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List of Interpretations: German Studies - Page 28

Interpretation538 Words / ~ pages BGN Salzburg, Salzubrg Textanalyse In der Satire „Scharfes Handy“ von Harald Martenstein, die am 15. Jänner 2004 in der Wochenzeitung „Zeit Online“ erschien, geht es um die Thematik, wie wichtig Handys für Jugendliche sind und zu welchen Problemen dies führen kann. Im Text wird eine Geschichte aus Sicht eines Vaters erzählt, der seinem Sohn ein neues Handy zu Weihnachten kaufen soll. Die Problematik dabei ist, dass neue Handys sehr teuer sind. Diese neuen Modelle gelten für Jugendliche als Statussymbol, um in der Klasse Anerkennung zu erlangen. Der Autor gliedert den Text in sieben Absätze. In den ersten drei Absätzen wird ein Dialog zwischen Vater und Sohn beschrieben. Dabei wird vom Vater im ersten Absatz noch sein eigenes Handy Beschrieben. Hier kündig sich schon der an, dass der Autor neue Handys unnötig findet, da das alte Modell des Vaters…[show more]
Interpretation459 Words / ~ pages Berufliches Gymnasium Vergleichsana­lyse In dem expressionist­ische­n Gedicht „Morgens“ aus dem Jahr 1914, verfasst von Jakob van Hoddis, handelt von einer morgendlichen Großstadt, die im Kontrast zur Natur steht. Im Gegenzug das romantische Gedicht „Morgendämmer­un­g“ verfasst von Joseph von Eichendorff aus dem Jahr 1837, handelt von Freiheit, Stille und Träume in der Natur. Das Gedicht Morgen beinhaltet kein lyrisches Ich, jedoch hat es ein Metrum, nämlich den Daktylus. Dieses Gedicht kann man in drei Teilen aufteilen. Der erste Teil (V.1-9) handelt es von einer Großstadt am Morgen, die die Industrialisi­erung wieder spiegelt. Der zweite Teil (V.10-12) spiegelt die Sinnlichkeit der Frauen da. Der letzte Teil (V.13-18) handelt allein von der Natur. Der Autor verfasst sein Gedicht in 18 Versen, davon sind größtenteils die Versen…[show more]
Interpretation377 Words / ~1 page BG/BRG Köflach Der Tod In dem Sonett „Der Tod“ beschäftigt sich der Autor Andreas Gryphius mit dem endlichen Dasein der Menschen und dem unaufhaltbare­n Tod. Das Gedicht kann man in die Zeit des Barocks einordnen und weist deren typischen Merkmale auf. Geprägt durch den 30-jährigen Krieg, dem Pessimismus der Bevölkerung und der Bedeutung der Seele, umschreibt das Sonett Vergänglichke­it, Gleichheit im Grabe und die Sterblichkeit von uns allen. Das barocke Gedicht weist eine typische Sonettform auf, 2 Quartette und 2 Terzette. Diese beginnt und endet mit dem Ausrufesatz „Mensch! deine Stunde schlägt!“. Jener Satz spiegelt den Inhalt des Gedichtes wieder und ist ein sehr verbreitetes Stilmittel, die Wiederholung. Dadurch prägt sich der Satz stärker in das Gedächtnis des Lesers ein und hinterlässt einen tieferen Eindruck. Das Sonett…[show more]
Interpretation529 Words / ~ pages Georg-Büchner-Gymnasium Rheinfelden Interpretatio­n einer Dramenszene aus „Der Besuch der alten Dame“ Szene: Seite 67 bis Seite 72 Die vorliegende Szene stammt aus dem Drama „Der Besuch der alten Dame“, welches 1955 von Friedrich Dürrenmatt verfasst wurde und 1980 in einer Neuauflage erschien. Der Hauptprotagon­ist Alfred Ill sucht Hilfe und Schutz beim Bürgermeister­, weil er sich fürchtet. Die Szene befindet sich in der Mitte des zweiten Aktes während der Hilfesuch Ills. Beteiligt sind Ill und der Bürgermeister­, die im Stadthaus miteinander reden. Claire Zachanassian hatte zuvor dem verarmten Städtchen Güllen eine Milliarde geboten, wenn Ill getötet wird. Nachdem Ill gemerkt hat, dass der Wohlstand in Güllen steigt, sucht er sich Hilfe beim Polizisten. Ohne Hilfe bekommen zu haben, wendet er sich nun an den Bürgermeister­. Doch Ill merkt schnell, dass er…[show more]
Interpretation615 Words / ~2 pages Georg-Büchner-Gymnasium Rheinfelden Charakterisie­rung Clara In dem Roman „Der Sandmann“ spielt Clara, Nathanaels Adoptivschwes­ter und Verlobte, eine wichtige Rolle, denn sie spiegelt das typische Bürgertum wider. Clara ist äußerlich nicht besonders schön (S.22, Z.36). Dennoch wird sie für ihre strahlend blauen Augen (S.23, Z.6ff.), ihr langes, welliges Haar (S.23, Z.3) und ihre schöne Körperform (S.23, Z.2) gelobt. Der Vater Claras und ihres Bruders Lothar ist verstorben, weshalb Nathanaels Mutter, eine entfernte Verwandte, die beiden Waisen aufnahm. Clara nimmt die Rolle einer bürgerlichen Frau ein, die stets heiter und positiv denkend dem Alltag folgt (S.15, Z.36f.). Der Name „Clara“ stammt aus dem Lateinischen („clarus“) und bedeutet übersetzt klar, strahlend oder auch berühmt. Dieser sprechende Name deutet darauf hin, dass Clara durch ihren…[show more]
Interpretation1.216 Words / ~ pages albert-einstein gymnasium duisburg 20.03.2018 Hausaufgabe: Verhältnis zwischen Hauptmann und Woyzeck Bei der zu analysierende­n Szene 5 „Der Hauptmann. Woyzeck“ handelt es sich um einen Dialog zwischen Woyzeck und seinem Vorgesetzten, dem Hauptmann. Woyzeck geht verschiedenen Tätigkeiten nach, um den Unterhalt für seine Geliebte Marie und den gemeinsamen Sohn aufbringen zu können. Unter anderem rasiert er den Hauptmann. Dies bildet auch den Ausgangspunkt für das Geschehen. In dieser Szene treffen zwei sehr unterschiedli­che Figuren, der Hauptmann und Woyzeck, aufeinander. Der Hauptmann gehört der gebildeten und höheren Gesellschafts­schic­ht an. Er ist der Repräsentant für das Militär und ist damit hoch angesehen. Der Hauptmann ist der Vorgesetzte Woyzecks. Woyzeck ist ein einfacher Soldat, ungebildet und Teil der unteren Gesellschafts­schic­ht.…[show more]
Interpretation340 Words / ~1 page Gymnasium Altona Charakterisie­rung von Argan aus Der eingebildete Kranke von Moliere Charakterisie­rung In der Komödie Der eingebildete Kranke, geht es hauptsächlich um Argan ( Inhaltsangabe siehe s. 2 ), welchen ich im folgenden Charakterisie­ren werde. Argan wird im gesamten Buch nicht einmal wirklich vom äußerlichen her beschrieben, umso mehr kann man aber über seinen Charakter sagen. Er bemitleidet sich selbst sehr stark, und deswegen hat er es auch erst in Kauf genommen, dass seine Tochter einen Mann heiratet den sie nicht liebt nur damit er eine Person hat die sich rund um die Uhr um ihn kümmert, auch wenn das bedeutet dass Angélique unglücklich sein wird. Er sieht immer nur das was er sehen will, und ist total fokussiert darauf seine ganzen Krankheiten entdecken zu lassen, sodass er sogar aus der Verzweiflung heraus ( nach Vorschlag seines…[show more]
Interpretation657 Words / ~2 pages Scheffel-Gymnasium Lahr JS1b Gedichtsinter­preta­tion zu Goethes „An Schwager Kronos“ 06.01.19 Das Gedicht „An Schwager Kronos“ wurde von dem noch jungen Johann Wolfgang von Goethe 1774 verfasst und stammt somit aus der literarische Epoche des Sturm und Drangs. Diese Epoche gab es in ihrer spezifischen Form nur in Deutschland. Sie war eine Gegenbewegung zur Aufklärung und wandte sich gegen die Vernunft als Vorherrschaft­. Gefühle, Freiheit und Triebe rückten in den Vordergrund, der Einzelne wurde durch einen hohen Idealismus dazu aufgefordert sich gegen die Beherrschung von Außen zu wehren um sich so selbst zu verwirklichen­. Das Aufbrechen alter Strukturen ist im Gedicht an der Form aber auch inhaltlich zu erkennen. Die sieben Strophen folgen keiner einheitlichen Verszahl, noch einem Metrum geschweige denn einem Reimschema. Durch diesen…[show more]
Interpretation566 Words / ~ pages BRG Wels Textinterpret­ation Die Kurzgeschicht­e „Neapel sehen“ von Kurt Martl wurde im Jahre 1960 veröffentlich­t. Sie handelt von einem pessimistisch denkenden Mann, der sein Leben wortwörtlich gesagt, hasst. Sowohl sein Job als gewöhnlicher Fabrikarbeite­r, über den er am meisten klagt als auch seine geduldige Ehefrau. Der Titel ist perfekt getroffen, da er auf eine Wendung der Handlung hinweist. Die zunächst sehr verhassten Dinge im Leben, will er vor seinem Tod auf einmal wiedersehen, als wären sie sein Paradies, als wären sie sein Neapel. Die Geschichte beginnt mit einer Bretterwand, welche der Mann nach seiner 40-jährigen Fabrikkarrier­e gebaut hat. Damit wollte er erreichen, die Aussicht auf seine alte Fabrik zu versperren. Physisch und nervlich ist der Protagonist auf negative Weise sehr angetan von seiner Arbeit. Frustriert…[show more]
Interpretation838 Words / ~2 pages German School Nairobi Analyse und Interpretatio­n: Kabale und Liebe Szene 1/3 von Friedrich Schiller. Berücksichtig­ung von Verhältnis zwischen Vater und Tochter. Aufgabestellu­ng: Analysieren und interpretiere­n Sie die Szene I / 3 des Dramas “Kabale und Liebe” von Friedrich Schiller. Berücksichtig­en Sie dabei vor allem das Verhältnis zwischen Vater und Tochter. Das Drama “Kabale und Liebe”, geschrieben von Friedrich Schiller und uraufgeführt in 1784, ist ein bürgerliches Trauerspiel, in dem die Liebe zwischen dem Adligen Ferdinand und der Bürgerlichen Luise gefährdet ist. Der Grund dafür ist hauptsächlich der Vater von Ferdinand, der durch Intrigen versucht, das Liebespaar auseinander zu treiben. Das Drama nimmt ein tragisches Ende mit dem Tod des Liebespaars. Der vorgenannte Eltern-Kind Konflikt zieht sich durch das ganze Drama…[show more]
Interpretation812 Words / ~2 pages Christian-Albrechts-Universität zu Kiel - CAU Seminar: Lyrik Heinrich Heines Lyrik Analyse Nachts in der Kajüte Das Gedicht „Nachts in der Kajüte“ ist Bestandteil des ersten Zyklus der Reihe „Nordes­ee­220; aus dem Buch der Lieder von Heinrich Heine. Dieses, aus 16 Strophen bestehende Gedicht, folgt keinem geregelten Versmaß oder Metrum. Die stets aus vier Versen bestehenden Strophen erleben lediglich eine einzige Abweichung ab Vers 53, da die dortige Strophe aus 11 Versen besteht. Dieser freie, unregelmäßige Rhythmus passt zu der Thematik dieser Reihe, da auch die Wellen und das Meer nicht in eine regelmäßige Form zu sperren sind. Die ersten drei Strophen könnte man als allgemeine Einleitung betrachten; das lyrische Ich zählt die schönsten Dinge auf , „Das Meer hat seine Perlen“ (V.1) und „Der Himmel hat seine Sterne“­…[show more]
Interpretation617 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Interpretiere den Monolog Mephistos in der Szene „Hochge­wölbt­es enges gotisches Zimmer“­! Der Monolog Mephistos ist Teil der Szene „Hochge­wölbt­es enges gotisches Zimmer“­. Die Szene gehört zum zweiten Akt des Faust, der Tragödie zweiter Teil. Der zweite Teil des Faust wurde ebenso wie der erste Teil von Johann Wolfgang Goethe geschrieben, der von 1749 bis 1832 lebte. Neben Goethe befassten sich auch andere Schriftstelle­r wie Lessing mit dem Fauststoff. In den Jahren 1774/75 entstand der „Urfaus­tR­20;. Die überarbeitete Version „Faust, ein Fragment̶­0; entsteht im Jahre 1790. Dieses Werk liegt zwischen dem Sturm und Drang, sowie der Klassik. Der in den Jahren 1797-1806 entstandene „Faust l“ gehört schon in die Zeit Klassik. In den Jahren 1825…[show more]
Interpretation1.317 Words / ~ pages Maxim Gorki Gesamtschule Kleinmachnow Vergleich der Gedichte Glückliche Fahrt von Goethe und Reisende von Uljana Wolf Gedichtvergle­ich Im folgenden Vergleiche ich zwei Gedichte, „Glückliche Fahrt“ und „reisende“, in Bezug auf das Motiv des Reisens. Das Gedicht „Glückliche Fahrt“, aus dem Jahre 1795, von Goethe, ist ein Gedicht welches der Reiselyrik zuzuordnen ist. Goethe beschreibt hier eine Reise des Wissens. Durch Gottes Hilfe ist die Erkundung von neuen Ufern möglich. Gott öffnet einen den Weg. Die Mystische Stimmung, die am Anfang herrscht passt zum Riesen in der Damaligen Zeit, den damals war Reisen ungewiss und durchaus gefährlich. Gefährlich ist Goethes Reise jedoch nicht, den neben dem Mystischen kommt beim Lesen auch eine Optimistische Stimmung hervor. Die Zuordnung des Gedichtes ist zum Sturm und Drang, auch wenn man das Enddatum auf das Jahrzehnt…[show more]
Interpretation473 Words / ~ pages BORG, Wiener Neustadt Interpretatio­n- Reklame von Ingeborg Bachmann Das Gedicht „Reklame“ von Ingeborg Bachmann ist 1956 verfasst worden. Somit ist es der Trümmerlitera­tur zuzuordnen. Das Gedicht „Reklame“ von Ingeborg Bachmann handelt von einem lyrischen Ich das fernsieht. Es redet mit sich selbst und stellt sich Fragen die sein und das Leben der Menschheit betreffen. Auch beschäftigt es sich mit der ungewissen Zukunft. Es fragt sich auch immer wieder woran er denken soll. Es ist sich jedoch unsicher ob diese Fragen beantwortet werden können. Zwischendurch kommen aber immer wieder die erwarteten Antworten. Diese gibt die Werbung im Fernsehen. Sie sagt, dass das lyrische Ich unbesorgt und heiter sein soll. Am Ende schaltet das lyrische Ich jedoch den Fernseher aus und besiegt dadurch ihren Einfluss. Das Gedicht besteht aus 20 Versen. Nach…[show more]
Interpretation986 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Udine geht von Ingeborg Bachmann - Inhalt und Analyse Einleitung Obwohl Udine eine fiktive Erzählung ist, die vom märchenhaftem­, mytologischem Stoff geprägt ist, trotztdem kann man sie mit keinem üblichen Märchen, das man den Kindern vor dem schlafen gehen erzählt, vergleichen, denn es gibt keinen Happy-End, der mit dem üblichen Satz vom glücklichen Leben handelt, endet. Es handelt vom Verhältniss zwischen Mann zu Frau. Die Zerrisssenhei­t und die Ungleichheit zwischen den beiden Lebewesen wird noch deutlicher durch die Udine - eine mytologische Wassernyphe, dargestellt und betont. Auf der einen Seite stellt die Autorin die verletzte aber dennoch starke Frau dar und auf der anderen Seite die Männer – die Ungeheuer, die Monster, den sie das Pseudonym Hans gibt. Ich habe mich für diese Kurzgeschicht­e entschieden,…[show more]
Interpretation1.103 Words / ~3 pages Universität Karlsruhe Franz Kafka: Der Prozess - Analyse einer Textstelle In der zu analysierende­n Textstelle versuch der Protagonist des Romans Josef K. die anwesenden Leute im Publikum während der 1. Unersuchung, inklusive des Untersuchungs­richt­ers von der Unzulänglichk­eit des gegen ihn geführten Verfahrens und der damit verbundenen Inkompetenz des Gerichts. Bereits durch die Lage des Gerichts in einer kleinen Wohnung eines Angestellten in einer heruntergekom­menen Mietskaserne wird die Unzulänglichk­eit des Gerichts dargestellt, und das wird für K im folgenden dadurch bestätigt, dass der Untersuchungs­richt­er Josef K. zu erst als Zimmermaler verwechselt (Z. 1) Diese Vorlage nutzt K. aus um das Gericht und sein damit verbundenes Verfahren zu erniedrigen. Allerdings zeigt sich durch Parenthesen in seiner Rede (Z. 1 u. 3),…[show more]
Interpretation960 Words / ~ pages Marie-Curie-Gymnasium Dresden Drameninterpr­etati­on Maria Stuart In der Tragödie „Maria Stuart“ von Friedrich Schiller aus dem Jahr 1801 geht es um den politischen Konflikt zweier junger Königinnen in England. Im Dialog zwischen Maria und Elisabeth im dritten Aufzug und vierten Auftritt werden die beiden Konkurrentine­n zum ersten Mal persönlich konfrontiert und es wird die Frage aufgeworfen, inwiefern die privaten Spannungen zwischen ihnen ihre Politik beeinflussen. Elisabeth, die aktuelle Königin von England, welche aber als uneheliches Kind nicht von der katholischen Kirche als solche anerkannt worden ist, hatte zuvor die katholische Maria, welche Königin von Schottland war, aber laut Erbrecht einen Anspruch auf den englischen Thron hatte, offiziell aufgrund eines Verbrechens aus Marias Jugendzeit eingesperrt. In Wahrheit war ihre…[show more]
Interpretation945 Words / ~1 page Hanse Kolleg Lippstadt Gedichtanalys­e: Wo von Heinrich Heine Einleitung Autor Heinrich Heine Titel Wo Erscheinungsj­ahr 1839 / 1840 Textgattung /Epoche Romantik / Realismus Thema Die Wanderung des Lebens Mit Voraussicht auf den Tod Ort Unbekannt Wer „der Wanderer“ Quelle Unbekannt Deutungshypot­hese Die Frage wo das Lyrische Ich nach seinem Tod begraben wird Befürchtung des Begräbnisses im fremden Land Hoffnung auf Begräbnis in der Heimat (Helgoland möglicherweis­e) Gewissheit über das, was auf jeden Fall bei ihm sein wird nach dem Tod Form Strophen 3 Verse 12 / je 4 Reimschema Kreuzreim Metrum Trochäus (Wechsel betont und unbetonter Silbe) Kadenz Klingend: 6 Stumpf: 6 / abwechselnd INHALTSANGABE Deutung Metapher/Verg­leich Deutung / Interpretatio­n Vers Wo wird einst des Wandermüden Letzte Ruhestätte sein Identität des Lyrischen Ichs /…[show more]
Interpretation729 Words / ~2 pages Ernst-Barlach-Gymnasium Unna Interpretatio­n der Kurzgeschicht­e Nur ein Test In der Kurzgeschicht­e Nur ein Test von Reinhold Ziegler, geht es um eine Person die auf ein Testergebnis wartet, um zu erfahren ob sie lebensgefährl­ich erkrankt ist. Die Kurzgeschicht­e spielt an einem Donnerstag in einem bunten Wartezimmer, was dem Erzähler auch durch seine Kindheit bekannt ist. 3 Tage zuvor lies der Erzähler sich Blut abnehmen. Im Wartezimmer vermisst der Erzähler eine Uhr, damit will der Autor zeigen,dass die Person sich dem Tode nahe fühlt. Die Hauptperson der Geschichte ist der Ich-Erzähler dessen Geschlecht unbekannt ist, dies weiß man dadurch, weil er der Handlungsträg­er der Kurzgeschicht­e ist.Es gibt lediglich ihn und die Angst sich mit HIV infiziert zu haben. Es kommen noch der Arzt , der den Test durchführt,ei­n junger Kerl und eine weitere Patientin,…[show more]
Interpretation523 Words / ~ pages Gymnasium Die-Klavierst­unde - Gabriele Wohmann Analyse Die Geschichte „Klavierstund­e“ wurde von Gabriele Wohmann geschrieben und 1966 veröffentlich­t. Sie handelt von einem Jungen der nachmittags Klavierstunde­n bei einer älteren Dame nimmt. Es handelt sich um einen historischen Kontext, bei dem das Erlernen von einen Musikinstrume­nt die Rangfolge in der Gesellschaft noch hervorheben konnte. Beide Personen suchen jedoch nach einer Lösung, wie sie die von ihnen gehasste Klavierstunde entfallen lassen könnten. Bei der Geschichte handelt es sich um eine Er-/Sie-Erzäh­lung, es werden hierbei die Gedanken der Personen nicht direkt über diese selbst bekannt gegeben. Das Erzählverhalt­en lässt sich als personale Erzählung bezeichnen, es werden jedoch auch auktoriale Aspekte eingeschoben, bei denen der Erzähler die Situation…[show more]
Interpretation1.913 Words / ~4 pages unbekannt Don Carlos – Infant von Spanien von Friedrich Schiller Berichtigung Deutsch Klausur Nr.1 Aufgabe 1: Dialoganalyse Das Drama „Don Carlos – Infant von Spanien“­; von Friedrich Schiller wurde 1787 geschrieben und spielt im Jahre 1568 in der Sommerresiden­z am spanischen Hof. Das Thema des Textes ist die Verbindung einer familiären Beziehungsdra­mas, Liebe eines Sohnes zu seiner sozialen Mutter, wobei die politischen Freiheitsprob­leme auch eine wichtige Rolle spielen. Im Folgenden möchte ich die achte Szene des 2.Aktes analysieren. In dieser Szene geht es um ein Gespräch zwischen den Protagonisten Don Carlos und der Prinzessin Eboli. Philipp II. heiratete die ehemalige Verlobte Elisabeth seines Sohns Carlos. In einem heimlichen Treffen gesteht Carlos seine Liebe zu Elisabeth, doch Elisabeth…[show more]
Interpretation646 Words / ~ pages unbek Gedichtinterp­retat­ion Andreas Gryphius- Abend Im Gedicht „Abend&­#8220­ von Andreas Gryphius haben wir es mit einem klassischen Sonett zu tun. Ein solches Sonett besteht aus 14 Verszeilen, die in zwei Quartette und zwei Terzette gegliedert sind. Das Reimschema ist in den zwei Quartetten, wovon eines aus je vier Versen besteht, a-b-b-a, also der so genannte umschließende Reim. Hingegen kommt in den Terzetten, wo drei Verse eine Strophe bilden, das Schema c-c-d / e-e-d vor. Die Taktreihe des Gedichts ist jambisch, sie besteht daher aus einer unbetonten und einer betonten Silbe. Weiters besitzt jede Zeile sechs Hebungen, woraus sich schließen lässt, dass dies ein Alexandrinerv­ers ist. Es ist ein Vers, der zusätzlich zu den Hebungen noch eine Zäsur nach dem 3.Takt hat. In dem Werk von Andreas Gryphius kommen…[show more]
Interpretation661 Words / ~2 pages Weiterbildungskolleg Bonn Gedichtsanaly­se Gott der Stadt von Georg Heym Das Gedicht Gott der Stadt von Georg Heym, das 1910 geschrieben wurde, lässt sich der Epoche des Expressionism­us zuordnen und handelt von der Gottheit Baal, die über eine Stadt herrscht und diese in seiner Zerstörungswu­t am Ende in Flammen aufgehen lässt. Das Gedicht umfasst 5 Strophen mit jeweis 4 Versen. Das Metrum ist ein Jambus, die Kadenzen sind männlich. Das Reimschema ist ein Kreuzreim. Es fällt auf, dass die Struktur des Gedichts eine starke Ambivalenz zum chaotischen, hektischen Inhalt aufweist. In der ersten Strophe beschreibt der lyrische Sprecher eine bis jetzt unbekannte Person oder Gestalt, die auf einem Häuserblock sitzt und wütend auf Häuser in der Ferne schaut. Er wirkt bedrohlich und mächtig, da ihm schwarze Winde um die Stirn wehen (vgl. Z. 2) und er sich ausbreitet…[show more]
Interpretation797 Words / ~2 pages Sz Rübekamp Bremen Interpretatio­n von “Rock ‛n̵­7; Roll Freak” In dem Gedicht “Roch ‛n̵­7; Roll Freak” von Wolf Wondratschek geht es um einen Mann, der den Sinn seines Lebens den Drogen widmet. Der “Rock ‛n̵­7; Roll Freak” wir ins Krankenhaus eingeliefert, da er anscheinend abhängig ist. Im Laufe seines Krankenhausau­fenth­alte­s machen ihm die Ärzte bewusst, dass er mit seinem Leben nicht so weiter machen kann wie bisher. Dies wird deutlich durch die Wiederholung:­” Was soll ein Typ wie du schon machen außer weiter machen.” Diese Wiederholung kann man allerdings in zwei Hinsichten betrachten. Einerseits kann man es so interpretiere­n, das die Ärzte im Krankenghaus ihm klar machen will, dass er nun doch die Chance nutzen soll um sein Leben in die richtige Bahn zu bringen. Auf der anderen Seite…[show more]
Interpretation533 Words / ~1 page VGK Bottrop Ist Schule menschlich? Der gewöhnliche Schüler stellt sich tagtäglich diese Frage und doch denkt sich dieser immer dieselbe Antwort. Schule ist unmenschlich. Wenn man die Schule aber sachlich betrachtet, dann bietet sie soziale und auch menschliche Angebote. Die Schule ist dafür da, um dort etwas zu lernen und wer lernt, wird anfangs noch Fehler machen. Hierin steckt auch schon der erste positive Aspekt. Man kann Lernen und darf dabei Fehler machen und nachfragen. In der späteren Berufswelt sind Fehler nicht gerne gesehen und können auch schon zu Kündigung führen. Hinzufügen kann man noch, dass jeder den Spruch kennt: „Fehler sind menschlich­220;.­ Ob man ein Thema verstanden hat oder nicht, zeigen Tests. Tests können Schülern aber auch Probleme aufweisen. Denn wenn man in einem Test oder einer Arbeit Fehler…[show more]
Interpretation592 Words / ~ pages Herz-Jesu-Gymnasium Salzburg Interpretatio­n (Goethe, Faust) Johann Wolfang von Goethe hat die Tragödie „Faust“ als 24-jähriger begonnen und als 82-jähriger beendet. Sein Werk ist eigentlich keiner literarischen Epoche zuzuordnen, denn es zieht sich durch „Sturm und Drang“, die Klassik und die Romantik. In der Faust-Sage mit ihrem historischen Kern, schließt die Hauptperson Doktor Heinrich Faust einen Pakt mit dem Teufel Mephistophele­s. So muss er ihm dienen und ihn durch die Welt führen. Auf dem Weg begegnet ihm Liebe und Verlust, Schmerz und Trauer. Bei dem angegebenen Ausschnitt handelt es sich um eine Schlüsselszen­e, in der Faust und Mephisto gerade den Pakt schließen und die Bedingungen festlegen. Sie beide unterhalten sich bei Faust zu Hause und sind Vertragspartn­er. Sie scheinen sich auf gleicher Ebene zu befinden und spielen beide eine…[show more]
Interpretation716 Words / ~2 pages Westfalenkolleg Paderborn Deutschhausau­fgabe 07.10.2017 Das Gedicht Weltende aus dem Jahr 1911 verfasst von Jakob van Hoddis aus Kurt Pinthus: Menscheitsdäm­merun­g ist in den Zeitraum des Expressionism­us einzuordnen. Wie der Titel schon verrät ist als anfängliche Deutungshypot­hese zu sagen, dass es sich bei diesem Gedicht um den Weltuntergang handelt, was der Autor in den beiden Strophen auch sehr deutlich zum Ausdruck bringt, durch die aufgebrachte Stimmung der Menschen und die beschriebene Wetterlage. Zunächst werde ich den Inhalt kurz zusammenfasse­n und im nachgehen im Detail auf die einzelnen Strophen eingehen. Das Gedicht umfasst 2 Strophen mit jeweils 4 Zeilen, welche folglich in 2 Sinnabschnitt­e einzuteilen sind. Darüber hinaus besteht das Gedicht aus 2 Quartetten, welche einen fünfhebigen Jambus zum Vorschein bringen. Außerdem…[show more]
Interpretation915 Words / ~2 pages Hanse Kolleg Lippstadt Das Spucken Gliederung: Persönlichen Kontakt vermeiden (Z. 1-10) Unwillkommene Routine (Z.11-29) Frustration (Z. 29-51) Berechnendes Wesen (Z. 52-81) Beobachtung und Resignation (Z. 82-104) Wieso tut er das (Z. 105-111) Angenagelter Jesus (Z. 112-135) Weiter in der Routine (Z. 136-146) Einleitung: In der Kurzgeschicht­e „Das Spucken“ von Susanne Krahe geht es um einen Mann, der in einer Pflegeeinrich­tung gepflegt werden muss und damit alles andere als zufrieden ist. Inhaltsangabe­: Der Ich-Erzähler liegt bewegungsunfä­hig in seinem Bett und denkt darüber nach, wie sehr die Pflegerinnen es vermeiden ihn anzuschauen, wenn sie ihn waschen. (Z. 1-10) Die tägliche Routine empfindet er mittlerweile als notwendiges Übel, das über ihn ergeht. (Z. 11-29) Die Pflegerinnen gehen in seinen Augen pflichtbewuss­t ihrer Aufgabe…[show more]
Interpretation504 Words / ~ pages Gymnasium-Wien „An sich selbst“ Der römische Kaiser Marc Aurel hatte einst zu seiner Zeit in dem Schriftstück „An sich selbst“ 2 „Regeln­̶­0; beziehungswei­se „Leitsä­tze&#­8220­; niedergeschri­eben,­ die dem Menschen lehren sollten, sich nicht wie sein Feind oder sein Gegner benehmen sollten. Schon früh entwarf er sozusagen die Regel für das Verhalten, sich in einer Streitsituati­on nicht auf das Niveau des Widersachers herab zu lassen, was eigentlich eine kluge Aussage für einen römischen Kaiser zur damaligen Zeit war. Zudem erkennt man an der Textpassage, dass die beste Art sich zu verteidigen „ nicht aus sich selbst herauszugehen­, “ sei, dass er der Gruppe der Stoiker, einer griechischen Richtung der Philosophen angehörte. Die zwei Aussagen von Marc Aurel sind…[show more]
Interpretation2.527 Words / ~9 pages Katharineum zu Lübeck Eine Szenische Interpretatio­n der Szene S. 51 – S. 53 aus der Novelle Die Judenbuche Von Annette Droste-Hülsho­ff Inhalt Texterläuteru­ng 3 1.1 Kurze Zusammenfassu­ng der Szene 3 1.2. Kurze Anmerkung zur Interpretatio­n des Textes 3 Drehbuch 4 Erläuterung der szenischen Interpretatio­n im Spiel 6 3.1. Besondere Interpretatio­n im Akt: Kostüm 6 3.2 Besondere Interpretatio­n im Akt: Musik 6 3.3 Musik 6 3.4 Gezielte Wirkung auf den Zuschauer 6 3.5 Gruppierungen 6 3.6 Requisiten 6 Charakterisie­rung 7 4.1 Johannes alt 7 4.2 Baron 7 4.3 Johannes jung 7 4.4 Friedrich 8 4.5 Mann/Einwohne­r des Dorfes P. 8 4.6 Türke 8 4.7 Holländer 8 Protokoll und Arbeitsteilun­g 9 I. Texterläuteru­ng 1.1 Kurze Zusammenfassu­ng der Szene In dem Textauszug S. 51 – S.53 aus der Novelle „Die Judenbuche“ von Annette Droste Hülshoff geht es um die Wiederkehr eines…[show more]
Interpretation623 Words / ~ pages Gymnasium Korntal , 9a 18.6.2009 Hermann Hesse: Unterm Rad Kapitel 1: „Er dachte an die Zeit, da er das alles gebaut und geschnitzt und seine Freude daran gehabt hatte. Es war auch schon zwei Jahre her - eine ganze Ewigkeit.[ ]Fort mit dem Zeug, das war ja alles schon lang aus und vorbei.“­; Seite 15 Zeile 22-26 à Es wird deutlich, dass er trotz seines jungen Alters kein richtiges Kind mehr ist und schon sehr schnell ernst und erwachsen geworden ist. Kapitel 2: „Vater Giebenrath sah diesen Fleiß mit Stolz. In seinem schwerfällige­n Kopf lebte dunkel das Ideal [ ], aus seinem Stamme einen Zweig über sich hinaus wachsen zu sehen, den er mit dumpfem Respekt verehrte.R­20; Seite 50 Zeile 24-28 à Der Vater will durch seinen Sohn bekannt und berühmt werden. Ihm ist es wichtig, dass seine Familie gut da steht. Kapitel 3: „Und er unterlag…[show more]
Interpretation1.489 Words / ~1 page Kantonsschule Schweiz Gedichtinterp­retat­ion ,,der Panther’’ Das Gedicht, der Panther, wurde im Jahre 1902/03 von Rainer Maria Rilke verfasst. Es handelt hauptsächlich von dem traurigen Leben eines einsamen Tieres in Gefangenschaf­t, das seelisch schon längst tot ist. Die Idee für ein solches Gedicht kam dem Autor, als er dem Panther im Jardin des Plantes, das seit der Überlieferung aller exotischen Tiere im Jahre 1793 ein Tiergarten ist, begegnet ist und gemerkt hat was für ein scheussliches Leben dieses Tier doch führen muss. Das Gedicht ,,Der Panther’’ besteht aus drei Strophen. Jede Strophe enthält jeweils einen Satz der über vier Verse verteilt ist. In der ersten Strophe wird der Blick des Tieres beschrieben, welcher ermüdet aussieht, weil das Tier nichts anderes zu sehen bekommt als ständig diese Gitterstäbe. Der Panther kennt nur…[show more]
Interpretation546 Words / ~ pages Gymnasium-Wien Gehört der vegetarischen Ernährung die Zukunft? In einer Zeitschrift haben die Mitglieder der IVU über das Thema ,, Durch Fleischverzic­ht die Welt retten diskutiert, dass das Klima dadurch besser werden kann. Die Klimavegetari­er sparen knapp 200 Kilogramm des Klimagases durch Fleischverzic­ht und die Klimaveganer vermeiden zusätzlich 450 Kilogramm Co2 durch Verzicht auf Milch und Käse, nach Studien des Freiburger Öko- Instituts. Daraus ergibt sich die Frage ,, Gehört der vegetarischen Ernährung die Zukunft? Eines Tages haben wir in der Biologiestund­e über Vegetarier und Veganer gesprochen. Diese Lebenshaltung ist meiner Meinung nach nicht gut, weil sie keine tierischen Lebensmittel essen. Denn sie brauchen auch die bestimmten Vitamine, aber sie nehmen diese durch Medikamente ein und ersetzten diese so. Ich möchte…[show more]
Interpretation664 Words / ~ pages Ort Jena Heimat Ich wohne in einer kleinen Großstadt. Jena liegt im grünen Thüringen mitten in Deutschland. Doch ist Jena für die ca. 100.000 Einwohner Heimat? Ist Jena für mich Heimat? Zunächst einmal muss man erwähnen, dass ich selbst noch nicht umgezogen bin. Ich bin in Jena geborgen und leben nun schon 17 Jahre dort. Ein Großteil meiner Freunde und Familie lebt ebenfalls in Jena. Weit genug auseinander aber auch nah genug bei einander. Jena ist nicht zu groß und nicht zu klein. Jena ist gut so wie es ist. Für mich ist Jena meine Heimat. Ich kann mir jedoch vorstellen, dass sich das Heimatgefühl in einer ständigen Entwicklung befinden. Mal hasst man Jena wegen der schlechten Bahnverbindun­g, mal liebt man Jena wegen der schönen Berge ringsherum, mal ist einem Jena ganz egal. Fakt ist, wenn man weit weg von seiner Heimat ist, spürt man, was…[show more]
Interpretation517 Words / ~ pages Gymnasium „Mein Turrini“­; Peter Turrini, jener unverdrossene Kärntner Kritiker und Autor von „Rozznj­ogd&#­8220­; und KindsmordR­20; spukt im Klagenfurter Stadttheater. Sein Werk „die Eröffnung, feierte Premiere in Klagenfurt. Das Stück erhielt überwiegend positive Kritiken, was ein Grund war, dass ich optimistisch gesinnt ins Stadttheater ging. Als sich dann im ausverkauften Stadttheater der Vorhang in gewöhnlicher Manier öffnete, erblickten wir, die Zuschauer der „Arena&­#8220­, wie Turrini das Theater bezeichnet, einen übermäßig großen mehrflügelige­n Spiegel, der die Besucher widerspiegelt­e und ins Erstaunen versetzte. Ich gebe zu, ich war ein bisschen perplex und verwundert zugleich, ob der Möglichkeiten­, die dem Stadttheater zur Verfügung stehen. Im Verlauf des…[show more]
Interpretation746 Words / ~2 pages Realschule Gengenbach „Schön goldenes Haar“ von Gabriele Wohmann Analyse der Kurzgeschicht­e In der mir vorliegenden Kurzgeschicht­e „Schön goldenes Haar“ von Gabriele Wohmann, aus dem Jahre 1975, befasst sich mit einem Ehepaar und deren gestörtem Kommunikation­sverh­ältn­is. Das Hauptthema spielen hierbei die Sorgen und Gedanken der Mutter über ihre Tochter, welche sich mit ihrem Freund zusammen auf ihr Zimmer zurückgezogen hat. Die Tochter löst sich von ihrer Mutter los, und die Mutter beneidet wohl insgeheim das freizügige Leben ihrer Tochter. Ihr Mann aber zeigt völlige desinteressie­rt an diesem Gespräch. Eine Frau und ihr Mann sitzen in einem Zimmer. Die Frau, die sich große Gedanken um ihre Tochter macht, welche im oberen Stockwerk mit ihrem Freund zusammen ist, versucht verzweifelt ihren Ehepartner zu einem Gespräch anzuregen.…[show more]
Interpretation1.011 Words / ~ pages Universität Duisburg-Essen - UDE Seminararbeit Germanistik Günter Wallraff: Aus der schönen neuen Welt Kritik: Aus der schönen neuen Welt Kritik ist Günter Wallraff gewöhnt, doch bei seiner Reportage „Schwar­z auf Weiß“ stieß er meist auf negative Reaktionen. Der Selbstversuch ist für ihn die ultimative Form des investigative­n Journalismus. Als „Hans Esser“ schlich er sich in die Redaktion der „Bild&#­8220;­ Zeitung ein, als Türke „Ali­220; erforschte er die Lebens- und Arbeitsbeding­ungen­ von den damaligen Gastarbeitern­. Doch bei dieser Rolle als Schwarzer „Kwami Ogonno“ scheint alles bis ins kleinste Detail geplant und inszeniert zu sein. Besonders die Gruppen-/Szen­enaus­wahl die Günter Wallraff auswählt, oder wo er „hinein stößt“ um es dramatisch zu formulieren,…[show more]
Interpretation646 Words / ~1 page Tourismusschulen Bad Gleichenberg Hausübung16.0­­3.2019Ein­e der bekanntestenE­rzäh­lunge­n von Johann Peter Hebel „Unverhofftes Wiedersehen“e­rsch­ien 1811 als Kalendergesch­ichte im „Rheinländisc­henH­ausfr­eund“ und wurde im gleichen Jahr auch in der Sammlung„Scha­tzkä­stche­n des rheinischen Hausfreundes“ veröffentlich­t.He­bel ließ sich von einer wahren Begebenheit inspirieren, dietatsächlic­h hundert Jahre früher so ähnlich stattgefunden hat, alsVorlage diente ihm ein Bericht über das Ereignis, der 1809 in derZeitschrif­t „Janson“ erschienen war.Im schwedischen Falunwollen ein junger Bergmann und seine Braut „auf St. Luziä“ –das sogenannte Lichtfest (13.Dezember) – heiraten, doch wenige Tagevor der Hochzeit kehrt er nicht mehr aus dem Bergwerk zurück undseine Leiche wurde nicht gefunden. Fünfzig Jahre vergehen…[show more]
Interpretation427 Words / ~ pages HLW St. Pölten Textanalyse: Im Reich der eingenetzten Wortfetzen Im Artikel „Im Reich der eingenetzten Wortfetzen“, verfasst von Daniel Glattauer, der in der Tageszeitung „Der Standard“, am 2. April 2012 erschienen ist, geht es darum, wie sich die deutsche Sprache durch die Kommunikation im Internet verändert hat. Der Text handelt von den Auswirkungen auf die Sprache durch die Verständigung im Internet. Glattauer geht dabei näher auf das Thema Emails ein. Dabei kritisiert er, wie immer mehr Abkürzungen, Fremdsprachen und Ähnliches in Kommunikation­en vorkommen. Er steht dem sehr kritisch gegenüber und hebt außerdem hervor, dass Emotionen keinen Platz haben, denn alles muss schnell sein und diese dürfen nicht unnötig aufhalten. Der Text gliedert sich in sechs Abschnitte, die durch Zwischenübers­chrif­ten voneinander getrennt…[show more]
Interpretation754 Words / ~2 pages Johannes Gutenberg-Universität Mainz - JGU Nibelungenlie­d 7. Aventiure Dienen mit Steigbügel und Tarnkappe Johannes Gutenberg-Uni­versi­tät Mainz EADL. Text und Ritual. 13.01.2011 Verena Minge Was bisher geschah: Kriemhild lebt mit ihren drei Brüdern Gunther, Gernot und Giselher und ihrer Mutter Ute am Königshof in Worms. Aufgrund eines Traums lehnt Kriemhild das Heiraten ab. Ihr wird Siegfried vorgestellt, der Sohn von König Siegmund und Königin Sieglinde von Xanthen am Niederrhein. Er will um Kriemhild werben,obwohl diese alle Werber abweist. Trotzdem reist er nach Worms und bleibt dort vorerst als Gast für ein Jahr. Bei einem Fest tauschen Siegfried und Kriemhild die ersten liebevollen Blicke. Siegfried will mit der eigentlichen Werbung allerdings erst dann beginnen, wenn auch Gunther eine Braut hat. Gunther möchte die Isländerin Brünhild als Braut,…[show more]
Interpretation2.692 Words / ~6 pages Duborg Flensburg 1c Deutsch 26.10.2012 Viola Tricolor Die Novelle „Viola Tricolor“ wurde von Theodor Storm im Jahre 1873 verfasst. Die Hauptproblema­tik der Novelle liegt in der Bindungsprobl­emati­k und Akzeptanz der neuen Frau Ines des Vaters Rudolf und dessen Tochter Nesi. Zudem weilen die Gedanken an die verstorbene Mutter immer noch in der Familie und geben damit einige Probleme auf. Ich untersuche nun den schweren Weg der Stiefmutter Ines in die Familie und wie sie es letztendlich schafft. Die Mutter des zehnjährigen Mädchens Nesi ist verstorben. Sie trauert sehr um ihre geliebte Mutter und legt diesbezüglich eine Rose unter das große Abbild der Mutter, welches im Arbeitszimmer des Vaters hängt. Der Vater wiederum hat erneut geheiratet und will seiner neuen Frau nun sein Kind vorstellen. Doch Nesi ist alles andere als bereit dafür.…[show more]
Interpretation487 Words / ~1 page Jakob-Grimm Schule, Rotenburg a.d. Fulda ob-Grimm Schule, Rotenburg a.d. Fulda Denk immer an heute Nachmittag Die Kurzgeschicht­e „Denk immer an heute Nachmittag” von Gabriele Wohmann im Jahre 1968 veröffentlich­t worden, handelt von einem Gespräch zwischen einem Vater und seinem Sohn auf ihrem Weg zum Internat. Im Folgendem wird die Kurzgeschicht­e anhand der kommunikation­stheo­reti­schen Aspekte analysiert. Nach einer längeren Bahnfahrt „[taucht] ein fetter Junge auf dem Fahrrad [.] auf und [hetzt] im geringen Abstand hinter der Bahn her“ (Z. 24f.). Obwohl der Abstand zwischen dem „fetten” Jungen und dem Zug immer größer wird, „[gibt] der Junge nicht auch“ (Z. 37). Der Vater kommentiert daraufhin, dass er nicht lockerließe (vgl. Z. 38). Dabei wird deutlich, wenn man die Beziehungsebe­ne dieser Aussage betrachtet, dass der Vater den Sohn nicht respektiert, weil er nicht genauso stark und ehrgeizig…[show more]





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