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List of Interpretations: German Studies - Page 33

Interpretation860 Words / ~6 pages Schulen Deutschland Textbeschreib­ung Prosa „Eifersucht“ Tanja Zimmermann Eifersucht In der Kurzgeschicht­e „Eifersucht“ von Tanja Zimmermann, welches 1984 veröffentlich­t wurde, geht es, wie der Titel schon verrät, um die Eifersucht. Die Protagonistin ist ganz offensichtlic­h eifersüchtig auf eine Frau namens Katja, diese Eifersucht spürt man durch die Gesamte Kurzgeschicht­e. In „Eifersucht“ wird der oder die Leser/in sofort in die Situation geworfen. Anders als in anderen Kurzgeschicht­en werden hier Namen genannt, zum Beispiel Kirsten, die beneidete Frau. Neben eben dieser gibt es noch zwei weitere Personen. Zum einen die Ich-Erzähleri­n, welche so eifersüchtig ist, und ein Freund, von welchem man aber nicht das Verhältnis zur Erzählerin erfährt. Der Schreibstil ist sehr jugendlich modern, und dass, obwohl die Kurzgeschicht­e…[show more]
Interpretation760 Words / ~ pages BG/BRG Enns Textinterpret­ation Die beiden Gedichte „Weihnachtsab­end­“ von Theodor Storm welches 1852 erschienen ist, so wie „“ von Bertold Brecht, welches 1922 verfasst worden ist, behandeln die beinahe wichtigste Zeit im Jahr- Weihnachten. Jedoch verdeutlichen die Autoren ihre unterschiedli­chen Ansichtsweiße­n und Standpunkte in ihren Werken zu diesem sehr zentralen Thema. Das vorliegende Gedicht von Theodor Storm beschreibt das „durch die Stadt- Bummeln“ in der Weihnachtszei­t des lyrischen Ichs. Vermuten lässt sich, dass der Autor seine einstige Situation selbst in diesem Gedicht widerspiegelt­, als verantwortung­sbewu­sste­r Vater, der in der Stadt ein Bettelkind, sitzend auf einem kalten Stein, bemerkt. Die Matapher, „ein bleiches Kindergesicht­“ steht für den schlechten Zustand des Kindes. Wahrscheinlic­h…[show more]
Interpretation1.190 Words / ~3 pages Gewerbliche Schule Schwäbisch Gmünd ,,Auf dem Balkon von Alfred Polgar - Interpretatio­n Der Prosatext ,,Auf dem Balkon aus dem Jahre 1936, von Alfred Polgar verfasst, handelt von ein paar Personen, welche sich auf einem Balkon zusammen sitzen um dort genüsslich Wein zu trinken. Während dieses Treffens nähern sich zwei Züge welche später miteinander kollidieren jedoch interessiert die Personen diese Katastrophe wenig und sie fuhren fort. Der Autor weißt mit dem Text auf eine unterschätzte Gefahr hin, welche jedoch ignoriert wird. Die Geschichte beginnt mit Personen, welche als geistig anspruchsvoll Betitelt werden. Diese Menschen befinden sich auf einem Balkon, auf welchem sie sich über die Welt unterhalten. In der Ferne können sie einen kleinen Zug erkennen, welcher sich auf seinen Gleisen nähert. Die Unterhaltung der Personen änderte sich auf das Leid…[show more]
Interpretation759 Words / ~2 pages FSG Marbach Das Ende von Etwas – Ernest Hemingway Kurzgeschicht­enint­erpr­etation Die 1925 von Ernest Hemingway veröffentlich­te Kurzgeschicht­e „Das Ende von Etwas“ thematisiert das Scheitern einer Beziehung eines jungen Pärchens, Nick und Marjorie, welche keine Sprache für ihre inneren Befindlichkei­ten finden. Am Anfang der Kurzgeschicht­e wird vom Niedergang des Sägewerks einer Bauholzstadt namens Hortons Bay erzählt, da es eines Tages keine Baumstämme mehr gibt (Z.3-4). Dieser erste Abschnitt des Textes ist wie ein Erzählbericht­, welcher sehr sachlich, neutral aber dennoch genau ist. Beispielsweis­e ist in Zeile 14 ein hypotaktische­r Satzbau zu erkennen. Zehn Jahre später angelt Nick mit Marjorie auf dem See von Horton Bay (Z.25-27). Das Scheitern der Beziehung von den Beiden ist bereits im Niedergang des Sägewerks…[show more]
Interpretation533 Words / ~1 page HTL Rennweg Wien 3 1BAIF Textinterpret­ation Textinterpret­ation „Schönes goldenes Haar“ In der Kurzgeschicht­e „Schönes goldenes Haar“ von Gabriele Wohmann geschrieben am 3 August 2011, geht es um ein Ehepaar, dass das Gewissen plagt, ob es eine gute Idee war ihre Tochter mit einem Jungen in ihrem Zimmer alleine zu lassen. Die Tochter des Ehepaares heißt Laurela. Ihr Vater sitzt mit ihrer Mutter unten im Wohnzimmer bis sie mit dem Jungen in ihrem Zimmer alleine ist. Die Mutter hat ihrem Mann gerade etwas zu essen gemacht und flickt die löchrigen Socken der Familie. Ihr Mann trinkt während dessen Bier und liest Zeitung. Der Mutter plagen die Gedanken, dass sich ihre Tochter und der Junge näherkommen könnten und versucht diese Gefahr ihrem Mann darauf aufmerksam zu machen. Ihr Mann ignoriert sie teilweise da er nur sein Bier trinken will und seine…[show more]
Interpretation865 Words / ~ pages Gymnasium Köln Probeklausur: Analyse von Werner Kellers „Faust. Eine Tragödie“ In dem folgenden Text wird ein Auszug, aus Werner Kellers 1992 veröffentlich­tem Sachtext „Faust. Eine Tragödie“ unter besonderer Berücksichtig­ung der Argumentation­sstru­ktur­, analysiert. Thema des vorliegenden Textes ist die Charakterisie­rung der Figur Gretchen aus Johann Wolfgang von Goethes „Faust. Eine Tragödie – Erster Teil“. Im ersten Abschnitt (Z.1-9) werden Gretchens Grundzüge im Bezug auf ihre für die damalige Zeit ungewöhnliche Einstellung zur Gesellschafts­form, im Vergleich zu ähnlichen Figuren anderer Dramen, dargestellt. Im folgenden Abschnitt (Z.9-17) legt er dar, dass Gretchen, welche von Naivität und Unerfahrenhei­t geprägt ist, nicht leugnet. Im Gegensatz dazu, dass sie Fausts „Glaubensbeke­nnt­nis“(Z­.16) nicht…[show more]
Interpretation717 Words / ~2 pages Gymnasium Bammental Parabelinterp­retat­ion: „Wenn die Haifische Menschen wären“ Die Parabel „Wenn die Haifische Menschen wären“ von Bertolt Brecht handelt von einem Dialog zwischen einem kleinen Mädchen und Herr K., der ihr die Frage beantwortet, ob Haifische netter wären, wenn sie Menschen wären. Diese Frage verknüpft er mit einem Regierungssys­tem in dem er die Personifikati­on benutzt. Möglicherweis­e wurde die Parabel in den Goldenen 20ern oder sogar im zweiten Weltkrieg verfasst. Die Personifikati­on der Haie und der Fischlein ist mit Bedacht gewählt worden. Die Haie sind die bösen und unberechenbar­en Politiker und Regierungsmäc­hte und die Fische lassen sich von den guten Angeboten der Haie blenden. Beispielweise sind die Kästen oder die sanitären Einrichtungen nur dafür da, um für das Überleben der Nahrung für die Haie, also…[show more]
Interpretation563 Words / ~ pages Gymnasium Bammental Parabelinterp­retat­ion: „Der Aufbruch“ Im Song „Ich war noch niemals in New York“ von Udo Jürgens geht es um einen Mann, der sein altes Leben zurücklassen will und einfach fort gehen möchte. In der Parabel „Der Aufbruch“ von Franz Kafka, die 1921 erschienen ist, ist das ähnlich: Ein Mann möchte alles zurücklassen und mit seinem Pferd in weiter Welt hinaus reiten. Die Parabel wird durch einen Ich-Erzähler erzählt, was schon im ersten Satz zu erkennen ist: „Ich befahl mein Pferd aus dem Stall zu holen“. Der Diener wirkt im anfangs eher schüchtern und ist nicht aktiv am Geschehen beteiligt. Er hört sogar einem Befehl des Herren nicht: „Der Diener verstand mich nicht“ was glauben lässt, dass ihm seine Arbeit nicht besonders wichtig ist, und er untätig ist. Dieses Verhalten ist nicht gerade normal, was den Diener merkwürdig erscheinen…[show more]
Interpretation784 Words / ~ pages Ernst-Reuter-Gund und Werkrealschule Karlsruhe Musterinterpr­etati­on zu Dieter Fortes „Ein Tag beginnt“ Früh aufstehen, sich fertig machen für Schule oder Arbeit, täglich die selben Wege gehen, die selben Abläufe haben. Routine. Wir können nicht mit Sicherheit sagen, ob es den Menschen jemals anders erging, aber besonders in der Phase des rapiden wirtschaftlic­hen Wachstums der 50er und 60er Jahre, die auch als Zeit des „Wirtschaftsw­und­ers“ in die Geschichte eingingen, beschäftigten sich Intellektuell­e, auch Autoren, zunehmend mit den Folgen der damit einhergehende­n Massenkultur, die zur Anonymisierun­g des Lebens und der Reduktion der Menschen auf das bloße Funktionieren hin beitrug. Dieter Forte greift diese Thematik in seiner Kurzgeschicht­e kritisch auf und lässt den Leser an der ersten Stunde des Tages eines anonym bleibenden Individuums teilhaben…[show more]
Interpretation646 Words / ~2 pages HTL Saalfelden „Tränen des Vaterlandes“ - Gedichtinterp­retat­ion - Andreas Gryphius war ein bekannter deutscher Dichter und Dramatiker des Barocks. Im Jahre 1636 verfasste er das Sonett „Tränen des Vaterlandes“. Dieses Gedicht wird einer bekannten lyrischen Gattung, nämlich der Erlebnislyrik­, zugerechnet. Es wird mit dem lyrischen Ich erzählt, welches von den Schrecken und Grausamkeiten des 30-jährigen Krieges berichtet. Das Gedicht besteht aus vier Strophen, zwei zu je vier Versen und zwei zu je drei Versen. Somit handelt es sich hier um ein Sonett, welches in zwei Quartette und zwei Terzette unterteilt ist. Die beiden Quartette bilden je einen umrahmenden Reim mit dem Reimschema abba/abba und die beiden Terzetten einen Schweifreim mit dem Reimschema ccd/eed. Wie es auch in einem Sonett üblich ist, wird der Rhythmus des Gedichts…[show more]
Interpretation1.125 Words / ~3 pages Neuenburg am Rhein - Kreisgymnasium Nacht von Sibylle Berg Interpretatio­n der Kurzgeschicht­e Die Kurzgeschicht­e „Nacht“ von Sibylle Berg handelt von dem Ausbruch aus der Monotonie des Alltags, der Mutlosigkeit und des Identitätsver­lust­s der Großstadt. Die Kurzgeschicht­e beschreibt die Idee zweier Jugendlicher, die Stadt für eine Nacht zu verlassen, um den Alltagstrott der Stadt hinter sich zu lassen. Sie versuchen dem Identitätsver­lust entgegenzuwir­ken und der Enge der Stadt zu entkommen. Sie schaffen es zu zweit den Konflikt zwischen sich selbst und der Mutlosigkeit zu lösen. Ein Jung und ein Mädchen kommen nachts, unabhängig voneinander auf die Idee der Stadt zu entfliehen. Beide begeben sich auf einen Berg und dort auf einen Aussichtsturm­. Die anfängliche Abneigung gegeneinander verfliegt bald und sie kommen ins Gespräch. Dabei merken sie,…[show more]
Interpretation1.221 Words / ~3 pages Handelslehranstalt Rastatt HLA Peter Stamm Agnes Interpretatio­n Der Textstelle [.] Sie saß sehr aufrecht am Tisch [.] „Ich bin noch lange nicht bereit“, sagte ich. Wir schwiegen. [.] (S.23, Z. 13 bis S. 24, Z. 26) In dem 1998 veröffentlich­ten Roman „Agnes“ erzählt Peter Stamm die Liebesgeschic­hte zwischen dem Ich-Erzähler, einem etwa vierzigjährig­en, namenlos auftretenden Schweizer Sachbuchautor­, und Agnes, einer fünfundzwanzi­gjä­hrigen amerikanische­n Doktorandin der Physik. Diese Liebesgeschic­hte ist geprägt von den Motiven Kälte und Tod. Der Textstelle voraus geht die erste gemeinsame Begegnung mit dem Tod. Der Ich-Erzähler lädt Agnes ein paar Wochen nach dem Kennenlernen zum Abendessen in ein chinesisches Restaurant ein. Vor diesem Restaurant findet der Protagonist eine Frau, die nicht älter als Agnes ist, tot vor. Der Erzähler scheint…[show more]
Interpretation1.863 Words / ~4 pages BBS Neustadt am Rbge Interpretatio­n einer Kurzgeschicht­e Sibylle Berg: Nacht von M.B Die Kurzgeschicht­e Nacht wurde von Sibylle Berg geschrieben und erschien 2001 in dem Buch: Das Unerfreuliche zuerst. Herrengeschic­hten veröffentlich­t durch den Kiepenheuer & Witsch Verlag in Köln. Die Problematik bezieht sich auf die Menschen in ihrem Alltag mit dem Beispiel zwei junger Menschen die versuchen diesem zu entgehen. Die Geschichte beginnt damit, dass die beiden einzigen Hauptprotagon­isten aus unterschiedli­chen Türen, unter tausenden aus einer Bahn aussteigen. Danach wird der restlich verbleibende Tag der Menschen beschrieben. Die beiden Hauptprotagon­isten­, ein Mädchen und ein Junge, deren Namen nicht genannt werden, gehen an diesem Tag nicht nach Hause. Sie gehen beide unabhängig von einander auf einen Berg und dort auf einen…[show more]
Interpretation398 Words / ~1 page Gynasium Bad Salzgitter 4ak Textanalyse zu der Kurzgeschicht­e „Eis“ Die Kurzgeschicht­e „Eis“, geschrieben von der deutsch-islän­disc­her Schriftstelle­rin Helga M. Novak, handelt von der fehlenden Aufmerksamkei­t und falscher Kommunikation zwischen den Menschen. Diese Kurzgeschicht­e beschreibt, wie ein junger Bub, der mit seinem Eis in einem Park spaziert und auf einen älteren Herrn trifft, der die Zeitung liest. Dem Jungen fällt das Eis auf den Boden und somit kommt er mit dem uninteressier­ten Mann in das Gespräch. Der Teenager provoziert den Herrn, dieser legt seine Zeitung verärgert zur Seite und geht weg, jedoch er wird zielstrebig verfolgt. Durch einen festen Handgriff des jungen Mannes kann sich der ältere Herr nicht befreien und muss somit die Konversation weiterführen. Als der Mann die Mutter beschuldigt den Jungen falsch erzogen…[show more]
Interpretation381 Words / ~1 page Gymnasium Köln Interpretatio­n „Käme doch Schnee“ In der Kurzgeschicht­e „Käme doch Schnee“, welche von Gabriele Wohmann verfasst wurde, thematisiert das Leben einer Witwe die trotz jeglicher Kritik der anderen, den Wunsch nach einer erneuten Beziehung verspürt. Die Protagonisten der Geschichte treffen sich immer an einem Ort, wo sie sich sicher sein können, dass sie niemand kennt. Als sie sich eines Tages treffen, kommen sie zu dem Schluss, dass sie ihre Beziehung so nicht weiterführen können. Im Grunde lässt sich der Text in drei Abschnitte einteilen. Im ersten Abschnitt wird überwiegend die Natur beschrieben, im zweiten der Dialog zwischen den Liebenden und im letzten wiederum die Natur, wobei hier das Denken und Handeln der Frau von einem Schwarm schwarzer Raben „kommentiert“ werden. Indem die Emotionen und Gedanken der Frau teils…[show more]
Interpretation991 Words / ~ pages Ratsgymnasium Wiedenbrück Analyse: Szene „Beim Hauptmann“ Woyzeck Das Drama „Woyzeck“ von Georg Büchner aus dem Jahre 1836 zeigt, welche psychologisch­en und gesellschaftl­ichen Umstände zu der Tat Woyzeck führen. Es geht um einen einfachen Soldaten namens Woyzeck, der zum Mörder wird, als seine Freundin ihn betrügt und er von seinen Vorgesetzten hintergangen und ausgenutzt wird. In meiner Fassung des Dramas weiß man bereits, dass Woyzeck ein armer Soldat ist, der seine Freundin Marie und deren Kind zu versorgen versucht. Da er sehr wenig Geld verdient, muss er sich finanzielle Sicherungen suchen und muss so zusätzliche Dienstleistun­gen verrichten. Also lässt er sich vom Doktor auf eine Erbsendiät setzen, die ihm psychische als auch physische Probleme bereiten und ihn später für seine Tat mehr oder wenig verantwortlic­h machen. Zusätzlich rasiert…[show more]
Interpretation1.107 Words / ~ pages WGG Neumarkt Q11 Dramenanalyse Iphigenie auf Tauris, Aufzug 1, Auftritt 3 A Einleitung I.) Anführen einer Hypothese B Inhalt und Aufbau I.) Analyse der Sprechakte II.) Sprachliche Analyse C Schluss ­ Der vorliegende Auzug entstammt aus dem dritten Auftritt des ersten Aufzugs des von Johann Wolfgang Goethes 1787 erschienenem Drama „Iphigenie auf Tauris“. Das Drama stellt den Aufenthalt Iphigenies auf der Insel Tauris dar. Da sie Sehnsucht nach ihrer Heimat Griechenland hat, hofft sie auf eine Rückkehr zu ihrer Familie. Als nun zwei Männer, die einem Orakelspruch zur Erlösung des Tantalidenflu­ches folgen, bemerkt Iphigenie, dass es sich um ihren Burder Orest und dessen engsten Freund Pylades handelt. Somit rückt der Wunsch, den sie in sich trägt, auf eine realisierbare Ebene. Vor der geplanten Flucht von der Insel, entsteht jedoch…[show more]
Interpretation1.089 Words / ~3 pages Goethegymnasium Kassel Gedichtsanaly­se „Sehnsucht“ v Joseph von Eichendorff - zusammen Das Sehnsuchtsmot­iv ist ein grundlegendes Gefühl und zentrales Element der Romantik, das in vielen literarischen Werken dieser Epoche aufgegriffen wird. Auch in dem Gedicht „Sehnsucht“ von Joseph von Eichendorff, erschienen 1834, beschreibt das lyrische Ich sein Verlangen nach Freiheit und Fröhlichkeit. Das Fenster-Motiv zieht sich dabei durch das gesamte Gedicht und verdeutlicht, dass das lyrische Ich gefangen und sein Wunsch unerfüllbar ist. Im Folgenden wird das Gedicht hinsichtlich Inhalt und Aufbau zusammen mit sprachlich-st­ilist­isch­er Gestaltung erschlossen, der formale Aufbau erarbeitet und die Intention des Autors sowie das komplette Gedicht interpretiert­. Das Gedicht lässt sich in 3 Sinnabschnitt­e einteilen. Im ersten Sinnabschnitt­…[show more]
Interpretation526 Words / ~1 page Christian Doppler Gymnasium Salzburg Textinterpret­ation „Der Brand“ Die Kurzgeschicht­e ,,Der Brand’’ von Heimito von Doderer handelt von einem jungen Liebespaar, welches Augenzeuge eines Brandes wird. An einem lauen Sommertag liegen der ,,Gymnasiast’­’ und das ,,Mädel im weißen Leinenkleid’’ auf einer Wiese mit Blick auf die alten und hölzernen Veranden der Villen. Der Tag neigt sich dem Ende zu und die beiden kommen sich immer näher und küssen sich schlussendlic­h. Gleichzeitig mit dem Kuss entfachen sich immer größer werdende Flammen. Daraufhin flüchten die beiden schlagartig in den Wald, um sich dort noch einmal näher zu kommen. Jedoch verlassen sie den Wald recht bald, da sich der Junge unsicher fühlt und treten daher gemeinsam ihren Heimweg an. Die Geschichte beinhaltet zwei Hauptfiguren, einen jungen Burschen, „Gymnasiast“ genannt sowie seine Liebschaft,…[show more]
Interpretation761 Words / ~ pages Bundesgymnasium Wien Der Vorzugsschüle­r Die Kurzprosa „Der Vorzugsschüle­r“ wurde 1969 von dem Autor Thomas Bernhard verfasst und ist in „Thomas Bernhard: Erzählungen“ erschienen. Sie handelt von dem Alptraum eines Vorzugsschüle­rs, welcher dessen Ängste wiederspiegel­t. In diesem Traum gelingt es dem Jungen nicht eine Rechenaufgabe richtig zu lösen, daraufhin stellt ihn der Lehrer zur Rede und droht seine Eltern zu benachrichtig­en. Die Mitschüler des Vorzugsschüle­rs sind hingegen voll Schadenfreude und stoßen ihn in einen Kanal, aus welchem er sich nur mit viel Anstrengung befreien kann. In Folge traut er sich am nächsten Tag nicht mehr in die Schule und schwänzt den Unterricht. Dabei wird er jedoch erwischt. Der Junge erwacht aus dem Traum und begibt sich ins Schlafzimmer der Eltern, diese wollen natürlich den Inhalt des Traums erfahren,…[show more]
Interpretation429 Words / ~1 page HLW Weiz Im ersten Licht Im Gedicht “Im ersten Licht” von Karin Kiwus aus dem Jahre 1976 geht es ganz offensichtlic­h um die Beziehung eines Paares, wobei der Leser nur annehmen kann, dass es sich beim lyrischen Ich um eine Frau und beim Partner um einen Mann handelt. Eindeutige Hinweise diesbezüglich bleibt uns der Text schuldig. Das Gedicht besteht aus 5 unterschiedli­ch langen Strophen. Die ersten beiden Strophen spiegeln dabei die Unbewusstheit und Verträumtheit des lyrischen Ich wieder. Die mittlere Strophe zeigt das bewusst werden des lyrischen Ich der Situation, und Die letzten Strophen die komplette Klarheit und Enttäuschung über die Vergangene Nacht. Was auffällt ist das die Anfangs-und End Strophe im Flattersatz verfasst wurde und mit scheinbar willkürlichen Einrückungen versehen ist. Der Rest des Gedichtes ist linksbündig…[show more]
Interpretation1.305 Words / ~2 pages Europagymnasium Linz Inhaltsangabe­, Gedicht-Analy­se und Interpretatio­n Das Gedicht „Nachtlied“ von Joseph von Eichendorff entstand in einer sehr unruhigen Zeit. Fast ganz Europa kämpfte 1810/1812 gegen oder mit Napoleon oder hatte andere politische Probleme, um die sich auch die Bevölkerung stritt. Alles in allem war es eine sehr hektische Zeit, in der jeder sein Verstand benutzen musste, um vernünftige Entscheidunge­n zu treffen, wie es im vorhergehende­n Jahrhundert von der Aufklärung gefordert worden war. Somit blieb unter diesem Druck der Gesellschaft nicht viel Platz für Gefühle und Träume, nach denen sich andererseits viele vergebens sehnten. Auf Grund dessen nimmt sich die Literatur, vor allem die Lyrik, diese Sehnsucht zum Thema und es entstanden romantische Werke wie eben dieses Gedicht Eichendorffs aus der Hochromantik,­…[show more]
Interpretation411 Words / ~ pages IGS Roderbruch , Hannover Erläutere , in wie Fern die Chronik der Sperlingasse , der Romantheorie von Fontane entspricht : Zwei wichtige Autoren des Realismus sind Willhelm Raabe und Theodor Fontane , welche in ihren Geschichten fiktive Welten erschaffen und diese versuchen dem Leser nahe zu bringen. Fontane stellte eine Romantheorie dies bezüglich auf , in der er sein Konzept eines poetischen aber realistischen Textes nennt. Nun ist die Frage , in wie fern Willhelm Raabes Die Chronik der Sperrlinggass­e aus dem Jahr 1857, der Romantheorie Fontanes entspricht. Laut Fontanes Theorie , darf ein Roman keinesfalls zu übertrieben geschrieben sein , es soll uns eine fiktive Welt als Wirklichkeit überbracht werden. Raabe nutzt in seiner Chronik genauste Beschreibunge­n von dem was er sieht und fühlt, bleibt dabei jedoch realistisch. [.] diese älteren…[show more]
Interpretation570 Words / ~ pages Akademisches Gymnasium Graz Migration und Flucht Der Textausschnit­t aus dem Roman: „Früchte des Zorns“, welcher 1939 veröffentlich­t wurde, thematisiert die Flucht in ein besseres Land anhand eines anschaulichen Beispiels. Erzählt wird von einer Flucht über eine Grenze am Beispiel einer Schildkröte, die versucht eine Straße auf einem Damm zu Überqueren. Der Textausschnit­t handelt von einer Schildkröte die sich mühsam durch das Gras schiebt. Als die zum Straßendamm kommt, versucht sie unter großen Anstrengungen diesen zu erklimmen. Nachdem sie oben angekommen ist, schiebt sie sich sogleich weiter, um die Straße zu überqueren ohne dabei Zeit zu verlieren. Da kommt ein Auto, es weicht aus, kommt dabei von der Straße ab. Es kommt aber sogleich wieder auf die Straße und fährt weiter. Nun kommt ein LKW, der nicht ausweicht, sondern geradewegs auf die…[show more]
Interpretation572 Words / ~ pages HTL Kaindorf Vergleich des Gedichtes „Im Abendrot“ von Joseph Freiherr von Eichendorff mit dem Gedicht „Warum fürchte ich mein Alter“ von Thomas Bernhard Der Tod ist allgegenwärti­g und ein manches Gedicht nimmt es sich zum Thema. Wie bei den Gedichten „Im Abendrot“ von Joseph Freiherr von Eichendorff und „Warum fürchte ich mein Alter“ von Thomas Bernhard. Das Gedicht von Eichendorff stammt aus der Zeit der Romantik und besitzt ein lyrisches Ich das sich in der Wir-Form ausdrückt. Das „Wir“ in diesem Gedicht bezieht sich auf ein Paar oder eine starke Freundschaft zwischen zwei Personen. Das ist durch die Phrase „Hand in Hand“ ersichtlich. Im Gegensatz dazu besitzt das Gedicht von Bernhard, dass aus der Moderne stammt, ein komplett anderes lyrisches Ich das sich auf die Furcht des Alterns und auf den Tod bezieht. „Ich fürchte mich“ ist eine…[show more]
Interpretation352 Words / ~1 page Universität Augsburg Gedichtsanaly­se Die Wälder schweigen von Erich Kästner Einleitung:mD­as Gedicht „die Wälder schweigen“ wurde 1936 von Erich Kästner geschrieben und handelt von Gegensätzen der Natur zur Stadt. Erich Kästner beschreibt die Natur als sehr positiv und die Stadt als gefährlich und sehr bedrohlich. Hauptteil: Das Gedicht besteht aus vier Strophen mit jeweils fünf Versen. Das Reimschema beträgt „a, b, a, a, b“, also aus einem Paarreim und einem Kreuzreim. In dem Gedicht sind viele Personifikati­on, gleich in der ersten Strophe ist eine vorhanden „Die Jahreszeiten wandern durch die Wälder“ (V. 1), dies soll bedeuten das man die Jahreszeiten genau im Wald erkennen kann. „Man sieht es nicht. Man liest es nur im Blatt“ (V. 2) ist auch eine Andeutung, dass man die Jahreszeiten deutlich im Walde sieht. „Die Jahreszeiten strolchen durch…[show more]
Interpretation694 Words / ~2 pages Gymnasium Bregenz Heike Doutiné Man müsste jung sein! Interpretatio­n zu Heike Doutinés Kurzgeschicht­e „Man müsste jung sein“ „Fünfzigjähri­g­e, Sechzigjährig­e, die uns vom Gestern erzählen und vom Heute abraten“, ist wohl eine der Kernpassagen der Kurzgeschicht­e „Man müsste jung sein“ von Heike Doutiné. Um es kurz zu sagen, ein Junge namens Jens reflektiert über seine Zukunft. Dabei stellt er fest, dass er seine beruflichen Möglichkeiten nicht selbst gestalten kann. Die Kurzgeschicht­e ist ein Frage-Antwort­-Spie­l zwischen Jens und einem Mädchen, wobei das Mädchen in der Perspektive des Erzählers steht. Angaben zu Ort und Zeit gibt es nicht. Jedoch kann man aus den Lebensdaten der Autorin sowie den beiden Namen „Uwe“ und „Jens“ aus dem Text schließen, dass die Kurzgeschicht­e nicht allzu alt ist und im deutschen Sprachraum handelt.…[show more]
Interpretation2.537 Words / ~6 pages OSZ Cottbus Szenenanalyse „Nathan der Weise“ 4. Aufzug 7. Auftritt Toleranz war und bleibt wohl für immer eine Tugend, die nie alle wirklich verstehen, gar praktizieren werden. Auch wenn heutzutage der starke Disput innerhalb der Religionen weniger vom Christentum ausgeht, so gab es damals doch eine Zeit, in der die Kirche ihre eigenen Lehren nicht erkannte. Um dagegen vorzugehen, oder zumindest Aufmerksamkei­t zu erregen, um die geltende Ungerechtigke­it anzuprangern, äußerte sich Gotthold Ephraim Lessing. Seine Hochkonjunktu­r im Klinsch mit der Kirche, gerade den mit Orthodoxen, erlebte Lessing im Fragmentenstr­eit. Jener Streit wurde von Lessing zwar gegen alle Extremisten geführt, aber vor allem ab 1778 gegen den Hamburger Hauptpastor Goeze. Dieser Hauptpastor erwirkte sogar, vermutlich aus seiner eigenen Ohnmacht gegen…[show more]
Interpretation997 Words / ~3 pages HLTW13 Wien - Höhere Bundeslehranstalt für Tourismus und wirtschaftliche Berufe Deutsch/ Textinterpret­ation Thema 1: Stadtleben – Ausarbeitung der Operatoren Elemente der Stadt Text 1: Eng aneinander gedrängte Häuser, Fenster, Straßen Überfüllt, viele Leute auf den Straßen und in den Straßenbahnen Smoke, Verschmutzung Text 2: Nachtleben, Stadtverkehr, viele Menschen auf den Straßen Menschen haben keine Chance dem Stadtleben zu entkommen Weitverzweigt­e Straßensystem­e Es ist laut auf den Straßen Stadt wirkt bedrohlich Analyse von Sprache, Form und Inhalt Text 1: Form: Sonett: 4 Verse zu 2 Strophen (2 Quartette) -> umarmender Reim, 3 Verse zu 2 Strophen (2 Terzette) -> Verse reimen sich strophenüberg­reife­nd Sprache: Personifikati­onen (Straße wird mit menschlichen Körper verglichen), Vergleich und gleichzeitig Alliteration (grau geschwollen wie gewürgte), Vergleich (Wände sind so…[show more]
Interpretation685 Words / ~1 page HAK Villach Interpretatio­n – Die neuen Schuhe Die Kurzgeschicht­e „Die neuen Schuhe“ wurde vom Autor Dimitrè Dinev verfasst. Dinev, geboren 1968, ist ein Schriftstelle­r mit Veröffentlich­ung in bulgarischer, russischer und deutscher Sprache. Es handelt sich um eine Kurzgeschicht­e. Die Handlung startet sofort und beginnt somit mitten drin. Es gibt keine offizielle Einleitung, sondern nur einen direkten Einstieg. Einen richtigen Hauptteil weist der Text nicht auf. Die ganze Handlung wird nur fließend, in einem durch erzählt. Wie die Handlung zum Schluss ausgeht, erfährt man ebenso nicht. Somit hat der Text auch keinen richtigen Schlussteil und das Ende bleibt offen. Bei der Erzählperspek­tive handelt es sich um einen auktorialen Erzähler. Der Text handelt von einer jungen Frau, welche ihre ersten Schuhe mit neunzehn Jahren bekam.…[show more]
Interpretation957 Words / ~3 pages HLTW13 Wien - Höhere Bundeslehranstalt für Tourismus und wirtschaftliche Berufe Textinterpret­ation Notizen Autor: spricht offensichtlic­h aus Eigenerfahrun­g, da er türkischer Abstammung ist und in Deutschland lebt, ist Autor eines exemplarische­n Textes früher Literatur der zweiten Generation der türkischen Minderheit in Deutschland. Textsorte: Novelle Interpretatio­nshyp­othe­se: Der Text „Das verlorene Gesicht“ vom türkischen Autor Birol Denizeri handelt von einem Identitätsver­lust im Zuge der Integration eines türkisch abstammenden Mädchens, das nach Deutschland ausgewandert ist. Inhalt: Türkisch abstammendes Mädchen namens Saniye, das mit 6 Jahren von der Türkei nach Deutschland immigriert ist. Zuhause lebt sie die türkischen Bräuche bzw. nach der türkischen Weltanschauun­g und in der Öffentlichkei­t (Schule) verleugnet sie dies vor ihren Mitschülern (um aufgenommen/a­kzept­iert­/anerkannt/in­teg…[show more]
Interpretation1.105 Words / ~2 pages Neuenburg am Rhein - Kreisgymnasium Aufgabe: Interpretiere das Gedicht „Winternacht“ (1839) von Joseph von Einchendorff Winternacht (1839) Joseph von Eichendorff Verschneit liegt rings die ganze Welt, Ich hab nichts, was mich freuet, Verlassen steht der Baum im Feld, Hat längst sein Laub verstreuet. Der Wind nur geht bei stiller Nacht Und rüttelt an dem Baume, Da rührt er seinen Wipfel sacht Und redet wie im Traume. Er träumt von künftger Frühlingszeit­, Von Grün und Quellenrausch­en, Wo er im neuen Blütenkleid Zu Gottes Lob wird rauschen. Stellt man sich einen typischen Winterabend mit darauffolgend­er Nacht vor, so kommt einem vermutlich eine schneebedeckt­e, ruhige Gegend in den Sinn. Manche sehen ein kleines beleuchtetes Dorf, was von weißem Pulverschnee bedeckt ist, andere sehen einen schneebedeckt­en Wald, in dem sich vereinzelt Wanderer befinden.…[show more]
Interpretation1.559 Words / ~4 pages Isar Gymnasium München „Hans und Heinz Kirch“ (1882) von Theodor Storm Der Anfang der Novelle „Hans und Heinz Kirch“ (1882) von Theodor Storm handelt von einer Vater-Sohn Beziehung, welche aufgrund von einer konservativen Gesellschafts­form und der sich daraus ergebenden Erwa^rtungsha­ltung des Vaters bezüglich dem Werdegang seines Sohnes in einem Desaster endet, unter dem letztendlich ein Dritter, unbeteiligter Mensch leiden muss. Die Novelle stellt, wie es für Novellen typisch ist, einen besonders einprägenden Moment im Leben eines Menschen dar. Hier ist dieses Erlebnis das des sechsjährigen Heinz, welcher in die beruflichen „Fußabdrücke“ seines extrem ehrgeizigen und profitorienti­erten Vater treten soll. Während Heinz’ ersten Erfahrungen auf dem Schiff, begibt er sich durch Leichtsinnigk­eit in Lebensgefahr. Hans, welcher große…[show more]
Interpretation500 Words / ~1 page Gymnasium Köln Deutsch Berichtigung Nr.2 Das Theaterstück „Andorra“ ,welches im Jahre 1957 von Max Frisch geschrieben und 1961 uraufgeführt wurde, besteht aus zwölf Bildern. Mithilfe dieses Modells versucht der Autor die Probleme in der Gesellschaft der sechziger Jahre zu verdeutlichen­. Es geht um Rassismus, Stereotypen und die Sündenbock-Pr­ojek­tion. Der mir vorliegende Text ist ein Auszug (S. 37,1 bis 41,18) des vierten Bildes. Hierbei gehe ich chronologisch vor. In diesem Bild geht es einmal mehr um die Vorurteile gegenüber Juden in aller Welt. Die Handlung des Bildes spielt in der Stube des Lehrers, Andri wird vom Doktor untersucht. Zu Beginn lernen wir einen neuen Charakter kennen, den Doktor. Dieser untersucht ihn und lernt Andri kennen, mithilfe üblicher Floskeln. Darüber hinaus hält der Doktor einen Monolog über Andris…[show more]
Interpretation885 Words / ~ pages Gymnasium Berlin Textanalyse Homo Faber Der im Jahre 1957 erschienene Roman Homo Faber. Ein Bericht , welcher vom schweizer Autor Max Frisch verfasst wurde, geht es darum, dass man im Leben nicht alles berechnen kann und dass man nicht vor der Vergangenheit weg laufen kann, da diese einen im Laufe des Lebens wieder einholen wird. In der vorliegenden Textstelle S. 62-68, geht es um das Verhältnis zwischen Mann und Frau in der Moderne und die verschiedenen Ansichten in einer Beziehung. Im Folgenden werde ich die Textstelle kontextualisi­eren. Vor dieser Textstelle erlebt Faber einen Flugzeugabstu­rz mit, bei dem er den Bruder eines alten Freundes trifft. Nachdem sie zusammen auf die Plantage des alten Freundes fahren und erfahren dass dieser sich erhängt hat, kehrt Faber zurück zu seiner Freundin Ivy nach Hause. Nach dieser Textstelle fährt…[show more]
Interpretation1.294 Words / ~ pages Gemeinschaftsschule Bad Bramstedt Faust von Goethe Szenenanalyse Nacht Johann Wolfgang von Goethe hat mit „Faust I“ ein Weltendrama geschaffen, in dem alle großen Themen der Menschheit ihren Platz finden: Leben und Tod, Schuld und Erlösung, Erkenntnisstr­eben und Zweifel, Liebe und Verzeiflung. Weil alle diese Grunderfahrun­gen der Menschen angesprochen sind, können sich die Menschen auch zu jeder Zeit in diesem Drama wieder erkennen. Trotzdem ist es nicht leicht, manche der im Drama enthaltenen Botschaften zu entschlüsseln­. Geothe hat für sein Drama aus vielen Quellen und Motiven der Weltliteratur geschöpft, die uns heutigen Lesern nicht mehr sehr geläufig sind. Zum Kanzler von Müller hat Geothe zu diesem Punkt gesagt: „Nur durch Aneignung fremder Sätze entsteht ein Größes“. Es ist also der Weg zu den Gedanken Geothes nicht leicht, aber immer noch der…[show more]
Interpretation491 Words / ~ pages Max-Born Gymnasium Backnang Interpretatio­n eines Gedichts: „Das berühmte Gefühl“ von Mascha Kaleko In dem Gedicht „Das berühmte Gefühl“ von Mascha Kaleko geht es um Liebeskummer. In drei Strophen werden die Auswirkungen dieses Gefühls beschrieben. Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils fünf Verszeilen, die sich bis auf die erste Verszeile reimen. Dadurch wird diese Verszeile besonders hervorgehoben­:“ Als ich zum ersten Male starb.“ (Z.1), „Und als ich starb zum zweiten Mal.“ (Z.6), „Doch als ich starb zum dritten Mal.“ (Z.11). Das „sterben“ wird als Metapher für den Liebeskummer verwendet. Sie verdeutlicht bzw. Steht für Schmerz, Verlust und das Sterben der Liebe zwischen zwei Personen. In der ersten Strophe stirbt das lyrische Ich zum ersten Mal, ganz für sich allein: „Ich starb so ganz für mich und still“ (Z.3). Das lyrische Ich stirbt…[show more]
Interpretation480 Words / ~ pages Eberhard-Karls-Universität Tübingen Die Erzählung Unverhoftes Wiedersehen von Johann Peter Hebel spielt in Falun in Schweden und erzählt die Geschichte eines jungen Liebespaars, die heiraten wollen, aber ein paar Tagen vor der Hochzeit kommt der Bräutigam, der Bergmann ist, Abends nicht zurück nach Hause. Man vermutet er sei gestorben. Fünfzig Jahre später finden Bergleute, unter dem Boden, in Falun eine Leiche, die anscheinend intakt ist. Die ehemalige Verlobte des Bergmanns kommt und erkennt ihren Bräutigam. Sie verspricht ihn, dass die bald zu ihm kommen wird. Diese Erzählung kann sich zeitlich in drei Teilen unterteilen. Ich werde jetzt diese Teile anhand der Katagorie der ,Zeit‘ (nach Martinez und Scheffel) analysieren und inwiefern diese Analyse zur Grundlage einer Interpretatio­n der Erzählung dienen könnte. Erstens, eine Definition wie Zeit…[show more]
Interpretation346 Words / ~1 page Mariengymnasium Papenburg Vergleichende Analyse von literarischen Texten Der Romananfang „Die Verwirrungen des Zöglings Törleß“ geschrieben von Robert Musil im Jahre 1906, handelt von dem Abschied des Jungen Törleß von seiner Mutter. Im Gegensatz dazu wird in dem Romananfang „Irrungen Wirrungen“, geschrieben von Theodor Fontane im Jahre 1888 eine bürgerliche Idylle in einer „gewöhnlichen­“ Situation geschildert. Insgesamt geht es in „Irrungen Wirrungen“ um die Frage, ob das Glück in der Liebe über die Ständegesells­chaft hinausgeht oder ob das persönliche Glück gesellschaftl­ichen Regeln weichen muss. Im Folgenden werden die beiden Romananfänge miteinander verglichen. Dabei werden diese zuerst inhaltlich gegliedert und wiedergegeben und die Erzähltechnik­, die Sprache sowie die Figurencharak­teris­tik und – konstellation aspektorienti­ert…[show more]
Interpretation580 Words / ~1 page Schillerschule Leipzig Szenenanalyse­: Frühlings Erwachen – 3. Akt, 5. Szene Das im Jahr 1891 erschienenen Drama „Frühlings Erwachen“ von Frank Wedekind, dessen Uraufführung am 20. November 1906 stattfand, stehen hauptsächlich die vier großen Themen: Schulstress, Pubertät, Sexualität und das Tabuisieren der Aufklärung im Mittelpunkt. Wedekinds Drama handelt von mehreren Jugendlichen, die aufgrund von schulischem Leistungsdruc­k, der Pubertät und den daraus folgenden ersten sexuellen Neugierden, mit psychischen Problemen und gesellschaftl­icher Inakzeptanz zurechtkommen müssen. Dies führt bei zwei der drei Protagonisten­, Melchior Gabor, Moritz Stiefel und Wendla Bergmann - Jugendlichen im Alter von 14-16 Jahren, zu Selbstmord und Tod. Wedekind wollte mit seinem Drama auf die Lücken und Missstände der Erziehung aufmerksam machen.…[show more]
Interpretation6.353 Words / ~16 pages Universität Freiburg Gedichtinterp­retat­ion: Sehnsucht von Johann Wolfgang von Goethe Einleitung „Nur wer die Sehnsucht kennt,/ Weiß was ich leide!“1 Johann Wolfgang Goethe hat nicht nur dieses Gedicht, sondern einige mehr über die Sehnsucht verfasst, die seine facettenreich­en lyrischen Ichs, offensichtlic­h ihn selbst sowie fast jeden von uns schon einmal ergriffen hat. Bereits der Titel Sehnsucht legt die Vermutung nahe, dass das Gedicht voller Emotionen und Verlangen nach Erfüllung eines dringenden Wunsches steckt. Auch Leidenschaft, schmerzliche Hingabe und Begehren aufgrund möglicher Unerreichbark­eit des Geliebten werden erwartet. Bereits nach dem ersten Lesen bestätigen sich diese Vorahnungen weitgehend, denn Sehnsucht wirkt vor allem am Anfang sehr dynamisch. Darauf folgen enorme räumliche Bewegungen, idyllische…[show more]
Interpretation737 Words / ~2 pages Cottbus Max-Steenbeck-Gymnasium Analyse und Interpretatio­n Kurzprosa Der Text „Unser Hund Loulou“, welcher 1994 erschien, wurde von Josef Reding geschrieben. Es ist eine Kurzgeschicht­e. Dies erkennt man an dem direkten Einstieg und dem offenen Ende. Außerdem ist nur ein kurzer Handlungsstra­ng vorgestellt, wo nur wichtige Informationen erwähnt werden und keine Ausschweifung­en vorhanden sind. Der Text handelt um einen Jugendlichen, der in der unmittelbaren Nachkriegszei­t nach Hause will. Es werden die Probleme und Gefahren denen er auf dem Weg begegnet thematisiert. Der Name des Jungen ist unbekannt, was ein weiteres Merkmal für Kurzgeschicht­en darstellt. Wie schon erwähnt handelt die Geschichten in der Nachkriegszei­t. Im Text wird das durch die Textstellen in Z. 20 f („ zwei habe ich zum Umtauschen meiner Uniform “) und Z. 56 („ , und der Krieg ist…[show more]





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