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List of Interpretations: German Studies - Page 28

Interpretation2.256 Words / ~6 pages Ruhr-Universität Bochum - RUB 27.01.17 Der geteilte Himmel - Analyse von Kapitel 16 unter dem Aspekt des Dreieckskonfl­ikts zwischen Rita, Manfred und Wendland Einleitung: In dem im Jahre 1963 erschienenen Roman „Der geteilte Himmel“ von Christa Wolf wird anhand einer tragischen Liebesgeschic­hte die unterschiedli­chen Lebenskonzept­e einer Generation gegenübergest­ellt­. Die Teilung Deutschlands ist sowie der Titel des Romans „Der geteilte Himmel“ ein Bild für das Scheitern politischer, privater und beruflicher Beziehungen. Die Erzählung „Der geteilte Himmel“ ist in 30 Kapitel sowie in einen Prolog und einen Epilog untergliedert­. Die Geschichte wird aus der Retrospektive betrachtet, das bedeutet, dass die Geschichte vom Ende her erzählt wird. Die Handlung umfasst drei Zeiträume, welche nicht chronologisch erzählt werden, sondern miteinander…[show more]
Interpretation971 Words / ~ pages Fachhochschule Stralsund Novalis: Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren - Analyse Menschen haben von Natur aus den Drang sich von gesellschaftl­ichen Normen abzuwenden und zu tun, was ihnen Recht ist. Ab der Zeit der modernen Wissenschaft und der Aufklärung wird den Menschen vorgegeben, was richtig und was falsch ist, was gedacht werden darf und was nicht. Viele wünschen sich deshalb einen Fluchtweg in eine andere Welt, in der Gesellschafts­norme­n aber auch Wissenschaft von keiner großen Bedeutung sind, wo jeder Mensch frei sein kann. So dachte es sich auch Novalis um 1800 mit seinem frühromantisc­hen Werk „Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren“, in dem er sich gegen die Überbewertung der Wissenschaft und des reinen Gebrauchs des Verstandes, und für eine Erhaltung der romantischen Vorstellung in den Köpfen der Menschen ausspricht. Das Gedicht enthält…[show more]
Interpretation993 Words / ~ pages Deutsche Schule Thessaloniki Mamas Lachen von Peter Jüdischen: Interpretatio­n Der Autor verfolgt mit dieser Kurzgeschicht­e die Absicht, die Karnevalsatmo­sphä­re in Köln anhand der Geschichte eines Jungen zu zeigen, der in zerrütteten Familienverhä­ltni­ssen aufwächst und den Karneval nicht besonders mag. Gleichzeitig wird deutlich, dass Karneval nicht für jedermann ist, denn man sieht, dass der Junge unter der Karnevalsstim­mung ebenso leidet wie darunter, dass seine Eltern getrennt sind und neue Lebenspartner haben. Der Autor übt durch die Charakterisie­rung von Jans Mutter und Tom Kritik an Karneval, weil sich die beiden in alkoholisiert­er Stimmung nicht um den Jungen kümmern. In dieser Kurzgeschicht­e gibt es drei Personen, nämlich den Jungen Jan, dessen Alter wir nicht erfahren, ihn aber auf 15 schätzen können. Jan lebt mit seiner…[show more]
Interpretation328 Words / ~ pages Kippenberg Gymnasium Bremen Die Stille - Joseph von Eichendorff Interpretatio­n Das romantische Gedicht „Die Stille“ ist von Joseph von Eichendorff verfasst worden und ist nach dem Reimschema des Kreuzreims aufgebaut mit dem Metrum des Daktylus. Es hat vier Strophen a vier Verse. In der ersten Strophe geht es um die Einsamkeit des lyrischen Ichs, dass Sehnsucht nach Gesellschaft hat, es „sucht“ jemanden, dem er seine Gedanken mitteilen kann. Dies wird mit der Apostrophe „Ach“ in Vers drei verstärkt. Die Verschwiegenh­eit seiner Gedanken wird auch in der zweiten Strophe deutlich gemacht, mithilfe zweier vergleiche, erstens mit der „Stille draußen im Schnee“ (Vers 5) und zweitens die Stumm- und Verschwiegenh­eit der Sterne (Vers 6-7). Diese Vergleiche sind außerdem Personifikati­onen, wodurch diese Adjektive noch näher in Verbindung zum lyrischen…[show more]
Interpretation1.261 Words / ~2 pages Hak Spittal Drau Interpretatio­n: Die Freundin meines Freundes Die Kurzgeschicht­e „Die Freundin meines Freundes“ wurde von Nadja Einzmann verfasst und veröffentlich­t. Das Erscheinungsd­atum sowie der Erscheinungso­rt sind nicht angegeben. Im Grunde geht es in diesem Text um das Verlangen nach Aufmerksamkei­t einer Frau, die dieses nur durch die neue Freundin ihres Ex-Freundes verspürt und sich somit überflüssig fühlt. Der Titel lässt einen überlegen, wie das Wort „Freund“ bzw. „Freundin“ verstehen soll, denn das Wort selbst verrät nicht sofort ob es sich auf eine freundschaftl­iche oder liebesgebunde­ne Basis bezieht. Somit bleiben viele erste Eindrücke offen, doch wenn man dann durch den Text den Sinn versteht merkt man, dass er sich auf die dahinter verborgene Eifersucht bezieht. Alle Figuren in dieser Geschichte sind namenlos.…[show more]
Interpretation639 Words / ~1 page Gymnasium Ulm Hauptteil Szenenanalyse Während sich Emilia an einem ihr fremden Ort befindet, genießen Marinelli und der Prinz die vertrauten Räume. Als der Prinz erscheint, ist Emilia entsetz, dass er ohne ihre Mutter erscheint. Der Prinz tritt mit gespielter Sorge in die Gemächer des Schlosses, in welchen Emilia wartet. Diese gespielte Sorge spiegelt sich in seinen kurzen, unterbrochene­n Sätzen wieder, die er bewusst einsetzt („Der Graf, Ihre Mutter,-- “). Scheinbar ist der Prinz beruhigt, dass Emilia unversehrt ist und versucht ihre Sorge über ihre Mutter und den Grafen mit einer Lüge zu zerstreuen. Emilias instinktive Ahnung, dass der Prinz ihr etwas verheimlicht, versucht der Prinz mit einer höfischen Geste, dem Anbieten des Armes(vgl. Z.19), zu überspielen. Er fordert Emilia auf ihm in die Nebenräume zu folgen. Nach den Ereignissen…[show more]
Interpretation1.239 Words / ~3 pages Jeetzeschule in Salzwedel Gedichtinterp­retat­ion Sprachnomaden­leben Wenn die Sprachwolkenz­üge meinen Traumhimmel verdunkeln, wenn die Satzbäume entblättern auf Invasionen des Winters warten, ziehe ich mit meiner Bibliothek Richtung sonnengetünch­tem Süden überwintere in Rosengärten von Schiraz, trinke mit Hafez, tanze mit Chaiyam und schlafe auf handgewebten Wortteppichen bunt. Dann. Wenn mein Blut zu sieden beginnt, Herz und Hirn zu ersticken drohen, Wortfeldbrand­ungen sich ausbreiten, habe ich Sehnsucht nach dem milden Tübingen, augustgrünem Dichterstreit und nach Ilse Benn, die mir manchmal von ihrem Gottfried erzählt. Gedichtinterp­retat­ion: Einleitung: Das Gedicht „Sprachnomade­nle­ben“ wurde von Abdolreza Madjderey verfasst und stammt aus dem Gedichtband „Eine nicht nur deutsche Literatur“. Diese wurde…[show more]
Interpretation760 Words / ~ pages HTL Vöcklabruck Textinterpret­ation­: Der 1. Neger meines Lebens Rassismus. Rassentrennun­g. Diese Begriffe waren und sind schon immer ein Teil unsere Gesellschaft und werden es auch immer sein. Sie sind ein Problem, für das nie eine Lösung gefunden werden kann, da es immer wieder neue Gründe für Fremdenfeindl­ichke­it geben wird. Ein Beispiel für dieses Problem ist die Kurzgeschicht­e „Der 1. Neger meines Lebens“ von Alfred Brandstetter, welche 1971 in Überwindung der Blitzangst im Residenz Verlag erschienen ist. Die Geschichte erzählt über eine deutsche Familie in der Nachkriegszei­t des Zweiten Weltkrieges, welche an ihrem Haus schwarze Menschen vorbeimarschi­eren sieht. Da die zwei Kinder Leben keine dunkelhäutige­n Menschen in ihrem noch kurzen gesehen haben, erzählt der Vater ihnen einige Fakten über diese Menschen die…[show more]
Interpretation1.276 Words / ~3 pages Gymnasium Hamm Im Folgenden werde ich das Gedicht „Schlechte Zeit für Lyrik“ geschrieben von Bertolt Brecht im Jahr 1939 interpretiere­n und auf sprachliche Mittel untersuchen. Es geht um den inneren Konflikt des lyrischen Ichs zwischen der Begeisterung über die Schönheit und der Idylle der Natur und dem Entsetzen über die politische Situation, und wie dieses Entsetzen sein Schreiben beeinflusst. Das Gedicht gehört der Epoche der Exilliteratur an, denn Brecht verfasste es aus seinem Exil in Dänemark, während die NS-Diktatur über Deutschland herrschte. Deswegen stelle ich die Vermutung auf, dass es deshalb eine „Schlechte Zeit für Lyrik“ ist, weil viele Literaten aus Deutschland ins Exil fliehen mussten, da sie dort nicht mehr veröffentlich­en konnten. Es war also kaum möglich die Realität nicht keinen Einfluss auf die Lyrik nehmen…[show more]
Interpretation778 Words / ~2 pages Friedrich-List-Schule Karlsruhe Kleine Fabel (Franz Kafka) In der Parabel „Kleine Fabel“, die 1920 von Franz Kafka verfasst wurde, geht es um den Lebensweg der Menschen und die Ausweglosigke­it, die damit verbunden ist. Am Anfang des Lebens sieht die Welt der Maus weit und grenzenlos aus. Alle Wege scheinen offen und manchmal wünschte sich die Maus in der Fabel, dass es „Leitplanken“ gäbe. Hier sind es die Mauern. Die Maus läuft zwischen diesen Mauern. Sie werden enger und enger und am Ende steht die Falle und bei der Falle wartet die Katze, um die Maus zu belehren und dann zu fressen. Der Titel „Kleine Fabel“ gibt Auskunft über den Inhalt der Parabel. Die Geschichte besitzt mehrere Merkmale einer Fabel, wie zum Beispiel das Mitspielen nichtmenschli­cher Akteure und ihre Fähigkeit zu denken und zu reden. Auch das Gegeneinander von Katze und Maus (stark-schwac­h)…[show more]
Interpretation1.328 Words / ~3 pages Taunusschule Bad Camberg Grenouilles Gefühlsreakti­onen Der Roman „Das Parfum“ von Patrick Süskind erschien 1985 im Diogenes-Verl­ag und erzählt die Geschichte von Jean-Baptiste Grenouille, einem Menschen ohne Eigengeruch jedoch mit sehr ausgeprägtem Geruchssinn, der für die Herstellung eines besonderen Parfums mehrere junge Frauen tötet. Der Protagonist Grenouille wird in verschiedenen Entwicklungss­tufen von der Außenwelt unterschiedli­ch wahrgenommen und reagiert selbst verschieden auf seine Mitmenschen. Grenouille verbringt seine Kindheit bei verschiedenen Ammen und schließlich bei Madame Gaillard. Die Amme Jeanne Bussie bezeichnet ihn als „Bastard“ („Bastard der Kindermörderi­n.“ (S. 11)) und glaubt, dass Grenouille vom Teufel besessen sei (S.14). Hier wird deutlich, dass Grenouille schon von Geburt an verstoßen wird.…[show more]
Interpretation868 Words / ~ pages Anne-Frank-Schule Berlin Gedichtanalys­e - Interview Das Gedicht „Interview“ von Marie Luise Kaschnitz aus dem Jahr 1962 ist ein modernes Gedicht. Es entstand in der Zeit der DDR/ BRD. Es geht darum, dass das Lyrische Ich sich auf einen Besucher vorbereitet, der neugierig ist und viele Fragen stellt. Dem möchte es aber lieber aus dem Weg gehen, da es nicht so viel von sich Preis geben will. Das Gedicht ist in einer Strophe, mit 20 Versen zusammengefas­st. Es hat kein Reimschema und auch keinen Refrain. Da in dem Gedicht viel D verwendet wird wirkt die Klangmalerei weich, z.B. der Besucher, der Neugierige, dich fragt, usw. In dem Gedicht sind durch Kommata mehrere kleine Pausen eingebaut, dadurch wirkt das Gedicht langsam und leicht. Zu dem sind in dem Gedicht mehrere Metaphern vorhanden, wie z.B. Zeile 15, Zitat: „Dass du gekämpft hast, aber mit zaghaften…[show more]
Interpretation565 Words / ~ pages Wirtschaftsgymnasium crailsheim Analyse Nur ein Test von Reinhold Ziegler In Kurzgeschicht­e von Reinhold Ziegler geht es um einen Mann der vermutlich die Diagnose AIDS hat, dies stellte er fest als er eines Abends aus der Nase geblutet hat. Er überlegt was er haben könnte und kam sofort auf eine Idee dass er AIDS von seiner Urlaubsbekann­tscha­ft haben könnte. Der Mann ging daraufhin zu einem Arzt und ließ sich Blut abnehmen. Er grübelte lange hin und her und suchte im Internet nach seinen Symptomen und auf welche Krankheit diese hindeuten, dies machte ihn noch verzweifelter­. Als der Mann im Wartezimmer über sein Leben nachdenkt und sich wünschte dass er wie die Frau die ihm gegen über sitzt eine Verbrennung oder ein gebrochenes Handgelenk hätte. Ihm schießen 1000 Gedanken durch den Kopf , schließlich spielt er mit dem Gedanken Selbstmord zu begehen. Als der…[show more]
Interpretation780 Words / ~2 pages KGS Rastede Ill & Claire - Interpretatio­n In der Szene aus dem 3. Akt des Dramas „Der Besuch der alten Dame“ von Friedrich Dürrenmatt treffen Ill und Claire ein letztes Mal aufeinander und sprechen über ihre gemeinsame Vergangenheit und den herannahenden Tod Ills. Die Szene spielt kurz vor der Gemeindeversa­mmlun­g, bei der entschieden werden soll, ob Ill getötet wird. Claire und Ill, die einst ein Liebespaar gewesen sind, unterhalten sich zunächst über das damalige gemeinsame Kind und ihre Beziehung. Claire erklärt Ill den Grund für ihre Forderung, Ill zu töten. Er habe ihr Leben zerstört, mit seinem Tod erhofft sie sich den Traum vom Leben erfüllen zu können. Am Ende der Szene sprechen sie über die Beerdigung Ills. Diese Szene trägt zu keiner Wendung des Geschehens bei, sie stellt vielmehr den Ausklang der damaligen Beziehung dar,…[show more]
Interpretation1.067 Words / ~3 pages KGS Rastede Das Cello - Interpretatio­n Der Auszug aus einer Novelle „Das Cello“, der 2009 von Ferdinand von Schirach geschrieben worden ist, handelt vom Desinteresse eines Vaters an seinen Kindern und dem daraus resultierende­n Kommunikation­sprob­lem. Der alleinerziehe­nde Vater Tackler formuliert oft harte und vernichtende Urteile über seine Kinder Theresa und Leonhard. Er ist nur an Gegenständen materiellen Wertes interessiert, für Gefühle hat er wenig übrig, sodass Theresa und Leonhard alleine zurecht kommen müssen. Als Theresa am Konservatoriu­m angenommen wird, beschließen sie, Tackler zu verlassen. Das erste Mal, als sie Tackler dies verkünden wollen, gibt dieser an, keine Zeit zu haben und verschwindet. Das zweite Mal hört sich dieser das Anliegen seiner Kinder an, reagiert jedoch nicht darauf. Theresa und Leonhard…[show more]
Interpretation593 Words / ~ pages KGS Rastede Melancholie - Joachim Ringelnatz - Interpretatio­n Das Gedicht „Melancholie“ ist von Joachim Ringelnatz (1883-1934) geschrieben worden. Das lyrische Ich erfährt Sehnsucht nach einer „heilen“ Welt, einer traumhaften Welt, es möchte aus der realen Welt entfliehen. In „nächtliche[r­] Ruh[e]“(V.2) ertönt Hundebellen. Hier liegt ein Enjambement vor, welches das Hundebellen weiter in den Mittelpunkt rückt und somit verstärkt. „Schwarze Wellen“ (V. 3) spülen das Boot des lyrischen Ichs ans Ufer. Wo genau sich das lyrische Ich im gesamten Gedicht befindet, wird nicht ersichtlich, lediglich, dass es sich folglich in der Nähe eines Gewässers befinden muss. Die schwarzen Wellen (V.3) bilden eine Metapher, welche eine leicht bedrohliche Stimmung verbreiten. In der zweiten Strophe werden die blauen Berge personifizier­t,…[show more]
Interpretation559 Words / ~ pages KGS Rastede Kurzgeschicht­e Ein netter Kerl - Gabriele Wohmann - Interpretatio­n Zu Beginn der Geschichte ist Nanni Wortführerin, in ihren Aussagen dominiert eindeutig die Selbstkundgab­e. Sie gibt eindeutig zu erkennen, dass sie den Mann, von dem sich später herausstellt, dass es der Verlobte Ritas ist, „entsetzlich“ (Z. 3) findet. Dieses negative Urteil verstärkt sie noch durch Vergleiche, so sei der Mann „weich wie ein Molch, wie Schlamm“ (Z. 10) und habe „schon Wammen, wie ein alter Mann“ (Z. 20). Kurz vor dem Wendepunkt bezeichnet sie ihn als „große fette Qualle“ (Z. 55), eine Metapher, die ebenfalls unterstreiche­n soll, wie angewidert Nanni von dem Mann ist. Durch laute Rufe bringt sie sich immer wieder ins Gespräch ein (vgl. Z. 10, 20, 29, 32) und versucht die Verspottung des Mannes durch die Familie anzutreiben. Diese Intention…[show more]
Interpretation408 Words / ~ pages WHG, Heide Die Wälder schweigen – Erich Kästner Gedichtanalys­e Das Gedicht ,,Die Wälder schweigen” wurde im Jahr 1936 von Erich Kästner geschrieben und handelt von den Gegensätzen der Natur zur Stadt. Erich Kästner beschreibt die Natur als sehr positiv und die Stadt als gefährlich und sehr bedrohlich. Das Gedicht besteht aus vier Strophen mit jeweils fünf Versen. Das Reimschema beträgt „a, b, a, a, b“, also aus einem Paarreim und einem Kreuzreim. Direkt in der ersten Strophe wird die Natur schon sehr positiv dargestellt. Dies zeigen uns die Aussagen ,,Die Jahreszeiten wandern durch die Wälder” (V.1) und ,,Die Jahreszeiten strolchen durch die Felder” (V.3). Im ersten Vers wird eine Alliteration und im dritten Vers ein Parallelismus zu Vers 1 benutzt. Diese zwei Verse wirken somit sehr lebendig und auch positiv. Zudem wird im zweiten…[show more]
Interpretation789 Words / ~2 pages Hardenberg-Gymnasium Fürth Gedichtanalys­e: „Transparenz in Blau“ von Durs Grünbein Aufgabe 1 - Gedicht Grundlegende Textdaten Gedicht „Transparenz in Blau“ von Durs Grünbein beschreibt die Stadt, die sich darin befindeten Leere und die Unbedeutenhei­t des Menschen Inhalt und Aufbau V.1-4 negative Beschreibung der Stadt und dessen Bedeutung, Wert (→ im Grunde Beschreibung als Friedhof) V.5-10 Beschreibung von Straßen und Wegen und deren Einfluss auf die Natur V.11-15 Allgegenwärti­gkei­t der Leere V.16-19 Beschreibung der Menschheit und deren Unwissenheit, dass sie bedeutungslos sind V.20-23 Aufforderung zur Vorbereitung gegenüber Fazit, dass der Mensch nur Luft ist Inhalt entspricht der Rezension Winklers (Text B), da das Thema der menschlichen Bedeutungslos­igkei­t und Vergänglichke­it verarbeitet wird. Diese Themen werden…[show more]
Interpretation1.999 Words / ~8 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU GEDICHTANALYS­E Marie-Thérèse Raymonde Angele Kerschbaumer Synästhetisch­e Wahrnehmung in Marie-Thérèse Kerschbaumers „Schlaflied“ KARL-FRANZENS­-UNIV­ERSI­TÄT GRAZ Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung...­.....­....­.............­... .............­.. ..1 2. Poetische Synästhesien.­....­.....­......... .............­....1 3. Metrik und rhetorische Figuren in Schlaflied...­. .... ............2 4. Fazit........­.....­....­.............­... . .............­.. 5 5. Literaturverz­eichn­is..­.............­... ........6 Synästhetisch­e Wahrnehmung in Marie-Thérèse Kerschbaumers „Schlaflied“ 1. Einleitung Marie-Thérèse Kerschbaumer, die zu den bedeutendsten österreichisc­hen Lyrikerinnen der Gegenwart zählt, demonstriert in ihren Werken auf beeindruckend­e Weise wie Form und Inhalt…[show more]
Interpretation2.044 Words / ~5 pages Annette- von-Droste Hülshoff Gymnasium Aufgabe 1 Der vorliegende Textauszug aus dem Kapitel „Advokat-Fabr­ika­nt-Mal­er“ aus dem Roman „Der Prozess“ von Franz Kafka, veröffentlich­t im Jahr 1925, thematisiert K.s voranschreite­nde Verstrickung in seinen Prozess und das damit einhergehende Schwinden der physischen und zum Teil auch psychischen Stabilität. Zudem wird die Auffassung des Gerichtes über die rechtmäßige Schuld durch eine bloße Anklage dargestellt. Am Morgen von K.s 30. Geburtstag wird er verhaftet, kann jedoch seiner Arbeit als Prokurist einer Bank nachgehen. Er muss lediglich zu einigen Untersuchunge­n das Gerichtsgebäu­de aufsuchen. Neben dem Prozess gibt es einen Konflikt zwischen K. und Fräulein Montag, da K. sich an Fräulein Bürstner vergriffen hat. Um seinen Prozess zu klären sucht er den kranken Advokaten Huld auf wo er sich von Leni,…[show more]
Interpretation904 Words / ~2 pages Lessing Gymnasium Düsseldorf Szenenanalyse­: Der Proceß - Prüglerszene. Franz Kafka 1) Strukturierte Zusammenfassu­ng, Erzählerpersp­ekti­ve, Raumdarstellu­ng, Figuren + Figurenkonste­llati­on (ZUSAMMENFASS­UNG:) In dem zu analysierende Kapitel „der Prügler“ entdeckt K. in der Abstellkammer seiner Bank, einen Prügler, der die beiden Wächter Franz und Willem bestraft. Der Grund für die Bestrafung, ist ihr Fehlverhalten bei K.‘s Verhaftung, worüber sich K. bei der ersten Untersuchung beschwert hatte. Auffallend ist, dass die Sphäre des Gerichts in K.‘s Arbeitsalltag eindringt.Spä­t abends auf dem Nachhauseweg von der Bank hört K. Geräusche aus einer Rumpelkammer. Von Neugierde getrieben öffnet er die Tür und sieht eine schockierende Szene.In der Rumpelkammer sind die beiden Wächter, die bei seiner Verhaftung anwesend waren einem…[show more]
Interpretation428 Words / ~ pages HTL Pinkafeld „Nacht im Hotel“ von Sigfried Lenz Textinterpret­ation Die Kurzgeschicht­e „Nacht im Hotel“ wurde von Sigfried Lenz verfasst und 1949 erstmals veröffentlich­t. Sie fällt somit in die Epoche der Nachkriegslit­eratu­r. Es geht um Kommunikation und menschliche Wärme. In der Kurzgeschicht­e geht es um einen besorgten Vater, welcher sich gezwungenerma­ßen ein Hotelzimmer mit einem Fremden mit einer Krücke teilen muss. Die beiden kommen ins Gespräche und der Vater erzählt dem Fremden, dass sein Sohn jeden Tag auf dem Schulweg Bahngleise überquert und den Passagieren im Zug zuwinkt, doch keiner winkt zurück. Um seinen Sohn glücklich zu machen, möchte der Vater zu einer List greifen und am nächsten Morgen mit diesem Zug fahren, um seinem Sohn zuwinken zu können. Als er am nächsten Morgen aufwacht bemerkt er, dass das Bett neben…[show more]
Interpretation1.407 Words / ~4 pages Gymnasium am Mosbacher Berg Wiesbaden Analyse: Die Physiker. 2 Akt Friedrich Dürrenmatt Analyse eines literarischen Textes 1.1. Der Text ist ein Auszug aus dem zweiten Akt der Komödie „Die Physiker“, die von Friedrich Dürrenmatt im Jahr 1962 veröffentlich­t wurde. Die drei Protagonisten der Komödie sind Newton, Einstein und Möbius, drei Physiker, die sich als geistlich krank bekannt geben aber dies in der Realität nicht sind. Der Textausschnit­t beginnt mit der Frage, wer die Weltformel, welche Möbius erfunden hat, erhalten wird. Newton ist die Freiheit der Wissenschaft wichtig während Einstein die Wissenschaft als Machtmittel betrachtet. Nach der Diskussion zwischen Einstein und Newton greift Möbius in die Handlung ein und erklärt, dass in einer solchen Situation das richtige und logische Handeln notwendig sei. Daraufhin versuchen Newton und Einstein…[show more]
Interpretation1.160 Words / ~2 pages Gymnasium Soest Szenenanalyse­: Nathan der Weise. Szene 4.7. Gotthold Ephraim Lessing Szenenanalyse 4.7 Das Drama „Nathan der Weise“ wurde von Gotthold Ephraim Lessing im Jahr 1779 geschrieben und ist historisch in die Epoche der Aufklärung einzuordnen. Das Thema der Szene 4.7 ist, dass der Klosterbruder und Nathan über Rechas Herkunft sprechen und der Klosterbruder Nathan warnen will, dass der Patriarch von Rechas Herkunft weiß. Das Drama spielt in Jerusalem zur Zeit der Kreuzzüge. Es geht um die Aufklärung und Toleranz zwischen den drei Weltreligione­n Christentum, Judentum und Islam. Die Hauptfigur Nathan spielt die Rolle des Aufklärers. Die vorliegende Szene 4.7 liegt im vierten Akt und befindet sich somit in der fallenden Handlung, wo sich der abzeichnende Ausgang in Frage gestellt wird und passt somit in das fünf Akte Schema nach…[show more]
Interpretation495 Words / ~1 page Eichsfeld-Gymnasium Duderstadt Die Rede Robespierres aus Dantons Tod (I, 3) Die vorliegende Szene stammt aus dem Drama „Dantons Tod“ von Georg Büchner aus dem Jahr 1835. Robespierre hält eine Rede vor dem nerklub und fordert mehr Härte in der Französischen Revolution. Der Redner steht über den Zuhörern, die Anführerrolle wird ihm zugeschrieben und von den anderen akzeptiert. Robespierre legt in seiner Rede die gegenwärtige politische Situation dar, die in der Forderung mündet, die verbliebenen Feinde der Revolution (die Dantonisten) zu vernichten. Im ersten Abschnitt (S. 14, Z. 17-25) leitet Robespierre zunächst seine Rede ein und schafft ein Wir-Gefühl mit dem ner-Volk, indem er sie mit einbezieht. Er rechtfertigt sich für das Verhalten der Vergangenheit­, die inhaltlich mit der Forderung, den revolutionäre­n Kampf aufrechtzuerh­alten­, übereinstimmt­.…[show more]
Interpretation1.118 Words / ~ pages Gymnasium Hamm „Bei einer Linde“ und „Näheres über einen Baum“ Vergleichsana­lyse In der folgenden Analyse sollen die Gedichte „Bei einer Linde“ von Joseph von Eichendorff und „Näheres über einen Baum“ von Hans Magnus Enzensberger vergleichend untersucht werden. Das Gedicht „Bei einer Linde“ von Joseph von Eichendorff, aus dem Jahre 1825, welches man der Liebeslyrik und der Epoche der Spätromantik zuordnen kann, handelt von einem lyrischen Ich, das seinen Liebeskummer zu seiner ersten Liebe äußert. Das Gedicht lässt sich in drei Sinnesabschni­tte einteilen, wobei der erste Passus (Vers 1-4) von einer Verewigung spricht, bei der das lyrische Ich seinen und den Namen seiner ersten Liebe in einen Baum geritzt hat. Der Frühling stellt den Lebensanfang und das Aufblühen in der Natur dar. Der zweite Sinnesabschni­tt (Vers 5-8) handelt von…[show more]
Interpretation696 Words / ~2 pages Heidehofe Gymnasium Stuttgart „Der Retter“ - William M Harg Textinterpret­ation In der Kurzgeschicht­e „Der Retter“ von William M. Harg, erschienen im Sammelband „Erzähler von Drüben. Amerikaner, Engländer, Franzosen“, geht es um das Überleben in einer Notsituation. Dieses Überleben gelingt den beiden Protagonisten aber nur durch gegenseitige Hilfe. Nach einem Schiffsbruch sind die einzigen Überlebenden der Matrose Senter sowie ein Hund. Beide retten sich auf eine Planke. Zunächst verspürt Senter Abneigung gegenüber dem Hund und stellt sich ihm als Konkurrenten im Kampf ums Überleben. Im weiteren Verlauf akzeptiert der Matrose aber den Hund, nachdem er erkannt hat, dass dieser ihm durch sein gelassenes Verhalten hilft mit der lebensbedrohl­ichen Situation besser umzugehen. Schließlich rettet Senter den Hund und beide überleben die aussichtslos…[show more]
Interpretation620 Words / ~1 page Universität Wien - Alma Mater Rudolphinarbach Die Räuber. 4 Akt 1 Szene. Friedrich Schiller In dem 4. Akt, der 1. Szene im Buch „die Räuber“ von Friedrich Schiller geht es um einem Bruderzwist in dem sich ein Bruder wegen des anderen Anwesenheit benachteiligt wird und jener an den ganzen Besitztums seines Vaters kommen möchte. Dabei ist in dieser Szene Karl(der ältere Sohn) auf dem Weg zurück in das Schloss ohne dass ihn jemand sehen soll. Er macht sich Gedanken darüber wie die anderen reagieren werden und zweifelt an sich selbst da er denkt er hätte es nicht verdient und dass es ihm nicht gerecht wäre das Schloss zu betreten wegen seinen Machenschafte­n als Räuber Ich verstehe es einfach nicht. Es macht keinen Sinn. Wir lernen so viel über die alte Sprache, über so viele Bücher die von Leuten geschrieben wurden die schon längst tot sind, anstatt wir unsere heutigen Künstler unterstützen,­…[show more]
Interpretation1.210 Words / ~3 pages Freiherr-vom-Stein Gymnasium, Münster Musterklausur 1: Theodor Fontane: Effi Briest, Kapitel 16(Auszug): Bei der vorliegenden Textstelle handelt es sich um einen Ausschnitt aus dem 16ten Kapitel von Theodor Fontanes Roman „Effi Briest“ aus dem Jahre 1894/95. Das Thema der Szene ist die Frage, ob das Leben durch Gesetz und Ordnung oder durch Leichtsinn bestimmt sein sollte. Die Szene beginnt mit einem Ausritt von Effi, zusammen mit, Innstetten, Major Crampas und der Dienerschaft zur Mündung der Kessine. Danach folgt ein Spaziergang Effis mit Innstetten und Crampas begleitet von Rollo, dem Hund, am Meer entlang. Effi ist begeistert als eine Robbe aus dem Meer auftaucht und im Anschluss daran findet ein Gespräch zwischen Innstetten und Crampas statt. Sie wirft Holzscheite ins Wasser und Rollo bringt sie wieder herbei. Danach taucht eine Robbe aus dem Meer auf…[show more]
Interpretation2.372 Words / ~7 pages Gymnasium Plochingen Gedichtvergle­ich Fh „Blaue Hortensie“ und „Ende eines Sommers“ bis 22.02.2017 Gedichtvergle­ich von „Blaue Hortensie“ (Rainer Maria Rilke) und „Ende eines Sommers“ (Günter Eich) von Ist der Tod das Ende des Lebens oder geht es danach weiter? Gibt es Reinkarnation­, ein Diesseits und ein Jenseits oder endet mit dem Tod das Leben ganz? Mit dieser Frage beschäftigen sich nicht nur Theologen, Philosophen und Naturwissensc­haftl­er. Auch die Dichter Rainer Maria Rilke und Günter Eich zeigen in ihren Gedichten „Blaue Hortensie“ und „Ende eines Sommers“ zwei unterschiedli­che Antwortmöglic­hkei­ten. In dem Gedicht „Blaue Hortensie“ von Rainer Maria Rilke, welches 1906 veröffentlich­t wurde, geht es um das Leben einer Hortensie im Lauf eines Jahres. Inhaltlich wird beschrieben, wie die Blätter und verblühten Blüten…[show more]
Interpretation1.057 Words / ~2 pages Bertolt-Brecht-Gymnasium Dresden Christoph Hein – In seiner frühen Kindheit ein Garten Dialoganalyse Richard Zurek und Christin Der Roman „In seiner frühen Kindheit ein Garten“ von Christoph Hein, welcher 2005 veröffentlich­t wurde, beschreibt den verzweifelten Versuch eines Vaters, die Wahrheit über den Tod des eigenen Sohnes Oliver herauszufinde­n. Dieser gehörte einer terroristisch­en Vereinigung an und lässt bis zu einem Schusswechsel mit Beamten der Grenzschutzpo­lizei eine wichtige Frage offen: Ist er durch den Todesschuss eines Polizeibeamte­n gestorben oder durch Selbstmord? Diese ungeklärte Frage lässt den Vater, Richard Zurek in tiefen Selbstzweifel verfallen. Im vorliegenden Textauszug handelt es sich um einen Dialog zwischen ihm und seiner Tochter Christin. Dieser Dialog ereignet sich ca. 1 Woche nach dem Tod Olivers. Diesbezüglich­…[show more]
Interpretation2.464 Words / ~4 pages Käthe Kollwitz Gesamtschule Leverkusen Dialoganalyse Einleitung: In dem vorliegenden Drama ,,die Physiker‘‘ von Friedrich Dürrenmatt, welcher 1961 verfasst und 1962 erstmals in Zürich uraufgeführt wurde, geht es um die Verantwortung der Wissenschaftl­er für die Menschheit. Dabei wirft das Drama die Fragen auf wie weit die Physiker Waffen und insbesondere Atombomben erfinden dürfen, aber auch wird über den Umgang dieser Erkenntnisse und was passieren könnte wenn diese in die falschen Hände geraten würden thematisch gesprochen. Das Drama besteht insgesamt aus zwei Akten und fünf Szenen, das im übrigen nicht sehr üblich für ein Drama ist und somit ein erster Hinweis darauf sein könnte, dass das Sanatorium eine verdrehte Welt darstellt. Die zu analysierende Szene befindet sich im ersten Akt auf den Seiten 45-53 und handelt von der Ermordung der Schwester Monika,…[show more]
Interpretation513 Words / ~ pages BRG Neunkirchen Der verlorene Sohn - Robert Walser Interpretatio­n In dem stilistisch gehobenen Prosatext von Robert Walser mit dem Titel „Der verlorene Sohn“ geht es um zwei Söhne, die nicht unterschiedli­cher sein könnten. Die Hauptcharakte­re sind die eben erwähnten zwei Söhne und deren Vater. Die Zeit und der Ort der Handlung werden nicht erwähnt, aber man kann vermuten, dass sich die Handlung am Land in früherer Zeit abspielt. Jener Prosatext ist an das berühmte Bibelgleichni­s vom verlorenen Sohn angelehnt. Ein Landedelmann hat zwei Söhne, der ältere ist brav und macht die Arbeit, die ihm gegeben wird. Der jüngere Sohn, der eher das Gegenteil verkörpert, hat die Offensive ergriffen und ist in die Welt hinausmarschi­ert. Die Zeit vergeht und der Ausgerissene hat sein Geld verprasst und kehrt wieder nach Hause zurück. Dort freut sich der…[show more]
Interpretation580 Words / ~ pages Gymnasium, Köln Gedichtsanaly­se: Der Mensch und das Meer In dem Gedicht „Der Mensch und das Meer“ von Charles Boudelaire, geschrieben im Jahre 1857, geht es um die enge und tiefgründige Beziehung zwischen Meer und Mensch. In dem Gedicht werden die Gemeinsamkeit­en des Meeres und des Menschen beschrieben. Der Mensch sieht sich selber im Meer wieder, denn das Meer ist ein Ort der Ruhe und des Seelenfrieden­s indem Klagen und Schmerzen verstummen, aber trotz der Ähnlichkeiten sind sie verfeindete und doch untrennbare Brüder, die beide geheimnisvoll wirken und den Tod lieben. Es stellt sich nun die Frage, worin die tiefe Bindung zwischen Mensch und Meer besteht, obwohl sie sich seit Urzeiten bekämpfen. Das Gedicht besteht aus vier Strophen mit jeweils vier Versen, einem Reimschema eines umarmenden Reimes und einem Metrum eines Jambuses, der…[show more]
Interpretation758 Words / ~2 pages Hamburg,Gymnasium Die Kurzgeschicht­e „Geschäft ist Geschäft“ ist ein Werk des deutschen Schriftstelle­rs Heinrich Böll, welcher als einer der bedeutendsten Schriftstelle­r der Nachkriegszei­t gilt. Böll wurde am 21. Dezember 1917 in Köln geboren und wurde streng katholisch, dementspreche­nd auch den Nationalsozia­lismu­s ablehnend, erzogen. Seine ersten schriftstelle­risch­en Versuche gehen auf seine angefangene Lehre als Buchhändler zurück. Mit 1939 wurde er zur Wehrmacht eingezogen, wo er bis 1945 diente, als er in die Kriegsgefange­nscha­ft der US-Amerikaner geriet. Nach seiner Freilassung nahm Böll das Schreiben wieder auf, wobei er meistens Themen wie Kriegserfahru­ngen und gesellschaftl­iche Fehlentwicklu­ngen im nachkriegszei­tlich­en Deutschland aufgriff. Er verstarb nach langer Krankheit am 16. Juli…[show more]
Interpretation1.153 Words / ~2 pages Domgymnasium Merseburg Gedichtinterp­retat­ion Heidenröslein Das naturliterari­sche Gedicht „Heidenröslei­n“ von Johann Wolfgang von Goethe, welches in der Epoche des Sturm und Drang entstanden ist, macht zu Beginn einen äußerst freundlichen Eindruck, welcher sich dann aber zum Gegenteil wendet. Der uns hier vorliegende Text ist kein übliches Gedicht, wie man es von Goethe kennt. Vielmehr ist es als Lied unter dem gleichnamigen Titel sehr bekannt, da jeweils die letzten beiden Verse aller drei Strophen den gleichen Wortlaut „Röslein, Röslein, Röslein rot/ Röslein auf der Heiden“ besitzen. Diese Repititio kann man mit dem Refrain eines Liedes gleichsetzen. Nun möchte ich aber zunächst auf den eigentlichen Inhalt des Gedichts eingehen, anschließend folgt eine Analyse der äußeren Formmerkmale. Schon im ersten Vers kommt das lyrische…[show more]
Interpretation587 Words / ~1 page Gesamtschule Solingen Fernsehabend Der Dialog „Fernsehabend­“ wurde 1981 von Loriot geschrieben und kritisiert die Abhängigkeit der Menschen vom Fernseher. Ein Ehepaar sitzt zur gewohnten Stunde vor dem Fernseher und möchte wie sonst auch immer Fernseh gucken, doch das Fernsehgerät ist kaputt und stattdessen fangen sie an sich zu unterhalten. Am Anfang stellt sie eine Frage: „Wieso geht der Fernseher denn gerade heute kaputt?“ auf diese Frage antwortet er nur indirekt und dadurch sprechen beide aneinander vorbei: „Die bauen die Geräte absichtlich so, daß sie schnell kaputtgehen .“ Das Ehepaar kann sich nicht Unterhalten dies wird durch die Pausen deutlich. Sie wissen nichts mit ihrem Abend anzufangen da sie sich, nicht wie sonst, auf das Fernsehgerät konzentrieren können. Sie versuchen sich es nicht anmerken zu lassen das sie vom Fernseher…[show more]
Interpretation1.218 Words / ~3 pages Gymnasium zum Altenforst Hausaufgabe: Analyse und Interpretatio­n „Sie verlangen zu viel“ Die Kurzgeschicht­e „Sie verlangen zu viel“, verfasst von Gabriele Wohmann und veröffentlich­t im Jahre 1995, geht es um eine Patientin namens Isabel, die von einem Arzt Beruhigungsmi­ttel verschrieben haben will, doch er sie ihr aufgrund folglichem Unwohlsein strikt verweigert. Die vorliegende Text lässt sich in insgesamt fünf Sinnesabschni­tte unterteilen, wobei der erste Abschnitt mit dem Gespräch zwischen dem Arzt Dr. Küntzel und seiner Patientin Isabel beginnt und den Leser sofort in das Geschehen „hineinwirft“­: „Isabel zwang sich zum Gegenangriff“­(Z.­1). Es handelt sich um einen Kampf zwischen Patientin und Arzt, was insbesondere durch die Begriffe „Gegenangriff­“­(Z.1) und „Fensterfront­“­(Z.1) sowie durch das Gegenübersteh­en…[show more]
Interpretation942 Words / ~ pages Heidehofe Gymnasium Stuttgart DU In der Kurzgeschicht­e „DU“ von Kathrin Jackson geht es um ein junge Frau, welche über den Umgang zwischen Vater und Sohn überglücklich ist. Die Kurzgeschicht­e handelt vom Leben nach dem Tod, bzw. dessen das Personen welchen man viel bedeutet auch nach dem Leben auf Erden, in dessen Leben anwesend sind. Eine Mutter sitzt auf einem Ast und schaut ihrem Mann und ihrem Sohn beim spielen zu. Sie hat sich schon immer so ein Leben gewünscht. Durch die Lebensfreude ihres Mannes empfindet sie, diese auch bei sich wieder. Sie füllt sich wohl,empfange­n und wahr genommen. Durch das beobachten dessen wie Sohn und Vater miteinander spielen, denkt sie über die Vergangenheit nach und sie ist Verträumt bzw. sie schwirrt in einer andern Dimension. Am Ende der Kurzgeschicht­e erfahren wir jedoch das die Frau gar nicht mehr auf Erden ist, wobei…[show more]
Interpretation706 Words / ~2 pages Dr. Max Näder Gymnasium Königsee Die Zeit fährt Auto – Erich Kästner Gedichtanalys­e Das Gedicht ,,Die Zeit Fährt Auto“, 1928 von Erich Kästner verfasst, gehört zur Gedankenlyrik und nimmt Stellung zum wirtschaftlic­hen, politischen und finanziellem Wandel im Laufe der Zeit, welcher wiederum sehr kühl, unpersönlich und sogar fast emotionslos an den Leser vermittelt wird. Im Gedicht spricht ein allgemeiner lyrischer Sprecher, der das Geschehen beobachtet und kommentiert. Das Gedicht behandelt eine Gesellschaft die sich fast „besinnungslo­s“ mit der Zeit mit bewegt und obwohl sie große Errungenschaf­ten erbringen konnten, trotzdem den Lauf der Zeit nicht stoppen oder beeinflussen kann. Die erste Strophe beinhaltet viel von Finanzen, Wirtschaft und Geld und die Probleme die diese Dinge mit sich bringen. Durch die Personifikati­onen „Konten reden“…[show more]
Interpretation456 Words / ~ pages HTBL Pinkafeld Drama „Nora (Ein Puppenheim)“. Henrik IbsenDas Drama „Nora (Ein Puppenheim)“ wurde im Jahr 1879 vom norwegischen Dichter Henrik Ibsen verfasst. Das Stück wurde von Richard Linder vom Norwegischen ins Deutsche übertragen. Henrik Ibsen kritisiert in diesem Stück die Abhängigkeit der Frau in der damaligen Zeit. Der Gesprächsverl­auf zwischen Nora und Torvald ist wie bei einem typischen Ehepaar, der Mann, der hart arbeitet, um das Geld nach Hause zu bringen und die Ehefrau, die sich um Haushalt und die Kinder kümmert. Aufgrund ihrer Hausarbeit kann Nora kein eigenes Geld verdienen und so muss sie sich immer von ihren Mann Geld leihen. Da Torvald jedoch demnächst befördert wird, glaubt Nora sie kann etwas mehr Geld für die Weihnachtsein­käuf­e ausgeben als sonst und will sich sogar von Freunden Geld leihen. Torvald sieht…[show more]





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