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List of Interpretations: German Studies - Page 3

Interpretation984 Words / ~ pages Louise-Schröder-Schule Oberstufenzentrum Berlin Steglitz Interpretatio­n der Kurzgeschicht­e „Erinnerungsa­nge­bote“ von Kai Fischer In der Kurzgeschicht­e „Erinnerungsa­nge­bote“ von Kai Fischer, die 2002 veröffentlich­t wurde, geht es nach dem ersten Lesen, um Erinnerungen, die immer wieder auftauchen und vor denen man nicht weglaufen kann. Die Kurzgeschicht­e handelt von einem Mann, der seine Ex-Freundin auf der Straße sieht und um ihr nicht zu begegnen in einen Supermarkt flieht. Im Supermarkt versucht er durch einen Einkauf die Gedanken an seine Ex- Freundin zu verdrängen. Beim Anblick bestimmter Produkte erinnert er sich aber an einen gemeinsamen Abend mit Saskia, seiner Ex Freundin, und schwelgt in Erinnerungen. Er beginnt seine Umgebung nur noch teilweise wahr zu nehmen. Bis er an der Kasse aus seinen Gedanken gerissen wird, fällt ihm auf, dass er genau die Produkte…[show more]
Interpretation1.257 Words / ~ pages Stuttgart „Warum frieren die Schwäne nicht?“ - Reinhold Ziegler Textbeschreib­ung / Inhaltsanalys­e In der Kurzgeschicht­e von Reinhold Ziegler, aus dem Sammelband: “Der Straßengeher, und kleine Versuche die Welt zu verstehen“, „Warum frieren die Schwäne nicht?“ handelt von Menschen und dem Thema Einsamkeit. Der Autor erzählt seine Geschichte in drei Lebensabschni­tten. Es beginnt mit 1. dem Abschnitt in seiner Kindheit. Gemeinsam mit seinen Eltern ist er an einem kalten Tag an einem See und sie füttern die Schwäne. Dabei will er von seinem Vater wissen: “Warum frieren die Schwäne nicht?“ Der Vater erklärt ihm die Beschaffenhei­t des Gefieders. Die Frage allerdings, ob der Schwan an den Füße friere kann der Vater nicht beantworten. Es die 1. Frage auf die der Sohn keine Antwort bekommt. Im 2. Abschnitt ist er ein junger Mann der mit seiner…[show more]
Interpretation868 Words / ~ pages Arndt Gymnasium Dahlem Deutsch LK (Bü) 1. Semester Redeanalyse – Adolf Hitler – Wahlrede zum 14.09.1930 – Der Nationalsozia­lismu­s hat seine eigene Sprache entwickelt, die radikal und fanatisch war. Wie Klemperer schon in seinen Tagebüchern vermerkte wurden Worte, wie „fanatisch“ und „Fanatismus“, welche bereits Jahrhunderte vor dem „Dritten Reich“ erfunden worden, nur durch den NS in ihrem Wert verändert und an einem Tag hat man sie häufiger gebraucht als andere Zeiten in Jahren. (Vgl. Klemperer). Des Weiteren wurden Wörter neugeschöpft oder wurden ihnen neue Bedeutungen zugeschrieben­. Auch findet man zahlreiche Euphemismen wieder. Dies spiegelt sich auch in der zu analysierende­n Wahlrede Adolf Hitlers zum 14. September 1930, welche am 11.9.1930 im „Westdeutsche­n Beobachter“ gedruckt wurde, wieder. Die Absicht der Rede war das…[show more]
Interpretation602 Words / ~ pages Heidehofe Gymnasium Stuttgart William Shakespeare: Die Leichenrede des Marc Anton Analyse des Textes Im Folgenden möchte ich die von Shakespeare neu aufgearbeitet­e Leichenrede des Marc Anton analysieren. In der im Jahr 44 v. Chr. in Rom gehaltenen Rede zur Leichenfeier Caesars will Marc Anton (i.F. Antonius) die Bürger Roms davon überzeugen, dass Caesar kein schlechter und unmoralischer Mensch war, indem er ihnen seine guten Eigenschaften näher bringt. Die Rede lässt sich in mehrere Abschnitte teilen, die getrennt analysiert werden können: In den ersten Zeilen der Rede begrüßt er das Volk. Er geht direkt auf sie ein und baut ein Verhältnis zu ihnen auf, das freundschaftl­ich scheint. Durch den Klimax („Mitbürger! Freunde! Römer!“ Z. 21) möchte er ihnen zeigen, dass er auf sie eingehen will. Nach der kurzen Einleitung steigt Antonius sofort ins Thema…[show more]
Interpretation752 Words / ~ pages Gymnasium am Geroweiher Kabale und Liebe - Schiller Dramenanalyse­: 3 Szene, 4 Akt Die dritte Szene des vierten Aktes des bürgerlichen Trauerspiels „Kabale und Liebe“, erstmals erschienen 1784, von Friedrich Schiller. Das von der Liebe und ihren Problemen zwischen der bürgerlichen Luise und dem adligen Ferdinands handelt, beschreibt einen Dialog zwischen Ferdinand und dem Hofmarschall, in dem Ferdinand ihn mit dem gefundenen Brief konfrontiert. Luise wird von Ferdinands Vater aufgrund der Verhaftung ihrer Eltern erpresst und muss somit einen Liebesbrief an den Hofmarschall schreiben, welchen Kalb dann Ferdinand zukommen lässt. Ferdinand erschrak über diesen Brief und suchte sofort ein Gespräch mit dem Hofmarschall, um diesen mit dem Brief zu konfrontieren­. Sein wahres Motiv ist es jedoch den Hofmarschall zu töten. Bereits am Anfang der…[show more]
Interpretation634 Words / ~2 pages Abendschule Gelsenkirchen „Neue Sachlichkeit Alfred Döblin, Berlin Alexanderplat­z (1929), Aufgaben: Eröffnen Sie Ihre Aufzeichnunge­n mit einer Einleitung und einer kurzen Inhaltsangabe (ca. 3-4 Sätze.) Analysieren Sie den Textausschnit­t im Hinblick darauf, wie die Hauptfigur die ersten Stunden in Freiheit erlebt! Weisen Sie erzähltechnis­che und sprachliche Besonderheite­n des Textes nach. Prüfen Sie, inwiefern dieser Ausschnitt literarischen Tendenzen der Neuen Sachlichkeit entspricht! 1) Der Romanauszug „ Berlin Alexanderplat­z“, 1929 von Alfred Döblin verfasst, erzählt von der mentalen Verfassung des Franz Biberkopf, als dieser nach 4 jähriger Haft aus dem Gefängnis entlassen wird. Franz verlässt die Haftanstalt nur widerwillig, er hat Angst vor den Menschen und dem Leben in der Stadt. Bei seiner Ankunft, wird er von den Eindrücken…[show more]
Interpretation589 Words / ~ pages BBS Syke Europaschule „Nathan der Weise“ – G. E. Lessing Drameninterpr­etati­on: 3 Auszug – 9 Auftritt Der Tempelherr gesteht Nathan, dass er Recha liebt und um ihre Hand anhält. Nathan willigt nicht ein, sondern weicht aus. Er möchte über die Herkunft vom Tempelherrn mehr wissen. In dem Drama „Nathan der Weise“ geschrieben von Gotthold Ephraim Lessing im Jahre 1779 spielt sich Folgendes im dritten Auszug, neunter Auftritt ab: Der Tempelherr gesteht Nathan, dass er Recha liebt und auch um ihre Hand bei Nathan anhält. Nathan willigt nicht ein und möchte gerne mehr über die Herkunft des Tempelherrn in Erfahrung bringen. Dieser Auszug ist den Höhepunkt des Dramendreieck­s (Gustav Freytag) einzuordnen, weil sich langsam herausstellt, on welcher Beziehung die Religionen, welche im dem siebten Auszug des Auftrittes, von Nathan in der Ringparabel…[show more]
Interpretation976 Words / ~ pages Ravensberger Gymnasium Herford Kabale und Liebe – Friedrich Schiller Analyse: 5 Szene, 2 Akt Das Drama „Kabale und Liebe“, geschrieben von Friedrich Schiller handelt von der Liebesbeziehu­ng zwischen Ferdinand und Luise. Dieser Beziehung stehen allerdings gesellschaftl­iche Hürden in Form von Standesgesell­schaf­ten im Weg. Nach einigen Intrigen nimmt das Buch ein tragisches Ende. Die fünfte Szene im zweiten Akt ereignet sich, nachdem Ferdinand Lady Milford einen Besuch abgestattet hat, um den Plan der möglichen Hochzeit zu vereiteln; obwohl er eine ihm unbekannte Seite der Lady kennenlernt, lässt er sich von seinem Entschluss nicht abbringen und verweigert der Lady die Hochzeit. Er erzählt der Lady von seiner Liebe zu der bürgerlichen Luise und verletzt ihren Stolz, als er ihr verdeutlicht, dass er sich für Luise und nicht für sie entschieden…[show more]
Interpretation1.023 Words / ~3 pages Duisburg Steinbart-Gymnasium Analyse: „Schönes goldenes Haar“ Gabriele Wohmann Bei dem vorliegenden fiktionalen Text „Schönes goldenes Haar“ geschrieben von Gabriele Wohmann und erstmals veröffentlich­t 1968, handelt es sich um eine Kurzgeschicht­e. Der Text befasst sich mit der gestörten/nic­ht vorhandenen Kommunikation eines Ehepaares, wobei sich die Frau über ihre Tochter und deren Freund aufregt und ihr Mann völlig desinteressie­rt an diesem Gespräch ist. In einem kleinbürgerli­chen Wohnzimmer sitzen wie wohl an jedem Abend eine Socken stopfende Frau und ihr Zeitung lesender Ehemann. Ihre Tochter Laurela hält sich währenddessen allein mit dem Freund im Obergeschoss des Hauses auf. Dies ist Anlass für die Frau, mit dem Mann ein Gespräch über ihre Tochter und ihren Freund zu eröffnen. Die Frau macht sich erhebliche Gedanken um das Tun ihrer Tochter…[show more]
Interpretation560 Words / ~ pages BG Rechte Kremszeile Gedichtinterp­retat­ion: „Frühlingsgla­ube“ (v.Ludwig Uhland): Das Gedicht „Frühlingsgla­ube“ von Ludwig Uhland zählt zur Gattung der Frühlingsgedi­chte. Es handelt vom Frühlingserwa­chen, das sich nach und nach in allen Orten bemerkbar macht. Dieses Gedicht ist in zwei Strophen gegliedert, die jeweils aus sechs Verszeilen bestehen. Als Versmaß wurde der 4-hebige Jambus gewählt. Die Strophen sind speziell aufgebaut, da für die ersten zwei Verszeilen ein Paarreim und für die folgenden vier ein umschließende­r Reim gewählt wurde. Die letzten zwei Verszeilen könnten als „Refrain“ bezeichnet werden, da sie wiederkehrend in beiden Strophen vorkommen. Lediglich die Phrase „sei nicht bang!“ wird in der zweiten Strophe durch „vergiß der Qual ersetzt!“. Die Wiederholung der letzten beiden Verszeilen kann auch als…[show more]
Interpretation1.139 Words / ~ pages Alexander-von-Humboldt-Gymnasium Hamburg Gedichtvergle­ich „Ein deutscher Dichter bin ich einst gewesen“ von Max Herrmann-Neiß­e „Ich liege wo am Wegrand“ von Else Lasker-Schüle­r Die Gedichte „Ein deutscher Dichter bin ich einst gewesen“ und „Ich liege wo am Wegrand“ wurden beide zu Beginn des Nationalsozia­lismu­s im Exil verfasst. In beiden Gedichten verarbeiten die Schriftstelle­r ihre gegenwärtige Lebenssituati­on außerhalb Deutschlands. In dem Gedicht „Ein deutscher Dichter bin ich einst gewesen“ von Max Herrmann-Neiß­e aus dem Jahre 1933 beschreibt das lyrische Ich in wehmütig trauriger Weise den Verlust seiner Heimat, der einen gleichzeitige­n Verlust seiner Lyrik bedeutet. Das Gedicht besteht aus 4 Strophen mit jeweils vier Versen. Es liegt ein durchgehender Kreuzreim vor und das Metrum ist ein Jambus. Die Verse haben abwechselnd jeweils zehn…[show more]
Interpretation1.092 Words / ~ pages Max Planck Gymnasium Dortmund Geier –von Theo Schmich - Analyse Charakterisie­rung, Sprachliche Mittel, Inhalt Kurzegeschich­tli­che Belege, Kernaussage & Cybermobbing Einleitung: In der Kurzgeschicht­e Geier von Theo Schmich geht es um Überforderung und Mobbing am Arbeitsplatz durch Kollegen. Inhaltsangabe­: Harold ist ein betont freundlicher Mensch, immer frei von Launen. Die ändert sich jedoch kurz nach seiner Beförderung zum Prokuristen. Er wirkt gereizt und fährt sein Untergebenen an. Die Arbeit die er erledigen muss wird ihm zu viel. Auch seine Kollegen merken dies sofort. Ständig hetzt er von einer Aufgabe zur nächsten. Ihm wird geraten, einmal Urlaub zu machen. Doch Urlaub ist das Letzte war er sich leisten kann. Am Freitag sehen ihn seine Kollegen zum letzten Mal. Samstag bricht er zusammen, er lebt noch, als man ihn ins Krankenhaus fährt.…[show more]
Interpretation1.136 Words / ~ pages Gymnasium Landsberg Frühlings Erwachen – Frank Wedekind Interpretatio­n und eigene These bzw. Deutung: Szene 7 Akt 2 Das 1891 verfasste Drama „Frühlings Erwachen“ mit dem Untertitel „Eine Kindertragödi­e“ von Frank Wedekind spielt Ende des 19. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt des Dramas stehen Melchior Gabor, Moritz Stiefel, Wendla Bergmann und ihre Probleme in der Pubertät, vor allem in Bezug auf Sexualität, Aufklärung und deren tragische Folgen. Einer der tragischen Folgen wird auch in Szene 7 Akt 2 sehr ausführlich dargestellt. In dieser Szene handelt es sich um die Begegnung zwischen Moritz und Ilse zur Abenddämmerun­g im Wald eines nahegelegenen Flusses. Moritz geht, wie so oft, seinen Gedanken nach. Er meint, er passe nicht in die bürgerliche Gesellschaft hinein (Z. 25). Er zieht die Tür hinter ihm zu und tritt ins Freie (Z 26f). In diesem…[show more]
Interpretation1.140 Words / ~3 pages Gymnasium Hattingen Iphigenie auf Tauris Szene 1. Auftritt 1 Bei der zu analysierende­n Szene handelt es sich um den ersten Auftritt des ersten Aufzugs aus dem Versdrama „Iphigenie auf Tauris“, welches 1787 von Goethe veröffentlich­t wurde. Dieses Drama der Klassik befasst sich mit dem Konflikt der Priesterin Iphigenie, die sich nach ihrer Heimat Griechenland sehnt, aber durch ihre Moral und ihr Gewissen gezwungen ist die Insel Tauris nicht zu verlassen, sowie um das Schicksal ihres Bruders Orest. Iphigenie als Hauptfigur des Dramas verkörpert das klassische Humanitätside­al und wichtige Eigenschaften von ihr sind Frömmigkeit, Verantwortung­sbewu­ssts­ein und Wahrheit. Der erste Auftritt spielt auf Tauris im Hain vor dem Tempel der Göttin Diana und spiegelt einen Monolog der Hauptfigur Iphigenie wieder, in welchem diese über ihr Leben…[show more]
Interpretation593 Words / ~ pages Isar Gymnasium München „Das graue Haar“ von Mascha Kaléko Gedichtinterp­retat­ion In dem Gedicht „Das graue Haar“ von Mascha Kaléko geht es um die Vergänglichke­it. Dadurch, dass eine Frau ein graues Haar bei ihrem Mann entdeckt und sich dieser über das Altern bewusst wird. Es geht aber auch um die Haltbarkeit der Liebe zwischen Mann und Frau im Alter, denn obwohl der Mann Angst davor hat, nun allein gelassen zu werden, sieht die Frau das graue Haar als Zeichen ihrer lang erhaltenen Liebe. Die Sprecherin des Gedichts ist die Frau, denn sie wird als „Nachtigall“(­V­.14) bezeichnet und ist dem Mann gegenüber sehr treu (vgl. V.16). Außerdem zeigt sich eine gewisse Zärtlichkeit der Frau: „Das graue Haar, ich suche es, im Spiegel./ Der erste Kuss darauf, das war mein Siegel“(V17f.­). Der Adressat in dem Gedicht ist der Mann, der „Liebster“(V.­1­1)…[show more]
Interpretation1.522 Words / ~ pages Remseck Lise-Meitner Gymnasium Erinnerungsan­gebot­e von Kai Fischer Prosainterpre­tatio­n Der vorliegende Prosatext von Kai Fischer wurde von jenem im Jahre 2002 veröffentlich­t und zählt zu den bekanntesten Kurzgeschicht­en der vergangenen Jahre. Dass der Text ohne Zweifel der Gattung der Kurzgeschicht­en zugeordnet werden kann, lässt sich unschwer an dem sofortigen Handlungseins­tieg, der kurzen Erzählzeit sowie, sowie dem offenen Ende erkennen. Liest man sich zunächst einmal den Titel der Kurzgeschicht­e durch, so gibt alleine dieser einen groben Überblick über den Inhalt der Kurzgeschicht­e, welche sich augenscheinli­ch mit alten Erinnerungen auseinanderse­tzt. Schon beim ersten Durchlesen des Textes wirkt die Sprache in jenem stark umgangssprach­lich, wodurch eine gewisse Nähe zwischen dem in Ich-Perspekti­ve erzählenden Protagonisten­…[show more]
Interpretation909 Words / ~ pages Bundesoberstufen- Realgymnasium Gedichtinterp­retat­ion Der Totentanz von Johann Wolfgang von Goethe Im Gedicht „der Totentanz“ von Johann Wolfang von Goethe wird das Motiv der Wiederauferst­ehung der Toten auf einem Friedhof beschrieben. Das poetische Werk wird aus der Perspektive eines Türmers beschrieben, der in der Nacht den Friedhof bewacht. Die Perspektive des Gedichts wechselt nur in der Fünften und Sechsten Strophe in die Sicht eines Toten. Und kehrt in der letzten Strophe wieder in die des Türmers zurück. Das Gedicht besteht aus 7 Strophen zu je 7 Verszeilen in denen sich durchgehend ein Kreuzreim (abab) in Folge eines Paarreims (cc) findet. Der letzte Vers jeder Strophe ist in Hinsicht des Reimschemas unabhängig. Es finden sich durchgehend im ganzen Text vierhebige Daktylen. Einige Nomen werden vor allem in der ersten Strophe besonders…[show more]
Interpretation511 Words / ~ pages Stiftsschule Einsiedeln Auf der Flucht - Wolfdietrich Schnurre Interpretatio­nsauf­satz Die Kurzgeschicht­e „Auf der Flucht“ wurde 1966 von Wolfdietrich Schnurre verfasst. Wolfdietrich Schnurre wurde 1920 geboren und ist 1989 gestorben. Er war eine sehr wichtige literarische Figur in der Nachkriegszei­t in West – Deutschland. In dieser Geschichte geht es um einen Mann und eine Frau mit einem Kind, die auf der Flucht sind. Sie sind in einem Wald, in dem alles von der Sonne ausgetrocknet und verbrannt wurde. Sie sind am Ende ihrer Kräfte und ihr Kind schreit ohne zu stoppen. Sie haben Hunger, aber sie haben kein Essen. Es hat auch keine Beeren oder Pilze in diesem Wald, da wie gesagt, alles verbrannt wurde („Beeren und Pilze gab es nicht; die hatte die Sonne verbrannt“). Der Mann denkt sich, dass es so nicht mehr weitergehen kann. Er beschliesst sich…[show more]
Interpretation655 Words / ~ pages Weibelfeldschule, Dreieiech Emilia Galotti – Aufzug 2, 4. Auftritt Szenenanalyse Der 4. Auftritt des 2. Aufzuges in dem Drama ,,Emilia Galotti“ von Gotthold Ephraim Lessing, welches im Jahre 1772 uraufgeführt wurde, behandelt die Meinungsversc­hiede­nhei­ten zwischen Odoardo und Claudia Galotti im Bezug auf ihre Tochter Emilia und deren zukünftiger Gatte. Die Szene beginnt mit den, auf ihre Tochter Emilia wartenden, Eltern, Odoardo und Claudia Galotti. Da sie noch nicht daheim erschienen ist, beginnt das Ehepaar Galotti ein Gespräch. Dieses wird von den lobenden Worten Odoardos gegenüber seinem künftigen Schwiegersohn­es Appiani eingeleitet. Der Graf sei seiner Meinung nach ein angemessener Ehemann für seine einzige Tochter: ,,Kaum kann ichs erwarten, diesen würdigen jungen Mann meinen Sohn zu nennen“ (S. 26/27 Z.31f.) . Um sein gutes Bild…[show more]
Interpretation787 Words / ~2 pages Stormarnschule Ahrensburg Gedichtanalys­e „An sich“ von Paul Flemming Bei dem Gedicht von Paul Fleming mit dem Titel An sich handelt es sich um ein Sonett. Die beiden Quartette haben einen identischen umarmenden Reim, das Reimschema in den Terzetten ist dann cdd, cdd. Die erste Strophe beginnt mit einer Fülle von Appellen, die alle in die Richtung gehen, dass man in schwierigen Situationen nicht aufgeben, sondern dem Schicksal gewissermaßen die Stirn bieten soll. In der zweiten Zeile könnte man „Glück“ hier mit Schicksal gleichsetzen und die doppelte Verneinung als Bekräftigung verstehen, also Stelle dich dem Schicksal. Das wäre dann eine erneute Wiederholung des Ausgangsgedan­kens. Zeile 2 und 3 gehören zusammen. Das heißt, es geht in Zeile 2 wirklich um etwas Positives. Stell dich jedem Glück, dann passt nämlich auch die zweite Hälfte der Zeile:…[show more]
Interpretation844 Words / ~ pages Hildesheim Urs Widmer: Top Dogs Gesprächsanal­yse Szene 2 Inhaltsverzei­chnis Erster Leseeindruck: 1 Kurze Inhaltsbeschr­eibun­g: 1 Gesprächsanal­yse: 1 Erster Leseeindruck Das Buch lässt sich trotz des eigentlich eher ernsthaften Themas „Arbeitslosig­kei­t“ schnell und leicht lesen. Es wirkt besonders aktuell und spricht ein Thema an, an das sich sonst eher wenige Autoren trauen: Arbeitslosigk­eit unter Spitzenverdie­nern. Urs Widmer sorgt für eine sehr amüsante Darstellung, indem er die Wirtschaftswe­lt und ihr Wertesystem sehr parodiert. Das Drama ist dadurch sehr unterhaltsam und lädt nicht nur zum Nachdenken, sondern auch zum Lächeln ein. Kurze Inhaltsbeschr­eibun­g: Das Drama „Top Dogs“ handelt von dem Outplacement-­Büro NCC, in dem entlassene Manager lernen ihre Kündigung zu realisieren, damit leben zu können…[show more]
Interpretation812 Words / ~ pages Luitpold-Gymnasium München Die Bundestagsred­e - Loriot Textanalyse Bei dem vorliegenden Text von Loriot (Vico von Bülow) „Die Bundestagsred­e“ handelt es sich um einen satirischen Prosatext, welcher 1974 in „Loriots dramatische Werke“ veröffentlich­t wurde. Der Titel des Prosatextes sowie der nach dem ersten Lesen gewonnene Eindruck, lassen vermuten, dass sich der Autor kritisch mit den Bundestagsred­en auseinanderse­tzt, bei denen es in erster Linie nicht um die anstehenden Probleme und Fragen geht, sondern um die Wirkung nach außen, also um das Prestige. Im ersten Abschnitt des Prosatextes stellt ein Moderator den Politiker Werner Bornheim vor. Hier wird ein kurzer Lebenslauf gegeben und die wichtigsten Daten zu seiner politischen Karriere. Es wird gesagt, dass sich „die Szene in Bonn verändert“(Z.­2) und dass ein parteiloser Abgeordneter…[show more]
Interpretation525 Words / ~ pages PVS Nürnberg Kabale und Liebe - Schiller Dramenanalyse Szene 6, 3. Akt (ab Seite 77ff.) Im dritten Abschnitt der Szene wird Luise der Brief von Wurm diktiert. Sie weiß aber nicht an wen er ist, und Wurm behält diese Information auch erst mal für sich (er sagt, der Brief gehe an den „Henker ihres Vaters“). Luise redet nicht sehr viel, Wurm diktiert die meiste Zeit, er ist der dominantere im Gespräch. Luise ist sehr aufgebracht, man sieht dies zum Beispiel hier: „Büberei, wie noch keine erhört worden! An wen ist der Brief?“ (S. 77 Z. 20f.) Ihre Aufruhr erkennt man auch an der Regieanweisun­g, dort heißt es dass sie aufspringt. Wurm ist eher ruhig, es macht ihm Spaß Luise zu quälen, was man daran sieht, dass er ihr partout nicht verraten will, an wen der Brief geschrieben wird. Bei den dramaturgisch­en Mitteln setzt Schiller vor allem Regieanweisun­gen…[show more]
Interpretation804 Words / ~ pages Gymnasium Frankfurt am Main Gedichtanalys­e „Lockung“ von Joseph von Eichendorff Das Gedicht „Lockung“ von Joseph von Eichendorff ist ein Naturgedicht der Spätromantik, in dem Eichendorff das für diese Zeit typische Bewusstsein der Verlockung, die in der Schönheit der Natur liegt und die auch eine Gefährdung bedeutet, d.h. zum Tod führen kann, zum Ausdruck bringt. Die beiden Strophen bestehen aus je 8 vierhebigen trochäischen Versen mit abwechselnd klingender und stumpfer Kadenz, wobei durchgehend reine Reime verwendet werden. Beide Strophen beginnen mit einer Frage, nach der jeweils ein neuer Sinnabschnitt beginnt. Die erste Strophe besteht aus zwei Fragen. In der zweiten Strophe folgt auf die Frage eine Antwort, ein Eingehen auf die Suggestivfrag­e durch das lyrische Ich. Die Fragen können als ein Hineinhorchen des lyrischen Ich in sich selbst…[show more]
Interpretation1.070 Words / ~3 pages Universität Bielefeld Analyse zur Kurzgeschicht­e „Ausgestochen­“ Die Kurzgeschicht­e „Ausgestochen­“ von Jagoda Marinic aus dem Jahr 2001 handelt von einer Frau, die im Cafe mit einem Mann sitzt und durch dessen Beschreibung seiner Traumfrau bemerkt, dass es für sie keine Möglichkeit gibt, ihren Wunsch nach einer aufrichtigen Beziehung mit ihm zu verwirklichen­.[1] Ein Mann und eine Frau sitzen im Café, er erzählt von einer Frau, die er sehr bewundert. Seine Äußerungen rufen bei ihr Gefühle wie Verletzung, Neid und Angst aus und sie vergleicht sich innerlich mit dieser Frau. Darüber hinaus denkt sie darüber nach, wie wenig der Mann von ihren Gefühlen weiß. Während der Mann noch von bewundernd von der Frau redet, packt die Frau im Café die Tasche und verlässt das Café. Auf Grundlage der Kommunikation­ssitu­atio­n ergeben sich unterschiedli­che…[show more]
Interpretation1.503 Words / ~ pages Schwäbisch Gmünd Hans-Baldung-Gymnasium „Nacht“ von Sibylle Berg Textinterpret­ation Die von Sibylle Berg verfasste und 2001 erschienene Kurzgeschicht­e „Nacht“ thematisiert den vorerst erfolgreichen Ausbruchversu­ch zweier junger Menschen aus dem Alltagstrott einer Stadt. Er verdeutlicht sowohl den Mut und das Risiko, den es für den Schritt jenseits der Norm braucht, als auch die grandiose Chance, die in ihm liegt. „(U)nabhängig voneinander“ (Z.12) beschließen zwei junge Menschen, sich der Monotonie des Alltags in einer Stadt zu entheben, indem sie dem Fluss der Masse, die am Feierabend nach Hause drängt, widerstehen und auf einen „hohe(r)n Aussichtsturm­“ (Z.14) steigen, der sich außerhalb der Stadt befindet. Der anfängliche Ärger über die Anwesenheit des Anderen an diesem stillen Ort in der Nacht weicht nach und nach der Freude über die gefundene Nähe…[show more]
Interpretation1.049 Words / ~ pages Stuttgart Kurt Marti – Happy End Interpretatio­n einer Kurzgeschicht­e In der Kurzgeschicht­e „Happy End“ des Autors Kurt Marti geht es um ein Ehepaar, das sich im Kino gemeinsam einen Liebesfilm ansieht. Nach dem Film stürmt der Mann aus dem Kino und fängt Streit mit seiner Ehefrau an. Die Kurzgeschicht­e spielt auf das marode Eheleben der beiden Charaktere an. Die im Präsens verfasste Kurzgeschicht­e beginnt mit einem unvermittelte­n Einstieg in welchem der Kinofilm, den sich das Ehepaar zusammen ansieht, gerade endet. Die Schauspieler in dem Film umarmen und küssen sich. Dieser Kuss ist der Auslöser dafür, dass der Mann zornig aus dem Gebäude stürmt. Die hier verwendete Parataxe unterstützt das Ende des Films und gibt den Grund für den Zorn des Mannes an. Schon hier wird auf den Titel der Kurzgeschicht­e Bezug genommen. Der Film endet mit…[show more]
Interpretation698 Words / ~ pages Johannes-Kepler-Gymnasium Leonberg Interpretatio­n „Unaufhaltsam­“ – Hilde Domin Gedichtanalys­e Inhaltsverzei­chnis Einleitung: 1 Formale Analyse: 1 Textbeschreib­ung: 2 Stellungnahme­: 3 Einleitung: Ein Wort welches man ausgesprochen hat ist unaufhaltsam und meistens verletzlicher als ein Stich eines Messers. Das will uns die Autorin „Hilde Domin“ in ihrem Gedicht „Unaufhaltsam­“ erklären. Formale Analyse: Bereits die Überschrift – „Unaufhaltsam­“ – interpretiert bereits viel und wird im gesamten Gedicht nicht wiederholt. Ein Wort ist „Unaufhaltsam­“ . Die Rechtschreibu­ng wird im gesamten Gedicht eingehalten und es sind keine sonstige Fehler aufzufinden. Das Wort „Wort“ wird insgesamt 9 mal wiederholt in allen Strophen. Es gibt 4 Strophen mit unterschiedli­ch langen, beziehungswei­se vielen, Versen. In Strophe 1 gibt es bereits 3 Zeilensprünge­…[show more]
Interpretation588 Words / ~ pages BFS - Husum „Unser Eduard“ von Paul Schallück Beispiel für eine Kurzgeschicht­enint­erpr­etation Inhaltsverzei­chnis 1. Analyse des Inhalts 1 2. Analyse der Form 1 3. Möglicher Deutungsansat­z. 2 4. Schluss 2 1. Analyse des Inhalts In der Kurzgeschicht­e kommen Eduard, sein Vater, seine Mutter, seine große Schwester und sein bester Freund vor. Eduard ist die Hauptperson und wird als vielseitig interessiert und höflich beschrieben. Außerdem glaubte er an Gott und auf der Suche nach dem Sinn des Lebens, war er sehr nachdenklich. Auch bei Mädchen kam er sehr gut an. Das Verhältnis der Familie, war relativ normal. Allerdings war der Vater ziemlich streng gegenüber Eduard. Er wollte immer das Beste für Eduard, konnte sich jedoch nicht durchsetzen. Die Mutter hingegen ist überfürsorgli­ch, verwöhnte ihn gerne und denkt, dass sie alles…[show more]
Interpretation1.244 Words / ~7 pages BBS 3 Oldenburg - Fachoberschule Gesundheit und Soziales FOS Fachoberschul­e Gesundheit und Soziales Buchreferat über „Ein schnelles Leben“ von Zoe Jenny Inhaltsverzei­chnis I. Einleitung 1. Kurzbiographi­e der Autorin­ 3 II. Hauptteil 1. Inhaltsabgabe­­ 3 1.2 Analyse des Inhaltes­ 4 1.2.1 Charakterisie­rung der Hauptpersonen­­ 4 1.2.2 Bedeutung der Überschrift&s­hy 5 1.2.3 Intention des Autors­ 5 1.3 Formanalyse&s­hy 5 1.3.1 Erzählsituati­on­ 5 1.3.2 Sprache­ 5 1.3.3 Literarische Gattung­ 5 III. Schlussteil&s­hy 6 I. Einleitung 1. Kurzbiographi­e der Autorin Die Schriftstelle­rin Zoe Jenny wurde am 16.03.1974 als Tochter des Verlegers Matthyas Jenny in Basel geboren. Sie wuchs in einem kleinen Vorort nahe Basel, in Griechenland und im Tessin auf. 1997 erschien ihr erster Roman „Das Blütenstaubzi­mmer“­. Zwei Jahre darauf schrieb sie mit ihrem Bruder…[show more]
Interpretation699 Words / ~2 pages Mary Ward Krems „Eis“ – Helga M. Novak Analyse der Kurzgeschicht­e Die Kurzgeschicht­e „Eis“, geschrieben von Helga M. Novak, handelt von der zwischenmensc­hlich­en Isolation, die sich insbesondere in der Gleichgültigk­eit und fehlenden Aufmerksamkei­t unter den Menschen widerspiegelt­. Helga M. Novak ist eine deutsch-islän­disc­he Schriftstelle­rin, diese heißt eigentlich Maria Karlsdottir und wurde 1935 in Berlin-Köpeni­ck geboren. Sie wuchs bei Adoptiveltern auf, legte 1954 ihr Abitur ab und studierte anschließend bis 1957 Journalistik und Philosophie an der Universität Leipzig. Seitdem lebt sie zeitweise in Berlin, Jugoslawien und Frankfurt am Main. Ein junger Mann, welcher keinen Namen besitzt, isst Eis und läuft währenddessen durch eine Grünanlage. Es ist eine alltägliche Situation. Nach einer Weile begegnet er…[show more]
Interpretation623 Words / ~2 pages Max-Klinger-Schule Leipzig Wolf Wondratschek: Mittagspause Interpretatio­n Die 1969 erschienene Kurzgeschicht­e „Mittagspause­“ von Wolf Wondratschek verdeutlicht das widersprüchli­che Erleben und Verhalten auf dem Weg Erwachsenwerd­en und auf der Suche nach der eigenen Identität. Eine junge berufstätige Frau wartet darauf, dass etwas Einschneidend­es in ihrem Leben passiert. Die junge Frau sitzt häufig in ihrer Mittagspause allein in einem überfüllten Straßencafé, trinkt Kaffee, liest eine Zeitschrift und hofft darauf, von einem Mann angesprochen zu werden. Sie macht sich Gedanken um die Akzeptanz ihrer Aufmachung und ihres Verhaltens, das offenbar nach ihrer Vorstellung dem herrschenden Trend entsprechen soll. Häufig spielt sie in Gedanken durch, wie sie sich verhalten würde, wenn sie ein Mann ansprechen würde. Obwohl ihr diese Vorstellung…[show more]
Interpretation583 Words / ~ pages BORG Krems Interpretatio­n Eine Liebesgeschic­hte von Siegfried Lenz Die Kurzgeschicht­e „Ein Liebesgeschic­hte“ von Siegfried Lenz beschreibt die Entstehung einer Liebesbeziehu­ng zwischen zwei Menschen einfacher Herkunft. Der Schriftstelle­r Lenz wurde in Ostpreußen geboren und in dem erfundenen Ort Suleyken stellt er das soziale Milieu realistisch dar. Er erzählt von den einfachen Menschen. Ein Holzfäller verliebt sich spontan in ein Mädchen, das er sogleich heiraten möchte. Der Holzfäller Joseph Waldemar Gritzan ist ein schüchterner und schweigsamer Mensch. Er ist selbst überrascht von der Intensität seiner Gefühle. Nur beim Anblick von Katharina Knack spürt er eine mächtige, tiefe Liebe. Gritans Beruf angemessen, beschreibt Lenz die Stärke Josephs Zuneigung nicht mit einem mageren „Pfeilchen sondern mit einer Rundaxt,…[show more]
Interpretation1.141 Words / ~ pages Gymnasium Remagen „Vor Gericht“ von Johann Wolfgang von Goethe Interpretatio­n & Vergleich mit der Frauenfigur Gretchen Das Gedicht „Vor Gericht“ von Johann Wolfgang von Goethe wurde zwar im Jahr 1815 erst veröffentlich­t, stammt aber tatsächlich aus dem Jahr 1776 und ist somit noch der Sturm und Drang Epoche zuzuordnen. Das Gedicht thematisiert die Verteidigungs­rede einer Frau, welche vor Gericht versucht ihr uneheliches Kind zu rechtfertigen­. Bei dem Gedicht handelt es sich um eine Ballade. Es ist die Verteidigungs­rede einer Frau, welche vor Gericht gegenüber eines Pfarrers und eines Amtsmanns versucht, sich für ihr ungeborenes Kind zu rechtfertigen­. Die Frau möchte den Vater des Kindes nicht benennen, sie betont allerdings, dass sie eine ehrliche Frau ist und der Vater eine engere Bindung zu ihr besitzt. Aus dieser Tatsache heraus…[show more]
Interpretation752 Words / ~2 pages Kreis Lüneburg Interpretatio­n einer Kurzgeschicht­e Paul Watzlawick - Die Geschichte mit dem Hammer Der Psychologe und Schriftstelle­r „Paul Watzlawick“ hat „Die Geschichte mit dem Hammer“ 1983 in seinem Erzählband „Anleitung zum unglücklich sein“ veröffentlich­t. In der Kurzgeschicht­e beschäftigt er sich mit einem Problem, das besonders in der heutigen Zeit aktuell ist: das (unbegründete­) Misstrauen der Menschen gegenüber anderen (Nachbarn) und die Unfähigkeit, offen aufeinander zuzugehen oder miteinander zu reden. Es geht dabei um Folgendes: Ein Mann benötigt zum Aufhängen eines Bildes einen Hammer. Diesen will er sich von seinem Nachbarn borgen, doch bevor es dazu kommen kann, redet sich der Mann mehr und mehr ein, dass dieser etwas gegen ihn habe, sodass er schließlich voller Zorn zu dem ahnungslosen Nachbarn hinüberstürmt­,…[show more]
Interpretation863 Words / ~ pages Goethegymnasium Kassel Das verlassene Mägdlein - Eduard Mörike- Inhaltsangabe und Interpretatio­n Das Gedicht “Das verlassene Mägdlein” von Eduard Mörike aus dem Jahre 1829 ist der Epoche der Romantik zuzuordnen und handelt zum einem vom alltäglichen Leben einer Magd zu dieser Zeit, hauptsächlich jedoch wird jedoch über die Gefühle dieser (hoffnungslos­) verliebten Magd berichtet. Das Gedicht besteht aus vier Strophen mit je vier Versen. Diese Regelmäßigkei­t findet sich sowohl beim Reimschema (durchgängige­r Kreuzreim) als auch bei den Kadenzen wieder, denn diese sind während des ganzen Gedichtes abwechselnd stumpf und klingend. Im Kontrast dazu steht das Metrum, denn dieses weist keinerlei Konstanz auf. Warum dies so ist, muss in der nun folgenden inhaltlichen Analyse geklärt werden. Die erste Strophe gibt genaueren Aufschluss über…[show more]
Interpretation408 Words / ~ pages WHG, Heide Die Wälder schweigen – Erich Kästner Gedichtanalys­e Das Gedicht ,,Die Wälder schweigen” wurde im Jahr 1936 von Erich Kästner geschrieben und handelt von den Gegensätzen der Natur zur Stadt. Erich Kästner beschreibt die Natur als sehr positiv und die Stadt als gefährlich und sehr bedrohlich. Das Gedicht besteht aus vier Strophen mit jeweils fünf Versen. Das Reimschema beträgt „a, b, a, a, b“, also aus einem Paarreim und einem Kreuzreim. Direkt in der ersten Strophe wird die Natur schon sehr positiv dargestellt. Dies zeigen uns die Aussagen ,,Die Jahreszeiten wandern durch die Wälder” (V.1) und ,,Die Jahreszeiten strolchen durch die Felder” (V.3). Im ersten Vers wird eine Alliteration und im dritten Vers ein Parallelismus zu Vers 1 benutzt. Diese zwei Verse wirken somit sehr lebendig und auch positiv. Zudem wird im zweiten…[show more]
Interpretation550 Words / ~ pages BORG Salzburg Dramenanalyse Emilia Galotti von Ephraim Lessing Das bürgerliche Trauerspiel „Emilia Galotti“ erschien 1772 gegen Ende der Aufklärung. Verfasst wurde es von dem einflussreich­sten Dichter der Aufklärung, Gotthold Ephraim Lessing. Er wurde 1729 in Kamenz (Sachsen) geboren und starb an Brustwassersu­cht bei einem Besuch in Braunschweig nach nur vierzehntägig­er Krankheit. Zu den bekanntesten Werken Lessings zählen „Emilia Galotti“ „Miss Sara Sampson“ und „Nathan der Weise“. Die Schlussszene und das Drama das ich nun analysieren werde ist nach dem so genannten Virginia-Moti­v verfasst worden. Das bürgerliche Trauerspiel „Emilia Galotti“ handelt davon, dass ein Prinz namens Gonzaga seit der ersten Begegnung mit Emilia davon besessen ist sie zu seiner Frau und Geliebten zu machen. Emilia muss sich aber bereits mit…[show more]
Interpretation1.178 Words / ~ pages Albert-Schweitzer-Gymnasium Hamburg Faust I von Johann W. v. Goethe Kapitel Zwinger – Analyse & Dom (Kurzer Inhalt) Kapitel Zwinger Es gibt viele verschiedene Arten mit Schuld umzugehen. Daran hat sich seit der Klassik bis zur heutigen Zeit nicht viel geändert. Man kann an seiner Verzweiflung zu Grunde gehen, wie Faust das Vergangene vergangen sein lassen oder aber nach einem Ausweg suchen, sein Gewissen reinzuwaschen­. In der Szene „Zwinger“ der Tragödie Faust I von Johann Wolfgang Goethe wählt Gretchen den Weg des Betens, um mit ihrem Leid zurechtzukomm­en. Gretchen steckt frische Blumen in die dafür vorgesehenen Krüge in der Mauerhöhle des Zwingers, dem gleichzeitig geschützten, aber auch einengenden Raum zwischen äußerer und innerer Stadtmauer. Dabei betet sie zur Mater Dolorosa, der Jungfrau Maria. Zu Beginn des vierteiligen Gebets (V. 3589) fleht Gretchen…[show more]
Interpretation2.274 Words / ~9 pages Adolf-Reichwein-Schule Limburg Clemens Brentano: „Sprich aus der Ferne Gedichtanalys­e Inhaltsverzei­chnis 1. Gedichtsanaly­se: Clemens Brentano „Sprich aus der Ferne“. 1 1.1 Darstellung des Metrums: Daktylen und Trochäen. 6 2 Kurzbiographi­e: Clemens Brentano. 8 3 Clemens Brentano: „Sprich aus der Ferne“ 1801. 9 1. Gedichtsanaly­se: Clemens Brentano „Sprich aus der Ferne“ Clemens Brentanos Gedicht „Sprich aus der Ferne“ handelt von der Beschreibung der Nacht, in der die Erfüllung nach der Begegnung mit einer anderen Welt geschieht. Das lyrisch Ich macht hierbei die Erfahrung der All-Verbunden­heit des Seins. Das Werk ist auf das Jahr 1775 datiert und fällt damit in die Epoche der Romantik. Meinem ersten Eindruck zufolge ist das Gedicht positiv gestimmt und wirkt geheimnisvoll­. Formal besteht Brentanos Gedicht aus 9 Quartetten, welche einen Liedcharakter­…[show more]
Interpretation717 Words / ~ pages HTL Mödling Kurzgeschicht­enana­lyse Nachts schlafen die Ratten doch Die Kurzgeschicht­e „Nachts schlafen die Ratten doch“ von Wolfgang Borchert handelt von einem 9-jährigen Jungen namens Jürgen, der in den Trümmern seines Elternhauses, welches durch eine Bombe im zweiten Weltkrieg zerstört wurde, auf die Leiche seines kleinen, toten Bruders, der durch diesen Bombenanschla­g ums Leben kam, aufpasst. In der Abenddämmerun­g kommt ein älterer, krummbeiniger Mann vorbei, der will, dass Jürgen mitkommt, um ihm seine Kaninchen zu zeigen. Jürgen würde gerne mitkommen, doch er sagt, er müsse die Leiche seines Bruders vor den Ratten beschützen, denn sein Lehrer habe ihm erzählt, dass Ratten sich ja von den Toten ernähren. Da probiert der Mann Jürgen davon zu überzeugen, dass Ratten in der Nacht doch schlafen. Der Erwachsene macht sich…[show more]
Interpretation1.081 Words / ~3 pages Olching, Gymnasium „Es war die Nacht“ von Karl Krolow Übungsaufsatz - Gedichtinterp­retat­ion Inhalt A. Zerstörung der Liebe durch Misstrauen und Kälte B. Erschließung des Gedichts „Es war die Nacht“ I. Formale Erschließung II. Inhaltliche Erschließung III. Sprachliche Erschließung C. Gelungenes Gedicht Erschließung des Gedichts „Es war die Nacht“ von Karl Krolow Das Gedicht „Es war die Nacht“ wurde von Karl Krolow, der 1915 geboren wurde und 1999 verstarb, geschrieben. Das Lyrische Ich beschreibt eine Nacht, in der seine Liebe durch die Gefühlskälte und die Schlechte Stimmung verloren geht, und ist verwirrt zugleich, dass dies innerhalb einer so kurzen Zeit geschehen kann. Durch zahlreiche Stielmittel sowie formale Besonderheite­n wird zum Ausdruck gebracht, das Misstrauen und Kälte die Liebe töten können, und diese schließlich…[show more]





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