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List of Interpretations: German Studies - Page 19

Interpretation1.086 Words / ~3 pages Bruno.H Bürgelschule Friedrich Schiller: „Kabale und Liebe“ Szenenanalyse Akt II, Szene VI Das Drama „Kabale und Liebe“ ist von Friedrich Schiller, einer der größten und bedeutendsten deutscher Dichter um 1770 zur Zeit des Sturm und Drangs geschrieben worden. Es werden die Missstände von Adel und Bürgertum thematisiert wie zum Beispiel die nicht geduldete Liebe zwischen zwei Personen von unterschiedli­chen Ständen. Im ersten und im zweiten Akt ist deutlich eine steigende Handlung zu erkennen. Der Höhepunkt und somit auch der Schicksalsums­chwun­g ist im III und IV Akt, in dem Luise Ferdinand entgleitet. Die Szene II / 6 ist der tragende Punkt, in dem ein zentraler Konflikt ausgetragen wird. Der Austragungsor­t ist das Haus der Millers, welcher in Dialogen zwischen den Personen von Statten geht. Der Szene geht voraus dass sich Ferdinand schon…[show more]
Interpretation1.480 Words / ~3 pages Helene-Weber Berufskolleg Paderborn Gedichtsanaly­se „Der Bauer“ Das Gedicht „Der Bauer“ wurde von Gottfried August Bürger im Jahr 1775 verfasst. Es wurde aus dem Buch „Gedichte“ von A. Samer und W. Spemann, welches 1883 in Berlin und Stuttgart veröffentlich­t wurde, entnommen. Das Gedicht lässt sich in die Epoche „Sturm und Drang“ einordnen, da es mehrere Merkmale dieser Epoche aufweist: Es wendet sich gegen die Autorität, welche in diesem Gedicht der Fürst ist, das Volk, hier vertreten durch den Bauern, ist ein wichtiges Thema, die Gefühle und Empfindungen des Bauern werden klar dargestellt, es ist in einer individuellen künstlerische­n Form verfasst worden, etc. Das Thema dieses Gedichtes ist die Klage des Abhängigen gegen die Ungerechtigke­it des Fürsten. Das Gedicht hat einen Untertitel, welcher zeigt, dass der Bauer sein Gedicht für eine Autorität verfasst…[show more]
Interpretation944 Words / ~2 pages WBK Duisburg Dialoganalyse­: Woyzeck, Szene 5. Georg Büchner 14.01.2017 Die vorliegende Szene 5 stammt aus dem 1836 von Georg Büchner verfassten Dramenfragmen­t „Woyzeck“. In diesem Theaterstück wird ein Abschnitt aus dem Leben des Stadtsoldaten Woyzeck beleuchtet, der von der Gesellschaft ausgenutzt und ausgebeutet wird, was im Ergebnis dazu führt, dass er schließlich zum Mörder wird. Der Dialog wird geführt von Woyzeck sowie seinem Vorgesetzten, dem Hauptmann. In diesem Zwiegespräch wird vor allem der Lebenswandel Woyzecks thematisiert. Während Woyzecks Dasein aus der Sicht des Hauptmanns durch fehlende Moral und Tugend gekennzeichne­t ist, versucht der Kritisierte sich entsprechend zu rechtfertigen und seine Situation zu erläutern. Die Gelegenheit zu diesem Gespräch ergibt sich, da Woyzeck zum Zwecke des Zusatzverdien­stes…[show more]
Interpretation1.152 Words / ~3 pages Fachoberschule Regensburg Der jüngste Tag. Schauspiel in sieben Bildern“ - Ödön von Horvat: Charakterisie­rung der Figur Anna Fachabitur „Der jüngste Tag“ In dem Drama „Der jüngste Tag. Schauspiel in sieben Bildern“, welches 1936 von Ödön von Horvath veröffentlich­t wurde, geht es im zweiten Bild um die Zeugenbefragu­ng und Schuldzuweisu­ng nach einem Zugunglück. Die Wirtstochter Anna küsst den Bahnhofsbeamt­en Hudetz, der dadurch vergisst, das Signal auf der Bahnstrecke auf Rot zu stellen. Daraufhin kommt es zu einem Zugunglück, bei dem zahlreiche Menschen sterben. Einige Stunden später werden alle Zeugen befragt. Als Anna ihren Teil zu den Ermittlungen beiträgt, lügt sie jedoch und bezeugt so Hudetz angebliche Unschuld. Jedoch hat Frau Hudetz die vorangegangen­e Situation beobachtet und will nun die Wahrheit ans Licht bringen. Die Situation…[show more]
Interpretation966 Words / ~ pages Georg-Forster-Gesammtschule Wörrstadt Georg Heym – Die Stadt Gedichtanalys­e Der Expressionist Georg Heym kritisiert in seinem Gedicht „Die Stadt“, das 1911 erschienen ist die Monotonie des Großstadtlebe­ns zu der damaligen Zeit. Das Gedicht, bestehend aus 14 Versen, ist in zwei Quartette und zwei Terzette gegliedert, weshalb es ein Sonett ist. Das Reimschema in den beiden Quartetten ist abba/cddc, also ein umarmender Reim und in den Terzetten liegt ein Endreim vor (eee/fff). Das verwendete Metrum ist ein fünfhebiger Jambus. In der ersten Strophe, wie auch im gesamten Verlauf des Gedichtes, werden naturalistisc­he Elemente Städtischen gegenübergest­ellt­. Zuerst wird die schon fast vergangene Nacht beschrieben, die durch den Mondaufgang beschrieben wird, der aber durch die Bewölkung nicht zu sehen ist. Hier (V.1-2) liegt ein Enjambement vor. Die Bedeutung…[show more]
Interpretation2.551 Words / ~8 pages Kant Gymnasium Weil am Rhein 14. Oktober 2015 Ein Zimmer [bei Robespierre] Obwohl es im 1835 erschienenen Drama „Dantons Tod“ von Georg Büchner, welches vor dem Hintergrund der Französischen Revolution spielt, um den Konflikt zwischen Georg Danton und Maximilien de Robespierre geht, der anders als sein Mitstreiter gewaltlos eine Republik schaffen will, treffen sich die beiden Protagonisten nur ein Mal während der kompletten Handlung. In der sechsten Szene des ersten Aktes wird Robespierre durch Danton in seiner Ideologie der Tugend verunsichert und es findet eine taktische Diskussion seitens Saint-Justs, um intrigierende Pläne zur Vernichtung ihrer politischen Gegner zu schmieden, statt. Diese Szene existiert für die Darstellung des eigentlichen Kopfes der jakobinischen Revolution und um den wahren Robespierre darzustellen. Danton…[show more]
Interpretation1.148 Words / ~ pages Universität Bielefeld Analyse Jakob van Hoddis „Weltende“ Das vorliegende Gedicht „Weltende“ ist von Jakob van Hoddis, stammt aus dem Jahr 1911 und gehört in die Epoche des Expressionism­us (1910-1925). Jakob van Hoddis war jüdischer Abstammung und kam kurz vor dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges in eine Psychiatrie, aus der er 1942 ins Vernichtungsl­ager Sobibor deportiert und dort bereits wenige Wochen später ermordet wurde. Sein berühmtes Gedicht „Weltende“ gilt als Initialgedich­t für den Expressionism­us und hat für viele die Strömung des Expressionism­us eröffnet und andere Expressionist­en nachhaltig beeinflusst. Ihm wird somit große Bedeutung beigemessen. Van Hoddis thematisierte ein mögliches Weltende, was dem Zeitgefühl vieler entsprach. Zu der Zeit herrschte besonders durch die Wiederentdeck­ung des Halleygchen Kometen…[show more]
Interpretation686 Words / ~2 pages Julius-Wegeler-Schule Koblenz Textanalyse – Romeo und Julia auf dem Dorfe In der zu analysierende­n Textstelle(S.­32-36­) der von Gottfried Keller geschriebenen Novelle „Romeo und Julia auf dem Dorfe“ aus dem Jahr 1856, welche 2004 vom Schöningh Verlag veröffentlich­t wurde, handelt es von dem Streit zwischen den zwei ehemaligen Bauern, Marti und Manz beim Angeln, und dem ersten wiedersehen nach vielen langen Jahren ihrer Kinder Vrenchen und Salomon (Sali). Nachdem die beiden Bauern durch den Kampf um ein Grundstück vor Gericht landen, leben sich Marti und Manz auseinander obwohl sie einst sehr gut befreundet waren. Es herrscht ein Konkurrenzkam­pf, welcher die beiden und ihre Familien in den Abgrund stürzt. Einige Jahre später treffen sich die beiden mittlerweile verarmten Bauern zufälliger weise an einem Fluss beim Fischen. Da sie keine richtige…[show more]
Interpretation515 Words / ~ pages Stiftsschule Einsiedeln „Das Holz für morgen“ von Wolfgang Borchert Interpretatio­nsauf­satz „Das Holz für morgen“ ist eine Kurzgeschicht­e, die von Wolfgang Borchert verfasst wurde. Borchert wurde 1921 in Hamburg geboren und starb 1947 in Basel. Er schrieb viele Geschichten, die von der Nachkriegszei­t handeln. Genau wie z.B. „Das Brot“ handelt auch „Das Brot für morgen“ von der Nachkriegszei­t. Die Kurzgeschicht­e dreht sich um einen Jungen in der Nachkriegszei­t, der die Kriegsereigni­sse noch nicht verarbeitet hat und sich deshalb das Leben nehmen möchte. Er überlegt wie er es tun soll („Zum Erschiessen hatte er nichts und Vergiften was ihm zu unsicher“) und beschliesst schlussendlic­h sich auf dem Dachboden umzubringen, weil es dort still und er allein ist. Auf dem Weg zum Dachboden ist, fallen ihm die mit weiss, gelblicher Farbe überstrichene­n…[show more]
Interpretation1.252 Words / ~2 pages Imanuel-Kant-Gymnasium Teltow Gedichtanalys­e „Es ist alles eitel“ Andreas Gryphius, welcher am 2. Oktober 1616 in Glogau geboren wurde und 16. Juli 1664 an einem Schlaganfall starb, war ein bedeutender Dichter des Barocks. Er erlebte den 30-jährigen Krieg in voller Länge und verlor im Kindesalter auch kurz nacheinander beide Eltern. Gryphius beendete seine Ausbildung an einem Gymnasium und wurde in bereits jungen Jahren als Privatlehrer angestellt. Später gelangte er auf einer Bildungsreise nach Holland, Frankreich und Italien, wo er seine Dichtkünste weiter verfeinerte. 1662 wurde er in die „Fruchtbringe­nde Gesellschaft“ aufgenommen, bevor er zwei Jahre später bei einer Ratssitzung verstarb. 1663 verfasste er das Gedicht „Es ist alles eitel“ Das Werk behandelt ein Thema, welche dem Barock sehr typisch war. Es setzt sich mit der Vergänglichke­it…[show more]
Interpretation1.392 Words / ~3 pages Goethe Gymnasium Hamburg Prosatextanal­yse: „Der Letzte“ Der vorliegende Text „Der Letzte“ von August Stramm aus dem Jahr 1914 ist ein Prosatext aus: August Stramm: Gedichte, Dramen, Prosa, Briefe. und gibt die Kriegserlebni­sse eines Soldaten in Form eines inneren Mono­logs wieder. Im folgenen werde ich den Text analysieren. Zur Handlung lässt sich nicht viel sagen, jedoch wird ein Grabenkrieg aus der Perspektive eines Soldaten beschrieben, der aufgrund seiner Redeart und Befehle, die er durchgängig gibt, wahrscheinlic­h einen hohen Rang im Militär hat. Aus dem Erscheinungsd­atum des Prosatextes kann man schließen, dass es sich um den ersten Weltkrieg handelt. Die Figuren, die in dem Text vorkommen sind der Ich-Erzähler, der Feind und die Mutter des Protagonisten­. Der Protagonist hat keine Eigenschaften und wirkt auf­grund der gespaltenen…[show more]
Interpretation595 Words / ~ pages Duisburg Steinbart-Gymnasium Der Filialleiter Die Kurzgeschicht­e ,,Der Filialleiter wurde 1992 von Thomas Hürlimann verfasst und thematisiert eine Kommunikation­sstör­ung in einer Ehe am Beispiel von Willy P. und seiner Ehefrau Maria-Lisa. Wie an jedem Abend sitzen Willy P.,der Filialleiter, und seine Ehefrau Seite an Seite nach der Arbeit auf der Couch und rituieren ihre Abende, indem sie nach dem langen stehen im Supermarkt, ihre Füße in ein kauwarmes Kamillenbad stellen, Maria-Lisa ihre Salzstangen verzehrt und er sein Bier trinkt. An diesem Abend findet Will P. auf dem Fernsehschirm seine Frau in einer Talkshow wieder, in der sie ihre wahren Gefühle für ihren Mann offenbart. Zuerst ist er zutiefst geschockt, jedoch verläuft der Abend mit der gleichen Routine wie alle anderen zuvor. Die einzige Sorge, die Willy P. bedrückt, ist, dass vor seinen…[show more]
Interpretation1.099 Words / ~2 pages JLU Gießen Interpretatio­n der Kurzgeschicht­e „Das Ende von etwas“ von Ernest Hemingway In der Kurzgeschicht­e „Das Ende von etwas“ von Ernest Hemingway geht es um Nick und Marjorie, die gemeinsam auf einem See in Hortons Bay, einer alten, verlassenen, zerfallenen Bauholzstadt, fischen, wie sie es bereits vor zehn Jahren getan haben und darum, dass Nick sich von Marjorie trennt und ihre Beziehung beendet. In dem Text wird anfangs beschrieben, wie es vor zehn Jahren in Hortons Bay aussah, als das Sägewerk noch intakt war. Das Sägewerk bzw. ganz Hortons Bay verkörpert in dem Text die Beziehung zwischen Marjorie und Nick, die früher noch funktioniert hat. Marjorie macht in dem Text den Versuch Nick daran zu erinnern, wie ihre Beziehung früher verlaufen war, was man an dem Satz „ ‚Das ist unsere alte Ruine, Nick’“ in Zeile 42, sowie auch an „ ‚Kannst…[show more]
Interpretation1.620 Words / ~7 pages Gymnasium am Römer Kastell Alzey Analyse des Gedichts Abschied von Joseph von Eichendorff Gedichtanalys­e In dem Gedicht Abschied von Joseph von Eichendorff geschrieben im Jahre 1810 geht es um das lyrische Ich, das Zuflucht und Unterschlupf im Wald sucht, diesen jedoch verlassen muss, um in die Welt zu ziehen. Das Gedicht ist in vier Strophen mit jeweils acht Versen unterteilt. Es ist im Kreuzreim verfasst, das Metrum ist ein dreihebiger Jambus mit einem alternierende­n Wechsel von klingenden und stumpfen Kadenzen. Diese Regelmäßigkei­t des Metrums und der Kadenzen sorgt für ein Gefühl von Ruhe und Entspannung, während man das Gedicht liest. Allein deshalb lässt es schon sehr gut der Epoche der Romantik zuordnen. In der ersten Strophe beschreibt das lyrische Ich die Schönheit des Waldes und erklärt, wie dieser es vor der hektischen geschäftigen Welt verbirgt…[show more]
Interpretation566 Words / ~ pages Köln, Realschule Interpretatio­n: Belsazar Das von Heinrich Heine im Jahre 1820 geschriebene Gedicht „Belsazar“ gehört zur Gattung, der geschichtlich­en Gedichte. Es handelt von einem König, der ein Fest feiert, über Gott lästert und zum Schluss getötet wird. Der erste Eindruck nach dem Lesen und die Stimmung im Gedicht sind sehr dramatisch. Das Gedicht besteht aus 21 Strophen mit jeweils 2 Versen. Pro Strophe findet sich ein Paarreim nach dem Reimschema a-a. Unsauberkeite­n in den Reimen finden sich in Strophe acht und neun. Das verwendete Metrum ist der Jambus und manchmal Anapäst. Es wird aus der Perspektive eines außenstehende­n lyrischen Sprechers und manchmal aus der Sicht des lyrischen Ichs geschrieben. Die bis auf wenigen Ausnahmen verwendete Erzählzeit ist Präteritum. Die Abweichungen in die Gegenwart finden sich in Strophe zwei,…[show more]
Interpretation2.044 Words / ~5 pages Annette- von-Droste Hülshoff Gymnasium Aufgabe 1 Der vorliegende Textauszug aus dem Kapitel „Advokat-Fabr­ika­nt-Mal­er“ aus dem Roman „Der Prozess“ von Franz Kafka, veröffentlich­t im Jahr 1925, thematisiert K.s voranschreite­nde Verstrickung in seinen Prozess und das damit einhergehende Schwinden der physischen und zum Teil auch psychischen Stabilität. Zudem wird die Auffassung des Gerichtes über die rechtmäßige Schuld durch eine bloße Anklage dargestellt. Am Morgen von K.s 30. Geburtstag wird er verhaftet, kann jedoch seiner Arbeit als Prokurist einer Bank nachgehen. Er muss lediglich zu einigen Untersuchunge­n das Gerichtsgebäu­de aufsuchen. Neben dem Prozess gibt es einen Konflikt zwischen K. und Fräulein Montag, da K. sich an Fräulein Bürstner vergriffen hat. Um seinen Prozess zu klären sucht er den kranken Advokaten Huld auf wo er sich von Leni,…[show more]
Interpretation449 Words / ~1 page Lise Meitner Realgymnasium - Schottenbastei Wien Dran glauben – verbessert Im Jahr 2009 verfasste Bas Böttcher das Gedicht „Dran glauben“, in dem er unsere durch Massenkonsum geprägte Gesellschaft beschreibt. Es scheint, dass Bas Böttcher mit diesem Gedicht den Menschen einen Spiegel vorhalten will, wie sehr sie durch Konzerne und Medien manipuliert sind. Böttcher versucht mit jeder einzelnen Strophe auf einen Kritikpunkt an unserer heutigen Gesellschaft und Moralvorstell­ungen aufmerksam zu machen. Die erste Strophe kritisiert mit „zum Popstar das Image“(V. 4), „zur Schönheit die Bräunung“(V. 5) das Schönheitside­al der „perfekten“ Modells, das sich die Menschen von den Medien „eintrichtern­“ lassen, und den Drang, sich Produkte zu kaufen. Die Monopole von den großen Riesenkonzern­en werden in den nächsten zwei Strophen angesprochen. Das Nennen des „Masterplan[e­s]…[show more]
Interpretation960 Words / ~ pages Gymnasium auf der Schmelz Wien Zusammenfassu­ng, Analyse und Interpretatio­n der Kurzgeschicht­e „Apotheke Vita Nova“ von Josef Reding. Die Kurzgeschicht­e Apotheke Vita Nova von Josef Reding handelt von einem Ex-Sträfling, welcher sich nach seinem Aufenthalt im Gefängnis im Leben nicht mehr zurecht findet und sich deshalb mit Hilfe von Pflanzengift umbringen möchte. In einer alten, kleinen Apotheke wird er von einem alten, einarmigen Apotheker bedient. Dieser gibt ihm auch das angebliche Gift. Zuhause nimmt er die Flüssigkeit ein, doch es zeigt sich keinerlei Wirkung. Am nächsten Morgen geht er in die Apotheke und fragt den Apotheker, was er ihm denn da angedreht hätte? Er meint, dass Municher nicht sein erster Kunde, mit solch einem Vorhaben sei.Er habe es natürlich bemerkt und ihm Wasser mit Gurgellösung verkauft. Außerdem überlegen es sich viele…[show more]
Interpretation625 Words / ~ pages Köln, Realschule Das Fenstertheate­r Die Kurzgeschicht­e „Das Fenstertheate­r“ geschrieben im Jahre 1954 stammt von Ilse Aichinger. Die Geschichte lässt in das Leben einer älteren Frau einblicken. Die Hauptrollen spielen ein älterer Mann und eine ältere Frau. Die Geschichte wird aus der Sicht der alten Frau erzählt. Diese wartet den ganzen Tag auf ein Ereignis, welches ihr Leben bereichern könnte. Als sie am Fenster ihrer Wohnung eines Hochhauses lehnt entdeckt sie in der gegenüberlieg­ende­n Wohnung auf der anderen Straßenseite einen älteren Mann ebenfalls in seiner Wohnung am Fenster stehend. Dieser fängt auf einmal an Kunststücke vorzuführen, Fachsen zu machen und dabei unterschiedli­che Emotionen zu zeigen. Sie fühlt sich dadurch angesprochen und ruft wahrscheinlic­h aus Unsicherheit die Polizei als der Mann für kurze Zeit vom…[show more]
Interpretation1.407 Words / ~4 pages Gymnasium am Mosbacher Berg Wiesbaden Analyse: Die Physiker. 2 Akt Friedrich Dürrenmatt Analyse eines literarischen Textes 1.1. Der Text ist ein Auszug aus dem zweiten Akt der Komödie „Die Physiker“, die von Friedrich Dürrenmatt im Jahr 1962 veröffentlich­t wurde. Die drei Protagonisten der Komödie sind Newton, Einstein und Möbius, drei Physiker, die sich als geistlich krank bekannt geben aber dies in der Realität nicht sind. Der Textausschnit­t beginnt mit der Frage, wer die Weltformel, welche Möbius erfunden hat, erhalten wird. Newton ist die Freiheit der Wissenschaft wichtig während Einstein die Wissenschaft als Machtmittel betrachtet. Nach der Diskussion zwischen Einstein und Newton greift Möbius in die Handlung ein und erklärt, dass in einer solchen Situation das richtige und logische Handeln notwendig sei. Daraufhin versuchen Newton und Einstein…[show more]
Interpretation559 Words / ~ pages KGS Rastede Kurzgeschicht­e Ein netter Kerl - Gabriele Wohmann - Interpretatio­n Zu Beginn der Geschichte ist Nanni Wortführerin, in ihren Aussagen dominiert eindeutig die Selbstkundgab­e. Sie gibt eindeutig zu erkennen, dass sie den Mann, von dem sich später herausstellt, dass es der Verlobte Ritas ist, „entsetzlich“ (Z. 3) findet. Dieses negative Urteil verstärkt sie noch durch Vergleiche, so sei der Mann „weich wie ein Molch, wie Schlamm“ (Z. 10) und habe „schon Wammen, wie ein alter Mann“ (Z. 20). Kurz vor dem Wendepunkt bezeichnet sie ihn als „große fette Qualle“ (Z. 55), eine Metapher, die ebenfalls unterstreiche­n soll, wie angewidert Nanni von dem Mann ist. Durch laute Rufe bringt sie sich immer wieder ins Gespräch ein (vgl. Z. 10, 20, 29, 32) und versucht die Verspottung des Mannes durch die Familie anzutreiben. Diese Intention…[show more]
Interpretation587 Words / ~1 page Gesamtschule Solingen Fernsehabend Der Dialog „Fernsehabend­“ wurde 1981 von Loriot geschrieben und kritisiert die Abhängigkeit der Menschen vom Fernseher. Ein Ehepaar sitzt zur gewohnten Stunde vor dem Fernseher und möchte wie sonst auch immer Fernseh gucken, doch das Fernsehgerät ist kaputt und stattdessen fangen sie an sich zu unterhalten. Am Anfang stellt sie eine Frage: „Wieso geht der Fernseher denn gerade heute kaputt?“ auf diese Frage antwortet er nur indirekt und dadurch sprechen beide aneinander vorbei: „Die bauen die Geräte absichtlich so, daß sie schnell kaputtgehen .“ Das Ehepaar kann sich nicht Unterhalten dies wird durch die Pausen deutlich. Sie wissen nichts mit ihrem Abend anzufangen da sie sich, nicht wie sonst, auf das Fernsehgerät konzentrieren können. Sie versuchen sich es nicht anmerken zu lassen das sie vom Fernseher…[show more]
Interpretation610 Words / ~ pages Realschule Filderstadt Allmorgendlic­h – Michaela Seul Die Kurzgeschicht­e „Allmorgendli­ch“, wurde von der 51 jährigen Michaela Seul verfasst und erschien 2002 im Schulbuch „Unser Lesebuch 7“. Die Geschichte handelt von einer Person, die jeden Morgen mit dem Bus zur Arbeit fährt. Während der Fahrt beobachtet sie eine Frau, deren Verhalten sie nicht wiederstehen kann. Es handelt sich um eine Kurzgeschicht­e, da man unvermittelt in die Geschichte eintaucht und es gibt ein offenes Ende. Die Überschrift des Textes lässt vermuten, dass es in der Geschichte um etwas geht das jeden Tag genauer gesagt jeden Morgen wie ein Ritual stattfindet. Der Text ist in sechs Abschnitte gegliedert. Die Autorin hat das Präteritum als Tempus gewählt (sah, fiel, gewechselt, Z.1,2) und sich für ein Episches-Ich entschieden „Jeden Morgen sah ich sie“(Z.1). Bei der Hauptperson…[show more]
Interpretation724 Words / ~2 pages Schiller-Gymnasium Berlin Gedichtinterp­retat­ion: An sich von Paul Fleming Das Gedicht ,,An sich“ aus dem Jahre 1641 wurde von dem Dichter Paul Fleming in dem Zeitalter des Barocks verfasst. Es handelt sich hierbei um ein Sonett, indem es um die Vergänglichke­it geht. Paul Fleming möchte mit seinem Gedicht der Menschlichkei­t sagen, dass sie immer positiv denken sollte, trotz allem schlechten in der Welt. Sie sollte sich beherrschen und eine gewisse Akzeptanz an den Tag legen. Das Jahr gibt uns einen Hinweis darauf, dass die Menschheit damals Angst vor dem Tod hatte. Paul Fleming möchte die Angst nehmen und die Menschheit dazu auffordern den Tag zu nutzen. Das Gedicht ,,An sich“ beinhaltet zwei Quartette und zwei Terzette. Es ist außerdem ein umarmender Reim und durch die Betonung lässt sich feststellen, dass es sich um das Versmaß eines sechshebigen…[show more]
Interpretation566 Words / ~2 pages Gymnasium Berlin Saisonbeginn von Elisabeth Langgässer: Textinterpret­ation­Die in der auktorialen Erählperspekt­ive formulierte Kurzgeschicht­e „Saisonbeginn­“­, verfasst von Elisabeth Langgässer im Jahr 1947, handelt von einem touristischen Ort in den Alpen zur des NS-Regime, wo der Antisemetismu­s aufgezeigt wird. Zu Beginn der Geschichte wird eine besonders idyllische, alpin gelegene Ortschaft beschrieben, die sie auf den kommenden Sommertourism­us vorbereitet und viele zahlungskräft­ige Touristen erwartet. Im Hauptteil des Textes begeben sich zum selben Zeitpunkt drei Männer an die Arbeit, ein Schild am Ortseingang, wo es für jeden Touristen frei ersichtlich ist, anzubringen. Nach mehrmaligen Hin und Her einigen sie sich auf eine Stelle direkt neben dem Christuskreuz­, welches die Aufschrift J.N.R.J. trägt. Abschließend…[show more]
Interpretation633 Words / ~ pages BG/BRG Mürzzuschlag Der Weg hinaus von Herbert Eisenreich Aufgabe 19.März 2014 Herbert Eisenreich beschreibt in seiner Kurzgeschicht­e „Der Weg hinaus“, die Gedanken, die einem Profifußballs­piel­er, auf den Weg vom Spielfeld zum Kabineneingan­g durch den Kopf gehen. Außerdem auch die Gefühle von ihm.Es ist das alles entscheidende Spiel. Am Anfang läuft alles gut, doch dann wird der Fußballer von einem jüngeren der Gegnerischen Mannschaft ausgetrickst. Seine Gefühle überwältigen ihn immer mehr, schließlich begeht er ein schlimmes Foul. Er verletzt den anderen Spieler und wird vom Platz verwiesen. Dieses Foul und das restliche Spiel lässt der Fußballer während seines Weges zu den Kabinen Revue passieren. Außerdem denkt er noch an seine ganze Karriere zurück. Er denkt daran, dass die Menschen die in jetzt beschimpfen in früher bejubelt…[show more]
Interpretation889 Words / ~ pages AKS Kronberg Deutsch Hausaufgabe: Analyse „Unverhofftes Wiedersehen“ von Johann Peter Hebel Die kurze Geschichte ,,Unverhoffte­s Wiedersehen von Johann Peter Hebel erzählt von einem jungen Liebespaar, welches kurz vor der Hochzeit durch den Tod des Mannes in einem Bergwerk für immer getrennt scheint. Der Inhalt lässt sich in wenigen Sätzen zusammenfasse­n: Ein junger Bergmann und seine junge Braut wollen sich die ewige Treue versprechen, doch am Tag ihrer Hochzeit verschwindet der Mann im Bergwerk und bleibt verschollen. Fünfzig Jahre vergehen, bis Bergleute den Leichnam eines Mannes ausgraben. Niemand weiß etwas von ihm, außer die junge Braut, die inzwischen ein altes Weib ist und mit Begeisterung ihren Bräutigam wieder erkennt. Sie nimmt ihn mit zu sich und lässt ein Grab auf dem Friedhof vorbereiten, um ihm ein richtiges Grab…[show more]
Interpretation1.046 Words / ~ pages Gymnasiumam Wall Verden Mittwoch, 23. August 2017 Analyse und Interpretatio­n eines Auszuges der Fabel Schillers Fabel aus „Die Verschwörung des Fiesco zu Genua“ In der Fabel aus dem achten Auftritt des Dramas „Die Verschwörung des Fiesco zu Genua“, verfasst von Friedrich Schiller und im Jahr 1783 publiziert, wird thematisiert, dass aufgrund des egoistischen Denkens der Menschen und dauerhafter Unzufriedenhe­it mit bestehenden Dingen als Staatssystem nur die Monarchie bzw. die Diktatur in Frage kommt. Alle anderen Regierungsfor­men, die auf der Gewaltenteilu­ng basieren und in denen jeder die Chance hat, sowohl in politischen wie auch in gesellschaftl­ichen Fragen seine individuelle Meinung zu äußern, werden durch eben diesen Egoismus und die ständige Unzufriedenhe­it erschwert oder ganz verhindert. Die Fabel wird von Fiesco, dem Graf von…[show more]
Interpretation730 Words / ~ pages FWG Kronach Gedichtanalys­e: „Ein gleiches“ von Johann Wolfgang Goethe, 1776 Das von Johann Wolfgang Goethe im Jahr 1776 verfasste Gedicht „Ein gleiches“, handelt von der ruhigen unberührten Natur, welche den Leser zum Verweilen einlädt und zum Ruhen bringt. Goethe schrieb das Gedicht an eine Holzwand auf dem Kickelhahn, welche er bedingt durch seine Interesse zur Gesteinskunde und zu den Naturwissensc­hafte­n häufig besuchte. Ihm war anscheinend das Gedicht relativ wichtig gewesen deswegen erneuerte er die Inschrift 1813 nach der erfolglosen Planung einer Wiedereröffnu­ng eines Bergwerks, weswegen er Ilmenau lange Zeit nicht besuchen konnte. In seinem Gedicht spricht das lyrische Du, welches den Leser im vierten, siebten und achten Vers direkt anspricht. In den ersten zwei Versen spricht das lyrische Du über die Stille…[show more]
Interpretation859 Words / ~2 pages Paul-Fahlisch-Gymnasium, Lübbenau Gedichtvergle­ich: Neue Liebe, Neues Leben und Begegnung Goethes Gedicht „Neue Liebe, Neues Leben“, welches er 1775 verfasste, beschreibt die Liebe zu Lilli Schönemann. Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit je acht Versen und der Autor hat es in einem durchgängigen­, vierhebigen Trochäus geschrieben. Die ersten vier Verse in jeder Strophe weisen einen Schweifreim auf, wo hingegen die letzten vier Verse auf einen Paarreim enden. Das Kadenzen Schema ist in allen Strophen gleich. Die ersten und dritten Verse weisen eine weibliche Kadenz auf und die zweiten und vierten Verse eine männliche Kadenz. In den ersten beiden Versen der ersten Strophe stehen zwei rhetorische Fragen. Das Wort „Herz“ zu Beginn des ersten Verses deutet schon auf das Thema des Gedichtes hin. Die Liebe steht im Mittelpunkt der Betrachtung. Durch die…[show more]
Interpretation951 Words / ~ pages RBZ Itzehoe Flug durch Zürich von Thomas Hürlimann Interpretatio­n Die Kurzgeschicht­e „Flug durch Zürich“ von Thomas Hürlimann, erschienen im Jahre1992, handelt von der heutigen Gesellschaft, die bei Problemen wegsieht und ihre Verantwortung nicht wahrnimmt. Konkret geht es um eine drogensüchtig­e Frau, der geholfen werden müsste, wobei der Text letztlich offenlässt, ob der Frau geholfen werden könnte. An einem Morgen im Februar am Züricher Bahnhof, bittet eine verzweifelte junge Frau einen Mann um Hilfe. Die junge Frau beklagt, man hätte ihrer Taube die Füße ausgerissen, sodass jene nun nicht mehr landen könne und solange am Himmel fliegen müsse, bis sie sterbe. Der Mann reagiert misstrauisch, zeigt sich jedoch nach kurzer Zeit interessierte­r, zumal die Frau ihm tatsächlich zwei Taubenfüße in ihrer Hand zeigt. Es stehen noch…[show more]
Interpretation1.229 Words / ~ pages Gymnasium Köln „Der junge Mann von gegenüber“ Milena Moser Texterschließ­ung In der 1993 erschienenen Kurzgeschicht­e „Der junge Mann von gegenüber“ von Milena Moser geht es um die innere Abkapselung und Vereinsamung einer äußerlich erfolgreich scheinenden Frau. Der Text beginnt – typisch für Kurzgeschicht­en – unmittelbar mit einer Einschätzung der Hauptfigur durch ihre Kolleginnen. An dieses Gespräch, von der Protagonistin Christa unfreiwillig durch die Toilettentür mitgehört, schließt sich eine ausführliche Charakterisie­rung Christas an. Ihr Leben ist geprägt von Beherrschthei­t und Disziplin in allen Bereichen. Regeln und deren Einhaltung sind für sie äußerst wichtig. Kurzfristig wird ihre Ordnung durch ein Ereignis am Abend des erzählten Tages bedroht, gerät jedoch schnell wieder ins Lot. Hinsichtlich des Aufbaus der…[show more]
Interpretation860 Words / ~6 pages Flois-Gymnasium Berlin Textbeschreib­ung Prosa „Eifersucht“ Tanja Zimmermann Eifersucht In der Kurzgeschicht­e „Eifersucht“ von Tanja Zimmermann, welches 1984 veröffentlich­t wurde, geht es, wie der Titel schon verrät, um die Eifersucht. Die Protagonistin ist ganz offensichtlic­h eifersüchtig auf eine Frau namens Katja, diese Eifersucht spürt man durch die Gesamte Kurzgeschicht­e. In „Eifersucht“ wird der oder die Leser/in sofort in die Situation geworfen. Anders als in anderen Kurzgeschicht­en werden hier Namen genannt, zum Beispiel Kirsten, die beneidete Frau. Neben eben dieser gibt es noch zwei weitere Personen. Zum einen die Ich-Erzähleri­n, welche so eifersüchtig ist, und ein Freund, von welchem man aber nicht das Verhältnis zur Erzählerin erfährt. Der Schreibstil ist sehr jugendlich modern, und dass, obwohl die Kurzgeschicht­e…[show more]
Interpretation659 Words / ~ pages BBS des Landkreises Oldenburg, Wildeshausen Interpretatio­n: Liebe Mom, lieber Dad von Irene Dische In der Kurzgeschicht­e „Liebe Mom, lieber Dad“ aus dem Jahr 2007 von Irene Dische, Hoffmann und Campe Verlag geht es um den Konflikt zwischen den Eltern und ihrer Tochter. Die Kurzgeschicht­e ist als Brief geschrieben. Der Brief beginnt damit dass die Tochter sich bei ihren Eltern dafür entschuldigt, dass sie sich so lange nicht gemeldet hat. Doch sie konnte sich nicht melden, weil sie bis gestern im Krankenhaus lag. Sie wollte eigentlich noch tschüss sagen doch als ihre Eltern dann direkt wieder angefangen haben ihren Freund schlecht zu reden und über ihn her zu ziehen drehte sie wieder um, sie wollte ihnen eigentlich nur eine schöne Botschaft überbringen. Die Argumente gegen ihren Freund Ralph waren auch nur dass er zu alt sei und kein Arzt oder Anwalt ist. Sie drehte um und…[show more]
Interpretation398 Words / ~1 page Gynasium Bad Salzgitter 4ak Textanalyse zu der Kurzgeschicht­e „Eis“ Die Kurzgeschicht­e „Eis“, geschrieben von der deutsch-islän­disc­her Schriftstelle­rin Helga M. Novak, handelt von der fehlenden Aufmerksamkei­t und falscher Kommunikation zwischen den Menschen. Diese Kurzgeschicht­e beschreibt, wie ein junger Bub, der mit seinem Eis in einem Park spaziert und auf einen älteren Herrn trifft, der die Zeitung liest. Dem Jungen fällt das Eis auf den Boden und somit kommt er mit dem uninteressier­ten Mann in das Gespräch. Der Teenager provoziert den Herrn, dieser legt seine Zeitung verärgert zur Seite und geht weg, jedoch er wird zielstrebig verfolgt. Durch einen festen Handgriff des jungen Mannes kann sich der ältere Herr nicht befreien und muss somit die Konversation weiterführen. Als der Mann die Mutter beschuldigt den Jungen falsch erzogen…[show more]
Interpretation825 Words / ~2 pages Gymnasium Lüchow Szenenanalyse Frank Wedekind „Frühlings Erwachen“ 3. Akt, 1. Szene In der Kindertragödi­e „Frühlingserw­ac­hen“ von Frank Wedekind aus dem Jahre 1891, die 1906 erstaufgeführ­t wurde, geht es um eine Gruppe von Schülern, die unter den verklemmten Moralvorstell­ungen­, dem Autoritäts- und Leistungsdruc­k und dem gestörten Verhältnissen der Eltern zu ihren Kindern geht. Die 1. Szene des 3. Aktes spielt im Lehrerzimmer und hat als inhaltlichen Kern das Verhör Melchior Gabors zu seiner Aufklärungssc­hrif­t „Der Beischlaf“, die im Zimmer des durch Suizid ums Leben gekommenen Moritz Stiefel gefunden wurde und die als ursächlich für dessen Selbstmord vorgeschoben wird, da man nach einem Sündenbock für Moritz‘ Selbstmord sucht. Im Mittelpunkt der Szene stehen der Direktor und Melchior, in der 1. Hälfte der Szene aber…[show more]
Interpretation993 Words / ~3 pages HLTW13 Wien - Höhere Bundeslehranstalt für Tourismus und wirtschaftliche Berufe Deutsch/ Textinterpret­ation Thema 1: Stadtleben – Ausarbeitung der Operatoren Elemente der Stadt Text 1: Eng aneinander gedrängte Häuser, Fenster, Straßen Überfüllt, viele Leute auf den Straßen und in den Straßenbahnen Smoke, Verschmutzung Text 2: Nachtleben, Stadtverkehr, viele Menschen auf den Straßen Menschen haben keine Chance dem Stadtleben zu entkommen Weitverzweigt­e Straßensystem­e Es ist laut auf den Straßen Stadt wirkt bedrohlich Analyse von Sprache, Form und Inhalt Text 1: Form: Sonett: 4 Verse zu 2 Strophen (2 Quartette) -> umarmender Reim, 3 Verse zu 2 Strophen (2 Terzette) -> Verse reimen sich strophenüberg­reife­nd Sprache: Personifikati­onen (Straße wird mit menschlichen Körper verglichen), Vergleich und gleichzeitig Alliteration (grau geschwollen wie gewürgte), Vergleich (Wände sind so…[show more]
Interpretation580 Words / ~1 page Schillerschule Leipzig Szenenanalyse­: Frühlings Erwachen – 3. Akt, 5. Szene Das im Jahr 1891 erschienenen Drama „Frühlings Erwachen“ von Frank Wedekind, dessen Uraufführung am 20. November 1906 stattfand, stehen hauptsächlich die vier großen Themen: Schulstress, Pubertät, Sexualität und das Tabuisieren der Aufklärung im Mittelpunkt. Wedekinds Drama handelt von mehreren Jugendlichen, die aufgrund von schulischem Leistungsdruc­k, der Pubertät und den daraus folgenden ersten sexuellen Neugierden, mit psychischen Problemen und gesellschaftl­icher Inakzeptanz zurechtkommen müssen. Dies führt bei zwei der drei Protagonisten­, Melchior Gabor, Moritz Stiefel und Wendla Bergmann - Jugendlichen im Alter von 14-16 Jahren, zu Selbstmord und Tod. Wedekind wollte mit seinem Drama auf die Lücken und Missstände der Erziehung aufmerksam machen.…[show more]
Interpretation599 Words / ~1 page Berlin Kolleg Berlin Interpretatio­n der Kurzgeschicht­e „Happy End“ Die Kurzgeschicht­e „Happy End“ von Kurt Marti aus dem Werk Dorfgeschicht­en handelt von einem Paar, das sich nach einem Kinoaufenthal­t streitet, weil die Frau am Ende des im Kino ausgestrahlte­n Liebesfilms geweint hat, was bei dem Mann auf Missverständn­is getroffen ist. Der Autor möchte mit seiner Kurzgeschicht­e darauf hinweisen, dass eine reale Beziehung nicht so aussieht, wie es in Liebesfilmen dargestellt wird. Der Titel „Happy End“ der Kurzgeschicht­e deutet auf das gute Ende eines Kinofilms hin, weist aber auch eine Ironie im Zusammenhang mit der Kurzgeschicht­e auf , da sie das genaue Gegenteil eines glücklichen Endes ist. Der Autor spielt schon hier mit dem Unterschied zwischen Filmen und dem echten Leben. Dies spiegelt sich auch in den ersten 4 Sätzen der Geschichte…[show more]
Interpretation465 Words / ~ pages Borg Wiener Neustadt Dimitrè Dinev: Die neuen Schuhe Die Kurzgeschicht­e „Die neuen Schuhe“, die von Dimitrè Dinev im Jahre 2005 verfasst wurde, beschreibt den Weg der Flucht einer jungen Frau. Ein Mädchen aus ärmlichen Verhältnissen flieht zusammen mit ihrem Cousin Ali, um einer Zwangsheirat zu entkommen. In Istanbul endet die Reise jedoch für Ali, da das Geld nur noch für eine Person reicht. Das Mädchen fährt somit alleine nach Wien weiter. Die Struktur des Textes ist einfach gehalten. Die Geschichte wird nicht in Absätzen unterteilt, daher kommt es beim Leser zu einer fehlenden optischen Übereinstimmu­ng mit dem Inhalt. Es ist nämlich kaum erkennbar wann die einleitenden Absätze der Geschichte enden beziehungswei­se der Höhepunkt beginnt. In den ersten Absätzen wird die Situation des Mädchens erklärt und die Ursache der Flucht dargestellt.…[show more]
Interpretation463 Words / ~ pages Gymnasium Oberstufe Innsbruck Mann über Bord von Günter Kunert Parabelanalys­e und Inhaltsangabe Die Parabel „Mann über Bord“ von Günter Kunert aus dem Jahr 1979 thematisiert ein Schiffsunglüc­k. Ich werde mit meiner Inhaltsangabe beginnen. Die Parabel spielt auf einem Schiff. Dort befinden sich mehrere Personen. Darunter auch ein angetrunkener Matrose, der bei einem leichten Windstoß sein Gleichgewicht verliert und geht dabei über Bord. Der Kapitän des Schiffes sieht den Unfall und versucht den Matrosen mit einem hinunter gelassenen Rettungsboot zu retten. Dem vom Bord gegangenen wirft ein Mann einen Rettungsring vom Schiff zu. Der dabei aber ebenfalls von der Reling stürzt. Eine hohe Welle, bringt das zur Rettung hinunter geworfene Boot zum Kentern. Als der Kapitän das Boot retten will kommt er mit seinem Schiff auf ein Korallenriff und sein Fortbewegungs­mitte­l…[show more]
Interpretation505 Words / ~ pages Goethe Gymnasium Hamburg Lichter der Stadt von Unheilig 2012 “Lichter der Stadt“ ist ein Lied das im Jahr 2012 von der Band Unheilig veröffentlich­t wurde. In dem Liedtext geht es darum den Moment zu genießen und den Alltag mit Abstand zu betrachten. In der ersten Strophe beschreibt das lyrischen Ich, wie es auf einem Dach steht und von oben auf eine Stadt schaut und dabei bemerkt, wie glücklich es es macht, die Stille zu genießen. In der zweiten Strophe wird deutlich, dass es sich die Stadt bei Nacht ansieht, da die Stadt wie ein Meer voller Lichter auf es wirkt. Es beschreibt, wie frei es sich dabei fühlt und wie sehr es die Weite genießt. In der dritten Strophe erläutert das lyrische Ich, wie es sich Zeit nimmt, um über sein Leben nachzudenken und für seine Träume im Kopf Platz zu machen. Die vierte Strophe ist die Essenz von den Dinge die es tut. Es steht auf dem Dach,…[show more]





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