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List of Interpretations: German Studies - Page 24

Interpretation510 Words / ~ pages HLW Weiz Andreas Gryphius – „Abend&­#8220­ Gedichtinterp­retat­ion Das Gedicht „Abend&­#8220­ wurde von Andreas Gryphius, geboren am 2. Oktober 1616 und gestorben am 16. Juli 1664 in Glogau, Schlesien verfasst. Er beschreibt wie der Tag sein Ende nimmt, wie alles an einem vorbeigeht, wie eine Rennbahn. In diesem Gedicht wird die Vergänglichke­it beschrieben, wie eben zum Beispiel der Tag Nacht Wechsel. Dass alles vergänglich ist, auch wenn es in geraumer Zeit liegt. In diesem Gedicht wird einem das Vergängliche immer wieder aufgezeigt. Die Barockzeit zeigt sich in diesem Text, da auch damals alles sehr schnell zu Ende war. Es herrschte Krieg, die Pest ging, Hungersnöte nahmen kein Ende, was dazu führte das ein Drittel der Bevölkerung starb. Der Dichter spricht von einem Lebensgefühl, das zeigt,…[show more]
Interpretation1.668 Words / ~4 pages Deutschsprachige Schule Friedrich Schiller Ruse, Bulgaria Kurzgeschicht­en-In­terp­retation Augenblicke von Walter Helmut Fritz In der Kurzgeschicht­e von Walter Helmut Fritz, die im Jahr 1964 in Stuttgart erschien, geht es um eine zu enge Beziehung zwischen Mutter und Tochter und um eine folgenschwere kindliche Dummheit. Nach dem ersten lesen war ich von der Kurzgeschicht­e nicht gerade beeindruckt, da die Schlüssel-Sze­ne, die alles in den Weg leitet, nur das ke Mutter das Bad betreten hatte nur komische reagierte. Aber das änderte sich schnell nachdem ich mich etwas genauer damit befasst hatte und zu interpretiere­n begann. Die Geschichte könnte zu jeder Zeit spielen in der es schon Straßenbahnen gab also seit 1881 in Groß-Lichterf­elde bis zur heutigen Zeit fast überall in jeder Stadt. Die einzigen Personen der Geschichte sind Elsa und Ihre Mutter. Im Text wird beschrieben…[show more]
Interpretation824 Words / ~2 pages Carl - Bosch Gymnasium, Ludwigshafen Gedichtinterp­retat­ion und Analyse „Abend“ von Andreas Gryphius Im Gedicht „Abend“, verfasst von Andreas Gryphius im Jahr 1663, schildert das lyrische Ich das Leben im vergänglichen Diesseits und bittet Gott, ihm, wenn die Zeit gekommen ist, friedlich ins Jenseits zu begleiten. Das Gedicht besteht aus 14 Versen, die in vier Strophen gegliedert sind. Die ersten zwei Strophen, die jeweils in vier Verse unterteilt sind, enden nach dem Reimschema eines umarmenden Reimes (abba/abba) und bilden ein Quartett. Die dritte und die vierte Strophe, die jeweils in drei Verse unterteilt sind, sind durch einen Schweifreim (ccd/ eed) miteinander verbunden und bilden gemeinsam ein Terzett. Daraus lässt sich schließen, dass es sich bei dieser Form des Gedichts um ein Sonett handelt, welches typisch für die Gedichte der Barockzeit…[show more]
Interpretation502 Words / ~ pages Schiller-Gymnasium Berlin Gedichtinterp­retat­ion Vergänglichke­it der Schönheit von Hoffmann von Hoffmannswald­au Alles Gute und alles Böse, alles Schöne und alles Hässliche ist vergänglich, nichts hat für ewig Bestand. Alles gehört zu dem Kreislauf der Lebens und des Sterbens. Alles zerfällt, wird zu Staub, bis auf ein gutes Herz, eine gute Seele. Dies wird in dem Gedicht aus dem Barock „Vergänglichk­ei­t der Schönheit“ von Christian Hoffmann von Hoffmannswald­au beschrieben. Das Gedicht besteht aus vier Strophen drei oder vier Verse. Das Reimschema der beiden ersten Strophen ist ein umarmender Reim (abba), die beiden letzten Strophen werden durch ein Schweifreim miteinander verbunden. Das Metrum ist der sechshebige Jambus. Im Gedicht wendet sich das lyrische Ich an eine andere Person, vermutlich eine Frau („um deine Brüste streichen“…[show more]
Interpretation674 Words / ~ pages Alte Kantonschule Aarau Interpretatio­n Heinrich Böll : „An der Brücke“, „Es wird etwas geschehen“ Aspekte, die mir in den beiden Texten aufgefallen sind: · Beide Geschichten werden aus der Ich-Perspekti­ve erzählt. · Die Protagonisten teilen uns ihre Gedanken mit. · Beide werden ausgenützt, einer wegen seiner Behinderung und der Andere, weil er in Geldnöten ist. · Beide Protagonisten sind gute Beobachter und lassen die Umgebung wie einen Film erscheinen. · Beide Geschichten handeln in der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg in Deutschland im Arbeitermilie­u. Die Gesellschaft wird als kleinbürgerli­ch und einförmig beschrieben. · Es fällt auf, dass beide Protagonisten bewusst lügen, um sich Vorteile zu verschaffen oder einfach, um sich über die Gesellschaft lustig zu machen. Der Protagonist auf der Brücke manipuliert die Zahlen und beeinflusst…[show more]
Interpretation691 Words / ~2 pages Gymnasium Sacre Coeur, Wien Buchkritik – Der Metzger muss nachsitzen In „Der Metzger muss nachsitzen“ erhält Willibald Adrian Metzger die Ehre, den Mordfall eines alten Schulkollegen zu lösen und begibt sich somit auf die Spuren der nicht ganz reinen Vergangenheit­. Verfasst ist der Kriminalroman von Thomas Raab, einem österreichisc­hen Liedermacher, Pianisten und Schriftstelle­r. In seiner Metzgerreihe befinden sich bereits fünf Bücher. Als sich der vom Rotwein benebelte Metzger auf seinem gewohnten Heimweg befindet, stolpert er – wortwörtlich – über die Leiche seines alten Schulkollegen Felix Dobermann. Der Metzger ist zwar nicht unbedingt erfreut über diese Begegnung, da der Felix nicht immer besonders nett zu ihm gewesen ist, aber er beschließt trotzdem es der Polizei zu melden. Doch als er mit dem Kommissar Pospischill , der wie sich herausstellt…[show more]
Interpretation1.090 Words / ~2 pages Europaschule Bornheim Analyse – Sehnsucht Das Gedicht „Sehnsucht“ von Joseph von Eichendorff wurde im Jahre 1834 verfasst. Es entstammt somit der Epoche der Romantik handelt von Sehnsucht, Reiselust und der Schönheit der Natur anhand der Beobachtungen und Empfindungen des lyrischen Ichs. Nach dem ersten Hören bzw. Lesen des Gedichts fällt der harmonische Klang auf. Müsste man das Gedicht beschreiben, so wäre Sehnsucht sicherlich ein treffender Begriff. Dies zeigt auch, dass die Überschrift sehr treffen formuliert ist und einen Überblick über das Ganze Gedicht verschafft. Der Verfasser legt Wert darauf, eine harmonische Stimmung zu erzeugen, was im Einklang mit der Epoche und dem Inhalt steht. Die Epoche der Romantik war stark an die harmonische Naturverbunde­nheit geknüpft. Auch die Ungebundenhei­t und Freiheit gibt die Überschrift wieder,…[show more]
Interpretation868 Words / ~ pages ORG Vöcklabruck Gedichtvergle­ich - „Mit Haut und Haar“ & „Amour“ Es gibt ein Sprichwort, das heißt „Liebe ist schmerzhaft“, den Inhalt dieses Sprichwortes haben zwei Gedichte wiederaufgeno­mmen. Einerseits das Gedicht „Mit Haut und Haar“ von Ulla Hahn und andererseits das Gedicht Amour von Till Lindemann, dem Songwriter von Ramstein. In dem Gedicht Mit Haut und Haar gibt sich das lyrische Ich in einer Beziehung selbst auf. Das Gedicht besteht aus 4 Strophen. Die erste, zweite und dritte Strophe bestehen je aus vier Versen. Die letzte Strophe aus zwei Versen. Das Reimschema ändert sich im laufe des Gedichtes mit den verschiedenen Situationen wie sich das lyrische Ich und sein Partner gerade gegenübersehe­n. Es ist in der ersten und drittenStroph­e ein Kreuzreim, in der zweiten Strophe ein Umfassender Reim und in der vierten Strophe ein Paarreim.…[show more]
Interpretation554 Words / ~ pages BG Schärding Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral – Heinrich Böll Interpretatio­n In der Kurzgeschicht­e „Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral“ von Heinrich Böll geht es um einen Fischer, der gemütlich am Hafen in seinem Boot liegt und in der warmen Sonne dahindöst. Diese Idylle wird jedoch von einem Touristen gestört, der die ganze Umgebung fotografieren­, was zu einem Gespräch zwischen dem Fischer und dem Touristen führt. Böll hat den Text im, für eine Kurzgeschicht­e sehr typischen Merkmal, auktorialen Erzählstil verfasst. Vermutlich will er, wie am Titel schon erkennbar ist, die „Arbeitsmoral senken“, was als eine Kritik an die damals vorherrschend­en Arbeitsverhäl­tniss­e und an die schon damals vorhandene Gier einer Konsumgesells­chaft verstanden werden soll. Weiters will er mit seinem Text auch noch sagen, dass Zufriedenheit­…[show more]
Interpretation479 Words / ~ pages Gymnasium Köln Unterm Rad: Charakterisie­rung von Hans und Hermann - Hermann Hesse Charakterisie­rung von Hans und Herman. Hans Giebenrath und Hermann Heilner werden im Kloster Maulbronn beide in die Stube „Hellas“ eingeteilt, eine Freundschaft entsteht doch zunächst nicht. Hans nimmt ihn neben ein paar anderen als Charakter in diesem Zimmer war. Für Hans ist Heilner eine seltsame gestalt, da dieser sich dem Dichten hingibt und die Schule nicht sonderlich ernst nimmt.Als es bereits Oktober geworden ist, treffen sich Giebenrath und Heilner in den Außenanlagen des Klosters. Heilner nennt Hans dabei herabsetzend „Giebenräthch­en“. Nach dieser Begegnung muss Hans feststellen, dass Heilner viel „wärmer und freier“ lebte als er. Hans wird deshalb neugierig und freundet sich mehr und mehr mit Heilner an. Diese Freundschaft ist für Hans…[show more]
Interpretation794 Words / ~ pages Evangelisches Gymnasium Kleinmachnow Interpretatio­nsauf­satz Kurzgeschicht­e „Das Brot“ von Wolfgang Borchert Die Kurzgeschicht­e „Das Brot“ von Wolfgang Borchert, entstanden im Jahr 1949, handelt von einem Ehepaar welches sich aufgrund der Lebensmittelk­napph­eit der Nachkriegszei­t des zweiten Weltkrieges anlügt. Ich vermute, dass er sich zu sehr geschämt hat und deshalb nicht zu geben wollte, dass er sich Brot genommen hat. Außerdem ist die Geschichte in einer schweren Zeit entstanden und vermutlich wurde der Mann in diese Situation durch Heißhunger getrieben. Die Kurzgeschicht­e beginnt damit, dass eine Frau mitten in der Nacht aufwacht, da sie ein Geräusch gehört hat. Die Frau steht auf und entdeckt in der Küche ihren Mann. Der Mann behauptet etwas gehört zu haben und nachsehen wollen. Seine Frau bemerkt jedoch, dass es lügt auf Grund mehrerer…[show more]
Interpretation1.126 Words / ~3 pages Deutsche Schule Bozen „Emilia Galotti“ - Lessing Iinterpretati­on der Szene I,8 Was ist eigentlich Gerechtigkeit­? Zweifellos, der Begriff „Gerechtigkei­t“ strahlt etwas Warmes, Tröstendes aus, denn er vermittelt uns etwas Positives. Er verweist auf das Wahre, Schöne und Gute, eben das Rechte. Die Frage allerdings, was Gerechtigkeit konkret sei, werden die meisten Menschen nur nach langem Überlegen hinreichend beantworten können. Vielfach wird die Antwort lauten: Eine gerechte Handlung ist ein Handeln nach hohen moralischen und ethischen Grundsätzen. Wenn jemand stets das Richtige und Falsche abwägt, sich bewusst für das Erstere entscheidet, handelt er gerecht und wird als gerechter Mensch angesehen. Das gleiche gilt für einen Herrscher, auch er wird als gerecht bezeichnet, wenn er das Rechte zu tun zum Grundsatz seines politischen…[show more]
Interpretation1.003 Words / ~3 pages Goetheschule Hannover Gedichtinterp­retat­ion von Alfred Wolfensteins „Städter“ (1914) Das vorliegende Gedicht „Städter“ von Alfred Wolfenstein aus dem Jahr 1914 stammt aus der Epoche des Expressionism­us. Als zentrales Motiv wird in dem Gedicht das Großstadtlebe­n thematisiert. Meine Hypothese ist, dass Alfred Wolfenstein das Leben in einer Großstadt als zugleich beengend und auch einsam darstellt. Obwohl die dort lebenden Menschen dicht beieinander wohnen, leben sie trotzdem für sich alleine: anonymisiert, distanziert und ohne Kontakt zu anderen. Seine Absichten setzt Wolfenstein folgendermaße­n um: Aufbau und Form: Das Gedicht besteht aus zwei Quartetten und zwei Terzetten – es hat die Form eines Sonetts, das im Hakenstil geschrieben ist. Der weitere Aufbau entspricht jedoch nicht dem traditionelle­n Aufbau eines Sonetts.…[show more]
Interpretation809 Words / ~ pages Hauswirtschaftlichen Berufliches Gymnasium Nordhorn Gedichtanalys­e Stufen von Hermann Hesse In dem Gedicht „Stufen“ von Hermann Hesse im Jahre 1941 verfasst, geht es um den Verlauf des Lebens und die Entwicklung der Jugendlichen. In dem Gedicht werden Empfehlungen an die junge Leute gegeben und es wird auch gezeigt ,welche Wege Jugendliche im Leben einschlagen müssen, um ihren Leben schöner zu machen. Das Gedicht handelt aus der Zeit der vergangenen Gegenwart. Das erkennt man durch den Inhalt des Gedichts. Da wird beschrieben, dass die heutigen Jugendlichen sich anders als die vergangenen Jugendlichen verhalten sollen, weil diese Zeit anders als die frühere Zeit ist .Heutzutage ist die Möglichkeit größer, um einen besseres Leben zu führen. Der Inhalt spiegelt den Titel wieder. Demnach erläutert er, wie der Mensch als kleines Kind geboren ist, mit Stufen erwachsener und…[show more]
Interpretation582 Words / ~ pages Freiherr-vom-Stein Gymnasium Oldenburg in Holstein Gedichtinterp­retat­ion „Ach Liebste, lass uns eilen“ von Martin Opitz Die zentrale Aussage des Gedichts „Ach Liebste, lass uns eilen“ von Martin Opitz aus dem Jahr 1624 ist die Antithese zwischen dem Vanitas-Motiv und dem Carpe Diem-Motiv. Das Gedicht, welches dem Barock zuzuordnen ist, bringt Begriffe wie Hast und Schnelllebigk­eit in Verbindung mit einer Liebe auf. Ich interpretiere das als Aufforderung das Leben in vollem Umfang auszuschöpfen­. Das Gedicht gliedert sich in sechs Strophen mit jeweils vier Versen. Das Metrum ist ein abwechselnd 3- und 2-hebiger Jambus. Es dominieren Worte wie Verweilen, Verschwinden, Jugend und Flucht All umfassend teilt sich das Gedicht in drei Abschnitte auf. Der erste Teil, bestehend aus Strophe eins und zwei, stellt einen Appell oder eine Bitte an die Liebste des lyrischen Ichs…[show more]
Interpretation722 Words / ~ pages Paris-Lodron-Universität Salzburg Eine Liebesgeschic­hte – Siegfried Lenz: Siegfried Lenz beschreibt in seiner Kurzgeschicht­e „Eine Liebesgeschic­hte“, die etwas gewöhnungsbed­ürfti­ge Entstehung einer neuen Liebe zweier Menschen einfacher Herkunft. Der Schriftstelle­r stellt, wie auch in vielen anderen seiner Werke, die Liebe der schlichten Leute als eine Zweckvolle dar. Der Protagonist Joseph Waldemar Gritzan ist ein sehr schüchterner und schweigsamer Geselle, der durch seine große und bullige Statur bestens für seinen Beruf als Holzfäller geeignet ist. Zudem ist Joseph Waldemar Gritzan ein äußerst unbeholfener und dennoch sehr arbeitsamer Mann, der sich Hals über Kopf in das Mädchen Katharina Knack, eine junge, kräftige, naive Frau, verliebt. Augenblicklic­h eilt die Hauptfigur zu dem örtlichen Pfarrer, um sich einen Taufschein zu besorgen…[show more]
Interpretation660 Words / ~2 pages St. Michael Gymnasium Bad Münstereifel Dialoganalyse Szene 3,5 „Nathan der Weise“ Das dramatische Gedicht „Nathan der Weise“ wurde 1779 von Gotthold Ephraim Lessing verfasst und wurde am 14.April.1783 in Berlin uraufgeführt. „Nathan der Weise“ gehört zu den bedeutsamsten Werken der deutschen Aufklärungsbe­wegu­ng des 18. Jahrhunderts. Gotthold Ephraim Lessing war eine bedeutende Einflussgröße dieses Zeitalters der Aufklärung. Seine Werke prägten das Bild der aufklärerisch­en Literatur und symbolisieren das Streben nach Toleranz und Humanität. Die Absicht Religionen in einem Drama miteinander zu vergleichen, hat Lessing bereits seit 1748 entwickelt. Auslöser war eine religiöse Auseinanderse­tzung mit dem Hamburger Pastor Johann Melchior Goeze. Gegen Lessing wurde dabei ein Publikationsv­erbot für Werke verhängt, soweit sie Abhandlungen…[show more]
Interpretation1.026 Words / ~2 pages Niedersorbisches Gymnasium Cottbus Interpretatio­n einer Szene aus: „Klein Zaches genannt Zinnober“, von E.T.A. Hoffmann. Kapitel 9 (S. 110, Z. 27 - S. 111, Z.5) Interpretatio­n - Kapitel 9 (S. 110, Z. 27 - S. 111, Z.5) In dem 1819 erschienenen, romantisch geprägten Kunstmärchen „Klein Zaches genannt Zinnober“, verfasst von E.T.A. Hoffmann, thematisiert der Autor den Konflikt um die verblendende Wirkung Zinnobers, der die gesamte Gesellschaft erliegt. Eine Ausnahme stellt hierbei Balthasar, sein romantischer Gegenspieler, dar, den Zaches Fähigkeiten allerdings in große Schwierigkeit­en bringen. Nachdem es Studenten gelungen ist, Zinnobers Zauber zu brechen und die Menschen die wahre Gestalt des „Wechselbalge­s“ erkennen, rebellieren sie vor seinem Fenster und es kommt durch die Wut und Ungeschicklic­hkeit der Titelfigur zum Stolpern in seinen eigenen…[show more]
Interpretation2.425 Words / ~9 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Gewalt als Mittel zur Moral in Dea Lohers Diebe Literaturwiss­ensch­aftl­iches Interpretiere­n Vorwort: Die hier vorliegende Arbeit stellt eine literaturwiss­ensch­aftl­iche Analyse des Dramentextes Diebe von Dea Loher dar. Es handelt sich um ein modernes Stück aus dem Jahr 2010, das auch im selben uraufgeführt wurde. Inhaltlich konzentriert sich das Augenmerk auf Gewaltdarstel­lunge­n, die im Rezipienten eine Reaktion wecken sollen, über seine persönlichen Moralvorstell­ungen zu reflektieren. Da der Gewaltbegriff an sich ein weitläufiges, schwer allgemein zu definierendes Feld ist, wird hier eine allgemeine Definition verwendet, die miteinbezieht­, dass einem Menschen gegen dessen Willen ein Verhalten aufgezwungen wird.1 Dies kann bis zur körperlichen Überwältigung oder Vernichtung reichen.…[show more]
Interpretation705 Words / ~2 pages Maria Sibylla Merian Gesamtschule Bochum Das zerbrochene Ringleich - Analyse Das Gedicht, ,,das zerbrochene Ringleich’’ von Joseph von Eichendorf, welches etwa 1815 entstand, thematisiert die schmerzhafte Seite der Liebe. Das Gedicht handelt von einem lyrischen ich, welches aufgrund des Ehe- und Treuebruchs seiner Geliebten von Leid und Schmerz klagt. Zu Beginn des Gedichts berichtet das lyrische Ich von seinem Kummer, möchte anschließend durch die Welt reisen, um von seinen Klagen zu berichten, bis es zum Schluss den Willen zu sterben äußert. Ich vermute, dass die Intention des Autors darin liegt, seinen Lesern zu berichten, wie schmerzhaft Liebe sein kann. Im Folgenden werde ich das oben genannte Gedicht und seine Aussagen näher erläutern. Das Gedicht besteht aus fünf Strophen mit jeweils vier Versen. Zudem liegen ein Kreuzreim und eine von Vers zu Vers…[show more]
Interpretation1.990 Words / ~6 pages Fritz-Karsen-Schule Berlin Interpretatio­n der Kurzgeschicht­e: „Rummelplatz“ Die Kurzgeschicht­e „Rummelplatz“ geschrieben von Werner Bräuning aus dem Roman „Rummelplatz“ handelt von einem jungen Paar, das an einem Punkt in ihren Leben angekommen sind, an dem sie nicht wissen, wie ihre Leben weitergehen und wo sie leben sollen. Ich denke, dass die Geschichte von Menschen handelt, die sich in einer Lage befinden, die sehr Hoffnungs- und Aussichtslos ist und am Ende zur Erkenntnis kommen, dass das ganze Leben so ist und das obwohl man auch Höhen hat immer wieder in solche Lagen kommt ob man nun will oder nicht und das man davor auch nicht weglaufen kann. Die Geschichte beginnt damit, dass Ingrid und Peter Loose abends zu Ingrid nach hause gehen. Nachdem sie einige Minuten vor der Tür stehen, versuchen sie unbemerkt ins Haus zu gelangen, werden allerdings…[show more]
Interpretation2.591 Words / ~6 pages Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg PS Mediävistik: Iwein 14.11.2011 Dr. Schneider Die von Hugo Kuhn begründete Doppelwegstru­ktur hat das Strukturverst­ändn­is des Artusro­m­ans revolutionier­t und wurde zu einem allgemeinen Konsens, was den Aufbau der Artusepik be­trifft­. Viele namhafte Germanisten haben sich ausgehend davon bereits mit der Struktur des Iwein beschäftigt und sind zu ganz unterschiedli­chen Darstellungsw­eisen gelangt. Die folgende Arbeit versucht sich an der Symbiose aus Darstellung und Interpretatio­n der Erzählstruktu­r von Hartmanns von Aue Iwein1. Wie für die mittelalterli­che Dichtung üblich beginnt auch die Erzählung des Iwein mit einem Prolog. Für eine genauere Betrachtung der Erzählstruktu­r ist dieser daher von keiner allzu großen Bedeutung. Die zu untersuchende Handlung gliedert sich nun in zwei Zyklen mit…[show more]
Interpretation859 Words / ~ pages Pestalozzi Gymnasium Biberach Gedichtinterp­retat­ion Die Luft riecht schon nach Schnee – Sarah Kirsch Das Gedicht „Die Luft riecht schon nach Schnee“ von Sarah Kirsch stammt aus ihrem dritten Gedichtband „Rückenwind“ aus dem Jahre 1976. Es ist somit der modernen Naturlyrik zuzuordnen. Das Hauptthema des Gedichts ist dabei die Natur als Projektionsfl­äche für die fast verlorene Liebe der Autorin. Inhaltlich geht es um die bereits erwähnte Liebe, sie wird als Kontrast zum Winter beschrieben, dieser ist inhaltlich ein weiterer Schwerpunkt und wird facettenreich beschrieben. Dies geschieht in lediglich einer Strophe, welche aus insgesamt zehn Versen besteht. Dabei hat jeder Vers eine variierende Wörterzahl. Im Gedicht geht es folglich um den Versuch, eine Liebe, die zu scheitern droht, aufrechtzuerh­alten und mit neuem Leben zu füllen. Das Gedicht…[show more]
Interpretation503 Words / ~ pages Lornsenschule Schleswig Prometheus von Goethe Gedichtinterp­retat­ion Das Gedicht Prometheus, aus dem Jahr 1774, von Johann Wolfgang Goethe ist ein von Wut und Verachtung geprägter beinahe Monolog von dem Halbgott Prometheus an den Göttervater Zeus. Dieser Gefühlsausbru­ch lässt sich wahrscheinlic­h auf die Epoche des Sturm und Drang, in der es typisch war das Gefühle vor der Vernunft kahmen, zurückführen. Das Gedicht besteht aus sieben Strophen mit unterschiedli­cher Anzahl sich nicht reimender Verse. (bis auf Genießen und zu freuen sich, und dein nicht zu achten, wie ich.) Es beginnt in der ersten Strophe mit einer Aufzählung von Sachen um die Zeus Prometheus beneidet. Er will sich somit über ihn stellen und die Götter lächerlich machen. Mit dieser trotzigen Haltung fährt er dann auch fort in dem er behauptet das Zeus seinen Zorn über diesen…[show more]
Interpretation1.189 Words / ~3 pages BG/BRG Keimgasse Mödling Pole Poppenspäler Autor Theodor Storm geboren in Husum 1817 und gestorben 1888. Er war Sohn eines Advokaten, Gymnasiast und studierte Jura in Berlin und Kiel. Schon während seiner Schulzeit begann er Gedichte und Prosatexte zu schreiben und veröffentlich­te diese auch. Storm war zweimal verheiratet. Er war an Gerichten in Potsdam und Heiligenstadt tätig, aber später auch als Landvogt in Schleswig-Hol­stein­. Stroms Lyrik steht zwischen Spätromantik und Realismus. Theodor Strom gilt heute als hervorragende­r Vertreter realistischer Novellistik, insgesamt verfasste er 58 Novellen. Bekannte Werke: Novellen: Schimmelreite­r(188­8), Pole Poppenspäler(­1874­), Immensee(1849­), Viola Tricolor(1874­) Märchen, Gedichte: Oktoberlied(1­848) oder Begrabe nur dein Liebstes Werkgeschicht­e und Hintergrundwi­ssen…[show more]
Interpretation912 Words / ~ pages BSZ Dresden Leo BiG12 Deutsch Interpretatio­n Fontane „Unterm Birnbaum verfasste der Autor Theodor Fontane in dem Zeitraum von 1883 bis 1885. 1885 wurde die Geschichte das erstmals durch einen Verlag als Buch gedruckt und veröffentlich­t. Dieses Werk ist in der Form der Novelle geschrieben und erzählt von einem Ehepaar mit Geldschulden, das einen Raubmord begeht und vorerst erfolgreich nicht mit diesem in Verbindung gebracht wird. Der vorliegende Textauszug ist Bestandteil des dritten Kapitels und somit Teil der Exposition. Er thematisiert ein Streitgespräc­h der Eheleute Hradscheck . Zuvor wird dem Leser die wirtschaftlic­he Situation der verschuldeten Eheleute dargelegt. Hradscheck findet eine vergrabene Leiche eines französischen Soldaten in seinem Garten. Er entschließt sich, diesen Fund nicht zu melden, weil er üble…[show more]
Interpretation1.727 Words / ~ pages Tulla-Gymnasium Rastatt Max Frisch – Homo Faber Textinterpret­ation Als Neubeginn der deutschen Literatur werden die 50er Jahre im 20. Jahrhundert bezeichnet. Sowohl die Nachkriegszei­t als auch die Zeit des ersten, richtig großen Wirtschaftsau­fschw­ungs prägen den Neubeginn der deutschen Literatur. Den Menschen aus dieser Zeit nimmt Max Frisch als Vorlage für seinen Protagonisten für den im Jahre 1957 veröffentlich­ten Roman „Homo Faber“. Die Gesellschaft definiert sich als eine Überflussgese­llsc­haft , die meisten Menschen sind praktisch, technisch orientierte realistisch denkende Rationalisten­, so auch Walter Faber (S.15Z.26f). Ein Jahr bevor Frisch den Bericht des Homo Fabers veröffentlich­t, reiste er durch Amerika (NY), wo das Leben von Walter Faber einen zentralen Standpunkt hat. Die einzige Verbindung, die man zwischen…[show more]
Interpretation610 Words / ~ pages Theodor-Heuss-Realschule Heidelberg Schlechte Zeiten für Lyrik - Interpretatio­n Im folgenden werde ich das Gedicht Schlechte Zeiten für Lyrik von Bertolt Brecht näher interpretiere­n. Er schrieb dieses Gedicht im Jahre 1939 im Exil, als es zu der Zeit noch den Nationalsozia­lismu­s in Deutschland gab. In seinem Gedicht geht es um die Auseinanderse­tzug zwischen der Begeisterung über die Schönheit der Natur und über das Entsetzen der politischen Verhältnisse in Deutschland. Das Gedicht ist aus 6 Strophen zusammengeset­zt, sie sind unterschiedli­ch lang und haben kein bestimmtes Metrum und ebenso auch kein Reimschema, keinen Klang und keinen Rhytmus. Durch Merkmale wie diese unterscheidet sich dieses Gedicht von den anderen Lyriken Bertolt Brechts. Sein Ziel war es, dass dadurch mehr auf den Inhalt geachtet wird. Das lyrische ich ist in diesem Fall Bertolt…[show more]
Interpretation519 Words / ~ pages Kippenberg Gymnasium Bremen Gedichtinterp­retat­in Der lahme Weber träumt - Clemens Brentano Das Gedicht „Der lahme Weber träumt“ von Clemens Brentano, ist 1838 verfasst worden. In diesem werden Träume der Wahrheit gegenüber gestellt. Es handelt sich um ein Gedankengedic­ht. Die insgesamt 18 Verszeilen bilden eine einzige Strophe. Als Metrum ist kontinuierlic­h der 5-hebige Trochäus gewählt, dieser wird nur in Vers 15 einmal durch die Betonung auf das zweite „horch“ unterbrochen. Das im Gedicht vorherrschend­e Reimschema ist der Paarreim, dieser wird jedoch, wie im Metrumschema, einmal zwischen Vers 11 und 14 von einem Klammerreim unterbrochen. Durch diesen insgesamt in sich geschlossenen Aufbau wirkt das Gedicht strukturiert aufgebaut und abgerundet. Es lässt sich in zwei verschiedene Sinnesabschni­tte unterteilen. Der erste beginnt…[show more]
Interpretation359 Words / ~1 page Cornelius-Burgh-Gymnasium Erkelenz Rollenbiograp­hie Luise Miller Ich, Luise Miller, bin das einzige Kind des Stadtmusikant­en Miller und sechzehn Jahre alt. Ich bin bürgerlich und bin bei meinem Vater und meiner Mutter wohlbehütet aufgewachsen und durch meine Erziehung und dabei vermittelten Werte- und Moralvorstell­ungen geprägt. Ich bin höflich und freundlich, zudem lebe ich mein Leben, bin naiv. Das einzige was ich zu bieten habe ist meine Unschuld. Ich habe eine starke Bindung zu meinem Vater und liebe den zwanzigjährig­en Major Ferdinand von Walter. Ferdinand habe ich kennen gelernt, da er Flötenunterri­cht bei meinem Vater nehmen wollte. Durch die Liebe zu Ferdinand werde ich in einen Konflikt mit meiner bisherigen Lebensauffass­ung gebracht. Ich bin christlich erzogen und religiös und kann mich durch die vielen Gedanken an Ferdinand nicht auf die…[show more]
Interpretation883 Words / ~ pages HTWG Konstanz - Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung Gabriele Wohmann - Die Klavierstunde (1966) Was sagt die Überschrift über das Thema aus? Was ist der Inhalt des Textes? ( Inhaltsangabe ); 6-7 Sätze Welchen möglichen Handlungshint­ergru­nd kann man erkennen? Kernproblem? ( Welche Sachen und Situationen sind Mittelpunkt des Textes? ) Welche Personen stehen im Mittelpunkt der Textes? Wie verhalten sie sich? Welches Lebensproblem dieser Handelnden wird zum Kernthema? Welche Besonderheite­n der Sprache, der Wortwahl und des Stils fallen Ihnen auf? Wie wird die Spannung aufrechterhal­ten? Welcher literarischen Form ist der Text zuzuordnen? ( Textart nachweisen! ) Kenntnisse über den Verfasser? Was will der Autor mit dem Text aussagen? ( Autorenintent­ion ) Wie ist diese Aussage ( Intention ) auf unser heutiges Alltagsleben zu übertragen? zu 1) Die Überschrift beschreibt…[show more]
Interpretation781 Words / ~ pages Ella Lingens Gymnasium Gerasdorf Interpretatio­n Sandmann – Interpretatio­n: Das Buch „Der Sandmann“ wurde von E.T.A Hoffmann verfasst und im Jahr 1816 erstmals veröffentlich­t. Es ist eine Erzählung in Tradition der Schwarzen Romantik. Der Sandmann bietet viele Deutungssätze und zählt zu den bedeutendsten Werken des Autors. Das Motiv der Augen: Die wichtigste Rolle im Sandmann spielen die Augen. Sie werden sehr oft erwähnt, in den unterschiedli­chste­n Situationen, sowohl positiv gesehen, als auch negativ. Aber nicht nur die Augen selbst, sondern das ganze Wortfeld, alles, was etwas mit dem sehen zu tun hat, hat eine zentrale Stellung. Es fängt damit an, dass Nathanael erfahren will, was es mit dem Sandmann auf sich hat. Er ist mit der Antwort der Mutter, es gäbe keinen Sandmann, er könne nur die Augen nicht offenhalten, als hätte man ihm Sand hineingestreu­t,…[show more]
Interpretation1.689 Words / ~ pages HAK Oberpullendorf Radetzkymarsc­h von Joseph Roth Inhalt Joseph Trotta Rettet am 24. Juni 1859 in der Schlacht bei Solferino dem jungen Kaiser Franz Joseph I. das Leben. Er wird dabei in die Schulter geschossen. Zum Dank wird er vom Kaiser in den Adelsstand erhoben und befördert. Fortan darf er sich Hauptmann Joseph von Trotta und Sipolje nennen. Im Schulbuch seines Sohnes Franz entdeckt Joseph Trotta, dass die Szene in Solferino komplett falsch dargestellt wurde. Seiner Bitte um Richtigstellu­ng wird nicht nachgekommen, somit quittiert er den Dienst und zieht auf das Gut seines Schwiegervate­rs. Nach dem Tod seines Vaters, des Schwiegervate­rs und seiner Frau schickt er Franz nach Wien ins Internat und verfügt, dass er niemals aktiver Soldat werden dürfe. Franz, der nun den Titel Baron von Trotta und Sipolje trägt, studiert Jura und wird Bezirkshauptm­ann…[show more]
Interpretation790 Words / ~ pages Sibylla-Merian-Gymnasium Meinersen Gedichtsinter­preta­tion Willkommen und Abschied In dem Liebesgedicht „Willkommen und Abschied“ von Johann Wolfgang von Goethe beschreibt das lyrische Ich eine heimliche Begegnung mit seiner Geliebten in der Nacht. Das Glück des Wiedersehens und der Liebe steht dabei dem Schmerz des Abschieds gegenüber. Das Gedicht ist in vier Strophen mit jeweils acht Versen gegliedert und weist durchgängig den Kreuzreim auf. Das Metrum in dem Gedicht ist ein Jambus, woraus sich ein durchgängiger Wechsel der Kadenzen von weiblich zu männlich ergibt. Außerdem ist das Gedicht überwiegend im Zeilenstil verfasst. Dieser gleichmäßige Aufbau vermittelt auf den ersten Blick eine unaufgeregte Atmosphäre. Das lyrische Ich ist unmittelbar am Geschehen beteiligt. Dies erkennt man vor allem an dem Personalprono­men „Ich“ (3.Str./ V.1,…[show more]
Interpretation772 Words / ~2 pages Gymnasium Köln Gedichtinterp­retat­ion Mondnacht- Joseph von Eichendorff Das Gedicht „Mondnacht“ 1837 von J.v.E. geschrieben, thematisiert das für die Romantik typische Motiv der Sehnsucht und beschreibt mit Hilfe dieses Motivs den Gang der Seele bis in den Tod und die auf ihn folgende erlösende Auferstehung, die wahre Heimat des Menschen. Das Gedicht ist in 3 Quartette gegliedert, die jeweils im Kreuzreim verfasst sind und eine dreihebigen jambische Metrik besitzen. Die alternierende­n weiblichen und männlichen Kadenzen entsprechen dem Reimschema. Die erste Strophe zeichnet eine harmonische Stimmung, die durch das Motiv des „Himmelskusse­s“ und die märchenhafte Einleitung „Es war.“ (I, 1) erzeugt wird. Das lyrische Ich beschreibt durch die Personifikati­on von Himmel und Erde deren Verbindung innerhalb eines Kusses und…[show more]
Interpretation616 Words / ~2 pages Gymnasium Klagenfurt DAS HENDL VERLIERT GEGEN DAS DEUTSCHE HUHN Die Schulglocke klingelt. Kinder strömen aus der Schule, lachen, reden, winken sich zu und gehen. Zu den Bussen oder zu den wartenden Eltern. Vielleicht auch zum Zug. Zwei Jungen gehen nebeneinander her, als ein dritter vorbeikommt. „Ich seh euch morgen, ja?“, sagt der dritte Junge und winkt ihnen zu. „Natürlich! Tschüss, Max!“ – „Tschüss!“ Eine Klasse aus Judenburg macht einen Ausflug nach Wien. Sie besuchen das Naturhistoris­che Museum. Einer der Jungen erblickt während der von der Schule gebuchten Führung einen ausgestopften Bären. Er stoßt seinen Freund an, zeigt auf das Präparat und sagt: „Ey, guck mal, ein ausgestopfter Bär!“ Heutzutage beginnen die Menschen immer mehr, österreichisc­he Ausdrücke wie etwa „Servus“ und „schauen“ durch deutsche Ausdrücke wie „Tschüss“…[show more]
Interpretation1.314 Words / ~ pages Realschule Karlsruhe Interpretatio­n: „Homo Faber von Max Frisch Der Roman „Homo Faber, geschrieben von Max Frisch und erstmals im Jahre 1957 veröffentlich­t, handelt von dem rational denkenden Ingenieur Walter Faber. Dessen Reisen durch Amerika und Europa werden von ihm in einem Bericht, der in zwei Stationen unterteilt ist, geschildert. In Form einer Selbstrechtfe­rtigu­ng steht die Liebesbeziehu­ng zu seiner bislang unbekannten Tochter Sabeth und deren Tod am Ende einer gemeinsamen Reise durch Europa, sowie die gescheiterte Beziehung aus früheren Jahren zu Sabeths Mutter, Hanna Piper im Mittelpunkt. Der aus Zürich stammende 50-jährige Protagonist Walter Faber ist von Beruf Ingenieur und bei der UNESCO tätig, wo er „technische Hilfe für unterentwicke­lte Völker“ (S.10, Z. 34) leistet. Sein ganzes Leben ist an der Karriere als Techniker…[show more]
Interpretation787 Words / ~ pages HTL Bulme Graz Meinungsrede zur Veränderung des weltweiten Energiekonsum­s“ Deutsch D-HÜ 18.10.15 Energieverbra­uch Textinterpret­ation Die beiliegende Grafik „ Veränderung des weltweiten Energiekonsum­s“, erschienen am 15. November 2011 in der Tageszeitung „Der Standard“ veranschaulic­ht die Veränderung der Rohstoffnutzu­ng zur Energiegewinn­ung und Nutzung erneuerbarer und grüner Energien in Prozent, im jährlichen Intervall von 2006 bis 2010. Verglichen wird die Veränderung der Nutzung folgender Rohstoffe und Energieformen in kumulierter Darstellung der einzelnen Energieträger pro Jahr: Erneuerbare Energie Wasserkraft Nuklearenergi­e Kohle Gas Öl Im Jahr 2006 gab es keine Minderung der Nutzung der oben genannten Energieträger­. Am meisten veränderte sich der Konsum der Kohle. Er stieg um etwa 1,2%. Am wenigsten veränderte…[show more]
Interpretation1.070 Words / ~ pages Goerdeler Gymnasium Paderborn Erich Kästner – „Fabian“ Szenenanalyse­: Spaziergang durch Berlin Der zu analysierende Text ist ein Ausschnitt aus dem Roman „Fabian“, welcher von Erich Kästner verfasst wurde und 1931 als Erstauflage erschien. Die Satire ist in die Epoche des Surrealismus einzuordnen und befasst sich mit dem Leben von Fabian, welcher ausschließlic­h moralisch richtig handeln möchte. In der vorliegenden Textstelle wird ein nächtlicher Gang Fabians durch Berlin geschildert. Die Szene befasst sich mit dem Protagonisten Fabian, welcher nachts mit einer Bahn durch Berlin fährt und dessen Eindrücke der Stadt geschildert werden. Nachdem er aus der Straßenbahn aussteigt, beobachtet er am Wedding ein Aufeinandertr­effen von Demonstranten und Polizisten. Zudem werden Fabians Gedanken detailliert dargelegt. Zuvor hinterließ ihm seine…[show more]
Interpretation549 Words / ~ pages Wien Gymnasium Gedichtinterp­retat­ion – 7b Das Gedicht „Maifest“ wurde 1771 von Johann Wolfgang von Goethe geschrieben und handelt von der Liebe des lyrischen-Ich­s zu einem Mädchen. Typisch für die Lyrik des „Sturm und Drang“ beschreibt Goethe in diesem Gedicht die Natur als Spiegel der Seele und verbildlicht die Liebe und Gefühle des lyrischen-Ich­s anhand der Schönheit der Natur im Frühling. Diese Schwärmerei und völlige Hingabe sind typisch für diese Strömung der deutschen Literatur in der Epoche der Aufklärung. „Das Maifest“ ist ein autobiographi­sches Werk, welches er für Frederike Brion geschrieben hatte und Teil der sesenheimer Lieder ist. Die äußere Form des Gedichtes erinnert an ein Volkslied, es hat neun Strophen mit jeweils vier Versen mit dem Reimschema abcb, ausgenommen des Kreuzreimes in der dritten Strophe. Die…[show more]
Interpretation1.571 Words / ~4 pages Lessing Gymnasium Döbeln Traum Gretchen 1.) Szene Gretchen ist in der Dom Szene in Ohnmacht gefallen und nun träum sie. Ich habe viele Aspekte Gretchens wovon sie träumen könnte miteinander verknüpft. Ich habe diese Szene als Basis meines Traumes benutzt, da ich mich in dieser Lage, in der sich Gretchen befindet, am Beste in sie hineinversetz­en konnte. Sie fühlt sich hoffnungslos und allein gelassen. Aufgrund diesem Gefühlschaos habe ich meinen Traum verfasst. 2.) Traum Gretchen träumt. Sie ist bereits schweißnass, immer wieder sieht sie ihren Bruder, der sie sogar im Sterben noch als Hure beschimpft, und dass obwohl er immer wieder von dem Degen Fausts durchbohrt wird. Ich kann nicht mehr. Ich sehe Valentin vor mir liegen, der verblutet und mich nicht so brüderlich und lieb anschaut, nein er verspotte mich und mein Handeln. Es tut mir alles so unendlich…[show more]
Interpretation1.210 Words / ~ pages Jakob-Grimm Schule, Rotenburg a.d. Fulda ob-Grimm Schule, Rotenburg a.d. Fulda Wünschelrute – Joseph von Eichendorff Zwei Analysen des Gedichtes In dem Gedicht „Wünschelrute­“ geht es um etwas Verborgenes, das in allen Dingen enthalten ist. Wenn man den richtigen Schlüssel dazu hat, verändert sich die Welt dramatisch und wird schöner und besser als sie zuvor gewesen ist. Wenn man zuerst die Überschrift rein nach der Wortbedeutung betrachtet, ist eine Wünschelrute ein Holzinstrumen­t, was für das Finden von verborgenen Wasseradern verwendet wird. Denn diese stören, wenn man den Aussagen von zahlreichen Menschen folgt, den Schlaf und die Träume. Doch genau diese beiden Wörter verwendet der Autor in seinem Gedicht. Also ist im Gedicht das Zauberwort die Wünschelrute, da sie hilft die Welt zu verbessern. Die Wünschelrute jedenfalls verbessert den Schlaf, weil sie hilft, störende Wasserquellen ausfindig…[show more]





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