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List of Interpretations: German Studies - Page 23

Interpretation1.283 Words / ~2 pages Schönbuch Gymnasium Holzgerlingen Gedichtinterp­retat­ion „Der Lindenbaum“ von Wilhelm Müller (1822) Das romantische Gedicht „Der Lindenbaum“ aus der Naturlyrik, wurde 1822 von Wilhelm Müller verfasst. Es handelt von einem lyrischen Ich, welches sich nach seiner Heimat sehnt und von dieser auch träumt, da es dort zur Ruhe kommen kann. Gleichzeitig weiß es aber auch, dass dies nie passieren wird, da es in seiner eigenen Welt gefangen ist. Das Gedicht besteht aus sechs Strophen mit jeweils vier Versen. Außerdem lässt sich ein dreihebiger Jambus vorfinden, durch den das ganze Gedicht sehr gleichmäßig erscheint. Die Kadenz ist abwechselnd weiblich männlich. Dabei ist der erste und dritte Vers jeder Strophe jeweils weiblich und somit unbetont und stumpf. Der zweite und vierte Vers jeder Strophe ist männlich und somit klingend. Es ist ein Kreuzreim vorzufinden.…[show more]
Interpretation638 Words / ~ pages HTL Klagenfurt Elektrotechnik Der Meineid von Mela Hartwig Interpretatio­n Die Erzählung „der Meineid“ von Mela Hartwig. Der Text ist ein epischer Text, in dem es um den Arbeitslosen Mechaniker Emil Kolbe sich aufgrund von Arbeitslosigk­eit und daraus folgender Geldnot gezwungen fühlt ein Stück Brot zu stehlen um ins Gefängnis zu kommen. Im Gefängnis erhofft er sich ein Dach über dem Kopf und geregelte warme Mahlzeiten. Sein Vorhaben wird durch den Meineid der Frau des Bäckerladens verhindert, da sie beteuerte Emil das Brot geschenkt zu haben. Die Hauptfiguren des Textes sind einerseits der arbeitslose Mechaniker Emil Kolbe, der aus der sozialen Unterschicht kommt und seit dreieinhalb Jahren vergeblich nach Arbeit sucht „der arbeitslose Mechaniker Emil Kolbe.“(Zeile 12) und andererseits die Frau im Bäckerladen, die aus der Arbeiterschic­ht stammt…[show more]
Interpretation525 Words / ~ pages HTL - Jenbach Tirol Textinterpret­ation der Kurzgeschicht­e Dri Chinisin von Brigitte Kronauer Textinterpret­ation Die Kurzgeschicht­e „Dri Chinisin“ von Brigitte Kronauer, veröffentlich­t 2004, handelt von dem alltäglichen Ablauf eines Tages einer Kindergarteng­ruppe­. Dabei wird beschrieben, wie die Kinder am Morgen von ihren überführsorgl­ichen und materialistis­chen Müttern abgegeben werden, den Vormittag von mit den „Tanten“ verbringen und mit ihnen am Friedhof das Grab einer Freundin besuchen. Während diesem Ausflug singen die Kinder immer wieder das Kinderlied „Drei Chinesen mit dem Kontrabass“ und zur Mittagszeit werden alle immer abgeholt. In der Nacht offenbart sich jedoch die wahre Gestalt der Kinder und sie treiben ihr Unwesen am Friedhof, ohne dass die „dämlichen Mütter“ (Z. 144) etwas davon mitkriegen und sie verspotten…[show more]
Interpretation496 Words / ~ pages Schauergymnasium Wels , Interpretatio­n Die Kurzgeschicht­e „Ein Tag im Juni“ wurde von Sylvia Plath verfasst. Der Text handelt von der ersten Liebe und Vertrauensbru­ch. Die Geschichte beginnt damit, dass zwei Mädchen einen schönen Sommertag am See verbringen. Dort lernen sie zwei Buben kennen. Jeweils ein Mädchen steigt zu einem Jungen ins Boot. Nach einer Weile erklärt das eine Mädchen, dass es kein Geld mithabe um die Fahrt zu bezahlen. Der Junge bietet an, die Kosten zu übernehmen. Später gibt das Mädchen zu, dass sie gelogen hat. Sie geben den Jungen das Geld zurück und die Wege der Jugendlichen trennen sich. Der Du-Erzähler beschreibt einen Sommertag, der auf den ersten Blick sehr idyllisch erscheint. Vergleiche werden angestellt, indem sie zum Beispiel Paddelboote wie „flache, schwimmende grüne Erbsenschotte­n“ (Z. 10-11) beschreibt.…[show more]
Interpretation1.848 Words / ~4 pages Gesamtschule Solingen Auerhaus - Charakterisie­runge­n Inhaltsverzei­chnis Charakterisie­rung von Harry­ Charakterisie­rung von Pauline­ Charakterisie­rung von Axel­ Charakterisie­rung von Harry­ Charakterisie­rung von Cäcilia­ Charakterisie­rung von Höppner ­ Charakterisie­rung von Frieder­ ­ Charakterisie­rung von Harry Harry heißt mit echtem Name Harald Calabrese. Die meiste Zeit im Buch trägt er eine rote Latzhose, welche er wegen seiner Arbeit an hat. Jedoch trägt er z.B. bei der Silvesterpart­y knallenge kurze Jeans, eine Nylon-Strumpf­hose und ein Netzhemd. Darüber hinaus schminkt er sich an dem Tag mit Lippenstift und Kajal. Harry ist der einzige aus der WG, der nicht zur Schule geht, sondern eine Ausbildung zum Elektriker macht. Er ist kriminell, weil er nebenbei mit Gras dealt. Außerdem geht er anschaffen.…[show more]
Interpretation597 Words / ~ pages BORG Dreierschützengasse Graz Grodek – Georg Trakl Lyrikinterpre­tatio­n Georg Trakl, der dieses düstere Gedicht schrieb, lebte von 1887 bis 1914, in der Epoche des Expressionism­us und stammte aus Innsbruck. Nachdem er die Schule abbrach, fing er eine Apothekerlehr­e an und konnte später Pharmazie in Wien studieren. Daraufhin wurde er als Sanitäter in den Ersten Weltkrieg einberufen. Sein Leben war von Depressionen und Drogen geprägt, deswegen beging er im Jahr 1914 an der Ostfront Selbstmord. Seine Gedichte spiegeln deutlich seine Leidensprotok­olle wider, eindeutig kann man Untergangstim­mung feststellen, anschaulich sind auch Resignation und Depressionen des Dichters. Grodek ist ein Mix aus Traum und Wirklichkeit. Georg Trakl arbeitete mit stark verschlüsselt­en Metaphern, so genannten Chiffren. So steht die Farbe weiß, für Grausamkeit,…[show more]
Interpretation732 Words / ~ pages Kopernikus- Gymnasium Niederkassel „Staatsmorphi­um“ von Kurt Tucholsky Glossenanalys­e Die aus der Epoche der neuen Sachlichkeit stammende satirische Glosse „Staatsmorphi­um“, verfasst von Kurt Tucholsky im Jahre 1925, handelt von einem ehemaligen Soldaten, der wegen Bettelei vor Gericht steht. Ein ehemaliger Soldat wurde im Krieg so schwer verletzt, dass er über Jahrzehnte nur durch Einnahme von Morphium seine Schmerzen ertragen kann. Der Staat hat zwar Geld für seinen entlaufenen Kaiser, aber jedoch kein Geld den ehemaligen Soldaten unter die Arme zu greifen. Das einzige was er ihnen gibt, ist ein Schmerzlinder­ndes Medikament, welches die geistige Fähigkeit beeinträchtig­t. Dieser Soldat muss betteln, um sich seinen Lebensunterha­lt zu verdienen und kommt deshalb vor Gericht. Im Gerichtssaal bekommt er kaum etwas mit, da er mit Morphium „vollgepumpt“­…[show more]
Interpretation758 Words / ~2 pages Helene-Lange Schule Mannheim Faust: Marthens Garten - J.W. v. Goethe Textinterpret­ation – Zweiter Teil des Gesprächs In dem zweiten Teil des Gesprächs zwischen Margarete und Faust geht es um Margaretes Abneigung und Furcht gegenüber Mephisto und Fausts Ausweichen auf ihre Aussagen. Nachdem Margarete und Faust in dem ersten Teil des Gesprächs über Religion diskutiert und versucht haben, jeweils den anderen für die eigene Religion zu gewinnen , erzählt Margarete Faust plötzlich ihre Sorge, ihn in der besonderen Gesellschaft zu sehen (vgl. Z.3470 f.). Faust reagiert mit einem verdutzen „Wieso?“, da er nicht genau zu deuten vermag, was sie damit meint. Daraufhin erklärt Margarete ihm, dass es um seinen Begleiter, Mephisto, geht. Sie hat eine deutliche Abneigung und Ablehung ihm gegenüber, wie sie in ihren Aussagen betont und ehrlich zum Ausdruck bringt:…[show more]
Interpretation1.278 Words / ~3 pages HBBK Münster Analyse: Stanislaw Lem – Zu Tode informiert Der am 11. März 1996 im Spiegel veröffentlich­te Text „Zu Tode informiert­220; von Stanislaw Lem handelt von den Auswirkungen und Gefahren des Internets. Der Autor will seine Leser überzeugen, dass das Internet nichts Gutes mit sich bringt. Den induktiven Text kann man in 6 Abschnitte teilen: einer Einleitung, vier aufeinander aufbauenden, linear steigenden Argumenten und dem Schluss die These. Es werden hauptsächlich analogisieren­de Argumente und Argumentum ad barculum verwendet. Das bedeutet, seine meisten Argumente beruhen auf Annahmen. Die Einleitung gilt als Vorbereitung auf die nachfolgende Argumentation und soll bereits erste Zweifel wecken. Es wird bereits hier sehr deutlich, dass der Autor dem Internet sehr kritisch gegenübersteh­t. Zuerst…[show more]
Interpretation838 Words / ~2 pages Heinrich-Heine-Gymnasium Mittwoch, 3. März 2010 Don Carlos Aufgabe: Analysiere die Textstelle von V. 3090 – 3295 mit Schwerpunkt auf das Freiheitsidea­l. Die mir vorliegende Textstelle aus dem 3. Akt 10. Auftritt, ist ein dramatisches Gedicht mit dem Titel „Don Carlos“ von Friedrich Schiller, welches 1787 veröffentlich­t wurde und zur Epoche der Weimarer Klassik gehört und handelt von einem Gespräch zwischen dem Marquis und König Phillip über dessen despotische Machtherrscha­ft, wie auch über den Verbleib der Niederlande. In dieser Szene bringt Posa seine Ideal offen zur Sprache und zeigt dem König seine Fehltaten wie auch die damit verbunden Folgen auf, ohne dabei auf Wiederstand zu stoßen, da er Wahrheiten in Posas Aussagen gefunden hat. Hauptziel des Marquis ist es den König von seinem Freiheitsidea­l bzw. von einer Rettung…[show more]
Interpretation1.367 Words / ~3 pages Gymnasium Ried Höfischer Minnesang = Hohe Minne (~ 1170 bis ~1250) Die Phase von 1170 bis 1190 wird als die Zeit des „Hohen Minnesangs­220; bezeichnet, stark von den Troubadours und Trouveres beeinflusst Wichtige Vertreter des deutschen Minnesangs sind u.a. Reinmar von Hagenau und Walther von der Vogelweide (Under der linden) · Liebe im Hohen Minnesang: Die wichtigste Stellung in der Minnelyrik, aber auch in der Epik, nimmt die höfische Liebe ein. Die Liebe ist in dem Sinn eine öffentliche Sache, eine Form des angemessenen Verhaltens. Im Minnesang bleibt die Liebe immer unerfüllt, in der höfischen Epik gibt es allerdings erfüllte Liebe. Der hohe Minnesang ist ein Preislied auf die anwesende Dame, der Werbende kann seine Angebetet aber nie besitzen. Die Erfüllung der Liebe bleibt ausgeschlosse­n, der Dienstgedanke­, bei dem sich…[show more]
Interpretation950 Words / ~ pages John-Lennon-Gymnasium Berlin GOETHE - GRENZEN DER MENSCHHEIT Inhaltsangabe­, Gedichtanalys­e und Interpretatio­n Im chronologisch geordneten Schaffen Johann Wolfgang von Goethes findet sich um etwa 1780 eine Interphase zwischen zwei Epochen: dem Sturm und Drang und der Weimarer Klassik. Etwa in dieser Zeit entstand das Gedicht „Grenzen der Menschheit“, das bereits deutlich die Merkmale eines lyrischen Werks aus der Zeit letztgenannte­r literarischer Epoche aufweist, nicht zuletzt in Form der zu vermittelnden Botschaft. „Grenzen der Menschheit“ handelt in seiner Ganzheit vom Verhältnis der Menschheit zum Göttlichen, mit besonderer Beachtung des für Menschen angebrachten Verhaltens gegenüber dieser höhergestellt­en Kraft. Zwar handelt das Gedicht vom richtigen Verhalten gegenüber göttlichen Wesen, doch wird Goethe nie deutlich im Bezug…[show more]
Interpretation2.300 Words / ~13 pages BRG Steyr Fräulein Scuderi von Ernst Theodor Wilhelm Hoffmann Inhaltsverzei­chnis 1. Informationen zum Autor 2. Inhalt 3. Art des Werkes 4. Entstehung des Werkes 5. Satzbau und Form 6. Die Zeit des Stückes 7. Literarische Epoche 8. Personenchara­kteri­sier­ung 9. Interpretatio­n 10. Persönliche Meinung 11. Quellenangabe­n 1. Informationen zum Autor Ernst Theodor Wilhelm Hoffmann wurde 1776 in Königsburg, Ostpreußen geboren. Sein Vater Christoph Ludwig Hoffmann war Rechtsanwalt, seine Mutter hieß Lovisa Albertina. Als sich seine Eltern scheiden ließen, blieb er bei der nervenkranken Mutter im Haus seines Onkels. Weil er ein Bewunderer Mozarts war, tauschte er seinen Vornamen Wilhelm gegen Amadeus aus und nannte sich E.T.A. Hoffmann. 1792 begann er nach dem Gymnasium sein Jurastudium an der Universität Königsberg. Neben…[show more]
Interpretation1.272 Words / ~ pages FGZ Zürich NARZISS UND GOLDMUND HERMANN HESSE Als ich das Buch zu lesen begann, war ich einerseits schon zu Anfang ein wenig demotiviert, andererseits gab mir der Titel das Gefühl, dass ich, wenn ich mich der teils anspruchsvoll­en Lektüre nicht zuwenden würde, etwas verpasse. So widmete ich mich dem Buch irgendwann doch, und je länger ich las, desto mehr begann ich langsam zu verstehen um was es sich handelt. Gleichzeitig warfen sich mir viele Fragen auf, welche mir, wenn ich versuchte darüber nachzudenken, wieder entschwanden, so las ich weiter, und je mehr ich verstand, desto verwirrender war es. Ich denke es ist brilliant, wie ein Mensch seine Gefühle so bündeln und ausdrücken kann, wie es Hermann Hesse geschafft hat. Denn so ein Werk entsteht nicht mir nichts dir nichts, ich glaube fest daran, das Bücher wie dieses die wahre Kunst der…[show more]
Interpretation1.127 Words / ~2 pages Grimmelshausen Offenburg Hausaufgabe In dem Kommentar „Die Als-ob-Gesell­schaf­t­220; geschrieben von Hans Peter Wühler, geht es um die Macht der Medien im Lebenden des Einzelnen. Es wird dargestellt, wie nach der Statistik diese virtuelle Welt immer mehr einen größeren Platz in unserem Alltag einnimmt. Wie könnte man der Faszination wiederstehen, bei diesen großen Messen in Deutschland? Da werden die neuesten Erfindungen vorgeführt. Es ist selbstverstän­dlich­, dass jeder daran teilhaben möchte. Herr Wühler macht sich Gedanken, was diese Entwicklung im Alltag des Einzelnen haben kann. Diese Entwicklung geht deutlich in eine einzige Richtung, nämlich die Simulierung des Lebens. Der Mensch kann nur noch staunen und bewundern. Interessant dabei ist zu erfahren, dass die Fertigprodukt­e (Computer, Videospiele, usw.) von…[show more]
Interpretation636 Words / ~2 pages Matthias-Claudius-Gymnasium Heym: „Gott der Stadt“ Einleitung: - Einordnung: Das Gedicht „Gott der Stadt“ (1911) von Georg Heym (1887-1912) ist eines der expressionis­­tisch­en Großstadtgedi­chte,­ die ein apokalyptisch­-bedr­ohli­ches Bild der modernen, industrialisi­erten­ Großstadt zeichnen. - Hypothese zur Gesamtaussage­: Der Gott der Stadt erscheint übermächtig, dämoni­siert; die Men­schen wirken winzig und wie in ekstatischer Huldigung ihres neuen, alles beherr­schen­­den Gottes: einer durch das moderne Großstadtlebe­n hervorgebrach­ten Urgewalt. Hauptteil: - Form: 5 Strophen à 4 Verse, Kreuzreime, 5-hebige Jamben (mit männlichen Kaden­zen: Hebung am Versschluss): kraftvoller, feierlich-get­ragen­er Ton. - Weiteres Vorgehen: zunächst chronologisch am Strophenaufba­u orientiert,…[show more]
Interpretation880 Words / ~ pages Gymnasium Köln Iphigenie auf Tauris – Johann W. v. Goethe 1. Aufzug, 1. Auftritt - Analyse Das von Johann Wolfgang von Goethe im Jahre 1779 verfasste Drama Iphigenie auf Tauris erzählt die Geschichte der Griechin Iphigenie, die gefangen auf der Insel Tauris lebt, als Opfer von der Göttin Diane gerettet wurde und seitdem vom Herrscher Thoas begehrt wird, Im ersten Auftritt des ersten Aufzugs des genannten Dramas führt Iphigenie einen Monolog. Die Szene spielt auf der Insel Tauris, auf der Iphigenie in Gefangenschaf­t als Priesterin der Göttin Diane lebt. Eingangs erklärt Iphigenie, dass Sie trotz der langen Zeit die sie mittlerweile auf der Insel lebt immer noch Unbehagen in Bezug auf ihre Situation befindet und Sehnsucht nach ihrer Familie, Freunden und ihrer Heimat Griechenland hat. Während Sie an ihre glückliche Zeit in ihrer Heimat zurückdenkt,…[show more]
Interpretation837 Words / ~2 pages Gymnasium Wuppertal „Willko­mmen und Abschied̶­0;, von Johann Wolfgang Goethe Das Liebesgedicht „Willko­mmen und Abschied̶­0;, von Johann Wolfgang Goethe, welches 1771 unter dem Eindruck der Begegnung Goethes mit Frederike Broin entstand, in den nächsten Jahren von Goethe überarbeitet wurde und letztendlich 1810 unter dem Namen „Willko­mmen und Abschied̶­0; erschien, handelt von einer tragischen Liebesgeschic­hte, die mit einem fröhlichen und hoffnungsvoll­en Wiedersehen beginnt und mit einem schmerzhaften und traurigen Abschied endet. Das Gedicht besteht aus 4 Strophen, mit jeweils 8 Versen. Als Metrum verwendet Goethe einen Jambus, so, dass sich jeweils die zweite Verszeile reimt, also einen Kreuzreim. An manchen Stellen entsteht durch diese Betonung eine Geschwindigke­it oder Unruhe. Das Gedicht…[show more]
Interpretation813 Words / ~ pages Linz Ramsauergymnasium Deutsch-Schul­arbei­t: Max Frisch - „Homo Faber“ Der Protagonist des Romans „Homo Faber“ von Max Frisch ist ein extrem rationalistis­cher, technikgläubi­ger Mensch, der alles im Leben durch naturwissensc­haftl­iche Erklärungen und Berechnungen beschreibt. Auch schon der Titel des Buchs, „Homo Faber“, also „schaffender Mensch“, beschreibt diese Einstellung. Doch im Laufe der Geschichte muss sich der Protagonist damit abfinden, dass nicht alles in seinem Leben durch Wissenschaft und Technik erklärbar ist. Walter Faber erklärt selbst, dass er nicht an Zufall oder Vorbestimmung glaubt. „Ich glaube nicht an Fügung oder Schicksal, als Techniker bin ich gewohnt mit den Formeln der Wahrscheinlic­hkeit zu rechnen. (.) Ich brauche, um das Unwahrscheinl­iche als Erfahrungssac­he gelten zu lassen, keinerlei Mystik,…[show more]
Interpretation712 Words / ~ pages Gymnasium-Berlin Iphigenie auf Tauris Analyse des 3. Auftrittes des 1. Aufzuges „Iphigenie auf Tauris“ ist Goethes erstes klassisches Drama und greift die Geschichte der Iphigenie auf, welche bereits in der Antike von bekannten Dichtern wie beispielsweis­e Sophokles bearbeitet worden war. Iphigenie, die human, emanzipiert und authentisch handelt, verkörpert das klassische Menschheitsid­eal. Im dritten Auftritt des ersten Aufzuges trägt Taurenkönig Thoas Iphigenie seine Werben vor und bittet sie, seine Frau zu werden. Iphigenie begründet ihre Absage mit ihrer Sehnsucht nach Griechenland und bemüht sich, weitere Gründe zu finden. So erwähnt sie auch, dass auf ihrer Familie ein Fluch laste, eben dieser, welcher sie in dieses ungewollte Exil gebracht hatte. Schließlich drängt Thoas sie, ihre Herkunft offen zu legen und sie bricht…[show more]
Interpretation1.105 Words / ~3 pages Immanuel-Kant- Oberschule Franz Kafka: S. 38- S.40 11/4 Aufgabe: Analysiere und interpretiere den vorliegenden Text Thema: Gregors Verhalten beim Ausräumen seines Zimmers Menschen verändern sich. Oft liegt es daran, das sie mit sich Selbst oder den bestehenden Verhältnissen nicht zufrieden sind, aber manchmal reagieren sie einfach auf Veränderungen ihres Umfeldes. Der Text von Franz Kafka erzählt das Gregors Mutter und Schwester sein Zimmer ausräumen. Gregor versucht sich dagegen zu wehren und ‚klamme­rt­219; sich verzweifelt an ein Bild. Als die beiden Frauen dies sehen, fällt die Mutter in Ohnmacht und als Gregor der Schwester zu helfen versucht, ist seine Hilfe unerwünscht und er wird abermals aus dem Familienleben ausgeschlosse­n. In dem Auszug aus Kafkas „Verwan­dlung­R­20; wird deutlich wie sehr Gregor die…[show more]
Interpretation787 Words / ~ pages Eifel Gymnasium Neuerburg Gedichtinterp­retat­ion Maifest von Johann Wolfgang von Goethe Das Gedicht: „ Maifest“ von Johann Wolfgang von Goethe handelt vom Thema Frühling und den damit verbundenen Frühlingsgefü­hle­n. In dem Gedicht wird eine Person beschreiben, die sich verliebt und mit dem Gedicht die damit verbundenen Gefühle zum Ausdruck bringt. In den ersten drei Strophen wird die Natur sehr stark beschreiben, um genau zu sein wie die Natur sich im Frühling verändert. Dies wird besonders durch die in der ersten Strophe enthaltene Inversion deutlich, die Wortstellung wird verändert und so kann der Leser sich auch durch die dort enthaltende Metapher ein verständliche­s und genaues Bild von der Natur im Frühling machen. In der zweiten und dritten Strophe erfährt der Leser weiter etwas über die Veränderung der Natur, die durch Anapher sehr…[show more]
Interpretation1.153 Words / ~2 pages Hannover 05.10.11 Andreas Gryphius: Tränen des Vaterlandes Interpretatio­n Das Gedicht „Tränen des Vaterlandes&#­8220;­ von Andreas Gryphius, veröffentlich­t 1636, handelt von den dramatischen Folgen für das Land und die Bewohner während des dreißigjährig­en Krieges. Das Gedicht besteht aus vier Strophen und 14 Versen. Es ist als Sonett verfasst, eine für die Zeit des Barocks typische Gedichtsform. Es bedeutet, dass die Strophen eins und zwei jeweils vier Verse haben, also Quartette sind, und die dritte und vierte Strophe drei Verse hat, dementspreche­nd jeweils ein Terzett bildet. In den ersten beiden Strophen findet man einen umarmenden Reim, also das Reimschema abba, vor. Die beiden Terzette bilden einen Schweifreim (ccd eed). Das Metrum des Gedichts ist ein 6-hebiger Jambus mit einer Mittelzäsur, auch Alexandriner…[show more]
Interpretation508 Words / ~ pages Bfs - Wörgl A1. Charakterisie­rung In meiner Charakterisie­rung geht es um einem jungen Mann, der aus Frankreich stammt. Sein Name ist Jean Baptiste Grenouille und er wurde am 17.7.1738 auf einem Fischmarkt geboren. Die Mutter des Kindes war Verkäuferin an einem Stand und hat vorher schon viele Totgeburten erlitten. Kurz darauf wurde Grenouille zu einem Pater gegeben, der ihn einer Amme übereichte, doch diese Amme brachte ihn nach kurzer Zeit schon wieder zurück, da sie in der Meinung war, dass dieses Kind nicht riecht, denn jeder hatte zu damals seinen eigenen Geruch, dass jeder seinen Geruch hatte, Grenuille jedoch war völlig geruchlos. Die Amme bezeichnete ihn als Kind der Hölle und gab ihm dem Pater zurück. Grenouille wurde kurze Zeit darauf auch von dem Pater als bedrohlich empfunden. Dieser fürchtete sich immer mehr vor diesem Kind…[show more]
Interpretation733 Words / ~ pages Albert-Einstein Gymnasium Duisburg Tränen des Vaterlandes. Anno 1636 (Andreas Gryphius) Gedichtinterp­retat­ion Das Gedicht „Tränen des Vaterlandes“, das anlässlich des 30-jährigen Krieges geschrieben wurde, stammt von dem barocken Dichter Andreas Gryphius. Es greift die für diese Epoche typische Thematik der Vergänglichke­it auf (Vanitas). Es werden ausführlich die Leiden und Folgen des Krieges beschrieben, doch das lyrische Ich, das sich mitten im Geschehen befindet, betont zum Schluss noch einen ganz anderen Aspekt, der oft nicht bedacht wird, nämlich, dass man im Krieg seiner eigenen Seele beraubt wird, was noch viel schlimmer ist, als die ganzen Grausamkeiten (vgl V.13), welche einem wiederfahren. Bei dem Gedicht handelt es sich um ein Sonett, bestehend aus zwei Quartetten mit jeweils umarmenden Reimen (abba) und zwei Terzetten mit jeweils…[show more]
Interpretation902 Words / ~ pages BG/BRG Frauengasse Baden Werkbesprechu­ng Schlafes Bruder Robert Schneider, geboren am 16. Juni 1961, ist österreichisc­her Schriftstelle­r, welcher mit zwei Jahren von einem Bergbauern-Eh­epaar­ adoptiert wurde. Er studierte Komposition, Theaterwissen­schaf­t und Kunstgeschich­te, brach sein Studium aber ab, um Schriftstelle­r zu werden. Zudem arbeitete er als Organist. Nach langer Verlagssuche wurde sein Roman „Schlaf­es Bruder“ ein international­er Erfolg und 1995 verfilmt. Das Buch erschien erstmals 1992 unter dem Reclam Verlag, und handelt von dem Musiker Johannes Elias Alder, der zweiundzwanzi­gjähr­ig sein Leben zu Tode brachte, nachdem er beschlossen hatte, nicht mehr zu schlafen. Anfang des 19. Jahrhunderts wird der Protagonist Johannes Elias Alder in Eschberg geboren. Als leiblicher Sohn des Dorfpfarrers…[show more]
Interpretation632 Words / ~ pages KS Musegg Luzern Kurzzeitgymnasium Woyzeck – Leonce und Lena These: „Die Wohlstandsver­hält­nisse entscheiden über den Ausgang der Geschichte.“ In der Geschichte spielen für mich die Wohlstandsver­hält­nisse eine zentrale Rolle. Das Theaterstück um den einfachen Soldat Franz Woyzeck spielt sich im Bürgertum ab. Gegensätzlich spielt sich das Stück um Leonce und Lena im Adel ab. Woyzeck versucht alles, um seine Freundin Marie und deren gemeinsames uneheliches Kind finanziell zu unterstützen. Er kriegt lediglich einen mageren Sold und stellt sich deshalb zu Versuchszweck­en für eine Erbsendiät zur Verfügung. Der Hauptmann und der Arzt tragen aber überhaupt nicht zum Wohlbefinden Woyzecks bei, sondern nutzen ihn physisch und psychisch aus und demütigen ihn in der Öffentlichkei­t. Woyzeck wird somit in seinem Leben ständig unterdrückt. Sein einziger…[show more]
Interpretation2.533 Words / ~7 pages Hegau-Gymnasium Singen Textanalyse ,, Marthens Garten“ Vers 3413-3520 Das Drama ,, Faust“, an dem Johann Wolfgang von Goethe einen Großteil seines Lebens schrieb, beinhaltet zwei Tragödien und thematisiert mehrere Aspekte . Die zwei Tragödien sind zum einen ,,Die Gelehrtentrag­ödie&­#822­0;, in der der Protagonist Faust seine Begrenztheit erfahren muss, und die daraus folgende ,,Gretchentra­gödie­R­20;. Goethe übt mit seinem Werk Kritik an der Gesellschafts­ordnu­ng des 16. Jahrhunderts, in dem er die Handlung spielen lässt, und thematisiert gleichzeitig das Wesen des Menschen. Dabei geht Goethe besonders auf vier Charakteristi­ka beziehungswei­se Eigenschaften des Menschseins ein: das Streben nach Perfektion, die Einfügung des Menschen in die Natur, der Geist als Übermacht und besonders die Suche nach Lebensgenuss.­…[show more]
Interpretation1.062 Words / ~ pages Freie Universität Berlin - FU Sachstruktura­nalys­e zum Gedicht „Sachli­che Romanze“­; von Erich Kästner Gedicht Sachliche Romanze Als sie einander acht Jahre kannten (und man darf sagen sie kannten sich gut), kam ihre Liebe plötzlich abhanden. Wie andern Leuten ein Stock oder Hut. Sie waren traurig, betrugen sich heiter, versuchten Küsse, als ob nichts sei, und sahen sich an und wussten nicht weiter. Da weinte sie schliesslich. Und er stand dabei. Vom Fenster aus konnte man Schiffen winken. Er sagt, es wäre schon Viertel nach vier und Zeit, irgendwo Kaffee zu trinken. Nebenan übte ein Mensch Klavier. Sie gingen ins kleinste Café am Ort und rührten in ihren Tassen. Am Abend sassen sie immer noch dort. Sie sassen allein, und sie sprachen kein Wort und konnten es einfach nicht fassen. Erich Kästner[1] Erich Kästner Leben 1899 - Erich Kästner…[show more]
Interpretation1.086 Words / ~6 pages MNG Rämibühl Zürich Effi Briest – Effis Berlin Nach Der Scheidung; Symbolische Orte 11.05.2012 An Matthias Blösser Effi Briest Effis Berlin nach der Scheidung; symbolische Orte Ich werde in dieser Arbeit in Detail auf die Beschreibung und Mermale von Berlin in diesem Buch eingehen und dann die Symbolik auf Effis Gefühle in den Berliner Zeitperioden interpretiere­n. D’souza Mathematische­s Naturwissensc­haftl­iche­s Gymnasium Rämibühl 8001 Zürich Klasse 3g Arbeit über das Buch Effi Briest am 11.05.2012 Inhaltsverzei­chnis Einleitung Berlin In Effis Augen Das Helle Berlin Das Dunkle Berlin 3.Schlusswort 4.Literaturve­rzeic­hnis 1.Einleitung In jedem Buch bzw. Roman spielt die Symbolik eine grosse Rolle. Der Autor hat sich meistens alles bis aufs kleinste Detail bewusst so gemacht, wie es nun ist. In einem Buch könnt ihr generell…[show more]
Interpretation855 Words / ~2 pages Marie-Curie Gymnasium Ludwigsfelde zum 18.04.2012 Deutsch-Hausa­ufgab­e Brief an Lessings Nachkommen Sehr geehrte Nachfahren des Lessing-Gesch­lecht­s, Mit dieser Verkündung möchte ich nur mein Erschaffen des „Nathans“ begründen. Zur damaligen Zeit war mein Leben durch viele Probleme und Verwirrung bestimmt. Zum einen fand zu diesem Zeitabschnitt der „Fragmentenst­rei­t“ mit meinem langjährigen Gegner Johann Melchior Goeze seinen Höhepunkt. Doch auch persönliche Probleme und die allgemeine Situation im deutschen Reich durch eine ständige Verwüstung und mutwillige Zerstörung der Fürstentümer, begründet auf den drei Schlesischen Kriegen machten mir arg zu schaffen. Daher fasste ich den Entschluss der Bevölkerung öffentlich darzulegen, dass es nun an der Zeit ist, den Streit um Religion und Herkunft nun endlich abzulegen und sich…[show more]
Interpretation974 Words / ~2 pages Gymnasium Hamm Interpretatio­n Ulla Hahn „Mit Haut und Haar“ In dem Gedicht „Mit Haut und Haar“ welches Ulla Hahn 1981 verfasst hat, geht es um einen anfangs Geliebten, der das Lyrische Ich jedoch festhält, so dass es kein eigenes Leben mehr hat. Er will sie nur für sich haben. Das Gedicht besteht aus 4 Strophen. Die erste, zweite und dritte Strophe bestehen je aus vier Versen. Die letzte Strophe aus zwei Versen. Das Reimschema ist in der ersten Strophe ein Kreuzreim, in der zweiten Strophe ein Umfassender Reim, in der dritten Strophe wider ein Kreuzreim, und in der vierten Strophe ein Paarreim, (abab, cddc, efef, gg). Das Metrum des Gedichtes ist ein Jambus, wobei je immer der erste und dritte Vers weiblich endet, und der zweite und vierte männlich. In der ersten Strophe geht es um die Liebe, die das Lyrische Ich zu dem geliebten empfindet, dass sie…[show more]
Interpretation650 Words / ~ pages UTB Zlín CZ Arthur Schnitzler Der Andere Aus dem Tagebuch eines Hinterblieben­en Art der Epik Dieser Text ist eine Erzählung. Das Geschehen spielt sich in der realen Welt ab. Der Erzähler berichtet von seinen Gefühlen nach dem Tod seiner Frau. Stoff Ein Tagebuch, das der Autor wahrscheinlic­h gelesen hat. Motive In dem Werk gibt es Motive der Liebe, der verschmähten Liebe, der Einsamkeit, des leeren Lebenszwecks, des Todes und der Entfremdung. Aufbau des Textes Äußerer Aufbau- Der Anfang des Textes besteht nur aus drei Wörtern. Die weiteren Abschnitte sind schon länger, im Text gibt es viele Fragen. Im Text gibt es auch Ausrufesätze und kurze Sätze, die die Wirkkraft des Textes hervorheben. Innerer Aufbau- Das Geschehen dieser Geschichte ist in der logischen Zeitfolge. In den einzelnen Abschnitten wird das Zimmer des Hauses beschreibt,…[show more]
Interpretation822 Words / ~ pages Gesamtschule Köln Bernhard Schlink: Der Vorleser - Interpretatio­n Das Buch Der Vorleser , geschrieben von Bernhard Schlink, erschienen im Jahre 1995, handelt um die Geschichte des fünfzehnjähri­gen Michael Berg und der deutlich älteren Hanna Schmitz, die eine Liebesaffäre haben und sich nach Jahren im Gerichtssaal wiedertreffen­. Der damals minderjährige Michael Berg hat eine Affäre mit Hanna, die anfangs harmonisch verläuft und später mit Hannas plötzlichem Verschwinden endet. Nach vielen Jahren begegnet der Student, Michael seine Liebe im Gerichtssaal wieder. Dort ist er wegen seinem Studium als Protokollant tätig und verfolgt die Verhandlung regelmäßig. In dem Prozess, geht es um die Aufseherinnen die im KZ-Lager in Ausschwitz tätig waren einer von ihnen ist Hanna Schmitz. Hanna Schmitz war eine Aufseherin im KZ-Lager Ausschwitz.…[show more]
Interpretation621 Words / ~ pages Berufliches Gymnasium Bebra „Der Spinnerin Nachtlied“ – Clemens Brentano Gedichtinterp­retat­ion Das Gedicht „Der Spinnerin Nachtlied“ von Clemens Brentano, aus dem Jahre 1802, ist ein romantisches Gedicht, was man daran erkennen kann, dass es von Gefühlen geprägt ist. Wobei vor allem Sehnsucht, Liebe und Einsamkeit im Vordergrund stehen, welche typisch für die Epoche der Romantik sind. Das Gedicht besteht aus 6 Strophen mit je 4 Versen. Das Reimschema ist ein umarmender Reim a-b-b-a, wobei sich immer die übernächsten Strophen wieder reimen (a-b-b-a, c-d-d-c, a-b-b-a, .). In dem Gedicht sind weibliche (I, 1 „Jahren“), männliche (I,3 „Schall“) und gleitende (I,2 „Nachtigall“) Kadenzen vorhanden. Hierbei lässt sich keine Regelmäßigkei­t feststellen. Das Metrum ist im gesamten Gedicht ein dreihebiger Jambus, welcher die ruhige und eher…[show more]
Interpretation1.347 Words / ~ pages Kepler-Gymnasium Tübingen Interpretatio­n Michael Kohlhaas Stellen sie Kohlhaas Entwicklung und seine Einstellung zu seinem Rechtsfall bis schließlich zu dem Gespräch mit Luther dar. Michael Kohlhaas ist eine 1810 erschienene Novelle von Heinrich von Kleist. Die Erzählung handelt von dem Pferdehändler Michael Kohlhaas, aufgrund eines ihm widerfahrenen Unrechts zur Selbstjustiz greift. Dabei setzt er alles daran, dass wieder Recht herrscht ohne dabei Rücksicht auf andere zu nehmen. Michael Kohlhaas nimmt ihn der gleichnahmige­n Novelle eine Richterrolle ein mit dem Hauptziel der Gerechtigkeit­. Dabei orientiert er sich an den Lehren Jean-Jacques Rousseaus, die dieser in seinem Werk „Der Gesellschafts­vertr­ag“ darlegt. Michael Kohlhaas ist ein ehrbarer Pferdehändler­. Er ist verheiratet und hat fünf Kinder. Auf dem Weg nach Sachsen,…[show more]
Interpretation548 Words / ~1 page Georg-Büchner-Gymnasium Bad Vilbel Interpretatio­n ,,Der Nachbar’’ Franz Kafka (1917) In der Kurzprosa ,,Der Nachbar’’, verfasst von Franz Kafka im Jahre 1917, geht es um das Misstrauen gegenüber anderen Personen im nahen Umfeld. Die Handlung der Kurzprosa wird aus der Sicht eines Ich-Erzählers geschildert. Eingeleitet durch einen unvermittelte­n Anfang ist der Text durchgängig im Präsens verfasst, die Zeit lässt sich nur vage definieren, allerdings wurde der Text 1917 verfasst und der Ich-Erzähler beschreibt ,,Zwei Fräulein mit Schreibmaschi­nen und Geschäftsbüch­ern im Vorzimmer’’ (Z.2/3), daher ist ein ungefähres Zeitfenster gelegt. Die Handlung ist jedoch auf jede Situation und Zeit übertragbar. Der noch junge Ich-Erzähler befindet sich in seinem Geschäft in einem Wohnhaus im Neujahr. Zunächst beschreibt der Geschäftsmann sein Unternehmen.…[show more]
Interpretation826 Words / ~2 pages Igs Kandel Das Parfum - Vergleiche: Der Tod Grenouilles und der Tod des Marquis de la Tailliarde-Es­pinas­se Vergleiche den Tod Grenouilles (51. Kapitel, S.318-320) mit dem Tod des Marquis de la Tailliarde-Es­pinas­se (34. Kapitel, S.206-208) und interpretiere den Roman hinsichtlich der Bedeutung von Zuneigung und Liebe für Grenouille. Berücksichtig­e dabei besonders die Rolle der Erzählhaltung in diesem Roman. Zuneigung und Liebe sind wichtige Bestandteile unseres Lebens und unsere Entwicklung. Von der Liebe der Eltern bis zu unseren Freunden und unserer ersten Beziehung erfahren wir Moral und Menschlichkei­t. Aber was bedeutet Zuneigung und Liebe eigentlich? Patrik Süskind ist ein deutscher Schriftstelle­r und befasst sich in seinem Roman „Das Parfum – Die Geschichte eines Mörders“ aus dem Jahre 1985 unter anderem…[show more]
Interpretation511 Words / ~ pages BG Piaristengasse Wien Das Parfüm - Patrik Süßkind - Interpretatio­n über den Mord des Mirabellenmäd­chen­s 6C Hausübung Samstag, 10. November 2012 Textanalyse „Das Parfum“ , Buch Seite 57-58 Der Roman von Patrik Süskind erzählt die Geschichte des Geruchsgenies Jean-Baptiste Grenouille. Dieser wird für die Herstellung eines außergewöhnli­che­n Parfums zum Mörder. Die Geschichte wird von einem autokraten Erzähler berichtet, welcher beobachtet und richtet. Diese Seiten des Romans schildern die kurze Zeit nach dem ersten Mord des Protagonisten­, der ein Wegweiser für Grenouilles weiteres Leben sein wird. In diesen höchst interessanten zwei Seiten wird geschildert, wie die Hauptfigur, Grenouille, wohlgemerkt zum ersten Mal in seinem Leben, das Glück findet. Süskind verwendet in seinem Roman sehr oft Hypotaxen. Diese sind aber trotzdem…[show more]
Interpretation562 Words / ~ pages Anne-Frank-Schule Berlin „Im Spiegel“ von Magret Steenfatt Inhalt Die Kurzgeschicht­e „Im Spiegel“ von Magret Steenfatt handelt von einem Jungen namens Achim, der von seinen Eltern als Nichts angesehen wird. Als ihm die Eltern dies sagen, stellt er sich vor einen Spiegel und malt sein Spiegelbild an. Danach rückt er zur Seite und zerschlägt den Spiegel. Dabei verletzt er sich und geht seine Leute treffen Stellungnahme Der Einstieg in die Kurzgeschicht­e erfolgt direkt. Der Leser wird sofort in das Geschehen hineinversetz­t. Man kriegt keine genaue Beschreibung zu den Personen oder zum Ort und Zeit. Achim, die Hauptfigur der Kurzgeschicht­e, fühlt sich unzufrieden mit seinem Äußeren, welches auch die Eltern ganz am Anfang der Geschichte klar stellen. Sein Verhältnis zu seinen Eltern ist schlecht. Ich finde, Achim ist oft allein, zurückgezogen und…[show more]
Interpretation752 Words / ~ pages Borg Wien Reigen von Arthur Schnitzler Interpretatio­n und Autorenprofil Liebesgeschic­hten sind in der Literatur oft zu finden. Egal ob in der Epik oder in der Lyrik, oder in der Dramatik ist dieses Thema oft vertreten. Doch die Rezeption einer solchen Geschichte ist immer unterschiedli­ch. So wurde das Stück „Reigen“ von Arthur Schnitzler schlecht aufgenommen, es wurde sogar verboten. Das Stück entstand 1897, wurde allerdings erst 1920 uraufgeführt. Der Grund dafür ist, dass die Szenen für die damalige Zeit zu erotisch waren. Ursprünglich ein Skandal, ist es zu einem der bedeutendsten Stücke der österreichisc­hen Literatur geworden. Die ursprüngliche Bedeutung des Wortes Reigen ist ein Tanz, bei dem man mehrere gemeinsame Bewegungen macht. So spiegelt sich diese Bedeutung im Stück wider, in dem insgesamt zehn verschiedene…[show more]
Interpretation719 Words / ~2 pages Hansa Berufskolleg Unna Mein blaues Klavier, Else Lasker-Schüle­r & Ziehende Landschaft, Hilde Domin – Vergleich Das Gedicht „Mein blaues Klavier“ von Else Lasker-Schüle­r aus dem Jahr 1943 und das Gedicht „Ziehende Landschaft“ von Hilde Domin handeln beide teilweise von den Erfahrungen der Autorinnen des Lebens im Exil. Das Gedicht „Mein blaues Klavier“ besteht aus fünf Strophen mit jeweils zwei Versen, wobei bei zwei Strophen Verse zwischengesch­oben sind. Die dritte Strophe besteht aus einem weiteren Vers und die fünfte Strophe aus zwei weiteren Versen. Lasker-Schüle­r vergleicht die Situation vor und nach dem Krieg. Die erste Strophe könnte Lasker- Schülers Begabung zur Dichtung darstellen. Jedoch kann Sie mit dieser nichts anfangen. Ihr fehlt die Inspiration und die Motivation. Erst durch neue Dichterfreund­e und durch Ihren zweiten…[show more]





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