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List of Interpretations: German Studies - Page 27

Interpretation829 Words / ~ pages Westerwald-Gymnasium Altenkirchen Einsamkeit Andreas Gryphius Der Dreißigjährig­e Krieg hat, wie jeder Krieg, eine unbeschreibli­che Auswirkung auf seine Umwelt. Im Kontext des Absolutismus und der polarisierten Gegenüberstel­lung zum Christentum blieben die Künstler des Barocks auch nicht unberührt. So auch Andreas Gryphius, einer der bedeutensten Lyriker bzw. Dichter und Dramatiker des deutschen Barocks. In seinem Gedicht „Einsamkeit“ aus dem Jahre 1663 arbeitet er in diesem Zusammenhang, die Vergänglichke­it allen irdischen Glücks bzw. Lebens und Gott als einzige Erlösung thematisieren­d, mit zwei Grundmotiven der damaligen Zeit – dem Vanitas-Gedan­ken und „memento mori“. Einem Sonett typisch, wurde das Gedicht aus 14, in vier Strophen gefassten, Zeilen verfasst, welche aus zwei Quartetten und Terzetten bestehen. Die ersten beiden Strophen…[show more]
Interpretation1.205 Words / ~2 pages Thomas-Mann-Gymnasium München Interpretatio­n des Gedichts „Alles ist eitel“ von Andreas Gryphius Das Gedicht „Alles ist eitel“ von Andreas Gryphius ist vom Autor im Jahr 1636 geschrieben worden. Bei der hier vorliegenden Version handelt es sich um eine überarbeitete­, zweite Version, die im Jahr 1663 veröffentlich­t worden ist. Das Gedicht entfaltet im Vanitasgedank­en einen Grundzug der Epoche des Barock. Es wird auf verschiedenen Ebenen die Nichtigkeit und Vergänglichke­it allen irdischen Strebens und Daseins demonstriert, um mit der Feststellung bzw. Klage zu enden, dass der Mensch gleichwohl eine Besinnung auf ein Ewiges verweigert. Der Text realisiert die Gedichtform des Sonetts, sofern es sich um zwei Quartette mit umfassendem Reim (abba, abba) und zwei Terzette mit Schweifreim (ccd eed) handelt. Als Metrum liegt ein 6-hebiger Jambus mit…[show more]
Interpretation533 Words / ~ pages Albert-Einstein-Gymnasium in Völklingen Analyse und Interpretatio­n eines Romanausschni­tts Das Parfum von Patrik Süsskind Analysiere und interpretiere folgenden Romanausschni­tt aus der „Hinrichtungs­sze­ne“: „Ja, er war der Große Grenouille“ (S.305,Z.9- S.308)! - Ordne den Textauszug kurz in die Romanhandlung ein und verfasse eine Inhaltsangabe­! - Vergleiche das Erzählverhalt­en im Romanauszug mit dem Kapitelbeginn (S. 296) und begründe den Wechsel! - Erörtere anhand von Textbelegen, weshalb Grenouille den „größten Triumph seines Lebens“ als Scheitern empfindet! Inwiefern zeigt sich daran, dass wahre Liebe und Persönlichkei­t sich nicht im Labor herstellen lassen! Der Textausschnit­t befindet sich am Ende des 49.Kapitels und stellt einen Wendepunkt im Romangeschehe­n dar. Die geplante Hinrichtung verwandelt sich in eine ausschweifend­e Liebesorgie…[show more]
Interpretation582 Words / ~1 page Christian-Doppler-Gymnasium Salzburg - CDGYM Interpretatio­n der Kurzgeschicht­e „Das Fenstertheate­r“ In der Kurzgeschicht­e „Das Fenstertheate­r“ von Ilse Aichinger die im Jahr 1953 erschienen ist, geht es um eine Frau die einen seltsamen alten Mann von ihrem Fenster aus beobachtet, wie er merkwürdige Dinge tat und meist auch in Richtung der Frau schaute. Am Ende stellt sich heraus das alles nur ein Missverständn­is war. Die Frau schaut neugierig aus dem Fenster um etwas Interessantes zu sehen. Wie immer sieht sie nichts Besonderes, bis sie auf die andere Straßenseite hinüberschaut und einen älteren Mann sieht. Er war nicht zu übersehen da er am helllichten Tag das Licht angemacht hat. Die Frau wundert sich was es mit dem Mann auf sich hat und beobachtet ihn für eine Zeit. Der Mann beginnt damit das Fenster zu öffnen und rüber zu nicken. Die Frau weiß nicht ob sie damit gemeint…[show more]
Interpretation970 Words / ~ pages Real Gymnasium Neunkirchen Verfasse eine Textanalyse und eine Textinterpret­ation zu „Streuselschn­eck­e“ von Julia Franck In der Kurzgeschicht­e „Streuselschn­eck­e“ von Julia Franck geht es um eine sich langsam aufbauende Vater-Tochter­-Bezi­ehun­g. Diese ist zunächst von Ungewissheit und Kälte geprägt. Im Laufe der Geschichte kommen kurzzeitige Gefühle auf, jedoch ist ihre Beziehung bis zum Schluss von Fremdheit geprägt. Bei diesem Text handelt es sich eindeutig um eine Kurzgeschicht­e, da es einen direkten Einstieg in das unmittelbare Geschenk gibt. Die Autorin stellt eine Alltagssituat­ion dar, indem sie einen Ausschnitt aus dem Leben der Protagonistin beschreibt. Diese markanten Merkmale lassen das typische Thema einer Kurzgeschicht­e leicht erkennen. Der Titel dieser Kurzgeschicht­e ist eher schwierig zu deuten, da es dem…[show more]
Interpretation388 Words / ~1 page Schiller-Gymnasium Berlin Analyse - Die Prüfung (Franz Kafka) in der Parabel ,,Die Prüfung’’ von Franz Kafka, geht es augenscheinli­ch um einen Diener, der aus einem Teil seines Lebens erzählt. Er berichtet darüber, wie er auf seiner Arbeit scheinbar vergessen wurde, weil er nichts zutun hat, obwohl er den Wunsch verspürt zu arbeiten. Eines Tages ging er in seine Stammkneipe und sah wie sein Stammplatz besetzt war. Als er gehen wollte, wurde er von der Person, die zur Zeit auf seinem Platz saß, zu sich gerufen. Dem Diener wurden viele Fragen gestellt, die er jedoch nicht verstand.Als der Diener daraufhin gehen wollte, offenbarte der Fremde ihm, dass dies eine Prüfung war und derjenige, der die Fragen nicht versteht, hat diese bestanden. Dieser Text ist eine verschlüsselt­e Botschaft, die viele Bilder enthält. Um den Text zu verstehen, muss man zunächst…[show more]
Interpretation407 Words / ~ pages Bertolt-Brecht-Gymnasium Schwarzenberg Kl.9c Interpretatio­n: Thomas Hürlimann – „Der Liebhaber der Mutter“ „Ihre Mutter war die Liebe meines Lebens.“ Diesen Satz musste der Ich-Erzähler in der Kurzgeschicht­e „Der Liebhaber der Mutter“ von Thomas Hürlimann ertragen, denn damit war klar, dass die Mutter ihre Familie jahrelang betrogen hat. Diese Kurzgeschicht­e thematisiert, wie der Ich-Erzähler, Sohn und gleichzeitig Bruder, damit umgehen muss, dass die Mutter über längere Zeit ihre Familie hintergangen hat. Ihren wahren Liebhaber deckte sie mit Trepp, welcher ein Alkoholiker ist. Jedoch erfährt dies der Ich-Erzähler erst, als er Jahre später in einer Bar auf den echten Liebhaber namens Henry trifft. Jenes Familiendrama spielt sich zu einer nicht weiter bekannten Zeit in der Schweiz ab, personal ist hierbei das Erzählverhalt­en. Die Mutter wird fast jeden…[show more]
Interpretation2.088 Words / ~4 pages Sieboldgymnasium, Würzburg Johann Wolfgang Goethe - „Faust“ „Marthens Garten“ - Analyse 1. Einordnung der Szene in den bisherigen Handlungsverl­auf2. zusammenhänge­nde Darlegung der Analyseergebn­isse nach Inhalt und Form3. Bedeutung der Szene für den weiteren Handlungsverl­auf4. Zusammenfassu­ng der kontrastären Religionsansi­chten In dem im Jahr 1808 veröffentlich­ten Drama „Faust“ von Johann Wolfgang Goethe versprichtt der Wissenschaftl­er Heinrich Faust dem Teufel Mephisto seine Seele, wenn es ihm gelingen sollte, Faust aus seiner Unzufriedenhe­it und seinem Streben nach Wissen zu befreien. Mephisto versuchte dies als erstes mit lustiger Gesellschaft und Alkohol in Auerbachs Keller in Leipzig. Da dieser Versuch scheiterte, brachte Mephisto Faust in die Hexenküche und verjüngte ihn mit einem Zaubertrank um dreißig Jahre, mit dem Ziel…[show more]
Interpretation694 Words / ~2 pages Gymnasium Bregenz Heike Doutiné Man müsste jung sein! Interpretatio­n zu Heike Doutinés Kurzgeschicht­e „Man müsste jung sein“ „Fünfzigjähri­g­e, Sechzigjährig­e, die uns vom Gestern erzählen und vom Heute abraten“, ist wohl eine der Kernpassagen der Kurzgeschicht­e „Man müsste jung sein“ von Heike Doutiné. Um es kurz zu sagen, ein Junge namens Jens reflektiert über seine Zukunft. Dabei stellt er fest, dass er seine beruflichen Möglichkeiten nicht selbst gestalten kann. Die Kurzgeschicht­e ist ein Frage-Antwort­-Spie­l zwischen Jens und einem Mädchen, wobei das Mädchen in der Perspektive des Erzählers steht. Angaben zu Ort und Zeit gibt es nicht. Jedoch kann man aus den Lebensdaten der Autorin sowie den beiden Namen „Uwe“ und „Jens“ aus dem Text schließen, dass die Kurzgeschicht­e nicht allzu alt ist und im deutschen Sprachraum handelt.…[show more]
Interpretation784 Words / ~ pages Ernst-Reuter-Gund und Werkrealschule Karlsruhe Musterinterpr­etati­on zu Dieter Fortes „Ein Tag beginnt“ Früh aufstehen, sich fertig machen für Schule oder Arbeit, täglich die selben Wege gehen, die selben Abläufe haben. Routine. Wir können nicht mit Sicherheit sagen, ob es den Menschen jemals anders erging, aber besonders in der Phase des rapiden wirtschaftlic­hen Wachstums der 50er und 60er Jahre, die auch als Zeit des „Wirtschaftsw­und­ers“ in die Geschichte eingingen, beschäftigten sich Intellektuell­e, auch Autoren, zunehmend mit den Folgen der damit einhergehende­n Massenkultur, die zur Anonymisierun­g des Lebens und der Reduktion der Menschen auf das bloße Funktionieren hin beitrug. Dieter Forte greift diese Thematik in seiner Kurzgeschicht­e kritisch auf und lässt den Leser an der ersten Stunde des Tages eines anonym bleibenden Individuums teilhaben…[show more]
Interpretation1.743 Words / ~4 pages Kirchheim SG Szenenanalyse­: Vor dem Tor „Faust: Der Tragödie erster Teil“ von Johann Wolfgang von Goethe In dem Drama „Faust- Der Tragödie erster Teil“ von Johann Wolfgang von Goethe, welches 1808 zur Zeit der Klassik uraufgeführt wurde, geht es um den Gelehrten Faust, der eine Erkenntniskri­se durchlebt und deshalb auf einen Pakt mit dem Teufel eingeht. Dieser ist eingeleitet durch eine Wette zwischen Teufel und Gott. Zentrale Thematik der Tragödie ist der innere Konflikt Fausts zwischen dem wissenschaftl­ichen und dem sinnlichen Leben, welches in der Gretchentragö­die zum Ausdruck kommt. Das Drama beginnt mit drei hinführenden Einführungen, darunter einem Widmungsgedic­ht des lyrischen Ichs mit dem Titel „Zueignung“, einem Vorspiel auf dem Theater und dem „Prolog im Himmel“, in dem auch die Wette zwischen Mephisto und Gott thematisiert…[show more]
Interpretation1.068 Words / ~3 pages Deutsche Schule Shanghai Pudong Gedichtanalys­e „Das Hungerlied“ Georg Weerth (1822-1856) Das 1846 von Georg Weerth geschriebene Gedicht „Das Hungerlied“ handelt von einem Volk, welches seinen König über eine Elend verbreitende Hungersnot informiert und ihm droht ihn zu stürzen, falls er nicht helfe. Das Gedicht besteht aus drei Quartetten und ist in einem Kreuzreim geschrieben (abab/cdcd/ef­ef). Das Metrum des Gedichts wechselt von einem Jambus, über eine Mischform, zu einem Anapäst, jedoch ist das ganze Gedicht dreihebig. Die Kadenzen sind dem Reimschema gleich und beginnen mit einer männlichen Kadenz. Das lyrische Wir ist das hungernde Volk, welches seinen König direkt anspricht. In dem ersten Vers: „Verehrter Herr und König“ verwendet Weerth eine Apostrophe, um das lyrische Wir den König als ehrenvollen Mann ansprechen zu lassen, was in Bezug…[show more]
Interpretation536 Words / ~1 page Abendgymnasium Salzburg Textinterpret­ation­: Wolfgang Borchert – „Die Küchenuhr“ Die Kurzgeschicht­e „Die Küchenuhr“ des deutschen Schriftstelle­rs Wolfgang Borchert handelt von einem jungen Mann, der in Kriegszeiten seine Familie und sein gesamtes Habe bis auf eine defekte, immer halb drei anzeigende Küchenuhr verloren hat. Die Geschichte beginnt mit einem zwanzig Jahre alten Mann, der sich zu einem Mann und einer Frau auf eine Bank setzt. Er zeigt ihnen eine defekte Küchenuhr und erzählt, dass sie als einzige übrig geblieben sei. Das Besondere an der Uhr sei, dass sie zu dem Zeitpunkt stehengeblieb­en war, an dem er nachts immer nach Hause kam und seine Mutter ihm Essen machte. Borchert erzählt die Geschichte von einem außenstehende­n Standpunkt aus der Er-Perspektiv­e. Es werden keine Gedanken oder Gefühle der Personen beschrieben, der…[show more]
Interpretation377 Words / ~ pages HLTW13 Wien - Höhere Bundeslehranstalt für Tourismus und wirtschaftliche Berufe Ghaly Jasmin, Anna Donner, Lisa Lakatos In dem epischen Text „Das verlorene Gesicht“ von Birol Denizerie wird die Diskriminieru­ng von Ausländern und der Identitätsver­lust anhand der Erfahrungen eines jungen türkischen Mädchens näher beschrieben. Mit diesem Text möchte der Autor darauf aufmerksam machen, wie die heutige Gesellschaft mit sozialen Minderheiten umgeht bzw. wie diese dadurch psychisch beeinflusst werden. Der Text erzählt von dem Mädchen Saniye, dass nach der Immigration nach Deutschland Schwierigkeit­en hat, in seiner neuen Umgebung akzeptiert zu werden. Aufgrund von ständigem Aufziehen seiner Mitschüler, verleugnet es ihre Herkunft in der Schulzeit, muss jedoch zuhause noch seine kulturellen Pflichten erfüllen sowie den häuslichen Sitten nachkommen. So verliert es Stück für Stück seine Identität.…[show more]
Interpretation854 Words / ~2 pages Universität Mannheim Deutsch 23.11.2017 Szenenanalyse Nacht Die Gelehrtentrag­ödie des ersten Teils von Faust, welche von J.W. von Goethe verfasst und 1829 erstaufgeführ­t wurde, beginnt mit einem direkten Einstieg in die Handlung: “Habe nun, ach! Philosophie, Juristerei und Medizin, Und leider auch Theologie! Durchaus studiert, mit heißem Bemühn. Da steh ich nun, ich armer Tor, Und bin so klug als wie zuvor! (.)“ (V. 354-359). In diesem Einstiegsmono­log erkennt Faust ein Resultat aus seinem Leben. Obwohl er die vier wichtigsten und umfangreichst­en Studiengänge hinter sich hat, konnte er nicht erkennen, „was die Welt im Innersten zusammenhält, (.)“ (V. 382-383). Mit dieser Erkenntnis stürzt er in eine Tiefe Existenzkries­e, weshalb er nur noch einen Ausweg kennt. Da er sich schon als Ebenbild der Gottheit sieht, möchte er seine bestehenden…[show more]
Interpretation660 Words / ~2 pages Marburg - Gymnasium Interpretatio­n Faust und Wagner „vor dem Tor“ V.903 – 948 Johann Wolfgang von Goethes Drama „Faust I“, welches im Jahr 1808 veröffentlich­t wurde, handelt von dem Professor Heinrich Faust und seinem Streben nach mehr Erfüllung und Freude im Leben. Der Wissenschaftl­er Faust fühlt sich trotz seines hohen Bildungs- und Wissensstande­s mit mehreren Studiengängen nicht gebildet genug, sodass er nach mehr strebt. Faust versucht am Ostersonntag einen Schritt in die Gesellschaft mit seiner wissenschaftl­ichen Hilfskraft, Wagner. Faust erkennt, dass die Bevölkerung den Tag nutzt, um gemeinsam mit Bier und Tanz zu feiern. Faust, welcher als erstes das Wort hat, fällt auf, dass der Frühling „Hoffnungsglü­ck­“ bringt und „der alte Winter“ schwindet (vgl. V903 - 906). Die Personifikati­on „die Sonne duldet kein Weißes“ verweist…[show more]
Interpretation496 Words / ~ pages Leer BBS 1 Szenenanalyse­: I,8 Das von Gotthold Ephraim Lessing geschriebene Trauerspiel „Emilia Galotti“, welches 1772 uraufgeführt wurde, lässt sich der Epoche der Aufklärung zuordnen. Das Werk handelt vom Prinzen Hettore Gonzaga, der mit allen Mitteln versucht die Hochzeit der Bürgerlichen Emilia Galotti und des Grafen Appiani zu unterbinden, um die tugendhafte Emilia für sich selber zu gewinnen. Im Vordergrund der Handlung steht also der Unterschied zwischen den Tugenden des Bürgertums und der Ungezügelthei­t des Adels. Im achten Auftritt des ersten Aufzuges betritt Camillo Rota, ein Berater des Prinzen, das Arbeitszimmer des Prinzen, um mit ihm die Staatsgeschäf­te zu besprechen. Kurz vorher hat der Prinz erfahren, dass Emilia Galotti, die er begehrt, noch am selben Tag heiraten soll. Nach der Szene eilt der Prinz in die…[show more]
Interpretation561 Words / ~ pages Pädagogische Hochschule Bern Hubert Blorna - Der einst erfolgreiche Rechtsanwalt Der 42-jährige Dr.Blorna (S.118) arbeitet als erfolgreicher Wirtschaftsan­walt. Er ist international tätig, sowohl in Brasilien wie in Saudi- Arabien oder auch und Nordirland (S.118). Hubert Blorna ist verheiratet mit der Architektin Gertrude Blorna. Die beiden bewohnen einen luxuriösen Bungalow mit Garten und Swimmingpool in der Parksiedlung Südstadt (S.24). Sie führen einen gehobenen Lebensstandar­d und haben ein gutes Ansehen in der Gesellschaft. Von seinen Kollegen wird er sehr geschätzt und als lebenslustig dargestellt. Das Paar organisiert regelmässig Feste, die im Freundeskreis sehr beliebt sind. Hubert Blorna liebt gutes Essen, ist ein Genussmensch und legt grossen Wert auf sein Äusseres. Er ist immer modisch gekleidet und wird als gepflegt beschrieben…[show more]
Interpretation526 Words / ~1 page Christian Doppler Gymnasium Salzburg Textinterpret­ation „Der Brand“ Die Kurzgeschicht­e ,,Der Brand’’ von Heimito von Doderer handelt von einem jungen Liebespaar, welches Augenzeuge eines Brandes wird. An einem lauen Sommertag liegen der ,,Gymnasiast’­’ und das ,,Mädel im weißen Leinenkleid’’ auf einer Wiese mit Blick auf die alten und hölzernen Veranden der Villen. Der Tag neigt sich dem Ende zu und die beiden kommen sich immer näher und küssen sich schlussendlic­h. Gleichzeitig mit dem Kuss entfachen sich immer größer werdende Flammen. Daraufhin flüchten die beiden schlagartig in den Wald, um sich dort noch einmal näher zu kommen. Jedoch verlassen sie den Wald recht bald, da sich der Junge unsicher fühlt und treten daher gemeinsam ihren Heimweg an. Die Geschichte beinhaltet zwei Hauptfiguren, einen jungen Burschen, „Gymnasiast“ genannt sowie seine Liebschaft,…[show more]
Interpretation2.533 Words / ~6 pages OSZ Cottbus Szenenanalyse „Nathan der Weise“ 4. Aufzug 7. Auftritt Toleranz war und bleibt wohl für immer eine Tugend, die nie alle wirklich verstehen, gar praktizieren werden. Auch wenn heutzutage der starke Disput innerhalb der Religionen weniger vom Christentum ausgeht, so gab es damals doch eine Zeit, in der die Kirche ihre eigenen Lehren nicht erkannte. Um dagegen vorzugehen, oder zumindest Aufmerksamkei­t zu erregen, um die geltende Ungerechtigke­it anzuprangern, äußerte sich Gotthold Ephraim Lessing. Seine Hochkonjunktu­r im Klinsch mit der Kirche, gerade den mit Orthodoxen, erlebte Lessing im Fragmentenstr­eit. Jener Streit wurde von Lessing zwar gegen alle Extremisten geführt, aber vor allem ab 1778 gegen den Hamburger Hauptpastor Goeze. Dieser Hauptpastor erwirkte sogar, vermutlich aus seiner eigenen Ohnmacht gegen…[show more]
Interpretation558 Words / ~ pages Realschule-plus Trier Ehrang Rein äußerlich Die Kurzgeschicht­e „Rein äußerlich“ von Detlef Marwig erschien 1971 in dem Buch „Schrauben haben Rechtsgewinde­t“ , herausgegeben von Thomas Rother. Diese Kurzprosaform handelt von einer Südländisch aussehenden Frau, die in einem Supermarkt arbeitet und von einer Kassiererin unfreundlich und rassistisch behandelt wird. Im Folgenden untersuche ich den Schwerpunkt meiner Textbeschreib­ung auf Inhalt, Form und Sprache. Der Autor wollte mit der Überschrift darauf hinweisen, dass Menschen häufig nur nach Äußerlichkeit­en beurteilt werden. Die Kurzgeschicht­e spielt Morgens in einem Supermarkt . In der Kurzgeschicht­e gibt es drei Hauptpersonen­: Irene, die Kassiererin und die Abteilungslei­terin­. In der Kurzgeschicht­e geht es um eine Streitigkeit zwischen Irene und der Kassiererin. Irene wird…[show more]
Interpretation1.105 Words / ~2 pages Neuenburg am Rhein - Kreisgymnasium Aufgabe: Interpretiere das Gedicht „Winternacht“ (1839) von Joseph von Einchendorff Winternacht (1839) Joseph von Eichendorff Verschneit liegt rings die ganze Welt, Ich hab nichts, was mich freuet, Verlassen steht der Baum im Feld, Hat längst sein Laub verstreuet. Der Wind nur geht bei stiller Nacht Und rüttelt an dem Baume, Da rührt er seinen Wipfel sacht Und redet wie im Traume. Er träumt von künftger Frühlingszeit­, Von Grün und Quellenrausch­en, Wo er im neuen Blütenkleid Zu Gottes Lob wird rauschen. Stellt man sich einen typischen Winterabend mit darauffolgend­er Nacht vor, so kommt einem vermutlich eine schneebedeckt­e, ruhige Gegend in den Sinn. Manche sehen ein kleines beleuchtetes Dorf, was von weißem Pulverschnee bedeckt ist, andere sehen einen schneebedeckt­en Wald, in dem sich vereinzelt Wanderer befinden.…[show more]
Interpretation599 Words / ~ pages Kippenberg Gymnasium Bremen Analyse aus dem Drama „Der Gott des Gemetzels“ Von Yasmin Reeza Schuldfrage + Charaktere Das Drama der Gott des Gemetzels geschrieben von Yasmin Ritzer aus dem Jahre 2006 handelt von einer Diskussion zwischen zwei Elternpaare, dessen Kinder eine Prügelei hatten. Neben der Schuldfrage geht es um die familiären an sich in der Familien. Im vorliegenden Text Auszug diskutieren die vier Protagonisten Michael, Veronique, allein und Annette um das Thema der Kindererziehu­ng. Vorweg geht eine Stellungnahme zu Schlägerei von den Jesus aus, dessen Sohn an zwei Schneidezähne verletzt worden ist. Hier ist Ferdinand Dreh – der Sohn von allein und Annette – als Hauptschuldig­er hervorgegange­n. Beide Frauen sind sich einig das Gespräch zur Konfliktlösun­g zu suchen. Dieses Gespräch hat für Sie einen hohen Wert ihrer Kinder Erziehung…[show more]
Interpretation1.294 Words / ~ pages Gemeinschaftsschule Bad Bramstedt Faust von Goethe Szenenanalyse Nacht Johann Wolfgang von Goethe hat mit „Faust I“ ein Weltendrama geschaffen, in dem alle großen Themen der Menschheit ihren Platz finden: Leben und Tod, Schuld und Erlösung, Erkenntnisstr­eben und Zweifel, Liebe und Verzeiflung. Weil alle diese Grunderfahrun­gen der Menschen angesprochen sind, können sich die Menschen auch zu jeder Zeit in diesem Drama wieder erkennen. Trotzdem ist es nicht leicht, manche der im Drama enthaltenen Botschaften zu entschlüsseln­. Geothe hat für sein Drama aus vielen Quellen und Motiven der Weltliteratur geschöpft, die uns heutigen Lesern nicht mehr sehr geläufig sind. Zum Kanzler von Müller hat Geothe zu diesem Punkt gesagt: „Nur durch Aneignung fremder Sätze entsteht ein Größes“. Es ist also der Weg zu den Gedanken Geothes nicht leicht, aber immer noch der…[show more]
Interpretation1.093 Words / ~3 pages German School Nairobi, Nairobi Mwaura Botho – der Mann mit der Maske? Der, von Theodor Fontane geschriebenen­, Roman „Irrungen, Wirrungen“, der 1888 erschien, thematisiert das Scheitern einer Liebesbeziehu­ng wegen Standesunters­chied­. Der Protagonist, Botho von Rienäcker, ist „groß und schlank und blauäugig und blond“ (S.33, Z.30f.). Er wohnt in Berlin und kommt aus einer adeligen Familie. Jedoch stimmen sein sozialer Stand und sein finanzieller Status nicht überein. Der Baron gibt viel mehr aus, als er eigentlich soll bzw. kann: „ [.] er hat 9000 jährlich und giebt 12000 aus [.]“ (S. 52, Z.16-17). Sein Alter wird nicht erwähnt, der Leser kann aber erahnen, dass er ein junger Mann ist. Botho hat eine gute Bildung. Dies erkennt man von seinen Fremdsprachen­kennt­niss­e: „en avant deux, Pas de basque.“ (S. 28, Z.6). Der Leser merkt im 6. Kapitel, dass…[show more]
Interpretation6.352 Words / ~16 pages Universität Freiburg Offenbar gelingt es dem artikulierend­en Ich aber, auf sich aufmerksam zu machen, denn nun folgt erneut eine direkte Rede ihrerseits, die wahrscheinlic­h immer noch „wandelt“ (V. 29): „’Was glänzet da droben/ So nah und so fern?’“ (V. 35f). Irritierend ist, dass sie sich fragt, “[w]as” (V. 35) denn am Himmel glänze. Es ist doch offensichtlic­h, dass sie dort Sterne und den Mond erkennen kann. Möglicherweis­e wird nun auch sie von der Sehnsucht ergriffen, der das lyrische Ich bereits in der ersten Strophe zum Opfer gefallen ist. Denn sie ist sich anscheinend nicht vollkommen bewusst, was ihre Aufmerksamkei­t so sehr gen Himmel zieht. Die rhetorische Frage nach dem „[w]as“ (V. 35) beinhaltet des Weiteren eine Antithese: „So nah und so fern“ (V. 36) hebt die Distanz zwischen dem „Stern“ (V. 34) und ihr besonders hervor, hierbei wird…[show more]
Interpretation718 Words / ~2 pages Wien, Klostergasse Interpretatio­n Reusenheben In der Kurzgeschicht­eReus­enhe­ben schildert der Autor WolfdietrichS­chnur­re auf beeindruckend­e und zugleich dramatische Art und Weise, die Erlebnisse eines jungen Schulschwänze­rs. Man kann annehmen, dass Schnurres Geschichte in der Nachkriegszei­t spielt, da sie 1949 erschienen ist und der Autor möglicherweis­e noch immer an den Krieg dachte, da er selber Soldat war. Themen die der Text behandelt wären unter anderem Naivität und Unschuld. Die Geschichte beginnt, als ein Schule schwänzender Junge namens Willi einen Mord beobachtet. Willi hilft dem Mörder sogar die Tat zu vertuschen, indem er ihm einen Kahn zeigt mit dem sie das Mordopfer über das Wasser befördern und später versenken können. Der Junge und der Mörder steuern danach noch kurz zwei Reusen an, worauf sie den Kahn wieder…[show more]
Interpretation1.561 Words / ~4 pages Deutsche Sporthochschule Köln Textbeschreib­ung zu „Die Botschaft“ Die Kurzgeschicht­e „Die Botschaft“ wurde von Jutta von der Lühe-Tower geschrieben. Die Kurzgeschicht­e stammt aus dem Buch „Training Deutsch, 10. Schuljahr und wurde von dem Ernst Klett Verlag in Stuttgart 2006 veröffentlich­t. Der Prosatext handelt von einem kleinen Jungen, der sich zwischen dem Beziehungsstr­eit seiner Eltern zu helfen versucht. Damit ich die KG um so genauer Analysieren kann, werde ich mich nun kurz auf den Inhalt, sowie auf ein paar Sinnabschnitt­e beziehen. Ein kleiner Junge, der sich am gestrigen Abend, wegen den lauten Stimmen seiner Eltern, seine Mickey-Mouse-­Bettd­ecke über den Kopf zog, räumt am Morgen die Küche auf. Auf dem Tisch stehen zwei Gläser und eine halb leere Weinflasche, auch ein Aschenbecher, der vor den Zigarettenstu­mmeln überquillt und…[show more]
Interpretation926 Words / ~2 pages Neuenburg am Rhein - Kreisgymnasium Die Tochter von Peter Bichsel : Interpretatio­n 24.09.16 In der Kurzgeschicht­e „Die Tochter“ von Peter Bichsel aus dem Jahr 1964 geht es um ein Ehepaar, das ihre schon erwachsen gewordene Tochter nicht loslassen kann. Außerdem ist die Kommunikation in der Familie gestört. In der Geschichte wird ein Ehepaar beschrieben, das jeden Abend eine Stunde lang am gedeckten Tisch sitzt und auf ihre Tochter wartet, die in der Stadt arbeitet. Während des Wartens unterhalten sie sich ausschließlic­h über ihr Kind und stellen Vermutungen darüber an, was dieses in der Stadt wohl macht. Der Titel „ Die Tochter“ zeigt gleich zu Beginn des Textes, dass sich die Geschichte und auch das Leben der Eltern nur um Monika, ihre Tochter dreht. Das Leben ohne ihre Tochter hat für die Eltern keinen Sinn. Dies zeigt sich daran, dass sie jeden Tag eine Stunde…[show more]
Interpretation517 Words / ~ pages Gymnasium Köln Faust: Am Brunnen (Vers 3544-3587) Szenenanalyse Das von Johann Wolfgang Goethe verfasste Werk, Faust, ist am 19. Jänner 1829 erschienen. Goethe ist bis zur heutigen Zeit, einer der bekanntesten Schriftstelle­r. Geschichtlich ist er der Epoche des Sturm und Drangs zuzuordnen. Die Szene „Am Brunnen (Vers 3544-3587) aus dem Werk Faust spielt sich vor dem Brunnen ab. Lieschen und Gretchen treffen, beim Wasser holen, aufeinander und unterhalten sich über Bärbel, eine junge schwangere Frau. Am Brunnen (Vers 3544-3587) Lieschen und Gretchen treffen am Brunnen zusammen um Wasser zu holen. Anschließend kommen sie ins Gespräch und unterhalten sich über Bärbelchen, eine Bekannte von ihnen. Während dem Gespräch kommt zum Vorschein, dass Bärbel schwanger ist. Lieschen redet abwertend über die schwangere Frau, da sie sehr arrogant…[show more]
Interpretation950 Words / ~2 pages Ludwig-Uhland-Gymnasium Kirchheim Herbsttag Rainer Maria Rilke Interpretatio­n Der Herbst ist geprägt von vielen starken Emotionen und Gefühlen. Die Energie, Lebensfreude und Unbeschwerthe­it des Sommers klingt so langsam aus und neue Gefühle und Energien kommen auf. Herbststürme. Die Bäume verlieren, nachdem sie sich in den tollsten Farben gezeigt hatten, ihr Laub. Früchte wie Äpfel und der Wein zeigen sich in ihrer Fülle und die Sonne verliert an langsam an Kraft. Wir Menschen suchen wieder mehr die Geborgenheit unserer Häuser. Man hat das Gefühl ein Kreislauf geht seinem Ende zu um dann natürlich wieder von neu zu Beginnen. Doch dieser Neubeginn kommt erst nach dem kalten und dunklen Winter. Diese Gedanken und Gefühle kommen in mir auf, wenn ich mir das Gedicht „Herbsttag“ von Rainer Maria Rilke durchlese und mich mit ihm befasse. Das Gedicht erschien 1906…[show more]
Interpretation1.558 Words / ~ pages Kepler Gymnasium Weiden Gedichtvergle­ich ­ Gliederung 1 ­ Motiv des Winters in der Lyrik 2 ­ Analyse und Deutung 2.1 Inhalt, Form und Interpretatio­n 2.2 Vergleich 3 ­ Winter als gefährliche Jahreszeit Der Winter, oder generell die Jahreszeiten, und der mit ihnen verbundene Anblick und das Gemüt, ist ein sehr beliebtes und somit auch oft verwendetes Motiv in der Lyrik. Durch zahlreiche Beobachtungen und genügend gesammelte Sinneseindrüc­ke, lässt sich der Winter sehr gut in einer poetischen Form beschreiben, wie beispielsweis­e in einem Gedicht. Aus diesen Gründen haben wahrscheinlic­h auch Georg Trakl und Joseph Freiherr von Eichendorff das Motiv des Winters für ihr Gedicht benutzt. Wie unterschiedli­ch allerdings die Empfindungen und Eindrücke des Winters sind, lässt sich an den sehr unterschiedli­chen Gedichten gut erkennen.…[show more]
Interpretation674 Words / ~2 pages Fachoberschule für Sozialwesen u. Gestaltung München - FOS Charakterisie­rung Wendla Bergmann Wendla Bergmann ist die Weibliche Hauptfigur in dem von Frank Wedekind 1891 geschriebenem Drama „Frühlings Erwachen“. Zu Beginn der Handlung wird Wendla gerade vierzehn Jahre alt. Sie Geht zwar zur Schule, darf aber aus gesellschaftl­ichen Gründen der damaligen Zeit nicht aufs Gymnasium, da dies nur Jungen vorbehalten war. Wendlas Körper ist für ihr alter schon sehr reif und fraulich entwickelt. „Andere Mädchen sind stakig und plump in deinem Alter. Du bist das Gegenteil.“(S­.5 ;Z. 17/18). Offensichtlic­h befindet sie sich gerade in der Pubertät, was sich unter anderem durch ihr bestehen auf ein kurzes Prinzessinnen­kleid­, anstatt der Aufforderung ihrer Mutter nachzukommen, sich in einem langem, breitem Kleid zu „verstecken“. „jedenfalls steht mir mein Prinzessinnen­kleid…[show more]
Interpretation607 Words / ~ pages Köln, Realschule 7B Rede Häuptling Seattles (Textanalyse) In der vorliegenden Rede von Häuptling Seattles, überliefert von Henry Smith aus dem Jahr 1855 thematisiert Seattle, der Häuptling des Duwamish-Stam­mes im Nordwesten Amerikas, die Besiedelung des Landes durch Weiße und seine Bemühung die Lebensgrundla­gen der Stämme zu schützen. Im weiteren Verlauf meiner Analyse möchte ich nun noch genauer auf die inhaltliche und sprachliche Gestaltung des Textes sowie anschließend auf Intention des Häuptlings eingehen. Der Text lässt sich in genau fünf Sinnabschnitt­e gliedern. Seattle leitet seine Rede mit einer Metapher ein, seine bildhafte Ausdrucksweis­e ist bereits hier erkennbar: “Jener Himmel, der seit unvordenklich­en Zeiten barmherzige Tränen auf unsere Väter weint, und den wir für ewig halten, könnte sich ändern. Heute noch…[show more]
Interpretation619 Words / ~ pages HTL Vöcklabruck Gedichtinterp­retat­ion: Der Bettelsoldat Das Gedicht „Der Bettelsoldat“ von Christian Friedrich Daniel Schubart, erschienen im Jahre 1784, ist in der Epoche des Barocks entstanden. Der Autor stellt einen Soldaten in den Mittelpunkt der Handlung, der als lyrisches Ich fungiert und über sein Leben als Soldat und über sein derzeitiges, armes Leben als Bettler berichtet. Bereits am Beginn des Gedichts beschreibt der Soldat sein jetziges Leben, das aus Sorgen besteht. Er blickt auf sein Leben als Soldat zurück und beschreibt dieses sehr detailreich. In der Mitte schlägt die Handlung um, da er ab hier über sein Leben als Kriegsinvalid spricht und dieses als sehr erbärmlich darstellt. Am Ende richtet er seine Worte an alle gestorbenen Kameraden und rät der neuen Generation, lieber vom Krieg fern zu bleiben. Der Soldat fungiert…[show more]
Interpretation1.086 Words / ~ pages Wirtschaftsgymnasium Donaueschingen Songtextanaly­se zu Clueso-Chicag­o Clueso – Biographie Clueso wurde am 9. April 1980 in Erfurt geboren. Er ist also heute 38 Jahre alt. Sein richtiger Name lautet Thomas Hübner. (Clueso = Inspektor Clouseau aus „Der rosarote Panther“)Eige­ntl­ich wollte er Friseur werden, ist allerdings durch die Theorieprüfun­g gefallen. Heute ist er ein deutscher Sänger, Rapper, Songwriter und Produzent. Er begeisterte sich schon früh für die Musik. Seine Anfänge lagen eher im Hip-Hop, dann ging er über in eine Pop-Mischung aus Reggae, Hip-Hop und Jazz. Im Jahr 2005 schickte das Goethe-Instit­ut, welche gerne mal deutsche Bands durch Deutschland reisen lassen, Clueso als „Botschafter für ein junges lebendiges Deutschland“ in verschiedene Länder. Dort hatte er verschiedene Auftritte und bietet Workshops an. Diese Single kommt…[show more]
Interpretation735 Words / ~2 pages Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium Wertheim Peter Bichsel: San Salvador Die Kurzgeschicht­e „San Salvador“ von Peter Bichsel aus dem Jahr 1964 thematisiert eine gescheiterte Ehe und den Wunsch des Ehemanns nach Freiheit und den Zwiespalt zwischen Familie und Freiheit . Paul, die Hauptperson der Geschichte, plant seine Familie zu verlassen. Er hat sich einen neuen Füller gekauft, mit dem er eine Nachricht an seine Frau hinterlassen will: „Mir ist es hier zu kalt, ich gehe nach Südamerika.“ Seine Frau ist nicht zu Hause und er hat die Kinder schon ins Bett gebracht, er ist also den ganzen Abend alleine und macht sich Gedanken, über sein Vorhaben und stellt sich vor wie seine Frau reagieren würde, sie würde sich erst Sorgen machen, dann verzweifeln und die Situation akzeptieren. Am Ende der Geschichte kommt es jedoch nicht dazu, dass er die Familie verlässt. Der Anfang der…[show more]
Interpretation1.996 Words / ~6 pages HfM Weimar Jena Interpretatio­n eines Gedichts Das Gedicht „An eine Jungfrau“ aus dem Jahre 1637 des Dichters Andreas Gryphius (1616 – 1646) ist der Epoche des Barock (1620 – 1720) zuzuordnen. Das Werk ist in die Liebeslyrik einzuordnen, da thematisiert wird, wie die gefährlichen Reize einer jungen Dame zahlreiche Männer in ihren Bann ziehen. (?) Jedoch wird die Bedeutung der Schönheit durch die Vergänglichke­it des Daseins infrage gestellt. Im Rahmen der Deutungshypot­hese lässt sich die Vermutung aufstellen, dass das Gedicht von Andreas Gryphius im Besonderen durch das für den Barock typische Vanitas-Motiv (lat. Vergänglichke­it aller Dinge) als auch die Opposition zwischen Triebhaftigke­it und Tugendhaftigk­eit geprägt ist. Im Folgenden werde ich das Gedicht linear erschließen und die Zusammenwirku­ng von Inhalt, Form und sprachlichen-­stili­stis­chen…[show more]
Interpretation1.133 Words / ~3 pages OLG Seihennersdorf Analyse: Der Skorpion von Christa Reinig - Parabelinterp­retat­ion Die Parabel „Der Skorpion“ stammt aus dem Werk „Orion trat aus dem Haus. Neue Sternbilder“, welches von Christa Reinig 1968 geschrieben wurde. Es handelt von einem Menschen, der von der Autorin als Skorpion betitelt wird, dessen Leben von Vorurteilen anderer Leute ihm gegenüber geprägt wird. Die Parabel beginnt mit einer Beschreibung des Aussehens des Skorpions. Dabei wird immer wieder Bezug auf die damit verbundenen Eigenschaften in Form von Vorurteilen genommen. Obwohl der Skorpion aufgrund seines Aussehens nicht gerne in die Öffentlichkei­t geht, macht er es dennoch, weil er gern ein neues Buch kaufen will. Auf dem Weg zur Buchhandlung widerspricht er mit einigen Taten den Vorurteilen ihm gegenüber. Als er schließlich im Geschäft ankommt und…[show more]
Interpretation943 Words / ~2 pages KGS Rastede „Ingrid Babendererde. Reifeprüfung 1953“ - Redeanalyse Die Gerichtsrede der Romanfigur Ingrid Babendererde, die einen Auszug des Romans „Ingrid Babendererde. Reifeprüfung 1953“ darstellt, der zwischen 1953 und 1956 von Uwe Johnson geschrieben worden und 1985 veröffentlich­t worden ist, stellt eine öffentliche Stellungnahme Ingrids in Bezug auf das Vorgehen der DDR, Andersdenkend­e anzuprangern, dar. Die Rede wurde während einer Aulaversammlu­ng der Gustav-Adolf-­Obers­chul­e gehalten. Hintergrund der Rede ist die „Junge Gemeinde“ und das strafrechtlic­he Vorgehen gegen Andersdenkend­e in der DDR, das in dieser Rede befürwortet werden sollte. Die einzige zugelassene Jugendorganis­ation der DDR war die FDJ (Freie Deutsche Jugend). Sie sollte junge Menschen im Sinne der SED (Sozialistisc­he Einheitsparte­i…[show more]
Interpretation674 Words / ~2 pages EGE, Annberg-Buchholz Rüffer Probeklausur Ein häufiges Thema im Expressionism­us war die Stadt, welche als furchtbarer und monotoner Ort beschrieben wird. Diese Themen werden in diesem Gedicht „Die Stadt“(1911) von Georg Heym verarbeitet. Den Inhalt könnte man Strophenweise zusammenfasse­n. Im ersten Quartett geht es um die Beschreibung der Stadt bei Nacht und ihr tristes Aussehen. In der folgenden Strophe wird der Stadtverkehr und sein monotones Verhalten erläutert. Das erste Terzett gibt den Tod als etwas eintöniges wieder, was einfach mal so passiert. Zum Schluss wird ein Ausblick darauf gegeben was in der Zukunft passiert, wahrscheinlic­h eine (epochentypis­che) Katastrophe. Zu den Motiven, könnte man sagen das es sich um eine Stadt in einer Nacht handelt, welche von einem Mann beschrieben wird, welcher gerade sehr einsam unter vielen…[show more]
Interpretation1.013 Words / ~2 pages Frankfurt am Main Emilia Galotti, 1. Aufzug, 8. Auftritt: Dialoganalyse / Kommunikation­sanal­yse In dem im Jahre 1772 uraufgeführte­n bürgerlichen Trauerspiel „Emilia Galotti“ von Gotthold Ephraim Lessing wird dargestellt, wie die bürgerliche Emilia Galotti unter den Wünschen, Nachstellunge­n und Intrigen des Prinzen Hettore Gonzaga leiden muss: Er will die Ehe zwischen ihr und ihrem Verlobten verhindern, da er sie selbst begehrt. Das bringt die Ermor­dun­g ihres Verlobten mit sich und letztendlich auch die Ermordung Emilias durch ihren eigenen Vater. In dem bürgerlichen Trauerspiel wird ganz im Sinne der Aufklärung das Leben des höfischen Adels gegen das tugendhafte Leben des Bürgertums gestellt. Besonders deutlich wird das in der Szene 8 des 1. Aufzugs, die hier analysiert werden soll. Der 8. Auftritt in dem 1. Aufzug ist…[show more]





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