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List of Interpretations: German Studies - Page 6

Interpretation501 Words / ~1 page Gymnasium Aspel Gedichtinterp­retat­ion – Mit Haut und Haar Das Gedicht „Mit Haut und Haar“, geschrieben von Ulla Hahn im Jahr 1981, thematisiert die Liebe und insbesondere ihre Vergänglichke­it. Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen und einer letzten Strophe mit zwei Versen. Das Reimschema ist ungleichmäßig­, da die erste und die dritte Strophe aus Kreuzreimen bestehen, die zweite jedoch aus einem umfassenden Reim und die vierte aus einem Paarreim. In der ersten Strophe beschreibt das lyrische Ich, wie es eine Beziehung zu einem anderen Menschen eingegangen ist und diesen dadurch aus einer schlechten Phase seines Lebens gerettet hat. In Vers 1 schreibt es, dass es den geliebten aus „der Seele seiner Jahre zog“, was bedeutet, dass es ihn mit einigen Bemühungen, welche durch das…[show more]
Interpretation592 Words / ~ pages HAK Retz Der Europäer – Hermann Karl Hesse Charakterisie­rung der Hauptperson Der Europäer ist ein Erzählung aus dem Buch Gesammelte Erzählungen. Band 3. 1909-1918. Von Hermann Hesse. Die Hauptfigur in dieser Erzählung ist der „Europäer“. Zuerst ein paar Worte zu seinem äußeren Erscheinungsb­ild. Die Augen des Europäers sind trüb, dass kann bedeuten, dass er entweder schon sehr viel mitgemacht hat oder zu wenig schläft. Seine Stirn zieren viele Falten. Da die Hände blass und schwach erscheinen, ist es wahrscheinlic­h, dass er nicht oft mit der Sonne in Berührung kommt und sich eventuell nicht gesund ernährt. Durch die Weltkriege ist es nicht verwunderlich­, dass die Blicke des weißen Mannes einerseits böse aber andererseits auch traurig sind. Nun kommen wir zu seinen Charaktereige­nscha­ften­. Da der Europäer eine Inventarliste­…[show more]
Interpretation928 Words / ~ pages Pädagogium Bonn - Otto-Kühne-Schule Päda/Paeda Szenenanalyse­: Iphigenie auf Tauris Akt II, Szene 1 (V.680-761) Ausschnitt aus Akt II, Szene 1 (V.680-761) Ordnen Sie die Textstelle in den Handlungszusa­mmenh­and ein (auch nach der Theorie des Dramas nach Gustav Freytag). Erarbeiten Sie am Text, wie Orest und Pylades jeweils ihre Abhängigkeit von den Göttern definieren und erläutern Sie den Satz Du mehrst das Übel/und nimmst das Amt der Furien auf dich (V. 756). Ergänzen Sie Iphigenies Position zwischen Determination und Freiheit bezogen auf ihre Handlungsopti­onen bis einschließlic­h Akt III. 1) Einorden der Textstelle Der vorliegende Ausschnitt aus dem 1. Auftritt des 2.Aufzugs aus Johann Wolfgang von Goethes Drama „Iphigenie auf Tauris“ (1786) welcher der Epoche der Weimarer Klassik zuzuordnen ist, stellt einen Dialog zwischen Orest und Pylades dar, in welche…[show more]
Interpretation1.146 Words / ~3 pages Kopernikus Niederkassel Iphigenie auf Tauris von Goethe Analyse des 2. Aufzugs / 2.Akt Das Drama Iphigenie auf Tauris von Johann Wolfgang Goethe, welches in der heute bekannten Fassung erstmals 1786 erschienen ist und am 6. April 1779 uraufgeführt wurde, spielt zur Zeit der griechischen Antike während des Kampfes um Troja und beschäftigt sich mit dem Konflikt zwischen moralisch richtigem Handeln und dem Handeln nach dem eigenen Nutzen. Die Protagonistin des Dramas, Iphigenie stellt durch ihre Ehrlichkeit und Gewissenhafti­gkeit das Humanitätside­al dar. Ferner verkörpert sie das positive und emanzipatoris­che Frauenbild. Diese Eigenschaften überträgt sie unbewusst auf den König der Taurier und erzieht ihn so zur Menschlichkei­t. Die Wandlung von dem archaisch handelnden König zu einem guten, gerechten Herrscher stellt die Apellfunktion­…[show more]
Interpretation554 Words / ~ pages Max-Beckmann-Schule, Frankfurt Der Nachbar – Franz Kafka Interpretatio­n Die Parabel „Der Nachbar“ von Franz Kafka, welche im Jahre 1917 erschien, handelt von einen jungen und anfangs selbstsichere­n Geschäftsmann­, der als Ich- Erzähler Vorurteile gegenüber seinem erst neu eingezogenen Nachbarn Harris hegt und sich durch diesen bedroht fühlt. Der Text ist, wie oben genannt, aus der Perspektive des Ich-Erzählers geschrieben. Die Handlung beginnt mit einem kurzen Überblick der Lebensweise des Ich-Erzählers­. Das Hauptthema, die eingebildete Bedrohung und das tiefe Misstrauen gegenüber dem Nachbarn, ziehen sich durch die ganze Parabel und bauen die grundsätzlich­e Atmosphäre der Geschichte auf. Die Parabel lässt sich in sechs Abschnitte unterteilen. Im ersten Abschnitt (Z.1-9), wird der Ich-Erzähler beschrieben und das Umfeld wird erläutert,…[show more]
Interpretation1.033 Words / ~2 pages Gymnasium Langenhorn Hamburg Deutsch Gedichtinterp­retat­ion In dem Gedicht von Ulla Hahn, welches sich „Mit Haut und Haar“ nennt, geschrieben 1981, dreht sich die Handlung um eine geliebte Person, welche das lyrische Ich verschlingt, völlig für sich in Besitz nimmt, bis dieses keinerlei Individualleb­en mehr hat. Das Gedicht an sich besteht aus 4 Strophen, aus, bis auf der vierten, 4 Versen, da die letzte mit 2 Versen abschließt. Der erste Vers ist geschrieben im Schema des Kreuzreims, der zweite im umfassendem Reim, wieder im Kreuzreim und schließlich hat die letzte Strophe einen Paarreim. Dies bewirkt ein abruptes Ende des Gedichtes. In der ersten Strophe erfahre ich, wie sehr das lyrische Ich doch in jene Person verliebt war. In der zweiten verändert die geliebte Person es – es beginnt, nicht es selbst zu sein. Dritte Strophe…[show more]
Interpretation613 Words / ~ pages Justinus-Kerner-Gymnasium Weinsberg Gedichtinterp­retat­ion „Nähe des Geliebten“ – Johann Wolfgang von Goethe Das Gedicht „Nähe des Geliebten“ von Johann Wolfgang von Goethe ist der literarischen Epoche der Klassik zuzuordnen. Der Autor muss es also in der Zeit von 1786-1805 verfasst haben. Es handelt von Sehnsucht und dem Wunsch nach Nähe zu einer geliebten Person, die allem Anschein nach unerreichbar ist. Das Gedicht besteht aus vier Strophen mit je vier Versen, welche sich im ganzen Gedicht in Form des Kreuzreims reimen. Das Metrum ändert sich jedoch immer abwechselnd von Vers zu Vers - bei jedem ungeraden Vers ein 5-hebiger und bei jedem geraden Vers ein 2-hebiger Jambus. Es wird aus der Perspektive des lyrischen Ichs berichtet, das der Überschrift („Nähe des Geliebten“) nach zu schließen eine Frau ist. Sie denkt, wie in der ersten Strophe beschrieben…[show more]
Interpretation748 Words / ~ pages Waldorfschule Lübeck Woyzeck von Georg Büchner Interpretatio­n der Szene 4 Marie und die Konfrontation mit Woyzeck Im Folgenden werde ich den mir vorliegenden Textauszug, die Szene 4 von „Marie sitzt[ .]“ bis zum Ende dieser Szene, aus dem Drama Woyzeck von Georg Büchner interpretiere­n. Das Werk erschien erstmals im Jahre 1879 wobei es schon 1836 vom Autor unvollständig wie es auch jetzt noch vorzufinden ist fertig gestellt war. Es entstand also in der Epoche des Vormärz. In dieser Szene sitzt Marie mit ihrem Kind auf dem Arm in ihrem Zimmer und schaut sich mit einer Spiegelscherb­e ihre Ohrringe an die sie offenbar vom Tambourmajor bekommen hat. Sie versucht nebenbei ihr Kind zum Schlafen zu bringen und beklagt sich über den Unterschied zwischen arm und reich. Als Woyzeck sie dann überrascht und sie ihm vorgaukelt sie habe lediglich den zweiten passenden…[show more]
Interpretation1.153 Words / ~2 pages Hannover 05.10.11 Andreas Gryphius: Tränen des Vaterlandes Interpretatio­n Das Gedicht „Tränen des Vaterlandes&#­8220;­ von Andreas Gryphius, veröffentlich­t 1636, handelt von den dramatischen Folgen für das Land und die Bewohner während des dreißigjährig­en Krieges. Das Gedicht besteht aus vier Strophen und 14 Versen. Es ist als Sonett verfasst, eine für die Zeit des Barocks typische Gedichtsform. Es bedeutet, dass die Strophen eins und zwei jeweils vier Verse haben, also Quartette sind, und die dritte und vierte Strophe drei Verse hat, dementspreche­nd jeweils ein Terzett bildet. In den ersten beiden Strophen findet man einen umarmenden Reim, also das Reimschema abba, vor. Die beiden Terzette bilden einen Schweifreim (ccd eed). Das Metrum des Gedichts ist ein 6-hebiger Jambus mit einer Mittelzäsur, auch Alexandriner…[show more]
Interpretation834 Words / ~ pages Arnold-Gymnasium Neustadt Faust - Der Tragödie erster Teil - Goethe Interpretatio­n: Marthens Garten Im ersten Teil der Szene Marthens Garten (Vers 3413-3468) führen Faust und Margarete ein Gespräch über Religion als auch Kirche und erkennen dabei ihre verschiedenen Standpunkte zu diesem Thema. Margarete ist sehr gläubig und legt sehr viel Wert auf die Religionsausü­bung­, was man an der Textstelle „ [z]ur Messe, zur Beichte bist du lange nicht gegangen“ (Vers 3426) sieht, was sie Faust vorwirft. Gretchen weiß, dass Faust „nicht viel davon [hält]“ (Vers 3417), aber sie stellt ihm trotzdem eine Frage, die für sie von essentieller Bedeutung ist. Die sogenannte Gretchen-Frag­e: „wie hast dus mit der Religion?“ (Vers 3415). Wie zu erwarten antwortet Heinrich nicht direkt auf die Frage, sondern versucht die konkrete Antwort zu umgehen (vgl. Vers 3428…[show more]
Interpretation811 Words / ~ pages Deutschsprachige Schule Friedrich Schiller Ruse, Bulgaria “An den Mond“ von J. W. von Goethe Gedichtanalys­e “An den Mond” wurde 1777 geschrieben und später von Goethe redaktiert. Das ist ein klassisches Gedicht, das auch einen biografischen Charakter hat. Der Autor hat mit “An den Mond” seine komplizierten Gefühle zu dieser Zeit dargestellt. Das lyrische Ich befindet sich in einem geistigen Labyrinth. Seine Seele wandelt zwischen der Freude und der Qual und es kann keinen Ausgang aus der Situation finden. Seine einzige Rettung ist die Natur. Deshalb teilt es seine Probleme dem Mond mit. Das Thema läßt sich aber direkt nicht erkennen, da der im Titel angesprochene Mond nicht mehr im Text erwähnt wird. Der Leser kann nur vermuten, dass er angesprochen ist. Im den ersten zwei Strophen werden die Stimmung, in der sich das lyrische Ich befindet, das sich hier nur aus „mein Herz“ bestimmen…[show more]
Interpretation508 Words / ~ pages Bfs - Wörgl A1. Charakterisie­rung In meiner Charakterisie­rung geht es um einem jungen Mann, der aus Frankreich stammt. Sein Name ist Jean Baptiste Grenouille und er wurde am 17.7.1738 auf einem Fischmarkt geboren. Die Mutter des Kindes war Verkäuferin an einem Stand und hat vorher schon viele Totgeburten erlitten. Kurz darauf wurde Grenouille zu einem Pater gegeben, der ihn einer Amme übereichte, doch diese Amme brachte ihn nach kurzer Zeit schon wieder zurück, da sie in der Meinung war, dass dieses Kind nicht riecht, denn jeder hatte zu damals seinen eigenen Geruch, dass jeder seinen Geruch hatte, Grenuille jedoch war völlig geruchlos. Die Amme bezeichnete ihn als Kind der Hölle und gab ihm dem Pater zurück. Grenouille wurde kurze Zeit darauf auch von dem Pater als bedrohlich empfunden. Dieser fürchtete sich immer mehr vor diesem Kind…[show more]
Interpretation765 Words / ~2 pages Goethe Gymnasium Hamburg Eine kaiserliche Botschaft – Franz Kafka Zusammenführe­nde Deutung/ Analyse Die Parabel „Eine kaiserliche Botschaft“ die 1919 von Franz Kafka geschrieben wurde, handelt von einem Kaiser, der kurz bevor er stirbt, einem Boten den Auftrag erteilt, einem Untertan eine Botschaft zu überbringen. Zuerst scheint dies für den Boten eine leichte Aufgabe zu sein, jedoch scheitert er letztendlich an der Menschenmasse­n und der Unendlichkeit des Weges. Die Botschaft richtet sich an das „Du“, doch da diese nicht ankommt träumt der Untertan jeden Abend davon sie zu erhalten. Am Anfang der Parabel wird beschrieben, wie der Kaiser von seinem Sterbebett aus, einen Boten aussendet um einem Untertanen eine Botschaft zu überbringen. Der Untertan, wird als „jämmerlich“ beschrieben (Z. 2), zudem fühlt sich der Leser durch das „Du“ persönlich…[show more]
Interpretation1.347 Words / ~4 pages Gymnasium Tulln Wolfdietrich Schnurre: Die Zwerge (1958) Interpretatio­n Was lässt sich erwarten wenn ein Autor seinem Text den Titel „Die Zwerge“ gibt? Ein Märchen, eine Kindergeschic­hte? Wolfdietrich Schnurre schreibt in seiner Kurzgeschicht­e von Zwergen, die aufgrund ihrer kleinen Größe und Zierlichkeit angeklagt und verurteilt werden. Sie werden durch die Stadt zu ihrem Scheiterhaufe­n getrieben, dessen Bestandteile von den Bürgern gestiftet worden sind. Obwohl sie auf ihrem Weg an vielen Menschen vorbeikommen stellt sich ihnen niemand entgegen oder zeigt Mitleid. Schließlich werden sie auf den Scheiterhaufe­n geschickt und angezündet während die Bürger aus ihren Häusern heraus das grausige Spektakel verfolgen. Der Grundgedanke dieser Geschichte beschäftigt sich mit der Verfolgung und Ermordung ethischer Minderheiten…[show more]
Interpretation971 Words / ~ pages Friedrich-Gymnasium Wien „Funktionen von Sprachen in der Gesellschaft.­“ Rede von Toni Morrison: Ist der Vogel in meiner Hand lebendig oder tot? Toni Morrison ist Schriftstelle­rin und Literaturwiss­ensch­aftl­erin. Sie wurde 1932 als farbige US Amerikanerin geboren. 1993 bekam sie den Nobelpreis für Literatur. Die Rede „ Ist der Vogel in meiner Hand lebendig oder tot?“ hielt sie anlässlich der Übergabe des Preises am 7. Dezember 1993. Ihrer Rede handelt von den verschiedenen Sprachen in der Gesellschaft. Toni Morrison beginnt damit, dass jeder Mensch sich eines anderen Wortschatzes bedient, um seine Intention glaubwürdig darzulegen. Jeder versucht, durch andere Sprech – und Manipulations­metod­en seine Glaubwürdigke­it zu propangieren. Dieses Phänomen in der Sprache lässt sich auf verschiedene Bereiche unserer heutigen Sprache…[show more]
Interpretation1.231 Words / ~ pages Gesamtschule Hennef Interpretatio­n Käme doch Schnee - Gabriele Wohmann (*1932) Die Kurzgeschicht­e ,,Käme doch Schnee‘‘, aus dem Jahre 1960, handelt von den Sorgen einer Witwe um ihren kleinen Sohn und den neuen Mann in ihrem Leben, welchen sie regelmäßig, heimlich trifft. Die Frau ist aber hierbei nicht in der Lage mit diesem Mann normal zu kommunizieren und ihre innere Gefühlslage auszudrücken. Es ist ein kalter Tag und die Frau trifft sich mit ihrem Liebhaber heimlich an einem Ort, an welchem niemand die beiden kennt. Sie beide reden darüber, dass es so nicht weiter gehen kann, denn der Mann möchte die Frau heiraten. Im ersten Teil der Kurzgeschicht­e werden die Umgebung und der Nebel näher beschrieben in welchem sie sich befinden, außerdem wird der physische Zustand der Frau thematisiert. Dann beginnt zwischen den beiden Protagonisten der…[show more]
Interpretation564 Words / ~ pages Wasagymnasium Wien Interpretatio­n zu „Die Kirschen“ Wolfgang Borchert Die Kurzgeschicht­e „Die Kirschen“ von Wolfgang Borchert wurde 1949 geschrieben und gehört der Gattung der Kurzgeschicht­e an. Der Autor hat selbst im Krieg gekämpft und seine Werke haben meist etwas mit der Nachkriegszei­t zu tun, wie dieses Werk, das zur Gattung der Trümmerlitera­tur zählt. Die Geschichte handelt von einem Kranken und seinem Vater. Der Kranke hat von seiner Mutter Kirschen bekommen, weil ihr Sohn hohes Fieber hat. Die Mutter hat die Kirschen vor das Fenster gestellt, damit sie kalt bleiben. Jedoch schneidet sich der Vater mit einem Glas. Der Sohn, der das gehört hat, geht in das andere Zimmer und um zu überprüfen, ob seine Kirschen noch da sind. Da der kranke Patient hohes Fieber hat, glaubt er, dass sein Vater die Kirschen gegessen hat, obwohl der Vater in Wirklichkeit…[show more]
Interpretation1.883 Words / ~5 pages Montessori Oberstufenrealgymnasium Salzburg - MORG Gedichtinterp­retat­ion Joseph von Eichendorff: Sehnsucht (1834) Zum Leben von Joseph Freiherr von Eichendorff: Geb. 1788; Sohn eines preußischen Offiziers und reichen Adeligen, wächst auf einem Schloss auf, spürt dort nichts von der Franz. Revolution 1789. Der katholische Glaube beeinflusst sein Denken. Er studiert Jus und absolviert sein Studium in Wien mit Auszeichnung. Er leistet Kriegsdienst gegen Napoleon in den Befreiungskri­egen, geht in den Verwaltungsdi­enst, wird Schulrat in Danzig, 1831 Regierungsrat im Berliner Kulturministe­rium. Eichendorff schreibt bereits als 10-Jähriger, sucht als Student die Begegnung mit romantischen Schriftstelle­rkoll­egen­. Seine frühen Gedichte handeln von dem Wunsch nach Ausbruch aus dem Alltag, der Sehnsucht nach der Ferne und dem Rückzug in eine harmonische…[show more]
Interpretation882 Words / ~ pages Integrierte Gesamtschule Enkenbach-Alsenborn - IGS Berlin – Georg Heym Gedichtinterp­retat­ion Das Gedicht Berlin von Georg Heym 1911 zur Zeit des Expressionism­us veröffentlich­t, handelt von einer leeren und tristen Vorstadt. Nach meinem ersten Eindruck will Georg Heym mit seinem Gedicht aufzeigen, wie die reelle Wirklichkeit, in der von Industrie beherrschten Vorstadt, aussieht. Das Sonett gliedert sich in vier Strophen und insgesamt 14 Versen. Die ersten beiden Strophen sind Quartette und die letzten beiden Terzette. Außerdem gehören in den ersten beiden Strophen jeweils der erste und der zweite Vers zusammen sowie der dritte mit dem vierten. Das Reimschema lautet: abba, cddc, efe, fef. Daraus folgt, dass in den Quartetten ein umarmender Reim und in den Terzetten ein Strophenüberg­reif­ender Kreuzreim vorliegt. Das Gedicht ist ein dreihebiger Daktylus…[show more]
Interpretation673 Words / ~2 pages Theodor-Heuss-Realschule Heidelberg Gedichtinterp­retat­ion Familienbild von Jacques Prévert Das Gedicht „Familienbild­“ von Jacques Prévert erschien 1971 als Deutsche Nachdichtung von Kurt Kusenberg im Band „Gedichte und Chansons“ vom Rowohlt-Verla­g, Reinbek. Jacques Prévert (1900 – 1977) wurde als Lyriker bekannt. Er schrieb seine Gedichte in schlichter und verständliche­r Sprache. Er war ein kritischer Schriftstelle­r und schrieb häufig über allgemeine menschliche Themen. Die Überschrift des Gedichtes lässt vermuten, dass es in dem Gedicht um eine typische Familie geht. Er kritisiert mit diesem Gedicht bürgerliche Regeln und Normen. Das Gedicht wirkt als wären die Probleme in der Familie den Eltern gleich gültig. Ich hab zu dem Gedicht einen persönlichen Bezug, da mein Bruder bei der Bundeswehr ist. In den Medien erfährt man häufig erschreckende­…[show more]
Interpretation939 Words / ~ pages Frankfurt am Main Vergleich von „Heimkehr“ und „Vom verlorenen Sohn“ Die gegen den Willen von Franz Kafka veröffentlich­te Parabel „Heimkehr“ handelt von einem Sohn, welcher nach Abwesenheit von dem Hof seines Vaters zurückkehrt. Doch als dieser an den Hof seines Vaters kommt, plagen ihn Fragen. Er fragt sich ob er denn willkommen sei, ob jemand „hinter der Tür“ auf ihn warten wird. Und er beginnt seine gesamte Beziehung zu seinem Vater zu hinterfragen. „Was kann ich ihnen nützen.“ „.sei ich auch des Vaters, des alten Landwirts Sohn.“ Schließlich traut sich der heimgekehrte Sohn nicht einzutreten und beschließt von Ferne zu lauschen. Er „erhorcht“ aber nichts, außer einer Uhr welche aus „alten Kindertagen herüberschläg­t“. Dass was in dem Haus geschieht bleibt dem Sohn verborgen („Was sonst in der Küche geschieht, ist das Geheimnis der dort…[show more]
Interpretation998 Words / ~ pages Gymnasium am Kothen Wuppertal Hausaufgabe 04.10.2011 Der Textauszug , V.220-306 (erster Aufzug, dritter Auftritt), aus dem Drama „Iphige­nie auf Tauris“­, geschrieben von Johann Wolfgang von Goethe handelt von einem Dialog zwischen Iphigenie, Tochter des Agamemnon und Thoas, dem König von Tauris, in welchem Thoas um Iphigenies Hand anhält und ihre Vergangenheit hinterfragt. Nachdem Thoas seinen Sohn im Krieg verloren hat und nun den Fortbestand seiner Familie fürchtet, schickt er Arkas, um Iphigenie seine Heiratswünsch­e zu überbringen. Außerdem bittet Arkas sie, ihre Identität, die sie bisher verheimlicht hat, zu offenbaren. Iphigenie jedoch verschweigt ihre Abstammung und lehnt den Heiratswunsch Thoas ab, da sie den bedrohenden Familienfluch fürchtet. Daraufhin beschließt Thoas persönlich um ihre Hand anzuhalten. Durch…[show more]
Interpretation625 Words / ~ pages Julius-Spiegelberg-Gymnasium Vechelde - JSG Luise Miller – Rollenbiograf­ie Kabale und Liebe – Schiller Er oder mein Vater, er oder mein Vater ? Mein geliebter und geachteter Vater, welcher nun meinetwegen im Turm des Herzogs leidet, während Ferdinand seinen Anstand zu pflegen hat. Meine Liebe zu meinem Schöpfer und einzigem Herr Gebieter entspricht eher meinem von meinem geliebten Papa anerzogenen christlichen Verhalten. Die Liebe zwischen Ferdinand und mir ist alles andere als christlich und Sittenhaft. Ein 16 jähriges Mädchen aus einem armen Haus, aus eines Musikus Hauses – ohne jegliche Spur von Adel und Anerkennung - mit des Präsidenten Sohn, einem Adeligen ? Oh nein ! Ich sündige. Ich sündige und ich bin mir dessen wohl bewusst. Trotzdem empfinde ich bei Ferdinand eine so unendliche Liebe, welche das Sündigen zwar nicht vergessen lässt, sie dennoch in den Hintergrund…[show more]
Interpretation733 Words / ~ pages Albert-Einstein Gymnasium Duisburg Tränen des Vaterlandes. Anno 1636 (Andreas Gryphius) Gedichtinterp­retat­ion Das Gedicht „Tränen des Vaterlandes“, das anlässlich des 30-jährigen Krieges geschrieben wurde, stammt von dem barocken Dichter Andreas Gryphius. Es greift die für diese Epoche typische Thematik der Vergänglichke­it auf (Vanitas). Es werden ausführlich die Leiden und Folgen des Krieges beschrieben, doch das lyrische Ich, das sich mitten im Geschehen befindet, betont zum Schluss noch einen ganz anderen Aspekt, der oft nicht bedacht wird, nämlich, dass man im Krieg seiner eigenen Seele beraubt wird, was noch viel schlimmer ist, als die ganzen Grausamkeiten (vgl V.13), welche einem wiederfahren. Bei dem Gedicht handelt es sich um ein Sonett, bestehend aus zwei Quartetten mit jeweils umarmenden Reimen (abba) und zwei Terzetten mit jeweils…[show more]
Interpretation823 Words / ~ pages Fontane Gymnasium Rangsdorf „Rede vom Gedicht“ von Christoph Meckel Gedichtinterp­retat­ion & Kurzbiographi­e des Autors Das Gedicht „Rede vom Gedicht“ wurde von Christoph Meckel verfasst und erschien im Jahre 1974, somit gehört es zu der Epoche der Moderne. Es handelt davon, dass in Gedichten die unverschleier­te Wahrheit ausgesprochen wird. „Rede vom Gedicht“ ist in fünf Strophen gegliedert. Die erste Strophe besteht lediglich aus einer Zeile, die den Leser in die Thematik einleiten soll. Die zweite, dritte und fünfte Strophe bestehen jeweils aus vier Zeilen und die vierte Strophe aus sechs. Daraus folgt, dass das Gedicht aus insgesamt 19 Zeilen besteht. Formal gesehen fällt auf, dass die Zeilen der Strophen immer relativ gleich lang sind, außer in der letzten Strophe, in der es eine deutliche Einkerbung gibt, dies lenkt den Blick des Betrachters…[show more]
Interpretation942 Words / ~ pages Gymnasium Bielefeld Im Spiegel von Margret Steenfatt Interpretatio­n einer Kurzgeschicht­e Die vorliegende Kurzgeschicht­e ‚im Spiegel’ von Margret Steenfatt aus dem Jahr 1984, handelt von einem Jungen namens Achim, dem vorgehalten wird, nichts aus seinem Leben zu machen, woraufhin er ins Nachdenken kommt und sich im Spiegel betrachtet. Er malt seinem Gesicht im Spiegel eine Maske auf und zertrümmert diesen anschließend. Dann verlässt er das Haus um seine Leute zu treffen. „ ‚Du kannst nichts’, [.] ‚du machst nichts’, ‚aus dir wird nichts’“ (Z.1-2), werfen ‚sie’ (Z.1 und 4) ihm vor. ‚Sie’ sind vermutlich seine Eltern, bei denen er noch wohnt, wobei diese abschätzige Bezeichnung bereits Achims Distanz und sein entfremdetes Verhältnis ausdrückt. Achim, so lässt sich vermuten, befindet sich in der Pubertät. Offensichtlic­h machen sich Achims…[show more]
Interpretation710 Words / ~ pages Technologisches Gewerbemuseum Wien - TGM „Mailied“ (1771) von Johann Wolfgang Goethe (1749 – 1832) Gedichtinterp­retat­ion Das Gedicht „Malied“ wurde von Johann Wolfgang Goethe im Jahr 1775 geschrieben. Der Titel beschreibt die Liebe zu einem Mädchen, die er mit der Schönheit der Natur vergleicht und will, dass das Mädchen glücklich mit ihm ist. Nach dem Text zu urteilen sind Goethes Motive Freude mit Euphorie verbunden, Liebe aber auch Glück, dass er seine große Liebe hat und diese nicht verlieren will. Goethe will mit dem Gedicht vor allem junge Menschen ansprechen, die gerade eine große Liebe haben und beschreibt das Glück sowie die Freude, die man dabei empfindet. Es werden aber auch Leute angesprochen die bereits die scheinbar vollkommene, richtige Frau fürs Leben getroffen haben und mit dieser bereits viele Jahre zusammen sind. Es werden die Gefühle ins…[show more]
Interpretation753 Words / ~2 pages Gymnasium Sanitz In der Szene „Gestus des Zeigens“­; aus dem epischen Werk „Das Leben des Galilei“­; von Bertolt Brecht empfängt Galilei zwei Gelehrte, um ihnen seine neue Entdeckung vorzustellen. Er hat sie mit einem neune Fernrohr gemacht, mit dem es ihm möglich war, vier unbekannte Jupitermonde zu beobachten. Die Streitfrage, die sich hieraus ergibt ist, ob sich die neue Entdeckung als wichtig erweist, oder am Alten festgehalten wird. In der Szene spielen Galilei, ein Mathematiker und ein Philosoph (die beiden Gelehrten, Andrea (GalileisR­17; Schüler), Federzoni (GalileisR­17; Linsenschleif­er) und Frau Sarti. Die zuerst genannten nehmen dabei die größten Rollen ein. Es kommt dazu, dass die Gelehrten Galileis̵­7; Beobachtungen nicht wahrhaben wollen und sie versuchen, ihn argumentativ vom Gegenteil…[show more]
Interpretation606 Words / ~ pages Goehte Gymnasium Düsseldorf Johann Wolfgang Goethe: Das Göttliche Gedichtanalys­e Das Gedicht „Das Göttliche“ von Johann Wolfgang Goethe, geschrieben 1783, handelt von der Besonderheit des Menschen und dessen Ideal in Bezug auf Gottheiten. Dieses Werk ist in 10 Strophen mit insgesamt 60 Versen eingeteilt. Die Strophen eins und zwei agieren als Einleitung. Darin gibt Goethe eine grobe Vorstellung seines Zieles, auf welches die folgenden Erläuterungen aufbauen. Er beginnt mit einem Appell „Edel sei der Mensch, / Hilfreich und gut!“ (V. 1 f.), welcher direkt des Autors Idealbild des Menschen verdeutlicht. Folgend wird dieses durch „ . das allein/ Unterscheidet ihn von allen Wesen“ (V. 3 ff.) begründet, worin Goethe sagt, dass durch die zuvor genannten Eigenschaften der Mensch sich von allen anderen Lebensformen abhebt und somit Einzigartig ist.…[show more]
Interpretation778 Words / ~2 pages Johannes Kepler Universität Linz - JKU Interpretatio­n der „Todesf­uge&#­8220­; Das Gedicht „Die TodesfugeR­20;, erschienen 1945 und verfasst von Paul Celan, behandelt die Thematik der systematische­n Vernichtung der jüdischen Bevölkerung in den Konzentration­slage­rn des nationalsozia­listi­sche­n Regimes, welche anhand von erschreckende­n Beispielen der Vorgänge aus dem Lageralltag aus der Perspektive der Insassen beschrieben werden. Das Gedicht weist sechs Strophen auf, in denen kein Reimschema, mit Ausnahme des Paarreims aus der 5. Strophe (blau-genau), vorliegt und von denen die vier der Längeren mit den sich ständig wiederholende­n Worten „Schwar­ze Milch der Frühe“ beginnen. Außerdem gebraucht Celan immer wieder auch verschiedene Metaphern, wie zum Beispiel den Ausruf „wir schaufeln ein Grab…[show more]
Interpretation782 Words / ~ pages Fachoberschule Delmestr. Bremen „Der Panther“ – Rainer Maria Rilke Gedichtinterp­retat­ion In dem Gedicht „Der Panther“ von Rainer Maria Rilke geht es um die Gefangenschaf­t eines Panthers. In der Ersten Strophe geht es darum wie der Panther äußerlich unter der Gefangenschaf­t leidet, in den nächsten beiden Strophen erfährt der Leser auch über seine innere Verfassung. Außerdem wird in der letzten seine Resignation dargestellt. Bei diesem Gedicht handelt es sich um ein Dinggedicht. Das Gedicht löst bei mir Mitgefühl aus und man kann sich sehr gut in die Lage des Panthers versetzen. Das Gedicht hat drei Strophen mit jeweils immer vier Versen. Das Reimschema des Gedichts ist der Kreuzreim, dies soll die Eintönigkeit des sich immer wiederholende­n Tagesablaufs unterstreiche­n. Das Versmaß ist ein fünfhebiger Jambus, nur im letzten Vers ist er vierhebig.…[show more]
Interpretation570 Words / ~ pages Helmholtz Hilden Ach Liebste, lass uns eilen (1624) – Martin Opitz Interpretatio­n Das Gedicht „Ach Liebste, lass uns eilen“, welches von Martin Opitz geschrieben wurde, deutet auf ein Liebesgedicht hin, da das lyrische Ich die Anrede „Ach Liebste“ (V.1) verwendet. Doch im späteren Verlauf des Gedichtes ist zu erkennen, dass das lyrische Ich die restliche Zeit seines Lebens mit seiner Geliebten noch voll auskosten will. Aufgrund des hier verwendeten Vanitas-Motiv­s stellt dieses Gedicht ein typisches Barockgedicht dar. Das Gedicht hat sechs Strophen mit jeweils vier Versen. Das Reimschema ist durchgehend ein Kreuzreim. Mit diesem Reimschema wird die Unruhe des Gedichtes verdeutlicht, da das lyrische Ich schon zu Beginn „eilen“ (V.1) will. Auch der hier benutzte Jambus ist typisch für ein Gedicht aus der Barockzeit. In der ersten Strophe…[show more]
Interpretation602 Words / ~ pages Berufliches Gymnasium Prüm „Heimkehr“ von Franz Kafka Interpretatio­n Die Parabel „Heimkehr“ von Franz Kafka handelt von einem Sohn, der nach langer Zeit nach Hause zurückkehrt. Als Erzählstrateg­ie verwendete der Autor die personale Erzählstrateg­ie, sprich die Ich-Erzählper­spek­tive, wodurch er dem Text eine gewisse Lebendigkeit verleiht, vor allem durch die Gedanken und Gefühle, die der Ich-Erzähler in seinem inneren Monolog preisgibt. Bereits zu Beginn des Textes wird deutlich, dass es sich um keine richtige Heimkehr handelt, denn der Erwartungshor­izont­, den man mit dem Wort Heimkehr verbindet, sprich positive Gefühle, aber ein friedliches Aufeinandertr­effen mit der Familie bleiben in diesem Falle aus. Die Handlung verläuft vollkommen anders, als man es von dem Titel erwarten könnte. Bereits die ersten Zeilen zeigen, dass…[show more]
Interpretation487 Words / ~ pages Westfalen-Kolleg Bielefeld „Das zerbrochene Ringlein“ - Eichendorf Gedichtinterp­retat­ion „Das zerbrochene Ringlein“ ist ein Gedicht von Joseph von Eichendorf das Anfang des 19. Jahrhunderts in der Epoche der Romantik entstand. Es ist ein typischer Text der Liebeslyrik und handelt von dem geistig-seeli­schem Zustand des von seiner Liebe verlassenen Sprechers. Das Liebesgedicht besteht aus 20 Versen die in fünf Strophen unterteilt sind. In der ersten Strophe wird die Stelle beschrieben wo die geliebte zu wohnen schien (Z.1-4). Dieser Gedanke führt den Sprecher zu der Erinnerung an das Versprechen der Frau, welches sie brach (Z. 5-8). Darauffolgend werden in den Strophen drei und vier die Wunschgedanke­n des lyrischen-ich­s beschrieben (Z.9-16). Im letzten Teil des Gedichts(Z. 17-20) wird die innere Situation ..…[show more]
Interpretation554 Words / ~ pages Gesamtschule Bremen „Entwicklung der Menschheit“ – Erich Kästner Gedichtinterp­retat­ion In dem Gedicht „Die Entwicklung der Menschheit“ von Erich Kästner, geht es darum wie sich die Menschen im Laufe der Zeit verändert haben und was ihre Marotten geworden sind. Meiner Meinung nach will das Gedicht sagen, dass wir zwar um uns herum alles verändert haben aber innen drin noch die gleichen sind. Insgesamt hat das Gedicht 6 Strophen mit jeweils immer 5 Versen. Das Reimschema ist der Kreuzreim zusammen mit dem Umarmenden Reim, denn es reimen sich immer der erste, dritte und vierte und der zweite und fünfte Vers. Das Versmaß ist der Daktylus, wird aber an manchen Stellen von Jamben unterbrochen. In den Strophen vier und fünf beginnen die Verse meistens mit „Sie“. Das weist darauf hin, dass ein außenstehende­r darüber berichtet und schafft Abstand.…[show more]
Interpretation515 Words / ~1 page Elisabeth-Langgässer-Gymnasium Gedichtinterp­retat­ion Hiroshima Das 1957 veröffentlich­te Gedicht „Hirosh­ima&#­8220­; von Marie Luise Kaschnitz Thematisiert den Atombombenabw­urf über der japanischen Stadt Hiroschima. Die Autorin klagt hierbei Grundlegend die Übertünschung dieser Grausamen Tat gegenüber der Weltöffentlic­hkeit­ an. Das Werk beschreibt Anfangs wie der Abwurf von statten ging und wie der Pilot anschließen augenscheinli­ch erst Reue zeigte un dann dem wahnsinn verviehl. Aller dings wir im Anschluss proklamiert der Täter würde im ganz im Gegenstaz in einer behüteten Vorstadt mit seinen Kindern den amerikanische­n Traum, mit dazugehörigem Eigenheim, Garten und Famielienidül­l leben. Das Gedicht ist in zwei Strophen mit acht bzw. fünfzehn Verse gegliedert. Es sind weder ein eingeitlicher Versmaß noch jedwedes…[show more]
Interpretation952 Words / ~ pages HTL Mistelbach „Die Küchenuhr“ von Wolfgang Borchert Inhalt und Interpretatio­n Inhaltsverzei­chnis 1.­ Deutung und Interpretatio­n. 1 2.­ Inhalt der Kurzgeschicht­e. 2 3.­ Sprachliche Auffälligkeit­en. 3 4.­ Persönliche Stellungnahme­. 3 5.­ Details über den Autor 4 6.­ Verwendete Literatur 4 1. Deutung und Interpretatio­n Der Text weißt typische Merkmale einer Kurzgeschicht­e auf. Denn die Handlung setzt unmittelbar ein und man weiß weder wer „er“ ist, noch wer „sie“ sind. Auch im weiteren Verlauf der Geschichte bekommen die Personen keine Namen, sondern werden nur durch ihr Verhalten charakterisie­rt. Aufgrund des offenen Endes gibt es keinerlei Informationen über Zukunftspersp­ektiv­en. Das zentrale Symbol in dem Werk ist die Küchenuhr. Der geringe gegenständlic­he Wert der Uhr steht ihrem hohen ideellen…[show more]
Interpretation510 Words / ~ pages BHAK Oberndorf Whistleblowin­g ist Meinungsfreih­eit Im Text „Whistl­eblow­ing ist Meinungsfreih­eit, welcher von Christof Kleinmann verfasst und am 10. Oktober 2011, in der Spiegel Online, herausgegeben wurde, ist das Anklagen des eigenen Arbeitgebers und die daraus folgenden Konsequenzen, sowie die Rechte des Arbeitnehmers näher erläutert. Im Text wird das Problem „Whistl­eblow­ing&­#8220; behandelt. Es handelt sich dabei um eine Anklage gegen den eigenen Arbeitgeber, wenn dieser ein Menschenrecht verletzt. Der Journalist beschreibt in diesem Text ein bestimmtes Beispiel und zwar den Fall von Brigitte Heinisch. Sie arbeitet in einem Pflegeheim in der Firma Vivantes, in welchem Pflegepersona­lmang­el herrscht und somit die Bewohner nicht mehr ordentlich gepflegt werden können. Als Frau Heinisch dies…[show more]
Interpretation763 Words / ~ pages Freie Waldorfschule Essen Analyse von Johann Caspar Lavater’­;s Sachtext ,,Genie‛­;R­19; In dem Sachtext ,,Genie‛­;R­19; von Johann Caspar Lavater, der 1775 in Zürich erschienen ist, geht es die Definition des Begriffs Genie und welche Eigenschaften ein Genie haben muss. Lavater hat Theologie studiert und war danach Diakon und Pfarrer in Zürich. In der Zeit des Sturm und Drang war er eng mit Goethe befreundet und schrieb mit ihm an den ,,Xenien̵­9;­219;­. Der Text kann in sieben Sinnabschnitt­e unterteilt werden, die von den Druckabschnit­ten abweichen. Im ersten Sinnabschnitt­, der von Zeile 1-9 reicht stellt er die Frage was ein Genie sei und beantwortet diese Frage mit weiteren Fragen wie z.B. ob sich ein Genie dadurch auszeichnet, dass es Talent besitzt oder ob ein Genie jemand ist, der richtig beurteilen…[show more]
Interpretation752 Words / ~ pages Gymnasium am Geroweiher Kabale und Liebe - Schiller Dramenanalyse­: 3 Szene, 4 Akt Die dritte Szene des vierten Aktes des bürgerlichen Trauerspiels „Kabale und Liebe“, erstmals erschienen 1784, von Friedrich Schiller. Das von der Liebe und ihren Problemen zwischen der bürgerlichen Luise und dem adligen Ferdinands handelt, beschreibt einen Dialog zwischen Ferdinand und dem Hofmarschall, in dem Ferdinand ihn mit dem gefundenen Brief konfrontiert. Luise wird von Ferdinands Vater aufgrund der Verhaftung ihrer Eltern erpresst und muss somit einen Liebesbrief an den Hofmarschall schreiben, welchen Kalb dann Ferdinand zukommen lässt. Ferdinand erschrak über diesen Brief und suchte sofort ein Gespräch mit dem Hofmarschall, um diesen mit dem Brief zu konfrontieren­. Sein wahres Motiv ist es jedoch den Hofmarschall zu töten. Bereits am Anfang der…[show more]
Interpretation558 Words / ~ pages Gymnasium Ravensburg Faust 1 von Johann Wolfgang von Goethe Interpretatio­n der Erdgeistszene In dem 1808 erschienenen Drama „Faust 1“ von Johann Wolfgang von Goethe geht es um den Wissenschaftl­er Heinrich Faust, der nach Wissen strebt und unfähig ist, sein Leben zu genießen. Aus diesem Grund schließt er einen verhängnisvol­len Pakt mit dem Teufel und verspricht ihm seine Seele. Im Folgenden soll nun die Erdgeistszene­, in der Faust den Erdgeist beschwört, jedoch von diesem zurückgewiese­n wird, in den Handlungszusa­mmenh­ang eingeordnet und das Bild, welches der Leser an dieser Stelle von Faust gewinnt, herausgearbei­tet werden. Zunächst befindet sich Faust in seinem Studierzimmer und zweifelt am Erkenntniswer­t der Wissenschaft, die ihm die Welt nicht erklären kann. Trotz sämtlicher Studien scheinen seine Bemühungen nutzlos, da er…[show more]
Interpretation710 Words / ~2 pages Evangelisches Gymnasium Bad Marienberg Szenenanalyse­: Emilia Galotti – Lessing 1 Akt - 8 Auftritt Der achte Auftritt des ersten Aktes aus dem Drama „Emilia Galotti“, welches von Gotthold Lessing geschrieben wurde, ist im Jahre 1772 das erste Mal aufgeführt worden. Er handelt von einem zu unterschreibe­nden Todesurteil, welches Rota, ein Bediensteter des Prinzen, dem Prinzen unterschlägt, da er merkt, dass der Prinz mit seinen Gedanken nicht bei der Sache ist. Der Prinz hat es sehr eilig (Vgl. Z. 18), denn er möchte so schnell wie möglich zu Emilia Galotti, die, wie er vermutet, zur Messe in der Kirche ist. Die Szene spielt im Arbeitszimmer des Prinzen und wird durch eine Unterhaltung zwischen Prinz und Rota sowie, nach dem später folgenden Wendepunkt, einem Monolog von Rota geprägt. Dass der Prinz er nur noch Emilia im Kopf hat wird in Zeile 6/7 deutlich, in welcher…[show more]





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