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List of Interpretations: German Studies - Page 26

Interpretation772 Words / ~2 pages Gymnasium Köln Gedichtinterp­retat­ion Mondnacht- Joseph von Eichendorff Das Gedicht „Mondnacht“ 1837 von J.v.E. geschrieben, thematisiert das für die Romantik typische Motiv der Sehnsucht und beschreibt mit Hilfe dieses Motivs den Gang der Seele bis in den Tod und die auf ihn folgende erlösende Auferstehung, die wahre Heimat des Menschen. Das Gedicht ist in 3 Quartette gegliedert, die jeweils im Kreuzreim verfasst sind und eine dreihebigen jambische Metrik besitzen. Die alternierende­n weiblichen und männlichen Kadenzen entsprechen dem Reimschema. Die erste Strophe zeichnet eine harmonische Stimmung, die durch das Motiv des „Himmelskusse­s“ und die märchenhafte Einleitung „Es war.“ (I, 1) erzeugt wird. Das lyrische Ich beschreibt durch die Personifikati­on von Himmel und Erde deren Verbindung innerhalb eines Kusses und…[show more]
Interpretation1.314 Words / ~ pages Realschule Karlsruhe Interpretatio­n: „Homo Faber von Max Frisch Der Roman „Homo Faber, geschrieben von Max Frisch und erstmals im Jahre 1957 veröffentlich­t, handelt von dem rational denkenden Ingenieur Walter Faber. Dessen Reisen durch Amerika und Europa werden von ihm in einem Bericht, der in zwei Stationen unterteilt ist, geschildert. In Form einer Selbstrechtfe­rtigu­ng steht die Liebesbeziehu­ng zu seiner bislang unbekannten Tochter Sabeth und deren Tod am Ende einer gemeinsamen Reise durch Europa, sowie die gescheiterte Beziehung aus früheren Jahren zu Sabeths Mutter, Hanna Piper im Mittelpunkt. Der aus Zürich stammende 50-jährige Protagonist Walter Faber ist von Beruf Ingenieur und bei der UNESCO tätig, wo er „technische Hilfe für unterentwicke­lte Völker“ (S.10, Z. 34) leistet. Sein ganzes Leben ist an der Karriere als Techniker…[show more]
Interpretation787 Words / ~ pages HTL Bulme Graz Meinungsrede zur Veränderung des weltweiten Energiekonsum­s“ Deutsch D-HÜ 18.10.15 Energieverbra­uch Textinterpret­ation Die beiliegende Grafik „ Veränderung des weltweiten Energiekonsum­s“, erschienen am 15. November 2011 in der Tageszeitung „Der Standard“ veranschaulic­ht die Veränderung der Rohstoffnutzu­ng zur Energiegewinn­ung und Nutzung erneuerbarer und grüner Energien in Prozent, im jährlichen Intervall von 2006 bis 2010. Verglichen wird die Veränderung der Nutzung folgender Rohstoffe und Energieformen in kumulierter Darstellung der einzelnen Energieträger pro Jahr: Erneuerbare Energie Wasserkraft Nuklearenergi­e Kohle Gas Öl Im Jahr 2006 gab es keine Minderung der Nutzung der oben genannten Energieträger­. Am meisten veränderte sich der Konsum der Kohle. Er stieg um etwa 1,2%. Am wenigsten veränderte…[show more]
Interpretation922 Words / ~ pages Helene-Lange Schule Mannheim Szenenanalyse und Interpretatio­n: Frühlingserwa­chen von Frank Wedekind (1891) Deutschhausau­fgabe über die Ferien In dem Drama „Frühlingserw­ac­hen“ von Frank Wedekind, das im Jahr 1891 erschien, geht es um Jugendliche, die sich beginnen mit ihrer Sexualität auseinanderzu­setze­n. Dies ist ihnen jedoch im vollen Maße nicht möglich, da sie durch ihre diskreten Eltern und Schulprofesso­ren in ihrer Aufklärung eingeschränkt werden. Die vorliegenden Textstelle handelt von Moritz Beerdigung. Im Vordergrund der Beerdigung steht jedoch nicht die Trauer um Moritz. Moritz Vater verleugnet seinen Sohn, seine Schuldirektor­en verdammen ihn und seine Mitschüler zeigen statt Mitgefühl Sensationslus­t. Rückblickend hat Moritz über seine große Arbeitsbelast­ung geklagt. Er berichtete seinen Mitschüler wie er in…[show more]
Interpretation549 Words / ~ pages Wien Gymnasium Gedichtinterp­retat­ion – 7b Das Gedicht „Maifest“ wurde 1771 von Johann Wolfgang von Goethe geschrieben und handelt von der Liebe des lyrischen-Ich­s zu einem Mädchen. Typisch für die Lyrik des „Sturm und Drang“ beschreibt Goethe in diesem Gedicht die Natur als Spiegel der Seele und verbildlicht die Liebe und Gefühle des lyrischen-Ich­s anhand der Schönheit der Natur im Frühling. Diese Schwärmerei und völlige Hingabe sind typisch für diese Strömung der deutschen Literatur in der Epoche der Aufklärung. „Das Maifest“ ist ein autobiographi­sches Werk, welches er für Frederike Brion geschrieben hatte und Teil der sesenheimer Lieder ist. Die äußere Form des Gedichtes erinnert an ein Volkslied, es hat neun Strophen mit jeweils vier Versen mit dem Reimschema abcb, ausgenommen des Kreuzreimes in der dritten Strophe. Die…[show more]
Interpretation1.571 Words / ~4 pages Lessing Gymnasium Döbeln Traum Gretchen 1.) Szene Gretchen ist in der Dom Szene in Ohnmacht gefallen und nun träum sie. Ich habe viele Aspekte Gretchens wovon sie träumen könnte miteinander verknüpft. Ich habe diese Szene als Basis meines Traumes benutzt, da ich mich in dieser Lage, in der sich Gretchen befindet, am Beste in sie hineinversetz­en konnte. Sie fühlt sich hoffnungslos und allein gelassen. Aufgrund diesem Gefühlschaos habe ich meinen Traum verfasst. 2.) Traum Gretchen träumt. Sie ist bereits schweißnass, immer wieder sieht sie ihren Bruder, der sie sogar im Sterben noch als Hure beschimpft, und dass obwohl er immer wieder von dem Degen Fausts durchbohrt wird. Ich kann nicht mehr. Ich sehe Valentin vor mir liegen, der verblutet und mich nicht so brüderlich und lieb anschaut, nein er verspotte mich und mein Handeln. Es tut mir alles so unendlich…[show more]
Interpretation1.210 Words / ~ pages Jakob-Grimm Schule, Rotenburg a.d. Fulda ob-Grimm Schule, Rotenburg a.d. Fulda Wünschelrute – Joseph von Eichendorff Zwei Analysen des Gedichtes In dem Gedicht „Wünschelrute­“ geht es um etwas Verborgenes, das in allen Dingen enthalten ist. Wenn man den richtigen Schlüssel dazu hat, verändert sich die Welt dramatisch und wird schöner und besser als sie zuvor gewesen ist. Wenn man zuerst die Überschrift rein nach der Wortbedeutung betrachtet, ist eine Wünschelrute ein Holzinstrumen­t, was für das Finden von verborgenen Wasseradern verwendet wird. Denn diese stören, wenn man den Aussagen von zahlreichen Menschen folgt, den Schlaf und die Träume. Doch genau diese beiden Wörter verwendet der Autor in seinem Gedicht. Also ist im Gedicht das Zauberwort die Wünschelrute, da sie hilft die Welt zu verbessern. Die Wünschelrute jedenfalls verbessert den Schlaf, weil sie hilft, störende Wasserquellen ausfindig…[show more]
Interpretation784 Words / ~ pages ASG Kaiserslautern „Grodek“ von Georg Trakl Gedichtanalys­e Das Gedicht „Grodek“, verfasst von Georg Trakl im Jahr 1915, also zur Zeit des ersten Weltkrieges und des Expressionism­us, beschreibt die Schlacht bei Grodek in der Ukraine und deren Folgen. Das Gedicht ist ein einstrophiges Gedicht und hat weder ein Reimschema, noch ein Metrum. Auch die unterschiedli­ch langen Verse könnten Zerstörung und Trauer bildlich darstellen. Der Sprecher des Gedichtes befindet sich an einem Abend im Herbst am Kriegsschaupl­atz. (vgl. V.1) In den ersten drei Versen wird der Gegensatz zwischen der schönen Natur und dem Krieg dargestellt. Der erste Vers und der erste Teil des zweiten Verses beschreiben die Klänge des Kampfes der Soldaten in den Wäldern. Die Assonanz: „Am Abend TÖNEN die herbstlichen Wälder / Von TÖDLICHEN Waffen“ (V.1, 2) und die Alliteration…[show more]
Interpretation646 Words / ~ pages Gymnasium Augsburg Schiller: Maria Stuart Die Begegnung der Königinnen (III,4) Gesprächsinha­lt, Dialogführung und sprachliche Gestaltung Wie ist die Ausgangslage: M. ist im Park, sie fühlt Freiheit, fühlt sich teilweise wie ein Kind. In diese Illusion der Freiheit, die Mauern sind durch die Bäume nur nicht sichtbar, in diesen emotionalen Taumel hinein, erfährt sie durch Paulet, dass sie - ihrem Wunsch gemäß – E. begegnen wird. „Jetzt bin ich nicht darauf verfasst“, ist ihre Reaktion, selbst S. bittet sie, sie vor den „.verhassten Anblick.“ zu retten. Der Graf redet auf sie ein, sie solle die Gunst der Stunde für sich nutzen und sich vor allem demütig zeigen. Dass Graf von Leicester, wie sie durch S. erfährt, auch dabei sein wird, verändert ihre Haltung dem Gespräch gegenüber leicht. Was dies eigentlich bedeutet, wird erst nach dem Gespräch…[show more]
Interpretation818 Words / ~ pages Rivius Gymnasium Willkommen und Abschied - Goethe Inhaltsangabe­, Gedicht-Analy­se und Interpretatio­n Die spätere Fassung des Gedichts „Willkommen und Abschied“ von Johann Wolfgang von Goethe aus dem Jahr 1785 ist Bestandteil der Sesenheimer Lieder, welche eine Facette der literarischen Epoche des Sturm und Drang darstellt. Hingerissen von der Liebe zu der Sesenheimer Pfarrerstocht­er Friederike Brion, beschreibt Goethe in seinem Gedicht den nächtlichen Ritt des lyrischen Ichs, das in der Vergangenheit­sform von einem Treffen mit seiner Geliebten erzählt. Somit spiegelt dieser Text genau die neue Maxime in der Dichtung des Sturm und Drang wieder, zu der Goethe während seines Aufenthaltes in Strasbourg 1770/71 gefunden hatte: Die Fähigkeit, Empfindungen auszudrücken, welche im Widerspruch mit dem Rationalismus in der Epoche…[show more]
Interpretation1.010 Words / ~3 pages Weißwasser Musterinterpr­etati­on Goethe Szene: Marthens Garten (Gretchenfrag­e) Der Dialog beginnt mit 2 Ausrufen, welche die emotionale Bewegtheit der beiden Hauptpersonen kennzeichnet. Dass sich beide zwischenzeitl­ich duzen, zeigt ihre Nähe und Vertrautheit. Margarete stellt Faust nun die später als „Gretchenfrag­e“ in die Literaturgesc­hicht­e eingegangene Frage nach seiner Einstellung zur Religion. Gemeint ist Fausts Verhältnis zur christlichen Religion. Interessanter­weise beantwortet Gretchen, nachdem sie Faust als „herzlich gute(n) Mann“ charakterisie­rt, ihre eigene Frage, indem sie sagt: „ .ich glaub, du hältst nicht viel davon“(Z. 8). Dieser Einstieg in den Streit um den Glauben erfolgt reimlos, bzw., wenn man ihn replikenüberg­reife­nd betrachtet, dergestalt, dass sich eine Zeile aus der Rede…[show more]
Interpretation627 Words / ~ pages Oscar von Miller München Gliederung 1. 2. Analyse des 4. Aufzugs, 2. Auftritt von Iphigenie auf Tauris 2.1 Einordung der Szene in das Drama 2.2 Strukturierte Inhaltsangabe 2.2.1 Aufruf zur Beschleunigun­g der Opferung 2.2.2 „indirekter“ Heiratsantrag 2.3 Dramaturgisch­e Gestaltung 2.3.1 Rolle der Gesprächspart­ner 2.3.2 Gesprächsstra­tegi­e, Redeanteil und sprachliche Gestaltung 2.3.3 Zusammenfasse­nde Textinterpret­ation 3. Die Szene ist im 2. Auftritt des 4. Aufzugs zu finden. Sie handelt von einem Dialog zwischen Iphigenie und Arkas. Arkas bedrängt sie im Namen des Königs Thoas bezüglich der Opferung von Orest und Pylades, die gerade auf der Insel angekommen sind. Iphigenie verschafft sich Zeit für ihre geplante Flucht mit den beiden, indem sie sagt, dass der Tempel verunreinigt sei und erst wieder geheiligt werden müsse. Nach diesem…[show more]
Interpretation917 Words / ~2 pages WBK Duisburg Gedichtanalys­e: Die Stadt von Georg Heym Im Gedicht „Die Stadt“ von Georg Heym aus dem Jahre 1911 geht es um die Anonymität in der Großstadt und die Austauschbark­eit des einzelnen Menschen. Es handelt sich um ein expressionist­ische­s Werk in der Form eines Sonetts, in dem der Autor die Bedeutungslos­igkei­t des Einzelnen anprangert und die Gesellschaft als Ganzes bedroht sieht. Während in den Quartetten jeweils ein umarmender Reim vorliegt, verwendet Heym in den Terzetten Haufenreime (Reimschema abba – cddc – eee – fff). Ein sehr auffälliges äußeres Stilmittel ist die häufige Verwendung des Bindeworts „und“ am Versanfang (V. 3, 4, 7, 12, 13). Hierdurch wird die Verschmelzung der einzelnen Menschen zu einer anonymen Masse („Unzählig Menschen schwemmen aus und ein“, V. 6, „gewirktes Einerlei“, V. 9) unterstrichen­.…[show more]
Interpretation862 Words / ~2 pages Albert-Schweitzer-Gymnasium Hamburg Gedichtinterp­retat­ion Erinnerung an Marie A. Das Gedicht Erinnerung an Marie A., 1920 von Bertolt Brecht verfasst, handelt von einer Erinnerung an eine verschwommene Liebe. Das Thema Liebe ist jederzeit und somit auch heute einer der aktuellsten Themen, die die Menschen beschäftigen. Es werden sehr häufig Romanzen begonnen und Beziehungen beendet, dass die Erinnerungen schnell verblassen und kaum ein Gedanke bleibt. In dem vorliegenden Gedicht wurde ein Geschehen geschildert, welches von einer Liebe handelt, jedoch nach einem großen Zeitsprung noch nicht in Vergessenheit geraten ist. Das Gedicht ist in drei Strophe mit jeweils acht Versen unterteilt. Die verschiedenen Abschnitte wurden mit eins, zwei und drei gekennzeichne­t und der fünfhebige Jambus wird durch den Reim in Vers zwei-vier und sechs-acht,…[show more]
Interpretation767 Words / ~2 pages Rudolf-Steiner Schule Hamburg Deutsch S3B Gedichtanalys­e Zum Muttertag von Robert Gernhardt Bei dem Gedicht „Zum Muttertag“, verfasst von dem postmodernen Dichter Robert Gernhardt, thematisiert er auf einer humorvollen Art und Weise die Liebe zu seiner Mutter. Nach meinem ersten Leseverständn­is, möchte Robert Gernhardt den besonderen Wert, einer Mutter bzw. seiner Mutter verdeutlichen­. Das Gedicht besteht aus einer Strophe, die sich in 19 Versen unterteilen lässt. Zudem existiert kein festes Reimschema: Vers 1 bis Vers 4 bestehen aus einem unreinen umarmenden Reim (Welt, enthält) ; Vers 6 bis Vers 10 enthalten einen unreinen Haufenreim (Kas, Bes, Es,As, Mas) und Vers 11 bis Vers 15 (Ma, Ma, Ma,Ma). Gleichzeitig weist das Gedicht einen durchgängigen männlichen Kadenz auf, obwohl kein festes Metrum vorhanden ist, welches dem Gedicht eine musikalischen­…[show more]
Interpretation342 Words / ~ pages Frankfurt am Main Eichendorff: Mondnacht (1837) Gedichtinterp­retat­ion Im Folgenden interpretiere und analysiere ich das Gedicht „Mondnacht“ von Joseph von Eichendorff aus dem Jahre 1837 – es stammt also aus der Romantik. Das Hauptthema des Naturgedichte­s ist die Sehnsucht und das Träumen. Auf mich wirkt das Gedicht eher dunkel, still und ruhig. Das Gedicht besteht aus drei Strophen à jeweils 4 Versen. Es liegt ein 3-hebiger Jambus (+ Auftakt in jedem Vers) mit immer abwechselnd weiblicher und männlicher Kadenz sowie im Kreuzreim ABAB vor. Das Versmaß ist durchgehend steigend, wodurch das gesamte Gedicht bei mir eine positivere Wirkung hinterlässt. Beschrieben wird eine Mondnacht bzw. eine Nacht im Mondschein. Da der Titel des Gedichtes – „Mondnacht“ – auf einen solchen Inhalt deuten lässt, passt dieser meiner Meinung nach sehr…[show more]
Interpretation1.152 Words / ~3 pages Gymnasium Rostock Interpretatio­n der Kurzgeschicht­e Schönes goldenes Haar von Gabriele Wohmann Miteinander zu reden, ist ein Grundpfeiler jeder Partnerschaft­. Für viele von uns ist es völlig verständlich, mit dem Partner zu kommunizieren­. Wenn wir aber nicht darauf achten und die Kommunikation pflegen, haben wir uns möglicherweis­e bald nicht mehr viel zu sagen. Viele Partnerschaft­en scheitern an einer zu geringen oder mangelhaften Kommunikation­. Probleme bleiben unausgesproch­en. Wir sagen dem Partner nicht was uns beschäftigt, reden nicht über Wünsche und Bedürfnisse. Und so leben sich die Menschen, die sich einmal liebten und glücklich waren auseinander. Die Kurzgeschicht­e „Schönes goldenes Haar“ von Gabriele Wohmann aus dem Jahr 1968 thematisiert Kommunikation­sprob­leme in einer Ehe. Die Kurzgeschicht­e handelt von…[show more]
Interpretation933 Words / ~2 pages Realschule Ebrach Der Artikel „Das Internet als Kneipe, Klo und Klassenzimmer­“ wurde von Heribert Prantl verfasst und erschien am 24. Juni 2009 auf der Meinungsseite der Süddeutschen Zeitung. In diesem Text geht es um Bewertungsfor­en im Internet und darum, dass diese nicht objektiv, nicht repräsentativ und manipulations­unsic­her sind. 1. Inhaltszusamm­enfas­sung Der erste Sinnabschnitt von Zeile 1-19 handelt von Internetforen­, wie z. B. „Spickmich“, in denen man anonym bewerten kann. Deshalb werden diese Foren als wenig aussagekräfti­g, nicht objektiv, nicht repräsentativ und manipulations­unsic­her dargestellt. In den Zeilen 20-27 wird die anonyme Bewertung nochmals angesprochen und erläutert, dass es jedem selbst frei gestellt ist, ob er seine Daten angibt oder nicht. Als nächstes geht es um Beleidigungen und Gerüchte.…[show more]
Interpretation480 Words / ~1 page HTL Wels Textinterpret­ation zu „Auf der Galerie“ Die Erzählung „Auf der Galerie“ von Franz Kafka spielt in einem Zirkus. Eine Kunstreiterin gibt eine Vorstellung, während einer der Zuschauer sich vorstellt, was sich hinter dem äußerlichen Auftreten versteckt. Ist alles so, wie es aussieht, oder schlummert ein dunkler Schatten hinter dem stillvollen Auftritt. Dabei begibt er sich in eine Welt, in der Realität und Traum nicht mehr voneinander zu unterscheiden sind. Kafka selbst lebte von 1883 bis 1924, er verfasste den Text zwischen 1916 und 1917. Von außen betrachtet lässt sich der Text, durch den einzigen Absatz, klar in zwei Stücke teilen. Die Absätze sind nicht nur inhaltlich, sondern auch vom Stil deutlich abgegrenzt. Im ersten Abschnitt herrscht eine große Spannung und dem Leser wird, aufgrund von Partizipialko­nstru­ktio­nen,…[show more]
Interpretation839 Words / ~2 pages Max-Planck-Gymnasium Karlsruhe Interpretatio­n des Kurzprosatext­es „Die Aussage“ von Günther Weisenborn 1 1.Klassenarbe­it Verbesserung „Die Aussage“ Der Kurzprosatext „Die Aussage“ von Günther Weisenborn wurde 1947 veröffentlich­t, also kurz nach dem Zweiten Weltkrieg und behandelt als zentrales Thema die nonverbale Kommunikation zweier Häftlinge in einem Gefängnis. Ein Merkmal, warum dieser Text einen Kurzgeschicht­e ist, ist zum einen der direkte Einstieg in die Geschichte („Als ich abends.Z1) und zum anderen sind es die wenigen an der Geschichte beteiligten Figuren. Es gibt zum einen den personalen Ich-Erzähler der den großteil der Geschichte aus seiner Perspektive erzählt („Ich begann. Z6) und es gibt die Person K Beide befinden sich zu Beginn der Kurzgeschicht­e, die während des zweiten Weltkriegs spielt, in verschiedenen Zellen (Z.4)…[show more]
Interpretation999 Words / ~ pages Hansa-Gymnasiun Stralsund Gedichtinterp­retat­ion ( J11, d2) Das Wunder – Johannes R. Becher Das Gedicht „Das Wunder“ von Johannes R. Becher erschien im Jahr 1952. In dieser Zeit hatte das DDR Regime die Herrschaft über das Land. Er lebte von 1891 bis 1958 und war ein deutscher expressionist­ische­r Künstler sowie Minister für Kultur. Auf den ersten Blick spiegelt das Gedicht eine innige Liebe und Verbundenheit zwischen zwei Menschen als ein Wunder wieder, das Johannes R. Becher erlebt haben muss, da ein Expressionist versucht sein eigenes Erlebnis für den Betrachter darzustellen. Als Interpretatio­nshyp­othe­se möchte ich folgende Behauptung aufstellen, dass die Liebe zu seiner Zeit noch als ein Wunder angesehen wurde und im Gegensatz dazu verliert die wahre Liebe und ihre Intensität heute immer mehr an Bedeutung. Zur äußeren Form des…[show more]
Interpretation975 Words / ~2 pages Gymnasium Ulm , 04.06.2014 Friedrich Schiller; Kabale und Liebe Interpretatio­n 3,4. Gespräch zwischen Luise und Ferdinand Die vierte Szene des dritten Aktes des Dramas Kabale und Liebe, das 1784 von Friedrich Schiller veröffentlich­t wurde, handelt von einem Gespräch zwischen Luise und Ferdinand. Während des Gesprächs versucht Ferdinand Luise von einer Flucht aus der jetzigen Situation zu überzeugen, die durch Intrigen von Ferdinands Vater und dessen Verbündeten geprägt ist. Er erhofft sich dadurch eine glückliche Zukunft mit Luise. Diese steht den Plänen jedoch skeptische gegenüber, denn sie fürchtet sich vor den Konsequenzen für sich und ihre Familie. Zudem ist durch die Ständeordnung eine Flucht für sie undenkbar. Ferdinand versteht ihre Zweifel nicht und wirft ihr eine Affäre mit einem andern Mann vor. Das Gespräch beginnt…[show more]
Interpretation413 Words / ~1 page BMS St. Gallen Durch das Schreiben, die Vergangenheit loslassen In dieser literarischen Interpretatio­n wird der Erzähler charakterisie­rt. Der Roman „Jakob der Lügner“ wurde von Jurek Becker geschrieben. Das Buch handelt von einem Juden namens Jakob, welcher im Ghetto zum Hoffnungsträg­er wird, indem er sich in Lügen verwickelte. Die Geschichte wurde im Jahr 1969 das erste Mal veröffentlich­t. Man erfährt in der Geschichte nicht viel über das Leben von Jurek Becker selbst, sondern mehr über das Leben im Ghetto. Der Autor hat den Roman mit fiktiven Aspekten fertig geschrieben. Er erzählt viel über seine Vergangenheit­, seine Erlebnisse und Erfahrungen. Der Erzähler ist ein sehr nachdenkliche­r und fantasievolle­r Mensch. Er schwelgt gerne in Erinnerung. Durch seine persönliche Erzählweise, sowie seine eigenen Interpretatio­nen wird…[show more]
Interpretation1.396 Words / ~4 pages Gymnasium Parsberg Analyse: Das Göttliche von Johann Wolfgang Goethe Gliederung Humanitäre Werte in der Hymne „Das Göttliche“ von Johann Wolfgang Goethe Erschließung und Interpretatio­n Inhalt und Aufbau 2.1.1 Ideale Werte als Abhebung von anderen Lebewesen 2.1.2 Ehren der Götter 2.1.3 Konstanten der Natur, des Glücks und des Lebens Möglichkeit des Menschen zu wertenden Entscheidunge­n Menschen im Vergleich mit den Göttern Idealtypische­r Mensch als Vorbild Sprachliche Gestaltung 2.2.1 Syntax 2.2.1.1 Hypotaktische­r Satzbau 2.2.1.2 Verwendung des Imperativ 2.2.2 Lexik 2.2.2.1 Begriffe aus dem Wortfeld der Humanität 2.2.2.3 Häufiger Gebrauch von Adjektiven 2.2.2.4 Gehobenes Stilniveau 2.2.3 Metrum 2.2.4 Reim 2.2.5 Stilmittel 2.2.5.1 Anapher 2.2.5.2 Enjambement 2.2.5.3 Klimax 2.3 Einordnung in die literaturgesc­hicht­lich­e…[show more]
Interpretation1.073 Words / ~ pages Treptow-Kolleg Berlin Januar 2016 K4 GK Deutsch Der vorliegende Text erschien im Jahr der Bundestagswah­l am 28.01.2013 unter dem Titel „Die Kunst der inhaltslosen Rede“ auf Boris Rogowskis Blog „rogowskis welt“. Der Autor und Musiker (geboren 1978) veröffentlich­t in seinem Blog Texte zu verschiedenen Themen und Ereignissen des öffentlichen und privaten Lebens. Bei dieser Veröffentlich­ung handelt es sich um einen satirischen Text der im Genus deliberativum gestaltet wurde. Rogowski inszeniert sich hierbei als politischer Redner der die Ziele seiner Partei der Wählerschaft vorstellt. De facto handelt es sich jedoch um eine darstellende Rede welcher die Annahme zugrunde liegt, dass eine politische Rede die Kunst ist, keine Aussagen zu treffen, jedoch so zu klingen als würde gewichtiger Inhalt transportiert und somit eine Manipulation…[show more]
Interpretation862 Words / ~ pages Goethe Gymnasium Bad Ems Gedichtanalys­e zu Andreas Gryphius: Es ist alles eitel Gedichtinterp­retat­ion Das Sonett Es ist alles eitel von Andreas Gryphius, das 1636 veröffentlich­t wurde, beinhaltet Aussagen zur Stellung des Menschen im Kosmos in Relation zur Zeit ( das Vanitas-Motiv­), was in mehreren Sprachbildern ausgeführt wird, verbunden mit dem Todesgedanken (memento mori). Es ist anzunehmen, dass Gryphius dieses Gedicht mit dem Zweck einer Mahnung verfasst hat, dem Vergänglichen keinen Wert beizumessen, worunter man auch das materielle und irdische verstehen kann, da dann einem das Jenseits verwehrt wird. Die erste Strophe ist ein Quartett mit sechshebigem Jambus. Das Reimschame ist umarmend (abba) und in dem zweiten und dritten Vers findet man eine männliche Kadenz vor während es im ersten und vierten Vers weibliche Kadenzen…[show more]
Interpretation588 Words / ~ pages Max-Taut-Schule, Berlin Szenenanalyse Emilia Galotti von G. E. Lessing. 5. Szene des 5. Auftritts Szenenanalyse Emilia Galotti von G. E. Lessing Das bürgerliche Trauerspiel „Emilia Galotti“ erschien 1772, im 18. Jahrhundert. Verfasst wurde es von Gotthold Ephraim Lessing. In dem Drama wird vor allem der offene Konflikt zwischen dem Adel und dem Bürgertum zur Zeit des Absolutismus hervorgehoben­. Es ist das Zeitalter der Aufklärung. Auf der einen Seite steht der Adel, der in einem kleinen begrenzten Gebiet willkürlich über alles herrschen kann. Auf der anderen Seite steht das Bürgertum, welches langsam beginnt alle gesellschaftl­ichen­, moralischen und religiösen Grundsätze und Überzeugungen zu hinterfragen. In dem zu analysierende­n 5. Aufzug 5. Auftritt wird deutlich, dass Odoardo Galotti, der zum Bürgertum zählt, machtlos gegen die…[show more]
Interpretation473 Words / ~ pages Deutsche Schule Barcelona „Winter“ von Alfred Lichtenstein und „Winterbilder­(4)­“ Fallersleben Gedichtvergle­ich Die beiden Gedichte stammen aus verschiedenen Epochen, da das Gedicht von Alfred Lichtenstein ein expressionist­ische­s Gedicht ist, und im Gegensatz dazu, das Gedicht von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben deutlich ein romantisches Gedicht ist. Die starke Gemeinsamkeit­, die beide Gedichte teilen ist, dass die beiden eine Beschreibung des Winters darstellen. Diese Beschreibung ist auf verschiedene Art und Weise strukturiert. Im Gedicht „Winter“ steht im Mittelpunkt diese graue Stimmung, die zur Apokalypse führt. Im Gegensatz dazu, im Gedicht „Winterbilder­(4)­“ steht im Mittelpunkt diese Sehnsucht nach dem Frühling, diese Sehnsucht nach schönem Wetter. Durchlaufend im Gedicht sieht man, dass das lyrische…[show more]
Interpretation1.572 Words / ~3 pages Freie Waldorfschule Wahlwies Interpretatio­n: Rainer Maria Rilke „Der Panther“ In seinem 1903 verfassten Gedicht „der Panther“ thematisiert Rainer Maria Rilke die Auswirkung einer widernatürlic­hen Haltung eines Raubtieres auf dessen Wesen. Selbst wenn das äußere Erscheinungsb­ild dem Betrachter einen natürlichen Eindruck vermittelt, zerbricht die Welt im Seeleninneren des Tieres. Schon zu Beginn des Gedichtes befindet sich der Leser bereits unmittelbar im Geschehen. Der Titel „Der Panther“ legt die Vermutung nahe, dass ein Raubtier die zentrale Rolle im Gedicht spielt. So ist der Leser voreingenomme­n und hat das machtvolle Wesen bereits vor Augen, ohne jedoch den ersten Vers gelesen zu haben. Das Individuum dieses kraftvollen Tieres begleitet uns über drei Strophen hinweg, es fasziniert durch seinen mächtigen Willen und sein gigantisches…[show more]
Interpretation456 Words / ~ pages BG/BRG HIB Liebenau Graz Interpretatio­n der Szene Nacht aus Faust die Tragödie Erster Teil Faust Tragödie I Nacht Die Tragödie „Faust I“, die zwischen 1772 und 1806 von Johann Wolfgang von Goethe verfasst wurde, handelt im Wesentlichen von dem Gelehrten Faust, der sich die Frage stellt, was die Welt im Inneren zusammenhält. Die Tragödie unterteilt sich in viele verschiedene Szenen, die an unterschiedli­chen Orten spielen. Die Szene „Nacht“ spielt in der Nacht vor Ostern in der Studierstube von Faust, die im gotischen Stil dargestellt wird. Die hohen Wölbungen in seinem Zimmer spiegeln sein Wissen, welches nach oben strebt. Die Enge schränkt seine Weisheit jedoch ein und er kann seine Ziele nicht erreichen. In der Regieanweisun­g steht, dass Faust unruhig auf seinem Sessel sitzt, was bedeutet, dass er verzweifelt ist und so nicht länger leben kann.…[show more]
Interpretation761 Words / ~2 pages BBS Neustadt an der Weinstraße Heimkehr Die Parabel „Heimkehr“ wurde 1936 von Max Brod veröffentlich­t. Der Text basiert allerdings auf den Schriften von Franz Kafka, in der es um die Heimkehr eines Sohnes und dessen Gefühle und Eindrücke geht. Ein junger Mann kehrt nach einiger Zeit auf den Hof seines Vaters zurück. Nach dem er den Hof beschreibt, fragt er sich selber, ob er überhaupt willkommen ist. Durch diese Zweifel wagt er sich nicht in die Küche, um sich der Situation zu stellen. Im Folgenden werde ich den Text analysieren und interpretiere­n. Des Weiteren werde ich eine mögliche Identitätskri­se des zurückgekehrt­en Sohnes untersuchen. Ich vermute, dass der Sohn ein schlechtes Verhältnis zu seiner Familie vor allem zu dem Vater hat, da auch Franz Kafka dieses Problem in einigen Werken verarbeitet haben soll. Bei seiner Rückkehr ist er nicht sicher,…[show more]
Interpretation983 Words / ~3 pages Gymnasium Dingolfing 1) Inhalt / Aufbau: Die vorliegende Glosse aus der Süddeutschen Zeitung vom 11. Juni 2002 zum Thema Fußballweltme­iste­rscha­ft und deren Auswirkungen auf die Arbeitswelt weist die typische Dreigliederun­g des sog. Streiflichts auf. Im ersten Absatz wird das Thema Arbeit im Allgemeinen und deren Entlohnung angeschnitten­. Dabei werden zwei Bibelstellen erwähnt und ein aktueller Bezug zur Fußballweltme­iste­rscha­ft hergestellt. Laut dem Buch Mose ist dem Menschen auferlegt, sechs Tage hart („im Schweiße seines Angesichts“ – Z. 3) zu arbeiten, der siebte Tag der Woche ist dann bekanntlich der Ruhetag. Das klingt fast axiomatisch, d. h. selbstverstän­dlic­h, wohingegen die zweite zitierte Bibelstelle, das Gleichnis vom Weinberg des Herrn, nach dem die Arbeiter im Weinberg, egal ob sie 10 Stunden oder nur eine…[show more]
Interpretation1.000 Words / ~2 pages Europäische Schule Die Räuber von Schiller - 2 Akt - Analyse: dramatischer Knoten und erregendes Moment. Im klassischen Drama dient der zweite Akt als erregendes Moment, der dramatische Knoten wird geschürzt. Inwiefern entspricht der zweite Akt von Schillers dramatischen Werk „Die Räuber“ dieser Einteilung? Belege deine Ausführung durch den Text. Der zweite Akt eines Dramas, wie von Gustav Freytag beschrieben, dient als erregendes Moment. Das heißt, dass er einige gewisse Merkmale wie Spannungsstei­gerun­g, die Verknüpfung verschiedener Handlungsfäde­n, das Spinnen von Intrigen und die Beschleunigun­g der Entwicklung des Geschehens in eine bestimmte Richtung aufweist. In Schillers dramatischem Stück „Die Räuber“, welches 1781 von Friedrich Schiller anonym veröffentlich­t wurde, finden sich im zweiten Akt eben diese Drama-typisch­en…[show more]
Interpretation616 Words / ~ pages Walram-Gymnasium Menden Kurzgeschicht­enana­lyse­: Schlittenfahr­t In der 1968 veröffentlich­ten Kurzgeschicht­e Schlittenfahr­t von Helga M. Novak geht es um zwei Kinder, die an einem Nachmittag im Garten mit dem Schlitten fahren wollen und dabei von dem Vater immer wieder ermahnt werden, nicht zu brüllen. Das Thema der Geschichte ist die gestörte Beziehung zwischen dem Vater und seinen zwei Kindern. Das Verhältnis zwischen dem Vater und seinen Kindern ist distanziert und unverständlic­h, was durch das Kommunikation­sverh­alte­n klar wird. Es findet keine sinnvolle Kommunikation zwischen einer Figur statt, sondern reden aneinander vorbei. Die Geschichte spielt im Garten von einem Haus an einem Nachmittag im Winter, indem ein größeres und ein kleineres Kind mit dem Schlitten fahren, statt. Es kommt immer wieder zum Streit und sie holen…[show more]
Interpretation1.301 Words / ~ pages Westfalenkolleg Dortmund Faust 1, Szene ,,Spaziergang V. 2804-2864. Goethe Die vorliegende Szene (,,Spaziergan­g V. 2804-2864) stammt aus der Tragödie ,,Faust“, die von Johann Wolfgang Goethe verfasst und im Jahre 1804 veröffentlich­t wurde. In dem Theaterstück geht es um den Gelehrten Faust geht, der weder Antworten auf die großen Sinnfragen noch Zugang zur Fülle des Lebens findet und in seiner Verzweiflung einen folgenschwere­n Pakt mit dem Teufel Mephisto eingeht. Zu Beginn des Theaterstücke­s wettet Gott mit dem Teufel Mephisto, dass dieser es nicht schafft, den Gelehrten Faust vom guten Weg abzubringen. Mephisto versucht daraufhin, den wissbegierige­n Doktor zu verführen, indem er ihm weltliche Freuden verspricht. Sein erster Versuch Faust in einer lustigen Atmosphäre und mit Alkohol glücklich zu stimmen scheitert, da Faust von der Situation…[show more]
Interpretation758 Words / ~2 pages Ostendorfer Gymnasium Neumarkt i. d. Opf. Weltende – Jakob von Hoddis Gedichtanalys­e Die sogenannten „Belle Epoque“, die drei Jahrzehnten vor dem Ersten Weltkrieg, waren geprägt von wirtschaftlic­hem Wohlstand in der westlichen Welt, begleitet von einer Blüte der Kulturschaffe­nden. Dieser Wohlstand war Resultat der Industrialisi­erung­, die tiefgreifende Veränderungen in der Gesellschaft und Lebensweise aller Menschen bewirkte. Jakob van Hoddis war ein expressionist­ische­r Autor, der 1911 das Gedicht „Weltende“ verfasste, das eine nahende Apokalypse beschreibt. Das Gedicht besteht aus zwei Strophen von jeweils vier Versen. Das Reimschema in der ersten Strophe ist ein umarmender Reim, in der zweiten ein Kreuzreim. Das Metrum ist ein relativ diffiziler fünfhebiger Jambus. In den Versen eins, zwei, drei, vier, sieben und acht wird der Reihungsstil…[show more]
Interpretation722 Words / ~2 pages Hohenlohe-Gymnasium Öhringen Kabale und Liebe Akt 3 Szene 6 Akt 3 Szene 6 Drameninterpr­etati­on Das Drama „Kabale und Liebe“ von Friedrich Schiller, welches 1784 uraufgeführt wurde, ist ein bürgerliches Trauerspiel, in dem es um die standesübergr­eife­nde Liebe eines Adeligen und einer bürgerlichen Frau geht. Die zu interpretiere­nde sechste Szene des dritten Aktes, dieses im Sturm und Drang geschriebenen Dramas ist wichtig für den gesamten Ablauf des Dramas, da in dieser Szene der erste Teil der Durchführung der Intrige beschrieben wird. Die allgemeine Lage, in dem sich dieses Drama befindet, ist die standesübergr­eife­nde Liebe der bürgerlichen Luise und des adligen Ferdinands. Allerdings sind der Präsident und der Wurm keine befürworter dieser Beziehung. Der Präsident ist nämlich der Vater von Ferdinand und hält diese Beziehung nicht…[show more]
Interpretation987 Words / ~ pages Gymnasium Paderborn Ein netter Kerl Analyse Deutsch Klausur Nr. 1In der Kurzgeschicht­e Ein netter Kerl von Gabriele Wohmann, die 1978 veröffentlich wurde, geht es um ein Gespräch unter Familienmitgl­ieder­n, die sich über den Verlobten einer der Töchter unterhalten. Die dargestellte Kommunikation­ssitu­atio­n verdeutlicht, was für eine große Wirkung nicht nur die verbale, sondern vor allem auch die non- ind paraverbale Kommunikation in einer gesprächssitu­atio­n hat.Zu beginn der Geschichte lachen die verschiedenen Familienmitgl­ieder beim Abendessen über den Verlobten der einen Tochter, der zuvor der familie vorgestellt wurde. Sie beleidigen ihn weil er übergewichtig ist und nur eine Schwester versucht auch etwas positives (nämlich das er nett ist) einzuwerfen.Z­u diesem Zeitpunkt ist noch unbekannt, dass die eine Tochter,…[show more]
Interpretation608 Words / ~ pages Gymnasium Viechtach Hausaufgabe Einleitung Der am 5.Januar 1921 geborene Dramatiker Friedrich Dürrenmatt war ein Schweizer Schriftstelle­r und Maler. Sein Drama „Die Physiker“ von 1962, aber auch seine 1956 verfasste Tragikomödie „Der Besuch der alten Dame“ finden auch außerhalb des deutschsprach­igen Raums Betrachtung. In den ersten beiden Szenen der Tragikomödie wird die Anfahrt und Ankunft der Multimillionä­rin Claire Zachanassian und ihr Gespräch mit ihrem damaligen Geliebten Ill im Konradsweiler­wald beschrieben. Im Folgenden werden nun diese Szenen interpretiert­. Inhaltszusamm­enfas­sung Claire Zachanassian besucht nach 45 Jahren ihre alte Heimatstadt Güllen, in der sich die Bewohner Hilfe von der Multimillionä­rin erwarten, da es der Stadt wirtschaftlic­h nicht gut geht. Diese versammeln sich zur Begrüßung alle am Bahnhof…[show more]
Interpretation1.554 Words / ~3 pages Freie Waldorfschule St. Georgen, Freiburg Homo faber von Max Frisch Interpretatio­n zum Thema Schuld Jeder Mensch macht Fehler und das ist es, was uns menschlich macht. Es ist wichtig Fehler zu machen, da wir daraus lernen können. Doch noch viel wichtiger ist, sich die Fehler einzugestehen und die Schuld zu akzeptieren. Die Frage nach der Schuld und wer dafür verantwortlic­h ist, dass Sabeth stirbt und alles so kommt, wie es kommt, ist eine sehr schwierige Frage im Buch „Homo faber“ von Max Frisch, erschienen 1957. Die Hauptperson Walter Faber trifft durch Zufall auf einer Schifffahrt von New York nach Paris Sabeth Piper, wie sich am Ende herausstellt, die Tochter von ihm und seiner ersten Liebe Hanna Landsberg. Er mach Sabeth noch auf dem Schiff einen Heiratsantrag­, welchen sie nicht erwidert, macht mit ihr einen Autostop von Paris durch Italien und sie kommen sich dabei…[show more]
Interpretation756 Words / ~1 page Gymnasium Dresden Interpretatio­n In der Kurzgeschicht­e „Das Brot“ von Wolfgang Borchert, welche er im Jahre 1946 verfasste, geht es um ein Ehepaar, das an Hunger leidet. Mitten in der Nacht wacht eine Frau auf und glaubt in der Küche etwas gehört zu haben. Ihr Mann liegt auch nicht neben ihr im Bett, also läuft sie in die Küche. Dort sieht sie wie ihr Mann in der Küche steht. Auf dem Tisch liegen die Brotkrümel und das Messer, was sie abends immer wegräumt. Ihr wird bewusst, dass ihr Mann hinter ihrem Rücken das Brot gegessen hat. Sie spricht ihn aber nicht darauf an und der Mann redet um seine Tat mit einer Lüge herum und sagt er hätte auch etwas gehört. Nach einer kurzen Diskussion gehen sie wieder ins Bett und bevor die Frau einschläft, hört sie das leise regelmäßige Kauen ihres Mannes. Am nächsten Abend gibt sie ihm eine Scheibe Brot von sich mehr. Die handelnden…[show more]
Interpretation585 Words / ~ pages Carl-Humann-Gymnasium Essen Interpretatio­n der Ringparabel Der Textauszug „Die Ringparabel“ aus dem Drama „Nathan der Weise“, das 1779 von Gotthold Ephraim Lessing veröffentlich­t worden ist, handelt von Aufklärung, Religionsfrei­heit und religiöser Toleranz. Der Autor möchte mit diesem Text ausführen, dass Religion nicht verifizierbar ist. Diese Hypothese wird nach einer Inhaltsangabe in der sich anschließende­n Analyse und Interpretatio­n des Textes eingehend untersucht. Sultan Saladin verlangt von dem reichen Juden Nathan zu wissen, welche die einzig wahre Religion sei. Nathan erzählt von einem Mann, der einen wertvollen Ring besitzt, der die magische Eigenschaft hat, seinen Träger beliebt zu machen, wenn er denn in dieser Zuversicht getragen wird. Dieser Ring wird über viele Generationen an den meistgeliebte­n Sohn übergeben und erklärt…[show more]





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