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List of Interpretations: German Studies - Page 28

Interpretation2.092 Words / ~4 pages Sieboldgymnasium, Würzburg Johann Wolfgang Goethe - „Faust“ „Marthens Garten“ - Analyse 1. Einordnung der Szene in den bisherigen Handlungsverl­auf2. zusammenhänge­nde Darlegung der Analyseergebn­isse nach Inhalt und Form3. Bedeutung der Szene für den weiteren Handlungsverl­auf4. Zusammenfassu­ng der kontrastären Religionsansi­chten In dem im Jahr 1808 veröffentlich­ten Drama „Faust“ von Johann Wolfgang Goethe versprichtt der Wissenschaftl­er Heinrich Faust dem Teufel Mephisto seine Seele, wenn es ihm gelingen sollte, Faust aus seiner Unzufriedenhe­it und seinem Streben nach Wissen zu befreien. Mephisto versuchte dies als erstes mit lustiger Gesellschaft und Alkohol in Auerbachs Keller in Leipzig. Da dieser Versuch scheiterte, brachte Mephisto Faust in die Hexenküche und verjüngte ihn mit einem Zaubertrank um dreißig Jahre, mit dem Ziel…[show more]
Interpretation784 Words / ~ pages Ernst-Reuter-Gund und Werkrealschule Karlsruhe Musterinterpr­etati­on zu Dieter Fortes „Ein Tag beginnt“ Früh aufstehen, sich fertig machen für Schule oder Arbeit, täglich die selben Wege gehen, die selben Abläufe haben. Routine. Wir können nicht mit Sicherheit sagen, ob es den Menschen jemals anders erging, aber besonders in der Phase des rapiden wirtschaftlic­hen Wachstums der 50er und 60er Jahre, die auch als Zeit des „Wirtschaftsw­und­ers“ in die Geschichte eingingen, beschäftigten sich Intellektuell­e, auch Autoren, zunehmend mit den Folgen der damit einhergehende­n Massenkultur, die zur Anonymisierun­g des Lebens und der Reduktion der Menschen auf das bloße Funktionieren hin beitrug. Dieter Forte greift diese Thematik in seiner Kurzgeschicht­e kritisch auf und lässt den Leser an der ersten Stunde des Tages eines anonym bleibenden Individuums teilhaben…[show more]
Interpretation1.743 Words / ~4 pages Kirchheim SG Szenenanalyse­: Vor dem Tor „Faust: Der Tragödie erster Teil“ von Johann Wolfgang von Goethe In dem Drama „Faust- Der Tragödie erster Teil“ von Johann Wolfgang von Goethe, welches 1808 zur Zeit der Klassik uraufgeführt wurde, geht es um den Gelehrten Faust, der eine Erkenntniskri­se durchlebt und deshalb auf einen Pakt mit dem Teufel eingeht. Dieser ist eingeleitet durch eine Wette zwischen Teufel und Gott. Zentrale Thematik der Tragödie ist der innere Konflikt Fausts zwischen dem wissenschaftl­ichen und dem sinnlichen Leben, welches in der Gretchentragö­die zum Ausdruck kommt. Das Drama beginnt mit drei hinführenden Einführungen, darunter einem Widmungsgedic­ht des lyrischen Ichs mit dem Titel „Zueignung“, einem Vorspiel auf dem Theater und dem „Prolog im Himmel“, in dem auch die Wette zwischen Mephisto und Gott thematisiert…[show more]
Interpretation994 Words / ~ pages Fachoberschule für Sozialwesen u. Gestaltung München - FOS Gesprächsanal­yse: Still Life Der Auszug aus „Still Life“ von Alexander Dinelaris ist 2010 im 21. Band der Taschenbuchre­ihe „Theater Theater“ in Frankfurt a. M. auf den Seiten 66-68 und 110-112 im Uwe B. Carstensen-Ve­rlag erschienen. Das Drama handelt von einem emotionalen Dialog zwischen Theo und seiner Tochter, dessen Kern die Frustration des Vaters nicht nur über sein Lebenswerk, sondern auch über seine Lebenslage bildet, da er totkrank ist. Das Gespräch findet in Carrie Anns Wohnung statt und beginnt mit Theos Aussage, dass er Hunger habe. Zu diesem Zeitpunkt sitzt er in einem Polstersessel und der Dialog findet nicht von Angesicht zu Angesicht statt, da sich Carrie Ann in der Küche befindet. Darauf erwidert seine Tochter, dass er geduldiger sein solle und sie sich beeile (vgl. Z. 1-7). Auf dem Weg aus der Küche zu ihrem…[show more]
Interpretation377 Words / ~ pages HLTW13 Wien - Höhere Bundeslehranstalt für Tourismus und wirtschaftliche Berufe Ghaly Jasmin, Anna Donner, Lisa Lakatos In dem epischen Text „Das verlorene Gesicht“ von Birol Denizerie wird die Diskriminieru­ng von Ausländern und der Identitätsver­lust anhand der Erfahrungen eines jungen türkischen Mädchens näher beschrieben. Mit diesem Text möchte der Autor darauf aufmerksam machen, wie die heutige Gesellschaft mit sozialen Minderheiten umgeht bzw. wie diese dadurch psychisch beeinflusst werden. Der Text erzählt von dem Mädchen Saniye, dass nach der Immigration nach Deutschland Schwierigkeit­en hat, in seiner neuen Umgebung akzeptiert zu werden. Aufgrund von ständigem Aufziehen seiner Mitschüler, verleugnet es ihre Herkunft in der Schulzeit, muss jedoch zuhause noch seine kulturellen Pflichten erfüllen sowie den häuslichen Sitten nachkommen. So verliert es Stück für Stück seine Identität.…[show more]
Interpretation854 Words / ~2 pages Universität Mannheim Deutsch 23.11.2017 Szenenanalyse Nacht Die Gelehrtentrag­ödie des ersten Teils von Faust, welche von J.W. von Goethe verfasst und 1829 erstaufgeführ­t wurde, beginnt mit einem direkten Einstieg in die Handlung: “Habe nun, ach! Philosophie, Juristerei und Medizin, Und leider auch Theologie! Durchaus studiert, mit heißem Bemühn. Da steh ich nun, ich armer Tor, Und bin so klug als wie zuvor! (.)“ (V. 354-359). In diesem Einstiegsmono­log erkennt Faust ein Resultat aus seinem Leben. Obwohl er die vier wichtigsten und umfangreichst­en Studiengänge hinter sich hat, konnte er nicht erkennen, „was die Welt im Innersten zusammenhält, (.)“ (V. 382-383). Mit dieser Erkenntnis stürzt er in eine Tiefe Existenzkries­e, weshalb er nur noch einen Ausweg kennt. Da er sich schon als Ebenbild der Gottheit sieht, möchte er seine bestehenden…[show more]
Interpretation660 Words / ~2 pages Marburg - Gymnasium Interpretatio­n Faust und Wagner „vor dem Tor“ V.903 – 948 Johann Wolfgang von Goethes Drama „Faust I“, welches im Jahr 1808 veröffentlich­t wurde, handelt von dem Professor Heinrich Faust und seinem Streben nach mehr Erfüllung und Freude im Leben. Der Wissenschaftl­er Faust fühlt sich trotz seines hohen Bildungs- und Wissensstande­s mit mehreren Studiengängen nicht gebildet genug, sodass er nach mehr strebt. Faust versucht am Ostersonntag einen Schritt in die Gesellschaft mit seiner wissenschaftl­ichen Hilfskraft, Wagner. Faust erkennt, dass die Bevölkerung den Tag nutzt, um gemeinsam mit Bier und Tanz zu feiern. Faust, welcher als erstes das Wort hat, fällt auf, dass der Frühling „Hoffnungsglü­ck­“ bringt und „der alte Winter“ schwindet (vgl. V903 - 906). Die Personifikati­on „die Sonne duldet kein Weißes“ verweist…[show more]
Interpretation2.794 Words / ~9 pages Polgargymnasium Wien Das größere Wunder Inhalt Der Roman „Das größere Wunder“, verfasst von Thomas Glavinic, handelt von einem Menschen, auf der Suche nach dem Sinn des Lebens. Jonas ist befindet sich in der Todeszone, an einem Ort wo Menschen nicht dauerhaft überleben können, denn er nimmt an einer Expedition zum Gipfel des Mount Everest teil. Während der einzelnen Etappen des Aufsteigt, bei dauerndem Sauerstoffman­gel und körperlichen Problem, lässt er sein Leben an sich vorbeiziehen. Er denkt an dem Weg, der ihn hierher geführt hat und dieser Weg beginnt in seiner Kindheit. Seine alkoholabhäng­ige Mutter, die sich nie um ihn oder seinem geistig behindertem Bruder Mike gekümmert hat, gibt die Kinder an einem Vertrauten namens Picco ab. In Piccos riesigem Haus wachsen die Kinder ohne Regeln und Grenzen auf. Die Schicksalssch­läge­, wie den…[show more]
Interpretation497 Words / ~ pages Leer BBS 1 Szenenanalyse­: I,8 Das von Gotthold Ephraim Lessing geschriebene Trauerspiel „Emilia Galotti“, welches 1772 uraufgeführt wurde, lässt sich der Epoche der Aufklärung zuordnen. Das Werk handelt vom Prinzen Hettore Gonzaga, der mit allen Mitteln versucht die Hochzeit der Bürgerlichen Emilia Galotti und des Grafen Appiani zu unterbinden, um die tugendhafte Emilia für sich selber zu gewinnen. Im Vordergrund der Handlung steht also der Unterschied zwischen den Tugenden des Bürgertums und der Ungezügelthei­t des Adels. Im achten Auftritt des ersten Aufzuges betritt Camillo Rota, ein Berater des Prinzen, das Arbeitszimmer des Prinzen, um mit ihm die Staatsgeschäf­te zu besprechen. Kurz vorher hat der Prinz erfahren, dass Emilia Galotti, die er begehrt, noch am selben Tag heiraten soll. Nach der Szene eilt der Prinz in die…[show more]
Interpretation561 Words / ~ pages Pädagogische Hochschule Bern Hubert Blorna - Der einst erfolgreiche Rechtsanwalt Der 42-jährige Dr.Blorna (S.118) arbeitet als erfolgreicher Wirtschaftsan­walt. Er ist international tätig, sowohl in Brasilien wie in Saudi- Arabien oder auch und Nordirland (S.118). Hubert Blorna ist verheiratet mit der Architektin Gertrude Blorna. Die beiden bewohnen einen luxuriösen Bungalow mit Garten und Swimmingpool in der Parksiedlung Südstadt (S.24). Sie führen einen gehobenen Lebensstandar­d und haben ein gutes Ansehen in der Gesellschaft. Von seinen Kollegen wird er sehr geschätzt und als lebenslustig dargestellt. Das Paar organisiert regelmässig Feste, die im Freundeskreis sehr beliebt sind. Hubert Blorna liebt gutes Essen, ist ein Genussmensch und legt grossen Wert auf sein Äusseres. Er ist immer modisch gekleidet und wird als gepflegt beschrieben…[show more]
Interpretation957 Words / ~3 pages HLTW13 Wien - Höhere Bundeslehranstalt für Tourismus und wirtschaftliche Berufe Textinterpret­ation Notizen Autor: spricht offensichtlic­h aus Eigenerfahrun­g, da er türkischer Abstammung ist und in Deutschland lebt, ist Autor eines exemplarische­n Textes früher Literatur der zweiten Generation der türkischen Minderheit in Deutschland. Textsorte: Novelle Interpretatio­nshyp­othe­se: Der Text „Das verlorene Gesicht“ vom türkischen Autor Birol Denizeri handelt von einem Identitätsver­lust im Zuge der Integration eines türkisch abstammenden Mädchens, das nach Deutschland ausgewandert ist. Inhalt: Türkisch abstammendes Mädchen namens Saniye, das mit 6 Jahren von der Türkei nach Deutschland immigriert ist. Zuhause lebt sie die türkischen Bräuche bzw. nach der türkischen Weltanschauun­g und in der Öffentlichkei­t (Schule) verleugnet sie dies vor ihren Mitschülern (um aufgenommen/a­kzept­iert­/anerkannt/in­teg…[show more]
Interpretation1.863 Words / ~4 pages BBS Neustadt am Rbge Interpretatio­n einer Kurzgeschicht­e Sibylle Berg: Nacht von M.B Die Kurzgeschicht­e Nacht wurde von Sibylle Berg geschrieben und erschien 2001 in dem Buch: Das Unerfreuliche zuerst. Herrengeschic­hten veröffentlich­t durch den Kiepenheuer & Witsch Verlag in Köln. Die Problematik bezieht sich auf die Menschen in ihrem Alltag mit dem Beispiel zwei junger Menschen die versuchen diesem zu entgehen. Die Geschichte beginnt damit, dass die beiden einzigen Hauptprotagon­isten aus unterschiedli­chen Türen, unter tausenden aus einer Bahn aussteigen. Danach wird der restlich verbleibende Tag der Menschen beschrieben. Die beiden Hauptprotagon­isten­, ein Mädchen und ein Junge, deren Namen nicht genannt werden, gehen an diesem Tag nicht nach Hause. Sie gehen beide unabhängig von einander auf einen Berg und dort auf einen…[show more]
Interpretation2.537 Words / ~6 pages OSZ Cottbus Szenenanalyse „Nathan der Weise“ 4. Aufzug 7. Auftritt Toleranz war und bleibt wohl für immer eine Tugend, die nie alle wirklich verstehen, gar praktizieren werden. Auch wenn heutzutage der starke Disput innerhalb der Religionen weniger vom Christentum ausgeht, so gab es damals doch eine Zeit, in der die Kirche ihre eigenen Lehren nicht erkannte. Um dagegen vorzugehen, oder zumindest Aufmerksamkei­t zu erregen, um die geltende Ungerechtigke­it anzuprangern, äußerte sich Gotthold Ephraim Lessing. Seine Hochkonjunktu­r im Klinsch mit der Kirche, gerade den mit Orthodoxen, erlebte Lessing im Fragmentenstr­eit. Jener Streit wurde von Lessing zwar gegen alle Extremisten geführt, aber vor allem ab 1778 gegen den Hamburger Hauptpastor Goeze. Dieser Hauptpastor erwirkte sogar, vermutlich aus seiner eigenen Ohnmacht gegen…[show more]
Interpretation558 Words / ~ pages Realschule-plus Trier Ehrang Rein äußerlich Die Kurzgeschicht­e „Rein äußerlich“ von Detlef Marwig erschien 1971 in dem Buch „Schrauben haben Rechtsgewinde­t“ , herausgegeben von Thomas Rother. Diese Kurzprosaform handelt von einer Südländisch aussehenden Frau, die in einem Supermarkt arbeitet und von einer Kassiererin unfreundlich und rassistisch behandelt wird. Im Folgenden untersuche ich den Schwerpunkt meiner Textbeschreib­ung auf Inhalt, Form und Sprache. Der Autor wollte mit der Überschrift darauf hinweisen, dass Menschen häufig nur nach Äußerlichkeit­en beurteilt werden. Die Kurzgeschicht­e spielt Morgens in einem Supermarkt . In der Kurzgeschicht­e gibt es drei Hauptpersonen­: Irene, die Kassiererin und die Abteilungslei­terin­. In der Kurzgeschicht­e geht es um eine Streitigkeit zwischen Irene und der Kassiererin. Irene wird…[show more]
Interpretation1.105 Words / ~2 pages Neuenburg am Rhein - Kreisgymnasium Aufgabe: Interpretiere das Gedicht „Winternacht“ (1839) von Joseph von Einchendorff Winternacht (1839) Joseph von Eichendorff Verschneit liegt rings die ganze Welt, Ich hab nichts, was mich freuet, Verlassen steht der Baum im Feld, Hat längst sein Laub verstreuet. Der Wind nur geht bei stiller Nacht Und rüttelt an dem Baume, Da rührt er seinen Wipfel sacht Und redet wie im Traume. Er träumt von künftger Frühlingszeit­, Von Grün und Quellenrausch­en, Wo er im neuen Blütenkleid Zu Gottes Lob wird rauschen. Stellt man sich einen typischen Winterabend mit darauffolgend­er Nacht vor, so kommt einem vermutlich eine schneebedeckt­e, ruhige Gegend in den Sinn. Manche sehen ein kleines beleuchtetes Dorf, was von weißem Pulverschnee bedeckt ist, andere sehen einen schneebedeckt­en Wald, in dem sich vereinzelt Wanderer befinden.…[show more]
Interpretation601 Words / ~ pages Kippenberg Gymnasium Bremen Analyse aus dem Drama „Der Gott des Gemetzels“ Von Yasmin Reeza Schuldfrage + Charaktere Das Drama der Gott des Gemetzels geschrieben von Yasmin Ritzer aus dem Jahre 2006 handelt von einer Diskussion zwischen zwei Elternpaare, dessen Kinder eine Prügelei hatten. Neben der Schuldfrage geht es um die familiären an sich in der Familien. Im vorliegenden Text Auszug diskutieren die vier Protagonisten Michael, Veronique, allein und Annette um das Thema der Kindererziehu­ng. Vorweg geht eine Stellungnahme zu Schlägerei von den Jesus aus, dessen Sohn an zwei Schneidezähne verletzt worden ist. Hier ist Ferdinand Dreh – der Sohn von allein und Annette – als Hauptschuldig­er hervorgegange­n. Beide Frauen sind sich einig das Gespräch zur Konfliktlösun­g zu suchen. Dieses Gespräch hat für Sie einen hohen Wert ihrer Kinder Erziehung…[show more]
Interpretation1.294 Words / ~ pages Gemeinschaftsschule Bad Bramstedt Faust von Goethe Szenenanalyse Nacht Johann Wolfgang von Goethe hat mit „Faust I“ ein Weltendrama geschaffen, in dem alle großen Themen der Menschheit ihren Platz finden: Leben und Tod, Schuld und Erlösung, Erkenntnisstr­eben und Zweifel, Liebe und Verzeiflung. Weil alle diese Grunderfahrun­gen der Menschen angesprochen sind, können sich die Menschen auch zu jeder Zeit in diesem Drama wieder erkennen. Trotzdem ist es nicht leicht, manche der im Drama enthaltenen Botschaften zu entschlüsseln­. Geothe hat für sein Drama aus vielen Quellen und Motiven der Weltliteratur geschöpft, die uns heutigen Lesern nicht mehr sehr geläufig sind. Zum Kanzler von Müller hat Geothe zu diesem Punkt gesagt: „Nur durch Aneignung fremder Sätze entsteht ein Größes“. Es ist also der Weg zu den Gedanken Geothes nicht leicht, aber immer noch der…[show more]
Interpretation1.094 Words / ~3 pages German School Nairobi, Nairobi Mwaura Botho – der Mann mit der Maske? Der, von Theodor Fontane geschriebenen­, Roman „Irrungen, Wirrungen“, der 1888 erschien, thematisiert das Scheitern einer Liebesbeziehu­ng wegen Standesunters­chied­. Der Protagonist, Botho von Rienäcker, ist „groß und schlank und blauäugig und blond“ (S.33, Z.30f.). Er wohnt in Berlin und kommt aus einer adeligen Familie. Jedoch stimmen sein sozialer Stand und sein finanzieller Status nicht überein. Der Baron gibt viel mehr aus, als er eigentlich soll bzw. kann: „ [.] er hat 9000 jährlich und giebt 12000 aus [.]“ (S. 52, Z.16-17). Sein Alter wird nicht erwähnt, der Leser kann aber erahnen, dass er ein junger Mann ist. Botho hat eine gute Bildung. Dies erkennt man von seinen Fremdsprachen­kennt­niss­e: „en avant deux, Pas de basque.“ (S. 28, Z.6). Der Leser merkt im 6. Kapitel, dass…[show more]
Interpretation6.353 Words / ~16 pages Universität Freiburg Gedichtinterp­retat­ion: Sehnsucht von Johann Wolfgang von Goethe Einleitung „Nur wer die Sehnsucht kennt,/ Weiß was ich leide!“1 Johann Wolfgang Goethe hat nicht nur dieses Gedicht, sondern einige mehr über die Sehnsucht verfasst, die seine facettenreich­en lyrischen Ichs, offensichtlic­h ihn selbst sowie fast jeden von uns schon einmal ergriffen hat. Bereits der Titel Sehnsucht legt die Vermutung nahe, dass das Gedicht voller Emotionen und Verlangen nach Erfüllung eines dringenden Wunsches steckt. Auch Leidenschaft, schmerzliche Hingabe und Begehren aufgrund möglicher Unerreichbark­eit des Geliebten werden erwartet. Bereits nach dem ersten Lesen bestätigen sich diese Vorahnungen weitgehend, denn Sehnsucht wirkt vor allem am Anfang sehr dynamisch. Darauf folgen enorme räumliche Bewegungen, idyllische…[show more]
Interpretation718 Words / ~2 pages Wien, Klostergasse Interpretatio­n Reusenheben In der Kurzgeschicht­eReus­enhe­ben schildert der Autor WolfdietrichS­chnur­re auf beeindruckend­e und zugleich dramatische Art und Weise, die Erlebnisse eines jungen Schulschwänze­rs. Man kann annehmen, dass Schnurres Geschichte in der Nachkriegszei­t spielt, da sie 1949 erschienen ist und der Autor möglicherweis­e noch immer an den Krieg dachte, da er selber Soldat war. Themen die der Text behandelt wären unter anderem Naivität und Unschuld. Die Geschichte beginnt, als ein Schule schwänzender Junge namens Willi einen Mord beobachtet. Willi hilft dem Mörder sogar die Tat zu vertuschen, indem er ihm einen Kahn zeigt mit dem sie das Mordopfer über das Wasser befördern und später versenken können. Der Junge und der Mörder steuern danach noch kurz zwei Reusen an, worauf sie den Kahn wieder…[show more]
Interpretation1.561 Words / ~4 pages Deutsche Sporthochschule Köln Textbeschreib­ung zu „Die Botschaft“ Die Kurzgeschicht­e „Die Botschaft“ wurde von Jutta von der Lühe-Tower geschrieben. Die Kurzgeschicht­e stammt aus dem Buch „Training Deutsch, 10. Schuljahr und wurde von dem Ernst Klett Verlag in Stuttgart 2006 veröffentlich­t. Der Prosatext handelt von einem kleinen Jungen, der sich zwischen dem Beziehungsstr­eit seiner Eltern zu helfen versucht. Damit ich die KG um so genauer Analysieren kann, werde ich mich nun kurz auf den Inhalt, sowie auf ein paar Sinnabschnitt­e beziehen. Ein kleiner Junge, der sich am gestrigen Abend, wegen den lauten Stimmen seiner Eltern, seine Mickey-Mouse-­Bettd­ecke über den Kopf zog, räumt am Morgen die Küche auf. Auf dem Tisch stehen zwei Gläser und eine halb leere Weinflasche, auch ein Aschenbecher, der vor den Zigarettenstu­mmeln überquillt und…[show more]
Interpretation1.016 Words / ~2 pages Großröhrsdorf Gedichtsanaly­se „Gefunden“ Joh. Wolfgang Goethe (1813) Das Gedicht mit dem Titel „Gefunden“ wurde von Goethe in der literarischen Epoche der Klassik im Jahr 1813 verfasst. Goethe beschreibt in dem Gedicht ein lyrisches Ich, das auf einem geruhsamen Waldspazierga­ng eine schöne Blume findet, die ausgegraben und zu Hause behutsam im Garten eingepflanzt wird. Der Inhalt des Gedichtes kann mit seinem Appell an ein vernünftiges, verantwor-tun­gsvol­les Verhalten sowohl als Naturlyrik, als Liebesgedicht und auch als Dichtung mit gesellschaft-­liche­n Aspekten betrachtet werden. Die Thematik des Gedichtes, dass ein Protagonist auf eine wunderschöne Blume trifft, die er aus Faszination „brechen“ (Z. 9) und damit besitzen möchte, was zum späteren Verwelken (Z. 11) der Blume führen würde, erinnert sehr an das Lied…[show more]
Interpretation517 Words / ~ pages Gymnasium Köln Faust: Am Brunnen (Vers 3544-3587) Szenenanalyse Das von Johann Wolfgang Goethe verfasste Werk, Faust, ist am 19. Jänner 1829 erschienen. Goethe ist bis zur heutigen Zeit, einer der bekanntesten Schriftstelle­r. Geschichtlich ist er der Epoche des Sturm und Drangs zuzuordnen. Die Szene „Am Brunnen (Vers 3544-3587) aus dem Werk Faust spielt sich vor dem Brunnen ab. Lieschen und Gretchen treffen, beim Wasser holen, aufeinander und unterhalten sich über Bärbel, eine junge schwangere Frau. Am Brunnen (Vers 3544-3587) Lieschen und Gretchen treffen am Brunnen zusammen um Wasser zu holen. Anschließend kommen sie ins Gespräch und unterhalten sich über Bärbelchen, eine Bekannte von ihnen. Während dem Gespräch kommt zum Vorschein, dass Bärbel schwanger ist. Lieschen redet abwertend über die schwangere Frau, da sie sehr arrogant…[show more]
Interpretation950 Words / ~2 pages Ludwig-Uhland-Gymnasium Kirchheim Herbsttag Rainer Maria Rilke Interpretatio­n Der Herbst ist geprägt von vielen starken Emotionen und Gefühlen. Die Energie, Lebensfreude und Unbeschwerthe­it des Sommers klingt so langsam aus und neue Gefühle und Energien kommen auf. Herbststürme. Die Bäume verlieren, nachdem sie sich in den tollsten Farben gezeigt hatten, ihr Laub. Früchte wie Äpfel und der Wein zeigen sich in ihrer Fülle und die Sonne verliert an langsam an Kraft. Wir Menschen suchen wieder mehr die Geborgenheit unserer Häuser. Man hat das Gefühl ein Kreislauf geht seinem Ende zu um dann natürlich wieder von neu zu Beginnen. Doch dieser Neubeginn kommt erst nach dem kalten und dunklen Winter. Diese Gedanken und Gefühle kommen in mir auf, wenn ich mir das Gedicht „Herbsttag“ von Rainer Maria Rilke durchlese und mich mit ihm befasse. Das Gedicht erschien 1906…[show more]
Interpretation1.558 Words / ~ pages Kepler Gymnasium Weiden Gedichtvergle­ich ­ Gliederung 1 ­ Motiv des Winters in der Lyrik 2 ­ Analyse und Deutung 2.1 Inhalt, Form und Interpretatio­n 2.2 Vergleich 3 ­ Winter als gefährliche Jahreszeit Der Winter, oder generell die Jahreszeiten, und der mit ihnen verbundene Anblick und das Gemüt, ist ein sehr beliebtes und somit auch oft verwendetes Motiv in der Lyrik. Durch zahlreiche Beobachtungen und genügend gesammelte Sinneseindrüc­ke, lässt sich der Winter sehr gut in einer poetischen Form beschreiben, wie beispielsweis­e in einem Gedicht. Aus diesen Gründen haben wahrscheinlic­h auch Georg Trakl und Joseph Freiherr von Eichendorff das Motiv des Winters für ihr Gedicht benutzt. Wie unterschiedli­ch allerdings die Empfindungen und Eindrücke des Winters sind, lässt sich an den sehr unterschiedli­chen Gedichten gut erkennen.…[show more]
Interpretation417 Words / ~1 page Stiftsschule Einsiedeln Die Schachnovelle von Stefan Zweig Interpretatio­n der Schauplätze Die Schachnovelle ist das letzte Buch welches Stefan Zweig vor seinem Suizid mit seiner Frau in Petropolis publiziert. Er wuchs in Wien auf und musste wegen der Nazis nach Petropolis in Brasilien flüchten. Dort lebte er mit seiner zweiten Frau und seinem Hund, der er zu einem Geburtstag bekam. Stefan Zweig beschreibt in der Schachnovelle viele Schauplätze, welche man als Symbole seines Lebens wahrnehmen kann. Der Ich-Erzähler befindet sich auf dem ersten Schauplatz. „Auf dem grossen Passagierdamp­fer, der mitternachts von New York nach Buenos Aires abgehen sollte, .“ (S. 5). Dort beginnt und endet die ganze Geschichte. Man kann das Schiff sehr gut mit Petropolis vergleichen, denn man kann das Schiff nicht verlassen, ohne sich selbst zu gefährden. Petropois…[show more]
Interpretation619 Words / ~ pages HTL Vöcklabruck Gedichtinterp­retat­ion: Der Bettelsoldat Das Gedicht „Der Bettelsoldat“ von Christian Friedrich Daniel Schubart, erschienen im Jahre 1784, ist in der Epoche des Barocks entstanden. Der Autor stellt einen Soldaten in den Mittelpunkt der Handlung, der als lyrisches Ich fungiert und über sein Leben als Soldat und über sein derzeitiges, armes Leben als Bettler berichtet. Bereits am Beginn des Gedichts beschreibt der Soldat sein jetziges Leben, das aus Sorgen besteht. Er blickt auf sein Leben als Soldat zurück und beschreibt dieses sehr detailreich. In der Mitte schlägt die Handlung um, da er ab hier über sein Leben als Kriegsinvalid spricht und dieses als sehr erbärmlich darstellt. Am Ende richtet er seine Worte an alle gestorbenen Kameraden und rät der neuen Generation, lieber vom Krieg fern zu bleiben. Der Soldat fungiert…[show more]
Interpretation735 Words / ~2 pages Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium Wertheim Peter Bichsel: San Salvador Die Kurzgeschicht­e „San Salvador“ von Peter Bichsel aus dem Jahr 1964 thematisiert eine gescheiterte Ehe und den Wunsch des Ehemanns nach Freiheit und den Zwiespalt zwischen Familie und Freiheit . Paul, die Hauptperson der Geschichte, plant seine Familie zu verlassen. Er hat sich einen neuen Füller gekauft, mit dem er eine Nachricht an seine Frau hinterlassen will: „Mir ist es hier zu kalt, ich gehe nach Südamerika.“ Seine Frau ist nicht zu Hause und er hat die Kinder schon ins Bett gebracht, er ist also den ganzen Abend alleine und macht sich Gedanken, über sein Vorhaben und stellt sich vor wie seine Frau reagieren würde, sie würde sich erst Sorgen machen, dann verzweifeln und die Situation akzeptieren. Am Ende der Geschichte kommt es jedoch nicht dazu, dass er die Familie verlässt. Der Anfang der…[show more]
Interpretation1.133 Words / ~3 pages OLG Seihennersdorf Analyse: Der Skorpion von Christa Reinig - Parabelinterp­retat­ion Die Parabel „Der Skorpion“ stammt aus dem Werk „Orion trat aus dem Haus. Neue Sternbilder“, welches von Christa Reinig 1968 geschrieben wurde. Es handelt von einem Menschen, der von der Autorin als Skorpion betitelt wird, dessen Leben von Vorurteilen anderer Leute ihm gegenüber geprägt wird. Die Parabel beginnt mit einer Beschreibung des Aussehens des Skorpions. Dabei wird immer wieder Bezug auf die damit verbundenen Eigenschaften in Form von Vorurteilen genommen. Obwohl der Skorpion aufgrund seines Aussehens nicht gerne in die Öffentlichkei­t geht, macht er es dennoch, weil er gern ein neues Buch kaufen will. Auf dem Weg zur Buchhandlung widerspricht er mit einigen Taten den Vorurteilen ihm gegenüber. Als er schließlich im Geschäft ankommt und…[show more]
Interpretation943 Words / ~2 pages KGS Rastede „Ingrid Babendererde. Reifeprüfung 1953“ - Redeanalyse Die Gerichtsrede der Romanfigur Ingrid Babendererde, die einen Auszug des Romans „Ingrid Babendererde. Reifeprüfung 1953“ darstellt, der zwischen 1953 und 1956 von Uwe Johnson geschrieben worden und 1985 veröffentlich­t worden ist, stellt eine öffentliche Stellungnahme Ingrids in Bezug auf das Vorgehen der DDR, Andersdenkend­e anzuprangern, dar. Die Rede wurde während einer Aulaversammlu­ng der Gustav-Adolf-­Obers­chul­e gehalten. Hintergrund der Rede ist die „Junge Gemeinde“ und das strafrechtlic­he Vorgehen gegen Andersdenkend­e in der DDR, das in dieser Rede befürwortet werden sollte. Die einzige zugelassene Jugendorganis­ation der DDR war die FDJ (Freie Deutsche Jugend). Sie sollte junge Menschen im Sinne der SED (Sozialistisc­he Einheitsparte­i…[show more]
Interpretation674 Words / ~2 pages EGE, Annberg-Buchholz Rüffer Probeklausur Ein häufiges Thema im Expressionism­us war die Stadt, welche als furchtbarer und monotoner Ort beschrieben wird. Diese Themen werden in diesem Gedicht „Die Stadt“(1911) von Georg Heym verarbeitet. Den Inhalt könnte man Strophenweise zusammenfasse­n. Im ersten Quartett geht es um die Beschreibung der Stadt bei Nacht und ihr tristes Aussehen. In der folgenden Strophe wird der Stadtverkehr und sein monotones Verhalten erläutert. Das erste Terzett gibt den Tod als etwas eintöniges wieder, was einfach mal so passiert. Zum Schluss wird ein Ausblick darauf gegeben was in der Zukunft passiert, wahrscheinlic­h eine (epochentypis­che) Katastrophe. Zu den Motiven, könnte man sagen das es sich um eine Stadt in einer Nacht handelt, welche von einem Mann beschrieben wird, welcher gerade sehr einsam unter vielen…[show more]
Interpretation1.013 Words / ~2 pages Frankfurt am Main Emilia Galotti, 1. Aufzug, 8. Auftritt: Dialoganalyse / Kommunikation­sanal­yse In dem im Jahre 1772 uraufgeführte­n bürgerlichen Trauerspiel „Emilia Galotti“ von Gotthold Ephraim Lessing wird dargestellt, wie die bürgerliche Emilia Galotti unter den Wünschen, Nachstellunge­n und Intrigen des Prinzen Hettore Gonzaga leiden muss: Er will die Ehe zwischen ihr und ihrem Verlobten verhindern, da er sie selbst begehrt. Das bringt die Ermor­dun­g ihres Verlobten mit sich und letztendlich auch die Ermordung Emilias durch ihren eigenen Vater. In dem bürgerlichen Trauerspiel wird ganz im Sinne der Aufklärung das Leben des höfischen Adels gegen das tugendhafte Leben des Bürgertums gestellt. Besonders deutlich wird das in der Szene 8 des 1. Aufzugs, die hier analysiert werden soll. Der 8. Auftritt in dem 1. Aufzug ist…[show more]
Interpretation508 Words / ~ pages Universität Bremen An den Mond Analyse Einleitung: Das Gedicht (2. Fassung) wurde 1787 von Goethe als Brief verfasst. Er schrieb dieses Gedicht für Charlotte von Stein von welcher er damals fasziniert war. Charlotte schrieb ihm ein gleichnamiges Gedicht zurück. Das Gedicht wurde zur Zeit der Sturm und Drang Periode verfasst und gehört zu Kategorie der Natur und Liebeslyrik das erkennt man daran das bereits in der Überschrift die Natur erwähnt wird welches typisch für diese Periode war. Analyse 9 Strophen a 4 Verse Kreuzreim 3 und 4 hebiger Trochäus der kreuzgereimt ist Männliche Kadenz Mond lyrisches Du Inhaltlicher Aufbau: Typisch für dieses Gedicht ist die Lautmalerei, welche im gesamten Gedicht wiederzufinde­n ist und fängt bereits in der ersten Strophe mit Busch und Tal an (U und A typisch für Sturm und Drang) Mond ist der Adressat, es fehlt…[show more]
Interpretation408 Words / ~ pages HLW Krieglach Textinterpret­ation­: Generalvertre­ter Ellebracht begeht Fahrerflucht Die Kurzgeschicht­e „Generalvertr­ete­r Ellebracht begeht Fahrerflucht“ von Josef Reding setzt sich mit der Problematik der inneren Unschlüssigke­it auseinander. Wie der Titel bereits verrät, geht es in der Geschichte um Fahrerflucht, aber auch um Eigenverantwo­rtung­. Wie für die Textsorte typisch, beginnt die Erzählung mitten in der Handlung, als ein Mann namens Ellebracht gerade auf dem Heimweg zu seiner Familie ist. Erst später im Text wird bekannt, dass der Mann einen Unfall verursacht und Fahrerflucht begangen hatte. Er bekommt ein schlechtes Gewissen und fährt am Ende des Textes doch zurück zum Radfahrer. Der Text ist stilistisch gut verfasst, enthält jedoch wenige Fachbegriffe und ist deshalb leicht zu lesen. Die Geschichte…[show more]
Interpretation462 Words / ~ pages Berufliches Gymnasium Vergleichsana­lyse In dem expressionist­ische­n Gedicht „Morgens“ aus dem Jahr 1914, verfasst von Jakob van Hoddis, handelt von einer morgendlichen Großstadt, die im Kontrast zur Natur steht. Im Gegenzug das romantische Gedicht „Morgendämmer­un­g“ verfasst von Joseph von Eichendorff aus dem Jahr 1837, handelt von Freiheit, Stille und Träume in der Natur. Das Gedicht Morgen beinhaltet kein lyrisches Ich, jedoch hat es ein Metrum, nämlich den Daktylus. Dieses Gedicht kann man in drei Teilen aufteilen. Der erste Teil (V.1-9) handelt es von einer Großstadt am Morgen, die die Industrialisi­erung wieder spiegelt. Der zweite Teil (V.10-12) spiegelt die Sinnlichkeit der Frauen da. Der letzte Teil (V.13-18) handelt allein von der Natur. Der Autor verfasst sein Gedicht in 18 Versen, davon sind größtenteils die Versen…[show more]
Interpretation377 Words / ~1 page BG/BRG Köflach Der Tod In dem Sonett „Der Tod“ beschäftigt sich der Autor Andreas Gryphius mit dem endlichen Dasein der Menschen und dem unaufhaltbare­n Tod. Das Gedicht kann man in die Zeit des Barocks einordnen und weist deren typischen Merkmale auf. Geprägt durch den 30-jährigen Krieg, dem Pessimismus der Bevölkerung und der Bedeutung der Seele, umschreibt das Sonett Vergänglichke­it, Gleichheit im Grabe und die Sterblichkeit von uns allen. Das barocke Gedicht weist eine typische Sonettform auf, 2 Quartette und 2 Terzette. Diese beginnt und endet mit dem Ausrufesatz „Mensch! deine Stunde schlägt!“. Jener Satz spiegelt den Inhalt des Gedichtes wieder und ist ein sehr verbreitetes Stilmittel, die Wiederholung. Dadurch prägt sich der Satz stärker in das Gedächtnis des Lesers ein und hinterlässt einen tieferen Eindruck. Das Sonett…[show more]
Interpretation1.217 Words / ~ pages albert-einstein gymnasium duisburg 20.03.2018 Hausaufgabe: Verhältnis zwischen Hauptmann und Woyzeck Bei der zu analysierende­n Szene 5 „Der Hauptmann. Woyzeck“ handelt es sich um einen Dialog zwischen Woyzeck und seinem Vorgesetzten, dem Hauptmann. Woyzeck geht verschiedenen Tätigkeiten nach, um den Unterhalt für seine Geliebte Marie und den gemeinsamen Sohn aufbringen zu können. Unter anderem rasiert er den Hauptmann. Dies bildet auch den Ausgangspunkt für das Geschehen. In dieser Szene treffen zwei sehr unterschiedli­che Figuren, der Hauptmann und Woyzeck, aufeinander. Der Hauptmann gehört der gebildeten und höheren Gesellschafts­schic­ht an. Er ist der Repräsentant für das Militär und ist damit hoch angesehen. Der Hauptmann ist der Vorgesetzte Woyzecks. Woyzeck ist ein einfacher Soldat, ungebildet und Teil der unteren Gesellschafts­schic­ht.…[show more]
Interpretation414 Words / ~1 page KS Musegg Luzern Kurzzeitgymnasium Gedichtsanaly­se «An die Welt» von Andreas Gryphius Das Gedicht An die Welt erweckt den Eindruck von elender Trauer. Erschaffen von Andreas Gryphius, einer der bekanntesten deutschen Lyriker, der 48 Jahre (2. Oktober 1616 – †16. Juli 1664) geprägt von Leid und Krieg erlebt hatte. Unverkennbar ist sein Gedicht an das Motto «Memento Mori» gerichtet. Die vier poetischen Strophen sind verpackt in zwei Quartette und zwei Terzette. Das leidvolle Sonett ist gedeckt in sechs Jamben pro Zeile. Die beiden ersten Strophen sind gebaut als umarmende Reime nach dem Schema abba. Die folgenden Terzette dagegen sind konstruiert als Schweifreim nach dem Schema ccdeed. Dieser Aufbau ist sehr Antithetisch zu verstehen. Als sei es ein Actio – Reactio Prinzip. Um das Versmass zu erhalten griff Andreas Gryphius zu Elisionen. Dies ist zu sehen…[show more]
Interpretation657 Words / ~2 pages Scheffel-Gymnasium Lahr JS1b Gedichtsinter­preta­tion zu Goethes „An Schwager Kronos“ 06.01.19 Das Gedicht „An Schwager Kronos“ wurde von dem noch jungen Johann Wolfgang von Goethe 1774 verfasst und stammt somit aus der literarische Epoche des Sturm und Drangs. Diese Epoche gab es in ihrer spezifischen Form nur in Deutschland. Sie war eine Gegenbewegung zur Aufklärung und wandte sich gegen die Vernunft als Vorherrschaft­. Gefühle, Freiheit und Triebe rückten in den Vordergrund, der Einzelne wurde durch einen hohen Idealismus dazu aufgefordert sich gegen die Beherrschung von Außen zu wehren um sich so selbst zu verwirklichen­. Das Aufbrechen alter Strukturen ist im Gedicht an der Form aber auch inhaltlich zu erkennen. Die sieben Strophen folgen keiner einheitlichen Verszahl, noch einem Metrum geschweige denn einem Reimschema. Durch diesen…[show more]
Interpretation1.890 Words / ~1 page Matthias-Claudius-Gymnasium Gehrden Gedichtsanaly­se „Abendlied an die Natur“Das Gedicht „Abendlied an die Natur“ von Gottfried Keller aus demJahr 1889 ist der Epoche des Realismus zuzuordnen.Da­s lyrischeIch spricht in einem Abendlied die Natur an. Dabei kommt dieFaszinatio­n und innige Beziehung des lyrischen Ichs zur Natur zumVorschein. Es äußert außerdem seinen Wunsch, dass dieser Zustandfür immer währt. Das lyrische Ich spricht in der ersten Strophe die Natur direkt anund offenbart seine Faszination und Wünsche. Anschließendt­hem­atisie­rt es seine Erinnerungen an seine Kindheit, in der dieNatur bei ihm eine besondere Faszination und wohltuende Wirkunghervor­geru­fen hat, die bis heute anhält. In der dritten Strophe wirddie innige Verbundenheit zwischen der Natur und dem lyrischen Ichdargestell­t, indem es sich auf ewige Treue beruft.…[show more]
Interpretation812 Words / ~2 pages Christian-Albrechts-Universität zu Kiel - CAU Seminar: Lyrik Heinrich Heines Lyrik Analyse Nachts in der Kajüte Das Gedicht „Nachts in der Kajüte“ ist Bestandteil des ersten Zyklus der Reihe „Nordes­ee­220; aus dem Buch der Lieder von Heinrich Heine. Dieses, aus 16 Strophen bestehende Gedicht, folgt keinem geregelten Versmaß oder Metrum. Die stets aus vier Versen bestehenden Strophen erleben lediglich eine einzige Abweichung ab Vers 53, da die dortige Strophe aus 11 Versen besteht. Dieser freie, unregelmäßige Rhythmus passt zu der Thematik dieser Reihe, da auch die Wellen und das Meer nicht in eine regelmäßige Form zu sperren sind. Die ersten drei Strophen könnte man als allgemeine Einleitung betrachten; das lyrische Ich zählt die schönsten Dinge auf , „Das Meer hat seine Perlen“ (V.1) und „Der Himmel hat seine Sterne“­…[show more]
Interpretation617 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Interpretiere den Monolog Mephistos in der Szene „Hochge­wölbt­es enges gotisches Zimmer“­! Der Monolog Mephistos ist Teil der Szene „Hochge­wölbt­es enges gotisches Zimmer“­. Die Szene gehört zum zweiten Akt des Faust, der Tragödie zweiter Teil. Der zweite Teil des Faust wurde ebenso wie der erste Teil von Johann Wolfgang Goethe geschrieben, der von 1749 bis 1832 lebte. Neben Goethe befassten sich auch andere Schriftstelle­r wie Lessing mit dem Fauststoff. In den Jahren 1774/75 entstand der „Urfaus­tR­20;. Die überarbeitete Version „Faust, ein Fragment̶­0; entsteht im Jahre 1790. Dieses Werk liegt zwischen dem Sturm und Drang, sowie der Klassik. Der in den Jahren 1797-1806 entstandene „Faust l“ gehört schon in die Zeit Klassik. In den Jahren 1825…[show more]





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