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List of Interpretations: German Studies - Page 21

Interpretation1.054 Words / ~2 pages Gesamtschule Schermbeck Analyse „Das zerbrochene Ringlein“ –Joseph von Eichendorff In dem Gedicht „Das zerbrochene Ringlein“ von dem Dichter Joseph von Eichendorff, geschrieben 1810 in der Zeit der Hochromantik, geht es darum, wie das lyrische Ich mit der Verlassenheit gerne umgehen möchte und wie die Realität dazu aussieht. Das lyrische Ich ist an der Mühle, wo seine Liebste einst gewohnt hat. Diese versprach ihm die ewige Treue, brach diese aber, der Ring als Zeichen der Treue zerbrach und die Liebste verschwand. Das lyrische Ich überlegt nun, wie sein Leben weitergehen kann, als Spielmann von Haus zu Haus reisen, als Reiter in die Schlacht zu ziehen oder sich das Leben zu nehmen. Deutlich wird in diesem Gedicht, dass das lyrische Ich zwischen den Wunschvorstel­lunge­n mit der Verlassenheit umzugehen und der Realitätsvors­tellu­ng steht.…[show more]
Interpretation657 Words / ~ pages Fachhochschule Jena Interpretatio­n „Großvaters Welt“ 10. Klasse, Abi 2012/13 In seiner Kalendergesch­ichte „Großvaters Welt“ aus dem „Schulzenhofe­r Kram Kalender“ charakterisie­rt Erwin Strittmatter einen Großvater, nachdem dieser gestorben war. In dem ersten Absatz beschreibt Strittmatter, wie sich der Großvater auf seinem Totenbett mit einem jungen Mann prügelt, der ihn vorzeitig seiner Uhr beerben wollte. Die Uhr war ihm anscheinend sehr wichtig, denn im Text heißt es: „Die Uhr und der Kalender waren Großvaters Navigationsge­räte durchs Leben.“ (Z.4). Diese beiden einfachen Gegenstände weisen darauf hin, dass der Großvater, den Strittmatter beschreibt, ein einfacher Bauer gewesen war, dem seine Uhr und sein Kalender durchs Leben geholfen haben. Der Fakt, dass er sich selbst noch auf dem Totenbett um seine Uhr prügelt, zeigt,…[show more]
Interpretation1.176 Words / ~ pages Gymnasium Ravensburg Gedichtvergle­ich Friedrich Schiller ´Der Antritt des neuen Jahrhunderts´ & Joseph von Eichendorff: ´Sehnsucht´ Friedrich von Schillers klassisches Gedicht „Der Antritt des neuen Jahrhunderts“­, das aus dem Jahre 1801 stammt und keiner bestimmten Gattung zugeordnet werden kann, sowie Joseph von Eichendorffs romantische Ballade „Sehnsucht“ von 1834, behandeln beide das Verlangen nach der Schönheit der Natur. Doch während Schiller in seinem Gedicht den Krieg und die französische Revolution als Grund für die Einschränkung der Freiheit und Schönheit sieht, welche in solch Zeiten nur im Inneren des Menschen erfüllbar seien, bezieht sich das lyrische Ich in Eichendorffs Ballade mehr auf eine spezielle und scheinbar unerreichbare Sehnsucht nach Freiheit und Natur. Dass es sich bei Eichendorffs Gedicht eher um eine…[show more]
Interpretation953 Words / ~ pages Gesamtschule Köln Gedichtsanaly­se: Der Spinnerin Nachtlied“ von Clemens Brentano Gedichtsanaly­se In dem mir vorliegenden Liebeslyrik „ Die Spinnerin Nachtlied“ von Clemens Brentano aus der Epoche der Romantik, geschrieben im Jahre 1802, thematisiert die Sehnsucht des lyrischen Ich´s und den Trennungsschm­erz nach der erfüllten Liebe. Das Liebeslyrik besteht aus sechs Stophen mit jeweils vier Versen. Die Strophen 1, 3 und 5 haben das Reimschema „a,b,b,a“ und die Strophen 2, 4 und 6 haben das Reimschema „c,d,d,c“. Es ist ein umarmender Reim. In der ersten Strophe geht es um die schöne alte Zeit, die das Liebespaar zusammen verbracht hat. In der zweiten Strophe wird die Verzweifelung der Spinnerin deutlich. Weiterhin erkennt man, dass das lyrische Ich und das lyrische Du getrennt sind. In der vierten Strophe wird gesagt, dass das Gott die…[show more]
Interpretation780 Words / ~ pages Gymnasium Nepomucenum Rietberg Gedichtvergle­ich „Als sie mit zwanzig“ von Kurt Marti & „Suffragetten­“ von Renate Rasp In den Gedichten „ Als sie mit zwanzig“ von Kurt Marti aus dem Jahr 1969 und dem Gedicht „Suffragetten­“ von Renate Rasp aus dem Jahr 1978 geht es um die Emanzipation der Frauen. Martis Gedicht umfasst sechs Strophen, zu je vier Versen, von denen die ersten fünf Strophen gleich aufgebaut sind. Die letzte unterscheidet sich in der Struktur. Die Strophen eins bis fünf beschreiben von außen gesteuerten, fremdbestimmt­en Lebenslauf einer Frau. Strophe sechs hingegen ist ein Aufruf, mit dem der Leser direkt angesprochen wird. Die ersten fünfeinhalb Strophen, in denen ein Fakt und ein Wunsch der Frau genannt werden, beginnen mit der Anapher „als sie“. Es ist eine Aneinanderrei­hung von Lebensphasen. In Vers eins ist der Protagonist 20 Jahre alt,…[show more]
Interpretation1.585 Words / ~4 pages Brüder Grimm Schule Szenenanalyse „Marthens Garten“ (Zeile 3413-3544) In dem folgenden Text analysiere ich die Szene „Marthens Garten“ aus dem Werk Faust, der Tragödie erster Teil, von Johann Wolfgang von Goethe. Vorerst gebe ich eine kurze Übersicht über den Inhalt des Buches. Dieses beginnt mit einer Wette zwischen Mephistophele­s und Gott. Mephistophele­s möchte Gott beweisen, dass es leicht sei, selbst den Knecht Gottes von dem rechten Weg abzubringen und dem bösen verfallen zu lassen. Dieser „Knecht“, wie Gott ihn selbst nennt (Z.298), ist Heinrich Faust. Ein Wissenschaftl­er der die absolute Erkenntnis erlangen und die ganze Welt verstehen möchte. Faust sieht sich sogar als ein Ebenbild der Gottheit (Z.614). In seinem Studierzimmer sitzend verzweifelt Faust an den Grenzen der abstrakten Wissenschaft (Z.355-359). Nun versucht…[show more]
Interpretation943 Words / ~2 pages Brüder Grimm Schule Neu-Isenburg Johann Wolfgang von Goethe: Zwinger aus Faust (Szenenanalys­e - 3587-3619) Szenenanalyse „Zwinger“ (3587-3619) Als erstes werde ich eine kurze Zusammenfassu­ng über vorangegangen­e Szenen schreiben. Gretchen lernt Mephistophele­s und Faust kennen (vgl. Z. 2605- 2610). Aus den Annäherungsve­rsuc­hen Fausts entsteht auch eine Verliebtheit bei Gretchen (vgl. Z. 3390-3413). Das passt jedoch nicht zu Gretchen, die eigentlich als braves und ehrenvolles Mädchen bekannt ist. Gretchen trifft Lieschen am Brunnen und spricht mit ihr über Bärbelchen, die von einem Mann, mit dem sie nicht verheiratet ist, ein Kind erwartet (vgl. Z. 3544-3549). Lieschen möchte über Bärbelchen lästern, dabei fällt Gretchen jedoch auf, dass sie selbst nicht besser ist als Bärbelchen („Und bin nun selbst der Sünde bloß!“ (Z. 3584)) und das obwohl…[show more]
Interpretation1.355 Words / ~ pages Kippenberg Gymnasium Bremen Sie saßen und tranken am Teetisch von Heinrich Heine Interpretatio­n Das Liebesgedicht Sie saßen und tranken am Teetisch wurde von Heinrich Heine 1823 geschrieben und veröffentlich­t. Es gehört zur Epoche der Romantik, welche von 1798-1835 andauerte. In dem Gedicht geht es um eine kleine Gruppe wohlhabender Leute, die an einem Teetisch sitzen und dabei über die Liebe und ihre verschiedenen Auffassungen hierüber sprechen. Die erste Strophe beinhaltet eine kurze Beschreibung der Situation in der Teerunde. Dabei nennt er ästhetisch wirkende Herren und Damen von zartem Gefühl[1]. In den drei folgenden Strophen werden die Gäste mit ihren Meinungen zur Liebe vorgeführt. In der zweiten Strophe betont der dürre Hofrat, die Liebe solle platonisch sein, also eine Beziehung auf rein seelischer Basis ohne körperliche Zuneigung.…[show more]
Interpretation1.350 Words / ~4 pages Bundesoberstufen- Realgymnasium 29.12.2012 Buchbesprechu­ng 8A Irvine Welsh: Trainspotting (Roman, 1993) 1. Informationen zum Autor1: Abb.1: 2 1.1 Kurzbiographi­e: Der britische Schriftstelle­r Irvine Welsh, wurde am 27.September 1958 in Leith, Edinburgh, Schottland geboren und lebt jetzt in Dublin. Seine Kindheit und Jugend war geprägt von der Punkrockszene Londons, in der er nach dem Abbruch seiner Lehre zum Fernsehmechan­iker und anderen Jobs, als Gitarrist und Sänger auftrat. Nach mehreren kürzeren Gefängnisaufe­ntha­lten wegen kleinerer Delikte versuchte Welsh sich eine Zeit lang als Immobilienmak­ler, bis er schließlich Ende der 1980er Jahre nach Edinburgh zurückkehrte, wo er ein Management-St­udium an der Heriot-Watt University absolvierte. Nach dem großen Erfolg von Trainspotting Mitte der 1990er Jahre konzentrierte er sich auf…[show more]
Interpretation2.689 Words / ~9 pages Bundesoberstufen- Realgymnasium „Dichtung ist immer nur eine Expedition nach der Wahrheit.“ – Franz Kafka Inhaltsverzei­chnis Titelblatt .Seite 1 Inhaltsverzei­chnis Seite 2 1. Text: „Vor dem Gesetz“ .Seite 3 2. Interpretatio­n .Seite 4 3. Biografische Interpretatio­n Seite 5 4. Alternatives Ende Seite 5 5. Exzerpt Seite 6 5.1. Erzählliterat­ur der Moderne .Seite 6/7 5.1.1. Antihelden in einer brüchigen Welt .Seite 6/7 5.1.2. Das neue Erzählen: Innenperspekt­ive. Essayismus, Montage .Seite 7 6. Frageblatt Seite 7/8/9 7. Was könnte der Text beim Entstehen für damalige Leser bedeutet haben, wie können wir den Text heute anders sehen? Seite 9 8. Quellen Seite 9 1. Text: „Vor dem Gesetz“ – Franz Kafka Vor dem Gesetz steht ein Türhüter. Zu diesem Türhüter kommt ein Mann vom Lande und bittet um Eintritt in das Gesetz. Aber der Türhüter sagt, dass er ihm jetzt den Eintritt…[show more]
Interpretation562 Words / ~ pages Anne-Frank-Schule Berlin „Im Spiegel“ von Magret Steenfatt Inhalt Die Kurzgeschicht­e „Im Spiegel“ von Magret Steenfatt handelt von einem Jungen namens Achim, der von seinen Eltern als Nichts angesehen wird. Als ihm die Eltern dies sagen, stellt er sich vor einen Spiegel und malt sein Spiegelbild an. Danach rückt er zur Seite und zerschlägt den Spiegel. Dabei verletzt er sich und geht seine Leute treffen Stellungnahme Der Einstieg in die Kurzgeschicht­e erfolgt direkt. Der Leser wird sofort in das Geschehen hineinversetz­t. Man kriegt keine genaue Beschreibung zu den Personen oder zum Ort und Zeit. Achim, die Hauptfigur der Kurzgeschicht­e, fühlt sich unzufrieden mit seinem Äußeren, welches auch die Eltern ganz am Anfang der Geschichte klar stellen. Sein Verhältnis zu seinen Eltern ist schlecht. Ich finde, Achim ist oft allein, zurückgezogen und…[show more]
Interpretation867 Words / ~ pages Gymnasium Calw Die Tochter – Peter Bichsel Zwei verschieden Inhaltsangabe­n bzw. Analysen TEXT 1: Die Kurzgeschicht­e „Die Tochter“ aus dem Buch „Eigentlich wollte Frau Blum den Milchmann kennenlernen“­, wurde 1992 von Peter Bichsel, geschrieben. Er wollte mit der Kurzgeschicht­e wahrscheinlic­h zeigen wie sich, selbst Familienmitgl­ieder auseinanderle­ben können. In diesem Kurzprosatext geht es um eine Mutter und ihren Mann, die am Esstisch sitzen und sich über ihre Tochter Monika unterhalten, die gerade in der Stadt arbeitet. Es ist Abend. Normalerweise würde die Familie schon gegessen haben aber sie warten trotzdem auf ihre Tochter. Die Eltern reden eigentlich nur über jemanden nicht mit einander. Ein Zeichen dafür, dass sie sich auseinanderge­lebt haben ist zum Beispiel, dass „Monika“ (23+29) nur zweimal mit ihrem Namen erwähnt…[show more]
Interpretation3.012 Words / ~6 pages HLW für Kommunikations- und Mediendesign Der Sherlock Holmes Romane und Film Inhalt 1. Autor - Biografie. 1 2. Romane - Inhalt 2 3. Film - Inhalt 4 4. Bücher – Film 4 Da Sherlock Holmes als einer der größten Detektive der Geschichte gilt, schon unzählige Menschen begeistert hat und schon unzählige Filme über ihn gedreht worden sind, habe ich mich entschlossen mich näher mit dieser Kultfigur zu beschäftigen. Ausschlaggebe­nd dafür war vor allem der erst kürzlich im Kino gelaufene Film mit dem Titel Sherlock Holmes, der mich so begeisterte, dass ich unbedingt die Bücher von Arthur Conan Doyle lesen wollte. Beim Lesen der vier Sherlock-Holm­es-Ro­mane fiel mir auf, dass Romane und Film vielfach nicht identisch sind und so beschloss ich aus diesem Thema eine Analyse fürs Kulturportfol­io zu machen. Zuerst habe ich mich mit dem Leben des Autors Sir Arthur Ignatuis Conan…[show more]
Interpretation498 Words / ~ pages AGS Seckau, Seckau Interpretatio­n Die drei dunklen Könige von Wolfgang Borchert Wolfgang Borchert (1921-1947) musste sechs Jahre im Krieg dienen und war zum Schluss in Kriegsgefange­nscha­ft. Als Borchert endlich nach Hause kam, war er krank. Er hat den Krieg miterlebt und weiß daher gut, wie es ist, wenn man kaum etwas besitzt und in Armut lebt. In seiner Erzählung sind die Hauptcharakte­re ein Ehepaar und dessen Kind, wobei das Kind immer von den Eltern beschützt wird, besonders von der Mutter. Der Mann tappt durch die dunkle Vorstadt, die ohne Mond und Sterne ist. Das ist kennzeichnend dafür, dass es sehr dunkel ist. Er hat ein Stück Holz gefunden, über dessen „Gefühle“ er nachdenkt. Auch der Geruch des Holzes fasziniert ihn. Den Geruch des Kuchens verbindet er mit Kuchen. Nach einiger Zeit kommt der Mann nach Hause, wo es sehr kalt ist. Das…[show more]
Interpretation582 Words / ~ pages Georg-Büchner-Gymnasium Bad Vilbel Interpretatio­n „Der Gott der Stadt“ von Georg Heym In dem Gedicht „Der Gott der Stadt“ von Georg Heym aus dem Jahre 1910, setzt Heym sich kritisch mit der negativen Auswirkung des Großstadtlebe­ns auf die Menschen auseinander. „Der Gott der Stadt“ ist in dem Gedicht der Baal, der über die Stadt herrscht und seinen Zorn an ihr auslässt. Die Menschen befinden sich in einem Kreislauf, welcher am Abend beginnt und am Morgen endet. Der Baal wird über die negativen Auswirkungen zornig, wird zum Wettergott Baal und verliert die Geduld. Deswegen vernichtet er daraufhin die ganze Stadt durch einen Feuerstoß. Über den Tag hinweg, beseitigen die Menschen das Chaos wieder und am Abend beginnt alles wieder von vorne. Das Gedicht ist in fünf Strophen mit jeweils vier Versen eingeteilt. Es handelt sich hierbei um ein Gedicht des Expressionism­us.…[show more]
Interpretation575 Words / ~ pages Anna-Warburg-Schule Hamburg Charakterisie­rung aus dem Buch das Fräulein von Scuderi von E.T.A. Hoffmann - Rene Cardillac Äußerlichkeit­: Rene Cardillac ist klein und hat einen muskulösen Körperbau mit breiten Schultern. Trotz seines Alters, 50 Jahre alt, ist er noch sehr beweglich. Er hat dickes, krauses, rötliches Haar und grüne Augen. Cardillac ist nicht arrogant, sondern ein rechtlicher Ehrenmann. Verliebt ist er, in das Fräulein von Scuderi. Lebensumständ­e: Cardillac, ist sich der Tatsache bewusst, dass er einer der besten Goldschmiede in Paris ist. Er lebt zusammen mit seiner Tochter Madelon in der Straße Nicaise. Cardillac ist selbständig und besitzt eine eigene Werkstatt, in der er Schmuckstücke herstellt. Wohlhabend ist er und hat viel Geld. Anderen Leuten gegenüber ist er offen, manchmal etwas unfreundlich, da er seine Kunden schnell…[show more]
Interpretation674 Words / ~ pages Alte Kantonschule Aarau Interpretatio­n Heinrich Böll : „An der Brücke“, „Es wird etwas geschehen“ Aspekte, die mir in den beiden Texten aufgefallen sind: · Beide Geschichten werden aus der Ich-Perspekti­ve erzählt. · Die Protagonisten teilen uns ihre Gedanken mit. · Beide werden ausgenützt, einer wegen seiner Behinderung und der Andere, weil er in Geldnöten ist. · Beide Protagonisten sind gute Beobachter und lassen die Umgebung wie einen Film erscheinen. · Beide Geschichten handeln in der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg in Deutschland im Arbeitermilie­u. Die Gesellschaft wird als kleinbürgerli­ch und einförmig beschrieben. · Es fällt auf, dass beide Protagonisten bewusst lügen, um sich Vorteile zu verschaffen oder einfach, um sich über die Gesellschaft lustig zu machen. Der Protagonist auf der Brücke manipuliert die Zahlen und beeinflusst…[show more]
Interpretation599 Words / ~ pages Marienschule Münster Gedichtanalys­e „Städter“ von Alfred Wolfenstein (1914) Das expressionist­ische Gedicht „Städter“, verfasst von Alfred Wolfenstein und veröffentlich­t im Jahre 1914, handelt von der Einsamkeit des Großstadtmens­chen­. Das lyrische Ich geht in dem ständigen Gewimmel der beengenden Großstadt unter und fühlt sich unverstanden und alleingelasse­n. Das Gedicht besteht aus 14 Versen, die in zwei Quartette und zwei Terzette gegliedert sind. Diese traditionelle Form des Sonetts ist typisch für die Epoche des Expressionism­us, da man versucht, den ausdrucksstar­ken Inhalt durch eine klare Form „zu bändigen“. Daher lässt sich vermuten, dass die strenge Form dem verlorenen und einsamen lyrische Ich wenigstens äußerlichen Halt geben möchte. Schon zu Beginn des Gedichts wird durch den Vergleich „Dicht wie Löcher eines Siebes…[show more]
Interpretation5.148 Words / ~17 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Gedichtinterp­retat­ion Walther von der Vogelweide Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 2 Interpretatio­n 2.1 Formale Analyse 2.2 Sprachliche Analyse 2.3 Inhaltliche Analyse 3 Kontexte 3.1 Entstehungsge­schic­htli­cher Kontext und Rezeption 3.2 Literaturgesc­hicht­lich­er Kontext 4 Überlieferung und Edition 5 Zusammenfassu­ng 6 Literaturverz­eichn­is 1 Einleitung Das Thema der folgenden PS-Arbeit ist das Lied diu werlt was gelf, rôt unde blâ[1] sowie dessen Überlieferung und die Aufarbeitung desselben in verschiedenen Editionen. Der Autor des Liedes, Walther von der Vogelweide, ist einer der bekanntesten Lyriker des Mittelalters, dessen literarisches Werk schon zu seinen Lebzeiten gelobt wurde, etwa von Gottfried von Straßburg.[2] Über seine Biographie, die nur anhand von seinem literarischen­…[show more]
Interpretation976 Words / ~ pages AHS Wien Leben des Galilei – Bertold Brecht Inhaltsanalys­e Wissenschaft und fester Glaube sind zwei unterschiedli­che Themen. Jedoch wird es schwer, wenn man versucht, andere „vernünftig“ von der Wahrheit zu überzeugen, die seit langer Zeit an ein anderes Weltbild glauben. Auch in „Leben des Galilei“, ein Stück von Bertolt Brecht, das sich in 14 bzw. 15 Szenen/Bilder gliedert, steht der Kampf für Wahrheit und Vernunft sowie die Bedeutung der Wissenschaft für den gesellschaftl­ichen Fortschritt im Mittelpunkt. Sein Stück liegt in insgesamt drei Fassungen vor: Als Anlass für die erste Fassung, die im Jahre 1938/39 im dänischen Exil entstanden ist, diente die Nachricht von der gelungenen Spaltung des Atomkerns durch den Physiker Otto Hahn. Die zweite Fassung, auch amerikanische Fassung genannt, entstand 1945-1947 unter dem Eindruck…[show more]
Interpretation856 Words / ~ pages AHS Wien Die Verwandlung – Franz Kafka Interpretatio­n der Kurzgeschicht­e Die Verwandlung, das zu einer Franz Kafkas bekanntesten Geschichten gehört, entstand im Jahre 1912 und erschien 3 Jahre danach. Der jüdische Schriftstelle­r, der 1883 in Prag als Sohn eines wohlhabenden Kaufmannes geboren wurde, absolviert 1901 sein Abitur und studierte auf Wunsch seines Vaters Rechtswissens­chaft­. Die meisten seiner Werke sind beeinflusst von Konflikten und Auseinanderse­tzung­en zwischen seinem Vater und ihm. Gregor Samsa, ein Reisender, lebt mit seinen Eltern und seiner Schwester zusammen und arbeitet nebenbei als Tuchhändler. Obwohl er mit seinem Beruf ganz und gar nicht glücklich ist, geht er trotzdem arbeiten, um die Schulden seiner Familie abzuzahlen und gleichzeitig das Studium seiner Schwester finanzieren zu können.…[show more]
Interpretation1.831 Words / ~6 pages Gymnasium Gammertingen Homo faber und die Schuld Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2. Inhaltsangabe und Bemerkungen 3. Die Rolle des Berichts 4. Der Begriff „Schuld“ 5. Art von „Schuld“ in Zusammenhang mit dem Roman 5.1 Fabers Fehlverhalten 5.2 Sein Verhältnis dem „Schuld“ gegenüber 6. Der Ödipus-Komple­x 6.1 Der Mythos 6.2 Die Anspielung im Roman 7. Diskussionsfr­age 8. Fazit 1. Einleitung Max Frischs Roman „Homo faber“ wurde im Jahr 1957 veröffentlich­t und stellt den modernen Mensch dar, wie schon im Titel angedeutet wird. Der anthropologis­che Begriff lässt sich von Latein ins Deutsche als „der Mensch als Handwerker“ übersetzen und ist völlig auf dem Protagonisten Walter Faber übertragbar. Der moderne Mensch versucht nämlich sich immer mehr Hilfe in Form von Technik zu schaffen, was ebenfalls als ein bedeutsames Motiv im Roman gesehen werden…[show more]
Interpretation915 Words / ~ pages HSG Erlenbach Gedichtinterp­retat­ion zu „Prometheus” Johann Wolfgang von Goethe „Prometheus” ist ein typisches Gedicht der Epoche des Sturm und Drang, der etwa zwischen 1767 bis 1785 seinen Höhepunkt fand. Wesentliche Merkmale dieser Epoche sind die Auflehnung gegen die Obrigkeit, die sich in diesem Gedicht darin äußert, dass Prometheus, ein Titan, Zeus, einen Gott, kritisiert, und die Betonung der eigenen Autonomie, die durch Prometheus’ Stolz auf seine Selbstbehaupt­ung symbolisiert wird. Der Autor, Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), stellte dieses Werk im Jahr 1774 fertig. Im Folgenden soll das Gedicht in Hinblick auf Inhalt, Aufbau, Form und Sprache untersucht werden. Das Gedicht besteht aus sieben Strophen, wobei das Fehlen einer festen Versanzahl und eines konstanten Metrums dem Leser Protestcharak­ter vermittelt…[show more]
Interpretation708 Words / ~ pages Theodor-Heuss-Gymnasium Sulzbach „An die Nachgeborenen­“ von Bertolt Brecht Gedichtanalys­e Einleitung: Das Gedicht „An die Nachgeborenen­“, das von Bertolt Brecht verfasst wurde, gehört zum Zyklus der Svendborger Gedichte und entstand zwischen 1934 und 1938 und wurde im Jahr 1934 in Paris veröffentlich­t. Das Gedicht ist in drei übergeordnete Teile gegliedert, welche durch die römischen Ziffern I, II und III gekennzeichne­t sind. Im ersten Teil beschreibt der Dichter, dass eine „finstere Zeit“ herrscht. Er beschreibt sie mit Unempfindlich­keit, mangelnder Redefreiheit und der großen Spanne zwischen Armut und Reichtum. Im zweiten Teil des Gedichtes wird beschrieben, wie das lyrische Ich sich selbst in dieser „finsteren Zeit“ verhält. Es geht respektlos mit Liebe, Natur und Leben um. Der dritte und letzte Teil des Gedichtes ist ein Appell an die nächsten…[show more]
Interpretation621 Words / ~2 pages Pestalozzi-Realschule Mosbach Gedichtsinter­preta­tion von Brecht´s „Die Liebenden“© Bertholt Brechts Gedicht „Die Liebenden“, aus seiner Oper „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“ ist in den Jahren 1928/1929 entstanden. Bert Brecht war sehr gesellschafts­kriti­sch. So handelt dieses Gedicht von der Liebe zweier Kraniche, die jedoch von anderen wiederholend hinterfragt wird. Ich assoziere dieses Gedicht so, das Brecht versucht die Liebe mit der Natur in Verbindung zu stellen. Mein erster Eindruck nach dem Lesen ist es, dass der Dichter auf den Mythos Adam und Eva zurückgreift, um eine paradiesische Liebe darzustellen. Das Gedicht besteht aus 1 Strophe die 23 Verse umfasst. Der Dichter verwendet meistens unvollendete Kreuzreime. Das Reimschema, ababcdcecefef­ghgig­ijkl­l, ist anfangs symetrisch bricht aber am Schluss ab. Die Perspektive…[show more]
Interpretation705 Words / ~2 pages Maria Sibylla Merian Gesamtschule Bochum Das zerbrochene Ringleich - Analyse Das Gedicht, ,,das zerbrochene Ringleich’’ von Joseph von Eichendorf, welches etwa 1815 entstand, thematisiert die schmerzhafte Seite der Liebe. Das Gedicht handelt von einem lyrischen ich, welches aufgrund des Ehe- und Treuebruchs seiner Geliebten von Leid und Schmerz klagt. Zu Beginn des Gedichts berichtet das lyrische Ich von seinem Kummer, möchte anschließend durch die Welt reisen, um von seinen Klagen zu berichten, bis es zum Schluss den Willen zu sterben äußert. Ich vermute, dass die Intention des Autors darin liegt, seinen Lesern zu berichten, wie schmerzhaft Liebe sein kann. Im Folgenden werde ich das oben genannte Gedicht und seine Aussagen näher erläutern. Das Gedicht besteht aus fünf Strophen mit jeweils vier Versen. Zudem liegen ein Kreuzreim und eine von Vers zu Vers…[show more]
Interpretation679 Words / ~ pages Hegau-Gymnasium Singen Textbeschreib­ung „Augenblicke“ von Walter Helmut Fritz Die Kurzgeschicht­e „Augenblicke“ stammt von Walter Helmut Fritz. Der Autor vermittelt die Problematik wenn sich Kinder von ihren Eltern trennen. Elsa richtet sich gerade im Badezimmer her, als die Mutter hereinkommt, unter dem Vorwand, sich nur die Hände waschen zu wollen. Wie fast immer. Elsa versucht sich zu beherrschen und macht der Mutter platz und verzieht sich in ihr Zimmer. Wenig später verlässt Elsa das Haus, ohne ihrer Mutter etwas zu sagen. Sie sucht in der Stadt nach einer Wohnungsvermi­ttlun­g. Bunte Sterne in der dunklen Nacht erinnern sie daran, dass Weihnachten ist und ihre Mutter alt und oft krank ist. Walter Helmut Fritz hat für seine Kurzgeschicht­e den Auktionalen Erzähler gewählt. Der Erzähler weiß alles über die Mutter und Elsa. Er kennt alle…[show more]
Interpretation689 Words / ~ pages Evangelisches Oberstufenrealgymnasium Oberschützen Blues in der Mittagspause – Bodo Morshäuser Gedichtinterp­retat­ion Der vorliegende Text mit dem Titel „Blues in der Mittagspause“ ist ein Gedicht, geschrieben von Bodo Morshäuser. Der Autor schildert die Begegnung von zwei unbekannten Personen, die zufällig in einem Lokal aufeinander treffen und sich voneinander angezogen fühlen. Er versucht die Aufmerksamkei­t der Frau zu erlangen und die Frau will den Mann ebenso imponieren. Zum Schluss aber verlässt die Frau das Lokal und es kommt zu keiner direkten Begegnung zwischen den zwei Personen. Thematik Es ist zwar ein Gedichttitel vorhanden, aber er passt meiner Meinung nach nicht zum Gedicht. Das Wort „Blues“ erinnert mich eher an eine Musikrichtung und deshalb verstehe ich den Zusammenhang zwischen dem Titel und dem Gedicht nicht. Der Titel enthält einen Zeitpunkt…[show more]
Interpretation616 Words / ~ pages Westerwald-Gymnasium Altenkirchen Karikaturanal­yse Leslie Illingworth (1902-1979), britischer Karikaturist, veröffentlich­t Juni 1941 in “The Daily Mail“ ( Die schwarz-weiß Karikatur von Leslie Illingworth vom Juni 1941 aus “The Daily Mail“ kritisiert den Nicht-Angriff­s-Pak­t zwischen Deutschland und der Sowjetunion während des zweiten Weltkriegs. Ein Titel ist nicht bekannt. In der Karikatur sind zwei Männer abgebildet. Der eine, Hitler, man erkennt ihn an seinem Bart und seiner Frisur, sticht dem anderen, Stalin, erkennbar an seiner Nase, seinem Bart und seiner Dickleibigkei­t, einen Dolch in den Rücken, wobei er ihn von vorne umarmt. Hitler grinst bei dieser Aktion verräterisch und sagt übersetzt: „Vergib mir Kamerad, aber es war so eine gute Gelegenheit!“ Stalin schreit auf und lässt aus seiner einen Hand seine Pfeife, aus der anderen ein…[show more]
Interpretation409 Words / ~ pages Dreieichgymnasium Langen - Hessen Bei den weißen Stiefmütterch­en – Sarah Kirsch Gedichtinterp­retat­ion Das Gedicht „Bei den weißen Stiefmütterch­en“ von Sarah Kirsch aus dem Jahre 1967 gehört zu der Gattung Liebeslyrik und handelt von dem lyrischen Ich, die vergeblich auf ihren Mann im Park wartet. Das Gedicht wird durchgängig aus der Sicht des lyrischen Ichs erzählt, hat jedoch auch Stellen in direkter Rede, die dann von dem lyrischen Ich erzählt werden. Es besteht aus drei Strophen, die jeweils aus fünf Versen bestehen. Außerdem gibt es kein Reimschema und es sind keine Satzzeichen vorhanden, was die Unsicherheit des lyrischen Ichs zum Ausdruck bringt. Der erste Eindruck nach dem Lesen ist sehr traurig. In der ersten Strophe bemerkt man, dass das lyrische Ich ihrem Geliebten unterworfen ist, denn er fordert sie auf an einem bestimmten Ort zu sein „bei…[show more]
Interpretation505 Words / ~ pages Gymnasium Landau a.d. Isar Gedichtanalys­e und Vergleich Bertolt Brecht „Entdeckungen an einer jungen Frau“ Martin Opitz „Ach Liebste lass uns eilen“ Analyse „Entdeckungen an einer jungen Frau“ von Bertolt Brecht und Vergleich mit Martin Opitz „Ach Liebste lass uns eilen“ Bertolt Brecht: Entdeckungen an einer jungen Frau Das Gedicht schildert eine Abschiedssitu­ation am Morgen nach einer „Liebesnacht“ „zwischen Tür und Angel“ (verabredete Trennung am Morgen: „so war’s gedacht; „kühle“ Wahrnehmung der Frau); keine dauerhafte, emotional intensive Beziehung, sondern zeitlich begrenzter sinnlich-sexu­eller Genuss. Die „Entdeckung“ einer grauen Haarsträhne als Zeichen des Älterwerdens stimuliert das sexuelle Begehren des lyrischen Ich. Der Sprecher geht nicht mehr fort, wie geplant, sondern will noch einmal eine Nacht bleiben. Das Bewusstsein…[show more]
Interpretation1.060 Words / ~ pages Westerwald-Gymnasium Altenkirchen „An der Brücke“ (Heinrich Böll) 1) Zusammenfassu­ng: In der Kurzgeschicht­e „An der Brücke“ von Heinrich Böll aus dem Jahre 1949 geht es um einen Mann mit einer neuen Arbeitsstelle­. Er zählt Passanten, die über die neue Brücke gehen. Dabei verfälscht der Mann die Statistik, wenn er wütend ist. Immer wenn seine Frau vorbeigeht, ist er so angetan, dass er mit dem Zählen aufhört, bis sie nicht mehr zu sehen ist. Am Ende wird der Mann den Pferdewagen zugeteilt, wo er die gleiche Arbeit erledigen muss. 2) Interpretatio­n: Die Kurzgeschicht­e „An der Brücke“ von Heinrich Böll aus dem Jahre 1949 thematisiert die Unzufriedenhe­it des Erzählers gegenüber seiner Arbeit. Der Mann zählt Passanten, die über die neue Brücke gehen. Aus Wut über seine Arbeit verfälscht er die Statistik. Wenn seine Frau über die Brücke geht, bewundert er sie und hört…[show more]
Interpretation522 Words / ~ pages Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik Mistelbach Verbesserung der Hausübung, am 02. 10. 2014 Aufgabe : Textinterpret­ation Die Kurzgeschicht­e „Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral“ von Heinrich Böll handelt von einer Begegnung zwischen einem etwas heruntergekom­men wirkenden Fischer und einem schick angezogene Touristen, an einer westlichen Küste Europas. Dieser Text legt die verschiedenen Einstellungen zur Arbeit dar. Heinrich Böll wird am 21. 12. 1917 in Köln geboren, später macht er die Buchhändlerle­hre und 1972 bekommt er den Nobelpreis für Literatur. Der Text weist eine Dreiteilung auf in Eingangsteil, einen dialogischen Mittelteil und einen zum Nachdenken anregenden Schluss auf. Der Ort des Geschehens wir nur anfangs kurz beschrieben, damit drückt Böll aus, dass die Handlung überall stattfinden könnte und die Thematik allgemein gilt. Der Kontrast zwischen…[show more]
Interpretation780 Words / ~ pages Michael Ende Gymnasium Tönisvorst Szenenanalyse­: Kabale und Liebe - Schiller: Analyse 2.Akt 2.Szene Szenenanalyse Kabale und Liebe - Friedrich Schiller Analyse 2.Akt 2.Szene Der vorliegende Textauszug der zweiten Szene des zweiten Akts des bürgerlichen Trauerspiels „Kabale und Liebe“ von Friedrich Schiller ist 1784 verfasst worden und handelt von dem Schmuckgesche­nk vom Herzog an Lady Milford, jedoch lehnt sie dies ab, da sie es nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren kann, dass das Hochzeitsgesc­henk durch den Soldatenhande­l ermöglicht wurde. Lady Milford möchte sich nun nicht mehr mit ihrem eigenem Stande identifiziere­n und zudem mittels eines Geldgeschenke­s ihr schlechtes Gewissen bereinigen. Inhaltlich gesehen beginnt die Szene mit einem Dialog zwischen Lady Milford und einem alten Kammerdiener, der das Hochzeitsgesc­henk vom Herzog der Lady…[show more]
Interpretation443 Words / ~ pages CRG Esens Analyse vom Gedicht „Der Gott der Stadt“ Das Gedicht „Der Gott der Stadt“ von Georg Heym aus dem Jahre 1910 ist ein Gedicht aus der Epoche des Expressionism­us. In diesem Gedicht geht es um den Gott ‚Baal‘ , der vom Dach eines Häuserblocks aus auf eine Stadt guckt und durch diese Stadt schließlich Feuer schießen lässt. Das Gedicht besteht aus fünf Strophen mit jeweils 4 Versen, in jedem Vers gilt der Kreuzreim. Die Strophen sind zudem sehr gut gegliedert. In der ersten Strophe geht es um den Gott „Baal“, welcher auf einem Häuserblock sitzt und voller Wut in die Ferne schaut. In der zweiten wird die Abendröte beschrieben, auf der Baal’s Bauch glänzt und die Städte, die vor ihm niederknien sowie eine große Masse an Kirchenglocke­n. In der dritten Strophe werden die Menschen dargestellt, die zu Millionen Lärm machen und die Fabriken, von…[show more]
Interpretation488 Words / ~1 page Georg-Büchner-Gymnasium Berlin Redeanalyse: In den Berliner Tennishallen (31.3.1933) In der politischen Rede von Joseph Goebbels wird offenkundig an 7000 Amtsträger der NSDAP appelliert. Diese wird ungefähr zwei Monate nach der Machtergreifu­ng Hitlers am 31.3.1933 in den Berliner Tennishallen gehalten. Die Rede lässt sich in drei Sinnabschnitt­e einteilen.In Abschnitt 1 redet Goebbels über die Ideologie der NSDAP. Er betrachtet den Liberalismus als einen Gegner an und möchte eine „Umstellung vom Individualism­us“ zu einem Gemeinschafts­gedan­ken erreichen. Dabei bezieht er sich auf das Jahr 1789, das die Zeit der Französischen Revolution markiert, die nach seiner Ansicht aus den Geschichtsbüc­hern gestrichen werden soll. Zuletzt versucht Goebbels die Massen weithingehend dahin zu mobilisieren, indem er ihnen sagt, dass die NSDAP eine…[show more]
Interpretation348 Words / ~ pages Kippenberg Gymnasium Bremen Gedichtinterp­retat­ion Zwielicht - Joseph von Eichendorff Das Gedicht „Zwielicht“ wurde 1812 von Joseph von Eichendorff verfasst und gehört in die Epoche der Romantik. Es hat 4 Strophen à 4 Verse, das Metrum des Trochäus und eine weibliche Kadenz(die sich reimenden Wörter sind meist zweisylbig). Das Reimschema ist das des umarmenden Reimes. Es sind in dem Gedicht keine Enjambements und das Gedicht hat in seiner äußeren Form keine Besonderheite­n. Die erste Strophe beginnt mit dem Schaffen einer düsteren Atmosphäre, im ersten Vers wird diese durch die Personifikati­on der Dämmerung, die ihre Flügel spreitet erzeugt. Mit der Metapher der Albträume „Wolken ziehn wie schwere Träume“ in Vers zwei wird diese bedrückende Stimmung weiter aufgebaut. Im vierten Vers wird der Leser mit der Frage „Was will dieses Graun bedeuten?“…[show more]
Interpretation1.359 Words / ~7 pages BHAK Wien Interpretatio­n Gliederung: 1. Einleitung: Informationen über den Autor und sein Werk Titel: „Schlittenfah­ren­“ Textsorte: Kurzgeschicht­e Thema des Textes: Mangelnde Kommunikation in der Familie Biographische Bedingungen: Historische Bedingungen: Wirtschaftsau­fschw­ung 2. Hauptteil: 2.1. Wiedergabe des Inhalts: 2 Kinder wollen Schlitten fahren, Vater ist genervt, Kinder wollen Zuneigung/Auf­merks­amke­it, Vater möchte seine Ruhe Unfall des kleineren Kindes lässt den Vater kalt 2.2. Analyse des Inhalts Wann spielt die Geschichte? Ende der 60er Jahre  Wirtschaftsau­fschw­ung am Nachmittag im Winter Wo spielt die Geschichte? im Garten eines Vororts Mitteleuropa  Schnee 3∞̶­4;­804;­+∞ 6;⊥W­34;+&­#873­4;≈ ∂+ͧ­5;­715;­∞≈­;…[show more]
Interpretation717 Words / ~2 pages Goethe Gymnasium Hamburg Der Spinnerin Nachtlied Das vorliegende Gedicht „Der Spinnerin Nachtlied“, verfasst von Clemens Brentano und vermutlich im Sommer 1802 entstanden, wurde 1818 in der Erzählung „Aus der Chronicka eines fahrenden Schülers“ publiziert. Es handelt von einer Person, die vor einigen Jahren ihre große Liebe verloren hat. Formal betrachtet besteht das Gedicht aus sechs Strophen zu je vier Versen. Akustisch fällt auf, dass die Betonung immer auf der zweiten Silbe liegt. Anhand von zwei Proben kann man feststellen, dass ein dreihebiger Jambus vorliegt. Es / sáng / vor / láng / en / Jáhr / en (V. 1) Da / wír / zu / sám / men / wár / en (V. 9) Betrachtet man die Versenden, so stellt man fest, dass jede Strophe mit einer weiblichen Kadenz beginnt, von zwei männlichen gefolgt wird und wieder mit einer weiblichen Kadenz endet. In jeder Strophe liegen…[show more]
Interpretation676 Words / ~2 pages Westerwald-Gymnasium Altenkirchen Amin , 11d2 07.12.14 Bertolt Brecht: Erinnerung an die Marie A. Das überragende Liebesgedicht „Erinnerung an die Marie A.“ von Bertolt Brecht aus dem Jahre 1920 thematisiert die Erinnerungen an eine vergangene Liebe. Diese verbildlicht Brecht mit zahlreichen Metaphern und macht sein Werk auf diese Weise für den Leser umso interessanter­. Ein Paar sitzt bei leuchtendem Nachthimmel unter einem Pflaumenbaum. Der Mann schaut zu einer Wolke hinauf, die jedoch bald verschwindet. Nun kommen ihm Erinnerungen auf. Der Partner denkt an den Kuss und an die schnell voranschreite­nde Wolke. Das Gedicht beginnt „an jenem Tag im blauen Mond September“ (V.1). Dieser Mond steht hierbei für die Einzigartigke­it des Rendezvous, denn ein zweiter Vollmond innerhalb eines Monats ist eine absolute Rarität. Beide sitzen unter dem „jungen Pflaumenbaum“­…[show more]
Interpretation1.226 Words / ~3 pages Westerwald-Gymnasium Altenkirchen Dramenanalyse 2.6- Kabele und Liebe- Friedrich Schiller Das Drama Kabale und Liebe von Friedrich Schiller ist ein bürgerliches Trauerspiel welches im 18. Jahrhundert verfasst wurde. Der ursprüngliche Titel des Stückes lautet „Luise Millerin“ und trug somit den Namen einer der Hauptfiguren. Kabale und Liebe ist in fünf Akte eingeteilt, mit jeweils einer unterschiedli­chen Anzahl von Szenen. Das Hauptthema des Dramas ist der Konflikt zwischen Adel und Bürgertum. Hierbei wird ganz klar der Absolutismus angegriffen und ist folglich eine Anklage gegen die völlige Rechtlosigkei­t des Bürgertums und Machtsausübun­g des Adels. Friedrich Schiller greift auch auf Ereignisse seiner Jugend auf der Schule des Herzogs Karl Eugen zurück. Mit Kabale und Liebe konnte er diese verarbeiten und rächte sich somit an den Machenschafte­n…[show more]
Interpretation1.319 Words / ~ pages Torquay Boys Grammar School 7/12/15 C. Zursiedel Deutsch Literatur 2. Klausur: Deutsch LK 12 Homo Faber Textanalyse Aufgabe 1 (20%) Ordnen Sie den Text Gesamtzusamme­nhang des Berichtes ein. Beschränken Sie sich hierbei auf wesentliche Ereignisse. Der vorliegende Text spielt auf einer Plantage in Guatemala und auf der Rückreise von jener Plantage zurück in die Zivilisation. Auf einer Geschäftsreis­e nach Venezuela trifft der Protagonist Walter Faber den Bruder seines Jugendfreunde­s, Joachim Hencke, Herbert. Die beiden überleben einen Flugzeugabstu­rz in einer Wüste in Mexico. Während seines Wüstenaufenth­alts­, schreibt Walter Faber einen Abschiedsbrie­f an Ivy, welcher sehr verständlich besagt, dass ihre Beziehung vorbei ist, und schickt ihn Ivy. Nachdem Walter Faber erfahren hat, dass Joachim Herberts Bruder ist, ändert er seine Route…[show more]





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