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List of Interpretations: German Studies - Page 6

Interpretation646 Words / ~ pages Evangelisch Stiftisches Gymnasium Gütersloh „Freizeit“ von Hans Magnus Enzensberger Gedichtanalys­e Das politische Gedicht „Freizeit“ wurde 1964 von Hans Magnus Enzensberger geschrieben und veröffentlich­t. In dem Gedicht geht es um die NS-Judenverni­chtun­g in Deutschland von 1933 bzw. 1939/42 – 1944/45. Als konkretes Thema beschreibt das lyrische Ich seine Freizeit, in der es den Rasen mäht und dabei an die getöteten und vergrabenen Juden denkt. In der ersten Strophe wird von einem Rasenmäher gesprochen, der die Sekunden und das Gras köpft. In der nächsten Strophe wird das Gras beschrieben, dass immer weiter und überalles hinüber wächst. Als nächstes schreibt das lyrische Ich, dass das Gras laut ist und der Mäher dies übertönen möchte, was ihm auch gelingt. In der letzten Strophe wird gesagt, dass die Freizeit immer mehr wird und das lyrische Wir geduldig bleibt…[show more]
Interpretation603 Words / ~ pages Gymnasium Maria Veen Die frühen Gräber - Friedrich Gottlieb Klopstock Gedichtanalys­e Das Gedicht „Die frühen Gräber“ von Friedrich Gottlieb Klopstock, welches 1764 erschienen ist, handelt von der Erinnerung an die Toten. Das Gedicht ist in drei Strophen mit jeweils vier Versen aufgebaut. Bei den ersten beiden Strophen ist eine Antithetik vorhanden, da die erste Strophe von der Nacht, die zweite Strophe hingegen vom Tag handelt. Die dritte Strophe ist eine Synthese, da die Nacht und der Tag in dieser Strophe zusammengebra­cht werden. So erhält das Gedicht einen dialektischen Aufbau. Die erste Strophe handelt von der Sommernacht, in der eine Person den Mond betrachtet. In der zweiten Strophe geht es um den Sonnenaufgang­, ein neuer Tag beginnt. Die dritte Strophe handelt schließlich von der Erinnerung an das gemeinsame Erlebnis von Tag und Nacht.…[show more]
Interpretation928 Words / ~ pages Pädagogium Bonn - Otto-Kühne-Schule Päda/Paeda Szenenanalyse­: Iphigenie auf Tauris Akt II, Szene 1 (V.680-761) Ausschnitt aus Akt II, Szene 1 (V.680-761) Ordnen Sie die Textstelle in den Handlungszusa­mmenh­and ein (auch nach der Theorie des Dramas nach Gustav Freytag). Erarbeiten Sie am Text, wie Orest und Pylades jeweils ihre Abhängigkeit von den Göttern definieren und erläutern Sie den Satz Du mehrst das Übel/und nimmst das Amt der Furien auf dich (V. 756). Ergänzen Sie Iphigenies Position zwischen Determination und Freiheit bezogen auf ihre Handlungsopti­onen bis einschließlic­h Akt III. 1) Einorden der Textstelle Der vorliegende Ausschnitt aus dem 1. Auftritt des 2.Aufzugs aus Johann Wolfgang von Goethes Drama „Iphigenie auf Tauris“ (1786) welcher der Epoche der Weimarer Klassik zuzuordnen ist, stellt einen Dialog zwischen Orest und Pylades dar, in welche…[show more]
Interpretation1.110 Words / ~3 pages Graf-Friedrich-Schule Diepolz - GFS Gymnasium Zu dir - Joachim Ringelnatz Gedichtinterp­retat­ion Das Gedicht „Zu dir“, geschrieben im Jahre 1919 von Joachim Ringelnatz, welcher am 07.08.1883 in Wurzen bei Leipzig geboren ist, geht es um die Gedanken des lyrischen Ichs, welche einer bestimmten Person die Gefühle über sie mitteilen möchte bzw. ihr sagen will, dass er sie liebt. Zudem beschreibt es wie diese Gedanken durch Nichts aufgehalten werden können, egal wie hart bzw. gefährlich das Hindernis ist. Das Gedicht ist in einem sehr interessanten Reimschema geschrieben und hält sich nicht wirklich an irgendeine bestimmte Reimart, denn die erste Strophe besitzt nur zwei Verse, welche sich auch reimen. Die zweite Strophe jedoch besitzt vier Verse und ist in einem Kreuzreim geschrieben. Bei der Dritten, welche fünf Verse besitzt, erkennt man, dass sich die ersten…[show more]
Interpretation706 Words / ~2 pages Gymnasium Wüste Osnabrück Fabelinterpre­tatio­n „Der Tanzbär“ von Gotthold Ephraim Lessing Die Fabel „Der Tanzbär“ von Gotthold Ephraim Lessing, verfasst 1759, kritisiert den Adel und diejenigen, die sich vom Adel abhängig machen. Stattdessen wird Tugend, Witz und Unabhängigkei­t gelobt. Die Fabel gliedert sich in drei Teile. Der Ausgangsituat­ion, in der der Tanzbär aus einer Gefangenschaf­t in seine alte Heimat flieht und dort seine erlernten Tanzkünste vorführt. Der Konfliktsitua­tion, welche sich aus der Aktion oder Rede und der Reaktion oder Gegenrede gliedert. Sie setzt sich zusammen aus einem Konflikt zwischen dem Tanzbär und einem alten Bären. Und zuletzt der Lösung, dass Schmeicheleie­n und List am Hof des Fürsten für einen Bürger unwürdig seien. Der Tanzbär stellt in dieser Fabel eine Person dar, die ihre alte Heimat verlassen hat…[show more]
Interpretation2.014 Words / ~9 pages BBS Neustadt an der Weinstraße Liebe Mom, lieber Dad (Irene Dische) Textinterpret­ation Inhaltsverzei­chnis 1. Geschichte auf einem Blatt: Liebe Mom, lieber Dad (Irene Dische) 2 2. Literarische Figuren: 3 3. Zitate: Die Geschichte des Unfalls auf Gefühle von Sahra bezogen. 4 4. Erzähler und Erzählerhaltu­ng: 5 5. Textinterpret­ation­. 7 Anleitung - Charakterisie­rung einer Figur: 1. Namen nennen 2. Rolle in der Geschichte (z. B. Haupt- oder Nebenfigur) 3. Äußere Fakten (Herkunft, Beruf, Familienstand­, Standort) 4. Gefühlszustan­d 5. Beziehung/Ver­hältn­is zu anderen Figuren 6. Charakterisie­rung (persönliche Eigenschaften­, Weltsicht, Einstellung zum Leben, etc.) Wichtig! Aussage immer am Text belegen! 1. Geschichte auf einem Blatt: Liebe Mom, lieber Dad (Irene Dische) Sahra Eltern 1. Sahra 2. Hauptfigur Nebenfiguren 3. - Amerika (Z. 1-4,…[show more]
Interpretation2.166 Words / ~4 pages Goethe-Gymnasium, Hildesheim Redeanalyse – Hitlerrede „Berliner Sportpalast“ Das mir vorliegende Textmaterial umfasst Ausschnitte aus dem „Ausruf an das deutsche Volk“, einer Rede, welche am 10. Februar 1933 vom neugewählten Reichskanzler Adolf Hitler im Berliner Sportpalast gehalten wurde. Nachdem Hitler zunächst seine sogenannten „Deutschen Volksgenossen und –genossinnen“ feierlich begrüßt hat, kommt er schnell auf das Wesentlichste zu sprechen; den ersten seiner sechs Programmpunkt­e. Demnach zeigt er seinen Zuhörern zuerst auf, was nun, nach seinem Amtsantritt als Reichskanzler­, auf sie warte und welche großen Ambitionen Deutschland nach den Wahlen hege. Hierbei ginge es darum, Deutschland wieder zu alter Stärke und Macht zurückzuführe­n, wobei er selbst auch auf sich, und seinen eigenen Aufstieg, sowie auf die Unaufhaltbark­eit…[show more]
Interpretation1.525 Words / ~4 pages Evangelisches Gymnasium Kleinmachnow Medea von Euripides Interpretatio­n Wer denkt an die Frauen? Niemand! So müssen sie denn selbst an sich denken - allein führt zum besten Resultat. sagte einst Ida Hahn-Hahn (19. Jahrhundert) und teilt damit die Meinung Medeas aus Euripides gleichnamiger Tragödie „Medea“ aus dem Jahre 480 vor Christus. Im nun folgenden interpretiert­en Textauszug (Z. 213 - 266 ) geht es Medea wie Ida Hahn-Hahn darum, dass Frauen, im Gegensatz zu Männern, mit vielen gesellschaftl­ichen Problemen umgehen müssen. Denn nachdem Medea ihrem Mann Iason bei all seinen Abenteuern half, verließ er sie für eine jüngere Königstochter und lässt Medea am Boden zerstört zurück. Medea spricht einen Monolog (vorliegender Textauszug), zu Beginn des ersten Epeisodion, welcher sich in drei Abschnitte gliedern lässt. Eingangs (Z. 214-229) spricht sie zu den…[show more]
Interpretation428 Words / ~ pages HTL Pinkafeld „Nacht im Hotel“ von Sigfried Lenz Textinterpret­ation Die Kurzgeschicht­e „Nacht im Hotel“ wurde von Sigfried Lenz verfasst und 1949 erstmals veröffentlich­t. Sie fällt somit in die Epoche der Nachkriegslit­eratu­r. Es geht um Kommunikation und menschliche Wärme. In der Kurzgeschicht­e geht es um einen besorgten Vater, welcher sich gezwungenerma­ßen ein Hotelzimmer mit einem Fremden mit einer Krücke teilen muss. Die beiden kommen ins Gespräche und der Vater erzählt dem Fremden, dass sein Sohn jeden Tag auf dem Schulweg Bahngleise überquert und den Passagieren im Zug zuwinkt, doch keiner winkt zurück. Um seinen Sohn glücklich zu machen, möchte der Vater zu einer List greifen und am nächsten Morgen mit diesem Zug fahren, um seinem Sohn zuwinken zu können. Als er am nächsten Morgen aufwacht bemerkt er, dass das Bett neben…[show more]
Interpretation545 Words / ~ pages BORG Kindberg Geschichten aus dem Wienerwald von Ödön von Horvath Interpretatio­n Das Volksstück „Geschichten aus dem Wienerwald“, verfasst von Ödön von Horvath, ist eine tragikomische Gesellschafts­satir­e. Sie handelt von einem naiven, jungen Mädchen, Marianne, das in einer patriarchalis­chen Umgebung aufwächst und von ihrem Vater als Dienstmädchen benutzt wird. Sie soll an den Metzger Oskar verheiratet werden, doch sie versucht ihre „Fesseln zu brechen“ und der Unterdrückung zu entkommen, indem sie die Verlobung platzen lässt und stattdessen mit Alfred eine Beziehung beginnt. Sie erkennt nicht, dass dieser sie nur ausnutzt und es nicht ernst mit ihr meint. Mit diesem Werk will Horvath auf den Umgang der Menschen miteinander aufmerksam machen. Nicht nur, dass sie sich gegenseitig beschimpfen, sie reden auch hinterrücks…[show more]
Interpretation1.099 Words / ~3 pages Gymnasium-Hamburg Iphigenie auf Tauris, 1 Auftritt - 3 Szene Textanalyse In dem in Blankversen verfasstem Drama der Klassik „Iphigenie auf Tauris“ von Johann Wolfgang von Goethe erschienen 1787 geht es um den Humanitätskon­flik­t der Protagonistin Iphigenie, die als Königstochter geopfert werden sollt, jedoch von der Göttin Diana verschont wird und schließlich auf der Insel Tauris landet, wo sie Diana als Priesterin dient. Sie sehnt sich nach ihrer Familie und ihrer Heimat Griechenland, steht nun aber vor dem Inneren Konflikt, dass sie aus Gründen der Humanität, ihrer Moral und ihres Gewissens die Insel nicht verlassen kann. Die vorliegende Textstelle des 1.Auftrittes, 3.Aufzug besteht aus einem Dialog zwischen Iphigenie und Thoas, dem König der Insel, der um sie wirbt und sie, trotz der offensichtlic­hen Ausweichversu­chen, mehrfach…[show more]
Interpretation525 Words / ~ pages HOKA Bruneck „Umgekehrt“ von Thomas Bernhard Interpretatio­n der Kurzgeschicht­e & Kurzbiographi­e Die Kurzgeschicht­e „Umgekehrt“ wurde 1978 von Thomas Bernhard geschrieben. Bernhard schafft es mit seiner Erzählung, die Blickwinkel zwischen Mensch und Tier zu vertauschen und die Leser so zum Nachdenken anzuregen. Er und ein Theologieprof­essor­, der früher sein Studienkolleg war, besuchen den zoologischen Garten in Schönbrunn. Sie bleiben vor dem Affenkäfig stehen um diese intelligenten Tiere zu beobachten. Das mitgebrachte Futter wirft der Professor den Tieren zu und wartet auf ihre Reaktionen. Als die Tiere satt sind, sammeln sie schleunigst die Futterreste ein. Zu ihrem größten Erstaunen reichen die Affen ihnen das Futter durch die Käfigstäbe. Schockiert durch dieses Verhalten verlassen die beiden Besucher sofort…[show more]
Interpretation1.430 Words / ~4 pages Realschule Tettnang Textbeschreib­ung Zeitungsberic­ht: Rund und gesund - Eine Satire Der Zeitungstext „Rund und gesund“, veröffentlich­t in den Badischen Neuesten Nachrichten vom 30.1.1990 und verfasst von einer Person, die mit dem Kürzel „bo“ angegeben wird, beschreibt den vergeblichen Versuch eines Mannes, durch eine Abmagerungsku­r ans Ziel seiner Wünsche zu gelangen. Die Satire handelt von einem wohlbeleibten und zufriedenen Mann, dessen positives Lebensgefühl aus dem Gleichgewicht gerät, als er eine attraktive, gertenschlank­e Frau kennenlernt und meint, in ihr seine Traumfrau gefunden zu haben. Allerdings vermutet der Mann, er könne sich ihr nur dann nähern, wenn er ihr als schlanke Person gegenüberträt­e. Mit einer Abmagerungsku­r, die ihn jedoch unzufrieden werden lässt, gelangt er ans Ziel seiner Träume. Das böse Erwachen…[show more]
Interpretation683 Words / ~2 pages HS Heilbronn Hausaufgabe Gedichtbeschr­eibun­g „ Nie mehr gewollt“ vom Ulla Hahn Das Gedicht „Nie mehr gewollt“ von Ulla Hahn handelt von der Grausamkeit des Liebeskummers­. Das Gedicht beginnt mit dem Vers „Das habe ich nie mehr gewollt“ welcher die ersten beiden Strophe einrahmt und bedeuten soll dass es so wie es gekommen ist nie gewollt war. Zudem wird erwähnt das das Lyrische ich auf einen Anruf wartet die erkennt man an Vers zwei „ um das Telefon streichen“. In Vers drei wird dann gesagt, dass die Person nicht aus dem Haus gehen kann „ keinen Schritt aus dem Hause gehen Gespenster sehen“ dieser Satz zeigt die verzweifelte Lage der Person sehr gut, da die Metapher „Gespenster sehen“ aussagt, dass das Lyrische Ich überall die Person sieht mit der sie mal in einer Beziehung war bzw. eine gute Beziehung hatte. Der Vierte Vers wird wieder mit…[show more]
Interpretation703 Words / ~ pages Flois-Gymnasium Berlin Die Insel - Clara Tauchert-da Cruz Gedichtanalys­e Das Gedicht „Die Insel“ von Clara Tauchert-da Cruz aus dem Jahr 1987 befasst sich eher negativ mit dem Thema „fremd sein“ und deutet an, dass man sich auch trotz zwei Kulturen bzw. Heimaten nicht akzeptiert und heimatlos fühlen kann. Das Gedicht besteht aus achtzehn Versen die sich wiederum in 4 Strophen gliedern lassen.In der ersten Strophe geht es darum, dass die Wurzeln des lyrischen Ichs nirgendwo wirklich verankert sind, da es wie in Strophe zwei erläutert wird, sowohl von seinem Heimatland als auch von seiner neuen Heimat nicht akzeptiert und darüber hinaus sogar vergessen wird. In Strophe drei heißt es, dass es aufgrund der verschiedenen Kulturen immer wieder zu Verständnissc­hwie­rigke­iten kommt. In der vierten Strophe wird angedeutet, dass man zwar versuchen…[show more]
Interpretation811 Words / ~ pages Gesamtschule Köln Norway Today von Igor Bauersima - Analyse der 1. Szene Der Tragödie „Norway Today“ von Igor Bauersima, entstanden im Jahr 2000, gelang noch im selben Jahr der international­e Durchbruch. Es geht um ein Mädchen Namens Julie die Selbstmord begehen möchte, und in einem Chatroom nach einem geeigneten Partner sucht, der mit ihr in den Tod springt. Sie trifft auf den Jungen „August“ der begeistert von Julies Idee zu sein scheint und zu ihr nach Norwegen fliegen will. Ich analysiere nun die erste Szene aus „Norway Today“ in der sich Julie und August im Chatroom kennenlernen und sich verabreden. In der ersten Szene der Tragödie „Norway Today“ geht es um ein Mädchen Namens Julie die in einem Chatroom nach einem Selbstmordpar­tner sucht. Ein Junge Namens August Meldet sich auf ihre Nachfrage und die Beiden Lernen sich im Chat vorläufig kennen.…[show more]
Interpretation732 Words / ~ pages Gymnasium Studiere jetzt - die Rechnung kommt später Textanalyse Studiengebühr­en sind heute ein aktuelles umstrittenes Thema, je nach Bundesland wurden schon 1999 in Bayern und 2007 in Baden-Württem­berg Studiengebühr­en eingeführt. So muss jeder bezahlen der studieren will. Bevor Studiengebühr­en eingeführt worden sind, wurde dieses Thema heiß diskutiert. Walter Wüllenweber thematisiert in seinem Kommentar „Studiere jetzt- die Rechnung kommt später“, der in der 2.Ausgabe des „Stern spezial Campus und Karriere“ im Oktober 2003 auf Seite 95 erschien, dieses Problem, dass Studenten Geld für das Studieren entrichten sollen. Der Kommentar lässt sich in fünf Sinnabschnitt­e unterteilen. Zu Beginn werden Gesellen, deren Meisterschule von anderen bezahlt würde, mit deutschen Studenten verglichen. Im 2.Abschnitt berichtet…[show more]
Interpretation914 Words / ~ pages Universität Hildesheim Ritt im Mondenschein - Achim von Arnim, 1820 Formale Analyse eines Gedichtes Das Gedicht „Ritt im Mondenschein“ von Achim von Arnim aus dem Jahre 1820 ist ein Briefgedicht an Bettina Bretano. Dem Inhalt der ersten Strophe kann man entnehmen, dass eine Person, wahrscheinlic­h der Autor selber, durch die Nacht reitet. Über ihm befinden sich der klare Sternenhimmel und der Mond, die er in der Ferne beobachtet. In der zweiten Strophe wird die Erscheinung und die Wirkung des Mondes mit Faszination detailliert beschrieben. „Ritt im Mondenschein“ ist der Epoche der Romantik zuzuordnen. Das wird vor allem im Inhalt deutlich, in dem das Erlebte im Zusammenhang mit Gefühlen, Sehnsucht und Mysterium sehr stark verdeutlicht wurde. In diesem Werk stehen die Nacht im Vordergrund und die Liebe zu ihr. Der Text ist in sechzehn Verse gebrochen,…[show more]
Interpretation940 Words / ~ pages König Wilhelm Gymnasium Johan Wolfgang von Goethe Iphigenie auf Tauris Szenenanalyse 3. Aufzug, 3. Auftritt Aufgabe: Analysiere den Szenenausschn­itt 3. Aufzug, 3. Auftritt unter besondere Berücksichtig­ung der seelischen Verfassung der drei Figuren. Beziehe dabei auch die Art der Gesprächsführ­ung ein. Das Werk „Iphigenie auf Tauris“ entstammt der Feder des Johann Wolfgang von Goethe. Sein 1786 in Jamben umgeschrieben­es Werk bfasst sich mit dem Konflikt des Humanitätside­als Iphigenie, die sich nach ihrer Heimat Griechenland sehnt, aber durch ihre Moral und ihr Gewissen gezwungen ist, die Insel Tauris nicht zu verlassen. Beim Versuch die Königstochter zu opfern wurde sie durch die Göttin Diana gerettet und war fortan ihre Priesterin. Der zu Bearbeitende Dialog ist der 3. Aufzug aus dem 3. Auftritt, wo Orest zunächst meint, dass Iphigenie…[show more]
Interpretation621 Words / ~ pages Grevenbroich „Die Brücke“ von Franz Kafka Analyse Die Erzählung „die Brücke“ von Franz Kafka thematisiert das einsame und aus seiner Sicht sinnlose Leben Kafkas und das gespannte Verhältnis zwischen ihm und seinen Vater durch eine menschliche Brücke, die durch ihren ersten und einzigen Besucher einbricht. Der Ich-Erzähler ist die Brücke, die sich selbst mit menschlichen Bestandteilen z.B. Fußspitzen und Hände beschreibt und auch eine menschliche Sichtweise mit Gefühlen besitzt. Die Aufgabe der Brücke eine Brücke zu sein empfand sie als sinnlos, da niemand von ihr wusste und sie nie benutzt wurde. Dennoch macht sie sich bereit ihren ersten Besucher sicher hinüberzubrin­gen, als sie seine Schritte hört, ist aber verletzt als dieser ihr misstraut und sie mit einem Eisenstock prüft. Nachdem der Wanderer dann doch auf sie gesprungen…[show more]
Interpretation1.004 Words / ~ pages Gymnasium Schloß Neuhaus Paderborn Und wüssten’s die Blumen, die kleinen - Heinrich Heine & Was es ist - Erich Fried Gedichtvergle­ich In dem Liebesgedicht­e „Und wüssten’s die Blumen, die kleinen“, verfasst von Heinrich Heine, veröffentlich 1827 im „Buch der Lieder“, handelt es sich über das Leid des lyrischen Ichs, wessen Liebe von seiner Partnerin gebrochen wurde. Das Liebesgedicht „Was es ist“ von Erich Fried 1983, entnommen aus „Es ist was es ist“, zeigt die verschiedenen Seiten der Liebe. Heines Gedicht ist in 4 Strophen geschrieben, jeweils bestehend aus 4 Versen im unreinen Kreuzreim geschrieben. Das Metrum besteht abwechselnd von Daktylen und Trochäen. Die Stimmung im Gedicht ist sehr negativ und bedrückend, da meist von Schmerz, Wehe und anderen negativen Dingen geschrieben ist. Der Satzbau ist sehr verschachtelt aufgebaut, somit besteht jede…[show more]
Interpretation689 Words / ~2 pages Kurfürst-Balduin-Gymnasium Münstermaifeld “Der Besuch der alten Dame” - Friedrich Dürrenmatt Dialoganalyse S.73 – 76 Die tragische Komödie “Der Besuch der alten Dame” wurde 1955 von Friedrich Dürrenmatt geschrieben. Das Drama handelt von der Tatsache, dass man sich durch Geld Gerechtigkeit kaufen kann. Die Handlung spielt im Ort Güllen, der heruntergekom­men und wirtschaftlic­h am Ende ist. Daher hoffen die Güllener, dass sie von ihrer ehemaligen Bürgerin Claire Zachanassian, die mittlerweile Milliardärin geworden ist, eine Geldspende zu erhalten. Claire sichert ihnen eine Geldspende zu wenn sie Alfred Ill, ihre Jugendliebe, im Gegenzug dazu töten darf. Die Bürger lehnen dieses Angebot zunächst ab, allerdings geben die Bürger im Laufe der Handlung immer mehr Geld aus welches sie nicht besitzen und so wird Alfred Ill langsam klar, dass sie auf das Geld von Claire…[show more]
Interpretation921 Words / ~ pages Berufliches Gymnasium Wildeshausen Die Linkshänder von Günther Grass Textanalyse Die Kurzgeschicht­e „Die Linkshänder“, welche von Günther Grass geschrieben wurde, handelt von zwei Freunden, dem Ich-Erzähler und Erich, die auf Grund ihrer beider Linkshändigke­it sich gegenseitig die jeweils linke Hand abtrennen. Die Linkshändigke­it wurde in den 50er Jahren als sogenanntes „Handicap“ angesehen und führte somit zum Zwang, Rechtshänder zu werden. Schauplatz dieses Ereignisses ist Erichs abgelegenes Wochenendhäus­chen­. Der Ich- Erzähler und sein Freund Erich kennen sich aus dem Verein „Die Einseitigen“, in welchem sich einige Linkshänder zusammengefun­den haben. Gemeinsam haben sie schon viele schwierige Situationen durchgemacht und durch verschiedene Wege versucht, Rechtshänder und somit „normal“ zu werden. Seitdem sie ein Kind sind,…[show more]
Interpretation881 Words / ~ pages Herder-Gymnasium Forchheim Orchester der Sprache von Burkhard Spinnen Analyse des Zeitungsartik­els aus „Die Zeit“- 2010 Wer hat heutzutage noch ein Walkman? Oder überhaupt ein mp3 Player? Betritt man ein Büro, das noch über Fax und Pager kommuniziert, so könnte man genauso gut eine Zeitmaschine in das Mittelalter betreten. Obwohl all diese Geräte kaum Jahre zurück liegen, scheinen sie antiquiert zu sein. Eines davon könnte nach Burkhard Spinnens Kommentar Orchester der Sprache, erschienen auf der Internetseite der die Zeit am 29. Juli 2010, auch das Buch sein, welches möglicherweis­e von seinem nahen Verwandet dem Hörbuch sein Ende finden könnte. Die inhaltlichen, strukturellen und sprachlichen Aspekte des Artikels werden im Folgenden untersucht. Zunächst führt Spinnen anhand einer rhetorischen Frage zum Thema und stellt die These, Bücher…[show more]
Interpretation916 Words / ~ pages Dathe-Oberschule Berlin Wenn die Haifische Menschen wären Interpretatio­n In der Parabel „Wenn die Haifische Menschen wären“ vergleicht Bertold Brecht Tiere mit dem Menschen und deckt die Unmenschlichk­eit und Unterdrückung in der menschlichen Gesellschaft auf. Die Parabel handelt davon, wie Herr K. von einem jungen Mädchen gefragt wird, ob die Haifische netter zu Fischen wären, wenn sie Menschen wären. Er beantwortet ihre Frage ironisch und übt somit Kritik an der menschlichen Gesellschaft, einerseits bezogen auf die heutige Zeit aber vor allem auch zur Zeit des Nationalsozia­lismu­s. Der 6-mal wiederholende erste Teil der Frage „Wenn die Haifische Menschen wären“ wird als Leitmotiv angewendet, durch welches man den Text auch in einzelne Sinnabschnitt­e gliedern kann. Diese stete Rückkehr dieses Satzes, der den Text auch beendet, sorgt…[show more]
Interpretation1.160 Words / ~2 pages Gymnasium Soest Szenenanalyse­: Nathan der Weise. Szene 4.7. Gotthold Ephraim Lessing Szenenanalyse 4.7 Das Drama „Nathan der Weise“ wurde von Gotthold Ephraim Lessing im Jahr 1779 geschrieben und ist historisch in die Epoche der Aufklärung einzuordnen. Das Thema der Szene 4.7 ist, dass der Klosterbruder und Nathan über Rechas Herkunft sprechen und der Klosterbruder Nathan warnen will, dass der Patriarch von Rechas Herkunft weiß. Das Drama spielt in Jerusalem zur Zeit der Kreuzzüge. Es geht um die Aufklärung und Toleranz zwischen den drei Weltreligione­n Christentum, Judentum und Islam. Die Hauptfigur Nathan spielt die Rolle des Aufklärers. Die vorliegende Szene 4.7 liegt im vierten Akt und befindet sich somit in der fallenden Handlung, wo sich der abzeichnende Ausgang in Frage gestellt wird und passt somit in das fünf Akte Schema nach…[show more]
Interpretation509 Words / ~ pages Wiesbaden Gedichtanalys­e Joseph von Eichendorff: Zwielicht Das romantische Gedicht Zwielicht von Joseph von Eichendorff handelt von der Zweideutigkei­t und Falschheit der Menschen, die besonders zu Dämmerungszei­ten deutlich werden. Eichendorffs Gedicht besteht aus vier Volksliedstro­phen zu je vier Versen. Das Metrum ist ein vierhebiger Trochäus, die Kadenzen sind durchgehend weiblich. Der Rhythmus ist somit klingend. Das Reimschema ist ein umarmender Reim, wobei sich in der ersten Strophe der erste und vierte Vers nicht reimen (spreiten, bedeuten). Durch diese Assonanz wird die Verwirrung des lyrischen Ichs verdeutlicht. Die Unsicherheit wird ebenfalls an dem Fragezeichen im vierten Vers gezeigt. Das Ausrufezeiche­n in der letzten Strophe verstärkt die wichtige Bedeutung der dort genannten Aufforderung. In der ersten…[show more]
Interpretation890 Words / ~ pages Albertus-Magnus-Schule Viernheim „Mein teures Bein“ von Heinrich Böll Analyse und Interpretatio­n In der Kurzgeschicht­e ‚Mein teures Bein’ von Heinrich Böll geht es um die Schwierigkeit­en, die Kriegsopfer in der Nachkriegszei­t haben und um den Umgang der damaligen Gesellschaft mit ihnen. Die Kurzgeschicht­e handelt von einem Mann, der im Krieg sein Bein verloren hat und eine Einladung in ein Amt erhält, um eine Arbeit oder ähnliches zu bekommen. Dort erfährt er von dem dort zuständigen Beamten, auf den Wunsch eine angemessene Rente zu erhalten, eine Ablehnung und Unverständnis­. Er erhält lediglich ein unangemessene­s Berufsangebot und Spott. Daraufhin äußert er seinen Ärger darüber, indem er den Spott des Beamten erwidert und von seinen Kriegserlebni­ssen erzählt, was aber auf Desinteresse stößt. Die Kurzgeschicht­e ist in einem satirischen Stil geschrieben.…[show more]
Interpretation1.206 Words / ~ pages Humboldt-Universität zu Berlin Medea. Stimmen von Christa Wolf Sprachanalyse der Figur Glauke Die Figur Glauke aus Christa Wolfs Roman „Medea. Stimmen“ tritt als ein sowohl physisch als auch psychisch sehr schwacher und äußerst ambivalenter und unsicherer Charakter auf. Im Folgendem werde ich versuchen diesen Charakter anhand des Textes (S.129 – 149; Suhrkamp Verlag) zu untersuchen und dabei ein besonderes Augenmerk auf die sprachliche Gestaltung legen. Im 6. Kapitel des Romans werden die Gedanken von Glauke, der Königstochter­, dargestellt. Kurzfassend zeigt sich in diesem Kapitel die Zerrissenheit Glaukes um die Person Medea, die auf der einen Seite Glauke geholfen hat ihr Selbstwertgef­ühl zu steigern, aber die auf der anderen Seite, wie vom König Kreon und Turon behauptet wird, Glauke manipuliert hätte und ihr ihre Freundschaft nur vorgetäuscht…[show more]
Interpretation588 Words / ~ pages Friedrich-Gymnasium Wien Gedichtinterp­retat­ion „Maifest“ Das Gedicht „Maifest“, welches 1774 von Johann Wolfgang von Goethe geschrieben wurde, handelt von der Liebe und ihrer Auswirkungen auf das menschliche Wesen und dessen Umwelt. Die Botschaft des Gedichts ist, dass die Liebe zu einem Menschen die Welt und die Umgebung der Liebenden verzaubern kann. Denn man nimmt viele Details mit allen Sinnen wahr, die für den neutralen Betrachter ansonsten zumeist unwichtig erscheinen und welche man unter anderen Umständen niemals bemerken würde. Das Gedicht besteht aus insgesamt 9 Strophen welche wiederum jeweils vier Verse beinhalten. Metrum ist ein zweihebiger Jambus und die Reimform ist zwar ungleichmäßig aber dennoch ein Kreuzreim. Das lyrische Ich wandert durch die Natur und die Stimmung ist hierbei heiter und fröhlich. Hierbei beobachtet…[show more]
Interpretation468 Words / ~ pages St. Ingbert Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren - Novalis Gedichtanalys­e Das Gedicht „Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren“ stammt von Novalis. Er wurde am 2. Mai 1772 geboren und starb am 25. März 1801. Georg Friedrich Philipp Freiherr von Hardenberg, so sein bürgerlicher Name, studierte in Jena, Leipzig und Wittenberg. Novalis war ein Dichter der Frühromantik. Das Gedicht spricht sich gegen die Aufklärung aus, da diese nicht das Leben bestimmt. Es ist kein typisches romantisches Stimmungsgedi­cht, sondern eher ein klar strukturierte­s Gedankengedic­ht. Das Gedicht besteht aus einer Strophe mit insgesamt 12 Zeilen. Es besitzt einen vierhebiger Jambus, sowie einen Paarreim. Außerdem besteht das Gedicht aus einem einzigen weitergeführt­en Satzgefüge, da sich die fünf Nebensätze mit „Wenn“ mit dem „Dann-Satz) in ein logisches Satzgebilde…[show more]
Interpretation1.503 Words / ~ pages Karl-Schmidt-Rottluff-Gymnasium Chemnitz Ulla Hahn: Mit Haut und Haar Gedichtinterp­retat­ion Ulla Hahns Gedicht „Mit Haut und Haar“ wurde im Jahr 1981 veröffentlich­t und ist damit der Epoche der Literatur des 20. Jahrhunderts zuzuordnen. Es erzählt von einer gescheiterten­, unglücklichen Liebe, die das lyrische Ich zu verarbeiten versucht. Durch den Einfluss des Geliebten vergisst sie, sich selbst treu zu bleiben. Sie verändert sich und wird letztendlich von ihm verlassen. In der ersten Strophe beschreibt das lyrische Subjekt, wie es seinen Geliebten vorfand und welchen Wandel es in ihm bewirkte. Gleich zu Beginn der Strophe erfährt der Leser, dass es sich bei dem Geliebten vermutlich um einen älteren Mann handelte, der sehr unglücklich war und sich vielleicht schon aufgegeben hatte. („Ich zog dich aus der Senke deiner Jahre“ V. 1) Aus dieser Senke, in der…[show more]
Interpretation814 Words / ~ pages Hamburg Stadtteilschule 11. Klasse Franz Kafka „Kleine Fabel“ Interpretatio­n Im folgenden Text werde ich die Parabel „Kleine Fabel“ von Franz Kafka interpretiere­n. Sie ist eine kurze fabelartige Geschichte über eine verzweifelte Maus, die 1920 entstand und wurde nach Kafkas Tod von Max Brod herausgegeben­, der ihr ebenfalls den Titel gab. Meiner Meinung nach könnte die Intention des Autors sein, Etappen des Lebens oder sogar das ganz Leben zu schildern, welches sich immer weiter verengt. Zuerst werde ich auf die äußere Form und die sprachliche Gestaltung des Werkes und anschließend auf den Inhalte eingehen. Die Parabel hat insgesamt drei Sätze. Wobei der zweite Satz aus einem Satzgefüge aus mehreren Konsekutivsät­zen besteht. Beim Tempus handelt es sich ums Präsens und Präteritum. Ein auktorialer Erzähler leitet den Leser und schildert die Geschichte…[show more]
Interpretation892 Words / ~ pages Pestalozzi Gymnasium Herne „Iphigenie auf Tauris“ - Goethe Analyse: 2 Auftritt - 2 Akt Die 2. Szene des 2. Aktes aus dem Drama ,,Iphigenie auf Tauris‘‘ von Johann Wolfgang von Goethe aus dem Jahr 1779 thematisiert den Dialog zwischen Iphigenie und Pylades, wobei Pylades seinem mit Orest besprochenen Plan folgt, damit sie nicht geopfert werden. Meinem ersten Textverständn­is zu folge, empfinde ich die Grundstimmung während des Dialogs als angespannt. Ich wusste schon vom 1. Auftritt des 2. Aufzuges, dass Pylades anstatt Orest mit Iphigienie spricht und auch nicht ihre wahren Namen nennt. Ich glaube auch, dass Pylades sehr geschickt mit Iphigenie redet und sein Ziel erreicht. Zu beginn der 2. Szene tritt Iphigenie auf Pylades. Iphigenie weiß noch nicht ,da Pylades seinen und Orests Namen verschweigt, dass sie mit ihrem Cousin spricht und Laodamas, also…[show more]
Interpretation483 Words / ~ pages Leibniz Gymnasium, Gelsenkirchen Das Schönste – Rose Ausländer Gedichtanalys­e Das vorliegende Gedicht „Das Schönste“ von Rose Ausländer wurde im Jahr 1984 veröffentlich­t. Es entstammt der Epoche der modernen Lyrik und handelt von Liebe und Schönheit, Flucht vor sich selbst, vor dem Alltag oder anderen Problemen. Das Gedicht hat mehrere Bedeutungssch­ichte­n, so dass sich dem Leser verschiedene Aussagen des Gedichtes erschließen. Folgend wird der Inhalt des Gedichtes interpretiert und die Form des Gedichtes analysiert. Das Gedicht ist optisch in drei Strophen unterteilt. Die ersten zwei Strophen bestehen aus drei Versen, die Letzte nur aus zwei Versen. Die Länge der einzelnen Verse in den einzelnen Strophen variiert stark, so dass auch optisch keine klare Strukturierun­g zu erkennen ist. So wird die erste Bedeutungsebe­ne des Gedichtes, nämlich…[show more]
Interpretation623 Words / ~2 pages Neu-Anspach Ein netter Kerl“ (1978) von Gabriele Wohmann Analyse Die Kurzgeschicht­e „Ein netter Kerl“ (1978) von Gabriele Wohmann handelt von einem Kommunikation­sprob­lem innerhalb einer fünfköpfigen Familie: Rita, Nanni, Milene und dessen Eltern. Rita hat sich ohne das Wissen ihrer Familie verlobt und ihren Zukünftigen mit nach Hause gebracht. Bei einem anschließende­m Gespräch wird dieser nur auf sein äußeres Erscheinungsb­ild reduziert und ausgelacht, während Rita unter diesem Spott leidet. Als Rita schließlich ihre Verlobung verkündet, ist die Familie beschämt und berücksichtig­t die inneren Werte des Mannes. Die Geschichte wird von einem neutralen Er-/Sie-Erzäh­ler wiedergegeben­, wodurch sich der Leser ein komplett eigenes Bild machen kann. Durch die einfache Sprache und der alltäglichen Situation einer beim…[show more]
Interpretation989 Words / ~ pages BG/BRG Fürstenfeld Interpretatio­n Die Tochter - Peter Bichsel Die Kurzgeschicht­e Die Tochter wurde 1964 vom Schweizer Peter Bichsel geschrieben. In dieser behandelt er die Beziehung eines Elternpaares zu seiner Tochter, symbolisiert durch das Warten der Eltern. Ein Vater und eine Mutter sitzen am gedeckten Tisch und warten auf die Heimkehr ihrer Tochter Monika. Seitdem diese in der Stadt arbeitet, isst die Familie jeden Tag eine Stunde später, was das Warten der Eltern verursacht. Während dieses Wartens versuchen die Eltern, sich das Leben ihrer Tochter vorzustellen. Zum Schluss stellt die Mutter den Kaffee auf den Tisch und sagt, dass sie den Zug gehört hat, mit dem die Tochter heimkommt. Der Schauplatz dieser Kurzgeschicht­e ist das Esszimmer einer bürgerlichen Familie, wo jeden Tag das Abendessen gemeinsam eingenommen wird. Der neutrale…[show more]
Interpretation809 Words / ~2 pages BG/BRG Kurzwiese Eisenstadtzwiese Eisenstadt Gedichtvergle­ich: Johann Wolfgang von Goethe Prometheus und Grenzen der Menschheit Johann Wolfgang von Goethe ist, zusammen mit Schiller der wahrscheinlic­h größte deutsche Dichter aller Zeiten. Während seines Lebens schuf er unzählige erzählende Werke, Dramen und Gedichte, welche sich teilweise eklatant in ihrer Aussage und ihrem Aufbau unterscheiden­. An ihnen kann man Goethes Verwandlung vom Sturm und Drang hin zur Klassik gut mitverfolgen. Das Gedicht „Prometheus“ wurde von Goethe 1773 verfasst, ist also eindeutig in die Zeit des Sturm und Drang einzuordnen. Wer ein wenig Ahnung von griechischer Mythologie hat, weiß auch sofort worum es in diesem Gedicht geht. Prometheus ist ein Unsterblicher der den Menschen, das für sie zuerst verbotene Feuer vom Olymp auf die Erde bringt. Dafür wird er von den Göttern hart bestraft.…[show more]
Interpretation981 Words / ~ pages Gymnasium Lübeck Gedichtsvergl­eich: „Das graue Haar“ von Mascha Kaléko und Einer Jungfrawen Klage vber nahendes Alter“ von Martin Opitz Inhalt Interpretatio­n: „Das graue Haar“ von Mascha Kaléko Interpretatio­n: Einer Jungfrawen Klage vber nahendes Alter von Martin Opitz Wie aktuell sind die beiden Gedichte in der heutigen Zeit? Interpretatio­n: „Das graue Haar“ von Mascha Kaléko In dem Gedicht „Das graue Haar“, verfasst 1958 von Mascha Kaléko, geht es um den Verlauf des Lebens, bis hin zu der Zeit kurz vor dem Tod. Diese Zeit kann das Lyrische Ich mit seinem Lebenspartner verbringen, seine Empfindungen teilen und fühlt sich nicht alleine gelassen. In der ersten der insgesamt 6 Strophen des Gedichtes wird dem Leser der Eindruck vermittelt, dass das Leben sich dem Ende neigt (die Nacht steht vor der Tür). Diese Stimmung wird auch in der zweiten…[show more]
Interpretation1.086 Words / ~ pages Gymnasium Grootmoor Hamburg „Zwei Männer“ von Günter Weisenborn Interpretatio­n der Kurzgeschicht­e Inhaltsverzei­chnis 1. Inhaltsangabe­: 1 2. Merkmale der Kurzgeschicht­e. 2 3. Erzählperspek­tive­: 3 4. Charakterisie­rung: 3 5. Eigene Meinung: 4 6. Bibliothek: 4 In der Kurzgeschicht­e „Zwei Männer“ geschrieben von Günter Weisenborn, der in der Zeit von 1902-1969 lebte, geht es um einen Farmer (den Pflanzer von Santa Sabina Z.4) und seinen Peon (Landarbeiter­), die während einer großen Flutkatastrop­he durch den Argentinische­n Fluss Parana eine menge verloren haben, aber trotzdem zu einer Freundschaft finden und gemeinsam die Notsituation bewältigen. 1. Inhaltsangabe­: Die Geschichte spielt in Argentinien, Santa Sabina, wo sich im Februar eines Jahres der argentinische Himmel einen Wolkenbruch leistete und das ganze Land unter Wasser stand.…[show more]
Interpretation618 Words / ~2 pages PFG Lübbenau Gedichtsinter­preta­tion „Erinnerung an Marie A.“ von Berthold Brecht Das Gedicht Erinnerung an Marie A. von Berthold Brecht wurde im Jahr 1920 verfasst. Es handelt von einer offenbar flüchtigen Liebesbeziehu­ng, die schon sehr lange zurückliegt. Die Erinnerungen sind nicht so sehr von der damaligen Freundin, sondern vor allem von einer weißen Wolke, die das lyrische Ich während eines Kusses wahrgenommen hat, geprägt. Das Gedicht enthält drei nummerierte Strophen mit je acht Versen. Die erste Strophe schildert die Situation eines herrlichen Septembertage­s, den das lyrische Ich vor langer Zeit mit seiner Freundin unter einem Pflaumenbaum verbracht hat. Dort umarmten und küssten sie sich. Über den beiden Liebenden war eine Wolke. Seitdem sind viele Jahre vergangen und das lyrische Ich wird in einem Dialog nach der…[show more]
Interpretation696 Words / ~2 pages Heidehofe Gymnasium Stuttgart „Der Retter“ - William M Harg Textinterpret­ation In der Kurzgeschicht­e „Der Retter“ von William M. Harg, erschienen im Sammelband „Erzähler von Drüben. Amerikaner, Engländer, Franzosen“, geht es um das Überleben in einer Notsituation. Dieses Überleben gelingt den beiden Protagonisten aber nur durch gegenseitige Hilfe. Nach einem Schiffsbruch sind die einzigen Überlebenden der Matrose Senter sowie ein Hund. Beide retten sich auf eine Planke. Zunächst verspürt Senter Abneigung gegenüber dem Hund und stellt sich ihm als Konkurrenten im Kampf ums Überleben. Im weiteren Verlauf akzeptiert der Matrose aber den Hund, nachdem er erkannt hat, dass dieser ihm durch sein gelassenes Verhalten hilft mit der lebensbedrohl­ichen Situation besser umzugehen. Schließlich rettet Senter den Hund und beide überleben die aussichtslos…[show more]





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