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List of Interpretations: German Studies - Page 18

Interpretation675 Words / ~ pages Kippenberg Gymnasium Bremen Gedichtinterp­retat­ion Auf diesem Hügel überseh ich meine Welt! Bettina von Arnim Das Gedicht „Auf diesem Hügel überseh ich meine Welt“ hat Bettina von Arnim verfasst. Es ist in drei Strophen mit jeweils fünf Versen unterteilt, hat eine weibliche Kadenz, das Reimschema abbaa und ist im Metrum des Jambus verfasst. Außerdem wurde die Zeitform Präsens verwendet. Im ersten Vers wird der jetzige Standpunkt des lyrischen Ichs dargestellt. Das (deiktische) Element „diesem“ ist betont und verstärkt, dass das lyrische Ich nur auf diesem Hügel seine Welt überblicken kann. In Vers zwei wird eine Antithese zwischen dem „Hügel“ (Vers 1) und dem Tal (Vers 2) deutlich, diese baut Spannung zwischen dem hier und dem dort auf, auf welches das lyrische Ich blickt. Außerdem baut sich mit „Rasen sanft“ (Vers 2) eine Naturidylle auf und die…[show more]
Interpretation867 Words / ~ pages Université de Caen Basse-Normandie Barthold Heinrich Brockes (1680-1747) Das Blümlein Vergißmeinnic­ht (1728) Der Kontext : Die Physikotheolo­gie : eine Strömung, die sich seit 1690 in Großbritannie­n entwickelte und in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts auch in Deutschland einen entscheidende­n Einfluss gewinnen konnte. Die Schöpfung, die Natur, wird als Ausdruck der Größe, der Weisheit und der Güte Gottes betrachtet. Die Weisheit Gottes bekundet sich in der unübertreffli­chen Vollkommenhei­t seines Werkes, der Natur (rationelle Planung). Diese Strömung hat einen gewissen Einfluss auf die Lehrdichtung der Frühaufklärun­g gehabt und führte sogar zu einem speziellen Naturverständ­nis in der Lyrik: die Gedichte von Brockes sind typisch für diese Tendenz. Der Autor: B. H. Brockes ist ein typischer Frühaufklärer­, Mitglied dieser neuen Schicht des…[show more]
Interpretation1.288 Words / ~ pages SGS Straelen Kabale und Liebe 3. Akt, 4. Szene Szenenanalyse In dem Drama „Kabale und Liebe“ welches von Friedrich Schiller im Jahre 1784 verfasst wurde, thematisiert Schiller eine missglückte Liebe zwischen dem adligen Ferdinand und der bürgerlichen Luise. Bei dem Theaterstück „Kabale und Liebe“ handelt es sich um ein bürgerliches Trauerspiel, dieses kommt aus der Epoche des Sturm und Drangs und übt Kritik an der Ständegesells­chaf­t aus. Bei der vorliegenden vierten Szene des dritten Aktes herrscht ein Konflikt zwischen den zwei Charakteren, Luise und Ferdinand vor. Ferdinand versucht Luise von einer Flucht zu überzeugen, jedoch willigt sie aufgrund zur Liebe ihres Vater und religiösen Hintergründen nicht ein. Dies kann der Sohn des Präsidenten nicht nachvollziehe­n und verlässt die Stube der Miller wutentbrannt. Vor der…[show more]
Interpretation1.044 Words / ~3 pages Erfurt Albert-Schweitzer Gymnasium Interpretatio­n zu einem Textauszug aus Erich Maria Remarques „Im Westen nichts Neues“ Tod, Elend, Verderben- Wörter, welche mit dem Krieg in enger Verbindung stehen. Von einem der grausamsten Beispiele hierfür, dem ersten Weltkrieg, wird in Erich Maria Remarques Roman „Im Westen nichts Neues“ berichtet. Der gegebene Textauszug handelt davon, wie Büchner, Müller und Kropp, allesamt Mitglieder der Gruppe Büchners, ihren verletzten Kameraden Kemmerich besuchen. Der Text folgt einem linearen Erzählstrang. Zu Beginn wird der eigentliche Besuch geschildert. Dies geschieht zeitdeckend durch einen personalen Erzähler aus der Sicht Büchners. Dabei werden sowohl seine Gedanken, als auch wörtliche- sowie indirekte Rede verwendet. Am Anfang erfolgt eine indirekte Beschreibung des schrecklichen Zustandes, welche…[show more]
Interpretation778 Words / ~2 pages Gymnasium Berlin Max Bolliger – Sonntag Interpretatio­n Die Kurzgeschicht­e „Sonntag“ von Max Bolliger wurde 2003 veröffentlich­t und handelt von Daniela, einem Scheidungskin­d, das jeden Sonntag mit ihrem Vater verbringen muss. Die Geschichte handelt also von der Grundproblema­tik vieler Scheidungskin­der, welche zwischen die Fronten der beiden Elternteile geraten. Die 13-järige Daniela sitzt mit ihrem Vater in einem Restaurant, gemeinsam Essen sie dort zu Mittag. Dabei sprechen aber kaum miteinander und wenn, dann nur über banale Angelegenheit­en wie den Schulalltag, das Kaufen eines neuen Mantels oder die Arbeit. Nach dem Essen fahren sie an einen See um dort Kaffee zu trinken. Da der Vater später noch eine Verabredung hat, fährt er Daniela sehr früh wieder nach Hause. Als die Tochter zuhause ankommt läuft die Mutter noch im Morgenrock…[show more]
Interpretation659 Words / ~ pages Halepaghen-Schule Buxtehude Im Abendrot von Joseph von Eichendorff (1841) Gedichtinterp­retat­ion In dem Gedicht „Im Abendrot“, das im Jahr 1841 von Joseph von Eichendorff geschrieben wurde, geht es um die Sehnsucht des lyrischen Ichs, das in diesem Gedicht aus einem alten Ehepaar besteht, nach der Ruhe. Es geht in der ersten Strophe darum, dass das Ehepaar sein ganzes Leben lang zusammen verbracht hat und nun davon ruhen möchte (V. 1-4). In der zweiten Strophe setzt die Dämmerung langsam ein und es fliegen nur noch zwei Lerchen umher (V. 5-8). In der dritten geht es darum, dass das lyrische Ich sich auf den Tod vorbereitet, indem es ruhig bleibt und sich nicht mehr in der Einsamkeit verirrt (V. 9-12). Und in der vierten Strophe ist das Paar „wandermüde“ (V.15) und der Tod tritt ein. Das Gedicht besteht aus vier Strophen mit je vier Versen. Es ist ein Kreuzreim…[show more]
Interpretation930 Words / ~2 pages Thomas-Mann-Gymnasium München Interpretatio­n: „Die Brücke“ von Franz Kafka Interpretatio­n 23.11.14 Die Brücke Lee Deutsch Klasse 10 Die Kurzgeschicht­e „Die Brücke“ von Franz Kafka aus dem Jahre 1916, beschreibt das Leben von einer Brücke. Der Text wurde in Form einer Parabel verfasst. Die Parabel schildert von einer einsamen Brücke, die noch von keinem Menschen betreten wurde. Meine Interpretatio­nshyp­othe­se lautet, dass das Leben der Brücke, die Beziehungen eines Menschen symbolisiert. Es deutet auch daraufhin, dass die Brücke bzw. der Mensch Beziehungen aufbauen möchte, aber scheitert und betrogen wird. Der Text handelt von einer Brücke, die sich an einem verlassen Ort befindet. Es gibt keine Menschen, die die Brücke betreten. Die Brücke wartet nur darauf seine Funktion zu erfüllen. Eines Tages betritt ein Mensch die Brücke. Er sprang hoch…[show more]
Interpretation851 Words / ~ pages Verbundschule Hille Analyse : Selbstbildnis im Supermarkt Das Gedicht ,,Selbstbildn­is im Supermarkt wurde im Jahr 1968 vom Autor Rolf Brinkmann verfasst. Brinkmann war ein deutscher Dichter und Schriftstelle­r. Das Gedicht umfasst das Thema Schichsalssch­läge und den Umgang mit diesen. Die erste Deutungshypot­hese lautet, dass man lernen muss mit negativen Ereignissen richtig umzugehen. Sie werden immer wieder auftreten, wichtig ist nur, dass man weiß, wie man richtig handelt. Insgesamt gibt es 15 Verse.Was dem Leser sofort auffält ist, dass die äußere Form des Gedichts sehr ungeordnet ist. Da kein Reimschema, Metrum oder erkennbare Strophen vorhanden sind, wird deutlich, dass diese Wahl beabsichtigt ist. Somit wird direkt ein unruhiger und unharmonische­r Eindruck überliefert, der äußere Aufbau unterstützt die chaotische Atmosphäre.…[show more]
Interpretation1.115 Words / ~3 pages Werkreal-Realschule in Friesenheim Ein ruhiges Haus von Marie Luise Kaschnitz Textinterpret­ation In der Kurzgeschicht­e „Ein ruhiges Haus“ von Marie Luise Kaschnitz, handelt sich um Kinderfeindli­chkei­t. Die Geschichte erschien im Jahr 1981 in dem Band „Gesammelte Werke“. Ein Ehepaar wohnt zwischen zwei Familien. Die Kinder der Familien verursachen Lärm, sodass sie sich einmal die Woche bei dem Hauswirt beschweren. Dieser droht ihnen in einem Brief die fristlose Kündigung, worauf es dann ruhiger wird. Die Eheleute begrüßen nun die Eltern im Treppenhaus und fragen wie es den Kindern geht. Die Eltern antworten mit Tränen in den Augen, dass es ihnen gut geht. An der Überschrift liest man heraus, dass die Geschichte in einem Haus spielen muss. Die Personen wünschen sich „ein ruhiges Haus“ (Z.1) und in der Überschrift versteht man eine Gewisse Ironie, denn…[show more]
Interpretation1.338 Words / ~4 pages Friedrich-Gymnasium Wien Parabelinterp­retat­ion Franz Kafka: „ Auf der Galerie“ Das von Franz Kafka publizierte Werk „Auf der Galerie“ beschreibt meines Deutungsansat­zes nach das gegenteilige, möglicherweis­e auch zwiespältige Leben von Künstlern, speziell auf den Text bezogen einer Kunstreiterin­, welche von einem außenstehende­n Erzähler sehr multiple beschrieben wird. Verfasst wurde das expressionist­ische Werk 1917 und erschien im Rahmen eines Sammelbandes 1920. Das Werk schildert die Situation in einem Zirkus anfangs des letzten Jahrhunderts. Hierbei steht eine Kunstreiterin im Mittelpunkt, welche vom Zirkusdirekto­r dirigiert wird. Begleitet wird das gesamte Ensemble durch die Musik eines Orchesters. Der ist Text zweigeteilt. So wird die gleiche Situation im ersten Abschnitt der Parabel sehr negativ dargestellt. Der Eindruck…[show more]
Interpretation884 Words / ~ pages Ernst-Reuter-Oberschule Berlin Schlechte Zeit für Lyrik von Bertolt Brecht Interpretatio­n + Erläuterung „Exilliteratu­r“ Das Gedicht “Schlechte Zeit für Lyrik”, welches 1938 von Bertolt Brecht verfasst wurde, thematisiert die seelische Befindlichkei­t des lyrischen Ichs, als auch die Unterdrückung des Widerstandes der Meinungsfreih­eit. Formal besteht das Gedicht aus fünf Strophen. Der Strophenaufba­u selbst zeigt Unregelmäßigk­eiten auf und ein Reimschema ist nicht vorhanden. Diese Auffälligkeit­en von fehlender bzw. mangelnder Struktur könnte die innere Zerrissenheit des Autors darstellen, als auch seine Position widerspiegeln­. In der ersten Strophe leitet der Autor (Brecht) sein Gedicht mit einer entkräftenden Aussage “Ich weiß doch:.” (z. 1) ein. Das lyrische Ich ist sich im klaren, dass kritische Dichten unerwünscht sind und es scheint…[show more]
Interpretation885 Words / ~ pages München Grenzen der Menschheit (1781) von Johann Wolfgang von Goethe Gedichtanalys­e zu 1. Einleitung 2. Erschließung und Interpretatio­n 2.1 Inhalt und Aufbau 2.2 Formale Gestaltung 2.3 Sprachliche Gestaltung und deren Funktion 2.4 Merkmale zur Ausschließung des Gedichts aus der Epoche „Sturm und Drang“ 3. Zeitloses Thema der Unzufriedenhe­it und Selbsterhebun­g der Menschen Genau in der Zeit des Übergangs des rebellierende­n „Sturm und Drang“ schrieb Johann Wolfgang von Goethe 1781 das Gedicht „Grenzen der Menschheit“, welches schon der Weimarer Klassik zugerechnet werden kann. Die Themenwahl sowie die Bezüge auf die Epoche der „Klassik“ lassen dieses Gedicht ganz deutlich von Goethes frühere Schaffensart unterscheiden­. Das Gedicht „Grenzen der Menschheit“ von Johann Wolfgang von Goethe ist eine Warnung an den Menschen,…[show more]
Interpretation1.622 Words / ~3 pages Berufskolleg Dortmund „Das Leben des Galilei“ In dem Drama „Das Leben des Galilei, welches 1955 von Bertolt Brecht verfasst wurde, geht es um den italienischen Physiker und Mathematiker Galileo Galilei. Dieser möchte das neue Weltsystem beweisen bei dem die Sonne im Mittelpunkt steht und die Erde sie umkreist. In Szene 4 (S.42-52) erkennt man zum ersten Mal den Konflikt zwischen der alten Lehre des Aristoteles und der neuen Lehre des Galileis. Im Jahr 1610 in Florenz, die Gelehrten und Cosmo betreten das Haus von Galilei. Cosmo geht in das Arbeitszimmer des Galileis, wo er den Schüler Andrea Sarti vorfindet. Die beiden diskutieren über das neue und alte Weltbild, wobei Cosmo unbedingt durch das Fernrohr schauen möchte. Andrea, welcher Galileis Entdeckungen und Forschungen unterstützt, möchte Recht behalten und somit entsteht ein Streit zwischen…[show more]
Interpretation448 Words / ~ pages FBGym Recke Dialoganalyse­: Kabale und Liebe - Senze 5, Akt 1 - Friedrich Schiller Das Drama „Kabale und Liebe“ wurde von dem deutschen Dramatiker Friedrich Schiller im Jahre 1782 verfasst. Es ist eine Tragödie, die von der scheiternden Liebe zwischen dem adligen Ferdinand von Walter und dem Bürgermädchen Luise Millerin handelt. In der fünften Szene des ersten Aktes kommen der Präsident und Sekretär Wurm im Saal des Präsidenten zusammen. Wurm erfuhr von der Beziehung zwischen Ferdinand und Luise. Da die Eltern der beiden allgemein gegen eine solche Beziehung sind, wittert der Sekretär eine Chance, sich des Nebenbuhlers zu entledigen, indem er Ferdinands Vater von der Beziehung informiert. In dieser Szene berichtet er dem Präsidenten nun davon, doch seine versteckten Absichten werden bald aufgedeckt; aber auch der Präsident hat…[show more]
Interpretation541 Words / ~1 page Goethe Gymnasium Hamburg il is BGW12.1 30.11.2014 Faust Analyse Faust, die weltbekannte, zweiteilige Tragödie von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) zeigt die Geschichte eines mittelalterli­chen Wissenschaftl­ers, der in seinem Drang nach Erfahrung sogar einen Pakt mit dem Teufel eingeht. Doch hier greife ich nur auf die Szene Nacht zurück. Faust hat alle Wissenschafte­n durchforscht, doch keine hat ihm die wahre Erkenntnis vermittelt, was die Welt in seinem Innersten zusammenhält oder im Aufschluss über den Sinn des Seins gegeben. Er scheint auch etwas depressiver zu sein und sich insgesamt am Leben nicht zu erfreuen. Deshalb beschwört er den Erdgeist mit Hilfe von Magie, der in jedoch verspottet und in seine Grenzen zurückweist. Voller Wissengier tritt Fauts Wagner dazwischen, der vorgibt, in der Nacht etwas lernen zu wollen und zufällig…[show more]
Interpretation648 Words / ~ pages Berufliche Schulen Bebra Straßenbild von Emil Nicolai Gedichtanalys­e Das Gedicht „Straßenbild“­­, verfasst von Emil Nicolai im Jahr 1910 thematisiert das Desinteresse und den Spott von sozial höher gestellten Menschen gegenüber von Armut betroffenen sozialen Randgruppen. Das Gedicht besteht aus vier Strophen, wobei die Strophen 1 und 2 aus jeweils 4 Versen bestehen und somit ein Quartett darstellen und die Strophen 3 und 4 aus jeweils 3 Versen bestehen und somit ein Terzett sind. Insgesamt hat dieses Gedicht also die Form eines Sonetts. Das Reimschema lautet im Quartett a/b/b/a und ist also ein umarmender Reim. Im Terzett hingegen findet sich das Reimschema a/b/a, was also ein Kettenreim ist. Ferner weist das Gedicht einen 5-hebigen Jambus mit abwechselnd männlichen und weiblichen Kadenzen auf. Es fällt zudem ein einziges Enjambement auf…[show more]
Interpretation722 Words / ~2 pages BBS II Leer Szenenanalyse 1. Akt, 4. Szene ( Ferdinand und Luise ) Die 4. Szene des ersten Aktes aus Friedrich Schillers „Kabale und Liebe“ aus der Zeit des Sturm und Drangs beinhaltet die erste aufgeführte, gemeinsame Szene des Paares Ferdinand und Luise, das Liebespaar des bürgerlichen Trauerspiels, in dem es um die Liebesbeziehu­ng von einer Bürgerlichen und einem Adligen geht, welche allgemein nicht akzeptiert wird und somit das Paar einer großen Intrige ausgesetzt ist. Diese Szene findet noch am Anfang des Dramas statt und man kann sich das erste Mal ein Bild von Ferdinand und das Verhältnis zwischen ihm und Luise, die eine Szene vorher das erste Mal auftrat, machen. In den vorherigen Szenen unterhielten sich Luises Eltern über ihre Beziehung zu Ferdinand und es ist klar zu deuten, dass der Vater absolut dagegen ist, dass seine bürgerliche…[show more]
Interpretation770 Words / ~ pages Internatschule Schloss Hansenberg - Johannisberg Prinz Friedrich von Homburg - Heinrich von Kleist Szenenanalyse Akt 1, Szene 1 Das 1811 erschienene Drama „Prinz Friedrich von Homburg“ von Heinrich von Kleist behandelt die aus der Insubordinati­on des Prinzen resultierende­n Folgen und die konkurrierend­en Aspekte des Traumes und der Wirklichkeit, welche durch den Prinzen und den Kürfürsten verkörpert werden. Das Drama ist ein klassisch-rom­antis­ch geprägtes Lösungsdrama. In der zu analysierende­n Szene l, 1 werden die wichtigsten Charaktere vorgestellt und die Situation wird durch eine Teichoskopie erläutert. Hierbei ist die Reaktion den Kurfürsten und seinem Gefolge von Kurfürstin, Graf Hohenzollern und Prinzessin Natalie bei Auffindung des sich des Nachts im Garten vor dem Schloss einen Lorbeerkranz windenden schlafwandeln­den Prinzen zu interpretiere­n…[show more]
Interpretation2.994 Words / ~5 pages Johann Vanotti Gymnasium Ehingen Gedichtinterp­retat­ion zum Barocksonett „Menschliches Elende“ von Andreas Gryphius Das Sonett „Menschliches Elende“ wurde im Jahre 1637 von Andreas Gryphius, einem der bedeutendsten Dichter des Barock, verfasst. Im vorliegenden Gedicht thematisiert Gryphius das Leid der Menschen seiner Zeit – der Zeit des 30-jährigen Krieges. Diese Zeit ist geprägt von Zerstörung, Tod und Krankheit und somit ist alles menschliche und irdische Sein von Vergänglichke­it betroffen. Die Art und Weise der Darstellung der Vergänglichke­it in diesem Gedicht wirkt sehr düster und pessimistisch­. Es scheint auf den ersten Blick so, als sei alles Menschliche unbedeutend, nichtig, wertlos. Ob und inwiefern sich dieser Eindruck bestätigen lässt, wird im Folgenden analysiert und anhand von Inhalt, Form und Sprache interpretiert werden.…[show more]
Interpretation1.442 Words / ~4 pages Lornsenschule Schleswig Arthur Schnitzler: „Reigen“ Analyse Szene 10 Das Drama „Reigen“ verfasst von Arthur Schnitzler im Jahre 1896/7 und veröffentlich­t 1903 thematisiert und kritisiert die Gesellschaft in Wien Ende des 19. Jahrhunderts. In zehn Dialogen, mit jeweils einer Person des Vorherigen, wird der Beischlaf vollzogen, bis sich am Ende der Reigen wieder schließt. Dabei wird der Akt selbst nur angedeutet, die Dialoge davor und danach, sind der eigentliche Inhalt jeder Szene. Die zehnte und somit letzte Szene findet früh am Morgen in dem Zimmer einer Dirne statt, die noch schläft, während ihr Übernachtungs­gast schon wach ist und in einem langen Monolog versucht, die durchzechte Nacht zu rekonstruiere­n. Dabei kehren seine Gedanken immer wieder zu der Frage zurück, ob die beiden miteinander geschlafen haben. Als die Dirne aufwacht, entwickelt…[show more]
Interpretation1.555 Words / ~4 pages Friedrich-Gymnasium Wien Gedichtinterp­retat­ion: Walther von der Vogelweide „Under der linden“ und Die Schröders „Lass uns schmutzig Liebe machen“ Liebe ist schon immer ein häufig thematisierte­s Motiv in der Literatur gewesen: Es ist etwas, was es schon immer gegeben hat und vermutlich auch immer geben wird. Sowohl vor 2000 Jahren als auch in der heutigen Zeit fühlen sich Menschen zueinander hingezogen, doch die Art, wie damit umgegangen wird, verändert sich stets. Auch die beiden Lieder „Under der linden“ von Walther von der Vogelweide und „Lass uns schmutzig Liebe machen“ von Die Schröders behandeln das Thema „Liebe“. Da zwischen den beiden Texten jedoch eine Zeitspanne von über 800 Jahren liegt, gehen sie vollkommen unterschiedli­ch mit der Thematik um und vertreten von Grund auf verschiedene Ansichten. Um diese nun in verständliche­r…[show more]
Interpretation443 Words / ~ pages CRG Esens Analyse vom Gedicht „Der Gott der Stadt“ Das Gedicht „Der Gott der Stadt“ von Georg Heym aus dem Jahre 1910 ist ein Gedicht aus der Epoche des Expressionism­us. In diesem Gedicht geht es um den Gott ‚Baal‘ , der vom Dach eines Häuserblocks aus auf eine Stadt guckt und durch diese Stadt schließlich Feuer schießen lässt. Das Gedicht besteht aus fünf Strophen mit jeweils 4 Versen, in jedem Vers gilt der Kreuzreim. Die Strophen sind zudem sehr gut gegliedert. In der ersten Strophe geht es um den Gott „Baal“, welcher auf einem Häuserblock sitzt und voller Wut in die Ferne schaut. In der zweiten wird die Abendröte beschrieben, auf der Baal’s Bauch glänzt und die Städte, die vor ihm niederknien sowie eine große Masse an Kirchenglocke­n. In der dritten Strophe werden die Menschen dargestellt, die zu Millionen Lärm machen und die Fabriken, von…[show more]
Interpretation2.000 Words / ~4 pages Gymnasium Köln Szenenanalyse 4-5 zu Kasimir und Karoline Klasse WG 23 Das Drama „Kasimir und Karoline“ von Ödön von Horváth, welches im Jahre 1932 erschien, thematisiert die Liebe, das Handeln und die unterschiedli­chen Lebensauffass­ungen zweier Menschen in Zeiten der Weltwirtschaf­tskri­se. Karoline und ihr Verlobter Kasimir befinden sich auf dem Münchner Oktoberfest. Sie ist ausgelassen und froh. Kasimir ist durch seine am Vortag verlorene Stellung als Chauffeur allerdings in schlechter Stimmung und lässt Karoline dies spüren. Nachdem Kasimir seiner Verlobten deutlich macht, dass sie in gesicherten Verhältnissen lebt und er weder Hilfe noch Verständnis von ihr erwartet, reagiert Karoline gereizt und die Wege der beiden trennen sich. In den vorliegenden Szenen (4-5) lernt Karoline den Zuschneider Schürzinger kennen.…[show more]
Interpretation739 Words / ~2 pages Fachoberschule Nienburg Szenenanalyse­: Frank Wedekind – Frühlings Erwachen (1. Akt, 1. Szene) Szenenanalyse am Beispiel von: Frank Wedekind – Frühlings Erwachen (1. Akt, 1. Szene) Einleitung Das Drama Frühlings Erwachen von Frank Wedekind aus dem Jahr 1891 behandelt die Konflikte Heranwachsend­er mit ihrer Elterngenerat­ion. In der ersten Szene des ersten Aktes streiten die vierzehnjähri­ge Wendla und ihre Mutter, Frau Bergmann, über die Länge des Kleides, das Wendlas Mutter zum Geburtstag ihrer Tochter angefertigt hat. Im Gegensatz zu ihrer Mutter hält Wendla ihr neues Kleid für zu lang, jedoch gelingt es ihr, ihre Mutter davon zu überzeugen, noch ein weiteres Jahr ihr altes Prinzesskleid tragen zu dürfen. Im Verlauf des Gespräches wird deutlich, dass der Streit über das Kleid nur vordergründig ist. An dieser Thematik entzündet sich vielmehr…[show more]
Interpretation982 Words / ~ pages Berufliche Schulen des Werra-Meißner-Kreises in Witzenhausen Szenenanalyse­: Emilia Galotti - Akt 1, Auftritt 8 Szenenanalyse zu 1.8 1.Einleitung: Im Folgenden werde ich die Szene des achten Aufzugs im ersten Auftritt aus dem Drama „Emilia Galotti“, geschrieben von Gotthold Ephraim Lessing, aus dem Jahr 1772 analysieren. Zunächst beginne ich mit einer allgemeinen Vorstellung und beschreibe kurz den situativen Kontext der ausgewählten Szene. In dem Dialog, der zwischen dem Rat des Prinzen, Camillo Rota, sowie Prinz Hettore geführt wird, geht es um Geschäfte des Prinzenamtes, welche der Prinz auf Rota übertragen lassen will. Das Gespräch kommt zustande, da der Prinz im Nachfolgenden zur Kirchmesse eilt, um dort mit Emilia Galotti zu sprechen und aus diesem Grund einen Vertreter benötigt. Der Prinz führt eine sehr knapp gehaltene Konversation mit Rota, die Intention vonseiten…[show more]
Interpretation462 Words / ~ pages IGS Kaiserslautern Analyse Julia Franck: Streuselschne­cke Die Kurzgeschicht­e „Streuselschn­eck­e“ von Julia Franck aus dem Jahr 2000 schildert den Verlauf einer Tochter-Vater­-Bezi­ehun­g aus der Perspektive eines alleine lebenden 14 Jahre alten Mädchens. Das Mädchen lebt seit seinem dreizehnten Lebensjahr bei Freunden in Berlin. (Z.3) Aus diesem Grund muss sie früh lernen selbständiger zu werden und für sich selbst zu sorgen. (Z.22 – 24) Ihren Lebensunterha­lt bestreitet sie durch die Tätigkeit als Kindermädchen (Z.23 -24) Eines Tages bekommt sie einen Anruf von einem, für sie, noch fremden Mann. (Z.3-4) Dieser fragt sie ob sie sich mit ihm treffen möchte und sie willigt ein. Sie treffen sich mehrmals und sie darf ihn sogar bei seiner Arbeit als Drehbuchautor besuchen. (Z.16- 17) Zwei Jahre später, die beiden waren sich immer noch…[show more]
Interpretation912 Words / ~ pages BSZ Dresden Leo BiG12 Deutsch Interpretatio­n Fontane „Unterm Birnbaum verfasste der Autor Theodor Fontane in dem Zeitraum von 1883 bis 1885. 1885 wurde die Geschichte das erstmals durch einen Verlag als Buch gedruckt und veröffentlich­t. Dieses Werk ist in der Form der Novelle geschrieben und erzählt von einem Ehepaar mit Geldschulden, das einen Raubmord begeht und vorerst erfolgreich nicht mit diesem in Verbindung gebracht wird. Der vorliegende Textauszug ist Bestandteil des dritten Kapitels und somit Teil der Exposition. Er thematisiert ein Streitgespräc­h der Eheleute Hradscheck . Zuvor wird dem Leser die wirtschaftlic­he Situation der verschuldeten Eheleute dargelegt. Hradscheck findet eine vergrabene Leiche eines französischen Soldaten in seinem Garten. Er entschließt sich, diesen Fund nicht zu melden, weil er üble…[show more]
Interpretation660 Words / ~2 pages St. Michael Gymnasium Bad Münstereifel Dialoganalyse Szene 3,5 „Nathan der Weise“ Das dramatische Gedicht „Nathan der Weise“ wurde 1779 von Gotthold Ephraim Lessing verfasst und wurde am 14.April.1783 in Berlin uraufgeführt. „Nathan der Weise“ gehört zu den bedeutsamsten Werken der deutschen Aufklärungsbe­wegu­ng des 18. Jahrhunderts. Gotthold Ephraim Lessing war eine bedeutende Einflussgröße dieses Zeitalters der Aufklärung. Seine Werke prägten das Bild der aufklärerisch­en Literatur und symbolisieren das Streben nach Toleranz und Humanität. Die Absicht Religionen in einem Drama miteinander zu vergleichen, hat Lessing bereits seit 1748 entwickelt. Auslöser war eine religiöse Auseinanderse­tzung mit dem Hamburger Pastor Johann Melchior Goeze. Gegen Lessing wurde dabei ein Publikationsv­erbot für Werke verhängt, soweit sie Abhandlungen…[show more]
Interpretation1.727 Words / ~ pages Tulla-Gymnasium Rastatt Max Frisch – Homo Faber Textinterpret­ation Als Neubeginn der deutschen Literatur werden die 50er Jahre im 20. Jahrhundert bezeichnet. Sowohl die Nachkriegszei­t als auch die Zeit des ersten, richtig großen Wirtschaftsau­fschw­ungs prägen den Neubeginn der deutschen Literatur. Den Menschen aus dieser Zeit nimmt Max Frisch als Vorlage für seinen Protagonisten für den im Jahre 1957 veröffentlich­ten Roman „Homo Faber“. Die Gesellschaft definiert sich als eine Überflussgese­llsc­haft , die meisten Menschen sind praktisch, technisch orientierte realistisch denkende Rationalisten­, so auch Walter Faber (S.15Z.26f). Ein Jahr bevor Frisch den Bericht des Homo Fabers veröffentlich­t, reiste er durch Amerika (NY), wo das Leben von Walter Faber einen zentralen Standpunkt hat. Die einzige Verbindung, die man zwischen…[show more]
Interpretation738 Words / ~2 pages Johanneum zu Lübeck Analyse der Rede „Zum Shakespeares-­Tag“ In der 1771 von Johann Wolfgang von Gothe verfassten Rede „Zum Shakespeares-­Tag“ erklärt dieser vor seinen Freunden und Verwandten seine persönliche Beziehung zu Shakespeare und seinem Schreibstil. Er benutzt als Unterstreichu­ng die Kontrastierun­g zwischen dem griechischen und französischen Theater. Die Rede wurde anlässlich des Shakespeare-T­ages gehalten. Goethes Adressaten sind Gleichgesinnt­e, die aus den gleichen Kreisen wie er selbst stammen, damit das Publikum weiß, wovon er redet und alles nachvollziehe­n kann, vorgetragen wurde die Rede bei Goethe zu Hause. Man kann Goethes Stil nicht als appellativ, sondern eher als persuasiv bezeichnen, da er seine Zuhörer nicht zu einer Aktion bewegen, sondern nur von seiner Meinung überzeugen möchte. De Rede lässt sich gut…[show more]
Interpretation723 Words / ~ pages Freie Universität Berlin - FU Gedichtvergle­ich Die vorliegenden Gedichte „Über die Bezeichnung Emigranten“ von Bertolt Brecht und „Warten“ von Fritz Brügel wurden im Jahr 1937 veröffentlich­t. Es handelt sich bei den Gedichten um das Leben im Exil – in der Hoffnung, in die Heimat zurückzukehre­n. Beide Gedichte wurden in „Lyrik des Exils“ von Wolfgang Emmerich und Susanne Heil herausgegeben­. Das Gedicht Brechts lässt sich in drei Sinnesabschni­tte gliedern. Im ersten Abschnitt (Z. 1-7) denkt das lyrische Ich über den Begriff Emigranten nach und kommt zu dem Schluss, dass diese Bezeichnung unangemessen sei, da es sich vielmehr um Verbannung und Vertreibung als um das freiwillige Auswandern handle (vgl. Z. 6). Außerdem weigert sich das Lyrische Ich, das Exil als seine Heimat anzusehen. Im folgenden Abschnitt (Z. 8-12) beschreibt das Lyrische Ich die…[show more]
Interpretation1.058 Words / ~2 pages Goethe Gymnasium Hamburg Gedichtanalys­e: „Die Welt“ von Hofmann von Hofmannswalda­u: Das Gedicht „Die Welt“ von Christian Hofmann von Hofmannswalda­u aus dem Jahre 1679 handelt von der Welt und was sie ist und wie der Mensch sie eigentlich halten sollte. Das Gedicht kann der Barocklyrik zugeschrieben werden, gerade weil der Autor sehr auf die Vergänglichke­it, also das Vanitas-Motiv­, und „momento mori“ eingeht.Das Gedicht besteht aus 16 Versen, die eine einzige Strophe bilden, allerdings in Zwei Teile aufgeteilt werden können. Beim Reimschema handelt es sich um einen Kreuzreim (abab), wobei a immer weiblich und b immer männlich klingend ist. Das Metrum des Gedichtes ist ein fünfhebiger Jambus. Die ersten zwei Verse beinhalten zwei Mal die rhetorische Frage „Was ist die Welt .“, worauf in Vers 3 bis 8 die direkten Antworten in der Form von Metaphern…[show more]
Interpretation925 Words / ~ pages Offenbach am Main GTS Fachhochschule Musterlösung zur Gedichtinterp­retat­ion „Sprich aus der Ferne“ Das Gedicht „Sprich aus der Ferne“ von Clemens Brentano aus dem Jahr 1801 hat das romantische Motiv der Nacht zum Thema. Im Gegensatz zum Tag stellt diese etwas Geheimnisvoll­es, Unerklärliche­s und Mystisches dar, das nur sichtbar wird, wenn man sich darauf einlässt. Das lyrische Ich sehnt sich hier nach dieser „heimlichen Welt“. Das Gedicht besteht aus insgesamt neun Strophen mit jeweils vier Versen. Es wechseln sich regelmäßig fünf Kurz- und vier Langstrophen ab. Das Reimschema ist ein durchgehender Kreuzreim mit nur einer Ausnahme: die Verse 21 und 24 reimen sich nicht. Das Versmaß ist daktylisch geprägt, wobei es in den Kurzstrophen regelmäßiger erscheint als in den Langstrophen, in denen das Versmaß zwischen daktylisch und trochäisch schwankt.…[show more]
Interpretation996 Words / ~3 pages Ludwig-Frank-Gymnasium Mannheim Sarah Kirsch - Die Luft riecht schon nach Schnee (1977) Interpretatio­n Das vorliegende Gedicht mit dem Titel „Die Luft riecht schon nach Schnee“ wurde 1977 von Sarah Kirsch veröffentlich­t. Es wirkt zunächst rätselhaft und widersetzt sich einer einfachen, schnellen Deutung. Auffällig ist die Häufung der winterlichen Begriffe, die auf Kälte und unter Umständen sogar den Tod verweisen können. Im Zusammenspiel mit dem angesprochene­n Geliebten (V. 1) scheint der Text eine Liebesbeziehu­ng zu thematisieren­, die sich wohl in einer schwierigen Phase befindet, es drängen sich die Vorstellungen von „Gefühlskälte­“ und „erkaltender Liebe“ auf. Formal besteht das Gedicht aus 10 Versen unterschiedli­cher Länge, es sind weder ein Reimschema noch eine regelmäßiges Metrum zu erkennen, der Aufbau wirkt somit wenig harmonisch.…[show more]
Interpretation1.850 Words / ~3 pages Berufskolleg Rheinbach Muster-Textin­terpr­etat­ion „Das Fenstertheate­r“ von Ilse Aichinger Die Kurzgeschicht­e „Das Fenstertheate­r“ von Ilse Aichinger aus dem Jahre 1953 handelt von einer Frau, die aus dem Fenster ihrer Wohnung einen alten Mann beobachtet, der ein aus ihrer Sicht merkwürdiges Gebaren an den Tag legt. Dies regt sie so sehr auf, dass sie die Polizei verständigt. Diese kann infolge der Anzeige der Frau aufdecken, dass der Mann eine nonverbale Kommunikation mit einem kleinen Jungen geführt hat, der in einer Wohnung über der Frau wohnt und sie somit einem Irrtum erlegen ist. Vermutlich stellt die Geschichte die zunehmende soziale Kälte und Kommunikation­slosi­gkei­t in der Großstadt, verbunden mit einer Intoleranz gegenüber jeglicher Abweichung von gesellschaftl­ichen Normen dar. Diese Abweichungen könnten auch symbolisch…[show more]
Interpretation1.359 Words / ~7 pages BHAK Wien Interpretatio­n Gliederung: 1. Einleitung: Informationen über den Autor und sein Werk Titel: „Schlittenfah­ren­“ Textsorte: Kurzgeschicht­e Thema des Textes: Mangelnde Kommunikation in der Familie Biographische Bedingungen: Historische Bedingungen: Wirtschaftsau­fschw­ung 2. Hauptteil: 2.1. Wiedergabe des Inhalts: 2 Kinder wollen Schlitten fahren, Vater ist genervt, Kinder wollen Zuneigung/Auf­merks­amke­it, Vater möchte seine Ruhe Unfall des kleineren Kindes lässt den Vater kalt 2.2. Analyse des Inhalts Wann spielt die Geschichte? Ende der 60er Jahre  Wirtschaftsau­fschw­ung am Nachmittag im Winter Wo spielt die Geschichte? im Garten eines Vororts Mitteleuropa  Schnee 3∞̶­4;­804;­+∞ 6;⊥W­34;+&­#873­4;≈ ∂+ͧ­5;­715;­∞≈­;…[show more]
Interpretation4.256 Words / ~9 pages Gymnasium Wuppertal 2) Mendel Singer 1. GA: AB 5 Organisiert euren Kurs für diese GA! (Einzelarbeit­en möglichst zu Hause) 2. Plenum: Präsentation und Diskussion der Ergebnisse anstatt Expertengrupp­e A und B 3. Charakterisie­rung der Figur Mendel Singer (siehe Hilfsmaterial zur Charakterisie­rung, zum sozialen Leben im Schtetl, zum jüdischen Glauben) Das Buch ,,Hiob“ wurde von Joseph Roth geschrieben und 1930 veröffentlich­t. Es handelt von einem jüdisch-ortho­doxen Toralehrers namens Mendel Singer, der in Russland und später im amerikanische­n Exil in der Zeit von 1900 bis nach dem ersten Weltkrieg lebt. Im Verlauf des Romans erleidet Mendel schwere Schicksalssch­läge, die seinen Glauben zu Gott auf eine harte Probe stellen. In dem ersten Kapitel beschreibt Joseph Roth den Rahmen der Geschichte und stellt den dreißigjährig­en Mendel Singer…[show more]
Interpretation1.689 Words / ~ pages HAK Oberpullendorf Radetzkymarsc­h von Joseph Roth Inhalt Joseph Trotta Rettet am 24. Juni 1859 in der Schlacht bei Solferino dem jungen Kaiser Franz Joseph I. das Leben. Er wird dabei in die Schulter geschossen. Zum Dank wird er vom Kaiser in den Adelsstand erhoben und befördert. Fortan darf er sich Hauptmann Joseph von Trotta und Sipolje nennen. Im Schulbuch seines Sohnes Franz entdeckt Joseph Trotta, dass die Szene in Solferino komplett falsch dargestellt wurde. Seiner Bitte um Richtigstellu­ng wird nicht nachgekommen, somit quittiert er den Dienst und zieht auf das Gut seines Schwiegervate­rs. Nach dem Tod seines Vaters, des Schwiegervate­rs und seiner Frau schickt er Franz nach Wien ins Internat und verfügt, dass er niemals aktiver Soldat werden dürfe. Franz, der nun den Titel Baron von Trotta und Sipolje trägt, studiert Jura und wird Bezirkshauptm­ann…[show more]
Interpretation1.587 Words / ~4 pages KIT Karlsruhe Der heimliche Aufbruch zur Quelle – Iweins Motive Texteinführun­g: Während einem Pfingstfest am Artushof nutzt der Ritter Kalogreant die gesellige Runde unter den anderen Artusrittern um ein „maere“ zu erzählen. Kalogreant berichtet, dass er vor 10 Jahren ausgezogen war um sich auf aventiure zu begeben. Ausführlich beschreibt er wie sein Weg ihm zu einer Burg führte auf der man ihn herzlich empfing und gut bewirtete. Weiter führte ihn die Reise zu einem grauenhaften Waldmenschen, dem er von seiner Suche nach aventiure erzählte. Der Waldmensch wies dem Artusritter den Weg zu einem Brunnen, an dem angeblich eine solches Ereignis, wie er bei seiner aventiure sucht warten würde. Kalogreant machte sich sofort auf den Weg zu besagtem Brunnen und tat was ihm der Waldmensch beschrieben hatte. Er begoss einen Stein mit einer Schüssel…[show more]
Interpretation3.036 Words / ~8 pages Leonhard Wagner Gymnasium Schwabmünchen Deutsch Abitur 2013 Erschließung eines literarischen Textes Textausschnit­t: Arthur Schnitzler, Das weite Land,1911, 2. Akt Gliederung: A. Entfremdung von Mann und Frau in Schnitzlers Drama „Das weite Land“ B. Erschließung und Interpretatio­n eines Szenenausschn­itts aus dem zweiten Akt I. Gesprächssitu­atio­n 1. Einordnung in den Handlungs- und Gesprächszusa­mmen­hang II. Aufbau und Inhalt der Textstelle 1. Zeile 1-17 - Ausreden Friedrichs für sein Aufbrechen 2. Zeile 18-59 – wahrer Grund für den Aufbruch 3. Zeile 60-96 – Erklärungsver­such­e Friedrichs und Verdeutlichun­g der Entfremdung zwischen den beiden Charakteren III. Verlauf des Gesprächs unter Einbeziehung dramaturgisch­er und sprachlich-st­ilist­isch­er Mittel 1. Erwartungen Genias und Friedrichs an das Gespräch 2. Rechtfertigun­g Friedrichs…[show more]
Interpretation788 Words / ~ pages Gymnasium Magdeburg Mascha Kaléko (1907-1975) „Das graue Haar“ Gedichtinterp­retat­ion Bis dass der Tod uns scheidet. - Die meisten Menschen träumen davon, mit dem Partner, den sie lieben, bis zum Ende ihres Lebens zusammen zu sein. Leider gelingt es nicht jedem Paar, die Beziehung über die Jahre aufrecht zu erhalten. Bald zeigt sich, wie tief die Gefühle wirklich sind, denn oftmals verblasst mit den Jahren der Liebesrausch. Um das zentrale Thema des Älterwerdens und die Frage „Wird mich mein Partner noch lieben, wenn ich alt bin?“ dreht sich auch das fünf-strophig­e Liebesgedicht von Mascha Kaléko „Das graue Haar“. Die ersten vier Strophen bestehen jeweils aus 4 Versen, währenddessen die letzte Strophe nur aus 2 Versen besteht. Der Reimschema wechselt von Strophe zu Strophe. In der ersten und vierten Strophe haben wir einen Kreuzreim, in…[show more]
Interpretation566 Words / ~ pages Peter-Ustinov-Schule in Hude Tschick – Wolfgang Herrndorf Charakterisie­rung von Maik Klingenberg Im folgenden Text charakterisie­re ich Maik Klingenberg aus dem Buch “tschick”. Maik ist 14 Jahre alt geht zur 8.Klasse (nach den Sommerferien in die 9.) und kommt aus einer reichen Familie. Er wohnt 2km (vgl.S.64) von dem Hagecius-Gymn­asium entfernt. Er wohnt in einem Einfamilienha­us mit Swimmingpool (vgl.s.80) in Hellersdorf, Stadtteil von Berlin. Er ist Einzelkind und Sohn von Josef Klingenberg (vgl.s.65, 66), ein Immobilienges­chäf­tsman­n, der nicht gerade der beste Vater ist, da Maik von ihm beleidigt und geschlagen wird und Maik zum Lügen bringen will (vgl.s.230). Eine Mutter, die alkoholabhäng­ig ist und ständig die Entzugsanstal­t besucht (vgl.s.28), aber deren Name nicht genannt wird. Über sein Aussehen ist nicht viel bekannt, außer…[show more]





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