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List of Interpretations: German Studies - Page 4

Interpretation1.081 Words / ~3 pages Olching, Gymnasium „Es war die Nacht“ von Karl Krolow Übungsaufsatz - Gedichtinterp­retat­ion Inhalt A. Zerstörung der Liebe durch Misstrauen und Kälte B. Erschließung des Gedichts „Es war die Nacht“ I. Formale Erschließung II. Inhaltliche Erschließung III. Sprachliche Erschließung C. Gelungenes Gedicht Erschließung des Gedichts „Es war die Nacht“ von Karl Krolow Das Gedicht „Es war die Nacht“ wurde von Karl Krolow, der 1915 geboren wurde und 1999 verstarb, geschrieben. Das Lyrische Ich beschreibt eine Nacht, in der seine Liebe durch die Gefühlskälte und die Schlechte Stimmung verloren geht, und ist verwirrt zugleich, dass dies innerhalb einer so kurzen Zeit geschehen kann. Durch zahlreiche Stielmittel sowie formale Besonderheite­n wird zum Ausdruck gebracht, das Misstrauen und Kälte die Liebe töten können, und diese schließlich…[show more]
Interpretation550 Words / ~ pages BORG Salzburg Dramenanalyse Emilia Galotti von Ephraim Lessing Das bürgerliche Trauerspiel „Emilia Galotti“ erschien 1772 gegen Ende der Aufklärung. Verfasst wurde es von dem einflussreich­sten Dichter der Aufklärung, Gotthold Ephraim Lessing. Er wurde 1729 in Kamenz (Sachsen) geboren und starb an Brustwassersu­cht bei einem Besuch in Braunschweig nach nur vierzehntägig­er Krankheit. Zu den bekanntesten Werken Lessings zählen „Emilia Galotti“ „Miss Sara Sampson“ und „Nathan der Weise“. Die Schlussszene und das Drama das ich nun analysieren werde ist nach dem so genannten Virginia-Moti­v verfasst worden. Das bürgerliche Trauerspiel „Emilia Galotti“ handelt davon, dass ein Prinz namens Gonzaga seit der ersten Begegnung mit Emilia davon besessen ist sie zu seiner Frau und Geliebten zu machen. Emilia muss sich aber bereits mit…[show more]
Interpretation831 Words / ~2 pages Gymnasium Langenberg Velbert Der gute Mensch von Sezuan Analyse des 7 Kapitels Das siebente Kapitel aus dem Buch „Der gute Mensch von Sezuan“ geschrieben von Bertolt Brecht handelt von Shen Te, die große Geldprobleme hat und schwanger ist. Shen Te nimmt mit der Shin im Garten die Wäsche ab, diese entdeckt, dass eine Hose von Shui Ta bei der Wäsche liegt. Herr Shu Fu betritt den Laden und bietet Shen Te einen Scheck an, in den sie selbst eintragen kann, wie viel sie haben möchte. Shen Te nimmt diesen aber nicht an. Wang tritt ebenfalls in den Laden ein und bringt einen kleinen Jungen mit. Shen Te erzählt der Arbeitslosen, dass sie ihren Laden schließen wird. Sie bringen ihr zwei Säcke mit Rohtabak. Shen Te verwandelt sich in Shui Ta und füllt den Scheck mit 10.000 Silberdollar aus, damit der Laden erhalten bleibt. Das Geschehen des siebten Kapitels liegt hinter der…[show more]
Interpretation717 Words / ~ pages HTL Mödling Kurzgeschicht­enana­lyse Nachts schlafen die Ratten doch Die Kurzgeschicht­e „Nachts schlafen die Ratten doch“ von Wolfgang Borchert handelt von einem 9-jährigen Jungen namens Jürgen, der in den Trümmern seines Elternhauses, welches durch eine Bombe im zweiten Weltkrieg zerstört wurde, auf die Leiche seines kleinen, toten Bruders, der durch diesen Bombenanschla­g ums Leben kam, aufpasst. In der Abenddämmerun­g kommt ein älterer, krummbeiniger Mann vorbei, der will, dass Jürgen mitkommt, um ihm seine Kaninchen zu zeigen. Jürgen würde gerne mitkommen, doch er sagt, er müsse die Leiche seines Bruders vor den Ratten beschützen, denn sein Lehrer habe ihm erzählt, dass Ratten sich ja von den Toten ernähren. Da probiert der Mann Jürgen davon zu überzeugen, dass Ratten in der Nacht doch schlafen. Der Erwachsene macht sich…[show more]
Interpretation1.042 Words / ~3 pages Gymnasium Eppendorf Hamburg Gedichtinterp­retat­ion „Ziehende Landschaft“ Das Gedicht mit dem Namen „Ziehende Landschaft“ welches von Hilde Domin geschrieben wurde, erschien im Jahre 1955. Das Gedicht wurde somit in der Nachkriegszei­t veröffentlich­t und gehört zur deutschen Exillyrik. Hilde Domin erklärt in dem Gedicht wie die Menschen im Exil sich im „neuen Heimatland“ zu Recht finden können, ohne dabei ihre Identität zu verlieren. Das Gedicht besteht aus 15 Versen, die in keine Strophen unterteilt sind. Einzige Unterteilung wurde mit Hilfe von zwei Sätzen durchgeführt. Das Gedicht enthält keine bestimmte Gedichtform sowie keinen bestimmten Rhythmus. Allerdings sind in Zeile vier „fest“ und sechs „ nachläßt“ sowie sieben „beginnt“ und 11 „ sind“ Andeutungen für ein Reimschema gemacht worden. Dies wird aber mit Sicherheit nur ein Zufall…[show more]
Interpretation1.172 Words / ~ pages Goethe Gymnasium Hamburg Gedichtvergle­ich Prometheus und Das Göttliche von Johann Wolfgang Goethe Die Gedichte „Prometheus“ und „Das Göttliche“ wurden von Johann Wolfgang Goethe verfasst. Die Hasshymne „Prometheus“ spiegelt die Einstellung des „Sturm und Drangs“ wieder, wohin gegen in „Das Göttliche“ die Klassik im Mittelpunkt steht. Beide Gedichte handeln von dem Verhältnis zwischen Gott und Mensch. Das Thema wird aber in „Prometheus“ anders dargestellt als in „Das Göttliche“. Beide Gedichte sind von Gothe aber „Prometheus“ wurde schon 1774 veröffentlich­t, „Das Göttliche“ wurde 9 Jahre später im Jahre 1783. Gothes Einstellung hat sich im Laufe der Jahre also völlig verändert. Um das Gedicht „Prometheus“ besser zu verstehen, muss man erstmal wissen wer Prometheus überhaupt war. Prometheus war einer der Titanen in der griechischen Mythologie.…[show more]
Interpretation1.157 Words / ~ pages Immanuel Kant Gymnasium Teltow Klasse 11 - Immanuel-Kant Gymnasium Analyse der Kurzgeschicht­e „VERA sitzt auf dem Balkon“ unter dem Schwerpunkt der Kommunikation Sybille Berg, Verfasserin der Kurzgeschicht­e „VERA sitzt auf dem Balkon“ (1997), thematisiert darin Beziehungsstö­rung­en in Partnerschaft­en- die wohl berühmteste Problematik in der Männer- und Frauen Kommunikation­. Der Gesprächsort, wo sich die Szene abspielt, ist auf dem Balkon von Vera und Helge, also im privaten und somit in vertrautem Bereich. Es ist ein warmer Sommerabend, der dazu einlädt auszugehen. Vera und Helge sitzen nebeneinander und Schweigen. Nach einiger Zeit ergreift Vera die Gesprächsinit­iati­ve um Helge zu überzeugen etwas mit ihr zu unternehmen. Vera und Helge sind seit vielen Jahren verheiratet, sodass Sie eine Reaktion erwartet. Da dies jedoch nicht…[show more]
Interpretation1.749 Words / ~ pages Gymnasium Ravensburg Interpretatio­nsauf­satz­: Leise Begleitung von Rainer Maria Rilke Die Kurzgeschicht­e „Leise Begleitung“ von Rainer Maria Rilke (1898), die aus dem Expressionism­us stammt, handelt von einer Mutter-Sohn Beziehung, in welcher der Sohn nach Freiheit strebt, die Mutter ihm diese jedoch nicht erlaubt, da sie Angst hat ihren Sohn zu verlieren. Der Sohn Miroslav, auch „Miro“ genannt, ist ein 18 jähriger, blonder Mann, der sich nach Freiheit sehnt und ein eigenes Leben unabhängig von seiner Mutter führen möchte. Die Mutter hingegen ist eine ruhige und ängstliche aber zugleich geschickte Frau, die im Laufe der Geschichte dem Sohn fiktiv eine Geschichte erzählt. Zu Anfang sitzt die Mutter an einem Fenster und stickt. „Gestern und heute und morgen und auch alle Tage.“ (Z.1). An dieser Stelle wird bereits deutlich gemacht, dass…[show more]
Interpretation676 Words / ~ pages Albert-Einstein Gymnasium Duisburg Iphigenie auf Tauris 1 Aufzug, 3. Auftritt Analyse In dem Auszug aus dem Drama „Iphigenie auf Tauris“ (1. Aufzug, 3. Auftritt), von Johann Wolfgang von Goethe, wird der Konflikt zwischen Iphigenie und Thoas, welcher Iphigenie als Braut haben möchte, deutlicher. Iphigenie lehnt diesen Antrag Thoas ab, da sie Sehnsucht nach ihrer Heimat und ihrer Familie hat, doch droht Thoas die Menschenopfer wieder einzuführen. Vor diesem Auszug wird die Herkunft Iphigenies und deren Geschichte aufgedeckt. Diese wurde von der Göttin Diane vor einer Opferung gerettet und in Diane’s Tempel gebracht um dort als Priesterin zu dienen. Iphigenie bittet nach dem Konflikt mit Thoas die Göttin erneut, dass sie unschuldige Blutopfer verschont. Ein großes Thema in diesem Auszug ist der Antrag und das Werben Thoas um Iphigenie. So wiederholt Thoas…[show more]
Interpretation915 Words / ~3 pages Isar Gymnasium München Versuch über den Ursprung der menschlichen Erkenntnis Condillac - Sachtextanaly­se zur Sprachursprun­gsthe­orie Das Sachtext „Versuch über den Ursprung der menschlichen Erkenntnis“, der von Etienne Bonnot de Condillac verfasst und 1746 veröffentlich­t wurde, handelt vom Ursprung und der Entwicklung der menschlichen Sprache. Entstanden ist dieser während der Französischen Aufklärung in der Strömung des Empirismus, in welcher man sich vom logozentrisch­en Denken distanziert hatte und an dessen Stelle eine neue Philosophie der menschlichen Erfahrung trat, nach der das Denken durch die Vernunft geleitet wurde. Zentral stellt sich Condillac in diesem Sachtext die Frage nach dem Ursprung und der Entstehung der menschlichen Sprache. Zunächst beschreibt Condillac seine Auffassung des menschlichen Sprachursprun­gs,…[show more]
Interpretation1.046 Words / ~3 pages Grimmelshaußen-Gymnasium Offenburg Gedichtvergle­ich Der Liebende (von Hermann Hesse) und Früher (von Dagmar Nick) Das Gedicht „Der Liebende“ von Hermann Hesse erschien 1921 und handelt von einem Liebespaar, welches Erfahrungen intimster Liebe gemacht hat. Im Folgenden werde ich nun das Gedicht genauer analysieren um es abschließend mit einem anderen Gedicht zu vergleichen. Das Gedicht besteht aus einer einzigen Strophe mit 18 Zeilen, lässt sich jedoch, trotz fehlender äußerer Form in 4 Sinnabschnitt­e einteilen. Der erste Abschnitt geht von Zeile 1 bis 4 und schildert die Situation des lyrischen Ichs in der 3. Person Singular. Der zweite Abschnitt (Zeile 5-10), findet ein Wechsel in die 1.Person Singular statt, es wird klar, dass der Liebende (männlich) das lyrische Ich ist. Im dritten Sinnabschnitt (Zeile 11-16) befindet sich das lyrische Ich in einem…[show more]
Interpretation653 Words / ~ pages Gustav-Heinemann-Schule Mülheim an der Ruhr Textanalyse Die Tochter - Peter Bichsel Die Kurzgeschicht­e „die Tochter“ von Peter Bichsel, verfasst 1964, thematisiert den Ablösungsproz­ess zwischen Eltern und deren Tochter. Die Eltern sitzen abends zusammen am gedeckten Tisch und warten auf ihre Tochter Monika, die in der Stadt arbeitet und noch nicht mit dem Zug nach Hause gekommen ist. Während sie warten, stellen sie sich vor, wie ihre Tochter den Tag verbringt und schwelgen in Erinnerungen, bis die Mutter den nahenden Zug hört. Das Thema der Kurzgeschicht­e sind Kommunikation­sprob­leme­, verstärkt durch den Abstand zwischen den Generationen und der soziale Unterschiede. Schon zwischen den Eltern findet nur ein oberflächlich­er Meinungsausta­usch statt, Versuche, mit der Tochter über ihr Leben zu sprechen, scheitern: „Sie wusste aber nicht zu sagen“(Z.23f.­…[show more]
Interpretation810 Words / ~ pages PAB Gesamtschule Borgholzhausen Der Fischer“ von Johann Wolfgang von Goethe Textanalyse Die Ballade „Der Fischer“ von Johann Wolfgang von Goethe aus dem Jahr 1779 ist zeitlich der Aufklärung zuzuordnen. Sie handelt von einem Fischer welcher angelnd am Ufer sitzt, dabei taucht plötzlich einer Nixe auf und lockt ihn mit ihren verführerisch­en Worten ins Wasser. Nach dem ersten Lesen des Gedichtes stellt sich einem wohl als erstes die Frage, ob Goethe tatsächlich nur vor den Worten einer verführerisch­en Schönheit warnen möchte oder ob er die Meerjungfrau als Metapher benutzt. In der ersten Strophe wird der Leser in die Situation eingeführt. Ein Fischer sitzt am Ufer und angelt als aus dem Wasser, dann kommt eine Frau vorbei. Die folgende Strophe handelt davon, wie sie ihm erst vorwirft sie hervorgelockt zu haben, und sie ihm daraufhin das „Fisch sein“ schön…[show more]
Interpretation856 Words / ~ pages St. Paulusheim Bruchsal Interpretatio­n der Kurzgeschicht­e „Streuselschn­eck­e“ Julia Franck Die meisten Menschen misstrauen fremden Männern die auf öffentlichen Plätzen kleine Kinder ansprechen, meist werden sie als Pädophilie abgestempelt und man lehrt seinen Kindern bereits früh, diesen kein Vertrauen zu schenken. Anders ist es in der Kurzgeschicht­e „Streuselschn­eck­e“ von Julia Franck aus dem Jahr 2000. Dort wird ein 14 jähriges Mädchen, das keinen Vater hat von einem Fremden angerufen und trifft sich oft mit diesem Mann. Da er weiß, dass er nicht mehr lange zu leben hat, erklärt er ihr seine Gefühle. Dieser Mann war ihr Vater und musste Sterben, bevor sie ihn richtig kennenlernen konnte. Durch das geringe Interesse der Mutter an ihrer Tochter, lebt das Mädchen in Berlin bei ihren Freunden (vgl. Z.1 f), dadurch wird ihr Vater zum Fokus…[show more]
Interpretation800 Words / ~ pages Georg-August-Universität Göttingen Stimmen aus dem Massengrab von Erich Kästner Analyse - Musterlösung Das politische Gedicht „Stimmen aus dem Massengrab“ wurde 1927 von Erich Kästner verfasst. Kästner verleiht in seinem Gedicht den gefallenen Soldaten des 1. Weltkrieges eine Stimme, indem er sie für das lyrische Ich funktionalisi­ert und ein lyrisches „Wir“ daraus formt. Er kritisiert den Umgang mit der Erinnerung an den 1. Weltkrieg und seinen gefallenen Soldaten und appelliert an die Leser des Gedichtes, die Schrecken und Gefahren der Vergangenheit nicht zu unterschätzen­. „Stimmen aus dem Massengrab“ besteht aus insgesamt 6 Strophen mit je 5 Versen. Ausnahme bildet hier die 6. Strophe, welche 5 Verse enthält. Sämtliche Verse weisen einen 5-hebigen Jambus mit alternierende­n Kadenzen sowie einem Kreuzreim auf. Wieder sticht diesbezüglich die 6.…[show more]
Interpretation795 Words / ~ pages IGS Langenhagen, Langenhagen Analog atmen - Susanne Gaschke Analyse eines Zeitungsartik­els – Die Zeit In dem Kommentar Analog atmen, aus dem Jahr 2012, der Wochenzeitung die Zeit von Susanne Gaschke, geht es um die häufige Nutzung des Internets und ihrer Meinung zu dem Problem, das die Bedeutsamkeit des Internets eine immer wichtigere Rolle spiele und man stetig erreichbar sei. In dem Kommentar bezieht sich Frau Gaschke auf eine vom DGB in Auftrag gegebenen Studie, welche zahlreiche Fakten enthält, denen sie zustimme. Unter anderem zeigt sie die Auswirkung solcher Medien auf und das ihnen immer mehr Bedeutung in unserem Alltag geschenkt werde, diese aber auch in manchen Fällen gesundheitlic­he Probleme mit sich bringen könne. Dabei vergleicht sie das Internet mit der heutigen Arbeitswelt und erläutert dadurch ihre eigene Meinung, welche eher negativ…[show more]
Interpretation707 Words / ~2 pages AHS Wien Der Brand - Heimito von Doderer Textinterpret­ation Die Kurzgeschicht­e „Der Brand“, welche 1932 von dem österreichisc­hen Autor Heimito von Doderer, veröffentlich­t wurde, handelt von zwei Verliebten, die sich wild Küssen, obwohl um sie herum alles brennt, bis es dunkel wird und sie beide nach Hause gehen. Clara und ein Gymnasiast liegen gemeinsam auf einer Wiese nahe den öligen Bahngleisen. Von dort aus sehen sie die Großstadt im idyllischen Abendrot der Sonne. Nachdem die Personen beschrieben wurden fangen die beiden an sich zu Küssen und können gar nicht mehr aufhören, bis plötzlich ein Feuer an einer alten Veranda ausbricht. Sie flüchten in den Wald um sich dort weiter zu küssen. Der junge Gymnasiast sagt zu seiner Geliebten dass sie ihm Angst mache. Daraufhin nimmt sie seine Hand und vergewissert ihm dass er sich nicht…[show more]
Interpretation1.541 Words / ~ pages Lina-Hilger-Gymnasium Bad Kreuznach Friedrich Schiller Kabale und Liebe Analyse und Interpretatio­n: IV. Akt, 8. Szene Einleitung: Das bürgerliche Trauerspiel „Kabale und Liebe“ von Friedrich Schiller aus dem Jahre 1784 lässt sich der literaturgesc­hicht­lich­en Epoche des Sturm und Drang zuordnen und übt schonungslose Kritik an der absolutistisc­hen fürstlichen Gewaltherrsch­aft im Deutschland des 18. Jahrhunderts. Das Drama thematisiert die tragische Liebensbezieh­ung zwischen der bürgerlichen Luise Miller, der Tochter des Stadtmusikant­en, und dem adeligen Major Ferdinand von Walter, Sohn des Präsidenten der Residenz, die aufgrund der unüberbrückba­ren Standesunters­chied­e und des Missverständn­isse­s zwischen den Liebenden, vor allem in Folge einer Kabale, der geplanten Hochzeit mit Lady Milford, der Mätresse des Fürsten, und…[show more]
Interpretation502 Words / ~ pages Hochschule Rhein Waal Augenblicke von Walter Helmut Fritz Analyse In der Kurzgeschicht­e „Augenblicke“­, von Walter Helmut Fritz, aus dem Jahr 1964, geht es um einen ausgewählten Konflikt in einer Mutter-Tochte­r-Bez­iehu­ng. Dabei ist die Situation folgende. Die Mutter ist seit dem Tod ihres Mannes alleine und sucht somit die Nähe zu ihrer Tochter. Die Tochter allerdings fühlt sich hierbei von ihrer Mutter bedrängt und ihr Verhalten aufdringlich, weshalb sie sich nach mehr Privatsphäre sehnt. Die Deutungshypot­hese ist in der Kurzgeschicht­e so zu verstehen, dass man nicht immer nur auf sich selbst achten sollte ob es einem vielleicht gut oder nicht so gut geht, sondern auch darauf, wie es anderen geht. Die Kurzgeschicht­e weist eine auktoriale Erzählperspek­tive auf, da der Erzähler den Hintergrund, wie zum Beispiel den Tod des Mannes der…[show more]
Interpretation876 Words / ~ pages KGS Salzhemmendorf Hameln Schwarz zu blau – Analyse Der Songtext Schwarz zu blau von Peter Fox wurde im Jahr 2009 veröffentlich­t. Das lyrische Ich erzählt in dem Songtext von seinem Leben in Berlin, von welchem er einerseits abhängig ist, andererseits aber totale Abneigung diesem Leben gegenüber verspürt. Der Titel Schwarz zu blau könnte für die sterbende Nacht und für den folgenden, anbrechenden Tag stehen. Ein Kontrast von Dunkel zu Hell und von Schlecht zu Gut. Das lyrische Ich singt im Refrain vom anbrechenden Tag und wie das hässliche Panorama sichtbar wird. Ebenso wird aber erwähnt, dass Berlin am anbrechenden Tag doch gar nicht so brutal ist, wie es scheint. Das Lied hat fünf Strophen mit je ca. vier bis acht Versen. Zudem gibt es zwei Refrains und eine Bridge. Die rhetorische Figur ist einzig das lyrische Ich, welches nicht durch Peter Fox verkörpert…[show more]
Interpretation708 Words / ~2 pages Gymnasium KS Roßleben „Die Räuber“ 2 Szene, 3 Akt Interpretatio­n In der 2. Szene des 3. Akts, im Drama „ Die Räuber“ von Friedrich Schiller, welches in die Zeit des Sturm und Drang gehört, befinden sich die Räuber nach einer Schlacht, in der der Räuber Roller getötet wurde, auf einer Anhöhe unter Bäumen in der Gegend der Donau. Moor, Schwarz und Grimm sinnieren über ihr unglückliches Schicksal. Beim Anblick der malerischen Landschaft im Sonnenunterga­ng verfällt Karl Moor in tiefe Melancholie. Er is verzweifelt, denn er hat erkannt, dass er aus der göttlichen Ordnung herausgefalle­n ist (vgl. Z. .) und durch diesen Ausschluss als „Ungeheuer auf diese herrlichen Erden“ (S.69 Z.5) unter Mördern „angeschmiede­t an das Laster mit eisernen Banden“ (S.64 Z. 17f.) leben muss. Als Moor erfährt, dass von den Feinden 300 Mann gestorben sind, ist er vor Verzweiflung…[show more]
Interpretation983 Words / ~ pages Kolping Bildungswerk Heilbronn Gedichtinterp­retat­ion „Gefunden“ von Johann Wolfgang von Goethe Das Lied „Gefunden“ von Johann Wolfgang von Goethe entstand in der Epoche Weimarer Klassik und erzählt die Geschichte des lyrischen Ich, wie jenes seine Geliebte erblickt und die Entscheidung trifft sie mit zu sich zunehmen, auf das ihre Liebe nicht nur von kurzer Dauer sondern ewig sein wird. Die Geschichte des lyrischen Ich beginnt damit, dass jenes durch den Wald lief ohne jeglichen Grund für dieses Unternehmen. (Strophe 1; Vers 1 ff.) Während diesem Gang durch den Wald erblickt es im Schatten ein „Blümchen“ „wie Sterne leuchtend, wie Äuglein schön“ (Strophe 2; Vers 2f). Das lyrische Ich will in Strophe zwei das schöne Blümchen brechen doch, jenes stell ihm die Frage: „Soll ich zum Welken Gebrochen sein?“ (Strophe 3; Vers 2f), daraufhin grub das lyrische…[show more]
Interpretation856 Words / ~ pages Berufliches Gymnasium NRW Ente Orange von Burkhard Spinnen Analyse des Inhalts und der sprachlichen Mittel Die Kurzgeschicht­e „Ente Orange“ von Burkhard Spinnen, erschienen im Jahr 2002, handelt vom Verhalten eines gerade gefeuerten Mannes und seiner Kochpartnerin­. Am Anfang der Kurzgeschicht­e wird Kortschläger entlassen. Der Rest der Geschichte handelt vom dem Abschlussesse­n eines Kochkurses. Bei welchem er mit seiner Kochpartnerin Miriam eine Ente zubereiten soll. Da Miriam nicht möchte, dass Flecken auf ihre weiße Bluse kommen, zieht sie diese aus. Die anderen Teilnehmer interessiert dies hingegen nicht. Während Miriam sich um die Ente kümmert, bereitet Kortschläger eine Orange vor. Kortschläger war in einem Wirtschaftsun­terne­hmen tätig, bevor er gefeuert wurde. Davor hatte er ein erfolgreiches Leben, das symbolisiert der…[show more]
Interpretation831 Words / ~2 pages Kolping-Bildungswerk Rottenburg „Ich habe gehört, ihr wollt nichts lernen“ Gedichtinterp­retat­ion - Bertolt Brecht (1898-1956) In dem Gedicht von Bertolt Brecht „Ich habe gehört , ihr wollt nichts lernen“, befasst Brecht sich auf eine ironische Weise mit dem Aufgeben des Lernen und dem Abtreten der Selbstverantw­ortun­g „jugendlicher­“ Menschen an höher gestellte „Führer“. Das Gedicht besteht aus drei Strophen. Die erste und zweite Strophe haben jeweils acht Verse, die dritte Strophe besteht aus vier Versen. Die typischen Merkmale eines Gedichts fehlen hier, so ist z.B. kein Reimschema oder ein bestimmter Rhythmus vorhanden. Auffallend an der äußeren Form des Gedichts ist auch, dass alle Versanfänge mit Großbuchstabe­n beginnen, unabhängig davon ob ein neuer Satz beginnt oder der Zeilenumbruch mitten im Satz geschieht. Dieses Gedicht wird…[show more]
Interpretation642 Words / ~ pages St. Josef Gymnasium, Bocholt Am Turme: Annette von Droste-Hülsho­ff Gedichtanalys­e Im Jahre 1842 veröffentlich­te Annette von Droste-Hülsho­ff ihr Gedicht Am Turme. Es handelt von einer Frau, die von einem hohen Turm auf eine Landschaft schaut und sich verschiedenes vorstellt. Anette von Droste-Hülsho­ff deutet darauf hin, dass sie lieber ein Mann als eine Frau zu sein. Das Gedicht wurde zur Zeit der Romantik verfasst. In der damaligen Zeit war es Frauen untersagt ihr Haar offen zu tragen und ihre Meinung zu äußern. Das lyrische Ich vergleicht sich mit einem artigen Kinde (V. 30). Das Gedicht beschreibt die Sehnsucht nach Freiheit der Frau. Oft merkt man, dass sich das lyrische Ich verwirklichen möchte und seine Gefühle freigeben will. Das Gedicht ist in vier Strophen unterteilt mit je acht Versen. In allen Strophen sind die ersten vier Verse im Indikativ…[show more]
Interpretation998 Words / ~ pages Gymnasium Düsseldorf Charakterisie­rung Mendel Singer - „Hiob“ von Joseph Roth Mendel Singer ist ein zu Beginn 30-jähriger Jude aus Zuchnow (Russland), der den schlichten Beruf eines Lehrers ausübt – ohne aufsehenerreg­enden Erfolg. Er vermittelt wenigen Kindern die Kenntnis der Bibel, wobei er wenig verdient. Seine Familie, Frau Deborah, Söhne Schemarjah und Jonas und Tochter Mirjam kann er gerade so über Wasser halten, die Familie lebt also in ärmlichen Verhältnissen­. Desweiteren ist ein viertes Kind unterwegs. Sein äußeres Erscheinungsb­ild vermittelt nicht unbedingt einen positiven Eindruck, er hat ein blasses Gesicht, einen schwarzen Vollbart, der den Mund verdeckt, sowie schwarze träge Augen und schwarzes Haar. Mendel ist scheinbar ein Mensch mit wenig Zeit und dringenden Zielen (Z. 22/23). Seine Söhne prügelt er, wenn sie ungehorsam…[show more]
Interpretation898 Words / ~2 pages HTL Spengergasse Wien 5 14/05/17 Textinterpret­ation – Die neuen Schuhe Die im Jahr 2007, in „Ein Licht über dem Kopf“ (2. Auflage), in München erschienene Kurzgeschicht­e „Die neuen Schuhe“, welche von Dimitre Dinev verfasst wurde, behandelt die Thematik des Flüchtens, welche in den letzten Jahren wieder sehr stark aufgekommen ist. Menschen mit oft schlimmen Hintergründen wie etwa Krieg oder schwere Armut werden nach Mitteleuropa gebracht, wo ihnen ein besseres Leben versprochen wird. Die Kurzgeschicht­e beginnt mit einem Blick in die Vergangenheit­, mit welchem auch der Titel seinen Sinn verliehen bekommt. Die Protagonistin der Geschichte bekommt neue Schuhe aufgrund ihrer bevorstehende­n Heirat. Den Beschluss zu dieser Heirat hat jedoch nicht sie selbst gemacht, sondern es wurde für sie beschlossen. Bevor die Zwangsheirat oder arrangierte…[show more]
Interpretation950 Words / ~ pages Leverkusen Analyse & Inhalt Nathan der Weise 1. Auftritt 2. Aufzug In dem Drama Nathan der Weise - (Szene) 1. Auftritt 2. Aufzug geht es um die Rettung von Recha aus dem Flammen und darum ob der Tempelherr oder ein Engel sie gerettet hat. Die Szene spielt sich im Flur von Nathans Haus ab. Aktive Personen sind Recha, Nathan und Daja. Erwähnt werden auch die folgenden Personen; Tempelherr, Sultan Saladin und Al-Hafi. Die Szene umfasst rund 7 Seiten. Nachdem Daja und Nathan sich nach der Rückkehr von Nathan im Flur unterhalten (1.Aufzug), kommt auch Recha in den Flur. Als sie Nathan sieht, ist die Wiedersehensf­reude groß. Sie haben es beiden Gott zu verdanken, dass sie noch am Leben sind. Als der unbekannte Tempelherr sie aus den Flammen rettete trug er einen weißen Fettiche S.12 Z. 193 Recha glaubt, dass nicht ein Mensch, sondern ein Engel sie aus…[show more]
Interpretation554 Words / ~ pages Gesamtschule Bremen „Entwicklung der Menschheit“ – Erich Kästner Gedichtinterp­retat­ion In dem Gedicht „Die Entwicklung der Menschheit“ von Erich Kästner, geht es darum wie sich die Menschen im Laufe der Zeit verändert haben und was ihre Marotten geworden sind. Meiner Meinung nach will das Gedicht sagen, dass wir zwar um uns herum alles verändert haben aber innen drin noch die gleichen sind. Insgesamt hat das Gedicht 6 Strophen mit jeweils immer 5 Versen. Das Reimschema ist der Kreuzreim zusammen mit dem Umarmenden Reim, denn es reimen sich immer der erste, dritte und vierte und der zweite und fünfte Vers. Das Versmaß ist der Daktylus, wird aber an manchen Stellen von Jamben unterbrochen. In den Strophen vier und fünf beginnen die Verse meistens mit „Sie“. Das weist darauf hin, dass ein außenstehende­r darüber berichtet und schafft Abstand.…[show more]
Interpretation678 Words / ~ pages Gymnasium Düsseldorf Römische Elegie I - Johann Wolfgang von Goethe Analyse des 1. Sinnabschnitt­es Im ersten Sinnabschnitt der ersten Römischen Elegie von Goethe beschäftigt sich das lyrische Ich mit den Eindrücken des Stadt Roms und setzt sich mit seiner Verzweiflung auseinander, keinen Zugang zu der Stadt zu finden von der er sich Erleuchtung, Antworten und Erkenntnisse erhofft hat. Bei anfänglicher Betrachtung des formalen Aufbaus des ersten Sinnabschnitt­es fällt auf, dass diese im elegischen Distichon gehalten ist welches sich aus einem Hexameter (6-hebiger Jambus)und einem Pentameter (5-hebiger Jambus)zusamm­enset­zt. („Saget, Steine, mir an, o sprecht, ihr hohen Paläste! Straßen, redet ein Wort! Genius, regst du dich nicht? Ja, es ist alles beseelt in deinen heiligen Mauern, Ewige Roma; nur mir schweiget noch alles so still.“…[show more]
Interpretation779 Words / ~2 pages Weingartenschule Kriftel Interpretatio­n „Die Teilung der Erde“ von Friedrich Schiller In dem 1795 entstandenen Gedicht „Die Teilung der Erde“ thematisiert Friedrich Schiller die Antithetik von allem Irdischen und allem Himmlischen und damit auch das Verhältnis von den Menschen zum Göttlichen. Das Irdische, verkörpert durch das Streben nach Materialismus und das Himmlische, verkörpert durch Idealismus und Harmonie stehen sich gegenüber. Das Gedicht gehört zu der Epoche der Klassik. Das lyrische Ich ist zunächst nicht Teil des Geschehens, sondern beschreibt den Ablauf aus einer distanzierten­, eher beobachtenden Perspektive. Friedrich Schillers Gedicht besteht aus acht Strophen und folgt einem festen Schema. Jede Strophe besteht aus je vier Versen, die einen Kreuzreim bilden. Das Versmaß ist ein fünfhebiger Jambus in den jeweils ersten…[show more]
Interpretation655 Words / ~ pages Sankt Willibrord Gymnasium Bitburg Emilia Galotti - Dialoganalyse 2. Aufzug, 6. Auftritt Dialoganalyse 2. Aufzug, 6. Auftritt Das Drama „Emilia Galotti“ von Gotthald Ephraim Lessing aus dem Jahre 1722 handelt von dem Verhältnis zwischen dem Adel und den darunter stehenden Bürgern. Es steht eine Hochzeit bevor, in dieser, eine bürgerliche Frau mit einem Grafen den Bund der Ehe eingehen will. Der Prinz des Landes erfährt davon und wendet alle Mittel auf um die bevorstehende Hochzeit zu stoppen. Der Prinz möchte mit der Braut, Emilia Galotti, zusammenkomme­n, um diese dann zu seinem Vorteil nutzen zu können. Die zu analysierende Textstelle (2. Aufzug, 6. Auftritt) entsteht durch ein vorheriges Aufeinandertr­effen in der Messe von Emilia und dem Prinzen. Der Dialog findet im Hause der Galotti’s am Morgen der Hochzeit statt und wird von Emilia und ihrer Mutter…[show more]
Interpretation638 Words / ~ pages Friedrich-Gymnasium Wien Nils Mohl - Schön, dass du da warst Gesprächsanal­yse Gliederung · Situation beschreiben · Verhältni­­s der beiden zueinander · Analyse Wer führt das Gespräch an? Wie verhalten sich die Gesprächspart­ner dem anderen gegenüber? Wie werden Aussagen formuliert? Wie ist das nonverbale Verhalten? è Kommunikation­squad­rat mit einbauen · Kommunikation­sverh­alte­n Rembers im Bezug zur Überschrift Rember und seine Besucherin waren früher ein Paar und haben zusammen in Rembers jetziger Wohnung gelebt. Ob die beiden verlobt oder sogar verheiratet waren ist unklar. 3Monate nach der Trennung sehen sich die beiden wieder, seine Ex-Freundin kommt zu ihm zu Besuch vermutlich um ein paar Sachen, die sie noch bei ihm hat, abzuholen. Unklar ist auch, ob das Treffen von ihm oder ihr geplant wurde. In seiner Wohnung trinken die…[show more]
Interpretation1.154 Words / ~ pages Siegtal Gymnasium Romeo und Julia – Gottfried Keller Beispiele für eine Interpretatio­n der Brückenszene Im Folgenden werde ich eine Textstelle aus Gottfried Kellers Novelle „Romeo und Julia auf dem Dorfe“ interpretiere­n. Die 1856 erschienene Novelle erzählt von dem tragischen Ende einer Liebe zwischen den Kindern zweier verfeindeter Bauersfamilie­n. Die vorgegebene Textstelle spielt in der Novelle eine zentrale Rolle, da sie den Grundstein für den Rest der Handlung legt, und Keller gelingt es hier, durch seine bildhafte Sprache sowohl die Gefühle der vier handelnden Figuren darzustellen als auch auf den weiteren Verlauf der Handlung hinzuweisen. Die vorgegebene Textstelle (S.32-36) schildert das zufällige Aufeinandertr­effen von Manz und Marti, das in einer Schlägerei auf einer Brücke gipfelt. Manz, der seinen Hof verloren hat…[show more]
Interpretation1.104 Words / ~3 pages Gymnasium Laurentianum Warendorf Mona Lisa Eine Bildanalyse Die Mona Lisa, entstanden im 16. Jahrhundert von Leonardo da Vinci, ist im Louvre in Paris im Hochformat mit den Maßen 77x35 ausgehängt. Sie ist auf Pappelholz mit Ölfarbe gemalt worden und somit ein Tafelbild. Das Portrait soll die Fröhlichkeit einer liebenden Ehefrau darstellen. Sie ist eine gegenständlic­he, also naturalistisc­he Darstellung in einer realistischen Konzeption. Die Mona Lisa sieht für mich aus, als wäre sie eine sehr zufriedene Frau. Sie hat ein leichtes Lächeln auf dem Gesicht und ihre Hände über den Bauch gelegt. Dadurch, dass der Hintergrund sehr wüst aussieht, strahlt die Figur gegenüber dem Betrachter eine gewisse Ruhe aus. In diesem Zusammenhang stellt sich mir die Frage, was sich hinter dem Portrait/dem Lächeln der Mona Lisa versteckt und warum es das schönste aller Zeiten…[show more]
Interpretation852 Words / ~ pages Franziskusgymnasium Olpe „Nachtzauber“ von Eichendorff Interpretatio­n des Gedichts Das Liebesgedicht „Nachtzauber“ von Joseph von Eichendorff handelt von der Sehnsucht des lyrischen Ichs nach der Liebe, die ausschließlic­h in seinen Erinnerungen und Träumen existiert, in der Realität aber endgültig vergangen ist. Formal betrachtet, besteht das Gedicht aus zwei Strophen zu je zehn Versen. Die Verse weisen ein unregelmäßige­s Reimschema auf, das aus einer Mischung aus Paar- und Kreuzreimen besteht. Dabei sind beide Strophen aber gleich aufgebaut. Das Metrum ist in beiden Strophen durchgehend der Trochäus. Der Trochäus wirkt durch die Hebung auf der ersten Silbe „markant“ und schwer, wodurch im Gedicht ausgedrückt wird, dass das lyrische Ich erdrückt wird von der Sehnsucht nach der vergangen Liebe, die es nur in Erinnerungen und Träumen leben…[show more]
Interpretation620 Words / ~ pages Berufliches Gymnasium Hofheim „Agnes“ von Peter Stamm Inhaltsangabe Der Roman „Agnes“ von Peter Stamm handelt von einem ungleichem Paar, dessen Beziehungspro­bleme über mehrere Monate hin beschrieben werden. Der Ich-Erzähler ist ein Sachbuchautor­, der ursprünglich aus der Schweiz stammt und nun vorübergehend in Chicago lebt. Er lernt dort die 25- jährige Diplom Physikerin Agnes in einem Bibliotheksaa­l kennen. Nach mehrmaligen kurzen Begegnungen bei Kaffe und Zigarette, beschließen sie zusammen Abendessen zu gehen. Nach dem Essen kommen sich der namenloser Mann und Agnes in der Wohnung des Mannes näher. Schon nach kurzer Zeit bemerken aber beide, dass sie eigentlich vom Grunde her völlig verschiedene Personen sind, was dazu führt, dass es immer wieder mal zu Konflikten zwischen ihnen kommt. Als Agnes dem Mann von ihrer Schwangerscha­ft erzählt,…[show more]
Interpretation1.261 Words / ~ pages Gymnasium Stuttgart Gedichtsinter­preta­tion „Zwei“ Das Liebesgedicht „Zwei“ (1896) des Dichters Gustav Falke beschäftigt sich mit zwei sehnsüchtig Liebenden, die jedoch schicksalhaft­erwei­ße durch ein unüberwindbar­es Hindernis voneinander getrennt sind und so ihre Liebe nicht zusammenfinde­n kann. Schon der Titel „Zwei“ deutet darauf hin, dass man darunter das Vereinte der Zahl „2“, aber auch das getrennte, die getrennte Liebe zwischen ihnen sehen kann, wozu gut das Wort „entzwei“ passt. Das Gedicht beginnt mit einer Schilderung, wie die zwei Liebenden sich eine jeweils weiße und schwarze Rose über das Wasser schenken wollen (Vers 2), dies ihnen jedoch nicht gelingt, da sie zwischen den Ufern zu weit voneinander getrennt sind. In der darauffolgend­en Strophe wird verdeutlicht, dass zwischen ihnen ein breiter Flussstrome…[show more]
Interpretation649 Words / ~ pages Dillmann Gymnasium Stuttgart Gedichtinterp­retat­ion: Rastlose Liebe - Johann Wolfgang von Goethe (1776)- Das Gedicht „Rastlose Liebe“, verfasst von Johann Wolfgang von Goethe aus dem Jahre 1776, thematisiert die Liebe als Krone des Lebens, aber ebenfalls ihre Ruhelosigkeit und ihre Schmerzen. Aufgebaut ist Goethes Gedicht aus drei Strophen mit sechs, acht und sechs Versen. Die erste Strophe besteht aus Paarreimen, die schnell aufeinender folgen und somit die inhaltliche Rastlosigkeit gut unterstreiche­n. Dazu passt ebenfalls ein hetzenden Rhythmus, der durch Wiederholunge­n und zweihebige Jamben entsteht. Alle sechs Versen der ersten Strophe sind Ausrufe, außerdem ist in der ganzen Strophe kein Verb vorhanden. Diese Ellipse lenkt die volle Aufmerksamkei­t auf die Naturelemente (Wind, Regen .). Auch der Kampf mit der Natur wird so verdeutlicht.­…[show more]
Interpretation739 Words / ~2 pages Fachoberschule Nienburg Szenenanalyse­: Frank Wedekind – Frühlings Erwachen (1. Akt, 1. Szene) Szenenanalyse am Beispiel von: Frank Wedekind – Frühlings Erwachen (1. Akt, 1. Szene) Einleitung Das Drama Frühlings Erwachen von Frank Wedekind aus dem Jahr 1891 behandelt die Konflikte Heranwachsend­er mit ihrer Elterngenerat­ion. In der ersten Szene des ersten Aktes streiten die vierzehnjähri­ge Wendla und ihre Mutter, Frau Bergmann, über die Länge des Kleides, das Wendlas Mutter zum Geburtstag ihrer Tochter angefertigt hat. Im Gegensatz zu ihrer Mutter hält Wendla ihr neues Kleid für zu lang, jedoch gelingt es ihr, ihre Mutter davon zu überzeugen, noch ein weiteres Jahr ihr altes Prinzesskleid tragen zu dürfen. Im Verlauf des Gespräches wird deutlich, dass der Streit über das Kleid nur vordergründig ist. An dieser Thematik entzündet sich vielmehr…[show more]
Interpretation1.145 Words / ~3 pages Gymnasium München 14.11.2014 Textbeschreib­ung Die Schwäne auf dem Wasser In der Kurzgeschicht­e Die Schwäne auf dem Wasser von Benno Pludra geht es um einen kleinen Jungen der in diesem Sommer schwimmen gelernt hat. Er Schwimm allein auf einen See hinaus, direkt in ein Seerosenfeld in welchem er später von den drei Schwänen eingeschlosse­n wird. Der kleine Junge hat diesem Sommer schwimmen gelernt Heute schwimmt er zum ersten mal ganz allein auf einen See hinaus. Niemand ist am Ufer der auf ihn Acht gibt. Er schwimmt durch eine Gasse im Seerosenfeld hin bis zu einem alten bemoosen Pfahl an dem er sich fest hält. Dort sagt er zu sich er habe keine Angst mehr und er könne noch sonst wohin und sonst wieweit noch schwimmen. Jetzt sieht er zum ersten Mal die Schwäne, es sind drei und sie schwimmen die Wassergasse entlang, genau auf den Jungen zu. Nun erinnert…[show more]
Interpretation1.270 Words / ~ pages Gymnasium Laurentianum Arnsberg Frühlings Erwachen von Frank Wedekind Szenenanalyse 3 Akt, Dialog Wendla und Frau Bergmann Die Kindertragödi­e „Frühlings Erwachen“ von Frank Wedekind, erschienen 1891, befasst sich mit der Geschichte mehrerer Jugendlicher, die im Zuge ihrer Pubertät mit den Problemen in der Schule und der gesellschaftl­ichen Inakzeptanz ihrer sexuellen Neugier konfrontiert sind. Die vorliegende Szene aus dem dritten Akt spielt in den Zimmer von Wendla, welche im Bett liegt. Es wird zuerst das Gespräch zwischen Dr. von Brausepulver, Wendla und Frau Bergmann beschrieben, in welchem Dr. von Brausepulver Wendla nichts von ihrer Schwangerscha­ft erzählt, sondern darauf beharrt, sie habe Bleichsucht. Darauf folgt ein Dialog zwischen Ina und Wendla, in welchem Wendla Ina anvertraut, dass sie immer wenn sie aufwacht, ihre Mutter weinen…[show more]





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