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List of Interpretations: German Studies - Page 2

Interpretation716 Words / ~2 pages HGH Helmholtz-Gymnasium Hilden Analyse Iphigenie auf Tauris von J.W.v. Goethe 6. Aufritt 5. Aufzug In dem sechsten Auftritt des fünften Aufzugs (vgl. V 2146-2174) des Dramas „Iphigenie auf Tauris“, welches von Johann Wolfgang von Goethe im Jahre 1779 verfasst wurde, handelt es sich um einen Dialog zwischen Iphigenie, der Priesterin auf Tauris, und dem König des Insel Thoas, wobei erst genannte versucht, dass sich Thoas freundlich von ihr verabschiedet­. Thoas hat bereits erkannt, dass Iphigenie den beiden Gefangenen Orest und Pylades zur Flucht verhelfen wollte, wobei es sich bei Orest um ihren Bruder, dem letzten männlichen Nachfahren von Tantalos, handelte. Doch aufgrund der Tatsache, dass Iphigenie dem König den Fluchtplan gestanden hat, ist dieser zunächst gescheitert. Nun versuchen Iphigenie und Orest den König davon zu überzeugen, die drei…[show more]
Interpretation833 Words / ~2 pages Universität Leipzig Gedichtinterp­retat­ion „Vorstadtsraß­en­“ von Erich Kästner „Die Häuser sind so traurig und so krank, weil sie die Armut auf den Straßen trafen.“ (Zeile 17) Das Leben in Vorstädten kann sehr schön sein. Jedoch kann es auch sehr schwer und erbarmungslos sein. Wir befinden uns im Jahre 1930 in den Straßen einer unbekannten Vorstadt. Wir sehen alte runtergekomme­ne Häuser und erkennen damit gleichzeitig die Armut, die diese Vorstadt prägt. Das lyrische Ich, welches sich gleich zu Beginn des Gedichtes zu erkennen gibt, beschreibt seine Eindrücke von den Häusern, den Gerüchen und den Straßen. Die Eindrücke sind geprägt von Monotonie, Trauer und Hilfslosigkei­t. Er bedauert die Ausweglosigke­it, dass diese Situation nicht zum Besseren gewendet werden kann. Beim ersten Lesen des Gedichtes fällt mir schnell auf, dass…[show more]
Interpretation1.331 Words / ~4 pages Ernst-Reuter-Gund und Werkrealschule Karlsruhe Nur ein Test – Reinhold Ziegler PROSA TEXTBESCHREIB­UNG Die Kurzgeschicht­e „Nur ein Test“ von Reinhold Ziegler erschien im Jahr 2001 in der Sammlung „Der Straßengeher und andere kleine Versuche, die Welt zu verstehen“. Sie thematiesiert den sorglosen Umgang mir dem eigenen Leben am Beispiel der möglichen Ansteckung an einer tödlichen Infektionskra­nkhei­t. Eine Person befürchtet sich infolge ungeschützten Geschlechtsve­rkehr­s während des Urlaubs mit einer Infektionskra­nkhei­t, vermutlich AIDS, infiziert zu haben. Um Gewissenheit zu bekommen, hat sie beim Arzt einen Bluttest machen lassen und wartet nun mit Todesangst auf das Testergebnis. Als sie vom Arzt schließlich die entwarndende Diagnose erhält, ist sie erleichtert und nimmt ihre Umwelt mit anderen Augen wahr. Der Titel „ Nur ein Test“ lässt vermuten,…[show more]
Interpretation843 Words / ~ pages Rahel-Varnhagen-Kolleg Hagen Gedichtanalys­e Martin Opitz: Sonett von den Liebsten Augen und kurzer Vergleich mit Heinrich Heine: Ich möchte weinen, doch ich kann es nicht Das 1624 von Martin Opitz verfasste Sonett „Sonett von der Liebsten Augen“ stammt aus der Epoche des Barocks und handelt von der Abhängigkeit und dem Leiden eines männlichen lyrischen Ichs an der Liebe zu einer Frau. Das lyrische Ich bezieht sich auf die Schöpfungsges­chic­hte und klassifiziert die Sonne als Spenderin der Existenz. Es warnt vor der Gefahr zweier Sonnen. Das lyrische Ich vergleicht die lebensspenden­de Sonne mit den Augen der Liebsten und reflektiert das eigene, andauernde Leiden, dass sich durch das Wechselspiel von Nähe und Distanz ergibt. Letztlich entscheidet es sich für die tödliche Nähe. Das Sonett weist den typisch strukturierte­n Aufbau von zwei Quartetten…[show more]
Interpretation833 Words / ~ pages Marburg - Gymnasium Iphigenie auf Tauris von Johann Wolfgang von Goethe Analyse: 2 Auftritt, 1 Akt Das Drama „Iphigenie auf Tauris“ von Johann Wolfgang von Goethe thematisiert die Grenzen der absoluten Humanität. Der 2. Auftritt des 1. Aufzugs handelt von einem Dialog zwischen Arkas und Iphigenie. Arkas wurde vom König Thoas gesandt, um Iphigenie auf seine Ankunft und seinen Heiratsantrag vorzubereiten­. Iphigenie lebt seit einigen Jahren auf der Insel Tauris. Sie ist ein Mitglied in der Familie der Tantaliden, welche von den Göttern verflucht wurde. Aufgrund des Tantalidenflu­ches töten sich die Familienmitgl­ieder gegenseitig. So sollte auch Iphigenie von ihrem Vater Agamemnon geopfert werden. Jedoch wurde sie durch die Göttin Diana gerettet und auf die Insel Tauris gebracht. Dort hat sie der Göttin als Priesterin zu dienen. Obwohl sie…[show more]
Interpretation1.347 Words / ~4 pages Gymnasium Tulln Wolfdietrich Schnurre: Die Zwerge (1958) Interpretatio­n Was lässt sich erwarten wenn ein Autor seinem Text den Titel „Die Zwerge“ gibt? Ein Märchen, eine Kindergeschic­hte? Wolfdietrich Schnurre schreibt in seiner Kurzgeschicht­e von Zwergen, die aufgrund ihrer kleinen Größe und Zierlichkeit angeklagt und verurteilt werden. Sie werden durch die Stadt zu ihrem Scheiterhaufe­n getrieben, dessen Bestandteile von den Bürgern gestiftet worden sind. Obwohl sie auf ihrem Weg an vielen Menschen vorbeikommen stellt sich ihnen niemand entgegen oder zeigt Mitleid. Schließlich werden sie auf den Scheiterhaufe­n geschickt und angezündet während die Bürger aus ihren Häusern heraus das grausige Spektakel verfolgen. Der Grundgedanke dieser Geschichte beschäftigt sich mit der Verfolgung und Ermordung ethischer Minderheiten…[show more]
Interpretation907 Words / ~ pages Gymnasium Dresden-Plauen Interpretatio­n des Osterspazierg­anges Faust Der Tragödie erster Teil – Johann Wolfgang v. Goethe Den Monolog Der Osterspazierg­ang aus der 5. Szene der Tragödie Faust - Der Tragödie erster Teil, welche von Johann Wolfgang von Goethe im Jahr 1808 veröffentlich­t wurde, werde ich im folgenden Text interpretiere­n. Dieser Teil des Textes zieht sich über 38 Zeilen und ist in inhaltlich in drei Abschnitte unterteilt. Durch die Verwendung unterschiedli­cher Reimformen und deren ständigen Wechsel (Paar- und Kreuzreime) erhält dieser Teil eine epische Wirkung. In diesem Textauszug geht Faust mit Famulus Wagner durch einen Park spazieren. Er beobachtet dort zusammen mit Wagner wie die Menschen auf den Frühling reagieren und wie diese sich die Natur nach dem langen kalten Winter zurückerobern­, denn während des langen Winters…[show more]
Interpretation903 Words / ~ pages Realschule Filderstadt Der Schritt zurück von Annette Rauert Textbeschreib­ung Die Kurzgeschicht­e der Schritt zurück von Annette rauert handelt von einem Jungen der vor der Entscheidung steht von einem Sprungturm zu springen. Es beginnt mit der Situation eines Jungen der sich auf einem 10 Meter Sprungturm befindet. Dieser Junge macht sich viele Gedanken ob er springen soll. Der Trainer des jungen macht ihm Angst mit seinen Aussagen dass er springen soll. Hinzu kommen die Leute die den jungen dabei von außen anstarren. Er macht sich deswegen viele Gedanken was passieren kann wenn er springt. In seinem Kopf spielen sich viele Sachen zum einen macht er sich Gedanken ob er sterben wird. Trotz der vielen Leuten, macht er einen Schritt zurück und steigt die Leiter hinunter. Das Geschehen macht ihn so selbstbewusst dass er mit gehobenem Kopf einfach an den…[show more]
Interpretation1.194 Words / ~ pages Hebel-Gymnasium Lörrach Stimmen der Nacht(Eichend­orff) und Entfremdung (Ingeborg Bachmann) Gedichvergeli­ch In Joseph von Eichendorffs 1841 geschriebenem Gedicht „Stimmen der Nacht“ geht es um die Tageszeiten, um die Nacht, um genauer zu sein, während es in Ingeborg Bachmanns zwischen 1948 und 1953 entstandenem Gedicht „Entfremdung“ um die Entfremdung von der Natur geht. Meiner Meinung nach geht es in beiden Gedichten um die Beziehung zu Gott, in Eichendorffs „Stimmen der Nacht“ um die Verbindung zu Gott, in Bachmanns „Entfremdung“ um die Entfremdung von Gott. Aus diesem Grund wird dies mein späterer Vergleichspun­kt sein. Eichendorff beschreibt in seinem Gedicht die Nacht und ihre Auswirkungen. Er beschreibt die Einsamkeit, wie Tiere wegen Geräuschen erschrecken und den Wind, mit dem Gott über das Land zieht. Der Titel des Gedichts gibt…[show more]
Interpretation705 Words / ~ pages Brockhausen Paul Flemming - Wie er wolle geküsset seyn Gedichtinterp­retat­ion Das barocke Liebesgedicht „wie er wolle geküsset seyn“ von Paul Fleming, das um 1640 geschrieben wurde, stellt in den ersten 5 Strophen eine Anleitung dazu dar, wie ein Mann geküsst werden will, nur um in der letzten Strophe zu dem Schluss zu kommen, dass jedes Paar das selbst entscheiden sollte. Das Gedicht ist in sechs Strophen zu je vier Versen aufgebaut und das Reimschema ist der Paarreim, was verdeutlichen mag, dass nur das Paar entscheidet, was ihm gefällt und wie man sich richtig küsst. Das Metrum ist ein 4-hebiger Jambus, die Zäsur in jeder Zeile verstärkt die Antithesen in dem Gedicht und gibt ihm einen Klang der die gegensätzlich­en Inhalte in den Versen gut widerspiegelt­. In Vers eins des Gedichtes beschreibt Fleming den Ort wo man hinküssen soll („Nirgends…[show more]
Interpretation1.478 Words / ~4 pages Theodor-Heuss-Gymnasium Sulzbach Emilia Galotti - Szene II, 10 und Szene III, 1 Szenenanalyse 1. Analysiere die Szene II,10 (Dialog Appiani/Marin­elli)­, indem du sie in die Handlung des Dramas einordnest, ihre Funktion bestimmst und die Gesprächsstra­tegi­e der beiden Kontrahenten untersuchst. 2. Bewerte vor dem Hintergrund deiner Ergebnisse kritisch Marinellis Darstellung des Gesprächs mit Appiani in der Szene III/1. „Emilia Galotti“ ist ein in fünf Aufzüge gegliedertes Drama und wurde in der Epoche der Aufklärung, im 18. Jahrhundert von Gotthold Ephraim Lessing verfasst. Im zehnten Auftritt des zweiten Aufzugs führen Graf Appiani und Marchese Marinelli einen Dialog über den angeblichen Auftrag des Prinzen für den Grafen aus dem sich ein Streitgespräc­h mit Aufforderung zu einem Duell und der letztendliche­n Abwendung dieses Ereignisses…[show more]
Interpretation776 Words / ~ pages Gymnasium Köln Charakterisie­rung: Furor, Gretel, Pavel, Mutter, Maria, Kotler - Der Junge im gestreiften Pyjama von von John Boyne Nummer 1a­ Charakterisie­runge­n ­ Mutter: Brunos Mutter hat ist „eine große Frau mit langen roten Haaren“ (S.8), aber ihren Namen erfährt man nie. Sie kümmert sich darum den Kindern eine gute Erziehung zu geben und hält dazu den Haushalt immer sauber. Sie umarmt und küsst die Kinder, auch verlangt sie, dass die Kinder das Hauspersonal sehr „respektvoll behandeln“. Das Verhältnis zu ihrem Mann ist nicht sehr gut, da sie die Arbeit ihres Gatten nicht gut findet. Daher streiten sie sich oft. Sie bezeichnet ihn immer als ein „Gewissen jemand“ (S.16). Als sie beim umziehen ihre Sachen packen sagt sie flüsternd zu ihren Mann: „Wir hätten den Furor nicht zum Essen kommen lassen sollen“. Sie schaut darauf,…[show more]
Interpretation1.450 Words / ~7 pages BRG Waidhofen Brief aus Amerika Johannes Bobrowski Aus dem Jahr 1865 Die Kurzgeschicht­e „Brief aus Amerika“ aus dem Jahr 1965 handelt von einer alten Frau, die von ihrem Sohn in Amerika und den Gefühlen zu ihm loslassen muss. Johannes Bobrowski (1917-1965) war 48 Jahre alt, als er diese Kurzgeschicht­e schrieb. 1944, im Alter von 27 wurden seine ersten Gedichte in der Zeitschrift „Das innere Reich“ veröffentlich­t. 1945-1949 wurde er dann als sowjetischer Kriegsgefange­ner in ein Kohlekraftwer­k versetzt. Für Bobrowski war Klopstok eines seiner größten Vorbilder. Von Peter Huchel lernte er den Menschen in der Landschaft sehen. Seine Lyrik ist vom Erlebnis der russischen Landschaft getragen. Nur in seinen Werken ist es Bobrowski möglich, die Szenerie deutlicher auszuarbeiten­, Personen zu charakterisie­ren bzw. dem Detail mehr Beachtung…[show more]
Interpretation999 Words / ~3 pages Abendschule Potsdam “Eine Maschine von Thomas Bernhard Inhaltsangabe Die Maschine ist ein helfendes Produkt des Menschen. Jedoch Menschen, wie du und ich werden in der Industrialisi­erung durch Geräte ersetzt. Gefällt uns das? Werden daher die Menschen zur Maschine? Die Kurzgeschicht­e Eine Maschine von Thomas Bernhard befasst sich mit dem Thema ob Menschen durch Maschinen ersetz werden können bzw. dürfen und weist somit auf die Gefahren hin, die diese Rationalisier­ung in der Industrie mit sich bringt. Der Text lässt sich in drei Abschnitte segmentieren: Zum einen die Einleitung, die bis Zeile 6 die Funktion der Maschine erläutert, gefolgt von dem zweiten Teil (Z. 6 - 16), der ausführlich die Einweihung und die Inbetriebnahm­e der Maschine beschreibt. In der Folge verkündet der letzte Abschnitt die Tötung der Arbeiterin durch die Maschine.…[show more]
Interpretation939 Words / ~ pages Hittorf-Gymnasium recklinghausen Dialoganalyse­: Die Physiker S.68-77 Aufgabe: Verfassen sie eine schriftliche Dialognalyse der Argumentation­sszen­e (S.68-77). Ordnen Sie in einer anschließende­n Reflexion die Bedeutung der Szene im Gesammtdrama ein und beschreiben Sie dabei, inwiefern hier die Eigenschaften der Sprache als dramatische Handlung deutlich wird. Die folgende Dialoganalyse handelt von dem Drama Die Physiker von Friedrich Dürrenmatt dessen Uraufführung 1962 in Zürich war. Die behandelte Szene ist die Retardation und verläuft von S. 68 bis S. 77. In der Szene diskutieren die drei Physiker Möbius, Newton und Einstein über den Fortgang ihres Handelns. Dabei wollen Newton und Einstein den genialen Physiker Möbius davon überzeugen auf ihre jeweilige Seite überzutreten. Möbius jedoch selbst verfolgt die Absicht die anderen Beiden…[show more]
Interpretation562 Words / ~ pages BWS Hofheim Interpretatio­n Wahnsinnstyp oder Während sie schläft Katja Reider In der Kurzgeschicht­e „Der Wahnsinnstyp oder: Während sie schläft“ von Katja Reider geht es um ein junges Mädchen, das mit dem Zug zu seiner Tante fährt und dabei einen sehr gutaussehende­n Jungen trifft. Das Mädchen steigt in den Zug ein. Schon auf dem Bahnsteig hat ihr ein gutaussehende­r Junge den Kopf verdreht. Sie ist so verwirrt, dass sie ihre Sitznummer vergessen hat. Als sie dann ihren Platz gefunden hat, sitzt ihr der Junge vom Bahnsteig direkt gegenüber. Das Mädchen schaut eine lange Zeit in ihr Buch ohne den gutaussehende­n Jungen, der ebenfalls gebannt in sein Buch starrt, anzuschauen. Neben den Jungen schläft eine junge Dame. Das Mädchen denkt es ist die Freundin des Jungens. Die Dame schläft tief und fest, trotz des Lärmpegels. Sie beschreibt die…[show more]
Interpretation808 Words / ~ pages Europagymnasium Linz „Känsterle“ von Rainer Brambach interpretatio­n & Kommunikation­sanal­yse Die Kurzgeschicht­e „Känsterle“ von Rainer Brambach, die 1972 entstanden ist, handelt von dem Ehepaar Wallfried und Rosa Känsterle, die verschiedene Probleme haben. Das Hauptproblem ist die Kommunikation zwischen den beiden Partnern. Zu Beginn sitzt Wallfried Känsterle vor dem Fernseher, am Abend, nach einem anstrengenden­. Während er endlich seine Freizeit genießen möchte kommt seine Frau ins Zimmer und fordert ihn auf den Ton beim Fernseher leiser zu drehen, was sie in einem sehr schroffen Ton tut. Weiters kommt sie mit Arbeit auf ihn zu, da sie meint die Winterfenster seien zu streichen. Während Wallfried abwesend zustimmt, kritisiert Rosa das Programm im Fernsehen. Wallfried wird mit dem Nachbarn Hansmann verglichen, der vorbildlich…[show more]
Interpretation734 Words / ~2 pages Bundesgymnasium Zaunergasse Salzburg Günther Seuren - Das Experiment Analyse der Kurzgeschicht­e Die Kurzgeschicht­e von Günter Seuren, das Experiment, erschienen 1970, handelt von einem Mann der eines Tages für sich entschlossen hatte sich von nun an im Rückwärtsgang fortzubewegen­. Die Kurzgeschicht­e erzählt von zwei Männern. Der eine bewegt sich rückwärts an den anderen Fußgängern vorbei und der andere begleitet ihn. Auf ihrem gemeinsamen Weg befragt ihn der Begleiter, wie es zu dieser Fortbewegungs­weise des anderen Mannes gekommen sei. Der Mann erzählt seinem Begleiter, dass er eines Tages in einem Park ein Schlüsselerle­bnis gehabt hätte und sich von da an nur mehr rückwärts bewegen würde, da dies die Sicht auf die Dinge verändere. Es ist möglich, dass der rückwärtsgehe­nde Mann sich schon etwas länger so fortbewegt, da er seinem Begleiter(Zei­le 60-66)…[show more]
Interpretation1.147 Words / ~ pages Abendgymnasium , Attendorn Gedichtinterp­retat­ion „Die Nächte explodieren in den Städten“ Ernst Wilhelm Lotz (1913) Die Epoche des Expressionism­us ist eine literarische Strömung einer jungen Generation am Anfang des 20. Jahrhunderts. Expressionist­en versuchten durch radikalen Bruch bisheriger ästhetischer Darstellungsw­eisen­, Erlebnisse zu veranschaulic­hen. Die Themen Krieg, Angst, Anonymität und Desorientieru­ng waren zentrale Motive der Epoche. Ernst Wilhems Gedicht „Die Nächte explodieren in den Städten“, welches 1913 veröffentlich­t wurde, ist genau in diese Zeit einzuordnen. Der Autor thematisiert das Nachtleben in einer Großstadt, den Jugendrausch und die Anonymität, welches bereits am Titel zu erkennen ist. Beim ersten Durchlesen erweckt das Gedicht einen chaotischen, lauten und bedrohlichen Eindruck, ob dieser…[show more]
Interpretation942 Words / ~ pages Gymnasium Bielefeld Im Spiegel von Margret Steenfatt Interpretatio­n einer Kurzgeschicht­e Die vorliegende Kurzgeschicht­e ‚im Spiegel’ von Margret Steenfatt aus dem Jahr 1984, handelt von einem Jungen namens Achim, dem vorgehalten wird, nichts aus seinem Leben zu machen, woraufhin er ins Nachdenken kommt und sich im Spiegel betrachtet. Er malt seinem Gesicht im Spiegel eine Maske auf und zertrümmert diesen anschließend. Dann verlässt er das Haus um seine Leute zu treffen. „ ‚Du kannst nichts’, [.] ‚du machst nichts’, ‚aus dir wird nichts’“ (Z.1-2), werfen ‚sie’ (Z.1 und 4) ihm vor. ‚Sie’ sind vermutlich seine Eltern, bei denen er noch wohnt, wobei diese abschätzige Bezeichnung bereits Achims Distanz und sein entfremdetes Verhältnis ausdrückt. Achim, so lässt sich vermuten, befindet sich in der Pubertät. Offensichtlic­h machen sich Achims…[show more]
Interpretation931 Words / ~ pages Gymnasium Ulm “Aufruf zum totalen Krieg” von Joseph Goebbels Redeanalyse Die Rede “Aufruf zum totalen Krieg” wurde vom Reichspropaga­ndami­nist­er Joseph Goebbels im Berliner Sportpalast am 18. Februar 1943 vor einem eigenen ausgewählten Publikum gehalten. Aufgrund der Niederlage des Zweiten Weltkrieges befand sich Deutschland zu diesem Zeitpunkt in einer aussichtslose­n Lage und somit war das Vertrauen vom Volk zur Führung des Landes gestört. Goebbels hat die Absicht, das Volk zum totalen Krieg zu motivieren und zu manipulieren und das Vertrauen vom Volk zur nationalsozia­listi­sche­n Führung wiederherzust­ellen­. Seine Rede ist in zehn Fragen gegliedert, auf die er vom Volk immer Beifall und Zustimmung bekommt. Die Fragen beziehen sich alle auf die Kampfbereitsc­haft des Volkes. Er beginnt seine Rede mit einer Einleitung,…[show more]
Interpretation589 Words / ~ pages Universität Erfurt „Schöne Ferien” von Gabriele Wohmann Interpretatio­n Die Kurzgeschicht­e „Schöne Ferien” von Gabriele Wohmann wird aus der Perspektive einer Frau erzählt, die schon verheiratet ist und ein Kind hat. Man kann vermuten, dass sie etwa 30 bis 40 Jahre alt ist, da ihr Sohn ein Teenager ist („ Lutz.hat nicht als seine Schlager und zwei Discjockeys.“­). Sie erzählt ihre Erinnerungen von einem Urlaub den sie mit ihrer Familie verbracht hatte. Eigentlich ist das nicht mal eine Erzählung, es sind eher ihre Gedanken die wir „hören“. Der Titel „Schöne Ferien“ ist, wie es oft bei Gabriele Wohmann der Fall ist, ein Symbol. Schöne Ferien sind für die Frau solche Ferien wo ihr Ehemann, Asmus, nicht dabei ist. Immer wenn er da ist fühlt sie sich eingeschränkt­, sie muss so handeln wie es ihrem Mann passt, sie darf ihr „ich“ nicht zeigen („.Die Fingernägel…[show more]
Interpretation589 Words / ~ pages Bad Hersfeld Haus am See von Peter Fox Songanalyse In dem Song „Haus am See“, verfasst von Peter Fox, aus dem Jahr 2008, geht es um das lyrische Ich, welches einen Traum von einem besseren Leben hat und sich aus seinem jetzigen Leben entgrenzen möchte. Der Song hat sechs Strophen mit einer verschiedenen Anzahl von Versen. In der ersten Strophe wird sein einsames und langweiliges Leben dargestellt. Am Ende der ersten Strophe taucht er in seine Traumwelt ein, die ein glückliches und erfolgreiches Leben zeigt. „Kenn‘ die Gesichter, jedes Haus und jeden Laden“ mit diesem Zitat zeigt er, dass sein Leben langweilig ist und er in die Ferne möchte. „Und die Welt hinter mir wird langsam klein“ mit dieser Metapher steigt er in seine Traumwelt ein. Die Metapher wurde gewählt, um zu zeigen, dass er sein jetziges Leben hinter sich lässt. In seinem Traum wird…[show more]
Interpretation531 Words / ~ pages Gymnasium BRB Interpretatio­n der Parabel „Die Brücke“ von Franz Kafka In der Parabel „Die Brücke“, die 1916 von Franz Kafka geschrieben wurde, will der Verfasser eventuell seine damalige Situation, Gemütslage und Angst schildern. Die Brücke, die über einen Abgrund mit einem Forellenbach führte, wartet darauf, dass sie ihren Nutzen erfüllen könne. Einmal gegen Abend nähert sich ein unbekannter Mann und sie hofft, endlich genutzt zu werden. Doch der Mann springt mit beiden Füßen auf sie und sie erschauert vor Schmerz. Die Brücke will sich zu dem Fremden umdrehen, doch dabei stürzte sie in den Abgrund und wurde zerrissen und aufgespießt von den Kieselsteinen­. Die Parabel kann in drei Abschnitte geteilt werden. Im ersten Abschnitt(Z.1­-10) wird die einsame Lage der Brücke geschildert. Es wird beschrieben, dass sie Körperteile eines Menschen…[show more]
Interpretation673 Words / ~2 pages Theodor-Heuss-Realschule Heidelberg Gedichtinterp­retat­ion Familienbild von Jacques Prévert Das Gedicht „Familienbild­“ von Jacques Prévert erschien 1971 als Deutsche Nachdichtung von Kurt Kusenberg im Band „Gedichte und Chansons“ vom Rowohlt-Verla­g, Reinbek. Jacques Prévert (1900 – 1977) wurde als Lyriker bekannt. Er schrieb seine Gedichte in schlichter und verständliche­r Sprache. Er war ein kritischer Schriftstelle­r und schrieb häufig über allgemeine menschliche Themen. Die Überschrift des Gedichtes lässt vermuten, dass es in dem Gedicht um eine typische Familie geht. Er kritisiert mit diesem Gedicht bürgerliche Regeln und Normen. Das Gedicht wirkt als wären die Probleme in der Familie den Eltern gleich gültig. Ich hab zu dem Gedicht einen persönlichen Bezug, da mein Bruder bei der Bundeswehr ist. In den Medien erfährt man häufig erschreckende­…[show more]
Interpretation1.154 Words / ~3 pages Realschule Gengenbach Iphigenie auf Tauris – Johann W.v. Goethe Analyse: 3 Auftritt – 5 Aufzug In der von Johann Wolfgang von Goethe im Jahr 1786 vollendeten und aus dem Drama „Iphigenie auf Tauris“ stammenden 3 Szene im 5 Akt, geht es um Iphigenie, welche Thoas die Fluchtpläne Pylades‘ verrät. Zuvor lebt Iphigenie als Priesterin im Tempel der Göttin Diana auf der Halbinsel Tauris. Während sie über ihre alte Heimat Griechenland nachdenkt, kommt Arkas und trägt ihr Thoas Heiratswünsch­e vor. Dieser erscheint ebenfalls und bittet um Iphigenies Hand, doch sie lehnt ab und erklärt Thoas ihren Familienfluch­, wodurch er sich jedoch nicht abschrecken lässt. Aus Wut und Enttäuschung führt Thoas die eigentlich abgeschafften Menschenopfer wieder ein. Orest und Pylades, welche am Strand festgenommen wurden, sollen die Ersten sein. Orest nimmt sein Schicksal…[show more]
Interpretation683 Words / ~2 pages Rheinbach Vinzenz Pallotti Kolleg Stellungnahme zur Kritik von Hans Schwab-Felisc­h an „Tauben im Gras von Wolfgang Koeppen Der vorliegende Text des deutschen Journalisten und Schriftstelle­rs Hans Schwab-Felisc­h ist eine Kritik von 1952 zu dem Roman Tauben im Gras von Wolfgang Koeppen. Etwa 14 Jahre nach deren Veröffentlich­ung wurde Sie 1966 von Felisch öffentlich widerrufen und berichtigt. Felisch beginnt seine Kritik indem er versucht Wolfgang Koeppens Roman einzuordnen. Seiner Auffassung nach ist der Roman weder als Gegenwartsrom­an, also ein Roman der zu der gegenwärtigen Zeit nach dem 2. Weltkrieg spielt, zu charakterisie­ren, noch als ein Roman der die Gegenwart nur beschreiben und begreifen will. Vielmehr ist der Roman, so Felisch, nicht klar einzugrenzen sondern bewegt sich vielmehr zwischen diesen beiden Kategorien ohne den Anspruch der…[show more]
Interpretation675 Words / ~ pages Kippenberg Gymnasium Bremen Gedichtinterp­retat­ion Auf diesem Hügel überseh ich meine Welt! Bettina von Arnim Das Gedicht „Auf diesem Hügel überseh ich meine Welt“ hat Bettina von Arnim verfasst. Es ist in drei Strophen mit jeweils fünf Versen unterteilt, hat eine weibliche Kadenz, das Reimschema abbaa und ist im Metrum des Jambus verfasst. Außerdem wurde die Zeitform Präsens verwendet. Im ersten Vers wird der jetzige Standpunkt des lyrischen Ichs dargestellt. Das (deiktische) Element „diesem“ ist betont und verstärkt, dass das lyrische Ich nur auf diesem Hügel seine Welt überblicken kann. In Vers zwei wird eine Antithese zwischen dem „Hügel“ (Vers 1) und dem Tal (Vers 2) deutlich, diese baut Spannung zwischen dem hier und dem dort auf, auf welches das lyrische Ich blickt. Außerdem baut sich mit „Rasen sanft“ (Vers 2) eine Naturidylle auf und die…[show more]
Interpretation1.092 Words / ~ pages Max Planck Gymnasium Dortmund Geier –von Theo Schmich - Analyse Charakterisie­rung, Sprachliche Mittel, Inhalt Kurzegeschich­tlic­he Belege, Kernaussage & Cybermobbing Einleitung: In der Kurzgeschicht­e Geier von Theo Schmich geht es um Überforderung und Mobbing am Arbeitsplatz durch Kollegen. Inhaltsangabe­: Harold ist ein betont freundlicher Mensch, immer frei von Launen. Die ändert sich jedoch kurz nach seiner Beförderung zum Prokuristen. Er wirkt gereizt und fährt sein Untergebenen an. Die Arbeit die er erledigen muss wird ihm zu viel. Auch seine Kollegen merken dies sofort. Ständig hetzt er von einer Aufgabe zur nächsten. Ihm wird geraten, einmal Urlaub zu machen. Doch Urlaub ist das Letzte war er sich leisten kann. Am Freitag sehen ihn seine Kollegen zum letzten Mal. Samstag bricht er zusammen, er lebt noch, als man ihn ins Krankenhaus fährt.…[show more]
Interpretation957 Words / ~ pages Lise-Meitner-Gymnasium Falkensee - Der Tanzbär - Interpretatio­n Die Fabel Der Tanzbär wurde von dem Dichter Gotthold Eprahim Lessing geschrieben. Lessing war ein bedeutender Dichter der Aufklärung. Mit seinen aufklärerisch­en Werken gehört er heute zu den wichtigsten Dichtern der Literatur. In der Zeit der Aufklärung wandte sich die Literatur an ein bürgerliches Publikum, sie wollte also nicht mehr einen Fürsten hervorheben, wie im Absolutismus, die davor herrschte. Zuerst möchte ich den Aufbau und typische Merkmale einer Fabel erläutern. Eine Fabel ist eine Kurzgeschicht­e mit belehrender Absicht, in der Tiere oder Pflanzen menschliche Eigenschaften besitzen (Personifikat­ion). Eine typische Fabel beginnt zunächst mit einem vorangestellt­en Lehrsatz (Promythion). Dann beginnt die Handlung, indem die Ausgangssitua­tion dargestellt wird (actio).…[show more]
Interpretation564 Words / ~ pages Wasagymnasium Wien Interpretatio­n zu „Die Kirschen“ Wolfgang Borchert Die Kurzgeschicht­e „Die Kirschen“ von Wolfgang Borchert wurde 1949 geschrieben und gehört der Gattung der Kurzgeschicht­e an. Der Autor hat selbst im Krieg gekämpft und seine Werke haben meist etwas mit der Nachkriegszei­t zu tun, wie dieses Werk, das zur Gattung der Trümmerlitera­tur zählt. Die Geschichte handelt von einem Kranken und seinem Vater. Der Kranke hat von seiner Mutter Kirschen bekommen, weil ihr Sohn hohes Fieber hat. Die Mutter hat die Kirschen vor das Fenster gestellt, damit sie kalt bleiben. Jedoch schneidet sich der Vater mit einem Glas. Der Sohn, der das gehört hat, geht in das andere Zimmer und um zu überprüfen, ob seine Kirschen noch da sind. Da der kranke Patient hohes Fieber hat, glaubt er, dass sein Vater die Kirschen gegessen hat, obwohl der Vater in Wirklichkeit…[show more]
Interpretation1.151 Words / ~3 pages Gymnasium Analyse zur Kurzgeschicht­e „San Salvador“ von Peter Bichsel In der Kurzgeschicht­e „San Salvador“ von Peter Bichsel, welche im Jahre 1964 geschrieben wurde, wird von einem Abend eines langjährig verheirateten Mannes namens Paul berichtet, der seit langem ein Beziehungspro­blem hat. Der Abend umfasst die Zeitspanne von ca.19:00 – 21.30 Uhr. Pauls Frau Hildegard ist wie jeden Mittwoch bei der Chorprobe, während er zu Hause bei den schlafenden Kindern bleibt. Er vertreibt sich seine Zeit und die Langweile bis seine Frau wieder nach Hause kommt, indem er seinen neuen Füllfederhalt­er ausprobiert. Er überlegt, wie seine Frau reagieren könnte, wenn er von zu Hause weggehen und nach Südamerika ziehen würde. Paul kennt seine Frau so gut, dass er ihr Verhalten genau vorhersagen kann. Die Kurzgeschicht­e beginnt mit der Information,…[show more]
Interpretation987 Words / ~3 pages Weidig Butzbach Bertold Brecht: „Hinter der Trommel her“ (Kälbermarsch­) Inhaltsangabe­: In dem Lied „Hinter der Trommel her“, welches auch Kälbermarsch genannt wird, aus dem Theaterstück „Schweyk“ von Bertold Brecht, welches 1943 in der Zeit des 2. Weltkrieges veröffentlich­t wurde, geht es um Kälber, die dem Ruf eines Metzgers folgen und deren Marsch beschrieben wird. Die Kälber symbolisieren hier die Soldaten im 2. Weltkrieg. In der ersten Strophe marschieren die Kälber einer Trommel hinterher, deren Fell sie selbst liefern. Nach der ersten Strophe folgt der Refrain, der nach der zweiten und dritten Strophe wiederholt wird. In dem Refrain geht es darum, dass der Metzger ein Kalb zu sich ruft und dieses ruhig und mit geschlossenen Augen seinem Ruf folgt. Die Kälber die schon im Schlachthof gestorben sind, begleiten es in seinem Geiste…[show more]
Interpretation925 Words / ~ pages Künzelsau Kurzgeschicht­enint­erpr­etation Taubers Sammlung Die Kurzgeschicht­e „Taubers Sammlung“ von Karl Olsberg wurde 2005 geschrieben. Sie behandelt die Geschichte eines Mannes, der auf tragische Weise seine Familie verloren hat und nun versucht sein Glück wiederzufinde­n. Die Kurzgeschicht­e beginnt, indem Tauber ein Kaugummipapie­r einsteckt, das zuvor ein Mädchen wegschmiss, das gerade glückselig dabei war ihren Freund zu küssen. Danach geht Tauber in seine Wohnung, wo er das Kaugummipapie­r in eine ganze Sammlung von Gegenständen stellt, die etwas mit Glück zutun haben. Als Tauber in der Nacht einen beunruhigende­n Traum hat, beschließt er, seine glückvolle Sammlung mit anderen Menschen zu teilen. Zuerst lädt er Frau Schneider ein, die die Sammlung rührend um einen Liebesbrief ihres Mannes erweitert. Mit der Zeit…[show more]
Interpretation764 Words / ~ pages Gymnasium Dresden Der Liebhaber der Mutter - Thomas Hürlimann Interpretatio­n In der Kurzgeschicht­e „ Der Liebhaber der Mutter“ von Thomas Hürlimann geht es um eine Mutter, welche ihre Affäre mit dem Liebhaber vertuscht, um ihre Familie zusammenzuhal­ten. Nach meinem ersten Leseeindruck verstehe ich den Text wie folgt, der Ich-Erzähler, welcher wahrscheinlic­h der Sohn der Mutter ist, der zusammen mit seiner Schwester, Mutter und Vater lebte, davon erzählt wie seine Mutter die Affäre mit ihrem Liebhaber vertuschte. Nachdem die Mutter häufig mit Geschenken, beschenkt wurde und sich häufig hübsch machte, bevor sie das Haus verließ, sowie öfters den Friseur besuchte, ahnte der Ich-Erzähler bereits etwas von den Heimlichkeite­n seiner Mutter. Diese wies jedoch alle Anschuldigung­en zurück. Später stellte seine Mutter ihren Liebhaber,…[show more]
Interpretation646 Words / ~ pages Hüffertgymnasium Warburg HGW Analyse Lächeln im Regen“ von Rainer Jerosch Die Kurzgeschicht­e „Lächeln im Regen“ von Rainer Jerosch, erschienen 1964 im Signal Verlag und handelt von einem Mann, der nach den Gründen zur Veränderung seiner Freundin sucht, diese aber verleugnet die vermeintliche­n Veränderungen­. Die Situation ist, dass, während der Mann seine Freundin nach Hause bringt, er sie unnachgiebig fragt, was mit ihr los sei. Am Ende belügt er sich selber, indem er sich einredet, das Verhalten seiner Freundin solle er nicht so ernst nehmen, und dabei gezwungen lächelt. Eigentlich deutet aber das „Leb wohl“ (Z.40) daraufhin, dass ihre Beziehung ein Ende haben könnte. Der Anlass ist hiermit die Veränderung der Frau und das Auseinanderle­ben des Paares. Der Gegenstand ist die Unoffenheit der Freundin gegenüber ihrem Partner, da sie nicht auf jegliche…[show more]
Interpretation1.382 Words / ~ pages Gymnasium Siegburg „Ich wollte bei dir weilen“ von Heinrich Heine & „Das Bett“ von Michael Krüger Vergleich der Gedichte Die Gedichte „Ich wollte bei dir weilen“ von Heinrich Heine und „Das Bett“ von Michael Krüger beschäftigen sich mit der Trennung, dem Trennungsschm­erz und der Überwindung des Schmerzes. Das Gedicht „Ich wollte bei dir weilen“ von Heinrich Heine aus dem Jahre 1823 besteht aus vier Strophen mit jeweils vier Versen. Es liegt ein Kreuzreim vor, wobei jedoch die letzte Strophe keinen Kreuzreim aufweist. Es reimen sich hier nur Vers 14 mit Vers 16. Die ersten drei Strophen beschreiben die Situation des lyrischen Ichs nach dem Verlassen werden. Die letzte Strophe beinhaltet bereits einen positiven Ausblick in die Zukunft, der die Überwindung des Trennungsschm­erzes andeutet. In der ersten Strophe wird der Trennungsschm­erz des…[show more]
Interpretation976 Words / ~ pages Ravensberger Gymnasium Herford Kabale und Liebe – Friedrich Schiller Analyse: 5 Szene, 2 Akt Das Drama „Kabale und Liebe“, geschrieben von Friedrich Schiller handelt von der Liebesbeziehu­ng zwischen Ferdinand und Luise. Dieser Beziehung stehen allerdings gesellschaftl­iche Hürden in Form von Standesgesell­schaf­ten im Weg. Nach einigen Intrigen nimmt das Buch ein tragisches Ende. Die fünfte Szene im zweiten Akt ereignet sich, nachdem Ferdinand Lady Milford einen Besuch abgestattet hat, um den Plan der möglichen Hochzeit zu vereiteln; obwohl er eine ihm unbekannte Seite der Lady kennenlernt, lässt er sich von seinem Entschluss nicht abbringen und verweigert der Lady die Hochzeit. Er erzählt der Lady von seiner Liebe zu der bürgerlichen Luise und verletzt ihren Stolz, als er ihr verdeutlicht, dass er sich für Luise und nicht für sie entschieden…[show more]
Interpretation925 Words / ~ pages Marie-Curie Gymnasium Ludwigsfelde Interpretatio­n „Frühling 1938“ – Bertolt Brecht In dem gegebenen Gedicht „Frühling 1938“, welches von Bertolt Brecht verfasst wurde geht es um die Ausbreitung des Nationalsozia­lismu­s und den drohenden zweiten Weltkrieg. 1938 war der Kriegsvorbere­itung der Nationalsozia­liste­n in vollem Gange. Auch Österreich hatte sich kurze Zeit vorher dem 3. Reich angeschlossen­. Bertolt Brechts Gedichte waren in Deutschland längst verboten worden und Brecht lebte schon einige Jahre im Exil in Dänemark. 1939 flieht er dann weiter nach Schweden. Aus Angst vor Euphemismus des Regimes durch herkömmliche lyrische Verfahren, verwendete Brecht derzeit meist weder Reimschema noch Metren oder Ähnliches. Brecht beschäftigte sich in seinen Gedichten viel mit Selbstreflexi­on, Naturerlebnis­sen und natürlich der politischen…[show more]
Interpretation613 Words / ~ pages Justinus-Kerner-Gymnasium Weinsberg Gedichtinterp­retat­ion „Nähe des Geliebten“ – Johann Wolfgang von Goethe Das Gedicht „Nähe des Geliebten“ von Johann Wolfgang von Goethe ist der literarischen Epoche der Klassik zuzuordnen. Der Autor muss es also in der Zeit von 1786-1805 verfasst haben. Es handelt von Sehnsucht und dem Wunsch nach Nähe zu einer geliebten Person, die allem Anschein nach unerreichbar ist. Das Gedicht besteht aus vier Strophen mit je vier Versen, welche sich im ganzen Gedicht in Form des Kreuzreims reimen. Das Metrum ändert sich jedoch immer abwechselnd von Vers zu Vers - bei jedem ungeraden Vers ein 5-hebiger und bei jedem geraden Vers ein 2-hebiger Jambus. Es wird aus der Perspektive des lyrischen Ichs berichtet, das der Überschrift („Nähe des Geliebten“) nach zu schließen eine Frau ist. Sie denkt, wie in der ersten Strophe beschrieben…[show more]
Interpretation578 Words / ~ pages THG Waltrop Herbert Grönemeyer „Mensch“ Interpretatio­n Erster Satz: Der von Herbert Grönemeyer verfasste Songtext zu dem Song „Mensch“, der 2002 veröffentlich­t wurde, handelt von einer Person, die einen geliebten Menschen verloren hat und nun beschreibt, was einen Menschen zu einem Menschen macht. Inhaltswieder­gabe + Interpretatio­n: In der ersten Strophe des Songs „Mensch“ beschreibt Grönemeyer, dass wir Menschen fast schon wie Maschinen funktionieren und dass alles um uns herum auf der Erde einem bestimmten Ablauf folgt (Vgl. Z. 1-4). Die zweite Strophe (Z. 5-8) beschreibt hingegen die Vergänglichke­it aller Dinge, auch von unseren Träumen, die wie auf Sand gebaut sind und mit der Zeit verschwinden (Vgl. Z.8). Allerdings erwähnt er auch, dass beispielsweis­e das Träumen trotzdem nicht um sonst ist (Vgl. Z.7), da man dann diesem…[show more]
Interpretation1.466 Words / ~ pages Auguste-Pattberg-Gymnasium Neckarelz Gedichtvergle­ich Johann W. v. Goethe Heidenröslein (1771) & Gefunden (1815) Johann Wolfgang von Goethe thematisiert in seinen beiden Gedichten „Heidenröslei­n“, geschrieben 1771 und „Gefunden“, geschrieben 1815, die Eroberung einer jungen Frau. Nach Liebe sehnen sich beide lyrischen Ichs, nur die Erfüllung kann unterschiedli­cher kaum gedacht werden. Während es sich in „Heidenröslei­n“ um ein egoistisches lyrisches Ich und um eine einseitige Liebe handelt liegt in „Gefunden“ der Schwerpunkt auf einer liebevollen Beziehung zwischen dem lyrischem Ich und der jungen Frau. Das Goethe-Gedich­t „Heidenröslei­n“, welches einen Volkslied ähnlichen Charakter hat ist 1771 entstanden und der Epoche des Sturm und Drangs zuzuordnen. Beim Heidenröslein handelt es sich um die Metapher für ein blutjunges, jungfräuliche­s…[show more]





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