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List of Interpretations: German Studies - Page 33

Interpretation1.035 Words / ~2 pages Scheffel-Gymnasium Lahr Thema: Schillers Kabale und Liebe Beispiel einer Dialoganalyse (I, 7) In dem Drama „Kabale und Liebe“ von Friedrich Schiller geht es um die Liebe zwischen der Bürgerlichen Luise und dem Adligen Ferdinand, die aufgrund ihrer Herkunft und der Standesschran­ken von Beginn an zum Scheitern verurteilt ist. Ferdinands Vater, der Präsident, hat zuvor im Gespräch mit seinem Sekretär Wurm entschieden, dass sein Sohn Lady Milford, die Favoritin des Fürsten, heiraten solle, um das Verhältnis der Familie zum Fürsten zu stärken. Dies will Präsident von Walter seinem Sohn im folgenden Gespräch, das gleichzeitig das erste Zusammentreff­en zwischen Vater und Sohn im Drama darstellt, mitteilen. Angefangen als zwangloses Gespräch, endet es im Streit, da der Präsident nicht akzeptieren will, dass Ferdinand sich ihm, dem Vater und damit…[show more]
Interpretation853 Words / ~ pages Franz-Marc-Gymnasium Markt Schwaben Analyse Mondnacht, Joseph von Eichendorff Gliederung: Natur als eins der Motive aus der Romantik B) Erschließung des Gedichtes „Mondnacht“ von Joseph von Eichender und des Vergleich des Naturbildes mit seinem Gedicht „Lockung“ I. Erschließung von „Mondnacht“ 1. Gedankliche Struktur a) Beschreibung der Umgebung in der Natur des lyrischen- Ichs b) Streben nach Freiheit der Seele 2. Äußere Form a) drei Strophen mit je vier Versen b) Kreuzreim c) dreihebiger Jambus mit wechselnden Kadenzen 3. sprachliche-s­tilis­tisc­he Mittel a) Wortwahl - Wortfeld „fliegen“ - Adjektive zur Übermittlung von Ruhe und Stille b)stilistisch­e Mittel - Personifikati­onen in Verbindung mit einem Neologismus - Enjambement zur Betonung der Wichtigkeit der Seele - Vergleiche 4. Deutung Verhältnis des lyrisch..…[show more]
Interpretation1.234 Words / ~3 pages BBZ Rendsburg Interpretatio­n „Wachsfiguren­“ In der Kurzgeschicht­e „Wachsfiguren­“ von Gabriele Wohmann aus dem Jahr 1973 geht es um einen Charakter, welcher aufgrund seiner Behinderung Hasenscharte „Hase“ genannt wird. Hase geht mit seiner Familie an einem Sonntag ins Wachsfigurenk­abine­tt. An einem Sonntag steht Hase mit seiner Tante und einem Mädchen im Vorzimmer, da sie auf Onkel Willi warten. Hase steht mit abgewendeter Haltung zu seiner Tante, während sie mit ihm spricht. Anschließend fahren sie in einem Omnibus zu einem Wachsfigurenk­abine­tt, wo sie in einer Vorhalle an der Kasse den Eintritt bezahlen. Während der Führung geht Hase seiner Familie mit gesenktem Kopf hinterher, bis Onkel Willi ihm sagt, dass er sich die Figuren ansehen soll. Später stellt sich Hase im Thronsaal auf ein freies Podest. Hase hat eine Hasenscharte,­…[show more]
Interpretation710 Words / ~ pages Humboldt-Universität zu Berlin P. 21.01.2015 Redeanalyse Deutsch GK- Man hat Hegel enthauptet Die Rede Man hat Hegel enthauptet, welche von Jaron Lanier anlässlich seiner Verleihung des Friedenspreis­es des deutschen Buchhandels in der geschichtsträ­chtig­en Frankfurter Paulskirche gehalten wurde, thematisiert den problematisch­en Umgang der modernen Gesellschaft mit dem Internet und den daraus folgenden gefährlichen Wandel.Aufgru­nd der jüngsten Geschichte, welche die unsichtbare Bedrohung unserer Privatsphäre ausgehend von dem Internet bzw. der Multinational­en Konzerne, die durch das Internet sehr große Mengen an Daten sammeln, ist Laniers Motivation diese Rede so zu gestalten identisch mit seiner Nominierung. Eine Veränderung in dem Umgang mit der sich stetig entwickelnden Technologie besonders im Bezug auf Internet und die…[show more]
Interpretation1.200 Words / ~2 pages Dr.-Carl-Hermann Gymnasium Schönebeck Gedichtinterp­retat­ion - ,,Vergänglich­keit der Schönheit“ H.v.Hofmannsw­aldau Das Sonett „Vergänglichk­ei­t der Schönheit“ von Christian Hofmann von Hofmannswalda­u ,in der Epoche des Barocks entstanden, entspricht hinsichtlich des Genre und des düsteren Grundtons ganz dem Vanitas Gedanken dieser Zeit. Als Grundaussage in diesem Sonett ist das Streben nach einem guten Herzen und der Aufruf nach dem Außerachtlass­en der äußerlichen Schönheit zu erkennen. Da diese eben genannte Schönheit nach dem Tod keinen Wert mehr hat mahnt man in diesem Gedicht die Menschen, ihre Interessen stärker auf das Innere zu fixieren um das Leben nach dem Tod zu erreichen. Das Sonett besitzt den typischen Aufbau, bestehend aus zwei Quartetten und zwei darauffolgend­en Terzetten , wobei im zweiten Terzett die Kernaussage formuliert…[show more]
Interpretation1.182 Words / ~3 pages Louis-Baare-Berufskolleg Bochum Analyse des Gedichts „Liebesprobe“ Das Liebesgedicht „Liebesprobe“ von Adelbert von Chamisso, aus dem Jahre 1832, ist eine Ballade und gehört mit zur Spätromantik. In dem Gedicht geht es um ein Gespräch zwischen zwei Liebenden unter einer alten Linde. Das Gedicht umfasst insgesamt 14 Strophen mit jeweils 5 Versen. In dem Gedicht ist durchgehend ein Schweifreim zu erkennen. Es handelt sich überwiegend um reine Reime die zwischen durch von unreine Reime unterbrochen werden. Das Metrum des Gedichtes ist ein fünf hebiger Jambus mit einer männlichen Kadenz. Die Verse bestehen ab Strophe drei überwiegend aus acht Silben. Außerdem bestehen die Strophen des Gedichtes überwiegend aus Parataxen. Das Lyrische-Ich ist im Gedicht ein Mann S.6, V.1 und das Lyrische-Du ist eine Frau S.3, V. 3. In der ersten Strophe wird beschrieben…[show more]
Interpretation698 Words / ~ pages Universität Zürich - UZH „Hinter dem Bahnhof“ – Arno Camenisch Charakterisie­rung des Vaters Der Vater ist Maler (7) und wohnt zusammen mit seiner Frau und den Söhnen in einem kleinen Dorf in einem Tal in Graubünden. Der Junge beschreibt, dass sein Vater überall auf den Kleidern Farbflecken hat, auch auf den Schuhen und an den Händen. Um diese zu entfernen benützt er eine spezielle Seife, die die Kinder nicht anrühren dürfen. Am Anfang des Buches schenkt der Vater den Buben zwei Kaninchen, „Kinkelis“ (5). Den Käfig dazu macht er selbst. Wenn die Jungen nicht gut zu den Tieren schauen und nicht regelmässig ausmisten, droht er seinen Söhnen an, die Kinkelis in der Pfanne zu kochen. Er sagt das ganz klar und meint es auch. Die Kinder nicken sofort (5). Dies zeigt ausdrücklich welchen grossen Respekt sie vor ihrem Vater haben. Die Söhne wissen, dass er es absolut…[show more]
Interpretation541 Words / ~ pages HAK Oberpullendorf Gedichtinterp­retat­ion: Stufen von Hermann Hesse Hermann Hesse beschreibt in dem 1941 geschriebenen Gesicht „Stufen“ die einzelnen Lebensabschni­tte, die der Mensch im Laufe seines Lebens durchwandern muss. Beginnend mit der Geburt und endend mit dem Tod. Doch der Tod ist für Hesse nicht die letzte Stufe. Für ihn gibt es noch weitere darüber hinaus. Er gliedert sein Gedicht in drei Strophen mit insgesamt 22 Versen. Wobei man gleich auf den ersten Blick feststellen kann, dass die erste mit zehn Versen die längste ist. Die folgende hat nur mehr acht Verse und die letzte gar nur vier. In der ersten Strophe kann man keine eindeutige Gliederung feststellen (abac – bdce – de), jedoch bilden die Verse 1-4 und 5-9 jeweils eine Einheit. Hier werden auch zwei wechselseitig­e Beziehungen dargestellt. Einerseits „welkt die Blume“…[show more]
Interpretation888 Words / ~2 pages Gymnasium Zschopau Interpretatio­n über „Studie eines Mopedfahrers“ Die Kurzgeschicht­e „Studie eines Mopedfahrers“ von Ludwig Fels thematisiert den alltäglichen Ablauf eines jungen Mopedfahrers in einem Dorf. Der Autor will ausdrücken, dass die Jugendlichen nichts mit ihrer Freizeit anzufangen haben und die Arbeit lieber nutzlosen Freizeitgesta­ltung­en vorziehen. Im Text wird ein Jugendlicher beschrieben, der jeden Tag nichts anderes macht als auf seinem Moped immer wieder die gleiche Strecke im Dorf von den sieben Häusern über die Dorfstraße und letztendlich zum Gemischtwaren­hande­l abzufahren. Diese Aktivität betreibt er zu jeder Tageszeit und er kümmert sich rund um die Uhr um sein Moped. Der Text ist eine Kurzgeschicht­e, da er keine Einleitung beinhaltet, sondern einen prompten Einstieg in die Handlung hat und ein…[show more]
Interpretation495 Words / ~1 page Eichsfeld-Gymnasium Duderstadt Die Rede Robespierres aus Dantons Tod (I, 3) Die vorliegende Szene stammt aus dem Drama „Dantons Tod“ von Georg Büchner aus dem Jahr 1835. Robespierre hält eine Rede vor dem nerklub und fordert mehr Härte in der Französischen Revolution. Der Redner steht über den Zuhörern, die Anführerrolle wird ihm zugeschrieben und von den anderen akzeptiert. Robespierre legt in seiner Rede die gegenwärtige politische Situation dar, die in der Forderung mündet, die verbliebenen Feinde der Revolution (die Dantonisten) zu vernichten. Im ersten Abschnitt (S. 14, Z. 17-25) leitet Robespierre zunächst seine Rede ein und schafft ein Wir-Gefühl mit dem ner-Volk, indem er sie mit einbezieht. Er rechtfertigt sich für das Verhalten der Vergangenheit­, die inhaltlich mit der Forderung, den revolutionäre­n Kampf aufrechtzuerh­alten­, übereinstimmt­.…[show more]
Interpretation597 Words / ~ pages Thomasschule zu Leipzig Jakob der Lügner – Jurek Becker Interpretatio­nsauf­satz Der Textausschnit­t (S.29-33) aus dem Roman Jakob der Lügner von Jurek Becker, gibt vielfältige Hinweise auf die Charaktereige­nscha­ften des Hauptprotagon­isten Jakob Heym. Eine markante davon werde ich nun im folgenden Text näher betrachten. Grob gesagt handelt diese Szene von Jakob Heym und einem weiteren Ghettobewohne­r mit dem Namen Mischa. Die beiden arbeiten zusammen am Güterbahnhof und verladen Kisten. In dieser Szene versucht Mischa eine Kiste Kartoffeln zu stehlen, was aufgrund der NS-Wachen lebensgefährl­ich ist. So versucht Jakob seinen Freund aufzuhalten, welcher jedoch nicht zu stoppen ist. Daraufhin erfindet Jakob, dass er ein Radio(verbote­n im Ghetto) besäße und so vom Vormarsch der Russen Bescheid weiß, welche kurz vor einer naheliegenden­…[show more]
Interpretation935 Words / ~2 pages Hanse-Kolleg Lippstadt Franz Kafka – „Der Steuermann“ Die vorliegende Parabel „Der Steuermann“, welche um 1920 von Franz Kafka verfasst wurde, handelt auf bildlicher Ebene von einer gewaltsamen Verdrängung eines Steuermanns und Übernahme des Steuers seines Schiffes durch eine dunkle Gestalt. Der Steuermann wehrt sich, ist unzufrieden und will unbedingt das Steuer zurück und ruft seine Mannschaft zur Hilfe herbei. Nachdem die Mannschaft schwankend müde über die Schiffstreppe an Deck kommt, akzeptieren diese jedoch nicht den Steuermann, sondern nur die dunkle Gestalt. Die Parabel ist aus der Sicht des Steuermanns geschrieben (Ich-Erzähler­), weshalb der Leser sich leicht in den Steuermann hinein versetzen kann. Man erkennt deutlich den Konflikt zwischen dem Steuermann und dem „dunklen hochgewachsen­en Mann“ (Z. 1), der den Steuermann…[show more]
Interpretation1.023 Words / ~ pages Duborg Flensburg - G12E 11.09.2015 Interpretatio­n: Lyrik ,,Mondnacht ” von Joseph von Eichendorff Das Gedicht „Mondnacht“ wurde im Jahre 1837 von Joseph von Eichendorff geschrieben. In dem Gedicht wird ein Moment der Natur festgehalten, daher handelt es sich auch um ein Naturgedicht. Ich verstehe das Gedicht als Ausrdruck eines Wunsches oder einer Sehnsucht nach Freiheit und Erfüllung. In dem Gedicht erzählt ein lyrisches Ich von seinen/ihren Naturerlebnis­sen aus einer rückblickende­n Perspektive. Dass es sich um eine subjektiven Erzählperspek­tive wird besonders in der dritten Strophe deutlich ,,meine Seele”. Das Gedicht besteht aus 3 Strophen, mit jeweils 4 Versen. Es lässt sich unterteilen in zwei Außenstrophen und eine Binnenstrophe­. Alle Strophen weisen einen Kreuzreim auf, jedoch sind es zum Teil auch unreine Reime wie zum…[show more]
Interpretation742 Words / ~2 pages Clara Schumann Gymnasium Viersen Fach: Deutsch Kurs: Gk1 Johann Gottfried Herder: Abhandlung über den Ursprung der Sprache (1771/72) Auszug Der Textauszug ´´Abhandlung über den Ursprung der Sprache, der aus dem Jahre 1771/72 stammt und von Johann Gottfried Herder verfasst wurde, wird von mir nun auf die zentralen Gedanken Herders untersucht. Im ersten Abschnitt(Z.1­-28), sowie im letzten Abschnitt(Z.8­4-90)­, sind folgende, für den Text Sinn wichtige Schlüsselbegr­iffe vorhanden: Der Mensch(Z.1), die Reflexion(Z.4­), die Sprache(Z.8), die Sinne(Z.84). die Töne(Z.88), sowie die Natur(Z.89). Der Schlüsselbegr­iff Mensch, ist der Schlüsselbegr­iff, welcher die Sprache ausübt. Die Reflexion ist in diesem Text der Grund weshalb die Sprache überhaupt gesprochen werden kann. Erst durch die Reflexion, auf das können des Anerkennens einer oder…[show more]
Interpretation916 Words / ~2 pages Berlin Albert-Einstein-Gymnasium Interpretatio­n zu „Mittagspause­“ von Wolf Wondratscheck In der Kurzgeschicht­e „Mittagspause­“ von Wolf Wondratscheck­, die 1969 entstanden ist, handelt es von einer jungen Frau, die ihre Mittagspause in einem Straßencafé verbringt und dort sehnsüchtig und gleichzeitig ängstlich darauf hofft, dass etwas unerwartetes in ihrem Leben passiert. Die Kurzgeschicht­e hat einen offenen Anfang und ein offenes Ende, was den Leser unmittelbar in das Leben der Protagonistin hineinwirft, sodass man nicht weiß, was vorher passiert ist. Der weitere Verlauf wird vom Leser selbst ausgedacht. Aufgrund der genannten Kriterien lässt sich der Text in die Gattung der Kurzgeschicht­en einordnen. Die Protagonistin der Kurzgeschicht­e ist eine junge Frau. Sie sitzt häufig in ihrer Mittagspause allein in einem Straßencafé, trinkt Kaffee,…[show more]
Interpretation1.869 Words / ~8 pages Christian-Albrechts-Universität zu Kiel - CAU Einführung in die Literaturwiss­ensch­aft 4 Inhaltsverzei­chnis Einleitung1. Einleitung In dieser Hausarbeit wird das lyrische Erbe von Harald Hartung analysiert und unter Berücksichtig­ung des Interpretatio­ns-Le­itfa­dens (den vorgegebenen Fragen) bearbeitet. Dafür ist das Gedicht „Flugversuch“ von Harald Hartung ausgewählt worden, das 1974 im Band „Reichsbandge­lä­nde“ erschienen ist und ein Beispiel der deutschen Literatur der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts darstellt. Der Verfasser des Gedichts, Harald Hartung, ist nicht nur als Dichter, sondern auch als Literaturwiss­ensch­aftl­er, Lyriker und Kritiker tätig gewesen. Er hat seine Aufmerksamkei­t besonders den theoretischen Aspekten der Dichtung gewidmet und die deutsche Lyrik der 1970er Jahre unter anderem aufgrund des…[show more]
Interpretation521 Words / ~1 page Leoben bg/brg1 Überarbeitung der 7.HÜ 31.10.2015 Textinterpret­ation Aus dem Leben eines Taugenichts (1.Kapitel) Die Novelle Aus dem Leben eines Taugenichts wurde von Josef von Eichendorff in den 1820er Jahren verfasst und ist somit der Literaturepoc­he Romantik zuzuordnen. Im 1. Kapitel behandelt das Werk In der Novelle von Eichdorff wird ein Sohn eines Mühlers eines Tages von seinem Vater, weil er ihm nie hilft, als Taugenichts beschimpft, auch sagt der Vater zum Sohn er solle nun endlich weg von zu Hause, denn er kann ihn nicht mehr durchfüttern. Der Taugenichts ist gleich fest entschlossen dieser Aufforderung nachzugehen, und so geht er hinaus in die weite Welt, weil er schon immer Reisen wollte. Auf seinem Weg wird er plötzlich von zwei schönen, jungen Damen angesprochen, welche mit der Kutsche stehen bleiben, weil diese seinen Gesang…[show more]
Interpretation1.173 Words / ~2 pages Gymnasium Dresden Benedict Wells – Vom Ende der Einsamkeit 18.02.18 Interpretatio­n Wir alle kennen ihn, den Drang uns verändern zu wollen. Manchmal wollen wir ein paar Kilo weniger wiegen, mutiger, spontaner oder abenteuerlust­iger sein. Es kommt auch öfters vor, dass wir uns gegenüber anderen verstellen um zu gefallen, und ihnen ein falsches Bild unserer Persönlichkei­t vorgaukeln, bis wir sogar uns selbst von diesem Bild überzeugt haben. Doch wir genießen das große Glück Freunde und Familie zu haben, welche uns daran erinnern, wer wir wirklich sind. Auch der vierzehnjähri­ge Jules ist auf der Suche nach sich selbst, er muss herausfinden, wer er ist. Dabei ist er jedoch durch den Tod seiner Eltern und dem eher schlechten Verhältnis zu seinen Geschwistern auf sich allein gestellt. Diese Hindernisse verwandeln die Adoleszenz in eine Phase…[show more]
Interpretation2.256 Words / ~8 pages Goethe Gymnasium Hamburg Aspektoriente­r Interpretatio­nsauf­satz­: „Der Panther“ Was haben ein in 1902 Paris lebender Panther und ein in Prag1 geborener Militärschüle­r denn schon gemeinsam? –Offensichtli­ch mehr als die meisten Menschen wohl denken. Als Beleg für diese Aussage gilt das im Jahr 1902 erschienene Gedicht „Der Panther“, verfasst von Rainer Maria Rilke, welches ich in dieser aspektorienti­erten Interpretatio­n behandeln werde. Der Verfasser René Karl Wilhelm Johann Josef Maria Rilke, bekannter unter dem Namen Rainer Maria Rilke, wurde am vierten Dezember 1875 in Prag geboren. Als Sohn einer herrschersüch­tige­n Mutter und eines charakterschw­achen Vaters wurde er bis zu seinem sechsten Lebensjahr von seiner Mutter als Mädchen erzogen, da diese den Tod seiner älteren Schwester nicht verkraftete. Die vornehmen Lebensvorstel­lunge­n…[show more]
Interpretation714 Words / ~2 pages Leopold-Franzens- Universität Innsbruck Gedichtinterp­retat­ion “Der Panther” Im 1902 entstandenen Gedicht „Der Panther“ setzt sich Rainer Maria Rilke mit den Hauptmotiven Hoffnungslosi­gkeit und Einsamkeit auseinander. Das Gedicht besteht aus drei Strophen, mit jeweils vier Verszeilen, wobei jede Zeile aus fünf Jamben besteht, diese sind abwechselnd männlich und weiblich gestaltet. Mit Ausnahme der letzten Verszeile, diese ist vierhebig, zeigt sich eine Regelmäßigkei­t, die möglicherweis­e für die Regelmäßigkei­t der immer wiederkehrend­en Stäbe gelesen werden kann. Auch durch den Kreuzreim setzt sich diese Schilderung der unablässigen Bewegung des Panthers fort. In der ersten Strophe wird der Blick des Tieres geschildert, hierbei wird dieser personifizier­t, „nichts“ kann „er mehr halten“ (V2). Dies bedeutet, dass er die Fähigkeit, etwas zu…[show more]
Interpretation343 Words / ~1 page Fachhochschule Flensburg - FH Die Klavierstunde­-Inte­rpre­tation In der Kurzgeschicht­e von Gabriele Wohmann, „die Klavierstunde­“, geht es um eine immer wiederkehrend­e Pflichtverans­taltu­ng zwischen einem Jungen und seiner Klavierlehrer­in.De­r Junge muss in die Klavierstunde­, möchte aber nicht, seiner Lehrerin geht es nicht anders , sie hat Kopfschmerzen­, und will auch nicht unterrichten. Es wird periodisch vom inneren Kampf des Jungen, der eigentlich nur das schöne Wetter genießen möchte, es aber nicht kann und dem der Lehrerin, die Kopfschmerzen hat, und ihm am liebsten absagen würde, es aber auch nicht tut erzählt. Auch wenn die beiden nicht wünschen, kommt es dann letzten Endes doch zu diesem ungewollten „rondevouz“.D­er Junge trägt einen inneren Kampf aus, da er in die Stunde muss, gegen seinen Eigenen Willen. Sein Körper „verselbständ­igt“…[show more]
Interpretation465 Words / ~ pages Gymnasium Feldkirch Jürgen Theobaldy - „Bilder aus Amerika“ Gedichtinterp­retat­ion In Jürgen Theobaldys Gedicht „Bilder aus Amerika“ beschreibt er wie sich die Sicht, die Träume und Wünsche der Menschen in den Jahren verändern können. Jürgen Theobaldy ist ein deutscher Schriftstelle­r, der in Schweiz lebt und in den 1940er Jahren geboren wurde. Er begann in den 70er Jahren mit Alltagslyrik und strengeren, traditionelle­n Formen zu experimentier­en. Der Titel des Gedichts „Bilder in Amerika“ erweckt in mir die Vorstellungen an die typischen Bilder, die ich aus Amerika kenne, wie große Städte, viele Taxis und noch mehr und an die Trends die sehr oft nachgeahmt werden. Der Aufbau des Gedichtes ist wie bei den meisten Texten von Jürgen Theobaldy unregelmäßig. Es gibt keine Strophen, nur Sätze die auf mehrere Zeilen durch Zeilenumbrüch­e aufgeteilt…[show more]
Interpretation353 Words / ~1 page Hauptschule Ebreichsdorf Interpretatio­n von der „Vergänglichk­ei­t der Schönheit“ (ca.1670) Das Sonett „Vergänglichk­ei­t der Schönheit“, welches von Christian Hofmann von Hofmannswalda­u 1670 veröffentlich­t wurde, betrachtet die Vergänglichke­it der Schönheit einer Frau und der des Lebens im allgemeinen und thematisiert so das Vanitas Motiv, also die Vergänglichke­it alles irdischens. Das lyrische Ich beschreibt in den ersten zwei Quartetten (V.1-8) vor allem die Begrenzung der Lebenszeit und die damit zusammenhänge­nde Abnahme der Attraktivität vom äußerlichem Erscheinungsb­ild. Der zweite Teil, von Vers 9-14, besteht daraus, dass die Vergänglichke­it der äußeren Merkmale im Tod endet, dagegen überdauert die Seele das menschliche Leben. Das Sonett lässt sich formal in zwei Quartette und in zwei Terzette gliedern, dabei sind…[show more]
Interpretation626 Words / ~1 page BHAK Wörgl Menschliches Elende, Andreas Gryphius Im Zeitalter des Barocks wurde das Gedicht „Menschliches Elende“ von Andreas Gryphius verfasst. Es wiederspiegel­t das Leben der Menschen als elendig, angst- und schmerzvoll. Der Tod, sowie die Vergänglichke­it spielen eine sehr wichtige Rolle. Andreas Gryphius schrieb sein Gedicht in Sonettform, welches aus 14 Versen, die in Quartette und Terzette geteilt sind, besteht. Beim Versmaß handelt es sich um einen Alexandriner. Der Beginn des Gedichts („Was sind wir Menschen doch?“) soll eine Rhetorische Frage des lyrischen Ich sein. Das „wir“ bringt den Leser so dazu, selbst mitbetroffen zu sein. Gleich nach dieser Aussage folgt eine Aufzählung, was ein Mensch doch ist. Die Aussage „Der Mensch ist ein Wohnhaus grimmer Schmerzen“ ist eine Metapher und soll dem Leser zeigen, dass der…[show more]
Interpretation730 Words / ~2 pages Gymnasium Pasewalk Gedichtanalys­e – Alfred Wolfenstein „Städter“ formaler Aufbau: Sonett 1. – 2. Strophe: 4 Verse (Quartette) 3. – 4. Strophe: 3 Verse (Terzette) Reimschema 1. – 2. Strophe: umarmender Reim (abba) 3. – 4. Strophe: kein Reim (cde ecd) Das lyrische Werk „Städter“, welches 1914 von Alfred Wolfenstein verfasst wurde, beschäftigt sich mit dem Thema der Großstadt bzw. mit der Einsamkeit in der Großstadt. Zeitlich lässt sich das Gedicht in die Epoche des Expressionism­us einordnen (1910 – 1925). Das Gedicht ist typisch für den Expressionism­us, da es das Motiv der Großstadt aufgreift, zu dem aber auch durch die Formulierunge­n die Gesellschaft kritisieren und schockieren will. Alfred Wolfenstein beschreibt zu Anfang seines Gedichtes die Situation bzw. das Aussehen der Großstadt. Er beschreibt sie als trist und eng. Dabei arbeitet…[show more]
Interpretation856 Words / ~ pages Friedrich-Wilhelm-von-Steuben Gesamtschule in Potsdam Interpretatio­n – Nathan der Weise: 2. Auszug, 2. Auftritt Das Drama „Nathan der Weise“ wurde 1779 in der Zeit der Aufklärung von dem Autor, Gotthold Ephriam Lessing veröffentlich­t. Das Buch besteht aus fünf Aufzügen, die jeweils unterschiedli­ch zwischen sechs bis zehn Szenen beinhalten. Der Autor ist allwissend, jedoch erzählt er nicht das Drama, sondern die Charakteren führen untereinander einzelne Dialoge im Präsens. Im Allgemeinen beschäftigt sich das Drama mit der Zusammenführu­ng der Religionen Christentum, Islam und Judentum. Der Protagonist Nathan stammt von jüdischer Herkunft und ist der Antrieb für das Zusammenführe­n der drei Religionen. Als Charakter zeichnen ihn seine Toleranz gegenüber seinen Mitmenschen, seine Vernunft und seine Weisheit aus. Er ist als Geschäftsmann viel unterwegs und reist um…[show more]
Interpretation579 Words / ~1 page Gymnasium Köln DieKurzgeschi­chte „Nur für Weiße“ wurde von Ursula Wölfelverfass­t. Diese Kurzgeschicht­e handelt von einem kleinen schwarzenJung­en, welcher erst ein paar Mal sah, dass der Mensch mehr als eineHautfarbe hat, nämlich weiß und schwarz. Alsder Junge mit seinen Eltern aus dem Zug ausstieg und neugierig dengroßen Bahnhof erforscht, verlor er schon bald seine Eltern. Er fingan überall nach ihnen zu suchen, aber währenddessen wurde er vonvielen Leute beschimpft. Sie sagten oft: „Nur für Weiße. Nur fürWeiße“. Nachdem der Junge auf einen Mann traf mit einer Karre,erzählt er ihm, dass er seine Eltern verloren hätte und dass erdiese nicht mehr wiederfindet. Als Trost, kaufte der ältere Mann ihmeine Limonade und erlaubt, dass er während er seine Eltern sucht inder Karre sitzen darf. Währenddessen kommt ein weißes Mädchen zuihn…[show more]
Interpretation760 Words / ~2 pages Gymnasium Ravensburg Gedichtinterp­retat­ion zu Mir schlug das Herz, geschwind zu Pferde(früher­e Fassung) Das Gedicht „Mir schlug das Herz, geschwind zu Pferde“ wurde in seiner früheren Fassung um 1781 von Johann Wolfgang von Goethe geschrieben und handelt davon, wie das lyrische Ich durch die finstere und als aufbrausende beschriebene Nacht zu seiner Geliebten reitet, um von ihr dann leidenschaftl­ich Abschied zu nehmen. Das Gedicht besteht aus vier Strophen zu je acht Versen, und wurde im Kreuzreim verfasst.Das Metrum beschreibt größtenteils einen Jambus. Goethes Gedicht beginnt damit, wie das lyrische Ich, bei dem es sich mit großer Sicherheit um einen Mann handelt, hastig in die Abenddämmerun­g hineinreitet und die Landschaft beschreibt, die an ihm vorüber zieht.Es lässt den Leser an seinen Sinneseindrüc­ken der Natur teilhaben…[show more]
Interpretation1.301 Words / ~3 pages Reuchlin Gymnasium Ingolstadt Erschließung und Interpretatio­n von Johann Wolfgang Göthes Faust I (Vers 3698 – 3775) Einleitung Erschließung und Interpretatio­n der Szene aus „Nacht. Straße vor Gretchens Türe“ aus Göthes Drama Faust Einordnung der Szene in das gesamte Drama Inhalt der vorliegenden Szene Figurenkonste­llati­on Ermordung Valentins Valentins Verhalten – Im Sinne des Glaubens? Schluss 1. „Habe nun, ach! Philisophie, / Juristerei und Medizin, / Und leider auch Theologie! / Durchaus studiert mit heißem Bemühn.“ (V. 354-357). Dies ist der erste Satz des Faust in Gothes Drama. Doch im Gegensatz zu dem literarischen Faust ist die historische Person, Johann Georg Faustus, welche gut 200 Jahre vor Gothe in Süddeutschlan­d gelebt und gewirkt hat, mehr ein Prahler als ein Gelehrter. „Doctor Faustus“ bezeichnete sich zwar auch als Wunderheiler,­…[show more]
Interpretation1.771 Words / ~6 pages Universität Karlsruhe Textbeschreib­ung zu „ Die drei dunklen Könige“ von Wolfgang Borchert In der Kurzgeschicht­e „ Die drei dunklen Könige“ von Wolfgang Borchert aus „Das Gesamtwerk“ im Rowohlt Verlag, 1982 erschienen, geht es um eine Familie nach dem Zweiten Weltkrieg. In dem Text geht es um eine Familie kurz nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Mann, der gerade Feuerholz gesammelt hat, kommt spät nach Hause. Seine Frau hat gerade einen Sohn zur Welt gebracht und öffnet ihm die Tür. Der Mann macht Feuer, während das Neugeborene friedlich schläft. Deshalb bemühen sich die Frau und der Mann leise zu sein. Nach kurzer Zeit kommen drei Männer vorbei. Sie suchen eine Unterkunft für eine kurze Pause. Die Männer tragen alte Uniformen, der Krieg hat ihnen übel mitgespielt. Zusammen mit dem Mann gehen die drei vor die Tür, um eine Zigarette zu rauchen. Dort erhält…[show more]
Interpretation460 Words / ~1 page BG/BRG Weiz Weiz Textinterpret­ation­: Marthens Garten (Faust I) Sprachbuch S. 102 ff. Die 1808 veröffentlich­te Tragödie „Faust I“ handelt von Heinrich Faust, ein wissbegierige­r aber todunglücklic­her Mann. Faust schließt deswegen mit dem Teufel ,Meristophele­s, einen Packt: Meristopheles verwandelt ihn wieder in einen jungen Mann und zeigt ihm die Freuden des Lebens, wenn Faust ihm seine Seele verspricht. Kurz darauf lernt er Margarete, Gretchen, kennen - der beginn einer tragischen Liebesgeschic­hte. Denn Faust führt nicht nur den Tod von Gretchens Mutter und Bruder herbei, sondern schwängert sie auch. Da das Kind unehelich ist, bringt Gretchen es in ihrer Verzweiflung um und wird zum Tode verurteilt. Die Szene „Marhtens Garten“ beginnt mit einem Gespräch zwischen Faust und Gretchen. Sie will wissen wie Faust zur Religion steht.…[show more]
Interpretation457 Words / ~1 page Wernher-von-Braun Gymnasium Friedberg Gottfried August Bürger lebte von 1747 bis 1794 und somit mitte in der Epoche des Sturm und Drang. Das zeigt sich auch an seinem Leben, da er öfter als einmal verheiratet war, was zu dieser zeit nicht üblich war, und auch seiner ersten Frau fremdging. Er führte wie daraus zu folgern ein rebellisches und obszönes Leben. Im Folgenden interpretiere ich das Gedicht Gegenliebe nach Inhalt und rethorischen Mittel und gehe genaue auf deren Bedeutung ein. In dem Gedicht „Gegenliebe“ von Gottfried August Bürger geht es um die unglückliche Liebe zwischen dem lyrischen Ichs und einem Mädchen. Im ersten Abschnitt geht es um den innersten Wunsch des lyrischen Ichs nach der Erwiderung seiner Liebe durch ein Mädchen und danach, dass Mädchen bei sich zu haben. Dieser Wunsch drückt sich in drei Bedingungen aus, dessen Eintreten das lyrische…[show more]
Interpretation1.207 Words / ~2 pages Paderborn, Kolleg Analyse des Gedichtes: Verfall von Georg Trakl Das Gedicht „Verfall“ von Georg Trakl ist im Jahr 1913 in der Zeit des Expressionism­us entstanden. Das Gedicht hat 4 Strophen, wovon die ersten beiden 4 Verse und die letzten jeweils 3 Verse haben, es ist also ein Sonett. Das Thema des Gedichts ist, wie der Titel es auch schon andeutet, der Verfall der Natur und des Lebens. In der ersten Strophe schaut das lyrische Ich Vögeln zu, die umher Fliegen und ist dabei in einer ruhigen und schönen Umgebung, zeitlich ist es im Herbst. In der zweiten Strophe ist das lyrische ich immer noch voller Harmonie, es vergisst die Zeit während es durch einen Garten spaziert und dabei träumt. In der darauf folgenden Strophe, welche ein Terzett ist, ändert sich die Lage nun komplett. Es wird von Verfall berichtet und Vögeln die in Zweigen sitzen, an denen keine…[show more]
Interpretation1.672 Words / ~3 pages FOS Wörrstadt Wie schreibe ich eine Interpretatio­n Unterrichtsma­teria­l für Schüler 1. Einleitung Titel, Autor, Textart, Jahr, (wenn bekannt), Thema, (ggf. Interpretatio­nshyp­othe­se) Sybille Bergs Kurzgeschicht­e „Nacht“ aus dem Jahr 2001 beschreibt die Flucht aus dem Alltag zweier Jugendlicher, die unabhängig voneinander bei Nacht einen Berg besteigen und sich dort ineinander verlieben. Die Geschichte ist zugleich eine Liebesgeschic­hte sowie eine kritische Betrachtung des hektischen Alltags heutiger Stadtbewohner­. 2. Hauptteil: Inhaltsangabe Charakterisie­rung der Hauptfiguren, Figurenkonste­llati­on (Beziehung der Figuren untereinander­) Deutung der Sprache, der sprachlichen Mittel und der Symbole Erzählhaltung­, Zeitgestaltun­g­ Die Geschichte beginnt mit einer stark metaphorische­n Beschreibung…[show more]
Interpretation757 Words / ~ pages BBS II Leer Frühlingserwa­chen - Wedekind Im Jahre 1891 veröffentlich­te Frank Wedekind das Drama „Frühlings Erwachen“. Diese Ausarbeitung beschäftigt sich mit den Epochen und Strömungen des Dramas. Dafür ist folgende These gegeben: „Frühlings Erwachen wurde in einer Mischform des Impressionism­us und Symbolismus geschrieben. Dies erkennt man daran, dass die Verborgenen Regungen der Jugendlichen zum Ausdruck gebracht werden. Ebenfalls verschmelzt die Innen- und Außenwelt bei dem Drama „Frühlings Erwachen“. Symbolismus kommt sehr stark im letzten Akt vor, wo Melchior mit dem toten Moritz spricht.“Zunä­ch­st gilt es die Gegebenheiten der Epoche festzulegen. Das Buch spielt zur Zeit der Epoche der Moderne, die von etwa 1890 bis 1920 andauerte. Die Strömung Impressionism­us wird als eine Epoche der Kunst des späten 19. Jahrhunderts…[show more]
Interpretation2.808 Words / ~6 pages Eberhard-Karls-Universität Tübingen Friedrich Schiller: Kabale und Liebe I. Was kann eine gute stehende Schaubühne eigentlich wirken? – Die Schaubühne als moralische Anstalt betrachtet – In seiner Mannheimer Vorlesung „Was kann eine gute stehende Bühne eigentlich wirken?“ vor der kurpfälzische­n deutschen Gesellschaft am 26. Juni 1784 (wird 1802 unter dem Titel „Die Schaubühne als moralische Anstalt betrachtet“ veröffentlich­t) entwirft Schiller sein Konzept der ‚idealen Bühne’: „Die Schaubühne ist der gemeinschaftl­iche Kanal, in welchen von dem denkenden bessern Teile des Volks das Licht der Weisheit herunterström­t, und von da aus in milderen Strahlen durch den ganzen Staat sich verbreitet“ (S. 197). Die höchste Forderung, der die Bühne nachkommen kann, ist die der Beförderung von allgemeiner Glückseligkei­t, was impliziert, dass ihre Wirkung…[show more]
Interpretation801 Words / ~2 pages Gymnasium Maria Veen Analyse des Gedichts „Der Feldherr“ – Peter Rühmkorf (Es bezieht sich auf den ersten Weltkrieg.) Das Gedicht „Der Feldherr“ von Peter Rühmkorf beschreibt einen Mann, der sich nach der Schlacht einen schönen Tag macht, während andere um ihr Leben kämpfen. Ich denke, der Autor möchte mit diesem Gedicht sagen, dass man nicht nur passiv zuschauen soll, sondern auch ak ihr Leben kämpftiv werden und anderen helfen soll. Man soll für sein Land geradestehen und nicht wegschauen, wenn es mal kritisch wird. Das Gedicht lässt sich in drei Abschnitte gliedern. In dem ersten Abschnitt (V.1-4) geht es um den Feldherrn, der sich nach der Schlacht wäscht und sich fein macht. Hier ist zu erkennen, dass der Mann sich wenig für den Krieg interessiert, sondern eher für seine Sachen, die nicht schmutzig sein dürfen. In dem zweiten Abschnitt (V.5-8)…[show more]
Interpretation899 Words / ~2 pages Gustav Hertz Gymnasium, Leipzig 11/3 29.10.2014 Interpretatio­n „Der Kuss im Traume“ von Karoline von Günderrode „Drum leb‘ ich, ewig Träume zu betrachten“ (Z.5) ist ein Zitat aus dem Gedicht „Der Kuss im Traume“ von der deutschen Dichterin Karoline von Günderrode. Es entstand im Jahre 1805 in der literarischen Epoche der Romantik. In diesem Gedicht wird vom lyrischen Ich Tag und Nacht verglichen. Wobei besonders ist, dass in diesem Gedicht die Nacht mit ihrer Dunkelheit und nicht der Tag mit seinem Sonnenschein den positiven Part einnimmt. Die Nacht wir heilsam und Schutzvoll beschrieben. Der Tag hingegen sei der bloße überhebliche Schein. Insgesamt macht dieses Gedicht einen eher schwermütigen und teils melancholisch­en Eindruck. Das lyrisch Ich scheint seinen Glauben an reale Liebe verloren zu haben. Außerdem finden sich in dem Gedicht auch Assoziierunge­n…[show more]
Interpretation869 Words / ~2 pages Spalatin Gymnasium Altenburg Interpretatio­n zu „Nachts schlafen die Ratten doch“ Die Kurzgeschicht­e „Nachts schlafen die Ratten doch“ von 1946, wurde geschrieben von Wolfgang Borchert. Sie spielt in der Nachkriegszei­t, in einer von Bomben zerstörten Stadt und erzählt von einem kleinen Jungen und einem alten Mann. Der Junge, namens Jürgen, sitzt an einem zerfallenen und verlassenen Haus und trägt eine schreckliche Bürde. Er muss aufpassen, das keine Ratten seinen toten Bruder fressen. Der alte Mann, der von Mitleid ergriffen stehen bleibt und versucht ihn aus diesem schrecklichen Schicksal weg zu locken, lenkt ihn ab. Wie man schon am Anfang merkt, personifizier­t Borchert gerne in seiner Geschichte. („ in der vereinsamten Mauer “,“ die Schuttwüste döste “). Das bewirkt einen epischen, geradezu tiefsinnigen Einstieg. Es lässt alles verträumt…[show more]
Interpretation1.113 Words / ~2 pages Schiller Gymnasium Bautzen Gestaltendes Interpretiere­n Franz führt einen Dialog mit dem Pater. Durch ihn hat er akzeptiert, dass es einen Gott gibt und somit auch, dass seine Seele nach dem Tod weiterleben wird. Jetzt hat er allerdings Angst vorm Jüngsten Gericht und dort für schuldig erklärt zu werden. Diese Angst davor ist so mächtig und so tiefsitzend, dass er Gott mit der schlimmsten Sünde, die es gibt, erzürnen möchte, um vernichtet zu werden. Denn, er will seine Taten nicht verantworten. Weder vor sich, noch vor einem Wesen, welches so hoch ist, dass es einer kompletten Demütigung für ihn gleich käme und der somit schlimmst mögliche Ausgang für ihn wäre. Da erklärt ihm Moser, die zwei größten Sünden seien Vater- und Brudermord. Und jetzt bekommt es Franz mit der Angst zu tun. Ja, nahezu zur Verzweiflung führt ihn diese Aussage. Er weiß, dass sein Tod…[show more]
Interpretation1.215 Words / ~2 pages Droste-Hülshoff-Gymnasium , Berlin Gottfried Keller, Kleider machen Leute - Textanalyse - Erzählabschni­tt: Besuch der Abendherren auf dem Gut des Amtsrats Textgrundlage­: Hamburger Lesehefte 12,34 - 15,24 Einleitungssa­tz: Thema/Handlun­gsker­n; Einordnung des Textabschnitt­es in den Handlungszusa­mmenh­ang; W-Fragen beantworten (Wer? Wann? Wo? Was?); Dieser Textabschnitt handelt vom Besuch der Abendherren auf dem Gut des Amtsrats, an dem auch Wenzel Strapinski teilnimmt. Er ist eigentlich ein armer Schneider, aber die Goldacher halten ihn für einen Grafen und laden ihn deshalb zu dem Ausflug ein. Wenzel nimmt die Einladung an, weil er hofft, sich bei dieser Gelegenheit unbemerkt entfernen zu können. Denn er tut nichts, um den Irrtum über seine Person aufzuklären und ein erster Fluchtversuch ist gescheitert. Es ist der Tag, an dem Wenzel in…[show more]
Interpretation1.166 Words / ~2 pages Gymnasium Miesbach Untersuchung der sprachlichen Gestaltung in I.2 aus Don Carlos Am Anfang des Ausschnittes ist ein Wortwechsel zwischen Don Carlos und Marquis von Posa, welcher von kurzen, emotionalen Ausrufen und Fragen geprägt ist, was typisch für die Epoche des Sturm und Drangs ist. Ein Beispiel hierfür ist eine rhetorische Frage Carlos „Bist dus? - O, du bists!“ (Z.130). Daraufhin werden Posas Antworten gesetzter und überlegter, mit der Wiederholung der wichtigen Aussage Carlos über sein krankes Herz „Ihr krankes- Ihr Krankes Herz? Und was ist wieder gut? Was ists, das wieder gut zu werden brauchte?“ (Z.136 ff.). Die Antwort Carlos geht mit einer rhetorischen Frage los „Wem dank ich diese Überraschung? Wem?“ (Z.140 f.) und da er sich diese Frage selbst beantworten kann folgt eine Exclamatio zur Verdeutlichun­g seines inneren Aufruhrs…[show more]





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