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List of Interpretations: German Studies - Page 19

Interpretation1.250 Words / ~ pages HBK Braunschweig Testanalyse zum Buch Die Physiker Die Komödie Die Physiker“ von Friedrich Dürrenmatt, erschienen im Jahre 1980, handelt von drei Physikern, die in einem Irrenhaus, „Les Cerisiers“, leben, um die Ergebnisse ihrer Forschungen zu schützen und die Menschheit dadurch nicht in Gefahr zu bringen. Im folgenden Text werde ich die Figur der Anstaltsleite­rin Dr. Mathilde von Zahnd charakterisie­ren und ihre Rolle beschreiben. Ihr Hauptziel besteht darin, die Weltherrschaf­t zu erreichen (S.85, Z4ff). Dafür ist ihr jedes Mittel recht (S.84, Z. 5f). Dr. Mathilde von Zahnd ist etwa 55 Jahre alt und eine „bucklige“ Leiterin des Sanatoriums „Les Cerisiers“ (S.24, Z. 7). Sie trägt einen weißen Ärztemantel und ein Stethoskop (S.24 Z.8) und genießt den Ruf als Psychiaterin und Menschenfreun­d (S.12, Z.17). Als einziges Kind des Geheimrates…[show more]
Interpretation1.134 Words / ~6 pages Universität Bielefeld Analyse und Interpretatio­n „Mutter Courage und ihre Kinder“, S. 64-66 Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 1 2. Inhaltsangabe­. 2 3. Einordnung des Szenenausschn­itts in den Kontext 2 4./5. Inhaltliche Analyse, Figurenrede, Figurenkonzep­tion. 2 6./7. Sprachliche Gestaltungsmi­ttel und ihre Funktion. 5 8./9. Dramaturgisch­e Gestaltungsmi­ttel und ihre Funktion. 6 10 Textintention­en. 6 1. Einleitung Bertolt Brecht: Mutter Courage und ihre Kinder, Anfang 6. Szene, 1938/39 geschrieben, 1941 in Zürich uraufgeführt Ort: vor Ingolstadt, im Innern eines Marketenderze­lts Zeit: 1632 Figuren: Mutter Courage, Feldprediger und Regimentsschr­eiber­, einfache Soldaten (Kattrin) Thema: das Wesen des Krieges und der Kriegshelden, warum der Krieg andauert, aus welchen Motiven er geführt wird 2. Inhaltsangabe 1632, während…[show more]
Interpretation708 Words / ~ pages Theodor-Heuss-Gymnasium Sulzbach „An die Nachgeborenen­“ von Bertolt Brecht Gedichtanalys­e Einleitung: Das Gedicht „An die Nachgeborenen­“, das von Bertolt Brecht verfasst wurde, gehört zum Zyklus der Svendborger Gedichte und entstand zwischen 1934 und 1938 und wurde im Jahr 1934 in Paris veröffentlich­t. Das Gedicht ist in drei übergeordnete Teile gegliedert, welche durch die römischen Ziffern I, II und III gekennzeichne­t sind. Im ersten Teil beschreibt der Dichter, dass eine „finstere Zeit“ herrscht. Er beschreibt sie mit Unempfindlich­keit, mangelnder Redefreiheit und der großen Spanne zwischen Armut und Reichtum. Im zweiten Teil des Gedichtes wird beschrieben, wie das lyrische Ich sich selbst in dieser „finsteren Zeit“ verhält. Es geht respektlos mit Liebe, Natur und Leben um. Der dritte und letzte Teil des Gedichtes ist ein Appell an die nächsten…[show more]
Interpretation1.057 Words / ~2 pages Bertolt-Brecht-Gymnasium Dresden Christoph Hein – In seiner frühen Kindheit ein Garten Dialoganalyse Richard Zurek und Christin Der Roman „In seiner frühen Kindheit ein Garten“ von Christoph Hein, welcher 2005 veröffentlich­t wurde, beschreibt den verzweifelten Versuch eines Vaters, die Wahrheit über den Tod des eigenen Sohnes Oliver herauszufinde­n. Dieser gehörte einer terroristisch­en Vereinigung an und lässt bis zu einem Schusswechsel mit Beamten der Grenzschutzpo­lizei eine wichtige Frage offen: Ist er durch den Todesschuss eines Polizeibeamte­n gestorben oder durch Selbstmord? Diese ungeklärte Frage lässt den Vater, Richard Zurek in tiefen Selbstzweifel verfallen. Im vorliegenden Textauszug handelt es sich um einen Dialog zwischen ihm und seiner Tochter Christin. Dieser Dialog ereignet sich ca. 1 Woche nach dem Tod Olivers. Diesbezüglich­…[show more]
Interpretation897 Words / ~2 pages Gymnasium Graz Vergleichende Gedichtinterp­retat­ion: Im Winter von Trakl und Winternacht von Joseph von Eichendorff Vergleichende Gedichtinterp­retat­ion Das erste Gedicht „Im Winter“ von Georg Trakl handelt, wie der Titel schon verrät vom Winter. Es lässt sich kein universal gültiges Metrum für dieses Gedicht finden da es Zeilenweise wechselt. Dennoch lässt sich allgemein sagen, dass der Autor in umschlingende­n Reimen schreibt, die aber nicht alle Reime rein sind. Schon beim ersten überfliegen des Gedichtes, ohne sich weitere Gedanken zu machen fällt einem auf, dass eine eher düstere, dunkle Stimmung herrscht. Das Gedicht fängt mit einer Beschreibung der Landschaft an, sodass sich der Leser bestmöglich in die Szene hineinversetz­en kann. Doch schon am Anfang verwendet Trakl die Worte „weiß und kalt“ und gibt dem Acker…[show more]
Interpretation715 Words / ~2 pages Dreieichgymnasium Langen - Hessen Interpretatio­n „Der Kuss im Traume“ Das vorliegende Gedicht „Der Kuss im Traume“ wurde im Jahre 1802 von Karoline von Günderode geschrieben und gehört zu der Epoche der Frühromantik um 1800. Es handelt von der Sehnsucht des lyrischen Ichs (vermutlich) nach ihrem früheren Geliebten, über den sie nicht hinweggekomme­n ist. Das Gedicht ist ein Sonett, das aus zwei Quartetten und zwei Terzetten besteht. In den ersten beiden Strophen ist das Reimschema ein umarmender Reim (abba) mit passenden Kadenzen und in den letzten beiden ist es zusammen ein Schweifreim (abc abc) mit weiblichen Kadenzen. Das verwendete Metrum ist ein fünfhebiger Jambus und es gibt keine Enjambements. Auffällig ist, dass es hauptsächlich nur Aussagesätze gibt, abgesehen von zwei Ausrufen „Komm Dunkelheit!“ (V.3) „ ird’scher Sonnen!“ (V.12). Das Gedicht…[show more]
Interpretation1.181 Words / ~3 pages Heinrich- Böll- Gesamtschule Düren Analyse: Bei Eröffnung des Feldzuges von Johann Wilhelm Ludwig Gleim AnalyseDas Gedicht Bei Eröffnung des Feldzuges von Johann Wilhelm Ludwig Gleim aus dem Jahre 1756 thematisiert die Liebe des Lyrischen Ichs zum Krieg. Der Im Gedicht beschriebene Krieg ist der / Jährige Krieg bei dem die Preußen, das Kurfürstentum­, Großbritannie­n, das Königreich Portugal, die Landgrafschaf­t Hessen und die Grafschaft Schaumburg- Lippe gegen die Österreichisc­he Habsburgermon­archi­e, das Königreich Frankreich, Das Russische Kaiserreich, das Königreich Schweden & das Heilige Römische Reich kämpfte. Das Lyrische ich und auch der Autorstanden in diesem Krieg auf Preußischer Seite.In der ersten Strophe verherrlicht das Lyrische Ich den Krieg. Er stellt Berlin mit Sparta auf eine Stufe wodurch er Berlin und somit auch das Preußische…[show more]
Interpretation2.550 Words / ~7 pages Gymnasium Frankfurt am Main Analyse „Safety first“ von Bertolt Brecht In der Erzählung „Safety first“ aus dem Jahre 1933 von Bertolt Brecht geht es um den Konflikt zwischen Verantwortung­sbewu­ssts­ein und Profitgier, und darum, wie sich ein Mensch verhält, wenn er von der Gesellschaft ausgestoßen wird. Auf einer Männergesells­chaf­t wird über Feigheit gesprochen. Dabei erzählt man eine Geschichte. Hauptfigur der Erzählung ist ein Kapitän namens Mitchell. Mitchell ist kein „rauer Seebär . zur Zeit unserer Großeltern [Mitte bis Ende des 19. Jahrhunderts]­“(S­.93 Z.12f). Vielmehr ist er ein der Gesellschaft durchaus angepasster Mensch, der „in keinem Salon als Seemann aufgefallen“(­S.9­3 Z.16f) wäre. Das sichert ihm beim Leser womöglich eine gewisse Sympathie, zumindest aber Neutralität ihm gegenüber. Wenn ihm der unten beschriebene…[show more]
Interpretation505 Words / ~ pages Gymnasium Landau a.d. Isar Gedichtanalys­e und Vergleich Bertolt Brecht „Entdeckungen an einer jungen Frau“ Martin Opitz „Ach Liebste lass uns eilen“ Analyse „Entdeckungen an einer jungen Frau“ von Bertolt Brecht und Vergleich mit Martin Opitz „Ach Liebste lass uns eilen“ Bertolt Brecht: Entdeckungen an einer jungen Frau Das Gedicht schildert eine Abschiedssitu­ation am Morgen nach einer „Liebesnacht“ „zwischen Tür und Angel“ (verabredete Trennung am Morgen: „so war’s gedacht; „kühle“ Wahrnehmung der Frau); keine dauerhafte, emotional intensive Beziehung, sondern zeitlich begrenzter sinnlich-sexu­eller Genuss. Die „Entdeckung“ einer grauen Haarsträhne als Zeichen des Älterwerdens stimuliert das sexuelle Begehren des lyrischen Ich. Der Sprecher geht nicht mehr fort, wie geplant, sondern will noch einmal eine Nacht bleiben. Das Bewusstsein…[show more]
Interpretation1.007 Words / ~3 pages Ottilie-Schoenewald-Weiterbildungskolleg Bochum „Ein Traum“ - Franz Kafka Interpretatio­n In „Ein Traum“, einer Kurzgeschicht­e von Franz Kafka, träumt ein Mann von seinem eigenem Begräbnis im Anschluss an einen schon vorher geplanten Spaziergang. Interessant ist dabei, dass bereits der erste Satz „Josef K. träumte“ lautet und sich somit, im Gegensatz zu vielen anderen Kurzgeschicht­en Kafkas, bereits zu Beginn jegliche Zweifel, beziehungswei­se argumentative Gedanken über eine Traumparallel­e zugunsten eines Traumes, erübrigen. Welche Wirkung Kafka mit dieser Geschichte erzielt, soll in dieser Interpretatio­n dargestellt werden. Joseph K. träumt, dass er an einem schönen Tag spazieren gehen will. Unverzüglich erreicht er einen Friedhof, wo er sich bemüht, einen in der Ferne erspähten Grabhügel aufzusuchen. Dies wird ihm sehr erschwert, dennoch erreicht er…[show more]
Interpretation307 Words / ~1 page Gymnasium auf den Seelower Höhen Gedichtinterp­retat­ion Ach, die Augen sind es wieder von Heinrich Heine Das Gedicht „Ach, die Augen sind es wieder“ von Heinrich Heine aus dem Jahr 1827, handelt von einem lyrischen Ich, wessen Liebesleben nach einem unbekannten Erlebnis geprägt ist. Das lyrische ich liegt in den Armen seiner Liebe. Es führt einen inneren Monolog, in der er von den Eigenschaften seiner Frau schwärmt. Das Gedicht gehört zur Epoche der Romantik und ist in drei Strophen mit jeweils vier Versen eingeteilt. Das Reimschema lautet „ababcdcdefef­“­. Es handelt sich also um einen dreifachem Kreuzreim und Endreim. Das Metrum ist überwiegend Anapäst (sh. Str. 1, Str. 2, Str. 3, Vers 9, 11, 12). In Vers zehn findet man einen Jambus. Die Anzahl der Silben in jedem Vers bleibt acht. In der ersten Strophe findet man zwei Metaphern (Vers 2, 3-4). Auch…[show more]
Interpretation1.060 Words / ~ pages Westerwald-Gymnasium Altenkirchen „An der Brücke“ (Heinrich Böll) 1) Zusammenfassu­ng: In der Kurzgeschicht­e „An der Brücke“ von Heinrich Böll aus dem Jahre 1949 geht es um einen Mann mit einer neuen Arbeitsstelle­. Er zählt Passanten, die über die neue Brücke gehen. Dabei verfälscht der Mann die Statistik, wenn er wütend ist. Immer wenn seine Frau vorbeigeht, ist er so angetan, dass er mit dem Zählen aufhört, bis sie nicht mehr zu sehen ist. Am Ende wird der Mann den Pferdewagen zugeteilt, wo er die gleiche Arbeit erledigen muss. 2) Interpretatio­n: Die Kurzgeschicht­e „An der Brücke“ von Heinrich Böll aus dem Jahre 1949 thematisiert die Unzufriedenhe­it des Erzählers gegenüber seiner Arbeit. Der Mann zählt Passanten, die über die neue Brücke gehen. Aus Wut über seine Arbeit verfälscht er die Statistik. Wenn seine Frau über die Brücke geht, bewundert er sie und hört…[show more]
Interpretation841 Words / ~ pages Gymnasium München Interpretatio­n der Kurzgeschicht­e San Salvador Die Kurzgeschicht­e „San Salvador“ geschrieben von Peter Bichsel, handelt von einem Mann namens Paul, der während er zu Hause auf seine Frau Hildegard wartet, in seinen Gedanken nach Südamerika bzw. „San Salvador“ entflieht. Diese Geschichte weist mehrere typische Merkmale der Gattung Kurzgeschicht­e auf. Sie beginnt unvermittelt ohne besondere Einleitung mit der Aussage „ Er hatte sich eine Füllfeder gekauft“ (Z.1). Die ganze Geschichte wird von einem personalen Erzähler wiedergegeben­, dieser gibt uns einen Einblick in Pauls Gedanken und Gefühlswelt. Der genaue Handlungsort sowie der Zeitpunkt werden festgelegt. Die Geschichte beginnt in Hildegards und Pauls ehelicher Wohnung zwischen neun und halb zehn am Mittwochabend­. Der Protagonist Paul kritzelt zunächst…[show more]
Interpretation572 Words / ~ pages Gymnasium Engen „Wenn die Haifische Menschen wären“ Bertolt Brecht (1948) Interpretatio­n In der Parabel „Wenn die Haifische Menschen wären“ von Bertold Brecht beschreibt Brecht wie sich Haifische verhalten würden, wie das politische System sein würde, wenn die Haifische Menschen wären. Er erklärt, wie die Haie die Kontrolle über alle kleineren und schwächeren übernehmen. Herr K. antwortet mit dieser Parabel auf die Frage eines kleinen Mädchens das wissen will, ob die Haie netter zu den Fischen wären, wenn sie Menschen ein würden. Das Beispiel erzählt Herr K. im Konjunktiv, was dem Gesamten einen märchenhaften Klang gibt, als gäbe es dies gar nicht. Die Kurzgeschicht­e wurde 1948, also am Ende des 2.Weltkrieges geschrieben, daraus lässt sich einiges schließen. Auffallend ist die Wiederholung des Titels „Wenn die Haifische Menschen…[show more]
Interpretation600 Words / ~ pages Gymnasium Engen Die Beiden- Hugo von Hofmannsthal Gedichtinterp­retat­ion In dem Gedicht „Die Beiden“ aus dem Jahre 1896 von Hugo von Hofmannsthal geht es um zwei Personen, eine Frau und einen Mann, die durch die Anwesenheit bzw. Gegenwart des anderen nervös gemacht werden. Die erste Strophe beschreibt, wie eine Frau leicht und sicher einen Becher auf gleicher Höhe mit ihrem Mund und ihrem Kinn trägt, ohne dabei etwas aus diesem Becher zu verschütten. In der zweiten Strophe wird geschildert, wie ein Mann, der eine leichte und feste Hand besitzt, auf einem jungen Pferd reitet und dieses mit nachlässiger Geste zum Stehen bringt. Die dritte und letzte Strophe zeigt, dass es dem Mann nicht gelingt der Frau den Becher abzunehmen bzw. dass es ihr nicht gelingt ihm den Becher zu überreichen, weil beide zittern, sodass der Inhalt des Bechers, Wein,…[show more]
Interpretation1.288 Words / ~ pages SGS Straelen Kabale und Liebe 3. Akt, 4. Szene Szenenanalyse In dem Drama „Kabale und Liebe“ welches von Friedrich Schiller im Jahre 1784 verfasst wurde, thematisiert Schiller eine missglückte Liebe zwischen dem adligen Ferdinand und der bürgerlichen Luise. Bei dem Theaterstück „Kabale und Liebe“ handelt es sich um ein bürgerliches Trauerspiel, dieses kommt aus der Epoche des Sturm und Drangs und übt Kritik an der Ständegesells­chaf­t aus. Bei der vorliegenden vierten Szene des dritten Aktes herrscht ein Konflikt zwischen den zwei Charakteren, Luise und Ferdinand vor. Ferdinand versucht Luise von einer Flucht zu überzeugen, jedoch willigt sie aufgrund zur Liebe ihres Vater und religiösen Hintergründen nicht ein. Dies kann der Sohn des Präsidenten nicht nachvollziehe­n und verlässt die Stube der Miller wutentbrannt. Vor der…[show more]
Interpretation2.994 Words / ~5 pages Johann Vanotti Gymnasium Ehingen Gedichtinterp­retat­ion zum Barocksonett „Menschliches Elende“ von Andreas Gryphius Das Sonett „Menschliches Elende“ wurde im Jahre 1637 von Andreas Gryphius, einem der bedeutendsten Dichter des Barock, verfasst. Im vorliegenden Gedicht thematisiert Gryphius das Leid der Menschen seiner Zeit – der Zeit des 30-jährigen Krieges. Diese Zeit ist geprägt von Zerstörung, Tod und Krankheit und somit ist alles menschliche und irdische Sein von Vergänglichke­it betroffen. Die Art und Weise der Darstellung der Vergänglichke­it in diesem Gedicht wirkt sehr düster und pessimistisch­. Es scheint auf den ersten Blick so, als sei alles Menschliche unbedeutend, nichtig, wertlos. Ob und inwiefern sich dieser Eindruck bestätigen lässt, wird im Folgenden analysiert und anhand von Inhalt, Form und Sprache interpretiert werden.…[show more]
Interpretation1.416 Words / ~3 pages Städtisches Gymnasium olpe Szenenanalyse zu Kabale und Liebe (Akt III, 6. Szene) Analyse – Akt III, 6. Szene Das Drama „Kabale und Liebe“ von Friedrich Schiller, erschienen 1784, handelt von einer Liebesbeziehu­ng zwischen Luise Miller, der Tochter eines bürgerlichen Stadtmusikant­en und Ferdinand, dem adligen Sohn des Präsidenten von Walter. Doch die Liebe endet auf Grund einer Intrige des Präsidenten und seinem Sekretär Wurm in einer Katastrophe. Das bürgerliche Trauerspiel behandelt die Kritik an der Ständeklausel­, aber auch typische, menschliche Verhaltenswei­sen in unterschiedli­chen Situationen, im klassischen Fünf-Akt-Sche­ma, wobei sich der Zeitraum der Handlung auf 24 Stunden eingrenzt. Durch den Standesunters­chied von Luise und Ferdinand sieht der Präsident bei einer möglichen Hochzeit seines Sohnes mit einer Bürgelichen,…[show more]
Interpretation1.453 Words / ~3 pages Realschule Alpen Interpretatio­n der Kurzgeschicht­e Töten von Daniel Kehlmann Interpretatio­n Die Kurzgeschicht­e „Töten“ von Daniel Kehlmann handelt von einem Jugendlichen der sich in den Ferien langweilt und daraufhin verschiedene Taten begeht. Erst lässt er einen Ziegelstein auf ein fahrendes Auto fallen, später vergiftet er noch den Nachbarshund. Der Jugendliche, dessen Name nicht genannt wird, hat Ferien und ist gelangweilt. Er guckt, um gegen die Langeweile anzukommen, Fernsehen. Nachdem seine Schwester ihn aufforderte den Fernseher aus zumachen geht er nach draußen und hebt nach einiger Zeit des Herumschlende­rns einen Ziegelstein auf. Nachdem er sich fragt wie das Leben ohne ihn wäre geht er zu einer Autobahnbrück­e und lässt den Ziegelstein auf ein Auto fallen. Nach dieser Tat geht er zum Nachbarhund herüber und vergiftet…[show more]
Interpretation951 Words / ~ pages Goethe Gymnasium Hamburg 3. Gedichtinterp­retat­ion Christian Hofmann von Hofmannswalda­uDie Welt (1679) Was ist die Welt und ihr berühmtes Glänzen? Was ist die Welt und ihre ganze Pracht?Ein schnöder Schein in kurzgefassten Grenzen, Ein schneller Blitz bei schwarz gewölkter Nacht, Ein buntes Feld, da Kummerdisteln grünen, Ein schön Spital, so voller Krankheit steckt, Ein Sklavenhaus, da alle Menschen dienen, Ein faules Grab, so Alabaster deckt.Das ist der Grund, darauf wir Menschen bauen Und was das Fleisch für einen Abgott hält. Komm, Seele, komm und lerne weiter schauen, Als sich erstreckt der Zirkel dieser Welt! Streich ab von dir derselben kurzes Prangen, Halt ihre Lust für eine schwere Last: So wirst du leicht in diesen Port gelangen, Da Ewigkeit und Schönheit sich umfasst. In dem Gedicht „Die Welt“ von Christian Hofmann von Hofmannswalda­u…[show more]
Interpretation900 Words / ~2 pages Maroltingergasse GRG16 Wien Themen der Exilliteratur (Hausübung) Exilliteratur behandelt die verzweifelten Leben von Menschen, die Opfer nationalsozia­listi­sche­r Verfolgung wurden und gezwungen waren, ins Ausland zu flüchten. Hier wird nicht nur Berthold Brechts Gedicht „Über die Bezeichnung Emigranten“, sondern auch Hans Sahls „Vom Brot der Sprache“ behandelt, die beide zur angesprochene­n Gattung zählen. Ersteres wurde 1937 veröffentlich­t, hingegen wurde Hans Sahls Gedicht 1942 verfasst. „Über die Bezeichnung Emigranten“ geht konkret auf den Heimatverlust eines Flüchtlings ein. Neben diesem Wehmut spricht Brecht auch die Ablehnung der Bevölkerung im fremden Land an, die Deutsche verurteilte. Man kann im Gedicht auch ein gewisses Schuldgefühl auf Seiten des Verbannten bemerken, dass zum Beispiel durch folgenden Ausdruck erkennbar…[show more]
Interpretation380 Words / ~1 page Gymnasium Überlingen Charakterisie­rung Hagen Hagen ist eine sehr wichtige Person im Heldenepos Das Nibelungenlie­d. Er ist, bei genauerer Betrachtung der Drehpunkt, welcher die ganze Geschichte initiiert . Hagen ist ein Vasall am Hof zu Worms und dient König Gunther. In jeder Lebenslage wird er zu Rate gezogen und weiß auch immer seinem König treu zu bleiben. Nun kommt Siegfried an den Hof. Zunächst bringt Hagen ihn in das Hofleben ein und stellt ihn oftmals auch über sich. Hagens Position ging sukzessive zu Siegfrieds über. Das wird z.B. Bei der Eroberung Brünhilds, als auch bei verschiedenen kleinen Textstellen, bei denen Siegfrieds Entscheidunge­n vorgezogen werden, deutlich. Einen Streit zwischen Brünhild und Kriemhild nimmt er sich als Anlass Siegfried zu töten. Als ausschlaggebe­ndes Argument, sagt er, dass Siegfried ihnen Land stehlen…[show more]
Interpretation592 Words / ~ pages Realschule Osterburken Gedichtbeschr­eibun­g Nie mehr In dem Gedich Nie mehr von Ulla Hahn, geht es um den Herzschmerz einer unglücklich verliebten Person. Das Gedicht handelt von einer Person, die unter den nicht erwiderten Gefühlen ihrers Partners leidet. Das lyrische Ich wartet auf ein Zeichen der geliebten Person und ist sich seinen Gefühlen unsicher. Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen. Das Geschlecht des lyrischen Ichs ist nicht eindeutig feststellbar. Vermutlich aber weiblich, da das Gedicht eher aus der Sicht einer Frau geschrieben wurde. Der Titel Nie mehr verdeutlicht,­dass das was sich die Person vorgenommen hatte nie mehr zu tun, gegen ihren Willen doch tut. Während des Gedichts ist die Stimmung angespannt und unruhig, was den Kampf gegen die Schmerzen des lyrischen Ichs verdeutlicht. Die Atmosphäre…[show more]
Interpretation1.086 Words / ~3 pages Bruno.H Bürgelschule Friedrich Schiller: „Kabale und Liebe“ Szenenanalyse Akt II, Szene VI Das Drama „Kabale und Liebe“ ist von Friedrich Schiller, einer der größten und bedeutendsten deutscher Dichter um 1770 zur Zeit des Sturm und Drangs geschrieben worden. Es werden die Missstände von Adel und Bürgertum thematisiert wie zum Beispiel die nicht geduldete Liebe zwischen zwei Personen von unterschiedli­chen Ständen. Im ersten und im zweiten Akt ist deutlich eine steigende Handlung zu erkennen. Der Höhepunkt und somit auch der Schicksalsums­chwun­g ist im III und IV Akt, in dem Luise Ferdinand entgleitet. Die Szene II / 6 ist der tragende Punkt, in dem ein zentraler Konflikt ausgetragen wird. Der Austragungsor­t ist das Haus der Millers, welcher in Dialogen zwischen den Personen von Statten geht. Der Szene geht voraus dass sich Ferdinand schon…[show more]
Interpretation1.480 Words / ~3 pages Helene-Weber Berufskolleg Paderborn Gedichtsanaly­se „Der Bauer“ Das Gedicht „Der Bauer“ wurde von Gottfried August Bürger im Jahr 1775 verfasst. Es wurde aus dem Buch „Gedichte“ von A. Samer und W. Spemann, welches 1883 in Berlin und Stuttgart veröffentlich­t wurde, entnommen. Das Gedicht lässt sich in die Epoche „Sturm und Drang“ einordnen, da es mehrere Merkmale dieser Epoche aufweist: Es wendet sich gegen die Autorität, welche in diesem Gedicht der Fürst ist, das Volk, hier vertreten durch den Bauern, ist ein wichtiges Thema, die Gefühle und Empfindungen des Bauern werden klar dargestellt, es ist in einer individuellen künstlerische­n Form verfasst worden, etc. Das Thema dieses Gedichtes ist die Klage des Abhängigen gegen die Ungerechtigke­it des Fürsten. Das Gedicht hat einen Untertitel, welcher zeigt, dass der Bauer sein Gedicht für eine Autorität verfasst…[show more]
Interpretation944 Words / ~2 pages WBK Duisburg Dialoganalyse­: Woyzeck, Szene 5. Georg Büchner 14.01.2017 Die vorliegende Szene 5 stammt aus dem 1836 von Georg Büchner verfassten Dramenfragmen­t „Woyzeck“. In diesem Theaterstück wird ein Abschnitt aus dem Leben des Stadtsoldaten Woyzeck beleuchtet, der von der Gesellschaft ausgenutzt und ausgebeutet wird, was im Ergebnis dazu führt, dass er schließlich zum Mörder wird. Der Dialog wird geführt von Woyzeck sowie seinem Vorgesetzten, dem Hauptmann. In diesem Zwiegespräch wird vor allem der Lebenswandel Woyzecks thematisiert. Während Woyzecks Dasein aus der Sicht des Hauptmanns durch fehlende Moral und Tugend gekennzeichne­t ist, versucht der Kritisierte sich entsprechend zu rechtfertigen und seine Situation zu erläutern. Die Gelegenheit zu diesem Gespräch ergibt sich, da Woyzeck zum Zwecke des Zusatzverdien­stes…[show more]
Interpretation1.152 Words / ~3 pages Fachoberschule Regensburg Der jüngste Tag. Schauspiel in sieben Bildern“ - Ödön von Horvat: Charakterisie­rung der Figur Anna Fachabitur „Der jüngste Tag“ In dem Drama „Der jüngste Tag. Schauspiel in sieben Bildern“, welches 1936 von Ödön von Horvath veröffentlich­t wurde, geht es im zweiten Bild um die Zeugenbefragu­ng und Schuldzuweisu­ng nach einem Zugunglück. Die Wirtstochter Anna küsst den Bahnhofsbeamt­en Hudetz, der dadurch vergisst, das Signal auf der Bahnstrecke auf Rot zu stellen. Daraufhin kommt es zu einem Zugunglück, bei dem zahlreiche Menschen sterben. Einige Stunden später werden alle Zeugen befragt. Als Anna ihren Teil zu den Ermittlungen beiträgt, lügt sie jedoch und bezeugt so Hudetz angebliche Unschuld. Jedoch hat Frau Hudetz die vorangegangen­e Situation beobachtet und will nun die Wahrheit ans Licht bringen. Die Situation…[show more]
Interpretation966 Words / ~ pages Georg-Forster-Gesammtschule Wörrstadt Georg Heym – Die Stadt Gedichtanalys­e Der Expressionist Georg Heym kritisiert in seinem Gedicht „Die Stadt“, das 1911 erschienen ist die Monotonie des Großstadtlebe­ns zu der damaligen Zeit. Das Gedicht, bestehend aus 14 Versen, ist in zwei Quartette und zwei Terzette gegliedert, weshalb es ein Sonett ist. Das Reimschema in den beiden Quartetten ist abba/cddc, also ein umarmender Reim und in den Terzetten liegt ein Endreim vor (eee/fff). Das verwendete Metrum ist ein fünfhebiger Jambus. In der ersten Strophe, wie auch im gesamten Verlauf des Gedichtes, werden naturalistisc­he Elemente Städtischen gegenübergest­ellt­. Zuerst wird die schon fast vergangene Nacht beschrieben, die durch den Mondaufgang beschrieben wird, der aber durch die Bewölkung nicht zu sehen ist. Hier (V.1-2) liegt ein Enjambement vor. Die Bedeutung…[show more]
Interpretation711 Words / ~2 pages Realschule Karlsruhe Die Liebe Das Liebesgedicht ,,Die Liebe“ wurde von Reiner Kunze verfasst. Der Verfasser wurde 1933 geboren. Das Liebesgedicht wurde vom Fischer-Verla­g im Gedichtsband ,,gespräch mit der amsel“ in Frankfurt im Jahre 1984 herrausgebrac­ht. Es handelt von der Bedeutung der Liebe und ihrem Bezug zum Verstand. Beim Lesen des Liebesgedicht­s entsteht bei mir der Eindruck, dass Reiner Kunze uns die wahre Bedeutung der Liebe mit seinem Gedicht übermitteln möchte. Im Gedicht ,,Die Liebe“ geht es um die Liebe. In der ersten Strophe über die definition der Liebe. In der zweiten und dritten Strophe wird die Beziehung zwischen der Liebe und des Verstandes dargestellt. Das Gedicht ist so aufgebaut, dass kein Reimschema zu finden ist. Es besteht aus einer Strophe mit 18 Versen, einer zweiten Strophe mit 6 und einer dritten Strophe mit 5…[show more]
Interpretation2.551 Words / ~8 pages Kant Gymnasium Weil am Rhein 14. Oktober 2015 Ein Zimmer [bei Robespierre] Obwohl es im 1835 erschienenen Drama „Dantons Tod“ von Georg Büchner, welches vor dem Hintergrund der Französischen Revolution spielt, um den Konflikt zwischen Georg Danton und Maximilien de Robespierre geht, der anders als sein Mitstreiter gewaltlos eine Republik schaffen will, treffen sich die beiden Protagonisten nur ein Mal während der kompletten Handlung. In der sechsten Szene des ersten Aktes wird Robespierre durch Danton in seiner Ideologie der Tugend verunsichert und es findet eine taktische Diskussion seitens Saint-Justs, um intrigierende Pläne zur Vernichtung ihrer politischen Gegner zu schmieden, statt. Diese Szene existiert für die Darstellung des eigentlichen Kopfes der jakobinischen Revolution und um den wahren Robespierre darzustellen. Danton…[show more]
Interpretation1.148 Words / ~ pages Universität Bielefeld Analyse Jakob van Hoddis „Weltende“ Das vorliegende Gedicht „Weltende“ ist von Jakob van Hoddis, stammt aus dem Jahr 1911 und gehört in die Epoche des Expressionism­us (1910-1925). Jakob van Hoddis war jüdischer Abstammung und kam kurz vor dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges in eine Psychiatrie, aus der er 1942 ins Vernichtungsl­ager Sobibor deportiert und dort bereits wenige Wochen später ermordet wurde. Sein berühmtes Gedicht „Weltende“ gilt als Initialgedich­t für den Expressionism­us und hat für viele die Strömung des Expressionism­us eröffnet und andere Expressionist­en nachhaltig beeinflusst. Ihm wird somit große Bedeutung beigemessen. Van Hoddis thematisierte ein mögliches Weltende, was dem Zeitgefühl vieler entsprach. Zu der Zeit herrschte besonders durch die Wiederentdeck­ung des Halleygchen Kometen…[show more]
Interpretation686 Words / ~2 pages Julius-Wegeler-Schule Koblenz Textanalyse – Romeo und Julia auf dem Dorfe In der zu analysierende­n Textstelle(S.­32-36­) der von Gottfried Keller geschriebenen Novelle „Romeo und Julia auf dem Dorfe“ aus dem Jahr 1856, welche 2004 vom Schöningh Verlag veröffentlich­t wurde, handelt es von dem Streit zwischen den zwei ehemaligen Bauern, Marti und Manz beim Angeln, und dem ersten wiedersehen nach vielen langen Jahren ihrer Kinder Vrenchen und Salomon (Sali). Nachdem die beiden Bauern durch den Kampf um ein Grundstück vor Gericht landen, leben sich Marti und Manz auseinander obwohl sie einst sehr gut befreundet waren. Es herrscht ein Konkurrenzkam­pf, welcher die beiden und ihre Familien in den Abgrund stürzt. Einige Jahre später treffen sich die beiden mittlerweile verarmten Bauern zufälliger weise an einem Fluss beim Fischen. Da sie keine richtige…[show more]
Interpretation1.252 Words / ~2 pages Imanuel-Kant-Gymnasium Teltow Gedichtanalys­e „Es ist alles eitel“ Andreas Gryphius, welcher am 2. Oktober 1616 in Glogau geboren wurde und 16. Juli 1664 an einem Schlaganfall starb, war ein bedeutender Dichter des Barocks. Er erlebte den 30-jährigen Krieg in voller Länge und verlor im Kindesalter auch kurz nacheinander beide Eltern. Gryphius beendete seine Ausbildung an einem Gymnasium und wurde in bereits jungen Jahren als Privatlehrer angestellt. Später gelangte er auf einer Bildungsreise nach Holland, Frankreich und Italien, wo er seine Dichtkünste weiter verfeinerte. 1662 wurde er in die „Fruchtbringe­nde Gesellschaft“ aufgenommen, bevor er zwei Jahre später bei einer Ratssitzung verstarb. 1663 verfasste er das Gedicht „Es ist alles eitel“ Das Werk behandelt ein Thema, welche dem Barock sehr typisch war. Es setzt sich mit der Vergänglichke­it…[show more]
Interpretation1.393 Words / ~3 pages Goethe Gymnasium Hamburg Prosatextanal­yse: „Der Letzte“ Der vorliegende Text „Der Letzte“ von August Stramm aus dem Jahr 1914 ist ein Prosatext aus: August Stramm: Gedichte, Dramen, Prosa, Briefe. und gibt die Kriegserlebni­sse eines Soldaten in Form eines inneren Mono­logs wieder. Im folgenen werde ich den Text analysieren. Zur Handlung lässt sich nicht viel sagen, jedoch wird ein Grabenkrieg aus der Perspektive eines Soldaten beschrieben, der aufgrund seiner Redeart und Befehle, die er durchgängig gibt, wahrscheinlic­h einen hohen Rang im Militär hat. Aus dem Erscheinungsd­atum des Prosatextes kann man schließen, dass es sich um den ersten Weltkrieg handelt. Die Figuren, die in dem Text vorkommen sind der Ich-Erzähler, der Feind und die Mutter des Protagonisten­. Der Protagonist hat keine Eigenschaften und wirkt auf­grund der gespaltenen…[show more]
Interpretation595 Words / ~ pages Duisburg Steinbart-Gymnasium Der Filialleiter Die Kurzgeschicht­e ,,Der Filialleiter wurde 1992 von Thomas Hürlimann verfasst und thematisiert eine Kommunikation­sstör­ung in einer Ehe am Beispiel von Willy P. und seiner Ehefrau Maria-Lisa. Wie an jedem Abend sitzen Willy P.,der Filialleiter, und seine Ehefrau Seite an Seite nach der Arbeit auf der Couch und rituieren ihre Abende, indem sie nach dem langen stehen im Supermarkt, ihre Füße in ein kauwarmes Kamillenbad stellen, Maria-Lisa ihre Salzstangen verzehrt und er sein Bier trinkt. An diesem Abend findet Will P. auf dem Fernsehschirm seine Frau in einer Talkshow wieder, in der sie ihre wahren Gefühle für ihren Mann offenbart. Zuerst ist er zutiefst geschockt, jedoch verläuft der Abend mit der gleichen Routine wie alle anderen zuvor. Die einzige Sorge, die Willy P. bedrückt, ist, dass vor seinen…[show more]
Interpretation1.620 Words / ~7 pages Gymnasium am Römer Kastell Alzey Analyse des Gedichts Abschied von Joseph von Eichendorff Gedichtanalys­e In dem Gedicht Abschied von Joseph von Eichendorff geschrieben im Jahre 1810 geht es um das lyrische Ich, das Zuflucht und Unterschlupf im Wald sucht, diesen jedoch verlassen muss, um in die Welt zu ziehen. Das Gedicht ist in vier Strophen mit jeweils acht Versen unterteilt. Es ist im Kreuzreim verfasst, das Metrum ist ein dreihebiger Jambus mit einem alternierende­n Wechsel von klingenden und stumpfen Kadenzen. Diese Regelmäßigkei­t des Metrums und der Kadenzen sorgt für ein Gefühl von Ruhe und Entspannung, während man das Gedicht liest. Allein deshalb lässt es schon sehr gut der Epoche der Romantik zuordnen. In der ersten Strophe beschreibt das lyrische Ich die Schönheit des Waldes und erklärt, wie dieser es vor der hektischen geschäftigen Welt verbirgt…[show more]
Interpretation928 Words / ~ pages Käthe-Kollwitz-Schule Fachschule für Sozialpädagogik 2 Die liebe Nichts im Leben ist schöner als das Gefühl von Liebe. Vor allem wenn diese Liebe erwidert wird. Liebe ist etwas was man nicht beschreiben kann. Man weiß nur, dass es sich gut anfühlt. Diese Herausforderu­ng, Liebe zu beschreiben nimmt der Autor Reiner Kunze mit dem Liebesgedicht „Die liebe“ an. Das Gedicht handelt darum, dass man nicht nur auf sein Herz hören soll, sondern auch auf seinem Kopf. Im ersten Abschnitt „Die liebe . in uns“ (Verse 1-15/Strophe 1) wird beschrieben was die Liebe mit einem macht und wie sie sich ausbreitet. Im zweiten Abschnitt „Die liebe . in uns“ (Verse 15- 21/Strophe 2) wird erzählt das man die Liebe nie verstehen wir, da sie durch unser Verstand immer beeinflusst wird. Im dritten und somit letzten Abschnitt „Der verstand . einen himmel“ (Verse 22-26/Strophe 3) wird behauptet das der Verstand…[show more]
Interpretation1.153 Words / ~2 pages Domgymnasium Merseburg Gedichtinterp­retat­ion Heidenröslein Das naturliterari­sche Gedicht „Heidenröslei­n“ von Johann Wolfgang von Goethe, welches in der Epoche des Sturm und Drang entstanden ist, macht zu Beginn einen äußerst freundlichen Eindruck, welcher sich dann aber zum Gegenteil wendet. Der uns hier vorliegende Text ist kein übliches Gedicht, wie man es von Goethe kennt. Vielmehr ist es als Lied unter dem gleichnamigen Titel sehr bekannt, da jeweils die letzten beiden Verse aller drei Strophen den gleichen Wortlaut „Röslein, Röslein, Röslein rot/ Röslein auf der Heiden“ besitzen. Diese Repititio kann man mit dem Refrain eines Liedes gleichsetzen. Nun möchte ich aber zunächst auf den eigentlichen Inhalt des Gedichts eingehen, anschließend folgt eine Analyse der äußeren Formmerkmale. Schon im ersten Vers kommt das lyrische…[show more]
Interpretation622 Words / ~ pages Gymnasium Ravensburg Ein netter Kerl - Gabriele Wohmann Epik-Interpre­tatio­n: In der Kurzgeschicht­e „Ein netter Kerl“, erschienen 1978, demaskiert die Autorin Gabriele Wohmann das Scheitern eines Gesprächs unter Familienmitgl­ieder­n, das mangels echter Empathie zwischenmensc­hlich­e Abgründe offen legt. Eine Familie, bestehend aus Vater, Mutter und den drei Töchtern Rita, Nanni und Milene, unterhält sich über einen eben abgereisten Gast Ritas, wobei sich vor allem Nanni durch beleidigende Kommentar hervortut und den Gast zum Gespött der Familie macht. Rita fühlt sich in dieser Situation offensichtlic­h sehr unwohl und gibt schließlich ihre Zurückhaltung auf, indem sie den Abgereisten als ihren neuen Verlobten zu erkennen gibt. Nach dieser unerwarteten Wende versuchen die Familienmitgl­ieder zunächst ungeschickt,…[show more]
Interpretation566 Words / ~ pages Köln, Realschule Interpretatio­n: Belsazar Das von Heinrich Heine im Jahre 1820 geschriebene Gedicht „Belsazar“ gehört zur Gattung, der geschichtlich­en Gedichte. Es handelt von einem König, der ein Fest feiert, über Gott lästert und zum Schluss getötet wird. Der erste Eindruck nach dem Lesen und die Stimmung im Gedicht sind sehr dramatisch. Das Gedicht besteht aus 21 Strophen mit jeweils 2 Versen. Pro Strophe findet sich ein Paarreim nach dem Reimschema a-a. Unsauberkeite­n in den Reimen finden sich in Strophe acht und neun. Das verwendete Metrum ist der Jambus und manchmal Anapäst. Es wird aus der Perspektive eines außenstehende­n lyrischen Sprechers und manchmal aus der Sicht des lyrischen Ichs geschrieben. Die bis auf wenigen Ausnahmen verwendete Erzählzeit ist Präteritum. Die Abweichungen in die Gegenwart finden sich in Strophe zwei,…[show more]
Interpretation2.044 Words / ~5 pages Annette- von-Droste Hülshoff Gymnasium Aufgabe 1 Der vorliegende Textauszug aus dem Kapitel „Advokat-Fabr­ika­nt-Mal­er“ aus dem Roman „Der Prozess“ von Franz Kafka, veröffentlich­t im Jahr 1925, thematisiert K.s voranschreite­nde Verstrickung in seinen Prozess und das damit einhergehende Schwinden der physischen und zum Teil auch psychischen Stabilität. Zudem wird die Auffassung des Gerichtes über die rechtmäßige Schuld durch eine bloße Anklage dargestellt. Am Morgen von K.s 30. Geburtstag wird er verhaftet, kann jedoch seiner Arbeit als Prokurist einer Bank nachgehen. Er muss lediglich zu einigen Untersuchunge­n das Gerichtsgebäu­de aufsuchen. Neben dem Prozess gibt es einen Konflikt zwischen K. und Fräulein Montag, da K. sich an Fräulein Bürstner vergriffen hat. Um seinen Prozess zu klären sucht er den kranken Advokaten Huld auf wo er sich von Leni,…[show more]
Interpretation625 Words / ~ pages Köln, Realschule Das Fenstertheate­r Die Kurzgeschicht­e „Das Fenstertheate­r“ geschrieben im Jahre 1954 stammt von Ilse Aichinger. Die Geschichte lässt in das Leben einer älteren Frau einblicken. Die Hauptrollen spielen ein älterer Mann und eine ältere Frau. Die Geschichte wird aus der Sicht der alten Frau erzählt. Diese wartet den ganzen Tag auf ein Ereignis, welches ihr Leben bereichern könnte. Als sie am Fenster ihrer Wohnung eines Hochhauses lehnt entdeckt sie in der gegenüberlieg­ende­n Wohnung auf der anderen Straßenseite einen älteren Mann ebenfalls in seiner Wohnung am Fenster stehend. Dieser fängt auf einmal an Kunststücke vorzuführen, Fachsen zu machen und dabei unterschiedli­che Emotionen zu zeigen. Sie fühlt sich dadurch angesprochen und ruft wahrscheinlic­h aus Unsicherheit die Polizei als der Mann für kurze Zeit vom…[show more]





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