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List of Interpretations: German Studies - Page 33

Interpretation457 Words / ~1 page Wernher-von-Braun Gymnasium Friedberg Gottfried August Bürger lebte von 1747 bis 1794 und somit mitte in der Epoche des Sturm und Drang. Das zeigt sich auch an seinem Leben, da er öfter als einmal verheiratet war, was zu dieser zeit nicht üblich war, und auch seiner ersten Frau fremdging. Er führte wie daraus zu folgern ein rebellisches und obszönes Leben. Im Folgenden interpretiere ich das Gedicht Gegenliebe nach Inhalt und rethorischen Mittel und gehe genaue auf deren Bedeutung ein. In dem Gedicht „Gegenliebe“ von Gottfried August Bürger geht es um die unglückliche Liebe zwischen dem lyrischen Ichs und einem Mädchen. Im ersten Abschnitt geht es um den innersten Wunsch des lyrischen Ichs nach der Erwiderung seiner Liebe durch ein Mädchen und danach, dass Mädchen bei sich zu haben. Dieser Wunsch drückt sich in drei Bedingungen aus, dessen Eintreten das lyrische…[show more]
Interpretation1.207 Words / ~2 pages Paderborn, Kolleg Analyse des Gedichtes: Verfall von Georg Trakl Das Gedicht „Verfall“ von Georg Trakl ist im Jahr 1913 in der Zeit des Expressionism­us entstanden. Das Gedicht hat 4 Strophen, wovon die ersten beiden 4 Verse und die letzten jeweils 3 Verse haben, es ist also ein Sonett. Das Thema des Gedichts ist, wie der Titel es auch schon andeutet, der Verfall der Natur und des Lebens. In der ersten Strophe schaut das lyrische Ich Vögeln zu, die umher Fliegen und ist dabei in einer ruhigen und schönen Umgebung, zeitlich ist es im Herbst. In der zweiten Strophe ist das lyrische ich immer noch voller Harmonie, es vergisst die Zeit während es durch einen Garten spaziert und dabei träumt. In der darauf folgenden Strophe, welche ein Terzett ist, ändert sich die Lage nun komplett. Es wird von Verfall berichtet und Vögeln die in Zweigen sitzen, an denen keine…[show more]
Interpretation1.672 Words / ~3 pages FOS Wörrstadt Wie schreibe ich eine Interpretatio­n Unterrichtsma­teria­l für Schüler 1. Einleitung Titel, Autor, Textart, Jahr, (wenn bekannt), Thema, (ggf. Interpretatio­nshyp­othe­se) Sybille Bergs Kurzgeschicht­e „Nacht“ aus dem Jahr 2001 beschreibt die Flucht aus dem Alltag zweier Jugendlicher, die unabhängig voneinander bei Nacht einen Berg besteigen und sich dort ineinander verlieben. Die Geschichte ist zugleich eine Liebesgeschic­hte sowie eine kritische Betrachtung des hektischen Alltags heutiger Stadtbewohner­. 2. Hauptteil: Inhaltsangabe Charakterisie­rung der Hauptfiguren, Figurenkonste­llati­on (Beziehung der Figuren untereinander­) Deutung der Sprache, der sprachlichen Mittel und der Symbole Erzählhaltung­, Zeitgestaltun­g­ Die Geschichte beginnt mit einer stark metaphorische­n Beschreibung…[show more]
Interpretation757 Words / ~ pages BBS II Leer Frühlingserwa­chen - Wedekind Im Jahre 1891 veröffentlich­te Frank Wedekind das Drama „Frühlings Erwachen“. Diese Ausarbeitung beschäftigt sich mit den Epochen und Strömungen des Dramas. Dafür ist folgende These gegeben: „Frühlings Erwachen wurde in einer Mischform des Impressionism­us und Symbolismus geschrieben. Dies erkennt man daran, dass die Verborgenen Regungen der Jugendlichen zum Ausdruck gebracht werden. Ebenfalls verschmelzt die Innen- und Außenwelt bei dem Drama „Frühlings Erwachen“. Symbolismus kommt sehr stark im letzten Akt vor, wo Melchior mit dem toten Moritz spricht.“Zunä­ch­st gilt es die Gegebenheiten der Epoche festzulegen. Das Buch spielt zur Zeit der Epoche der Moderne, die von etwa 1890 bis 1920 andauerte. Die Strömung Impressionism­us wird als eine Epoche der Kunst des späten 19. Jahrhunderts…[show more]
Interpretation2.808 Words / ~6 pages Eberhard-Karls-Universität Tübingen Friedrich Schiller: Kabale und Liebe I. Was kann eine gute stehende Schaubühne eigentlich wirken? – Die Schaubühne als moralische Anstalt betrachtet – In seiner Mannheimer Vorlesung „Was kann eine gute stehende Bühne eigentlich wirken?“ vor der kurpfälzische­n deutschen Gesellschaft am 26. Juni 1784 (wird 1802 unter dem Titel „Die Schaubühne als moralische Anstalt betrachtet“ veröffentlich­t) entwirft Schiller sein Konzept der ‚idealen Bühne’: „Die Schaubühne ist der gemeinschaftl­iche Kanal, in welchen von dem denkenden bessern Teile des Volks das Licht der Weisheit herunterström­t, und von da aus in milderen Strahlen durch den ganzen Staat sich verbreitet“ (S. 197). Die höchste Forderung, der die Bühne nachkommen kann, ist die der Beförderung von allgemeiner Glückseligkei­t, was impliziert, dass ihre Wirkung…[show more]
Interpretation799 Words / ~2 pages Gymnasium Maria Veen Analyse des Gedichts „Der Feldherr“ – Peter Rühmkorf (Es bezieht sich auf den ersten Weltkrieg.) Das Gedicht „Der Feldherr“ von Peter Rühmkorf beschreibt einen Mann, der sich nach der Schlacht einen schönen Tag macht, während andere um ihr Leben kämpfen. Ich denke, der Autor möchte mit diesem Gedicht sagen, dass man nicht nur passiv zuschauen soll, sondern auch ak ihr Leben kämpftiv werden und anderen helfen soll. Man soll für sein Land geradestehen und nicht wegschauen, wenn es mal kritisch wird. Das Gedicht lässt sich in drei Abschnitte gliedern. In dem ersten Abschnitt (V.1-4) geht es um den Feldherrn, der sich nach der Schlacht wäscht und sich fein macht. Hier ist zu erkennen, dass der Mann sich wenig für den Krieg interessiert, sondern eher für seine Sachen, die nicht schmutzig sein dürfen. In dem zweiten Abschnitt (V.5-8)…[show more]
Interpretation899 Words / ~2 pages Gustav Hertz Gymnasium, Leipzig 11/3 29.10.2014 Interpretatio­n „Der Kuss im Traume“ von Karoline von Günderrode „Drum leb‘ ich, ewig Träume zu betrachten“ (Z.5) ist ein Zitat aus dem Gedicht „Der Kuss im Traume“ von der deutschen Dichterin Karoline von Günderrode. Es entstand im Jahre 1805 in der literarischen Epoche der Romantik. In diesem Gedicht wird vom lyrischen Ich Tag und Nacht verglichen. Wobei besonders ist, dass in diesem Gedicht die Nacht mit ihrer Dunkelheit und nicht der Tag mit seinem Sonnenschein den positiven Part einnimmt. Die Nacht wir heilsam und Schutzvoll beschrieben. Der Tag hingegen sei der bloße überhebliche Schein. Insgesamt macht dieses Gedicht einen eher schwermütigen und teils melancholisch­en Eindruck. Das lyrisch Ich scheint seinen Glauben an reale Liebe verloren zu haben. Außerdem finden sich in dem Gedicht auch Assoziierunge­n…[show more]
Interpretation869 Words / ~2 pages Spalatin Gymnasium Altenburg Interpretatio­n zu „Nachts schlafen die Ratten doch“ Die Kurzgeschicht­e „Nachts schlafen die Ratten doch“ von 1946, wurde geschrieben von Wolfgang Borchert. Sie spielt in der Nachkriegszei­t, in einer von Bomben zerstörten Stadt und erzählt von einem kleinen Jungen und einem alten Mann. Der Junge, namens Jürgen, sitzt an einem zerfallenen und verlassenen Haus und trägt eine schreckliche Bürde. Er muss aufpassen, das keine Ratten seinen toten Bruder fressen. Der alte Mann, der von Mitleid ergriffen stehen bleibt und versucht ihn aus diesem schrecklichen Schicksal weg zu locken, lenkt ihn ab. Wie man schon am Anfang merkt, personifizier­t Borchert gerne in seiner Geschichte. („ in der vereinsamten Mauer “,“ die Schuttwüste döste “). Das bewirkt einen epischen, geradezu tiefsinnigen Einstieg. Es lässt alles verträumt…[show more]
Interpretation1.113 Words / ~2 pages Schiller Gymnasium Bautzen Gestaltendes Interpretiere­n Franz führt einen Dialog mit dem Pater. Durch ihn hat er akzeptiert, dass es einen Gott gibt und somit auch, dass seine Seele nach dem Tod weiterleben wird. Jetzt hat er allerdings Angst vorm Jüngsten Gericht und dort für schuldig erklärt zu werden. Diese Angst davor ist so mächtig und so tiefsitzend, dass er Gott mit der schlimmsten Sünde, die es gibt, erzürnen möchte, um vernichtet zu werden. Denn, er will seine Taten nicht verantworten. Weder vor sich, noch vor einem Wesen, welches so hoch ist, dass es einer kompletten Demütigung für ihn gleich käme und der somit schlimmst mögliche Ausgang für ihn wäre. Da erklärt ihm Moser, die zwei größten Sünden seien Vater- und Brudermord. Und jetzt bekommt es Franz mit der Angst zu tun. Ja, nahezu zur Verzweiflung führt ihn diese Aussage. Er weiß, dass sein Tod…[show more]
Interpretation1.215 Words / ~2 pages Droste-Hülshoff-Gymnasium , Berlin Gottfried Keller, Kleider machen Leute - Textanalyse - Erzählabschni­tt: Besuch der Abendherren auf dem Gut des Amtsrats Textgrundlage­: Hamburger Lesehefte 12,34 - 15,24 Einleitungssa­tz: Thema/Handlun­gsker­n; Einordnung des Textabschnitt­es in den Handlungszusa­mmenh­ang; W-Fragen beantworten (Wer? Wann? Wo? Was?); Dieser Textabschnitt handelt vom Besuch der Abendherren auf dem Gut des Amtsrats, an dem auch Wenzel Strapinski teilnimmt. Er ist eigentlich ein armer Schneider, aber die Goldacher halten ihn für einen Grafen und laden ihn deshalb zu dem Ausflug ein. Wenzel nimmt die Einladung an, weil er hofft, sich bei dieser Gelegenheit unbemerkt entfernen zu können. Denn er tut nichts, um den Irrtum über seine Person aufzuklären und ein erster Fluchtversuch ist gescheitert. Es ist der Tag, an dem Wenzel in…[show more]
Interpretation1.160 Words / ~2 pages Gymnasium Miesbach Untersuchung der sprachlichen Gestaltung in I.2 aus Don Carlos Am Anfang des Ausschnittes ist ein Wortwechsel zwischen Don Carlos und Marquis von Posa, welcher von kurzen, emotionalen Ausrufen und Fragen geprägt ist, was typisch für die Epoche des Sturm und Drangs ist. Ein Beispiel hierfür ist eine rhetorische Frage Carlos „Bist dus? - O, du bists!“ (Z.130). Daraufhin werden Posas Antworten gesetzter und überlegter, mit der Wiederholung der wichtigen Aussage Carlos über sein krankes Herz „Ihr krankes- Ihr Krankes Herz? Und was ist wieder gut? Was ists, das wieder gut zu werden brauchte?“ (Z.136 ff.). Die Antwort Carlos geht mit einer rhetorischen Frage los „Wem dank ich diese Überraschung? Wem?“ (Z.140 f.) und da er sich diese Frage selbst beantworten kann folgt eine Exclamatio zur Verdeutlichun­g seines inneren Aufruhrs…[show more]
Interpretation481 Words / ~ pages HTL Steyr Deutsch 4AHEL Menschliches Elend – Gedichtanalys­e Das Gedicht wurde im Jahr 1637 von Andreas Gryphius verfasst. Der Titel sagt schon sehr viel über das Gedicht aus, es geht um ein Leben voll Schmerzen. Ein trauriges Leben voll Angst und Hass. Ein Leben in welchem Menschen sterben, vergessen werden und nichts als der Tote Körper übrig bleibt. Man verliert alles. Seine Besitztümer, seine Titel seinen Ruhm. Das Leben wird mit der Länge eines Gesprächs oder gar eines Scherzes verglichen. Man kann aus dem Inhalt auch herauslesen, dass alles zu Ende geht, nicht nur das Leben. Sonder die Ganze Welt. Die Menschen die zurzeit darauf leben und alles was nach ihnen kommen wird. Wir werden verschwinden, wie Rauch vom Wind verblassen wird. Alles in allem, ein sehr trauriges Gedicht. Metaphern ziehen sich durch das ganze Gedicht. Sie kommen…[show more]
Interpretation1.205 Words / ~1 page Holbein-Gymansium Augsburg Goethe: Natur und Kunst Das Gedicht „Natur und Kunst“ wurde 1800 von Johann Wolfgang von Goethe verfasst. Goethe, geboren 1749 in Frankfurt und gestorben 1832 in Weimar ist der berühmteste Dichter der deutschen Geschichte. Seine literarischen Handlungen umfassen Gedichte, Dramen, erzählerische Werke sowie kunst- und literarische Texte. Nachdem er mit seinem Werk „Die Leiden des jungen Werthers“ 1774 europaweite Berühmtheit erlangte, wandte er sich den Idealen der Antike zu und wurde ab den 1790er Jahren mit Friederich Schiller zum wichtigsten Vertreter der Weimarer Klassik. Die erwähnte Epoche, die in etwa von Goethes Italienreise 1786, bis zu seinem Tod 1832, andauerte hatte viele Ziele und Merkmale. Ein wichtiges Merkmal der Klassik war die intensive Auseinanderse­tzung mit der Natur des Menschen und dem Kunstideal…[show more]
Interpretation646 Words / ~2 pages Salzburg Gymnasium Deutsch Interpretatio­n Der Nachbar Interpretatio­n „Der Nachbar“ Die Parabel „Der Nachbar“ von Franz Kafka, 1931 in Berlin erschienen, handelt von dem Ich-Erzähler, der ein Geschäft führt und viele Vorurteile über seinem neuen Nachbar Harras hat. Das Werk „der Nachbar“ ist eine ungedruckte Erzählung und Prosa aus Kafkas Nachlass und wurde von seinem Freund Max Brod und Hans Joachim Schoeps veröffentlich­t. Seit kurzem hat der Ich-Erzähler einen neuen Nachbarn, namens Harras, der das lange leerstehende Zimmer, neben dem Büro des Ich-Erzählers gemietet, welcher das Zimmer selber nie mietete, weil er keine Küche braucht. Der Ich-Erzähler erfährt, dass Harras ein ähnliches Geschäft führt, wie er selbst und somit zum Konkurrent wird. Wegen der dünnen Wände zwischen den Zimmern hört Harras alle Gespräche mit und arbeitet…[show more]
Interpretation954 Words / ~2 pages Mittelschule Halsbrücke Interpretatio­n: Das Eiserne Kreuz - Heiner Müller Einleitung und Arbeitsanalys­e Der aus der DDR stammende Dramatiker Heiner Müller schrieb im Jahr 1945 die Kurzprosa „Das Eiserne Kreuz“. Am Beispiel eines Papierhändler­s, der im April 1945 nach dem Selbstmord Hitlers sich und seine Familie erschießen werden Folgen blinden Gehorsams thematisiert. Inwieweit Fanatismus während der Zeit der Nationalsozia­lismu­s zu gravierenden Persönlichkei­tsver­ände­rungen führte, soll erkannt werden. Erkenntnisse dazu überlässt der Autor dem Leser, indem dieser selbst auf die Charaktere der handelnden Figuren schließt. Die Einordnung des Umgangs mit der persönlichen Schuldfrage während des 3.Reiches zu Beginn der Fünfzigerjahr­e im vergangenen Jahrhundert soll näher beleuchtet werden. Inhalt ????? eventuell weg…[show more]
Interpretation753 Words / ~2 pages Humbold Gymnasium Eberswalde Gedichtanalys­e: „Mir schlug das Herz“ von Johann Wolfgang von Goethe Gedichtsanaly­se Das Liebesgedicht „Mir schlug das Herz“ von Johann Wolfgang von Goethe, das im März 1775 veröffentlich­t wurde, handelt von einem lyrischen Ich, welches sich auf den Weg zu seiner Geliebten macht, um sich dann von ihr verabschieden zu können. Dabei reitet er nachts auf seinem Pferd zu ihr. Der Autor hat das Gedicht in 4 Strophen mit jeweils 8 Versen eingeteilt. Dieser regelmäßige Verlauf gibt dem Gedicht eine ruhige Atmosphäre, die auch durch das zyklische Versmaß des Jambus mit der pro Zeile wechselnden Kadenz unterstützt wird. Das Metrum ändert sich nur in der 3. Strophe, da es dort wegen des erwartenden Treffens unruhiger und vor allem unregelmäßige­r wird. Am Anfang des Gedichtes reitet das lyrische Ich mit seinem Pferd durch die „Nacht“…[show more]
Interpretation656 Words / ~ pages Gymnasium Harksheide Norderstedt Deutsch INTERPREATION­- FENSTER THEATER In der Kurzgeschicht­e „Das Fenster-Theat­er“ von Ilse Aichinger aus dem Jahre 1955 geht es um eine Frau, die einen älteren Mann im nahegelegenem Haus durch ihr Fenster beobachtet. Der Mann im gegenüberlieg­ende­m Haus macht verrückte Dinge. Erst als ein Einbrecher versucht in das Haus der Frau einzubrechen löst sie ihren Blick vom Fenster und geht runter zur versammelten Menschenmenge­. Die Kurgeschichte handelt von einer Frau und einem alten Mann. Sie wohnen gegenüber und können durch ihre Fenster den jeweiligen anderen beobachten. In der Geschichte wird nicht klar, ob die beiden Hauptpersonen sich kennen. Die Frau guckt sehr lange in die Wohnung von dem alten Mann, da dieser merkwürdigen Dinge in seiner Wohnung treibt. Die Frau wohnt in einer großen Stadt, in einem Mehrfamilienh­aus,…[show more]
Interpretation761 Words / ~2 pages BBS Neustadt an der Weinstraße Heimkehr Die Parabel „Heimkehr“ wurde 1936 von Max Brod veröffentlich­t. Der Text basiert allerdings auf den Schriften von Franz Kafka, in der es um die Heimkehr eines Sohnes und dessen Gefühle und Eindrücke geht. Ein junger Mann kehrt nach einiger Zeit auf den Hof seines Vaters zurück. Nach dem er den Hof beschreibt, fragt er sich selber, ob er überhaupt willkommen ist. Durch diese Zweifel wagt er sich nicht in die Küche, um sich der Situation zu stellen. Im Folgenden werde ich den Text analysieren und interpretiere­n. Des Weiteren werde ich eine mögliche Identitätskri­se des zurückgekehrt­en Sohnes untersuchen. Ich vermute, dass der Sohn ein schlechtes Verhältnis zu seiner Familie vor allem zu dem Vater hat, da auch Franz Kafka dieses Problem in einigen Werken verarbeitet haben soll. Bei seiner Rückkehr ist er nicht sicher,…[show more]
Interpretation699 Words / ~2 pages Lüneburg Dramenanalyse­- Ein Volksfeind - Henrik Ibsen Aufgabenstell­ung: Analysieren und Interpretiere­n sie den Textauszug (S.44, Z. 28- S.47, Z.4). Der Textauszug (S.44, Z 28- S.47, Z.4) der Tragödie Ein Volksfeind, geschrieben von Henrik Ibsen, erschienen im Jahre 1882 und in Abstammung aus der Epoche des Neutralismus handelt von den hier stark kontrastierte­n Meinungen von Geschwistern und das daraus entstehende Streitgespräc­h zwischen den Brüdern Thomas Stockmann (Protagonist) und Peter Stockmann (Antagonist). Es handelt sich bei diesem Gespräch zwischen den Brüdern um einen sogenannten Disput, konkreter Anlass für diesen Disput ist die Entschlossenh­eit Thomas Stockmanns, der alle Bürger vor der schädigenden Wirkung des Bades, in welchem der Badearzt angestellt ist, warnen möchte (S.43, Z. 14ff.) . Der Vorgesetzte…[show more]
Interpretation1.563 Words / ~3 pages Gymnasium Gera Effi Briest Der Roman, geschrieben von Theodor Fontane im Jahre 1896 veröffentlich­t und geschrieben 1894/95, handelt von der jungen Effi, die ihren Mann, den Baron von Innstetten betrügt und durch diesen Vorfall von ihrer Familie verstoßen wird. Am Ende stirbt Effi an ihrem gebrochenen Herzen. Effi genießt während ihrer Kindheit ein behütetes Aufwachsen in ihrem wohlhabenden und angesehenen Elternhaus in Hohen-Cremmen­. Einst trifft Geert von Innstetten bei der Familie Briest ein. Effis Mutter, Luise von Briest, sieht in dem Landrat von Hinterpommern den optimalen Mann für Effi und obwohl dieser einst Luise von Briest verehrte, steht er diesem Angebot nicht entgegen und macht Effi einen Heiratsantrag­. Trotz des gewaltigen Altersuntersc­hieds von 21 Jahren lässt sich Effi auf die Hochzeit mit dem Baron ein. Nach der…[show more]
Interpretation1.129 Words / ~ pages Einhardschule Seligenstadt Willkommen und Abschied In dem Gedicht „Willkommen und Abschied“ von Johann Wolfgang von Goethe aus dem Jahr 1789 geht es um das Treffen und den Abschiedsmome­nt des lyrischen Ich. Dabei stehen die Liebe, die Leidenschaft und die Natur im Mittelpunkt. Das Gedicht hat vier Strophen mit jeweils acht Versen. In der ersten Strophe geht es um den Reitgang bzw. Fortgang des lyrischen Ich. Dieser findet in der Nacht statt. Es herrscht eine angstvolle und hektische Stimmung, da er so schnell wie möglich zu seiner Geliebten will, jedoch die Angst ihn ein wenig verschreckt. Die zweite Strophe handelt von der Stimmungsände­rung­, die das lyrische Ich erlebt. Das Wetter, der Frühling, verwandelt seine zunächst angstvolle Stimmung in eine Art Erleichterung­. Die dritte Strophe thematisiert das Aufeinandertr­effen­, der beiden…[show more]
Interpretation1.196 Words / ~ pages Kolleg Sankt Blasien „Die Küchenuhr“ Die Kurzgeschicht­e „ Die Küchenuhr“ von Wolfgang Borchert stammt aus der Nachkriegszei­t, genauer: aus dem Jahre 1947. Sie thematisiert die Folgen des Zweiten Weltkrieges für den einfachen Menschen. Zudem stellt der Schriftstelle­r die Frage nach der eigentlichen Bedeutung des Paradieses. „Die Küchenuhr“ handelt von einem jungen Mann, der während des Zweiten Weltkrieges seine Eltern sowie sein Zuhause verloren hat. Das einzige Überbleibsel ist eine Küchenuhr, welche die Erinnerungen an seine Verluste wachhält. All dies erfährt der Leser durch einen personalen Erzähler, der wie weitere Fremde, die ihm zuhören, auf der Bank sitzt. Der unmittelbare Einstieg „Sie sahen ihn schon von weitem“(Z.1), lässt den Leser direkt ins Geschehen einsteigen, was das Gefühl der Ausschnitthaf­tigke­it hervorruft…[show more]
Interpretation2.145 Words / ~4 pages Gymnasium Rostock Faust - Figurencharak­teris­ieru­ng Lebenslänglic­h. Dies wäre das Strafmaß für Faust im 21. Jahrhundert. In der Anklage stehen Mord an Gretchens Mutter, Totschlag an Gretchens Bruder Valentin und Verführung Minderjährige­. In dieser Charakterisie­rung wird die Person „Faust“, welcher hinter dieser fiktiven Anklage näher beleuchtet. Der Roman „Faust – erster Teil“ wurde von Johann Wolfgang von Goethe geschrieben. Die Tragödie umfasst die Literaturepoc­hen des Sturm und Drangs und der Klassik. Es sind jedoch auch Elemente aus der Romantik im Werk erkennbar. Veröffentlich­t wurde das Buch 1806. Der Charakter durchläuft innerhalb dieses Buches verschiedene Stadien, die seinen Charakter veränderten. Deshalb werden die unterschiedli­chen Situationen mitbeschriebe­n. Dr. Heinrich Faust ist ein mittelalterli­cher…[show more]
Interpretation1.951 Words / ~5 pages Jean-Paul Gymnasium Hof Sachtextanaly­se des Artikels „Meinungsfrei­hei­t ist anstrengend“ von F. Natürlich haben wir Meinungsfreih­eit. Deshalb darf ich schreiben, was ich will: Über gewalttätige Flüchtlingsge­gner­, über die Unterdrückung der Opposition in Russland oder über die deutsche Integrationsp­oliti­k. Soweit, so gut. Lesen wir jedoch Kommentare, die unseren Werten und Vorstellungen widersprechen­, sind wir oft geneigt, diesen vorzuwerfen, die Grenze der Freiheit von Wort und Schrift überschritten zu haben. Mit dieser Doppelmoral setzt sich auch der Autor Lothar Schröder in seinem Kommentar „Meinungsfrei­hei­t ist anstrengend“, der im November 2015 in der Online-Ausgab­e der Rheinischen Post erschien, kritische auseinander. Er kritisiert die Eindimensiona­litä­t, die in den Köpfen vieler Deutscher herrscht,…[show more]
Interpretation1.513 Words / ~4 pages Ecolea Schwerin Gedichtinterp­retat­ion ,,Die zwei Gesellen” von Joseph von Eichendorff In dem 1818, und damit in der Epoche der (Spät-)Romati­k, verfasstem Gedicht ,,Die zwei Gesellen” von Joseph von Eichendorff geht es um zwei Gesellen, deren Lebensläufe unterschiedli­cher nicht sein könnten, wobei die Vielfalt der Individuen klar aufgezeigt wird. Das Gedicht ist aufgeteilt in 6 Strophen zu je 5 Versen. Das Reimschema ist eine Mischung aus Kreuzreim und umarmendem Reim, welches sich durch das gesame Gedicht zieht. Dadurch bleibt das Gesamtbild des Gedichtes harmonisch. Die Kadenz beginnt weiblich, geht männlich weiter, fürht sich doppelt weiblich fort und endet männlich. Auch das Schema der Kadenz zieht sich gleichmäßig durch das gesamte Gedicht. Unklar ist das Metrum des Gedichtes, aber es besteht vorwiegend aus Daktylen…[show more]
Interpretation470 Words / ~ pages Gymnasium Ravensburg Wanderer, kommst du nach Spa. (Heinrich Böll) Epik-Interpre­tatio­n: Die Kurzgeschicht­e „Wanderer, kommst du nach Spa.“ von Heinrich Böll, erschienen 1950, schildert Tod und Zerstörung während des zweiten Weltkriegs in Deutschland. Der Autor begnügt sich dabei jedoch nicht mit der bloßen Darstellung der existenzielle­n Bedrohung, sondern stellt diese den „falschen“ Heldenidealen der Vorkriegszeit gegenüber und übt somit auch implizit Kritik an den gängigen Idealen der Schule und der Erziehung jener Zeit. Ein namenloser, junger Soldat wird nur drei Monate nach seiner Rekrutierung schwerstens, wohl tödlich verwundet und wird ausgerechnet in seine ehemalige, nun in ein Lazarett umfunktionier­te Schule eingeliefert. Erst allmählich erkennt er, halb im Fieberwahn, anhand verschiedener Details seine eigene…[show more]
Interpretation3.072 Words / ~11 pages Wernher-von-Braun Gymnasium Friedberg Lyrik Übungsaufsatz 30.03.16 „Das zerbrochene Ringlein“(181­0) So gut wie jeder Mensch erfährt Liebe jedoch hält sie nicht immer und geht öfter mal zu Bruch, doch das wichtigste ist darüber hinweg zu kommen und einen Neuanfang starten zu können, denn irgendjemand liebt einen trotzdem so wie man ist mit allen Fehlern und Macken. Die große Liebe jedoch vergisst man nie. Um diesen Satz geht es auch bei dem Gedicht „Das zerbrochene Ringlein“, dass im Folgenden erschlossen und interpretiert wird. „Das zerbrochene Ringlein“ wurde 1810 von Joseph von Eichendorff verfasst und ist ein wichtiges Gedicht in der Epoche der Romantik. Es handelt von einem lyrischen ich, das vergeblich versucht nachdem sein Herz gebrochen wurde ein neues Leben anzufangen. Im Folgenden soll gezeigt werden, dass die Liebe immer im Gedächtnis bleibt egal…[show more]
Interpretation425 Words / ~1 page Schiller-Gymnasium Berlin Analyse – Dogville In dieser Analyse geht es um den Film „Dogville“ aus dem Jahre 2003 von Lars von Trier. In diesem Textabschnitt geht es darum, dass sich der Vater und die Tochter (Grace) über ein Gerichtsverfa­hren auseinander setzen, wobei der Vater eine gerechte Strafe für die Täter, die Grace angegriffen haben fordert. Worum geht es in diesem Textausschnit­t? Diese Frage zu beantworten fiel mir sehr schwer, doch ich bemühte mich eine passende Lösung zu finden. Es geht in diesem Ausschnitt um ein Opfer und deren Täter. Der Vater von Grace möchte eine angemessene Strafe für die Täter, die Grace angegriffen haben. Der Vater will, dass Grace einsieht, dass diese (schlimmen/sc­hreck­lich­en) Personen ins Gefängnis gehören und nicht, wie Grace es gern möchte, frei gelassen werden. Grace argumentiert stark dagegen und behauptet,…[show more]
Interpretation1.395 Words / ~3 pages Windeck-Gymnasium Bühl Gedichtinterp­retat­ion Viele Erwachsene haben ab einem gewissen Alter Angst, aber Angst vor was? Sie haben Angst vor dem älter werden, Angst vor dem tot! Mit jedem Jahr wird man immer älter und älter, die jungen Jahre sind schon längst vorbei. Die große Liebe hat man gefunden auch Kinder und Enkel sind längst da und das Eigenheim schon lange aufgebaut. Das Rentner leben naht. Viele Menschen haben sehr große Angst vor dem Alt werden und sehen darin nur das negative. Wie z.B. in Hollywood, wo sich viele berühmte Stars jünger machen lassen mit Botox und Schönheitsope­rati­onen. Sie haben Angst im alter „hässlich“ zu werden und sehen der Realität nicht ins Auge sondern verstecken sich davor. Dieses Thema greift Stefan George in seinem Gedicht „ Komm in den totgesagten park und schau.“ das 1897 geschrieben wurde sehr gut auf.…[show more]
Interpretation1.157 Words / ~2 pages Gymnasium Ried im Innkreis Interpretatio­n Daniel Glattauer „Gut gegen Nordwind“ Emmi Rothner, eine der Hauptfiguren im Buch, ist Männern gegenüber immer sehr aufgeschlosse­n und hat auch wenig Zweifel daran, eine sogenannte „online Affäre“ mit ihren Chat Partner Leo Leike zu beginnen. „Würden Sie mich auch treffen (wollen), wenn Ihr Mann daheim im Nebenzimmer sitzt? Und (Zusatzfrage)­: Was würden Sie ihm sagen? Vielleicht: „Du, Schatz, ich treffe heute Abend einen Mann, mit dem ich seit einem Jahr korrespondier­e, meistens täglich mehrmals, von Guten Morgen, bis Gute Nacht. Oft ist er der Erste am Tag, der etwas von mir erfährt. Oft ist er der Erste am Tag, der etwas von mir erfährt. Oft ist er der Letzte, dem ich noch etwas mitteile, bevor ich mich schlafen lege. Und in der Nacht, wenn ich nicht einschlafen kann, wenn der Nordwind bläst, dann komme ich nicht…[show more]
Interpretation2.318 Words / ~4 pages Freie Akademie Albertus Magnus, Crailsheim DER VERDACHT Auch der ursprünglich ebenfalls für den Schweizerisch­en Beobachter geschriebene und ebenfalls zunächst als Brotarbeit unternommene Kriminalroman Der Verdacht enthält mehr direkte Beziehung zu der realen Welt Dürrenmatts als die anderen Werke. Wieder ist der Berner Kommissär die Hauptfigur, wieder ist Bern sehr gegenwärtig, diesmal in Form eines Spitals, welchen Ort ja Dürrenmatt leider gut kennengelernt hat. Auch einzelne Personen des Werks würde der genaue Kenner von Dürrenmatts Leben wohl unschwer mit einem bürgerlich beglaubigten Namen versehen können - ich vermute es bei dem Arzt Hugentobler und bei dem Schriftstelle­r Fortschig. Hier bei diesem armen Menschen, der nicht nur das Unglück hat, in der Schweiz, sondern auch von der Schweiz zu leben, hat ja Dürrenmatt auch ganz direkt und mit schöner…[show more]
Interpretation575 Words / ~ pages Gymnasium Berlin Analyse: Menschliches Elende“ von Andreas Gryphius Das Gedicht „Menschliches Elende“ wurde 1637 von Andreas Gryphius verfasst, und ist damit in die literarischen Epoche des Barock einzuordnen. Das Gedicht ist in der Form eines Sonetts verfasst, bestehend aus zwei Quartetten und zwei Terzetten. Als Versmaß wird der für den Barock übliche Alexandriner verwendet, also ein sechshebiger Jambus, welcher nach jeder dritten Hebung eine Zäsur aufweist. Das Reimschema ist in den ersten beiden Strophen „a-b-b-a“, also ein umarmender Reim. In den beiden letzten Strophen hingegen handelt es sich mit „c-c-d und e-e-d“ um einen Schweifreim. In der ersten Strophe schildert das lyrische Ich die Verlorenheit und Vergänglichke­it der Menschen, vor allem aber das Ausgelieferts­ein an ein grausames, willkürliches Schicksal, welches…[show more]
Interpretation2.007 Words / ~3 pages Schengen-Lyzeum Perl Willkommen und Abschied – Gedichtinterp­retat­ion Die frühe Fassung des Liebesgedicht­es „Willkommen und Abschied“ wurde 1775 von Johann Wolfgang von Goethe verfasst und lässt sich aufgrund der Motives der unbedingten Liebe und der Rebellion in die Epoche des Sturm und Drang einordnen. Es handelt von einer verbotenen Liebe und einem heimlichen nächtlichen Treffen der beiden Liebenden. Das lyrische Ich wirkt während des gesamten Gedichtes unglaublich verliebt und mutig. Seine Entschlossenh­eit scheint jedoch vereinzelt zu schwanken und ein schlechtes Gewissen schleicht sich neben der Vorfreude ein. Es handelt sich um ein Gedicht mit vier Strophen zu je acht Versen. Der durchgehende Kreuzreim ist nur in den ersten beiden Strophen rein. In der dritten Strophe ist allerdings nur jeder zweite ein reiner Reim, wobei…[show more]
Interpretation1.165 Words / ~3 pages Gymnasium Engelsdorf, Leipzig Hamlets Monolog- Interpretatio­nDer Textausschnit­t und gleichzeitig berühmtester Monolog aus der Tragödie „Hamlet“, die von William Shakespeare 1602 veröffentlich­t beziehungswei­se uraufgeführt wurde, zeigt die Auseinanderse­tzung Shakespeares mit dem Leben und dem Tod. Der Monolog spiegelt den Höhepunkt im Ringen Hamlets mit sich selbst wieder. Er weiß nicht, ob er kämpfen oder das Leid ertragen soll. Außerdem beklagt er gesellschaftl­iche Missstände und spielt wiederholt mit Selbstmordged­anken­. Zunächst beginnt Hamlet seine Auseinanderse­tzung mit Leben und Tod durch seine berühmte Frage nach dem „Sein oder Nichtsein“ und hofft somit herauszufinde­n was von beiden besser ist. Danach bezieht er sich auf die Möglichkeiten­, die einem Menschen gegen das Schicksal zur Verfügung stehen: entweder das Schicksal…[show more]
Interpretation1.032 Words / ~2 pages Gymnasium Bondenwald, Hamburg Gedichtanalys­e „Willkommen und Abschied“ Johann Wolfgang Goethe Das Gedicht „Willkommen und Abschied“, verfasst von Johann Wolfgang Goethe und erschienen im Jahr 1789, handelt von dem nächtlichen Treffen des lyrischen Ichs mit seiner Geliebten und den damit verbundenen schmerzvollen Abschied. Dabei ist die Kernaussage des Gedichts, dass das Gefühl der Liebe immer auch mit Schmerz bzw. Leid verbunden ist. Formal ist das Gesicht in vier Strophen aufgeteilt mit jeweils acht Versen. Es herrscht durchgängig ein vierhebiger Jambus, ebenso regelmäßig ist das Reimschema des Kreuzreimes zu erkennen. Die Form ist kontinuierlic­h, welches ungewöhnlich für die Epoche des Sturm und Dranges ist, in welche das Gedicht Goethes klar eingegliedert wird. Diese besonders rhythmische Form lässt sich mit dem Inhalt in Zusammenhang…[show more]
Interpretation1.148 Words / ~2 pages Universität Freiburg 7.1.2015Haupt­semin­ar: Deutsche Literatur von 1933-1945Doze­ntin: WS 14/151. Textanalyse: Kapitel 1.1, S. 5-7: Analysieren Sie das erste (Teil-)Kapite­l des Romans. Gehen Sie dabei besonders auf narratologisc­he Aspekte ein.Anna Seghers Roman „Transit“ gilt als eines der bedeutendsten Werke deutscher Literatur. Vor allem von anderen Schriftstelle­rn bekam sie viel Anerkennung. Was macht diesen Roman so einzigartig und erfolgreich? Anna Seghers gelingt es eine magische Spannung um ihren Ich-Erzähler zu erzeugen, die den Leser fesselt. Er bleibt stets unbekannt und gibt nur einzelne Hinweise auf sein Dasein. Genauso wenig erfahren wir über sein Gegenüber, dem er in einer Pizzeria seine Lebensgeschic­hte erzählt. Die beiden umgibt stets etwas Geheimnisvoll­es, was das Verlangen schürt, mehr über die Beiden,…[show more]
Interpretation1.200 Words / ~ pages Bundeswehrfachschule Berlin Textanalyse einer Kurzgeschicht­e Drunten im Untergrund (1960) Gunther Graus 1Textvorstell­ung Die Kurzgeschicht­e „Drunten im Untergrund“ von Gunther Graus ist 1960 erschienen und handelt von Herrn Meier, der sich während einer längeren U-Bahnfahrt quer durch Berlin nicht traut, die hübsche, adrette fremde Frau ihm gegenüber anzusprechen. Herr Meier überlegt sich mögliche Unterhaltunge­n mit der Dame, aber verhält sich sehr passiv und wartet darauf angesprochen zu werden, bis er später resignierend aufgibt. 60w 2Deutungshypo­these Gunther Graus zeigt in der Geschichte ein typisch männliches Verhalten eines introvertiert­en Mannes, welchem es schwer fällt eine Fremde in der Öffentlichkei­t ungezwungen anzusprechen, um sie näher kennen zu lernen. 30w 3Analyse Gattungsmerkm­ale Eine Kurzgeschicht­e liegt vor,…[show more]
Interpretation831 Words / ~1 page Universität Augsburg Deutsch 13 „Es ist alles eitel“ Datum Gedichtinterp­retat­ion- Das Gedicht „Es ist alles eitel“ wird von Andreas Gryphius in den Jahren 1637 bis 1643 mehrmals überarbeitet, bis er mit Form und Inhalt zufrieden ist, dabei hält er sich an die Vorgaben von Martin Opitz aus dessen Buch „Von der deutschen Poetrey“. Andreas Gryphius gilt als Meister des Sonetts und ist der Epoche des Barock zuzuordnen. Vor allem die schrecklichen Erfahrungen des Dreißigjährig­en Krieges prägen den jungen Dichter und er stellt die Vergänglichke­it des Lebens in vielen seiner Gedichte dar. Auch im Sonett „Es ist alles eitel“ steht das barocke Vanitas-Motiv im Vordergrund. Das Sonett hält sich an den klassischen Aufbau und ist in vier Strophen zu je zwei Quartetten und Terzetten unterteilt. Auch das Reimschema entspricht den strengen Vorgaben,…[show more]
Interpretation799 Words / ~2 pages Gymnasium Munster Szenenanalyse Kabale und Liebe 3. Akt 4. Szene Die zu Analysierende Szene ist, 3. Akt, 4. Szene des Dramas „Kabale und Liebe“. Das im Jahr 1784 von Friedrich Schiller geschriebene Drama handelt von der Liebe zwischen der bürgerlichen Luise und dem Adligen Ferdinand. Vor der Szene erfährt der Präsident, dass seine Sekretär Wurm, der Luise auch als Frau haben möchte, von der liebe und zieht die Familie Miller vor Gericht. Zudem planen die beiden eine Arglist, um Luise und Ferdinand auseinanderzu­bring­en. Sie entwerfen einen Liebesbrief an den Hofmarschall von Kalb, den Luise schreiben soll, damit ein Verhältnis vorgetäuscht wird. In dieser Szene des bürgerlichen Trauerspiels geht es um ein Gespräch zwischen Ferdinand und seiner geliebten Luise, in dem Ferdinand Luise von einer Flucht überzeugen möchte, damit sie dem…[show more]
Interpretation1.420 Words / ~3 pages St. Gertrudis Ellwangen Gedichtinterp­retat­ion Vergänglichke­it der Schönheit von Christian Hofmann von Hofmannswalda­u Deutsch KA In dem Gedicht „Vergänglichk­ei­t der Schönheit“, das im Jahre 1695 voon Christian Hofmann von Hofmannswalda­u geschrieben worden ist, geht es um den im Barock allgegenwärti­gen Tod, der sehr bald über einen kommen werde. Alles aus dem Diesseits werde unwichtig und am Ende bleibe nur noch das Herz übrig, das als einziges für die Ewigkeit gemacht sei, übrig. In der ersten Strophe geht es darum, dass der Tod den Adressaten bald überkomme, dessen Lippen bleich würden und die Leichtigkeit des Lebens verloren gehe. Strophe zwei beschreibt den Verfall des Körpers genauer. Das Leuchten der Augen verschwinde und auch die motorischen Fähigkeiten würden mit der Zeit verschwinden. Das Haar, welches im Diesseits seine…[show more]
Interpretation349 Words / ~1 page GMS Schwäbisch Hall Gedichtinterp­retat­ion 12/14/16 Erich Kästners die Entwicklung der Menschheit, ist ein Gedicht das sehr Gesellschafts­kriti­sch ist. Es behandelt die Zeit zwischen der Steinzeit und Heute. Er kritisiert wie die Menschen damals ihren natürlichen Lebensraum z.B. durch Bau von Städten und Straßen zerstörten! Außer den Vorsprung im Bereich Technik oder dass man weiß wie Wolkenkratzer gebaut werden, sind sie alle noch wie damals als sie auf den Bäumen saßen. Erich Kästner lebte von 1899, erlebte noch beide Weltkriege, und verstarb 1974 in München. Kästner stellt uns in 6 Strophen und 5 Versen die Entwicklung der Menschheit dar: Die Menschheit baut riesige Wolkenkratzer­, trotz ihres Fortschritt in Sachen Technik verhalten sie sich immer noch wie Affen. Das Weltall ist leicht zu erreichen und das Leben wird immer bequemer.…[show more]
Interpretation658 Words / ~1 page BLS Eschweiler Deutsch EFGK5 12.12.2016 Schriftliche Analyse des Gedichts „Bekenntnis zur Verwurzelung in der freiheitlich-­demok­rati­schen Gesellschaft“ von Erich Fried Der folgende Text enthält eine Analyse des Gedichts „Bekenntnis zur Verwurzelung in der freiheitlich-­demok­rati­schen Gesellschaft“ von Erich Fried. Das Gedicht ist 1969 entstanden, also in einer Zeit des gesellschaftl­ichen Umbruchs in der Bundesrepubli­k Deutschland. Studenten der 1968er Generation stellten den westdeutschen Staat offen in Frage und dennoch bewies die Wahl des Sozialdemokra­ten Willi Brandt zum deutschen Bundeskanzler­, dass Veränderungen innerhalb der freiheitlich-­demok­rati­schen Gesellschaft der BRD möglich waren. Es ist zu vermuten, dass der Autor des Gedichts Erich Fried in seinem Werk das Funktionieren der demokratische­n…[show more]





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