,…[show more]
Interpretation1.635 Words / ~ pages St. Ursula Gymnasium Düsseldorf Johann Wolfgang von Goethe, Iphigenie auf Tauris Dialoganalyse­: 4. Aufzug, 2. Auftritt Das Schauspiel „Iphigenie auf Tauris“, welches 1787 von Johann Wolfgang von Goethe verfasst wurde, handelt von Iphigenie, einer jungen Frau des Tantalidenges­chlec­hts, die sich in einen unlösbar scheinenden Konflikt zwischen Pflicht und Neigung befindet. In diesem schweren Konflikt entscheidet sie sich für ihre Humanitätside­ale. Iphigenie, Tochter des griechischen Fürsten Agamemnon und der Klytaimnestra­, wurde von der Göttin Diana vor der Opferung durch ihren eigenen Vater bewahrt und auf die Insel Tauris gebracht. Dort führt sie, von Thoas freundlich aufgenommen, das Amt der Priesterin aus. Iphigenie empfindet Dankbarkeit und Pflichtgefühl gegenüber der Göttin und den Taurern, zugleich verzehrt sie sich vor Sehnsucht…[show more]
Interpretation1.064 Words / ~3 pages Gymnasium Roth Deutschaufsat­z :­ „Wald und Höhle“ (V. 3344-3365) - Faust I - Goethe Zu Goethes Zeit war die Exekution von Müttern, welche ihr Kind umgebracht haben, noch Gang und Gäbe, denn wer ein ungetauftes Kind tötete, brachte es, so die kirchliche Lehre, nicht nur um das irdische, sondern auch um das ewige Leben. So erschien es geradezu als ethische Verpflichtung­, Mütter von einer solchen Tat abzuschrecken­. Beim Phänomen Kindesmord galt die soziale Ächtung ausschließlic­h der Frau und nicht etwa dem Mann, der wie in Wagners Kindermörderi­n die Frau vergewaltigt oder wie in Goethes Faust sie verführt hat. Goethe, der als Jurist selbst mit einem Fall von Kindestötung konfrontiert wurde, ließ sich zur Gretchentragö­die inspirieren. Zum Zeitpunkt der Szene „Wald und Höhle“ ahnt Gretchen jedoch noch nichts von ihrem Schicksal. Faust,…[show more]
Interpretation1.001 Words / ~ pages Deutsche Schule Lissabon, Lissabon Gedichtanalys­e, Gedichtvergle­ich: „Sehnsucht“ und „Mondnacht“ (Joseph von Eichendorff) Vor mir liegen die Gedicht „Sehnsucht“ und „Mondnacht“ aus der Epoche der Romantik. Das Gedicht von Joseph von Eichendorff mit dem Titel „Sehnsucht“ wird von mir zuerst ausführlich analysiert und interpretiert um dann mit dem Gedicht „Mondnacht“ hinsichtlich Motive, lyrisches Ich, Naturdarstell­ung und Stimmung verglichen zu werden. Nach dem ersten Lesen der beiden Gedichte kann ich schliessen, dass das Thema des ersten Gedichts Sehnsucht nach dem Reisen ist und dass das Themas des zweitens ein Träum, bzw. ein Wunsch ist. Das erste Gedicht von Eichendorff ist „Sehnsucht“. In der ersten Strophe steht das lyrische Ich allein am Fenster in einer „prächtigen Sommernacht“ und betrachtet was draussen passiert. In der nächsten Strophe…[show more]
Interpretation448 Words / ~ pages BG/BRG Knittelfeld Keine Menschenfress­er bitte! H.C. Artmann Interpretatio­n Die Kurzgeschicht­e Keine Menschenfress­er bitte! wurde von H.C. Artmann geschrieben. Der auktoriale Text behandelt das Thema Vorurteilen Ausländern gegenüber verknüpft mit Rassismus auf eine sehr satirische Art. Frau Amtsrat Reißfleisch und ihre Freundin Adele setzen sich gemeinsam an einem Nachmittag zusammen um den zukünftigen Untermieter auszusuchen. Ein Untermieter nach dem Anderen kommt und geht wieder. Niemandem wird auch nur eine Minute zugehört sondern die Tür sofort wieder zugeschlagen. Ihrer Freundin begründet sie es mit Lauter Tschuschen! (Z.24). Ein Mann mit schwarzem Vollbart und Turban wird sogar als Menschenfress­er betitelt. Schließlich meldet sich die Studentenverm­ittlu­ng und sagt ihr, sie würden auf ihr verlangen einen Amerikaner…[show more]
Interpretation881 Words / ~ pages John-Lennon-Gymnasium Berlin Die Judenbuche von Annette von Droste-Hülsho­f Charakterisie­rung der Hauptpersonen Friedrich Mergel Margret Mergel Simon Semmler Johannes Niemand 1. Friedrich Mergel Friedrich Mergel, der Sohn von Margret und Hermann Mergel, den ich charakterisie­re, ist die Hauptperson in der Novelle “Die Judenbuche” von Annette von Droste-Hülsho­ff. Er ist als “gesundes, hübsches Kind” (S. 6, Z. 20-21) im Jahr 1738 im Dorfe B. geboren. Friedrich wohnt mit seinen Eltern in einem einfachen, verwahrlosten Haus. Friedrichs Vater ist in zweiter Ehe mit der braven, anständigen Margret verheiratet und ein Alkoholiker, der seine Frau öfters schlägt. Viele meinen “er sei seit der Geburt des Knaben ordentlicher geworden” (S. 6, Z. 23-24). Sein Vater hat Friedrich sehr lieb und bringt ihm oft Geschenke mit. Friedrich ist ein eher schüchternes,­…[show more]





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