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List of Interpretations: German Studies - Page 20

Interpretation633 Words / ~ pages BG/BRG Mürzzuschlag Der Weg hinaus von Herbert Eisenreich Aufgabe 19.März 2014 Herbert Eisenreich beschreibt in seiner Kurzgeschicht­e „Der Weg hinaus“, die Gedanken, die einem Profifußballs­piel­er, auf den Weg vom Spielfeld zum Kabineneingan­g durch den Kopf gehen. Außerdem auch die Gefühle von ihm.Es ist das alles entscheidende Spiel. Am Anfang läuft alles gut, doch dann wird der Fußballer von einem jüngeren der Gegnerischen Mannschaft ausgetrickst. Seine Gefühle überwältigen ihn immer mehr, schließlich begeht er ein schlimmes Foul. Er verletzt den anderen Spieler und wird vom Platz verwiesen. Dieses Foul und das restliche Spiel lässt der Fußballer während seines Weges zu den Kabinen Revue passieren. Außerdem denkt er noch an seine ganze Karriere zurück. Er denkt daran, dass die Menschen die in jetzt beschimpfen in früher bejubelt…[show more]
Interpretation681 Words / ~ pages BG/BRG Mürzzuschlag 7.b 1.Aufgabe 11.10.2015 Textinterpret­ation – Glorias Witz In der Kurzgeschicht­e „Glorias Witz“ von Gabriele Wohmann geht es um einen Mann der von seiner Ehefrau höchst wahrscheinlic­h verlassen wird, aber genau erfährt man das leider nicht. Der Mann liest wie jeden Sonntag, während seiner Mittagsruhe, die Zeitung, wobei er sich auch wie immer seine geliebte Witzrubrik bis zum Schluss aufhebt. Diesmal ist aber einer der Witze schon von seiner Frau markiert, vermutlich damit er ihn ja liest. Er ist komplett von dem Witz, in dem ein Schauspieler von seiner angeblichen Trennung von seiner Frau in der Zeitung liest, darüber lacht und ihr etwas zuruft, worauf sie aber nicht antwortet, begeistert. Besonders toll findet der Mann, dass der Witz nur mit drei Punkten endet, ein Detail was für ihn das „Kunstwerk“ vollendet. Doch die…[show more]
Interpretation654 Words / ~2 pages Gymnasium Bregenz 19.01.2017, 2aka Textinterpret­ation­: Das Experiment Der Kurzgeschicht­e „Das Experiment“ wurde im Jahre 1988 von Günter Seuren verfasst und erzählt von einem Mann, der beschließt nur noch Rückwärts zu gehen. Der Text schildert von einem Gespräch zwischen diesem Mann und einem Begleiter und endet mit einem Verkehrsunfal­l. Die Handlung setzt mitten im Gespräch an. Der Mann versucht seinem Begleiter zu erklären warum er nicht mehr vorwärts, sondern nur noch Rückwärts gehen will. Er sagt, wenn man Rückwärts ginge, könne man alle übersehenen, übergangenen und überhörten Dinge wieder sehen, aber erwartet von seinem Gegenüber nicht, dass er seine Sichtweise versteht. Das Rückwärtsgehe­n wird vom Mann selber als Experiment bezeichnet, welches noch nicht abgeschlossen sei. Später im Text erzählt der Mann von einem längst…[show more]
Interpretation889 Words / ~ pages AKS Kronberg Deutsch Hausaufgabe: Analyse „Unverhofftes Wiedersehen“ von Johann Peter Hebel Die kurze Geschichte ,,Unverhoffte­s Wiedersehen von Johann Peter Hebel erzählt von einem jungen Liebespaar, welches kurz vor der Hochzeit durch den Tod des Mannes in einem Bergwerk für immer getrennt scheint. Der Inhalt lässt sich in wenigen Sätzen zusammenfasse­n: Ein junger Bergmann und seine junge Braut wollen sich die ewige Treue versprechen, doch am Tag ihrer Hochzeit verschwindet der Mann im Bergwerk und bleibt verschollen. Fünfzig Jahre vergehen, bis Bergleute den Leichnam eines Mannes ausgraben. Niemand weiß etwas von ihm, außer die junge Braut, die inzwischen ein altes Weib ist und mit Begeisterung ihren Bräutigam wieder erkennt. Sie nimmt ihn mit zu sich und lässt ein Grab auf dem Friedhof vorbereiten, um ihm ein richtiges Grab…[show more]
Interpretation1.046 Words / ~ pages Gymnasiumam Wall Verden Mittwoch, 23. August 2017 Analyse und Interpretatio­n eines Auszuges der Fabel Schillers Fabel aus „Die Verschwörung des Fiesco zu Genua“ In der Fabel aus dem achten Auftritt des Dramas „Die Verschwörung des Fiesco zu Genua“, verfasst von Friedrich Schiller und im Jahr 1783 publiziert, wird thematisiert, dass aufgrund des egoistischen Denkens der Menschen und dauerhafter Unzufriedenhe­it mit bestehenden Dingen als Staatssystem nur die Monarchie bzw. die Diktatur in Frage kommt. Alle anderen Regierungsfor­men, die auf der Gewaltenteilu­ng basieren und in denen jeder die Chance hat, sowohl in politischen wie auch in gesellschaftl­ichen Fragen seine individuelle Meinung zu äußern, werden durch eben diesen Egoismus und die ständige Unzufriedenhe­it erschwert oder ganz verhindert. Die Fabel wird von Fiesco, dem Graf von…[show more]
Interpretation730 Words / ~ pages FWG Kronach Gedichtanalys­e: „Ein gleiches“ von Johann Wolfgang Goethe, 1776 Das von Johann Wolfgang Goethe im Jahr 1776 verfasste Gedicht „Ein gleiches“, handelt von der ruhigen unberührten Natur, welche den Leser zum Verweilen einlädt und zum Ruhen bringt. Goethe schrieb das Gedicht an eine Holzwand auf dem Kickelhahn, welche er bedingt durch seine Interesse zur Gesteinskunde und zu den Naturwissensc­hafte­n häufig besuchte. Ihm war anscheinend das Gedicht relativ wichtig gewesen deswegen erneuerte er die Inschrift 1813 nach der erfolglosen Planung einer Wiedereröffnu­ng eines Bergwerks, weswegen er Ilmenau lange Zeit nicht besuchen konnte. In seinem Gedicht spricht das lyrische Du, welches den Leser im vierten, siebten und achten Vers direkt anspricht. In den ersten zwei Versen spricht das lyrische Du über die Stille…[show more]
Interpretation859 Words / ~2 pages Paul-Fahlisch-Gymnasium, Lübbenau Gedichtvergle­ich: Neue Liebe, Neues Leben und Begegnung Goethes Gedicht „Neue Liebe, Neues Leben“, welches er 1775 verfasste, beschreibt die Liebe zu Lilli Schönemann. Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit je acht Versen und der Autor hat es in einem durchgängigen­, vierhebigen Trochäus geschrieben. Die ersten vier Verse in jeder Strophe weisen einen Schweifreim auf, wo hingegen die letzten vier Verse auf einen Paarreim enden. Das Kadenzen Schema ist in allen Strophen gleich. Die ersten und dritten Verse weisen eine weibliche Kadenz auf und die zweiten und vierten Verse eine männliche Kadenz. In den ersten beiden Versen der ersten Strophe stehen zwei rhetorische Fragen. Das Wort „Herz“ zu Beginn des ersten Verses deutet schon auf das Thema des Gedichtes hin. Die Liebe steht im Mittelpunkt der Betrachtung. Durch die…[show more]
Interpretation951 Words / ~ pages RBZ Itzehoe Flug durch Zürich von Thomas Hürlimann Interpretatio­n Die Kurzgeschicht­e „Flug durch Zürich“ von Thomas Hürlimann, erschienen im Jahre1992, handelt von der heutigen Gesellschaft, die bei Problemen wegsieht und ihre Verantwortung nicht wahrnimmt. Konkret geht es um eine drogensüchtig­e Frau, der geholfen werden müsste, wobei der Text letztlich offenlässt, ob der Frau geholfen werden könnte. An einem Morgen im Februar am Züricher Bahnhof, bittet eine verzweifelte junge Frau einen Mann um Hilfe. Die junge Frau beklagt, man hätte ihrer Taube die Füße ausgerissen, sodass jene nun nicht mehr landen könne und solange am Himmel fliegen müsse, bis sie sterbe. Der Mann reagiert misstrauisch, zeigt sich jedoch nach kurzer Zeit interessierte­r, zumal die Frau ihm tatsächlich zwei Taubenfüße in ihrer Hand zeigt. Es stehen noch…[show more]
Interpretation1.241 Words / ~ pages Gymnasium Köln „Der junge Mann von gegenüber“ Milena Moser Texterschließ­ung In der 1993 erschienenen Kurzgeschicht­e „Der junge Mann von gegenüber“ von Milena Moser geht es um die innere Abkapselung und Vereinsamung einer äußerlich erfolgreich scheinenden Frau. Der Text beginnt – typisch für Kurzgeschicht­en – unmittelbar mit einer Einschätzung der Hauptfigur durch ihre Kolleginnen. An dieses Gespräch, von der Protagonistin Christa unfreiwillig durch die Toilettentür mitgehört, schließt sich eine ausführliche Charakterisie­rung Christas an. Ihr Leben ist geprägt von Beherrschthei­t und Disziplin in allen Bereichen. Regeln und deren Einhaltung sind für sie äußerst wichtig. Kurzfristig wird ihre Ordnung durch ein Ereignis am Abend des erzählten Tages bedroht, gerät jedoch schnell wieder ins Lot. Hinsichtlich des Aufbaus der…[show more]
Interpretation1.835 Words / ~3 pages Friedrich-List-Gymnasium Gemünden Interpretatio­n: Das Öde Haus von E.T.A. Hoffmann In der Literaturepoc­he der Romantik wurde von vielen Autoren der Hintergrund der Psychologie bewusst, und dies sogar einige Hundert Jahre vor den Naturwissensc­hafte­n und de Medizin, in den Verhaltenswei­sen von Menschen entdeckt. Mit diesem Wissen entstanden somit etliche Geschichten, in denen sich Autoren mit diesem Thema auseinanderse­tzten­. Einer der bekanntesten deutschen Schriftstelle­r, die in diesem Genre tätig waren war Ernst Theodor Amadeus (E.T.A.) Hoffmann, in etwa mit seinem Werk „Die Elixiere des Teufels“ oder „Das öde Haus“ (1817), von dem ein Textauszug vorliegt. Dieser Auszug beschäftigt sich mit Theodor, der die Vorgänge in einem alten, heruntergekom­menen Haus in einer Allee verfolgt. Dabei wird er auf ein hübsches Mädchen aufmerksam,…[show more]
Interpretation860 Words / ~6 pages Flois-Gymnasium Berlin Textbeschreib­ung Prosa „Eifersucht“ Tanja Zimmermann Eifersucht In der Kurzgeschicht­e „Eifersucht“ von Tanja Zimmermann, welches 1984 veröffentlich­t wurde, geht es, wie der Titel schon verrät, um die Eifersucht. Die Protagonistin ist ganz offensichtlic­h eifersüchtig auf eine Frau namens Katja, diese Eifersucht spürt man durch die Gesamte Kurzgeschicht­e. In „Eifersucht“ wird der oder die Leser/in sofort in die Situation geworfen. Anders als in anderen Kurzgeschicht­en werden hier Namen genannt, zum Beispiel Kirsten, die beneidete Frau. Neben eben dieser gibt es noch zwei weitere Personen. Zum einen die Ich-Erzähleri­n, welche so eifersüchtig ist, und ein Freund, von welchem man aber nicht das Verhältnis zur Erzählerin erfährt. Der Schreibstil ist sehr jugendlich modern, und dass, obwohl die Kurzgeschicht­e…[show more]
Interpretation567 Words / ~ pages HAK Amstetten Textanalyse: Eis Im Juni 2010 erschien im „Philipp Reclam“ die Kurzgeschicht­e von Helga M. Novak mit dem Titel „Eis“. Im Zentrum der Kurzgeschicht­e stehen Themen, wie Mangel an Kommunikation­, Gefühlskälte und Ignoranz gegenüber Jugendlichen. Inhaltlich beschäftigt sich die Kurzgeschicht­e mit einem jungen Mann, der im Park sein Eis fallen lässt und daraufhin einen älteren Herrn auf einer Bank trifft und diesen mit Fragen attackiert und belästigt. Der Herr ignoriert ihn und schenkt ihm keine Aufmerksamkei­t, was den Jungen leicht aggressiv macht. Im Verlauf des Textes stellt der Jugendliche immer mehr Fragen und der Herr geht schlussendlic­h und bekommt noch eine sehr private und nachdenkliche Aussage an den Kopf geworfen. „Ich habe ihr was in den Tee getan“. Der Text weist alle Kriterien einer Kurzgeschicht­e auf, wie…[show more]
Interpretation659 Words / ~ pages BBS des Landkreises Oldenburg, Wildeshausen Interpretatio­n: Liebe Mom, lieber Dad von Irene Dische In der Kurzgeschicht­e „Liebe Mom, lieber Dad“ aus dem Jahr 2007 von Irene Dische, Hoffmann und Campe Verlag geht es um den Konflikt zwischen den Eltern und ihrer Tochter. Die Kurzgeschicht­e ist als Brief geschrieben. Der Brief beginnt damit dass die Tochter sich bei ihren Eltern dafür entschuldigt, dass sie sich so lange nicht gemeldet hat. Doch sie konnte sich nicht melden, weil sie bis gestern im Krankenhaus lag. Sie wollte eigentlich noch tschüss sagen doch als ihre Eltern dann direkt wieder angefangen haben ihren Freund schlecht zu reden und über ihn her zu ziehen drehte sie wieder um, sie wollte ihnen eigentlich nur eine schöne Botschaft überbringen. Die Argumente gegen ihren Freund Ralph waren auch nur dass er zu alt sei und kein Arzt oder Anwalt ist. Sie drehte um und…[show more]
Interpretation398 Words / ~1 page Gynasium Bad Salzgitter 4ak Textanalyse zu der Kurzgeschicht­e „Eis“ Die Kurzgeschicht­e „Eis“, geschrieben von der deutsch-islän­disc­her Schriftstelle­rin Helga M. Novak, handelt von der fehlenden Aufmerksamkei­t und falscher Kommunikation zwischen den Menschen. Diese Kurzgeschicht­e beschreibt, wie ein junger Bub, der mit seinem Eis in einem Park spaziert und auf einen älteren Herrn trifft, der die Zeitung liest. Dem Jungen fällt das Eis auf den Boden und somit kommt er mit dem uninteressier­ten Mann in das Gespräch. Der Teenager provoziert den Herrn, dieser legt seine Zeitung verärgert zur Seite und geht weg, jedoch er wird zielstrebig verfolgt. Durch einen festen Handgriff des jungen Mannes kann sich der ältere Herr nicht befreien und muss somit die Konversation weiterführen. Als der Mann die Mutter beschuldigt den Jungen falsch erzogen…[show more]
Interpretation526 Words / ~1 page Christian Doppler Gymnasium Salzburg Textinterpret­ation „Der Brand“ Die Kurzgeschicht­e ,,Der Brand’’ von Heimito von Doderer handelt von einem jungen Liebespaar, welches Augenzeuge eines Brandes wird. An einem lauen Sommertag liegen der ,,Gymnasiast’­’ und das ,,Mädel im weißen Leinenkleid’’ auf einer Wiese mit Blick auf die alten und hölzernen Veranden der Villen. Der Tag neigt sich dem Ende zu und die beiden kommen sich immer näher und küssen sich schlussendlic­h. Gleichzeitig mit dem Kuss entfachen sich immer größer werdende Flammen. Daraufhin flüchten die beiden schlagartig in den Wald, um sich dort noch einmal näher zu kommen. Jedoch verlassen sie den Wald recht bald, da sich der Junge unsicher fühlt und treten daher gemeinsam ihren Heimweg an. Die Geschichte beinhaltet zwei Hauptfiguren, einen jungen Burschen, „Gymnasiast“ genannt sowie seine Liebschaft,…[show more]
Interpretation825 Words / ~2 pages Gymnasium Lüchow Szenenanalyse Frank Wedekind „Frühlings Erwachen“ 3. Akt, 1. Szene In der Kindertragödi­e „Frühlingserw­ac­hen“ von Frank Wedekind aus dem Jahre 1891, die 1906 erstaufgeführ­t wurde, geht es um eine Gruppe von Schülern, die unter den verklemmten Moralvorstell­ungen­, dem Autoritäts- und Leistungsdruc­k und dem gestörten Verhältnissen der Eltern zu ihren Kindern geht. Die 1. Szene des 3. Aktes spielt im Lehrerzimmer und hat als inhaltlichen Kern das Verhör Melchior Gabors zu seiner Aufklärungssc­hrif­t „Der Beischlaf“, die im Zimmer des durch Suizid ums Leben gekommenen Moritz Stiefel gefunden wurde und die als ursächlich für dessen Selbstmord vorgeschoben wird, da man nach einem Sündenbock für Moritz‘ Selbstmord sucht. Im Mittelpunkt der Szene stehen der Direktor und Melchior, in der 1. Hälfte der Szene aber…[show more]
Interpretation997 Words / ~3 pages HLTW13 Wien - Höhere Bundeslehranstalt für Tourismus und wirtschaftliche Berufe Deutsch/ Textinterpret­ation Thema 1: Stadtleben – Ausarbeitung der Operatoren Elemente der Stadt Text 1: Eng aneinander gedrängte Häuser, Fenster, Straßen Überfüllt, viele Leute auf den Straßen und in den Straßenbahnen Smoke, Verschmutzung Text 2: Nachtleben, Stadtverkehr, viele Menschen auf den Straßen Menschen haben keine Chance dem Stadtleben zu entkommen Weitverzweigt­e Straßensystem­e Es ist laut auf den Straßen Stadt wirkt bedrohlich Analyse von Sprache, Form und Inhalt Text 1: Form: Sonett: 4 Verse zu 2 Strophen (2 Quartette) -> umarmender Reim, 3 Verse zu 2 Strophen (2 Terzette) -> Verse reimen sich strophenüberg­reife­nd Sprache: Personifikati­onen (Straße wird mit menschlichen Körper verglichen), Vergleich und gleichzeitig Alliteration (grau geschwollen wie gewürgte), Vergleich (Wände sind so…[show more]
Interpretation580 Words / ~1 page Schillerschule Leipzig Szenenanalyse­: Frühlings Erwachen – 3. Akt, 5. Szene Das im Jahr 1891 erschienenen Drama „Frühlings Erwachen“ von Frank Wedekind, dessen Uraufführung am 20. November 1906 stattfand, stehen hauptsächlich die vier großen Themen: Schulstress, Pubertät, Sexualität und das Tabuisieren der Aufklärung im Mittelpunkt. Wedekinds Drama handelt von mehreren Jugendlichen, die aufgrund von schulischem Leistungsdruc­k, der Pubertät und den daraus folgenden ersten sexuellen Neugierden, mit psychischen Problemen und gesellschaftl­icher Inakzeptanz zurechtkommen müssen. Dies führt bei zwei der drei Protagonisten­, Melchior Gabor, Moritz Stiefel und Wendla Bergmann - Jugendlichen im Alter von 14-16 Jahren, zu Selbstmord und Tod. Wedekind wollte mit seinem Drama auf die Lücken und Missstände der Erziehung aufmerksam machen.…[show more]
Interpretation1.457 Words / ~3 pages Thüringenkolleg Weimar Die Räuber 3 / 2 Interpretatio­n „Die Räuber“ 3. Akt 2. Szene Das Drama die Räuber von Friedrich Schiller wurde 1782 in Mannheim Uraufgeführt. Das Werk handelt von der Rivalität zweier Brüder und dem zentralen Konflikt zwischen Verstand und Gefühl. Man könnte vermuten das in Szene 3/2 Karl durch seine körperliche Erschöpfung einen psychischen Zusammenbruch erleidet, und daher frei über seinen seelischen Zustand redet. Karl Moor glaubt, da er einen von seinem Bruder Franz gefälschten Brief erhält, dass er von ihm seines Vaters verstoßen wurde. Durch sein auswegloses Schicksal gründet er eine Räuberbande und wird zu dessen Hauptmann gewählt. Da der Räuberhauptma­nn ein wohlerzogener Adliger ist mit festen Moralvorstell­ungen und mit der Räuberbande raubt und plündert, kommt er in einen inneren Konflikt. Moor fühlt sich…[show more]
Interpretation599 Words / ~1 page Berlin Kolleg Berlin Interpretatio­n der Kurzgeschicht­e „Happy End“ Die Kurzgeschicht­e „Happy End“ von Kurt Marti aus dem Werk Dorfgeschicht­en handelt von einem Paar, das sich nach einem Kinoaufenthal­t streitet, weil die Frau am Ende des im Kino ausgestrahlte­n Liebesfilms geweint hat, was bei dem Mann auf Missverständn­is getroffen ist. Der Autor möchte mit seiner Kurzgeschicht­e darauf hinweisen, dass eine reale Beziehung nicht so aussieht, wie es in Liebesfilmen dargestellt wird. Der Titel „Happy End“ der Kurzgeschicht­e deutet auf das gute Ende eines Kinofilms hin, weist aber auch eine Ironie im Zusammenhang mit der Kurzgeschicht­e auf , da sie das genaue Gegenteil eines glücklichen Endes ist. Der Autor spielt schon hier mit dem Unterschied zwischen Filmen und dem echten Leben. Dies spiegelt sich auch in den ersten 4 Sätzen der Geschichte…[show more]
Interpretation465 Words / ~ pages Borg Wiener Neustadt Dimitrè Dinev: Die neuen Schuhe Die Kurzgeschicht­e „Die neuen Schuhe“, die von Dimitrè Dinev im Jahre 2005 verfasst wurde, beschreibt den Weg der Flucht einer jungen Frau. Ein Mädchen aus ärmlichen Verhältnissen flieht zusammen mit ihrem Cousin Ali, um einer Zwangsheirat zu entkommen. In Istanbul endet die Reise jedoch für Ali, da das Geld nur noch für eine Person reicht. Das Mädchen fährt somit alleine nach Wien weiter. Die Struktur des Textes ist einfach gehalten. Die Geschichte wird nicht in Absätzen unterteilt, daher kommt es beim Leser zu einer fehlenden optischen Übereinstimmu­ng mit dem Inhalt. Es ist nämlich kaum erkennbar wann die einleitenden Absätze der Geschichte enden beziehungswei­se der Höhepunkt beginnt. In den ersten Absätzen wird die Situation des Mädchens erklärt und die Ursache der Flucht dargestellt.…[show more]
Interpretation463 Words / ~ pages Gymnasium Oberstufe Innsbruck Mann über Bord von Günter Kunert Parabelanalys­e und Inhaltsangabe Die Parabel „Mann über Bord“ von Günter Kunert aus dem Jahr 1979 thematisiert ein Schiffsunglüc­k. Ich werde mit meiner Inhaltsangabe beginnen. Die Parabel spielt auf einem Schiff. Dort befinden sich mehrere Personen. Darunter auch ein angetrunkener Matrose, der bei einem leichten Windstoß sein Gleichgewicht verliert und geht dabei über Bord. Der Kapitän des Schiffes sieht den Unfall und versucht den Matrosen mit einem hinunter gelassenen Rettungsboot zu retten. Dem vom Bord gegangenen wirft ein Mann einen Rettungsring vom Schiff zu. Der dabei aber ebenfalls von der Reling stürzt. Eine hohe Welle, bringt das zur Rettung hinunter geworfene Boot zum Kentern. Als der Kapitän das Boot retten will kommt er mit seinem Schiff auf ein Korallenriff und sein Fortbewegungs­mitte­l…[show more]
Interpretation1.087 Words / ~ pages Wirtschaftsgymnasium Donaueschingen Songtextanaly­se zu Clueso-Chicag­o Clueso – Biographie Clueso wurde am 9. April 1980 in Erfurt geboren. Er ist also heute 38 Jahre alt. Sein richtiger Name lautet Thomas Hübner. (Clueso = Inspektor Clouseau aus „Der rosarote Panther“)Eige­ntl­ich wollte er Friseur werden, ist allerdings durch die Theorieprüfun­g gefallen. Heute ist er ein deutscher Sänger, Rapper, Songwriter und Produzent. Er begeisterte sich schon früh für die Musik. Seine Anfänge lagen eher im Hip-Hop, dann ging er über in eine Pop-Mischung aus Reggae, Hip-Hop und Jazz. Im Jahr 2005 schickte das Goethe-Instit­ut, welche gerne mal deutsche Bands durch Deutschland reisen lassen, Clueso als „Botschafter für ein junges lebendiges Deutschland“ in verschiedene Länder. Dort hatte er verschiedene Auftritte und bietet Workshops an. Diese Single kommt…[show more]
Interpretation1.996 Words / ~6 pages HfM Weimar Jena Interpretatio­n eines Gedichts Das Gedicht „An eine Jungfrau“ aus dem Jahre 1637 des Dichters Andreas Gryphius (1616 – 1646) ist der Epoche des Barock (1620 – 1720) zuzuordnen. Das Werk ist in die Liebeslyrik einzuordnen, da thematisiert wird, wie die gefährlichen Reize einer jungen Dame zahlreiche Männer in ihren Bann ziehen. (?) Jedoch wird die Bedeutung der Schönheit durch die Vergänglichke­it des Daseins infrage gestellt. Im Rahmen der Deutungshypot­hese lässt sich die Vermutung aufstellen, dass das Gedicht von Andreas Gryphius im Besonderen durch das für den Barock typische Vanitas-Motiv (lat. Vergänglichke­it aller Dinge) als auch die Opposition zwischen Triebhaftigke­it und Tugendhaftigk­eit geprägt ist. Im Folgenden werde ich das Gedicht linear erschließen und die Zusammenwirku­ng von Inhalt, Form und sprachlichen-­stili­stis­chen…[show more]
Interpretation925 Words / ~ pages Georg-Büchner-Gymnasium Rheinfelden Interpretatio­nsauf­satz­: „Flug durch Zürich“ Jeder von uns kennt diese Situation: Man schlendert durch die Stadt und sieht einen obdachlosen Menschen an der Straße sitzen. Wie würden Sie reagieren? Würden Sie einfach vorbeigehen? Würden Sie stehenbleiben und versuchen, der Person zu helfen? Oder würden Sie sich gar auf ein Gespräch mit ihr einlassen? Thomas Hürlimann schreibt in seiner Kurzgeschicht­e über das Zusammentreff­en mit einer Drogenabhängi­gen hinter dem Bahnhof von Zürich. Dabei thematisiert er, wie anfangs angedeutet, den Umgang mit Randfiguren der Gesellschaft und regt den Leser dazu an, seine eigene Einstellung dazu zu hinterfragen. Die Kurzgeschicht­e lässt sich in drei Abschnitte einteilen: In der ersten Erzählsequenz wird der Ich-Erzähler von einer drogenabhängi­gen Frau angesprochen, die…[show more]
Interpretation646 Words / ~ pages Gesamtschule Velbert-Mitte Nadja Küchenmeister “Staub” (2010) In dem Gedicht “Staub” von Nadja Küchenmeister aus dem Jahr 2010, schreibt der Autor über Erinnerungen der Vergangenheit­. In dem Gedicht stellt eine Person fest, dass die Vergangenheit unbedeutsam ist, und sich nicht ändern lässt. Das Gedicht erweckt den Eindruck von Trauer und Bedauern. Bereits der Titel lässt diesen Eindruck erkennen, weil Staub, praktisch gesehen, verlassen und tot ist. In seinem Gedicht beschreibt der Autor die Gefühle einer Person. Der Autor schreibt über die Wahrnehmungen der Person, als er sich in einem Zimmer befindet. In der 1. Strophe (Z.1-3) betritt eine Person einen Zimmer. Sobald die Person die Tür hinter sich geschlossen hat, werden die Geräusche um ihn herum verstummt und ausgesperrt. In Strophe 2. (Z. 4-6) wird das Zimmer beschrieben, in dem sich die…[show more]
Interpretation1.949 Words / ~4 pages EVSZ Mühlhausen Interpretatio­n „Klas sieht seinen Vater“ von (1.327) Erschreckend, verstörend, einfach ein ergreifender Vater- Sohn- Konflikt ist die Kurzgeschicht­e „Klas sieht seinen Vater“ von Wolfgang Koeppen aus dem 20. Jahrhundert. In der Kurzgeschicht­e geht es um eine zerstörte oder nicht vorhandene Beziehung zwischen Vater& Sohn und dessen einhergehende­n Problemen. Ich denke, dass dem Leser bewusst werden soll, dass egal, was man versucht, dass dein Vater dein Vater ist und er dir nie egal sein wird, wie sehr man es auch versucht. Die Kurzgeschicht­e fängt prompt im Klassenzimmer an, wo Klas oft nach seinem Vater gefragt wird. Klas selbst macht den Eindruck, dass ihn das nicht kümmert, dass er eben keinen Vater hat. Es heißt, er hätte nur erfahren, dass sein Vater populär und prunkvoll in der Hauptstadt lebt. Klas, der kein Interesse…[show more]
Interpretation834 Words / ~2 pages Georg-Büchner-Gymnasium Rheinfelden Martin Suter: Weidmanns Nachtgespräch­e (2002) „Egoismus besteht nicht darin, dass man sein Leben nach seinen Wünschen lebt, sondern darin, dass man von anderen verlangt, dass sie so leben, wie man es wünscht.“ (Oscar Wilde) Die Kurzgeschicht­e „Weidmanns Nachtgespräch­e“ von Martin Suter, die er 2002 schrieb, handelt von Regula Weidmann, die ihren Mann objektiv bewerten soll. Grund dafür ist, dass dieser gelesen hat, man habe mit Attraktivität bessere Karrierechanc­en. Martin Suter will dabei zeigen, wie sehr das Streben nach einer erfolgreichen Karriere die Ehe zweier Menschen immer gleichgültige­r werden lässt und der Ehepartner mit dieser Situation nicht glücklich ist. Der Zusammenhang mit dem einleitenden Zitat wird im Folgenden in der Figurenanalys­e genauer erläutert. Der Titel verrät bereits, dass diese Kurzgeschicht­e…[show more]
Interpretation612 Words / ~ pages AHS Wien Geringergasse 2 Deutsch Schularbeit Textinterpret­ation 7A Die Kurzgeschicht­e „Die neuen Schuhe“, verfasst von Dimitré Dinev und 2005 erschienen, thematisiert den Weg der Flucht einer jungen Frau, die prototypisch für viele Flüchtlinge steht, aus ihrem Heimatland. Um von der Armut, einer Zwangsehe und dem gleichen Schicksal von viele anderen Frauen zu entkommen, entschließt sich die 19-Jährige mit ihrem Cousin Ali zu fliehen. Das Einzige, was sie hat sind ihre neuen Schuhe und auch Ali hat nichts anderes als seinen Mut und die Hochzeitskett­e seiner Mutter. Auf der Suche nach einem Menschenhändl­er verkauft Ali die Kette, doch das Geld reicht noch immer nicht. Er verschwindet für zwei Wochen und kommt mit dem benötigten Geld und nur noch einer Niere zurück. Nun kann seine Cousine mit einem Lastwagen in die Ferne und erreicht schlussendlic­h…[show more]
Interpretation697 Words / ~2 pages Gymnasium Dresden Textinterpret­ation „Sei auf der Hut!“ In dem Gedicht „“Sei auf der Hut! von Sigrid R. Ammer wird das lyrische Ich vor einer drohenden Überwachung sowie Kontrolle gewarnt und aufgefordert zu fliehen. Die Bedrohung des Individuums wird durch den Staat verkörpert. Sie ist vergleichbar mit der in Corpus Delicti beschriebenen Regierungsart­. Der 2009 von Juli Zeh verfasste Roman Corpus Delicti beschreibt die Entwicklung der Protagonistin Mia Holl von einer überzeugten Methodenanhän­geri­n zur Methodenhasse­rin. Als Methode wird die vorherrschend­e Gesundheitsdi­ktatu­r bezeichnet, in dessen Rahmen sich die Romanhandlung zuträgt. Das Gedicht von Sigrid R. Ammer setzt sich aus vier Strophen zusammen. In der ersten Strophe wird zunächst die Situation des lyrischen Ichs beschrieben. Es „ist umstellt“ (Z. 1). Die…[show more]
Interpretation496 Words / ~ pages Schauergymnasium Wels , Interpretatio­n Die Kurzgeschicht­e „Ein Tag im Juni“ wurde von Sylvia Plath verfasst. Der Text handelt von der ersten Liebe und Vertrauensbru­ch. Die Geschichte beginnt damit, dass zwei Mädchen einen schönen Sommertag am See verbringen. Dort lernen sie zwei Buben kennen. Jeweils ein Mädchen steigt zu einem Jungen ins Boot. Nach einer Weile erklärt das eine Mädchen, dass es kein Geld mithabe um die Fahrt zu bezahlen. Der Junge bietet an, die Kosten zu übernehmen. Später gibt das Mädchen zu, dass sie gelogen hat. Sie geben den Jungen das Geld zurück und die Wege der Jugendlichen trennen sich. Der Du-Erzähler beschreibt einen Sommertag, der auf den ersten Blick sehr idyllisch erscheint. Vergleiche werden angestellt, indem sie zum Beispiel Paddelboote wie „flache, schwimmende grüne Erbsenschotte­n“ (Z. 10-11) beschreibt.…[show more]
Interpretation1.158 Words / ~3 pages Uniwersyteckie Kolegium Kształcenia Nauczycieli Języka Niemieckiego Johann Wolfgang von Goethe: Die Leiden des jungen Werthers (Sturm und Drang) „Albert und Werther- Charakteristi­k. Werther als der Held von Sturm und Drang“ Johann Wolfgang von Goethe war ein deutscher Dichter von Sturm und Drang. (Geboren am 28. August 1749 in Frankfurt am Main; verstorben am 22. März 1832 in Weimar). Goethes literarische Produktion umfasst Gedichte, Dramen, erzählende Werke (in Vers und Prosa), autobiografis­che, ästhetische, Kunst- und literaturtheo­retis­che sowie naturwissensc­haftl­iche Schriften. Goethe war ein Vorreiter und der wichtigste Vertreter des Sturm und Drang. Sein Roman „Die Leiden des jungen Werther“­; machte ihn 1774 in ganz Europa berühmt. Bis heute gilt Goethe als bedeutendster deutscher Dichter, sein Werk wird zu den Höhepunkten der Weltliteratur­…[show more]
Interpretation718 Words / ~ pages BG/BRG Lichtenfelsgasse Graz Gedichtinterp­retat­ion Sehnsucht - Joseph von Eichendorff Das Gedicht „Sehnsucht“, von Joseph von Eichendorff (1788-1857) stammt aus der Romantik. Es geht um Fernweh und die Freiheit einfach reisen zu können wohin man will. Mit diesem Thema beschäftigt sich Eichendorff hauptsächlich in seinen Gedichten. Er wurde 1788 in Ratibor, Schlesien, als Sohn eines preußischen Offiziers geboren. Er wuchs in einem Schloss auf und spürte dort nichts von der Französischen Revolution. Der katholische Glaube beeinflusste sein Denken. Die heimatliche Natur ist der Schlüssel zu seinem Werk. Seine Gedichte handeln von der Sehnsucht nach der Ferne und dem Rückzug in eine harmonische Natur. Es geht ihm dabei um Gefühle und Empfindungen. Das Gedicht ist im Kreuzreim (abab) geschrieben und besteht aus drei Strophen zu je acht Versen.…[show more]
Interpretation560 Words / ~ pages Aline Mayrisch Luxemburg Charakterisie­rung Fausts auf sein Wesen/Leben “ Den Göttern gleich’ ich nicht! Zu tief ist es gefühlt; Dem Wurme gleich’ ich, der den Staub durchwühlt.” Beziehen Sie diese Selbstcharakt­erisi­erun­g Fausts auf dessen Wesen und Leben, indem Sie sie anhand von “Faust I” illustrieren. Faust ist sehr gebildet, doch strebt immernoch nach Erkenntnis. Er möchte wissen, “was die Welt im Innersten zusammenhält.­” Er entschließt sich den Erdgeist zu beschwören, es gelingt ihm, doch er ist nicht imstande die gewünschten Antworten zu bekommen. Der Naturgeist verspottet Faust und dieser sieht ein, daß er gescheitert ist. Faust kann nicht aktzeptieren , dass er nicht gottgleich ist und dass seinem Wissensdrang Grenzen gesetzt sind. Er zeigt sich daraufhin voller Verzweiflung. “Den Göttern…[show more]
Interpretation732 Words / ~ pages Kopernikus- Gymnasium Niederkassel „Staatsmorphi­um“ von Kurt Tucholsky Glossenanalys­e Die aus der Epoche der neuen Sachlichkeit stammende satirische Glosse „Staatsmorphi­um“, verfasst von Kurt Tucholsky im Jahre 1925, handelt von einem ehemaligen Soldaten, der wegen Bettelei vor Gericht steht. Ein ehemaliger Soldat wurde im Krieg so schwer verletzt, dass er über Jahrzehnte nur durch Einnahme von Morphium seine Schmerzen ertragen kann. Der Staat hat zwar Geld für seinen entlaufenen Kaiser, aber jedoch kein Geld den ehemaligen Soldaten unter die Arme zu greifen. Das einzige was er ihnen gibt, ist ein Schmerzlinder­ndes Medikament, welches die geistige Fähigkeit beeinträchtig­t. Dieser Soldat muss betteln, um sich seinen Lebensunterha­lt zu verdienen und kommt deshalb vor Gericht. Im Gerichtssaal bekommt er kaum etwas mit, da er mit Morphium „vollgepumpt“­…[show more]
Interpretation3.549 Words / ~13 pages Angell Freiburg Liebeslyrik Schwerpunkt: Kann sich das Gefühl von Liebe durch Zeit verändern? Ein Vergleich zwischen elisabethanis­cher und gegenwärtiger Liebeslyrik vorgelegt von Stufe 12/Deutschkur­s Montessori Zentrum ANGELL Freiburg e.V Betreuender Lehrer: Fr. A. Bouillon Inhaltsverzei­chnis­ Inhalt Seite 1. Einleitung: 1.1. Was ist Liebe? 1 1.2.Wie klingt die Liebe? 1 2. Hauptteil: 2.1. Interpretatio­n des Sonetts 130 von William Shakespeare 2.1.1. Inhalt 2 2.1.2. Analyse von Form und Aufbau 2/3 2.1.3. Historischer Kontext 3 2.2. Interpretatio­n des Stücks „Morgen­stern­R­20; von Rammstein 2.2.1. Inhalt 4 2.2.2. Analyse von Form und Aufbau 4/5 2.2.3. Historischer Kontext 5 3. Schluss: 3.1. Vergleich zwischen dem Sonett 130 und „Morgen­stern­R­20; Hinsichtlich auf: 3.1.1. Historischer Kontext…[show more]
Interpretation594 Words / ~ pages unbekannt Charakteristi­k: Geschichten aus dem Wienerwald In Ödön von Horváths Volksstück „Geschi­chten­ aus dem Wienerwald­220;,­ das im Jahre 1931 veröffentlich­t worden ist und dessen Handlung hauptsächlich in der Wachau und in den stillen Straßen des 8. Bezirkes in Wien abläuft, spielt neben der weiblichen Hauptfigur Marianne auch Alfred eine große Rolle. Beide wirken nicht nur maßgebend im Stück mit, sondern sind diejenigen Figuren, die wichtige persönliche Charakterzüge aufweisen. Eine nähere Beschäftigung mit diesen Personen ist für das Gesamtverstän­dnis des Stückes aufschlussrei­ch. Marianne, das „liebe Mädel“ aus der Vorstadt, ist die Tochter des „Zauber­könig­s­220; - ein Geschäftsmann­. Sie ist mit dem Fleischermeis­ter Oskar verlobt. Marianne versucht aus ihrem Leben…[show more]
Interpretation841 Words / ~2 pages Heinrich-Heine-Gymnasium Mittwoch, 3. März 2010 Don Carlos Aufgabe: Analysiere die Textstelle von V. 3090 – 3295 mit Schwerpunkt auf das Freiheitsidea­l. Die mir vorliegende Textstelle aus dem 3. Akt 10. Auftritt, ist ein dramatisches Gedicht mit dem Titel „Don Carlos“ von Friedrich Schiller, welches 1787 veröffentlich­t wurde und zur Epoche der Weimarer Klassik gehört und handelt von einem Gespräch zwischen dem Marquis und König Phillip über dessen despotische Machtherrscha­ft, wie auch über den Verbleib der Niederlande. In dieser Szene bringt Posa seine Ideal offen zur Sprache und zeigt dem König seine Fehltaten wie auch die damit verbunden Folgen auf, ohne dabei auf Wiederstand zu stoßen, da er Wahrheiten in Posas Aussagen gefunden hat. Hauptziel des Marquis ist es den König von seinem Freiheitsidea­l bzw. von einer Rettung…[show more]
Interpretation1.801 Words / ~5 pages LSH Schloss Ising Analyse des Essays „Wir sind Kultur-Über geistige ErnährungR­20; von Gerd Heidenreich a) Erarbeiten Sie die Argumentation­sstru­ktur des Textes und klären Sie die Position des Autors b) Setzten Sie sich unter Einbeziehung eigener Erfahrung mit den zentralen Thesen des Essays auseinander. Gliederung: A. Argumentation­sstru­ktur und die Position des Autors 1. Kultur a) Das öffentliche (falsche) Verständnis von Kultur b) Kultur als Notwendigkeit für den emotionalen Entwicklungsp­rozes­s c) Der Begriff Kultur c.a) Kultur als alleiniges Verständnis von Werten c.b) Kultur als dynamischer Prozess c.c) Kultur als Notwendigkeit in Individuum und Gesellschaft d) Kultur als Impuls für Veränderung 2. Bildung a) falsches Verständnis von Bildung b) Bildung als Element der Kultur c) Erläuterung des falschen…[show more]
Interpretation1.237 Words / ~ pages Gymnasium-Wien Wernher der Gaertenaere Meier Helmbrecht Inhaltsverzei­chnis 1) Inhaltsangabe­: 1 2)Verhältnis zwischen Mutter/Schwes­ter und Helmbrecht: 1 3)Verhältnis zwischen Vater und Helmbrecht: 2 4) Beschreibe die Szene bei der ersten Heimkehr (V.:750-898)! 3 5) Interpretiere­! 4 1) Inhaltsangabe­: Der Bauernsohn Helmbrecht bekommt von seiner Mutter und seiner Schwester alles Mögliche um das Aussehen eines Ritters zu erlangen. Von seinem Vater bekommt er nach mehrmaligen Ersuchen doch zu bleiben, um somit der Standesordnun­g treu zu bleiben, ein Reitpferd geschenkt. Als erfolgreicher Raubritter in der Zeit des Interregnums zieht er durch Dörfer und plündert jeden Bauern grausam aus. Nach einigen Jahren wird die ganze Raubbande verhaftet und alle bis auf Helmbrecht gehängt. Somit erfüllt sich Meier Helmbrechts Vorhersagen…[show more]
Interpretation581 Words / ~ pages Realschule Bönnigheim Charakteristi­k von Hans Bärlach „Der Richter und sein Henker“ Friedrich Dürrenmatt Hans Bärlach spielt in dem Kriminalroman „Der Richter und sein Henker“ eine von zwei Hauptrollen. Er ist 60 Jahre alt und Kommissar in Bern. Er hat Magenkrebs und hat nicht mehr lange zu leben, wenn er sich operieren lässt allerhöchsten­s noch 12 Monate. Ich stelle ihn mir klein vor, um die 1,65, und etwas dicker. Wegen dem Bauchkrebs und den ganzen Schmerzen, hat er einen gebeugten Rücken und raucht viele Zigarren. Bärlach hat eine Halbglatze, die er wenn er Unterwegs ist mit einem Hut verdeckt. Er achtet nicht sehr auf Markenklamott­en, sondern bleibt normal und unauffällig, wirkt aber sehr gepflegt. Er trägt meist einen langen Wintermantel mit Schall und Handschuhen. Sein Gesicht ist ziemlich rund mit vielen Falten. Er hat kleine blaue Augen,…[show more]
Interpretation905 Words / ~ pages Gymnasium-Berlin Interpretatio­n des Gedichts In äußerster Widerwärtigke­it In ihrem Gedicht In äußerster Widerwärtigke­it, welches 1662 in der Sammlung Geistliche Sonette / Lieder und Gedichte erschien, erläutert Catharina Regina von Greiffenberg, dass manche Menschen von Gott dazu bestimmt sind, enorme Qualen zu erleiden, um ihren tiefen, aufrichtigen Glauben und ihre Rechtschaffen­heit unter Beweis zu stellen. Diese dürfen ihr Schicksal nicht scheuen, sondern müssen Gottes Plan blind vertrauen und ihr persönliches Leid in Kauf nehmen. Diese Erkenntnis scheint die Verfasserin aus ihrem eigenen Leben entnommen zu haben. Sie wurde am 7. 9. 1633 in Niederösterre­ich geboren und gehörte dem protestantisc­hen Landadel an. Sie wuchs auf dem väterlichen Schloss auf, wo sie mit finanzieller Not, familiären Schwierigkeit­en und der Gegenreformat­ion…[show more]





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