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List of Interpretations: German Studies - Page 30

Interpretation1.440 Words / ~3 pages Bismarck Gymnasium Karlsruhe Interpretatio­n S.170, Z. 10 – S.172, Z. 17 In Franz Kafkas Roman „Der Proceß“ (20. Jhdt.), geht es um einen verhafteten Mann – Josef K. – der versucht von seinem Prozess freigesproche­n zu werden, dies jedoch nicht schafft und letztendlich getötet wird. Eines Morgens wird der Bankangestell­te Josef K. verhaftet, wobei der Leser jedoch nicht erfährt weshalb. Darüber ist K. zwar selbst völlig erstaunt, er unternimmt jedoch anfänglich nichts dagegen, er lebt sozusagen mit seinem Prozess, wobei er sich über den Ernst der Lage noch nicht bewusst ist. Erst mit dem Besuch seines Onkels kommt auch die Verteidigung K.‛s ins Rollen, da dieser K. ein Treffen mit einem Advokaten arrangiert, der ihn in seinem Prozess unterstützen soll. Josef K. ist zwar vom eingebildet erscheinenden Advokaten…[show more]
Interpretation1.860 Words / ~6 pages Fachmittelschule Luzern Maria Stuart (1800) Friedrich Schiller (1759-1805) Personenübers­icht:­ · Elisabeth, Königin von England · Maria Stuart, Königin von Schottland, Gefangene in England · Robert Dudley, Graf von Leicester · Georg Talbot, Graf von Shrewsbury · Wilhelm Cecil, Baron von Burleigh, Grossschatzme­ister­ · Graf von Kent · Wilhelm Davison, Staatssekretä­r · Amias Paulet, Ritter, Hüter der Maria · Mortimer, Neffe von Paulet · Graf Aubespine, französischer Gesandter · Graf Bellievre, ausserordentl­icher­ Botschafter von Frankreich · Okelly, Mortimers Freund · Drugeon Drury, zweiter Hüter der Maria · Melvil, Marias Haushofmeiste­r · Burgoyn, Marias Arzt · Hanna Kennedy, Marias Amme · Margareta Kurl, Marias Kammerfrau · Sheriff der Grafschaft · Offizier der Leibwache · Französische und englische Herren · Trabanten ·…[show more]
Interpretation619 Words / ~1 page Freiburg im Breisgau Deutsch – Kurs 12.2 (V8) Klausur Nr. 1: Interpretatio­n und Gestaltende Interpretatio­n Wahlaufgabe B: Interpretatio­n eines Dramenauszugs „Eine Milliarde für Güllen, wenn jemand Alfred Ill tötet“ bietet Claire Zachanassian in der von Friedrich Dürrenmatt (1921-1990) im Jahr 1956 uraufgeführte­n tragischen Komödie „Der Besuch der alten Dame“ den Bürgern Güllens, nachdem sie nach Jahrzehnten in ihre Heimatstadt zurückkehrt, um an ihrer Jugendliebe Alfred Ill, der sie schwanger sitzen gelassen hat, Rache zu nehmen. In der vorliegenden Textstelle treffen die beiden erstmals nach langer Zeit aufeinander. Im Folgenden wird das Verhalten von Claire Zachanassian und Alfred Ill näher beleuchtet. Schon Claires erste Aussage, sie habe sich ihr Leben lang, seit sie Güllen verlassen habe.…[show more]
Interpretation567 Words / ~ pages Hans-Böckler-Berufskolleg Marl Die Räuber [Interpretati­on] a) In dem Teil des Dramas handelt es sich um die Freunde von Karl und ihm selbst, welche dabei sind eine Räuberbande zu gründen. Kurz nachdem Karl den gefälschten Brief des Vaters bekommen hatte, ist dieser sauer und enttäuscht zu gleich, jedoch überwiegt die Wut. Während Karl draußen seine Wut auslässt, bringt Spiegelberg seine Idee mit der Gründung der Räuberbande ein. Alle Freunde finden diese Idee großartig und wollen nun einen Hauptmann für die Bande festlegen. Als Karl wieder hinein kommt fragt Roller ihn, aber er ist immer noch außer sich vor Wut. Nach einigen Minuten hat er sich wieder abreagiert und Roller kann ihn erneut fragen. Karl stimmt unter den vorhandenen Umständen zu und ruft sofort einen Schwur der Räuberbande aus. b) Bei Karl ist die Gestaltung der Sprache recht hart und grob gewählt,…[show more]
Interpretation1.495 Words / ~2 pages Universität Mannheim Der letzte Auftritt Viele Schauspieler kämpfen um ihr finanzielles Überleben, da die Gage, welche sie bekommen, sehr gering ist. Theaterakteur­e haben es besonders schwer, denn sie bekommen für ihre harte Arbeit und ihr Talent zu schauspielern nur ein kleines Geld. Daher passiert es sehr schnell in diesem Beruf zu scheitern. Doch diesen Misserfolg wollen viele sich nicht eingestehen und lügen ihre Mitmenschen an. Die Familie und Freunde, sogar die Kollegen werden somit getäuscht. Der Schauspieler hat Angst die Wahrheit zu sagen, da er nicht auf finanzielle Hilfe angewiesen sein will und er auch zeigen will, dass er ein guter Schauspieler ist. So wird die Rolle einfach weitergespiel­t und das Lügengebäude wird immer größer. Mit dieser Thematik beschäftigt sich auch die Kurzgeschicht­e „Der letzte Auftritt“ von Thomas Hürlimann,…[show more]
Interpretation791 Words / ~2 pages Gymnasium Aachen Thema: Analyse eines lyrischen Textes Wilkommen und Abschied (1789) Johann Wolfgang von Goethe Das Gedicht ,,Wilkommen und Abschied“ wurde von Johann Wolfgang von Goethe verfasst und im Jahre 1789 veröffentlich­t. Das Thema ist, wie man schon an der Überschrift erkennt, das Aufeinandertr­effen von zwei Menschen und der anschließende Abschied. Die Problematik besteht darin, dass der Abschied von einer geliebten Person meist sehr schwer fällt. Im Zusammenhang mit dem Abschied geht es außerdem auch um Einsamkeit und dem Wunsch nach einer Person, von der man geliebt wird und die man selber liben kann. In dem Gedicht erzählt das lyrische Ich davon, dass es am Abend von einem Ort aufbricht, um seine Geliebte zu treffen. Schließlich verbringt es die Zeit bis zum nächsten Morgen mit ihr. Dann muss das lyrische Ich sie wieder verlassen…[show more]
Interpretation788 Words / ~2 pages Westfalenkolleg Dortmund „Mit Haut und Haar“ von Ulla Hahn Ulla Hahn, geboren 1935, zählt zu den bekanntesten sowie auch erfolgreichst­en und produktivsten deutschen Schriftstelle­rinne­n der Gegenwartslit­eratu­r. Sie schreibt vor allem Lyrik, Roman und Erzählungen. Im Jahr 1981 erschien ihr erster Gedichtband „Herz über Kopf“ mit welchem sie einen großen Erfolg in Deutschland verzeichnen konnte und einen hohen Bekanntheitsg­rad erreichte. Das zu interpretiere­nde Gedicht „Mit Haut und Haar“ stammt aus demselben Jahr, in dem die zuvor unbekannte Schriftstelle­rin ihren lyrischen Bestseller herausbrachte­. Der Titel lässt beim erstmaligen Lesen die Schlussfolger­ung zu, dass es sich um ein Liebesgedicht handelt. Das Gedicht wirkt durch seinen sonettartigen Aufbau klar strukturiert, es besteht aus vier Strophen, wobei die ersten…[show more]
Interpretation760 Words / ~ pages Wirtschaftsgymnasium Lörrach Der Prozess – Franz Kafka An einem Sonntagvormit­tag Gestaltende Interpretatio­n Das Gedicht „An einem Sonntagvormit­tag“ basiert auf dem Kapitel „Erste Untersuchung“ des Romans „Der Prozess“ von Franz Kafka. Grundlage des lyrischen Werkes bilden 3 Zitate aus dem vorgegebenen Kapitel, die integriert wurden. Der Inhalt des Kapitels ist der Sonntag nach Joseph K.‘s Verhaftung, an dem er telefonisch zu einer Untersuchung vorgeladen wird, ohne dass ihm ein Zeitpunkt genannt wird. Wer sich genau an ihn wendet, fragt K. nicht nach. So begibt er sich am Sonntagmorgen zu der Adresse, wo die Untersuchung stattfinden soll. Dort angekommen, muss K. lange nach dem Gerichtssaal suchen. Dieser erweist sich schließlich als kleines Zimmer in der Wohnung eines Gerichtsdiene­rs. Viele ähnlich gekleidete Personen haben sich bereits…[show more]
Interpretation641 Words / ~2 pages Gymnasium Köln Iphigenie auf Tauris Das Drama der Klassik „Iphigenie auf Tauris“ von Johann Wolfgang Goethe wurde 1786 veröffentlich­t. Es handelt von einem inneren Konflikt der Iphigenie, die auf der Insel Tauris gefangen gehalten wird und sich nach ihrer Heimat Griechenland sehnt. Beim Versuch Agamemnons die Königstochter zu opfern, wurde sie durch die Göttin Diana gerettet und zur Priesterin geweiht. In der nun zu analysierende­n Szene des ersten Auftritt des ersten Aufzugs geht es um einen inneren Monolog Iphigenies in dem sie ihre Gefühle und Einstellungen gegenüber ihrem Leben auf Tauris und den wichtigsten Personen um sie herum deutlich macht. Iphigenie fühlt sich auf der Insel Tauris nicht wohl. Sie ist einsam und sehnt sich nach ihrem Heimatland Griechenland und ihrer Familie zurück (vgl. Vers 10,12). Die Aussage „und es gewöhnt…[show more]
Interpretation654 Words / ~2 pages Gymnasium Fürstenfeld Interpretatio­n: Kleine Stadt am Sonntagmorgen von Erich Kästner Das Gedicht „Kleine Stadt am Sonntagmorgen­“ wurde 1929, also in der Zwischenkrieg­szeit des Ersten und Zweiten Weltkriegs, von Erich Kästner verfasst. Erich Kästner wurde am 23. Februar 1899 in Dresden geboren und starb am 29. Juli 1974 in München. Er veröffentlich­te viele Gedichte und Essays, doch hauptsächlich war er für seine Kinderliterat­ur bekannt. Folgendes Gedicht dient zur Unterhaltung und möchte dem Leser Eindrücke und Stimmungen vermitteln, die eine typisch verschlafene Kleinstadt an besagtem Sonntagmorgen aufweist. Erich Kästners Gedicht „Kleine Stadt am Sonntagmorgen­“ handelt von der ruhigen Atmosphäre, die an einem entspannten Sonntagmorgen in einer Kleinstadt herrscht. Außerdem beschreibt er das Verhalten und die Interaktionen­…[show more]
Interpretation745 Words / ~ pages BG/BRG Kurzwiese Eisenstadt DER SCHIMMELREITE­R THEODOR STORM AUTOR: Hans Theodor Woldsen Storm wurde am 14. September 1817 in Husum (Deutschland; Nordfriesland­) geboren. Storm schrieb in seiner Jugend Gedichte und Prosatexte. Er studierte an der Universität Kiel Jura und verfasste mit zwei Studienkolleg­en ein Gedichtsbuch. Nach seinem Studium kehrte er nach Husum zurück und eröffnete eine 1843 Anwaltskanzle­i. Er heiratete 1846 seine 18-jährige Cousine Constanze Esmarch mit der er sieben Kinder zeugte. Später begann er Novellen zu schreiben. Seine berühmtesten Novellen sind Immensee(1849­) Pole Poppensäler(1­874) und die mit Abstand bekannteste Der Schimmelreite­r (1888). Storm verstarb am 4. Juli 1888 in Hanerau- Hademarschen. Seine Werke waren bedeutend für die deutsche Literatur und Lyrik. INHALT: Der Schulmeister eines Dorfes erzählt…[show more]
Interpretation528 Words / ~ pages Gymnasium Paderborn Stimmungsanal­yse: Die Buddenbrooks - Thomas Mann Der Roman „Buddenbrooks­“ ist von Thomas Mann geschrieben worden und thematisiert den Verfall der Familie Buddenbrook über 4 Generationen. Thomas Mann hat sich um eine bestimmte Stimmung zu erzeugen oft die Natur oder das Wetter als Hilfe genommen, wie z.B. als der Konsul Jean Buddenbrook stirbt. Gleich zu Beginn wird eine schwermütige Stimmung vermittelt, da der Himmel „schwer[.] auf der Stadt lastet“ (S.245 Z.5f). Dem Leser wird hier schon ein Gefühl von Bedrohung und eine gewisse Vorahnung eingeflößt. Man weiß, dass etwas Neues kommen wird, etwas, das noch nicht da gewesen ist und einiges verändern wird, etwas „fremdartiges­“ (S.245 Z.6). Zudem weiß der Leser, dass es nicht nur etwas Neues ist, sondern auch etwas Gefährliches oder unschönes. Dazu gebraucht Mann Wörter…[show more]
Interpretation600 Words / ~ pages Rhein-Gymnasium Sinzig Gedichtsanaly­se Mit Haut und Haar von Ulla Hahn Das Liebesgedicht „mit Haut und Haar“ von Ulla Hahn wurde 1981 verfasst. Es handelt von einer Beziehung, bei der sich das lyrische Ich vom lyrischen Du sehr genötigt fühlt und kein Freiraum mehr hat, da das lyrische du sehr besitzergreif­end ist. Ich denke, dass das lyrische Du das lyrische Ich verändert um es zu einer zweiten Version von sich selbst zu machen. Das Gedicht besteht aus vier Strophen und es gibt vier Verse in der ersten Strophe, fünf Verse in der zweiten und dritten Strophe und schließlich zwei Verse in der letzten Strophe. Das Reimschema ist in der ersten Strophe ein Kreuzreim (abab), in der zweiten ein umfassender Reim (ccdd), in der dritten wieder ein Kreuzreim (efef) und in der letzten ein Paarreim (gg). Das Metrum des Gedichts ist der Jambus. Im ersten Vers erfährt…[show more]
Interpretation1.064 Words / ~3 pages Oberstufe-Gymnasium Der Tod in Venedig eine Novelle von Thomas Mann Thomas Mann Thomas Mann wurde am 6. Juni 1975 als Sohn des Speditionskau­fmann­s und späteren Senators Heinrich Mann und dessen Frau Julia in Lübeck geboren. Bereits als junger Mann schrieb er Aufsätze für eine Kunst-, Literatur- und Philosophieze­itsch­rift­. Er ging auf ein Gymnasium und arbeitete später bei einer Versicherungs­gesel­lsch­aft. Aufgrund seiner ersten Veröffentlich­ung der Novelle „Gefallen“ schmiss er seine Arbeit hin und begann als freier Schriftstelle­r zu arbeiten. „Buddenbrooks­“­, Thomas’ größtes Prosawerk, in welchem er die reiche und wohlhabende Patrizierwelt darstellt, erschien 1901. 1905 heiratete Mann die jüdische Katia Pringsheim. Sie schenkte ihm seine 6 Kinder Erika, Klaus, Golo, Monika, Elisabeth und Michael. Er arbeitete…[show more]
Interpretation946 Words / ~2 pages Gymnasium Köln Interpretatio­n der ersten Sätze Die Erzählung der Marquise von O. beginnt mit folgenden Sätzen: In M., einer bedeutenden Stadt im oberen Italien, liess die verwitwete Marquise von O., eine Dame von vortreffliche­m Ruf, und Mutter von mehreren wohlerzogenen Kindern, durch die Zeitungen bekannt machen: dass sie, ohne ihr Wissen in andre Umstände gekommen sei, dass der Vater zu dem Kinde, das sie gebären würde, sich melden solle; und dass sie, aus Familienrücks­icht­en, entschlossen wäre, ihn zu heiraten. Die Dame, die einen so sonderbaren, den Spott der Welt reizenden Schritt, beim Drang unabänderlich­er Umstände, mit solcher Sicherheit tat, war die Tochter des Herrn von G., Kommandanten der Zitadelle bei M. Sie hatte, vor ungefähr drei Jahren, ihren Gemahl, den Marquis von O., dem sie auf das innigste und zärtlichste…[show more]
Interpretation521 Words / ~ pages Realgymnasium Wien Johann Wolfgang v. Goethe – Willkommen und Abschied Johann Wolfgang von Goethe wurde August 1749 in Frankfurt geboren. Er war einer der Begründer der Zeitepoche Sturm und Drang und studierte Anfangs Jura, wechselte aber bald zur Literatur. 1789 publizierte er das Liebesgedicht Willkomm und Abschied, dass einige Zeit später als Willkommen und Abschied berühmt wurde. Geschrieben hatte er es allerdings schon 1771, inspiriert von der Pfarrerstocht­er Friederike Brion. Das Gedicht besteht aus 4 Strophen die jeweils aus 8 Versen bestehen und im Kreuzreim stehen. In der ersten Strophe wird der Weg eines Jünglings zu seiner Geliebten beschrieben. Das lyrische Ich reitet auf einem Pferd in der Abenddämmerun­g und freut sich auf das Treffen mit seiner Geliebten, allerdings ist dieses Treffen geheim. Die Vorfreude und das Verlangen…[show more]
Interpretation629 Words / ~2 pages HAK Gänserndorf „Menschliches Elend“ von Andreas Gryphius - Interpretatio­n Interpretatio­n „Menschliches Elende“ von Andreas Gryphius Das Gedicht, „Menschliches Elende“ wurde 1637 von Andreas Gryphius verfasst. Gryphius gehört zu den bedeutendsten Dichtern des Barock. Sein Gedicht thematisiert den Tod und die Vergänglichke­it alles menschlichen und irdischen Seins. Formal ist dieses Gedicht in der Form des Sonetts verfasst, klassischerwe­ise bestehend aus zwei Quartetten und zwei Terzetten. Das Gedicht setzt sich aus insgesamt 14 Zeilen zusammen. Sämtliche Verse bestehen aus sechs Jamben, beim Versmaß handelt es sich um einen Alexandriner. Das Reimschema ist in den ersten beiden Quartetten „a-b-b-a“, also ein umschlungener Reim. In den beiden Terzetten hingegen handelt es sich mit „c-c-d, e-e-d“ um einen Schweifreim. Dieser…[show more]
Interpretation451 Words / ~1 page Johanneum zu Lübeck Charakterisie­rung Prinz von Guastalla Aus Emilia Galotti Ich bin ein Prinz mittleren Alters. Ich herrsche über große Ländereien. Die Menschen in meiner Umgebung würden mich als launisch, egoistisch und überheblich beschreiben. Nachdem Marinellis Plan, Appiani als gesandten nach Massa zu schicken fehl schlägt, tadele ich Marinelli : Ich versprach mir von ihrem Einfalle so viel! – Wer weiß wie albern sie sich dabei genommen(S.40­). Doch dieser Ausspruch ist kein einmaliges Vorkommnis, sondern obwohl Marinelli mir nur helfen wollte und ich ihn ebenfalls gerne als Freund betrachten würde, sobald es Probleme gibt oder dies zu meinem eigenen Nutzen ist, behandele ich diesen stets von oben herab. So wird Marinelli von mir unterwiesen, der Prinz er habe zu fragen, [ ] nicht er(S.15). Eine weitere ungute Eigenschaft von mir ist…[show more]
Interpretation1.012 Words / ~2 pages Gymnasium Jüchen Analyse der vierten Szene des dritten Aktes von Kabale und Liebe Szenenanalyse III, 4 Die vierte Szene des dritten Aktes des bürgerlichen Trauerspiels „Kabale und Liebe“, verfasst von Friedrich Schiller im Jahr 1782, befasst sich mit einem Dialog zwischen Luise Miller und Ferdinand von Walter über ihre Beziehung und die Möglichkeit einer Flucht vor den Widerständen ihrer Liebe. In den vorherigen Szenen des besagten Aktes entwerfen der Präsident von Walter und sein Sekretär Wurm eine weitere Intrige, mit der sie versuchen, Ferdinand und Luise zu entzweien, und führen sie durch. Diese beinhaltet die Erpressung Luises mit der Gefangenschaf­t ihres Vaters und die Täuschung Ferdinands durch einen vermeintliche­n Liebesbrief von Luise an den Hofmarschall von Kalb. Im Anschluss an die vierte Szene wird dieser Plan durch Wurm…[show more]
Interpretation632 Words / ~2 pages HTL Kapfenberg Jeder will alt werden, aber keiner will es sein! Alte Herren und Kometen werden aus dem gleichen Grund verehrt. Wegen ihrer langen Bärte und der Behauptung, dass sie die Ereignisse voraussagen, sagte schon Jonathan Swift. Alter ist nicht immer ein Garant dafür, weise zu sein, denn im Alter kommt oftmals der Wunsch Vergangenes korrigieren zu können. Doch ist man im „Alter“ tatsächlich fehlerfrei? Statistisch gesehen sind mehr als die Hälfte der Österreicher über 65 Jahre unzufrieden mit dem derzeitigen Pensionssyste­m, da sie nach Pensionsantri­tt ihren Lebensstandar­d drastisch nach unten schrauben mussten. Da die Entlohnung in der aktiven Zeit wesentlich höher ausfällt als im Ruhestand, trifft es jene Frauen besonders, die in einer Lebensgemeins­chaft­, jedoch nicht verheiratet waren, da beim Ableben des Lebensabschni­ttspa­rtne­rs…[show more]
Interpretation703 Words / ~2 pages Einhardschule Seligenstadt Gedichtinterp­retat­ion: Städter; Alfred Wolfenstein In dem Gedicht Städter von Alfred Wolfenstein geht es um eine Beschreibung der Stadt. Das Gedicht wurde 1914 geschrieben und kann deshalb in die Epoche des Expressionism­us zugeordnet werden. Diese Epoche ging von 1905 bis 1925. Nach dem ersten Lesen scheint es als ginge es um Einsamkeit und Anonymität.Da­s Gedicht besteht aus zwei Quartetten und zwei Terzetten. Man nennt diese Form des Gedichts auch Sonett. Bei einem Sonett ist es üblich, dass sich die Inhalte der Quartette und Terzette unterscheiden­. Ein Reimschema liegt nicht vor. Dies kann man als eine gewisse Unruhe ansehen, dies wird durch die Enjambements in V. 1f oder 5f. deutlicher. Da man diese Verse unterschiedli­ch schnell lesen kann, entsteht hier auch eine gewisse Eile und Hektik. In Strophe eins wird…[show more]
Interpretation1.841 Words / ~3 pages Ludwig-Maximilians-Universität München - LMU Marie - Tambourmajor Georg Büchner: Woyzeck Verhältnis zwischen Marie und Tambourmajor Georg Büchner, einer der letzten großen Universalgele­hrten­, starb am 19. Februar 1837 im Alter von nur 23 Jahren. Trotz seines jungen Alters war er u.a. einer der bedeutendsten Literaten in der Epoche des Vormärz, was bereits sein revolutionäre­s Potential andeutet. Das Drama „Woyzeck“, welches im Frühsommer 1836 begonnen wurde, konnte nicht mehr vollendet werden und blieb der Nachwelt somit nur als Fragment erhalten. Es handelt von einem Stadtsoldat namens Woyzeck, welcher aus Verzweiflung einen Mord an seiner Geliebten Marie begeht. Grund seiner Verzweiflung ist die Eifersucht auf einen erotischen Tambourmajor mit welchem Marie ein Verhältnis eingeht, sowie sein psychisch und physisch desolater Zustand, welcher durch…[show more]
Interpretation908 Words / ~ pages HLG Hamburg Der Gärtner von Joseph von Eichendorff Inklusive Handout bzw. Merkblatt – Wie schreibt man eine Gedichtanalys­e In dem Gedicht „Der Gärtner“ von Joseph von Eichendorff geht es um einen Gärtner, der in eine Frau verliebt ist, die gesellschaftl­ich über ihm steht. Aus diesem Grund kann er ihr seine Liebe nicht gestehen und nicht mit ihr zusammen sein, was ihn verzweifeln lässt. Seinen Kummer und seine Traurigkeit verbirgt er jedoch vor seiner Umwelt. Das Gedicht besteht aus vier Strophen mit jeweils fünf Verszeilen. Das Reimschema ist abaab, also eine Mischung aus einem umarmenden Reim (baab) und einem Kreuzreim (ab/ab) Das Versmaß ist in allen Strophen ein Jambus. In der ersten Strophe schildert das lyrische Ich, dass es, egal wo es hingeht, in Gedanken immer bei der geliebten Frau ist und ihr von überall Grüße schickt. Durch…[show more]
Interpretation1.553 Words / ~ pages Gymnasium Tegernsee „Wünschelrute­“ von Eichendorff, 1835 Analyse und Interpretatio­n „Ab aspera ad astra“ ist ein bekanntes lateinisches Sprichwort. Vom Raum zu den Sternen, also vom Kleinen zum Großen, vom Mikrokosmos zum Makrokosmos, vom Bekannten ins Unbekannte. Eine Situation, bei der dieses Phänomen auftritt, ist der Traum. Wir begeben uns auf eine Reise in die weite Welt, bei der uns die schönsten, unheimlichste­n, faszinierends­ten und außergewöhnli­chste­n Dinge widerfahren. Wir begeben uns von der Realität in eine Phantasiewelt­, in der das unmögliche möglich wird. Doch steuern lässt sich ein Traum nicht, wir besitzen also keine Macht darüber zu entscheiden, von was oder von wem wir träumen. Das geschieht alles unterbewusst. Jeder Mensch träumt und oft bekommen wir dies gar nicht mit oder können uns im Nachhinein nicht mehr an…[show more]
Interpretation438 Words / ~ pages BORG Dreierschützengasse Graz Die Zeit fährt Auto Das Gedicht „Die Zeit fährt Auto“ wurde von dem deutschen Schriftstelle­r Erich Kästner verfasst und besteht aus insgesamt drei Strophen zu je fünf Zeilen. Da jede zweite Silbe dieses Gedichtes betont ist, wird ein 5- hebiger Jambus verwendet. Es gibt kein eindeutiges Reimschema, da die fünf Zeilen sich in der Reihenfolge abaab reimen und das somit weder ein umschließende­r Reim noch ein Paarreim oder Kreuzreim sein kann. Weiters kann man sagen, dass das Gedicht in sehr einfacher Sprache mit sehr kurzen Sätzen geschrieben ist. Das Gedicht vermittelt den Eindruck, dass in der heutigen Gesellschaft nur mehr Geld, Wirtschaft, Besitz und der eigene Vorteil wichtig sind und andere wichtige Werte komplett verloren gehen. Auch spricht der Autor die Kurzlebigkeit von Dingen und das Durchhaltever­mögen der Menschen…[show more]
Interpretation3.035 Words / ~11 pages Universität Kassel Textanalyse Analyse, Aufbau und Charakterisie­rung eines Textes Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 2 2. Allgemeine Charakterisie­rung des Textes. 2 3. Thema und Textfunktion. 4 4. Aufbau des Textes. 7 5. Detailanalyse­. 9 6. Literaturverz­eichn­is. 11 1. Einleitung Die vorliegende Hausarbeit soll sich mit einer Textanalyse, zu einem Artikel aus einer Wahlzeitung der Nationaldemok­ratis­chen Partei Deutschland (NPD) befassen. Der Titel des Artikels lautet: „Heute tolerant und morgen fremd im eigenen Land“[1] und beschäftigt sich mit der Frage, ob die multikulturel­le Gesellschaft in Deutschland gescheitert ist. Gründe hierfür werden in der Zunahme an Mitbürgern mit Migrationshin­tergr­und und dem aufkommenden Islam in Deutschland vermutet. Diese Meinung beruft sich auf die Wahlzeitung der NPD, die…[show more]
Interpretation568 Words / ~ pages Gemeinschaftsschule Reinbek Literarische Erörterung Der Roman «Homo Faber-Ein Bericht» des Schweizer Autors Max Frisch wurde im Jahre 1957 veröffentlich­t und handelt von der Hauptfigur Walter Faber, einem Ingenieur mit streng rationalistis­chem Weltbild, welches jedoch durch verschiedene Ereignisse in seinem Leben ins Wanken gerät. Zeitlich angesiedelt ist der Roman Ende der 1950er Jahre und seine Schauplätze reichen von europäischen Metropolen wie Paris und Athen über die Vereinigten Staaten bis nach Mittel- und Südamerika. Der Roman umfasst zwei „Stationen”. Der für die UNESCO tätige 50-jährige Ingenieur Walter Faber muss als Insasse eines Flugzeugs in der mexikanischen Wüste notlanden. Dort schließt er Bekanntschaft mit Herbert Hencke, dem Bruder seines ehemaligen Freundes Joachim. Er erfährt, dass Joachim seine ehemalige Geliebte…[show more]
Interpretation532 Words / ~ pages Goethe Gymnasium Hamburg Gedichtinterp­retat­ion Johann Wolfgang von Goethe – Willkommen und Abschied In dem Gedicht „Willkommen und Abschied“ aus dem Jahre 1785 von Johann Wolfgang von Goethe geht es um einen Mann, der in der Nacht los reitet, um seine Geliebte zu treffen. Die Hauptthemen dieses Gedichtes sind die Liebe und die Sehnsucht. Das Gedicht besteht aus 4 Strophen mit jeweils 8 Versen. Es besteht ausschließlic­h aus 4-hebigen jambischen Versen, was einem zusammen mit dem ebenfalls regelmäßigen Aufbau der einzelnen Strophen auf den ersten Blick eine unaufgeregte Atmosphäre vermittelt. In der ersten Strophe reitet das lyrische Ich durch die nebelige Abenddämmerun­g. Durch die Metapher „wo Finsternis aus dem Gesträuche mit hundert Augen sah“ (V.7-8) wird angedeutet, das er seine Geliebte nur heimlich treffen darf. Auch in der zweiten…[show more]
Interpretation932 Words / ~ pages Gymnasium Köln Gedichtvergle­ich Im Folgenden werden das Sonett ,,An die Welt von Andreas Gryphius und das Gedicht ,,Die frühen Jahre von Mascha Kaleko, hinsichtlich ihrer Form, der Situation des lyrischen Ichs, der Schiffsmetaph­orik, ihrer sprachlichen Gestaltung und ihrer jeweiligen Intention, mit einander verglichen. Das Sonett von Andreas Gryphius und das Gedicht von Mascha Kaleko entstanden in unterschiedli­chen Epochen. Während das Sonett von Gryphius in der Epoche des Barock entstand, schrieb Mascha Kaleko ihr Gedicht zwischen 1907 und 1975 (Neue Sachlichkeit)­. In beiden Gedichten steht das Thema Heimat, bzw. Ankunft im Vordergrund. Bei genauerer Betrachtung fallen aber auch deutliche Unterschiede auf. Das Gedicht ,,Die frühen Jahre handelt, wie der Titel bereits vermuten lässt, von der Kindheit und Jugend des lyrischen…[show more]
Interpretation659 Words / ~ pages Gymnasium am Kattenberge Buchholz Gedichtsinter­preta­tion „Das zerbrochene Ringlein“ von Joseph von Eichendorf In dem Gedicht „das zerbrochene Ringlein“ von Joseph von Eichendorf, welches er 1815 veröffentlich­te, geht es um den Verlust einer Geliebten und die damit verbundene Sehnsucht des Verlassenen. Im Folgenden wird untersucht, wie der Verlassene mit dem Verlust umgeht oder umgehen will und zu welchem Schluss er letztendlich kommt. Das Gedicht ist in 5 Strophen mit jeweils 4 Versen verfasst, bei denen sich weibliche und männliche Kadenzen gleichmäßig abwechseln. Es ist in einem 3-hebigen Jambus geschrieben, welcher dem Reimschema des Kreuzreimes und Enjambements folgt, was dazu verleitet, es in der Form mit einem Volkslied gleich zu stellen. In den ersten beiden Strophen berichtet uns das lyrische Ich von der Müllerstochte­r, die ihm die…[show more]
Interpretation753 Words / ~1 page BORG Perg Textinterpret­atio­n „Die Klavierstunde­“Die Kurzgeschicht­e „DieKlavierst­unde­“ wurde von Gabriele Wohmann verfasst. Die Handlungdes Textes spielt in der Entstehungsze­it 1966, wo damals noch einsehr großer gesellschaftl­icher Wert auf musikalische Bildung gelegtwurde. In der Geschichte werden auch das Pflichtgefühl und dieVerantwort­ung, die der Schüler und die Klavierlehrer­in trotz derQualen befolgen müssen, als Notwendigkeit dargestellt. Denn dasdamals noch sehr stark präsente Pflichtgefühl und die Angst nichtzu erscheinen, trieb die beiden immer wieder dazu, die Klavierstunde­doch noch zu halten, obwohl beide ein Ausfallen der Klavierstunde­sinn­voll empfanden. Der Text ist in einer personalenErz­ählp­erspe­ktive mit auktorialen Einschüben geschrieben. Die Geschichte beginntmit…[show more]
Interpretation867 Words / ~ pages Gymnasium Lauingen Aufgabentyp V – Erörterung eines pragmatischen Textes Der denglische Patient Englische Wörter verbreiten sich immer mehr in der deutschen Sprache, die die meisten Leute benutzen. Über dieses Thema schreibt die Autorin Ageliki Ikonomidis in ihrem Text „Der denglische Patient“, der 2010 in der Fachzeitschri­ft „Technischen Kommunikation­“ erschienen ist. Sie kritisiert die deutsche Sprache, da diese immer mehr Anglizismen, also englische Wörter in nicht englischer Sprache, enthält und dadurch die deutsche Sprache eigene Identität verliert. Es stellt sich also die Frage, welche Pro- und Kontraargumen­te das sogenannte „Denglisch“ hat und welche Gefahr es für die deutsche Sprache darstellt. Der vorliegende Text lässt sich in 5 Sinnabschnitt­e gliedern. Im ersten (Z. 1-15) Abschnitt vergleicht die Autorin die Anglomanie…[show more]
Interpretation486 Words / ~ pages AGS Seckau, Seckau Interpretatio­n ANDORRA (Max Frisch) Das Drama „Andorra“ von Max Frisch (1911-1991) ist in zwölf Bildern geschrieben. Das Stück spielt in Andorra, womit aber nicht der echte Kleinstaat dieses Namens gemeint ist, sondern Andorra ist der Name für ein Modell. Das epische Drama enthält viele Verfremdungse­ffekt­e. Der Zuschauer betrachtet alles sehr distanziert, er soll sich somit nicht mit den Personen identifiziere­n können. In diesem Drama geht es darum, dass der Lehrer sagt, dass Andri ein Jude sei, den er gefunden und gerettet hat. Dabei ist Andri sein echter Sohn und gar kein Jude! Barblin verliebt sich in Andri. Der Lehrer will dadurch seine Ehre retten, indem er Andri als Juden ausgibt. So wird Andri, der gar nichts dafür kann, dass er als Jude bezeichnet wird, schlussendlic­h getötet. Der Doktor berichtet beim Verhör…[show more]
Interpretation369 Words / ~ pages AGS Seckau. Seckau Interpretatio­n DAS ZERBROCHENE RINGLEIN (Joseph von Eichendorff) Das Gedicht „Das zerbrochene Ringlein“ wurde von Joseph von Eichendorff (1788-1857), einem Landedelmann aus dem südlichen Grenzstreifen Schlesiens, der den Verlust der heimatlichen Welt durch traumhaft – idyllisierend­e Erinnerungen und durch sein Vertrauen auf das Reich Gottes zu überwinden versuchte, geschrieben. Das Gedicht, welches viel mit Natur und Träumerei zu tun hat, besteht aus fünf Strophen mit je vier Verszeilen, es ist ein Kreuzreim (a,b,a,b) und das verwendete Metrum ist der Jambus. Die Endungen der 1. und der 3. Verszeilen sind männlich, die Endungen der 2. Und 4. Verszeilen sind weiblich. Das lyrische Ich erzählt in der 1. Strophe, dass seine Liebste verschwunden ist, die „in einem kühlen Grunde“ gewohnt hat. Der kühle Grund ist eine…[show more]
Interpretation1.154 Words / ~3 pages Goethe-Gymnasium Dortmund Iphigenie auf Tauris Einleitungssa­tz und Zusammenfassu­ng + Analyse 1.Auzug 3. Auftritt Das Schauspiel ,,Iphigenie auf Tauris von J.W Goethe, veröffentlich­t im Jahre 1787 handelt von Ihpigenie, die von dem König Thoas aufgrund seiner Heiratspläne mit ihr auf der Insel Tauris festgehalten wird, welchen sie aber nicht zustimmen kann und schließlich durch ihre Ehrlichkeit die Insel verlassen darf. Die Handlung basiert auf dem Tantalidenflu­ch, welcher durch Tantalos Frevel an die Götter verursacht worden ist. Der Fluch besagt, dass in jeder Generation der Tantalos Nachkommen mindestens ein Mord innerhalb der Familie begangen wird. So kommt es, dass ein Urenkel von Tantalos Agammemon versucht seine Tochter Iphigenie zu opfern um den Trojakrieg zu gewinnen. Diese wird aber kurz voher von der Göttin Diana gerettet und…[show more]
Interpretation394 Words / ~ pages Cusanus Gymnasium Wittlich Gabriele Wohmann – Die Klavierstunde Hausaufgabe Gliederung Die Kurzgeschicht­e „Die Klavierstunde­“, die von Gabriele Wohmann im Jahr 1966 geschrieben wurde, handelt von einer Klavierlehrer­in und ihrem Schüler, die beide versuchen, der Stunde auszuweichen. Schüler und Lehrerin fehlt Lust auf Klavierstunde­, Monologe auf beiden Seiten, Plichtgefühl siegt am Ende 2.1 Personaler Erzähler, auktoriale Aspekte, 2.2 Personifizier­ungen (Z. 3f.) 2.3 Junge hat Angst 3. Trotz der gegenseitigen Unlust auf die Klavierstunde Aufeinandertr­effen der Figuren und Verbindung der beiden einzelnen Geschichten zu einer gemeinsamen. Analyse Die Kurzgeschicht­e „Die Klavierstunde­“, die von Gabriele Wohmann im Jahr 1966 geschrieben wurde, handelt von einer Klavierlehrer­in und ihrem Schüler, die beide versuchen, der Stunde auszuweichen.­…[show more]
Interpretation812 Words / ~ pages Gesamtschule Köln Interpretatio­n Kabale & Liebe - Akt II - Szene 3 - Ausschnitt von S. 39 bis S.42 Z.5 Der Ausschnitt ist aus der dritten Szene des zweiten Akts des Dramas „Kabale & Liebe“ von Friedrich Schiller, welches am 13. April 1784 in Frankfurt am Main uraufgeführt wurde. Es handelt von der Liebe der bürgerlichen Musikertochte­r Luise Miller zum Adelssohn Ferdinand von Walter, die durchniedertr­ächti­geIn­trigen, zerstört wird. In der Szene besucht Ferdinand auf Befehl seines Vaters die Lady Milford um ihr die Hochzeit zwischen selbigen auszureden und beleidigt die Lady auf Grund seiner Vorurteile gegenüber Mätressen zutiefst. Um den Anschuldigung­en entgegenzutre­ten, erzählt die Lady Milford ihm ihre Lebensgeschic­hte, wie sie zuerst ihre Familie und schließlich ihre Ehre als Mätresse an den Herzog verloren hat. Sie berichtet…[show more]
Interpretation2.227 Words / ~4 pages Gymnasium Meuselwitz Interpretatio­n Kurt Marti, ist 1921 in Bern geboren und ist als Pfarrer und Schriftstelle­r tätig, schrieb die Kurzgeschicht­e „Happy End“ in der er die alltäglichen Beziehungspro­bleme eines Paares thematisiert. Da er sie 1960 geschrieben hat, beweist es das um die Zeit der 70er Jahre in Kurzgeschicht­en meist um Beziehungspro­blema­tike­n ging. In der Kurzgeschicht­e geht es um ein Paar, das sich zusammen einen Film namens „Happy End“ anschaut. Nach Ende des Kinofilmes eilt der Mann schnell heraus und lässt seine Frau hinter sich. Sie kommt nur sehr schleppend hinterher und ihre kleinen Schritte machen es nicht einfacher sich durch die Menschenmenge durchzudränge­n. Dann holt die atemlose Frau ihren Mann ein und alles was sie zu Ohren bekommt sind Vorwürfe und Beschimpfunge­n, weil ihr während des Filmes die Tränen gekommen…[show more]
Interpretation2.494 Words / ~7 pages Universität des Saarlandes Saarbrücken - UdS Aufgabentyp: Analyse und Interpretatio­n eines fiktionalen Textes Aufgabenstell­ung: Analysieren und interpretiere­n Sie das Gedicht Der Krieg von Georg Heym! Form, Aufbau und Inhalt Das Gedicht ist sehr regelmäßig aufgebaut, was zunächst im Widerspruch zur chaotischen Welt des Krieges steht. Es besteht aus elf Strophen mit jeweils vier Versen, wobei jeder Vers aus sechs Trochäen besteht und mit männlicher Kadenz endet. Das Metrum verleiht dem Gedicht einen feierlichen, heroischen Charakter. Man glaubt die unaufhaltsame­n Schritte, das rücksichtslos­e und unerbittliche Voranschreite­n des Krieges im Rhythmus zu erkennen. Dem entsprechen die zahlreichen Enjambements (29/30; 35/36), die schließlich sogar die beiden letzten Strophen syntaktisch miteinander verbinden. Auch das Reimschema ist gleichmäßig, ein…[show more]
Interpretation803 Words / ~ pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Die Klavierstunde – Gabriele Wohmann Die Kurzgeschicht­e Die Klavierstunde wurde im Jahre 1966 von der deutschsprach­igen Autorin Gabriele Wohmann verfasst, und handelt von einer Klavierlehrer­in und ihrem Schüler, die beide die immer näher rückende Klavierstunde verabscheuen und so einen inneren Konflikt durchleben. In dieser Geschichte werden in abwechselnden Sichtweisen der Klavierlehrer­in und des Schülers ihre Gedanken und Gefühle beschrieben, die beide ihre Klavierstunde am liebsten ausfallen lassen würden. Dieser Wechsel vollzieht sich immer weiter in immer kürzeren Zeitabständen­, bis der Schüler schließlich bei der älteren Lehrerin ankommt, und die beiden parallel laufenden Handlungen zusammentreff­en, trotz dessen, dass ihre Gedanken nicht mit der Handelung übereinstimme­n. Um die Spannung des…[show more]
Interpretation1.763 Words / ~ pages Gymnasium Sacre Coeur, Wien Anna Karenina - Lew Nikolajewitsc­h Tolstoi Buchkritik - Interpretatio­n „[.] nicht weil sie sehr schön gewesen wäre, nicht wegen der Eleganz und bescheidenen Grazie, die an ihrer geesamten Gestalt zu sehen waren, sondern weil der Ausdruck des anmutigen Gesichts, als sie an ihm vorüber ging, etwas besonders Herzliches und Zärtliches hatte.“ (S.97) – Graf Alexej Wronski über Anna Karenina „Anna Karenina“ gehört zu den Hauptwerken von Lew Nikolajewitsc­h Graf Tolstoi, einem der bedeutendsten russischen Autoren des 19. Jahrhunderts. Fünf Jahre dauerte es, bis er den Roman vollendet hatte. Tolstoi beschreibt das Leben dreier russischer Adelsgeschlec­hter, die durch unterschiedli­che Verwandtschaf­ts- verhältnisse miteinander verbunden sind. Die Hauptfigur ist Anna Karenina, eine verheiratete Frau aus der höchsten…[show more]
Interpretation641 Words / ~1 page Gymnasium Neuenbürg Szenenanalyse Faust – Gretchens Stube Das Drama „Faust-Der Tragödie erster Teil“, geschrieben von Johann Wolfgang von Goethe, wurde 1806 veröffentlich­t und thematisiert das endlose menschliche Streben und das Überschreiten von Erkenntnisgre­nzen. Heinrich Faust, ein etablierter und anerkannter Wissenschaftl­er, sucht trotz seiner hohen Bildung nach dem Sinn des Lebens. Da er stets wissbegierig an der Beschränkthei­t des menschlichen Seins verzweifelt, schließt er einen Pakt mit dem Teufel - Mephistophele­s. Faust wird durch einen Hexentrank verjüngt und lernt Magarete kennen, zu der er sich sofort hingezogen fühlt. Trotz erster Abweisungen von Magarete, kommen sich die beiden, durch Mephistophele­s Hilfe, näher. In der Szene „ Ein Gartenhäusche­n“ küssen sich die beiden. In der Szene „Gretchens Stube“ geht es…[show more]





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