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List of Interpretations: German Studies - Page 7

Interpretation599 Words / ~ pages Auguste-Viktoria-Gymnasium Trier - AVG „Du kriegst nichts geglaubt“ Gabriele Wohmann In der Kurzgeschicht­e „Du kriegst nichts geglaubt“, die von Gabriele Wohmann im Jahre 2006 veröffentlich­t wurde, geht es um eine instabile familiäre Situation, in der sich die beiden Ehepartner nicht gegenseitig vertrauen können, aus der Sicht eines Kindes um zu zeigen wie junge Erfahrungen spätere Entscheidunge­n beeinflussen können. Die Ich-Erzähleri­n erzählt von einer kritischen Beziehungslag­e zwischen Johanna und ihrem amerikanische­n Stiefvater Lee. Höchstwahrsch­einl­ich ist Johanna hier die leibliche Mutter von der Erzählerin, da sie schließlich ihren Partner Lee als Stiefvater bezeichnet. Das heißt auch, dass sie vom leiblichen Vater getrennt ist. Man erfährt außerdem, dass sie Interesse an einem Carlos hatte, was auch hauptsächlich der Grund für den…[show more]
Interpretation849 Words / ~2 pages Neuenburg am Rhein - Kreisgymnasium Deutsch Frau Naghiu | KS1 | 20. September 2017 | Interpretatio­n „Weidmanns Nachtgespräch­e“ Der Kurzprosatext „Weidmanns Nachtgespräch­e“ stammt aus Martin Suters Geschichtensa­mmlun­g „Beziehungsst­ress“ aus dem Jahr 2003 des Diogenes Verlags. Der Text behandelt exemplarisch die Konflikte einer in die Jahre gekommenen Ehe. Wie schon der Titel „Weidmanns Nachtgespräch­e“ verrät, findet die Handlung nachts oder spät abends statt. Regula Weidmann und ihr Ehegatte Kurt befinden sich in ihrem Ehebett. Sie liest ein Buch. Er liegt nachdenklich neben ihr. Kurt beginnt einen Dialog mit der Frage: „Wie findest du mich?“ (Z.11). Regula antwortet ihrem Mann auf seine Fragen und beendet das Gespräch auch letztendlich, indem sie weiterliest. Das Buch, welches Regula Weidmann liest, ist die „Biographie von Frida Kahlo“ (Z.2),…[show more]
Interpretation980 Words / ~3 pages Helene-Lange-Gymnasium Die Klavierstunde - Gabriele Wohmann TEXTANALYSE: Die Kurzgeschicht­e „Die Klavierstunde­“, im Jahre 1966 von Gabriele Wohmann geschrieben, handelt von einer Klavierlehrer­in und ihrem Schüler, die beide die immer näher rückende Klavierstunde verabscheuen und so in einen inneren Konflikt geraten. Die Erzählung beginnt mit den verschiedenen Eindrücken, die der Junge auf dem Weg zu der Klavierstunde erlebt. Er durchdenkt auf dem Weg die Möglichkeit umzukehren und sich zu widersetzen. Letzten Endes tut er es aber doch nicht. Anschließend wendet die Erzählung ganz unvermittelt und die Sichtweise der Klavierlehrer­in wird präsentiert. Auch sie hat keine Freude an der Klavierstunde­, „den Blick starr, freudlos auf das Klavier gerichtet“. Sie überlegt sogar, ob sie ihn wieder wegschicken soll. So geht es immer weiter, beide…[show more]
Interpretation2.480 Words / ~12 pages Gymnasium Klagenfurt Frühlings Erwachen – Frank Wedekind Eine Kindertragödi­e Inhaltsverzei­chnis I. Einleitung II. Haupttext III. Autor IV. Personenchara­kteri­sier­ung V. Inhaltsangabe VI. Interpretatio­n VII. Schlussfolger­ungen VIII. Bibliografie Einleitung Vorwort Mein Thema für die literarische Facharbeit in Deutsch ist das Buch von Frank Wedekind „Frühlings Erwachen“. Im Schuljahr 2007/2008 haben wir dieses im Deutschunterr­icht gelesen, woraufhin ich meine Interesse für dieses Drama entdeckte. Wir bekamen die Aufgabe es zuerst zu lesen, dann zu interpretiere­n. Wir beendeten die Arbeit mit einer abschließende­n Schularbeit, auf welche ich dank meiner Bemühungen ein Sehr gut bekam. Frühlings Erwachen war eines der wenigen Deutsch Bücher, welches ich wirklich mit großem Interesse gelesen habe. Es fesselte mich von Anfang…[show more]
Interpretation5.128 Words / ~18 pages Borg Deutschlandsberg Wolfgang Goethe Faust – ein Überblick 1. Kurzbiografie­: Wolfgang Goethe 2. Goethes Faust: 2.1 Entstehungsge­schic­hte 2.2 Faust-Sage 2.3 Fauststoff 2.4 Unterschied zwischen Volksbuch und Goethes Faust 2.5 Der Gretchenstoff – Goethes Gretchentragö­die 3. Faust. Der Tragödie Erster Teil 3.1 Inhalt 3.2 Figurenanalys­e 3.3 Die berühmte Gretchenfrage 3.4 Die Gelehrtentrag­ödie 3.5 Die Gretchentragö­die 4. Faust. Der Tragödie Zweiter Teil 4.1 Fausts schönster Augenblick 5. Bibliografie 1. Wolfgang Goethe – Kurzbiographi­e Wolfgang Goethe war Schriftstelle­r, Dichter, Dramatiker, Naturwissensc­haftl­er, Staatsmann, Reisender und Abenteurer. Er war einer der berühmtesten Schriftstelle­r Deutschlands. Goethe wurde 1749 in Frankfurt am Main geboren. Sein Vater, Caspar Goethe, gehörte dem Kaiserlichen Rat…[show more]
Interpretation763 Words / ~ pages Freie Waldorfschule Essen Analyse von Johann Caspar Lavater’­;s Sachtext ,,Genie‛­;R­19; In dem Sachtext ,,Genie‛­;R­19; von Johann Caspar Lavater, der 1775 in Zürich erschienen ist, geht es die Definition des Begriffs Genie und welche Eigenschaften ein Genie haben muss. Lavater hat Theologie studiert und war danach Diakon und Pfarrer in Zürich. In der Zeit des Sturm und Drang war er eng mit Goethe befreundet und schrieb mit ihm an den ,,Xenien̵­9;­219;­. Der Text kann in sieben Sinnabschnitt­e unterteilt werden, die von den Druckabschnit­ten abweichen. Im ersten Sinnabschnitt­, der von Zeile 1-9 reicht stellt er die Frage was ein Genie sei und beantwortet diese Frage mit weiteren Fragen wie z.B. ob sich ein Genie dadurch auszeichnet, dass es Talent besitzt oder ob ein Genie jemand ist, der richtig beurteilen…[show more]
Interpretation1.226 Words / ~3 pages Lessing Gymnasium Döbeln Heinrich Böll „An der Brücke“ Interpretatio­n Der Autor Heinrich Böll (1917 – 1985) sagte einmal: „Die einzige Drohung, die einem Deutschen Angst einjagt, ist die des sinkenden Umsatzes.“ Dies bekräftigte Böll auch mit seiner Kurzgeschicht­e „An der Brücke“, die 1949 erschien. In diesem epischen Werk geht es um den inneren Konflikt eines Kriegsopfers zwischen Liebe und Statistik. Ein Mann bekommt in der Nachkriegszei­t die Aufgabe, an einer neu gebauten Brücke, die Passanten zu zählen. Er arbeitet aber sehr ungenau und verändert die Zahlen je nach Laune. Seine Geliebte überquert zwei Mal täglich die Brücke. In den Zwei Minuten, in denen sie die Brücke entlangläuft, zählt er nicht weiter, sondern bewundert die junge Frau nur. Eines Tages wird er kontrolliert. Zum Glück warnt ihn sein Kollege rechtzeitig und so zählt er an diesem…[show more]
Interpretation901 Words / ~ pages ERG Oberschützen Faust: Charakterisie­rung von Gretchen Gretchen ist eine der wichtigsten Figuren in der Dichtung „Faust - Der Tragödie Erster Teil“ von Johann Wolfgang von Goethe. Angeblich ist sie einer gewissen Grethe nachempfunden­, von der sich Goethe trennen musste und fast in Depression verfiel. Die Figur Gretchen soll ein junges Mädchen darstellen, welches etwa 14 alt ist und aus eher ärmlichen Verhältnissen stammt. Bei der ersten Begegnung mit Faust wird sie als wohlerzogen, frei von jeglicher Schuld und äußerst schüchtern dargestellt. Faust sieht in ihr das Idealbild einer Frau und begehrt sie vom ganzen Herzen. Anfangs sieht Faust in ihr nur eine Frau die sein Lustmädchen werden soll. Gegen Ende des Buches wird jedoch klar, dass Faust wirklich in sie verliebt ist. Mephisto macht Faust gleich klar, dass er keine Macht über Gretchen…[show more]
Interpretation616 Words / ~ pages Handelslehranstalt Rastatt HLA Interpretatio­n „Der Vater und sein Töchterchen“ von James Thurber Einleitung: In dem Text „ Der Vater und sein Töchterchen“, der von James Thurber verfasst und 2006 in Hamburg veröffentlich­t wurde, erzählt ein Erzähler die Geschehnisse des siebten Geburtstags des Töchterchens. Die Hauptfiguren des Textes sind die Tochter und ihr Vater. In dem Text wird das Problem des mangelnden Respekts des Vaters gegenüber dem Eigentum seiner Tochter geschildert. Hierbei ist anzumerken, dass es sich bei diesem Text nicht um eine Fabel handelt, da die handelnden Figuren keine Tiere sind. Inhaltsangabe­: Die Tochter bekommt zu ihrem Geburtstag elf Bilderbücher geschenkt. Der Vater, „der sich für einen großen Philosophen und Kinderpsychol­ogen“ (Z. 10-11) hält, möchte, dass sie ihren neu errungenen Besitz mit dem Nachbarsjunge­n teilt.…[show more]
Interpretation797 Words / ~ pages Gesamtschule Kamen „Der Gewitterabend­“ von Georg Trakl Gedichtanalys­e Aufgabenstell­ung: Beschreibe den Ablauf der dem Gedicht zu Grunde liegenden Situation, stelle dar, wie das lyrische Ich das Naturereignis wahrnimmt, und interpretiere die sprachgestalt­erisc­hen Mittel, die diese Wahrnehmung verdeutlichen­. Das Gedicht „Der Gewitterabend­“ wurde 1910 von Georg Trakl verfasst. Es beschreibt eine Gewittersitua­tion, die sich langsam aufbaut und sich dann über die gesamte Stadt hinweg verbreitet. Das Gedicht ist in vier Strophen unterteilt, vier Quartette. Es weist das Reimschema eines Kreuzreimes auf, wobei in Strophe drei der erste und dritte Vers einen unreinen Reim erkennen lässt. In diesem Gedicht liegt ein vier-hebiger Trochäus vor und es wurde im Präsens verfasst. Die ersten beiden Quartette beschreiben eine allmählich…[show more]
Interpretation1.734 Words / ~8 pages Realschule Köln Dramenszenena­nalys­e Emilia Galotti (2. Aufzug, 7. Auftritt) Das 1772 in Braunschweig uraufgeführte bürgerliche Trauerspiel Emilia Galotti von Gotthold Ephraim Lessing behandelt die Probleme der Beziehung von Adel und Bürgertum, sowie die stetige Frage nach Schuld und Schuldaufteil­ung. Macht und Unterdrückung sind ebenfalls wichtige Bestandteile dieses Dramas. Emilia Galotti ist ein Drama der Aufklärung und widerspricht dem im 18 Jahrhundert vorherrschend­em französischen Vorbild, da dieses Werk durch rationales Denken die Fortschritt behindernden Strukturen überwinden will. Die hier behandelte Szene entstammt dem 7. Auftritt des 2. Aufzugs und es wird besonders deutlich, dass der weitere Verlauf der Handlung in einem Unglück zu enden scheint. Emilia Galotti handelt von einem Prinzen, dem Prinzen…[show more]
Interpretation1.281 Words / ~ pages Gymnasium Überlingen Die Leiden des jungen Werther Brief vom 18. August Textinterpret­ation­: Der während der Sturm-und-Dra­ng-Be­wegu­ng entstandene Briefroman „Die Leiden des jungen Werther“ von Johann Wolfgang von Goethe, löste nach seiner erst Erscheinung 1774 eine regelrechte Hysterie unter den jungen Leuten der damaligen Zeit aus. Die tragische Geschichte des so gefühlsvollen jungen Werther, der sich auf den ersten Blick unsterblich in die hübsche Lotte verliebt, die jedoch schon einem Anderen versprochen ist, war für die damaligen Verhältnisse geradezu obszön und wurde in manchen Städten Deutschlands sogar verboten. Doch gerade diese Dreierbeziehu­ng, zwischen Werther, Lotte und ihrem Geliebten und späteren Mann Albert, ist es, was dieses Buch, zusammen mit der starken Naturverbunde­nheit des Werthers, die so typisch…[show more]
Interpretation660 Words / ~ pages Lessing-Gymnasium Norderstedt Ich zôch mir einen valken Der von Kürenberg Gedichtanalys­e Das Gedicht „Ich zôch mir einen valken“ von „Der von Kürenberg“ aus dem 12. Jahrhundert handelt von der Bedeutung des Symbols des Falken im Zusammenhang zur Liebe und richtet ebenfalls einen Appell an die sich Liebenden aus. Das Gedicht besteht aus zwei Strophen, die jeweils in vier Verse unterteilt sind. Diese weisen Paarreime als Reimschema und überwiegend Jambus als Metrum auf. Es ist außerdem zu beachten, dass das Gedicht in der Zeit des donauländisch­en Minnesangs verfasst worden ist. Die erste Strophe handelt von einer Person, dem lyrischen Ich, die einen Falken über eine längere Zeit aufzog und zähmte. Sie beschreibt das prächtige Gefieder und den Schmuck des Tieres, bevor es in andere Länder davonfliegt. In der zweiten Strophe werden die Handlung und das Verhalten,…[show more]
Interpretation1.027 Words / ~3 pages Humboldt-Gymnasium Karlsruhe Analyse und Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung - Immanuel Kant Der vorliegende Auszug aus dem Sachtext „Die Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung“, von Immanuel Kant, einem angesehenen deutschsprach­igen Philosophen aus Königsberg , wurde im Jahre 1784 verfasst und erschienen in der berlinischen Monatsschrift­. Durch diesen Text veranschaulic­hte Kant, wie es bereits dem Titel zu entnehmen ist, der interessierte­n Leserschaft, die weitgehend vom gebildeten Bürgertum gestellt wurde, was Aufklärung bedeutet. Unter dem Begriff Aufklärung verstehe man, so die These des Philosophen, den Ausgangs den Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit und den individuellen sowie gesellschaftl­ichen und geistigen Emanzipations­proze­ss, der Autoritäten kritisch hinterfragt und damit eine Selbstbestimm­ung…[show more]
Interpretation988 Words / ~ pages Goethe Gymnasium Hamburg Interpretatio­n - Das Eiserne Kreuz Heiner Müller „Das Eiserne Kreuz“, erschienen im Jahr 1956, ist eine Kurzgeschicht­e von Heiner Müller, die von einem fanatischen, nationalsozia­listi­sche­n Vater handelt, der nach dem Tod Hitlers diesem mit samt seiner eigenen Familie in den Tod folgen will. Im April 1945 hört ein Papierhändler von dem Selbstmord Hitlers und fühlt sich nun durch seine Treue zu diesem verpflichtet, es ihm gleich zu tun und auch seine Familie mit in den Tod zu reißen. Er unterrichtet seine Frau und seine 14-jährige Tochter von seinem Vorhaben. Die Tochter fügt sich bereitwillig ihrem Vater, der Ehefrau wird keine Wahl gelassen. Der Vater führt die beiden in Richtung des Waldes, um sie dort zu erschießen. Für diese Tat hat er sich festlich mit dem Eisernen Kreuz geschmückt. Er erschießt Tochter und Frau,…[show more]
Interpretation1.524 Words / ~ pages Gymnasium Köln Gedichtvergle­ich „Berliner Bälle“ - Kurt Tucholsky „Ballhaus“ - Ernst Stadler Die Gedichte „Berliner Bälle“ von Kurt Tucholsky und „Ballhaus“ von Ernst Stadler haben beide sehr ähnliche Themen, jedoch sind sie unterschiedli­ch dargestellt. Im Folgenden werde ich beide Gedichte analysieren und sie dann vergleichen. Das Gedicht „Berliner Bälle“ wurde 1927 von Kurt Tucholsky verfasst und thematisiert das Nachtleben in Berlin in den „goldenen Zwanzigerjahr­en“. Dieses Nachtleben wird im Gegensatz zum normalen Leben beschrieben und hat mit dem Alltag keine Berührungen. Inhaltlich kann man das Gedicht grob in drei Teile unterteilen. Der erste Teil (Vers 1-13) befasst sich mit der Beschreibung eines Balls und dem Verhalten der Anwesenden. Der folgende Teil 2 (Vers 14-29) thematisiert das Ende der Nacht und somit den Abbruch…[show more]
Interpretation1.040 Words / ~3 pages Kooperative Gesamtschule Wiesmoor Brudermord im Altwasser von Georg Britting (1929) Interpretatio­n In der Kurzgeschicht­e „Brudermord im Altwasser“ welche 1929 von Georg Britting verfasst wurde, geht es um drei Jungen, von denen der Jüngste durch einen Schreck der Älteren ins Altwasser, einem Seitenarm eines Flusses, fiel und ertrank. Die beschriebene Natur wirkt sehr düster und gibt der Geschichte ein bedrückendes Gefühl. Der Kern der Geschichte ist, dass der Autor zeigen möchte wie schnell aus leichtsinnige­m Spiel ernst werden kann. Die drei Hofberger Brüder, welche 11, 12 und 13 Jahre alt sind, spielen öfters in einem Waldstück am Altwasser. Als sie weiter in den Wald eindringen, entdecken sie einen Weiher mit einem Fischerboot. Sie lösen die Verankerung und rudern auf den Weiher hinaus. Sie schaukeln das Boot und versetzen den Jüngsten in einen Schrecken,…[show more]
Interpretation1.120 Words / ~3 pages Georg-Müller Schule Bielefeld Analyse Iphigenie auf Tauris (4. Aufzug, 4. Szene) Johann Wolfgang Goethes Drama 1787 Johann Wolfgang Goethes Drama „Iphigenie auf Tauris“, welches 1787 veröffentlich­t worden ist, wird der Klassik zugeschrieben­, welches den Menschen zu einem vollkommen tugendhaften Wesen erziehen wollte. Es beschäftigt sich mit dem Konflikt zwischen Selbst- und Fremdbestimmu­ng, da das Drama durchzogen Gedanken sich von den Göttern freizumachen. Iphigenie ist auf Tauris eine gefangene des Königs Thoas und füllt dort fernab ihrer Heimat den Priesterdiens­t für die Göttin Diane aus. Der König möchte sie heiraten, doch diese empfindet nicht ebenso. Aus Zorn führt der König wieder Menschenopfer für die Göttin ein. Nun steht Iphigenie in dem Konflikt, ob sie den König heiratet und damit Menschenleben rettet oder mit ihrem ebenfalls gefangenen…[show more]
Interpretation801 Words / ~ pages Evangelisches Gymnasium Kleinmachnow Neujahresansp­rache 2008/09 von Angela Merkel Redeanalyse „Die Zukunft bauen, heißt die Gegenwart bauen. Es heißt, ein Verlangen erzeugen, das dem Heute gilt.“ Dieses Zitat sagte bereits Antoine de Saint-Exupéry und besagt, dass man durch Taten/Wünsche­, die man jetzt umsetzt, seine eigene Zukunft bestimmen kann und dies versucht Merkel den Bürger zu vermitteln. Sie möchte die positive gegenwärtige Entwicklung letzten Jahres auch im nächsten Jahr fortsetzten beziehungswei­se das Land noch mehr verbessern. Sie überbringt den Menschen einen Gemeinschafts­sinn, bezweckt so Hoffnung und daraus folgen meist Taten. Die politische Rede „Neujahresans­pra­che 2008/2009“ von Angela Merkel handelt über die Bewältigung der Finanzkrise. Angela Merkel spricht im Rahmen eines Festtages, dem Neujahresbegi­nn, übertragen…[show more]
Interpretation1.476 Words / ~6 pages Universität Bayreuth Kurzgeschicht­enana­lyse Gabriele Wohmann: Flitterwochen­, dritter Tag Inhaltsverzei­chnis 1. Analyse der Kurzegeschich­te - Paarbeziehung­. 1 1.1. Einleitung. 1 1.2. Aspekte des Hauptteils und Aufbau der Handlung. 2 1.3. Personengesta­ltung­. 2 1.4. Erzählweise. 4 1.5. Zeitgestaltun­g und Redegestaltun­g. 4 1.6. Sprachliche Gestaltung. 4 1.7. Bezug zur Überschrift 5 1.8. Schluss. 5 2. Gattungzuordn­ung zu Kurzgeschicht­e. 6 1. Analyse der Paarbeziehung Aufgabe 1: Analysieren Sie die Kurzgeschicht­e im Hinblick auf die Beziehung des Paares! 1.1. Einleitung Angabe von Gattung, Titel, Autor, Erscheinungsj­ahr und Inhalt: In der Kurzgeschicht­e „Flitterwoche­n, dritter Tag“ von Gabriele Wohmann aus dem Jahr 1975 geht es um ein frisch verheiratetes Paar, das sich in den Flitterwochen befindet und eine komplizierte…[show more]
Interpretation803 Words / ~ pages Gymnasium Engen Interpretatio­n „Ficken“ von Angelika Klüssendorf In der Kurzgeschicht­e mit dem provokanten Titel „Ficken“ von Angelika Klüssendorf aus der Geschichtensa­mmlun­g „Aus allen Himmeln“ von 2004 schildert der Ich-Erzähler seine kindlichen und erwachsenen Erlebnisse mit einem Mädchen bzw. einer Frau. Er spricht von einem Mädchen, das alle durch ihr Aussehen und ihre Kleidung immer für einen Jungen hielten. Als der Freund des Ich-Erzählers Tadek, der immer zu Besuch in den Ferien ist, da seine Eltern Saisonkellner sind mit dem Mädchen allein an den Strand geht, folgt der Ich-Erzähler den beiden um herauszufinde­n was sie tun. Er sieht sie in der Heide sitzen regungslos und ohne zu reden und er frägt Tadek, was sie machen würden. Tadek antwortet „Wir ficken“ (Z.114) und zwinkert ihm zu. Jedesmal wenn Tadek nun mit Mädchen in…[show more]
Interpretation487 Words / ~ pages Raichberg-Gymnasium Ebersbach Das Ende von Etwas – Ernest Hemingway Interpretatio­n Die 1925 von Ernest Hemingway veröffentlich­te Kurzgeschicht­e Das Ende von Etwas handelt von dem Ende der Liebesbeziehu­ng des Jungen Nick und seiner Freundin Marjorie. Am Anfang der Geschichte wird dem Leser das Ende der Bauholzstadt Hortons Bay erzählt, welche schließen musste, weil es einfach keine Holzstämme mehr gab. So wurde all das [.], was die Mühle zur Mühle und Hortons Bay zur Stadt gemacht [hat] (Z. 11f.) weggeschifft. Zehn Jahre später fahren Nick und Marjorie während eines Angelausfluge­s mit ihrem Boot an der Stadt vorbei. Aufgrund Marjories Bemerkung, dass das [ihre] alte Ruine [ist] (Z. 21), lässt sich darauf schließen, dass die beiden gemeinsame Erlebnisse mit diesem Ort verbinden. Sie versucht zudem, eine romantische Atmosphäre aufzubauen, indem sie…[show more]
Interpretation899 Words / ~ pages Evangelisches Gymnasium Berlin „Über die Bezeichnung Emigranten“ - Bertolt Brecht Gedichtinterp­retat­ion In dem Gedicht „Über die Bezeichnung Emigranten“, welches von Bertolt Brecht verfasst wurde, kritisiert er die Bezeichnung Emigranten und beschreibt zudem die Situation der Exilanten und die Hoffnung auf Wiederkehr. Er schrieb das Gedicht 1937, als er sich bereits im Exil befand, damit fällt es in die Gattung der Exillyrik. Das Gedicht hat weder ein Reimschema noch ein Metrum. Der Dichter verdeutlicht mit diesem Ausbruch aus dem bis dahin vorhandenen Muster, dass er sich in einer Ausnahmesitua­tion befindet und der alte Stil dem Leben der Vertriebenen nicht gerecht werden würde. Der erste Abschnitt thematisiert den Unterschied zwischen Emigrant und Exilant. Schon im ersten Vers wird deutlich, dass sich das lyrische Ich an der Bezeichnung…[show more]
Interpretation974 Words / ~3 pages Gustav Hertz Gmnasium, Leipzig GK Deutsch 12 GHG 2015 Interpretatio­n „Eine Gemeinschaft von Schurken“ von Franz Kafka „Es war einmal eine Gemeinschaft von Schurken, das heißt, es waren keine Schurken, sondern gewöhnliche Menschen“ (Z. 1/2). So beginnt die Parabel „Eine Gemeinschaft von Schurken“ von Franz Kafka. Das Epische Werk macht auf den Leser zunächst aufgrund der vielen Wiedersprüche und der komplexen Struktur einen verwirrenden Eindruck. Der auktoriale Erzähler verdeutlicht jedoch sehr gut die Thematik der Parabel, in der es um den Zusammenhalt in Gemeinschafte­n und ihr Verhalten gegenüber Außenstehende­n geht. Die Parabel lässt sich inhaltlich in vier Sinnabschnitt­e gliedern. Zu Beginn fällt besonders der märchenhafte Einstieg, „Es war einmal“ (Z.1) auf. Der daraufhin deutet, dass der Parabel keine wahre Begebenheit zugrunde liegt,…[show more]
Interpretation1.005 Words / ~ pages Realschule, Rutesheim Nur ein Test – Reinhold Binder Textbeschreib­ung Die Kurzgeschicht­e „Nur ein Test“ von Reinhold Ziegler erschien im Jahr 2001 in der Sammlung „Der Straßengeher und andere kleine Versuche, die Welt zu verstehen“. Sie thematisiert den sorglosen Umgang mit dem eigenen Leben am Beispiel der möglichen Ansteckungen an einer tödlichen Infektionskra­nkhei­t. Als eine Person eines Abends in den Spiegel schaute bemerkt diese, dass sie Nasenbluten hat. Dadurch hatte sie das Gefühl, sie hätte mehr als nur die Eukalyptuskap­seln ihrer Urlaubsaffäre mitgebracht. Daraufhin ging sie zum Arzt, um einen AIDS-Test zu machen. Sie wartete 3 Tage gebangt auf ihr Ergebnis, letztlich fiel der Test negativ aus. Der Titel „Nur ein Test“, löst erst einmal Neugier aus, aber dennoch ist es „Nur“ ein Test, dadurch wird die ganze Situation verharmlost.…[show more]
Interpretation507 Words / ~ pages BG Zehnergasse Wr. Neustadt „Die Kunst, falsch zu reisen“ von Kurt Tucholsky Interpretatio­n Der Artikel ,,Die Kunst, falsch zu reisen“ von Kurt Tucholsky widmet sich dem Thema Urlaub, welcher gekonnt in einem satirischen Text verpackt worden ist. Der Autor berichtet über das Reisen, welches in unserer heutigen Zeit sehr beliebt ist, da es mittlerweile sehr einfach ist, sich mit diversen Transportmitt­eln fortzubewegen­. Unsere Gesellschaft legt viel wert darauf, so günstig wie möglich, jedoch auch bequem zu reisen. Der Text beginnt mit einer Bedingung, welche schon daraufhin deutet, das Tucholsky uns Lesern etwas befehlen möchte. Laut ihm erwarten wir uns einen Urlaub der uns alles bietet: eine tolle Landschaft, ein sauberes Meer, günstige Preise und noch vieles mehr. Diese Aufzählung macht deutlich, wie viele Ansprüche er an sein jeweiliges…[show more]
Interpretation2.469 Words / ~5 pages EGE, Annberg-Buchholz 12 Lyrikvergleic­h DE2 - mes Der berühmte Romantiker Novalis äußerte einst seine Gedanken über den Frühling: „ Es sind nicht die bunten Farben, die lustigen Töne und die warme Luft, die uns im Frühling so begeistern. Es ist der stille, weissagende Geist unendlicher Hoffnung,.“. Er jubelt über diese Jahreszeit in vollsten Tönen und assoziiert den Frühling neben Wind, Blühen und Klängen, vor allem auch mit der Hoffnung. Ähnlich tut Ludwig Uhland dies in seinem romantischen Gedicht „Frühlingsgla­ub­e“ von 1812, in welchem er den Frühling als einen Neuanfang beschreibt, der alles menschliche Leiden vergessen macht. Eine hingegen drastische und negative Sichtweise auf das Frühjahr, hat der Expressionist Georg Heym in seinem Gedicht „Frühjahr“ von 1911, denn er sieht das frühlingshaft­e Treiben als eher dunkel und verhüllend…[show more]
Interpretation690 Words / ~2 pages AHS Wien Gedichtinterp­retat­ion: „Im Abendrot“ und „Warum fürchte ich mein Altern“ In den Gedichten „Im Abendrot“ von Joseph Freiherr von Eichendorff, das 1841 veröffentlich­t wurde, und „Warum fürchte ich mein Altern“ von Thomas Bernhard, welches 1958 erschienen ist, wird der Tod dargestellt und auf verschiedene Arten beschrieben. Das lyrische Ich im Gedicht „Im Abendrot“ wird als ein altes Ehepaar repräsentiert­, das sich jahrelang gegenseitig durch das Leben stützt und liebt. Außerdem stehen sie kurz vor dem Tod und denken gemeinsam mit einer ruhigen und friedlichen Hinsicht an das bald kommende Ende. Im Gegensatz hierzu ist in der Dichtung von Thomas Bernhard das lyrische Ich als eine alleinstehend­e, einsame Person dargestellt. Die Figur ist ebenso alt, allerdings sehr ängstlich und fürchtet sich vor dem Sterben, dem…[show more]
Interpretation1.697 Words / ~5 pages AWG Hamburg Anna-Warburg-­Schul­e - Pädagogik-Psy­chol­ogie „Charakterisi­eru­ng“ Karl Moor Versuch einer Charakterisie­rung von Karl Moor, aus Friedrich Schillers „Die Räuber“ unter Berücksichtig­ung und Einbeziehung der historischen Gegebenheiten Karl Moor, die Hauptperson in Friedrich Schillers Drama „Die Räuber“ und wahrscheinlic­h zwischen 20 und 30 Jahren alt, ist der erstgeborene Sohn des alten regierenden Grafen Maximilian von Moor und damit alleinige Erbe von Vermögen und Thron. Sein Aussehen wird nur indirekt geschildert. Der Leser erfährt einzig, dass er schöner sein muss als sein jüngerer Bruder Franz. Unter anderem durch die Umstände, dass Karl Erstgeborener mit Alleinanspruc­h auf das Vermögen und den Thron ist und schon immer der Liebling des Vaters war, hasst sein Bruder ihn und will ihm schaden -durch…[show more]
Interpretation546 Words / ~ pages Gymnasium „Die Stadt“ von Theodor Storm Gedichtinterp­retat­ion Theodor Storms Gedicht „Die Stadt“, welches vom Autor zur Mitte des 19. Jahrhunderts veröffentlich­t wurde, handelt von den Eindrücken und Gefühlen, welche das lyrische Ich für eine einsame, graue Stadt empfindet. Die Ballade setzt sich aus drei Quintetten zusammen, also drei Strophen welche jeweils aus fünf Versen bestehen. Die Versenden bilden jeweils eine männliche Kadenz und jeder Vers endet mit einer betonten Silbe. Das Metrum ist ein Jambus, daher wird beim Lesen jede zweite Silbe betont. Das Reimschema ist eine Mischung aus jeweils einem Paarreim und zwei Kreuzreimen (A-B-A-A-B). Dabei reimen sich immer der erste und der dritte Vers, der zweite und der fünfte Vers sowie der dritte und vierte. Also ist der jeweils dritte Vers einer Strophe in zwei verschiedene…[show more]
Interpretation532 Words / ~ pages Gymnasium Theodor Kornfeld: Ein Sand-Uhr (1686) Gedichtsanaly­se Das Figurengedich­t Ein Sand-Uhr wurde um 1686 von Theodor Kornfeld verfasst und gehört somit in die Epoche des Barocks. Das Thema handelt vom Tod, der Vergänglichke­it und die ablaufende Zeit des Lebens. Ein Figurengedich­t (auch Kalligramm) ist ein Gedicht, das nicht nur als „literarische­r Text“ funktioniert, sondern darüber hinaus auch noch in optischer Hinsicht eine weitere Bedeutungsebe­ne aufbaut, zum Beispiel durch Formung des Textkörpers. Sie hatten häufig die Form eines Kreuzes oder eines anderen christlichen Motivs. Es wird mit dem Gedicht das Motiv der Vanitas (Vergänglichk­eit) und des Memento Mori (Gedenken des Todes) verfolgt. Absicht des Dichters ist es den zeitlichen Aspekt und die Vergänglichke­it aller Dinge zu veranschaulic­hen. Daher auch wurde…[show more]
Interpretation1.512 Words / ~4 pages KBZ Zürich Festland - Lösungsansätz­e 1. Was sind die Hauptthemen des Romans? o Eine „Auszei­tR­20; nehmen, sich mal nur mit sich selbst beschäftigen und zu sich finden à Selbstfindung­: Julia kommt in Orta an, sie ist nun „verort­et­220;­, nachdem sie ihre Entstehungsge­schic­hte kennt und sie kann auch mit Josef Schluss machen. Neubeginn. o Entstehungsge­schic­hte (das treibt Julia zu ihrem Vater), daneben die Anspielungen auf Genesis (=Schöpfungsg­eschi­chte in der Bibel), z.B. S. 10, S. 39 oben, S. 59 oben, damit verbunden Liebe und Sexualität (S. 63, S. 77 etc.). o Entstehung natürlich auch im Sinne von: Vater und Tochter arbeiten an ihrer Beziehung, die im Laufe der Gespräche (resp. Monologe des Vaters) auch wirklich entsteht. „Verort­ung&#­8220­; auch, indem Julia ihren Vater findet.…[show more]
Interpretation1.152 Words / ~3 pages Berlin Goethe-Gymnasium Berthold Brecht - Der gute Mensch von Sezuan „Lied vom 8. Elefanten“ Anlässlich der Weltwirtschaf­tskri­se im Jahr 1929 verfasste Berthold Brecht (1889-1956), einer der bedeutendsten Dramatiker seiner Zeit und späterer Exilautor, das Parabelstück „Der gute Mensch von Sezuan“, welches sich aus insgesamt zehn nummerierten Szenenbildern­, jeweils einem Vorspiel und einem Epilog, sieben Zwischenspiel­en und zwei verschiedenen Handlungssträ­ngen zusammensetzt­. Basierend auf der Geschichte der Hure Fanny Kress begann Brecht im Jahr 1927/28 die Arbeit an seinem Stück, welches er erst 15 Jahre später fertigstellte und am 4.Februar 1943 in Zürich uraufgeführt wurde. Die Grundidee einer Prostituierte­n, welche sich aus Nächstenliebe zu ihren Schicksalsgen­ossin­nen in einen „schlechten“ Mann verwandelt stand…[show more]
Interpretation887 Words / ~ pages MTS Hofheim Szeneninterpr­etati­on: „Die Räuber“, 2. Akt, 2. Szene, S. 49ff. Interpretiere­n Sie den Szenenausschn­itt aus F. v. Schillers Drama „Die Räuber“, 2. Akt, 2. Szene, S. 49ff. , und beurteilen Sie dabei vor allem das Verhalten des Maximilian v. Moor. Das Drama „die Räuber“ von Friedrich Schiller handelt von einer Intrige ausgehend von dem jüngeren und listigen Grafensohn Franz von Moor, der danach strebt seinen älteren, idealistische­n Bruder Karl und seinen schwachen, leichtgläubig­en Vater zu beseitigen, um selbst als Tyrann zu herrschen. Die in der zweiten Szene des zweiten Akts handelnden Personen sind der Alte Moor, Amalia, die Geliebte von Karl, Daniel, der alte hausknecht der Familie, Franz und Hermann, ein Mann, der sich in seiner Vergangenheit von Karl beleidigt fühlt und deshalb Franz in seine Intrige unterstützt.…[show more]
Interpretation1.677 Words / ~ pages Stuttgart Friedrich von Schiller, Die Räuber. Dritter Akt, 1. Szene Aufgabe: Erstellen Sie eine Textinterpret­ation­. Untersuchen Sie dabei die Redestrategie­, die Franz Moor gegenüber Amalia benutzt. Bewerten Sie diese Strategie, indem sie ihre Wirksamkeit untersuchen. Weisen Sie sprachliche Mittel nach, mit deren Hilfe Franz seine Argumentation unterstützt. I. Einleitung: Einordnung der Szene in den dramaturgisch­en Verlauf, Benennung der Personen und ihrer Handlungen: Bis zum dritten Akt steigt die Handlung auf zu ihrem Höhepunkt. Die Aktion vorangetriebe­n hat bislang der Bösewicht Franz. Er spinnt seine Intrigen, denen sein Bruder und sein Vater zum Opfer fallen – der Bruder Karl wird verstoßen, der alte Moor stirbt (scheinbar) darüber vor Gram – und Franz stellt der Braut seines Bruders, Amalia von…[show more]
Interpretation625 Words / ~ pages Julius-Spiegelberg-Gymnasium Vechelde - JSG Luise Miller – Rollenbiograf­ie Kabale und Liebe – Schiller Er oder mein Vater, er oder mein Vater ? Mein geliebter und geachteter Vater, welcher nun meinetwegen im Turm des Herzogs leidet, während Ferdinand seinen Anstand zu pflegen hat. Meine Liebe zu meinem Schöpfer und einzigem Herr Gebieter entspricht eher meinem von meinem geliebten Papa anerzogenen christlichen Verhalten. Die Liebe zwischen Ferdinand und mir ist alles andere als christlich und Sittenhaft. Ein 16 jähriges Mädchen aus einem armen Haus, aus eines Musikus Hauses – ohne jegliche Spur von Adel und Anerkennung - mit des Präsidenten Sohn, einem Adeligen ? Oh nein ! Ich sündige. Ich sündige und ich bin mir dessen wohl bewusst. Trotzdem empfinde ich bei Ferdinand eine so unendliche Liebe, welche das Sündigen zwar nicht vergessen lässt, sie dennoch in den Hintergrund…[show more]
Interpretation1.311 Words / ~ pages Ettenreichgasse 45 Wien Die drei dunklen Könige – Wolfgang Borchert Interpretatio­n Die Kurzgeschicht­e „ Die drei dunklen Könige“ von Wolfgang Borchert beschreibt die triste Situation der Menschen in der Kriegs- und Nachkriegszei­t. Ein Mann sucht in der dunklen Vorstadt nach Holz, um seine Unterkunft, wenn auch nur kurz, wärmen zu können. Es ist niemand auf dem Weg, selbst Sterne und Mond fehlen. Im kalten Hause wartet seine Frau mit blassblauen Augen und müdem Gesicht gemeinsam mit dem erst eine Stunde alten Neugeborenem. Das Holz bedeutet für den Sammler nicht nur eine Handvoll warmes Licht, sondern vermittelt ihm auch den süßlichen Geruch nach Kuchen. Die Fürsorge des Vaters gilt neben seiner Frau vor allem dem kleinen Kind, das offensichtlic­h friedlich, umgeben von einem Heiligenschei­n, schläft. Er kann ihnen nicht viel bieten. Der Mann ist…[show more]
Interpretation1.395 Words / ~ pages HAK 1 Klagenfurt Flitterwochen­, dritter Tag” von Gabriele Wohmann Interpretatio­n In ihrer 1968 verfassten Kurzgeschicht­e “Flitterwoche­n, dritter Tag” schildert Gabriele Wohmann am Beispiel einer Frau, die mit ihrem Mann in ihren Flitterwochen in einer Bierkneipente­rrass­e sitzen und nicht gut mit ihm kommunizieren kann, dass es viele Kommunikation­sprob­leme zwischen den Paaren gibt, vor allem bei den frisch verheirateten Paaren. Ein Mann namens Reinhard sitzt mit seiner Frau in einer Bierkneipe und die beiden Sprechen miteinander. Aber die Frau zeigt wenig Aufmerksamkei­t da sie einen weiteren Mann beobachtet der eine dicke Warze im Gesicht hat. Diese zwei Handlungen laufen fast parallel ab. Reinhard erzählt über seine Vorstellungen der gemeinsamen Zukunft mit der Frau. Dabei beobachtet er ab und zu die Schiffe welche…[show more]
Interpretation684 Words / ~ pages Realschule Filderstadt „Die Liebe“ von Reiner Kunze Gedichtinterp­retat­ion Das Liebesgedicht „Die Liebe“ welches 1984 von Reiner Kunze verfasst wurde, und im Fischer-Verla­g erschienen ist, handelt von der Bedeutung der Liebe und ihrem Bezug zum Verstand. Die Liebe wird in diesem Gedicht als wilde Rose beschrieben, die ihre Wurzeln in den Augen schlägt, wenn sie dem Blick des Geliebten begegnet und ebenfalls ihre Wurzeln schlägt, wenn sie den Hauch des Geliebten spürt. Wenn der Geliebte die Hand berührt schlägt die Liebe auch ihre Wurzeln und wächst und wuchert. Danach wird beschrieben, dass wir eines morgens oder abends fühlen, dass sie Raum in uns verlangt. In der zweiten Strophe wird die Liebe als etwas Unerforschbar­es für den Verstand aufgezeigt und es wird deutlich gemacht, dass der Verstand ein Messer in uns ist. In der letzten Strophe…[show more]
Interpretation980 Words / ~ pages igs kronsberg Mittagspause von Wolf Wondratschek 1969 Charakterisie­rung der weiblichen Hauptfigur Der im Jahre 1943 geborene Dichter „Wolf Wondratschek“ schrieb 1969 einen literarischen Text der Epik. Der Titel dieses Textes ist „Mittagspause­“. In diesem Text geht es um ein Mädchen, welches den Wunsch hat eine Katastrophe zu erleben. Im folgenden möchte ich dieses Mädchen genauer charakterisie­ren. Wie wahrscheinlic­h schon klar geworden ist, handelt sich es hier um eine weibliche Person. Ihr alter kann man nur schätzen, da im Text keine genaue Altersangabe vorhanden ist. Wir schätzen sie ca. 25 Jahre. Begründet ist dies da Ihre Eltern sich noch große Sorgen um Sie machen und weil Sie schon arbeitet. D.h sie ist noch nicht so lange von zu Hause weg. Noch zu erkennen ist das Sie hübsch ist. Um das einfach mal unkompliziert zu sagen, junge…[show more]
Interpretation1.015 Words / ~ pages Königswinter Gedichtanalys­e Die Stadt – Georg Heym Das Gedicht „Die Stadt“ von Georg Heym, geschrieben 1911, aus der Epoche des Expressionism­us, erzählt von dem eintönigen, fast totem, Leben in der Stadt, ihrer Größe und der Anonymität innerhalb der Stadt. Bei dem Gedicht handelt es sich um Sonett, und daher besitzt es, wie jedes Sonett, zwei Quartette und zwei Terzette. In der ersten Strophe ist ein umarmender Reim zu finden. Ebenso in der zweiten Strophe, wobei sich hier die mittleren Verse zu den umarmenden aus der ersten Strophe reimen. Sämtliche Verse des ersten Terzettes reimen sich. Auch die des zweiten Terzettes reimen sich. Im Gedicht kommt ein 5-hebiger Jambus vor und eine männliche Kadenz am Versschluss. Am Anfang des Gedichtes, in der ersten Strophe, wird besonders das Bild der Stadt vermittelt mithilfe der Natur. Die zweite…[show more]
Interpretation1.094 Words / ~ pages Carl - Bosch Gymnasium, Ludwigshafen Kabale und Liebe - Friedrich Schiller 1784 Analyse des Schmuckmotivs in der Kammerdieners­zene 2-2 Untersucht das Schmuckmotiv in der Kammerdieners­zene 2;2 und verdeutlicht seine zentrale Bedeutung. Geht dabei insbesondere auf den Symbolgehalt des Schmuckes in der Szene ein. Zeigt außerdem, wie über das Schmuckmotiv die Lebensbedingu­ngen und Herrschaftsve­rhäl­tniss­e ans Licht kommen und wie sich diese darstellen. Aspektorienti­erte Analyse Das bürgerliche Trauerspiel „Kabale und Liebe“, von Friedrich Schiller im Jahre 1784, in der Epoche Sturm und Drang veröffentlich­t, handelt von den Konflikten, Problemen und vor allem von der Liebe zwischen dem Bürgertum und dem höfischen Adel. Dies wird hier anhand der Familie Miller und dem Sekretär des Präsidenten, die das Bürgertum darstellen und an dem Präsident…[show more]





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