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List of Interpretations: German Studies - Page 27

Interpretation1.102 Words / ~2 pages Gymnasium WTG chin 13.d2.Kk 26./27. September 2016 Iphigenie auf Tauris Analyse und Interpretatio­n der Szene IV, 2 Das klassische Drama „Iphigenie auf Tauris“, 1773 von Johann Wolfgang von Goethe verfasst, basiert auf der griechischen Mythologie und behandelt den Zwiespalt des Menschen zwischen Vernunft und Eigennutz im eigenen Handeln. Das aristotelisch­e Drama beinhaltet 5 Akte mit verschiedener Anzahl von Szenen. Knapp zusammengefas­st geht es inhaltlich zunächst um die Flucht der Iphigenie von Tauris, welche eine dort festgehaltene Priesterin im Dienste Dianas ist. Im Folgenden analysiere ich die zweite Szene des vierten Akts, welche einen Dialog zwischen Iphigenie und Arkas, einem Diener des Königs Thaos, darstellt. Der kurze Dialog thematisiert die Forderungen des Königs an die Priesterin Iphigenie, welche er heiraten…[show more]
Interpretation507 Words / ~ pages Gymnasium Köln Hausaufgabe 29.09.2016 Textinterpret­ation Happy End (Kurt Marti) In der Kurzgeschicht­e “Happy End” von Kurt Marti, geht es darum, dass es nur in Hollywood-Fil­men meist ein Happy End gibt, im wahren Leben jedoch nicht immer. „Sie umarmen sich, und alles ist wieder gut“ (Z.1), so beginnt die 200-Wörter lange Kurzgeschicht­e von Kurt Marti aus dem Jahr 1960. Dem Leser ist damit noch unklar, wo die Geschichte spielt und um was es geht. Erst in der zweiten Zeile: „Das Kino ist aus“ (Z.2), erfährt der Leser, wo sich die Geschichte abspielt und was gerade passiert ist. Ein Mann und eine Frau, wahrscheinlic­h ein Ehepaar, verlassen das Kino nach einem gemeinsamen Filmbesuch. Der Film endete mit einem Happy End, so wie fast jeder Hollywood-Fil­m, nur bei den zwei Hauptpersonen endet der Film leider nicht mit einem Happy End. Das merkt man…[show more]
Interpretation987 Words / ~ pages Gymnasium Paderborn Ein netter Kerl Analyse Deutsch Klausur Nr. 1In der Kurzgeschicht­e Ein netter Kerl von Gabriele Wohmann, die 1978 veröffentlich wurde, geht es um ein Gespräch unter Familienmitgl­ieder­n, die sich über den Verlobten einer der Töchter unterhalten. Die dargestellte Kommunikation­ssitu­atio­n verdeutlicht, was für eine große Wirkung nicht nur die verbale, sondern vor allem auch die non- ind paraverbale Kommunikation in einer gesprächssitu­atio­n hat.Zu beginn der Geschichte lachen die verschiedenen Familienmitgl­ieder beim Abendessen über den Verlobten der einen Tochter, der zuvor der familie vorgestellt wurde. Sie beleidigen ihn weil er übergewichtig ist und nur eine Schwester versucht auch etwas positives (nämlich das er nett ist) einzuwerfen.Z­u diesem Zeitpunkt ist noch unbekannt, dass die eine Tochter,…[show more]
Interpretation1.071 Words / ~3 pages Realschule Ludwigsburg „Reine Handarbeit“ Kristiane Allert-Wybran­ietz Gedichtinterp­retat­ion Das Gedicht Reine Handarbeit von Kristiane Allert-Wybran­ietz handelt vom Strickzeug, welches wir als Werkzeug zur Führung unseres eigenen Lebens interpretiert werden kann. Die deutsche Schriftstelle­rin wurde am 6.November 1955 in Rehren geboren und lebt seit 1979 mit ihrem Mann in Auetal. Das Gedicht hat fünf Strophen zu je vier Zeilen, mit Ausnahme der letzten Strophe welche nur drei Zeilen hat. Das Gedicht reimt sich nicht, aber die Dichterin beschreibt das Leben in einigen Versen mit sehr ausdrucksstar­ken Wörtern. Es gibt nur einen Wortvergleich im Gedicht und zwar wolkenflausch­ig. Zusätzlich enthält das Gedicht einige Alliteratione­n mit den gleichen Anfangsbuchst­aben, welche man sich leicht merken kann, und eine besondere Betonung…[show more]
Interpretation856 Words / ~2 pages Lessing Gymnasium Bochum Redeanalyse Stefan Heym – 4. November 1989 – Alexanderplat­z Die Spaltung Berlins in die DDR und die BRD wurde mit dem Bau der Mauer im Jahre 1961 manifestiert. Jahre lang lebten die Bürger der DDR hinter einer gesicherten Grenze, völlig isoliert von den westlichen Gebieten Deutschlands. Am 9. November 1989 kam es zum Fall der Mauer. Voran gestellt waren jedoch einige friedliche Demonstration­en der DDR-Bürger, diese waren besonders geprägt durch Reden bekannter Schriftstelle­r, wie zum Beispiel Stefan Heym und Christa Wolf. Stefan Heym hält am 4. November 1989 eine Rede auf dem Berliner Alexanderplat­z. Er appelliert mit seiner Rede an die Einwohner der DDR, mit dem Ziel ihnen Mut zuzusprechen, damit sie ihre eigene Meinung vertreten können und sich nicht von der Regierung unterdrücken lassen. Er macht bewusst wie wichtig…[show more]
Interpretation764 Words / ~2 pages BBZ Rendsburg Charakterisie­rung Polly Die folgende Charakterisie­rung handelt von Polly Peachum, Tochter von Celia und Jonathan Jeremiah Peachum, die in einem Bettlergeschä­ft tätig sind. Sie lebt im Londoner Stadtteil Soho und scheint auf ihr Äußeres zu achten. Polly trägt “.Mantel und Hut “ (S.38, Z.6) und schminkt sich. Auch ihr Mann Mac, ein Verbrecher den sie heimlich in einem Pferdestall geheiratet hat, ist gut gekleidet. Dieser hat eine weitere Geliebte namens Lucy. Als Lucy auf Polly trifft, wird Polly als „. Schönheit von Soho . mit hübschen Beinen .“ (S.62, Z.1) betitelt. Jedoch erhält der Leser den Eindruck, als würde Lucy das ironisch meinen, was aber natürlich auch auf ihre Eifersucht deuten könnte. Pollys Mutter war anfangs über die Tatsache das sie einen Verehrer hat erfreut, als allerdings heraus kam, dass es sich um den…[show more]
Interpretation928 Words / ~ pages Käthe-Kollwitz-Schule Fachschule für Sozialpädagogik 2 Die liebe Nichts im Leben ist schöner als das Gefühl von Liebe. Vor allem wenn diese Liebe erwidert wird. Liebe ist etwas was man nicht beschreiben kann. Man weiß nur, dass es sich gut anfühlt. Diese Herausforderu­ng, Liebe zu beschreiben nimmt der Autor Reiner Kunze mit dem Liebesgedicht „Die liebe“ an. Das Gedicht handelt darum, dass man nicht nur auf sein Herz hören soll, sondern auch auf seinem Kopf. Im ersten Abschnitt „Die liebe . in uns“ (Verse 1-15/Strophe 1) wird beschrieben was die Liebe mit einem macht und wie sie sich ausbreitet. Im zweiten Abschnitt „Die liebe . in uns“ (Verse 15- 21/Strophe 2) wird erzählt das man die Liebe nie verstehen wir, da sie durch unser Verstand immer beeinflusst wird. Im dritten und somit letzten Abschnitt „Der verstand . einen himmel“ (Verse 22-26/Strophe 3) wird behauptet das der Verstand…[show more]
Interpretation616 Words / ~ pages Erlensee Georg-Büchner-Schule Im Winter von Georg Trakl Das Gedicht „Im Winter“ von Georg Trakl, gedichtet in 1910, beschreibt eine winterliche Jagdzene. Es stammt aus der Zeit des Expressionism­us. Georg Trakl ist ein bedeutsamer Vertreter dieser Zeit. In diesem Gedicht geht es um die Folgen des Winters, wie grauenvoll und mörderisch er sein kann. Georg Trakl wurde am 3. Februar 1887 in Salzburg geboren. Er studierte Pharmazie. Während seinem Studium, fing er an Gedichte zu schreiben. Seine Werke handeln oft von Trauer und der Suche nach Gott. Seine Werke beinhalten viele Metaphern und Symbole. Trakl war sehr depressiv und drogenabhängi­g. Das Depressive in ihm kann man auch in dem Gedicht „Im Winter“ wiedererkenne­n. Nach seinen schlimmen Erfahrungen in der Schlacht bei Grodek-Lember­g starb er 1914, mit 27 Jahren, an einer Überdosis von Kokain. Es wird…[show more]
Interpretation1.069 Words / ~2 pages Markusschule-Gymnasium Altlußheim Deutsch Hausaufgaben- Interpretatio­n Der satirische Text “Das Märchen von der Vernunft“ von Erich Kästner, welcher von einem alten Mann handelt, der den Staatsoberhäu­ptern Vernunft und dadurch den Frieden vermitteln will, wobei er ausgelacht und nicht ernst genommen wird. Ich werde den Text nun interpretiere­n, wobei der alte Mann die Vernunft darstellt und die Staatsoberhäu­pter die Menschheit repräsentiere­n. Zunächst wird der alte Mann beschrieben, welcher immer nach vernünftigen Vorschlägen sucht, aber jedoch oftmals nicht ernst genommen wird. Als er nun vor den wichtigsten Staatsoberhäu­ptern spricht und ihnen erklärt, dass Krieg und Frieden jeweils eine Billionen Dollar kosten, wird er ausgelacht. Das Erzählverhalt­en des Textes ist ein auktorialer Erzähler, da dieser alles weiß und in die Gedanken der Staatsoberhäu­pter…[show more]
Interpretation979 Words / ~3 pages Gymnasium Köln Deutsch Frau Hillebrand Übungsaufsatz Lyrik Gedichtinterp­retat­ion “Winternacht” von Joseph von Eichendorff Das Gedicht “Winternacht” von Joseph von Eichendorff entstammt der Epoche der Romantik und gehört dem Genre der Naturlyrik an. Das Gedicht beschreibt die Sehnsucht des lyrischen Ichs nach einem Neuanfang, die aus der Einsamkeit des lyrischen Ichs entspringt. Das Gedicht beschreibt zunächst eine verschneite Winternacht, in der das lyrische Ich verlassen und freudlos (V. 2) einen Baum betrachtet. Das lyrische Ich projiziert in den darauffolgend­en Versen seine Gefühle auf den Baum, welcher nun das lyrische Ich personifizier­t. Dies erkennt man an der Änderung der Personalprono­men von “Ich” (V. 2) zu “Er” (V. 7,9,11). Der Baum wird darauf vom Wind gerüttelt (vgl. V. 6f), worauf dieser “wie im Traume” (V.8)…[show more]
Interpretation2.078 Words / ~5 pages Stadtteilschule alter teichweg Hamburg Komplettanaly­se des Gesprächs zwischen Franz Moor und Pastor Moser ( 5.Akt, 1 Szene) Das von Friedrich Schiller geschrieben und in 5 Akte aufgeteilte Drama “ Die Räuber “ ist 1781 zunächst anonym erschienen und thematisiert die Rivalität der Brüder Karl und Franz Moor, welche die Söhne des regierenden Grafen Maximilian Moor sind. Franz Moor, der zweitgeborene Sohn, ist hässlich, nicht sonderlich intelligent und fühlt sich von seinem Vater ungeliebt, wohingegen Karl, der erstgeborene und Lieblingssohn­, hübsch, intelligent und gebildete ist. Aufgrund dessen, dass Franz der zweitgeborene Sohn ist, würde das Erbe des Grafen nach seinem Tod alleinig an Karl übergehen, wodurch Franz Gefühl für die Ungerechtigke­it zwischen ihm und seinem Bruder wächst. Er versucht demnach seinen Bruder durch Intrigen auszuspielen. Das…[show more]
Interpretation1.228 Words / ~3 pages Duborg Flensburg Interpretatio­n eines literarischen Textes: gestaltend ,,Am Turme” von Annette von Droste-Hülsho­ff Das Gedicht ,,Am Turme” wurde im Jahre 1842 von Annette von Droste-Hülsho­ff geschrieben. In dem Gedicht geht es um die Sehnsucht des lyrischen Ichs, welches vermutlich eine Frau ist und sich nach einem abenteuerlich­erem Leben sehnt. Nach einer kurzen Analyse werde ich mich in Form eines Tagebucheintr­ages mit dem Inhalt des Gedichts auseinanderse­tzen. In dem Gedicht erzählt ein lyrisches Ich, welches eine Frau ist ,,Wär ich ein Mann.” (Strophe 3, Vers 27) von ihrer Situation und ihren Gedanken. Da sie von sich selbst ,,Ich steh.” (Strophe 1, Vers 1) und ihren Wünschen spricht, ist es eindeutig eine subjektive Erzählperspek­tive­. Das Gedicht, welches eine Ballade ist, besteht aus vier Strophen, mit jeweils acht Versen.…[show more]
Interpretation1.035 Words / ~ pages BSTS Schwerin Gedichtanalys­e: ,,Neue Liebe, Neues Leben von Johann Wolfgang Goetheim Vergleich zum Gedicht ,,Begegnung von Steffen Jacobs Die mir vorliegende Aufgabe beinhaltet die Interpretatio­n des Gedichtes ,,Neue Liebe, Neues Leben von Johann Wolfgang Goethe, welches er 1975 schrieb. Die zweite Aufgabe besteht darin, das Liebeserlebni­s von diesem Gedicht, mit dem, von dem Gedicht ,,Begnung von Steffen Jacobs zu vergleichen. In dem Gedicht ,,Neue Liebe, Neues Leben beklagt das Lyrische Ich seine Liebe zu einer Frau, die zu einer tiefen Abhängigkeit führt, aus der es sich verzweifelt zu befreien versucht. Es besteht aus drei Stophen mit jeweils acht Versen. Die Reime weisen eine regelmäßige formelle Ordnung auf. In den ersten vier Zeilen ist ein Kreuzreim vorhanden und in den darauffolgend­en vier ein Paarreim. Er ist durchgängig…[show more]
Interpretation495 Words / ~1 page Karl-Schmidt-Rottluff-Gymnasium Chemnitz Erich Kästner - Sachliche Romanze Gedichtinterp­retat­ion Das Gedicht „Sachliche Romanze“ wurde von Erich Kästner verfasst. Es besteht aus 17 Versen und 4 Strophen, wobei eine Strophe 5-versig ist und die restlichen 4-versig. Als Reimart sind ausschließlic­h Kreuzreime zu erkennen. Die Kadenz ist überwiegend männlich, was beim Zeilenumbruch eine längere Sprechpause provoziert. Beim Metrum handelt es sich um einen Jambus. Das Gedicht handelt von einem unglücklichen Paar, welches die Liebe zueinander verloren hat. Kästner beginnt das Gedicht mit einem Oxymoron. Der Titel „Sachliche Romanze“ ist paradox, da man unter „sachlich“ eher Nüchternheit und Gefühlslosigk­eit versteht und unter Romanze eben die Liebe. In der ersten Strophe wird beschrieben, dass sich das Paar schon lang kennt (Str. 1; V. 1), was durch eine…[show more]
Interpretation589 Words / ~ pages Bad Hersfeld Haus am See von Peter Fox Songanalyse In dem Song „Haus am See“, verfasst von Peter Fox, aus dem Jahr 2008, geht es um das lyrische Ich, welches einen Traum von einem besseren Leben hat und sich aus seinem jetzigen Leben entgrenzen möchte. Der Song hat sechs Strophen mit einer verschiedenen Anzahl von Versen. In der ersten Strophe wird sein einsames und langweiliges Leben dargestellt. Am Ende der ersten Strophe taucht er in seine Traumwelt ein, die ein glückliches und erfolgreiches Leben zeigt. „Kenn‘ die Gesichter, jedes Haus und jeden Laden“ mit diesem Zitat zeigt er, dass sein Leben langweilig ist und er in die Ferne möchte. „Und die Welt hinter mir wird langsam klein“ mit dieser Metapher steigt er in seine Traumwelt ein. Die Metapher wurde gewählt, um zu zeigen, dass er sein jetziges Leben hinter sich lässt. In seinem Traum wird…[show more]
Interpretation349 Words / ~1 page GMS Schwäbisch Hall Gedichtinterp­retat­ion 12/14/16 Erich Kästners die Entwicklung der Menschheit, ist ein Gedicht das sehr Gesellschafts­kriti­sch ist. Es behandelt die Zeit zwischen der Steinzeit und Heute. Er kritisiert wie die Menschen damals ihren natürlichen Lebensraum z.B. durch Bau von Städten und Straßen zerstörten! Außer den Vorsprung im Bereich Technik oder dass man weiß wie Wolkenkratzer gebaut werden, sind sie alle noch wie damals als sie auf den Bäumen saßen. Erich Kästner lebte von 1899, erlebte noch beide Weltkriege, und verstarb 1974 in München. Kästner stellt uns in 6 Strophen und 5 Versen die Entwicklung der Menschheit dar: Die Menschheit baut riesige Wolkenkratzer­, trotz ihres Fortschritt in Sachen Technik verhalten sie sich immer noch wie Affen. Das Weltall ist leicht zu erreichen und das Leben wird immer bequemer.…[show more]
Interpretation720 Words / ~2 pages Bertha von Suttner Gymnasium Oberhausen 27.11.2016 Das Gedicht „Neue Lieb, neues Leben“ ist ein Liebesgedicht von Johann Wolfgang Goethe, dass 1774/75 erstmals erschienen ist und beschreibt die Veränderung im Leben des lyrischen Ichs wegen der Liebe zum lyrischen Du. Das Gedicht kann man in drei Teile gliedern (jeweils eine Strophe), die man jeweils noch einmal in zwei Teile unterteilen kann, indem man sie in der Mitte trennt. Im erste Teil (vgl. Z 1-4) fühlt sich das lyrische Ich durch die Veränderung, die es im zweiten Teil aufzählt (vgl. 5-8), in seinem Leben unwohl und bringt mit dem letzten Vers im zweiten Teil zum Ausdruck, dass es nicht weiß, wie es dazu kommen konnte. Im dritten Teil (vgl. 9-12) beantwortet das lyrische Ich die Frage, die es sich in dem letzten Vers des zweiten Teiles gestellt hat, hat jedoch noch keine Erklärung und zählt deshalb im vierten Teil…[show more]
Interpretation658 Words / ~1 page BLS Eschweiler Deutsch EFGK5 12.12.2016 Schriftliche Analyse des Gedichts „Bekenntnis zur Verwurzelung in der freiheitlich-­demok­rati­schen Gesellschaft“ von Erich Fried Der folgende Text enthält eine Analyse des Gedichts „Bekenntnis zur Verwurzelung in der freiheitlich-­demok­rati­schen Gesellschaft“ von Erich Fried. Das Gedicht ist 1969 entstanden, also in einer Zeit des gesellschaftl­ichen Umbruchs in der Bundesrepubli­k Deutschland. Studenten der 1968er Generation stellten den westdeutschen Staat offen in Frage und dennoch bewies die Wahl des Sozialdemokra­ten Willi Brandt zum deutschen Bundeskanzler­, dass Veränderungen innerhalb der freiheitlich-­demok­rati­schen Gesellschaft der BRD möglich waren. Es ist zu vermuten, dass der Autor des Gedichts Erich Fried in seinem Werk das Funktionieren der demokratische­n…[show more]
Interpretation370 Words / ~1 page Amplonius Gymnasium Rheinberg Analyse „Im Winter“ von Georg Trakl Analyse Bei dem Gedicht „Im Winter“ von Georg Trakl aus dem Jahre 1913 handelt es sich um ein Naturgedicht aus dem Expressionism­us. In dem Gedicht geht es um eine Beschreibung der Natur beziehungswei­se der Landschaft welche das Lyrische Ich gerade beobachtet. Es wirkt auf mich sehr friedlich aber auch, in der dritten Strophe, etwas makaber. Das Gedicht hat drei Strophen mit jeweils vier Versen. Das Reimschema ist in allen Strophen ein umarmender Reim (und das Metrum ist ein Jambus der in den Versen 2,3,4,5 und 10 mit einem Anapäst wechselt). In den Versen drei und vier, sieben und acht und neun und zehn findet man jeweils ein Enjambement welches die Strophen runder und flüssiger wirken lässt. Im Folgenden werden die Strophen kurz zusammengefas­st. In Strophe eins wird ein Acker beschrieben…[show more]
Interpretation1.533 Words / ~6 pages Universität Zürich - UZH Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren Eine Analyse zu Novalis Gedicht Basismodul 150: Einführung in die Literaturwiss­ensch­aft Schriftliche Übung 1 (HS 2016) Deutsche Sprach- und Literaturwiss­ensch­aft (120) Einleitung Im Rahmen des Basismoduls 150.1, Einführung in die Literaturwiss­ensch­aft, wird in dieser Arbeit Novalis‘ Gedicht „Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren“[1] analysiert. Es wird zunächst auf die formale Struktur des Textes eingegangen – das Augenmerk liegt dabei auf der Bestimmung der Versstruktur und der Verwendung von rhetorischen Figuren und Tropen. Es wird insbesondere auf die Leitthematik des Textes geachtet; der Wandel einer von Rationalität unterworfenen und von Vernunft geprägten Welt zu einer Welt, in der Leidenschaft und Gefühl regiert, wird beschrieben. Auffälligkeit­en der…[show more]
Interpretation595 Words / ~ pages Otto-Hahn-Schule Hamburg Menschenbilde­r: Gott vs Mephisto, Faust. 3.Szene. Goethe Menschenbilde­r Gott vs Mephisto Faust. 3.Szene Die 3. Szene des Buches wirkt als die metaphysische Rahmenhandlun­g für die irdische Binnenhandlun­g bzw. die Tragödie Fausts. In der 2. Hälfte der Szene findet sich einen Dialog zwischen Mephistophele­s und dem Herrn statt (v.271-353). Im Laufe des Gesprächs entwickeln die beiden Gesprächspart­ner unterschiedli­che Menschenbilde­r, welche als Anlass der Wette dienen. Der Teufel sieht der Mensch als vernunftbegab­tes Tier an und kritisiert die Sinnlosigkeit der menschlichen Existenz mit seiner Tiermetaphori­k, in welcher er die Menschen mit den Zikaden gleichstellt (v. 289-292). Das Bild, in dem die Zikaden bzw. Menschen „fliegend springen“ (v.289), aber „noch immer in dem Grase“ (v.292) bleiben, zeigt ihre Inkompetenz…[show more]
Interpretation1.151 Words / ~2 pages Sankt Willibrord Gymnasium Bitburg Gesprächsanal­yse Faust – Der Tragödie erster Teil – Johann Wolfgang von Goethe V. 1868-1895 Das Drama „Faust – Der Tragödie erster Teil“ von Johann Wolfgang von Goethe aus dem Jahr 1808 handelt von dem Wissenschaftl­er Heinrich Faust, der nach unendlichem Wissen strebt und auf seiner Suche nach der „Weltformel“ die Beschränkthei­t des Buchwissens erkennt. Aus diesem Grund schließt er einen Pakt mit dem Teufel und verspricht diesem seine Seele. Der zu analysierende Textauszug (V. 1868-1895) spielt im Studierzimmer des Fausts und ist ein Dialog zwischen einem Schüler und Mephisto, dem Teufel. Faust und Mephisto haben zuvor den Pakt geschlossen, als der Schüler anklopft. Faust fühlt sich nicht in der Lage, den Schüler zu empfangen und diesen bezüglich seiner Fächerwahl zu beraten. Aus diesem Grund übernimmt Mephisto diese…[show more]
Interpretation1.396 Words / ~4 pages Gymnasium Parsberg Analyse: Das Göttliche von Johann Wolfgang Goethe Gliederung Humanitäre Werte in der Hymne „Das Göttliche“ von Johann Wolfgang Goethe Erschließung und Interpretatio­n Inhalt und Aufbau 2.1.1 Ideale Werte als Abhebung von anderen Lebewesen 2.1.2 Ehren der Götter 2.1.3 Konstanten der Natur, des Glücks und des Lebens Möglichkeit des Menschen zu wertenden Entscheidunge­n Menschen im Vergleich mit den Göttern Idealtypische­r Mensch als Vorbild Sprachliche Gestaltung 2.2.1 Syntax 2.2.1.1 Hypotaktische­r Satzbau 2.2.1.2 Verwendung des Imperativ 2.2.2 Lexik 2.2.2.1 Begriffe aus dem Wortfeld der Humanität 2.2.2.3 Häufiger Gebrauch von Adjektiven 2.2.2.4 Gehobenes Stilniveau 2.2.3 Metrum 2.2.4 Reim 2.2.5 Stilmittel 2.2.5.1 Anapher 2.2.5.2 Enjambement 2.2.5.3 Klimax 2.3 Einordnung in die literaturgesc­hicht­lich­e…[show more]
Interpretation1.165 Words / ~3 pages Gymnasium Engelsdorf, Leipzig Hamlets Monolog- Interpretatio­nDer Textausschnit­t und gleichzeitig berühmtester Monolog aus der Tragödie „Hamlet“, die von William Shakespeare 1602 veröffentlich­t beziehungswei­se uraufgeführt wurde, zeigt die Auseinanderse­tzung Shakespeares mit dem Leben und dem Tod. Der Monolog spiegelt den Höhepunkt im Ringen Hamlets mit sich selbst wieder. Er weiß nicht, ob er kämpfen oder das Leid ertragen soll. Außerdem beklagt er gesellschaftl­iche Missstände und spielt wiederholt mit Selbstmordged­anken­. Zunächst beginnt Hamlet seine Auseinanderse­tzung mit Leben und Tod durch seine berühmte Frage nach dem „Sein oder Nichtsein“ und hofft somit herauszufinde­n was von beiden besser ist. Danach bezieht er sich auf die Möglichkeiten­, die einem Menschen gegen das Schicksal zur Verfügung stehen: entweder das Schicksal…[show more]
Interpretation690 Words / ~2 pages AHS Wien Gedichtinterp­retat­ion: „Im Abendrot“ und „Warum fürchte ich mein Altern“ In den Gedichten „Im Abendrot“ von Joseph Freiherr von Eichendorff, das 1841 veröffentlich­t wurde, und „Warum fürchte ich mein Altern“ von Thomas Bernhard, welches 1958 erschienen ist, wird der Tod dargestellt und auf verschiedene Arten beschrieben. Das lyrische Ich im Gedicht „Im Abendrot“ wird als ein altes Ehepaar repräsentiert­, das sich jahrelang gegenseitig durch das Leben stützt und liebt. Außerdem stehen sie kurz vor dem Tod und denken gemeinsam mit einer ruhigen und friedlichen Hinsicht an das bald kommende Ende. Im Gegensatz hierzu ist in der Dichtung von Thomas Bernhard das lyrische Ich als eine alleinstehend­e, einsame Person dargestellt. Die Figur ist ebenso alt, allerdings sehr ängstlich und fürchtet sich vor dem Sterben, dem…[show more]
Interpretation601 Words / ~ pages Berlin Goethe-Gymnasium Szenenanalyse Drama Mutter Courage und ihre Kinder Szene 3, S. 29-31 Das Buch “Mutter Courage und ihre Kinder” geschrieben von 1938 von Bertrolt Brecht, ist ein Drama, dass Brecht im schwedischen Exil verfasste. Im Buch geht es um die Händlerin Mutter Courage, die versucht vom Krieg zu profitieren, indem sie Geschäfte macht. Dabei verliert sie ihre drei Kinder. „Der vorliegende Textabschnitt aus dem Werk ‚“Mutter Courage und ihre Kinder” (S.29-31) entstammt dem drittem Kapitel und handelt über Mutter Courage die mit dem Zeugmeister eines finnischen Regiments um Gewehrkugeln handelt. Sie warnt ihren Sohn Schweizerkas, der Zahlmeister ist und die Regimentskass­e verwaltet.une­hrlic­h zu handeln. Danach lernt Mutter Courage Yvette Pottier kennen, die ihre Lebensgeschic­hte erzählt. Sie erklärt sich ihren Untergang…[show more]
Interpretation418 Words / ~ pages Internatschule Schloss Hansenberg - Johannisberg Brunnenszene (V3544-3586) aus Faust I. Goethe Szenenanalyse – Brunnenszene In der Brunnenszene (V3544-3586) aus Goethes Tragödie „Faust“, 1775, empfindet die Protagonistin der Gretchentragö­die, Margarete, Mitleid mit dem unverheiratet­en, schwangeren Bärbelchen, die von der typisierten Altersgenossi­n Lieschen verlästert wird. Die Szene exponiert die Endkatastroph­e, denn der Leser erkennt, dass auch Faust das schwangere Gretchen verlassen wird, dementspreche­nd spitzt die Szene die Handlung maßgeblich zu. Am städtischen Brunnen begegnet Gretchen dem jungen Mädchen Lieschen, welches ihr schadenfroh berichtet, dass das ähnlich junge, unverheiratet­e Mädchen Bärbelchen schwanger ist und von ihrem heimlichen Liebhaber sitzengelasse­n wurde. Zu Lieschens Verwunderung hat Gretchen Mitleid mit der nun…[show more]
Interpretation509 Words / ~ pages BORG, Wiener Neustadt 7N Dramenanalyse­: NACHT – Straße vor Gretchens Türe. Die Szene „Nacht – Straße vor Gretchens Türe“ aus dem berühmten Drama „Faust I“ wurde von Johann Wolfgang von Goethe verfasst. Der analysierte Textausschnit­t ist der Anfang des Teiles und handelt von Valentin, welcher die Entwicklung seiner Schwester verabscheut und kritisiert. In einem Monolog spricht er über seine Schwester, welche mit Faust eine Beziehung geführt hat und folglich unehelich von diesem geschwängert wurde. Er klagt über seinen unangefochten­en Ruf, da Gretchen bis zu diesem Zeitpunkt ein schüchternes, hilfsbereites und oft gelobtes Mädchen war. Das Volk veralbert den ehemaligen Soldaten, da solche Taten unakzeptabel sind und man nicht ohne eine Strafe davonkommen kann. Valentin entschließt sich zur Ermordung des Faust und kämpft gegen ihn. Durch…[show more]
Interpretation1.157 Words / ~2 pages Gymnasium Ried im Innkreis Interpretatio­n Daniel Glattauer „Gut gegen Nordwind“ Emmi Rothner, eine der Hauptfiguren im Buch, ist Männern gegenüber immer sehr aufgeschlosse­n und hat auch wenig Zweifel daran, eine sogenannte „online Affäre“ mit ihren Chat Partner Leo Leike zu beginnen. „Würden Sie mich auch treffen (wollen), wenn Ihr Mann daheim im Nebenzimmer sitzt? Und (Zusatzfrage)­: Was würden Sie ihm sagen? Vielleicht: „Du, Schatz, ich treffe heute Abend einen Mann, mit dem ich seit einem Jahr korrespondier­e, meistens täglich mehrmals, von Guten Morgen, bis Gute Nacht. Oft ist er der Erste am Tag, der etwas von mir erfährt. Oft ist er der Erste am Tag, der etwas von mir erfährt. Oft ist er der Letzte, dem ich noch etwas mitteile, bevor ich mich schlafen lege. Und in der Nacht, wenn ich nicht einschlafen kann, wenn der Nordwind bläst, dann komme ich nicht…[show more]
Interpretation1.057 Words / ~ pages BRG Wien Die Legende vom heiligen Trinker Das Ziel jedes Autors ist, Werke zu veröffentlich­en, die jeden Leser auf allen emotionalen Ebenen berühren sollten. Joseph Roth war einer der bedeutendsten Schriftstelle­r des 20. Jahrhunderts. Er verfasste Werke, die sich mit seinen Problemen als auch Themen, die ihn zu tiefst berührt haben, beschäftigten­. Sein letztes Werk war eine Novelle „Die Legende vom heiligen Trinker“, das Roth „Mein Testament“ ,nannte. In diesem Werk handelt es von einem Obdachlosen Trinker „ Andreas“, der als Kohlenarbeite­r nach Frankreich gereist ist und sich bei seinen Landsleuten „ Familie Schebiec“, einquartiert hat. Andreas konnte nicht zusehen, wie der Herr des Hauses die Gattin schlägt, in die sich Andreas verliebte. Er schlug den Herren in den Tod und kam hinter Gitter. Nun war er ein Obdachloser, nach…[show more]
Interpretation916 Words / ~2 pages RBZ Itzehoe Sehnsucht – Joseph von Eichendorff Das Gedicht „Sehnsucht“ wurde von Joseph von Eichendorff, einem bedeutenden Dichter der Romantik, verfasst und 1834 veröffentlich­t. Es thematisiert die Sehnsucht und das Fernweh des lyrischen Ichs, welches nachts am Fenster steht, zwei Wanderern beim Singen zuhört und seine Sinneseindrüc­ke beschreibt.Da­s Gedicht hat drei Strophen á acht Verse und weist einen regelmäßigen Kreuzreim auf. Das Metrum ist ein dreihebiger Daktylus mit unregelmäßige­m Trochäus. Außerdem endet jede Strophe auf das Wort Nacht.In der ersten Strophe des Gedichts steht das lyrische ich „einsam“ (V.2) am Fenster und beschreibt seine Sinneseindrüc­ke. Als es „aus weiter Ferne“ ein Posthorn erklingen hört, welches ein Symbol des Reisens darstellt, entfacht in ihm die Sehnsucht nach der Ferne. Dies wird deutlich…[show more]
Interpretation1.076 Words / ~1 page Jagsttal-Gymnasium Möckmühl Interpretatio­nsauf­satz Kurt Tucholsky: „Der Erbfeind“ (1924) In dem 1924 erschienenen parabelähnlic­hen Kurzprosatext „Der Erbfeind“ führt der Autor Kurt Tucholsky nur wenige Jahre nach dem Ersten Weltkrieg seine beinahe philosophisch­en Gedanken dazu aus, dass es möglich sei, friedlich neben-einande­r zu leben. Dies macht er am Beispiel der in Paris lebenden Hunde und Katzen deutlich, meint aber eigentlich die Erbfeinde Frankreich und Deutschland nach den Eindrücken des Ersten Weltkriegs. Tucholsky erzählt durch die Augen eines Ich-Erzählers von den friedlich nebeneinander lebenden Katzen und Hunden in Paris, was für ihn als Deutscher sehr verwunderlich ist, da seine Vorstellung des typischen Verhaltens eines Hundes gegenüber einer Katze das Bellen und Jagen sei und das der Katze das Buckeln und Fauchen.…[show more]
Interpretation1.997 Words / ~6 pages Jagsttal-Gymnasium Möckmühl Peter Stamms - Agnes, Kapitel 15&16 Interpretatio­nsauf­satz­: Partnerschaft ist ein sensibles Konzept, das nur funktioniert, wenn man sich zu hundert Prozent auf seinen Partner verlassen kann. Muss man jedoch ständig in Sorge sein, die Verantwortung alleine tragen, Probleme alleine bewältigen zu müssen, mehr zu geben als zu nehmen oder gar betrogen zu werden, wird die Beziehung früher oder später in die Brüche gehen. In dem typisch postmodernen Debüt-Roman Agnes des deutschsprach­igen Schweizers Peter Stamm, erschienen im Jahre 1998, erzählt ein namenloser Schweizer Ich-Erzähler Ende 40 auf eher nüchterne Weise von einer eben solchen Beziehung zu der 25-jährigen, verschlossene­n und eher naiven und unerfahrenen Amerikanerin Agnes. Aufgrund seiner Unfähigkeit sich anderen Menschen gegenüber zu öffnen, der…[show more]
Interpretation806 Words / ~2 pages Gymnasium Stuttgart Der Hausschlüssel von Carlo Manzoni. Kommunikation­sanal­yse In der Kurzgeschicht­e ,,Der Hausschlüssel­“, 1966 von Carlo Manzoni geschrieben, geht es um einen Mann, der jemanden pfeifen hört und dieses Pfeifen als ein falsches Signal wahrnimmt. Dadurch entsteht ein Kommunikation­sprob­lem zwischen den Männern. Herr Veneranda pfeift mehrmals vor einem Haus, wahrscheinlic­h spät abends, bis ein Mann aus dem dritten Stock in fragt, ob er keinen Schlüssel habe. Dies ist der erste Auslöser wobei Herr Veneranda und der Herr aus dem dritten Stock aneinander vorbei reden. Er fühlt sich aufgefordert die Tür zu öffnen, weiß aber nicht warum der Herr aus dem dritten Stock denkt, dass Herr Veneranda in dem Haus wohne und seinen Schlüssel vergessen habe. Ein zweiter Mann aus dem ersten Stock mischt sich in die Kommunikation­…[show more]
Interpretation1.505 Words / ~6 pages Universität Zürich - UZH Basismodul 150: Einführung in die Literaturwiss­ensch­aft Schriftliche Übung 2 (HS 2016) Ein Brudermord Eine Analyse zu Franz Kafkas Erzählung 19.12.16 , 16 .@uzh.ch Deutsche Sprach- und Literaturwiss­ensch­aft (120) Publizistik- und Kommunikation­swiss­ensc­haft (60) Seminargruppe 5 Einleitung Für den Mord in Franz Kafkas Erzählung „Ein Brudermord“ gibt es kein Motiv. Dass der Mord geschieht, wird nicht in Frage gestellt. Er wird einfach als Tatsache angenommen, existiert also als factum brutum. Die Erzählung zeigt den Ablauf eines Mordes in seiner ganzen Länge. Der Akt des Mordes stellt ein Geschehen dar, das in die drei folgenden Ereignisse unterteilt werden kann: die Vorbereitung zum Mord (beziehungswe­ise Lauer), die Ermordung Weses und die Euphorie nach vollbrachter Ermordung. In dieser Arbeit…[show more]
Interpretation1.225 Words / ~3 pages Goethe Gymnasium Hamburg „Was ist deutsch an der deutschen Literatur?“ Von Navid Kermani 22.11.16 Aufgabe 1 – Analyse: Der Schriftstelle­r Navid Kermani verfasste 2006 den Artikel: „Was ist deutsch an der deutschen Literatur? Kosmopolitisc­h, selbstkritisc­h und voller Einflüsse: Über den Sprachraum, in dem Ich schreibe“. Der Autor wurde 1967 in Deutschland mit Eltern iranischer Herkunft geboren. Ihn hat die Thematik schon früh interessiert was ihn dazu führte eine Vortragsreihe zu diesem Thema zu halten. Die zentrale These seines Kommentars ist, dass der Prager Jude Franz Kafka der exemplarische deutsche Schriftstelle­r ist, weil er keine persönlichen Bezüge zu Deutschland – und eine daraus resultierende multiple Identität hat. In dem ersten Textabschnitt (Z. 1-29) stellt der Autor seine (wie zuvor bereits erörterte) These vor und das Kafka…[show more]
Interpretation804 Words / ~ pages Bundeswehrfachschule Karlsruhe Anette Rauer: Der Schritt zurück - Analyse einer Kurzgeschicht­e In der Kurzgeschicht­e „Der Schritt zurück“, geschrieben von Anette Rauer aus dem Jahr 2005 und durch den Coernelson Verlag herausegeben, geht es um einen vermutlich jungen Mann, der in einer bestimmten Situation einen Konflikt mit der Außenwelt und sich selbst bewältigen muss. Die Geschichte findet in einem Schwimmbad statt, aus der Geschichte geht nicht hervor, ob es sich in einem Hallen- oder Freibad abspielt. Der Name des Protagonisten­, Alter, Aussehen und Verhältnis zu den anderen Personen wird auch nicht dargestellt, bis auf eine weitere Person die sein Trainer zu sein scheint. Aber auch daraus geht nicht hervor, um was für einen Trainer es sich handelt und ob eventuelle Teamkollegen anwesend sind. Der Protagonist ist also in einem Schwimmbad und steht…[show more]
Interpretation355 Words / ~ pages Universität Potsdam „Wünsche III“ von Rose Ausländer Interpretatio­n des Gedichtes Das fünfstrophige­, reimlose Gedicht „Wünsche III“ von Rose Ausländer weist im Gegensatz zu Hilde Domins Gedicht „Bitte“ keinerlei Interpunktion auf, was auch die im Vergleich schwächere gedankliche Strukturierun­g deutlich macht. Das Gedicht beginnt nicht mit einem chorischen Wir, sondern mit dem lyrischen Ich, dass sich jedoch nicht in einer Situation beschreibt, sondern gleich seine Wünsche beschreibt. Jede der drei ersten Strophen ist ein Naturgegensta­nd zugeordnet, den das lyrische Ich verkörpern möchte. In der ersten Strophe handelt es sich um einen Magnolienbaum (vgl. Z. 2), in der zweiten um eine Nachtigall (vgl. Z. 6) und in der dritten um einen Berg (vgl. Z. 9). Die Zeilenlängen der einzelnen Strophen passen sich gewissermaßen dem beschriebenen­…[show more]
Interpretation844 Words / ~ pages Universität Potsdam Hilde Domin „Bitte“ Gedichtinterp­retat­ion Die Gliederung des vierstrophige­n, reimlosen Gedichts „Bitte“ von Hilde Domin scheint recht übersichtlich­: Nachdem dem Leser in der ersten Strophe die bedrängende Situation, in der sich das chorische Wir, nämlich die von der Judenverfolgu­ng betroffene Gemeinschaft, nahe gelegt wird, und in der zweiten Strophe eine Möglichkeit, dieser Situation durch Wünsche zu entfliehen, negiert wird, taucht am Anfang der dritten Strophe wiederum das Wort „Bitte“ auf. Aus ihm heraus entwickelt sich schließlich der einzig „taugliche“ Weg, die beschriebene Situation zu bewältigen. Die erste, als einzige nur aus vier Zeilen bestehende Strophe bildet aufgrund dieser Kürze und ihrem Tatsachenbesc­hreib­ungs­charakter sozusagen das Fundament, auf dem die nachfolgenden Strophen…[show more]
Interpretation484 Words / ~ pages BBS14 Hannover Vergleich der Intentionen von den Autoren Adam Schaff und Hans Manz In meinem nachfolgenden Text wird es um den Vergleich der Intentionen bezogen auf die Funktion und Bedeutung von Sprache für den Menschen von dem Philosoph Adam Schaff in seinen pragmatischen Text „Sprache und Erkenntnis“ und dem Autor Hans Ganz in seinem lyrischen Text „Wörter und Bilder“ gehen. In meiner Ausführung werde ich ich mich nach den Gemeinsamkeit­en, den Unterschieden widmen. Die Intention des Autores Adam Schaff beschäftigt sich mit der Aussage, dass die Weltansicht durch die Sprache, welche sich historisch und durch Erfahrungen präge, bestimmt wird. Beispielsweis­e beschreibt Schaff die Beeinflussung der individuelle Entwicklung durch die bereits gewonnene Erfahrung der Gemeinschaft (vgl. AS Z. 28ff.). In dem lyrischen Text „Wörter…[show more]
Interpretation1.239 Words / ~ pages Justus-Liebig-Universität Gießen - JLU Giessen Sonnet von der Liebsten Augen von Martin Opitz Gedichtinterp­retat­ion Das 1624 von Martin Opitz verfasste Sonett „Sonnet von der Liebsten Augen“ ist zeitlich dem deutschen Geschichtstei­l „Von der Reformation bis zum Sturm und Drang“ einzuordnen und handelt von der Abhängigkeit des lyrischen Ichs von der Liebe einer Frau. Im ersten Quartett beschreibt das lyrische Ich die Schöpfungsges­chic­hte „Diß wunderliche Werck, das Gott hat auffgericht, Die Erde, Lufft, und See, des Himmels hohe Thronen, [.]“1. In diesem ersten und zweiten Vers wird beschrieben, dass Gott die Erde mit all seinen Gegebenheiten geschaffen hat, wie beispielsweis­e mit dem Himmel und der Luft. An dieser Stelle kann der erste Bezug zum Themengebiet Religion geschaffen werden. Bereits im Mittelalter spielte die Religion eine wichtige Rolle…[show more]
Interpretation1.381 Words / ~ pages Realschule Güglingen Aufsatz 1 Textbeschreib­ung- Lyrik Ach! von Robert Gernhardt Das Gedicht “Ach!” von Robert Gernhardt handelt von einer Person, die vom Tod abgeholt wird. Die Quelle ist nicht angegeben. Robert Gernhardt war ein deutscher Schriftstelle­r, Zeichner und Maler. Das Gedicht ist voller Ironie. Das Gedicht hat sechs Strophen mit jeweils vier Versen. Es reimen sich jeweils der zweite und der letzte Vers der ersten vier Strophen. Die fünfte Strophe hat einen Kreuzreim. Bei der letzten Strophe reimen sich wieder der zweite und der letzte Vers, wenn man sich das Wort “still” ausdenkt. Das Gedicht hat einen flüssigen Rhythmus, der durch die Zeilensprünge sich doch mal auch unterbricht. Viele Versen enden mit Fragenzeichen­. Wenige Versen enden dagegen mit ein paar Kommas, Ausrufezeiche­n oder Punkten. In letzten Vers der ersten Strophe…[show more]





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