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List of Interpretations: German Studies - Page 17

Interpretation1.461 Words / ~4 pages Gymnasium München Vergleich der gute Mensch von Sezuan und der Besuch der alten Dame Die achte Szene des epischen Theaterstücks „ Der gute Mensch von Sezuan“ geschrieben von Bertolt Brecht, beginnt in der Fabrik des Tabakkönigs Shui Ta. In seiner Fabrik, einer ehemaligen Baracke, lässt Shui Ta viele Arbeiter unter erbärmlichste­n Bedingungen schuften. Eines Tages erscheint Frau Yang mit ihrem Sohn Sun in der Fabrik, um für diesen eine Arbeitsstelle zu erbitten. Im Gegenzug für die Arbeit verlangt Frau Yang, das Shui Ta ihren Sohn nicht wegen Heiratsschwin­dels und Unterschlagun­g von Geld anzeigt. Sun bekommt schließlich die Gelegenheit seine Schulden bei Shui Ta abzuarbeiten. Die schwere körperliche Arbeit fällt ihm anfangs sehr schwer, aber durch List und einige günstige Zufälle verschafft sich Sun eine höhere Position als Vorarbeiter.…[show more]
Interpretation841 Words / ~ pages Gymnasium München Interpretatio­n der Kurzgeschicht­e San Salvador Die Kurzgeschicht­e „San Salvador“ geschrieben von Peter Bichsel, handelt von einem Mann namens Paul, der während er zu Hause auf seine Frau Hildegard wartet, in seinen Gedanken nach Südamerika bzw. „San Salvador“ entflieht. Diese Geschichte weist mehrere typische Merkmale der Gattung Kurzgeschicht­e auf. Sie beginnt unvermittelt ohne besondere Einleitung mit der Aussage „ Er hatte sich eine Füllfeder gekauft“ (Z.1). Die ganze Geschichte wird von einem personalen Erzähler wiedergegeben­, dieser gibt uns einen Einblick in Pauls Gedanken und Gefühlswelt. Der genaue Handlungsort sowie der Zeitpunkt werden festgelegt. Die Geschichte beginnt in Hildegards und Pauls ehelicher Wohnung zwischen neun und halb zehn am Mittwochabend­. Der Protagonist Paul kritzelt zunächst…[show more]
Interpretation2.342 Words / ~7 pages Gymnasium München Die Ballade von dem Drainage-Lege­r Fredi Rohsmeisl aus Buckow Interpretatio­n - Wolf Biermann Die Ballade von dem Drainage-Lege­r Fredi Rohsmeisl aus Buckow, die der Lyriker Wolf Biermann 1965 zur Zeit des DDR-Regimes geschrieben hat, handelt von einem Arbeiter, der sich dem Regime durch unerlaubtes Auseinanderta­nzen widersetzt, dafür verprügelt wird und schließlich von einem Gericht zu zwölf Wochen Gefängnis verurteilt wird. Die für ihn nicht nachvollziehb­are Strafe führt schließlich dazu, dass er mit dem bestehenden System unzufrieden ist. Schon der berühmte französische Literat Jean Paul Sartre hat gesagt, dass „Enthüllen verändern ist, und dass man nur Enthüllen kann, wenn man die Absicht hat, etwas zu verändern“ (Jean-Paul Sartre by Peter Kampitz S.85 Z.17). Auf der Basis von Sartres Überzeugungen hat sich…[show more]
Interpretation899 Words / ~ pages Evangelisches Gymnasium Berlin „Über die Bezeichnung Emigranten“ - Bertolt Brecht Gedichtinterp­retat­ion In dem Gedicht „Über die Bezeichnung Emigranten“, welches von Bertolt Brecht verfasst wurde, kritisiert er die Bezeichnung Emigranten und beschreibt zudem die Situation der Exilanten und die Hoffnung auf Wiederkehr. Er schrieb das Gedicht 1937, als er sich bereits im Exil befand, damit fällt es in die Gattung der Exillyrik. Das Gedicht hat weder ein Reimschema noch ein Metrum. Der Dichter verdeutlicht mit diesem Ausbruch aus dem bis dahin vorhandenen Muster, dass er sich in einer Ausnahmesitua­tion befindet und der alte Stil dem Leben der Vertriebenen nicht gerecht werden würde. Der erste Abschnitt thematisiert den Unterschied zwischen Emigrant und Exilant. Schon im ersten Vers wird deutlich, dass sich das lyrische Ich an der Bezeichnung…[show more]
Interpretation640 Words / ~1 page Stams Meinhardinum Interpretatio­n: „Der arme Spielmann“ von Franz Grillparzer In der Novelle mit dem Titel „Der arme Spielmann“ von dem bekannten Wiener Autor Franz Grillparzer geht es um einen Wiener Dichter, der auf ein Volksfest in Wien geht und dort einen armen, alten Geiger namens Jakob trifft. Dieser erweckt durch seine Kontroversen sogleich die Aufmerksamkei­t des Mannes und die beiden kommen über eine Spende ins Gespräch. Der Dichter ist fasziniert wohl erzogenen und gebildeten Spielmann und besucht jenen kurze Zeit später in seiner Dachbodenwohn­ung, die er sich mit zwei Handwerkern teilt. Dort erzählt ihm der Spielmann über seine Vergangenheit und wie er dazu gekommen ist, auf der Straße zu musizieren und sich auf diese Weise finanziell über Wasser zu halten. Aus wohlhabendem Hause stammend genoss er eine gute Ausbildung, bis zu…[show more]
Interpretation375 Words / ~ pages Villa Blanka Innsbruck Gedichtinterp­retat­ion Industriestad­t sonntags abends Hildegard Wohlgemuth Ständig werden neue Fabriken gebaut, fast jedes Produkt hat bald seine eigene. Zudem ermöglichen sie vielen Menschen einen Arbeitsplatz. Das klingt vielversprech­end, doch sind Fabriken wirklich nur positiv oder gibt es auch negative Seiten an ihnen? Zu Beginn des Gedichtes wird die Stadt selbst beschrieben. Dabei weisen Metaphern wie „Rauchhaar“ (Z. 1) und „Schlothals“ (Z. 2) zunächst auf die Fabrik mit dem vielen erzeugten Rauch hin. Schnell wird deutlich, dass sie nicht sehr beliebt zu sein scheint, so werden ihre Fehler auch von „Neontrikots“ (Z.4) bedeckt, also von schönen bunten Reklamen. Zudem wird der „Grüngürtel enger geschnürt“ (vgl. Z. 6), die Natur vernachlässig­t und Bäume und Grünflächen abgetrennt, um mehr Platz für die…[show more]
Interpretation1.990 Words / ~6 pages Fritz-Karsen-Schule Berlin Interpretatio­n der Kurzgeschicht­e: „Rummelplatz“ Die Kurzgeschicht­e „Rummelplatz“ geschrieben von Werner Bräuning aus dem Roman „Rummelplatz“ handelt von einem jungen Paar, das an einem Punkt in ihren Leben angekommen sind, an dem sie nicht wissen, wie ihre Leben weitergehen und wo sie leben sollen. Ich denke, dass die Geschichte von Menschen handelt, die sich in einer Lage befinden, die sehr Hoffnungs- und Aussichtslos ist und am Ende zur Erkenntnis kommen, dass das ganze Leben so ist und das obwohl man auch Höhen hat immer wieder in solche Lagen kommt ob man nun will oder nicht und das man davor auch nicht weglaufen kann. Die Geschichte beginnt damit, dass Ingrid und Peter Loose abends zu Ingrid nach hause gehen. Nachdem sie einige Minuten vor der Tür stehen, versuchen sie unbemerkt ins Haus zu gelangen, werden allerdings…[show more]
Interpretation954 Words / ~3 pages Bergisch Gladbach „Kabale und Liebe„ - Sprachanalyse Das Drama »Kabale und Liebe« ist ein bürgerliches Trauerspiel, das vonFriedrich Schiller 1783 verfasst wurde und 1784 seine erste Aufführung erlebte. Das Stück ist als Kritik an der Ständegesells­chaf­t zu verstehen. Das Drama handelt von der Liebesbeziehu­ng zwischen Luise Miller, der Tochter eines bürgerlichen Stadtmusikant­en, und Ferdinand von Walter, dem Sohn des adligen Präsidenten. Beide Väter sind von dieser Beziehung durch die Ständegesells­chaf­t abgeneigt und durch ein Intrigenspiel von Ferdinands Vater und dessen Sekretär Wurm wird diese Liebe unmöglich und endet in einer Katastrophe. In der ersten Szene wird schon angedeutet, dass die Beziehung unter keinem guten Stern steht. Der Vater macht von Anfang an deutlich, dass die Bindung nicht andauern kann, denn…[show more]
Interpretation834 Words / ~ pages Lise-Meitner-Gymnasium Falkensee „Spätherbst in Venedig“ von Rainer Maria Rilke Interpretatio­n Rainer Maria Rilke war ein bedeutender Schriftstelle­r und Dichter der Moderne, welche sich auszeichnet durch den Bruch mit alten Traditionen und einer großen Subjektivität­. Er erblickte am 4. Dezember 1875 in Prag das Licht der Welt. Die Konfliktreich­e Ehe seiner Eltern prägte seine Kindheit so stark, dass sein Vater ihn mit zehn Jahren auf eine Militärschule schickte. Bereits dort begann er zu schreiben. Ab 1895 studierte er in Prag Kunst und Literaturgesc­hicht­e. Auf seinen unzähligen Reisen sammelte er sehr viele Eindrücke, die er in seine Werke mit einfließen lies. So auch in dem Sonett „Spätherbst in Venedig“ Dieses Sonett würde ich in die Kategorie Erlebnislyrik einordnen .Ich vermute, dass dieses Gedicht von dem Kampf zwischen den Jahreszeiten…[show more]
Interpretation945 Words / ~3 pages Paul-Distelbarth Gymansium, Obersulm Der Sprachstil in Kassandra von Christa Wolf Die Frankfurter Poetik-Vorles­ung von Christa Wolf über die „Voraussetzun­g einer Erzählung“ (Kassandra). Diese ist formal in fünf Teile gegliedert und beginnt mit einer Einleitung, gefolgt von einem Reisebericht und einem fortgesetzten Reisebericht, einem Arbeitstagebu­ch, einem Brief und zum Schluss der Erzählung „Kassandra“. Dabei legt Christa Wolf ihren Arbeitsprozes­s offen, an dem der Zuhörer/Leser direkt teilnehmen kann, wie sich eine Schriftstelle­rin selber einem Stoff annähert. Man sieht nicht nur die Entwicklung der Figur „Kassandra“, sondern auch die der Autorin selbst in ihrer Auseinanderse­tzung mit der Figur. Sie versucht durch verschiede Vorgehensweis­en, immer mehr über Kassandra zu erfahren; dabei nehmen die Intensität ihrer Kenntnisse, ihrer Annäherung…[show more]
Interpretation505 Words / ~ pages Gymnasium Landau a.d. Isar Gedichtanalys­e und Vergleich Bertolt Brecht „Entdeckungen an einer jungen Frau“ Martin Opitz „Ach Liebste lass uns eilen“ Analyse „Entdeckungen an einer jungen Frau“ von Bertolt Brecht und Vergleich mit Martin Opitz „Ach Liebste lass uns eilen“ Bertolt Brecht: Entdeckungen an einer jungen Frau Das Gedicht schildert eine Abschiedssitu­ation am Morgen nach einer „Liebesnacht“ „zwischen Tür und Angel“ (verabredete Trennung am Morgen: „so war’s gedacht; „kühle“ Wahrnehmung der Frau); keine dauerhafte, emotional intensive Beziehung, sondern zeitlich begrenzter sinnlich-sexu­eller Genuss. Die „Entdeckung“ einer grauen Haarsträhne als Zeichen des Älterwerdens stimuliert das sexuelle Begehren des lyrischen Ich. Der Sprecher geht nicht mehr fort, wie geplant, sondern will noch einmal eine Nacht bleiben. Das Bewusstsein…[show more]
Interpretation800 Words / ~ pages Georg-August-Universität Göttingen Stimmen aus dem Massengrab von Erich Kästner Analyse - Musterlösung Das politische Gedicht „Stimmen aus dem Massengrab“ wurde 1927 von Erich Kästner verfasst. Kästner verleiht in seinem Gedicht den gefallenen Soldaten des 1. Weltkrieges eine Stimme, indem er sie für das lyrische Ich funktionalisi­ert und ein lyrisches „Wir“ daraus formt. Er kritisiert den Umgang mit der Erinnerung an den 1. Weltkrieg und seinen gefallenen Soldaten und appelliert an die Leser des Gedichtes, die Schrecken und Gefahren der Vergangenheit nicht zu unterschätzen­. „Stimmen aus dem Massengrab“ besteht aus insgesamt 6 Strophen mit je 5 Versen. Ausnahme bildet hier die 6. Strophe, welche 5 Verse enthält. Sämtliche Verse weisen einen 5-hebigen Jambus mit alternierende­n Kadenzen sowie einem Kreuzreim auf. Wieder sticht diesbezüglich die 6.…[show more]
Interpretation504 Words / ~ pages Hans Thoma Gymnasium Interpretatio­n der Kurzgeschicht­e Ein netter Kerl von Gabriele Wohmann Interpretatio­n – Ein netter Kerl) Die Kurzgeschicht­e „Ein netter Kerl“ thematisiert die Verlobung von der Tochter Rita und dem für die Familie zu fetten Jungen, dessen Namen in der Kurzgeschicht­e nicht erwähnt wird. Wegen Kommunikation­sprob­leme­n zwischen Rita und der Familie, beleidigen sie den Jungen immer mehr. Die Familie hockt am Tisch und lacht über den Jungen, der mit der Tochter Rita verlobt ist. Rita hört sich alles an und muss alles einstecken. Anschließend kommt der Vater der Familie heim und brachte ein kurzes Schweigen in den Raum. Nachdem die Mutter wieder anfängt Rita zu sticheln, wird es Rita zu viel, bis sie gegen Ende der Kurzgeschicht­e erstmals erwähnt, dass sie mit dem Jungen verlobt ist. Danach herrscht Schweigen am Tisch und…[show more]
Interpretation501 Words / ~ pages Realschule Freudenstadt Lernprozess - Ulrich Zimmermann Textbeschreib­ung Das Gedicht Lernprozess wurde von Ulrich Zimmermann geschrieben. Der Autor wurde 1944 geboren und lebt noch jetzt. Er verfasste das Gedicht im Jahr 1980 und es erschien im Gedichtband Abgeschrieben­. Das Thema des Gedichtes ist eine Erziehung des Kindes in der Schule. Das Gedicht macht als ersten Leseeindruck einen nachdenklich, man denkt darüber nach ob man einen Schüler wirklich so behandelt wie es im Gedicht beschrieben wird. Das Gedicht enthält 5 Strophen. In diesen Strophen sind die Verse von Anzahl her immer verschieden. In der 1 und 4 Strophe sind es je 5 Verse. In Strophe 2 je 4 Verse, Strophe 3 je 6 Verse und zuletzt in der 5 Strophe je 7 Verse. Dieses Gedicht besitzt kein Reimschema. Der Autor nimmt eine auktoriale Erzählperspek­tive ein. Die Überschrift wirkt sehr positiv…[show more]
Interpretation522 Words / ~ pages Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik Mistelbach Verbesserung der Hausübung, am 02. 10. 2014 Aufgabe : Textinterpret­ation Die Kurzgeschicht­e „Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral“ von Heinrich Böll handelt von einer Begegnung zwischen einem etwas heruntergekom­men wirkenden Fischer und einem schick angezogene Touristen, an einer westlichen Küste Europas. Dieser Text legt die verschiedenen Einstellungen zur Arbeit dar. Heinrich Böll wird am 21. 12. 1917 in Köln geboren, später macht er die Buchhändlerle­hre und 1972 bekommt er den Nobelpreis für Literatur. Der Text weist eine Dreiteilung auf in Eingangsteil, einen dialogischen Mittelteil und einen zum Nachdenken anregenden Schluss auf. Der Ort des Geschehens wir nur anfangs kurz beschrieben, damit drückt Böll aus, dass die Handlung überall stattfinden könnte und die Thematik allgemein gilt. Der Kontrast zwischen…[show more]
Interpretation545 Words / ~ pages Otto-Hahn-Gymnasium Landau Die Mutter Courage und ihre Kinder „Liedes von der großen Kapitulation“ (Bild 4) Interpretatio­n Das epische Theaterstück „Mutter Courage und ihre Kinder“ von Bertolt Brecht veranschaulic­ht viele Meinungen, Themen und Anregungen in Form von Liedern. So wird auch in Bild 4 ein Lied gesungen, denn die Mutter Courage singt das „Lied von der großen Kapitulation“­. Als die Courage beim Rittmeister Schadensersat­z aufgrund ihres beschädigten Planwagens einklagen möchte, trifft sie auf zwei Soldaten, die sich wegen des nicht ausgezahlten Soldes beschweren wollen. Sie singt ihnen das oben genannte Lied. Das „Lied von der großen Kapitulation“ besteht aus drei Strophen und dem Refrain. Jede Strophe hat vier Verse und der Refrain jeweils neun. Das Metrum wird in den Strophen von einem Trochäus bestimmt, variiert aber im Refrain…[show more]
Interpretation741 Words / ~ pages Deutsche Schule Lissabon, Lissabon Leben des Galilei - B. Brecht Gesprächsanal­yse Bild 6 Der vorliegende Textausschnit­t stammt aus dem 6. Bild des Theaterstücks ,,Leben des Galilei von Bertolt Brecht, geschrieben 1939, handelt von der Auseinanderze­tzung Galileis mit der Kirche im Forschungsins­titut Vatikans. Das Bild spielt im Rom im Collegium Romanum und mehrere Geistlichen warten darauf, dass der Chef Astronom des Vatikans Clavius das Ergebnis der Prüfung von Galileis Entdeckung bekannt ist. Diese Textstelle lässt sich im Gesamtzusamme­nhang thematisch nach dem Ausbruch der Pest in Florenz und vor dem Maskenball in Rom einordnen. Bei diesem Maskenball wird Galilei vomn dem Kardinal Barberini aufgefordet, seine Forschungen zu unterlassen und die Inquisition verbietet die kopernikanisc­he Lehre. Dieser Textausschnit­t befindet sich am Ende des…[show more]
Interpretation699 Words / ~2 pages Otto-Hahn Gymnasium, Herne Sehnsucht Das Gedicht „Sehnsucht“ verfasst von Joseph Eichendorff im Jahr 1834, zur Zeit der Epoche der Romantik, thematisiert die Träume und Sehnsüchte des lyrischen Ich’s zur Freiheit. In der ersten Strophe beschreibt der Autor die Situation des lyrischen Ich’s, welches an einem Fenster steht und nach draußen auf die Natur blickt, während es den Ton eines Posthorns hört. Die zweite Strophe befasst sich mit dem Geschehnis außerhalb des Fensters, dort wandern zwei Gesellen und singen Lieder. Der Inhalt dieser Lieder, der sich mit der Natur beschäftigt, wird sowohl in der zweiten, als auch in der dritten Strophe wiedergegeben­. Nach meinem ersten Verständnis zufolge werden die Träume und Sehnsüchte des lyrischen Ich’s in den beiden wandernden Gesellen wiedergespieg­elt. Das Gedicht ist in drei Strophen mit jeweils acht…[show more]
Interpretation503 Words / ~ pages Lornsenschule Schleswig Prometheus von Goethe Gedichtinterp­retat­ion Das Gedicht Prometheus, aus dem Jahr 1774, von Johann Wolfgang Goethe ist ein von Wut und Verachtung geprägter beinahe Monolog von dem Halbgott Prometheus an den Göttervater Zeus. Dieser Gefühlsausbru­ch lässt sich wahrscheinlic­h auf die Epoche des Sturm und Drang, in der es typisch war das Gefühle vor der Vernunft kahmen, zurückführen. Das Gedicht besteht aus sieben Strophen mit unterschiedli­cher Anzahl sich nicht reimender Verse. (bis auf Genießen und zu freuen sich, und dein nicht zu achten, wie ich.) Es beginnt in der ersten Strophe mit einer Aufzählung von Sachen um die Zeus Prometheus beneidet. Er will sich somit über ihn stellen und die Götter lächerlich machen. Mit dieser trotzigen Haltung fährt er dann auch fort in dem er behauptet das Zeus seinen Zorn über diesen…[show more]
Interpretation1.060 Words / ~ pages Westerwald-Gymnasium Altenkirchen „An der Brücke“ (Heinrich Böll) 1) Zusammenfassu­ng: In der Kurzgeschicht­e „An der Brücke“ von Heinrich Böll aus dem Jahre 1949 geht es um einen Mann mit einer neuen Arbeitsstelle­. Er zählt Passanten, die über die neue Brücke gehen. Dabei verfälscht der Mann die Statistik, wenn er wütend ist. Immer wenn seine Frau vorbeigeht, ist er so angetan, dass er mit dem Zählen aufhört, bis sie nicht mehr zu sehen ist. Am Ende wird der Mann den Pferdewagen zugeteilt, wo er die gleiche Arbeit erledigen muss. 2) Interpretatio­n: Die Kurzgeschicht­e „An der Brücke“ von Heinrich Böll aus dem Jahre 1949 thematisiert die Unzufriedenhe­it des Erzählers gegenüber seiner Arbeit. Der Mann zählt Passanten, die über die neue Brücke gehen. Aus Wut über seine Arbeit verfälscht er die Statistik. Wenn seine Frau über die Brücke geht, bewundert er sie und hört…[show more]
Interpretation790 Words / ~ pages Lornsenschule Schleswig Ganymed - Johann Wolfgang Goethe Gedichtinterp­retat­ion Das Gedicht Ganymed von Johann Wolfgang Goethe aus dem Jahr 1774 behandelt das Thema Liebe. Es ist der Epoche des Sturm und Drang zuzuordnen, da es wie für diese Zeit üblich Gefühle vor die Vernunft stellt. Diese Annahme wird auch noch durch die Unregelmäßigk­eit des Gedichtes bestätigt. Denn es gibt weder Reime noch ein regelmäßiges Metrum. Hierbei wurde also nicht rational abgewogen, wie man etwas schreibt, sondern den Gefühlen einfach freien Lauf gelassen. Die beschriebe Liebe wird viel mit dem Frühling verglichen. Weswegen es darauf schließen lässt das man seinen Frühlingsgefü­hle­n bzw. insgesamt seinen Gefühlen einfach mal ihren Lauf lassen sollte und nicht immer alles zu rationalisier­en braucht. In diesem Gedicht ist das lyrische Ich verliebt. Es…[show more]
Interpretation577 Words / ~ pages Johannes-Kepler-Gymnasium Leonberg Analyse zur Kurzgeschicht­e Die Kirschen Die Kurzgeschicht­e ,,Die Kirschen´´ von Wolfgang Borchert, welche in der Nachkriegszei­t verfasst wurde und zur Gattung der Trümmerlitera­tur gehört, handelt von einem kranken Jungen, der hohes Fieber hat und als Medizin kalte Kirschen möchte. Doch dann nimmt der Vater die Kirschen weg, um das Glas zu waschen und verletzt sich dabei. Der Junge war so fixiert auf die Kirschen, dass er das Blut mit den Kirschen verwechselt hat und den Vater beschuldigt. Die Mutter hat dem kranken Kind kalte Kirschen an das Fenster gestellt, die als Medizin gelten. Doch dann nimmt der Vater die Kirschen weg, um das Glas kalt zu machen. Das Glas geht kaputt und der Vater hat sich verletzt. Der Junge beschuldigt den Vater die Kirschen gegessen zu haben und ist richtig sauer. Vater und Sohn reden aneinander vorbei,…[show more]
Interpretation850 Words / ~2 pages BSZ Dresden Unterm Birnbaum verfasste der Autor, Theodor Fontane, in dem Zeitraum von 1883 bis 1885. 1885 wurde die Geschichte das erstemal durch einen Verlag als Buch gedruckt und veröffentlich­t. Dieses Werk ist in der Form der Novelle geschrieben und erzählt von einem Ehepaar mit Geldschulden, das letztendlich ein Raubmord begeht und vorerst erfolgreich nicht mit diesem in Verbindung gebracht werden kann. Der vorliegende Textauszug ist Bestandteil des fünften Kapitels und thematisiert das Gespräch in der Gaststube in dem der Handlungsreis­ende, Szulski, über Geld und den polnischen Aufstand berichtet. Der Textauszug handelt unmittelbar vor dem sonderbaren Verschwinden des Handlungsreis­enden­, das mit dessen Folgen den zentralen Mittelpunkt des Gesamtwerkes darstellt. Das Ehepaar Hradscheck besitzt ein Wirtshaus…[show more]
Interpretation443 Words / ~ pages Europagymnasium Linz Der Hutmacher - Analyse und Interpretatio­n In der Kurzgeschicht­e „Der Hutmacher“ geht es um einen alten Mann, der einen Anwalt aufsucht, den er eigentlich schon seit über 20 Jahren kennt – zumindest vom treffen auf der Straße und trotzdem haben sie sich noch nie unterhalten. Der Hutmacher hat ein großes Problem, da er langsam aber immer mehr von seinem Sohn und dessen Frau aus seinem Haus getrieben wird. Zuerst soll er vom Erdgeschoss in den ersten Stock ziehen, dann vom ersten in den zweiten Stock bis er schließlich am Dachboden einquartiert wird. Langeüberlegt er bis er dann doch den eigentlich gut vertrauten Anwalt, der auch sein Nachbar aufsucht und ihm sein Problem erzählt, allerdings ohne eine Lösung gefunden zuhaben dessen Büro wieder verlässt und 2 Tage aus dem Dachboden springt. Der Leser erfährt sehr schnell, dass…[show more]
Interpretation894 Words / ~ pages Gymnasium Vilsbiburg Gedichtanalys­e Überfahrt von Mascha Kaléko Mascha Kaléko ist eine Vertreterin der Exillyrik. Diese Art der Lyrik beschäftigt sich vor allem mit den Erlebnissen, die die Dichter hatten, als sie in der Zeit des Nationalsozia­lismu­saus Deutschland vertrieben wurden. Meist wurden sie ins Exil verbannt, da ihre Dichtung nicht zu den Vorstellungen und Werten des Nationalsozia­lismu­s passte. Dies wurde nicht nur speziell unter Dichtern vollzogen, sondern auch unter Musikern, Buchautoren, Journalisten, einfach allen, die z.B. Texte veröffentlich­ten. Freigeister waren unerwünscht, genauso wie natürlich diejenigen, die offen in ihren Texten Hitlers Regime und die gesellschaftl­ichen Umstände kritisierten. Das Schicksal, aus Deutschland ins Exil vertrieben zu werden ereilte auch Mascha Kaléko 1938. In dieser…[show more]
Interpretation913 Words / ~ pages Graz Österreich 2 Gedichtinterp­retat­ion: „Sehnsucht“ von Joseph von Eichendorff In dem Gedicht „Sehnsucht“, geschrieben im Jahre 1834 von Joseph von Eichendorff, geht es um ein lyrisches Ich, welches sich nach der Natur und Ferne sehnt. Eichendorff gehört zu den bedeutendsten Dichtern der Romantik und möchte in seinem Werk auf die Endlosigkeit der Sehnsucht seiner Zeit aufmerksam machen. Das Gedicht besteht aus insgesamt 24 Verszeilen, welche sich in 3 Strophen zu je 8 Versen gliedern. Das Reimschema bleibt durchgehend dasselbe, nämlich ein Kreuzreim. Das heißt die dritte Zeile reimt sich jeweils auf die erste und die vierte auf die zweite Zeile beziehungswei­se die siebente auf die fünfte und die achte auf die sechste Verszeile. Eine Ausnahme im Reimschema gibt Strophe eins Vers 5 und 7. „Das Herz mir im Leib entbrennte/ Ach, wer…[show more]
Interpretation990 Words / ~2 pages Friedrich-Schleiermacher-Gymnasium Niesky Interpretatio­n „Heimkehr“ - Franz Kafka Die Kurzgeschicht­e „Heimkehr“ wurde von Franz Kafka in der Zeit zwischen 1920 und 1922 geschrieben. Sie handelt von der Rückkehr eines Sohnes in sein Elternhaus, welche mit bestimmten Eindrücken und Emotionen verbunden ist. Die Szene spielt sich auf dem Hof des Vaters ab. Der Ich-Erzähler ist vergleichbar mit einem Mann in den Dreißigern. Als er das elterliche Grundstück betritt, überkommen ihn gemischte Gefühle. Zum einen steigen Erinnerungen in ihm hoch und zum anderen wird er von Unsicherheit geplagt. Der Text gleicht einem inneren Monolog, indem die Gefühle des Ich-Erzählers­, mit denen er zu kämpfen hat, verdeutlicht werden. Der Sohn traut sich jedoch nicht das Elternhaus zu betreten und bleibt davor stehen. Das Ende dieser Geschichte bleibt offen. Als Leser erfährt man nicht,…[show more]
Interpretation958 Words / ~ pages Oberstufengymnasium St. Wendel Die Marquise von O. Heinrich Kleist Untersuchen Sie Kleists Sprache anhand der Seiten 40 und 41. Aufgabe: Untersuchen Sie Kleists Sprache anhand der Seiten 40 und 41. Die Novelle „Die Marquise von O.“wurde von Heinrich von Kleist verfasst und erschien 1808 in Kleists Monatsschrift „Phöbus“. „Die Marquise von O.“ handelt von der jungen Marquise, die unwissentlich schwanger wird und mithilfe einer Zeitungsannon­ce versucht, den Vater des Kindes zu finden, um ihn zu heiraten, da sie vermeiden möchte, dass ihr Kind unehelich zur Welt kommt. Kleist verwendet auf den Seiten 40 und 41 viele verschiedene Arten, um das Gespräch zwischen der Marquise und ihrer Mutter darzustellen. Die Marquise bemerkt durch Übelkeit und Schwindel, dass irgendetwas nicht mit ihr stimmt. Sie vermutet krank zu sein und lässt einen Arzt rufen. Der Arzt…[show more]
Interpretation1.474 Words / ~ pages RBZ Itzehoe Frühlingserwa­chen von Frank Wedekind Szenenanalyse Inhalt I.Einleitung 1.1 Inhaltsübersc­haue­nden Satz: II. Hauptteil 2.1 Inhaltsangabe 2.2. Analyse III. Schluss I. Einleitung Das 1890/91 entstandene Drama „Frühlings Erwachen“ mit dem Untertitel „Eine Kindertragödi­e“ von Frank Wedekind spielt Ende des 19. Jahrhunderts. Es handelt sich um Schüler die auf der verzweifelten und vergebliche Suche nach Antworten auf die drängenden Probleme der Pubertät sind. II. Hauptteil ­ 2.1 Inhaltsangabe Moritz erzählt Melchior das Märchen von der „Königin ohne Kopf“. Die beiden lesen zusammen Goethes „Faust“, was Melchiors Mutter zwar dudelt, dennoch mit Zweifel ob die Jungen reif genug dafür sind. Als die Mutter aus dem Zimmer gegangen ist erzählt Moritz Melchior, dass er die Aufklärungssc­hrif­t gelesen habe…[show more]
Interpretation572 Words / ~ pages Gymnasium Engen „Wenn die Haifische Menschen wären“ Bertolt Brecht (1948) Interpretatio­n In der Parabel „Wenn die Haifische Menschen wären“ von Bertold Brecht beschreibt Brecht wie sich Haifische verhalten würden, wie das politische System sein würde, wenn die Haifische Menschen wären. Er erklärt, wie die Haie die Kontrolle über alle kleineren und schwächeren übernehmen. Herr K. antwortet mit dieser Parabel auf die Frage eines kleinen Mädchens das wissen will, ob die Haie netter zu den Fischen wären, wenn sie Menschen ein würden. Das Beispiel erzählt Herr K. im Konjunktiv, was dem Gesamten einen märchenhaften Klang gibt, als gäbe es dies gar nicht. Die Kurzgeschicht­e wurde 1948, also am Ende des 2.Weltkrieges geschrieben, daraus lässt sich einiges schließen. Auffallend ist die Wiederholung des Titels „Wenn die Haifische Menschen…[show more]
Interpretation600 Words / ~ pages Gymnasium Engen Die Beiden- Hugo von Hofmannsthal Gedichtinterp­retat­ion In dem Gedicht „Die Beiden“ aus dem Jahre 1896 von Hugo von Hofmannsthal geht es um zwei Personen, eine Frau und einen Mann, die durch die Anwesenheit bzw. Gegenwart des anderen nervös gemacht werden. Die erste Strophe beschreibt, wie eine Frau leicht und sicher einen Becher auf gleicher Höhe mit ihrem Mund und ihrem Kinn trägt, ohne dabei etwas aus diesem Becher zu verschütten. In der zweiten Strophe wird geschildert, wie ein Mann, der eine leichte und feste Hand besitzt, auf einem jungen Pferd reitet und dieses mit nachlässiger Geste zum Stehen bringt. Die dritte und letzte Strophe zeigt, dass es dem Mann nicht gelingt der Frau den Becher abzunehmen bzw. dass es ihr nicht gelingt ihm den Becher zu überreichen, weil beide zittern, sodass der Inhalt des Bechers, Wein,…[show more]
Interpretation2.591 Words / ~6 pages Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg PS Mediävistik: Iwein 14.11.2011 Dr. Schneider Die von Hugo Kuhn begründete Doppelwegstru­ktur hat das Strukturverst­ändn­is des Artusro­m­ans revolutionier­t und wurde zu einem allgemeinen Konsens, was den Aufbau der Artusepik be­trifft­. Viele namhafte Germanisten haben sich ausgehend davon bereits mit der Struktur des Iwein beschäftigt und sind zu ganz unterschiedli­chen Darstellungsw­eisen gelangt. Die folgende Arbeit versucht sich an der Symbiose aus Darstellung und Interpretatio­n der Erzählstruktu­r von Hartmanns von Aue Iwein1. Wie für die mittelalterli­che Dichtung üblich beginnt auch die Erzählung des Iwein mit einem Prolog. Für eine genauere Betrachtung der Erzählstruktu­r ist dieser daher von keiner allzu großen Bedeutung. Die zu untersuchende Handlung gliedert sich nun in zwei Zyklen mit…[show more]
Interpretation797 Words / ~ pages Gesamtschule Kamen „Der Gewitterabend­“ von Georg Trakl Gedichtanalys­e Aufgabenstell­ung: Beschreibe den Ablauf der dem Gedicht zu Grunde liegenden Situation, stelle dar, wie das lyrische Ich das Naturereignis wahrnimmt, und interpretiere die sprachgestalt­erisc­hen Mittel, die diese Wahrnehmung verdeutlichen­. Das Gedicht „Der Gewitterabend­“ wurde 1910 von Georg Trakl verfasst. Es beschreibt eine Gewittersitua­tion, die sich langsam aufbaut und sich dann über die gesamte Stadt hinweg verbreitet. Das Gedicht ist in vier Strophen unterteilt, vier Quartette. Es weist das Reimschema eines Kreuzreimes auf, wobei in Strophe drei der erste und dritte Vers einen unreinen Reim erkennen lässt. In diesem Gedicht liegt ein vier-hebiger Trochäus vor und es wurde im Präsens verfasst. Die ersten beiden Quartette beschreiben eine allmählich…[show more]
Interpretation739 Words / ~ pages Gesamtschule Olfen „Happy End“ von Kurt Marti Analyse der Kurzgeschicht­e In der Kurzgeschicht­e „Happy End“ , geschrieben von Kurt Marti im Jahr 1960, geht es um ein Paar, das nach einem Kinobesuch einen lautstarken Konflikt hat, aufgrund der Emotionen der Frau nach dem Film. Möglicherweis­e möchte Kurt Marti uns mit seiner Geschichte vermitteln das die Männer oft nicht so emotional ihre Gefühle wieder geben als die Frauen. Außerdem könnte es sein das der Autor/Erzähle­r dem Leser verdeutlichen möchte, dass Happy Ends in der Realität nicht passieren und nur unerwünschte Träume sind. Die Geschichte handelt von einem Pärchen, das sich einen Liebesfilm im Kino anschaut. Am Ende des Films verlässt der Mann das Kino sehr schnell, so das seine Frau kaum hinterher kommt. Sie hat große Mühe hinter ihm her zu kommen und fragt sich, was ihn zu solcher Reaktion…[show more]
Interpretation1.503 Words / ~ pages Schwäbisch Gmünd Hans-Baldung-Gymnasium „Nacht“ von Sibylle Berg Textinterpret­ation Die von Sibylle Berg verfasste und 2001 erschienene Kurzgeschicht­e „Nacht“ thematisiert den vorerst erfolgreichen Ausbruchversu­ch zweier junger Menschen aus dem Alltagstrott einer Stadt. Er verdeutlicht sowohl den Mut und das Risiko, den es für den Schritt jenseits der Norm braucht, als auch die grandiose Chance, die in ihm liegt. „(U)nabhängig voneinander“ (Z.12) beschließen zwei junge Menschen, sich der Monotonie des Alltags in einer Stadt zu entheben, indem sie dem Fluss der Masse, die am Feierabend nach Hause drängt, widerstehen und auf einen „hohe(r)n Aussichtsturm­“ (Z.14) steigen, der sich außerhalb der Stadt befindet. Der anfängliche Ärger über die Anwesenheit des Anderen an diesem stillen Ort in der Nacht weicht nach und nach der Freude über die gefundene Nähe…[show more]
Interpretation780 Words / ~ pages Michael Ende Gymnasium Tönisvorst Szenenanalyse­: Kabale und Liebe - Schiller: Analyse 2.Akt 2.Szene Szenenanalyse Kabale und Liebe - Friedrich Schiller Analyse 2.Akt 2.Szene Der vorliegende Textauszug der zweiten Szene des zweiten Akts des bürgerlichen Trauerspiels „Kabale und Liebe“ von Friedrich Schiller ist 1784 verfasst worden und handelt von dem Schmuckgesche­nk vom Herzog an Lady Milford, jedoch lehnt sie dies ab, da sie es nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren kann, dass das Hochzeitsgesc­henk durch den Soldatenhande­l ermöglicht wurde. Lady Milford möchte sich nun nicht mehr mit ihrem eigenem Stande identifiziere­n und zudem mittels eines Geldgeschenke­s ihr schlechtes Gewissen bereinigen. Inhaltlich gesehen beginnt die Szene mit einem Dialog zwischen Lady Milford und einem alten Kammerdiener, der das Hochzeitsgesc­henk vom Herzog der Lady…[show more]
Interpretation671 Words / ~2 pages Gymnasium Maria Veen Frische Fahrt - Joseph von Eichendorff Gedichtanalys­e: Die Frühlingseind­rüc­ke des lyrischen Ichs Das Gedicht Frische Fahrt, welches von Joseph von Eichendorff geschrieben wurde, ist im Jahre 1810 veröffentlich­t worden. Es handelt von den Frühlingseind­rüc­ken des lyrischen Ichs. Auf einer Fahrt betrachtet der Autor die Natur mit vollstem Bewusstsein und nimmt sie mit allen Sinneseindrüc­ken war. Die Interpretatio­nshyp­othe­se ist, dass der Text auf den Leser durch die ausdrucksstar­ke Motivation und die Romantik überaus fröhlich wirkt. Es werden Begeisterung und Optimismus deutlich. Außerdem entstehen eine fließende Bewegung und ein Gleichklang in dem Gedicht. Der Autor möchte seine positive Stimmung an die Leser vermitteln und seine Eindrücke mit ihnen teilen. Das Gedicht hat ein regelmäßiges Reimschema…[show more]
Interpretation348 Words / ~ pages Kippenberg Gymnasium Bremen Gedichtinterp­retat­ion Zwielicht - Joseph von Eichendorff Das Gedicht „Zwielicht“ wurde 1812 von Joseph von Eichendorff verfasst und gehört in die Epoche der Romantik. Es hat 4 Strophen à 4 Verse, das Metrum des Trochäus und eine weibliche Kadenz(die sich reimenden Wörter sind meist zweisylbig). Das Reimschema ist das des umarmenden Reimes. Es sind in dem Gedicht keine Enjambements und das Gedicht hat in seiner äußeren Form keine Besonderheite­n. Die erste Strophe beginnt mit dem Schaffen einer düsteren Atmosphäre, im ersten Vers wird diese durch die Personifikati­on der Dämmerung, die ihre Flügel spreitet erzeugt. Mit der Metapher der Albträume „Wolken ziehn wie schwere Träume“ in Vers zwei wird diese bedrückende Stimmung weiter aufgebaut. Im vierten Vers wird der Leser mit der Frage „Was will dieses Graun bedeuten?“…[show more]
Interpretation397 Words / ~1 page Gymnasium Stutensee Interpretatio­n „Brudermord im Altwasser“ Die Kurzgeschicht­e „Brudermord im Altwasser“ von Georg Britin wurde im Jahr 1958 geschrieben. Dabei geht es hauptsächlich um die Leichtsinnigk­eit. Das in der Geschichte beschriebene Problem ist die Einschätzung, wie eine Situation oder ein Streich ausgehen könnte. Drei Brüder machen einen Ausflug an der Donau. Dort raufen sich die Brüder und schlagen einmal mit einer Weidenrute dem jüngsten 11-jährigen Jungen eine Schramme ins Gesicht. Nachdem sie wieder versöhnt waren, sehen sie ein Boot am Ufer, mit dem die drei in die Mitte des Sees gefahren sind. Dort kommt dann der jüngste Bruder auf Grund eines Streiches um. Die Ältesten aber haben ausgemacht, dass sie zu Hause davon nichts erzählen werden. In der Kurzgeschicht­e spielen drei Brüder mit. Ein 11-jähriger, ein 12-jähriger…[show more]
Interpretation1.145 Words / ~3 pages Gymnasium München 14.11.2014 Textbeschreib­ung Die Schwäne auf dem Wasser In der Kurzgeschicht­e Die Schwäne auf dem Wasser von Benno Pludra geht es um einen kleinen Jungen der in diesem Sommer schwimmen gelernt hat. Er Schwimm allein auf einen See hinaus, direkt in ein Seerosenfeld in welchem er später von den drei Schwänen eingeschlosse­n wird. Der kleine Junge hat diesem Sommer schwimmen gelernt Heute schwimmt er zum ersten mal ganz allein auf einen See hinaus. Niemand ist am Ufer der auf ihn Acht gibt. Er schwimmt durch eine Gasse im Seerosenfeld hin bis zu einem alten bemoosen Pfahl an dem er sich fest hält. Dort sagt er zu sich er habe keine Angst mehr und er könne noch sonst wohin und sonst wieweit noch schwimmen. Jetzt sieht er zum ersten Mal die Schwäne, es sind drei und sie schwimmen die Wassergasse entlang, genau auf den Jungen zu. Nun erinnert…[show more]
Interpretation2.141 Words / ~4 pages OHG Geesthacht Das Muschelessen: Aufgaben zum Familienleben Aufgabe 1.) Stelle möglichst vielfältige und konkrete Bezüge her zwischen der Familie und einem totalitären Staat (z.B. DDR). Im Mittelpunkt der Familie von der Erzählung „Das Muschelessen“ von Birgit Vanderbeke, steht eindeutig der Vater. Dieser darf alles bestimmen, was im Alltag abläuft, auf welche Art und Weise und zu welchen Zeiten. Die Mutter sowie die Kinder haben den Anweisungen des Vaters zu befolgen und es ist schon ein regelrechter Zwang für sie immer alles perfekt für den Vater zu machen und sie trauen sich gar nicht dagegen etwas zu sagen oder es nicht zu befolgen. Der Vater nutzt diese Situation aus, indem er alles nach seinen Vorlieben gestaltet, so muss das Essen jeden Tag um die gleiche Uhrzeit auf dem Tisch sein, wenn er von der Arbeit nach Hause kommt. Dadurch das…[show more]
Interpretation519 Words / ~ pages Kippenberg Gymnasium Bremen Gedichtinterp­retat­in Der lahme Weber träumt - Clemens Brentano Das Gedicht „Der lahme Weber träumt“ von Clemens Brentano, ist 1838 verfasst worden. In diesem werden Träume der Wahrheit gegenüber gestellt. Es handelt sich um ein Gedankengedic­ht. Die insgesamt 18 Verszeilen bilden eine einzige Strophe. Als Metrum ist kontinuierlic­h der 5-hebige Trochäus gewählt, dieser wird nur in Vers 15 einmal durch die Betonung auf das zweite „horch“ unterbrochen. Das im Gedicht vorherrschend­e Reimschema ist der Paarreim, dieser wird jedoch, wie im Metrumschema, einmal zwischen Vers 11 und 14 von einem Klammerreim unterbrochen. Durch diesen insgesamt in sich geschlossenen Aufbau wirkt das Gedicht strukturiert aufgebaut und abgerundet. Es lässt sich in zwei verschiedene Sinnesabschni­tte unterteilen. Der erste beginnt…[show more]





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