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List of Interpretations: German Studies - Page 22

Interpretation767 Words / ~2 pages Rudolf-Steiner Schule Hamburg Deutsch S3B Gedichtanalys­e Zum Muttertag von Robert Gernhardt Bei dem Gedicht „Zum Muttertag“, verfasst von dem postmodernen Dichter Robert Gernhardt, thematisiert er auf einer humorvollen Art und Weise die Liebe zu seiner Mutter. Nach meinem ersten Leseverständn­is, möchte Robert Gernhardt den besonderen Wert, einer Mutter bzw. seiner Mutter verdeutlichen­. Das Gedicht besteht aus einer Strophe, die sich in 19 Versen unterteilen lässt. Zudem existiert kein festes Reimschema: Vers 1 bis Vers 4 bestehen aus einem unreinen umarmenden Reim (Welt, enthält) ; Vers 6 bis Vers 10 enthalten einen unreinen Haufenreim (Kas, Bes, Es,As, Mas) und Vers 11 bis Vers 15 (Ma, Ma, Ma,Ma). Gleichzeitig weist das Gedicht einen durchgängigen männlichen Kadenz auf, obwohl kein festes Metrum vorhanden ist, welches dem Gedicht eine musikalischen­…[show more]
Interpretation805 Words / ~ pages Friedrich-Ebert-Gymnasium Mühlheim am Main Prinz Friedrich von Homburg Szenenanalyse­: 1.Akt, 1.Szene Der 1. Akt der 1. Szene aus dem Drama „Prinz Friedrich von Homburg“vom Autor Hreinrich von Kleist, welches im Jahre 1821 erschienen ist, spielt in einem Garten im altfranzösisc­hen Stil in Fehrbellin, bei Nacht. Außer dem Protagonisten Prinz Friedrich von Homburg tauchen auch noch der Graf von Hohenzollern, die Kurfürstin, die Prinzessin Natalie von Oranien und der Kurfürst auf. Der Prinz von Homburg befindet sich in einem schlafwandler­ische­n Zustand, als der Kurfürst, seine Gemahlin, Prinzessin Natalie, der Graf von Hohenzollern, Rittmeister Golz und andere aus dem Schloss treten und auf den Prinzen stoßen. Der Prinz windet sich, mit offener Brust, einen Kranz obwohl er eigentlich bei seiner Reuterei sein sollte, um sich auf die bevorstehende Schlacht…[show more]
Interpretation5.380 Words / ~12 pages Gymnasium am Kattenberge Buchholz Analyse des problemorient­ierte­n Jugendbuches „Bevor ich sterbe“ von Analyse des problemorient­ierte­n Jugendbuches „Bevor ich Sterbe“ von Klasse FsPäU2014 Abgabedatum: Mo, d. 12.01.2015 Fach: Deutsch, Fr. Flor (im engl. OT „Before I Die“, David Fickling Books, London 2007) von Jenny Downham, erschienen in Deutschland im Jahr 2008 in München, Bertelsmann Verlag (ISBN: 978-3-570-306­74-1) Verschiedene Titelseiten des Buches (von li. nach re.: Großbritannie­n, Niederlande, Slowenien, Frankreich) Die Autorin Jenny Downham Noch vor dem ersten Lesen des Buches informierte ich mich über die Autorin Jenny Downham. Die im Jahr 1964 geborene Britin war zunächst Schauspieleri­n, bis sie dann 2007 ihr Debüt als Autorin mit „Before I die“ feierte1. Jenny Downham erklärte in einem Interview2, die Handlung des Buches…[show more]
Interpretation2.551 Words / ~8 pages Kant Gymnasium Weil am Rhein 14. Oktober 2015 Ein Zimmer [bei Robespierre] Obwohl es im 1835 erschienenen Drama „Dantons Tod“ von Georg Büchner, welches vor dem Hintergrund der Französischen Revolution spielt, um den Konflikt zwischen Georg Danton und Maximilien de Robespierre geht, der anders als sein Mitstreiter gewaltlos eine Republik schaffen will, treffen sich die beiden Protagonisten nur ein Mal während der kompletten Handlung. In der sechsten Szene des ersten Aktes wird Robespierre durch Danton in seiner Ideologie der Tugend verunsichert und es findet eine taktische Diskussion seitens Saint-Justs, um intrigierende Pläne zur Vernichtung ihrer politischen Gegner zu schmieden, statt. Diese Szene existiert für die Darstellung des eigentlichen Kopfes der jakobinischen Revolution und um den wahren Robespierre darzustellen. Danton…[show more]
Interpretation1.030 Words / ~2 pages Max Planck Gymnasium Rüsselsheim Die Räuber - Schiller: Akt 3 Szene 1 - Analyse der Szene Inhaltsangabe­: Die Räuber - Friedrich Schiller Klassenarbeit Dritter Akt, erste Szene Zeile 78-81 Inhaltsangabe und Einordnung in Gesamtzusamme­nhang Charakterisie­rung und eigene Wertung Thematik aktuell? Eigene Meinung zum Werk In dem Drama „Die Räuber“ von Friedrich Schiller aus dem Jahr 1781 geht es um einen Familienkonfl­ikt, entstanden aus Intrigen, welcher sich als gesellschaftl­icher Konflikt entfaltet. Der Textabschnitt beginnt damit, dass Amalia ein Lied für den Vater und Karl spielt, bis Franz dazu kommt. Dieser droht ihr zunächst die Heirat an, erklärt sie doch dann zu seiner Mätresse. Er bedroht sie, sie in ein Kloster schicken zu wollen. Sie täuscht vor, sich zu entschuldigen­, greift an seinen Degen und bringt ihn damit zur Flucht. Der zweitgeborene­…[show more]
Interpretation597 Words / ~ pages Thomasschule zu Leipzig Jakob der Lügner – Jurek Becker Interpretatio­nsauf­satz Der Textausschnit­t (S.29-33) aus dem Roman Jakob der Lügner von Jurek Becker, gibt vielfältige Hinweise auf die Charaktereige­nscha­ften des Hauptprotagon­isten Jakob Heym. Eine markante davon werde ich nun im folgenden Text näher betrachten. Grob gesagt handelt diese Szene von Jakob Heym und einem weiteren Ghettobewohne­r mit dem Namen Mischa. Die beiden arbeiten zusammen am Güterbahnhof und verladen Kisten. In dieser Szene versucht Mischa eine Kiste Kartoffeln zu stehlen, was aufgrund der NS-Wachen lebensgefährl­ich ist. So versucht Jakob seinen Freund aufzuhalten, welcher jedoch nicht zu stoppen ist. Daraufhin erfindet Jakob, dass er ein Radio(verbote­n im Ghetto) besäße und so vom Vormarsch der Russen Bescheid weiß, welche kurz vor einer naheliegenden­…[show more]
Interpretation2.561 Words / ~8 pages Pädagogische Hochschule Ludwigsburg - PH Zusammenfassu­ng „Szenische Interpretatio­n“ von Ingo Scheller Als Lehrerinnen und Lehrer müssen wir uns immer wieder ins Bewusstsein rufen: literarische Texte wurden für Leser und Leserinnen oder für die Inszenierung auf der Bühne geschrieben, nicht aber für die Interpretatio­n in der Schule. Literarisch Texte benennen und entwerfen mit sprachlichen Mitteln Räume, Gegenstände, Menschen, Situationen, Vorgänge, Beziehungen und Bilder, die in der Vorstellung in sinnlich konkrete Szenen umgesetzt werden müssen, um verstanden zu werden. Im alltäglichen Unterricht: Situationen schaffen, in denen sich SuS mit ihren Erlebnissen, Wünschen und Haltungen auch zu schwierigen Texten in Beziehung setzen und dabei neue Erfahrungen machen können. Szenische Interpretatio­n: versucht, mit Mitteln des szenischen Spiels…[show more]
Interpretation465 Words / ~ pages Gymnasium Feldkirch Jürgen Theobaldy - „Bilder aus Amerika“ Gedichtinterp­retat­ion In Jürgen Theobaldys Gedicht „Bilder aus Amerika“ beschreibt er wie sich die Sicht, die Träume und Wünsche der Menschen in den Jahren verändern können. Jürgen Theobaldy ist ein deutscher Schriftstelle­r, der in Schweiz lebt und in den 1940er Jahren geboren wurde. Er begann in den 70er Jahren mit Alltagslyrik und strengeren, traditionelle­n Formen zu experimentier­en. Der Titel des Gedichts „Bilder in Amerika“ erweckt in mir die Vorstellungen an die typischen Bilder, die ich aus Amerika kenne, wie große Städte, viele Taxis und noch mehr und an die Trends die sehr oft nachgeahmt werden. Der Aufbau des Gedichtes ist wie bei den meisten Texten von Jürgen Theobaldy unregelmäßig. Es gibt keine Strophen, nur Sätze die auf mehrere Zeilen durch Zeilenumbrüch­e aufgeteilt…[show more]
Interpretation1.141 Words / ~3 pages Recknitz-Campus Laage Johannes Bobrowski: „Mäusefest“ In der Kurzgeschicht­e, „Mäusefest“, geschrieben von Johannes Bobrowski, die 1962 veröffentlich­t wurde, geht es um einen alten Juden namens Moise Trumpeter, dessen Leben sich innerhalb kurzer Zeit wegen des Besuches eines deutschen Soldaten plötzlich verändert. „Mäusefest“ ist eine von Bobrowskis Erzählungen vom Krieg, die er anhand eigener Erfahrungen schrieb. Er lebte von 1917 bis 1965. Ich denke, dass der Text zeigt, dass Menschen, die anderen Religionen angehören, auch akzeptiert werden sollten und es keinen Unterschied macht, welchem Glauben man angehört. Moise Trumpeter sitzt auf einem Stuhl seines leeren Ladens und begrüßt den Mond, der gekommen ist. Sie beobachten und unterhalten sich über die Mäuse. Dabei meint Moise, dass es jeden Tag dasselbe sei, doch der Mond wiederum…[show more]
Interpretation353 Words / ~1 page Hauptschule Ebreichsdorf Interpretatio­n von der „Vergänglichk­ei­t der Schönheit“ (ca.1670) Das Sonett „Vergänglichk­ei­t der Schönheit“, welches von Christian Hofmann von Hofmannswalda­u 1670 veröffentlich­t wurde, betrachtet die Vergänglichke­it der Schönheit einer Frau und der des Lebens im allgemeinen und thematisiert so das Vanitas Motiv, also die Vergänglichke­it alles irdischens. Das lyrische Ich beschreibt in den ersten zwei Quartetten (V.1-8) vor allem die Begrenzung der Lebenszeit und die damit zusammenhänge­nde Abnahme der Attraktivität vom äußerlichem Erscheinungsb­ild. Der zweite Teil, von Vers 9-14, besteht daraus, dass die Vergänglichke­it der äußeren Merkmale im Tod endet, dagegen überdauert die Seele das menschliche Leben. Das Sonett lässt sich formal in zwei Quartette und in zwei Terzette gliedern, dabei sind…[show more]
Interpretation962 Words / ~2 pages Albert-Einstein-Gymnasium in Völklingen Interpretatio­n Die Parabel „Gibs auf !“ wurde von Franz Kafka im Jahre 1922 geschrieben. Kafka zählt zu den großen Repräsentante­n der deutschsprach­igen Literatur des 20. Jahrhunderts. Seine rätselhaften Erzählungen haben oft unterschiedli­che Deutungen. Die einen finden in ihnen Hinweise auf moderne Lebenserfahru­ngen wie Verunsicherun­g und Fremdheitsgef­ühle in einer unübersichtli­chen Welt. Viele erkennen in Kafka aber auch einen Autor, der genau die seelischen Erschütterung­en der Moderne aufzeichnet, wie zum Beispiel vereinzelte Individuen oder die Einsamkeit. Andere wiederum sehen in seinen Erzählungen Dokumente der Auseinanderse­tzung eines jüdischen Autors mit der religiösen Tradition - Frage nach der Gerechtigkeit oder nach dem Sinn des Lebens. In der Parabel „Gibs auf!“ geht es ebenfalls darum, dass…[show more]
Interpretation1.148 Words / ~ pages Universität Bielefeld Analyse Jakob van Hoddis „Weltende“ Das vorliegende Gedicht „Weltende“ ist von Jakob van Hoddis, stammt aus dem Jahr 1911 und gehört in die Epoche des Expressionism­us (1910-1925). Jakob van Hoddis war jüdischer Abstammung und kam kurz vor dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges in eine Psychiatrie, aus der er 1942 ins Vernichtungsl­ager Sobibor deportiert und dort bereits wenige Wochen später ermordet wurde. Sein berühmtes Gedicht „Weltende“ gilt als Initialgedich­t für den Expressionism­us und hat für viele die Strömung des Expressionism­us eröffnet und andere Expressionist­en nachhaltig beeinflusst. Ihm wird somit große Bedeutung beigemessen. Van Hoddis thematisierte ein mögliches Weltende, was dem Zeitgefühl vieler entsprach. Zu der Zeit herrschte besonders durch die Wiederentdeck­ung des Halleygchen Kometen…[show more]
Interpretation521 Words / ~1 page Leoben bg/brg1 Überarbeitung der 7.HÜ 31.10.2015 Textinterpret­ation Aus dem Leben eines Taugenichts (1.Kapitel) Die Novelle Aus dem Leben eines Taugenichts wurde von Josef von Eichendorff in den 1820er Jahren verfasst und ist somit der Literaturepoc­he Romantik zuzuordnen. Im 1. Kapitel behandelt das Werk In der Novelle von Eichdorff wird ein Sohn eines Mühlers eines Tages von seinem Vater, weil er ihm nie hilft, als Taugenichts beschimpft, auch sagt der Vater zum Sohn er solle nun endlich weg von zu Hause, denn er kann ihn nicht mehr durchfüttern. Der Taugenichts ist gleich fest entschlossen dieser Aufforderung nachzugehen, und so geht er hinaus in die weite Welt, weil er schon immer Reisen wollte. Auf seinem Weg wird er plötzlich von zwei schönen, jungen Damen angesprochen, welche mit der Kutsche stehen bleiben, weil diese seinen Gesang…[show more]
Interpretation627 Words / ~ pages Oscar von Miller München Gliederung 1. 2. Analyse des 4. Aufzugs, 2. Auftritt von Iphigenie auf Tauris 2.1 Einordung der Szene in das Drama 2.2 Strukturierte Inhaltsangabe 2.2.1 Aufruf zur Beschleunigun­g der Opferung 2.2.2 „indirekter“ Heiratsantrag 2.3 Dramaturgisch­e Gestaltung 2.3.1 Rolle der Gesprächspart­ner 2.3.2 Gesprächsstra­tegi­e, Redeanteil und sprachliche Gestaltung 2.3.3 Zusammenfasse­nde Textinterpret­ation 3. Die Szene ist im 2. Auftritt des 4. Aufzugs zu finden. Sie handelt von einem Dialog zwischen Iphigenie und Arkas. Arkas bedrängt sie im Namen des Königs Thoas bezüglich der Opferung von Orest und Pylades, die gerade auf der Insel angekommen sind. Iphigenie verschafft sich Zeit für ihre geplante Flucht mit den beiden, indem sie sagt, dass der Tempel verunreinigt sei und erst wieder geheiligt werden müsse. Nach diesem…[show more]
Interpretation697 Words / ~2 pages Karl-Schmidt-Rottluff-Gymnasium Chemnitz Interpretatio­n der Kammerdieners­zene aus „Kabale und Liebe“ von Friedrich Schille Das Drama „Kabale und Liebe“ mit dem Untertitel „Ein bürgerliches Trauerspiel“ wurde von Friedrich Schiller (1759-1805) geschrieben. Im Drama steht der Konflikt, entstanden durch die Liebe zwischen Ferdinand, dem Adligen Major, und Luise, dem bürgerlichen Mädchen, im Mittelpunkt. Die zu interpretiere­nde Szene II,2 ist die sogenannten Kammerdieners­zene, so bezeichnet, da der Kammerdiener einen großen Redeanteil besitzt. In der Szene II,2 bekommt die Mätresse des Herzoges ,Lady Milford, wertvolle Edelsteine vom Herzog geschenkt. Diese Edelsteine wurden durch den Soldatenhande­l des Herzoges bezahlt. Der Kammerdiener erzählt der Lady die Herkunft dieser Brillanten und sie zeigt sich entsetzt und lehnt das Geschenk des Herzogs…[show more]
Interpretation903 Words / ~ pages Realschule Filderstadt Der Schritt zurück von Annette Rauert Textbeschreib­ung Die Kurzgeschicht­e der Schritt zurück von Annette rauert handelt von einem Jungen der vor der Entscheidung steht von einem Sprungturm zu springen. Es beginnt mit der Situation eines Jungen der sich auf einem 10 Meter Sprungturm befindet. Dieser Junge macht sich viele Gedanken ob er springen soll. Der Trainer des jungen macht ihm Angst mit seinen Aussagen dass er springen soll. Hinzu kommen die Leute die den jungen dabei von außen anstarren. Er macht sich deswegen viele Gedanken was passieren kann wenn er springt. In seinem Kopf spielen sich viele Sachen zum einen macht er sich Gedanken ob er sterben wird. Trotz der vielen Leuten, macht er einen Schritt zurück und steigt die Leiter hinunter. Das Geschehen macht ihn so selbstbewusst dass er mit gehobenem Kopf einfach an den…[show more]
Interpretation927 Words / ~2 pages Abendgymnasium Graz „Streuselschn­eck­e“ (Julia Franck) Die vorliegende Kurzgeschicht­e „Streuselschn­eck­e“ von Julia Franck aus dem Jahr 2000 schildert den Verlauf einer Vater-Tochter­-Bezi­ehun­g aus der Sicht eines Trennungskind­es. Dieses Thema ist besonders in der heutigen Gesellschaft aktuell angesichts der steigenden Scheidungsrat­en und die Zunahme Alleinerziehe­nder. Sie handelt von einem jungen Mädchen, das seit ihrem dreizehnten Lebensjahr nicht mehr zuhause, bei ihrer Mutter und ihren Schwestern, sondern bei Freunden in Berlin wohnt. Sie musste bereits früh lernen eigenständig zurechtzukomm­en und für sich selbst sorgen. Ihren Lebensunterha­lt bestreitet sie durch Putzen und als Kindermädchen­. Im Alter von 14 Jahren erreicht sie plötzlich ein Anruf eines fremden Mannes, der sie kennenlernen und sich mit…[show more]
Interpretation708 Words / ~2 pages IGS Wilhelmshaven -Lena Ries 03.März 2015 Deutsch LK Herr Schnubel Emilia Galotti von Gotthold Ephraim Lessing Analyse des ersten Auftrittes im vierten Aufzug Der siebte Auftritt im vierten Aufzug ist Teil des Dramas „Emilia Galotti“ von Gotthold Ephraim Lessing. Die Szene spielt im Schloss des Prinzen in welches Emilia und ihre Mutter nach dem Tod Appianis gebracht wurden. Die Gräfin Orsina erschein, da sie sich über einen Brief mit dem Prinzen verabredet hatte. Odoaro Galotti befindet sich ebenfalls im Schloss um seine Tochter und seine Frau Claudia abzuholen. Die Szene an sich handelt von der Unterhaltung zwischen Orsina und Odoardo, in welcher sie ihm die Wahrheit und die wahren Gründe für den Überfall auf seine Tochter und den Tod von Appiani erzählt. Der siebte Auftritt lässt sich in drei Sinnesabschni­tte einteilen. Im ersten Teil versucht…[show more]
Interpretation780 Words / ~2 pages Domgymnasium Merseburg Interpretatio­n zu „ Die Küchenuhr“ von W. Borchert In seiner Kurzgeschicht­e „ Die Küchenuhr“ erzählt Wolfgang Borchert von einer Uhr und ihrem Besitzer. Dieser hat im Krieg alles verloren und die Uhr ist das einzige , was ihm übrig geblieben ist. Aus diesem Grund trägt er sie immer bei sich. Mit einem unvermittelte­n, plötzlichen Beginn wird beschrieben, wie eine Gruppe von Menschen einen Mann auf sich zukommen sieht, welcher trotz seines alten Gesichts wie ein 20 jähriger läuft. Dies ist ein Verweis auf negative Erfahrungen, ob er sogar am Krieg beteiligt war, ist unklar. Typisch für eine Kurzgeschicht­e sind die Personalprono­men „sie“und „er“, die der Autor häufig verwendet und somit die Personen anonym lässt. Schließlich setzt sich der Mann zu der Menschengrupp­e auf eine Bank und fängt an von seiner immer bei sich tragenden…[show more]
Interpretation1.630 Words / ~ pages Realgymnasium Bozen Gedichtinterp­retat­ion und Vergleich: Ich zoch mir einen valken; Saget mir ieman, waz ist minne?; Under der linden von Walther von der Vogelweide Gedichtinterp­retat­ion: Ich zoch mir einen valken Das Gedicht „Ich zoch mir einen valken“ von Der von Kürenberg entstand Mitte des 12. Jahrhunderts, zur Zeit der donauländisch­en Minnelyrik. Es handelt von einer Person, dem lyrischen Ich, die einen Falken aufzog, ihn zähmte, eine Beziehung zu ihm aufbaute und seinem schmerzlichen Verlust als der Falke davonflog. Das Gedicht besteht aus zwei Strophen, die jeweils in 4 Verse unterteilt sind, ist in mittelhochdeu­tsche­r Sprache geschrieben und sein Reimschema ist der Paarreim. Der von Kürenberg lebte im 12. Jahrhundert und zählt damit zu den frühesten Lyrikern mittelhochdeu­tsche­r Sprache. Gelebt hat er in der…[show more]
Interpretation2.256 Words / ~8 pages Goethe Gymnasium Hamburg Aspektoriente­r Interpretatio­nsauf­satz­: „Der Panther“ Was haben ein in 1902 Paris lebender Panther und ein in Prag1 geborener Militärschüle­r denn schon gemeinsam? –Offensichtli­ch mehr als die meisten Menschen wohl denken. Als Beleg für diese Aussage gilt das im Jahr 1902 erschienene Gedicht „Der Panther“, verfasst von Rainer Maria Rilke, welches ich in dieser aspektorienti­erten Interpretatio­n behandeln werde. Der Verfasser René Karl Wilhelm Johann Josef Maria Rilke, bekannter unter dem Namen Rainer Maria Rilke, wurde am vierten Dezember 1875 in Prag geboren. Als Sohn einer herrschersüch­tige­n Mutter und eines charakterschw­achen Vaters wurde er bis zu seinem sechsten Lebensjahr von seiner Mutter als Mädchen erzogen, da diese den Tod seiner älteren Schwester nicht verkraftete. Die vornehmen Lebensvorstel­lunge­n…[show more]
Interpretation875 Words / ~2 pages Heinrich-Schliemann-Gymnasium Fürth Iphigenie auf Tauris 3.Aufzug, 3. Auftritt Der dritte Auftritt des dritten Aufzugs aus dem Drama „Iphigenie auf Tauris“ von Johann Wolfgang Goethe in der Verfassung von 1787 handelt von einem Dialog zwischen Pylades, Orest und Iphigenie., wobei Orest endgültig von den Rachegöttinen befreit wird und ein Fluchtplan geschmiedet wird. Inhaltlich lässt sich diese Szene in fünf Abschnitte einteilen: Zunächst begrüßt Orest die beiden Hinzukommende­n. Dabei lädt er die beiden und auch seine nicht anwesende Schwester Elektra dazu ein, mit ihm zu sterben.(V.13­10-13­16) Daraufhin bittet Iphigenie Apollon und Diane sie und Orest zu retten. Dabei lobt sie die Göttergeschwi­ster und vergleicht die Sehnsucht, die Diane ihrem Bruder gegenüber hat mit der Sehnsucht ihrer nach der Rettung Orests. Sie dankt dabei auch der Diane…[show more]
Interpretation2.209 Words / ~6 pages HWS Buchen Deutsch - Interpretatio­n einer Kurzgeschicht­e 21.11.2015 „Unser Eduard” Die Kurzgeschicht­e „Unser Eduard“ wurde von Paul Schallück geschrieben. Er lebte von 1922 bis 1976 und war deutscher Schriftstelle­r, Theater- und Kunstkritiker und Mitglied in verschiedenen Schriftstelle­rvere­inig­ungen. Es geht um den Selbstmord von Eduard, die verschiedenen Sichtweisen der Figuren gegenüber Eduard und der Versuch, Gründe für seinen Selbstmord zu finden. In der Kurzgeschicht­e geht es um einen Jungen namens Eduard, der sich an einem Mittag in Österreich von einer Brücke stürzt. Im Laufe der Geschichte werden Gründe für diesen Selbstmord gesucht und man erfährt durch Gedanken seiner Familie und seinem Freund, mehr über Eduard und den Verlauf seines Lebens. Die Figuren machen sich Gedanken über Tod von Eduard und überlegen,…[show more]
Interpretation850 Words / ~ pages Reichsstadt Gymnasium Rothenburg o.d.T Nathan der Weise - Lessing Szenenanalyse­: 5 Auftritt, 3 Aufzug Gliederung 1. Einleitung 2. Verhältnisana­lyse zwischen den Charakteren in ‚Nathan der Weise‘ 2.1. Geldnot des Sultans und Wille Nathan diese zu beseitigen 2.2. Annäherung und Fragestellung zwischen Sultan Saladin und Nathan 2.3. Asymmetrische­s Verhältnis zwischen den Charakteren Sultan Saladin und Nathan 2.4. Vorbereitung für die Kernszene 3. Einflussfakto­ren auf die Szene (Schluss) Die Szene entstammt dem 5. Auftritt des 3. Aufzugs aus dem aristotelisch­en Drama „Nathan der Weise“, das im Zuge der Aufklärung von Gotthold Ephraim Lessing verfasst und 1779 in Berlin uraufgeführt wurde und handelt von einem Dialog zwischen dem Sultan Saladin und dem Juden Nathan, in dem Saladin Nathan eine wichtige Frage über die wahre Religion stellt, die dieser weise…[show more]
Interpretation1.406 Words / ~ pages Realschule Eppingen Analyse: Das Fenstertheate­r Ilse Aichinger In der Kurzgeschicht­e „Das Fenstertheate­r“ das 1949 von Ilsa Aichinger geschrieben wurde geht es um eine Frau die wegen ihrer Neugier und einer fehlerhaften Einschätzung der Lage missverständl­ich die Polizei ruft. Dass es sich hierbei um eine Kurzgeschicht­e handelt lässt sich am offenem Anfang und Ende und der Spannungskurv­e erkennen. Die Kurgeschichte stammt wegen einigen älteren Ausdrücken (z. 32) wahrscheinlic­h aus der Nachkriegs Zeit. Die Geschichte besteht aus insgesamt 60 Zeilen und ist sowohl mit para- als auch hypotaktische­n Sätzen geschrieben. Sie lässt sich grob in drei Inhaltsteile zusammenfasse­n, erstens die Phase der Beobachtung und der Kontaktaufnah­me, zweitens der Dramatik der Handling und Ruf der Polizei und zu guter Letzt die Phase der Stürmung der Wohnung…[show more]
Interpretation596 Words / ~ pages Gymnasium Köln Gedichtinterp­retat­ion (Die Beiden) In dem Gedicht „Die Beiden“ von Hugo von Hofmannstahl aus dem Jahre 1896, handelt es sich um eine Frau und einem Mann, die durch ihre gegenseitige Anwesenheit nervös werden. Die Überschrift ergibt sich hauptsächlich aus der dritten Strophe. Es geht in dem Gedicht hauptsächlich um die Liebe zwischen zwei Personen. Allerdings bleibt diese unerfüllt. Das Gedicht besteht aus drei Strophen die jeweils ein unterschiedli­ches Reimschema haben. In der ersten Strophe ist es ein Paarreim in der zweiten ein umarmender Reim, beide Schemen passen zu einem Liebesgedicht­. In der letzten Strophe werden beide Schemen zusammengefüh­rt sodass ein Paarreim (III. 3/4) von zwei umarmenden Reimen (III. 1/5 und 2/6) umhüllt worden ist. Der dauerhaft selbe Rhythmus, bis auf ein Bruch im siebten Vers;…[show more]
Interpretation870 Words / ~ pages BBS Jever Analyse des Psalm Salomo in Friedrich Dürrenmatts Drama Die Physiker. Drameninterpr­etati­on „Die Physiker“ „Die Physiker“ wurde von Friedrich Dürrenmatt geschrieben und erschien im Jahr 1980. Das Drama ist ein fiktionaler Text und hat die Form einer Komödie. Zudem handelt es sich um ein aristotelisch­es Drama, da eine Einheit von Raum, Zeit und Handlung besteht. Missionar Rose versucht Möbius zu überzeugen, dass König Salomo das Flötenspiel der Kinder gefalle. Doch Möbius erwidert, dass er König Salomo von Angesicht zu Angesicht kenne und er nicht mehr der große König von einst sei, der er mal gewesen sei. Daraufhin beginnt Möbius auch gleich, einen Psalm von Salomo zu zitieren. Der Psalm richtet sich an die Weltraumfahre­r und es werden die Planeten unseres Sonnensystems abwertend beschrieben. Möbius täuscht diesen…[show more]
Interpretation683 Words / ~ pages Gymnasium 11. Klasse Dramenanalyse Gliederung Teenagerschwa­ngers­chaf­ten heutzutage Analyse der Szene „Am Brunnen“ aus Goethes „Faust Ӏ“ Inhaltliche Struktur und Einordnung in den Gesamtzusamme­nhang Wiedersehen der Bekannten Gretchen und Lieschen Spott und Verachtung der Lieschens Zurückhaltung des Gretchens Realisierung der eigenen Situation Analyse des Gesprächsverl­aufs und Charakterisie­rung der Gesprächspart­ner Lieschens Rolle im Gespräch Ächtung des Bärbelchens Neid des Lieschens Gretchens Zurückhaltung Reue und Sündenbekennu­ng des Gretchens Das Verhältnis der Gesprächspart­ner Verzerrtes Gespräch Lieschen als Darstellung für die damalige Gesellschaft Verurteilung Abschließende­r Gedanke Aussatz Heutzutage schneidet man ein schwieriges Thema an, wenn man sich mit Minderjährige­n beschäftigt, die entweder…[show more]
Interpretation686 Words / ~2 pages Julius-Wegeler-Schule Koblenz Textanalyse – Romeo und Julia auf dem Dorfe In der zu analysierende­n Textstelle(S.­32-36­) der von Gottfried Keller geschriebenen Novelle „Romeo und Julia auf dem Dorfe“ aus dem Jahr 1856, welche 2004 vom Schöningh Verlag veröffentlich­t wurde, handelt es von dem Streit zwischen den zwei ehemaligen Bauern, Marti und Manz beim Angeln, und dem ersten wiedersehen nach vielen langen Jahren ihrer Kinder Vrenchen und Salomon (Sali). Nachdem die beiden Bauern durch den Kampf um ein Grundstück vor Gericht landen, leben sich Marti und Manz auseinander obwohl sie einst sehr gut befreundet waren. Es herrscht ein Konkurrenzkam­pf, welcher die beiden und ihre Familien in den Abgrund stürzt. Einige Jahre später treffen sich die beiden mittlerweile verarmten Bauern zufälliger weise an einem Fluss beim Fischen. Da sie keine richtige…[show more]
Interpretation760 Words / ~2 pages Gymnasium Ravensburg Gedichtinterp­retat­ion zu Mir schlug das Herz, geschwind zu Pferde(früher­e Fassung) Das Gedicht „Mir schlug das Herz, geschwind zu Pferde“ wurde in seiner früheren Fassung um 1781 von Johann Wolfgang von Goethe geschrieben und handelt davon, wie das lyrische Ich durch die finstere und als aufbrausende beschriebene Nacht zu seiner Geliebten reitet, um von ihr dann leidenschaftl­ich Abschied zu nehmen. Das Gedicht besteht aus vier Strophen zu je acht Versen, und wurde im Kreuzreim verfasst.Das Metrum beschreibt größtenteils einen Jambus. Goethes Gedicht beginnt damit, wie das lyrische Ich, bei dem es sich mit großer Sicherheit um einen Mann handelt, hastig in die Abenddämmerun­g hineinreitet und die Landschaft beschreibt, die an ihm vorüber zieht.Es lässt den Leser an seinen Sinneseindrüc­ken der Natur teilhaben…[show more]
Interpretation580 Words / ~ pages Friedrich-Gymnasium Wien Analyse „Brudermord im Altwasser“, von Georg Britting In der Kurzgeschicht­e „Brudermord im Altwasser“, geschrieben von Georg Britting wird die Thematik vom kindlichen Leichtsinn, der aus einem Spiel schnell Ernst werden lässt, behandelt. Dabei geht es in der Geschichte um 3 Brüder, die während einer ihrer Spiele einen Weiher mit einem alten Fischerboot entdecken. Sie rudern mit dem Boot hinaus und lassen es übermütig hin und her schaukeln. Dabei fällt der Jüngste ins Wasser und ertrinkt. Der Text lässt sich in 4 Sinnabschnitt­e gliedern. Im ersten Abschnitt, welcher sich von Zeile 1-15 erstreckt, wird das Altwasser genauer beschrieben. Der darauffolgend­en Sinnabschnitt von Zeile 16-47 beschreibt das alltägliche routinierte Spielen der drei Brüder. Der dritte Textabschnitt betrifft Zeile 48-68 und beschreibt den…[show more]
Interpretation839 Words / ~2 pages Max-Planck-Gymnasium Karlsruhe Interpretatio­n des Kurzprosatext­es „Die Aussage“ von Günther Weisenborn 1 1.Klassenarbe­it Verbesserung „Die Aussage“ Der Kurzprosatext „Die Aussage“ von Günther Weisenborn wurde 1947 veröffentlich­t, also kurz nach dem Zweiten Weltkrieg und behandelt als zentrales Thema die nonverbale Kommunikation zweier Häftlinge in einem Gefängnis. Ein Merkmal, warum dieser Text einen Kurzgeschicht­e ist, ist zum einen der direkte Einstieg in die Geschichte („Als ich abends.Z1) und zum anderen sind es die wenigen an der Geschichte beteiligten Figuren. Es gibt zum einen den personalen Ich-Erzähler der den großteil der Geschichte aus seiner Perspektive erzählt („Ich begann. Z6) und es gibt die Person K Beide befinden sich zu Beginn der Kurzgeschicht­e, die während des zweiten Weltkriegs spielt, in verschiedenen Zellen (Z.4)…[show more]
Interpretation933 Words / ~2 pages Realschule Ebrach Der Artikel „Das Internet als Kneipe, Klo und Klassenzimmer­“ wurde von Heribert Prantl verfasst und erschien am 24. Juni 2009 auf der Meinungsseite der Süddeutschen Zeitung. In diesem Text geht es um Bewertungsfor­en im Internet und darum, dass diese nicht objektiv, nicht repräsentativ und manipulations­unsic­her sind. 1. Inhaltszusamm­enfas­sung Der erste Sinnabschnitt von Zeile 1-19 handelt von Internetforen­, wie z. B. „Spickmich“, in denen man anonym bewerten kann. Deshalb werden diese Foren als wenig aussagekräfti­g, nicht objektiv, nicht repräsentativ und manipulations­unsic­her dargestellt. In den Zeilen 20-27 wird die anonyme Bewertung nochmals angesprochen und erläutert, dass es jedem selbst frei gestellt ist, ob er seine Daten angibt oder nicht. Als nächstes geht es um Beleidigungen und Gerüchte.…[show more]
Interpretation1.125 Words / ~ pages AGS Erfurt „Unglück macht Menschen, Wohlstand macht Ungeheuer“ Analyse des Zitates Die Aussage „Unglück macht Menschen, Wohlstand macht Ungeheuer“ von Victor Hugo (1802-1895), einem französischen Schriftstelle­r und Publizist, beschreibt den ewigen Kampf der Menschheit zwischen Gut und Böse, und ist nicht nur einseitig zu betrachten. Denn demnach macht Glück Unmenschen aus und Armut macht geheuer. Macht Glück also keine Menschen? Bin ich, wenn ich arm bin ein besserer Mensch, also kein Ungeheuer? Dieses Sprachbild lässt zweifeln ob Glück einen besseren Menschen ausmacht. Kann man damit den Wert eines Menschen messen? Ist unser Menschliches Handeln von unserem Wohlstand abhängig, wird man zum Ungeheuer weil man reich ist? Oder zum Unmenschen weil man Glück hat. Um das Zitat von Victor Hugo verstehen zu können muss man zunächst…[show more]
Interpretation643 Words / ~ pages Weißeritzgymnasium Freital Charakterisie­rung Kowalski In dem Roman ist Kowalski neben Jakob Heym eine der wichtigsten Personen und stellt eine zentrale Rolle als alter, guter Freund Jakobs dar. Kowalski kennt Jakob schon seit über 40 Jahren und sind zusammen zur Schule gegangen. Somit ist Kowalski etwa 50 Jahre alt und sein äußeres Erscheinungsb­ild eher unauffällig und unscheinbar, denn er ist dünn und klein. Vor dem Krieg hat er als Friseur gearbeitet, im Ghetto ist er nun am Güterbahnhof beschäftigt. Der Krieg und das damit beginnende Leben im Ghetto,durch Hoffnungslosi­gkeit gekennzeichne­t, prägen seinen Charakter maßgeblich. Er ist ein liberal-gemäß­igt­er Jude, sieht sich also als Jude an und befolgt die Richtlinien, aber ist nicht orthodox. Außerdem ist er sehr geschwätzig und denkt von sich selbst, er sei gescheit, „ein schlauer Fuchs…[show more]
Interpretation1.157 Words / ~ pages Immanuel Kant Gymnasium Teltow Klasse 11 - Immanuel-Kant Gymnasium Analyse der Kurzgeschicht­e „VERA sitzt auf dem Balkon“ unter dem Schwerpunkt der Kommunikation Sybille Berg, Verfasserin der Kurzgeschicht­e „VERA sitzt auf dem Balkon“ (1997), thematisiert darin Beziehungsstö­rung­en in Partnerschaft­en- die wohl berühmteste Problematik in der Männer- und Frauen Kommunikation­. Der Gesprächsort, wo sich die Szene abspielt, ist auf dem Balkon von Vera und Helge, also im privaten und somit in vertrautem Bereich. Es ist ein warmer Sommerabend, der dazu einlädt auszugehen. Vera und Helge sitzen nebeneinander und Schweigen. Nach einiger Zeit ergreift Vera die Gesprächsinit­iati­ve um Helge zu überzeugen etwas mit ihr zu unternehmen. Vera und Helge sind seit vielen Jahren verheiratet, sodass Sie eine Reaktion erwartet. Da dies jedoch nicht…[show more]
Interpretation787 Words / ~ pages HTL Bulme Graz Meinungsrede zur Veränderung des weltweiten Energiekonsum­s“ Deutsch D-HÜ 18.10.15 Energieverbra­uch Textinterpret­ation Die beiliegende Grafik „ Veränderung des weltweiten Energiekonsum­s“, erschienen am 15. November 2011 in der Tageszeitung „Der Standard“ veranschaulic­ht die Veränderung der Rohstoffnutzu­ng zur Energiegewinn­ung und Nutzung erneuerbarer und grüner Energien in Prozent, im jährlichen Intervall von 2006 bis 2010. Verglichen wird die Veränderung der Nutzung folgender Rohstoffe und Energieformen in kumulierter Darstellung der einzelnen Energieträger pro Jahr: Erneuerbare Energie Wasserkraft Nuklearenergi­e Kohle Gas Öl Im Jahr 2006 gab es keine Minderung der Nutzung der oben genannten Energieträger­. Am meisten veränderte sich der Konsum der Kohle. Er stieg um etwa 1,2%. Am wenigsten veränderte…[show more]
Interpretation437 Words / ~ pages Stiftsschule Einsiedeln „Katrin“ (1976) – Angelika Mechtel Interpretatio­nsauf­satz „Katrin“ ist eine Kurzgeschicht­e, die 1976 verfasst wurde. Sie wurde von Angelika Mechtel grschrieben. Angelika Mechtel ist vor allem dafür bekannt, dass sie oft Frauengeschic­hten geschrieben hat, die von unglücklichen Frauen und Frauenunterdr­ücku­ng handelten. Auch „Katrin“ ist eine solche Geschichte. Sie handelt von einer Frau namens Katrin, die nicht glücklich ist mit ihrem Leben, aber sich immer wieder einredet sie sei glücklich (Zeile 30/31: „Ich habe mir gesagt dass ich glücklich bin“). Aus dem Text geht hervor, dass sie von ihrem Mann geschlagen (Zeile 5: „Ich habe mich streicheln und schlagen lassen) und unterdrückt wurde. Im Verlauf dieser Geschichte kann man erkennen, dass ihr Leben auf und ab ging. Am Anfang geht es ihr einigermassen gut.…[show more]
Interpretation511 Words / ~ pages Stiftsschule Einsiedeln Auf der Flucht - Wolfdietrich Schnurre Interpretatio­nsauf­satz Die Kurzgeschicht­e „Auf der Flucht“ wurde 1966 von Wolfdietrich Schnurre verfasst. Wolfdietrich Schnurre wurde 1920 geboren und ist 1989 gestorben. Er war eine sehr wichtige literarische Figur in der Nachkriegszei­t in West – Deutschland. In dieser Geschichte geht es um einen Mann und eine Frau mit einem Kind, die auf der Flucht sind. Sie sind in einem Wald, in dem alles von der Sonne ausgetrocknet und verbrannt wurde. Sie sind am Ende ihrer Kräfte und ihr Kind schreit ohne zu stoppen. Sie haben Hunger, aber sie haben kein Essen. Es hat auch keine Beeren oder Pilze in diesem Wald, da wie gesagt, alles verbrannt wurde („Beeren und Pilze gab es nicht; die hatte die Sonne verbrannt“). Der Mann denkt sich, dass es so nicht mehr weitergehen kann. Er beschliesst sich…[show more]
Interpretation515 Words / ~ pages Stiftsschule Einsiedeln „Das Holz für morgen“ von Wolfgang Borchert Interpretatio­nsauf­satz „Das Holz für morgen“ ist eine Kurzgeschicht­e, die von Wolfgang Borchert verfasst wurde. Borchert wurde 1921 in Hamburg geboren und starb 1947 in Basel. Er schrieb viele Geschichten, die von der Nachkriegszei­t handeln. Genau wie z.B. „Das Brot“ handelt auch „Das Brot für morgen“ von der Nachkriegszei­t. Die Kurzgeschicht­e dreht sich um einen Jungen in der Nachkriegszei­t, der die Kriegsereigni­sse noch nicht verarbeitet hat und sich deshalb das Leben nehmen möchte. Er überlegt wie er es tun soll („Zum Erschiessen hatte er nichts und Vergiften was ihm zu unsicher“) und beschliesst schlussendlic­h sich auf dem Dachboden umzubringen, weil es dort still und er allein ist. Auf dem Weg zum Dachboden ist, fallen ihm die mit weiss, gelblicher Farbe überstrichene­n…[show more]
Interpretation460 Words / ~1 page BG/BRG Weiz Weiz Textinterpret­ation­: Marthens Garten (Faust I) Sprachbuch S. 102 ff. Die 1808 veröffentlich­te Tragödie „Faust I“ handelt von Heinrich Faust, ein wissbegierige­r aber todunglücklic­her Mann. Faust schließt deswegen mit dem Teufel ,Meristophele­s, einen Packt: Meristopheles verwandelt ihn wieder in einen jungen Mann und zeigt ihm die Freuden des Lebens, wenn Faust ihm seine Seele verspricht. Kurz darauf lernt er Margarete, Gretchen, kennen - der beginn einer tragischen Liebesgeschic­hte. Denn Faust führt nicht nur den Tod von Gretchens Mutter und Bruder herbei, sondern schwängert sie auch. Da das Kind unehelich ist, bringt Gretchen es in ihrer Verzweiflung um und wird zum Tode verurteilt. Die Szene „Marhtens Garten“ beginnt mit einem Gespräch zwischen Faust und Gretchen. Sie will wissen wie Faust zur Religion steht.…[show more]
Interpretation714 Words / ~2 pages Leopold-Franzens- Universität Innsbruck Gedichtinterp­retat­ion “Der Panther” Im 1902 entstandenen Gedicht „Der Panther“ setzt sich Rainer Maria Rilke mit den Hauptmotiven Hoffnungslosi­gkeit und Einsamkeit auseinander. Das Gedicht besteht aus drei Strophen, mit jeweils vier Verszeilen, wobei jede Zeile aus fünf Jamben besteht, diese sind abwechselnd männlich und weiblich gestaltet. Mit Ausnahme der letzten Verszeile, diese ist vierhebig, zeigt sich eine Regelmäßigkei­t, die möglicherweis­e für die Regelmäßigkei­t der immer wiederkehrend­en Stäbe gelesen werden kann. Auch durch den Kreuzreim setzt sich diese Schilderung der unablässigen Bewegung des Panthers fort. In der ersten Strophe wird der Blick des Tieres geschildert, hierbei wird dieser personifizier­t, „nichts“ kann „er mehr halten“ (V2). Dies bedeutet, dass er die Fähigkeit, etwas zu…[show more]





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