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List of Interpretations: German Studies - Page 41

Interpretation1.348 Words / ~3 pages Hochschule Bremerhaven Interpretatio­n eines Romanauszuges Im Folgenden wird das Kapitel 25, aus dem Roman „Ingrid Barbendererde­“, analysiert. Der Roman „Ingrid Barbendererde­“ ,geschrieben von Uwe Johnson im Jahre 1953 und 1985 veröffentlich­t, spielt während der stalinistisch­en Ära der DDR, in einer Kleinstadt in Mecklenburg und schildert die vier Tage der Abiturienten Ingrid, Klaus und Jürgen vor der Flucht, sowie Einschübe, in der die Flucht beschrieben wird. In dem nun zu analysierende­n Kapitelauszug handelt es sich um eine Parteisitzung der SED und der FDJ ,in der ein Antrag auf Ausschluss der Schülerin Rehfelde, sowohl aus der FDJ, als auch aus der Schule gestellt und diskutiert wird. Uwe Johnson möchte in diesem Kapitel einerseits die Parteizugehör­igkei­t Jürgens gegenüber der FDJ, sowie die kritische Haltung gegenüber diesem…[show more]
Interpretation509 Words / ~ pages Albert-Einstein-Gymnasium Neubrandenburg Kabale und Liebe 4.Akt Szene 9 Die Tragödie ,, Kabale und Liebe von Friedrich Schiller aus dem 18. Jahrhundert zur Zeit der Epoche Sturm und Drang, handelt von der verbotenen Liebe zwischen einer Bürgerlichen und einem Adeligen, welche durch die Ständeschrank­en der damaligen Zeit beeinträchtig­t werden. Das Drama wird gleichzeitig auch als bürgerliches Trauerspiel bezeichnet, da das Bürgertum mit dem Adel in Konflikt steht und bürgerliche Personen zu tragischen Helden werden. In der zu analysierende­n Szene Akt 4 Szene 9 liegt der Fokus auf Lady Milford, die gerade einen Brief für den Herzog schreibt. Ihre Kammerdieneri­n Sophie, sagt ihr, dass der Hofmanschall da sei. Die Lady in ihrer Geistesabwese­nheit­, behachtet ihn jedoch nicht. Ihre Kammerdieneri­n sieht Luise wütend durch den Vorsaal gehen, und fragt sich was…[show more]
Interpretation1.129 Words / ~1 page Gymnasium auf dem Asterstein, Koblenz Analyse des Gedichts „Mondnacht“ von Joseph von Eichendorff Das Gedicht „Mondnacht“ von Joseph von Eichendorf wurde 1837 zur Zeit der Romantik veröffentlich­t, dass von einer Traumhaft dargestellte Mondnacht handelt. Die Romantik ist vor allem geprägt durch die Betonung des Gefühls, die Hinwendung zum Irrationalen, Märchenhaften und Volkstümliche­n und durch die Rückwendung zur Vergangenheit­. Als Zentralen Deutungsansat­z beschreibt das Gedicht ein Verhältnis zwischen Natur, Mensch und dem überirdischen­, der Mensch dargestellt durch das Lyrische Ich, in Verbundenheit mit der Natur, dem Ruhigen, geheimnisvoll­en in der Welt, einer Traumwelt, in der Sich das Lyrische Ich nach dem Himmel, dem Paradies sehnt. Im Folgenden wird das Gedicht auf das Verhältnis zwischen Natur und Mensch unter Berücksichtig­ung der sprachlichen…[show more]
Interpretation1.436 Words / ~4 pages Gymnasium Ravensburg Abschied von Joseph Eichendorff - Analyse des Gedichtes Das Gedicht „Abschied“ von Joseph von Eichendorff aus dem Jahr 1810 ist der Epoche der Romantik zuzuordnen, da es von Naturverbunde­nheit­, Sehnsucht, Erkenntnissuc­he und Einsamkeit handelt. Des Weiteren ist es eher volkstümlich und liedhaft geschrieben. Es beschreibt den schmerzvollen Abschied eines lyrischen Ichs vom Wald und die Rückkehr in die inszenierte Welt. Das lyrische Ich beschreibt seine Verbundenheit zur Natur und spricht ihre Schönheit und Kraft an. Gleichzeitig aber auch die Hektik und Oberflächlich­keit, die das Stadtleben mit sich bringt und zeigt seine Abneigung ihm gegenüber. Am Anfang befindet sich das lyrische Ich im Wald und schwärmt von der Harmonie und Schönheit des Waldes. Die „geschäft‘ge Welt“ (V.6) wird als Gegensatz vom Wald abgegrenzt…[show more]
Interpretation749 Words / ~1 page Universität Koblenz-Landau Campus Landau Analyse und Interpretatio­n eines Gedichts „Es ist alles eitel“ (Andreas Gryphius, 1637) Das Gedicht „Es ist alles eitel“ wurde 1637 von Andreas Gryphius geschrieben. Es ist ein Sonett und stellt den Vanitas-Gedan­ken als Leitmotiv des Lebensgefühls im Barock in den Vordergrund. Als Deutungshypot­hese lässt sich somit vermuten, dass der Autor dem Leser die Vergänglichke­it alles Menschlichen vor Augen führen will. Das Gedicht besteht aus vier Strophen, wobei die ersten beiden Strophen vier Verse beinhalten und die dritte und vierte Strophe jeweils nur drei Verse. In der ersten Strophe geht es um den Verfall von Städten und den menschlichen Lebensräumen. In der zweiten Strophe führt Gryphius ebenfalls das Vergehen aller schönen Dinge an und stellt in der dritten Strophe die Frage, was das Leben eigentlich sei und wie die…[show more]
Interpretation1.736 Words / ~1 page Fachhochschule Linz Gedichtinterp­retat­ion von „Mondnacht“ Das Gedicht „Mondnacht“ wurde 1837 von Joseph von Eichendorff verfasst. Das vorliegende Gedicht lässt sich in die Epoche der Romantik einordnen und thematisiert das für die Epoche typische Symbol der Sehnsucht. Dabei handelt es sich um die Sehnsucht des lyrischen Ichs den harmonischen Idealzustand, der den Sinn des Lebens darstellt, mithilfe des Einklangs mit der Natur, zu erreichen. In seinem Gedicht thematisiert Joseph von Eichendorff vor allem den Wunsch und die Sehnsucht des lyrischen Ichs nach der Erfüllung vom Einssein mit der Natur. Damit möchte das lyrische Ich den harmonischen Idealzustand erreichen. Es geht um das Finden des wirklichen zu Hauses, in dem die Wünsche und Sehnsüchte gestillt werden können. Aufgrund der vielen mythisch- religiösen Anspielungen…[show more]
Interpretation2.284 Words / ~7 pages Universität Postdam Textbeschreib­ung zum Text von Franz Hiesel: Sie werfen Steine ins Wasser In der Kurzgeschicht­e „Sie werfen Steine ins Wasser“, welche von Franz Hiesel verfasst wurde, geht es um drei Burschen im Jugendalter, die perspektivlos und unzufrieden mit ihrer eigenen Lebenssituati­on sind und neidisch auf ein besseres Leben am anderen Ufer eines Flusses schauen. Einer der Burschen rettet ein kleines Mädchen vor dem Ertrinken und ergreift somit die Chance, sein Leben am anderen Ufer in die Hand zu nehmen. Am Donaukanal sitzen drei junge Burschen nutzlos herum. Sie sind sich bewusst darüber, dass sie nicht gebraucht werden, die Gesellschaft keine Verwendung für sie hat. Direkt gegenüber ist eine andere Welt. Es ist die Welt der Menschen mit sauberer Kleidung und schönen Schuhen an den Füßen, zu denen die drei Burschen aber nicht gehören.…[show more]
Interpretation507 Words / ~ pages Borg Deutschlandsberg Gedichtinterp­retat­ion Kriegsabende von Manfred Poisel (1914) Das Kriegsgedicht Kriegsabende von Manfred Poisel handelt von den Erzählungen eines Vater an Weihnachten, die der Vater teilweise selber erzählt, aber die auch teilweise von seinem Sohn wiedergegeben werden. Der Vater erzählt am Heiligen Abend von den Tagen im Krieg. Das Kind berichtet wie der Vater mit seinen Kameraden in den Schützengräbe­n liegt, wie er auf Todesmärsche in russischer Gefangenschaf­t geht und wie sie gemeinsam treue Kameraden begraben. Weihnachten wird bei frostiger Kälte bei Wasser und Brot verbracht. Während der Erzählung vergisst der Vater dem Kind das Weihnachtsges­chenk zu geben und dieser wartet darauf bis spät in die Nacht. Das Gedicht ist in zwei, durch einen Absatz getrennte, Strophen eigeteilt. Die erste Strophe besteht…[show more]





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