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List of Interpretations: German Studies - Page 8

Interpretation563 Words / ~ pages HLW Lienz Erörtere Vorteile und Nachteile einer Schönheitsope­ratio­n In der heutigen Zeit sind in Österreich, als auch weltweit Schönheitsope­ratio­nen sehr begehrt. Es sind nicht nur Frauen, die sich so einer Operation unterziehen, denn die Statistik besagt, dass fast gleich viele Männer dies machen. Man muss aber unterscheiden zwischen einer Schönheitsope­ratio­n aus gesundheitlic­hen Gründen oder nur um sich zu verschönern. Nun möchte ich Ihnen die Vorteile und Nachteile einer Schönheitsope­ratio­n erörtern: In manchen Situationen finde ich eine Schönheitsope­ratio­n sehr notwendig. Ich denke, sie können in manchen Fällen psychisches Leid verhindern, denn manche Menschen leiden wirklich sehr unter ihrem Aussehen. Letzte Woche habe ich im Fernsehen gesehen, wie ein vierjähriges Kind eine komplett…[show more]
Interpretation843 Words / ~ pages Frankfurt Oder Karl Liebknecht Gymnasium Analyse und Interpretatio­n der Ballade Der preußische Ikarus – Wolf Biermann In der „Ballade vom preußischen Ikarus“ von Wolf Biermann geht es um das Leid der Bürger der DDR. Die Ballade lässt uns in die Gedanken derer blicken, die es in Erwägung zogen das Land zu verlassen und auch in die Gedanken derer, die es tatsächlich taten. Es befasst sich auch mit den eventuellen Folgen. Das Lied ist auf drei Strophen aufgebaut, die jeweils aus sechs Versen bestehen. Sie folgen, genau wie der Refrain, dem Reimschema aabccb. Der Refrain besteht aus sechs Versen. Man findet vorwiegend den Hakenstil welcher sich hin und wieder auch mit dem Zeilenstil abwechselt. Die männlichen Kadenzen dominieren und das Metrum ist recht stabil, allerdings sind die meist vierhebigen Verse vereinzelt mit Dreihebigen versetzt. Die Ballade wird vorwiegend…[show more]
Interpretation1.062 Words / ~ pages Freie Universität Berlin - FU Sachstruktura­nalys­e zum Gedicht „Sachli­che Romanze“­; von Erich Kästner Gedicht Sachliche Romanze Als sie einander acht Jahre kannten (und man darf sagen sie kannten sich gut), kam ihre Liebe plötzlich abhanden. Wie andern Leuten ein Stock oder Hut. Sie waren traurig, betrugen sich heiter, versuchten Küsse, als ob nichts sei, und sahen sich an und wussten nicht weiter. Da weinte sie schliesslich. Und er stand dabei. Vom Fenster aus konnte man Schiffen winken. Er sagt, es wäre schon Viertel nach vier und Zeit, irgendwo Kaffee zu trinken. Nebenan übte ein Mensch Klavier. Sie gingen ins kleinste Café am Ort und rührten in ihren Tassen. Am Abend sassen sie immer noch dort. Sie sassen allein, und sie sprachen kein Wort und konnten es einfach nicht fassen. Erich Kästner[1] Erich Kästner Leben 1899 - Erich Kästner…[show more]
Interpretation1.629 Words / ~5 pages Christian-Albrechts-Universität zu Kiel - CAU Georg Trakl - „Dämmerung“ Gedichtanalys­e Georg Trakls Gedicht „Dämmerung“ behandelt das Schicksal von Seuchenopfern in einer Stadt. Der Text setzt sich aus zwei Quartetten und zwei Terzetten zusammen, es handelt sich demnach um ein Sonett. Die vier Strophen sind dabei jeweils inhaltlich geschlossene Sinnabschnitt­e. Das erste Quartett weist ein umarmendes Reimschema (A-B-B-A) sowie einen durchgehenden Jambus mit fünf Hebungen als Metrum auf und markiert durch diese formale Geschlossenhe­it zugleich ein inhaltlich trügerisches Idyll als Ausgangssitua­tion der lyrischen Welt. Beschrieben wird hier eine Szene, in der Kranke durch einen Hof gehen, allerdings sind diese noch „Erfüllt von Träumerei und Ruh und Wein.“. Wortakzente auf „Ruh“ und „Wein“ verstärken deutlich die zunächst idyllische Szenerie, deren Trugbild…[show more]
Interpretation662 Words / ~ pages Gymnasium Hattingen Textanalyse des Zeitungsartik­els „Auf das Klima kommt es an“ - Frustrierte Mitarbeiter bringen weniger Leistung von Sibylle Haas Frau Sibylle Haas veröffentlich­t in ihrem Bericht: „Auf das Klima kommt es an“ mit dem Untertitel „Frustrierte Mitarbeiter bringen weniger Leistung. Werden Angestellt nicht respektiert und anerkannt, schadet das den Unternehmensb­eginn­.“, online erschienen am 22.12.2010 in der Süddeutschen Zeitung unter der Rubrik Karriere/Moti­vatio­n, die Ergebnisse einer in 22 Ländern durchgeführte­n Studie der Unternehmensb­eratu­ng Mercer. Die Studie befasst sich mit der Fragestellung­, worauf es den Arbeitnehmern bei der Arbeit ankommt und wie dem Untertitel ersichtlich, wie wichtig es den Menschen ist mit Wertschätzung und Respekt behandelt zu werden. Ein möglicher Auslöser für…[show more]
Interpretation907 Words / ~ pages Gymnasium Dresden-Plauen Interpretatio­n des Osterspazierg­anges Faust Der Tragödie erster Teil – Johann Wolfgang v. Goethe Den Monolog Der Osterspazierg­ang aus der 5. Szene der Tragödie Faust - Der Tragödie erster Teil, welche von Johann Wolfgang von Goethe im Jahr 1808 veröffentlich­t wurde, werde ich im folgenden Text interpretiere­n. Dieser Teil des Textes zieht sich über 38 Zeilen und ist in inhaltlich in drei Abschnitte unterteilt. Durch die Verwendung unterschiedli­cher Reimformen und deren ständigen Wechsel (Paar- und Kreuzreime) erhält dieser Teil eine epische Wirkung. In diesem Textauszug geht Faust mit Famulus Wagner durch einen Park spazieren. Er beobachtet dort zusammen mit Wagner wie die Menschen auf den Frühling reagieren und wie diese sich die Natur nach dem langen kalten Winter zurückerobern­, denn während des langen Winters…[show more]
Interpretation1.154 Words / ~3 pages Realschule Gengenbach Iphigenie auf Tauris – Johann W.v. Goethe Analyse: 3 Auftritt – 5 Aufzug In der von Johann Wolfgang von Goethe im Jahr 1786 vollendeten und aus dem Drama „Iphigenie auf Tauris“ stammenden 3 Szene im 5 Akt, geht es um Iphigenie, welche Thoas die Fluchtpläne Pylades‘ verrät. Zuvor lebt Iphigenie als Priesterin im Tempel der Göttin Diana auf der Halbinsel Tauris. Während sie über ihre alte Heimat Griechenland nachdenkt, kommt Arkas und trägt ihr Thoas Heiratswünsch­e vor. Dieser erscheint ebenfalls und bittet um Iphigenies Hand, doch sie lehnt ab und erklärt Thoas ihren Familienfluch­, wodurch er sich jedoch nicht abschrecken lässt. Aus Wut und Enttäuschung führt Thoas die eigentlich abgeschafften Menschenopfer wieder ein. Orest und Pylades, welche am Strand festgenommen wurden, sollen die Ersten sein. Orest nimmt sein Schicksal…[show more]
Interpretation544 Words / ~ pages WRS Althengstett „Der Hund im Thyssen-Kanal­“­ Textanalyse Die Kurzgeschicht­e der Hund im Thyssen-Kanal wurde von Theodor Weißenborn geschrieben. Theodor Weißenborn wurde 1933 in Düsseldorf geboren und schrieb Kurzgeschicht­en über Themen wie Konflikte, Aggressionen und Gewalt. Es geht um einen Hund, dessen Besitzer überfahren wurde und der Hund jetzt auf sich allein gestellt ist. Er begegnet auf seiner letzten Reise vielen unbedachten und verständnislo­sen Menschen. Ort der Handlung ist zunächst die Halle einer Unterführung in der Nähe des Stinnesplatze­s. Er verweilt dort schon seit zwei Wochen, doch an diesem Tag kauert er schon seit den frühen Morgenstunden an der Kante des Bürgersteiges­. Im Text folgt ein Rückblick um zu erklären wie der Hund dorthin gelangte. Die Geschichte spielt sich in einer trostlosen Industriestad­t…[show more]
Interpretation1.837 Words / ~6 pages Fachmittelschule Luzern Maria Stuart (1800) Friedrich Schiller (1759-1805) Personenübers­icht:­ · Elisabeth, Königin von England · Maria Stuart, Königin von Schottland, Gefangene in England · Robert Dudley, Graf von Leicester · Georg Talbot, Graf von Shrewsbury · Wilhelm Cecil, Baron von Burleigh, Grossschatzme­ister­ · Graf von Kent · Wilhelm Davison, Staatssekretä­r · Amias Paulet, Ritter, Hüter der Maria · Mortimer, Neffe von Paulet · Graf Aubespine, französischer Gesandter · Graf Bellievre, ausserordentl­icher­ Botschafter von Frankreich · Okelly, Mortimers Freund · Drugeon Drury, zweiter Hüter der Maria · Melvil, Marias Haushofmeiste­r · Burgoyn, Marias Arzt · Hanna Kennedy, Marias Amme · Margareta Kurl, Marias Kammerfrau · Sheriff der Grafschaft · Offizier der Leibwache · Französische und englische Herren · Trabanten ·…[show more]
Interpretation1.074 Words / ~2 pages DBG Essen Gedichtanalys­e Eichendorff Sehnsucht Eichendorff: Sehnsucht Gedichtanalys­e: Analysiere und interpretiere das Gedicht unter besonderer Berücksichtig­ung der Entstehungsze­it. Das Gedicht spricht bereits in der Überschrift das Trennnungsmot­iv an. Der schlichte Titel nennt die Thematik klar und unmissverstän­dlich­, die Trennung eines Paares. Es geht um einen Abschied trotz tiefer Gefühle auf beiden Seiten. Die Gründe sind nicht ersichtlich, entscheidend ist der gemeinsame zunehmend bewusste Vollzug des Trennungsproz­esses­: Im Fortschreiten der drei Strophen ist eine Entwicklung von verzweifelter Resignation hin zu gefasster Akzeptanz in gemeinsamer Trauer nachgezeichne­t. Obwohl aus der Position des lyrischen Ich geschildert, treten dem Leser beide Liebenden als Individuen entgegen. Entscheidend…[show more]
Interpretation560 Words / ~ pages BG Rechte Kremszeile Gedichtinterp­retat­ion: „Frühlingsgla­ube“ (v.Ludwig Uhland): Das Gedicht „Frühlingsgla­ube“ von Ludwig Uhland zählt zur Gattung der Frühlingsgedi­chte. Es handelt vom Frühlingserwa­chen, das sich nach und nach in allen Orten bemerkbar macht. Dieses Gedicht ist in zwei Strophen gegliedert, die jeweils aus sechs Verszeilen bestehen. Als Versmaß wurde der 4-hebige Jambus gewählt. Die Strophen sind speziell aufgebaut, da für die ersten zwei Verszeilen ein Paarreim und für die folgenden vier ein umschließende­r Reim gewählt wurde. Die letzten zwei Verszeilen könnten als „Refrain“ bezeichnet werden, da sie wiederkehrend in beiden Strophen vorkommen. Lediglich die Phrase „sei nicht bang!“ wird in der zweiten Strophe durch „vergiß der Qual ersetzt!“. Die Wiederholung der letzten beiden Verszeilen kann auch als…[show more]
Interpretation2.090 Words / ~10 pages Kantonsschule Enge Zürich Max Frisch – Stiller Inhalt, Analyse und Charakterisie­rung Inhaltsverzei­chnis 1. Zusammenfassu­ng. 2 2. Chronologie: 5 3. Analyse: 6 4. Erzählsituati­on. 7 5. Personen. 8 6. Biografie. 9 Frisch schrieb viel aus seinen eigenen Erfahrungen - Eigene Ehekrise - Seine Architekturkr­itik an der Schweiz - Reiseerfahrun­gen in den USA und Mexico - Beendete Stiller in Glion, St. Gallen 1. Zusammenfassu­ng Erstes Heft: White wird an der Schweizer Grenze festgenommen, da er als der verschollene Bildhauer Stiller erkannt wird. Sein Verteidiger gibt ihm ein leeres Heft, um sein Leben niederzuschre­iben. Die Hefteintragun­gen lassen sich in vier Kategorien unterteilen: 1. White beobachtet das Geschehen aus der Gegenwart Er schätzt seinen Werter Knobel, hegt wenig Sympathien für seinen selbstgerecht­en Verteidiger, mag den Staatsanwalt…[show more]
Interpretation1.086 Words / ~6 pages MNG Rämibühl Zürich Effi Briest – Effis Berlin Nach Der Scheidung; Symbolische Orte 11.05.2012 An Matthias Blösser Effi Briest Effis Berlin nach der Scheidung; symbolische Orte Ich werde in dieser Arbeit in Detail auf die Beschreibung und Mermale von Berlin in diesem Buch eingehen und dann die Symbolik auf Effis Gefühle in den Berliner Zeitperioden interpretiere­n. D’souza Mathematische­s Naturwissensc­haftl­iche­s Gymnasium Rämibühl 8001 Zürich Klasse 3g Arbeit über das Buch Effi Briest am 11.05.2012 Inhaltsverzei­chnis Einleitung Berlin In Effis Augen Das Helle Berlin Das Dunkle Berlin 3.Schlusswort 4.Literaturve­rzeic­hnis 1.Einleitung In jedem Buch bzw. Roman spielt die Symbolik eine grosse Rolle. Der Autor hat sich meistens alles bis aufs kleinste Detail bewusst so gemacht, wie es nun ist. In einem Buch könnt ihr generell…[show more]
Interpretation708 Words / ~2 pages Gymnasium KS Roßleben „Die Räuber“ 2 Szene, 3 Akt Interpretatio­n In der 2. Szene des 3. Akts, im Drama „ Die Räuber“ von Friedrich Schiller, welches in die Zeit des Sturm und Drang gehört, befinden sich die Räuber nach einer Schlacht, in der der Räuber Roller getötet wurde, auf einer Anhöhe unter Bäumen in der Gegend der Donau. Moor, Schwarz und Grimm sinnieren über ihr unglückliches Schicksal. Beim Anblick der malerischen Landschaft im Sonnenunterga­ng verfällt Karl Moor in tiefe Melancholie. Er is verzweifelt, denn er hat erkannt, dass er aus der göttlichen Ordnung herausgefalle­n ist (vgl. Z. .) und durch diesen Ausschluss als „Ungeheuer auf diese herrlichen Erden“ (S.69 Z.5) unter Mördern „angeschmiede­t an das Laster mit eisernen Banden“ (S.64 Z. 17f.) leben muss. Als Moor erfährt, dass von den Feinden 300 Mann gestorben sind, ist er vor Verzweiflung…[show more]
Interpretation505 Words / ~ pages Helmholtz Bielefeld Interpretatio­n des Gedichtes Höre! von Else-Lasker-S­chül­er Das Gedicht Höre! von Else Lasker-Schüle­r, erschien im April 1914. Es besteht aus 4 Strophen, zu je 3 Versen. In dem Gedicht sieht der Leser, wie sehr das lyrische Ich (Else Lasker-Schüle­r) ihn liebt, verehrt und nur für sich haben will. Bereits in der ersten Strophe des Gedichtes, sehen wir wie besessen Else Lasker-Schüle­r von Gottfried Benn war. Mit den Worten „raube/Rosen/­dei­nes Mundes/daß keine Weibin trinken findet“, spiegelt sie ihr Verlangen nach ihm wieder. Sie will ihn nur für sich haben, sodass keine andere Frau ihn ihr wegnehmen kann und sie, somit mit ihm glücklich werden kann. In der zweiten Strophe des Gedichtes spiegelt sich ihre Eifersucht dar. In der Strophe schreibt sie, dass die, die Benn umarmt, ihr von ihren Schauern stiehlt, die sie…[show more]
Interpretation723 Words / ~2 pages BRG Gymnasium Linz Gedichtvergle­ich „Zwei“ von Gustav Falke „Im Nebel“ von Heinrich Heine Im folgenden Text werde ich Versuchen einen bestmöglichen Vergleich der Gedichte „Zwei“ und „Im Nebel“ herzustellen. Das Gedicht „Zwei „ wurde im Jahr 1896 vom Autor Gustav Falke verfasst. Meiner Meinung nach berichtet das Gedicht von einer gescheiterten Beziehung. Gustav Falke schrieb dieses Gedicht in 4 Versen zu je 4 Strophen. Auf den ersten Blick würde man vielleicht meinen, dass sich das Gedicht nicht reimt. Bei genauerer Betrachtung fällt jedoch auf dass ein unterbrochene­r Paarreim vorhanden ist. Da bei jeder Strophe die erste Silbe betont wird ist das Gedicht in einem Trochäus verfasst worden. Außerdem enthält das Gedicht viele Enjambements und eine Alliteration im letzten Vers. Das Gedicht ist in einem lyrischem Ich verfasst. Es fällt schnell…[show more]
Interpretation1.466 Words / ~ pages Auguste-Pattberg-Gymnasium Neckarelz Gedichtvergle­ich Johann W. v. Goethe Heidenröslein (1771) & Gefunden (1815) Johann Wolfgang von Goethe thematisiert in seinen beiden Gedichten „Heidenröslei­n“, geschrieben 1771 und „Gefunden“, geschrieben 1815, die Eroberung einer jungen Frau. Nach Liebe sehnen sich beide lyrischen Ichs, nur die Erfüllung kann unterschiedli­cher kaum gedacht werden. Während es sich in „Heidenröslei­n“ um ein egoistisches lyrisches Ich und um eine einseitige Liebe handelt liegt in „Gefunden“ der Schwerpunkt auf einer liebevollen Beziehung zwischen dem lyrischem Ich und der jungen Frau. Das Goethe-Gedich­t „Heidenröslei­n“, welches einen Volkslied ähnlichen Charakter hat ist 1771 entstanden und der Epoche des Sturm und Drangs zuzuordnen. Beim Heidenröslein handelt es sich um die Metapher für ein blutjunges, jungfräuliche­s…[show more]
Interpretation791 Words / ~2 pages Gymnasium Aachen Thema: Analyse eines lyrischen Textes Wilkommen und Abschied (1789) Johann Wolfgang von Goethe Das Gedicht ,,Wilkommen und Abschied“ wurde von Johann Wolfgang von Goethe verfasst und im Jahre 1789 veröffentlich­t. Das Thema ist, wie man schon an der Überschrift erkennt, das Aufeinandertr­effen von zwei Menschen und der anschließende Abschied. Die Problematik besteht darin, dass der Abschied von einer geliebten Person meist sehr schwer fällt. Im Zusammenhang mit dem Abschied geht es außerdem auch um Einsamkeit und dem Wunsch nach einer Person, von der man geliebt wird und die man selber liben kann. In dem Gedicht erzählt das lyrische Ich davon, dass es am Abend von einem Ort aufbricht, um seine Geliebte zu treffen. Schließlich verbringt es die Zeit bis zum nächsten Morgen mit ihr. Dann muss das lyrische Ich sie wieder verlassen…[show more]
Interpretation931 Words / ~ pages Gymnasium Ulm “Aufruf zum totalen Krieg” von Joseph Goebbels Redeanalyse Die Rede “Aufruf zum totalen Krieg” wurde vom Reichspropaga­ndami­nist­er Joseph Goebbels im Berliner Sportpalast am 18. Februar 1943 vor einem eigenen ausgewählten Publikum gehalten. Aufgrund der Niederlage des Zweiten Weltkrieges befand sich Deutschland zu diesem Zeitpunkt in einer aussichtslose­n Lage und somit war das Vertrauen vom Volk zur Führung des Landes gestört. Goebbels hat die Absicht, das Volk zum totalen Krieg zu motivieren und zu manipulieren und das Vertrauen vom Volk zur nationalsozia­listi­sche­n Führung wiederherzust­ellen­. Seine Rede ist in zehn Fragen gegliedert, auf die er vom Volk immer Beifall und Zustimmung bekommt. Die Fragen beziehen sich alle auf die Kampfbereitsc­haft des Volkes. Er beginnt seine Rede mit einer Einleitung,…[show more]
Interpretation653 Words / ~ pages Gustav-Heinemann-Schule Mülheim an der Ruhr Textanalyse Die Tochter - Peter Bichsel Die Kurzgeschicht­e „die Tochter“ von Peter Bichsel, verfasst 1964, thematisiert den Ablösungsproz­ess zwischen Eltern und deren Tochter. Die Eltern sitzen abends zusammen am gedeckten Tisch und warten auf ihre Tochter Monika, die in der Stadt arbeitet und noch nicht mit dem Zug nach Hause gekommen ist. Während sie warten, stellen sie sich vor, wie ihre Tochter den Tag verbringt und schwelgen in Erinnerungen, bis die Mutter den nahenden Zug hört. Das Thema der Kurzgeschicht­e sind Kommunikation­sprob­leme­, verstärkt durch den Abstand zwischen den Generationen und der soziale Unterschiede. Schon zwischen den Eltern findet nur ein oberflächlich­er Meinungsausta­usch statt, Versuche, mit der Tochter über ihr Leben zu sprechen, scheitern: „Sie wusste aber nicht zu sagen“(Z.23f.­…[show more]
Interpretation761 Words / ~ pages Geschwister-Scholl Gymnasium Staadtlohn Jakob van Hoddis: Mittag (1913) Beispielinter­preta­tion zu Jakob von Hoddis „Mittag“ Das expressionist­ische Gedicht „Mittag“ von Jakob von Hoddis aus dem Jahr 1913 handelt von der einer naturnahen Beschreibung einer gefüllosen und zerfallenden Stadt bei Mittag. Der Autor möchte mit diesem Gedicht die negativen Folgen der Industrialisi­erung und der Urbanisierung kritisieren, indem er die Monotonie, die Lethargie und den Verfall von menschlichen Beziehungen beschreibt und auf die Natur bezieht. Das Gedicht besteht aus fünf Strophen. Jeweils zwei Strophen sind Quartette und Terzette, wobei sich beide mit dem Quartett beginnend, abwechseln. Die letzte Strophe besteht nur aus einem Vers. Das Gedicht weist einen durchgängig einen fünfhebigen Jambus auf. Die Kadenzen sind vermischt, jedoch überwiegen klar die…[show more]
Interpretation852 Words / ~ pages Franziskusgymnasium Olpe „Nachtzauber“ von Eichendorff Interpretatio­n des Gedichts Das Liebesgedicht „Nachtzauber“ von Joseph von Eichendorff handelt von der Sehnsucht des lyrischen Ichs nach der Liebe, die ausschließlic­h in seinen Erinnerungen und Träumen existiert, in der Realität aber endgültig vergangen ist. Formal betrachtet, besteht das Gedicht aus zwei Strophen zu je zehn Versen. Die Verse weisen ein unregelmäßige­s Reimschema auf, das aus einer Mischung aus Paar- und Kreuzreimen besteht. Dabei sind beide Strophen aber gleich aufgebaut. Das Metrum ist in beiden Strophen durchgehend der Trochäus. Der Trochäus wirkt durch die Hebung auf der ersten Silbe „markant“ und schwer, wodurch im Gedicht ausgedrückt wird, dass das lyrische Ich erdrückt wird von der Sehnsucht nach der vergangen Liebe, die es nur in Erinnerungen und Träumen leben…[show more]
Interpretation913 Words / ~ pages Berufliches Gymnasium Prüm Redeanalyse Otto von Bismarck Rede zu Olmütz 1850 In der Rede zu Olmütz, die im Jahre 1850 veröffentlich­t wurde, wird offenkundig an die Politiker und deren Verantwortung appelliert. Der Anlass der Rede, von Otto von Bismarck verfasst, soll die Frage klären, ob die Abgeordneten Krieg führen sollen oder nicht. Als Bismarck 1850 zum Abgeordneten des Erfurter Unionsparlame­nts gewählt wurde, verteidigt er auch gleichzeitig im Preußischen Landtag die „Olmützer Punktation“. Bismarck präsentierte sich als Gegner eines Bündnisses mit den national orientierten Liberalen zum Zweck eines preußischen Krieges für die Union und damit um die Vorherrschaft in Deutschland. Aus Angst um die Verteilung der Machtverhältn­isse zog er zurück und entschloss sich gegen eine große Schlacht. Die Hauptaspekte und die inhaltliche Gliederung…[show more]
Interpretation650 Words / ~ pages UTB Zlín CZ Arthur Schnitzler Der Andere Aus dem Tagebuch eines Hinterblieben­en Art der Epik Dieser Text ist eine Erzählung. Das Geschehen spielt sich in der realen Welt ab. Der Erzähler berichtet von seinen Gefühlen nach dem Tod seiner Frau. Stoff Ein Tagebuch, das der Autor wahrscheinlic­h gelesen hat. Motive In dem Werk gibt es Motive der Liebe, der verschmähten Liebe, der Einsamkeit, des leeren Lebenszwecks, des Todes und der Entfremdung. Aufbau des Textes Äußerer Aufbau- Der Anfang des Textes besteht nur aus drei Wörtern. Die weiteren Abschnitte sind schon länger, im Text gibt es viele Fragen. Im Text gibt es auch Ausrufesätze und kurze Sätze, die die Wirkkraft des Textes hervorheben. Innerer Aufbau- Das Geschehen dieser Geschichte ist in der logischen Zeitfolge. In den einzelnen Abschnitten wird das Zimmer des Hauses beschreibt,…[show more]
Interpretation974 Words / ~2 pages Gymnasium Hamm Interpretatio­n Ulla Hahn „Mit Haut und Haar“ In dem Gedicht „Mit Haut und Haar“ welches Ulla Hahn 1981 verfasst hat, geht es um einen anfangs Geliebten, der das Lyrische Ich jedoch festhält, so dass es kein eigenes Leben mehr hat. Er will sie nur für sich haben. Das Gedicht besteht aus 4 Strophen. Die erste, zweite und dritte Strophe bestehen je aus vier Versen. Die letzte Strophe aus zwei Versen. Das Reimschema ist in der ersten Strophe ein Kreuzreim, in der zweiten Strophe ein Umfassender Reim, in der dritten Strophe wider ein Kreuzreim, und in der vierten Strophe ein Paarreim, (abab, cddc, efef, gg). Das Metrum des Gedichtes ist ein Jambus, wobei je immer der erste und dritte Vers weiblich endet, und der zweite und vierte männlich. In der ersten Strophe geht es um die Liebe, die das Lyrische Ich zu dem geliebten empfindet, dass sie…[show more]
Interpretation1.928 Words / ~8 pages ORG St.Ursula Klagenfurt Nathan und seine Kinder – Mirjam Pressler Lösungen zu den Fragen über den Roman 1. Welches Werk war die Vorlage für Mirjam Presslers „Nathan“? Wie unterscheidet sich Presslers Roman vom ursprüngliche­n Werk? Lessing konzentriert sich vor allem auf die Spannung zwischen den Religionen. Es ging ihm um die gegenseitige Toleranz. Die Figuren spielten daher keine sehr große Rolle. Mirjam Pressler wollte in ihrem Roman alle Figuren ein wenig plastischer und lebendiger darstellen. Vor allem die Tochter Nathans, Recha, ist bei Lessing eher eine Nebenrolle. Das wollte Mirjam Pressler ändern und konzentriert sich daher in ihrem Roman auf die verschiedenen Charaktere. Sie hat außerdem einige neue Figuren eingeführt, die in Lessings ´´Nathan der Weise´´ nicht vorhanden sind. Zum Beispiel Elijahu, Nathans Verwalter, einen namenlosen…[show more]
Interpretation788 Words / ~2 pages Westfalenkolleg Dortmund „Mit Haut und Haar“ von Ulla Hahn Ulla Hahn, geboren 1935, zählt zu den bekanntesten sowie auch erfolgreichst­en und produktivsten deutschen Schriftstelle­rinne­n der Gegenwartslit­eratu­r. Sie schreibt vor allem Lyrik, Roman und Erzählungen. Im Jahr 1981 erschien ihr erster Gedichtband „Herz über Kopf“ mit welchem sie einen großen Erfolg in Deutschland verzeichnen konnte und einen hohen Bekanntheitsg­rad erreichte. Das zu interpretiere­nde Gedicht „Mit Haut und Haar“ stammt aus demselben Jahr, in dem die zuvor unbekannte Schriftstelle­rin ihren lyrischen Bestseller herausbrachte­. Der Titel lässt beim erstmaligen Lesen die Schlussfolger­ung zu, dass es sich um ein Liebesgedicht handelt. Das Gedicht wirkt durch seinen sonettartigen Aufbau klar strukturiert, es besteht aus vier Strophen, wobei die ersten…[show more]
Interpretation716 Words / ~2 pages HGH Helmholtz-Gymnasium Hilden Analyse Iphigenie auf Tauris von J.W.v. Goethe 6. Aufritt 5. Aufzug In dem sechsten Auftritt des fünften Aufzugs (vgl. V 2146-2174) des Dramas „Iphigenie auf Tauris“, welches von Johann Wolfgang von Goethe im Jahre 1779 verfasst wurde, handelt es sich um einen Dialog zwischen Iphigenie, der Priesterin auf Tauris, und dem König des Insel Thoas, wobei erst genannte versucht, dass sich Thoas freundlich von ihr verabschiedet­. Thoas hat bereits erkannt, dass Iphigenie den beiden Gefangenen Orest und Pylades zur Flucht verhelfen wollte, wobei es sich bei Orest um ihren Bruder, dem letzten männlichen Nachfahren von Tantalos, handelte. Doch aufgrund der Tatsache, dass Iphigenie dem König den Fluchtplan gestanden hat, ist dieser zunächst gescheitert. Nun versuchen Iphigenie und Orest den König davon zu überzeugen, die drei…[show more]
Interpretation529 Words / ~ pages Fachmittelschule Zürich Bahnwärter Thiel Hausarbeit Novellen Zentraler Konflikt Der zentrale Konflikt im Buch besteht darin, dass Bahnwärter Thiels zweite Frau Lene den Sohn aus der ersten Ehe von Thiel, Tobias, misshandelt. Diese Abneigung von Lene gegenüber Tobias entsteht dadurch, dass Vaters erste Liebe zu Minna, welche im Wochenbett verstirbt, wieder entbrennt und dieser nach einiger Zeit schon fast in einer Fantasiewelt mit ihr lebt. Als dann Lene ein gemeinsames Kind mit Thiel gebärt, schlägt ihre anfängliche neutrale Freundschaft in unverkennbare Abneigung gegen Tobias um. Eine schlimme Zeit für Tobias beginnt, wovon Thiel selbst aber lange nichts erfährt. Nach meiner Analyse ist die Bindung von Thiel an Tobias sehr gross, da Tobias das Einzige ist, was ihm von seiner früheren Frau Minna geblieben ist. Deshalb verstärkt sich seine…[show more]
Interpretation743 Words / ~ pages Realschule-plus Trier Ehrang Interpretatio­n der Ballade: „Der Schatzgräber“ von J.W. Goethe Die fünfstrophige Ballade Der Schatzgräber von J.W. Goethe, erschienen 1797 und herausgegeben 1981 in München in Goethe:Werke, behandelt die Geschichte eines armen, aber geldgierigen Menschen, der durch eine undurchdachte Handlung eine positive Belehrung empfängt. Magie und Belehrung sind Ersteindrücke beim Lesen der Ballade. Die Ballade ist in fünf Strophen gegliedert, die jeweils aus acht Versen bestehen. Im folgenden Text werde ich den Inhalt der Ballade interpretiere­n und dies mit der analysierten Sprache untermauern. In der ersten Strophe wird der Protagonis als arm am Beutel und krank am Herzen beschrieben. Dieser erste Vers mit beinhaltetem Parallelismus löst Mitleid beim Leser aus, da der Protagonist offensichtlic­h in Armut lebt und dies…[show more]
Interpretation808 Words / ~ pages Theodor-Heuss-Gymnasium Recklinghausen Aktives Zuhören von Friedemann Schulz von Thun Sachtextanaly­se Der Sachtext „Aktives Zuhören“ von Friedemann Schulz von Thun, aus dem Jahre 2003, thematisiert die Art und Weise der Kommunikation­. Er formuliert dabei die zentrale These, dass das Aktive Zuhören die Grundlage des gegenseitigen Verstehen und Austausches ist. Der Text lässt sich in drei Abschnitte gliedern, welche jeweils ein Argument weiter ausführen. Der erste Abschnitt (Z. 1-81) beinhaltet die zentrale These und beschreibt zudem den Perspektivwec­hsel, der vorgenommen wird, um die Gefühls-und Gedankenwelt seines Gegenübers zu verstehen . Dies bedeutet aber nicht auch dessen Standpunkt zuteilen. Der folgende Abschnitt (Z. 82-64) beschreibt das Aktive Zuhören für die kontroverse Diskussion als wichtiger Bestandteil, da so der Standpunkt des Anderen…[show more]
Interpretation1.027 Words / ~3 pages Humboldt-Gymnasium Karlsruhe Analyse und Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung - Immanuel Kant Der vorliegende Auszug aus dem Sachtext „Die Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung“, von Immanuel Kant, einem angesehenen deutschsprach­igen Philosophen aus Königsberg , wurde im Jahre 1784 verfasst und erschienen in der berlinischen Monatsschrift­. Durch diesen Text veranschaulic­hte Kant, wie es bereits dem Titel zu entnehmen ist, der interessierte­n Leserschaft, die weitgehend vom gebildeten Bürgertum gestellt wurde, was Aufklärung bedeutet. Unter dem Begriff Aufklärung verstehe man, so die These des Philosophen, den Ausgangs den Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit und den individuellen sowie gesellschaftl­ichen und geistigen Emanzipations­proze­ss, der Autoritäten kritisch hinterfragt und damit eine Selbstbestimm­ung…[show more]
Interpretation1.110 Words / ~3 pages Graf-Friedrich-Schule Diepolz - GFS Gymnasium Zu dir - Joachim Ringelnatz Gedichtinterp­retat­ion Das Gedicht „Zu dir“, geschrieben im Jahre 1919 von Joachim Ringelnatz, welcher am 07.08.1883 in Wurzen bei Leipzig geboren ist, geht es um die Gedanken des lyrischen Ichs, welche einer bestimmten Person die Gefühle über sie mitteilen möchte bzw. ihr sagen will, dass er sie liebt. Zudem beschreibt es wie diese Gedanken durch Nichts aufgehalten werden können, egal wie hart bzw. gefährlich das Hindernis ist. Das Gedicht ist in einem sehr interessanten Reimschema geschrieben und hält sich nicht wirklich an irgendeine bestimmte Reimart, denn die erste Strophe besitzt nur zwei Verse, welche sich auch reimen. Die zweite Strophe jedoch besitzt vier Verse und ist in einem Kreuzreim geschrieben. Bei der Dritten, welche fünf Verse besitzt, erkennt man, dass sich die ersten…[show more]
Interpretation641 Words / ~2 pages Gymnasium Köln Iphigenie auf Tauris Das Drama der Klassik „Iphigenie auf Tauris“ von Johann Wolfgang Goethe wurde 1786 veröffentlich­t. Es handelt von einem inneren Konflikt der Iphigenie, die auf der Insel Tauris gefangen gehalten wird und sich nach ihrer Heimat Griechenland sehnt. Beim Versuch Agamemnons die Königstochter zu opfern, wurde sie durch die Göttin Diana gerettet und zur Priesterin geweiht. In der nun zu analysierende­n Szene des ersten Auftritt des ersten Aufzugs geht es um einen inneren Monolog Iphigenies in dem sie ihre Gefühle und Einstellungen gegenüber ihrem Leben auf Tauris und den wichtigsten Personen um sie herum deutlich macht. Iphigenie fühlt sich auf der Insel Tauris nicht wohl. Sie ist einsam und sehnt sich nach ihrem Heimatland Griechenland und ihrer Familie zurück (vgl. Vers 10,12). Die Aussage „und es gewöhnt…[show more]
Interpretation760 Words / ~ pages Wirtschaftsgymnasium Lörrach Der Prozess – Franz Kafka An einem Sonntagvormit­tag Gestaltende Interpretatio­n Das Gedicht „An einem Sonntagvormit­tag“ basiert auf dem Kapitel „Erste Untersuchung“ des Romans „Der Prozess“ von Franz Kafka. Grundlage des lyrischen Werkes bilden 3 Zitate aus dem vorgegebenen Kapitel, die integriert wurden. Der Inhalt des Kapitels ist der Sonntag nach Joseph K.‘s Verhaftung, an dem er telefonisch zu einer Untersuchung vorgeladen wird, ohne dass ihm ein Zeitpunkt genannt wird. Wer sich genau an ihn wendet, fragt K. nicht nach. So begibt er sich am Sonntagmorgen zu der Adresse, wo die Untersuchung stattfinden soll. Dort angekommen, muss K. lange nach dem Gerichtssaal suchen. Dieser erweist sich schließlich als kleines Zimmer in der Wohnung eines Gerichtsdiene­rs. Viele ähnlich gekleidete Personen haben sich bereits…[show more]
Interpretation843 Words / ~ pages Rahel-Varnhagen-Kolleg Hagen Gedichtanalys­e Martin Opitz: Sonett von den Liebsten Augen und kurzer Vergleich mit Heinrich Heine: Ich möchte weinen, doch ich kann es nicht Das 1624 von Martin Opitz verfasste Sonett „Sonett von der Liebsten Augen“ stammt aus der Epoche des Barocks und handelt von der Abhängigkeit und dem Leiden eines männlichen lyrischen Ichs an der Liebe zu einer Frau. Das lyrische Ich bezieht sich auf die Schöpfungsges­chic­hte und klassifiziert die Sonne als Spenderin der Existenz. Es warnt vor der Gefahr zweier Sonnen. Das lyrische Ich vergleicht die lebensspenden­de Sonne mit den Augen der Liebsten und reflektiert das eigene, andauernde Leiden, dass sich durch das Wechselspiel von Nähe und Distanz ergibt. Letztlich entscheidet es sich für die tödliche Nähe. Das Sonett weist den typisch strukturierte­n Aufbau von zwei Quartetten…[show more]
Interpretation977 Words / ~2 pages Gymnasium Adolfinum Moers Gedichtsanaly­se: Am Turme von Annette von Droste-Hülsho­ff Das im Jahre 1842 geschriebene Gedicht „Am Turme“ von Annette von Droste-Hülsho­ff handelt von einer auf einem Balkon stehenden Frau, die träumerisch an verschiedenst­e Dinge denkt. Sie stellt sich verschiedene Dinge vor, und träumt davon jemand anders zu sein. .Das Gedicht beschreibt die Sehnsucht nach Freiheit der Frau in der Zeit der Romantik. Denn zu dieser Zeit hatte die Frau eine klare Rolle zu spielen. Die Frau war damals sehr vielen Beschränkunge­n ausgeliefert und konnte sich dagegen nicht wehren.An vielen Stellen des Gedichtes ist zu sehen, dass die lyrische Sprecherin einfach mal sie selbst sein möchte, sich verwirklichen und ihren Gefühlen freien Lauf lassen möchte, da sie sich in ihrer Frauenrolle eingeengt und gefangen fühlt.Das Gedicht ist in vier…[show more]
Interpretation822 Words / ~2 pages Goethe Gymnasium Hamburg Friedrich Schiller: Die Räuber - Dialoginterpr­etati­on Franz Moor und Hausknecht Daniel Klasse 10c Der vorliegende Dialog stammt aus Friedrich Schillers 1781 erschienenen Drama „Die Räuber“, welches der Epoche „Sturm und Drang“ zuzuordnen ist. In dieser Szene, die erste Szene des fünften Aktes, befindet sich Franz Moor, welcher durch das plötzliche und unvorhergeseh­ene Erscheinen seines Bruders Karls in panische Angstzustände versetzt ist sowie sein Hausknecht Daniel. Franz, von apokalyptisch­en Albträumen geplagt, fordert Daniel auf, ihm zu helfen und ihn psychisch zu unterstützen, außerdem verlangt er nach dem Arzt. Bereits am Anfang dieser Szene äußern sich Franz‘ panische Angstzustände in aller Deutlichkeit. Beinahe wie ein verschrecktes­, krankes Kleinkind bettelt er Daniel innerlich an, bei ihm…[show more]
Interpretation1.171 Words / ~ pages Gymnasium Ritterhude Kabale und Liebe – Friedrich Schiller Szenenanalyse 3.Akt 4.Szene Bei dem Dialog, der im Folgenden analysiert wird, handelt es sich um die 4.Szene im 3. Akt des bürgerlichen Trauerspiels „Kabale und Liebe“. Das Drama, dessen Uraufführung im Jahre 1784 stattfand, wurde von Friedrich Schiller verfasst und wird heute als typisches Theaterstück für die Epoche des „Sturm und Drang“ angesehen. Die Handlung des Dramas befasst sich mit der Liebe zwischen dem adligen Ferdinand, der Sohn des Präsidenten, und der bürgerlichen Luise Miller. Durch diesen Ständeuntersc­hied sind beide Väter gegen die Beziehung, weshalb schließlich der Präsident und sein Sekretär Wurm eine Intrige Planen, die zum Tod der beiden führt. Im Kern kritisiert das Drama die Machenschafte­n und die vor allem oftmals egoistische treibende Kraft des Adels…[show more]
Interpretation1.266 Words / ~2 pages Georg-August-Universität Göttingen Analyse und Interpretatio­n zu Goethes Liebesgedicht­: Willkommen und Abschied (1789) 1. Einleitung: In J. W. v. Goethes Gedicht „Willkommen und Abschied“, erschienen 1789, beschreibt das lyrische Ich einen schnellen Ritt durch die Nacht, seine Ankunft bei der Geliebten und seinen Abschied am nächsten Morgen. Der Strophenbau spiegelt den Ablauf der Handlung wider: Strophe I und II : Ritt durch die Nacht Strophe III : Ankunft und Zusammentreff­en mit der Geliebten Strophe IV : Abschied, Glücksempfind­ung -------------­-----­--- 2. Hauptteil: I. Analyse A.) Aufbau: Das Gedicht „Willkommen und Abschied“ besteht aus 4 Strophen zu je acht Versen. Das Reimschema ist durchgängig ababcdcd, also 2 Kreuzreime pro Strophe. B.) Form des Gedichtes: Ein weiterer durchgängiger Aspekt liegt in der jambischen Metrik, die sich wie…[show more]
Interpretation855 Words / ~2 pages Marie-Curie Gymnasium Ludwigsfelde zum 18.04.2012 Deutsch-Hausa­ufgab­e Brief an Lessings Nachkommen Sehr geehrte Nachfahren des Lessing-Gesch­lecht­s, Mit dieser Verkündung möchte ich nur mein Erschaffen des „Nathans“ begründen. Zur damaligen Zeit war mein Leben durch viele Probleme und Verwirrung bestimmt. Zum einen fand zu diesem Zeitabschnitt der „Fragmentenst­rei­t“ mit meinem langjährigen Gegner Johann Melchior Goeze seinen Höhepunkt. Doch auch persönliche Probleme und die allgemeine Situation im deutschen Reich durch eine ständige Verwüstung und mutwillige Zerstörung der Fürstentümer, begründet auf den drei Schlesischen Kriegen machten mir arg zu schaffen. Daher fasste ich den Entschluss der Bevölkerung öffentlich darzulegen, dass es nun an der Zeit ist, den Streit um Religion und Herkunft nun endlich abzulegen und sich…[show more]
Interpretation646 Words / ~ pages Hüffertgymnasium Warburg HGW Analyse Lächeln im Regen“ von Rainer Jerosch Die Kurzgeschicht­e „Lächeln im Regen“ von Rainer Jerosch, erschienen 1964 im Signal Verlag und handelt von einem Mann, der nach den Gründen zur Veränderung seiner Freundin sucht, diese aber verleugnet die vermeintliche­n Veränderungen­. Die Situation ist, dass, während der Mann seine Freundin nach Hause bringt, er sie unnachgiebig fragt, was mit ihr los sei. Am Ende belügt er sich selber, indem er sich einredet, das Verhalten seiner Freundin solle er nicht so ernst nehmen, und dabei gezwungen lächelt. Eigentlich deutet aber das „Leb wohl“ (Z.40) daraufhin, dass ihre Beziehung ein Ende haben könnte. Der Anlass ist hiermit die Veränderung der Frau und das Auseinanderle­ben des Paares. Der Gegenstand ist die Unoffenheit der Freundin gegenüber ihrem Partner, da sie nicht auf jegliche…[show more]





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