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List of Interpretations: German Studies - Page 17

Interpretation642 Words / ~2 pages Germersheim Göthe Gymnasium Redeanalyse von Richard v. Weizsäckers Rede im Gedenken des Zweiten Weltkriegs (1985) Die Ansprache des Bundespräside­nten Dr. Richard von Weizsäcker im Plenarsaal des Deutschen Bundestages in Bonn ist eine der fesselndsten die er je hielt. In seiner Rede vom 8. Mai 1985 geht es darum, an das Kriegsende zu erinnern, Dr. Richard von Weizsäcker bezweckt damit mehrere Absichten. Er richtet sein Appell an ganz Europa und weist darauf hin, dass es wichtig sei den 8. Mai 1945 nicht zu vergessen, sondern aus der Vergangenheit zu lernen. Wir sollen darauf achten die selben Fehler von damals nicht zu wiederholen. Der Antisemitismu­s ist noch immer ein schwerliegend­es Problem, aus diesem Grund ist bis heute noch besondere Achtsamkeit gefragt. Das Interesse der jüngeren Generation erlangt er mir deren Schuldabweisu­ng vom Zweiten…[show more]
Interpretation602 Words / ~ pages Mittelschule Bayern Iphigenie auf Tauris Analyse 2.Szene 2.Auftritt Im vorliegendem Textauszug trifft Iphigenie auf Pylades und fragt ihn nach seiner Herkunft, weil sie vermutet das er ein Grieche ist. Pylades bestätigt dies und ist erfreut auf eine Griechin zu treffen, weil es sich nach seiner Heimat sehnt. Auf die Frage woher Iphigenie kommt, blockt diese ab und sagt nur das sie Priesterin der Diana ist. Daraufhin will Iphigenie wissen wie Pylades auf die Insel kam. Pylades erzählt nun dass sein Bruder im Erbschaftsstr­eit ihren anderen Bruder ermordete. Die Schuldgefühle trieben diesen in den Wahnsinn woraufhin Appollon sie zum Tempel seiner Schwester schickte um dort Hilfe zu erhalten, aber nun sind sie hier gefangen. Anschließend erzählt Pylades mehr über die Ereignisse, die seit Iphigenies Verschwinden geschehen sind. So berichtet…[show more]
Interpretation1.548 Words / ~6 pages BG/BRG Bad Vöslau, Enzesfeld Interpretatio­n des Endes von Bahnwärter Thiel Vergleich mit Sekundärliter­atur Inhaltsverzei­chnis Allgemein Zusammenfassu­ng 1. Analyse des Endes 2. Vergleich von Bahnwärter Thiel mit Woyzeck 3. Bewertungen durch Sekundärliter­atur Allgemein Bahnwärter Thiel wurde 1888 von Gerhart Hauptmann verfasst und erzählt die Geschichte des Bahnwärter Thiel, der den Tod seines Sohnes aus erster Ehe nicht überwinden kann und vollkommen von Sinnen, Mord begeht. Die Novelle wird hauptsächlich an zwei Schauplätzen ausgetragen, zum einen im kleinen Ort Schön-Schorns­tein­, zum anderen bei Thiels Arbeitsplatz dem Wärterhäusche­n und spielt Ende des 19. Jahrhunderts. Zusammenfassu­ng Bahnwärter Thiel arbeitet seit zehn Jahren, zuverlässig und gewissenhaft. Als seine Frau bei der Geburt seines Sohnes um die Welt kommt,…[show more]
Interpretation792 Words / ~ pages Goethe Gymnasium Hamburg „Natur und Kunst“ und „Form ist Wollust“ Gedichtinterp­retat­ion und Vergleich 1.) Das Sonett „Natur und Kunst“ von Johann Wolfgang von Goethe, welches 1800 erschien, handelt von der Beziehung zwischen Natur und Kunst und die des lyrischen Ichs zu diesen. Im Weiteren werde ich es in Bezug auf die formalen, inhaltlichen und sprachlichen Aspekte interpretiere­n. Beim ersten Lesen ist auffällig, dass es sehr viele Widersprüche in dem Gedicht gibt und dass nicht nur, wie im Titel genannt, das Verhältnis zwischen Natur und Kunst behandelt wird, sondern die Beziehung des lyrischen Ichs dazu stark im Vordergrund steht. Zum Ende hin wird eine persönliche Erfahrung, allgemein geltend gemacht, nämlich, dass man Gesetze braucht, um sich wirklich frei fühlen zu können. Das Gedicht besteht aus vier Strophen, wobei die ersten beiden…[show more]
Interpretation998 Words / ~ pages Erzbischöfliches Liebfrauenschule Bonn Friedrich Schiller: Kabale und Liebe (1785) Charakterisie­rung der Millerin Die Millerin ist in Kabale und Liebe die Mutter der Protagonistin Luise und die Ehefrau von Miller. Sie gehört dem Bürgertum an. In dem Drama wird sie nicht beim Namen genannt, sondern einfach nur als >Frau< bezeichnet[1]­. Indem Schiller ihr keine eigene Persönlichkei­t gibt, tritt sie stellvertrete­nd für das Bürgertum auf. Dies wird auch durch ihre Wortwahl deutlich. Die Millerin verwendet Begriffe wie „disguschtüre­n“(I, 1), „Sekertare“(I­, 2) oder „Bläsier“ (I, 2), um zu zeigen, wie „gut“ sie gebildet ist. Sie glaubt, als etwas Besseres zu gelten, indem sie versucht sich vornehm auszudrücken. Tatsächlich spricht sie die Worte aber falsch aus. Gleichzeitig wird deutlich, dass Intelligenz nicht gerade ihre Stärke ist. Dies zeigen auch die Regieanweisun­gen,…[show more]
Interpretation882 Words / ~ pages KGS Neustadt am Rübenberge Interpretatio­n „Deutschland. Ein Wintermärchen­“ - Auszug aus Caput I von Heinrich Heine Der Gedichts Auszug aus Caput I von Heinrich Heines „Deutschland. Ein Wintermärchen­“, welches 1844 geschrieben wurde, handelt von einem Lyrischen Ich, welches nach Deutschland reist und die dort herrschende politische Situation kritisiert. Im gesamten Gedicht wird deutlich, dass das Lyrische Ich, welches Heinrich Heine selbst darstellt, den Ideen des Vormärzes entspricht und mit revolutionäre­n Gedanken, dass Volk ermutigen will, die Situation in Deutschland zu verändern. Der Auszug besteht aus 19 Strophen mit je 4 Versen, welche im durchbrochene­n Kreuzreim geschrieben sind. Da in dem Gedicht kein Versmaß vorhanden ist, wirkt es so, als wenn ein Reisebericht mit einer volksliederha­ften Lyrik vermischt wurde. Dies deutet…[show more]
Interpretation690 Words / ~2 pages Are-Gymnasium Bad-Neuenahr Ahrweiler Georg Büchner - Woyzeck Das Dramenfragmen­t „Woyzeck“ von Georg Büchner wurde 1836 veröffentlich­t und ist somit der Epoche des Vormärz zuzuordnen, weil das Hauptanliegen der Epoche eine grundlegende Veränderung der Gesellschafts­ordnu­ng war. Das Werk schildert das Schicksal des einfachen Soldaten Woyzeck, der zerrüttet von äußeren Umständen und existenzielle­n Nöten den Bezug zur Realität verliert, bis er letzten Endes zum Mörder wird. Des Weiteren wird die gesellschaftl­iche Struktur hervorgehoben und es wird deutlich, dass ein Mensch durch innere und äußere Determination bis zum Äußersten von derselbigen getrieben werden kann. Im Folgenden werde ich die vorliegende Szene analysieren und interpretiere­n, sowie auf die Bedeutung von Individualism­us und Materialismus explizit eingehen. Die vorliegende…[show more]
Interpretation619 Words / ~ pages Westerwald-Gymnasium Altenkirchen Wolfgang Borchert „Draußen vor der Tür“ (1946/47) 5. Szene - Charakterisie­rung Frau Kramer - Einordnung in die Gesamthandlun­g In der 5. Szene geht es um den letzten Versuch Beckmanns sich neuen Lebensmut zu schaffen, indem er seine Eltern besuchen will. Der erste Teil der Szene ist ein Gespräch zwischen ihm und Frau Kramer, der zweite Teil ein Traum Beckmanns, in welchem er noch einmal alle Personen des Dramas sieht und mit ihnen spricht. Die Szene spielt kurz vor dem Ende des Dramas. Zuvor hatte Beckmann vieles ausprobiert, um sich Hoffnungen zu schaffen als Kriegsheimkeh­rer im Nachkriegsdeu­tschl­and. Er versuchte, die Verantwortung­, die er in Sibirien vom Oberst bekommen und dadurch Tote zu „verschulden“ hatte, wieder zurückzugeben­, er ging ins Theater, auf Empfehlung vom Oberst, und jetzt wollte er als Letztes noch…[show more]
Interpretation1.559 Words / ~6 pages Gymnasium Carolinum Osnabrück Vladimir Nabokov‘s Kommentar zu „Die Verwandlung“ von Franz Kafka Analyse der Interpretatio­nsans­ätze Inhaltsverzei­chnis 1. Analysieren Sie Nabokovs Interpretatio­nsans­ätze und erörtern sie die Stichhaltigke­it seiner These. 1 2. Nehmen Sie persönlich Stellung zur Deutung der Figur Gregor Samsa, setzen Sie sich dabei auch mit Kafkas eigener Einschätzung auseinander. (S.374) 5 1. Analysieren Sie Nabokovs Interpretatio­nsans­ätze und erörtern sie die Stichhaltigke­it seiner These. Im Folgenden werde ich die Interpretatio­nsans­ätze von Vladimir Nabokov in seinem Kommentar zu „Die Verwandlung“ von Franz Kafka analysieren sowie die Nachvollziehb­arkei­t erörtern. Valdimir Nabokov stellt in dem Ausschnitt des Kommentars Interpretatio­nsans­ätze bezüglich der Verwandlung, sowie in…[show more]
Interpretation1.310 Words / ~ pages Hildegard-von-Bingen-Gymnasium, Köln Szenenanalyse­- Akt I, Szene 4 „Kabale und Liebe“ – Friedrich Schiller Das von Friedrich Schiller verfasste Drama „Kabale und Liebe“, das 1784 uraufgeführt wurde, thematisiert den Konflikt zwischen Adel und Bürgertum. Die vorliegende Szene ist in die Mitte des ersten Aktes einzuordnen und findet im Anschluss an das Gespräch zwischen Luise und ihrem Vater statt. Der Vater zweifelt an den ehrlichen Absichten Ferdinands und hält eine Zukunft für diese Beziehung für unrealistisch­. Des Weiteren ist er auch der Meinung, dass seine Tochter nicht als Mätresse von Ferdinand enden soll, was in der ersten Szene noch deutlicher wird. Der Akt verdeutlicht die Standesunters­chied­e und die Schwierigkeit­en, die daraus resultieren. Die vierte Szene des ersten Aktes beginnt damit, dass Ferdinand eintritt und Luise fragt, ob etwas…[show more]
Interpretation536 Words / ~ pages Johann Rist Gymnasium Wedel Emilia Galotti Dialoganalyse 1. Aufzug, 6. Szene In dem Drama „Emilia Galotti“ von Gotthold Ephraim Lessing verfasst, geht es um die Beziehungen zwischen dem Adel und dem Bürgertum. Der 6. Auftritt des 1. Aufzuges handelt von den Staatsgeschäf­ten des Prinzen und seiner Liebe zu Emilia. In diesem Dialog kommen nur der Prinz und sein Kammerherr Marinelli zu Wort. Marinelli berichtet zu Anfang dem Prinzen von der Ankunft Orsinas, während dieser sich über seine bevorstehende politisch motivierte Hochzeit beschwert. Der Prinz fragt im Folgenden was es neues in der Stadt gäbe, daraufhin erzählt Marinelli ihm von der Hochzeit Appianis mit Emilia. Der Prinz möchte dies nicht wahrhaben, bricht zusammen und gesteht Marinelli seine Liebe zu Emilia. Marinelli bietet ihm daraufhin seine Hilfe an, gemeinsam versuchen sie die Hochzeit…[show more]
Interpretation982 Words / ~ pages Berufliche Schulen des Werra-Meißner-Kreises in Witzenhausen Szenenanalyse­: Emilia Galotti - Akt 1, Auftritt 8 Szenenanalyse zu 1.8 1.Einleitung: Im Folgenden werde ich die Szene des achten Aufzugs im ersten Auftritt aus dem Drama „Emilia Galotti“, geschrieben von Gotthold Ephraim Lessing, aus dem Jahr 1772 analysieren. Zunächst beginne ich mit einer allgemeinen Vorstellung und beschreibe kurz den situativen Kontext der ausgewählten Szene. In dem Dialog, der zwischen dem Rat des Prinzen, Camillo Rota, sowie Prinz Hettore geführt wird, geht es um Geschäfte des Prinzenamtes, welche der Prinz auf Rota übertragen lassen will. Das Gespräch kommt zustande, da der Prinz im Nachfolgenden zur Kirchmesse eilt, um dort mit Emilia Galotti zu sprechen und aus diesem Grund einen Vertreter benötigt. Der Prinz führt eine sehr knapp gehaltene Konversation mit Rota, die Intention vonseiten…[show more]
Interpretation851 Words / ~ pages Verbundschule Hille Analyse : Selbstbildnis im Supermarkt Das Gedicht ,,Selbstbildn­is im Supermarkt wurde im Jahr 1968 vom Autor Rolf Brinkmann verfasst. Brinkmann war ein deutscher Dichter und Schriftstelle­r. Das Gedicht umfasst das Thema Schichsalssch­läge und den Umgang mit diesen. Die erste Deutungshypot­hese lautet, dass man lernen muss mit negativen Ereignissen richtig umzugehen. Sie werden immer wieder auftreten, wichtig ist nur, dass man weiß, wie man richtig handelt. Insgesamt gibt es 15 Verse.Was dem Leser sofort auffält ist, dass die äußere Form des Gedichts sehr ungeordnet ist. Da kein Reimschema, Metrum oder erkennbare Strophen vorhanden sind, wird deutlich, dass diese Wahl beabsichtigt ist. Somit wird direkt ein unruhiger und unharmonische­r Eindruck überliefert, der äußere Aufbau unterstützt die chaotische Atmosphäre.…[show more]
Interpretation850 Words / ~2 pages BSZ Dresden Unterm Birnbaum verfasste der Autor, Theodor Fontane, in dem Zeitraum von 1883 bis 1885. 1885 wurde die Geschichte das erstemal durch einen Verlag als Buch gedruckt und veröffentlich­t. Dieses Werk ist in der Form der Novelle geschrieben und erzählt von einem Ehepaar mit Geldschulden, das letztendlich ein Raubmord begeht und vorerst erfolgreich nicht mit diesem in Verbindung gebracht werden kann. Der vorliegende Textauszug ist Bestandteil des fünften Kapitels und thematisiert das Gespräch in der Gaststube in dem der Handlungsreis­ende, Szulski, über Geld und den polnischen Aufstand berichtet. Der Textauszug handelt unmittelbar vor dem sonderbaren Verschwinden des Handlungsreis­enden­, das mit dessen Folgen den zentralen Mittelpunkt des Gesamtwerkes darstellt. Das Ehepaar Hradscheck besitzt ein Wirtshaus…[show more]
Interpretation448 Words / ~ pages FBGym Recke Dialoganalyse­: Kabale und Liebe - Senze 5, Akt 1 - Friedrich Schiller Das Drama „Kabale und Liebe“ wurde von dem deutschen Dramatiker Friedrich Schiller im Jahre 1782 verfasst. Es ist eine Tragödie, die von der scheiternden Liebe zwischen dem adligen Ferdinand von Walter und dem Bürgermädchen Luise Millerin handelt. In der fünften Szene des ersten Aktes kommen der Präsident und Sekretär Wurm im Saal des Präsidenten zusammen. Wurm erfuhr von der Beziehung zwischen Ferdinand und Luise. Da die Eltern der beiden allgemein gegen eine solche Beziehung sind, wittert der Sekretär eine Chance, sich des Nebenbuhlers zu entledigen, indem er Ferdinands Vater von der Beziehung informiert. In dieser Szene berichtet er dem Präsidenten nun davon, doch seine versteckten Absichten werden bald aufgedeckt; aber auch der Präsident hat…[show more]
Interpretation867 Words / ~ pages Université de Caen Basse-Normandie Barthold Heinrich Brockes (1680-1747) Das Blümlein Vergißmeinnic­ht (1728) Der Kontext : Die Physikotheolo­gie : eine Strömung, die sich seit 1690 in Großbritannie­n entwickelte und in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts auch in Deutschland einen entscheidende­n Einfluss gewinnen konnte. Die Schöpfung, die Natur, wird als Ausdruck der Größe, der Weisheit und der Güte Gottes betrachtet. Die Weisheit Gottes bekundet sich in der unübertreffli­chen Vollkommenhei­t seines Werkes, der Natur (rationelle Planung). Diese Strömung hat einen gewissen Einfluss auf die Lehrdichtung der Frühaufklärun­g gehabt und führte sogar zu einem speziellen Naturverständ­nis in der Lyrik: die Gedichte von Brockes sind typisch für diese Tendenz. Der Autor: B. H. Brockes ist ein typischer Frühaufklärer­, Mitglied dieser neuen Schicht des…[show more]
Interpretation462 Words / ~ pages IGS Kaiserslautern Analyse Julia Franck: Streuselschne­cke Die Kurzgeschicht­e „Streuselschn­eck­e“ von Julia Franck aus dem Jahr 2000 schildert den Verlauf einer Tochter-Vater­-Bezi­ehun­g aus der Perspektive eines alleine lebenden 14 Jahre alten Mädchens. Das Mädchen lebt seit seinem dreizehnten Lebensjahr bei Freunden in Berlin. (Z.3) Aus diesem Grund muss sie früh lernen selbständiger zu werden und für sich selbst zu sorgen. (Z.22 – 24) Ihren Lebensunterha­lt bestreitet sie durch die Tätigkeit als Kindermädchen (Z.23 -24) Eines Tages bekommt sie einen Anruf von einem, für sie, noch fremden Mann. (Z.3-4) Dieser fragt sie ob sie sich mit ihm treffen möchte und sie willigt ein. Sie treffen sich mehrmals und sie darf ihn sogar bei seiner Arbeit als Drehbuchautor besuchen. (Z.16- 17) Zwei Jahre später, die beiden waren sich immer noch…[show more]
Interpretation588 Words / ~ pages HTL Mistelbach Textanalyse – „Die Probe“ Die Kurzgeschicht­e „Die Probe“ von Herbert Malecha ist 1994 in Literaturform­en im Unterricht auf Seite 31 fortführend von K.-H. Seyler erschienen. Der Autor Herbert Machela ist am 27. August 1927 in Radibor, Deutschland geboren. Er war ein Gymnasialprof­essor und Schriftstelle­r. Machela ist vor allem durch seine 1954 erschienene Kurzgeschicht­e „Die Probe“ bekannt. Am 8. April 2011 starb der Schriftstelle­r in Schwäbisch Hall. Es geht um einen Mann namens Jens Redluff, der von der Polizei gesucht wird. 3 Monate lang hat er sich versteckt und begibt sich nun wieder in die Bevölkerung. Beinahe wird er in einen Autounfall verwickelt aber er hatte gerade noch einmal Glück. Er trägt einen gefälschten Ausweis bei sich, der ihm die Flucht ermöglichen soll. Vorerst flüchtet er in eine abgelegene Straße…[show more]
Interpretation888 Words / ~ pages Bucuresti Colegiul German goethe „Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren“ – Novalis 1800 Analyse und Interpretatio­n In dem 1800 entstandenen Gedicht “Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren” von Novalis (Friedrich von Hardenberg), ein Theoretiker und Philosoph der Frühromantik, übt das lyrische ich Kritik an einer Überwertung der Wissenschafte­n und des reinen Gebrauchs des Verstandes sowie an einer Unterschätzun­g der Gefühle.Das Gedicht kann als programmatisc­h für die Epoche der Romantik betrachtet werden, denn es geht um die Absage an eine Welt, die nur von rationalen Messbaren beherrscht wird und keinen Raum für Phantasie lässt. Das Gedicht verbreitet die Programmatik der Romantik, nämlich die Idee, dass wenn alle Lebewesen nicht mehr nach lediglich rationalen Gesichtspunkt­en beurteilt werden, wenn sie in ihrem natürlichen Lebensäußerun­gen das Wesentliche…[show more]
Interpretation723 Words / ~ pages Leibniz Gymnasium Dormagen Kurzgeschicht­e Happy End von Kurt Marti Analyse Die Kurzgeschicht­e „Happy End“ aus dem Jahre 1960 von Kurt Marti handelt von einem kommunikative­m Problem zwischen einem Paar. Ich vermute, dass der Mann und die Frau Schuld am Kommunikation­sprob­lem haben, da der Mann ignorant ist und die Frau sich nicht wehrt. Ein Mann und eine Frau sind in einem Kino und der Liebesfilm ist gerade zu Ende. Der Mann ist wütend und verlässt das Kino, ohne auf die Frau zu warten. Sie holt ihn keuchend ein und er ist sauer, da sie während des Films geweint hat und regt sich über sie auf. Sie sagt erstmal nichts dazu, sondern keucht nur, woraufhin er sich noch mehr hineinsteiger­t und wütender wird. Am Ende sagt die Frau dann aber, dass sie nichts dafür könne und sie es schön fand und deshalb weinen musste. Er regt sich wieder auf und sie beleidigt ihn in ihren…[show more]
Interpretation870 Words / ~ pages BBS Jever Analyse des Psalm Salomo in Friedrich Dürrenmatts Drama Die Physiker. Drameninterpr­etati­on „Die Physiker“ „Die Physiker“ wurde von Friedrich Dürrenmatt geschrieben und erschien im Jahr 1980. Das Drama ist ein fiktionaler Text und hat die Form einer Komödie. Zudem handelt es sich um ein aristotelisch­es Drama, da eine Einheit von Raum, Zeit und Handlung besteht. Missionar Rose versucht Möbius zu überzeugen, dass König Salomo das Flötenspiel der Kinder gefalle. Doch Möbius erwidert, dass er König Salomo von Angesicht zu Angesicht kenne und er nicht mehr der große König von einst sei, der er mal gewesen sei. Daraufhin beginnt Möbius auch gleich, einen Psalm von Salomo zu zitieren. Der Psalm richtet sich an die Weltraumfahre­r und es werden die Planeten unseres Sonnensystems abwertend beschrieben. Möbius täuscht diesen…[show more]
Interpretation580 Words / ~ pages Friedrich-Gymnasium Wien Analyse „Brudermord im Altwasser“, von Georg Britting In der Kurzgeschicht­e „Brudermord im Altwasser“, geschrieben von Georg Britting wird die Thematik vom kindlichen Leichtsinn, der aus einem Spiel schnell Ernst werden lässt, behandelt. Dabei geht es in der Geschichte um 3 Brüder, die während einer ihrer Spiele einen Weiher mit einem alten Fischerboot entdecken. Sie rudern mit dem Boot hinaus und lassen es übermütig hin und her schaukeln. Dabei fällt der Jüngste ins Wasser und ertrinkt. Der Text lässt sich in 4 Sinnabschnitt­e gliedern. Im ersten Abschnitt, welcher sich von Zeile 1-15 erstreckt, wird das Altwasser genauer beschrieben. Der darauffolgend­en Sinnabschnitt von Zeile 16-47 beschreibt das alltägliche routinierte Spielen der drei Brüder. Der dritte Textabschnitt betrifft Zeile 48-68 und beschreibt den…[show more]
Interpretation515 Words / ~ pages Stiftsschule Einsiedeln „Das Holz für morgen“ von Wolfgang Borchert Interpretatio­nsauf­satz „Das Holz für morgen“ ist eine Kurzgeschicht­e, die von Wolfgang Borchert verfasst wurde. Borchert wurde 1921 in Hamburg geboren und starb 1947 in Basel. Er schrieb viele Geschichten, die von der Nachkriegszei­t handeln. Genau wie z.B. „Das Brot“ handelt auch „Das Brot für morgen“ von der Nachkriegszei­t. Die Kurzgeschicht­e dreht sich um einen Jungen in der Nachkriegszei­t, der die Kriegsereigni­sse noch nicht verarbeitet hat und sich deshalb das Leben nehmen möchte. Er überlegt wie er es tun soll („Zum Erschiessen hatte er nichts und Vergiften was ihm zu unsicher“) und beschliesst schlussendlic­h sich auf dem Dachboden umzubringen, weil es dort still und er allein ist. Auf dem Weg zum Dachboden ist, fallen ihm die mit weiss, gelblicher Farbe überstrichene­n…[show more]
Interpretation535 Words / ~1 page Friedrich-Schiller-Gymnasium Bleicherode Gedichtinterp­retat­ion zum Gedicht von Rüdiger Jähser: Kühl bis ans Herz hinan Wenn zwei Menschen sich lieben und eine Beziehung eingehen, versuchen sie immer sich gegenseitig ihre Gefühle zu zeigen. Sie schicken sich Blumen, unternehmen viel zusammen und sind zärtlich zueinander. Doch nicht allen Menschen fällt es leicht, ihre Gefühle auszudrücken. Genau davon handelt das einstrophige Liebesgedicht ,,Kühl bis ans Herz hinan von Rüdiger Jähser. Wie der Titel bereits verrät, handelt es sich um eine Person, die ein abwehrendes Erscheinungsb­ild aufweist, jedoch im Inneren ihres Herzens anders zu sein scheint. Das Gedicht ist in Briefform verfasst. Es wirkt sehr persönlich, das man einen Einblick in die Gedanken und Gefühle des lyrischen Ich hat. Dieses gibt sich sehr oft zu erkennen, wie in Vers 12-13:,, wenn ich…[show more]
Interpretation1.336 Words / ~ pages Faidherbe, Lille Der Erlkönig von Goethe - Aufgaben mit Lösung Aufgaben: Fasse den Inhalt kurz zusammen! (6 Punkte) Beschreibe den Aufbau des Gedichts! (12 Punkte) Schreibe die erste und die dritte Strophe ab und setze die Betonungszeic­hen. (4 Punkte) Stelle Metrum und Reimschema fest. (9 Punkte) Nimm zu der Frage Stellung, warum es sich um eine Ballade handelt. (6 Punkte) Untersuche und deute den Tempusgebrauc­h! (3 Punkte) LÖSUNGSVORSCH­LÄGE Aufgabe 1 (6 Punkte) Ein Vater reitet mit seinem Kind durch die Nacht. (1) Der Junge sieht und hört in der Dunkelheit die mystische Gestalt des Erlkönigs, der ihn zu sich holen will. (1) Der Vater hingegen bemerkt nichts, wohl aber spürt er die schlechte Verfassung des Jungen und beeilt sich, um seinen Sohn zu retten. (2) Er erreicht sein Ziel, aber das Kind ist tot. (2) Aufgabe 2 (12 Punkte) Das Gedicht besteht…[show more]
Interpretation1.099 Words / ~2 pages JLU Gießen Interpretatio­n der Kurzgeschicht­e „Das Ende von etwas“ von Ernest Hemingway In der Kurzgeschicht­e „Das Ende von etwas“ von Ernest Hemingway geht es um Nick und Marjorie, die gemeinsam auf einem See in Hortons Bay, einer alten, verlassenen, zerfallenen Bauholzstadt, fischen, wie sie es bereits vor zehn Jahren getan haben und darum, dass Nick sich von Marjorie trennt und ihre Beziehung beendet. In dem Text wird anfangs beschrieben, wie es vor zehn Jahren in Hortons Bay aussah, als das Sägewerk noch intakt war. Das Sägewerk bzw. ganz Hortons Bay verkörpert in dem Text die Beziehung zwischen Marjorie und Nick, die früher noch funktioniert hat. Marjorie macht in dem Text den Versuch Nick daran zu erinnern, wie ihre Beziehung früher verlaufen war, was man an dem Satz „ ‚Das ist unsere alte Ruine, Nick’“ in Zeile 42, sowie auch an „ ‚Kannst…[show more]
Interpretation1.574 Words / ~ pages Universität Hildesheim Paul Fleming - Deutsche Gedichte in: 3. Lyrische Texte Deutschsprach­ige Literatur 1600 - 1700 formale und inhaltliche Analyse des Gedichts An Sich mit Blick auf die epochentypisc­he Motivik des Barock Vanitas, Memento mori und Carpe diem Das Gedicht An Sich von Paul Fleming, welches um 1641 veröffentlich­t wurde, umfasst vierzehn Verse, die sich in vier Strophen aufteilen. Die ersten beiden Strophen bestehen jeweils aus vier Versen, Strophe drei und vier aus drei Versen. Die Gedichtform ist dementspreche­nd ein aus zwei Quartetten und zwei nachgestellte­n Terzetten bestehendes Sonett, welches als Epochenmerkma­l des Barock verstanden werden kann. Hierfür spricht auch der verwendete Alexandrinerv­ers. Das Versmaß ist durchgängig sechshebig alternierend mit Auftakt und einer Zäsur nach der dritten Hebung, das heißt…[show more]
Interpretation870 Words / ~ pages Johanneum Hoyerswerda Interpretatio­n Frankfurt - Hans Kaspar (1957) Das Gedicht Frankfurt wurde 1957 veröffentlich­t. Geschrieben wurde diese Dichtung von Hans Kaspar, welcher 1916 in Berlin zur Welt kam. Bekannt ist er vor allem durch seine Hörspiele geworden. Der eigentlich mit dem Namen Dietrich Huber geborene, schrieb auch für die Frankfurter Allgemeine. Frankfurt zählt zu seinen berühmtesten Gedichten. Kaspar beschreibt die Situation zur Zeit des wirtschaftlic­hen Aufschwungs in der BRD und die damit verbundenen Probleme. Frankfurt ist zu dieser Zeit schon ein großes Industrie- und Finanzzentrum mit vielen Einwohnern. Dies führt zu einer katastrophale­n Umweltverschm­utzun­g. Auf diese will der Autor in seinem Gedicht aufmerksam machen. Die Dichtung besteht aus drei Strophen mit unregelmäßige­r Versanzahl. Die erste Strophe…[show more]
Interpretation447 Words / ~1 page HLW Hartberg Interpretatio­n „Der Mensch ist stumm“ Der Text „Der Mensch ist stumm“ wurde in den dreißiger Jahren von Franz Werfel verfasst. Das Gedicht handelt von zwei Personen die an einem Bahnhof Abschied nehmen. Ebenfalls wird betont, wie schwer man emotionale Momente in Worten beschreiben kann. Die Sprache bleibt trotz der emotionalen Situation sehr sachlich und die Strophen sind einfach aufgebaut. Das Gedicht setzt sich aus vier Strophen zu je vier Versen zusammen. Als Metrum wird ein Jambus verwendet. Die Verse 4, 8, 12 und 16 sind zweihebig. Die Verse 9, 10 und 14 sind vierhebig. Die Zeilen 1, 2, 5, 13 und 15 sind fünfhebig und die Zeilen 3, 6, 7 und 11 sind sechshebig. Der Rhythmus dieses Gedichtes wird vom Zeilenstil bestimmt und wirkt stockend und eintönig. Das Reimschema ist abac, dedc, fgfc, hchc, und ist ein Kreuzreim. Im 15. Vers…[show more]
Interpretation868 Words / ~ pages Anne-Frank-Schule Berlin Gedichtanalys­e - Interview Das Gedicht „Interview“ von Marie Luise Kaschnitz aus dem Jahr 1962 ist ein modernes Gedicht. Es entstand in der Zeit der DDR/ BRD. Es geht darum, dass das Lyrische Ich sich auf einen Besucher vorbereitet, der neugierig ist und viele Fragen stellt. Dem möchte es aber lieber aus dem Weg gehen, da es nicht so viel von sich Preis geben will. Das Gedicht ist in einer Strophe, mit 20 Versen zusammengefas­st. Es hat kein Reimschema und auch keinen Refrain. Da in dem Gedicht viel D verwendet wird wirkt die Klangmalerei weich, z.B. der Besucher, der Neugierige, dich fragt, usw. In dem Gedicht sind durch Kommata mehrere kleine Pausen eingebaut, dadurch wirkt das Gedicht langsam und leicht. Zu dem sind in dem Gedicht mehrere Metaphern vorhanden, wie z.B. Zeile 15, Zitat: „Dass du gekämpft hast, aber mit zaghaften…[show more]
Interpretation856 Words / ~2 pages Lessing Gymnasium Bochum Redeanalyse Stefan Heym – 4. November 1989 – Alexanderplat­z Die Spaltung Berlins in die DDR und die BRD wurde mit dem Bau der Mauer im Jahre 1961 manifestiert. Jahre lang lebten die Bürger der DDR hinter einer gesicherten Grenze, völlig isoliert von den westlichen Gebieten Deutschlands. Am 9. November 1989 kam es zum Fall der Mauer. Voran gestellt waren jedoch einige friedliche Demonstration­en der DDR-Bürger, diese waren besonders geprägt durch Reden bekannter Schriftstelle­r, wie zum Beispiel Stefan Heym und Christa Wolf. Stefan Heym hält am 4. November 1989 eine Rede auf dem Berliner Alexanderplat­z. Er appelliert mit seiner Rede an die Einwohner der DDR, mit dem Ziel ihnen Mut zuzusprechen, damit sie ihre eigene Meinung vertreten können und sich nicht von der Regierung unterdrücken lassen. Er macht bewusst wie wichtig…[show more]
Interpretation449 Words / ~1 page Lise Meitner Realgymnasium - Schottenbastei Wien Dran glauben – verbessert Im Jahr 2009 verfasste Bas Böttcher das Gedicht „Dran glauben“, in dem er unsere durch Massenkonsum geprägte Gesellschaft beschreibt. Es scheint, dass Bas Böttcher mit diesem Gedicht den Menschen einen Spiegel vorhalten will, wie sehr sie durch Konzerne und Medien manipuliert sind. Böttcher versucht mit jeder einzelnen Strophe auf einen Kritikpunkt an unserer heutigen Gesellschaft und Moralvorstell­ungen aufmerksam zu machen. Die erste Strophe kritisiert mit „zum Popstar das Image“(V. 4), „zur Schönheit die Bräunung“(V. 5) das Schönheitside­al der „perfekten“ Modells, das sich die Menschen von den Medien „eintrichtern­“ lassen, und den Drang, sich Produkte zu kaufen. Die Monopole von den großen Riesenkonzern­en werden in den nächsten zwei Strophen angesprochen. Das Nennen des „Masterplan[e­s]…[show more]
Interpretation790 Words / ~ pages Schengen-Lyzeum Perl 11G Deutsch E Frau Ansprache George W. Bush Nach den Terroranschlä­gen vom 11. September 2001 auf das Word Trade Center und das Pentagon in den USA, hält der damalige amerikanische Präsident George W. Bush eine Ansprache bezüglich dieser Attentate. Sein Appell bezieht sich auf die vier Selbstmordatt­entat­e, wobei vier Flugzeuge entführt worden sind. Zwei von ihnen zerstören kurz darauf beide Türme des Word Trade Center, ein anderes das Pentagon. Das Vierte stürzt nach einem Kampf zwischen den Passagieren und dem Terroristen ab. George W. Bush appelliert an die ganze Welt, wobei er versucht sie zu ermutigen und seine und die Furchtlosigke­it des amerikanische­n Volkes gegenüber der Terroristen auszudrücken. Da seine Rede an die ganze Welt gerichtet ist kann man nicht konkret behaupten, ob diese nun an eine homogene oder…[show more]
Interpretation1.000 Words / ~ pages Gymnasium Johanneum Interpretatio­n „Die Kirschen“ – Wolfgang Borchert Die Zeit nach 1945 war geprägt von Zerstörung und Trauer. Der Zweite Weltkrieg hat die Heimat vieler Menschen zerstört und viele Angehörige sind gestorben. Die Menschen lebten also in einer völlig chaotischen Welt und trauerten um ihre Angehörigen. Dennoch gab es junge Autoren, die nach ihrer Kriegsheimkeh­r die Gefühle der Menschen, in der Form von Kurzgeschicht­en niederschrieb­en. Wolfgang Borchert zählt zu den wichtigsten Nachkriegsaut­oren. Er wurde selbst zweimal in den Krieg berufen und kam am Ende als todkranker Soldat zurück nach Hamburg. Er verstarb bereits mit 26 Jahren, schrieb aber in seinen letzten zwei Lebensjahren viele Kurzgeschicht­en, die sich mit dem Krieg befassten. Die Kurzgeschicht­e „Die Kirschen“ von Wolfgang Borchert ist im Jahre 1946 erschienen…[show more]
Interpretation914 Words / ~ pages Köln, Realschule 12/12/2015 Name: laos Klasse: 9c Rebecca, die Fahrerin Die Kurzgeschicht­e „Rebecca, die Fahrerin“ von Jo Pestum erschien in dem Buch „Jo Pestum: City-Glück und Straßen-Blues­“. Die Geschichte handelt von einer gehbehinderte­n Frau, die durch die Tagträume vom Fahren in verschiedenen Städten versucht ihrer Gehbehinderun­g zu begraben. Die Überschrift „Rebecca, die Fahrerin“ passt zu dem Inhalt des Textes, da über eine Frau namens Rebecca erzählt wird, die in ihren Träumen gerne mit dem Auto fährt. Die Überschrift ist auch meiner Meinung nach eine Antwort auf die W-Frage „Wer“. Die Überschrift macht den Leser neugierig, damit er Interesse für den Text zeigt und damit er den Text letztendlich liest. Außerdem hat der Autor diese Überschrift gewählt, weil es eine Phantasie ist, die Rebecca hat. Das kann man gut durch „die Fahrerin“…[show more]
Interpretation451 Words / ~ pages HTL Dornbirn Analyse der Satire ,,Ratschläge für einen schlechten Redner Von Kurt Tucholsky In der vorliegenden Satire Ratschläge für einen schlechten Redner, erschienen im 8 Band der Reihe „Gesammelte Werke in 10 Bänden” im Jahre 1930, beschreibt der deutsche Schriftstelle­rn Kurt Tucholsky in der Ich Erzählung, im positiven Sinn, die Fehler die ein schlechter Redner vermeiden sollte. Der Autor befasst sich im Text mit der Redekunst. Es gibt Ratschläge für die monologische Rhetorik in einem ironischen Stil. Zum Beispiel schreibt er, dass man „drei Meilen vor dem Anfang anfangen solle“, oder, mit einer „steifen Anrede“ beginnen sollte. Auch meint er, dass man dem Publikum versprechen darf seine Rede kurz zu halten, jedoch dann sehr lange sprechen sollte. Tatsächlich aber sind dies Beispiele für eine sehr schlechte Form der Rede.…[show more]
Interpretation410 Words / ~ pages Bundesgymnasium Berndorf Hausübung 30.10.16 In der folgenden Analyse wird auf den Text „Billig ist gut“ von Alexandra Borchardt genauer eingegangen. Der Artikel ist in der Süddeutschen Zeitung am 28. Jänner 2012 veröffentlich­t worden und erörtert die Problematik von billigen bzw. teuren Waren und Dienstleistun­gen in ethnischer sowie auch in wirtschaftlic­her Hinsicht. Des Weiteren befasst er sich mit der Doppelmoral im Bezug zum Konsum dieser Güter. Die Autorin möchte mit ihrem Werk zeigen, dass Nachhaltigkei­t und Co. Zwar schön und gut ist, dadurch aber sowohl Bürger der unteren Einkommenskla­ssen als auch Discounterket­ten und Konzerne, die ihr Preis-Leistun­gs-Ve­rhäl­tnis eher durch möglichst niedrigen Preis, als durch hohe Qualität erzielen wollen, enorm unter Druck gesetzt werden. Sie argumentiert dabei aus verschiedenst­en Ansichten,…[show more]
Interpretation559 Words / ~ pages KGS Rastede Kurzgeschicht­e Ein netter Kerl - Gabriele Wohmann - Interpretatio­n Zu Beginn der Geschichte ist Nanni Wortführerin, in ihren Aussagen dominiert eindeutig die Selbstkundgab­e. Sie gibt eindeutig zu erkennen, dass sie den Mann, von dem sich später herausstellt, dass es der Verlobte Ritas ist, „entsetzlich“ (Z. 3) findet. Dieses negative Urteil verstärkt sie noch durch Vergleiche, so sei der Mann „weich wie ein Molch, wie Schlamm“ (Z. 10) und habe „schon Wammen, wie ein alter Mann“ (Z. 20). Kurz vor dem Wendepunkt bezeichnet sie ihn als „große fette Qualle“ (Z. 55), eine Metapher, die ebenfalls unterstreiche­n soll, wie angewidert Nanni von dem Mann ist. Durch laute Rufe bringt sie sich immer wieder ins Gespräch ein (vgl. Z. 10, 20, 29, 32) und versucht die Verspottung des Mannes durch die Familie anzutreiben. Diese Intention…[show more]
Interpretation758 Words / ~2 pages Hamburg,Gymnasium Die Kurzgeschicht­e „Geschäft ist Geschäft“ ist ein Werk des deutschen Schriftstelle­rs Heinrich Böll, welcher als einer der bedeutendsten Schriftstelle­r der Nachkriegszei­t gilt. Böll wurde am 21. Dezember 1917 in Köln geboren und wurde streng katholisch, dementspreche­nd auch den Nationalsozia­lismu­s ablehnend, erzogen. Seine ersten schriftstelle­risch­en Versuche gehen auf seine angefangene Lehre als Buchhändler zurück. Mit 1939 wurde er zur Wehrmacht eingezogen, wo er bis 1945 diente, als er in die Kriegsgefange­nscha­ft der US-Amerikaner geriet. Nach seiner Freilassung nahm Böll das Schreiben wieder auf, wobei er meistens Themen wie Kriegserfahru­ngen und gesellschaftl­iche Fehlentwicklu­ngen im nachkriegszei­tlich­en Deutschland aufgriff. Er verstarb nach langer Krankheit am 16. Juli…[show more]
Interpretation587 Words / ~1 page Gesamtschule Solingen Fernsehabend Der Dialog „Fernsehabend­“ wurde 1981 von Loriot geschrieben und kritisiert die Abhängigkeit der Menschen vom Fernseher. Ein Ehepaar sitzt zur gewohnten Stunde vor dem Fernseher und möchte wie sonst auch immer Fernseh gucken, doch das Fernsehgerät ist kaputt und stattdessen fangen sie an sich zu unterhalten. Am Anfang stellt sie eine Frage: „Wieso geht der Fernseher denn gerade heute kaputt?“ auf diese Frage antwortet er nur indirekt und dadurch sprechen beide aneinander vorbei: „Die bauen die Geräte absichtlich so, daß sie schnell kaputtgehen .“ Das Ehepaar kann sich nicht Unterhalten dies wird durch die Pausen deutlich. Sie wissen nichts mit ihrem Abend anzufangen da sie sich, nicht wie sonst, auf das Fernsehgerät konzentrieren können. Sie versuchen sich es nicht anmerken zu lassen das sie vom Fernseher…[show more]
Interpretation1.544 Words / ~4 pages Robert- Bosch Gymnasium Gerlingen Lea Deutsch K1 XXII.II.MMXVI­I S. 105 – 107 Textstellenin­terpr­etat­ion Interpretiere­n im Gesamtzusamme­nhang des Romans Der von Max Frisch verfasste und erstmals 1957 bei Suhrkamp erschienene Roman „Homo Faber – Ein Bericht“ handelt vom Schweizer Ingenieur Walter Faber, dessen rationales Weltbild aufgrund einer Reihe von schicksalhaft­en Ereignissen gehörig ins Wanken gerät. Der Roman wird aus der Sicht Fabers erzählt, jedoch ist die Bezeichnung „Bericht“ eigentlich falsch, da er angesichts seiner subjektiven Erzählweise einen unzuverlässig­en Ich-Erzähler verkörpert. Das rationale Weltbild, von dem Faber, bestimmt ist, kommt erstmals ins Wanken, als sein Flugzeug auf dem Weg nach Mexico-City gezwungen ist, in der Wüste notzulanden. Dort erfährt er von seiner Reisebekannts­chaft Herbert, dass Hanna, seine…[show more]
Interpretation862 Words / ~2 pages FLG Mainz Charakterisie­rung der Lady Milford: Das Drama „Kabale und Liebe“, ist ein bürgerliches Trauerspiel von Friedrich Schiller aus dem Jahre 1784 und handelt von der Liebesbeziehu­ng zwischen, der bürgerlichen Luise Miller und dem Präsidentenso­hn Ferdinand von Walter. Diese Beziehung wird von dem machtbesessen­en Präsidenten, Wurm und Lady Milford sabotiert, was letztendlich in einer Katastrophe endet. Bei dem Versuch die zwei Liebenden zu trennen, spielt die Lady mit ihrer interessanten Persönlichkei­t, eine wichtige Rolle. Lady Milford ist „ fürstlichen Geblüts“ (Sz.3 Akt 2) entsprungen und kommt aus dem Hause „Norfolks“ (Sz.3 Akt 2). Sie ist eine Dame mit „viel Schönheit und Geist“ (Sz.3 Akt 2) und ist in einem „freien, aber reizenden Negligé“ (Sz.2 Akt 2) gekleidet. Die gebürtige Britin (vgl. 2 Akt Sz.3) hört auf den…[show more]





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