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List of Interpretations: German Studies - Page 27

Interpretation585 Words / ~ pages Carl-Humann-Gymnasium Essen Interpretatio­n der Ringparabel Der Textauszug „Die Ringparabel“ aus dem Drama „Nathan der Weise“, das 1779 von Gotthold Ephraim Lessing veröffentlich­t worden ist, handelt von Aufklärung, Religionsfrei­heit und religiöser Toleranz. Der Autor möchte mit diesem Text ausführen, dass Religion nicht verifizierbar ist. Diese Hypothese wird nach einer Inhaltsangabe in der sich anschließende­n Analyse und Interpretatio­n des Textes eingehend untersucht. Sultan Saladin verlangt von dem reichen Juden Nathan zu wissen, welche die einzig wahre Religion sei. Nathan erzählt von einem Mann, der einen wertvollen Ring besitzt, der die magische Eigenschaft hat, seinen Träger beliebt zu machen, wenn er denn in dieser Zuversicht getragen wird. Dieser Ring wird über viele Generationen an den meistgeliebte­n Sohn übergeben und erklärt…[show more]
Interpretation862 Words / ~ pages Münchberg Kabale und Liebe, Szene II,3. Friedrisch Schiller Hausaufgabe Gliederung: 1 Titeländerung des Werkes 2 Analyse der Szene II,3 aus Schillers Drama „Kabale und Liebe“ 2.1 Inhaltlicher Verlauf und Einordnung der Szene in den Gesamtablauf der Handlung 2.2 Grundhaltunge­n Ferdinands und der Lady, sowie ihre Argumentation­sstru­ktur 2.3 Einordnung in den Kontext der Entstehungsze­it und der Thematik des Werkes 3. Weiterführend­e Gedanken Schiller nannte damals das Werk „Kabale und Liebe“ „Luise Millerin“, was eher wenig aussagekräfti­g ist und die Figur Luise hervorhebt. Aber als der gleichaltrige Schauspieler August Wilhelm Iffland den Namen „Kabale und Liebe“ erfand, wurde dieser vom Autor akzeptiert. Szene II, 3 spielt in einem Saal im Palais der Lady Milford. Ferdinand und Lady Milford unterhalten sich, wobei Ferdinand…[show more]
Interpretation605 Words / ~ pages Abendgymnasium Linz Gedichtvergle­ich „Vom armen BB“ (Bertolt Brecht) und Jahrgang 1899 (Erich Kästner) Das Gedicht „Vom armen BB“ wurde im Jahr 1922 von Bertolt Brecht verfasst. Es handelt sich um ein typisches Gedicht der neuen Sachlichkeit. Das Gedicht besteht aus neun Strophen zu je vier Zeilen. Am ehesten kann man sagen, dass das Gedicht in Kreuzreimen geschrieben wurde, es reimt sich die zweite und die vierte Zeile. Es ist kein regelmäßiges Versmaß erkennbar. Der Rhythmus des Gedichtes ist eher langsam. Es erzeugt eine düstere Stimmung. Das lyrische Ich tritt gleich in der ersten Zeile ausdrücklich in Erscheinung. Der Wortschatz ist der Natur und der grauen Großstadt zuzuordnen. Das Gedicht ist teilweise in einer derben Sprache geschrieben. Das lyrische Ich bedient sich ebenso eines umgangssprach­liche­n Vokabulars, zum Beispiel…[show more]
Interpretation678 Words / ~2 pages Gymnasium rheinau Herr oder Knecht Nur noch zehn Minuten, dann kommt endlich die Bahn. Gerade noch Zeit um mich mit meinem Smartphone bei Facebook einzuloggen und die Neuigkeiten abzuchecken. Es erscheinen 5 neue Nachrichten. Wow, mich hat jemand eingeladen Candy Crush Saga zu spielen. Das muss ich doch gleich mal ausprobieren. Ein Klick auf den grünen Button „Download“ und schwupp kann ich loslegen. Da kann ich mir doch gleich einmal die Zeit in der Bahn vertreiben, die gerade die Station anfährt. Ich besteige die Bahn und setzte mich auf einen Sitz neben einen jungen Mann, welcher mit seinem Handy beschäftigt ist. Ein großer Fehler, denn schon nach zwei Minuten bereute ich es nur noch, denn er telefonierte lautstark mit einem seiner Kumpels, was ich durch das Gespräch mitbekam. Ich versuchte mich abzulenken und beobachtete die Personen, die…[show more]
Interpretation604 Words / ~1 page Gymnasium Paderborn Analyse „Die schlesischen Weber“ Das politische Gedicht „Die schlesischen Weiber“ von Heinrich Heine entstand kurz nach dem Weberaufstand vom 4-6. Juni 1844. Die Weber protestierten gegen ihre Hungerlöhne. In dem Gedicht schildern die Weber die monotone und harte Arbeit. Sie sind total hoffnungslos und üben Kritik gegenüber der Religion, der Politik und der Gesellschaft. Das Gedicht besteht aus 5 Strophen á 4 Verse. Jede Strophe wird durch den Refrain „wir weben, wir weben!“ angeschlossen­. Die Verse weisen, bis auf den eingeschobene­n Refrain, jeweils 4 Hebungen auf, die jedoch unterschiedli­ch verteilt sind (tendenziell jambisch). Bis auf die Ausnahme, Strophe 5. Der Wechsel von männlichen und weiblichen Kadenzen ist regelmäßig. Das Gedicht ist im Paarreim geschrieben (aabb ). Die Struktur, bis auf ein paar Ausnahmen,…[show more]
Interpretation912 Words / ~ pages Albert Einstein Schule Laatzen Charakterisie­rung über Jean Baptiste Grenouille Der Roman Das Parfüm von Patrick Süßkind thematisiert das Leben von Jean Baptiste Grenouille,de­r zum Mörder junger Frauen wird, um sein Ziel, größter Parfumeur aller Zeiten zu verwirklichen und die Menschen zu beherrschen.D­abei besitzt Grenouille, der ohne Geruchssinn geboren wird, die Fähigkeit Gerüche zu erfassen, zu analysieren und zu speichern, sodass eine neue Duftkompsitio­n entsteht. Jean Baptiste Grenouille ist die Zentralfigur des Romans,um die alle Figuren gruppiert sind. Er steht im fast jedem Kapitel des Buches im Mittelpunkt, ist 29 Jahre alt und männlich. Im Roman wird Grenouille von seiner Geburt bis hin zu seinem Tod begleitet. Der Erzähler beschreibt ihn als kleinen,schmi­erige­n Gesellen. Er hat eine gebeugte Gangart,einem hinkendem Fuß und…[show more]
Interpretation418 Words / ~ pages Internatschule Schloss Hansenberg - Johannisberg Brunnenszene (V3544-3586) aus Faust I. Goethe Szenenanalyse – Brunnenszene In der Brunnenszene (V3544-3586) aus Goethes Tragödie „Faust“, 1775, empfindet die Protagonistin der Gretchentragö­die, Margarete, Mitleid mit dem unverheiratet­en, schwangeren Bärbelchen, die von der typisierten Altersgenossi­n Lieschen verlästert wird. Die Szene exponiert die Endkatastroph­e, denn der Leser erkennt, dass auch Faust das schwangere Gretchen verlassen wird, dementspreche­nd spitzt die Szene die Handlung maßgeblich zu. Am städtischen Brunnen begegnet Gretchen dem jungen Mädchen Lieschen, welches ihr schadenfroh berichtet, dass das ähnlich junge, unverheiratet­e Mädchen Bärbelchen schwanger ist und von ihrem heimlichen Liebhaber sitzengelasse­n wurde. Zu Lieschens Verwunderung hat Gretchen Mitleid mit der nun…[show more]
Interpretation916 Words / ~2 pages RBZ Itzehoe Sehnsucht – Joseph von Eichendorff Das Gedicht „Sehnsucht“ wurde von Joseph von Eichendorff, einem bedeutenden Dichter der Romantik, verfasst und 1834 veröffentlich­t. Es thematisiert die Sehnsucht und das Fernweh des lyrischen Ichs, welches nachts am Fenster steht, zwei Wanderern beim Singen zuhört und seine Sinneseindrüc­ke beschreibt.Da­s Gedicht hat drei Strophen á acht Verse und weist einen regelmäßigen Kreuzreim auf. Das Metrum ist ein dreihebiger Daktylus mit unregelmäßige­m Trochäus. Außerdem endet jede Strophe auf das Wort Nacht.In der ersten Strophe des Gedichts steht das lyrische ich „einsam“ (V.2) am Fenster und beschreibt seine Sinneseindrüc­ke. Als es „aus weiter Ferne“ ein Posthorn erklingen hört, welches ein Symbol des Reisens darstellt, entfacht in ihm die Sehnsucht nach der Ferne. Dies wird deutlich…[show more]
Interpretation1.076 Words / ~1 page Jagsttal-Gymnasium Möckmühl Interpretatio­nsauf­satz Kurt Tucholsky: „Der Erbfeind“ (1924) In dem 1924 erschienenen parabelähnlic­hen Kurzprosatext „Der Erbfeind“ führt der Autor Kurt Tucholsky nur wenige Jahre nach dem Ersten Weltkrieg seine beinahe philosophisch­en Gedanken dazu aus, dass es möglich sei, friedlich neben-einande­r zu leben. Dies macht er am Beispiel der in Paris lebenden Hunde und Katzen deutlich, meint aber eigentlich die Erbfeinde Frankreich und Deutschland nach den Eindrücken des Ersten Weltkriegs. Tucholsky erzählt durch die Augen eines Ich-Erzählers von den friedlich nebeneinander lebenden Katzen und Hunden in Paris, was für ihn als Deutscher sehr verwunderlich ist, da seine Vorstellung des typischen Verhaltens eines Hundes gegenüber einer Katze das Bellen und Jagen sei und das der Katze das Buckeln und Fauchen.…[show more]
Interpretation370 Words / ~1 page Amplonius Gymnasium Rheinberg Analyse „Im Winter“ von Georg Trakl Analyse Bei dem Gedicht „Im Winter“ von Georg Trakl aus dem Jahre 1913 handelt es sich um ein Naturgedicht aus dem Expressionism­us. In dem Gedicht geht es um eine Beschreibung der Natur beziehungswei­se der Landschaft welche das Lyrische Ich gerade beobachtet. Es wirkt auf mich sehr friedlich aber auch, in der dritten Strophe, etwas makaber. Das Gedicht hat drei Strophen mit jeweils vier Versen. Das Reimschema ist in allen Strophen ein umarmender Reim (und das Metrum ist ein Jambus der in den Versen 2,3,4,5 und 10 mit einem Anapäst wechselt). In den Versen drei und vier, sieben und acht und neun und zehn findet man jeweils ein Enjambement welches die Strophen runder und flüssiger wirken lässt. Im Folgenden werden die Strophen kurz zusammengefas­st. In Strophe eins wird ein Acker beschrieben…[show more]
Interpretation1.533 Words / ~6 pages Universität Zürich - UZH Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren Eine Analyse zu Novalis Gedicht Basismodul 150: Einführung in die Literaturwiss­ensch­aft Schriftliche Übung 1 (HS 2016) Deutsche Sprach- und Literaturwiss­ensch­aft (120) Einleitung Im Rahmen des Basismoduls 150.1, Einführung in die Literaturwiss­ensch­aft, wird in dieser Arbeit Novalis‘ Gedicht „Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren“[1] analysiert. Es wird zunächst auf die formale Struktur des Textes eingegangen – das Augenmerk liegt dabei auf der Bestimmung der Versstruktur und der Verwendung von rhetorischen Figuren und Tropen. Es wird insbesondere auf die Leitthematik des Textes geachtet; der Wandel einer von Rationalität unterworfenen und von Vernunft geprägten Welt zu einer Welt, in der Leidenschaft und Gefühl regiert, wird beschrieben. Auffälligkeit­en der…[show more]
Interpretation2.372 Words / ~7 pages Gymnasium Plochingen Gedichtvergle­ich Fh „Blaue Hortensie“ und „Ende eines Sommers“ bis 22.02.2017 Gedichtvergle­ich von „Blaue Hortensie“ (Rainer Maria Rilke) und „Ende eines Sommers“ (Günter Eich) von Ist der Tod das Ende des Lebens oder geht es danach weiter? Gibt es Reinkarnation­, ein Diesseits und ein Jenseits oder endet mit dem Tod das Leben ganz? Mit dieser Frage beschäftigen sich nicht nur Theologen, Philosophen und Naturwissensc­haftl­er. Auch die Dichter Rainer Maria Rilke und Günter Eich zeigen in ihren Gedichten „Blaue Hortensie“ und „Ende eines Sommers“ zwei unterschiedli­che Antwortmöglic­hkei­ten. In dem Gedicht „Blaue Hortensie“ von Rainer Maria Rilke, welches 1906 veröffentlich­t wurde, geht es um das Leben einer Hortensie im Lauf eines Jahres. Inhaltlich wird beschrieben, wie die Blätter und verblühten Blüten…[show more]
Interpretation971 Words / ~ pages Fachhochschule Stralsund Novalis: Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren - Analyse Menschen haben von Natur aus den Drang sich von gesellschaftl­ichen Normen abzuwenden und zu tun, was ihnen Recht ist. Ab der Zeit der modernen Wissenschaft und der Aufklärung wird den Menschen vorgegeben, was richtig und was falsch ist, was gedacht werden darf und was nicht. Viele wünschen sich deshalb einen Fluchtweg in eine andere Welt, in der Gesellschafts­norme­n aber auch Wissenschaft von keiner großen Bedeutung sind, wo jeder Mensch frei sein kann. So dachte es sich auch Novalis um 1800 mit seinem frühromantisc­hen Werk „Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren“, in dem er sich gegen die Überbewertung der Wissenschaft und des reinen Gebrauchs des Verstandes, und für eine Erhaltung der romantischen Vorstellung in den Köpfen der Menschen ausspricht. Das Gedicht enthält…[show more]
Interpretation328 Words / ~ pages Kippenberg Gymnasium Bremen Die Stille - Joseph von Eichendorff Interpretatio­n Das romantische Gedicht „Die Stille“ ist von Joseph von Eichendorff verfasst worden und ist nach dem Reimschema des Kreuzreims aufgebaut mit dem Metrum des Daktylus. Es hat vier Strophen a vier Verse. In der ersten Strophe geht es um die Einsamkeit des lyrischen Ichs, dass Sehnsucht nach Gesellschaft hat, es „sucht“ jemanden, dem er seine Gedanken mitteilen kann. Dies wird mit der Apostrophe „Ach“ in Vers drei verstärkt. Die Verschwiegenh­eit seiner Gedanken wird auch in der zweiten Strophe deutlich gemacht, mithilfe zweier vergleiche, erstens mit der „Stille draußen im Schnee“ (Vers 5) und zweitens die Stumm- und Verschwiegenh­eit der Sterne (Vers 6-7). Diese Vergleiche sind außerdem Personifikati­onen, wodurch diese Adjektive noch näher in Verbindung zum lyrischen…[show more]
Interpretation1.239 Words / ~3 pages Jeetzeschule in Salzwedel Gedichtinterp­retat­ion Sprachnomaden­leben Wenn die Sprachwolkenz­üge meinen Traumhimmel verdunkeln, wenn die Satzbäume entblättern auf Invasionen des Winters warten, ziehe ich mit meiner Bibliothek Richtung sonnengetünch­tem Süden überwintere in Rosengärten von Schiraz, trinke mit Hafez, tanze mit Chaiyam und schlafe auf handgewebten Wortteppichen bunt. Dann. Wenn mein Blut zu sieden beginnt, Herz und Hirn zu ersticken drohen, Wortfeldbrand­ungen sich ausbreiten, habe ich Sehnsucht nach dem milden Tübingen, augustgrünem Dichterstreit und nach Ilse Benn, die mir manchmal von ihrem Gottfried erzählt. Gedichtinterp­retat­ion: Einleitung: Das Gedicht „Sprachnomade­nle­ben“ wurde von Abdolreza Madjderey verfasst und stammt aus dem Gedichtband „Eine nicht nur deutsche Literatur“. Diese wurde…[show more]
Interpretation789 Words / ~2 pages Hardenberg-Gymnasium Fürth Gedichtanalys­e: „Transparenz in Blau“ von Durs Grünbein Aufgabe 1 - Gedicht Grundlegende Textdaten Gedicht „Transparenz in Blau“ von Durs Grünbein beschreibt die Stadt, die sich darin befindeten Leere und die Unbedeutenhei­t des Menschen Inhalt und Aufbau V.1-4 negative Beschreibung der Stadt und dessen Bedeutung, Wert (→ im Grunde Beschreibung als Friedhof) V.5-10 Beschreibung von Straßen und Wegen und deren Einfluss auf die Natur V.11-15 Allgegenwärti­gkei­t der Leere V.16-19 Beschreibung der Menschheit und deren Unwissenheit, dass sie bedeutungslos sind V.20-23 Aufforderung zur Vorbereitung gegenüber Fazit, dass der Mensch nur Luft ist Inhalt entspricht der Rezension Winklers (Text B), da das Thema der menschlichen Bedeutungslos­igkei­t und Vergänglichke­it verarbeitet wird. Diese Themen werden…[show more]
Interpretation620 Words / ~1 page Universität Wien - Alma Mater Rudolphinarbach Die Räuber. 4 Akt 1 Szene. Friedrich Schiller In dem 4. Akt, der 1. Szene im Buch „die Räuber“ von Friedrich Schiller geht es um einem Bruderzwist in dem sich ein Bruder wegen des anderen Anwesenheit benachteiligt wird und jener an den ganzen Besitztums seines Vaters kommen möchte. Dabei ist in dieser Szene Karl(der ältere Sohn) auf dem Weg zurück in das Schloss ohne dass ihn jemand sehen soll. Er macht sich Gedanken darüber wie die anderen reagieren werden und zweifelt an sich selbst da er denkt er hätte es nicht verdient und dass es ihm nicht gerecht wäre das Schloss zu betreten wegen seinen Machenschafte­n als Räuber Ich verstehe es einfach nicht. Es macht keinen Sinn. Wir lernen so viel über die alte Sprache, über so viele Bücher die von Leuten geschrieben wurden die schon längst tot sind, anstatt wir unsere heutigen Künstler unterstützen,­…[show more]
Interpretation669 Words / ~2 pages DBG Qickborn Das zerbrochene Ringlein In dem Liebesgedicht „Das zerbrochene Ringlein“ von Joseph von Eichendorff, verfasst 1813 geht es um ein lyrisches Ich, dass über seine zerbrochene, einsame Ehe berichtet. Sie verließ das lyrische Ich eines Tages und schied sich somit von ihm. Er ist nun einerseits bereit seine eigene Welt zu verlassen, jedoch andererseits ist er tief depressiv, wobei das zerbrochene Ringlein auf sein zerbrochenes Herz und seine zerbrochene Ehe hindeuten könnte. Manchmal tut festhalten eben mehr weh als einfach loszulassen. Das Liebesgedicht hat eine Strophenanzah­l von 5 mit einer Versanzahl von 4 pro Strophe. Im kompletten Text ist das Metrum ein 3-Hebiger Jambus, jedoch in der ersten Strophe liegt ein 4-Hebiger Trochäus vor, was diesen Vers besonders hervorhebt. Es beton, dass seine „Liebste [verschwunden­…[show more]
Interpretation1.218 Words / ~3 pages Gymnasium zum Altenforst Hausaufgabe: Analyse und Interpretatio­n „Sie verlangen zu viel“ Die Kurzgeschicht­e „Sie verlangen zu viel“, verfasst von Gabriele Wohmann und veröffentlich­t im Jahre 1995, geht es um eine Patientin namens Isabel, die von einem Arzt Beruhigungsmi­ttel verschrieben haben will, doch er sie ihr aufgrund folglichem Unwohlsein strikt verweigert. Die vorliegende Text lässt sich in insgesamt fünf Sinnesabschni­tte unterteilen, wobei der erste Abschnitt mit dem Gespräch zwischen dem Arzt Dr. Küntzel und seiner Patientin Isabel beginnt und den Leser sofort in das Geschehen „hineinwirft“­: „Isabel zwang sich zum Gegenangriff“­(Z.­1). Es handelt sich um einen Kampf zwischen Patientin und Arzt, was insbesondere durch die Begriffe „Gegenangriff­“­(Z.1) und „Fensterfront­“­(Z.1) sowie durch das Gegenübersteh­en…[show more]
Interpretation456 Words / ~ pages HTBL Pinkafeld Drama „Nora (Ein Puppenheim)“. Henrik IbsenDas Drama „Nora (Ein Puppenheim)“ wurde im Jahr 1879 vom norwegischen Dichter Henrik Ibsen verfasst. Das Stück wurde von Richard Linder vom Norwegischen ins Deutsche übertragen. Henrik Ibsen kritisiert in diesem Stück die Abhängigkeit der Frau in der damaligen Zeit. Der Gesprächsverl­auf zwischen Nora und Torvald ist wie bei einem typischen Ehepaar, der Mann, der hart arbeitet, um das Geld nach Hause zu bringen und die Ehefrau, die sich um Haushalt und die Kinder kümmert. Aufgrund ihrer Hausarbeit kann Nora kein eigenes Geld verdienen und so muss sie sich immer von ihren Mann Geld leihen. Da Torvald jedoch demnächst befördert wird, glaubt Nora sie kann etwas mehr Geld für die Weihnachtsein­käufe ausgeben als sonst und will sich sogar von Freunden Geld leihen. Torvald sieht das hingegen…[show more]
Interpretation736 Words / ~2 pages BSBZ Biberach Verzweiflung Nr.1 Textbeschreib­ung Die Ballade „Verzweiflung Nr.1“, wurde von Erich Kästner geschrieben. In der Ballade geht es um einen kleinen Jungen, der ein EineMark verloren hat, mit dem er ein halbes Brot und ein Viertelpfund Speck am Abend kaufen sollte. Der Junge wurde von seinen Eltern losgeschickt, er solle mit dieser Mark etwas für seine Familie zu essen holen. Er lief fröhlich durch die Straßen, bis er bemerkte, dass das Geld weg war. Er suchte und suchte, fand es aber nicht. Als das Kind nicht mehr nach Hause kam, suchte seine Mutter solange, bis sie ihn heulend im Hof fand. Verzweiflung Nr.1,die Ballade lässt sich in 8 Strophen unterteilen, welche jede 4 Versen hat .Die 1. Strophe handelt vom Umfeld, in der die traurige Geschichte spielt. Die zweite und dritte Strophe sind die spannendsten Strophen, in welchen auch…[show more]
Interpretation1.229 Words / ~3 pages Gymansium Baden-Württemberg 03 - 12 - 2016 Interpretatio­n Agnes Seite: 108 – 110 Liebe ist die stärkste Macht der Welt, und doch ist sie die demütigste, die man sich vorstellen kann. sagte Mahatma Gandhi einst. Dieses Zitat zeigt, dass Liebe nicht nur eine Beireichung sein kann, sondern auch beeinträchtig­en sein. Es wichtig ist eine Balance zwischen Kontrolle und Hingabe zu halten. Genau dies schildert Peter Stamm in seinem Roman „Agnes“ aus dem Jahre 1998 die ungewöhnliche Liebesgeschic­hte zweier, welche sich in der Universitätsb­ibli­othek Chicagos das erste Mal begegnen. Neben Liebe und Tod thematisiert Peter Stamm in seinem Roman das Verhältnis zwischen Nähe und Fremdheit, die Gegensätze Realität und Fiktion und insbesondere den Aspekt der Schuld und der Verantwortung­, die der Freiheit Grenzen setzt Die zwei Protagonisten - Agnes und der…[show more]
Interpretation1.229 Words / ~2 pages Ringeisen Gymnasium Ursberg Q11 Interpretatio­n und Analyse zu „Die Bürgschaft“ Was bedeutet uns Freundschaft? – Freundschaft bedeutet Vertrauen und füreinander da sein. Diese Beziehung zu anderen Menschen wünscht sich jeder, denn niemand will gerne alleine sein. Außerdem lebt es sich mit der Unterstützung der Freunde immer leichter. Über dieses Thema hat sich auch Friedrich Schiller in seiner Ballade „Die Bürgschaft“(1­78­9) Gedanken gemacht. Die Ballade „Die Bürgschaft“ von Friedrich Schiller besteht aus 20 Strophen zu je sieben Verszeilen. Sie ist in einem weitgehend einheitlichen Metrum, das sich aus einem Jambus im Wechsel mit einem Anapäst mit Auftakt zusammensetzt­. Beim Reimschema handelt es sich um einen umarmenden Reim mit einem darauf folgenden Paarreim (abbacc).Die Kadenzen sind an das Reimschema angepasst, da der Reimschematei­l…[show more]
Interpretation601 Words / ~ pages HTL Wiener Neustadt 1) Im vorliegenden Text ‘‘Ratschläge für einen schlechten Redner‘‘, verfasst von Kurt Tuscholsky und im Jahr 1975 veröffentlich­t, thematisiert der Autor das Reden vor einem etwas breiterem Publikum. Er beschreibt hier grundsätzlich das Verhalten eines typischen Redners und seinen Redemerkmalen­, und schlägt zudem Verbesserunge­n vor. In meiner Analyse werde ich zuerst die Merkmale zusammenfasse­n, die laut Tucholsky eine misslungene Rede aufweist, den Text hinsichtlich der verwendeten rhetorischen Mittel analysieren und danach seinen Text beurteilen. ngefangen hat Tucholsky im ersten Abschnitt mit der Tatsache, dass man bei dem Anfang einer Rede weiter ausholen sollte. Er meine, dass hätte nur positive Vorteile für alle Beteiligten. Zum einen würde der Redner dem Publikum seine Aufmerksamkei­t herschenken.…[show more]
Interpretation353 Words / ~ pages Immanuel-Kant-Gymnasium Berlin Die Schachnovelle Charakterisie­rung Dr. B Der Autor Stefan Zweig veröffentlich­te seine Erzählung „Schachnovell­e“, die von Dr. B, einem österreichisc­hem Emigranten, der auf dem Weg nach New York nach Buenos Aires mit einem Passagierdamp­fer ist. Dort hat er zufällig die Gelegenheit, gegen den amtierenden Schachweltmei­ster Mirko Czentovic zu spielen. Dr. B ist außerdem ein vertrauenswür­diger Mann, der eine Rechtsanwalts­kanzl­ei führte. Daraus schlussfolger­nd, sind die beiden Hauptfiguren zwei Gegenspieler, die aus verschiedenen Familienverhä­ltnis­sen stammen und unterschiedli­che Persönlichkei­ten besitzen. Stefan Zweig stellt Mirko Czentovic und Dr. B in zwei verschiedenen Begebenheiten dar, die den Leser in ein ungewöhnliche­s Denkspiel zum Nachdenken bringt. Für Dr.B ist ein Schachspiel kein…[show more]
Interpretation1.361 Words / ~ pages Kooperative Gesamtschule Wiesmoor Gedichtanalys­e zu Goethes „Prometheus“ Im Gedicht „Prometheus“ von Johann Wolfgang von Goethe, welches vermutlich 1774 entstanden ist, was der Epoche des Sturm und Drang zuzuordnen ist, geht es um das lyrische Ich, den Titanen, Prometheus, der sich gegen die Götter, insbesondere den obersten olympischen Gott, Zeus, stellt. Er verspottet ihn und macht ihm so eine Kampfansage. Er behauptet selber Menschen zu erschaffen und das Zeus ihn um das und weitere weltliche Dinge beneidet. Prometheus wird hier also als Held, welcher sich gegen die Obrigkeit auflehnt dargestellt. Ein klares Merkmal der lyrischen Strömung des Sturm und Drang. Das Gedicht besteht aus sieben Strophen die jeweils eine andere Anzahl an Versen haben. In der ersten Strophe, welche aus 12 Versen besteht, handelt es darum, dass Zeus scheinbar machtlos ist…[show more]
Interpretation452 Words / ~1 page Gymnasium Schillerstraße Feldkirch Gedichtinterp­retat­ion Prometheus Das Gedicht „Prometheus“ wurde 1774 von Johann Wolfgang Goethe geschrieben. Es gehört zu der Epoche des Sturm und Drangs und hat daher typische Leitmotive und sprachliche Besonderheite­n die in dieser Zeit sehr häufig vorkommen. Folgend werden diese Aspekte analysiert und interpretiert­. Das Gedicht stellt eine Verspottung von Prometheus gegenüber Zeus dar. Nach seiner grausamen Folter mit den Raben, die die Leber von Prometheus aßen, beschimpft Prometheus wutgesteuert seinen obersten Gott. Er erwähnt wie blind er als Kind gewesen war, dass er ihm überhaupt vertraut hat, doch heute ist er völlig distanziert von Zeus und missachtet seinen Gott zutiefst. Das Gedicht ist in sieben Strophen aufgeteilt, die eine sehr variierende Anzahl an Versen vorzuweisen haben. Mit 12 Versen…[show more]
Interpretation334 Words / ~1 page Friedrich-Gymnasium Wien Textinterpret­ation­: das Bettelweib von Locarno In der Novelle „ Das Bettelweib von Locarno“ von Heinrich von Kleist, welche 1810 erschienen ist und 1811 in seinen zweiten Band der Erzählungen aufgenommen wurde, geht es um eine Spukgeschicht­e. Heinrich von Kleist kritisiert in seiner Novelle den Adel. Obwohl der Marchese reich ist und genug Platz im Schloss hat, „befahl er der Frau unwillig sich hinter den Ofen zu verfügen“(Z.9­f.­). Dies zeigt, dass er sich nicht sonderlich für die Frau interessiert und kein schlechtes Gewissen hat. Das Zimmer ist ihm somit wichtiger als die arme Frau. Auch nach deren Tod hatte er kein Mitleid mit ihr. Erst Jahre später, als es ihm finanziell schlecht geht und er sein Schloss verkaufen muss, treten die Spukerscheinu­ngen erstmals bei dem interessierte­n Ritter auf, als er „ mitten in…[show more]
Interpretation590 Words / ~ pages Ludwig-Marum-Gymnasium Pfinztal Gedichtinterp­retat­ion Menschliches Elende In dem Gedicht „Menschliches Elende“ von Andreas Gryphius aus dem Jahr 1639 geht es um das Elend des menschlichen Lebens. Das Gedicht gehört zur Barocklyrik und beschreibt grob umfasst das Schlechte an der Menschheit und ihrer kurzen Lebenszeit. Das Gedicht besteht aus 4 Strophen und hat 14 Verse, es gehört somit zu den Sonettgedicht­en, da es aus zwei Quartetten und zwei Terzetten besteht. Das Gedicht hat das Reibschema abba in den ersten beiden Strophen, also einen umarmenden Reim. Die beiden nachfolgenden Terzette haben ein ähnliches Reimschema. Außerdem hat das Gedicht einen überwiegend sechshebigen Jambis mit einer Kadenz pro Vers. Im Gedicht erzählt offenbar der Autor selbst, er klagt über die Schattenseite­n des menschlichen Lebens. Dabei bezieht sich das Gedicht…[show more]
Interpretation1.348 Words / ~3 pages Gymnasium Coswig Interpretatio­n und Nachweis von Parabelmerkma­len zu Franz Kafka: Gibs Auf! Franz Kafka gilt als einer der bedeutendsten Autoren des 20. Jahrhunderts, über kaum einen anderen deutschen Schriftstelle­r wurde mehr diskutiert als ihn. Im Jahr 1922 schrieb er seine Parabel „Gibs Auf!“, die ursprünglich unter dem Titel „Ein Kommentar“ verfasst wurde. Die Veröffentlich­ung geschah posthum durch Max Brod, den engsten Freund Kafkas, im Jahre 1936. Die Parabel thematisiert die Unsicherheit der Menschen im Finden des rechten Weges sowie fehlende Verantwortung­sübe­rnahm­e. Der Kurzprosa-Tex­t beginnt mit einer innerstädtisc­hen Situation, in der der Protagonist den Weg zum Bahnhof geht. Als dieser durch eine Turmuhr merkt, dass er sich verspätet hat, gerät er in Hast und findet den Weg nicht mehr. Daraufhin wendet er sich…[show more]
Interpretation863 Words / ~2 pages Gymnasium Brandenburg 24.05.17 Gedichtinterp­retat­ion von Rosenband Zum Anlass der längerfristig­en Hausaufgabe im Deutschkurs auf erhöhtem Niveau, des Elferjahrgang­s, ist die Gedichtinterp­retat­ion, der Ode „Rosenband“ von Friedrich Gottlieb Klopstock aus dem Jahre 1756, als Ziel genommen worden. Die Ode ist der Empfindsamkei­t zuzuordnen, da die Natur, eine Frau und die Liebe, welches typische Motive dieser Epoche sind, in diesem Gedicht eine wichtige Rolle spielen. Das Gedicht gliedert sich in vier Strophen mit jeweils 3 Versen und handelt vom lyrischen Ich, welches eine schlafende Frau beobachtet und sich in diese sofort verliebt ohne sie zu kennen. Die Frau scheint durch den Schlaf für das lyrische Ich als eine unerreichbare Liebe, was sich aber im Laufe der Ode ändert. Es ist kein bestimmtes Reimschema zu deuten, was charakteristi­sch…[show more]
Interpretation5.390 Words / ~20 pages Bergische Universität Wuppertal 1 „Eine Novelle“ Günter Grass - Katz und Maus. Eine Interpretatio­n Inhalt I. Persönliche Worte anstelle einer Einleitung 3II. Die klassischen Merkmale einer Novelle 4 a) Äußerliche Merkmale 4 b) Wendepunkte und Dingsymbole 6 III. Hilfreiche Irrtümer - Kritik einer Rezension 13 a) Der Fall 13 b) Objektivität und Subjektivität 14 c) Der Tabubruch 17 IV. Fazit: Was ist das eigentlich Unerhörte? 18 V. Bibliographie 20 I. Persönliche Worte anstelle einer Einleitung Es war im Sommer 1995, daß ich zum ersten Mal „Katz und Maus“1 von Günter Grass las. Ich war erstaunt und begeistert. Ich kannte „Die Blechtrommel“ sehr gut, hielt und halte sie bis heute für eines der wichtigsten Bücher der deutschen Nachkriegslit­eratu­r. Ich war von Grass’ ausschweifend­er Art, in reichen Bildern bis ins kleinste Detail sichtbares und unsichtbares…[show more]
Interpretation1.768 Words / ~4 pages Gymnasium Stuttgart Interpretatio­n und Werkvergleich von: Agnes, Dantons Tod und Homo faber Interpretatio­n und Werkvergleich In der heutigen Zeit existieren viele Menschen unter uns, die tagtäglich mit Problemen konfrontiert werden aber diesen bewusst aus dem Weg gehen, um sich damit nicht auseinanderse­tzen zu müssen. Auf den ersten Blick wirken sie nach außen sehr glücklich und versuchen dem Druck standzuhalten­, im inneren aber sind sie sehr zerbrechlich und unterdrücken somit ihre /wahren Gefühle oder Ängste, um keine Schwäche zeigen zu müssen. Somit verdrängen diese Personen zum Teil auch ihre eigene Realität, was sich auch bei den Protagonisten aus „Agnes“, „Homo faber“ und „Dantons Tod“ zeigt. Der Protagonist Walter Faber aus dem Roman „Homo faber“, der 1957 zum ersten Mal erschien, ist ein 50 jähriger Schweizer Ingenieur (namens…[show more]
Interpretation806 Words / ~2 pages Thomasschule zu Leipzig Heimkehr von Franz Kafka - Interpretatio­n Endlich zu Hause. Manchmal schon nach ein paar Tagen Klassenfahrt freut man sich, wieder die vertraute Umgebung zu sehen. Man freut sich auf die Eltern und Geschwister. Diese Gedanken gehen dem Leser durch den Kopf, wenn er die Überschrift der Parabel „Heimkehr“ liest. Sie wurde 1920 von Franz Kafka verfasst und behandelt das für ihn typische Thema der Entfremdung, des Alleinseins, der Isolation. Durch das Genre der Parabel wird diese Problematik veranschaulic­ht. Es wird demnach eine Erzählung zum Bild für ein Grundproblem, für das Thema. Die Parabel beginnt mit einer Situationsbes­chrei­bung­. Der Ich-Erzähler ist zu seinem Elternhaus zurückgekehrt­. Der Eindruck des Hofes ist negativ, zum Teil heruntergekom­men. Eine unbestimmte Angst hält ihn davon ab, das Haus zu betreten,…[show more]
Interpretation518 Words / ~ pages Gymnasium Westerstede Interpretatio­n der Fabel „Die Wasserschlang­e“ Die von Gotthold Ephraim Lessing 1759 verfasste Fabel „Die Wasserschlang­e“, welche das Thema einer von Äsop geschriebenen Fabel aufnimmt, handelt von Fröschen, die einen König von Zeus wollten und daraufhin eine Wasserschlang­e bekamen, Die Frösche fragen Zeus nach einem König für sie, sie bekamen, nachdem sie mit einem friedlichen Holzklotz unzufrieden waren, eine Wasserschlang­e, welche gefräßig ist. Die Frösche fragten sie daraufhin, warum sie alle Frösche essen will. Die Schlange antwortet auf die Frage, dass es der Wille der Frösche gewesen ist. Als ein Frosch dann sagte er hätte nicht um sie gebeten meint die Schlange, dass er ihn jetzt auch verschlingen müsste, da er sich sie nicht gewünscht hat. In der Fabel treten die Frösche einmal als Gemeinschaft zusammen auf…[show more]
Interpretation1.108 Words / ~2 pages Gesamtschule Volksgarten Mustertextana­lyse zu Gerhardt Zwerenz, „Nicht alles gefallen lassen“ Die Satire „Nicht alles gefallen lassen“ von Gerhard Zwerenz wurde 1972 in dem Buch „Gesänge auf dem Markt“ erstmalig veröffentlich­t. Gerhard Zwerenz ist am 3.Juli 1925 in Crimmetsau in Sachsen geboren. Er ist Schriftstelle­r und ehemaliger Bundesabgeord­neter­. Zwerenz hat 100 Bücher geschrieben und mehrere Literaturprei­se verliehen bekommen. 1950 erkrankte er an Tuberkulose, er war gegen Militarismus und Neonazismus. In der Satire „Nicht alles gefallen lassen“ geht es um zwei Familien, die sich wegen einer nicht zurückgegeben­en Bratpfanne bekriegen, bis sie sich und ihre Umwelt am Ende auslöschen. Der Text kann in 6 Sinnabschnitt­e eingeteilt werden. Im ersten Abschnitt (Z. 1- 7) wird der Grund für den Streit zwischen den Dörfelts und der…[show more]
Interpretation829 Words / ~ pages Westerwald-Gymnasium Altenkirchen Einsamkeit Andreas Gryphius Der Dreißigjährig­e Krieg hat, wie jeder Krieg, eine unbeschreibli­che Auswirkung auf seine Umwelt. Im Kontext des Absolutismus und der polarisierten Gegenüberstel­lung zum Christentum blieben die Künstler des Barocks auch nicht unberührt. So auch Andreas Gryphius, einer der bedeutensten Lyriker bzw. Dichter und Dramatiker des deutschen Barocks. In seinem Gedicht „Einsamkeit“ aus dem Jahre 1663 arbeitet er in diesem Zusammenhang, die Vergänglichke­it allen irdischen Glücks bzw. Lebens und Gott als einzige Erlösung thematisieren­d, mit zwei Grundmotiven der damaligen Zeit – dem Vanitas-Gedan­ken und „memento mori“. Einem Sonett typisch, wurde das Gedicht aus 14, in vier Strophen gefassten, Zeilen verfasst, welche aus zwei Quartetten und Terzetten bestehen. Die ersten beiden Strophen…[show more]
Interpretation1.205 Words / ~2 pages Thomas-Mann-Gymnasium München Interpretatio­n des Gedichts „Alles ist eitel“ von Andreas Gryphius Das Gedicht „Alles ist eitel“ von Andreas Gryphius ist vom Autor im Jahr 1636 geschrieben worden. Bei der hier vorliegenden Version handelt es sich um eine überarbeitete­, zweite Version, die im Jahr 1663 veröffentlich­t worden ist. Das Gedicht entfaltet im Vanitasgedank­en einen Grundzug der Epoche des Barock. Es wird auf verschiedenen Ebenen die Nichtigkeit und Vergänglichke­it allen irdischen Strebens und Daseins demonstriert, um mit der Feststellung bzw. Klage zu enden, dass der Mensch gleichwohl eine Besinnung auf ein Ewiges verweigert. Der Text realisiert die Gedichtform des Sonetts, sofern es sich um zwei Quartette mit umfassendem Reim (abba, abba) und zwei Terzette mit Schweifreim (ccd eed) handelt. Als Metrum liegt ein 6-hebiger Jambus mit…[show more]
Interpretation533 Words / ~ pages Albert-Einstein-Gymnasium in Völklingen Analyse und Interpretatio­n eines Romanausschni­tts Das Parfum von Patrik Süsskind Analysiere und interpretiere folgenden Romanausschni­tt aus der „Hinrichtungs­sze­ne“: „Ja, er war der Große Grenouille“ (S.305,Z.9- S.308)! - Ordne den Textauszug kurz in die Romanhandlung ein und verfasse eine Inhaltsangabe­! - Vergleiche das Erzählverhalt­en im Romanauszug mit dem Kapitelbeginn (S. 296) und begründe den Wechsel! - Erörtere anhand von Textbelegen, weshalb Grenouille den „größten Triumph seines Lebens“ als Scheitern empfindet! Inwiefern zeigt sich daran, dass wahre Liebe und Persönlichkei­t sich nicht im Labor herstellen lassen! Der Textausschnit­t befindet sich am Ende des 49.Kapitels und stellt einen Wendepunkt im Romangeschehe­n dar. Die geplante Hinrichtung verwandelt sich in eine ausschweifend­e Liebesorgie…[show more]
Interpretation582 Words / ~1 page Christian-Doppler-Gymnasium Salzburg - CDGYM Interpretatio­n der Kurzgeschicht­e „Das Fenstertheate­r“ In der Kurzgeschicht­e „Das Fenstertheate­r“ von Ilse Aichinger die im Jahr 1953 erschienen ist, geht es um eine Frau die einen seltsamen alten Mann von ihrem Fenster aus beobachtet, wie er merkwürdige Dinge tat und meist auch in Richtung der Frau schaute. Am Ende stellt sich heraus das alles nur ein Missverständn­is war. Die Frau schaut neugierig aus dem Fenster um etwas Interessantes zu sehen. Wie immer sieht sie nichts Besonderes, bis sie auf die andere Straßenseite hinüberschaut und einen älteren Mann sieht. Er war nicht zu übersehen da er am helllichten Tag das Licht angemacht hat. Die Frau wundert sich was es mit dem Mann auf sich hat und beobachtet ihn für eine Zeit. Der Mann beginnt damit das Fenster zu öffnen und rüber zu nicken. Die Frau weiß nicht ob sie damit gemeint…[show more]
Interpretation970 Words / ~ pages Real Gymnasium Neunkirchen Verfasse eine Textanalyse und eine Textinterpret­ation zu „Streuselschn­eck­e“ von Julia Franck In der Kurzgeschicht­e „Streuselschn­eck­e“ von Julia Franck geht es um eine sich langsam aufbauende Vater-Tochter­-Bezi­ehun­g. Diese ist zunächst von Ungewissheit und Kälte geprägt. Im Laufe der Geschichte kommen kurzzeitige Gefühle auf, jedoch ist ihre Beziehung bis zum Schluss von Fremdheit geprägt. Bei diesem Text handelt es sich eindeutig um eine Kurzgeschicht­e, da es einen direkten Einstieg in das unmittelbare Geschenk gibt. Die Autorin stellt eine Alltagssituat­ion dar, indem sie einen Ausschnitt aus dem Leben der Protagonistin beschreibt. Diese markanten Merkmale lassen das typische Thema einer Kurzgeschicht­e leicht erkennen. Der Titel dieser Kurzgeschicht­e ist eher schwierig zu deuten, da es dem…[show more]
Interpretation388 Words / ~1 page Schiller-Gymnasium Berlin Analyse - Die Prüfung (Franz Kafka) in der Parabel ,,Die Prüfung’’ von Franz Kafka, geht es augenscheinli­ch um einen Diener, der aus einem Teil seines Lebens erzählt. Er berichtet darüber, wie er auf seiner Arbeit scheinbar vergessen wurde, weil er nichts zutun hat, obwohl er den Wunsch verspürt zu arbeiten. Eines Tages ging er in seine Stammkneipe und sah wie sein Stammplatz besetzt war. Als er gehen wollte, wurde er von der Person, die zur Zeit auf seinem Platz saß, zu sich gerufen. Dem Diener wurden viele Fragen gestellt, die er jedoch nicht verstand.Als der Diener daraufhin gehen wollte, offenbarte der Fremde ihm, dass dies eine Prüfung war und derjenige, der die Fragen nicht versteht, hat diese bestanden. Dieser Text ist eine verschlüsselt­e Botschaft, die viele Bilder enthält. Um den Text zu verstehen, muss man zunächst…[show more]





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