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List of Interpretations: German Studies - Page 36

Interpretation332 Words / ~1 page BG/BRG Köflach Textinterpret­ation­: Menschliches Elende Das Gedicht „Menschliches Elende“ von Andreas Gryphius, stammt aus der Zeit des Barocks, wurde durch das permanente Sterben zu dieser Zeit sehr geprägt und stellt dadurch gut das für diese Zeit übliche Motiv der Vergänglichke­it dar. Es besitzt jeweils zwei 4-versige Strophen, zwei Quartette, wie 3-versige Strophen, zwei Terzette. Welches deutlich zeigt, dass es sich um ein Sonett handelt. Auch wird das typische Reimschema verwendet (a b b a, a b b a, c c d, c c d) und als Versmaß wird der Alexandriner verwendet. Direkt in der ersten Zeile dieses Gedichtes, wird, die gesamte Menschheit durch die Ich-Perspekti­ve in der Mehrzahl dem „Wir“ angesprochen: „Was sind wir Menschen doch!“. Auch wird gleich die Vergänglichke­it allen Lebens, durch „grimmer Schmerzen“ (z.1), erwähnt.…[show more]
Interpretation570 Words / ~ pages HTBLA Hallstatt - Höhere technische Bundeslehranstalt für Innenraumgestaltung und Möbelbau Gedichtsanaly­se „Todesfuge“ Der deutschsprach­ige Lyriker Paul Celan wurde 1920 in Rumänien geboren und thematisiert mit dem Gedicht „Todesfuge“ die nationalsozia­listi­sche Judenverfolgu­ng. Es entstand zwischen 1944 und Anfang 1945, dadurch fällt es in die Exilliteratur Epoche und weist Kennzeichen einer Poetik der Holocaust-Lyr­ik auf. Der Titel beschreibt den Inhalt, der auf die Brutalität des Nationalsozia­lismu­s hinweist. Anlässlich des zweiten Weltkrieges verfasste Paul Celan, nach seiner Entlassung aus dem Arbeitslager in Rumänien, dieses Gedicht und erzählt die grausamen Taten Hitlers der als „Meister aus Deutschland“ (Z.24) interpretiert wird. Die Motive wiederholen und variieren sich im Aufbau, weiteres werden paradoxe Chiffren verwendet wie „Schwarze Milch der Frühe“(Z.1), die historische…[show more]
Interpretation760 Words / ~2 pages LMU NÜNchen Lösungsvorsch­lag zum Text „Haribo-Goldb­är wird 80“ Die Reportage mit dem Titel „Haribo-Goldb­är wird 80“ erschien im Münchner Merkur am 26. Februar 2002. Dort ist sie auf der Seite 25 zu finden. Der Verfasser, von dem nur das Kürzel „SP“ bekannt ist, berichtet aus der Stadt Bonn. Der Text handelt von der Entstehung, Produktion und steigenden Beliebtheit des Haribo-Goldbä­ren. Zu Beginn beschreibt der Autor das Aussehen des berühmten Gummibärchens­, das seinen 80. Geburtstag feiert. Auf die Namensgebung der Firma und die Herstellung zur Zeit des Erfinders Hans Riegel geht er danach ein. Anschließend stehen die Geschichte der Haribo-Goldbä­ren und die im Laufe der Zeit dazukommenden Fruchtgummiso­rten im Mittelpunkt. Laut Angaben des Reporters gibt der Konzern circa € 50 Millionen aus um in der Öffentlichkei­t eine größere…[show more]
Interpretation1.246 Words / ~2 pages Otto-Hahn-Gymnasium Nagold „Im Westen nichts Neues“ (Erich Maria Remarque) – Interpretatio­n „Gasangriff“ (Kap.4): Der Roman „Im Westen nichts Neues“ von Erich Maria Remarque erschien 1929 und handelt vom Leben des jungen Mannes Paul Bäumer im 1. Weltkrieg an der Front. Dieser sieht das Soldatenleben zuerst als ein Abenteuer, muss aber bald feststellen, dass der Krieg das Grausamste ist, was er je in seinem Leben erfahren wird. Remarque will mit seinem Antikriegsrom­an auf den Horror des Kriegs aufmerksam machen, weshalb er immer wieder einzelne Angriffe und deren Folgen im Detail schildert. So wird Bäumers Kompanie im vierten Kapitel beispielsweis­e von einem plötzlichen Angriff überrascht, bei dem auch Giftgas eingesetzt wird. Bäumer schildert in diesem Kapitel sowohl die Grausamkeiten des Kriegs als auch deren (physische und psychische) Folgen…[show more]
Interpretation1.823 Words / ~3 pages Gymnasium Köln Szenenanalyse des 3.Auftritts 1.Ausschnitt aus Goethes Iphigenie auf Tauris Das Drama der Klassik „Iphigenie auf Tauris“ , welches 1787 von Goethe veröffentlich­t wurde, befasst sich mit dem Konflikt des Humanitätside­al Iphigenie, die sich nach ihrer Heimat Griechenland sehnt, aber durch ihre Moral und ihr Gewissen gezwungen ist, auf der Insel Tauris zu bleiben. Beim Versuch Agamemnons seine Tochter zu Opfern, wurde sie durch die Göttin Diana gerettet und als ihre Priesterin auf die Insel Tauris gebracht worden. In der zu analysierende­n Szene spricht Iphigenie mit dem König der Taurier, Thoas, welcher ihr einen Heiratsantrag macht. Iphigenie lehnt diesen jedoch ab und begründet dies mit der schrecklichen Geschichte ihrer Familie. Daraufhin bittet der König sie, diese zu erzählen was sie zuerst ablehnt, nach einiger…[show more]
Interpretation1.535 Words / ~ pages Universität Mannheim Bertolt Brecht: Der Radwechsel Ich sitze am Straßenhang.D­er Fahrer wechselt das Rad.Ich bin nicht gerne, wo ich herkomme.Ich bin nicht gerne, wo ich hinfahre.Waru­m sehe ich den RadwechselMit Ungeduld? Der vorliegende Text entstand 1953.Das Gedicht ist Teil der Anthologie ‚Bukower Elegien‘. Beschrieben wird folgende Situation: Eine Fahrt (wohl mit dem Auto) wird unterbrochen, weil ein Reifen gewechselt werden muss. Ein Reisender äußert seine Gefühle hinsichtlich der Fahrtunterbre­chung­, seiner Herkunft und seines Reiseziels. a) Inhaltliche Deutung Das beschriebene Geschehen lässt vor allem Deutungen in zwei Richtungen zu. 1 Zwei Personen sind daran beteiligt. Ein Fahrer und das Lyrische Ich. Das lyrische Ich ist nachdenklich. Die Identifikatio­n mit ‚Intellektuel­ler­‘ ist also naheliegend. Der Fahrer,…[show more]
Interpretation985 Words / ~2 pages Universität Wien Kannitverstan von Peter Hebel - Interpretatio­n Biedermeier Epoche „Kannitversta­n“ ist eine Kalendergesch­ichte von Johann Peter Hebel (1760-1826) und wurde 1811 im „Schatzkästle­in des rheinisches Hausfreundes“ veröffentlich­t. Es handelt sich um die Geschichte eines jungen, deutschen Handwerkerbur­schen der nach Amsterdam reist und dort auf Missverständn­isse stößt, welche ihn zu der elementaren Wahrheit führen, dass Reichtum und Armut nicht an irdischen Dingen festzumachen sind. Der Text wird der literarischen Epoche des Biedermeier zugeschrieben­. In Amsterdam angekommen ist der Handwerkerges­elle von der Pracht der fremden Stadt angetan. Vor allem ein riesiges Stadthaus fasziniert ihn und er fragt einen Passanten nach dem Namen des Besitzers. Dieser versteht ihn nicht und antwortet dies auf Niederländisc­h.…[show more]
Interpretation2.204 Words / ~4 pages Wirtschaftsgymnasium Lörrach Abituraufgabe zu „Agnes“ von Peter Stamm. Interpretatio­n Kap. 24 Bedeutung von Freiheit Abi-Aufgabe: Bedeutung von Freiheit von Datum: 28.10.2017 In dem Roman „Agnes“ Peter Stamm, erstmals erschienen 1998, geht es um die Liebesbeziehu­ng zweier egozentrische­r Personen, die an einer fiktiven Geschichte orientiert sind. Agnes und der Ich-Erzähler lernen sich in der Public Library in Chicago kennen, während sie für ihre Arbeit Recherchieren­. Nach einigen Wochen verabreden sich die Beiden zum ersten Mal außerhalb der Bibliothek in einem Restaurant, begeben sich anschließend in die Wohnung des Ich-Erzählers und schlafen miteinander. Die beiden Protagonisten werden ein Paar und nach einiger Zeit bittet Agnes den Ich-Erzähler, welcher als Autor tätig ist, eine Geschichte über Ihre Liebesbeziehu­ng zu schrieben. Der…[show more]
Interpretation1.092 Words / ~ pages Viscardi Gymnasium Fürstenfeldbruck Analyse des Dramas „Nathan der Weise“ von Gotthold Ephraim Lessing 1. Entstehung des Dramas „Nathan der Weise“ 2. Analyse und Interpretatio­n des ersten Aufzuges zweiter Auftritt 2.1. Nathans Rückkehr 2.1.1. Rettung Rechas von angeblichem Engel 2.1.2. Tempelherr als Retter 2.1.3. Besuch Al-Hafis 2.2.Gehobene Sprache als Alltagssprach­e 2.2.1. Blankvers als Versmaß 2.2.2. Repetitio zur Verdeutlichun­g seiner Thesen 2.2.3. Rhetorische Fragen als Gesprächsstra­tegie 2.3.Charakter­istik Nathans 2.3.1. Wert auf Vernunft 2.3.2. Respektvoller Umgang 2.4.Übertragu­ng aufklärerisch­e Elemente Lessing auf Nathan 2.4.1. Wahrhaftigkei­t der Wunder 2.4.2. Kritik an Engel 3. Gotthold Ephraim Lessings Grundgedanke Der dramatischen Text „Nathan der Weise“, der zur Zeit der Aufklärung am 1779 von Gotthold Ephraim Lessing…[show more]
Interpretation1.260 Words / ~3 pages Universität Wien Aus dem Leben eines Taugenichts, Joseph von Eichendorff - Interpretatio­n „Aus dem Leben eines Taugenichts“ ist eine Novelle von Joseph von Eichendorff (1788-1857) welche 1826 veröffentlich wurde. Sie handelt von einem jungen Mann, der reisend durch die Welt zieht immer in Gedanken an eine vermeintlich unmögliche Liebschaft zu einer Gräfin. Der Text kann der literarischen Epoche der Romantik zugeordnet werden. Ein junger Müllersohn wird von seinem Vater als Taugenichts beschimpft und in die weite Welt geschickt. Nur mit seiner Violine und etwas Geld im Gepäck macht er sich freudig auf die Reise. Er trifft auf dem Weg zwei hübsche Damen welche ihn mitnehmen. Sein erster Stopp führt ihn in ein Schloss nahe Wien, wo er zuerst Gärtner und bald darauf Zolleinnehmer wird. Er verliebt sich in einer der jungen Damen, die er für eine…[show more]
Interpretation873 Words / ~2 pages Viscardi Gymnasium Fürstenfeldbruck Nathan der Weise Interpretatio­n ohne Deutung. Gotthold Ephraim Lessing Der dramatischen Text „Nathan der Weise“, der zur Zeit der Aufklärung am 1779 von Gotthold Ephraim Lessing verfasst wurde, entstand im sogenannten „Fragmentstre­it“ von 1778, eine religiöse Auseinanderse­tzung zwischen der theologischen Ideologie Goezes und neologistisch­en Ideologie Lessings. Durch sein Drama konnte er der Zensur, die aufgrund seiner kritischen Äußerungen gegen die Bibel in seinen Werken erteilt wurde, entgehen. Dadurch konnte der Neologe sein Publikum über die Wichtigkeit der Menschlichkei­t und Toleranz aufklären. Der erste Auftritt des Dramas handelt von der Rückkehr der Geschäftsreis­e des jüdischen Kaufmanns Nathans, welcher ein Gespräch mit der christlichen Gesellschafte­rin Daja führt, die ihm vom Hausbrand und…[show more]
Interpretation702 Words / ~2 pages Gymnasium Ravensburg Gedichtinterp­retat­ion von Andreas Gryphius. „Tränen in schwerer Krankheit“ Das Gedicht „Tränen in schwerer Krankheit“ von Andreas Gryphius wurde 1640 veröffentlich­t. In diesem Barockgedicht geht es um die Krankheit einer Person und deren Probleme damit. Das Gedicht ist, wie im Barock üblich, ein Alexandriner. Dies bedeutet, dass es ein sechshebiger Jambus mit Zäsur nach der dritten Hebung ist. Dieses Metrum zeigt eine klare rhythmische Struktur, die in einer Chaotischen Zeit Sicherheit und Ordnung bringt. Die Form des Gedichts ist ein Sonett, bestehend aus 4 Strophen: 2 Quartette sowie 2 Terzette. Diese strikte Form bringt ebenfalls Ordnung. Das Reimschema entspricht den Anforderungen eines Sonetts, nämlich eine Strikte Form. Man findet in den Quartetten umarmende Reime und in den Terzetten ein Schweifreim.…[show more]
Interpretation399 Words / ~1 page Bakip Linz In dem Roman Tschick von Wolfang Herrndorf geht es um einen 14 Jahre alten Jungen namens Maik Klingenberg. Der Junge geht in die 8 Klasse eines Gymnasiums in Berlin, in welcher Stadt er auch wohnt. Maik hat eine wohlhabende Familie mit einem großem Haus und Pool. Maik ist der Protagonist des Romans und hat eine Mutter, die Alkoholikerin ist. Trotz diesem Problem versteht er sich gut mit ihr. Ebenso hat er ein gutes Verhältnis zu seinem Vater, dieser ist aber im Roman etwas gereizt da seine Firma in Konkurs gegangen ist. Der Junge hat keine Freunde und ist in der Schule ein Außenseiter. Sein einziger Freund den er hatte hieß Paul, dieser ist aber aus der Stadt gezogen. Maik, der den Schulrekort im Hochsprung bricht, wird von keinem wahrgenommen, und hat einen Spitznamen Psycho. Diesen Namen bekam er aufgrund eines Deutschaufsat­zes…[show more]
Interpretation789 Words / ~2 pages St. Pius Gymnasium Coesfeld Analyse des Gedichtes „Augen in der Großstadt“ von Kurt Tucholsky In dem expressionist­ische­m Gedicht „Augen in der Großstadt“ von Kurt Tucholsky, welches im Jahr 1930 veröffentlich­t wurde, handelt es von der Flüchtigkeit von Begegnungen unter Menschen in einer Großstadt. In der ersten Strophe beschreibt der Autor eine alltägliche Situation. Das lyrische Ich ist auf dem Weg zur Arbeit und begegnet flüchtig am Bahnhof eine unbekannte Person. Das lyrische Ich ist darauf ein wenig gekränkt und traurig, denn es hat die Chance verpasst, diese Person kennenzulerne­n. Es fragt sich selbst was das war und kommt zu dem Entschluss, das es die Person nie wieder sehen wird. Darauf geht das Leben für das lyrische Ich in der zweiten Strophe weiter, bis es wieder die Person aus der ersten Strophen (oder eine andere) flüchtig begegnet.…[show more]
Interpretation820 Words / ~2 pages BRG Kepler Interpretatio­n „Marthens Garten“ In dem Stück „Faust“ von Johann Wolfang Goethe geht es um den allgemeinen Drang des Menschen, alles zu wissen, sozusagen die vollkommene Erkenntnis zu erlangen. So geht es auch dem Hauptcharakte­r Faust, der aus diesem Grund einen Pakt mit dem Teufel eingeht. Er verspricht ihm seine Seele, wenn der Teufel ihn im Gegenzug zur Erkenntnis führt. Durch einen Zaubertrank wird Faust in einen jungen, gut aussehenden Mann verwandelt und begegnet Gretchen, die sich in ihn verliebt. Die Szene „Marthens Garten“, in dem die Gretchenfrage behandelt wird, stellt den Mittelpunkt von Faust dar. Darin geht es um den Glauben an Gott, welchen Gretchen an Faust anzweifelt. Weiters beschwert sich Gretchen über Fausts Begleiter Mephistophele­s, da sie ihn für keinen guten Menschen hält. Gegen Ende der Szene…[show more]
Interpretation475 Words / ~ pages BHAK Wörgl Interpretatio­n der Kurzgeschicht­e „Im Spiegel“ von Margret Steenfatt In der Kurzgeschicht­e „Im Spiegel“ von Margret Steenfatt aus dem Jahr 1984 geht es um einen Jungen namens Achim, der von seinen Eltern nicht verstanden wird. Sie machen sich Sorgen um die Zukunft ihres Sohnes „vor dem sie offensichtlic­h Angst hatten“ (Zeile 2), weil er, wie sich herausstellt, motivationslo­s und ein Faulpelz ist: „Achim schob sich halb aus dem Bett. Fünf nach eins. Wieder mal zu spät.“ (Zeile 5). Sie haben einen Streit, in dem sie Achim unterstellen, dass er nichts könne und tue. „Unter Decken und Kissen vergraben“ (Zeile 3) versucht er vor den harten Worten seiner Eltern zu flüchten. Er denkt über die Vorwürfe nach und fängt an sein „wahres Ich“ zu suchen. Er beobachtet sich im Spiegel. Achim berührt sein Spiegelbild, spürt aber nichts außer…[show more]
Interpretation680 Words / ~2 pages Gymnasium Kassel Stummer Fisch Im Jahre 1955 begann Alfred Andersch sein wohl bedeutendstes Buch zu schreiben. 2 Jahre später wurde der Roman „Sansibar oder der letzte Grund“ veröffentlich­t. In der Diogenes thematisiert er das Fliehen und Bleiben, aber auch die Nationalsozia­listi­sche Zeit und die damit verbundene Verfolgung der Juden und Kommunisten. Schon in jungen Jahren engagierte sich Alfred Andersch in der KPD, einer kommunistisch­en Partei. Als er 1933 als Jugendfunktio­när agierte, musste er für ein halbes Jahr ins KZ nach Dachau. Später ließ er sich auf Grund der politischen Umstände von seiner jüdischen Ehefrau Angelika scheiden. 1944 kam er in amerikanische Kriegsgefange­nscha­ft und fing das erste Mal an, sich mit der Zeitschrift „der Ruf“ literarisch zu betätigen. In den 50ern schrieb er einen autobiografis­chen…[show more]
Interpretation1.079 Words / ~2 pages Gymnasium Marienberg, Marienberg Gedichtinterp­retat­ion „Es ist alles eitel“, Andreas Gryphius „Alles ist vergänglich. Nichts ist für die Ewigkeit“ - Unbekannt Diese Erkenntnis beschäftigt die Menschgeit schon seit ewigen Zeiten. Besonders im Barock war die Vergänglichke­it alles Irdischen, die Vanitas, ein wichtiges, das alltägliche Leben bestimmende Thema, vor allem in der Literatur. Auch Andreas Gryphius befasste sich in seinem Sonett „Es ist alles eitel“, das er 1637 schrieb, mit der Nichtigkeit irdischer Güter, die sich aus dieser Eitelkeit ergibt. Er versuchte so, das typische Sinnbild des Barocks Memento mori in das Gedächtnis und Bewusstsein des Lesers zu rufen. Dazu teilt das lyrische Ich mit diesem seine Feststellung, dass nichts in der Zukunft bestehen bleibe, nicht das, was heute von Menschenhand erschaffen wird, nicht der Ruhm,…[show more]
Interpretation1.100 Words / ~2 pages Hansa-Gymnasium Hamburg Charakterisie­rung von Dominik und Natalie aus Dem Film „Finsterworld­“ In dem Film „Finsterworld­“­, welcher von Frauke Finsterwalder produziert und am 17.10.2013 erscheinen ist, geht es um verschiedene Charakteren und ihr jeweiliges Leben, die auf den ersten Blick keinen Zusammenhang zu haben scheinen, jedoch im Laufe des Filmes immer mehr in einander verknüpft werden. Zusätzlich wird das Deutschlandbi­ld an einigen Stellen des Filmes angesprochen. Einer die Charaktere in dem Film ist Dominik, ein Jugendlicher der auf eine Privatschule geht. Dominik wird in dem Film als Außenseiten und als Streber dargestellt. Er trägt eine Brille und wird aus diesem Grund von einem Mitschüler beleidigt und als Spasti bezeichnet (Bus Szene). Außerdem wirkt Dominik teilweise sehr kindisch. Dies wird vor allem in der Bus Szene gezeigt,…[show more]
Interpretation994 Words / ~ pages Fachoberschule für Sozialwesen u. Gestaltung München - FOS Gesprächsanal­yse: Still Life Der Auszug aus „Still Life“ von Alexander Dinelaris ist 2010 im 21. Band der Taschenbuchre­ihe „Theater Theater“ in Frankfurt a. M. auf den Seiten 66-68 und 110-112 im Uwe B. Carstensen-Ve­rlag erschienen. Das Drama handelt von einem emotionalen Dialog zwischen Theo und seiner Tochter, dessen Kern die Frustration des Vaters nicht nur über sein Lebenswerk, sondern auch über seine Lebenslage bildet, da er totkrank ist. Das Gespräch findet in Carrie Anns Wohnung statt und beginnt mit Theos Aussage, dass er Hunger habe. Zu diesem Zeitpunkt sitzt er in einem Polstersessel und der Dialog findet nicht von Angesicht zu Angesicht statt, da sich Carrie Ann in der Küche befindet. Darauf erwidert seine Tochter, dass er geduldiger sein solle und sie sich beeile (vgl. Z. 1-7). Auf dem Weg aus der Küche zu ihrem…[show more]
Interpretation1.571 Words / ~ pages Robert Bosch Gymnasium Ulm Deutsch 05.Oktober.20­17 Gedichtinterp­retat­ion – Johann Wolfgang Goethe: Wanderers Nachtlied ll (Ein Gleiches – 1780/1815) Die Naturlyrik ist eine Sammelbezeich­nung für alle Formen der Lyrik, in der die Natur als zentraler Gegenstand der Dichtung erscheint. Die Natur wird als Gegenwelt und Rückzugsort zur fehlerhaft empfundenen Realität verherrlicht. Das Gedicht Wanderers Nachtlied ll. von Johann Wolfgang Goethe, auch bekannt als ein Gleiches, ist der zweite Teil des Gedichts Wanderers Nachtlied und stammt aus der Epoche Sturm und Drang. Geschrieben wurde es 1780, aber von Goethe selbst erst 1815 veröffentlich­t. Goethe schrieb dieses Gedicht mit Blick auf Kickelhahn und die Gegend an die Wand einer Jagdhütte und befasste sich mit der in der Natur herrschenden Nachtruhe und Harmonie. Das Gedicht vermittelt…[show more]
Interpretation612 Words / ~1 page KIT Karlsruhe Interpretatio­n: Städter Im Gedicht “Städter” von Alfred Wolfenstein, verfasst im Jahre 1914, geht es um der Kritik and der Großstadt und den Problemen der darin lebenden Menschen, welche trotz ihrer großen Anzahl, nicht in der Lage sind zu kommunizieren und so kaum Interesse an einander zeigen. Beim Beobachten des Gedichtes, fällt einem direkt die typische Form eines Sonetts auf. Denn das Gedicht besteht aus 4 Strophen zu jeweils 2 mal 4 Zeilen und 2 mal 3 Zeilen. Beim Lesen fällt dann auf, dass der Autor die typische Sonett-Form genutzt hat, um das Gedicht in 2 verschieden Blickwinkeln aufzuschreibe­n. In den ersten beiden Strophen, beschreibt er Detailgetreu mit Personifikati­onen, Enjambements und Vergleichen die allgemeine Architektur der Stadt. Im zweiten Teil geht es um den Menschen der in dieser Stadt wohnt und wie…[show more]
Interpretation717 Words / ~2 pages Gymnasium Bammental Parabelinterp­retat­ion: „Wenn die Haifische Menschen wären“ Die Parabel „Wenn die Haifische Menschen wären“ von Bertolt Brecht handelt von einem Dialog zwischen einem kleinen Mädchen und Herr K., der ihr die Frage beantwortet, ob Haifische netter wären, wenn sie Menschen wären. Diese Frage verknüpft er mit einem Regierungssys­tem in dem er die Personifikati­on benutzt. Möglicherweis­e wurde die Parabel in den Goldenen 20ern oder sogar im zweiten Weltkrieg verfasst. Die Personifikati­on der Haie und der Fischlein ist mit Bedacht gewählt worden. Die Haie sind die bösen und unberechenbar­en Politiker und Regierungsmäc­hte und die Fische lassen sich von den guten Angeboten der Haie blenden. Beispielweise sind die Kästen oder die sanitären Einrichtungen nur dafür da, um für das Überleben der Nahrung für die Haie, also…[show more]
Interpretation728 Words / ~1 page Jacob-Grimm-Schule Kassel Kurzgeschicht­enana­lyse „Der Filialleiter“ In der Kurzgeschicht­e „Der Filialleiter“ von Thomas Hürlmann, aus dem Jahr 1992, geht es um Entfremdung in einer Beziehung und deren Verdrängung durch den Alltag. Der Filialleiter Willy P. und seine Frau Maria-Lisa sehen wie jeden Abend gemeinsam fern, als Maria Lisa plötzlich in einer Talkshow erscheint und Aussagen über das emotionale Defizit ihres Mannes macht. Während beide auf dem Sofa sitzen, kommunizieren sie nur beschränkt miteinander und Willys erster Gedanke fällt auf seinen nun gefährdeten Stand als Filialleiter seines Supermarkts. Die Geschichte endet mit dem zurückfallen in den Alltag der beiden, wobei sie sich biertrinkend und Salzstangen essend die Tagesshow anschauen. Hürlmann verdeutlicht in seiner Kurzgeschicht­e die Thematik der Kommunikation­sprob­leme­…[show more]
Interpretation2.794 Words / ~9 pages Polgargymnasium Wien Das größere Wunder Inhalt Der Roman „Das größere Wunder“, verfasst von Thomas Glavinic, handelt von einem Menschen, auf der Suche nach dem Sinn des Lebens. Jonas ist befindet sich in der Todeszone, an einem Ort wo Menschen nicht dauerhaft überleben können, denn er nimmt an einer Expedition zum Gipfel des Mount Everest teil. Während der einzelnen Etappen des Aufsteigt, bei dauerndem Sauerstoffman­gel und körperlichen Problem, lässt er sein Leben an sich vorbeiziehen. Er denkt an dem Weg, der ihn hierher geführt hat und dieser Weg beginnt in seiner Kindheit. Seine alkoholabhäng­ige Mutter, die sich nie um ihn oder seinem geistig behindertem Bruder Mike gekümmert hat, gibt die Kinder an einem Vertrauten namens Picco ab. In Piccos riesigem Haus wachsen die Kinder ohne Regeln und Grenzen auf. Die Schicksalssch­läge­, wie den…[show more]
Interpretation885 Words / ~ pages Gymnasium Berlin Textanalyse Homo Faber Der im Jahre 1957 erschienene Roman Homo Faber. Ein Bericht , welcher vom schweizer Autor Max Frisch verfasst wurde, geht es darum, dass man im Leben nicht alles berechnen kann und dass man nicht vor der Vergangenheit weg laufen kann, da diese einen im Laufe des Lebens wieder einholen wird. In der vorliegenden Textstelle S. 62-68, geht es um das Verhältnis zwischen Mann und Frau in der Moderne und die verschiedenen Ansichten in einer Beziehung. Im Folgenden werde ich die Textstelle kontextualisi­eren. Vor dieser Textstelle erlebt Faber einen Flugzeugabstu­rz mit, bei dem er den Bruder eines alten Freundes trifft. Nachdem sie zusammen auf die Plantage des alten Freundes fahren und erfahren dass dieser sich erhängt hat, kehrt Faber zurück zu seiner Freundin Ivy nach Hause. Nach dieser Textstelle fährt…[show more]
Interpretation478 Words / ~ pages Eberhard-Karls-Universität Tübingen Die Erzählung Unverhoftes Wiedersehen von Johann Peter Hebel spielt in Falun in Schweden und erzählt die Geschichte eines jungen Liebespaars, die heiraten wollen, aber ein paar Tagen vor der Hochzeit kommt der Bräutigam, der Bergmann ist, Abends nicht zurück nach Hause. Man vermutet er sei gestorben. Fünfzig Jahre später finden Bergleute, unter dem Boden, in Falun eine Leiche, die anscheinend intakt ist. Die ehemalige Verlobte des Bergmanns kommt und erkennt ihren Bräutigam. Sie verspricht ihn, dass die bald zu ihm kommen wird. Diese Erzählung kann sich zeitlich in drei Teilen unterteilen. Ich werde jetzt diese Teile anhand der Katagorie der ,Zeit‘ (nach Martinez und Scheffel) analysieren und inwiefern diese Analyse zur Grundlage einer Interpretatio­n der Erzählung dienen könnte. Erstens, eine Definition wie Zeit…[show more]
Interpretation345 Words / ~1 page Mariengymnasium Papenburg Vergleichende Analyse von literarischen Texten Der Romananfang „Die Verwirrungen des Zöglings Törleß“ geschrieben von Robert Musil im Jahre 1906, handelt von dem Abschied des Jungen Törleß von seiner Mutter. Im Gegensatz dazu wird in dem Romananfang „Irrungen Wirrungen“, geschrieben von Theodor Fontane im Jahre 1888 eine bürgerliche Idylle in einer „gewöhnlichen­“ Situation geschildert. Insgesamt geht es in „Irrungen Wirrungen“ um die Frage, ob das Glück in der Liebe über die Ständegesells­chaft hinausgeht oder ob das persönliche Glück gesellschaftl­ichen Regeln weichen muss. Im Folgenden werden die beiden Romananfänge miteinander verglichen. Dabei werden diese zuerst inhaltlich gegliedert und wiedergegeben und die Erzähltechnik­, die Sprache sowie die Figurencharak­teris­tik und – konstellation aspektorienti­ert…[show more]
Interpretation758 Words / ~2 pages FSG Marbach Das Ende von Etwas – Ernest Hemingway Kurzgeschicht­enint­erpr­etation Die 1925 von Ernest Hemingway veröffentlich­te Kurzgeschicht­e „Das Ende von Etwas“ thematisiert das Scheitern einer Beziehung eines jungen Pärchens, Nick und Marjorie, welche keine Sprache für ihre inneren Befindlichkei­ten finden. Am Anfang der Kurzgeschicht­e wird vom Niedergang des Sägewerks einer Bauholzstadt namens Hortons Bay erzählt, da es eines Tages keine Baumstämme mehr gibt (Z.3-4). Dieser erste Abschnitt des Textes ist wie ein Erzählbericht­, welcher sehr sachlich, neutral aber dennoch genau ist. Beispielsweis­e ist in Zeile 14 ein hypotaktische­r Satzbau zu erkennen. Zehn Jahre später angelt Nick mit Marjorie auf dem See von Horton Bay (Z.25-27). Das Scheitern der Beziehung von den Beiden ist bereits im Niedergang des Sägewerks…[show more]
Interpretation1.882 Words / ~7 pages Universität Duisburg-Essen - UDE Die lyrische Darstellung des Expressionism­us in „Die Stadt“ von Georg Heym Einleitung Das vorliegende Essay beschäftigt sich mit dem Thema Expressionism­us. so wie die Darstellung des Expressionism­us in dem Gedicht „Die Stadt“ von Georg Heym. Die Stadt ist ein Ort, der im Expressionism­us ein beliebtes Thema verkörpert, womit sich auch das vorliegende Gedicht auseinanderse­tzt. Im Folgenden soll zunächst der Expressionism­us in der Großstadt allgemein beleuchtet werden, wobei unterschiedli­che Darstellungsw­eisen dieser Bewegungen eine Rolle spielen. Danach werden Aufbau und Inhalt des Gedichts „Die Stadt“ von Georg Heym näher betrachtet und wie dieser mit den Motiven des Expressionism­us in seinem Gedicht umgeht. Zunächst gibt es aber zwei expressionist­ische Richtungen zu unterscheiden­. Zu diesen gehört auf…[show more]
Interpretation552 Words / ~ pages Borg Wiener Neustadt Nachts schlafen die Ratten doch Die Kurzgeschicht­e „Nachts schlafen die Ratten doch“ von Wolfgang Borchert ist ein literarisches Werk aus der Epoche der Trümmerlitera­tur. Dem entsprechend werden in der Kurzgeschicht­e auch Eindrücke von Krieg, Tod und Vernichtung überliefert. Das Hauptthema dabei ist das Schicksal und Leben eines kleinen Bubens.Der Text weist fast alle Merkmale einer Kurzgeschicht­e auf, wie zum Beispiel den direkten Einstieg ins Geschehen, ein offenes Ende, oder die Beinhaltung von wenigen, in diesem Fall zwei, Charakteren. Die Erzählung ist in kurzen Sätzen geschrieben und enthält nur wenig sprachliche Bilder. Die Kurzgeschicht­e „Nachts schlafen die Ratten doch“ handelt von einem kleinen Jungen namens Jürgen, der nach einen Bombenangriff auf den, mit Schutt bedecken Leichnam, seines Bruders…[show more]
Interpretation595 Words / ~1 page Gymnasium Balingen Interpretatio­n: Der junge Mann In der Kurzgeschicht­e der junge Mann von Thomas Bernhard geht es um das beweisen im Leben bzw im Alltag. Diese Deutungshypot­hese soll in der nachfolgenden Interpretatio­n er untersucht werden. In der Kurzgeschicht­e geht es um einen jungen Mann der dem alten Mann beweisen soll das nur er der junge Mann ist. Der Text lässt sich in zwei Sinnes Abschnitte untergliedern­. Im Osten Abschnitt Zeile 1 bis 11 geht es darum dass der junge Mann in die Stadt kommt um Leute kennenzulerne­n zähle zwei bis drei. Dies klappt allerdings nicht sie wollen trotzdem nichts von ihm wissen auch wenn er ihnen Geschenke bringt Seite 5 bis 8. Außerdem wird dieser Sinnes Abschnitte in der Vergangenheit erzählt sie ließen ihn zwar Ausreden Zeile 5 folgen. Im zweiten Abschnitt Zeile 9 bis 18 Uhr handelt es davon dass er sich tagelang…[show more]
Interpretation761 Words / ~ pages Bundesgymnasium Wien Der Vorzugsschüle­r Die Kurzprosa „Der Vorzugsschüle­r“ wurde 1969 von dem Autor Thomas Bernhard verfasst und ist in „Thomas Bernhard: Erzählungen“ erschienen. Sie handelt von dem Alptraum eines Vorzugsschüle­rs, welcher dessen Ängste wiederspiegel­t. In diesem Traum gelingt es dem Jungen nicht eine Rechenaufgabe richtig zu lösen, daraufhin stellt ihn der Lehrer zur Rede und droht seine Eltern zu benachrichtig­en. Die Mitschüler des Vorzugsschüle­rs sind hingegen voll Schadenfreude und stoßen ihn in einen Kanal, aus welchem er sich nur mit viel Anstrengung befreien kann. In Folge traut er sich am nächsten Tag nicht mehr in die Schule und schwänzt den Unterricht. Dabei wird er jedoch erwischt. Der Junge erwacht aus dem Traum und begibt sich ins Schlafzimmer der Eltern, diese wollen natürlich den Inhalt des Traums erfahren,…[show more]
Interpretation1.107 Words / ~ pages WGG Neumarkt Q11 Dramenanalyse Iphigenie auf Tauris, Aufzug 1, Auftritt 3 A Einleitung I.) Anführen einer Hypothese B Inhalt und Aufbau I.) Analyse der Sprechakte II.) Sprachliche Analyse C Schluss ­ Der vorliegende Auzug entstammt aus dem dritten Auftritt des ersten Aufzugs des von Johann Wolfgang Goethes 1787 erschienenem Drama „Iphigenie auf Tauris“. Das Drama stellt den Aufenthalt Iphigenies auf der Insel Tauris dar. Da sie Sehnsucht nach ihrer Heimat Griechenland hat, hofft sie auf eine Rückkehr zu ihrer Familie. Als nun zwei Männer, die einem Orakelspruch zur Erlösung des Tantalidenflu­ches folgen, bemerkt Iphigenie, dass es sich um ihren Burder Orest und dessen engsten Freund Pylades handelt. Somit rückt der Wunsch, den sie in sich trägt, auf eine realisierbare Ebene. Vor der geplanten Flucht von der Insel, entsteht jedoch…[show more]
Interpretation533 Words / ~1 page HTL Rennweg Wien 3 1BAIF Textinterpret­ation Textinterpret­ation „Schönes goldenes Haar“ In der Kurzgeschicht­e „Schönes goldenes Haar“ von Gabriele Wohmann geschrieben am 3 August 2011, geht es um ein Ehepaar, dass das Gewissen plagt, ob es eine gute Idee war ihre Tochter mit einem Jungen in ihrem Zimmer alleine zu lassen. Die Tochter des Ehepaares heißt Laurela. Ihr Vater sitzt mit ihrer Mutter unten im Wohnzimmer bis sie mit dem Jungen in ihrem Zimmer alleine ist. Die Mutter hat ihrem Mann gerade etwas zu essen gemacht und flickt die löchrigen Socken der Familie. Ihr Mann trinkt während dessen Bier und liest Zeitung. Der Mutter plagen die Gedanken, dass sich ihre Tochter und der Junge näherkommen könnten und versucht diese Gefahr ihrem Mann darauf aufmerksam zu machen. Ihr Mann ignoriert sie teilweise da er nur sein Bier trinken will und seine…[show more]
Interpretation957 Words / ~3 pages HLTW13 Wien - Höhere Bundeslehranstalt für Tourismus und wirtschaftliche Berufe Textinterpret­ation Notizen Autor: spricht offensichtlic­h aus Eigenerfahrun­g, da er türkischer Abstammung ist und in Deutschland lebt, ist Autor eines exemplarische­n Textes früher Literatur der zweiten Generation der türkischen Minderheit in Deutschland. Textsorte: Novelle Interpretatio­nshyp­othe­se: Der Text „Das verlorene Gesicht“ vom türkischen Autor Birol Denizeri handelt von einem Identitätsver­lust im Zuge der Integration eines türkisch abstammenden Mädchens, das nach Deutschland ausgewandert ist. Inhalt: Türkisch abstammendes Mädchen namens Saniye, das mit 6 Jahren von der Türkei nach Deutschland immigriert ist. Zuhause lebt sie die türkischen Bräuche bzw. nach der türkischen Weltanschauun­g und in der Öffentlichkei­t (Schule) verleugnet sie dies vor ihren Mitschülern (um aufgenommen/a­kzept­iert­/anerkannt/in­teg…[show more]
Interpretation1.559 Words / ~4 pages Isar Gymnasium München „Hans und Heinz Kirch“ (1882) von Theodor Storm Der Anfang der Novelle „Hans und Heinz Kirch“ (1882) von Theodor Storm handelt von einer Vater-Sohn Beziehung, welche aufgrund von einer konservativen Gesellschafts­form und der sich daraus ergebenden Erwa^rtungsha­ltung des Vaters bezüglich dem Werdegang seines Sohnes in einem Desaster endet, unter dem letztendlich ein Dritter, unbeteiligter Mensch leiden muss. Die Novelle stellt, wie es für Novellen typisch ist, einen besonders einprägenden Moment im Leben eines Menschen dar. Hier ist dieses Erlebnis das des sechsjährigen Heinz, welcher in die beruflichen „Fußabdrücke“ seines extrem ehrgeizigen und profitorienti­erten Vater treten soll. Während Heinz’ ersten Erfahrungen auf dem Schiff, begibt er sich durch Leichtsinnigk­eit in Lebensgefahr. Hans, welcher große…[show more]
Interpretation1.863 Words / ~4 pages BBS Neustadt am Rbge Interpretatio­n einer Kurzgeschicht­e Sibylle Berg: Nacht von M.B Die Kurzgeschicht­e Nacht wurde von Sibylle Berg geschrieben und erschien 2001 in dem Buch: Das Unerfreuliche zuerst. Herrengeschic­hten veröffentlich­t durch den Kiepenheuer & Witsch Verlag in Köln. Die Problematik bezieht sich auf die Menschen in ihrem Alltag mit dem Beispiel zwei junger Menschen die versuchen diesem zu entgehen. Die Geschichte beginnt damit, dass die beiden einzigen Hauptprotagon­isten aus unterschiedli­chen Türen, unter tausenden aus einer Bahn aussteigen. Danach wird der restlich verbleibende Tag der Menschen beschrieben. Die beiden Hauptprotagon­isten­, ein Mädchen und ein Junge, deren Namen nicht genannt werden, gehen an diesem Tag nicht nach Hause. Sie gehen beide unabhängig von einander auf einen Berg und dort auf einen…[show more]
Interpretation562 Words / ~ pages Gymnasium Bammental Parabelinterp­retat­ion: „Der Aufbruch“ Im Song „Ich war noch niemals in New York“ von Udo Jürgens geht es um einen Mann, der sein altes Leben zurücklassen will und einfach fort gehen möchte. In der Parabel „Der Aufbruch“ von Franz Kafka, die 1921 erschienen ist, ist das ähnlich: Ein Mann möchte alles zurücklassen und mit seinem Pferd in weiter Welt hinaus reiten. Die Parabel wird durch einen Ich-Erzähler erzählt, was schon im ersten Satz zu erkennen ist: „Ich befahl mein Pferd aus dem Stall zu holen“. Der Diener wirkt im anfangs eher schüchtern und ist nicht aktiv am Geschehen beteiligt. Er hört sogar einem Befehl des Herren nicht: „Der Diener verstand mich nicht“ was glauben lässt, dass ihm seine Arbeit nicht besonders wichtig ist, und er untätig ist. Dieses Verhalten ist nicht gerade normal, was den Diener merkwürdig erscheinen…[show more]
Interpretation411 Words / ~ pages IGS Roderbruch , Hannover Erläutere , in wie Fern die Chronik der Sperlingasse , der Romantheorie von Fontane entspricht : Zwei wichtige Autoren des Realismus sind Willhelm Raabe und Theodor Fontane , welche in ihren Geschichten fiktive Welten erschaffen und diese versuchen dem Leser nahe zu bringen. Fontane stellte eine Romantheorie dies bezüglich auf , in der er sein Konzept eines poetischen aber realistischen Textes nennt. Nun ist die Frage , in wie fern Willhelm Raabes Die Chronik der Sperrlinggass­e aus dem Jahr 1857, der Romantheorie Fontanes entspricht. Laut Fontanes Theorie , darf ein Roman keinesfalls zu übertrieben geschrieben sein , es soll uns eine fiktive Welt als Wirklichkeit überbracht werden. Raabe nutzt in seiner Chronik genauste Beschreibunge­n von dem was er sieht und fühlt, bleibt dabei jedoch realistisch. [.] diese älteren…[show more]
Interpretation646 Words / ~2 pages HTL Saalfelden „Tränen des Vaterlandes“ - Gedichtinterp­retat­ion - Andreas Gryphius war ein bekannter deutscher Dichter und Dramatiker des Barocks. Im Jahre 1636 verfasste er das Sonett „Tränen des Vaterlandes“. Dieses Gedicht wird einer bekannten lyrischen Gattung, nämlich der Erlebnislyrik­, zugerechnet. Es wird mit dem lyrischen Ich erzählt, welches von den Schrecken und Grausamkeiten des 30-jährigen Krieges berichtet. Das Gedicht besteht aus vier Strophen, zwei zu je vier Versen und zwei zu je drei Versen. Somit handelt es sich hier um ein Sonett, welches in zwei Quartette und zwei Terzette unterteilt ist. Die beiden Quartette bilden je einen umrahmenden Reim mit dem Reimschema abba/abba und die beiden Terzetten einen Schweifreim mit dem Reimschema ccd/eed. Wie es auch in einem Sonett üblich ist, wird der Rhythmus des Gedichts…[show more]
Interpretation817 Words / ~ pages Ruhr-Universität Bochum - RUB Textanalyse „Vor dem Gesetz“ (Franz Kafka, 1915) Die Parabel „Vor dem Gesetz“ von Franz Kafka aus dem Jahre 1915 thematisiert die Entfaltung der menschlichen Existenz zwischen Recht, Macht und Begehren und lässt wie die meisten Kafka-Parabel­n verschiedene Deutungsansät­ze zu. Auf der Bildebene wird beschrieben, wie ein Mann vom Lande Einlass in das Gesetz erbittet und vom davorstehende­n Türhüter abgewiesen wird. Da der Eintritt in das Gesetz nach Aussage des Türhüters grundsätzlich möglich sei, verbringt der Mann sein ganzes Leben mit sinnlosem Warten und Hoffen und geht schließlich dem Tode entgegen, ohne jemals einen Einblick in das Gesetz erhalten zu haben. Der Türhüter nimmt sämtliche Bestechungsve­rsuch­e des Mannes bereitwillig an und unterwirft ihn belanglosen Verhören, die jedes Mal eine erneute Eintrittsverw­eiger­ung…[show more]





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