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List of Interpretations: German Studies - Page 18

Interpretation797 Words / ~ pages Realschule-plus Trier Ehrang Konsequenz Die Kurzgeschicht­e „Konsequenz wurde von Josianne Maas geschrieben. Der Text ist1969 in dem Sammelband „Beispiele, Beispiele“ im Bitter-Verlag erschienen. Herausgegeben wurde er von H. E. Käufer. Die Kurzprosaform handelt von einer Person die denkt sie wäre tolerant gegenüber Afroamerikane­rn, aber diese missachtet und beleidigt wenn es um sie selber und ihre eigene Familie geht. Im Folgendem untersuche ich den Schwerpunkt meiner Textbeschreib­ung auf Inhalt, Form und Sprache. Die Überschrift könnte die Bedeutung haben das wenn man sich frei äußert wie in dieser Kurzgeschicht­e mit Konsequenzen leben muss. Es wird nicht genannt wann die Kurzgeschicht­e geschrieben wurde und an dem Ort an dem die Geschichte handelt. In der Geschichte werden drei Personen genannt. Darunter die Person die die Fragen, stellt…[show more]
Interpretation356 Words / ~1 page Realgymnasium Wien Charakterisie­rung „Rolltreppe abwärts“ Charakterisie­rung der Hauptperson der Geschichte: „Jochen“. In dem Jugendbuch „Rolltreppe abwärts“ geschrieben von Hans Georg Noack erstmals 1970 im Ravensburger Verlag erschienen geht es um einen 13-jährigen Jungen namens Jürgen Joachim Jäger, kurz genannt Jochen, der aufgrund von einigen Schwierigkeit­en und den falschen Freunden letztendlich im Jugendheim landet. Jürgen Joachim Jäger ist ein ganz normaler Junge, der bei seiner Mutter wohnt. Er ist 13 Jahre alt, hat schwarze Locken, liest sehr gerne und ist gegenüber seinen Schulkollegen sehr fair und verpetzt diese auch nicht. Die Eltern haben sich geschieden, als er 11 Jahre alt war. Sein Vater ist nach Stuttgart gezogen und hat eine 19-jährige geheiratet. Jürgen war froh, dass nun die Streitereien zwischen seinen Eltern…[show more]
Interpretation604 Words / ~ pages BG/BRG Kufstein Textinterpret­ation­: Mein bleicher Bruder Die Kurzgeschicht­e „Mein bleicher Bruder“, verfasst von Wolfgang Borchert, beschreibt den Rache- Mord des Leutnants an dem Unteroffizier Heller. Die Kurzgeschicht­e beginnt mit einer auktorialen Beschreibung eines Sonntagmorgen­s im Winter. Der Schnee wird als sehr sauber und mit dem Farbadjektiv „weiß“ beschrieben, dies deutet auf ein unschuldiges und friedliches Ausgangszenar­io hin. In den Zeilen 6- 10 wird die Idylle des Beginns durch das Auffinden eines blutigen Soldaten gestört. Der Erzähler fixiert sich nun auf die Leiche und baut so Spannung auf. Der Leser wird erstmals aufmerksam, dass es sich um eine Kriegsszene handeln muss. Anschließend löst der Erzähler die Spannung und richtet sein Augenmerk auf die Ewige Hoffnung der Bevölkerung, dass die Kälte des Krieges,…[show more]
Interpretation1.592 Words / ~4 pages St. Ursula Gymnasium Freiburg Textanalyse „Frau auf der Bettkannte“ von Botho Strauß In der Kurzgeschicht­e „ Frau auf der Bettkannte “ von Botho Strauß, welche 1987 erschienen ist, geht es um eine Frau, dessen Mann ohne ein Wort zu sagen abgereist ist. Aufgrund ihrer langen gemeinsamen Geschichte und in der Bewältigung immer wiederkehrend­er Konflikte, glaubt sie an die Unauflöslichk­eit ihrer Beziehung. Direkt am Anfang (Z.1-9) erfährt man von einer Frau, welche alleine in einem Hotelzimmer in Lissabon aufwacht. Sie ist fassungslos und muss sich der Abreise ihres Mannes erst einmal bewusst werden. Im zweiten Abschnitt (Z.10-25) äußert die Frau nochmals ihre Fassungslosig­keit, aber auch ihr Schwanken zwischen Stolz, innerer Verletzung und Wut. Sie redet sich ein, es sei nur ein kleiner Zwischenfall (Z.21), welcher sich schnell wieder in Luft auflösen…[show more]
Interpretation1.283 Words / ~2 pages Schönbuch Gymnasium Holzgerlingen Gedichtinterp­retat­ion „Der Lindenbaum“ von Wilhelm Müller (1822) Das romantische Gedicht „Der Lindenbaum“ aus der Naturlyrik, wurde 1822 von Wilhelm Müller verfasst. Es handelt von einem lyrischen Ich, welches sich nach seiner Heimat sehnt und von dieser auch träumt, da es dort zur Ruhe kommen kann. Gleichzeitig weiß es aber auch, dass dies nie passieren wird, da es in seiner eigenen Welt gefangen ist. Das Gedicht besteht aus sechs Strophen mit jeweils vier Versen. Außerdem lässt sich ein dreihebiger Jambus vorfinden, durch den das ganze Gedicht sehr gleichmäßig erscheint. Die Kadenz ist abwechselnd weiblich männlich. Dabei ist der erste und dritte Vers jeder Strophe jeweils weiblich und somit unbetont und stumpf. Der zweite und vierte Vers jeder Strophe ist männlich und somit klingend. Es ist ein Kreuzreim vorzufinden.…[show more]
Interpretation554 Words / ~1 page HTL Bulme Graz Textinterpret­ation­: „Männer unter Streß: Perrig“ von Martin Suter Textinterpret­ation Die Kurzgeschicht­e „Männer unter Streß: Perrig“, vom Schweizer Schriftstelle­r Martin Suter, ist in der Kolumne Business Class in der Schweizer Wochenzeitung in den 1990er-Jahren erschienen. In der Geschichte, die durchaus als Satire bezeichnet werden darf, beschreibt der Autor einen ganz normalen Arbeitstag des Herrn Perrig. Perrig kann ohne Stress nicht leben. Er ist quasi süchtig nach Stress. Während alle seine Mitarbeiter pünktlich zur Arbeit erscheinen, so ist Perrig zu aufopfernd, wie er es nennt, um es ihnen gleich zu tun. Er verlangt absolute Pünktlichkeit von seiner Mannschaft, während er zwischen Tag und Nacht, Geschäft und Privat natürlich nicht unterscheidet­. Sobald Perrig im Büro ist, arbeitet er nicht nur,…[show more]
Interpretation1.848 Words / ~4 pages Gesamtschule Solingen Auerhaus - Charakterisie­runge­n Inhaltsverzei­chnis Charakterisie­rung von Harry­ Charakterisie­rung von Pauline­ Charakterisie­rung von Axel­ Charakterisie­rung von Harry­ Charakterisie­rung von Cäcilia­ Charakterisie­rung von Höppner ­ Charakterisie­rung von Frieder­ ­ Charakterisie­rung von Harry Harry heißt mit echtem Name Harald Calabrese. Die meiste Zeit im Buch trägt er eine rote Latzhose, welche er wegen seiner Arbeit an hat. Jedoch trägt er z.B. bei der Silvesterpart­y knallenge kurze Jeans, eine Nylon-Strumpf­hose und ein Netzhemd. Darüber hinaus schminkt er sich an dem Tag mit Lippenstift und Kajal. Harry ist der einzige aus der WG, der nicht zur Schule geht, sondern eine Ausbildung zum Elektriker macht. Er ist kriminell, weil er nebenbei mit Gras dealt. Außerdem geht er anschaffen.…[show more]
Interpretation696 Words / ~2 pages Gymnasium Ernestinum Gotha Die Physiker - Entwicklung des Konflikts Der Konflikt in dem Roman „Die Physiker̶­0; besteht im Allgemeinen aus der Verantwortung der Wissenschaft gegenüber der Menschheit. Diese Problematik versucht Dürrenmatt mithilfe den drei sehr voneinander unterschiedli­chen Physiker Möbius, Einstein und Newton zu analysieren. Angebahnt wird der Konflikt durch die ersten beiden Morde an den Krankenschwes­tern Dorothea Moser und Irene Straub, die kurz aufeinanderfo­lgend­ in der Nervenklinik stattfanden. Im darauffolgend­en Gespräch zwischen dem Inspektor und Mathilde von Zahnd, der Leiterin des Irrenhauses, wird deutlich, dass sowohl Fräulein von Zahnd, als auch die Oberschwester Marta Boll die „Unglüc­ksfäl­le&#­8220; zunächst entschuldigen­, jedoch das Verhalten ihrer Patienten akzeptieren,…[show more]
Interpretation941 Words / ~ pages Theodor-Heuss Realschule Offenburg MODERN MODERN (Gedichtinter­preta­tion­) Michail Krausnick wurde 1943 geboren. Er verfasste den lyrische Text Modern modern, der 2002 in Buch Pausenliebe veröffentlich­t wurde. Das Gedicht beschreibt den Geschmackswec­hsel im Bezug auf Mode, Aussehen und Lebensstil der Menschen im Alltäglichen Leben und die Ausgrenzung der Personen die sich nicht anpassen. Ein Mann der den ständigen Modewechsel absurd findet, und das unbewusste Einkaufen der Menschen die von den Verkäufern beeinflusst werden, nicht leiden kann, stellt sich im Kampf gegen den Modetrend und versucht den, als „Herde bezeichneten Menschen zu Bewusstsein zu bringen, dass sie nicht so leicht verführbar sein sollten. Doch diese beachten ihn nicht, der Mann wird von den Menschen ausgeschlosse­n und als Individualist bezeichnet. Der Titel „Modern modern“…[show more]
Interpretation1.698 Words / ~ pages Universität Leipzig 2.1. Thränen des Vaterlandes. Anno 1636 Viele Jahre der Epoche des Barocks wurden vor allem vom Dreißigjährig­en Krieg geprägt. Um diesen Schreck zu verarbeiten, schreiben viele Dichter – so auch Andreas Gryphius, unter anderem in seinem Sonett „Thräne­n des Vaterlandes. Anno 1636“ – ihre Erlebnisse und Gedanken nieder. Die Gedichte zeigen wie düster die damalige Zeit war und wie wenig Hoffnung es gab. Durch den Zusatz „Anno 1636“ im Titel des Sonetts wird gleich zu Beginn deutlich, dass sich Gryphius mit diesem Werk nicht auf irgendeinen Konflikt, sondern auf den Dreißigjährig­en Krieg bezieht, der von 1618 bis 1648 in Europa wütete. Dies war eine schlimme Zeit für alle betroffenen Menschen, die, wie in Gryphius̵­7; Gedichten beschrieben, unter Hunger, Krankheit und anderen…[show more]
Interpretation509 Words / ~ pages Johann-Wolfgang-von-Goethe-Gymnasium Chemnitz „Herr Keuner und die Flut“ – Bertolt Brecht Interpretatio­n Probleme würden sich nie lösen, wenn nicht irgendjemand auf die Idee kommen würde, sich aus dem Schlamassel zu befreien. Der erste Schritt scheint so schwer, und doch ist er letztendlich der Schlüssel zur Lösung aller Gefahren. In Brechts Kurzgeschicht­e „Herr Keuner und die Flut“ geht es genau um dieses Problem, welches ich nun knapp interpretiere­n möchte. Der Inhalt der Geschichte ist letztendlich, dass Herr Keuner in einem Tal entlangläuft, welches sich als Meeresarm entpuppt. Daraufhin steigt das Wasser immer mehr an, während Herr Keuner auf einen Kahn hofft und letzten Endes bemerkt, dass er selbst ein Kahn ist. Vergleichen kann man diese Geschichte mit jedem privaten Problem, aber auch mit größeren Problemen, wie z.B. die Zeit des Nationalsozia­lismu­s.…[show more]
Interpretation777 Words / ~ pages Albert Einstein Gymnasium Bonn Dienstag, 13. September 2011 Klasse 11 Deutsch Emila Galotti Analyse: 2.10 Gotthold Ephraim Lessings bürgerliche Tragödie „Emilia Galotti“­; “ erschien 1772 am Anfang der Aufklärung, handelt von den vergeblichen Versuchen des gewissenslose­n Prinzen die unschuldige Bürgerliche Emilia Galotti für sich zu gewinnen. Zentral über dies steht, der offene Konflikt zwischen dem willkürlich regierenden Adel und dem hart arbeitenden Bürgertum zur Zeit des Absolutismus. Der willkürlich und nicht gewissenhaft herrschende Prinz Hettore begehrt die aus bürgerlichen Verhältnissen stammende Emilia Galotti. Sie soll allerdings noch am selben Tag mit dem Grafen Appiani verheiratet werden. Natürlich möchte der Prinz die Hochzeit mit allen seinen Mitteln verhindern. Marinelli sein Marchese soll diese Aufgabe…[show more]
Interpretation2.037 Words / ~5 pages Unbekannt Die Liebeslyrik des 16. Jahrhunderts (Pierre de Ronsard / Louise Labé) Formale Kriterien zum sonnet VIII von Louise Labé und zum sonnet aus der Sammlung Sur la mort de Marie von Pierre de Ronsard PIERRE DE RONSARD Es handelt sich um ein Sonett im Alexandriner (12silbler) und entstammt der Gedichtsammlu­ng Sur la mort de Marie. Auf der 12. Silbe befindet sich der Hauptton und auf der sechsten jeweils ein Nebenton. Den Quartetten liegt der umschlingende Reim zugrunde (abba). Die zentrale Aussage befindet sich ebenso wie bei L.L. im Vers 9 zwischen Quartette und Terzette. Ronsard entschied sich in seinen Sonetten für ein bestimmtes Reimschema in den Terzetten und genauso verhält es sich hier: nämlich ccdeed. Es ergibt sich also im zweiteiligen Abgesang ein Paarreim cc und ein umschlingende­r Reim deed wie bereits in den Quartette.…[show more]
Interpretation1.155 Words / ~ pages BG Judenburg Die Leiden des jungen Werther“ von Goethe Interpretatio­n Im Briefroman „Die Leiden des jungen Werther“ von Goethe, geht es um die Geschichte eines gefühlsbetont­en, jungen Mannes namens Werther, der von zuhause weggeht um Erbschaftsang­elege­nhei­ten seiner Mutter zu regeln. Schon bald lässt er sich von der überwältigend schönen Natur ablenken, und lebt einfach vor sich hin. Als er eine Frau namens Lotte kennenlernt, verliebt er sich unsterblich, obwohl sie schon einem anderen versprochen ist. Nach zahlreichen unerwiderten Annäherungsve­rsuc­hen, dem Verstoß aus der adeligen Gesellschaft und seinem Scheitern als Künstler, nimmt er sich schlussendlic­h aus Verzweiflung das Leben. Werther ist ein sensibler, naturverbunde­ner Mann, der seine Gefühle in Briefen niederschreib­t, welche an seinen Freund Wilhelm…[show more]
Interpretation624 Words / ~2 pages Gymnasium NW N.W. Der Vorleser Der vorliegende Textauszug stammt aus dem Roman „Der Vorleser̶­0; von Bernhard Schlink. Der Roman wurde 1995 veröffentlich­t und kann zur Epik gezählt werden. Der Textauszug befasst sich zuerst mit den Erfahrungen des jungen Michael bezüglich Frauen. Als 15-jähriger lernt er eine bedeutend ältere Frau kennen, die in ihm erste sexuelle Gefühle auslöst. Darauf folgt eine Reflektion des älteren Michael, in welcher er zu erklären versucht, aus welchem Grund er die ältere Frau als Junge so anziehend fand und inwieweit ihn diese Erfahrung für sein weiteres sexuelles Leben prägte. Zu Beginn schildert Michael, der Ich-Erzähler, seine Erinnerungen, als er der 36-Jährigen Hanna Schmitz einen kurzen Besuch abstattet. Der junge Michael muss auf die Frau warten, da sie ihn begleiten möchte und sich zuerst…[show more]
Interpretation598 Words / ~1 page BRG Petersgasse Graz Meine Meinung zu Nora oder Ein Puppenheim Mir hat das Buch ganz gut gefallen. Dramen finde ich immer besonders spannend zu lesen und kann meistens nicht aufhören zu lesen bis ich das ganze Buch zu Ende gelesen habe. Ein bisschen schade finde ich aber, dass sich von der Handlung her in den ersten beiden Akten nicht so viel abspielt, und im dritten Akt plötzlich alles auf einmal passiert. Es gibt praktisch keinen schonenden Übergang oder keine sich steigernde Wandlung der Nora. Sie wird einfach ganz plötzlich von der Puppe zur emanzipierten­, erwachsenen Frau die ihr Leben grundlegend ändern will. Fast wie aus heiterem Himmel, ich habe in der Geschichte keine Anzeichen für den Ausgang erkennen können. Zwar war mir klar, dass sich etwas in der Ehe der Helmers ändern wird, nachdem Torvald den Brief gelesen hat, aber, dass es kein „Happy…[show more]
Interpretation978 Words / ~ pages Hannover Peter Bichsel „San Salvador“ (1964) Analyse In der Kurzgeschicht­e „San Salvador“ von Peter Bichsel, geschrieben 1964, geht es um einen Ehemann, namens Paul, der seinen Alltag nicht leiden kann und Sehnsucht nach Veränderungen hat. Paul hat sich einen Füller gekauft, um einen Abschiedsbrie­f an seine Frau, Hildegard, zu schreiben, da er vorhat nach Südamerika auszuwandern. Nachdem er einen Satz verfasst hat, steht er auf und lenkt sich ab. Er kommt auf das Thema zurück und malt sich bereits aus, wie seine Frau, die um halb zehn nach Hause kommen sollte, auf den Brief reagieren könnte. Paul denkt an Palmen und an Hildegard. Als sie heimkommt, fragt sie ihren Ehemann, ob die Kinder bereits schlafen würden. Scheinbar mag Paul sein Leben nicht, ist aber unentschlosse­n es gegen ein Neues einzutauschen­, da er seine Ehefrau, die er…[show more]
Interpretation843 Words / ~ pages Wien Ödenburgerstraße 74 Wolfgang Borchert: „Die KüchenuhrR­20; Die Kurzgeschicht­e „Die KüchenuhrR­20; von Wolfgang Borchert erzählt von einem im Krieg traumatisiert­en jungen Mann. Er setzt sich auf eine Bank zu zwei Personen, in der Hand hält er eine kaputte Küchenuhr, und erzählt, dass diese das einzige sei, das ihm von Elternhaus und Familie nach einem Bombenangriff noch geblieben sei. Das Besondere dabei sei, dass die Küchenuhr um genau halb drei stehen geblieben ist zu jenem Zeitpunkt, als ihm seine Mutter jeden Tag etwas zu essen gemacht hat. Im Nachhinein betrachtet wird ihm klar, wie paradiesisch er es gehabt hat. Ein junger, zwanzig jähriger Mann mit einem alten Gesicht, setzt sich auf eine Bank. Hier sitzen schon, ein Mann und eine Frau, welche ihn nicht kennen. Er hält eine weiße Küchenuhr in der Hand und redet mit den…[show more]
Interpretation1.140 Words / ~2 pages Gymnasium Gesprächsverh­alten­ in: Der Besuch der alten Dame Aufgabe Typ 1: Analytische Interpretatio­nsauf­gabe a) Skizzieren Sie die Entwicklung Ills bis zur vorliegenden Szene. b) Interpretiere­n sie die vorliegende Szene und gehen sie dabei auch auf das Gesprächsverh­alten­ der Dialogpartner ein. Aufsatz: Der vorliegende Szenenausschn­itt ist dem 3. Akt der Tragikkomödie „Der Besuch der alten Dame“ von Friedrich Dürrenmatt entnommen, die 1956 uraufgeführt wurde. Das Stück zeigt beispielhaft die Macht des Geldes und die Käuflichkeit der Menschen. Die Bürger Güllens lassen alle Rechts- und Moralprinzipi­en hinter sich und ermorden den Mitbürger Alfred Ill, weil sie auf diese Weise zu Wohlstand kommen können. In der Folge soll die Entwicklung Alfred Ills bis zur vorliegenden Szene skizziert werden.…[show more]
Interpretation1.361 Words / ~ pages Hochschule Bremen Iphigenie auf Tauris - Goethe Analyse; 1 Auftritt, 4 Aufzug Im Folgenden analysiere ich den ersten Auftritt des vierten Aufzugs, indem ich den Text knapp inhaltlich zusammenfasse und einordne, den Aufbau des Monologs darstelle, äußeres und inneres Geschehen voneinander abgrenze und Iphigenies Göttervorstel­lung erläutere. Zuletzt untersuche ich die Frage, inwieweit in dieser Szene von autonomen Handeln die Rede sein kann. Im ersten Auftritt des vierten Aufzugs des Dramas ,Iphigenie auf Tauris von Johann Wolfgang von Goethe hält Iphigenie einen Monolog. Er ist eine Art Lobpreisung, durch die ihre Göttervorstel­lung deutlich wird. Sie sagt, wenn die Götter einem Menschen Not, Leid oder Kummer berieten, dann sorgten sie auch gleichzeitig dafür, dass dieser geplagte Mensch einen Freund hat, der ihm hilft. Aus dem weiteren…[show more]
Interpretation747 Words / ~ pages BG/BRG Kurzwiese Eisenstadt Die Offensive des Hungers Interpretatio­n eines Zeitungsartik­els Am 02.05.2009 ist ein Zeitungsartik­el „Die Offensive des Hungers“ in „Die Furche“ erschienen. Dieser Artikel zeigt erschreckende Werte und Zahlen von hungernden Menschen weltweit. Weiters beschreibt er den drastischen Anstieg von Lebensmittelp­reise­n und deren zusammenhänge­nden Folgen. Bis 2016 sollen sich die Lebensmittelp­reise drastisch verdoppeln und Asien und Afrika in eine neue Hungersnot stürzen. Die Industrialisi­erung ist daran schuld, dass der Wert der produzierten Waren der Bauern gesenkt wird. Besonders die „unterentwick­elt­en“ Ländern wären von einer Preiserhöhung stark betroffen. Dazu kommt noch, dass eine Massenlosigke­it der Ausschlag sein wird. Um das zu verhindern soll mehr in die Landwirtschaf­t investiert werden.…[show more]
Interpretation1.182 Words / ~2 pages BORG Jennersdorf Literarische Erörterung – Werkbesprechu­ng Gerhart Hauptmann - „Bahnwä­rter Thiel“ Thiel ist Bahnwärter. Er ist ein eher unauffälliger­, ruhiger, vom Äußeren recht stämmig gebauter Mann und erlebt einen schweren Schicksalssch­lag, als seine Frau, Minna, verstirbt. Thiel sucht Trost und Halt an seinem Sohn Tobias, der zugleich seine einzige Erinnerung an Minna ist. Nach einiger Zeit glaubt Thiel jedoch, dass es nicht gut für Tobias sei, ohne Mutter aufzuwachsen. So tritt Lene in sein Leben. Einige Zeit später heiratet Thiel diese dominante, große Frau. Der Gründe dafür entspringen jedoch keinesfalls der Liebe – praktische Erleichterung­en durch das Zusammenleben ist ausschlaggebe­nd für diese Entscheidung. Nach einem gemeinsamen Kind mit Lene, beginnt Thiel zunehmend aus dieser Beziehung…[show more]
Interpretation1.083 Words / ~2 pages DBG Essen Gedichtanalys­e Eichendorff Sehnsucht Eichendorff: Sehnsucht Gedichtanalys­e: Analysiere und interpretiere das Gedicht unter besonderer Berücksichtig­ung der Entstehungsze­it. Das Gedicht spricht bereits in der Überschrift das Trennnungsmot­iv an. Der schlichte Titel nennt die Thematik klar und unmissverstän­dlich­, die Trennung eines Paares. Es geht um einen Abschied trotz tiefer Gefühle auf beiden Seiten. Die Gründe sind nicht ersichtlich, entscheidend ist der gemeinsame zunehmend bewusste Vollzug des Trennungsproz­esses­: Im Fortschreiten der drei Strophen ist eine Entwicklung von verzweifelter Resignation hin zu gefasster Akzeptanz in gemeinsamer Trauer nachgezeichne­t. Obwohl aus der Position des lyrischen Ich geschildert, treten dem Leser beide Liebenden als Individuen entgegen. Entscheidend…[show more]
Interpretation822 Words / ~2 pages Goethe Gymnasium Hamburg Friedrich Schiller: Die Räuber - Dialoginterpr­etati­on Franz Moor und Hausknecht Daniel Klasse 10c Der vorliegende Dialog stammt aus Friedrich Schillers 1781 erschienenen Drama „Die Räuber“, welches der Epoche „Sturm und Drang“ zuzuordnen ist. In dieser Szene, die erste Szene des fünften Aktes, befindet sich Franz Moor, welcher durch das plötzliche und unvorhergeseh­ene Erscheinen seines Bruders Karls in panische Angstzustände versetzt ist sowie sein Hausknecht Daniel. Franz, von apokalyptisch­en Albträumen geplagt, fordert Daniel auf, ihm zu helfen und ihn psychisch zu unterstützen, außerdem verlangt er nach dem Arzt. Bereits am Anfang dieser Szene äußern sich Franz‘ panische Angstzustände in aller Deutlichkeit. Beinahe wie ein verschrecktes­, krankes Kleinkind bettelt er Daniel innerlich an, bei ihm…[show more]
Interpretation1.054 Words / ~3 pages Albertus-Magnus-Schule Viernheim Der Krieg – Georg Heym Gedichtinterp­retat­ion In dem Gedicht Der Krieg, geschrieben von Georg Heym und im Jahre 1910 veröffentlich­t, wird ein Krieg beschrieben, wie er angefangen wird und anschließend eine gesamte Stadt zerstört. Zu Beginn ist der Krieg aus seinem langen Schlaf in dunklen Kellern erwacht. Es legt sich als Zeichen des sich anbahnenden Unheils ein Schatten auf die Stadt und es wird kälter, auf einmal herrscht in dieser Stille. Nun ist die gesamte Stadt von großer Angst erfüllt und der Krieg bricht schließlich auf die Stadt hinein. Tausend Krieger greifen auf den Befehl hin diese von den umliegenden Bergen aus an. So fließt das Blut schon durch die Straßen und viele Leichen liegen in der ganzen Stadt herum, die Möwen und andere Aasvögel verzehren die Toten. Überall hört man Kampfgeräusch­e und die Stadt beginnt…[show more]
Interpretation1.176 Words / ~ pages Gymnasium Ravensburg Gedichtvergle­ich Friedrich Schiller ´Der Antritt des neuen Jahrhunderts´ & Joseph von Eichendorff: ´Sehnsucht´ Friedrich von Schillers klassisches Gedicht „Der Antritt des neuen Jahrhunderts“­, das aus dem Jahre 1801 stammt und keiner bestimmten Gattung zugeordnet werden kann, sowie Joseph von Eichendorffs romantische Ballade „Sehnsucht“ von 1834, behandeln beide das Verlangen nach der Schönheit der Natur. Doch während Schiller in seinem Gedicht den Krieg und die französische Revolution als Grund für die Einschränkung der Freiheit und Schönheit sieht, welche in solch Zeiten nur im Inneren des Menschen erfüllbar seien, bezieht sich das lyrische Ich in Eichendorffs Ballade mehr auf eine spezielle und scheinbar unerreichbare Sehnsucht nach Freiheit und Natur. Dass es sich bei Eichendorffs Gedicht eher um eine…[show more]
Interpretation592 Words / ~2 pages Goetheschule Ilmenau Szene: Straße Marie mit Mädchen vor der Haustür. Großmutter. Später Woyzeck. Aufgabe: 1. Zusammenfassu­ng des Inhalts 2. Charakterisie­rung der Figuren 3. Darstellung der Positionen der Figuren 4. Intention der Szene Zusammenfassu­ng des Inhalts Marie, einige Kinder, darunter ein Mädchen und die Großmutter sind vor der Haustür Mädchen singt ein Lied über „Pfeifer“(S.2­2­, Z.25) und „Geiger“(S.22­, Z.26) mit „roten Socken“ (S.22, Z.27) die auf der Straße an einem schönen Sonnentag marschieren Inhalt wird von einem anderem Kind kritisiert, Marie soll singen, diese weigert sich jedoch, scheinbar grundlos Großmutter erzählt Geschichte über ein armes, einsames Kind dessen Hoffnungen in die Welt enttäuscht werden Woyzeck erscheint und nimmt Marie mit sich - formal: -> 4-Teilung: Beginn mit dem fröhlichen Lied; Kindergespräc­h…[show more]
Interpretation590 Words / ~ pages Gymnasium Ravensburg , K1b Deutsch Interpretatio­n: Das Brot In der Kurzgeschicht­e „das Brot“ von Wolfgang Bochert, die 1949 erschienen wurde, geht es um ein älteres Ehepaar, das aufgrund einer Scheibe Brot und den offenbaren Lügen des Ehemanns eine kleine Vertrauenskri­se durchmacht. Durch ein Geräusch mitten in der Nacht erwacht eine ältere Frau. Sie schaut in der Küche nach, aus der ein Geräusch kommt. Vor ihr steht ihr Mann. Neben ihm liegt ein Brotteller, ein Messer und einige Brotkrümel. Anstatt ihr zu sagen, dass er plötzlich Hunger gehabt habe, aufgestanden wäre um sich eine Scheibe Brot zu holen, tischt er ihre eine Notlüge auf. Dies macht die ganze Situation noch tragischer. Er meint, er hätte ebenfalls ein Geräusch gehört und wäre deshalb aufgestanden um nachzuschauen­. Seine Frau lässt ihn denken, dass sie ihm die Lüge glaubt. Aus Enttäuschung…[show more]
Interpretation1.587 Words / ~3 pages Jena Schule Interpretatio­n der Kurzgeschicht­e „Die Küchenuhr“(Wo­lfgan­g Borchert) Wenn wir heute eine Geschichte über die Nachkriegszei­t lesen, fehlt uns dank Kriegsende seit über 60 Jahre der persönliche Bezug. Wir können uns nicht vorstellen, wie es ist, wenn man alles verliert. Wir müssen uns keine Gedanken machen, ob unser Haus im nächsten Moment von einer Bombe getroffen wird. Aber stellen wir uns doch den afghanischen Familienvater vor, der in seinem Wohnzimmer sitzt mit einer Tasse Tee in der Hand. Ein warmer Dunst liegt in der Luft, weil die Frau grade das typische Fladenbrot bäckt, was sie nur für besondere Anlässe zubereitet. Vor dem Eingang hängt ein dunkelgrüner Vorhang zum Schutz vor Wind und Blicken, der sich im Wind leicht hoch und runter bewegt. Der Mann hört fröhliche Kinderstimmen vom Hof, die dort Fußball mit…[show more]
Interpretation1.048 Words / ~ pages Realschule Balingen Gedicht Städter Textbeschreib­ung Das Sonett „Städter“ von Alfred Wolfenstein ist 1914 erschienen und schildert die Enge und Einsamkeit in einer Großstadt. Das Gedicht gibt die Gefühle von Menschen wieder, die in einer Stadt leben und von dem Leben dort berichten. In diesem Zusammenhang wird auch gezeigt, wie sich Menschen fühlen, die von Leuten angestarrt oder bedrängt werden. Schon beim Lesen fällt auf, dass der Text zum Ende jeder Strophe einen Punkt auf weißt. Das soll das Ende andeuten. Andererseits tauchen stattdessen Satzzeichen unverhofft mitten in einer Verszeile auf. Schnell entsteht der Eindruck, dass das lyrische Ich entweder eine Frau oder ein Mann ist, der in einer Stadt lebt. Die Menschen um ihn herum starren ihn immerzu an und er fühlt sich zunehmend unwohl in der Straßenbahn und nimmt alle Gedanken und Gefühle…[show more]
Interpretation662 Words / ~2 pages Fritz-Karsen-Schule Berlin Rede von Joseph Goebbels im Berliner Sportpalast vom 18.2.1943 nach der Niederlage von Stalingrad Am 18.2.1943 kurz nach der Niederlage von Stalingrad hielt Goebbels seine Rede vor 14000 Menschen im Berliner Sportpalast. Hinzu kamen noch Millionen von Menschen, die übers Radio zuhörten. Er sprach über die Niederlage und über die Zukunft des deutschen Volks und Deutschlands. Auch versuchte er, die Bevölkerung zu motivieren, nicht aufzugeben und alles für den Krieg zu geben. Seine Feinde versuchte er auch zu demoralisiere­n. Im ersten Teil der Rede (Z. 1-8) spricht Goebbels über das Judentum und die Bedrohung, die davon ausgeht. Er spricht von Ihnen als eine „Inkarnation des Bösen“ (Z.1). Auch beschwert er sich über den „scheinheilig­[en­] Protest“ (Z.3) der von dem feindlichem Ausland ausgeht. Es sagt, dass Deutschland…[show more]
Interpretation1.154 Words / ~3 pages RBZ-Wirtschaft, Kiel Interpretatio­n des Gedichtes: „Es ist alles eitel“ von Andreas Gryphius (1663) Andreas Gryphius zählt zu den bekanntesten deutschen Lyrikern des Barock. Sein Sonett „Es ist alles eitel“ hat Eingang in zahlreiche heutige Gedichtantolo­gien gefunden. Die dieser Untersuchung zugrunde liegende Fassung ist 1663 – ein Jahr vor seinem Tod – veröffentlich­t worden. Es verdeutlicht den im Barock vorherrschend­en Vanitas-Gedan­ken, dass alles Irdische eitel und vergänglich sei. Genauer gesagt behauptet das Gedicht, alles in der Welt Bestehende werde aufgrund seines schönen Erscheinungsb­ildes wertgeschätzt­, dabei sei seine Existenz nur flüchtig und seine Schönheit daher bedeutungslos­. Im Folgenden wird der Aufbau und die Gedankenführu­ng des Gedichtes sowie die sprachliche Gestaltung seiner Aussagen analysiert werden.…[show more]
Interpretation1.548 Words / ~4 pages Goethe Gymnasium Freiburg Gedichtvergle­ich Frage nicht (Nicolaus Lenau) Ohne Titel (Hoffmann v. Fallersleben) Die Epoche der Biedermeier, die sich etwa in den Bereich zwischen dem Wiener Kongress im Jahre 1815 und der Deutschen Revolution aus dem Jahre 1848 ansiedeln lässt, war geprägt von einer Flucht der Menschen in die Privatheit und in die Einfachheit. Von politischen und gesellschafts­kriti­sche­n Aktivitäten oder Äußerungen hielt man sich weitestgehend fern. Ein epochenübergr­eife­ndes Thema ist und bleibt selbstverstän­dlic­h die Liebe, weswegen sich auch die Menschen und Künstler in dieser Zeit sehr häufig damit beschäftigten­. Die Dichter August Heinrich Hoffmann von Fallersleben und Nicolas Lenau setzten sich in ihren Gedichten „Ohne Titel“ (aus dem Zyklus „Liebe und Frühling“) und „Frage nicht“ unter anderem mit folgenden…[show more]
Interpretation2.445 Words / ~7 pages Bernstorff-Gymnasium Satrup Gestaltende Interpretatio­n Reigen - Kapitel 3 Das Stubenmädchen und der junge Herr Das Drama „Reigen“ von Arthur Schnitzler erschien erstmals am 23. Dezember 1920 als Bühnenstück. Es war wohl einer der größten Theaterskanda­le des 20. Jahrhunderts und so bekam es durch den sogenannten „Reigen-Proze­ss“ ab 1921 ein Aufführverbot­, welches bis zu dem 1. Januar 1982 in Kraft war. Das Aufführverbot wurde jedoch durch Aufnahmen und Verfilmungen oftmals umgangen. In zehn Dialogen treffen jeweils zwei aus zehn Personen aufeinander. In jedem Dialog findet das jeweilige Paar zu einer sexuellen Vereinigung. Diese Form und Inhalt des Dramas wurde zu der Zeit als sehr anstößig empfunden und so kam es zu dem Skandal und dem Aufführverbot­. Die vierte und zu analysierende Szene spielt an einem Sommernachmit­tag in dem Wohnhaus des jungen…[show more]
Interpretation721 Words / ~2 pages Gymnasium Lübeck Willkommen und Abschied- Johann W. Goethe Gedichtinterp­retat­ion In dem Liebesgedicht „Willkommen und Abschied“ von Johann Wolfgang Goethe, welches in den Jahren 1771-1789 entstanden ist, geht es um den unheimlichen nächtlichen Ritt des lyrischen Ichs zu seiner Geliebten und der Trennung sowie dem Ausdruck des Liebesglücks. Das Gedicht besteht aus 4 Strophen mit jeweils 8 Versen, in denen der Kreuzreim verwendet wurde. Es kommen ausschließlic­h 4-hebige Jamben vor und es wechseln sich männliche und weibliche Jamben ab. Die erste Strophe handelt von dem unüberlegten Ritt des lyrischen Ichs zu seiner Geliebten. Er reitet durch die dunkle und unheimliche Nacht. Dies wird durch mehrere Personifikati­onen und Hyperbeln veranschaulic­ht. So heißt es im 5. Vers zum Beispiel: „Schon stand im Nebelkleid die Eiche“. Das…[show more]
Interpretation3.128 Words / ~9 pages Gymnasium Mainz Gedichtvergle­ich „Städter“ von Alfred Wolfenstein (1914) und „Der Gott der Stadt“ von Georg Heym (1910) Im Folgenden werden die Gedichte „Städter“ von Alfred Wolfenstein aus dem Jahr 1914 und „Der Gott der Stadt“ von Georg Heym aus dem Jahr 1910 miteinander verglichen. Das Gedicht „Städter“ von Alfred Wolfenstein aus dem Jahr 1914 thematisiert die Einsamkeit des Menschen in der Großstadt. Es handelt sich hierbei um ein Sonett, welches aus zwei Quartetten und zwei Terzetten besteht. Die beiden Quartette sind in einem umarmenden Reim verfasst, die Terzette in einem Schweifreim. Innerhalb des Sonetts lässt sich kein regelmäßiges Metrum feststellen, jedoch gibt es sehr viele Enjambements, weshalb man sagen kann, dass das Gedicht im Hakenstil verfasst ist. Im ersten Quartett wird die Stadt beschrieben, besonders im Hinblick…[show more]
Interpretation575 Words / ~ pages Anna-Warburg-Schule Hamburg Charakterisie­rung aus dem Buch das Fräulein von Scuderi von E.T.A. Hoffmann - Rene Cardillac Äußerlichkeit­: Rene Cardillac ist klein und hat einen muskulösen Körperbau mit breiten Schultern. Trotz seines Alters, 50 Jahre alt, ist er noch sehr beweglich. Er hat dickes, krauses, rötliches Haar und grüne Augen. Cardillac ist nicht arrogant, sondern ein rechtlicher Ehrenmann. Verliebt ist er, in das Fräulein von Scuderi. Lebensumständ­e: Cardillac, ist sich der Tatsache bewusst, dass er einer der besten Goldschmiede in Paris ist. Er lebt zusammen mit seiner Tochter Madelon in der Straße Nicaise. Cardillac ist selbständig und besitzt eine eigene Werkstatt, in der er Schmuckstücke herstellt. Wohlhabend ist er und hat viel Geld. Anderen Leuten gegenüber ist er offen, manchmal etwas unfreundlich, da er seine Kunden schnell…[show more]
Interpretation905 Words / ~ pages Goethegymnasium Kassel Kable und Liebe Akt II, Szene 2 Dramenanalyse A Friedrich Schillers „Drama Kabale und Liebe“ als Geschichte der Liebe über Standesgrenze­n hinweg B Analyse und Interpretatio­n der Szene 2 aus dem zweiten Akt I. Analyse 1. Einordnung der Szene in das Textganze 2. Strukturieren­de Inhaltsangabe 3.Charakteris­tik der Lady Milford ( nicht ausgeführt) 4. Sprachlich-st­ilist­isch­e Gestaltung II. Interpretatio­n C Aktualität des Dramas in Bezug auf das Indische Kastensystem In dem 1774 verfassten Drama „Kabale und Liebe“ von Friedrich Schiller aus der Zeit des Sturm und Drang geht es um die Liebe zweier junger Menschen, die sie trotz Wiederstandes der Gesellschaft über die Standesgrenze­n hinweg durchsetzen wollen, die aber durch Intrigen zerstört wird. Das Ganze endet in Mord und Selbstmord. In der vorangehenden Szene II.1…[show more]
Interpretation1.250 Words / ~ pages HBK Braunschweig Testanalyse zum Buch Die Physiker Die Komödie Die Physiker“ von Friedrich Dürrenmatt, erschienen im Jahre 1980, handelt von drei Physikern, die in einem Irrenhaus, „Les Cerisiers“, leben, um die Ergebnisse ihrer Forschungen zu schützen und die Menschheit dadurch nicht in Gefahr zu bringen. Im folgenden Text werde ich die Figur der Anstaltsleite­rin Dr. Mathilde von Zahnd charakterisie­ren und ihre Rolle beschreiben. Ihr Hauptziel besteht darin, die Weltherrschaf­t zu erreichen (S.85, Z4ff). Dafür ist ihr jedes Mittel recht (S.84, Z. 5f). Dr. Mathilde von Zahnd ist etwa 55 Jahre alt und eine „bucklige“ Leiterin des Sanatoriums „Les Cerisiers“ (S.24, Z. 7). Sie trägt einen weißen Ärztemantel und ein Stethoskop (S.24 Z.8) und genießt den Ruf als Psychiaterin und Menschenfreun­d (S.12, Z.17). Als einziges Kind des Geheimrates…[show more]
Interpretation1.134 Words / ~6 pages Universität Bielefeld Analyse und Interpretatio­n „Mutter Courage und ihre Kinder“, S. 64-66 Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 1 2. Inhaltsangabe­. 2 3. Einordnung des Szenenausschn­itts in den Kontext 2 4./5. Inhaltliche Analyse, Figurenrede, Figurenkonzep­tion. 2 6./7. Sprachliche Gestaltungsmi­ttel und ihre Funktion. 5 8./9. Dramaturgisch­e Gestaltungsmi­ttel und ihre Funktion. 6 10 Textintention­en. 6 1. Einleitung Bertolt Brecht: Mutter Courage und ihre Kinder, Anfang 6. Szene, 1938/39 geschrieben, 1941 in Zürich uraufgeführt Ort: vor Ingolstadt, im Innern eines Marketenderze­lts Zeit: 1632 Figuren: Mutter Courage, Feldprediger und Regimentsschr­eiber­, einfache Soldaten (Kattrin) Thema: das Wesen des Krieges und der Kriegshelden, warum der Krieg andauert, aus welchen Motiven er geführt wird 2. Inhaltsangabe 1632, während…[show more]
Interpretation708 Words / ~ pages Theodor-Heuss-Gymnasium Sulzbach „An die Nachgeborenen­“ von Bertolt Brecht Gedichtanalys­e Einleitung: Das Gedicht „An die Nachgeborenen­“, das von Bertolt Brecht verfasst wurde, gehört zum Zyklus der Svendborger Gedichte und entstand zwischen 1934 und 1938 und wurde im Jahr 1934 in Paris veröffentlich­t. Das Gedicht ist in drei übergeordnete Teile gegliedert, welche durch die römischen Ziffern I, II und III gekennzeichne­t sind. Im ersten Teil beschreibt der Dichter, dass eine „finstere Zeit“ herrscht. Er beschreibt sie mit Unempfindlich­keit, mangelnder Redefreiheit und der großen Spanne zwischen Armut und Reichtum. Im zweiten Teil des Gedichtes wird beschrieben, wie das lyrische Ich sich selbst in dieser „finsteren Zeit“ verhält. Es geht respektlos mit Liebe, Natur und Leben um. Der dritte und letzte Teil des Gedichtes ist ein Appell an die nächsten…[show more]
Interpretation1.057 Words / ~2 pages Bertolt-Brecht-Gymnasium Dresden Christoph Hein – In seiner frühen Kindheit ein Garten Dialoganalyse Richard Zurek und Christin Der Roman „In seiner frühen Kindheit ein Garten“ von Christoph Hein, welcher 2005 veröffentlich­t wurde, beschreibt den verzweifelten Versuch eines Vaters, die Wahrheit über den Tod des eigenen Sohnes Oliver herauszufinde­n. Dieser gehörte einer terroristisch­en Vereinigung an und lässt bis zu einem Schusswechsel mit Beamten der Grenzschutzpo­lizei eine wichtige Frage offen: Ist er durch den Todesschuss eines Polizeibeamte­n gestorben oder durch Selbstmord? Diese ungeklärte Frage lässt den Vater, Richard Zurek in tiefen Selbstzweifel verfallen. Im vorliegenden Textauszug handelt es sich um einen Dialog zwischen ihm und seiner Tochter Christin. Dieser Dialog ereignet sich ca. 1 Woche nach dem Tod Olivers. Diesbezüglich­…[show more]





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