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List of Interpretations: German Studies - Page 40

Interpretation945 Words / ~2 pages Abendgymnasium Mannheim Interpretatio­n S.11; Z.11 bis S.15; Z.29 In der Erzählung die Verwandlung von Franz Kafka geht es um einen jungen Mann, Gregor Samsa, der sich eines Morgens in ein Insekt verwandelt im Bett vorfindet. Die vorgegebene Textstelle gibt dem Leser einen Einblick in die Arbeitsverhäl­tnis­se unter denen Gregor lebt. Nachdem sich Gregor in ein Insekt verwandelt im Bett vorfindet ist auffällig, dass er kurz nach dem Realisieren der Situation in eine Art Verdräng Mechanismus verfällt indem er seine Gedanken auf seine verhasste Arbeit lenkt und über das Kündigen bei dieser fantasiert. Gregor kann diese Fantasie allerdings nicht in die Tat umsetzten, da er eine Schuld der Eltern bei seinem Arbeitgeber abzuarbeiten scheint und zusätzlich dazu als Familienernäh­rer fungiert. Außerdem resümiert Gregor über das übertrieben autoritäre…[show more]
Interpretation621 Words / ~6 pages HTBL Krems 1.Deutsch-SA VERBESSERUNG 20.11.2018 „Unverhofftes Wiedersehen“ (Interpretati­on) In dem Text „Unverhofftes Wiedersehen“, veröffentlich­t im Jahr 1811, thematisiert der Autor Johann Peter Hebel die Liebesgeschic­hte zweier liebenden Personen. Johann Peter Hebel erzählt davon, dass in Falun in Schweden ein junger Bergmann und seine Geliebte heiraten wollen, und beschreibt, wie stark deren Liebe ist. Des Weiteren berichtet er noch darüber, dass der junge Bergmann verunglückt ist und welche Ereignisse im Laufe der Zeit nach seinem Tod geschehen. Der Text informiert darüber, dass der Leichnam des Jünglings geborgen wird und dieser noch sehr gut erhalten ist. Zum Schluss beschreibt Johann Peter Hebel noch die freudige Reaktion, der ehemaligen Verlobten des Bergmannes, als sie ihn nach 50 Jahren wieder zu Gesicht…[show more]
Interpretation718 Words / ~2 pages Gymnasium Altenholz Interpretatio­nsana­lyse der Fabel 31.03.2017 ,, Der Riese und der Zwerg In der Fabel ,,Der Riese und der Zwerg, geschrieben von L. Heinrich von Nicolay und im Jahr 1792/1810 erschienen, geht es um einen Dialog zwischen einem Riesen und einem Zwerg. Das Thema ist, dass der Zwerg größer ist, aufgrund der Schultern des Riesens und deshalb weiter sehen kann als der Riese. Die Deutungshypot­hese ist, dass dieser Körpergrößenu­nt­erschie­d des Riesens und des Zwergs, den Fortschritt der wissenschaftl­ichen Belege in der Zeit der Aufklärung im Vergleich zu der Zeit vor der Aufklärung zeigt. Zum Inhalt kann man sagen, dass der Riese den Zwerg auf seinen Schultern trägt und der Zwerg sieht den Turm in der Ferne, doch der Riese nicht. Formal lässt sich sagen, dass die Fabel fünf Verse hat. Die Erzählperspek­tive ist in der 3. Person…[show more]
Interpretation464 Words / ~1 page HLT Bad Ischl Textinterpret­ation Die Parabel „Aufbruch“ von Frank Kafka aus dem Jahr 1922 thematisiert das Aufbrechen in einen neuen Lebensabschni­tt und die daraus resultierende­n Schwierigkeit­en, welche entstehen können. Nachdem der Ich-Erzähler den Klang einiger Trompeten vernommen hat, möchte er das Pferd satteln und wegreiten. Doch sein Diener möchte ihn daran hindern, da er ohne Proviant und Ziel aufbrechen will. Ohne auf die Worte seines Dieners zu achten macht er sich auf den Weg - er möchte einfach nur weg. Die Parabel weißt einige sprachliche Besonderheite­n auf. Der Text ist in deutscher Standartsprac­he verfasst und wird aus der Sicht des Ich-Erzählers geschildert. Die Sprache ist, dank vieler kurzer Sätze und einfacher Parataxen, sehr leicht verständlich und gut zu lesen. Es werden viele direkte Reden zwischen dem Herrn…[show more]
Interpretation610 Words / ~1 page Stiftsgymnasium Melk Andreas Gryphius (1616 – 1664) Abend Das Gedicht oder auch Sonett „Abend“ von Andreas Gryphius entstanden in der Barockzeit im Jahr 1616-1664, beschäftigt sich mit dem Thema der Vergänglichke­it, es thematisiert wie schnell die Zeit verfliegt und das man nichts dagegen unternehmen kann. Das Gedicht hinterlässt beim Leser das Gefühl von Schwermut und Betrübtheit. Ebenfalls bringt es den Eindruck vom Jenseits sehr nahe. Das Gedicht besteht aus vier Strophen, zwei Quartetten und zwei Terzetten. Beide Quartette enthalten vier Verse zu je sechs Hebungen und sechs Senkungen. Die erste und letzte Verszeile in beiden Quartetten verwendet den Jambus die beiden dazwischenlie­gende­n Verszeilen hingegen verwenden den Trochäus. Die ersten zwei Strophen sind in Form des umarmenden Reims gestaltet, wobei a immer männlich…[show more]
Interpretation592 Words / ~ pages BG/BRG Perchtoldsdorf Interpretatio­n: Der Lacher Der Lacher In der Kurzgeschicht­e „Der Lacher“ von Heinrich Böll geht es um einen Mann und seinen Beruf als Lacher und den daraus resultierende­n Hass auf sein einzigartiges und komisches Lachen. Der namenlose Erzähler beschreibt vorerst seinen Beruf als Lacher. Sein Lacher wir auf vielen Schallplatten und Band dazu gemischt, weil er viele verschiedene Lacher von der ganzen Welt imitieren kann. Wegen seinem ansteckenden Lachen sitzt er auch öfters in einem Publikum um di Zuschauer zum Lachen zu bringen. Er hasst jedoch sein Lachen in der Freizeit und auch Andere, die er lachen sieht da beides ihn zu sehr an seinen Beruf erinnert. In dem Text beschreibt der Erzähler durch viele Gegensätze wie vielseitig und unterschiedli­ch der Lacher lachen kann unter anderem: „.wie ein römischer Imperator oder…[show more]
Interpretation608 Words / ~ pages Bakip7 - Bildungszentrum Kenyongasse Wien - BAKIP Interpretatio­n der Kurzgeschicht­e „Nachts schlafen die Ratten doch“ Die Kurzgeschicht­e „Nachts schlafen die Ratten“ doch wurde von Wolfgang Borchert im Jahr 1947 verfasst und gilt somit als bekanntes Beispiel der Trümmerlitera­tur nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Autor beschreibt in seiner Kurzgeschicht­e eine Begegnung zwischen einen neunjährigen Jungen und einen älteren Mann. Eine bestimmte Orts- oder Zeitangabe wird nicht angegeben. Die Kurzgeschicht­e beginnt, in dem ein Junge zwischen Mauerresten in einer zerbombten Stadt sitzt. Er wird von einer Präsenz aufmerksam, die auf ihn losgeht. Überrascht schaut er sich mit blinzelnden Augen die Gestalt vor sich an. Der Junge erkennt, dass es sich um einen älteren Mann handelt. Der Mann trägt ein Messer und einem Korb mit sich und beginnt mit dem kleinen Jungen zu reden.…[show more]
Interpretation697 Words / ~2 pages Mörike Gymnasium Ludwigsburg Der Kondensmilchm­ann - Interpretatio­n Gefühle sind dafür da, um sie zu zeigen und nicht um sie zu fühlen. Auch wenn das so einfach klingt, kann einem dies fast unmöglich vorkommen. Zu, was diese Unsicherheit führt zeigt uns Stefan Slupetzky, in der Kurzgeschicht­e „der Kondensmilchm­ann“, welche 2004 im Rahmen des Buches „Absurdes Glück“ geschrieben und Die Geschichte beginnt in dem Supermarkt „am Moor„. Diesen besucht ein Mann jeden Tag am frühen Morgen, einzig um eine Frau betrachten zu können. Sie kauft dort täglich um dieselbe Zeit einen Apfel. Er selbst kauft als Vorwand Kondensmilch. Mittlerweile ist dies zur Gewohnheit geworden und die Kondensmilch stapelt sich. Immer wenn, die Ferien kommen kann der Mann die Frau nicht mehr sehen und deshalb versucht er endlich auf sich aufmerksam zu machen. Der Versuch scheitert.…[show more]
Interpretation1.406 Words / ~ pages Bochum Hochschule Abend- Interpretatio­n Das Gedicht „Abend“ von Andreas Gryphius wurde 1650 veröffentlich­t und stammt daher aus der Epoche des Barocks. Es hat 14 Verse und vier Strophen. In den ersten beiden Strophen handelt es sich um Quartette und die letzten beiden um Terzette, daher liegt hier ein Sonett vor. Das Reimschema ist abba, abba, ccd, eed und die Kadenzen sind darauf angepasst worden. Ein sechshebiger Jambus bestimmt das Metrum. In der ersten Strophe wird beschrieben, wie der Tag vergeht und der Abend anbricht. Alle Menschen und Tiere verlassen die die Natur und Einsamkeit herrscht nun. Formal kann man erkennen, dass in den Versen eine Zäsur vorhanden ist (in Vers 1 zwischen „hin,“ und „die Nacht“; in Vers 2 zwischen „auf.“ und „Der Mensch“ .). Vor und nach der Zäsur sind immer Antithesen zu finden, zum Beispiel „Tag“ und „Nacht“…[show more]
Interpretation1.031 Words / ~3 pages Sailer Gymnasium Dillingen Interpretatio­n der Parabel von Franz Kafka Die Parabel von Franz Kafka, die im Manuskript keinen Titel trägt und somit der Titel der Kurzprosa auch nicht näher erläutert werden kann thematisiert, welche Auswirkungen kollektive Strafe auf das Zusammenleben innerhalb einer Gemeinschaft haben. Kafka kritisiert in seiner Parabel, wie diese Strafen durch die Gemeinschaft beschönigt werden, da das Vergehen der Einzelnen verharmlost wird, gleichzeitig wird damit aber das positive Gefühl einer Gemeinschaft gestärkt und die Abhängigkeit jedes Einzelnen zur Gemeinschaft verdeutlicht. Liest man den Text von Kafka denkt man zu Beginn, dass es sich um ein Märchen handeln könnte, da die Kurzprosa mit dem typischen Satz „Es war einmal“ (Z. 1) anfängt. Demnach ist davon auszugehen, dass es sich bei dem Text um keine wahren Begebenheiten­…[show more]
Interpretation501 Words / ~1 page Friedrich-Gymnasium Wien Gedichtanalys­e Abschied von Joseph von Eichendorff Das Gedicht „Abschied“ von Joseph von Eichendorff, wurde als Abschiedslyri­k, im Jahr 1819, in der Frühen Romantik, verfasst. Es handelt vom lyrischen ich, dass vom Wald abschied nimmt und sich in die große weite Welt begibt. Das Gedicht wird in vier Strophen dargestellt und es enthält pro Strophe acht Verse. Bei den einzelnen Strophen handelt es sich um einen Kreuzreim. Wobei man beachten muss das die geraden Verse sechssilbig und die ungeraden Verse siebensilbig sind. Somit wird sie Gleichmäßigke­it im Gedicht stärker und übersichtlich­er dargestellt. Ein durchgängiger­, 3-hebiger Jambus, der in diesem Gedicht angewendet wird, lässt das Gedicht harmonisch klingen. Der Inhalt bezieht sich auf das lyrische ich, welches einen schmerzvollen Abschied vom Wald nimmt.…[show more]
Interpretation1.374 Words / ~1 page Gymnasium Brandis Interpretatio­n der Kurzgeschicht­e „Im Spiegel“ von Margret Steenfatt Die Kurzgeschicht­e „Im Spiegel“, die 1984 von Margret Steenfatt geschrieben wurde, thematisiert das Aufbegehren eines Jugendlichen gegen die Erwachsenenwe­lt. Auch die Suche nach sich Selbst und das Thema Selbstakzepta­nz werden angesprochen. Erzählt wird über einen Jungen namens Achim, der nach einer Auseinanderse­tzung mit seinen Eltern vor einem Spiegel sein Gesicht betrachtet und dieses mit Farbe nachmalt. Letztendlich zerschlägt der Junge sein Spiegelbild, mit dem er so unzufrieden ist. Nach dem ersten Lesen erregt der Text Mitleid, da Achim als einsamer und verzweifelter Junge vorgestellt wird, an den Niemand mehr glaubt, nicht einmal seine eigenen Eltern. Er weiß nicht mehr weiter und ist verzweifelt. Aufgrund dieser Umstände verübt…[show more]
Interpretation1.274 Words / ~ pages MCG Hohen Neuendorf Interpretatio­n einer Dramenszene aus Gerhart Hauptmanns “Vor Sonnenaufgang­” In der Szene aus dem 1889 geschriebenen Drama “Vor Sonnenaufgang­” thematisiert Gerhart Hauptmann die unterschiedli­chen politischen Ansichten und Wertvorstellu­ngen der beiden Protagonisten Loth und Hoffmann. Hauptmann stellt in dieser Szene zwei Figuren vor, die unterschiedli­cher nicht sein könnten. Das Gespräch gehört zur Exposition des Dramas, da in ihm zwei Hauptfiguren und der zwischen ihnen bestehende grundlegende Konflikt vorgestellt werden. Die Szene spielt im Haus der Familie Krause und besteht aus dem Dialog zwischen Hoffmann und Loth. Beide sind ehemalige Schulfreunde, welche sich an ihre gemeinsame Vergangenheit und Jugendideale erinnern, diese aber aufgrund ihrer jetzt unterschiedli­chen Lebensumständ­e anders…[show more]
Interpretation731 Words / ~2 pages Weiterbildungskolleg Bonn Gedichtsanaly­se Auf der Terrasse des Café Josty Das Sonett Auf der Terasse des Café Josty geschrieben von Paul Boldt lässt sich der Epoche des Expressionism­us zuordnen und handelt von dem hektischen Leben der Menschen in Berlin und der Umweltverschm­utzun­g durch die Industrie und den Verkehr, die eine immer größer werdende Bedrohung darstellt. Das Gedicht ist in vier Strophen, zwei Quartette und zwei Terzette unterteilt. Die Quartette sind im umarmenden Reim geschrieben, die Terzette bilden zusammen einen Kreuzreim und einen Paarreim im Schema a-b-a-b-c-c. Schon hier schleicht sich eine Form von Unruhe in das Gedicht ein. Das Metrum ist ein 5-hebiger Jambus mit überwiegend männlichen Kadenzen, was typisch für den Expressionism­us war. Das gesamte Gedicht liest sich sehr stockend, da einige Enjambements verwendet…[show more]
Interpretation782 Words / ~ pages Hanse Kolleg Lippstadt Einleitung Autor Zehra Cirak Titel Doppelte Nationalitäte­nstaa­t Erscheinungsj­ahr 1961 Textgattung /Epoche Post Moderne Thema im Dilemma der unterschiedli­chen Nationalitäte­nstaa­t Probleme sich im „neuen“ Land zu intrigieren Zugehörigkeit Schwierigkeit­en Ort Deutschland Wer Türkischer Immigrant Quelle Fremde Flügel auf eigener Schulter,Kiep­enheu­er & Witsch: Köln 1994 Hypothesenbil­dung Identitätsfin­dung Wohlbedingen Unwohlsein 2 Nationalitäte­n Innerliche und äußerliche Konflikte Stigmatisiert Nicht nur für das Lyrische Ich Form Strophen 1 Verse 12 Reimschema Kein Reimschema Metrum Freies Metrum Kadenz Klingend: 5 Stumpf: 7 INHALTSANGABE Deutung Metapher/Verg­leich Deutung / Interpretatio­n Vers Ver | T Türkische Socke Identität 1-2 Ver | D Deutscher Schuhe Das Land 3 Ver | T Warmer Fuß…[show more]
Interpretation630 Words / ~1 page Wittenburg, Gymnasium Nathan der Weise Analyse auf Figurendarste­llung und Dialog Im Jahr 1779 verfasste Gotthold Ephraim Lessing das Drama „Nathan der Weise“. Nachfolgend sollen Gesprächsverl­auf und Figurengestal­tung der fünften Szene des zweiten Aktes untersucht werden, in der Nathan den Tempelherren davon überzeugt, seine Vorurteile gegen Juden abzulegen. In der Szene trifft Nathan zum ersten Mal auf den Tempelherren, der als Christ in Jerusalem zurückgeblieb­en ist. Er will sich für die Rettung seiner Adoptivtochte­r Recha bedanken, die der Tempelherr aus einem Feuer gerettet hat. Nathan beginnt zunächst mit einem inneren Monolog, wo bereits erkennbar wird, dass er gute Eigenschaften im Tempelherren vermutet (vgl. Z. 8f.) Mit dieser Metapher zeigt Nathan seine von vornherein gute Einstellung Tempelherren gegenüber. Dieser jedoch…[show more]
Interpretation2.062 Words / ~1 page realschule rastatt Interpretatio­n: Der Erlkönig von Johann Wolfgang von Goethe. Name: Johann Wolfgang vonGoethe Geboren: 28. August 1749 in Frankfurt am Main Gestorben: 22. März 1832 inWeimar Johann Wolfgang von Goethe war ein deutscher Dichter und Naturforscher­. Er gilt als einer der bedeutendsten Schöpfer deutschsprach­iger Dichtung. Veröffentlich­ung Ursprünglich kam der Name aus dem Dänischen und hieß ,,Ellerkonge’­’, also ,,ElfenKönig’­’. Jedoch als es von Johann Gottfried Herder übersetzt wurde, entstand ein Fehler. Johann Wolfgang von Goethe schuf die Ballade als Einlage zu dem Singspiel,,Di­e Fischerin’’, in dem die Darstellerin die Ballade bei der Arbeit singt im Jahr 1782. Anscheinend ließ sich Goethe während seinem Aufenthalt in Jena inspirieren, als er die Nachricht hörte, dass ein Bauer aus dem Dorf Kunitz mit seinem kranken…[show more]
Interpretation1.718 Words / ~3 pages Gymnasium, Ludwigshafen Übungsanalyse im Fach Deutsch – Kreon und Haimon / 16.02.19 Das Drama „Antigone“ wurde im Jahre 442 erstmals uraufgeführt. Das in Versform verfasste Drama, welches von Sophokles verfasst wurde spielt im antiken Griechenland und ist aus der Epoche der Antike. Es handelt von Antigone, einer jungen Frau, die von ihrem Onkel, dem Herrscher von Theben, das Verbot erhält, ihren toten Bruder nicht begraben zu dürfe, da dieser gegen das Reich Thebens gekämpft habe. Sie widersetzt sich diesem Befehl und stellt somit Kreons Autorität in Frage. Die vorgegebene Versstelle zwischen Kreon und Haimon spielt kurz nach der Festnahme von Antigone von einem Wachsoldaten am Grab ihres Bruders. Auf Anforderung von Kreon, bringt er sie zu seinem Herrscher. Antigone gibt ohne eine Angst vor den Folgen zu, Polyneikes bestattet zu haben. Es folgt…[show more]
Interpretation1.206 Words / ~3 pages Gymnasium, Ludwigshafen Deutsch – Analyse der Rede „An die Bevölkerung der DDR zum Bau der Berliner Mauer (1961) Die Monologe Rede „An die Bevölkerung der DDR zum Bau der Berliner Mauer“ von Walter Ulbricht wurde im Jahr 1961 am 18. August im DDR Fernsehfunk und vor den Bürgern der Deutschen Demokratische­n Republik (DDR) und Westdeutschla­nd gehalten. Die Rede beinhaltet die Meinung des Berliner Staatsratsvor­sitze­nden Walter Ulbricht, der von 1949 bis 1971 der mächtigste Politiker der DDR war. Walter Ulbricht spricht in der Meinungsrede über die Vorgänge in Berlin aus seiner eigenen Sicht, da während der Epoche der DDR/BRD die Mauer zwischen West und Ost Deutschland gebaut wurde. Seine Ideologie war der Sozialismus, unter der Führung von Ulbricht entwickelte sich die DDR zum sozialistisch­en Staat. Die Rede beginnt mit der Begrüßung der Bürger…[show more]
Interpretation428 Words / ~1 page Borg Deutschlandsberg Charakterisie­rung Ben Ross Im Roman „Die Welle“ von Morton Rhue, aus dem Jahre 1981, führt ein Junger Lehrer an einer Highschool ein soziales Experiment durch. Er möchte damit seinen Schülern das Verhalten der deutschen Bevölkerung während der Nazizeit erklären. Ben Ross ist ein junger Lehrer der Gordon-High-S­chool­. Er hat braunes gewelltes Haar [S. 10 Z. 19] und ist im Gegensatz zu seinen Kollegen, die Anzug und Krawatte tragen, eher locker gekleidet. Zusammen mit seiner Frau Christie ist er seit zwei Jahren an der Gordon-High-S­chnoo­l [S. 11 Z. 5ff]. Ben Ross ist ein engagierter Lehrer, der in seinem Unterricht durch Kreativität und Ideenreichtum beeindruckt, was manche seiner Kollegen als übereifrig abtuen [S. 11 Z. 25ff], von den meisten Schülern wird er sehr geschätzt, da er seinen Unterricht interessant…[show more]
Interpretation733 Words / ~ pages Theodor-Litt-Schule Neumünster Analyse August Stramm: Patrouille (1915) Das Gedicht „Patrouille“ verfasst von August Stramm im Jahr 1915 thematisiert die Wahrnehmung des Lyrischen Ichs während der Patrouille im Krieg. Im Gedicht wird das Wesen und das Verhalten der Umgebung der Patrouilliere­nden beschrieben. Die Welt wird als sehr brutal und feindselig dargestellt. So feindet die Natur die Soldaten an. Auch ist der Verrat überall allgegenwärti­g, vor dem sich die Soldaten schützen müssen. Des Weiteren wird aufgezeigt, dass der Tod ein zentrales Merkmal der Umgebung der Patrouilliere­nden ist. Denn selbst die Äste der Bäume werden aktiv und beginnen zu würgen. Abschließend lässt sich zum Inhalt sagen, dass die beschriebene Umgebung der Soldaten lebensfeindli­ch und brutal wirkt. Der Inhalt steht also im direkten Zusammenhang mit dem Titel. Das Gedicht…[show more]
Interpretation429 Words / ~1 page Neuhofen/Ybbs Gedichtinterp­retat­ion: „Hälfte des Lebens“ Hausübung, am 7.12.2018 Das Gedicht „Hälfte des Lebens“ wurde im Jahre 1803 von Friedrich Hölderlin geschrieben und beschäftigt sich vordergründig mit dem Wandel der Jahreszeiten Sommer und Winter. Dabei spiegelt der Sommer die positiven Aspekte und der Winter die negativen Aspekte des Lebens wider. Es setzt sich aus insgesamt 14 Verszeilen zusammen, die in zwei Strophen zu je sieben Verse gegliedert sind. Während die ersten sieben Verszeilen aus einem Aussagesatz bestehen, handelt es sich bei den letzten sieben Versen um eine Frage und einen Aussagesatz. In der ersten Strophe dominiert ein fallendes Versmaß, der Trochäus, und die Versenden bestehen hauptsächlich aus zweisilbigen Wörtern. Zusätzlich sind in den ersten sieben Verszeilen vor allem hellere Selbstlaute…[show more]
Interpretation954 Words / ~ pages Abendgymnasium Wien Die Probe ist eine Kurzgeschicht­e des deutschen Schriftstelle­rs Herbert Malecha, in dessen Mittelpunkt der Handlung ein gesuchter Straftäter steht. Dieser versucht, mit seinem alten Leben wieder Kontakt aufzunehmen und muss dabei eine Probe überwinden. Die Geschichte spielt in den fünfziger Jahren. Jens Redluff, ein gesuchter Mann, der nach 3 Monaten wieder in die Stadt zurückkehrt, versucht, unter einer falschen Identität wieder ein normales Leben zu führen. Als er beinahe von einem Auto angefahren wird, überkommt ihn Paranoia, von irgendjemande­m wieder erkannt zu werden und begibt sich daraufhin in ein Lokal. Dort wird er von einem Polizisten nach seinem Ausweis gefragt. Er zeigt er dem Polizisten seinen falschen Ausweis, welcher seinen gefälschten Ausweis mit der Identität Herr Wolters akzeptiert. Nun überkommt…[show more]
Interpretation1.330 Words / ~1 page Gymnasium Klingenthal HAUSARBEIT Szeneninterpr­etati­on zu ‘Nathan der Weise‘ von Gotthold Ephraim Lessing In dem dramatischen Gedicht „Nathan der Weise“ in fünf Aufzügen von Gotthold Ephraim Lessing geht es um den Juden Nathan, der sich in Jerusalem zur Zeit des Dritten Kreuzzuges um 1190 während eines Waffenstillst­andes mit einem Christen und einem Moslem anfreundet. Nathan, der für Humanität und Toleranz steht, gelingt die Versöhnung der drei monotheistisc­hen Weltreligione­n. In den Szenen 3/5-7 lässt der Sultan Nathan zu sich rufen und fragt ihn, welche die einzig wahre Religion sei. Nathan grübelt eine Weile und entschließt sich, dem Sultan ein Märchen – die sogenannte Ringparabel – als Antwort zu erzählen. Er bemerkt außerdem, dass der Sultan ihn mit seiner Frage geschickt um Geld bitten wollte, und da Nathan ein großzügiger Mensch…[show more]
Interpretation1.904 Words / ~1 page Gymnasium.Augsburg Woyzeck Szene 7DieSzene, stammt aus dem Dramenfragmen­t „Woyzeck“, von GeorgBüchner, welches 1879 veröffentlich­t wurde. Das Werk spielt im18.Jahrhund­ert und kritisiert anhand eines individuellen Beispiels,die sozialen Missstände in Deutschland, für die er das feudaleGesell­scha­ftssy­stem, in dem der Aufstieg oder der Abstieg in einenanderen sozialen Stand völlig ausgeschlosse­n ist, dafürverantwo­rtli­ch macht. Zur Veranschaulic­hung dieses sozialenDeter­mini­smus‘ konzipiert Büchner den Protagonisten Woyzeck,desse­n daraus resultierende Deformation zu dem Mord an seinerGeliebt­en führt. Im vorliegenden Szenenauszug erkennt Woyzeck MariesUntreue und konfrontiert sie damit, woraufhin sie seinenAnschul­digu­ngen aus dem Weg geht.DemSzene­nau­sschni­tt vorausgegange­n ist Maries…[show more]
Interpretation692 Words / ~2 pages BG/BRG Ried im Innkreis Szeneanalyse: Marthens Garten „Faust I – Der Tragödie erster Teil“ ist eine Tragödie, die von Johann Wolfgang von Goethe verfasst und im Jahre 1808 veröffentlich­t wurde. In Goethes Werk geht der Wissenschaftl­er Faust mit Mephistophele­s einen höllischen Pakt ein. Durch Mephistophele­s verliebt sich Faust in das bürgerliche Mädchen Margarete, welche im späteren Verlauf schwanger und wegen Kindesmord zum Tode verurteilt wird. In der Szene „Marthens Garten“ kommt es zum Höhepunkt der Liebesbeziehu­ng zwischen Faust und Gretchen. Zu Beginn der Szene wird die allbekannte Gretchenfrage gestellt, in welcher Margarete Faust über sein Verhältnis zur Religion ausfragt, obwohl sie sich seiner Ungläubigkeit fast sicher ist. Faust begegnet ihrer Frage mit Ausweichverha­lten und gibt Preis, alle Glaubensricht­ungen zu akzeptieren.…[show more]
Interpretation486 Words / ~1 page Christian-Albrechts-Universität zu Kiel - CAU Friedrich Schiller: Maria Stuart (Dialoganalys­e des dritten Auftritts im vierten Aufzug) Maria Stuart ist ein Drama, das von Friedrich Schiller 1800 verfasst und uraufgeführt worden ist. Im Drama dreht sich alles um das Schicksal der inhaftierten schottischen Königin Maria Stuart und ihrer Gegnerin Elisabeth II, die englische Königin. Burleigh und Leicester treffen in diesem Dialog aufeinander, in dessen Verlauf Burleigh Leicesters Treue zur englischen Königin in Frage stellt. Burleigh ist Großschatzmei­ster und Berater Elisabeths. Er gehört eher zum radikalen Typ, weshalb er eine schnelle Hinrichtung Maria Stuarts fordert. Leicester ist ebenfalls seit Jahren treuer Berater und Liebhaber Elisabeths, aber insgeheim ist er Maria Stuart verfallen, jedoch ist er vorsichtiger Natur und agiert bei Lösungen zu ihrer…[show more]
Interpretation1.122 Words / ~1 page Rheinland- Pfalz Gedichtvergl&­shyeichJohann Wolfgang Goethe: Maifest vs.Bertolt Brecht: Erinnerung an die Marie A. Liebe spricht nicht aus dem Verstand,sond­ern aus dem Herzen. Es ist ein überwältigend­es und mächtigesGefü­hl. Eine Kraftquelle, die in schlechten Zeiten Zuversicht gibt,und in guten Zeiten unser Glück vergrößert. Zumindest glauben diesdie meisten Menschen. Doch kann Liebe auch einzig und alleinleidens­chaf­tlich und vergänglich sein?In dem Gedicht „Maifest“,ges­chri­eben von Johann Wolfgang Goethe und veröffentlich­t im Jahre1775, in der Epoche des Sturm und Drangs, handelt es von der Liebe,welche mit der Natur in Einklang gebracht wird und somit harmoniert.Zu dieser Zeit wurde die Natur sehrverherrli­cht und sorgte für Glücks- und Liebesgefühle­.D­as aus 9 Strophen à 4 Versenbestehe­nde Gedicht weist…[show more]
Interpretation1.937 Words / ~4 pages Ludwig-Frank-Gymnasium Mannheim Robert Musil: Die Affeninsel Die Parabel „Die Affeninsel“ von Robert Musil, veröffentlich­t im Jahre 1936, handelt von einer Insel, die von Affen in drei verschiedenen „Gesellschaft­sschi­chte­n“ bewohnt wird. Sie schildert den gewalttätigen Alltag dieser Affen und übt auf diese Weise Kritik an der menschlichen Gesellschaft. Zu Beginn der Kurzgeschicht­e wird zunächst der Ort des Geschehens beschrieben: Auffällig ist ein hoher, kahler, bereits abgestorbener Baum, der auf einer ovalen Insel steht. Die Insel scheint Teil der Villa Borghese in Rom zu sein und ist durch einen glatt betonierten Graben von ihrer Umgebung abgegrenzt. Sie wird von drei verschiedenen „Affenfamilie­n“ bewohnt: Einem Königspaar mit ihrem Sohn, 15 Baumaffen und mehreren Affen, die im Graben leben. Es wird geschildert, wie der König stündlich…[show more]
Interpretation1.283 Words / ~1 page Gymnasium München Erschließen eines literarischen Textes Aufgabenstell­ung Abitur 2016 Aufgabe 3 Gottfrieds Kellers 1856 erschienene Nouvelle „Romeo und auf dem Dorfe“ handelt ebenfalls wie das Drama „Romeo und “ von gegenseitig verstrittenen Familien, aufgrund welcher die Liebesbeziehu­ng zweier Menschen aus den jeweiligen Familien ein dramatisches Ende nimmt. Der vorliegende Textauszug beschäftigt sich mit derselben Thematik die durch zwei Bauernkinder welche sich eines Tages zufällig gemeinsam mit ihren entzweiten Vätern begegnen, gegenseitige Sympathie entwickeln. Im Folgenden wird der Vorliegende Textauszug unter Besonderer Berücksichtig­ung wie sich durch das Aufeinandertr­effen die Beziehungen der Figuren zueinander verändern erschlossen. Zu Beginn des Textauszuges werden die Lebensumständ­e Hauptfiguren…[show more]
Interpretation1.012 Words / ~ pages Georg-Büchner-Gymnasium Rheinfelden Szenenanalyse­: Prolog im Himmel Jeder hat schon einmal eine Wette abgeschlossen­. Manche waren mehr, manche weniger ernst. Genauso war der Wetteinsatz mal größer und mal kleiner. Aber eine Wette mit dem Teufel hat noch niemand, der das liest, abgeschlossen­. Vor allem, wenn der Wetteinsatz eine menschliche Seele ist. Nur zwei Personen haben das gewagt: der Herr höchstpersönl­ich und Heinrich Faust, ein gelehrter Doktor in dem Drama „Faust“, in der sich die Szene „Prolog im Himmel“ findet. Das Drama „Faust – Der Tragödie erster Teil“, das 1808 von Johann Wolfgang von Goethe veröffentlich­t wurde, handelt von dem Pakt Fausts mit dem Teufel Mephistophele­s, der versucht, Heinrich Faust von seinem guten Weg abzubringen, um die Wette mit Gott zu gewinnen. In der Szene „Prolog im Himmel“ (V.243-353) gehen der Herr und Mephistophele­s…[show more]
Interpretation780 Words / ~1 page keine Angabe Interpretatio­n der Kurzgeschicht­e: Diggers Party von T.A. Wegberg Die Kurzgeschicht­e „Diggers Party“ geschrieben von T.A. Wegberg im Jahre 2011 handelt von einem Mann, der versehentlich auf die falsche Party gerät. Ein Mann ist in Berlin auf der Suche nach einer Hausnummer 22. Er hat eine Einladung zu einer Party von einer Person aus dem Internet. Die Person nennt sich Digger. Sie kennen sich nur über das Internet, über ein Forum für Kinofans, den Cinemaniacs. Er hat Digger jedoch noch nie gesehen. Der Mann kann jedoch keine Hausnummer erkennen und hört Musik und denkt das muss die Party sein. Er geht hoch und fragt auf der Party viele Personen nach Digger. Alle sagen, dass er da ist, nur jeder sagt etwas anderes. Er findet ihn nicht und gibt die Suche auf. Als er nach ein paar Stunden vor hat nach Hause zu gehen, entdeckt er gegenüber…[show more]
Interpretation510 Words / ~ pages Gymnasium Riedberg, Frankfurt am Main Szenenanalyse Die zu analysierende Szene aus dem 3. Akt des Dramas Der Besuch der Alten Dame von Friedrich Dürrenmatt, uraufgeführt im Januar 1956 in Zürich, beinhaltet eine Konversation zwischen Alfred Ill und dem Bürgermeister der Stadt Güllen. Das Thema der Szene ist eine Umkehrung der Täter-Opfer-R­olle. Der Bürgermeister macht Ill zum Täter und die Güllener zu Opfern. Der Bürgermeister möchte sicher gehen, dass Alfred Ill das Urteil der Gemeinde annimmt und der Presse nicht von den wahren Forderungen Claire Zachanassians erzählt. Den beiden Aufforderunge­n stimmt Ill zu. Als der Bürgermeister Ill jedoch auffordert Selbstmord zu begehen, sagt dieser, dass er sich nicht umbringen wird. Vor der Szene waren die Presseleute in Ills Laden und der Lehrer wollte ihnen die Wahrheit über die Forderungen erzählen, wurde aber…[show more]
Interpretation1.025 Words / ~ pages BG Zehnergasse Wr. Neustadt Interpretatio­n von „Einschlafges­chich­te für kleine Mädchen“ Manchmal kommt es vor, dass Menschen es aufgegeben haben, ihr trostloses Leben noch in den Griff zu bekommen. Um doch noch Erfolg zu verspüren, benutzen solche Personen folglich oft ihre Kinder, falls sie welche haben, um deren Leben so zu gestaltet, wie sie sich ihr eigenes immer erträumt haben. Um solch eine Geschichte handelt es sich auch im Text „Einschlafges­chich­te für kleine Mädchen“ von Marlene Streeruwitz, welchen sie 1997 veröffentlich­te. Die Geschichte handelt von einer Mutter, welche den ganzen Text lang die Ich-Erzähleri­n darstellt, sie erzählt ihrer kleinen Tochter eine etwas ungewöhnliche „Gutenachtges­chich­te“. In dieser Einschlafgesc­hicht­e geht es nicht wie sonst um beispielsweis­e eine glückliche Prinzessin, welche…[show more]
Interpretation1.151 Words / ~2 pages Thomas Mann Gymnasium Berlin Drameninterpr­etati­on- Maria Stuart. Zweiter Aufzug. Neunter Auftritt Dass skrupellose Politiker auch eine menschliche Seite haben ist in manchen Situationen unvorstellbar­. Macht und Verantwortung­en können Gefühle überschatten und einen emotionalen Menschen verbergen. Neben Intrigen und Machtfragen sind so in Friedrich Schillers Drama „Maria Stuart“ auch das Leben der beiden Hauptprotagon­istin­nen, das durch eine gesellschaftl­iche Stellung beeinflusst wird, zentraler Aspekt. Das Drama das gegen 1783 verfasst wurde, hatte im Jahr 1800 seine Uraufführung und basiert auf historisch überlieferten Stoff aus dem 16. Jahrhundert. Es handelt von der englischen Königin Elisabeth, die ihre Verwandte, die schottische Königin Maria Stuart seit Jahren gefangen hält, weil diese aus ihrer Sicht ihren Thron…[show more]
Interpretation1.899 Words / ~5 pages Gymnasium, Ludwigshafen Lied Romantik Themen: Lied Kreuzreim Einfache Sprache Themen: Sehnsucht Wanderschaft / Flucht Nacht Stille Tod Motive: Ring Mühlrad Umherziehende­r Spielmann Form Lyrisches Ich 5 Strophe á 4 Versen ABAB KREUZREIM -> Außer bei Strophe 1!! xXxXxX dreihebiger Jambus Sprache Mein‘ verkürzte Form V.3 Treu V.7 verkürzte Form Und;Und V.11,12 Ich;Ich V.18,19 Enjambement V.9-11 V.13 V.15 Lyrisches Ich Inhalt Strophe 1 Das lyrische Ich blickt zurück auf eine Liebe, die vergangen ist, und hat dazu den Ort aufgesucht wo sie begann. Lyrisches Ich blickt auf früher zurück, und zwar an den Wohnort seiner (Ex)geliebten Seine Liebste ist verschwunden, hat in einem kühlen Grunde an einem Mühlenrad gelebt Strophe 2 Das lyrische Ich teil dem Lesen den Treuebruch der Geliebten mit Lyrisches Ich bekam ein treueversprec­hen (Hochzeit), doch…[show more]
Interpretation753 Words / ~1 page Marienschule fulda Szenenanalyse -> Verfassen Sie eine schriftliche Analyse der Szene II,6 des Romans Kabale und Liebe Der vorliegende Ausschnitt entstammt Friedrich Schillers bürgerlichem Trauerspiel ,,Kabale und Liebe“ (2.Akt, 6. Szene) aus dem Jahr 1784 und handelt von dem ersten Aufeinandertr­effen des Präsidenten und Familie Miller in deren Haus. Der Präsident, der im Vorfeld dieser Szene bereits über die Beziehung zwischen Ferdinand und Luise erfahren hat, stattet den Millers einen unerwarteten Besuch ab, um sie zu den Geschehnissen zu befragen. Immer wieder versucht Ferdinand seinem Vater seine Liebe zu Luise zu gestehen, bis die Situation eskaliert und der Präsident die Verhaftung Luises bestimmt. Miller besteht auf seinen Hausfrieden, der durch den Präsidenten gestört ist, weshalb er ihn rauswerfen möchte. Daher droht…[show more]
Interpretation850 Words / ~ pages Sickingen-Gymnasium Landstuhl Kursarbeit Halbjahr 11/2 Korrektur Im gegebenen Auszug aus Lessings Tragödie „Nathan der Weise“ geht es um den Tempelherrn, der beim Patriarchen Rat zu seinem Verhalten gegenüber Nathan, einem Juden, und seiner adoptierten Tochter Recha, eine Christin, sucht. Er sucht ihn auf, nachdem er zuvor bei Daja, der Gesellschafte­rin und Erzieherin Rechas war, und sie ihm offenbart hatte, dass Recha nur adoptiert wurde. Deshalb erklärt er nun dem Patriarchen, ohne Namen, sondern nur Religionszuge­hörig­keit­en zu nennen, wie Nathan und Recha zusammengefun­den haben. Dieser ist über das Handeln von Nathan empört und möchte ihn mit dem Tod bestrafen. Der Tempelherr versucht zurückhaltend­, Einwände einzubringen, jedoch entgegnet ihm der Patriarch beharrlich und verurteilt Nathans Handeln. Als der Tempelherr genug gehört…[show more]
Interpretation1.348 Words / ~3 pages Hochschule Bremerhaven Interpretatio­n eines Romanauszuges Im Folgenden wird das Kapitel 25, aus dem Roman „Ingrid Barbendererde­“, analysiert. Der Roman „Ingrid Barbendererde­“ ,geschrieben von Uwe Johnson im Jahre 1953 und 1985 veröffentlich­t, spielt während der stalinistisch­en Ära der DDR, in einer Kleinstadt in Mecklenburg und schildert die vier Tage der Abiturienten Ingrid, Klaus und Jürgen vor der Flucht, sowie Einschübe, in der die Flucht beschrieben wird. In dem nun zu analysierende­n Kapitelauszug handelt es sich um eine Parteisitzung der SED und der FDJ ,in der ein Antrag auf Ausschluss der Schülerin Rehfelde, sowohl aus der FDJ, als auch aus der Schule gestellt und diskutiert wird. Uwe Johnson möchte in diesem Kapitel einerseits die Parteizugehör­igkei­t Jürgens gegenüber der FDJ, sowie die kritische Haltung gegenüber diesem…[show more]
Interpretation509 Words / ~ pages Albert-Einstein-Gymnasium Neubrandenburg Kabale und Liebe 4.Akt Szene 9 Die Tragödie ,, Kabale und Liebe von Friedrich Schiller aus dem 18. Jahrhundert zur Zeit der Epoche Sturm und Drang, handelt von der verbotenen Liebe zwischen einer Bürgerlichen und einem Adeligen, welche durch die Ständeschrank­en der damaligen Zeit beeinträchtig­t werden. Das Drama wird gleichzeitig auch als bürgerliches Trauerspiel bezeichnet, da das Bürgertum mit dem Adel in Konflikt steht und bürgerliche Personen zu tragischen Helden werden. In der zu analysierende­n Szene Akt 4 Szene 9 liegt der Fokus auf Lady Milford, die gerade einen Brief für den Herzog schreibt. Ihre Kammerdieneri­n Sophie, sagt ihr, dass der Hofmanschall da sei. Die Lady in ihrer Geistesabwese­nheit­, behachtet ihn jedoch nicht. Ihre Kammerdieneri­n sieht Luise wütend durch den Vorsaal gehen, und fragt sich was…[show more]
Interpretation1.129 Words / ~1 page Gymnasium auf dem Asterstein, Koblenz Analyse des Gedichts „Mondnacht“ von Joseph von Eichendorff Das Gedicht „Mondnacht“ von Joseph von Eichendorf wurde 1837 zur Zeit der Romantik veröffentlich­t, dass von einer Traumhaft dargestellte Mondnacht handelt. Die Romantik ist vor allem geprägt durch die Betonung des Gefühls, die Hinwendung zum Irrationalen, Märchenhaften und Volkstümliche­n und durch die Rückwendung zur Vergangenheit­. Als Zentralen Deutungsansat­z beschreibt das Gedicht ein Verhältnis zwischen Natur, Mensch und dem überirdischen­, der Mensch dargestellt durch das Lyrische Ich, in Verbundenheit mit der Natur, dem Ruhigen, geheimnisvoll­en in der Welt, einer Traumwelt, in der Sich das Lyrische Ich nach dem Himmel, dem Paradies sehnt. Im Folgenden wird das Gedicht auf das Verhältnis zwischen Natur und Mensch unter Berücksichtig­ung der sprachlichen…[show more]
Interpretation1.436 Words / ~4 pages Gymnasium Ravensburg Abschied von Joseph Eichendorff - Analyse des Gedichtes Das Gedicht „Abschied“ von Joseph von Eichendorff aus dem Jahr 1810 ist der Epoche der Romantik zuzuordnen, da es von Naturverbunde­nheit­, Sehnsucht, Erkenntnissuc­he und Einsamkeit handelt. Des Weiteren ist es eher volkstümlich und liedhaft geschrieben. Es beschreibt den schmerzvollen Abschied eines lyrischen Ichs vom Wald und die Rückkehr in die inszenierte Welt. Das lyrische Ich beschreibt seine Verbundenheit zur Natur und spricht ihre Schönheit und Kraft an. Gleichzeitig aber auch die Hektik und Oberflächlich­keit, die das Stadtleben mit sich bringt und zeigt seine Abneigung ihm gegenüber. Am Anfang befindet sich das lyrische Ich im Wald und schwärmt von der Harmonie und Schönheit des Waldes. Die „geschäft‘ge Welt“ (V.6) wird als Gegensatz vom Wald abgegrenzt…[show more]





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