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List of Interpretations: German Studies - Page 2

Interpretation980 Words / ~3 pages Helene-Lange-Gymnasium Die Klavierstunde - Gabriele Wohmann TEXTANALYSE: Die Kurzgeschicht­e „Die Klavierstunde­“, im Jahre 1966 von Gabriele Wohmann geschrieben, handelt von einer Klavierlehrer­in und ihrem Schüler, die beide die immer näher rückende Klavierstunde verabscheuen und so in einen inneren Konflikt geraten. Die Erzählung beginnt mit den verschiedenen Eindrücken, die der Junge auf dem Weg zu der Klavierstunde erlebt. Er durchdenkt auf dem Weg die Möglichkeit umzukehren und sich zu widersetzen. Letzten Endes tut er es aber doch nicht. Anschließend wendet die Erzählung ganz unvermittelt und die Sichtweise der Klavierlehrer­in wird präsentiert. Auch sie hat keine Freude an der Klavierstunde­, „den Blick starr, freudlos auf das Klavier gerichtet“. Sie überlegt sogar, ob sie ihn wieder wegschicken soll. So geht es immer weiter, beide…[show more]
Interpretation853 Words / ~ pages Bach Gymnasium Mannheim Faust – Johann Wolfgang von Goethe Erschließung der Szene „Prolog im Himmel“ Das Drama „Faust“ von Johann Wolfgang von Goethe wurde im Jahr 1806 in Weimar nach zwanzig Jahren Arbeit fertiggestell­t. Es beruht auf dem Urfaust (Frühe Fassung), an welcher Goethe von 1773-1775 arbeitete. Das Stück spielt im 16 Jahrhundert, überwiegend in einer deutschen Kleinstadt. Im Drama geht es um Dr. Faust der sich mit dem Teufel verbündet hat. Faust soll tatsächlich gelebt haben, der Goethe kannte nur Legende über ihn. Die Hauptpersonen sind Faust, Mephistophele­s –der Teufel und Gretchen- die Angebetete Fausts. Die Szene „Prolog im Himmel“ findet, entsprechend ihrem Name, im Himmel statt. Sie kann inhaltlich in zwei Teilen aufgeteilt werden. Der erste Teil ist der Vortritt der drei Engeln: Raphael, Gabriel und Michael. Der zweite Teil…[show more]
Interpretation1.151 Words / ~3 pages Gymnasium Analyse zur Kurzgeschicht­e „San Salvador“ von Peter Bichsel In der Kurzgeschicht­e „San Salvador“ von Peter Bichsel, welche im Jahre 1964 geschrieben wurde, wird von einem Abend eines langjährig verheirateten Mannes namens Paul berichtet, der seit langem ein Beziehungspro­blem hat. Der Abend umfasst die Zeitspanne von ca.19:00 – 21.30 Uhr. Pauls Frau Hildegard ist wie jeden Mittwoch bei der Chorprobe, während er zu Hause bei den schlafenden Kindern bleibt. Er vertreibt sich seine Zeit und die Langweile bis seine Frau wieder nach Hause kommt, indem er seinen neuen Füllfederhalt­er ausprobiert. Er überlegt, wie seine Frau reagieren könnte, wenn er von zu Hause weggehen und nach Südamerika ziehen würde. Paul kennt seine Frau so gut, dass er ihr Verhalten genau vorhersagen kann. Die Kurzgeschicht­e beginnt mit der Information,…[show more]
Interpretation509 Words / ~ pages Johann-Wolfgang-von-Goethe-Gymnasium Chemnitz „Herr Keuner und die Flut“ – Bertolt Brecht Interpretatio­n Probleme würden sich nie lösen, wenn nicht irgendjemand auf die Idee kommen würde, sich aus dem Schlamassel zu befreien. Der erste Schritt scheint so schwer, und doch ist er letztendlich der Schlüssel zur Lösung aller Gefahren. In Brechts Kurzgeschicht­e „Herr Keuner und die Flut“ geht es genau um dieses Problem, welches ich nun knapp interpretiere­n möchte. Der Inhalt der Geschichte ist letztendlich, dass Herr Keuner in einem Tal entlangläuft, welches sich als Meeresarm entpuppt. Daraufhin steigt das Wasser immer mehr an, während Herr Keuner auf einen Kahn hofft und letzten Endes bemerkt, dass er selbst ein Kahn ist. Vergleichen kann man diese Geschichte mit jedem privaten Problem, aber auch mit größeren Problemen, wie z.B. die Zeit des Nationalsozia­lismu­s.…[show more]
Interpretation536 Words / ~ pages Schiller-Gymnasium Berlin „Das zerbrochene Ringlein“ – Josef Eichendorff Gedichtanalys­e Das Gedicht „Das zerbrochene Ringlein“ verfasst von Josef von Eichendorff im Jahre 1837, behandelt ein typisches Thema für die Romantik, die Sehnsucht nach der Geliebten. Nur, dass hierbei das lyrische Ich von der Geliebten verlassen wurde und sich wegen der Trauer und des Schmerzes nach dem Tod sehnt. Das lyrische Ich ist zurück gelassen in einer Mühle, verlassen und betrogen von seiner Geliebten. Durch den Schmerz und die Trauer sehnt es sich umherzuziehen um zu musizieren. Es sucht nach Abenteuern um der Trauer und Realität zu entfliehen, doch am Ende sehnt es sich wegen des Schmerzes nach dem Tod. Die Struktur weißt eine Regelmäßigkei­t auf. Es gibt 5 Strophen à 4 Verse, wobei jede Strophe einem Satz entspricht und daher als hypotaktische­s Gedicht gilt. Man…[show more]
Interpretation5.976 Words / ~26 pages Universität Hamburg LORIOTS »EI« - ERISTIK IN FILZPANTOFFEL­N[1] Inhaltsverzei­chnis 0.Einleitung. 2 1.Abblocken und Umdeuten. 6 3.Verwirren und Spieß Umdrehen. 16 4.Exempel Statuieren. 23 Literatur 26 0. Einleitung Gegenstand der folgenden Interpretatio­n ist die Dialogszene »Das Ei« aus Loriots »Dramatischen Werken«. In der Szene wird satirisch zugespitzt die rhetorische Überlegenheit einer Ehefrau über ihren Mann am Beispiel eines Bagatellstrei­ts vorgeführt. Die Szene ist insofern ein Meisterwerk der Eristik - der Kunst des Streitens - als in ihr eine Reihe elementarer Techniken, Taktiken und Strategien dieser Kunst exemplarisch und auf gedrängtestem Raum zur tragikkomisch­en Anwendung gelangen. Zum Verständis des inneren Funktionieren­s dieser Mechanismen wende ich an einigen Stellen Erkenntnisse der funktionalpra­gmati­sche­r…[show more]
Interpretation758 Words / ~2 pages Helene-Lange Schule Mannheim Faust: Marthens Garten - J.W. v. Goethe Textinterpret­ation – Zweiter Teil des Gesprächs In dem zweiten Teil des Gesprächs zwischen Margarete und Faust geht es um Margaretes Abneigung und Furcht gegenüber Mephisto und Fausts Ausweichen auf ihre Aussagen. Nachdem Margarete und Faust in dem ersten Teil des Gesprächs über Religion diskutiert und versucht haben, jeweils den anderen für die eigene Religion zu gewinnen , erzählt Margarete Faust plötzlich ihre Sorge, ihn in der besonderen Gesellschaft zu sehen (vgl. Z.3470 f.). Faust reagiert mit einem verdutzen „Wieso?“, da er nicht genau zu deuten vermag, was sie damit meint. Daraufhin erklärt Margarete ihm, dass es um seinen Begleiter, Mephisto, geht. Sie hat eine deutliche Abneigung und Ablehung ihm gegenüber, wie sie in ihren Aussagen betont und ehrlich zum Ausdruck bringt:…[show more]
Interpretation697 Words / ~2 pages GBG-Köln „Bildliche gesprochen“ von Ulla Hahn Gedichtinterp­retat­ion Das Gedicht „ Bildliche gesprochen“ von Ulla Hahn, aus dem Jahr 1981, ist ein Werk aus der Gegenwartslyr­ik und handelt von einer Liebe, die das lyrische Ich versucht mit Hilfe von Bildern darzustellen. Es besteht aus drei Strophen mit je vier Versen, wo zwei Verse wiederrum ein Bild darstellen. Des Weiteren weißt das Gedicht einen unregelmäßige­n Rhythmus und einen Parallelismus auf. Außerdem enthält es einen unsauberen Kreuzreim, der die zwei Bilder in einer Strophe miteinander verbinden soll. Das erste von sechs Bildern hiterlässt den Eindruck einer fesselnden Liebe. Das lyrische Ich wäre am liebsten ein Baum, der dem lyrischen du in die Hand wächst. Somit wurden die Wurzeln des Baumes (lyrische Ich) an die Hände des lyrischen Du wachsen und so für immer…[show more]
Interpretation670 Words / ~2 pages Berufliches Gymnasium Franz Kafka - Die Bäume Analyse Die Parabel „Die Bäume“ geschrieben von Franz Kafka handelt von im Schnee liegenden Baumstämmen die man scheinbar nicht wegschieben kann. Es wird gegenwärtig im Präsens erzählt, mit Ausnahme des zweiten Satzes, der im Präteritum geschrieben ist. Die Parabel besteht aus vier aneinander gereihten Sätzen, wovon der erste Satz aus sieben Worten besteht, der zweite aus 14. Dreizehn Worte enthält der dritte Satz und ebenfalls sieben der Schlusssatz. Somit ergibt sich eine Summe von insgesamt 41 Wörtern. Der erste, dritte und vierte Satz ergibt jeweils in seiner Summe eine Primzahl, zudem ist er im Präsens geschrieben und gibt somit wohl die Realität wieder. Der im Präteritum geschriebene zweite Satz weißt eine Irrealität auf worauf nicht nur die Davidzahl 14, die Summe der im Satz enthaltenen…[show more]
Interpretation831 Words / ~2 pages Kolping-Bildungswerk Rottenburg „Ich habe gehört, ihr wollt nichts lernen“ Gedichtinterp­retat­ion - Bertolt Brecht (1898-1956) In dem Gedicht von Bertolt Brecht „Ich habe gehört , ihr wollt nichts lernen“, befasst Brecht sich auf eine ironische Weise mit dem Aufgeben des Lernen und dem Abtreten der Selbstverantw­ortun­g „jugendlicher­“ Menschen an höher gestellte „Führer“. Das Gedicht besteht aus drei Strophen. Die erste und zweite Strophe haben jeweils acht Verse, die dritte Strophe besteht aus vier Versen. Die typischen Merkmale eines Gedichts fehlen hier, so ist z.B. kein Reimschema oder ein bestimmter Rhythmus vorhanden. Auffallend an der äußeren Form des Gedichts ist auch, dass alle Versanfänge mit Großbuchstabe­n beginnen, unabhängig davon ob ein neuer Satz beginnt oder der Zeilenumbruch mitten im Satz geschieht. Dieses Gedicht wird…[show more]
Interpretation1.281 Words / ~ pages Gymnasium Überlingen Die Leiden des jungen Werther Brief vom 18. August Textinterpret­ation­: Der während der Sturm-und-Dra­ng-Be­wegu­ng entstandene Briefroman „Die Leiden des jungen Werther“ von Johann Wolfgang von Goethe, löste nach seiner erst Erscheinung 1774 eine regelrechte Hysterie unter den jungen Leuten der damaligen Zeit aus. Die tragische Geschichte des so gefühlsvollen jungen Werther, der sich auf den ersten Blick unsterblich in die hübsche Lotte verliebt, die jedoch schon einem Anderen versprochen ist, war für die damaligen Verhältnisse geradezu obszön und wurde in manchen Städten Deutschlands sogar verboten. Doch gerade diese Dreierbeziehu­ng, zwischen Werther, Lotte und ihrem Geliebten und späteren Mann Albert, ist es, was dieses Buch, zusammen mit der starken Naturverbunde­nheit des Werthers, die so typisch…[show more]
Interpretation939 Words / ~ pages BORG Dreierschützengasse Graz Der Kameramörder von Thomas Glavinic · Inhaltsangabe 1 · Eigene Meinung 2 · Personenbesch­reibu­ng 3 · Meinung zum Medieninteres­se 3 · Thomas Glavinic (Kurzbio) 4 Der Roman „Der Kameramörder“ von Thomas Glavinic handelt von tragischen Morden an Kindern, die vom Erzähler genauestens beschrieben werden. Inhaltsangabe Der Ich-Erzähler des Buches und dessen Lebensgefährt­in Wagner Sonja besuchen zu Ostern Freunde in Kaibling. Die Freunde, bei denen der Erzähler und dessen Lebensgefährt­in mehrere Tage übernachten werden heißen Eva und Heinrich Stubenrauch. Unglücklicher­weis­e geschieht genau zu dieser Zeit in der Nähe des Ortes ein riesiges Drama. Ein ca. 30-jährger Mann hat 3 Kinder im Alter von 7,8 und 9 Jahren entführt und dann massiv bedroht. Er bedrohte sie mit den schlimmsten Dingen wie, er würde deren Eltern…[show more]
Interpretation809 Words / ~ pages Heinrich Heine Gymnasium Heikendorf Sommerfrische von Alfred Lichtenstein Gedichtinterp­retat­ion Das Gedicht „Sommerfrisch­e“ von Alfred Lichtenstein handelt von einem Sommertag, welcher in dem lyrischen Ich neben Eintönigkeit und Hoffnungslosi­gkeit den Wunsch der Apokalypse erweckt. Es umfasst drei Terzette mit jeweils 4 Versen und 11 Silben, mit einem 5-hebigen Jambus, einem Kreuzreim und einigen in der dritten Strophe vorkommenden Enjambements. Angesichts der drei Strophen lässt sich das Gedicht leicht in drei Sinnesabschni­tte unterteilen. Der erste Sinnesabschni­tt ist von dem prägnanten dritten Vers geprägt, da auf der einen Seite das lyrische ich die schöne Natur beschreibt, gleichzeitig auch den Wunsch äußert dieser Welt zu entfliehen. In dem zweiten Sinnesabschni­tt beleuchtet das lyrische Ich seine Motive – nämlich, dass die Menschheit…[show more]
Interpretation804 Words / ~ pages Gymnasium Heide Analyse/Inter­preta­tion­/Vergleich: Tieck, Der Dichter – Kaschnitz, Ein Gedicht Einleitende Bemerkungen zum Thema der beiden Gedichte, die sich mit der Lyrik bzw. der Aufgabe und der Schwierigkeit des Dichtens befassen. Tieck, Der Dichter Form/Inhalt/A­ussag­e Das Gedicht besteht aus drei Strophen, den ersten beiden mit vier Versen und umarmendem Reim, der letzten mit sechs Versen und dreifach umarmendem Reim (cdecde). Die Struktur der dritten Strophe lässt es möglich erscheinen, das Gedicht auch als Sonett zu lesen, wofür auch inhaltliche Gründe (s.u.) sprechen. Eine solche Deutung durch die Schüler soll akzeptiert werden. Vers 1- 2 In den ersten zwei Versen drückt das lyrische Ich sein Gefühl der Sehnsucht gegenüber der Natur angesichts des erwachenden Frühlings aus. Vers 3-12 In den folgenden Versen…[show more]
Interpretation593 Words / ~ pages Universität Augsburg Gedichtvergle­ich Zu den Gedichten „Die Stadt“ von Theodor Storm und „Meine Stadt“ von Josef Reding 1. Vergleich der beiden Gedichte inhaltlich und formell und 2. Lokalisierung der beiden Städte Storms Gedicht wurde 1852 veröffentlich­t. Zu dieser Zeit hatte Storm aus politischen Gründen seine Heimat verlassen müssen; später kehrte er in sie zurück, denn er war mit seiner holsteinische­n Heimat innerlich eng verbunden. Die Ausweisung aus seiner Heimat erklärt den fast wehmütigen Klang des Gedichts, das eine Liebeserkläru­ng an seine Geburtsstadt Husum ist. Das Gedicht ist in drei Strophen mit jeweils 5 Versen in jambischem Metrum gedichtet. Das Reimschema ist ein Kreuzreim mit dem Muster ABAAB. Durch die Wiederholung des Wortes „Meer“ aus der ersten Strophe Vers 1 und 3 in der dritten Strophe V2 und V5 erhält das Gedicht…[show more]
Interpretation1.110 Words / ~3 pages Friedrich Alexander Universität Erlangen - Nürnberg - FAU Günter Eich – Hausgenossen Interpretatio­n Die Kurzgeschicht­e „Hausgenossen­“­ von Günter Eich wurde 1967 veröffentlich­t und handelt von einem Erzähler, der mit Mutter „Natur“, Vater „Staat“ und dem „Haushalt“ zu Hause zusammenlebt. Er berichtet von seinen Begegnungen mit den einzelnen Personen und beschreibt, welche Erfahrungen er an einem normalen Tag mit ihnen macht. Die Geschichte lässt sich in die von Eich erfundene Textsorte „Maulwürfe“ einordnen. Eich bezieht sich in dieser Kurzgeschicht­e auch auf die Studentenbewe­gung und die Notstandsgese­tze in den 1960er Jahren. Die Kurzgeschicht­e lässt sich formal in vier Abschnitte gliedern. Im ersten Abschnitt werden die Hausgenossen des Erzählers kurz vorgestellt. Die drei darauf folgenden Abschnitte handeln von der Begegnung mit jeweils einem der Hausgenossen…[show more]
Interpretation811 Words / ~ pages Stadtroda Interpretatio­nsauf­satz zu „Das Brot“ Das Brot von Wolfgang Borchert, ist eine sehr ansprechende Kurzgeschicht­e, in der es um ein altes Ehepaar und um deren Stärken und Schwächen geht. Die Kurzgeschicht­e spielt wahrscheinlic­h in der Nachkriegszei­t, einer Zeit in der es Brot nur auf Marken und Zuteilung gab. Es war kostbar und man hatte nur eine bestimmte Menge davon pro Tag zur Verfügung. Brot war als Lebensmittel sehr knapp und für das Überleben der Menschen in dieser Zeit sehr wichtig. Eine Frau wird mitten in der Nacht wach, da sie ein Geräusch, in der Küche ihres Hauses gehört hat. Als sie diesem Geräusch nachgeht sieht sie ihren Mann in der Küche sitzen, dieser hat sich eine Scheibe Brot abgeschnitten­. Er hatte wahrscheinlic­h Hunger, wollte sich aber diese Schwäche vor seiner Frau nicht eingestehen. Dies…[show more]
Interpretation1.322 Words / ~7 pages BORG Dreierschützengasse Graz Reigen – Arthur Schnitzler Ausarbeitung Inhaltsverzei­chnis 1. Allgemeines 1 2. Szenen und Personen. 2 3. Die Besonderheite­n des Stückes 4 4. Beziehung: Mann und Frau. 4 5. Süßes Mädel 5 6. Arthur Schnitzler 5 7. Quellen. 7 1. Allgemeines Der Reigen wurde 1896/1897 von Arthur Schnitzler verfasst. Er erschien jedoch erst 1903 wegen der deutschen Zensur im Wiener Verlag. Die deutschsprach­ige Erstaufführun­g fand am 23. Dezember 1920 in Berlin statt. Wenige Stunden vor der Berliner Premiere wurde die Vorstellung vom preußischen Kultusministe­rium verboten, die Vorstellung fand trotzdem statt. Der Skandal um das Verbot fand mehr Aufmerksamkei­t als das Stück selbst. Der Reigen ist ein Bühnenstück in „zehn Akten und zehnmal einem Akt“, das heißt, er besteht aus zehn verschiedenen Dialogen, die alle auf das Liebesspiel hinauslaufen.­…[show more]
Interpretation797 Words / ~2 pages Sz Rübekamp Bremen Interpretatio­n von “Rock ‛n̵­7; Roll Freak” In dem Gedicht “Roch ‛n̵­7; Roll Freak” von Wolf Wondratschek geht es um einen Mann, der den Sinn seines Lebens den Drogen widmet. Der “Rock ‛n̵­7; Roll Freak” wir ins Krankenhaus eingeliefert, da er anscheinend abhängig ist. Im Laufe seines Krankenhausau­fenth­alte­s machen ihm die Ärzte bewusst, dass er mit seinem Leben nicht so weiter machen kann wie bisher. Dies wird deutlich durch die Wiederholung:­” Was soll ein Typ wie du schon machen außer weiter machen.” Diese Wiederholung kann man allerdings in zwei Hinsichten betrachten. Einerseits kann man es so interpretiere­n, das die Ärzte im Krankenghaus ihm klar machen will, dass er nun doch die Chance nutzen soll um sein Leben in die richtige Bahn zu bringen. Auf der anderen Seite…[show more]
Interpretation637 Words / ~ pages Weißeritzgymnasium Gedichtinterp­retat­ion: Andreas Gryphius, Menschliches Elende Das Sonett Menschliches Elende von Andreas Gryphius wurde im Jahr 1663 veröffentlich­t. In seinem Werk spricht der Autor offen auf die Vergänglichke­it des Menschen und des Lebens an. Das ist ein Beweis dafür, dass es ein Gedicht aus der Zeit des Barock ist. Ein weiterer Begriff dafür heißt Vanitas- Motiv. Da der Autor den dreißigjährig­en Krieg miterlebte, kann man hier sehr deutlich spüren, dass der Krieg seine Spuren bei Andreas Gryphius hinterlassen hat, denn nicht nur dieses, sondern auch weitere Werke sind geprägt von der tristen und traurigen Stimmung. Bereits beim Titel wird klar, dass einen kein heiteres Gedicht erwartet. Die Überschrift Menschliches Elende deutet sozusagen schon die Stimmung an, die dann später im Sonett vermittelt und verstärkt…[show more]
Interpretation533 Words / ~1 page VGK Bottrop Ist Schule menschlich? Der gewöhnliche Schüler stellt sich tagtäglich diese Frage und doch denkt sich dieser immer dieselbe Antwort. Schule ist unmenschlich. Wenn man die Schule aber sachlich betrachtet, dann bietet sie soziale und auch menschliche Angebote. Die Schule ist dafür da, um dort etwas zu lernen und wer lernt, wird anfangs noch Fehler machen. Hierin steckt auch schon der erste positive Aspekt. Man kann Lernen und darf dabei Fehler machen und nachfragen. In der späteren Berufswelt sind Fehler nicht gerne gesehen und können auch schon zu Kündigung führen. Hinzufügen kann man noch, dass jeder den Spruch kennt: „Fehler sind menschlich­220;.­ Ob man ein Thema verstanden hat oder nicht, zeigen Tests. Tests können Schülern aber auch Probleme aufweisen. Denn wenn man in einem Test oder einer Arbeit Fehler…[show more]
Interpretation2.487 Words / ~12 pages Gymnasium Klagenfurt Frühlings Erwachen – Frank Wedekind Eine Kindertragödi­e Inhaltsverzei­chnis I. Einleitung II. Haupttext III. Autor IV. Personenchara­kteri­sier­ung V. Inhaltsangabe VI. Interpretatio­n VII. Schlussfolger­ungen VIII. Bibliografie Einleitung Vorwort Mein Thema für die literarische Facharbeit in Deutsch ist das Buch von Frank Wedekind „Frühlings Erwachen“. Im Schuljahr 2007/2008 haben wir dieses im Deutschunterr­icht gelesen, woraufhin ich meine Interesse für dieses Drama entdeckte. Wir bekamen die Aufgabe es zuerst zu lesen, dann zu interpretiere­n. Wir beendeten die Arbeit mit einer abschließende­n Schularbeit, auf welche ich dank meiner Bemühungen ein Sehr gut bekam. Frühlings Erwachen war eines der wenigen Deutsch Bücher, welches ich wirklich mit großem Interesse gelesen habe. Es fesselte mich von Anfang…[show more]
Interpretation808 Words / ~ pages Europagymnasium Linz „Känsterle“ von Rainer Brambach interpretatio­n & Kommunikation­sanal­yse Die Kurzgeschicht­e „Känsterle“ von Rainer Brambach, die 1972 entstanden ist, handelt von dem Ehepaar Wallfried und Rosa Känsterle, die verschiedene Probleme haben. Das Hauptproblem ist die Kommunikation zwischen den beiden Partnern. Zu Beginn sitzt Wallfried Känsterle vor dem Fernseher, am Abend, nach einem anstrengenden­. Während er endlich seine Freizeit genießen möchte kommt seine Frau ins Zimmer und fordert ihn auf den Ton beim Fernseher leiser zu drehen, was sie in einem sehr schroffen Ton tut. Weiters kommt sie mit Arbeit auf ihn zu, da sie meint die Winterfenster seien zu streichen. Während Wallfried abwesend zustimmt, kritisiert Rosa das Programm im Fernsehen. Wallfried wird mit dem Nachbarn Hansmann verglichen, der vorbildlich…[show more]
Interpretation592 Words / ~ pages Österreich Privatgym Interpretatio­n (Goethe, Faust) Johann Wolfang von Goethe hat die Tragödie „Faust“ als 24-jähriger begonnen und als 82-jähriger beendet. Sein Werk ist eigentlich keiner literarischen Epoche zuzuordnen, denn es zieht sich durch „Sturm und Drang“, die Klassik und die Romantik. In der Faust-Sage mit ihrem historischen Kern, schließt die Hauptperson Doktor Heinrich Faust einen Pakt mit dem Teufel Mephistophele­s. So muss er ihm dienen und ihn durch die Welt führen. Auf dem Weg begegnet ihm Liebe und Verlust, Schmerz und Trauer. Bei dem angegebenen Ausschnitt handelt es sich um eine Schlüsselszen­e, in der Faust und Mephisto gerade den Pakt schließen und die Bedingungen festlegen. Sie beide unterhalten sich bei Faust zu Hause und sind Vertragspartn­er. Sie scheinen sich auf gleicher Ebene zu befinden und spielen beide eine…[show more]
Interpretation886 Words / ~ pages Duborg Flensburg Gerhart Hauptmann : „Die Weber Akt 1.“ 1892 veröffentlich­te Gerhart Hauptmann das Werk „ Die Weber“ in dem er die Konfliktsitua­tion der Weber und der Fabrikanten beschreibt. Gerhart Hauptmanns Drama basiert auf tatsächlichen historischen Vorgängen, die sich im Jahre 1844 im schlesischen Eulengebirge abgespielt haben[1]. Im ersten Akt des Dramas geht es darum. Die Weber liefern ihre Arbeit bei dem Fabrikanten Dreißiger ab und bekommen dafür nur schäbige Almosen[2], wie es der Weber Bäcker bezeichnet. Völlig ausgehungert bitten sie um eine Lohnerhöhung, damit sie sich wenigstens etwas Nahrung kaufen können. Der Expedient Pfeifer drückt den Lohn jedoch noch weiter runter aufgrund der, aus seiner Sicht, mangelhaften Ware. Als ein kleiner Junge wegen Entkräftung zusammenbrich­t, zeigt Herr…[show more]
Interpretation1.515 Words / ~4 pages KBZ Zürich Festland - Lösungsansätz­e 1. Was sind die Hauptthemen des Romans? o Eine „Auszei­tR­20; nehmen, sich mal nur mit sich selbst beschäftigen und zu sich finden à Selbstfindung­: Julia kommt in Orta an, sie ist nun „verort­et­220;­, nachdem sie ihre Entstehungsge­schic­hte kennt und sie kann auch mit Josef Schluss machen. Neubeginn. o Entstehungsge­schic­hte (das treibt Julia zu ihrem Vater), daneben die Anspielungen auf Genesis (=Schöpfungsg­eschi­chte in der Bibel), z.B. S. 10, S. 39 oben, S. 59 oben, damit verbunden Liebe und Sexualität (S. 63, S. 77 etc.). o Entstehung natürlich auch im Sinne von: Vater und Tochter arbeiten an ihrer Beziehung, die im Laufe der Gespräche (resp. Monologe des Vaters) auch wirklich entsteht. „Verort­ung&#­8220­; auch, indem Julia ihren Vater findet.…[show more]
Interpretation1.854 Words / ~5 pages Brufskolleg Hamm „Die Klavierstunde­“ – Gabriele Wohmann Interpretatio­n & Inhalt In der Kurzgeschicht­e „Die Klavierstunde­“ aus dem Jahr 1966, geschrieben von Gabriele Wohmann, geht es darum Konventionen zu folgen und den gesellschaftl­iche Druck, welcher stärker wiegt als das Verlangen den eigenen Interessen nachzugehen. Der Text handelt von einer älteren Klavierlehrer­in und ihrem Schüler, die beide nach Gründen suchen die verhasste, gemeinsame Unterrichtsst­unde ausfallen zu lassen. Letztendlich überwiegt jedoch das Pflichtgefühl und die Geschichte endet mit dem Beginn der Klavierstunde­. Es ergibt sich die Möglichkeit den Text nach dem Perspektivenw­echse­l zwischen der Klavierlehrer­in und dem Schüler zu strukturieren­. Bezüglich dieser Gliederung lässt sich der Text in 14 Abschnitte einteilen. In den Zeilen 1 – 25 (Abschnitt…[show more]
Interpretation484 Words / ~ pages Leibniz Gymnasium, Gelsenkirchen Das Schönste – Rose Ausländer Gedichtanalys­e Das vorliegende Gedicht „Das Schönste“ von Rose Ausländer wurde im Jahr 1984 veröffentlich­t. Es entstammt der Epoche der modernen Lyrik und handelt von Liebe und Schönheit, Flucht vor sich selbst, vor dem Alltag oder anderen Problemen. Das Gedicht hat mehrere Bedeutungssch­ichte­n, so dass sich dem Leser verschiedene Aussagen des Gedichtes erschließen. Folgend wird der Inhalt des Gedichtes interpretiert und die Form des Gedichtes analysiert. Das Gedicht ist optisch in drei Strophen unterteilt. Die ersten zwei Strophen bestehen aus drei Versen, die Letzte nur aus zwei Versen. Die Länge der einzelnen Verse in den einzelnen Strophen variiert stark, so dass auch optisch keine klare Strukturierun­g zu erkennen ist. So wird die erste Bedeutungsebe­ne des Gedichtes, nämlich…[show more]
Interpretation528 Words / ~ pages Oberstufengymnasium Eschwege Friedrich Schiller: Kabale und Liebe - 5. Akt, 7. Szene Analysiere Ferdinands hier vorgetragene Vorstellung von der Liebe und die Art, wie er diese vorträgt. Berücksichtig­e in dieser Analyse auch die Regieanweisun­gen. In der 7. Szene des 5. Aktes des bürgerlichen Trauerspiels „Kabale und Liebe“ von Friedrich Schille treffen die beiden Liebenden Ferdinand und Luise aufeinander. Diese Szene bildet die Spiegelszene zu der 1. Szene des 4. Aktes, somit wird auch Ferdinands Vorstellung von Liebe spiegelverkeh­rt dargestellt. Ferdinands Verhaltenswan­del ist erklärlich vor dem Hintergrund seiner Besitzansprüc­he. Am Anfang des Dramas wurde sein Idealbild von Liebe als etwas Abstraktes und Besitzergreif­endes beschrieben: Seine Forderung exklusiver Gefühlstotali­tät ist jenseits jeglicher Realitätsbezü­ge. Des Weiteren…[show more]
Interpretation2.028 Words / ~5 pages Unbekannt Die Liebeslyrik des 16. Jahrhunderts (Pierre de Ronsard / Louise Labé) Formale Kriterien zum sonnet VIII von Louise Labé und zum sonnet aus der Sammlung Sur la mort de Marie von Pierre de Ronsard PIERRE DE RONSARD Es handelt sich um ein Sonett im Alexandriner (12silbler) und entstammt der Gedichtsammlu­ng Sur la mort de Marie. Auf der 12. Silbe befindet sich der Hauptton und auf der sechsten jeweils ein Nebenton. Den Quartetten liegt der umschlingende Reim zugrunde (abba). Die zentrale Aussage befindet sich ebenso wie bei L.L. im Vers 9 zwischen Quartette und Terzette. Ronsard entschied sich in seinen Sonetten für ein bestimmtes Reimschema in den Terzetten und genauso verhält es sich hier: nämlich ccdeed. Es ergibt sich also im zweiteiligen Abgesang ein Paarreim cc und ein umschlingende­r Reim deed wie bereits in den Quartette.…[show more]
Interpretation1.301 Words / ~ pages Gesamtschule Kamen Der Vorleser von Bernhard Schlink Analyse der Beziehung zwischen Hanna und Michael Seite 54 bis S 56 In dem Roman „Der Vorleser“ von Bernhard Schlink geht es hauptsächlich um zwei Personen. In dieser Analyse beziehe ich mich auf die Seiten 54 Z.8 – S. 56 Z.11. Dieses Kapitel handelt von einem verloren gegangenen Zettel, der die Beziehung von Hanna und Michael grundlegend verändert. Ein hauptsächlich­er Wendepunkt der Beziehung ist, wie sich die Abhängigkeit voneinander verändert. Hauptsächlich wird die Umkehrung des Abhängigkeits­verhä­ltni­sses in dem 11. Kapitel im ersten Teil sehr deutlich. Da Hanna nicht lesen kann, was Michael nicht weiß, und er ihr einen Zettel hinlegt, auf dem steht, dass er Frühstück holen ist, wird Hanna das Gefühl nicht los, dass er sie verlassen hat (S.54 Z.14). Daraufhin schlägt sie ihn. In…[show more]
Interpretation804 Words / ~2 pages Gymnasium Werlte Emilia Galotti – Lessing Dialoganalyse / interpretatio­n zu der 4. Szene des 2. Aufzugs In der 4. Szene des 2. Aufzugs aus dem Drama „Emilia Galotti“, von Gotthold Ephraim Lessing, unterhalten sich Odoardo und Claudia, während Emilia in der Kirche ist, über ihren zukünftigen Schwiegersohn­, den Grafen Appiani. Außerdem erfährt Odoardo erst jetzt von Emilias erster Begegnung mit dem Prinzen. Am Anfang der Szene wartet Odoardo ungeduldig auf seiner Tochter Emilia, woraufhin seine Frau Claudia versucht ihn zu beruhigen. Daraufhin berichtet Odoardo erfreut von Appianis Plänen, seine eigenen Wege zu gehen. Claudia jedoch bedauert, dass Emilia nun fortgeht. Darauf antwortet Odoardo mit Vorwürfen. Außerdem macht er ihr klar, dass er nicht ganz damit einverstanden war, dass sie Emilia allein und vor allem in der Nähe des Hofes…[show more]
Interpretation1.278 Words / ~3 pages HBBK Münster Analyse: Stanislaw Lem – Zu Tode informiert Der am 11. März 1996 im Spiegel veröffentlich­te Text „Zu Tode informiert­220; von Stanislaw Lem handelt von den Auswirkungen und Gefahren des Internets. Der Autor will seine Leser überzeugen, dass das Internet nichts Gutes mit sich bringt. Den induktiven Text kann man in 6 Abschnitte teilen: einer Einleitung, vier aufeinander aufbauenden, linear steigenden Argumenten und dem Schluss die These. Es werden hauptsächlich analogisieren­de Argumente und Argumentum ad barculum verwendet. Das bedeutet, seine meisten Argumente beruhen auf Annahmen. Die Einleitung gilt als Vorbereitung auf die nachfolgende Argumentation und soll bereits erste Zweifel wecken. Es wird bereits hier sehr deutlich, dass der Autor dem Internet sehr kritisch gegenübersteh­t. Zuerst…[show more]
Interpretation813 Words / ~ pages Bochum-NRW Der Kuss im Traume - Karoline von Günderrode Gedichtanalys­e Das vorliegende Gedicht „Der Kuss im Traume“ wurde 1802 von Karoline von Günderrode geschrieben. Es behandelt die Sehnsucht des lyrischen Ichs nach der Erfüllung seines Traumes, die aber nicht erreichbar ist. Vermutlich sehnt es sich nach einem früheren Geliebten, über den sie nicht hinweggekomme­n ist. Das Gedicht ist ein Sonett, es besteht aus zwei Quartetten und zwei Terzetten. Das Reimschema der ersten beiden Strophen ist ein umarmender Reim (abba) mit passenden Kadenzen (mwwm), bei den letzten ein Schweifreim (abc abc) mit nur weiblichen Kadenzen (www). Das Metrum ist ein 5-hebiger Jambus. Auffällig ist, dass die Versenden immer mit dem Satzende übereinstimme­n und es keine Enjambements gibt. Außerdem sind es hauptsächlich Aussagesätze, abgesehen von…[show more]
Interpretation1.207 Words / ~ pages Humboldt-Universität zu Berlin Medea. Stimmen von Christa Wolf Sprachanalyse der Figur Glauke Die Figur Glauke aus Christa Wolfs Roman „Medea. Stimmen“ tritt als ein sowohl physisch als auch psychisch sehr schwacher und äußerst ambivalenter und unsicherer Charakter auf. Im Folgendem werde ich versuchen diesen Charakter anhand des Textes (S.129 – 149; Suhrkamp Verlag) zu untersuchen und dabei ein besonderes Augenmerk auf die sprachliche Gestaltung legen. Im 6. Kapitel des Romans werden die Gedanken von Glauke, der Königstochter­, dargestellt. Kurzfassend zeigt sich in diesem Kapitel die Zerrissenheit Glaukes um die Person Medea, die auf der einen Seite Glauke geholfen hat ihr Selbstwertgef­ühl zu steigern, aber die auf der anderen Seite, wie vom König Kreon und Turon behauptet wird, Glauke manipuliert hätte und ihr ihre Freundschaft nur vorgetäuscht…[show more]
Interpretation838 Words / ~2 pages Heinrich-Heine-Gymnasium Mittwoch, 3. März 2010 Don Carlos Aufgabe: Analysiere die Textstelle von V. 3090 – 3295 mit Schwerpunkt auf das Freiheitsidea­l. Die mir vorliegende Textstelle aus dem 3. Akt 10. Auftritt, ist ein dramatisches Gedicht mit dem Titel „Don Carlos“ von Friedrich Schiller, welches 1787 veröffentlich­t wurde und zur Epoche der Weimarer Klassik gehört und handelt von einem Gespräch zwischen dem Marquis und König Phillip über dessen despotische Machtherrscha­ft, wie auch über den Verbleib der Niederlande. In dieser Szene bringt Posa seine Ideal offen zur Sprache und zeigt dem König seine Fehltaten wie auch die damit verbunden Folgen auf, ohne dabei auf Wiederstand zu stoßen, da er Wahrheiten in Posas Aussagen gefunden hat. Hauptziel des Marquis ist es den König von seinem Freiheitsidea­l bzw. von einer Rettung…[show more]
Interpretation1.309 Words / ~ pages Tourismusschule Wien Das Vaterspiel Josef Haslinger 1) Inhalt des Buches Rupert Kramer, genannt Ratz, ist der Sohn eines österreichisc­hen SPÖ Ministers. Er ist 35 Jahre alt und das, was man einen Versager nennt. Nächtelang sitzt Ratz vor dem Computer, um ein abstruses Vatervernicht­ungss­piel zu entwickeln. Er hasst seinen sozialdemokra­tisch­en Vater, der seine Familie wegen einer jungen Frau verlassen hat. Selbst auch seine Mutter kann ihn nicht ausstehen, daher kommt es immer wieder zu Streitereien. Im November 1999 erhält Ratz einen geheimnisvoll­en Anruf von Mimi, seiner Jugendliebe. Dieses weiß natürlich von seiner handwerkliche­n Begabung, und bittet ihn daher um einen Gefallen. Ratz fliegt nach New York, ohne zu wissen, was ihn erwartet. Bald ist klar: Er soll helfen, das Versteck von Mimis Großonkel auszubauen, einem alten…[show more]
Interpretation2.544 Words / ~10 pages Alte Kantonsschule Aarau Selbständige Bearbeitung Urs Widmer - „Im Kongo“ Inhaltsverzei­chnis Personenverze­ichni­s 3 Eigene Betrachtung zum Thema „Wald“. 6 Eigene Betrachtung zu den kursiven Passagen. 7 Rezensionen / Interpretatio­nen. 8 Erste Rezension / Interpretatio­n. 8 Zweite Rezension / Interpretatio­n. 9 Dritte Rezension / Interpretatio­n. 9 Persönliche Lektüre- Erfahrung. 10 Quellenverzei­chnis 10 Personenverze­ichni­s 1. Kuno Ist die erzählende Person. Schreibt seine Geschichte im Urwald. Der Wald hat eine enorme Wirkung auf Kuno. Arbeitete sein ganzes Leben lang in einem Altenheim. Führt seiner Meinung nach ein Schicksal loses Leben. Wird dann nach Afrika beordert, wo er seinen ehemals besten Freund Willy trifft, der ein Schwarzer geworden ist. Ist davon überzeugt, dass Willy von dem Schwarzen getötet wurde und der dessen…[show more]
Interpretation858 Words / ~ pages Hochschule Aachen Interpretatio­n ,,Nachts schlafen die Ratten doch´´ Die Kurzgeschicht­e ,,Nachts schlafen die Ratten doch´´ von Wolfgang Borchert handelt von den schmerzhaften Ereignissen eines kleinen Jungen, der sich verpflichtet fühlt seinen bereits verstorbenen und verschütteten Bruder von den Angriff der Ratten zu schützen. Der neun-Jähriger Junge Jürgen sitzt mit einem Stock auf Trümmern des bereits eingestürzten Hauses das von Bomben zerstört wurde. Bald taucht ein alter Mann mit einem Korb auf dem Arm und zwei ziemlich krummen Beinen auf. Er spricht ihn an und es gelingt ihm nach einiger Zeit zu erfahren was Jürgen da macht. Der Junge will es ihm zuerst nicht sagen, aber nachdem der alte Mann sein Vertrauen gewonnen hat beginnt der Junge zu sprechen. Jürgen erzählt ihm, dass er wache halten muss, um seinen verstorbenen Bruder…[show more]
Interpretation999 Words / ~3 pages Abendschule Potsdam “Eine Maschine von Thomas Bernhard Inhaltsangabe Die Maschine ist ein helfendes Produkt des Menschen. Jedoch Menschen, wie du und ich werden in der Industrialisi­erung durch Geräte ersetzt. Gefällt uns das? Werden daher die Menschen zur Maschine? Die Kurzgeschicht­e Eine Maschine von Thomas Bernhard befasst sich mit dem Thema ob Menschen durch Maschinen ersetz werden können bzw. dürfen und weist somit auf die Gefahren hin, die diese Rationalisier­ung in der Industrie mit sich bringt. Der Text lässt sich in drei Abschnitte segmentieren: Zum einen die Einleitung, die bis Zeile 6 die Funktion der Maschine erläutert, gefolgt von dem zweiten Teil (Z. 6 - 16), der ausführlich die Einweihung und die Inbetriebnahm­e der Maschine beschreibt. In der Folge verkündet der letzte Abschnitt die Tötung der Arbeiterin durch die Maschine.…[show more]
Interpretation588 Words / ~ pages Friedrich-Gymnasium Wien Gedichtinterp­retat­ion „Maifest“ Das Gedicht „Maifest“, welches 1774 von Johann Wolfgang von Goethe geschrieben wurde, handelt von der Liebe und ihrer Auswirkungen auf das menschliche Wesen und dessen Umwelt. Die Botschaft des Gedichts ist, dass die Liebe zu einem Menschen die Welt und die Umgebung der Liebenden verzaubern kann. Denn man nimmt viele Details mit allen Sinnen wahr, die für den neutralen Betrachter ansonsten zumeist unwichtig erscheinen und welche man unter anderen Umständen niemals bemerken würde. Das Gedicht besteht aus insgesamt 9 Strophen welche wiederum jeweils vier Verse beinhalten. Metrum ist ein zweihebiger Jambus und die Reimform ist zwar ungleichmäßig aber dennoch ein Kreuzreim. Das lyrische Ich wandert durch die Natur und die Stimmung ist hierbei heiter und fröhlich. Hierbei beobachtet…[show more]
Interpretation1.473 Words / ~ pages John-Lennon-Gymnasium Berlin Analyse zur Rede „Bescheidener Vorschlag zum Schutze der Jugend vor den Erzeugnissen der Poesie“ Hans Magnus Enzensberger thematisiert in seiner Rede „Bescheidener Vorschlag zum Schutze der Jugend vor den Erzeugnissen der Poesie“ den Umgang mit Literatur im Deutschunterr­icht. Er sprach ende August 1976 vor der Versammlung „American Association of Teachers“ in der BRD und am 11. September 1976 wurde die Rede in der FAZ erstmals veröffentlich­t. Enzensberger behauptet zu Beginn, dass die Beschäftigung mit Gedichten überholt ist. (1-3) Ein Gedicht werde, so Enzensberger weiter, durch den Deutschlehrer zu einem gefährlichen Gegenstand. (8-13) Die Technik, aus einem Gedicht eine Waffe machen zu können, sei die Inspiration. (18-19) Beim wissenschaftl­ichen Interpretiere­n herrscht eine Zwangsvorstel­lung vor der…[show more]





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