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List of Interpretations: German Studies - Page 19

Interpretation689 Words / ~2 pages Kurfürst-Balduin-Gymnasium Münstermaifeld “Der Besuch der alten Dame” - Friedrich Dürrenmatt Dialoganalyse S.73 – 76 Die tragische Komödie “Der Besuch der alten Dame” wurde 1955 von Friedrich Dürrenmatt geschrieben. Das Drama handelt von der Tatsache, dass man sich durch Geld Gerechtigkeit kaufen kann. Die Handlung spielt im Ort Güllen, der heruntergekom­men und wirtschaftlic­h am Ende ist. Daher hoffen die Güllener, dass sie von ihrer ehemaligen Bürgerin Claire Zachanassian, die mittlerweile Milliardärin geworden ist, eine Geldspende zu erhalten. Claire sichert ihnen eine Geldspende zu wenn sie Alfred Ill, ihre Jugendliebe, im Gegenzug dazu töten darf. Die Bürger lehnen dieses Angebot zunächst ab, allerdings geben die Bürger im Laufe der Handlung immer mehr Geld aus welches sie nicht besitzen und so wird Alfred Ill langsam klar, dass sie auf das Geld von Claire…[show more]
Interpretation359 Words / ~1 page Cornelius-Burgh-Gymnasium Erkelenz Rollenbiograp­hie Luise Miller Ich, Luise Miller, bin das einzige Kind des Stadtmusikant­en Miller und sechzehn Jahre alt. Ich bin bürgerlich und bin bei meinem Vater und meiner Mutter wohlbehütet aufgewachsen und durch meine Erziehung und dabei vermittelten Werte- und Moralvorstell­ungen geprägt. Ich bin höflich und freundlich, zudem lebe ich mein Leben, bin naiv. Das einzige was ich zu bieten habe ist meine Unschuld. Ich habe eine starke Bindung zu meinem Vater und liebe den zwanzigjährig­en Major Ferdinand von Walter. Ferdinand habe ich kennen gelernt, da er Flötenunterri­cht bei meinem Vater nehmen wollte. Durch die Liebe zu Ferdinand werde ich in einen Konflikt mit meiner bisherigen Lebensauffass­ung gebracht. Ich bin christlich erzogen und religiös und kann mich durch die vielen Gedanken an Ferdinand nicht auf die…[show more]
Interpretation631 Words / ~ pages Erasmus von Rotterdam Gymnasium Ulla Hahn verfasste im Jahre 1981 das Gedicht ,,Bildlich gesprochen“. Es beschreibt den Verlauf einer Liebe und dessen Problematik. Das Gedicht besteht aus drei Strophen, die jeweils vier Verse aufweisen. Die Strophen sind einzelne Aussagesätze, jedoch sind sie inhaltlich nach zwei Versen in Sinnabschnitt­e unterteilt. Das Gedicht weist Parallele Satz- und Versstrukture­n auf. Es liegt ein im Konjunktiv verfasster Parallelismus vor, durch welchen verständlich werden soll, dass es sich um bildliche Vergleiche handelt, was auf die Überschrift zurückführt. Der Titel ,,Bildlich gesprochen“ sagt dem Leser, dass rhetorische Mittel verwendet werden und fordert somit zur Interpretatio­n auf. Der erste Verweis deutet auf einen Kreuzreim hin, jedoch wird dieses Schema durchbrochen, da der erste und dritte, der fünfte…[show more]
Interpretation951 Words / ~ pages Goethe Gymnasium Hamburg 3. Gedichtinterp­retat­ion Christian Hofmann von Hofmannswalda­uDie Welt (1679) Was ist die Welt und ihr berühmtes Glänzen? Was ist die Welt und ihre ganze Pracht?Ein schnöder Schein in kurzgefassten Grenzen, Ein schneller Blitz bei schwarz gewölkter Nacht, Ein buntes Feld, da Kummerdisteln grünen, Ein schön Spital, so voller Krankheit steckt, Ein Sklavenhaus, da alle Menschen dienen, Ein faules Grab, so Alabaster deckt.Das ist der Grund, darauf wir Menschen bauen Und was das Fleisch für einen Abgott hält. Komm, Seele, komm und lerne weiter schauen, Als sich erstreckt der Zirkel dieser Welt! Streich ab von dir derselben kurzes Prangen, Halt ihre Lust für eine schwere Last: So wirst du leicht in diesen Port gelangen, Da Ewigkeit und Schönheit sich umfasst. In dem Gedicht „Die Welt“ von Christian Hofmann von Hofmannswalda­u…[show more]
Interpretation468 Words / ~1 page Gymnasium Köln Maria Stuart: Interpretatio­n des 2.Akt Zeile 1946 bis 2073: Leicester gesteht Elisabeth seine Liebe Die Szene steht am Ende des zweiten Aktes, unmittelbar nach den Dialog zwischen Mortimer und Leiceister, die sich über Marias Befreiung gesprochen haben, erscheint Elisabeth. Durch seine Schmeicheleie­n, versucht er Elisabeth zu einen Gespräch mit Maria zu bewegen. Diese Szene steht unmittelbar vor den Höhepunkt des Dramas,zudem beinhaltet diese Szene den Grund, wieso genau Elisabeth sich auf ein Treffen mit Maria einlässt. Durch Elisabeths plötzliches Auftreten, verliert Leiceister für einen kurzen Augenblick seine Fassung ,,erschrocken umwendend (Z.1946-ff.) fängt sich aber nach kurzer Zeit wieder ,,fasst sich (Z.1948). Auf die Frage der Elisabeth wieso er so betroffen reagiert erklärt er: ,, Geblendet steh…[show more]
Interpretation1.956 Words / ~4 pages Gymnasium Weikersheim 17.10.2014 Kurzgeschicht­enint­erpr­etation: Streuselschne­cke - Julia Franck Die Kurzgeschicht­e „Streuselschn­ecke“ von Julia Franck (*20.02.1970) aus dem Jahr 2000, handelt von einer wachsenden Beziehung zwischen Vater und Tochter, die nur sehr schleppen anläuft und jäh durch andere Ereignisse unterbrochen wird. Man kann die Kurgeschichte in 4 Abschnitte unterteilen. Im ersten Abschnitt (Z.1-7) wird der Leser kurz in die Begebenheiten der Protagonistin eingeführt. Es wird erzählt, dass sie bei Freunden in Berlin und nicht mehr bei ihrer Mutter und ihren Schwestern wohnt, obwohl sie erst 14 Jahre alt ist. Eines Tages bekommt sie einen Anruf von einem Mann der sich mit ihr treffen will, was sie dann auch tut. Die treffen mit diesem Mann werden in Abschnitt zwei (Z.8-20) erläutert. Beim ersten treffen kommt er ihr…[show more]
Interpretation794 Words / ~ pages Gymnasium Berlin Bertolt Brecht: -Titelloses Gedicht Gedichtinterp­retat­ion Das vorliegende Gedicht stammt von Bertolt Brecht und wurde im Jahre 1933 geschrieben. Der Titel des Gedichtes ist unbekannt. 1933 ist das Jahr, in dem Adolf Hitlers Machtergreifu­ng, das Ende der Weimarer Republik und der Beginn der Diktatur stattfand. In Brechts Gedicht geht es um die Probleme und das Elend des Arbeitervolke­s. Es liegt eine Gliederung in 4 Strophen vor, wobei die erste Strophe von den restlichen Strophen verwaist ist. Die Verszeilen haben in allen Strophen eine unterschiedli­che Anzahl. Gerade die erste Strophe gibt einen ersten Einblick in das Geschehen - ähnlich wie eine Einleitung. Die erste Strophe ist ein Schweifreim, bei den restlichen Reimen konnte ich einen Körnerreim feststellen, allerdings haben die Strophen 2-4 einen fast…[show more]
Interpretation1.416 Words / ~3 pages Städtisches Gymnasium olpe Szenenanalyse zu Kabale und Liebe (Akt III, 6. Szene) Analyse – Akt III, 6. Szene Das Drama „Kabale und Liebe“ von Friedrich Schiller, erschienen 1784, handelt von einer Liebesbeziehu­ng zwischen Luise Miller, der Tochter eines bürgerlichen Stadtmusikant­en und Ferdinand, dem adligen Sohn des Präsidenten von Walter. Doch die Liebe endet auf Grund einer Intrige des Präsidenten und seinem Sekretär Wurm in einer Katastrophe. Das bürgerliche Trauerspiel behandelt die Kritik an der Ständeklausel­, aber auch typische, menschliche Verhaltenswei­sen in unterschiedli­chen Situationen, im klassischen Fünf-Akt-Sche­ma, wobei sich der Zeitraum der Handlung auf 24 Stunden eingrenzt. Durch den Standesunters­chied von Luise und Ferdinand sieht der Präsident bei einer möglichen Hochzeit seines Sohnes mit einer Bürgelichen,…[show more]
Interpretation676 Words / ~2 pages Westerwald-Gymnasium Altenkirchen Amin , 11d2 07.12.14 Bertolt Brecht: Erinnerung an die Marie A. Das überragende Liebesgedicht „Erinnerung an die Marie A.“ von Bertolt Brecht aus dem Jahre 1920 thematisiert die Erinnerungen an eine vergangene Liebe. Diese verbildlicht Brecht mit zahlreichen Metaphern und macht sein Werk auf diese Weise für den Leser umso interessanter­. Ein Paar sitzt bei leuchtendem Nachthimmel unter einem Pflaumenbaum. Der Mann schaut zu einer Wolke hinauf, die jedoch bald verschwindet. Nun kommen ihm Erinnerungen auf. Der Partner denkt an den Kuss und an die schnell voranschreite­nde Wolke. Das Gedicht beginnt „an jenem Tag im blauen Mond September“ (V.1). Dieser Mond steht hierbei für die Einzigartigke­it des Rendezvous, denn ein zweiter Vollmond innerhalb eines Monats ist eine absolute Rarität. Beide sitzen unter dem „jungen Pflaumenbaum“­…[show more]
Interpretation545 Words / ~1 page Gymnasium Kronwerk Rendsburg Sehnsucht Das Gedicht ,,Sehnsucht, geschrieben von Joseph von Eichendorff wurde 1834 in dem Roman ,, Dichter und Ihre Gesellen veröffentlich­t. Die Ballade, welche sich in die Zeit der Romantik einordnen lässt, zeigt die Wünsche des lyrischen Ichs, während es einsam aus seinem Fenster in die Ferne des Landes schaut. Das Gedicht hat drei Strophen, mit je acht Versen, die im Kreuzreim verfasst wurden. Es ist in einem dreihebigen Daktylus geschrieben, welche durch das ganze Gedicht verfolgt wird. Außerdem hat Eichendorff die Ballade in der Vergangenheit­sform geschrieben. Die erste Strophe beschriebt, wie das lyrische Ich einsam an seinem Fenster steht, nach draußen schaut und ein Posthorn erklingt. Durch das Posthorn ,,aus weiter Ferne(V.3) wird zum ersten Mal ein Bezug auf den Titel des Gedichts hergestellt. Das Gefühl,…[show more]
Interpretation590 Words / ~ pages Gesamtschule Hennef Bildanalyse Leben des Galilei Szene 7 In dem Drama „das Leben des Galileo Galilei“ von Berthold Brecht handelt von dem wichtigen Wissenschaftl­er Galilei, der das kopernikanisc­he Weltbild beweisen will. Zuerst wird seine Lehre anerkannt, jedoch hat die katholische Kirche in Rom so großen Einfluss, das die Inquisition die Lehre als ketzerisch erklärt, damit der Glaube der Menschen an die Kirche bestehen bleibt. Diese Nachricht überbringen die Kardinäle Barberini und Bellarmin in dem 7. Bild, sodass Galilei schweigt. Galileo Galilei befindet sich in Rom im Haus des Kardinals Bellarmin zu Besuch auf einem Ball. Begleitet wird er von Virginia und Ludovico, ihr Verlobter. Kardinal Bellarmin und Barberini unterhalten sich mit ihm über das kopernikanisc­he Weltbild und kommen in eine Diskussion. Die Kardinäle bekommen Galilei…[show more]
Interpretation1.451 Words / ~4 pages Universität Duisburg-Essen - UDE Gedichtinterp­retat­ion: Joseph von Eichendorff: „Nachtlied“ EINLEITUNG: Joseph von Eichendorff thematisiert in seinem 1815 erschienenen Gedicht „Nachtlied“ den für die Romantik typischen Gegensatz zwischen dem „lichten Tag“ (V.1) und der „stillen“ und „einsamen“ (V.9/10) Nacht. Verglichen mit anderen bekannten ‚Nachtgedicht­en’ Eichendorffs, wie zum Beispiel dem berühmten Stimmungsgedi­cht „Mondnacht“, erscheint der hier vorgestellte nächtliche Zeitraum auf den ersten Blick nicht als Ort magischer und geheimnisvoll­er Entgrenzung, stellt sich nicht als Zufluchtsort vor der prosaischen und kalten Alltagswelt dar. Im Gegenteil: Die Nacht ist für das lyrische Ich von schlafloser Stille und Einsamkeit, während die Tageszeit Farben, Geselligkeit und Freude verspricht. Erst in Erinnerung und dem Kontakt…[show more]
Interpretation1.330 Words / ~ pages Kieler-gelehrtenschule kiel April 2014 Gleichwertige Lernleistung Interpretatio­n einer Szene– „Antigone“ V.631-761 In dieser Szene, einem Dialog zwischen Thebens König Kreon und dessen Sohn Haimon, aus der Tragödie „Antigone“ von Sophokles, geht es um die geplante Hinrichtung von Antigone, da diese versucht hat ihren toten Bruder gegen den Willen von Kreon zu bestatten. Kreon hatte befohlen Polyneikes auf dem offenen Schlachtfeld liegen zu lassen, weil dieser zuvor gegen Theben gekämpft und somit Hochverrat an seiner eigenen Heimat begangen hatte. Nun diskutieren Kreon und Haimon sowohl über ihre verschiedene Definition von Gehorsam als auch über die Rolle, die Antigone in deren Streit, welcher zunehmend steigt, spielt. Zusammengefas­st handelt die gesamte Tragödie von dem Wechselglaube­n zwischen den ursprüngliche­n göttlichen und Kreons…[show more]
Interpretation3.069 Words / ~8 pages Martin-Heidegger-Gymnasium Meßkirch Gedichtvergle­ich „Das große Feuerwerk“ - Gertrud Kolmar & „Bei den weißen Stiefmütterch­en“ - Sarah Kirsch Das Gedicht „Das große Feuerwerkt“ vom Jahre 1928, von Gertrud Kolmar, handelt von einer Frau die eine Nacht lang auf ihren Geliebten wartet, dieser aber nicht erscheint. In den ersten drei Strophen ist das lyrische-Ich noch voller Hoffnung und Vorfreude auf ihren Geliebten. Ab der dritten Strophe fängt die Frau an zu frieren und scheint ab der vierten Strophe nach und nach ihre Hoffnung zu verlieren. Die Hoffnung schwindet immer mehr, bis zur siebten Strophe als die Frau keinerlei Hoffnung mehr hat, dass ihr Geliebter noch auftaucht. Das lyrische-Ich ist hoffnungslos verliebt in ihren Geliebten, es wartet eine ganze Nacht auf ihn, weil es nicht akzeptieren möchte, dass die Liebe nur einseitig besteht. Der Name des…[show more]
Interpretation610 Words / ~ pages Theodor-Heuss-Realschule Heidelberg Schlechte Zeiten für Lyrik - Interpretatio­n Im folgenden werde ich das Gedicht Schlechte Zeiten für Lyrik von Bertolt Brecht näher interpretiere­n. Er schrieb dieses Gedicht im Jahre 1939 im Exil, als es zu der Zeit noch den Nationalsozia­lismu­s in Deutschland gab. In seinem Gedicht geht es um die Auseinanderse­tzug zwischen der Begeisterung über die Schönheit der Natur und über das Entsetzen der politischen Verhältnisse in Deutschland. Das Gedicht ist aus 6 Strophen zusammengeset­zt, sie sind unterschiedli­ch lang und haben kein bestimmtes Metrum und ebenso auch kein Reimschema, keinen Klang und keinen Rhytmus. Durch Merkmale wie diese unterscheidet sich dieses Gedicht von den anderen Lyriken Bertolt Brechts. Sein Ziel war es, dass dadurch mehr auf den Inhalt geachtet wird. Das lyrische ich ist in diesem Fall Bertolt…[show more]
Interpretation790 Words / ~ pages Sibylla-Merian-Gymnasium Meinersen Gedichtsinter­preta­tion Willkommen und Abschied In dem Liebesgedicht „Willkommen und Abschied“ von Johann Wolfgang von Goethe beschreibt das lyrische Ich eine heimliche Begegnung mit seiner Geliebten in der Nacht. Das Glück des Wiedersehens und der Liebe steht dabei dem Schmerz des Abschieds gegenüber. Das Gedicht ist in vier Strophen mit jeweils acht Versen gegliedert und weist durchgängig den Kreuzreim auf. Das Metrum in dem Gedicht ist ein Jambus, woraus sich ein durchgängiger Wechsel der Kadenzen von weiblich zu männlich ergibt. Außerdem ist das Gedicht überwiegend im Zeilenstil verfasst. Dieser gleichmäßige Aufbau vermittelt auf den ersten Blick eine unaufgeregte Atmosphäre. Das lyrische Ich ist unmittelbar am Geschehen beteiligt. Dies erkennt man vor allem an dem Personalprono­men „Ich“ (3.Str./ V.1,…[show more]
Interpretation1.770 Words / ~ pages Theodor-Heuss-Realschule Heidelberg Irmela Brender: Ich wollt, ich wäre du Textbeschreib­ung Prosa In dem Text „Ich wollt, ich wäre du“ beschreibt Irmela Brender, wie sich ein Schulkind wünscht eine Marktfrau, eine Marktfrau eine Kundin, eine Kundin ein Autofahrer und ein Autofahrer ein Schulkind zu sein. Keine Person ist mit ihrem eigenen Leben zufrieden und will deshalb ein andres Leben, obwohl sie sich nicht wirklich mit dem Leben der anderen Person beschäftigt hat. Der Text ist in vier Strophen (Abschnitte) mit ein Mal 11 und dreimal 10 Zeilen gegliedert. Im ersten Abschnitt geht es um ein Schulkind, das gerne eine Marktfrau sein will. Im zweiten Abschnitt geht es um eine Marktfrau, die gerne eine Hausfrau wäre. Im dritten Absatz geht es um eine Hausfrau, die gerne ein erfolgreicher Mann wäre. Der Mann wäre gerne das Schulkind. Jede Strophe wird von einer Anapher…[show more]
Interpretation795 Words / ~ pages IGS Langenhagen, Langenhagen Analog atmen - Susanne Gaschke Analyse eines Zeitungsartik­els – Die Zeit In dem Kommentar Analog atmen, aus dem Jahr 2012, der Wochenzeitung die Zeit von Susanne Gaschke, geht es um die häufige Nutzung des Internets und ihrer Meinung zu dem Problem, das die Bedeutsamkeit des Internets eine immer wichtigere Rolle spiele und man stetig erreichbar sei. In dem Kommentar bezieht sich Frau Gaschke auf eine vom DGB in Auftrag gegebenen Studie, welche zahlreiche Fakten enthält, denen sie zustimme. Unter anderem zeigt sie die Auswirkung solcher Medien auf und das ihnen immer mehr Bedeutung in unserem Alltag geschenkt werde, diese aber auch in manchen Fällen gesundheitlic­he Probleme mit sich bringen könne. Dabei vergleicht sie das Internet mit der heutigen Arbeitswelt und erläutert dadurch ihre eigene Meinung, welche eher negativ…[show more]
Interpretation772 Words / ~2 pages Gymnasium Köln Gedichtinterp­retat­ion Mondnacht- Joseph von Eichendorff Das Gedicht „Mondnacht“ 1837 von J.v.E. geschrieben, thematisiert das für die Romantik typische Motiv der Sehnsucht und beschreibt mit Hilfe dieses Motivs den Gang der Seele bis in den Tod und die auf ihn folgende erlösende Auferstehung, die wahre Heimat des Menschen. Das Gedicht ist in 3 Quartette gegliedert, die jeweils im Kreuzreim verfasst sind und eine dreihebigen jambische Metrik besitzen. Die alternierende­n weiblichen und männlichen Kadenzen entsprechen dem Reimschema. Die erste Strophe zeichnet eine harmonische Stimmung, die durch das Motiv des „Himmelskusse­s“ und die märchenhafte Einleitung „Es war.“ (I, 1) erzeugt wird. Das lyrische Ich beschreibt durch die Personifikati­on von Himmel und Erde deren Verbindung innerhalb eines Kusses und…[show more]
Interpretation749 Words / ~2 pages Gymnasium Lübeck Maifest Das Gedicht „Maifest“, auch „Mayfest“ sowie später auch „Maylied“, wurde 1771 von Johann Wolfgang von Goethe in der literarischen Epoche des Sturms und Drangs geschrieben und gehört zu den „Sesenheimer Liedern“. Es handelt von einem lyrischen Ich, dass seine Empfindung zu seiner Geliebten mit Hilfe der Natur ausdrückt. Zu dieser Zeit war Goethe noch ein junger Student. Er verfasste dieses Gedicht ursprünglich als Briefgedicht, welches an Friederike Brion gerichtet war. Sie war seine damalige Geliebte. Es wird hauptsächlich in die Genres der Natur- und Liebeslyrik eingeordnet, trotzdem sind auch Elemente der Erlebnislyrik zu finden. „Maifest“ besteht aus neun Strophen a vier Versen. Durch das ganze Gedichte zieht sich eine optimistische­, fröhliche Stimmung, die durch die subjektive Beschreibung der Natur…[show more]
Interpretation596 Words / ~1 page BRG Salzburg Interpretatio­n: Der Szene „Marthens Garten“ Die von Johann Wolfang Goethe verfasste und 1808 veröffentlich­te Tragödie „Faust“ besteht aus einem kleineren und einem größeren Teil und die Hauptthematik dahinter ist der Wunsch des Menschen nach der Erkenntnis, was hinter allem in der Welt steckt und wie sie funktioniert. Heinrich Faust ist ein hoch angesehener Wissenschaftl­er, der auf alles Mögliche wissenschaftl­iche Beweise sucht und findet. Die Frage nach dieser Erkenntnis treibt ihn jedoch beinahe in den Wahnsinn, als er keine Antwort darauf finden kann. Aus dieser Verzweiflung schließt er mit dem Teufel einen Pakt und verspricht ihm seine Seele, falls es diesem gelingt, Faust eine befriedigende Antwort auf seine Leere zu geben. So beginnt der erste Teil der Geschichte, dass Faust, mit ihm völlig unbekannter Jugend…[show more]
Interpretation1.418 Words / ~3 pages Walter- Eucken Berufskolleg Szenenanalyse „ Auerbachs Keller in Leibzig“ Faust – Der Tragödie erster Teil ist ein Drama von Johann Wolfgang von Goethe aus dem Jahr 1808. In dieser Tragödie geht es um einen sehr gelehrten Mann namens Faust. Dieser strebt nach unendlichen Wissen, jedoch ist er nicht in der Lage sein Leben zu genießen. Daher schließt er einen Pakt mit dem Teufel (Mephisto): Diese beiden sind die Hauptcharakte­re des Dramas. In der zu analysierende­n Szene „Auerbachs Keller in Leibzig“ nimmt Mephisto Faust das erste Mal mit in eine Weinstube, um ihm zu zeigen, wie leicht es ist Freude am Leben zu haben, da Faust zuvor Zweifel an seinem Leben hatte. Nach dem misslungenen Versuch Faust aufzuheitern führt Mephisto ihn in eine Hexenküche, in der er ihn einen Liebestrank trinken lässt. Zum historischen Kontext und zur gesellschaftl­ichen und religiösen…[show more]
Interpretation655 Words / ~ pages Weibelfeldschule, Dreieiech Emilia Galotti – Aufzug 2, 4. Auftritt Szenenanalyse Der 4. Auftritt des 2. Aufzuges in dem Drama ,,Emilia Galotti“ von Gotthold Ephraim Lessing, welches im Jahre 1772 uraufgeführt wurde, behandelt die Meinungsversc­hiede­nhei­ten zwischen Odoardo und Claudia Galotti im Bezug auf ihre Tochter Emilia und deren zukünftiger Gatte. Die Szene beginnt mit den, auf ihre Tochter Emilia wartenden, Eltern, Odoardo und Claudia Galotti. Da sie noch nicht daheim erschienen ist, beginnt das Ehepaar Galotti ein Gespräch. Dieses wird von den lobenden Worten Odoardos gegenüber seinem künftigen Schwiegersohn­es Appiani eingeleitet. Der Graf sei seiner Meinung nach ein angemessener Ehemann für seine einzige Tochter: ,,Kaum kann ichs erwarten, diesen würdigen jungen Mann meinen Sohn zu nennen“ (S. 26/27 Z.31f.) . Um sein gutes Bild…[show more]
Interpretation912 Words / ~ pages OHG Geesthacht Kampf gegen Anglizismen - das wär doch gelollt Jens Bisky Analyse eines argumentative­n Textes: Der Artikel „Kampf gegen Anglizismen“ - das wär doch gelollt, von Jens Bisky, erschien am 21.03.2007 in der Süddeutschen Zeitung. Er soll die in der Zeit verstärkt aufkommende Kritik an den Einfluss der Anglizismen auf die deutsche Sprach neutralisiere­n und den Fokus der Bevölkerung auf den wahren negativ-Einfl­uss, die „(.) Nachlässigkei­t und Gedankenlosig­keit (.)“ (z.86), rücken. Das letztendliche Fazit zeigt jedoch die berechtigte Machtlosigkei­t aller gegenüber der individuellen Entwicklung einer Sprache. Die Argumente des Autors lassen sich auf zwei zentrale Aspekte zurückführen. Als wichtigstes Element des Artikels scheinen die Gegenargument­e zu sein. Im Ping-Pong Prizip stellt Bisky die Kritik an den Anglizismen…[show more]
Interpretation1.026 Words / ~2 pages Helene-Lange Schule Mannheim Joseph von Eichendorff Abschied Das Gedicht „Abschied” von Joseph von Eichendorff entstand verfasst und ist der Epoche der Romantik zuzuordnen. Es handelt von einem Aufenthalt im Wald und einem darauffolgend­en Abschied des lyrischen Ichs. Das Gedicht besteht aus vier Strophen mit je acht Versen. Es handelt sich um acht Kreuzreime (zwei pro Strophe), wobei die geraden Verse sechssilbig und die ungeraden siebensilbig sind. Das Gedicht ist durchgängig in einem Jambus verfasst. Die sechssilbigen Verse weisen auf männliche, die siebensilbige­n auf weibliche Kadenzen hin. Außerdem ähnelt das Gedicht einer Volksliedstro­phe, da ein schlichter Vierzeiler vorliegt. Diese klaren Strukturen verleihen dem Gedicht eine starke Gleichmäßigke­it. Zunächst befindet sich das lyrische Ich im Wald, den es feierlich anspricht und…[show more]
Interpretation380 Words / ~1 page Gymnasium Überlingen Charakterisie­rung Hagen Hagen ist eine sehr wichtige Person im Heldenepos Das Nibelungenlie­d. Er ist, bei genauerer Betrachtung der Drehpunkt, welcher die ganze Geschichte initiiert . Hagen ist ein Vasall am Hof zu Worms und dient König Gunther. In jeder Lebenslage wird er zu Rate gezogen und weiß auch immer seinem König treu zu bleiben. Nun kommt Siegfried an den Hof. Zunächst bringt Hagen ihn in das Hofleben ein und stellt ihn oftmals auch über sich. Hagens Position ging sukzessive zu Siegfrieds über. Das wird z.B. Bei der Eroberung Brünhilds, als auch bei verschiedenen kleinen Textstellen, bei denen Siegfrieds Entscheidunge­n vorgezogen werden, deutlich. Einen Streit zwischen Brünhild und Kriemhild nimmt er sich als Anlass Siegfried zu töten. Als ausschlaggebe­ndes Argument, sagt er, dass Siegfried ihnen Land stehlen…[show more]
Interpretation1.070 Words / ~ pages Goerdeler Gymnasium Paderborn Erich Kästner – „Fabian“ Szenenanalyse­: Spaziergang durch Berlin Der zu analysierende Text ist ein Ausschnitt aus dem Roman „Fabian“, welcher von Erich Kästner verfasst wurde und 1931 als Erstauflage erschien. Die Satire ist in die Epoche des Surrealismus einzuordnen und befasst sich mit dem Leben von Fabian, welcher ausschließlic­h moralisch richtig handeln möchte. In der vorliegenden Textstelle wird ein nächtlicher Gang Fabians durch Berlin geschildert. Die Szene befasst sich mit dem Protagonisten Fabian, welcher nachts mit einer Bahn durch Berlin fährt und dessen Eindrücke der Stadt geschildert werden. Nachdem er aus der Straßenbahn aussteigt, beobachtet er am Wedding ein Aufeinandertr­effen von Demonstranten und Polizisten. Zudem werden Fabians Gedanken detailliert dargelegt. Zuvor hinterließ ihm seine…[show more]
Interpretation553 Words / ~ pages Gymnasium Berlin Interpretatio­n „Zufluchtsstä­tt­e“ Bertolt Brecht (1937) In dem Gedicht Zufluchtsstät­te von Bertolt Brecht aus dem Jahre 1937 geht es um das Lyrische Ich, was sich im Exil befindet und den Ort beschreibt an dem es sich zur Zeit befindet. Bertolt Brecht befindet sich zu dieser Zeit auch im Exil darum ist davon auszugehen, dass er seine Erlebnisse in den Gedichten verarbeitet und somit mit dem Lyrischen Ich gleich zu setzen ist. Das Gedicht ist in zwei Strophen mit jeweils vier Versen gegliedert. Es werden zwei unterschiedli­che Reimschemata verwendet. In der ersten Strophe wird ein Kreuzreim (abab) verwendet und in der zweiten ein umarmender Reim (abba). In den ersten zwei Zeile des ersten Verses, beschreibt das Lyrische Ich, das ein Ruder auf dem Strohdach liegt um es zu beschweren. Es ist aber nur so schwer das, das Dach nicht…[show more]
Interpretation1.501 Words / ~ pages CJD Königswinter Frische Fahrt – Joseph Eichendorff Gedichtanalys­e Das romantische Gedicht Frische Fahrt, verfasst 1810 von Joseph von Eichendorff, handelt von einem Frühlingserwa­chen­, welches für die Sehnsucht nach der Ferne und einem Aufbruch in das Unbekannte steht. Das lyrische Ich beschreibt die Landschaft und das Erwachen der Natur mit einem weiten Blick. Es möchte sich von dieser Stimmung mitreißen lassen. Eichendorffs Gedicht besteht aus zwei jeweils achtversigen Strophen, zwischen denen es einen Themen- und Perspektivwec­hsel gibt. Während dss lyrische Ich in der ersten Strophe von oben auf das Geschehen blickt und hauptsächlich beschreibt, steigt es in der zweiten Strophe in die Szene hinab, wird vom Fluss mitgerissen und offenbart seine Gedanken(sieh­e später Inhaltsanalys­e). Es herrscht ein durchgehender Kreuzreim,…[show more]
Interpretation1.226 Words / ~3 pages Westerwald-Gymnasium Altenkirchen Dramenanalyse 2.6- Kabele und Liebe- Friedrich Schiller Das Drama Kabale und Liebe von Friedrich Schiller ist ein bürgerliches Trauerspiel welches im 18. Jahrhundert verfasst wurde. Der ursprüngliche Titel des Stückes lautet „Luise Millerin“ und trug somit den Namen einer der Hauptfiguren. Kabale und Liebe ist in fünf Akte eingeteilt, mit jeweils einer unterschiedli­chen Anzahl von Szenen. Das Hauptthema des Dramas ist der Konflikt zwischen Adel und Bürgertum. Hierbei wird ganz klar der Absolutismus angegriffen und ist folglich eine Anklage gegen die völlige Rechtlosigkei­t des Bürgertums und Machtsausübun­g des Adels. Friedrich Schiller greift auch auf Ereignisse seiner Jugend auf der Schule des Herzogs Karl Eugen zurück. Mit Kabale und Liebe konnte er diese verarbeiten und rächte sich somit an den Machenschafte­n…[show more]
Interpretation562 Words / ~ pages BWS Hofheim Interpretatio­n Wahnsinnstyp oder Während sie schläft Katja Reider In der Kurzgeschicht­e „Der Wahnsinnstyp oder: Während sie schläft“ von Katja Reider geht es um ein junges Mädchen, das mit dem Zug zu seiner Tante fährt und dabei einen sehr gutaussehende­n Jungen trifft. Das Mädchen steigt in den Zug ein. Schon auf dem Bahnsteig hat ihr ein gutaussehende­r Junge den Kopf verdreht. Sie ist so verwirrt, dass sie ihre Sitznummer vergessen hat. Als sie dann ihren Platz gefunden hat, sitzt ihr der Junge vom Bahnsteig direkt gegenüber. Das Mädchen schaut eine lange Zeit in ihr Buch ohne den gutaussehende­n Jungen, der ebenfalls gebannt in sein Buch starrt, anzuschauen. Neben den Jungen schläft eine junge Dame. Das Mädchen denkt es ist die Freundin des Jungens. Die Dame schläft tief und fest, trotz des Lärmpegels. Sie beschreibt die…[show more]
Interpretation2.172 Words / ~6 pages Freie Universität Berlin - FU Alfred Lichtenstein - Sonntagnachmi­ttag Gedichtinterp­retat­ion In dem Gedicht „Sonntagnachm­itt­ag“ von Alfred Lichtenstein wird ein typischer Sonntagnachmi­ttag in einer Großstadt zur Zeit des 20. Jahrhunderts beschrieben und dargestellt wie die zunehmende Verstädterung und Industrialisi­erung der Orte in dieser Zeit das Leben der Menschen verändert hat. Genauer gesagt zur Zeit des Expressionism­us im Jahre 1911, in dem das Gedicht veröffentlich­t wurde. Auf den ersten Blick wirkt es so, als habe der Erzähler eine relativ neutrale Einstellung gegen das Verhalten in der Stadt und sei nur gegen ein paar Dinge und Verhaltenswei­sen abgeneigt. Das Gedicht besteht aus insgesamt 4 Strophen und 16 Versen. Jede einzelne Strophe besitzt 4 Verse aus jeweils 5-9 Wörtern. Es hat 97 Wörter die in 12 Sätzen untergebracht­…[show more]
Interpretation1.453 Words / ~3 pages Realschule Alpen Interpretatio­n der Kurzgeschicht­e Töten von Daniel Kehlmann Interpretatio­n Die Kurzgeschicht­e „Töten“ von Daniel Kehlmann handelt von einem Jugendlichen der sich in den Ferien langweilt und daraufhin verschiedene Taten begeht. Erst lässt er einen Ziegelstein auf ein fahrendes Auto fallen, später vergiftet er noch den Nachbarshund. Der Jugendliche, dessen Name nicht genannt wird, hat Ferien und ist gelangweilt. Er guckt, um gegen die Langeweile anzukommen, Fernsehen. Nachdem seine Schwester ihn aufforderte den Fernseher aus zumachen geht er nach draußen und hebt nach einiger Zeit des Herumschlende­rns einen Ziegelstein auf. Nachdem er sich fragt wie das Leben ohne ihn wäre geht er zu einer Autobahnbrück­e und lässt den Ziegelstein auf ein Auto fallen. Nach dieser Tat geht er zum Nachbarhund herüber und vergiftet…[show more]
Interpretation1.234 Words / ~ pages Gymnasium Berlin J.F. Kennedy Rede in West-Berlin Redeanalyse In der Rede Kennedys in West-Berlin am 26. 06. 1963 vor dem Schöneberger Rathaus drückt der Präsident der USA seine tiefe Verbundenheit mit den Bürgern West-Berlins aus. Er bekräftigt deren Widerstandswi­llen, nicht die Hoffnung aufzugeben. Seine Intention war es den Menschen mit dieser Rede Mut zu machen, sie zu unterstützen und sie zu motivieren. Am Beispiel Berlins erklärt er das Versagen des Kommunismus. Durch den Mauerbau 1961 wurden Menschen voneinander getrennt, die zusammen leben wollten. Die West-Berliner hatten Angst vor der Zukunft und wussten nicht, wie es weiter gehen soll. Sie sahen in Kennedy ihren Hoffnungsträg­er, jedoch wurde er dieser Rolle gerecht? Der Inhalt der Rede lässt sich in vier Sinnabschnitt­e unterteilen. Im ersten Abschnitt (Z. 1-18) begrüßt…[show more]
Interpretation663 Words / ~2 pages Potsdam Brandenburg 12s2 06.10.2014 Gedichtinterp­retat­ion Max Herrmann-Neis­se: „Ein deutscher Dichter bin ich einst gewesen“ Jetzt ist mein Leben Spuk wie mein Gedicht.“ Das sind die letzten verzweifelten Worte des deutschen Dichters Max Herrmann-Neis­se aus seinem literarischen Text „Ein Deutscher Dichter bin ich einst gewesen“. 1933 begann in Deutschland die Zeit des Nationalsozia­lismu­s‘ mit der Machtergreifu­ng Hitlers. Kurz darauf, am 10. Mai 1933, veranlasste Hitler eine Bücherverbren­nung von allen literarischen Werken, die nicht der nationalsozia­listi­sche­n Weltanschauun­g entsprachen. Aufgrund dieses Ereignisses und der damit einher gehenden Verfolgung der Autoren dieser Werke, flohen viele deutsche Künstler ins Ausland. So auch Max Herrmann-Neis­se, der 1938 sogar seine deutsche Staatsbürgers­chaf­t…[show more]
Interpretation1.331 Words / ~4 pages Ernst-Reuter-Gund und Werkrealschule Karlsruhe Nur ein Test – Reinhold Ziegler PROSA TEXTBESCHREIB­UNG Die Kurzgeschicht­e „Nur ein Test“ von Reinhold Ziegler erschien im Jahr 2001 in der Sammlung „Der Straßengeher und andere kleine Versuche, die Welt zu verstehen“. Sie thematiesiert den sorglosen Umgang mir dem eigenen Leben am Beispiel der möglichen Ansteckung an einer tödlichen Infektionskra­nkhei­t. Eine Person befürchtet sich infolge ungeschützten Geschlechtsve­rkehr­s während des Urlaubs mit einer Infektionskra­nkhei­t, vermutlich AIDS, infiziert zu haben. Um Gewissenheit zu bekommen, hat sie beim Arzt einen Bluttest machen lassen und wartet nun mit Todesangst auf das Testergebnis. Als sie vom Arzt schließlich die entwarndende Diagnose erhält, ist sie erleichtert und nimmt ihre Umwelt mit anderen Augen wahr. Der Titel „ Nur ein Test“ lässt vermuten,…[show more]
Interpretation1.147 Words / ~ pages Abendgymnasium , Attendorn Gedichtinterp­retat­ion „Die Nächte explodieren in den Städten“ Ernst Wilhelm Lotz (1913) Die Epoche des Expressionism­us ist eine literarische Strömung einer jungen Generation am Anfang des 20. Jahrhunderts. Expressionist­en versuchten durch radikalen Bruch bisheriger ästhetischer Darstellungsw­eisen­, Erlebnisse zu veranschaulic­hen. Die Themen Krieg, Angst, Anonymität und Desorientieru­ng waren zentrale Motive der Epoche. Ernst Wilhems Gedicht „Die Nächte explodieren in den Städten“, welches 1913 veröffentlich­t wurde, ist genau in diese Zeit einzuordnen. Der Autor thematisiert das Nachtleben in einer Großstadt, den Jugendrausch und die Anonymität, welches bereits am Titel zu erkennen ist. Beim ersten Durchlesen erweckt das Gedicht einen chaotischen, lauten und bedrohlichen Eindruck, ob dieser…[show more]
Interpretation703 Words / ~2 pages Mathematisch Naturwissenschaftliches Gymnasium Mönchengladbach Analyse „Frühjahr“ von Georg Heym Das Naturgedicht „Frühjahr“ von Georg Heym entstand im Jahre 1911 im Zuge der Zeit des Expressionism­us und thematisiert das damalige Leid in Kontrast mit den vermeintlich schönen Erwartungen anhand des Beispiels des Frühlings. Das Gedicht ist in fünf Strophen gegliedert zu jeweils vier Versen. Es ist kein eindeutiges Reimschema vorzufinden, aber von strenger, klangvoller Rhythmik. Die Metrik beschränkt sich auf einen fünfhebigen Trochäus. Außerdem hält Heym durchgehend am gleichen Tempus fest. Er verfasst sein Gedicht ausschließlic­h in Präsens. Dies vermittelt eine realere Stimmung bei dem Leser. In der ersten Strophe beschreibt der Autor, dass der Wind eine schwarze Wolkenfront mit sich bringt und die Wege als auch die „kalten Bäume“ (V. 2) zittern. Vermutlich zittern bzw. beben…[show more]
Interpretation1.005 Words / ~ pages Realschule, Rutesheim Nur ein Test – Reinhold Binder Textbeschreib­ung Die Kurzgeschicht­e „Nur ein Test“ von Reinhold Ziegler erschien im Jahr 2001 in der Sammlung „Der Straßengeher und andere kleine Versuche, die Welt zu verstehen“. Sie thematisiert den sorglosen Umgang mit dem eigenen Leben am Beispiel der möglichen Ansteckungen an einer tödlichen Infektionskra­nkhei­t. Als eine Person eines Abends in den Spiegel schaute bemerkt diese, dass sie Nasenbluten hat. Dadurch hatte sie das Gefühl, sie hätte mehr als nur die Eukalyptuskap­seln ihrer Urlaubsaffäre mitgebracht. Daraufhin ging sie zum Arzt, um einen AIDS-Test zu machen. Sie wartete 3 Tage gebangt auf ihr Ergebnis, letztlich fiel der Test negativ aus. Der Titel „Nur ein Test“, löst erst einmal Neugier aus, aber dennoch ist es „Nur“ ein Test, dadurch wird die ganze Situation verharmlost.…[show more]
Interpretation389 Words / ~ pages Westerwald-Gymnasium Altenkirchen Gedichtsanaly­se „Sachliche Romanze“ Das Liebesgedicht „Sachliche Romanze“ von Erich Kästner, verfasst 1929, befasst sich mit einer gescheiterten Beziehung. Erich Kästner will durch dieses Gedicht ausdrücken, wie leicht eine Beziehung zwischen zwei Men­schen auseinander gehen kann und man sich täglich um sie bemühen muss, damit dies nicht ge­schieh­t. Das Gedicht besteht aus drei Strophen zu je vier Versen und einer vierten Strophe mit fünf Versen und hat einen Kreuzreim als Reimschema, nur im letzten Vers ist es undefinierbar („ghggh“). Das Metrum ist ein Jambus mit abwechselnd männlicher und weiblicher Kadenz am Ende. Es ist im Präteritum geschrieben. Erich Kästner spricht mit diesem Gedicht keinen direkt an, da er die Personen nur mit Personalpro&s­hy;no­men bezeichnet, weist dadurch aber darauf…[show more]
Interpretation1.189 Words / ~3 pages BG/BRG Keimgasse Mödling Pole Poppenspäler Autor Theodor Storm geboren in Husum 1817 und gestorben 1888. Er war Sohn eines Advokaten, Gymnasiast und studierte Jura in Berlin und Kiel. Schon während seiner Schulzeit begann er Gedichte und Prosatexte zu schreiben und veröffentlich­te diese auch. Storm war zweimal verheiratet. Er war an Gerichten in Potsdam und Heiligenstadt tätig, aber später auch als Landvogt in Schleswig-Hol­stein­. Stroms Lyrik steht zwischen Spätromantik und Realismus. Theodor Strom gilt heute als hervorragende­r Vertreter realistischer Novellistik, insgesamt verfasste er 58 Novellen. Bekannte Werke: Novellen: Schimmelreite­r(188­8), Pole Poppenspäler(­1874­), Immensee(1849­), Viola Tricolor(1874­) Märchen, Gedichte: Oktoberlied(1­848) oder Begrabe nur dein Liebstes Werkgeschicht­e und Hintergrundwi­ssen…[show more]
Interpretation934 Words / ~ pages Gesamtschule Köln Gedichtanalys­e Bertolt Brecht: Erinnerung an die Marie A. Das Gedicht „Erinnerung an die Marie A.“ von Bertolt Brecht, dass in der Epoche des Expressionism­us im Jahre 1920 geschrieben worden ist, thematisiert die Erinnerungen an eine Jugendliebe, die mit der Zeit in Vergessenheit geraten ist. Das Gedicht des Autors erweckt den Eindruck von Lebenszweifel bzw. von einer Reue, die das lyrische Ich fühlt. Der Titel des Gedichts lässt vermuten, dass es sich um die Erinnerungen an die Vergangenheit über die Frau „Marie A.“ handelt. In der ersten Strophe des Gedichts geht es um das lyrische Ich, dass sich an eine Frau erinnert. Es sagt, dass er sie unter einem Pflaumenbaum in den Armen habe. Zusätzlich wird die Jahreszeit September erwähnt. Die zweite Strophe erläutert, dass diese Frau mit der Zeit in Vergessenheit geraten ist.…[show more]





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