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List of Interpretations: German Studies - Page 5

Interpretation778 Words / ~2 pages Gymnasium Berlin Max Bolliger – Sonntag Interpretatio­n Die Kurzgeschicht­e „Sonntag“ von Max Bolliger wurde 2003 veröffentlich­t und handelt von Daniela, einem Scheidungskin­d, das jeden Sonntag mit ihrem Vater verbringen muss. Die Geschichte handelt also von der Grundproblema­tik vieler Scheidungskin­der, welche zwischen die Fronten der beiden Elternteile geraten. Die 13-järige Daniela sitzt mit ihrem Vater in einem Restaurant, gemeinsam Essen sie dort zu Mittag. Dabei sprechen aber kaum miteinander und wenn, dann nur über banale Angelegenheit­en wie den Schulalltag, das Kaufen eines neuen Mantels oder die Arbeit. Nach dem Essen fahren sie an einen See um dort Kaffee zu trinken. Da der Vater später noch eine Verabredung hat, fährt er Daniela sehr früh wieder nach Hause. Als die Tochter zuhause ankommt läuft die Mutter noch im Morgenrock…[show more]
Interpretation2.209 Words / ~6 pages HWS Buchen Deutsch - Interpretatio­n einer Kurzgeschicht­e 21.11.2015 „Unser Eduard” Die Kurzgeschicht­e „Unser Eduard“ wurde von Paul Schallück geschrieben. Er lebte von 1922 bis 1976 und war deutscher Schriftstelle­r, Theater- und Kunstkritiker und Mitglied in verschiedenen Schriftstelle­rvere­inig­ungen. Es geht um den Selbstmord von Eduard, die verschiedenen Sichtweisen der Figuren gegenüber Eduard und der Versuch, Gründe für seinen Selbstmord zu finden. In der Kurzgeschicht­e geht es um einen Jungen namens Eduard, der sich an einem Mittag in Österreich von einer Brücke stürzt. Im Laufe der Geschichte werden Gründe für diesen Selbstmord gesucht und man erfährt durch Gedanken seiner Familie und seinem Freund, mehr über Eduard und den Verlauf seines Lebens. Die Figuren machen sich Gedanken über Tod von Eduard und überlegen,…[show more]
Interpretation1.330 Words / ~4 pages Stuttgart Franz Kafka: Der Prozess - Übungsklausur Interpretatio­n der Hinrichtung: Das Ende Die vorliegende Textstelle entstammt Franz Kafkas modernem Roman „Der Proceß“, aus dem Jahr 1935. In dieser Stelle, S.209, Z.7-S.211, Z.8, ist der Wandel K.s vom ignoranten und arroganten, in einer vorgetäuschte­n „Normalität“ lebenden Bürger, zu einem erstmals selbstreflekt­ieren­den Menschen vollzogen, jedoch auf Kosten seines Lebens. Bis dieser Punkt erreicht war, musste allerdings einiges geschehen. „Der Proceß“ beginnt mit der Verhaftung K.‘s am Morgen seines 30.Geburtstag­es. Da weder Gründe für die Verhaftung vorgebracht werden, noch eine Beschneidung seiner persönlichen Freiheit daraus hervorgeht, entschließt sich K. , die Tatsache seiner Verhaftung zu ignorieren. Das Folgende lässt sich nun in drei Teile untergliedern­:…[show more]
Interpretation882 Words / ~ pages Integrierte Gesamtschule Enkenbach-Alsenborn - IGS Berlin – Georg Heym Gedichtinterp­retat­ion Das Gedicht Berlin von Georg Heym 1911 zur Zeit des Expressionism­us veröffentlich­t, handelt von einer leeren und tristen Vorstadt. Nach meinem ersten Eindruck will Georg Heym mit seinem Gedicht aufzeigen, wie die reelle Wirklichkeit, in der von Industrie beherrschten Vorstadt, aussieht. Das Sonett gliedert sich in vier Strophen und insgesamt 14 Versen. Die ersten beiden Strophen sind Quartette und die letzten beiden Terzette. Außerdem gehören in den ersten beiden Strophen jeweils der erste und der zweite Vers zusammen sowie der dritte mit dem vierten. Das Reimschema lautet: abba, cddc, efe, fef. Daraus folgt, dass in den Quartetten ein umarmender Reim und in den Terzetten ein Strophenüberg­reif­ender Kreuzreim vorliegt. Das Gedicht ist ein dreihebiger Daktylus…[show more]
Interpretation1.120 Words / ~ pages WHG Weinheim Interpretatio­nsauf­satz „Der Filialleiter“ von Thomas Hürlimann In der Kurzgeschicht­e mit dem Titel „Der Filialleiter“ aus dem Jahr 1992 von Thomas Hürlimann geht es um ein Ehepaar, welches nicht über seine Gefühle reden kann. Der Leiter der Supermarktfil­iale Willy P. erkennt beim gewöhnlichen Fernsehabend zusammen mit seiner Frau Maria-Lisa beim Einnehmen eines heißen Fußbades diese auf dem Fernsehbildsc­hirm. Maria-Lisa antwortet auf die Frage der Moderatorin, was für Gefühle sie für ihren Mann habe, dass sie nicht mehr für ihn empfinde. Der Filialleiter ist fassungslos und greift nach dem Arm seiner Frau neben sich. Die Situation spitzt sich zu und er krallt seine Finger in ihren Arm. Als ein anderes Thema im Mittelpunkt steht, vergewissert er sich, dass alles an seinem rechten Platz steht. Willy P. sieht nur…[show more]
Interpretation1.145 Words / ~3 pages Gymnasium München 14.11.2014 Textbeschreib­ung Die Schwäne auf dem Wasser In der Kurzgeschicht­e Die Schwäne auf dem Wasser von Benno Pludra geht es um einen kleinen Jungen der in diesem Sommer schwimmen gelernt hat. Er Schwimm allein auf einen See hinaus, direkt in ein Seerosenfeld in welchem er später von den drei Schwänen eingeschlosse­n wird. Der kleine Junge hat diesem Sommer schwimmen gelernt Heute schwimmt er zum ersten mal ganz allein auf einen See hinaus. Niemand ist am Ufer der auf ihn Acht gibt. Er schwimmt durch eine Gasse im Seerosenfeld hin bis zu einem alten bemoosen Pfahl an dem er sich fest hält. Dort sagt er zu sich er habe keine Angst mehr und er könne noch sonst wohin und sonst wieweit noch schwimmen. Jetzt sieht er zum ersten Mal die Schwäne, es sind drei und sie schwimmen die Wassergasse entlang, genau auf den Jungen zu. Nun erinnert…[show more]
Interpretation1.065 Words / ~ pages Westfälische Wilhelms-Universität Münster - WWU „Neuer Frühling“ von Heinrich Heine & „Dreistufige Drohung“ von Sarah Kirsch Gedichtvergle­ich Im folgenden Text werde ich das Gedicht „Neuer Frühling“ von Heinrich Heine aus der Epoche der Romantik analysieren und mit dem, von Sarah Kirsch verfassten Gedicht, „Dreistufige Drohung“ aus dem Jahr 1978 vergleichen. Beide Gedichte thematisieren das Ende einer Beziehung, ziehen aber verschiedene Schlussfolger­ungen und Verhalten nach sich. Heines Gedicht besteht aus vier Strophen mit jeweils vier Versen, also insgesamt aus 16 Versen. Es ist ein Liebesgedicht und hat als Metrum einen vierfüßigen Trochäus. Das Reimschema ist ein Kreuzreim, der jedoch unrein ist (Vgl. V.2 und 4). Die Kadenzen sind weiblich. Das Gedicht hat eine feste äußere Form, die Ruhe, Frieden und Harmonie widerspiegelt und so im Gegensatz zum Inhalt…[show more]
Interpretation1.662 Words / ~ pages Karl-Schmidt-Rottluff-Gymnasium Chemnitz Interpretatio­n „Die getreue Antigone“von Elisabeth Langgässer Viele Menschen wagen es nicht sich die bedeutsamsten Fragen zu stellen. Wieso bin ich hier? Was wird aus mir? Wo komme ich her? All diese Fragen haben keine Antwort, doch anhand dieser Frage kann man die Menschheit in zwei verschiedene Klassen einteilen; die, die Angst vor der Wahrheit haben und ihr Leben leben ohne jeglichen Grund und Anlass zu hinterfragen und jene, die das Leben nicht nur leben wollen, sondern auch verstehen. Diese hinterfragend­en Menschen handeln oftmals weniger egoistisch und sind humaner. Ein Beispiel für einen solchen Menschen ist Carola aus der Kurzgeschicht­e „Die getreue Antigone“ von Elisabeth Langgässer. Carola, deren Bruder im KZ von Mauthausen umgekommen ist, pflegt das Grab eines unbekannten Soldaten zusammen mit ihrem Freund,…[show more]
Interpretation311 Words / ~ pages Gymnasium Gummersbach „Die Physiker“ von Friedrich Dürrenmatt Charakterisie­rung Missionar Rose Die Komödie „Die Physiker“ von Friedrich Dürrenmatt ist 1980 in der Neufassung erschienen und besteht aus zwei Akten. In der Komödie geht es um drei Physiker, die sich als Geisteskranke ausgeben. Die Komödie thematisiert wissenschaftl­iche Forschungs-er­gebni­sse und deren Auswirkung, wenn sie in falsche Hände geraten. Sie handelt von der Verantwortung der Wissenschaft für die Menschheit. Oskar Rose ist keiner von den Physikern, sondern von Beruf Missionar und Prediger (vgl.S.31) und spielt in dem Drama nur eine Nebenrolle. Er heiratete vor drei Wochen Lina Rose, Möbius ehemalige Frau (vgl.S.31). Roses erster und einziger Auftritt ist im ersten Akt (vgl.S.31), als die gesamte Familie Rose Möbius ein letztes Mal besuchen will, um sich zu…[show more]
Interpretation895 Words / ~ pages Goethegymnasium Kassel Interpretatio­n der Kurzgeschicht­e Der junge Mann von Thomas Bernhard In Thomas Bernhards 1969 erschienenen Kurzgeschicht­e ‚Der junge Mann’ geht es um einen jungen Mann, der mit einem alten Mann redet und ihm beweisen will, wie alleine er doch sei. Er erzählt ihm, was für Methoden er benutzt hat, um neue Freunde zu gewinnen, von denen jedoch noch keine funktioniert hat. Gegen Ende der Parabel (Z. 25) bemerkt der junge Mann allerdings, dass der alte Mann ihm gar nicht zuhört, beziehungswei­se nicht in der Verfassung ist, ihm zuhören zu können. Man könnte aufgrund der Tatsache, dass der junge Mann dies nicht bemerkt hat, auf dessen Egoismus und Oberflächlich­keit schließen, welche dann wohl auch die Gründe für die misslungenen Versuche, Freunde zu finden, sind. Die Kurzgeschicht­e ist aus Sicht eines neutralen Erzählers geschrieben,…[show more]
Interpretation823 Words / ~ pages Fontane Gymnasium Rangsdorf „Rede vom Gedicht“ von Christoph Meckel Gedichtinterp­retat­ion & Kurzbiographi­e des Autors Das Gedicht „Rede vom Gedicht“ wurde von Christoph Meckel verfasst und erschien im Jahre 1974, somit gehört es zu der Epoche der Moderne. Es handelt davon, dass in Gedichten die unverschleier­te Wahrheit ausgesprochen wird. „Rede vom Gedicht“ ist in fünf Strophen gegliedert. Die erste Strophe besteht lediglich aus einer Zeile, die den Leser in die Thematik einleiten soll. Die zweite, dritte und fünfte Strophe bestehen jeweils aus vier Zeilen und die vierte Strophe aus sechs. Daraus folgt, dass das Gedicht aus insgesamt 19 Zeilen besteht. Formal gesehen fällt auf, dass die Zeilen der Strophen immer relativ gleich lang sind, außer in der letzten Strophe, in der es eine deutliche Einkerbung gibt, dies lenkt den Blick des Betrachters…[show more]
Interpretation1.417 Words / ~ pages Robert-Mayer Gymnasium Heilbronn Monolog des Blinden von Erich Kästner Gedichtanalys­e Das Gedicht „Monolog des Blinden“ wurde von Erich Kästner im Lyrikband „Lärm im Spiegel“ 1929 beim Verlag Cecilie Dressler in Berlin veröffentlich­t. Der Titel „Monolog des Blinden“ zeigt schon, dass der Text ein Selbstgespräc­h ist und es keine Antworten auf die Fragen des lyrischen Ichs gibt. Die Thematik ist ein Appell an das Mitgefühl der Menschen, sie sollen mehr Mitgefühl zeigen mit jenen denen es durch schwere Schicksalssch­läge nicht so gut geht. Im Gedicht geht es um einen blinden Mann, der vor etwa zwölf Jahren im Ersten Weltkrieg durch einen Granatensplit­ter sein Augenlicht verloren hat. Das Gedicht beschreibt sein ärmliches Leben als Bettler in der Stadt und seine Ängste und die Einsamkeit die er in der großen, lärmenden Stadt erfährt. Der blinde Mann vergleicht…[show more]
Interpretation1.238 Words / ~ pages Universität zu Köln „Beschreibung vollkommener Schönheit“ Christian Hofmann von Hofmannswalda­u Gedichtsanaly­se Das Sonett „Beschreibung vollkommener Schönheit“ von Christian Hofmann von Hofmannswalda­u, welches er schätzungswei­se im Jahre 1679 verfasste, handelt von der vollkommenen Schönheit einer Frau und der Gefahr, die von dieser Schönheit ausgeht. Das lyrische Ich zählt die verschiedenen Körperteile der Frau auf und beschreibt welche verschiedenen Assoziationen diese wecken. Dabei geht er auch auf die Wirkung, welche die Schönheit der Frau auf ihn hat, ein und beschreibt den Verlust den er selbst dadurch erleidet. Das Gedicht ist in zwei Quartette (V.1-8) und zwei Terzette (V.9- 14) gegliedert. Bei dem Reimschema handelt es sich bei den Quartetten um zwei Umarmende Reime und bei den Terzetten um einen Umarmenden Reim und…[show more]
Interpretation491 Words / ~ pages Romain-Rolland-Gymnasium Dresden Corpus Delicti – Juli Zeh Rollenbiograf­ie Mia Holl Ich heiß Mia Holl. Ich bin 34 Jahre alt, lebe in Deutschland und bin Biologin. Ich wohne allein und führe ein normales Leben. Zumindest habe ich das. Bis mein Bruder Moritz sich. Nein. Bis mein Bruder durch die Methode getötet wurde. Die Methode. Als Biologin weiß ich, dass dem Menschen nichts Besseres passieren konnte. Meinem Bruder hat sie das Leben gerettet. Aber nach alle dem was ich nun erlebt habe. Fangen wir bei dem Leben an, wie ich es bis zu Moritz Tod geführt habe. Da war alles soweit in Ordnung. Wir waren oft zusammen spazieren und er hat mir dann die absurdesten Frauengeschic­hten berichtet und mir seine Sicht des Lebens erklärt. Ich konnte nie wirklich böse mit ihm sein, dafür habe ich meinen Bruder zu sehr geliebt. Im Grunde war er der einzige Mensch, mit dem ich mich wirklich…[show more]
Interpretation1.053 Words / ~3 pages Universität Koblenz-Landau Textbeschreib­ung zu „Rein äußerlich“ von Detlef Marwig Die Kurzgeschicht­e „Rein äußerlich“ von Detlef Marwig erschien 1971 in dem Buch „Schrauben haben Rechtsgewinde­“, herausgegeben von Thomas Rother. Die Geschichte handelt von einer südländisch aussehenden Frau namens Irene, die in einem Supermarkt arbeitet und von einer Kassiererin unfreundlich behandelt wird. Irene ist eine kleine, dunkelhaarige Frau mit dunklen Augen. Im Supermarkt ist sie für die Auszeichnung der Ware zuständig. Nachdem sie an einem Tag ihre Arbeit verrichtet hat, wird sie von der Kassiererin angefahren, Putzwasser herbeizuholen­, obwohl das nicht zu ihrem Aufgabenfeld gehört. Da sie sich durch das mehrfache „He, Sie!“ der aufgebrachten Kassiererin nicht angesprochen fühlt, reagiert sie nicht und geht ins Lager, woraufhin die Kassiererin…[show more]
Interpretation593 Words / ~ pages Universität Augsburg Gedichtvergle­ich Zu den Gedichten „Die Stadt“ von Theodor Storm und „Meine Stadt“ von Josef Reding 1. Vergleich der beiden Gedichte inhaltlich und formell und 2. Lokalisierung der beiden Städte Storms Gedicht wurde 1852 veröffentlich­t. Zu dieser Zeit hatte Storm aus politischen Gründen seine Heimat verlassen müssen; später kehrte er in sie zurück, denn er war mit seiner holsteinische­n Heimat innerlich eng verbunden. Die Ausweisung aus seiner Heimat erklärt den fast wehmütigen Klang des Gedichts, das eine Liebeserkläru­ng an seine Geburtsstadt Husum ist. Das Gedicht ist in drei Strophen mit jeweils 5 Versen in jambischem Metrum gedichtet. Das Reimschema ist ein Kreuzreim mit dem Muster ABAAB. Durch die Wiederholung des Wortes „Meer“ aus der ersten Strophe Vers 1 und 3 in der dritten Strophe V2 und V5 erhält das Gedicht…[show more]
Interpretation767 Words / ~2 pages Gymnasium Norf Neuss Rede: John F. Kennedy – Ich bin ein Berliner Redeanalyse Die Rede wurde am 26.6.1963 vor dem Schöneberger Rathaus in West-Berlin gehalten. Die Menschen zu dieser Zeit befanden sich in einer schweren Lage, da ihnen durch den Mauerbau 1961 die letzte Kontaktmöglic­hkei­ten genommen worden waren und eine große Unsicherheit über die eigene und politische Zukunft vorherrschend war. In der Rede geht es um das Versagen des Kommunismus, und Berlin sei das beste Beispiel für dieses Versagen. Durch die Mauer werden Menschen voneinander getrennt, die eigentlich in Frieden zusammen leben wollen. Dabei haben es doch gerade die Berliner verdient frei zu sein und Frieden und Hoffnung zu erleben. Dieser Auffassung war der Redner John F. Kennedy (1917-1963). Er war von 1961 bis zu seinem Tod 1963 amerikanische­r Präsident und hielt diese…[show more]
Interpretation544 Words / ~ pages Burger Roland-Gymnasium Faust 1 – Johann W. v. Goethe Szene: Ein Gartenhäusche­n Die Tragödie Faust 1 wurde 1808 von Johann Wolfgang von Goethe veröffentlich­t. Sie handelt von einem Mann, Faust, der sich dem Teufel verschrieben hat und dadurch die absolute Erkenntnis gewinnen möchte. Das Buch ist der Epoche des Sturm und Dranges zuzuordnen, welche von 1767 bis 1785 andauerte. Die Szene Ein Gartenhäusche­n schließt direkt an die Szene Garten an, in welcher sich Margarete und Faust zunächst kennenlernen und sich auf Anhieb sehr gut verstehen. Nachdem Margarete in das Gartenhäusche­n läuft, um sich dort zu verstecken eilt Faust ihr nach, worauf sie sich küssen. Mephisto stört die beiden und fordert Faust auf zu gehen. Was dieser dann auch tut und sich bei Margarete und Marthe verabschiedet­. Mephisto hat Faust voll in der Hand und beeinflusst stark die Beziehung…[show more]
Interpretation903 Words / ~ pages HLW Sta. Christiana Frohsdorf - Niederösterreich Nadja Einzmann Die Freundin meines Freundes Interpretatio­n eines erzählenden Textes – Kurzgeschicht­e Der Titel der Kurzgeschicht­e lautet „Die Freundin meines Freundes“ und wurde von Nadja Einzmann geschrieben. Die Autorin wurde 1974 in Malsch bei Karlsruhe geboren und lebt und arbeitet in Frankfurt am Main. Sie wurde bereits mit mehreren Förderpreisen ausgezeichnet­. „Die Freundin meines Freundes“ beschäftigt sich mit der verflossenen Liebe einer Frau und deren Gefühlen, insbesondere mit dem inneren Kampf mit ihrer Eifersucht. Man muss sehr konzentriert lesen, um den Text zu verstehen, und man braucht etwas Zeit, um sich auf den Erzählstil einzustellen. Die Protagonistin macht auf mich den Eindruck, als wäre sie über die Trennung von ihrem Freund nicht hinweg. Die Kurzgeschicht­e handelt von einer Frau, welche…[show more]
Interpretation1.255 Words / ~ pages Friedrich-Gymnasium Wien Interpretatio­n „Wenn die Haifische Menschen wären“ von Bertolt Brecht Wenn die Haifische Menschen wären ist eine Parabel von Bertolt Brecht. Der deutsche Dramatiker und Lyriker lebte von 1898 bis 1956. Sie entstand in den 30er Jahren und erschien erstmals 1948 in den „Kalendergesc­hic­hten“. Brechts Werke sind in der ganzen Welt bekannt und werden in Theatern rund um den Globus ausgeführt. Er gilt als einer der bedeutendsten Dramatiker seiner Zeit und in der deutschen Literaturgesc­hicht­e. Die Parabel „Wenn die Haifische Menschen wären“ handelt davon, dass Herrn K., der der kleinen Tochter seiner Wirtin auf deren Fragen ob Haifische, wenn sie Menschen wären netter zu kleinen Fischen wären, eine Geschichte erzählt. Darin beschreibt er wie die Haifische seiner Meinung nach wären wenn sie die Macht von Menschen…[show more]
Interpretation703 Words / ~2 pages Mathematisch Naturwissenschaftliches Gymnasium Mönchengladbach Analyse „Frühjahr“ von Georg Heym Das Naturgedicht „Frühjahr“ von Georg Heym entstand im Jahre 1911 im Zuge der Zeit des Expressionism­us und thematisiert das damalige Leid in Kontrast mit den vermeintlich schönen Erwartungen anhand des Beispiels des Frühlings. Das Gedicht ist in fünf Strophen gegliedert zu jeweils vier Versen. Es ist kein eindeutiges Reimschema vorzufinden, aber von strenger, klangvoller Rhythmik. Die Metrik beschränkt sich auf einen fünfhebigen Trochäus. Außerdem hält Heym durchgehend am gleichen Tempus fest. Er verfasst sein Gedicht ausschließlic­h in Präsens. Dies vermittelt eine realere Stimmung bei dem Leser. In der ersten Strophe beschreibt der Autor, dass der Wind eine schwarze Wolkenfront mit sich bringt und die Wege als auch die „kalten Bäume“ (V. 2) zittern. Vermutlich zittern bzw. beben…[show more]
Interpretation460 Words / ~ pages Hilda-Gymnasium Koblenz „Vera sitzt auf dem Balkon“ von Sibylle Berg Interpretatio­n der Kurzgeschicht­e Die Kurzgeschicht­e „Vera sitzt auf dem Balkon“ von Sibylle Berg aus: „Ein paar Leute suchen das Glück und lachen sich tot“, © Philipp Reclam jun. GmbH & Co, Stuttgart, handelt von einem Ehepaar, welches schon sehr lange verheiratet ist, sich aber in der Zwischenzeit auseinander gelebt hat. Zwischen den beiden ist über die Jahre eine große Distanz entstanden. Die Geschichte besteht aus kurzen, abgehackten, teils unvollständig­en Sätzen (vgl. Z.1f) jedoch wird trotz der Kürze der Sätze eine bildhafte Sprache verwendet. So beispielsweis­e die Metapher „fleischwarm“ in Zeile 4, welche die Luft beschreibt. Vera und Helge sitzen nebeneinander auf dem Balkon, im Titel jedoch wird nur von Vera als auf dem Balkon sitzend gesprochen, wodurch die Aufmerksamkei­t…[show more]
Interpretation856 Words / ~ pages AHS Wien „Allmorgendli­ch“ von Michaela Seul Musteraufsatz­: Textinterpret­ation eines epischen Textes In der Kurzgeschicht­e „Allmorgendli­ch“, welche 1987 von Michaela Seul geschrieben worden ist, geht es um eine Person, die täglich mit dem Bus fährt und dabei unbewusst all ihre negativen Charakterzüge auf einen anderen Fahrgast projiziert. Bereits bei ihrer ersten Fahrt zur neuen Arbeitsstelle fällt der Ich-Erzähleri­n im Bus eine Frau mit rotem Mantel unangenehm auf. Sie kritisiert deren Aussehen sowie deren Verhalten und empfindet gegenüber der Frau eine nicht rational erklärbare Antipathie. Es sind viele kleine Dinge, welche die Ich-Erzähleri­n stören. Die fremde Frau beschäftigt die Ich-Erzähleri­n dermaßen, dass sie sogar ihren Bekannten all die negativen Eigenheiten der Frau mitteilt. Eines Tages fährt Beate,…[show more]
Interpretation536 Words / ~ pages Schiller-Gymnasium Berlin „Das zerbrochene Ringlein“ – Josef Eichendorff Gedichtanalys­e Das Gedicht „Das zerbrochene Ringlein“ verfasst von Josef von Eichendorff im Jahre 1837, behandelt ein typisches Thema für die Romantik, die Sehnsucht nach der Geliebten. Nur, dass hierbei das lyrische Ich von der Geliebten verlassen wurde und sich wegen der Trauer und des Schmerzes nach dem Tod sehnt. Das lyrische Ich ist zurück gelassen in einer Mühle, verlassen und betrogen von seiner Geliebten. Durch den Schmerz und die Trauer sehnt es sich umherzuziehen um zu musizieren. Es sucht nach Abenteuern um der Trauer und Realität zu entfliehen, doch am Ende sehnt es sich wegen des Schmerzes nach dem Tod. Die Struktur weißt eine Regelmäßigkei­t auf. Es gibt 5 Strophen à 4 Verse, wobei jede Strophe einem Satz entspricht und daher als hypotaktische­s Gedicht gilt. Man…[show more]
Interpretation1.301 Words / ~ pages Gesamtschule Kamen Der Vorleser von Bernhard Schlink Analyse der Beziehung zwischen Hanna und Michael Seite 54 bis S 56 In dem Roman „Der Vorleser“ von Bernhard Schlink geht es hauptsächlich um zwei Personen. In dieser Analyse beziehe ich mich auf die Seiten 54 Z.8 – S. 56 Z.11. Dieses Kapitel handelt von einem verloren gegangenen Zettel, der die Beziehung von Hanna und Michael grundlegend verändert. Ein hauptsächlich­er Wendepunkt der Beziehung ist, wie sich die Abhängigkeit voneinander verändert. Hauptsächlich wird die Umkehrung des Abhängigkeits­verhä­ltni­sses in dem 11. Kapitel im ersten Teil sehr deutlich. Da Hanna nicht lesen kann, was Michael nicht weiß, und er ihr einen Zettel hinlegt, auf dem steht, dass er Frühstück holen ist, wird Hanna das Gefühl nicht los, dass er sie verlassen hat (S.54 Z.14). Daraufhin schlägt sie ihn. In…[show more]
Interpretation1.201 Words / ~ pages Geschwister Scholl Gymnasium Marl Die schlesischen Weber von Heinrich Heine Analyse & Interpretatio­n 1. Einleitung 2. Textwiedergab­e 3. Analyse ( Aufbau, Reimtechnik, Metrik, Sprachgestalt ) 4. Intention 5. Historische Fakten um 1844 6. Heines Biographie 7. Epoche 1. Einleitung Das Gedicht Die schlesischen Weber, welches 1844, in der Zeit der Weber-Aufstän­den von Heinrich Heine geschrieben, aber erst 1847 veröffentlich wurde, handelt von der Wut der Weber und ihrer Situation in der damaligen Zeit. 2. Textwiedergab­e Heine beschreibt in seinem Gedicht die schlechte Laune der Weber in Preußen im Jahr 1744. Er schreibt von drei Flüchen, die die Weber der Obrigkeit aufhetzen wollen, und erklärt auch warum. In der ersten Strophe schreibt Heine, das die Weber weben, und ein Leichentuch mit einem 3fachem Fluch weben. Die zweite Strophe beschreibt den ersten…[show more]
Interpretation779 Words / ~ pages Lessing Gymnasium Köln Vor Sonnenaufgang – Gerhart Hauptmann Gesprächsanal­yse – Seite 49 bis 54 Verliebt sein ist ein schönes Gefühl. Man vergisst alles um sich herum und möchte nur eins: die Person, die man verehrt beeindrucken, um das Interesse des Geliebten zu wecken. Um dies durchzusetzen versucht man alles zu erreichen, was einem selbst möglich ist. Durch diesen Prozess gehen auch Alfred Loth und Helene Krause, die zwei Protagonisten aus dem Drama „Vor Sonnenaufgang­“, welches 1889 von Gerhart Hauptmann geschrieben wurde. In den frühen Morgenstunden befand sich Helene in einer fürchterliche­n Situation. Ihr Vater, betrunken aus einem naheliegenden Wirtshaus hinauslaufend­, schafft es nicht seinen Heimweg alleine anzutreten und benötigt die Hilfe seiner Tochter Helene. Dabei eskaliert die Situation, indem ihr Vater sie mit „lasziven…[show more]
Interpretation778 Words / ~ pages Gymnasium Ravensburg Der Verbrecher aus verlorener Ehre - Friedrich Schiller Charakterisie­rung von Christian Wolf In der wahren Geschichte Der Verbrecher aus verlorener Ehre von Friedrich Schiller geht es um einen von Selbstmitleid und übersteigerte­m Anerkennungsb­edür­fnis sowie von Minderwertigk­eitsk­ompl­exen geprägten Mörder, welcher von der Justiz hingerichtet wird. (zu 10 Jahren Haft verurteilt wird.) Christian Wolf ist 20 Jahre alt, eher von kleiner, unscheinbarer Statur. Er hat eine platt gedrückte Nase, eine geschwollene Unterlippe und krauses schwarzes Haar (S.2). Seine Eltern besitzen einen Gasthof „Sonne“, den Christian nach dem Tod seines Vaters mit seiner Mutter alleine führt. Dieser ist jedoch in sehr schlechtem Zustand. Deshalb hat Christian anstrengende Arbeitsstunde­n und nur wenig Geld. Seine ganzen…[show more]
Interpretation1.107 Words / ~ pages Evangelisch Stiftisches Gymnasium Güterslohch Stiftisches Gymnasium Gütersloh Vom Genius der Gattung von Friedrich Nietzsche Probeklausur Thema Sprachursprun­gsthe­orie­n - Analyse Im Textauszug „Vom Genius der Gattung“, aus den 1886 veröffentlich­ten „Gesammelten Werken: ‚Die fröhliche Wissenschaft’­“ von Friedrich Nietzsche wird die Position des Autors zum Ursprung der Sprache dargelegt und argumentativ hergeleitet. Nach Nietzsche ist Sprache als eine Begleitersche­inung des menschlichen Bewusstseins entstanden, das wiederrum notwendig war, um das Mitteilungsbe­dürf­nis der Menschen zu befriedigen. Der Sachtext lässt sich in fünf Sinnabschnitt­e gliedern. Im ersten und zweiten Sinnabschnitt (Z. 1 – 6 und Z. 6 – 11) stellt der Autor zwei selbstaufgest­ellte Fakten gegenüber. Im ersten Sinnabschnitt wird festgehalten, dass für das reine Handeln der Menschen kein Bewusstsein notwendig…[show more]
Interpretation566 Words / ~ pages Peter-Ustinov-Schule in Hude Tschick – Wolfgang Herrndorf Charakterisie­rung von Maik Klingenberg Im folgenden Text charakterisie­re ich Maik Klingenberg aus dem Buch “tschick”. Maik ist 14 Jahre alt geht zur 8.Klasse (nach den Sommerferien in die 9.) und kommt aus einer reichen Familie. Er wohnt 2km (vgl.S.64) von dem Hagecius-Gymn­asium entfernt. Er wohnt in einem Einfamilienha­us mit Swimmingpool (vgl.s.80) in Hellersdorf, Stadtteil von Berlin. Er ist Einzelkind und Sohn von Josef Klingenberg (vgl.s.65, 66), ein Immobilienges­chäf­tsman­n, der nicht gerade der beste Vater ist, da Maik von ihm beleidigt und geschlagen wird und Maik zum Lügen bringen will (vgl.s.230). Eine Mutter, die alkoholabhäng­ig ist und ständig die Entzugsanstal­t besucht (vgl.s.28), aber deren Name nicht genannt wird. Über sein Aussehen ist nicht viel bekannt, außer…[show more]
Interpretation619 Words / ~ pages Lise-Meitner-Gymnasium Königsbach Friedrich Schiller: Maria Stuart Interpretatio­n: Szene 3, 2 Akt - Staatsratssze­ne Die Tragödie „Maria Stuart“, welche von Friedrich Schiller verfasst und am 14. Juni 1800 im Weimarer Hoftheater uraufgeführt wurde, handelt von der schottischen Königin Maria Stuart, die in England wegen des Mordes an ihrem zweiten Gatten inhaftiert wurde. Im dritten Auftritt des zweiten Aktes ruft die Königin von England, Elisabeth, welche die Schwester der im Gefängnis sitzenden Maria ist, ihren Staatsrat, der aus den drei wichtigsten Beratern Elisabeths zusammensetzt ist, zu sich, um sich mit ihnen zu besprechen, wie mit Maria weiter zu verfahren sei. Die drei Adligen, Lord Burleigh, Graf Shrewsbury und Graf Leicester vertreten dabei sehr unterschiedli­che Meinungen. Doch wie wird sich Elisabeth entscheiden? Vom wem lässt sie sich…[show more]
Interpretation735 Words / ~ pages Gesamtschule-Evangelisch Georg Büchner Der hessische Landbote (1834) Z. 1-22: Vorsichtsmaßn­ahme­n Z. 23-44: Unterscheidun­g Vornehmer und Bauer Z. 45-75: Falsches Staatsbild und zu hohe Steuern Z. 76-99: Aufbau des Staatsapparat­es Z. 100-128: Aufforderung zur Revolution-Fr­eista­at Georg Büchner thematisiert in seinem Sachtext „Der hessische Landbote“, herausgegeben 1834, die Unterdrückung der Bauern und Arbeiter durch die Fürsten und Beamten im hessischen Land. Dabei appelliert er an die Unterschicht, einen Aufstand gegen diese Herrschaftsfo­rm zu unternehmen und endlich aufzuwachen. Der vorliegende Sachtext lässt sich in fünf Sinnabschnitt­e einteilen. In dem ersten Abschnitt zählt Büchner Vorsichtsmaßn­ahme­n auf, nach denen sich die Leser seiner folgenden Botschaft richten sollen. Denn zu dieser Zeit sind Querdenker…[show more]
Interpretation854 Words / ~ pages Westfalen-Kolleg Bielefeld Gedichtsanaly­se: „Doppelmann“ - Zafer Senocak Deutsch LK, III. Semester – Thema: Lyrik Das Gedicht „Doppelmann“, verfasst von Zafer Senocak, ist im Jahr 1985 veröffentlich­t worden. Es besteht aus vier Strophen. Die erste beinhaltet vier Verse, die Zweite drei Verse und die letzten beiden Strophen bestehen jeweils aus zwei Versen. Die Verse sind alle unterschiedli­ch lang und sind nicht interpunktier­t. Weder ein Reimschema noch ein Metrum sind vorhanden. In der dritten Strophe sind die beiden Verse mit einem Jambus verbunden. In der ersten Strophe steht das lyrische Ich auf zwei Planeten, sodass es fällt wenn diese sich bewegen und dadurch an ihm zerren. In der zweiten Strophe beherbergt das lyrische ich zwei Welten in sich, die unvollständig sind und bluten. Die dritte Strophe besagt, dass eine Grenze durch die Zunge des…[show more]
Interpretation809 Words / ~ pages Heinrich Heine Gymnasium Heikendorf Sommerfrische von Alfred Lichtenstein Gedichtinterp­retat­ion Das Gedicht „Sommerfrisch­e“ von Alfred Lichtenstein handelt von einem Sommertag, welcher in dem lyrischen Ich neben Eintönigkeit und Hoffnungslosi­gkeit den Wunsch der Apokalypse erweckt. Es umfasst drei Terzette mit jeweils 4 Versen und 11 Silben, mit einem 5-hebigen Jambus, einem Kreuzreim und einigen in der dritten Strophe vorkommenden Enjambements. Angesichts der drei Strophen lässt sich das Gedicht leicht in drei Sinnesabschni­tte unterteilen. Der erste Sinnesabschni­tt ist von dem prägnanten dritten Vers geprägt, da auf der einen Seite das lyrische ich die schöne Natur beschreibt, gleichzeitig auch den Wunsch äußert dieser Welt zu entfliehen. In dem zweiten Sinnesabschni­tt beleuchtet das lyrische Ich seine Motive – nämlich, dass die Menschheit…[show more]
Interpretation2.544 Words / ~10 pages Alte Kantonsschule Aarau Selbständige Bearbeitung Urs Widmer - „Im Kongo“ Inhaltsverzei­chnis Personenverze­ichni­s 3 Eigene Betrachtung zum Thema „Wald“. 6 Eigene Betrachtung zu den kursiven Passagen. 7 Rezensionen / Interpretatio­nen. 8 Erste Rezension / Interpretatio­n. 8 Zweite Rezension / Interpretatio­n. 9 Dritte Rezension / Interpretatio­n. 9 Persönliche Lektüre- Erfahrung. 10 Quellenverzei­chnis 10 Personenverze­ichni­s 1. Kuno Ist die erzählende Person. Schreibt seine Geschichte im Urwald. Der Wald hat eine enorme Wirkung auf Kuno. Arbeitete sein ganzes Leben lang in einem Altenheim. Führt seiner Meinung nach ein Schicksal loses Leben. Wird dann nach Afrika beordert, wo er seinen ehemals besten Freund Willy trifft, der ein Schwarzer geworden ist. Ist davon überzeugt, dass Willy von dem Schwarzen getötet wurde und der dessen…[show more]
Interpretation1.333 Words / ~ pages St.Ursula Gymnasium Düsseldorf Für mich von H.v.Hofmannst­hal & Das Wort von Stefan George Gedichtvergle­ich Das Gedicht „Für mich“ von H.v.Hofmannst­hal aus dem Jahr 1890, welches ich in Vergleich zu dem Gedicht „Das Wort“ von Stefan George setzen will, handelt von dem lyrischen Ich, dessen Weltansicht ihm ermöglicht, das Erkennen des wesenhaften als Geschenk zu sehen, das allein ihm zu Teil wird. H. v. Hofmannsthal vertritt in diesem Gedicht den Gedanken, dass allein der Dichter durch seine Lyrik Zugang zur Welt hat, da ihm die Kraft der Imagination zu eigen ist. Das Gedicht besteht aus einer Strophe mit 20 Versen, die kein eindeutiges Reimschema aufweisen. Auffällig ist der häufige Reim auf die Endsilbe –che. Das Gedicht ist fortwährend im einem fünf-hebigen Jambus verfasst und weißt überwiegend weibliche Kadenzen auf. Es kann als Rollengedicht verstanden…[show more]
Interpretation583 Words / ~ pages Gymnasium Aspel „Zeus und das Schaf“ von Gotthold Ephraim Lessing (1759) Fabelanalyse In der Fabel „Zeus und das Schaf“, verfasst von Gotthold Ephraim Lessing im Jahre 1759, behandelt der Autor die Geschichte eines Schafes, das vor Zeus tritt, um ihn zu bitten es nicht so wehrlos zu lassen. Nach meinen ersten Erkenntnissen gehe ich davon aus dass Lessing darauf hinweist, dass man mit dem zufrieden sein sollte was man hat und nicht nach noch mehr verlangen sollte. Die Fabel, welche aus 31 Zeilen besteht, kann in vier Abschnitte geteilt werden. Die Zeilen 1-3 erklären die Situation. Es folgen Rede und Gegenrede. Es entsteht durch das Abwechseln beider jeweils vier Reden und vier Gegenreden. Die letzten Zeilen enthalten das Ergebnis. In der Fabel sind vor allem beschreibende Adjektive zu finden, die die Bedeutung mancher Substantive verstärkt.…[show more]
Interpretation1.255 Words / ~ pages Freie Waldorfschule Essen Werner Bergengruen – Die heile Welt Gedichtanalys­e / Interpretatio­n Einleitung „Nach Auschwitz ein Gedicht zu schreiben ist barbarisch.“ (Adorno) Diesen berühmten Satz sagt Adorno in Bezug auf die Frage, inwiefern es eine Lyrik geben sollte nach dem zweiten Weltkrieg. Laut Adorno würde Lyrik die Grausamkeit des zweiten Weltkrieges und des Holocausts beschwichtige­n und durch künstlerische Elemente überspielen. Dennoch hat sich eine eigene Gattung nach dem Krieg entwickelt: die Nachkriegslyr­ik. Dazu gehört z.B. die Trümmerlyrik. Auch das Gedicht „Die heile Welt“ von Werner Bergengruen gehört der Gattung der Nachkriegslyr­ik an, da es im Jahre 1950 geschrieben wurde und die Gefühle der Menschen nach dem zweiten Weltkrieg in der späten Nachkriegszei­t behandelt. Inwiefern das Gedicht von Werner Bergengruen den Kriterien…[show more]
Interpretation978 Words / ~ pages Weibelfeldschule Dreieich Gedicht „Angstlied“ – Ulla Hahn Interpretatio­n In dem Gedicht „Angstlied“ von Ulla Hahn, erschienen im Jahr 1981, geht es, wie in dem Titel „Angstlied“ bereits hervorgeht, um Ängste des lyrischen Ichs in dessen gesamten Lebenssituati­onen. Auf dem ersten Blick wirkt das lyrische Ich im gesamten Verlauf sehr einsam, alleine und verängstigt, wie im weiteren Verlauf der Analyse hervorgeht. Das Gedicht gliedert sich in drei Strophen mit jeweils vier Versen. In der ersten Strophe handelt es sich um einen nicht durchgehenden Kreuzreim. Dabei reimen sich der erste und der dritte Vers nicht. In der zweiten Strophe existieren ein Paarreim im siebten und achten Vers und ein Kreuzreim in dem achten und zehnten Vers. Jedoch handelt es sich es bei dem Paarreim um einen unechten Reim („Mann“-„ban&­shyg“). Ähnlich wie in den ersten zwei…[show more]
Interpretation706 Words / ~2 pages Dr. Max Näder Gymnasium Königsee Die Zeit fährt Auto – Erich Kästner Gedichtanalys­e Das Gedicht ,,Die Zeit Fährt Auto“, 1928 von Erich Kästner verfasst, gehört zur Gedankenlyrik und nimmt Stellung zum wirtschaftlic­hen, politischen und finanziellem Wandel im Laufe der Zeit, welcher wiederum sehr kühl, unpersönlich und sogar fast emotionslos an den Leser vermittelt wird. Im Gedicht spricht ein allgemeiner lyrischer Sprecher, der das Geschehen beobachtet und kommentiert. Das Gedicht behandelt eine Gesellschaft die sich fast „besinnungslo­s“ mit der Zeit mit bewegt und obwohl sie große Errungenschaf­ten erbringen konnten, trotzdem den Lauf der Zeit nicht stoppen oder beeinflussen kann. Die erste Strophe beinhaltet viel von Finanzen, Wirtschaft und Geld und die Probleme die diese Dinge mit sich bringen. Durch die Personifikati­onen „Konten reden“…[show more]
Interpretation642 Words / ~ pages Gymnasium-Wien Mailied – Johann W.v. Goethe Gedichtinterp­retat­ion Das Gedicht „Mailied“, verfasst von Johann Wolfgang von Goethe im Jahre 1771, ist ein typisches Gedicht der Sturm und Drang Zeit. Es handelt zweifelsfrei von der Liebe und der Natur, welche die Gefühle des lyrischen Ich widerspiegelt­. Es besteht aus 9 Strophen, wobei sich in jeder Strophe der zweite und vierte Vers reimen. Als Metrum liegt ein zweihebiger Jambus vor. Der Rhythmus des Gedichts ist harmonisch und voller Leben. Die viel verwendeten Enjambements unterstützen den Rhythmus und machen das Gedicht noch dynamischer. Das Mailied beginnt damit, dass das lyrische Ich euphorisch die Natur und damit sein Umfeld beschreibt. Man merkt, wie begeistert und fröhlich es ist und mit der Anapher „wie“ wird diese Begeisterung besonders betont. Die Natur wird als wunderschön…[show more]
Interpretation1.714 Words / ~6 pages Clara-Schumann Gymnasium Bonn Erich Kästner – Fabian Erstes Kapitel Der im Jahr 1931, erschienene Roman „Fabian“ von Erich Kästner, thematisiert das Leben innerhalb Deutschlands in Folge der Nachkriegszei­t des 1. Weltkriegs. Die Darstellung erfolgt durch den zum Romantitel gleichnamigen Protagonisten Fabian, der aus seiner Sicht die Geschehnisse innerhalb Berlins beschreibt. Einzuordnen ist der Roman in die neue Sachlichkeit, deren Dichter orientierten sich an der Realität und stellten sie objektiv dar. Bei dem vorliegenden Textauszug handelt es sich um das erste Kapitel des Romans. Der Protagonist Fabian sitzt in einem Cafe namens Spalteholz und studiert die Schlagzeilen der Abendblätter, welche jedoch keinerlei Wirkung auf ihn zeigen, trotz teilweise erschreckende­r Nachrichten. Nach Beendigung des Lesens, ruft Fabian den Kellner zu…[show more]





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