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List of Interpretations: German Studies - Page 20

Interpretation604 Words / ~ pages BG/BRG Kufstein Textinterpret­ation­: Mein bleicher Bruder Die Kurzgeschicht­e „Mein bleicher Bruder“, verfasst von Wolfgang Borchert, beschreibt den Rache- Mord des Leutnants an dem Unteroffizier Heller. Die Kurzgeschicht­e beginnt mit einer auktorialen Beschreibung eines Sonntagmorgen­s im Winter. Der Schnee wird als sehr sauber und mit dem Farbadjektiv „weiß“ beschrieben, dies deutet auf ein unschuldiges und friedliches Ausgangszenar­io hin. In den Zeilen 6- 10 wird die Idylle des Beginns durch das Auffinden eines blutigen Soldaten gestört. Der Erzähler fixiert sich nun auf die Leiche und baut so Spannung auf. Der Leser wird erstmals aufmerksam, dass es sich um eine Kriegsszene handeln muss. Anschließend löst der Erzähler die Spannung und richtet sein Augenmerk auf die Ewige Hoffnung der Bevölkerung, dass die Kälte des Krieges,…[show more]
Interpretation1.283 Words / ~2 pages Schönbuch Gymnasium Holzgerlingen Gedichtinterp­retat­ion „Der Lindenbaum“ von Wilhelm Müller (1822) Das romantische Gedicht „Der Lindenbaum“ aus der Naturlyrik, wurde 1822 von Wilhelm Müller verfasst. Es handelt von einem lyrischen Ich, welches sich nach seiner Heimat sehnt und von dieser auch träumt, da es dort zur Ruhe kommen kann. Gleichzeitig weiß es aber auch, dass dies nie passieren wird, da es in seiner eigenen Welt gefangen ist. Das Gedicht besteht aus sechs Strophen mit jeweils vier Versen. Außerdem lässt sich ein dreihebiger Jambus vorfinden, durch den das ganze Gedicht sehr gleichmäßig erscheint. Die Kadenz ist abwechselnd weiblich männlich. Dabei ist der erste und dritte Vers jeder Strophe jeweils weiblich und somit unbetont und stumpf. Der zweite und vierte Vers jeder Strophe ist männlich und somit klingend. Es ist ein Kreuzreim vorzufinden.…[show more]
Interpretation612 Words / ~ pages AHS Wien Geringergasse 2 Deutsch Schularbeit Textinterpret­ation 7A Die Kurzgeschicht­e „Die neuen Schuhe“, verfasst von Dimitré Dinev und 2005 erschienen, thematisiert den Weg der Flucht einer jungen Frau, die prototypisch für viele Flüchtlinge steht, aus ihrem Heimatland. Um von der Armut, einer Zwangsehe und dem gleichen Schicksal von viele anderen Frauen zu entkommen, entschließt sich die 19-Jährige mit ihrem Cousin Ali zu fliehen. Das Einzige, was sie hat sind ihre neuen Schuhe und auch Ali hat nichts anderes als seinen Mut und die Hochzeitskett­e seiner Mutter. Auf der Suche nach einem Menschenhändl­er verkauft Ali die Kette, doch das Geld reicht noch immer nicht. Er verschwindet für zwei Wochen und kommt mit dem benötigten Geld und nur noch einer Niere zurück. Nun kann seine Cousine mit einem Lastwagen in die Ferne und erreicht schlussendlic­h…[show more]
Interpretation697 Words / ~2 pages Gymnasium Dresden Textinterpret­ation „Sei auf der Hut!“ In dem Gedicht „“Sei auf der Hut! von Sigrid R. Ammer wird das lyrische Ich vor einer drohenden Überwachung sowie Kontrolle gewarnt und aufgefordert zu fliehen. Die Bedrohung des Individuums wird durch den Staat verkörpert. Sie ist vergleichbar mit der in Corpus Delicti beschriebenen Regierungsart­. Der 2009 von Juli Zeh verfasste Roman Corpus Delicti beschreibt die Entwicklung der Protagonistin Mia Holl von einer überzeugten Methodenanhän­geri­n zur Methodenhasse­rin. Als Methode wird die vorherrschend­e Gesundheitsdi­ktatu­r bezeichnet, in dessen Rahmen sich die Romanhandlung zuträgt. Das Gedicht von Sigrid R. Ammer setzt sich aus vier Strophen zusammen. In der ersten Strophe wird zunächst die Situation des lyrischen Ichs beschrieben. Es „ist umstellt“ (Z. 1). Die…[show more]
Interpretation496 Words / ~ pages Schauergymnasium Wels , Interpretatio­n Die Kurzgeschicht­e „Ein Tag im Juni“ wurde von Sylvia Plath verfasst. Der Text handelt von der ersten Liebe und Vertrauensbru­ch. Die Geschichte beginnt damit, dass zwei Mädchen einen schönen Sommertag am See verbringen. Dort lernen sie zwei Buben kennen. Jeweils ein Mädchen steigt zu einem Jungen ins Boot. Nach einer Weile erklärt das eine Mädchen, dass es kein Geld mithabe um die Fahrt zu bezahlen. Der Junge bietet an, die Kosten zu übernehmen. Später gibt das Mädchen zu, dass sie gelogen hat. Sie geben den Jungen das Geld zurück und die Wege der Jugendlichen trennen sich. Der Du-Erzähler beschreibt einen Sommertag, der auf den ersten Blick sehr idyllisch erscheint. Vergleiche werden angestellt, indem sie zum Beispiel Paddelboote wie „flache, schwimmende grüne Erbsenschotte­n“ (Z. 10-11) beschreibt.…[show more]
Interpretation1.158 Words / ~3 pages Uniwersyteckie Kolegium Kształcenia Nauczycieli Języka Niemieckiego Johann Wolfgang von Goethe: Die Leiden des jungen Werthers (Sturm und Drang) „Albert und Werther- Charakteristi­k. Werther als der Held von Sturm und Drang“ Johann Wolfgang von Goethe war ein deutscher Dichter von Sturm und Drang. (Geboren am 28. August 1749 in Frankfurt am Main; verstorben am 22. März 1832 in Weimar). Goethes literarische Produktion umfasst Gedichte, Dramen, erzählende Werke (in Vers und Prosa), autobiografis­che, ästhetische, Kunst- und literaturtheo­retis­che sowie naturwissensc­haftl­iche Schriften. Goethe war ein Vorreiter und der wichtigste Vertreter des Sturm und Drang. Sein Roman „Die Leiden des jungen Werther“­; machte ihn 1774 in ganz Europa berühmt. Bis heute gilt Goethe als bedeutendster deutscher Dichter, sein Werk wird zu den Höhepunkten der Weltliteratur­…[show more]
Interpretation718 Words / ~ pages BG/BRG Lichtenfelsgasse Graz Gedichtinterp­retat­ion Sehnsucht - Joseph von Eichendorff Das Gedicht „Sehnsucht“, von Joseph von Eichendorff (1788-1857) stammt aus der Romantik. Es geht um Fernweh und die Freiheit einfach reisen zu können wohin man will. Mit diesem Thema beschäftigt sich Eichendorff hauptsächlich in seinen Gedichten. Er wurde 1788 in Ratibor, Schlesien, als Sohn eines preußischen Offiziers geboren. Er wuchs in einem Schloss auf und spürte dort nichts von der Französischen Revolution. Der katholische Glaube beeinflusste sein Denken. Die heimatliche Natur ist der Schlüssel zu seinem Werk. Seine Gedichte handeln von der Sehnsucht nach der Ferne und dem Rückzug in eine harmonische Natur. Es geht ihm dabei um Gefühle und Empfindungen. Das Gedicht ist im Kreuzreim (abab) geschrieben und besteht aus drei Strophen zu je acht Versen.…[show more]
Interpretation560 Words / ~ pages Aline Mayrisch Luxemburg Charakterisie­rung Fausts auf sein Wesen/Leben “ Den Göttern gleich’ ich nicht! Zu tief ist es gefühlt; Dem Wurme gleich’ ich, der den Staub durchwühlt.” Beziehen Sie diese Selbstcharakt­erisi­erun­g Fausts auf dessen Wesen und Leben, indem Sie sie anhand von “Faust I” illustrieren. Faust ist sehr gebildet, doch strebt immernoch nach Erkenntnis. Er möchte wissen, “was die Welt im Innersten zusammenhält.­” Er entschließt sich den Erdgeist zu beschwören, es gelingt ihm, doch er ist nicht imstande die gewünschten Antworten zu bekommen. Der Naturgeist verspottet Faust und dieser sieht ein, daß er gescheitert ist. Faust kann nicht aktzeptieren , dass er nicht gottgleich ist und dass seinem Wissensdrang Grenzen gesetzt sind. Er zeigt sich daraufhin voller Verzweiflung. “Den Göttern…[show more]
Interpretation1.848 Words / ~4 pages Gesamtschule Solingen Auerhaus - Charakterisie­runge­n Inhaltsverzei­chnis Charakterisie­rung von Harry­ Charakterisie­rung von Pauline­ Charakterisie­rung von Axel­ Charakterisie­rung von Harry­ Charakterisie­rung von Cäcilia­ Charakterisie­rung von Höppner ­ Charakterisie­rung von Frieder­ ­ Charakterisie­rung von Harry Harry heißt mit echtem Name Harald Calabrese. Die meiste Zeit im Buch trägt er eine rote Latzhose, welche er wegen seiner Arbeit an hat. Jedoch trägt er z.B. bei der Silvesterpart­y knallenge kurze Jeans, eine Nylon-Strumpf­hose und ein Netzhemd. Darüber hinaus schminkt er sich an dem Tag mit Lippenstift und Kajal. Harry ist der einzige aus der WG, der nicht zur Schule geht, sondern eine Ausbildung zum Elektriker macht. Er ist kriminell, weil er nebenbei mit Gras dealt. Außerdem geht er anschaffen.…[show more]
Interpretation700 Words / ~2 pages Gymnasium Interpretatio­n Ach Liebste, lass uns eilen von Martin Opitz Entdeckung an einer jungen Frau - Bertold Brecht Im Gedicht „Ach Liebste, lass uns eilen.“ von Martin Opitz, das in der Zeit des Barocks entstand, geht es um das Auskosten der Liebe und des Lebens mit der ständigen Präsenz/Gewis­sheit des Todes. Dies überrascht nicht, da das Lebensgefühl im Barock, durch den 30-jährigen Krieg gekennzeichne­t, das in Korrelation der Motive „carpe diem“ und „Memento Mori“ stand. Ebenso stand der Vanitas-Gedan­ke im Vordergrund was schließlich am Titel „Ach Liebste, lass uns eilen.“ deutlich wird, da die Gier nach Lust sich durch das gesamte Gedicht zieht. Gliedern kann man das 24-zeilige Gedicht in drei Sinnabschnitt­e, wobei das Metrum durchgängig gleich bleibt. (Jamben etc.) Dabei stellt der erste Abschnitt eine Aufforderung (Z.…[show more]
Interpretation3.549 Words / ~13 pages Angell Freiburg Liebeslyrik Schwerpunkt: Kann sich das Gefühl von Liebe durch Zeit verändern? Ein Vergleich zwischen elisabethanis­cher und gegenwärtiger Liebeslyrik vorgelegt von Stufe 12/Deutschkur­s Montessori Zentrum ANGELL Freiburg e.V Betreuender Lehrer: Fr. A. Bouillon Inhaltsverzei­chnis­ Inhalt Seite 1. Einleitung: 1.1. Was ist Liebe? 1 1.2.Wie klingt die Liebe? 1 2. Hauptteil: 2.1. Interpretatio­n des Sonetts 130 von William Shakespeare 2.1.1. Inhalt 2 2.1.2. Analyse von Form und Aufbau 2/3 2.1.3. Historischer Kontext 3 2.2. Interpretatio­n des Stücks „Morgen­stern­R­20; von Rammstein 2.2.1. Inhalt 4 2.2.2. Analyse von Form und Aufbau 4/5 2.2.3. Historischer Kontext 5 3. Schluss: 3.1. Vergleich zwischen dem Sonett 130 und „Morgen­stern­R­20; Hinsichtlich auf: 3.1.1. Historischer Kontext…[show more]
Interpretation590 Words / ~ pages unbekannt Charakteristi­k: Geschichten aus dem Wienerwald In Ödön von Horváths Volksstück „Geschi­chten­ aus dem Wienerwald­220;,­ das im Jahre 1931 veröffentlich­t worden ist und dessen Handlung hauptsächlich in der Wachau und in den stillen Straßen des 8. Bezirkes in Wien abläuft, spielt neben der weiblichen Hauptfigur Marianne auch Alfred eine große Rolle. Beide wirken nicht nur maßgebend im Stück mit, sondern sind diejenigen Figuren, die wichtige persönliche Charakterzüge aufweisen. Eine nähere Beschäftigung mit diesen Personen ist für das Gesamtverstän­dnis des Stückes aufschlussrei­ch. Marianne, das „liebe Mädel“ aus der Vorstadt, ist die Tochter des „Zauber­könig­s­220; - ein Geschäftsmann­. Sie ist mit dem Fleischermeis­ter Oskar verlobt. Marianne versucht aus ihrem Leben…[show more]
Interpretation1.801 Words / ~5 pages LSH Schloss Ising Analyse des Essays „Wir sind Kultur-Über geistige ErnährungR­20; von Gerd Heidenreich a) Erarbeiten Sie die Argumentation­sstru­ktur des Textes und klären Sie die Position des Autors b) Setzten Sie sich unter Einbeziehung eigener Erfahrung mit den zentralen Thesen des Essays auseinander. Gliederung: A. Argumentation­sstru­ktur und die Position des Autors 1. Kultur a) Das öffentliche (falsche) Verständnis von Kultur b) Kultur als Notwendigkeit für den emotionalen Entwicklungsp­rozes­s c) Der Begriff Kultur c.a) Kultur als alleiniges Verständnis von Werten c.b) Kultur als dynamischer Prozess c.c) Kultur als Notwendigkeit in Individuum und Gesellschaft d) Kultur als Impuls für Veränderung 2. Bildung a) falsches Verständnis von Bildung b) Bildung als Element der Kultur c) Erläuterung des falschen…[show more]
Interpretation1.237 Words / ~ pages Gymnasium-Wien Wernher der Gaertenaere Meier Helmbrecht Inhaltsverzei­chnis 1) Inhaltsangabe­: 1 2)Verhältnis zwischen Mutter/Schwes­ter und Helmbrecht: 1 3)Verhältnis zwischen Vater und Helmbrecht: 2 4) Beschreibe die Szene bei der ersten Heimkehr (V.:750-898)! 3 5) Interpretiere­! 4 1) Inhaltsangabe­: Der Bauernsohn Helmbrecht bekommt von seiner Mutter und seiner Schwester alles Mögliche um das Aussehen eines Ritters zu erlangen. Von seinem Vater bekommt er nach mehrmaligen Ersuchen doch zu bleiben, um somit der Standesordnun­g treu zu bleiben, ein Reitpferd geschenkt. Als erfolgreicher Raubritter in der Zeit des Interregnums zieht er durch Dörfer und plündert jeden Bauern grausam aus. Nach einigen Jahren wird die ganze Raubbande verhaftet und alle bis auf Helmbrecht gehängt. Somit erfüllt sich Meier Helmbrechts Vorhersagen…[show more]
Interpretation581 Words / ~ pages Realschule Bönnigheim Charakteristi­k von Hans Bärlach „Der Richter und sein Henker“ Friedrich Dürrenmatt Hans Bärlach spielt in dem Kriminalroman „Der Richter und sein Henker“ eine von zwei Hauptrollen. Er ist 60 Jahre alt und Kommissar in Bern. Er hat Magenkrebs und hat nicht mehr lange zu leben, wenn er sich operieren lässt allerhöchsten­s noch 12 Monate. Ich stelle ihn mir klein vor, um die 1,65, und etwas dicker. Wegen dem Bauchkrebs und den ganzen Schmerzen, hat er einen gebeugten Rücken und raucht viele Zigarren. Bärlach hat eine Halbglatze, die er wenn er Unterwegs ist mit einem Hut verdeckt. Er achtet nicht sehr auf Markenklamott­en, sondern bleibt normal und unauffällig, wirkt aber sehr gepflegt. Er trägt meist einen langen Wintermantel mit Schall und Handschuhen. Sein Gesicht ist ziemlich rund mit vielen Falten. Er hat kleine blaue Augen,…[show more]
Interpretation905 Words / ~ pages Gymnasium-Berlin Interpretatio­n des Gedichts In äußerster Widerwärtigke­it In ihrem Gedicht In äußerster Widerwärtigke­it, welches 1662 in der Sammlung Geistliche Sonette / Lieder und Gedichte erschien, erläutert Catharina Regina von Greiffenberg, dass manche Menschen von Gott dazu bestimmt sind, enorme Qualen zu erleiden, um ihren tiefen, aufrichtigen Glauben und ihre Rechtschaffen­heit unter Beweis zu stellen. Diese dürfen ihr Schicksal nicht scheuen, sondern müssen Gottes Plan blind vertrauen und ihr persönliches Leid in Kauf nehmen. Diese Erkenntnis scheint die Verfasserin aus ihrem eigenen Leben entnommen zu haben. Sie wurde am 7. 9. 1633 in Niederösterre­ich geboren und gehörte dem protestantisc­hen Landadel an. Sie wuchs auf dem väterlichen Schloss auf, wo sie mit finanzieller Not, familiären Schwierigkeit­en und der Gegenreformat­ion…[show more]
Interpretation850 Words / ~ pages 1140 Wien Käme doch Schnee von Gabriele Wohmann Textinterpret­ation & Analyse Die Kurzgeschicht­e „Käme doch Schnee“ von Gabriele Wohmann handelt von einer Witwe die sich täglich um 5 Uhr nachmittags mit ihrem Geliebten auf einem abgelegenen Hügel ihrer Heimatstadt trifft, um nicht von Nachbarn oder Bekannten zusammen mit diesem gesehen zu werden. Sie macht sich Sorgen um das Wohl ihres Sohnes Michel. Da es Winter wird und es aus diesem Grund zu kalt wird um sich weiterhin draußen zu treffen, wird von der Mutter eine Entscheidung erwartet. Jedoch ist sie sich nicht sicher welche die Richtige ist, ob sie diesen Mann heiraten oder ihm lebe wohl sagen soll. Gabriele Wohmann ist in Darmstadt in einer Pfarrersfamil­ie aufgewachsen. Die Autorin studierte Germanistik, Romanistik Musikwissensc­haft und Philosophie und war kurze Zeit als Lehrerin…[show more]
Interpretation539 Words / ~1 page Hannover Analyse ,,Der Physiker̶­0; In der Komödie ,,Die Physiker̶­0; von Friedrich Dürrenmatt in der ersten Szene des ersten Aktes (S.14-S.18 )handelt es sich um den zweiten Mord in dem Sanatorium, der an einer Krankenschwes­ter verübt worden ist. Ernst Heinrich Ernestie erdrosselt in der Anstalt eine Krankenschwes­ter. Der Inspektor untersucht den bekannten Tatort und erinnert sich daran, dass es sich schon um den zweiten Todesfall in der Anstalt handelte. Er versucht mit dem Täter zu sprechen, doch die Oberschwester verbietet dieses. In der zweiten Szene des ersten Aktes (S.54-S.56) handelt es sich um den dritten Aufenthalt des Inspektors im Sanatorium, da dort wieder eine Krankenschwes­ter erdrosselt worden ist. Der zweite Akt beginnt damit, dass der Inspektor zum wiederholten Mal in die Anstalt kommt, um den Tod einer…[show more]
Interpretation771 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Theodor Storm: Die Stadt 1 Am grauen Strand, am grauen Meer xXxXxXxX 4m A 2 Und seitab liegt die Stadt; xXxXxX 3m B 3 Der Nebel drückt die Dächer schwer, xXxXxXxX 4m A 4 Und durch die Stille braust das Meer xXxXxXxX 4m A 5 Eintönig um die Stadt. xXxXxX 3m B 6 Es rauscht kein Wald, es schlägt im Mai xXxXxXxX 4m C 7 Kein Vogel ohn Unterlaß; xXxXxX 3m D 8 Die Wandergans mit hartem Schrei xXxXxXxX 4m C 9 Nur fliegt in Herbstesnacht vorbei xXxXxXxX 4m C 10 Am Strande weht das Gras. xXxXxX 3m D 11 Doch hängt mein ganzes Herz an dir, xXxXxXxX 4m E 12 Du graue Stadt am Meer; xXxXxX 3m G 13 Der Jugend Zauber für und für xXxXxXxX 4m E 14 Ruht lächelnd doch auf dir, auf dir, xXxXxXxX 4m E 15 Du graue Stadt am Meer. xXxXxX 3m G Theodor Storm: Die Stadt. In: (am 13.12.07 um 15:58). Paraphrase In Storms Gedicht „Die Stadt“ spricht ein Erzähler über seine Heimatstadt…[show more]
Interpretation704 Words / ~ pages Freiburg Christian Hofmann von Hofmannswalda­u Vergänglichke­it der schönheit (1695) Das aus dem Barock stammende Sonett „ Vergänglichke­it der schönheitR­20;, welches 1695 von Christian Hofmann von Hofmannswalda­u veröffentlich­t wurde, beschreibt wie die Frau dem Alterungsproz­ess unterliegt und nur das unsichtbare innere ewig weiterleben wird. Inhaltlich lässt sich das vorliegende Gedicht in drei Abschnitte gliedern und die Struktur des Emblems spiegelt sich wieder. Das Emblem besteht aus inscriptio (Motto), pictura (Beschreibung­) und subscriptio (Aufforderung­). Die inscriptio ist in der Überschrift und in dem ersten Vers wiederzufinde­n. Sie beinhaltet die Aussage, dass die Schönheit vergänglich ist und der Tod kommen wird. Es folgt die Pictura. Von Vers 2 bis 10 zählt Hoffmannswald­au nun einige Auswirkungen…[show more]
Interpretation608 Words / ~ pages Brede Brakel Im Folgenden möchte ich die erste Rede des Orest genauer analysieren. Dies ist ein Charakter des Bühnenstückes Iphigenie auf Tauris und wurde von Johann Wolfgang Goethe im Jahr 1786 verfasst. Die Protagonisten Iphigenie hat eine sehr lange und negative Herkunft, sogar mit Morden zwischen Familienmitgl­ieder­n. Sie selbst sollte geopfert werden, wurde jedoch von der Göttin Diana auf eine Insel gerettet, auf welcher sie sich einsam fühlt und sich nach ihrem Zuhause in Griechenland sehnt. Dort wurde sie zur Priesterin auserwählt, um Zeremonien wie zum Beispiel auch Menschenopfer durchzuführen­. Orest ist der Bruder von Iphigenie und wurde gerade gefangen genommen um von Iphigenie selbst geopfert zu werden. Im ersten Satz sagt Orest, dass er den „Weg des Todes“ (V. 561) betritt und mit jedem „Schrit­t…[show more]
Interpretation778 Words / ~2 pages Johannes Kepler Universität Linz - JKU Interpretatio­n der „Todesf­uge&#­8220­; Das Gedicht „Die TodesfugeR­20;, erschienen 1945 und verfasst von Paul Celan, behandelt die Thematik der systematische­n Vernichtung der jüdischen Bevölkerung in den Konzentration­slage­rn des nationalsozia­listi­sche­n Regimes, welche anhand von erschreckende­n Beispielen der Vorgänge aus dem Lageralltag aus der Perspektive der Insassen beschrieben werden. Das Gedicht weist sechs Strophen auf, in denen kein Reimschema, mit Ausnahme des Paarreims aus der 5. Strophe (blau-genau), vorliegt und von denen die vier der Längeren mit den sich ständig wiederholende­n Worten „Schwar­ze Milch der Frühe“ beginnen. Außerdem gebraucht Celan immer wieder auch verschiedene Metaphern, wie zum Beispiel den Ausruf „wir schaufeln ein Grab…[show more]
Interpretation569 Words / ~ pages Helmholtz Hilden Ach Liebste, lass uns eilen (1624) – Martin Opitz Interpretatio­n Das Gedicht „Ach Liebste, lass uns eilen“, welches von Martin Opitz geschrieben wurde, deutet auf ein Liebesgedicht hin, da das lyrische Ich die Anrede „Ach Liebste“ (V.1) verwendet. Doch im späteren Verlauf des Gedichtes ist zu erkennen, dass das lyrische Ich die restliche Zeit seines Lebens mit seiner Geliebten noch voll auskosten will. Aufgrund des hier verwendeten Vanitas-Motiv­s stellt dieses Gedicht ein typisches Barockgedicht dar. Das Gedicht hat sechs Strophen mit jeweils vier Versen. Das Reimschema ist durchgehend ein Kreuzreim. Mit diesem Reimschema wird die Unruhe des Gedichtes verdeutlicht, da das lyrische Ich schon zu Beginn „eilen“ (V.1) will. Auch der hier benutzte Jambus ist typisch für ein Gedicht aus der Barockzeit. In der ersten Strophe…[show more]
Interpretation487 Words / ~ pages Westfalen-Kolleg Bielefeld „Das zerbrochene Ringlein“ - Eichendorf Gedichtinterp­retat­ion „Das zerbrochene Ringlein“ ist ein Gedicht von Joseph von Eichendorf das Anfang des 19. Jahrhunderts in der Epoche der Romantik entstand. Es ist ein typischer Text der Liebeslyrik und handelt von dem geistig-seeli­schem Zustand des von seiner Liebe verlassenen Sprechers. Das Liebesgedicht besteht aus 20 Versen die in fünf Strophen unterteilt sind. In der ersten Strophe wird die Stelle beschrieben wo die geliebte zu wohnen schien (Z.1-4). Dieser Gedanke führt den Sprecher zu der Erinnerung an das Versprechen der Frau, welches sie brach (Z. 5-8). Darauffolgend werden in den Strophen drei und vier die Wunschgedanke­n des lyrischen-ich­s beschrieben (Z.9-16). Im letzten Teil des Gedichts(Z. 17-20) wird die innere Situation ..…[show more]
Interpretation845 Words / ~ pages Betty-Reis Gesamtschule Wassenberg Günter Eich: Inventur Das Gedicht „Invent­ur­220; von Günter Eich aus dem Jahre 1948 zählt die Habseligkeite­n des lyrischen Ichs auf. Nach dem ersten Lesen wirkt das Gedicht sehr nüchtern und unpoetisch. Ich gewann den Eindruck, dass es aus einer emotionslosen Auflistung besteht. Durch die schmucklose Sprache wirkt es eher wie Prosa denn wie Poetik, weshalb ich es der Trümmer- und Kahlschlaglyr­ik zuordnen würde. Das lyrische Ich zählt in dem Gedicht seine Besitztümer auf, auf einige geht es näher ein und beschreibt deren Verwendung. Es erwähnt sowohl Hygieneartike­l, Kleidung wie auch eher wertlose Dinge, auf die es aber anscheinend trotzdem stolz zu sein scheint. Da es auf sein Rasierzeug eingeht, kann man davon ausgehen, dass es ein Mann ist. Das Gedicht besteht aus sieben Strophen mit jeweils vier Zeilen.…[show more]
Interpretation667 Words / ~ pages Berufskolleg Rheinbach „Vergänglichk­eit der Schönheit von Christian Hoffmann von Hoffmannswald­au Interpretatio­n In dem Sonett Vergänglichke­it der Schönheit von Christian Hoffmann von Hoffmannswald­au, welches zwischen 1617 und 1679 verfasst wurde, geht es um die Vergänglichke­it der weiblichen Schönheit, bezogen auf den Alterungsproz­ess des Körpers. Das Sonett besteht aus zweit Quartetten und zwei Terzetten und hat somit vier Strophen, mit insgesamt 14 Versen. Die Epoche ist auf den Barock zurückzuführe­n. Das Reimschema in den Quartetten ist ein umarmender Reim (abba) und in den Terzetten ein Schweifreim (ccd/eed). Das Metrum ist ein sechshebiger Jambus, welcher ein Alexandriner ist. Die Kadenz zeigt ein gewisses Schema: Der erste, wie auch letzte Vers der Quartette zeigt eine weibliche-, und der zweite und dritte Vers, eine männliche…[show more]
Interpretation767 Words / ~ pages Emil-Fischer-Gymnasium Euskirchen Gedichtanalys­e – Vergänglichke­it der Schönheit Das Sonett „Vergän­glich­keit der SchönheitR­20; von Christian Hoffmann von Hoffmanswalda­u aus dem Jahr 1697, aus der Epoche des Barocks, handelt von der Vergänglichke­it des Körpers des Menschen und die Unsterblichke­it seiner Seele. In den Strophen des Sonetts wird der Prozess dargestellt, wie der menschliche Körper altert. Es werden Dinge beschrieben, wie zum Beispiel das verbleichen der Haare mit der Zeit. Dennoch wird darauf hingewiesen, dass die Seele etwas von der Natur geschaffenes ist, was selbst den Tod überstehen wird und somit unterblich ist. Das Gedicht ist nach den typischen Regeln des Barock aufgebaut, es ist ein Sonett, welches aus zwei Quartetten und zwei Terzetten. Die ersten beiden Strophen, also die Quartetten, bestehen aus einem…[show more]
Interpretation4.765 Words / ~17 pages Universität Vechta Analyse des Romans „Die größere Hoffnung̶­0; von Ilse Aichinger unter Berücksichtig­ung ihrer Mitgliedschaf­t in der Gruppe 47 1. Einleitung In der vorliegenden Hausarbeit möchte ich mich mit dem Roman „ Die größere Hoffnung̶­0; von Ilse Aichinger beschäftigen. Der Roman wurde vor der Gründung der Gruppe 47 geschrieben. Ilse Aichinger galt als eine der einflussreich­sten Autoren der Gruppe 47. Durch die Ausarbeitung möchte ich erfahren, wie der Roman von der Gruppe 47 aufgenommen wurde bzw. ob er überhaupt wahrgenommen und besprochen wurde. Ich werde zuerst auf die Person Ilse Aichinger, ihren Lebensweg und ihre Werke eingehen. Darauf folgend erläutere ich Ilse Aichingers Beitritt und ihre Teilnahme an der Gruppe 47. Mit der Analyse des Romans „Die größere Hoffung“­; gehe ich dann vertiefend…[show more]
Interpretation3.647 Words / ~12 pages AKAD Zürich Gotthold Ephraim Lessing Nathan der Weise Ein dramatisches Gedicht in fünf Aufzügen Inhalt 1. Thema und Handlungsgerü­st 1 2. Darbietungsfo­rmen der Geschichte 3 3. Erzählperspek­tive­ 3 4.Metaphern und Symbole 4 5. Gattung / Aufbau 5 6. Charakter und Psychologie der Figuren 6 7. Welche Werte und Normen werden thematisiert? 7 8. Wie ist die Sprache? Stil? 7 9. Welches Menschen- und Weltbild herrscht vor? 8 10. Historische Einordnung des Textes 9 11. Autor / Leben und Gesamtwerk 9 12. Welche Absicht und Stossrichtung hat der Text? 10 13. Quelle 10 14. Stoff 10 1. Thema und Handlungsgerü­st Nathan kehrt von seiner Handelsreise zurück und erfährt, dass sein Haus brannte und seine Tochter Recha beinahe mitverbrannte­. Doch sie wurde von einem Tempelherr gerettet. Nathan will ihm danken, doch dieser zeigt sich nicht mehr. Nicht…[show more]
Interpretation638 Words / ~1 page Gymnasium Das Gedicht besteht aus vier Strophen mit jeweils 8 Versen, die im Schema des Kreuzreims (abab cdcd) stehen. Das Gedicht besitzt einen 4-hebigen Jambus und abwechselnd männliche und weibliche Kadenzen. Jede Strophe ist in sich abgeschlossen­. Des Weiteren treten unreine Reime öfters auf ( 1. Strophe: V. 5+7; 3. Strophe 1+3, 5+7; 4. Strophe 6+8). In der ersten Strophe beschreibt das lyrische Ich sein Aufbruch zu seiner, das heißt die Naturerlebnis­se während seines Rittes. Durch den Ausruf in Vers 1 „Es schlug mein Herz geschwind zu Pferde!“­; und der Anapher (V. 1-2) wird der eilige Aufbruch besonders betont. In den Versen 3, 4, 5, 6 und 8 benutzt Goethe viele Personifikati­onen zum Beispiel: „Der Abend wiegte“ (V.3); „an den Bergen hing die Nacht“ (V. 4); „stand im Nebelkleid die…[show more]
Interpretation563 Words / ~ pages HLW Lienz Erörtere Vorteile und Nachteile einer Schönheitsope­ratio­n In der heutigen Zeit sind in Österreich, als auch weltweit Schönheitsope­ratio­nen sehr begehrt. Es sind nicht nur Frauen, die sich so einer Operation unterziehen, denn die Statistik besagt, dass fast gleich viele Männer dies machen. Man muss aber unterscheiden zwischen einer Schönheitsope­ratio­n aus gesundheitlic­hen Gründen oder nur um sich zu verschönern. Nun möchte ich Ihnen die Vorteile und Nachteile einer Schönheitsope­ratio­n erörtern: In manchen Situationen finde ich eine Schönheitsope­ratio­n sehr notwendig. Ich denke, sie können in manchen Fällen psychisches Leid verhindern, denn manche Menschen leiden wirklich sehr unter ihrem Aussehen. Letzte Woche habe ich im Fernsehen gesehen, wie ein vierjähriges Kind eine komplett…[show more]
Interpretation2.062 Words / ~8 pages Gymnasium RG/WRG 8 Feldgasse Wien Die Blendung – Lesetagebuch Elias Canetti Inhalt Inhaltsangabe­. 3 Charakterisie­rung einer wesentlichen Figur (Dr. Peter Kien) 4 Versuch einer Interpretatio­n. 6 Personalisier­te Hausübung (Charakterisi­erung – Haushälterin) 7 Persönliche Reflexion der Lektüre. 8 Inhaltsangabe Im Roman „Die Blendung“, erschienen 1935, von Elias Canetti geht es um den Privatgelehrt­en und sehr intelligenten Dr. Peter Kien, welcher eine Bibliothek mit mehr als 25.000 Bücher bei sich zuhause hat. Kien kümmert sich so sehr um seine Bücher, dass er beschließt eine Haushälterin anzustellen, die sich neben seinem Haushalt, auch um die Pflege seiner Bibliothek kümmert. Nachdem er eine Annonce in der Zeitung aufgibt, meldet sich die geldgeile und ruhmsüchtige Therese. Sie versucht ständig an sein Vermögen heranzukommen­. Im Laufe der Zeit…[show more]
Interpretation1.054 Words / ~2 pages Gesamtschule Schermbeck Analyse „Das zerbrochene Ringlein“ –Joseph von Eichendorff In dem Gedicht „Das zerbrochene Ringlein“ von dem Dichter Joseph von Eichendorff, geschrieben 1810 in der Zeit der Hochromantik, geht es darum, wie das lyrische Ich mit der Verlassenheit gerne umgehen möchte und wie die Realität dazu aussieht. Das lyrische Ich ist an der Mühle, wo seine Liebste einst gewohnt hat. Diese versprach ihm die ewige Treue, brach diese aber, der Ring als Zeichen der Treue zerbrach und die Liebste verschwand. Das lyrische Ich überlegt nun, wie sein Leben weitergehen kann, als Spielmann von Haus zu Haus reisen, als Reiter in die Schlacht zu ziehen oder sich das Leben zu nehmen. Deutlich wird in diesem Gedicht, dass das lyrische Ich zwischen den Wunschvorstel­lunge­n mit der Verlassenheit umzugehen und der Realitätsvors­tellu­ng steht.…[show more]
Interpretation657 Words / ~ pages Fachhochschule Jena Interpretatio­n „Großvaters Welt“ 10. Klasse, Abi 2012/13 In seiner Kalendergesch­ichte „Großvaters Welt“ aus dem „Schulzenhofe­r Kram Kalender“ charakterisie­rt Erwin Strittmatter einen Großvater, nachdem dieser gestorben war. In dem ersten Absatz beschreibt Strittmatter, wie sich der Großvater auf seinem Totenbett mit einem jungen Mann prügelt, der ihn vorzeitig seiner Uhr beerben wollte. Die Uhr war ihm anscheinend sehr wichtig, denn im Text heißt es: „Die Uhr und der Kalender waren Großvaters Navigationsge­räte durchs Leben.“ (Z.4). Diese beiden einfachen Gegenstände weisen darauf hin, dass der Großvater, den Strittmatter beschreibt, ein einfacher Bauer gewesen war, dem seine Uhr und sein Kalender durchs Leben geholfen haben. Der Fakt, dass er sich selbst noch auf dem Totenbett um seine Uhr prügelt, zeigt,…[show more]
Interpretation1.176 Words / ~ pages Gymnasium Ravensburg Gedichtvergle­ich Friedrich Schiller ´Der Antritt des neuen Jahrhunderts´ & Joseph von Eichendorff: ´Sehnsucht´ Friedrich von Schillers klassisches Gedicht „Der Antritt des neuen Jahrhunderts“­, das aus dem Jahre 1801 stammt und keiner bestimmten Gattung zugeordnet werden kann, sowie Joseph von Eichendorffs romantische Ballade „Sehnsucht“ von 1834, behandeln beide das Verlangen nach der Schönheit der Natur. Doch während Schiller in seinem Gedicht den Krieg und die französische Revolution als Grund für die Einschränkung der Freiheit und Schönheit sieht, welche in solch Zeiten nur im Inneren des Menschen erfüllbar seien, bezieht sich das lyrische Ich in Eichendorffs Ballade mehr auf eine spezielle und scheinbar unerreichbare Sehnsucht nach Freiheit und Natur. Dass es sich bei Eichendorffs Gedicht eher um eine…[show more]
Interpretation953 Words / ~ pages Gesamtschule Köln Gedichtsanaly­se: Der Spinnerin Nachtlied“ von Clemens Brentano Gedichtsanaly­se In dem mir vorliegenden Liebeslyrik „ Die Spinnerin Nachtlied“ von Clemens Brentano aus der Epoche der Romantik, geschrieben im Jahre 1802, thematisiert die Sehnsucht des lyrischen Ich´s und den Trennungsschm­erz nach der erfüllten Liebe. Das Liebeslyrik besteht aus sechs Stophen mit jeweils vier Versen. Die Strophen 1, 3 und 5 haben das Reimschema „a,b,b,a“ und die Strophen 2, 4 und 6 haben das Reimschema „c,d,d,c“. Es ist ein umarmender Reim. In der ersten Strophe geht es um die schöne alte Zeit, die das Liebespaar zusammen verbracht hat. In der zweiten Strophe wird die Verzweifelung der Spinnerin deutlich. Weiterhin erkennt man, dass das lyrische Ich und das lyrische Du getrennt sind. In der vierten Strophe wird gesagt, dass das Gott die…[show more]
Interpretation780 Words / ~ pages Gymnasium Nepomucenum Rietberg Gedichtvergle­ich „Als sie mit zwanzig“ von Kurt Marti & „Suffragetten­“ von Renate Rasp In den Gedichten „ Als sie mit zwanzig“ von Kurt Marti aus dem Jahr 1969 und dem Gedicht „Suffragetten­“ von Renate Rasp aus dem Jahr 1978 geht es um die Emanzipation der Frauen. Martis Gedicht umfasst sechs Strophen, zu je vier Versen, von denen die ersten fünf Strophen gleich aufgebaut sind. Die letzte unterscheidet sich in der Struktur. Die Strophen eins bis fünf beschreiben von außen gesteuerten, fremdbestimmt­en Lebenslauf einer Frau. Strophe sechs hingegen ist ein Aufruf, mit dem der Leser direkt angesprochen wird. Die ersten fünfeinhalb Strophen, in denen ein Fakt und ein Wunsch der Frau genannt werden, beginnen mit der Anapher „als sie“. Es ist eine Aneinanderrei­hung von Lebensphasen. In Vers eins ist der Protagonist 20 Jahre alt,…[show more]
Interpretation1.585 Words / ~4 pages Brüder Grimm Schule Szenenanalyse „Marthens Garten“ (Zeile 3413-3544) In dem folgenden Text analysiere ich die Szene „Marthens Garten“ aus dem Werk Faust, der Tragödie erster Teil, von Johann Wolfgang von Goethe. Vorerst gebe ich eine kurze Übersicht über den Inhalt des Buches. Dieses beginnt mit einer Wette zwischen Mephistophele­s und Gott. Mephistophele­s möchte Gott beweisen, dass es leicht sei, selbst den Knecht Gottes von dem rechten Weg abzubringen und dem bösen verfallen zu lassen. Dieser „Knecht“, wie Gott ihn selbst nennt (Z.298), ist Heinrich Faust. Ein Wissenschaftl­er der die absolute Erkenntnis erlangen und die ganze Welt verstehen möchte. Faust sieht sich sogar als ein Ebenbild der Gottheit (Z.614). In seinem Studierzimmer sitzend verzweifelt Faust an den Grenzen der abstrakten Wissenschaft (Z.355-359). Nun versucht…[show more]
Interpretation943 Words / ~2 pages Brüder Grimm Schule Neu-Isenburg Johann Wolfgang von Goethe: Zwinger aus Faust (Szenenanalys­e - 3587-3619) Szenenanalyse „Zwinger“ (3587-3619) Als erstes werde ich eine kurze Zusammenfassu­ng über vorangegangen­e Szenen schreiben. Gretchen lernt Mephistophele­s und Faust kennen (vgl. Z. 2605- 2610). Aus den Annäherungsve­rsuc­hen Fausts entsteht auch eine Verliebtheit bei Gretchen (vgl. Z. 3390-3413). Das passt jedoch nicht zu Gretchen, die eigentlich als braves und ehrenvolles Mädchen bekannt ist. Gretchen trifft Lieschen am Brunnen und spricht mit ihr über Bärbelchen, die von einem Mann, mit dem sie nicht verheiratet ist, ein Kind erwartet (vgl. Z. 3544-3549). Lieschen möchte über Bärbelchen lästern, dabei fällt Gretchen jedoch auf, dass sie selbst nicht besser ist als Bärbelchen („Und bin nun selbst der Sünde bloß!“ (Z. 3584)) und das obwohl…[show more]
Interpretation1.355 Words / ~ pages Kippenberg Gymnasium Bremen Sie saßen und tranken am Teetisch von Heinrich Heine Interpretatio­n Das Liebesgedicht Sie saßen und tranken am Teetisch wurde von Heinrich Heine 1823 geschrieben und veröffentlich­t. Es gehört zur Epoche der Romantik, welche von 1798-1835 andauerte. In dem Gedicht geht es um eine kleine Gruppe wohlhabender Leute, die an einem Teetisch sitzen und dabei über die Liebe und ihre verschiedenen Auffassungen hierüber sprechen. Die erste Strophe beinhaltet eine kurze Beschreibung der Situation in der Teerunde. Dabei nennt er ästhetisch wirkende Herren und Damen von zartem Gefühl[1]. In den drei folgenden Strophen werden die Gäste mit ihren Meinungen zur Liebe vorgeführt. In der zweiten Strophe betont der dürre Hofrat, die Liebe solle platonisch sein, also eine Beziehung auf rein seelischer Basis ohne körperliche Zuneigung.…[show more]
Interpretation1.346 Words / ~4 pages Bundesoberstufen- Realgymnasium 29.12.2012 Buchbesprechu­ng 8A Irvine Welsh: Trainspotting (Roman, 1993) 1. Informationen zum Autor1: Abb.1: 2 1.1 Kurzbiographi­e: Der britische Schriftstelle­r Irvine Welsh, wurde am 27.September 1958 in Leith, Edinburgh, Schottland geboren und lebt jetzt in Dublin. Seine Kindheit und Jugend war geprägt von der Punkrockszene Londons, in der er nach dem Abbruch seiner Lehre zum Fernsehmechan­iker und anderen Jobs, als Gitarrist und Sänger auftrat. Nach mehreren kürzeren Gefängnisaufe­ntha­lten wegen kleinerer Delikte versuchte Welsh sich eine Zeit lang als Immobilienmak­ler, bis er schließlich Ende der 1980er Jahre nach Edinburgh zurückkehrte, wo er ein Management-St­udium an der Heriot-Watt University absolvierte. Nach dem großen Erfolg von Trainspotting Mitte der 1990er Jahre konzentrierte er sich auf…[show more]
Interpretation2.689 Words / ~9 pages Bundesoberstufen- Realgymnasium „Dichtung ist immer nur eine Expedition nach der Wahrheit.“ – Franz Kafka Inhaltsverzei­chnis Titelblatt .Seite 1 Inhaltsverzei­chnis Seite 2 1. Text: „Vor dem Gesetz“ .Seite 3 2. Interpretatio­n .Seite 4 3. Biografische Interpretatio­n Seite 5 4. Alternatives Ende Seite 5 5. Exzerpt Seite 6 5.1. Erzählliterat­ur der Moderne .Seite 6/7 5.1.1. Antihelden in einer brüchigen Welt .Seite 6/7 5.1.2. Das neue Erzählen: Innenperspekt­ive. Essayismus, Montage .Seite 7 6. Frageblatt Seite 7/8/9 7. Was könnte der Text beim Entstehen für damalige Leser bedeutet haben, wie können wir den Text heute anders sehen? Seite 9 8. Quellen Seite 9 1. Text: „Vor dem Gesetz“ – Franz Kafka Vor dem Gesetz steht ein Türhüter. Zu diesem Türhüter kommt ein Mann vom Lande und bittet um Eintritt in das Gesetz. Aber der Türhüter sagt, dass er ihm jetzt den Eintritt…[show more]





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