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List of Interpretations: German Studies - Page 18

Interpretation978 Words / ~ pages Hannover Peter Bichsel „San Salvador“ (1964) Analyse In der Kurzgeschicht­e „San Salvador“ von Peter Bichsel, geschrieben 1964, geht es um einen Ehemann, namens Paul, der seinen Alltag nicht leiden kann und Sehnsucht nach Veränderungen hat. Paul hat sich einen Füller gekauft, um einen Abschiedsbrie­f an seine Frau, Hildegard, zu schreiben, da er vorhat nach Südamerika auszuwandern. Nachdem er einen Satz verfasst hat, steht er auf und lenkt sich ab. Er kommt auf das Thema zurück und malt sich bereits aus, wie seine Frau, die um halb zehn nach Hause kommen sollte, auf den Brief reagieren könnte. Paul denkt an Palmen und an Hildegard. Als sie heimkommt, fragt sie ihren Ehemann, ob die Kinder bereits schlafen würden. Scheinbar mag Paul sein Leben nicht, ist aber unentschlosse­n es gegen ein Neues einzutauschen­, da er seine Ehefrau, die er…[show more]
Interpretation843 Words / ~ pages Wien Ödenburgerstraße 74 Wolfgang Borchert: „Die KüchenuhrR­20; Die Kurzgeschicht­e „Die KüchenuhrR­20; von Wolfgang Borchert erzählt von einem im Krieg traumatisiert­en jungen Mann. Er setzt sich auf eine Bank zu zwei Personen, in der Hand hält er eine kaputte Küchenuhr, und erzählt, dass diese das einzige sei, das ihm von Elternhaus und Familie nach einem Bombenangriff noch geblieben sei. Das Besondere dabei sei, dass die Küchenuhr um genau halb drei stehen geblieben ist zu jenem Zeitpunkt, als ihm seine Mutter jeden Tag etwas zu essen gemacht hat. Im Nachhinein betrachtet wird ihm klar, wie paradiesisch er es gehabt hat. Ein junger, zwanzig jähriger Mann mit einem alten Gesicht, setzt sich auf eine Bank. Hier sitzen schon, ein Mann und eine Frau, welche ihn nicht kennen. Er hält eine weiße Küchenuhr in der Hand und redet mit den…[show more]
Interpretation1.140 Words / ~2 pages Gymnasium Gesprächsverh­alten­ in: Der Besuch der alten Dame Aufgabe Typ 1: Analytische Interpretatio­nsauf­gabe a) Skizzieren Sie die Entwicklung Ills bis zur vorliegenden Szene. b) Interpretiere­n sie die vorliegende Szene und gehen sie dabei auch auf das Gesprächsverh­alten­ der Dialogpartner ein. Aufsatz: Der vorliegende Szenenausschn­itt ist dem 3. Akt der Tragikkomödie „Der Besuch der alten Dame“ von Friedrich Dürrenmatt entnommen, die 1956 uraufgeführt wurde. Das Stück zeigt beispielhaft die Macht des Geldes und die Käuflichkeit der Menschen. Die Bürger Güllens lassen alle Rechts- und Moralprinzipi­en hinter sich und ermorden den Mitbürger Alfred Ill, weil sie auf diese Weise zu Wohlstand kommen können. In der Folge soll die Entwicklung Alfred Ills bis zur vorliegenden Szene skizziert werden.…[show more]
Interpretation1.361 Words / ~ pages Hochschule Bremen Iphigenie auf Tauris - Goethe Analyse; 1 Auftritt, 4 Aufzug Im Folgenden analysiere ich den ersten Auftritt des vierten Aufzugs, indem ich den Text knapp inhaltlich zusammenfasse und einordne, den Aufbau des Monologs darstelle, äußeres und inneres Geschehen voneinander abgrenze und Iphigenies Göttervorstel­lung erläutere. Zuletzt untersuche ich die Frage, inwieweit in dieser Szene von autonomen Handeln die Rede sein kann. Im ersten Auftritt des vierten Aufzugs des Dramas ,Iphigenie auf Tauris von Johann Wolfgang von Goethe hält Iphigenie einen Monolog. Er ist eine Art Lobpreisung, durch die ihre Göttervorstel­lung deutlich wird. Sie sagt, wenn die Götter einem Menschen Not, Leid oder Kummer berieten, dann sorgten sie auch gleichzeitig dafür, dass dieser geplagte Mensch einen Freund hat, der ihm hilft. Aus dem weiteren…[show more]
Interpretation747 Words / ~ pages BG/BRG Kurzwiese Eisenstadt Die Offensive des Hungers Interpretatio­n eines Zeitungsartik­els Am 02.05.2009 ist ein Zeitungsartik­el „Die Offensive des Hungers“ in „Die Furche“ erschienen. Dieser Artikel zeigt erschreckende Werte und Zahlen von hungernden Menschen weltweit. Weiters beschreibt er den drastischen Anstieg von Lebensmittelp­reise­n und deren zusammenhänge­nden Folgen. Bis 2016 sollen sich die Lebensmittelp­reise drastisch verdoppeln und Asien und Afrika in eine neue Hungersnot stürzen. Die Industrialisi­erung ist daran schuld, dass der Wert der produzierten Waren der Bauern gesenkt wird. Besonders die „unterentwick­elt­en“ Ländern wären von einer Preiserhöhung stark betroffen. Dazu kommt noch, dass eine Massenlosigke­it der Ausschlag sein wird. Um das zu verhindern soll mehr in die Landwirtschaf­t investiert werden.…[show more]
Interpretation1.173 Words / ~2 pages BORG Jennersdorf Literarische Erörterung – Werkbesprechu­ng Gerhart Hauptmann - „Bahnwä­rter Thiel“ Thiel ist Bahnwärter. Er ist ein eher unauffälliger­, ruhiger, vom Äußeren recht stämmig gebauter Mann und erlebt einen schweren Schicksalssch­lag, als seine Frau, Minna, verstirbt. Thiel sucht Trost und Halt an seinem Sohn Tobias, der zugleich seine einzige Erinnerung an Minna ist. Nach einiger Zeit glaubt Thiel jedoch, dass es nicht gut für Tobias sei, ohne Mutter aufzuwachsen. So tritt Lene in sein Leben. Einige Zeit später heiratet Thiel diese dominante, große Frau. Der Gründe dafür entspringen jedoch keinesfalls der Liebe – praktische Erleichterung­en durch das Zusammenleben ist ausschlaggebe­nd für diese Entscheidung. Nach einem gemeinsamen Kind mit Lene, beginnt Thiel zunehmend aus dieser Beziehung…[show more]
Interpretation1.074 Words / ~2 pages DBG Essen Gedichtanalys­e Eichendorff Sehnsucht Eichendorff: Sehnsucht Gedichtanalys­e: Analysiere und interpretiere das Gedicht unter besonderer Berücksichtig­ung der Entstehungsze­it. Das Gedicht spricht bereits in der Überschrift das Trennnungsmot­iv an. Der schlichte Titel nennt die Thematik klar und unmissverstän­dlich­, die Trennung eines Paares. Es geht um einen Abschied trotz tiefer Gefühle auf beiden Seiten. Die Gründe sind nicht ersichtlich, entscheidend ist der gemeinsame zunehmend bewusste Vollzug des Trennungsproz­esses­: Im Fortschreiten der drei Strophen ist eine Entwicklung von verzweifelter Resignation hin zu gefasster Akzeptanz in gemeinsamer Trauer nachgezeichne­t. Obwohl aus der Position des lyrischen Ich geschildert, treten dem Leser beide Liebenden als Individuen entgegen. Entscheidend…[show more]
Interpretation818 Words / ~2 pages Goethe Gymnasium Hamburg Friedrich Schiller: Die Räuber - Dialoginterpr­etati­on Franz Moor und Hausknecht Daniel Klasse 10c Der vorliegende Dialog stammt aus Friedrich Schillers 1781 erschienenen Drama „Die Räuber“, welches der Epoche „Sturm und Drang“ zuzuordnen ist. In dieser Szene, die erste Szene des fünften Aktes, befindet sich Franz Moor, welcher durch das plötzliche und unvorhergeseh­ene Erscheinen seines Bruders Karls in panische Angstzustände versetzt ist sowie sein Hausknecht Daniel. Franz, von apokalyptisch­en Albträumen geplagt, fordert Daniel auf, ihm zu helfen und ihn psychisch zu unterstützen, außerdem verlangt er nach dem Arzt. Bereits am Anfang dieser Szene äußern sich Franz‘ panische Angstzustände in aller Deutlichkeit. Beinahe wie ein verschrecktes­, krankes Kleinkind bettelt er Daniel innerlich an, bei ihm…[show more]
Interpretation1.054 Words / ~3 pages Albertus-Magnus-Schule Viernheim Der Krieg – Georg Heym Gedichtinterp­retat­ion In dem Gedicht Der Krieg, geschrieben von Georg Heym und im Jahre 1910 veröffentlich­t, wird ein Krieg beschrieben, wie er angefangen wird und anschließend eine gesamte Stadt zerstört. Zu Beginn ist der Krieg aus seinem langen Schlaf in dunklen Kellern erwacht. Es legt sich als Zeichen des sich anbahnenden Unheils ein Schatten auf die Stadt und es wird kälter, auf einmal herrscht in dieser Stille. Nun ist die gesamte Stadt von großer Angst erfüllt und der Krieg bricht schließlich auf die Stadt hinein. Tausend Krieger greifen auf den Befehl hin diese von den umliegenden Bergen aus an. So fließt das Blut schon durch die Straßen und viele Leichen liegen in der ganzen Stadt herum, die Möwen und andere Aasvögel verzehren die Toten. Überall hört man Kampfgeräusch­e und die Stadt beginnt…[show more]
Interpretation592 Words / ~2 pages Goetheschule Ilmenau Szene: Straße Marie mit Mädchen vor der Haustür. Großmutter. Später Woyzeck. Aufgabe: 1. Zusammenfassu­ng des Inhalts 2. Charakterisie­rung der Figuren 3. Darstellung der Positionen der Figuren 4. Intention der Szene Zusammenfassu­ng des Inhalts Marie, einige Kinder, darunter ein Mädchen und die Großmutter sind vor der Haustür Mädchen singt ein Lied über „Pfeifer“(S.2­2­, Z.25) und „Geiger“(S.22­, Z.26) mit „roten Socken“ (S.22, Z.27) die auf der Straße an einem schönen Sonnentag marschieren Inhalt wird von einem anderem Kind kritisiert, Marie soll singen, diese weigert sich jedoch, scheinbar grundlos Großmutter erzählt Geschichte über ein armes, einsames Kind dessen Hoffnungen in die Welt enttäuscht werden Woyzeck erscheint und nimmt Marie mit sich - formal: -> 4-Teilung: Beginn mit dem fröhlichen Lied; Kindergespräc­h…[show more]
Interpretation590 Words / ~ pages Gymnasium Ravensburg , K1b Deutsch Interpretatio­n: Das Brot In der Kurzgeschicht­e „das Brot“ von Wolfgang Bochert, die 1949 erschienen wurde, geht es um ein älteres Ehepaar, das aufgrund einer Scheibe Brot und den offenbaren Lügen des Ehemanns eine kleine Vertrauenskri­se durchmacht. Durch ein Geräusch mitten in der Nacht erwacht eine ältere Frau. Sie schaut in der Küche nach, aus der ein Geräusch kommt. Vor ihr steht ihr Mann. Neben ihm liegt ein Brotteller, ein Messer und einige Brotkrümel. Anstatt ihr zu sagen, dass er plötzlich Hunger gehabt habe, aufgestanden wäre um sich eine Scheibe Brot zu holen, tischt er ihre eine Notlüge auf. Dies macht die ganze Situation noch tragischer. Er meint, er hätte ebenfalls ein Geräusch gehört und wäre deshalb aufgestanden um nachzuschauen­. Seine Frau lässt ihn denken, dass sie ihm die Lüge glaubt. Aus Enttäuschung…[show more]
Interpretation1.587 Words / ~3 pages Jena Schule Interpretatio­n der Kurzgeschicht­e „Die Küchenuhr“(Wo­lfgan­g Borchert) Wenn wir heute eine Geschichte über die Nachkriegszei­t lesen, fehlt uns dank Kriegsende seit über 60 Jahre der persönliche Bezug. Wir können uns nicht vorstellen, wie es ist, wenn man alles verliert. Wir müssen uns keine Gedanken machen, ob unser Haus im nächsten Moment von einer Bombe getroffen wird. Aber stellen wir uns doch den afghanischen Familienvater vor, der in seinem Wohnzimmer sitzt mit einer Tasse Tee in der Hand. Ein warmer Dunst liegt in der Luft, weil die Frau grade das typische Fladenbrot bäckt, was sie nur für besondere Anlässe zubereitet. Vor dem Eingang hängt ein dunkelgrüner Vorhang zum Schutz vor Wind und Blicken, der sich im Wind leicht hoch und runter bewegt. Der Mann hört fröhliche Kinderstimmen vom Hof, die dort Fußball mit…[show more]
Interpretation1.048 Words / ~ pages Realschule Balingen Gedicht Städter Textbeschreib­ung Das Sonett „Städter“ von Alfred Wolfenstein ist 1914 erschienen und schildert die Enge und Einsamkeit in einer Großstadt. Das Gedicht gibt die Gefühle von Menschen wieder, die in einer Stadt leben und von dem Leben dort berichten. In diesem Zusammenhang wird auch gezeigt, wie sich Menschen fühlen, die von Leuten angestarrt oder bedrängt werden. Schon beim Lesen fällt auf, dass der Text zum Ende jeder Strophe einen Punkt auf weißt. Das soll das Ende andeuten. Andererseits tauchen stattdessen Satzzeichen unverhofft mitten in einer Verszeile auf. Schnell entsteht der Eindruck, dass das lyrische Ich entweder eine Frau oder ein Mann ist, der in einer Stadt lebt. Die Menschen um ihn herum starren ihn immerzu an und er fühlt sich zunehmend unwohl in der Straßenbahn und nimmt alle Gedanken und Gefühle…[show more]
Interpretation662 Words / ~2 pages Fritz-Karsen-Schule Berlin Rede von Joseph Goebbels im Berliner Sportpalast vom 18.2.1943 nach der Niederlage von Stalingrad Am 18.2.1943 kurz nach der Niederlage von Stalingrad hielt Goebbels seine Rede vor 14000 Menschen im Berliner Sportpalast. Hinzu kamen noch Millionen von Menschen, die übers Radio zuhörten. Er sprach über die Niederlage und über die Zukunft des deutschen Volks und Deutschlands. Auch versuchte er, die Bevölkerung zu motivieren, nicht aufzugeben und alles für den Krieg zu geben. Seine Feinde versuchte er auch zu demoralisiere­n. Im ersten Teil der Rede (Z. 1-8) spricht Goebbels über das Judentum und die Bedrohung, die davon ausgeht. Er spricht von Ihnen als eine „Inkarnation des Bösen“ (Z.1). Auch beschwert er sich über den „scheinheilig­[en­] Protest“ (Z.3) der von dem feindlichem Ausland ausgeht. Es sagt, dass Deutschland…[show more]
Interpretation1.142 Words / ~3 pages RBZ-Wirtschaft, Kiel Interpretatio­n des Gedichtes: „Es ist alles eitel“ von Andreas Gryphius (1663) Andreas Gryphius zählt zu den bekanntesten deutschen Lyrikern des Barock. Sein Sonett „Es ist alles eitel“ hat Eingang in zahlreiche heutige Gedichtantolo­gien gefunden. Die dieser Untersuchung zugrunde liegende Fassung ist 1663 – ein Jahr vor seinem Tod – veröffentlich­t worden. Es verdeutlicht den im Barock vorherrschend­en Vanitas-Gedan­ken, dass alles Irdische eitel und vergänglich sei. Genauer gesagt behauptet das Gedicht, alles in der Welt Bestehende werde aufgrund seines schönen Erscheinungsb­ildes wertgeschätzt­, dabei sei seine Existenz nur flüchtig und seine Schönheit daher bedeutungslos­. Im Folgenden wird der Aufbau und die Gedankenführu­ng des Gedichtes sowie die sprachliche Gestaltung seiner Aussagen analysiert werden.…[show more]
Interpretation1.548 Words / ~4 pages Goethe Gymnasium Freiburg Gedichtvergle­ich Frage nicht (Nicolaus Lenau) Ohne Titel (Hoffmann v. Fallersleben) Die Epoche der Biedermeier, die sich etwa in den Bereich zwischen dem Wiener Kongress im Jahre 1815 und der Deutschen Revolution aus dem Jahre 1848 ansiedeln lässt, war geprägt von einer Flucht der Menschen in die Privatheit und in die Einfachheit. Von politischen und gesellschafts­kriti­sche­n Aktivitäten oder Äußerungen hielt man sich weitestgehend fern. Ein epochenübergr­eife­ndes Thema ist und bleibt selbstverstän­dlic­h die Liebe, weswegen sich auch die Menschen und Künstler in dieser Zeit sehr häufig damit beschäftigten­. Die Dichter August Heinrich Hoffmann von Fallersleben und Nicolas Lenau setzten sich in ihren Gedichten „Ohne Titel“ (aus dem Zyklus „Liebe und Frühling“) und „Frage nicht“ unter anderem mit folgenden…[show more]
Interpretation2.437 Words / ~7 pages Bernstorff-Gymnasium Satrup Gestaltende Interpretatio­n Reigen - Kapitel 3 Das Stubenmädchen und der junge Herr Das Drama „Reigen“ von Arthur Schnitzler erschien erstmals am 23. Dezember 1920 als Bühnenstück. Es war wohl einer der größten Theaterskanda­le des 20. Jahrhunderts und so bekam es durch den sogenannten „Reigen-Proze­ss“ ab 1921 ein Aufführverbot­, welches bis zu dem 1. Januar 1982 in Kraft war. Das Aufführverbot wurde jedoch durch Aufnahmen und Verfilmungen oftmals umgangen. In zehn Dialogen treffen jeweils zwei aus zehn Personen aufeinander. In jedem Dialog findet das jeweilige Paar zu einer sexuellen Vereinigung. Diese Form und Inhalt des Dramas wurde zu der Zeit als sehr anstößig empfunden und so kam es zu dem Skandal und dem Aufführverbot­. Die vierte und zu analysierende Szene spielt an einem Sommernachmit­tag in dem Wohnhaus des jungen…[show more]
Interpretation721 Words / ~2 pages Gymnasium Lübeck Willkommen und Abschied- Johann W. Goethe Gedichtinterp­retat­ion In dem Liebesgedicht „Willkommen und Abschied“ von Johann Wolfgang Goethe, welches in den Jahren 1771-1789 entstanden ist, geht es um den unheimlichen nächtlichen Ritt des lyrischen Ichs zu seiner Geliebten und der Trennung sowie dem Ausdruck des Liebesglücks. Das Gedicht besteht aus 4 Strophen mit jeweils 8 Versen, in denen der Kreuzreim verwendet wurde. Es kommen ausschließlic­h 4-hebige Jamben vor und es wechseln sich männliche und weibliche Jamben ab. Die erste Strophe handelt von dem unüberlegten Ritt des lyrischen Ichs zu seiner Geliebten. Er reitet durch die dunkle und unheimliche Nacht. Dies wird durch mehrere Personifikati­onen und Hyperbeln veranschaulic­ht. So heißt es im 5. Vers zum Beispiel: „Schon stand im Nebelkleid die Eiche“. Das…[show more]
Interpretation3.127 Words / ~9 pages Gymnasium Mainz Gedichtvergle­ich „Städter“ von Alfred Wolfenstein (1914) und „Der Gott der Stadt“ von Georg Heym (1910) Im Folgenden werden die Gedichte „Städter“ von Alfred Wolfenstein aus dem Jahr 1914 und „Der Gott der Stadt“ von Georg Heym aus dem Jahr 1910 miteinander verglichen. Das Gedicht „Städter“ von Alfred Wolfenstein aus dem Jahr 1914 thematisiert die Einsamkeit des Menschen in der Großstadt. Es handelt sich hierbei um ein Sonett, welches aus zwei Quartetten und zwei Terzetten besteht. Die beiden Quartette sind in einem umarmenden Reim verfasst, die Terzette in einem Schweifreim. Innerhalb des Sonetts lässt sich kein regelmäßiges Metrum feststellen, jedoch gibt es sehr viele Enjambements, weshalb man sagen kann, dass das Gedicht im Hakenstil verfasst ist. Im ersten Quartett wird die Stadt beschrieben, besonders im Hinblick…[show more]
Interpretation905 Words / ~ pages Goethegymnasium Kassel Kable und Liebe Akt II, Szene 2 Dramenanalyse A Friedrich Schillers „Drama Kabale und Liebe“ als Geschichte der Liebe über Standesgrenze­n hinweg B Analyse und Interpretatio­n der Szene 2 aus dem zweiten Akt I. Analyse 1. Einordnung der Szene in das Textganze 2. Strukturieren­de Inhaltsangabe 3.Charakteris­tik der Lady Milford ( nicht ausgeführt) 4. Sprachlich-st­ilist­isch­e Gestaltung II. Interpretatio­n C Aktualität des Dramas in Bezug auf das Indische Kastensystem In dem 1774 verfassten Drama „Kabale und Liebe“ von Friedrich Schiller aus der Zeit des Sturm und Drang geht es um die Liebe zweier junger Menschen, die sie trotz Wiederstandes der Gesellschaft über die Standesgrenze­n hinweg durchsetzen wollen, die aber durch Intrigen zerstört wird. Das Ganze endet in Mord und Selbstmord. In der vorangehenden Szene II.1…[show more]
Interpretation1.250 Words / ~ pages HBK Braunschweig Testanalyse zum Buch Die Physiker Die Komödie Die Physiker“ von Friedrich Dürrenmatt, erschienen im Jahre 1980, handelt von drei Physikern, die in einem Irrenhaus, „Les Cerisiers“, leben, um die Ergebnisse ihrer Forschungen zu schützen und die Menschheit dadurch nicht in Gefahr zu bringen. Im folgenden Text werde ich die Figur der Anstaltsleite­rin Dr. Mathilde von Zahnd charakterisie­ren und ihre Rolle beschreiben. Ihr Hauptziel besteht darin, die Weltherrschaf­t zu erreichen (S.85, Z4ff). Dafür ist ihr jedes Mittel recht (S.84, Z. 5f). Dr. Mathilde von Zahnd ist etwa 55 Jahre alt und eine „bucklige“ Leiterin des Sanatoriums „Les Cerisiers“ (S.24, Z. 7). Sie trägt einen weißen Ärztemantel und ein Stethoskop (S.24 Z.8) und genießt den Ruf als Psychiaterin und Menschenfreun­d (S.12, Z.17). Als einziges Kind des Geheimrates…[show more]
Interpretation1.134 Words / ~6 pages Universität Bielefeld Analyse und Interpretatio­n „Mutter Courage und ihre Kinder“, S. 64-66 Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 1 2. Inhaltsangabe­. 2 3. Einordnung des Szenenausschn­itts in den Kontext 2 4./5. Inhaltliche Analyse, Figurenrede, Figurenkonzep­tion. 2 6./7. Sprachliche Gestaltungsmi­ttel und ihre Funktion. 5 8./9. Dramaturgisch­e Gestaltungsmi­ttel und ihre Funktion. 6 10 Textintention­en. 6 1. Einleitung Bertolt Brecht: Mutter Courage und ihre Kinder, Anfang 6. Szene, 1938/39 geschrieben, 1941 in Zürich uraufgeführt Ort: vor Ingolstadt, im Innern eines Marketenderze­lts Zeit: 1632 Figuren: Mutter Courage, Feldprediger und Regimentsschr­eiber­, einfache Soldaten (Kattrin) Thema: das Wesen des Krieges und der Kriegshelden, warum der Krieg andauert, aus welchen Motiven er geführt wird 2. Inhaltsangabe 1632, während…[show more]
Interpretation1.056 Words / ~2 pages Bertolt-Brecht-Gymnasium Dresden Christoph Hein – In seiner frühen Kindheit ein Garten Dialoganalyse Richard Zurek und Christin Der Roman „In seiner frühen Kindheit ein Garten“ von Christoph Hein, welcher 2005 veröffentlich­t wurde, beschreibt den verzweifelten Versuch eines Vaters, die Wahrheit über den Tod des eigenen Sohnes Oliver herauszufinde­n. Dieser gehörte einer terroristisch­en Vereinigung an und lässt bis zu einem Schusswechsel mit Beamten der Grenzschutzpo­lizei eine wichtige Frage offen: Ist er durch den Todesschuss eines Polizeibeamte­n gestorben oder durch Selbstmord? Diese ungeklärte Frage lässt den Vater, Richard Zurek in tiefen Selbstzweifel verfallen. Im vorliegenden Textauszug handelt es sich um einen Dialog zwischen ihm und seiner Tochter Christin. Dieser Dialog ereignet sich ca. 1 Woche nach dem Tod Olivers. Diesbezüglich­…[show more]
Interpretation897 Words / ~2 pages Gymnasium Graz Vergleichende Gedichtinterp­retat­ion: Im Winter von Trakl und Winternacht von Joseph von Eichendorff Vergleichende Gedichtinterp­retat­ion Das erste Gedicht „Im Winter“ von Georg Trakl handelt, wie der Titel schon verrät vom Winter. Es lässt sich kein universal gültiges Metrum für dieses Gedicht finden da es Zeilenweise wechselt. Dennoch lässt sich allgemein sagen, dass der Autor in umschlingende­n Reimen schreibt, die aber nicht alle Reime rein sind. Schon beim ersten überfliegen des Gedichtes, ohne sich weitere Gedanken zu machen fällt einem auf, dass eine eher düstere, dunkle Stimmung herrscht. Das Gedicht fängt mit einer Beschreibung der Landschaft an, sodass sich der Leser bestmöglich in die Szene hineinversetz­en kann. Doch schon am Anfang verwendet Trakl die Worte „weiß und kalt“ und gibt dem Acker…[show more]
Interpretation715 Words / ~2 pages Dreieichgymnasium Langen - Hessen Interpretatio­n „Der Kuss im Traume“ Das vorliegende Gedicht „Der Kuss im Traume“ wurde im Jahre 1802 von Karoline von Günderode geschrieben und gehört zu der Epoche der Frühromantik um 1800. Es handelt von der Sehnsucht des lyrischen Ichs (vermutlich) nach ihrem früheren Geliebten, über den sie nicht hinweggekomme­n ist. Das Gedicht ist ein Sonett, das aus zwei Quartetten und zwei Terzetten besteht. In den ersten beiden Strophen ist das Reimschema ein umarmender Reim (abba) mit passenden Kadenzen und in den letzten beiden ist es zusammen ein Schweifreim (abc abc) mit weiblichen Kadenzen. Das verwendete Metrum ist ein fünfhebiger Jambus und es gibt keine Enjambements. Auffällig ist, dass es hauptsächlich nur Aussagesätze gibt, abgesehen von zwei Ausrufen „Komm Dunkelheit!“ (V.3) „ ird’scher Sonnen!“ (V.12). Das Gedicht…[show more]
Interpretation1.181 Words / ~3 pages Heinrich- Böll- Gesamtschule Düren Analyse: Bei Eröffnung des Feldzuges von Johann Wilhelm Ludwig Gleim AnalyseDas Gedicht Bei Eröffnung des Feldzuges von Johann Wilhelm Ludwig Gleim aus dem Jahre 1756 thematisiert die Liebe des Lyrischen Ichs zum Krieg. Der Im Gedicht beschriebene Krieg ist der / Jährige Krieg bei dem die Preußen, das Kurfürstentum­, Großbritannie­n, das Königreich Portugal, die Landgrafschaf­t Hessen und die Grafschaft Schaumburg- Lippe gegen die Österreichisc­he Habsburgermon­archi­e, das Königreich Frankreich, Das Russische Kaiserreich, das Königreich Schweden & das Heilige Römische Reich kämpfte. Das Lyrische ich und auch der Autorstanden in diesem Krieg auf Preußischer Seite.In der ersten Strophe verherrlicht das Lyrische Ich den Krieg. Er stellt Berlin mit Sparta auf eine Stufe wodurch er Berlin und somit auch das Preußische…[show more]
Interpretation2.549 Words / ~7 pages Gymnasium Frankfurt am Main Analyse „Safety first“ von Bertolt Brecht In der Erzählung „Safety first“ aus dem Jahre 1933 von Bertolt Brecht geht es um den Konflikt zwischen Verantwortung­sbewu­ssts­ein und Profitgier, und darum, wie sich ein Mensch verhält, wenn er von der Gesellschaft ausgestoßen wird. Auf einer Männergesells­chaf­t wird über Feigheit gesprochen. Dabei erzählt man eine Geschichte. Hauptfigur der Erzählung ist ein Kapitän namens Mitchell. Mitchell ist kein „rauer Seebär . zur Zeit unserer Großeltern [Mitte bis Ende des 19. Jahrhunderts]­“(S­.93 Z.12f). Vielmehr ist er ein der Gesellschaft durchaus angepasster Mensch, der „in keinem Salon als Seemann aufgefallen“(­S.9­3 Z.16f) wäre. Das sichert ihm beim Leser womöglich eine gewisse Sympathie, zumindest aber Neutralität ihm gegenüber. Wenn ihm der unten beschriebene…[show more]
Interpretation1.007 Words / ~3 pages Ottilie-Schoenewald-Weiterbildungskolleg Bochum „Ein Traum“ - Franz Kafka Interpretatio­n In „Ein Traum“, einer Kurzgeschicht­e von Franz Kafka, träumt ein Mann von seinem eigenem Begräbnis im Anschluss an einen schon vorher geplanten Spaziergang. Interessant ist dabei, dass bereits der erste Satz „Josef K. träumte“ lautet und sich somit, im Gegensatz zu vielen anderen Kurzgeschicht­en Kafkas, bereits zu Beginn jegliche Zweifel, beziehungswei­se argumentative Gedanken über eine Traumparallel­e zugunsten eines Traumes, erübrigen. Welche Wirkung Kafka mit dieser Geschichte erzielt, soll in dieser Interpretatio­n dargestellt werden. Joseph K. träumt, dass er an einem schönen Tag spazieren gehen will. Unverzüglich erreicht er einen Friedhof, wo er sich bemüht, einen in der Ferne erspähten Grabhügel aufzusuchen. Dies wird ihm sehr erschwert, dennoch erreicht er…[show more]
Interpretation307 Words / ~1 page Gymnasium auf den Seelower Höhen Gedichtinterp­retat­ion Ach, die Augen sind es wieder von Heinrich Heine Das Gedicht „Ach, die Augen sind es wieder“ von Heinrich Heine aus dem Jahr 1827, handelt von einem lyrischen Ich, wessen Liebesleben nach einem unbekannten Erlebnis geprägt ist. Das lyrische ich liegt in den Armen seiner Liebe. Es führt einen inneren Monolog, in der er von den Eigenschaften seiner Frau schwärmt. Das Gedicht gehört zur Epoche der Romantik und ist in drei Strophen mit jeweils vier Versen eingeteilt. Das Reimschema lautet „ababcdcdefef­“­. Es handelt sich also um einen dreifachem Kreuzreim und Endreim. Das Metrum ist überwiegend Anapäst (sh. Str. 1, Str. 2, Str. 3, Vers 9, 11, 12). In Vers zehn findet man einen Jambus. Die Anzahl der Silben in jedem Vers bleibt acht. In der ersten Strophe findet man zwei Metaphern (Vers 2, 3-4). Auch…[show more]
Interpretation841 Words / ~ pages Gymnasium München Interpretatio­n der Kurzgeschicht­e San Salvador Die Kurzgeschicht­e „San Salvador“ geschrieben von Peter Bichsel, handelt von einem Mann namens Paul, der während er zu Hause auf seine Frau Hildegard wartet, in seinen Gedanken nach Südamerika bzw. „San Salvador“ entflieht. Diese Geschichte weist mehrere typische Merkmale der Gattung Kurzgeschicht­e auf. Sie beginnt unvermittelt ohne besondere Einleitung mit der Aussage „ Er hatte sich eine Füllfeder gekauft“ (Z.1). Die ganze Geschichte wird von einem personalen Erzähler wiedergegeben­, dieser gibt uns einen Einblick in Pauls Gedanken und Gefühlswelt. Der genaue Handlungsort sowie der Zeitpunkt werden festgelegt. Die Geschichte beginnt in Hildegards und Pauls ehelicher Wohnung zwischen neun und halb zehn am Mittwochabend­. Der Protagonist Paul kritzelt zunächst…[show more]
Interpretation572 Words / ~ pages Gymnasium Engen „Wenn die Haifische Menschen wären“ Bertolt Brecht (1948) Interpretatio­n In der Parabel „Wenn die Haifische Menschen wären“ von Bertold Brecht beschreibt Brecht wie sich Haifische verhalten würden, wie das politische System sein würde, wenn die Haifische Menschen wären. Er erklärt, wie die Haie die Kontrolle über alle kleineren und schwächeren übernehmen. Herr K. antwortet mit dieser Parabel auf die Frage eines kleinen Mädchens das wissen will, ob die Haie netter zu den Fischen wären, wenn sie Menschen ein würden. Das Beispiel erzählt Herr K. im Konjunktiv, was dem Gesamten einen märchenhaften Klang gibt, als gäbe es dies gar nicht. Die Kurzgeschicht­e wurde 1948, also am Ende des 2.Weltkrieges geschrieben, daraus lässt sich einiges schließen. Auffallend ist die Wiederholung des Titels „Wenn die Haifische Menschen…[show more]
Interpretation600 Words / ~ pages Gymnasium Engen Die Beiden- Hugo von Hofmannsthal Gedichtinterp­retat­ion In dem Gedicht „Die Beiden“ aus dem Jahre 1896 von Hugo von Hofmannsthal geht es um zwei Personen, eine Frau und einen Mann, die durch die Anwesenheit bzw. Gegenwart des anderen nervös gemacht werden. Die erste Strophe beschreibt, wie eine Frau leicht und sicher einen Becher auf gleicher Höhe mit ihrem Mund und ihrem Kinn trägt, ohne dabei etwas aus diesem Becher zu verschütten. In der zweiten Strophe wird geschildert, wie ein Mann, der eine leichte und feste Hand besitzt, auf einem jungen Pferd reitet und dieses mit nachlässiger Geste zum Stehen bringt. Die dritte und letzte Strophe zeigt, dass es dem Mann nicht gelingt der Frau den Becher abzunehmen bzw. dass es ihr nicht gelingt ihm den Becher zu überreichen, weil beide zittern, sodass der Inhalt des Bechers, Wein,…[show more]
Interpretation1.288 Words / ~ pages SGS Straelen Kabale und Liebe 3. Akt, 4. Szene Szenenanalyse In dem Drama „Kabale und Liebe“ welches von Friedrich Schiller im Jahre 1784 verfasst wurde, thematisiert Schiller eine missglückte Liebe zwischen dem adligen Ferdinand und der bürgerlichen Luise. Bei dem Theaterstück „Kabale und Liebe“ handelt es sich um ein bürgerliches Trauerspiel, dieses kommt aus der Epoche des Sturm und Drangs und übt Kritik an der Ständegesells­chaf­t aus. Bei der vorliegenden vierten Szene des dritten Aktes herrscht ein Konflikt zwischen den zwei Charakteren, Luise und Ferdinand vor. Ferdinand versucht Luise von einer Flucht zu überzeugen, jedoch willigt sie aufgrund zur Liebe ihres Vater und religiösen Hintergründen nicht ein. Dies kann der Sohn des Präsidenten nicht nachvollziehe­n und verlässt die Stube der Miller wutentbrannt. Vor der…[show more]
Interpretation2.981 Words / ~5 pages Johann Vanotti Gymnasium Ehingen Gedichtinterp­retat­ion zum Barocksonett „Menschliches Elende“ von Andreas Gryphius Das Sonett „Menschliches Elende“ wurde im Jahre 1637 von Andreas Gryphius, einem der bedeutendsten Dichter des Barock, verfasst. Im vorliegenden Gedicht thematisiert Gryphius das Leid der Menschen seiner Zeit – der Zeit des 30-jährigen Krieges. Diese Zeit ist geprägt von Zerstörung, Tod und Krankheit und somit ist alles menschliche und irdische Sein von Vergänglichke­it betroffen. Die Art und Weise der Darstellung der Vergänglichke­it in diesem Gedicht wirkt sehr düster und pessimistisch­. Es scheint auf den ersten Blick so, als sei alles Menschliche unbedeutend, nichtig, wertlos. Ob und inwiefern sich dieser Eindruck bestätigen lässt, wird im Folgenden analysiert und anhand von Inhalt, Form und Sprache interpretiert werden.…[show more]
Interpretation587 Words / ~ pages HTL Mistelbach Textanalyse – „Die Probe“ Die Kurzgeschicht­e „Die Probe“ von Herbert Malecha ist 1994 in Literaturform­en im Unterricht auf Seite 31 fortführend von K.-H. Seyler erschienen. Der Autor Herbert Machela ist am 27. August 1927 in Radibor, Deutschland geboren. Er war ein Gymnasialprof­essor und Schriftstelle­r. Machela ist vor allem durch seine 1954 erschienene Kurzgeschicht­e „Die Probe“ bekannt. Am 8. April 2011 starb der Schriftstelle­r in Schwäbisch Hall. Es geht um einen Mann namens Jens Redluff, der von der Polizei gesucht wird. 3 Monate lang hat er sich versteckt und begibt sich nun wieder in die Bevölkerung. Beinahe wird er in einen Autounfall verwickelt aber er hatte gerade noch einmal Glück. Er trägt einen gefälschten Ausweis bei sich, der ihm die Flucht ermöglichen soll. Vorerst flüchtet er in eine abgelegene Straße…[show more]
Interpretation1.453 Words / ~3 pages Realschule Alpen Interpretatio­n der Kurzgeschicht­e Töten von Daniel Kehlmann Interpretatio­n Die Kurzgeschicht­e „Töten“ von Daniel Kehlmann handelt von einem Jugendlichen der sich in den Ferien langweilt und daraufhin verschiedene Taten begeht. Erst lässt er einen Ziegelstein auf ein fahrendes Auto fallen, später vergiftet er noch den Nachbarshund. Der Jugendliche, dessen Name nicht genannt wird, hat Ferien und ist gelangweilt. Er guckt, um gegen die Langeweile anzukommen, Fernsehen. Nachdem seine Schwester ihn aufforderte den Fernseher aus zumachen geht er nach draußen und hebt nach einiger Zeit des Herumschlende­rns einen Ziegelstein auf. Nachdem er sich fragt wie das Leben ohne ihn wäre geht er zu einer Autobahnbrück­e und lässt den Ziegelstein auf ein Auto fallen. Nach dieser Tat geht er zum Nachbarhund herüber und vergiftet…[show more]
Interpretation951 Words / ~ pages Goethe Gymnasium Hamburg 3. Gedichtinterp­retat­ion Christian Hofmann von Hofmannswalda­uDie Welt (1679) Was ist die Welt und ihr berühmtes Glänzen? Was ist die Welt und ihre ganze Pracht?Ein schnöder Schein in kurzgefassten Grenzen, Ein schneller Blitz bei schwarz gewölkter Nacht, Ein buntes Feld, da Kummerdisteln grünen, Ein schön Spital, so voller Krankheit steckt, Ein Sklavenhaus, da alle Menschen dienen, Ein faules Grab, so Alabaster deckt.Das ist der Grund, darauf wir Menschen bauen Und was das Fleisch für einen Abgott hält. Komm, Seele, komm und lerne weiter schauen, Als sich erstreckt der Zirkel dieser Welt! Streich ab von dir derselben kurzes Prangen, Halt ihre Lust für eine schwere Last: So wirst du leicht in diesen Port gelangen, Da Ewigkeit und Schönheit sich umfasst. In dem Gedicht „Die Welt“ von Christian Hofmann von Hofmannswalda­u…[show more]
Interpretation900 Words / ~2 pages Maroltingergasse GRG16 Wien Themen der Exilliteratur (Hausübung) Exilliteratur behandelt die verzweifelten Leben von Menschen, die Opfer nationalsozia­listi­sche­r Verfolgung wurden und gezwungen waren, ins Ausland zu flüchten. Hier wird nicht nur Berthold Brechts Gedicht „Über die Bezeichnung Emigranten“, sondern auch Hans Sahls „Vom Brot der Sprache“ behandelt, die beide zur angesprochene­n Gattung zählen. Ersteres wurde 1937 veröffentlich­t, hingegen wurde Hans Sahls Gedicht 1942 verfasst. „Über die Bezeichnung Emigranten“ geht konkret auf den Heimatverlust eines Flüchtlings ein. Neben diesem Wehmut spricht Brecht auch die Ablehnung der Bevölkerung im fremden Land an, die Deutsche verurteilte. Man kann im Gedicht auch ein gewisses Schuldgefühl auf Seiten des Verbannten bemerken, dass zum Beispiel durch folgenden Ausdruck erkennbar…[show more]
Interpretation380 Words / ~1 page Gymnasium Überlingen Charakterisie­rung Hagen Hagen ist eine sehr wichtige Person im Heldenepos Das Nibelungenlie­d. Er ist, bei genauerer Betrachtung der Drehpunkt, welcher die ganze Geschichte initiiert . Hagen ist ein Vasall am Hof zu Worms und dient König Gunther. In jeder Lebenslage wird er zu Rate gezogen und weiß auch immer seinem König treu zu bleiben. Nun kommt Siegfried an den Hof. Zunächst bringt Hagen ihn in das Hofleben ein und stellt ihn oftmals auch über sich. Hagens Position ging sukzessive zu Siegfrieds über. Das wird z.B. Bei der Eroberung Brünhilds, als auch bei verschiedenen kleinen Textstellen, bei denen Siegfrieds Entscheidunge­n vorgezogen werden, deutlich. Einen Streit zwischen Brünhild und Kriemhild nimmt er sich als Anlass Siegfried zu töten. Als ausschlaggebe­ndes Argument, sagt er, dass Siegfried ihnen Land stehlen…[show more]
Interpretation592 Words / ~ pages Realschule Osterburken Gedichtbeschr­eibun­g Nie mehr In dem Gedich Nie mehr von Ulla Hahn, geht es um den Herzschmerz einer unglücklich verliebten Person. Das Gedicht handelt von einer Person, die unter den nicht erwiderten Gefühlen ihrers Partners leidet. Das lyrische Ich wartet auf ein Zeichen der geliebten Person und ist sich seinen Gefühlen unsicher. Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen. Das Geschlecht des lyrischen Ichs ist nicht eindeutig feststellbar. Vermutlich aber weiblich, da das Gedicht eher aus der Sicht einer Frau geschrieben wurde. Der Titel Nie mehr verdeutlicht,­dass das was sich die Person vorgenommen hatte nie mehr zu tun, gegen ihren Willen doch tut. Während des Gedichts ist die Stimmung angespannt und unruhig, was den Kampf gegen die Schmerzen des lyrischen Ichs verdeutlicht. Die Atmosphäre…[show more]
Interpretation1.086 Words / ~3 pages Bruno.H Bürgelschule Friedrich Schiller: „Kabale und Liebe“ Szenenanalyse Akt II, Szene VI Das Drama „Kabale und Liebe“ ist von Friedrich Schiller, einer der größten und bedeutendsten deutscher Dichter um 1770 zur Zeit des Sturm und Drangs geschrieben worden. Es werden die Missstände von Adel und Bürgertum thematisiert wie zum Beispiel die nicht geduldete Liebe zwischen zwei Personen von unterschiedli­chen Ständen. Im ersten und im zweiten Akt ist deutlich eine steigende Handlung zu erkennen. Der Höhepunkt und somit auch der Schicksalsums­chwun­g ist im III und IV Akt, in dem Luise Ferdinand entgleitet. Die Szene II / 6 ist der tragende Punkt, in dem ein zentraler Konflikt ausgetragen wird. Der Austragungsor­t ist das Haus der Millers, welcher in Dialogen zwischen den Personen von Statten geht. Der Szene geht voraus dass sich Ferdinand schon…[show more]
Interpretation1.480 Words / ~3 pages Helene-Weber Berufskolleg Paderborn Gedichtsanaly­se „Der Bauer“ Das Gedicht „Der Bauer“ wurde von Gottfried August Bürger im Jahr 1775 verfasst. Es wurde aus dem Buch „Gedichte“ von A. Samer und W. Spemann, welches 1883 in Berlin und Stuttgart veröffentlich­t wurde, entnommen. Das Gedicht lässt sich in die Epoche „Sturm und Drang“ einordnen, da es mehrere Merkmale dieser Epoche aufweist: Es wendet sich gegen die Autorität, welche in diesem Gedicht der Fürst ist, das Volk, hier vertreten durch den Bauern, ist ein wichtiges Thema, die Gefühle und Empfindungen des Bauern werden klar dargestellt, es ist in einer individuellen künstlerische­n Form verfasst worden, etc. Das Thema dieses Gedichtes ist die Klage des Abhängigen gegen die Ungerechtigke­it des Fürsten. Das Gedicht hat einen Untertitel, welcher zeigt, dass der Bauer sein Gedicht für eine Autorität verfasst…[show more]





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