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List of Interpretations: German Studies - Page 16

Interpretation817 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU „Wir Alle sind seine Mörder!“ Eine Interpretatio­n Nietzsches Aphorismus 125 Der Aphorismus 125 beginnt mit der Suche des ‚tollen Menschen‘ nach Gott. Er trägt am hellen Vormittag eine Laterne bei sich, was einen Widerspruch darstellt. Die Deutung dieser Passage ist eine Frage der Perspektive. Einerseits findet sich der ‚tolle Mensch‘ in einer Situation wider, die so dunkel ist, dass ihm nicht einmal mehr die Sonne leuchten kann. Dies wird auch später im Text deutlich, als er sich die Frage stellt „Was thaten wir, als wie diese Erde von ihrer Sonne losketteten?“ (S. 481, 5) Für den gläubigen Menschen ist mit dem Tod Gottes auch die Leuchtkraft der Sonne gegangen und die Welt wurde verdüstert. Im Gegensatz dazu werden die umstehenden Menschen fast als ‚Verblendete‘ dargestellt. Geblendet vom Licht können sie die Tragweite…[show more]
Interpretation960 Words / ~ pages Gymnasium auf der Schmelz Wien Zusammenfassu­ng, Analyse und Interpretatio­n der Kurzgeschicht­e „Apotheke Vita Nova“ von Josef Reding. Die Kurzgeschicht­e Apotheke Vita Nova von Josef Reding handelt von einem Ex-Sträfling, welcher sich nach seinem Aufenthalt im Gefängnis im Leben nicht mehr zurecht findet und sich deshalb mit Hilfe von Pflanzengift umbringen möchte. In einer alten, kleinen Apotheke wird er von einem alten, einarmigen Apotheker bedient. Dieser gibt ihm auch das angebliche Gift. Zuhause nimmt er die Flüssigkeit ein, doch es zeigt sich keinerlei Wirkung. Am nächsten Morgen geht er in die Apotheke und fragt den Apotheker, was er ihm denn da angedreht hätte? Er meint, dass Municher nicht sein erster Kunde, mit solch einem Vorhaben sei.Er habe es natürlich bemerkt und ihm Wasser mit Gurgellösung verkauft. Außerdem überlegen es sich viele…[show more]
Interpretation2.078 Words / ~5 pages Stadtteilschule alter teichweg Hamburg Komplettanaly­se des Gesprächs zwischen Franz Moor und Pastor Moser ( 5.Akt, 1 Szene) Das von Friedrich Schiller geschrieben und in 5 Akte aufgeteilte Drama “ Die Räuber “ ist 1781 zunächst anonym erschienen und thematisiert die Rivalität der Brüder Karl und Franz Moor, welche die Söhne des regierenden Grafen Maximilian Moor sind. Franz Moor, der zweitgeborene Sohn, ist hässlich, nicht sonderlich intelligent und fühlt sich von seinem Vater ungeliebt, wohingegen Karl, der erstgeborene und Lieblingssohn­, hübsch, intelligent und gebildete ist. Aufgrund dessen, dass Franz der zweitgeborene Sohn ist, würde das Erbe des Grafen nach seinem Tod alleinig an Karl übergehen, wodurch Franz Gefühl für die Ungerechtigke­it zwischen ihm und seinem Bruder wächst. Er versucht demnach seinen Bruder durch Intrigen auszuspielen. Das…[show more]
Interpretation806 Words / ~2 pages Gymnasium Stuttgart Der Hausschlüssel von Carlo Manzoni. Kommunikation­sanal­yse In der Kurzgeschicht­e ,,Der Hausschlüssel­“, 1966 von Carlo Manzoni geschrieben, geht es um einen Mann, der jemanden pfeifen hört und dieses Pfeifen als ein falsches Signal wahrnimmt. Dadurch entsteht ein Kommunikation­sprob­lem zwischen den Männern. Herr Veneranda pfeift mehrmals vor einem Haus, wahrscheinlic­h spät abends, bis ein Mann aus dem dritten Stock in fragt, ob er keinen Schlüssel habe. Dies ist der erste Auslöser wobei Herr Veneranda und der Herr aus dem dritten Stock aneinander vorbei reden. Er fühlt sich aufgefordert die Tür zu öffnen, weiß aber nicht warum der Herr aus dem dritten Stock denkt, dass Herr Veneranda in dem Haus wohne und seinen Schlüssel vergessen habe. Ein zweiter Mann aus dem ersten Stock mischt sich in die Kommunikation­…[show more]
Interpretation1.276 Words / ~3 pages Gymnasium Hamm Im Folgenden werde ich das Gedicht „Schlechte Zeit für Lyrik“ geschrieben von Bertolt Brecht im Jahr 1939 interpretiere­n und auf sprachliche Mittel untersuchen. Es geht um den inneren Konflikt des lyrischen Ichs zwischen der Begeisterung über die Schönheit und der Idylle der Natur und dem Entsetzen über die politische Situation, und wie dieses Entsetzen sein Schreiben beeinflusst. Das Gedicht gehört der Epoche der Exilliteratur an, denn Brecht verfasste es aus seinem Exil in Dänemark, während die NS-Diktatur über Deutschland herrschte. Deswegen stelle ich die Vermutung auf, dass es deshalb eine „Schlechte Zeit für Lyrik“ ist, weil viele Literaten aus Deutschland ins Exil fliehen mussten, da sie dort nicht mehr veröffentlich­en konnten. Es war also kaum möglich die Realität nicht keinen Einfluss auf die Lyrik nehmen…[show more]
Interpretation806 Words / ~2 pages Münsterschwarzach Sachtextanaly­se zu „Der hessische Landbote“ Im 3. Reich verbreitete die weiße Rose Flugblätter an das Volk, um ihre Kritik an der Regierung zum Ausdruck zu bringen. Georg Büchner propagiert bereits 1834 in einer ähnlichen Flugblattakti­on eine ablehnende Haltung gegenüber dem Fürstenstaat, um das einfache Volk zum Widerstand gegen die herrschende Regierung aufzurufen. Büchner und Weidig sprechen mit ihrem Flugblatt eine Leserschaft im einfachen Volk, nämlich die Bauern und Handwerker, an, denen sie ihre Situation vor Augen führen und die sie zur Auflehnung gegen das System bewegen wollen. In Abschnitt 1 (Z. 1-20) mahnt Büchner den Leser zum vorsichtigen Umgang mit dem Flugblatt, da es die Legitimität der Herrschaft des Adels anfechte. Im folgenden Abschnitt (Z. 21-42), eingeleitet durch den Ausruf „Friede den Hütten!…[show more]
Interpretation572 Words / ~ pages HTL Kaindorf Vergleich des Gedichtes „Im Abendrot“ von Joseph Freiherr von Eichendorff mit dem Gedicht „Warum fürchte ich mein Alter“ von Thomas Bernhard Der Tod ist allgegenwärti­g und ein manches Gedicht nimmt es sich zum Thema. Wie bei den Gedichten „Im Abendrot“ von Joseph Freiherr von Eichendorff und „Warum fürchte ich mein Alter“ von Thomas Bernhard. Das Gedicht von Eichendorff stammt aus der Zeit der Romantik und besitzt ein lyrisches Ich das sich in der Wir-Form ausdrückt. Das „Wir“ in diesem Gedicht bezieht sich auf ein Paar oder eine starke Freundschaft zwischen zwei Personen. Das ist durch die Phrase „Hand in Hand“ ersichtlich. Im Gegensatz dazu besitzt das Gedicht von Bernhard, dass aus der Moderne stammt, ein komplett anderes lyrisches Ich das sich auf die Furcht des Alterns und auf den Tod bezieht. „Ich fürchte mich“ ist eine…[show more]
Interpretation517 Words / ~ pages Küstengymnasium Neustadt in Holstein „Träumerei in Hellblau“ von Georg Heym Das Gedicht von Georg Heym heißt „Träumerei in Hellblau“und ist im Jahr 1911 geschrieben worden beschreibt der Autor in welcher Art und Weise er Träume erlebt. Er beschreibt die Eigenar seiner Träume. Es ist durch seine charakteristi­sche Liebe zur Natur klar in die Zeit der Romantik einzuordnen. Beschrieben wird zuerst eine wunderschöne und ruhige Landschaft, die dann im laufe des Gedichts von der Dämmerung und letztendlich von der Nacht erfasst wird. Einbezogen in diese Landschaft sind aber auch die Menschen, die nach und nach auch in einen Traum fallen und schließlich durch den Traum geleitet werden. Der erste Eindruck, wenn man dieses Gedicht ließt wirft ein Gefühl von Friedlichkeit und Normalität hervor. Dies wird ebenso gestutzt durch einen normalen Vorgang hier die Dämmerung.…[show more]
Interpretation685 Words / ~1 page HAK Villach Interpretatio­n – Die neuen Schuhe Die Kurzgeschicht­e „Die neuen Schuhe“ wurde vom Autor Dimitrè Dinev verfasst. Dinev, geboren 1968, ist ein Schriftstelle­r mit Veröffentlich­ung in bulgarischer, russischer und deutscher Sprache. Es handelt sich um eine Kurzgeschicht­e. Die Handlung startet sofort und beginnt somit mitten drin. Es gibt keine offizielle Einleitung, sondern nur einen direkten Einstieg. Einen richtigen Hauptteil weist der Text nicht auf. Die ganze Handlung wird nur fließend, in einem durch erzählt. Wie die Handlung zum Schluss ausgeht, erfährt man ebenso nicht. Somit hat der Text auch keinen richtigen Schlussteil und das Ende bleibt offen. Bei der Erzählperspek­tive handelt es sich um einen auktorialen Erzähler. Der Text handelt von einer jungen Frau, welche ihre ersten Schuhe mit neunzehn Jahren bekam.…[show more]
Interpretation1.125 Words / ~3 pages Neuenburg am Rhein - Kreisgymnasium Nacht von Sibylle Berg Interpretatio­n der Kurzgeschicht­e Die Kurzgeschicht­e „Nacht“ von Sibylle Berg handelt von dem Ausbruch aus der Monotonie des Alltags, der Mutlosigkeit und des Identitätsver­lust­s der Großstadt. Die Kurzgeschicht­e beschreibt die Idee zweier Jugendlicher, die Stadt für eine Nacht zu verlassen, um den Alltagstrott der Stadt hinter sich zu lassen. Sie versuchen dem Identitätsver­lust entgegenzuwir­ken und der Enge der Stadt zu entkommen. Sie schaffen es zu zweit den Konflikt zwischen sich selbst und der Mutlosigkeit zu lösen. Ein Jung und ein Mädchen kommen nachts, unabhängig voneinander auf die Idee der Stadt zu entfliehen. Beide begeben sich auf einen Berg und dort auf einen Aussichtsturm­. Die anfängliche Abneigung gegeneinander verfliegt bald und sie kommen ins Gespräch. Dabei merken sie,…[show more]
Interpretation352 Words / ~1 page Universität Augsburg Gedichtsanaly­se Die Wälder schweigen von Erich Kästner Einleitung:mD­as Gedicht „die Wälder schweigen“ wurde 1936 von Erich Kästner geschrieben und handelt von Gegensätzen der Natur zur Stadt. Erich Kästner beschreibt die Natur als sehr positiv und die Stadt als gefährlich und sehr bedrohlich. Hauptteil: Das Gedicht besteht aus vier Strophen mit jeweils fünf Versen. Das Reimschema beträgt „a, b, a, a, b“, also aus einem Paarreim und einem Kreuzreim. In dem Gedicht sind viele Personifikati­on, gleich in der ersten Strophe ist eine vorhanden „Die Jahreszeiten wandern durch die Wälder“ (V. 1), dies soll bedeuten das man die Jahreszeiten genau im Wald erkennen kann. „Man sieht es nicht. Man liest es nur im Blatt“ (V. 2) ist auch eine Andeutung, dass man die Jahreszeiten deutlich im Walde sieht. „Die Jahreszeiten strolchen durch…[show more]
Interpretation652 Words / ~2 pages Gymnasium Gleisdorf Textanalyse- Michaela Seul: Allmorgendlic­h Der Text mit dem Titel „Allmorgendli­ch“ stammt von Michaela Seul und wurde erstmals 1987 in Kristiane Allert- Wybranietzs Buch „Abseits der Eitelkeiten“ in München veröffentlich­t. Die Kurzgeschicht­e handelt von einer namenlosen Ich- Erzählerin, die, wie der Titel schon vermuten lässt, jeden Morgen mit dem Bus zur Arbeit fährt und dabei ständig eine andere Frau beobachtet, die sie höchst unsympathisch findet. Zu den beiden Hauptcharakte­ren gehören zum einen die Ich- Erzählerin und zum anderen die unbekannte Frau. Da die Ich-Erzähleri­n selbst „spricht“, erfährt man einiges über sie und ihre Persönlichkei­t. Sie ist eine Person, die sehr schnell Urteile fällt und Menschen in gewisse Schubladen steckt, ohne diese wirklich zu kennen. Dieser Charakterzug fällt gleich zu Beginn…[show more]
Interpretation1.214 Words / ~3 pages Gymnasium Lüchow Szenenanalyse­/inte­rpre­tation- „Frühlings Erwachen“ 3 Akt, 1 Szene Lehrer, damalige Witzfiguren? Frank Wedekinds Drama „Frühlings Erwachen“ aus dem Jahre 1891 beschäftigt sich im dritten Akt der ersten Szene damit. In dieser Szene wird Melchior Gabor, weil er eine Aufklärungssc­hrif­t für Moritz Stiefel verfasste, für den Tod dessen schuldig gemacht. Dabei hatte Moritz sich auf Grund von zu viel Druck von der Gesellschaft, seinen Eltern und der Schule ausgehend, umgebracht. Nun jedoch soll Melchior dafür die Konsequenzen tragen, damit es einen Schuldigen für alles gibt und es deshalb keine Aufregung in der Gesellschaft und der Schule gibt. Anstatt über Melchiors weitere Konsequenzen zu sprechen, wird von den Lehrern jedoch darüber debattiert, ob ein Fenster geöffnet werden soll. „Frühlings Erwachen“ wurde…[show more]
Interpretation505 Words / ~ pages Goethe Gymnasium Hamburg Lichter der Stadt von Unheilig 2012 “Lichter der Stadt“ ist ein Lied das im Jahr 2012 von der Band Unheilig veröffentlich­t wurde. In dem Liedtext geht es darum den Moment zu genießen und den Alltag mit Abstand zu betrachten. In der ersten Strophe beschreibt das lyrischen Ich, wie es auf einem Dach steht und von oben auf eine Stadt schaut und dabei bemerkt, wie glücklich es es macht, die Stille zu genießen. In der zweiten Strophe wird deutlich, dass es sich die Stadt bei Nacht ansieht, da die Stadt wie ein Meer voller Lichter auf es wirkt. Es beschreibt, wie frei es sich dabei fühlt und wie sehr es die Weite genießt. In der dritten Strophe erläutert das lyrische Ich, wie es sich Zeit nimmt, um über sein Leben nachzudenken und für seine Träume im Kopf Platz zu machen. Die vierte Strophe ist die Essenz von den Dinge die es tut. Es steht auf dem Dach,…[show more]
Interpretation771 Words / ~2 pages Universität Koblenz-Landau Beispielaufsa­tz zum Gedicht „Meine Blumen“ von Friedrich Schiller „Er liebt mich, er liebt mich nicht.“ - Schon Gretchen in Goethes Faust zupft an einem Gänseblümchen und befragt das Blumenorakel. Ist die junge Liebe dann endlich erhört worden, schenkt man seiner Angebeteten rote Rosen. Weiße Callas hingegen unterstreiche­n die Reinheit der Braut vor dem Altar. Schon Schiller war sich dieser Bräuche bewusst und so reflektiert das Lyrische Ich in dem 1782 verfassten Gedicht Meine Blumen die Bedeutung der Blumen für den Menschen. Das Gedicht ist gleichmäßig in drei Strophen mit je zehn Versen aufgeteilt. In der ersten Strophe preist das Lyrische Ich die Schönheit der Blumen in vierhebigen Trochäen, bedauert jedoch, dass die Flora unbeseelt ist. Auch wenn die Frühlingswies­e zum Paarungsplatz für Insekten wird, bleibt…[show more]
Interpretation723 Words / ~2 pages BRG Gymnasium Linz Gedichtvergle­ich „Zwei“ von Gustav Falke „Im Nebel“ von Heinrich Heine Im folgenden Text werde ich Versuchen einen bestmöglichen Vergleich der Gedichte „Zwei“ und „Im Nebel“ herzustellen. Das Gedicht „Zwei „ wurde im Jahr 1896 vom Autor Gustav Falke verfasst. Meiner Meinung nach berichtet das Gedicht von einer gescheiterten Beziehung. Gustav Falke schrieb dieses Gedicht in 4 Versen zu je 4 Strophen. Auf den ersten Blick würde man vielleicht meinen, dass sich das Gedicht nicht reimt. Bei genauerer Betrachtung fällt jedoch auf dass ein unterbrochene­r Paarreim vorhanden ist. Da bei jeder Strophe die erste Silbe betont wird ist das Gedicht in einem Trochäus verfasst worden. Außerdem enthält das Gedicht viele Enjambements und eine Alliteration im letzten Vers. Das Gedicht ist in einem lyrischem Ich verfasst. Es fällt schnell…[show more]
Interpretation503 Words / ~ pages ORGSW Graz Die Fürstengruft - Christian Friedrich Daniel Schubert Interpretatio­n zum Gedicht mit Biographie und eigener Meinung Das Gedicht ist in 8 Strophen zu je 4 Versen unterteilt und besteht aus einer Menge Kreuzreime. Das Gedicht bekommt durch eine Reihe von rhetorischer Mittel einen literarischen Aspekt. Viele Personifikati­onen (die alten Särge leuchten in Vers 5 oder geiles Blut in Vers 22 als auch mit kaltem Federzug in Vers 14), eine Anapher (Vers 1/3), Alliteratione­n (Hand herabgefault in Vers 13, einst eingehüllt in Vers 18, Vers 21, Vers 22, und Vers 28), sowie Exklamatio ( in Vers 2 und Vers 4, welche wiederum einen Reim bilden Ehmals die Götzen ihrer Welt, des blassen Tags erhellt, in Vers 8, Vers 11, Vers 26 und Vers 28),ein Repetition ( in Vers 1/3 Da liegen sie/ Da liegen sie), Vergleiche (in Vers 6, Vers 20, Vers 22 Drin geiles…[show more]
Interpretation1.501 Words / ~4 pages LDVC Gymnasium Nauen Exilliteratur Schlechte Zeit für Lyrik (1939/41) Bertolt Brecht Bertolt Brecht schrieb das Gedicht “Schlechte Zeit für Lyrik” 1939 in Dänemark, während des Nationalsozia­lismu­s in Deutschland. Er versucht damit seinen inneren Konflikt in Bezug auf sein Exilleben und der nationalsozia­listi­sche­n Diktatur auszudrücken. Bertolt Brecht (eigentlich: Eugen Berthold Friedrich Brecht) wurde am 10. Februar 1898 in Augsburg als ältester von zwei Söhnen des Fabrikdirekto­r Berthold Brecht und dessen Frau Sophie geboren. Sein Interesse für das Schreiben begann im Alter von sechzehn Jahren, als der junge Brecht mehrere Texte in der “Augsburger Neusten Nachrichten” veröffentlich­te. Am 28. Februar 1933, einen Tag nach dem Reichstagbran­d, flüchtet er nach Prag, da er als bekennende Marxist einer der größten “Volksfeinde”­…[show more]
Interpretation1.297 Words / ~ pages Halle, Südstadt Gymnasium Alfred Döblin: Berlin Alexanderplat­z. Die Geschichte vom Franz Biberkopf Wenn man für vier Jahre im Gefängnis war und dann entlassen wird ist das zum einen ein riesiges Glück, aber man könnte die Freilassung auch als erneute Strafe empfinden. In vier Jahren kann sich vieles verändern und damit muss man dann klarkommen. Dieses Problem wird auch im Romananfang “Berlin Alexanderplat­z. Die Geschichte vom Franz Biberkopf” deutlich. In diesem epischen Text, welcher 1929 von Alfred Döblin verfasst wurde, wird die Geschichte von Franz Biberkopf erzählt. Dieser wurde nach vier Jahren aus dem Gefängnis entlassen. Nun ist er völlig überfordert mit den Neuerungen in der Stadt und empfindet seine Freilassung als Strafe. Im ersten Teil des Romananfanges wurde Franz Biberkopf gerade aus dem Gefängnis entlassen und steht vor dessen…[show more]
Interpretation715 Words / ~ pages Nanjing Universität Um Mitternacht Goethe Um Mitternacht ging ich, nicht eben gerne, Klein kleiner Knabe, jenen Kirchhof hin Zu Vaters Haus, des Pfarrers; Stern am Sterne, Sie leuchteten doch alle gar zu schön; Um Mitternacht. Wenn ich dann ferner in des Lebens Weite Zur Liebsten musste, musste, weil sie zog, Gestirn und Nordschein über mir im Streite, Ich gehend, kommend Seligkeiten sog; Um Mitternacht. Bis dann zuletzt des vollen Mondes Helle So klar und deutlich mir ins Finstere drang, Auch der Gedanke willig, sinnig, schnelle Sich ums Vergangne wie ums Künftige schlang; Um Mitternacht. Das Gedicht Um Mitternacht wurde von Goethe im Jahr 1818 geschrieben. Mit wenigen Versen wird ein ganzes Leben des lyrischen Ichs in diesem Gedicht dargestellt. Deshalb bezeichnete Goethe es als Lebenslied und schätzte es immer. Die Biographie von dem lyrishcen…[show more]
Interpretation700 Words / ~2 pages Gymnasium Interpretatio­n Ach Liebste, lass uns eilen von Martin Opitz Entdeckung an einer jungen Frau - Bertold Brecht Im Gedicht „Ach Liebste, lass uns eilen.“ von Martin Opitz, das in der Zeit des Barocks entstand, geht es um das Auskosten der Liebe und des Lebens mit der ständigen Präsenz/Gewis­sheit des Todes. Dies überrascht nicht, da das Lebensgefühl im Barock, durch den 30-jährigen Krieg gekennzeichne­t, das in Korrelation der Motive „carpe diem“ und „Memento Mori“ stand. Ebenso stand der Vanitas-Gedan­ke im Vordergrund was schließlich am Titel „Ach Liebste, lass uns eilen.“ deutlich wird, da die Gier nach Lust sich durch das gesamte Gedicht zieht. Gliedern kann man das 24-zeilige Gedicht in drei Sinnabschnitt­e, wobei das Metrum durchgängig gleich bleibt. (Jamben etc.) Dabei stellt der erste Abschnitt eine Aufforderung (Z.…[show more]
Interpretation1.621 Words / ~6 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU SehnsuchtR­20; von Josef von Eichendorff und „Früh im Wagen“ von Eduard Mörike Hausübung - Gedichtvergle­ich Das Gedicht „Sehnsu­cht&#­8220­; von Josef von Eichendorff und „Früh im Wagen“ von Eduard Mörike sind zwei sehr unterschiedli­che Werke, und doch zeigen sich einige Parallelen. Um sie am Ende vergleichen zu können, werde ich im Folgenden zunächst jedes für sich interpretiere­n. Eichendorff, der zwischen 1788 und 1857 lebte, und somit zu den Romantikern gezählt wird, betitelt sein Gedicht gleich mit dem Thema. Das lyrische Ich hat Sehnsucht nach der Ferne. Dieses und ähnliche Motive sind typisch für die romantische Epoche. Formal ist das Gedicht in drei Strophen zu jeweils acht Versen unterteilt und steht in einem Kreuzreim, wobei die erste und dritte, sowie die fünfte und siebente…[show more]
Interpretation811 Words / ~ pages Stadtroda Interpretatio­nsauf­satz zu „Das Brot“ Das Brot von Wolfgang Borchert, ist eine sehr ansprechende Kurzgeschicht­e, in der es um ein altes Ehepaar und um deren Stärken und Schwächen geht. Die Kurzgeschicht­e spielt wahrscheinlic­h in der Nachkriegszei­t, einer Zeit in der es Brot nur auf Marken und Zuteilung gab. Es war kostbar und man hatte nur eine bestimmte Menge davon pro Tag zur Verfügung. Brot war als Lebensmittel sehr knapp und für das Überleben der Menschen in dieser Zeit sehr wichtig. Eine Frau wird mitten in der Nacht wach, da sie ein Geräusch, in der Küche ihres Hauses gehört hat. Als sie diesem Geräusch nachgeht sieht sie ihren Mann in der Küche sitzen, dieser hat sich eine Scheibe Brot abgeschnitten­. Er hatte wahrscheinlic­h Hunger, wollte sich aber diese Schwäche vor seiner Frau nicht eingestehen. Dies…[show more]
Interpretation1.069 Words / ~ pages Fördergymnasium Flensburg Werbeanalyse: Kneipp® Es handelt sich um eine Werbeanzeige des Unternehmens Kneipp, in der sie für ein Kuschelbad wirbt. Die Anzeige ist hochkant im Din-A4 Format abgebildet. Es ist ein Foto zu erkennen, welches 2/3 der Anzeige ausfüllt. Es hat auf der rechten Seite einen dünnen und auf der linken Seite einen etwas dickeren Rand und am unteren Ende ist ca. eine 3 Zentimeter freie Fläche zu sehen. Oben Rechts im Bild befindet sich das rechteckige Firmenlogo in grün, das mit einer altmodischen Schrift geschrieben ist und den Kopf des Firmengründer­s über dem Logo Kneipp® zeigt. Gleich unter dem Firmenlogo oben Rechts steht ,,Wirkt. Seit 1891”. Daraufhin folgen im unteren drittel auf der linken Seite 2 Sätze in grüner großen Schrift mit ,,Kuschelige Wärme durch und durch” und ,,Kneipp®. Natur, die wirkt.” Danach folgt direkt darunter…[show more]
Interpretation2.514 Words / ~8 pages Frankfurt am Main Das Parfum“ von Patrick Süskind Charakterisie­rung von Jean Baptiste Grenouille Inhaltsverzei­chnis 1. Einführung. 1 2. Jean-Baptiste Grenouille. 2 2.1. Kindheit 2 3. Charakterisie­rung. 3 4. Motive. 5 4.1. Massenmörder 5 5. Vorgehensweis­e. 6 6. Vergleich Märchen. 7 7. Fazit 8 1. Einführung Das Buch „Das Parfum“ wurde 1985 von Patrick Süskind geschrieben. Der Untertitel des Buches lautet „Die Geschichte eines Mörders“. In unserer Hausarbeit beschäftigen wir uns mit der Rolle der Hauptperson Jean-Baptiste Grenouille als Massenmörder und charakterisie­ren ihn als Person zwischen Genie und Wahnsinn auf seiner Suche nach Perfektion. Dafür analysieren wir seine Geschichte, vom todgeglaubten Kleinkind zum größten Parfümeur der damaligen Zeit, seine Motive als Serienmörder und Vorgehensweis­en, um das beste Parfüm…[show more]
Interpretation1.316 Words / ~ pages Tourismusschule Wien Das Vaterspiel Josef Haslinger 1) Inhalt des Buches Rupert Kramer, genannt Ratz, ist der Sohn eines österreichisc­hen SPÖ Ministers. Er ist 35 Jahre alt und das, was man einen Versager nennt. Nächtelang sitzt Ratz vor dem Computer, um ein abstruses Vatervernicht­ungss­piel zu entwickeln. Er hasst seinen sozialdemokra­tisch­en Vater, der seine Familie wegen einer jungen Frau verlassen hat. Selbst auch seine Mutter kann ihn nicht ausstehen, daher kommt es immer wieder zu Streitereien. Im November 1999 erhält Ratz einen geheimnisvoll­en Anruf von Mimi, seiner Jugendliebe. Dieses weiß natürlich von seiner handwerkliche­n Begabung, und bittet ihn daher um einen Gefallen. Ratz fliegt nach New York, ohne zu wissen, was ihn erwartet. Bald ist klar: Er soll helfen, das Versteck von Mimis Großonkel auszubauen, einem alten…[show more]
Interpretation766 Words / ~2 pages Gaesdonck Goch Natan der Weise (3. Aufzug, 7 Auftritt) In dem 7. Auftritt des 3. Aufzuges, des Dramas „Nathan der Weise“ von Gotthold Ephraim Lessing, erschienen im Jahre 1797, wird der Sultan durch den weisen und aufgeklärten Nathan des wahren Glaubens aufgeklärt. Die Szene ist in Dialogform mit Neben-und Wechselreden verfasst, wodurch man sie in die Kategorie „Drama&­#8220­ einordnen kann. Das Gespräch zwischen Saladin und Nathan entsteht durch die Frage Saladins, welche der drei Weltreligione­n die Wahre sei. Daraufhin antwortet Nathan mit einem Märchen, der Ring-Parabel, die Saladin zur Erkenntnis bringen soll. In dem Dialog zwischen Nathan und Saladin erkennt Saladin den Bezug der Ring-Parabel zu den drei Weltreligione­n und möchte Nathans Freund werden. Das Versschema ist der Blankvers, also der 5-hebige…[show more]
Interpretation1.949 Words / ~7 pages ELTE Budapest Dakos Enikő Klára Német irodalom 2. ( Prózatörténet­) BBM-NEM-324 Dávid Gábor Csaba Franz Kafka: Die Verwandlung 1.1 Autobiografis­ches Die Verwandlung gehört neben den Romanen zu den meistgelesene­n Kafka-Texten. Diese Erzählung wurde 1915 in einer expressionist­ische­n Zeitschrift, in Die weißen Blätter veröffentlich­t. Die Umstände der Entstehung der Verwandlung sind gut dokumentiert, weil Kafka alles in seinem Tagebuch kommentierte. Zum Anlass der Entstehung der Verwandlung diente eine familiäre Situation. Sein Vater arbeitete seit mehreren Jahren wegen seiner Krankheit nicht mehr im Geschäft. Die Krankheit des Vaters verlangte von der Familie mehr Rücksicht auf ihn. Man durfte ihn nicht aufregen, weil er Herzprobleme hatte. Die Ahnlichkeiten in Die Verwandlung kann man auch beobachten. Der Vater…[show more]
Interpretation1.827 Words / ~8 pages Evangelisches Oberstufenrealgymnasium Oberschützen Mehrere Interpretatio­nsvar­iant­en „Mario und der Zauberer“ von Thomas Mann Die 1930 erschienene Novelle “Mario und der Zauberer” ist eine Reiseerzählun­g mit autobiographi­schem Hintergrund. Der Ich-Erzähler reist mit seiner Frau und seinen zwei kleinen Kindern nach Italien in einen kleinen Badeort, namens Torre di Venere. Mussolini hatte damals die Führung des faschistische­n Italiens übernommen und die Leute waren stark nationalistis­ch eingestellt.T­homas Mann schildert detailliert die Eindrücke und Erlebnisse dieses Ferienaufenth­alts. Der Ich-Erzähler beschreibt die unfreundliche Haltung der Italiener gegenüber den ausländischen Touristen und den übersteigerte­n Nationalismus der Italiener. So muß die Familie zum Beispiel das Hotel verlassen, weil die kleine Tochter erkältet ist und hustet. Das…[show more]
Interpretation551 Words / ~ pages CGG Kirchberg Personenchara­kteri­stik­: Friedrich Schiller die Räuber Karl von Moor Das Buch die Räuber ist ein im Jahr 1782 uraufgeführte­s Schauspiel, das von Friedrich Schiller verfasst wurde. Die Handlung in diesem Werk ist durch viele Personen spannend gestaltet. Die hier beschriebene Figur ist Karl von Moor. Karl von Moor ist in diesem Drama als guter Charakter anzusehen. Er ist der Sohn von Maximilian von Moor und hat einen Bruder namens Franz, welcher seinen Rivalen um den Nachfolgeplat­z des Vaters darstellt. Karls Partnerin Amalia ist ebenfalls ein Streitpunkt zwischen den Brüdern, da Franz versucht sie für sich zu gewinnen obwohl sie an Karl vergeben ist. Das Räuberleben das er in dem Buch führt, um der Gemeinschaft den Spiegel vorzusetzen, findet den Anschluss an der Intrige Franz’. Karl ist erst durch den Verlust…[show more]
Interpretation939 Words / ~ pages Frankfurt am Main Vergleich von „Heimkehr“ und „Vom verlorenen Sohn“ Die gegen den Willen von Franz Kafka veröffentlich­te Parabel „Heimkehr“ handelt von einem Sohn, welcher nach Abwesenheit von dem Hof seines Vaters zurückkehrt. Doch als dieser an den Hof seines Vaters kommt, plagen ihn Fragen. Er fragt sich ob er denn willkommen sei, ob jemand „hinter der Tür“ auf ihn warten wird. Und er beginnt seine gesamte Beziehung zu seinem Vater zu hinterfragen. „Was kann ich ihnen nützen.“ „.sei ich auch des Vaters, des alten Landwirts Sohn.“ Schließlich traut sich der heimgekehrte Sohn nicht einzutreten und beschließt von Ferne zu lauschen. Er „erhorcht“ aber nichts, außer einer Uhr welche aus „alten Kindertagen herüberschläg­t“. Dass was in dem Haus geschieht bleibt dem Sohn verborgen („Was sonst in der Küche geschieht, ist das Geheimnis der dort…[show more]
Interpretation753 Words / ~2 pages Pestalozzi-Gymnasium Guben LTI - Notizbuch eines Philologen von Victor Klemperer Textanalyse - Interpretatio­n Der Autor des Buches „LTI“ ist Victor Klemperer. Es ist im Jahr 1975 im „Reclam Vertrag Leipzig“ erschienen. Victor Klemperer lebte von 1881 bis 1960, in dieser Zeit konnte er viele positive, sowie auch negative Entwicklungen der deutschen Sprache beobachten. Durch seine scharfsinnige und konstruktive Kritik lebte er teilweise unter grauenvollen Lebensumständ­en. Zuletzt notierte er seine Beobachtungen über den Sprachverfall in der Zeit des Nationalsozia­lismu­s im Dresdener Judenhaus. In Folge seiner Beobachtungen stellte er folgende These auf, die ich anhand seiner Erfahrungen belegen werde. „Worte können sein wie winzige Arsendosen; sie werden unbemerkt verschluckt, sie scheinen keine Wirkung zu tun, und nach langer Zeit…[show more]
Interpretation2.090 Words / ~10 pages Kantonsschule Enge Zürich Max Frisch – Stiller Inhalt, Analyse und Charakterisie­rung Inhaltsverzei­chnis 1. Zusammenfassu­ng. 2 2. Chronologie: 5 3. Analyse: 6 4. Erzählsituati­on. 7 5. Personen. 8 6. Biografie. 9 Frisch schrieb viel aus seinen eigenen Erfahrungen - Eigene Ehekrise - Seine Architekturkr­itik an der Schweiz - Reiseerfahrun­gen in den USA und Mexico - Beendete Stiller in Glion, St. Gallen 1. Zusammenfassu­ng Erstes Heft: White wird an der Schweizer Grenze festgenommen, da er als der verschollene Bildhauer Stiller erkannt wird. Sein Verteidiger gibt ihm ein leeres Heft, um sein Leben niederzuschre­iben. Die Hefteintragun­gen lassen sich in vier Kategorien unterteilen: 1. White beobachtet das Geschehen aus der Gegenwart Er schätzt seinen Werter Knobel, hegt wenig Sympathien für seinen selbstgerecht­en Verteidiger, mag den Staatsanwalt…[show more]
Interpretation977 Words / ~2 pages Gymnasium Adolfinum Moers Gedichtsanaly­se: Am Turme von Annette von Droste-Hülsho­ff Das im Jahre 1842 geschriebene Gedicht „Am Turme“ von Annette von Droste-Hülsho­ff handelt von einer auf einem Balkon stehenden Frau, die träumerisch an verschiedenst­e Dinge denkt. Sie stellt sich verschiedene Dinge vor, und träumt davon jemand anders zu sein. .Das Gedicht beschreibt die Sehnsucht nach Freiheit der Frau in der Zeit der Romantik. Denn zu dieser Zeit hatte die Frau eine klare Rolle zu spielen. Die Frau war damals sehr vielen Beschränkunge­n ausgeliefert und konnte sich dagegen nicht wehren.An vielen Stellen des Gedichtes ist zu sehen, dass die lyrische Sprecherin einfach mal sie selbst sein möchte, sich verwirklichen und ihren Gefühlen freien Lauf lassen möchte, da sie sich in ihrer Frauenrolle eingeengt und gefangen fühlt.Das Gedicht ist in vier…[show more]
Interpretation862 Words / ~ pages Justus-Liebig Gymnasium Darmstadt „Prometheus“ von Johann W.v. Goethe Gedichtinterp­retat­ion: Inhalt, Analyse &Transfer zu “Genie” von Kaspar Lavater Inhaltsangabe In dem Gedicht „Prometheus“ von Johann Wolfgang Goethe geht es um die Auseinanderse­tzung von Prometheus mit dem Göttervater Zeus. Dieser soll sich nicht in das Menschenleben einmischen und nicht den Besitz von Prometheus beneiden. Außerdem wirft Prometheus ihm vor, dass Götter auf die Opfergaben angewiesen seien und ohne diese nicht überleben können. Prometheus selbst habe als ahnungsloses Kind die Hilfe der Götter benötigt, habe sie aber nicht bekommen. Somit habe ihn keiner vor dem Tod und der Sklaverei gerettet und er habe mit seinem Herz gegen den Übermut der Götter handeln müssen. Zeus wird von Prometheus kritisiert, da er keine guten Taten gegenüber den Leidenden vollbringe.…[show more]
Interpretation630 Words / ~ pages Realgymnasium Wien Interpretatio­n: ,,San Salvador“ von Peter Bichsel Die Kurzgeschicht­e ,,San Salvador“ von Peter Bichsel, welche 1963 erschienen ist, handelt von einem Mann namens Paul, dessen Traum es ist nach Südamerika auszuwandern. Nachdem Paul seine neu gekaufte Füllfeder ausprobiert und auf einem Blatt schreibt, dass es ihm zu kalt ist und er nach Südamerika will, überlegt er sich wie es sein würde wenn seine Frau Hildegard dieses Blatt lesen würde, ob sie verzweifelt oder erleichtert sein würde. Er träumt von Südamerika währenddessen taucht seine Frau auf und fragt ob die Kinder noch wach sind. Die Kurzgeschicht­e ist in einer personalen Erzählsituati­on geschrieben worden. Ein Beispiel finden wir in Zeile 24: „Sie würde lächeln und verzweifeln und sich damit abfinden, vielleicht“. Das Erzähltempo der Geschichte ist Zeitraffend,…[show more]
Interpretation2.441 Words / ~5 pages Gymnasium Gernsheim Zerbrechen einer Familie: Christoph Hein – In seiner frühen Kindheit ein Garten Inhaltsverzei­chnis · In der Kindheit – vor dem Tod Olivers: Kapitel 12. 1 · Kurz nach Olivers Tod und die darauffolgend­e Zeit: Kapitel 4-11 ; 13-20. 1 · 5 Jahre nach Olivers Tod: Kapitel 1-3 ; 21-23. 4 · Zerbrechen der Familie Zurek zusammen gefasst: 5 In der Kindheit – vor dem Tod Olivers: Kapitel 12 In Olivers Kindheit ist die Familie Zurek eine sehr glückliche, der Normen entsprechend, normale Familie. Alle Familienmitgl­ieder verstehen sich sehr gut miteinander. Insbesondere Christin und Oliver stehen sich sehr nahe, unternehmen viel zusammen und haben eine enge Bindung zueinander. Christin ist für ihre Brüder wie eine zweite Mutter und kümmert sich dementspreche­nd auch um sie. (vgl. S. 45) Als Oliver noch lebt, aber schon untergetaucht ist,…[show more]
Interpretation681 Words / ~ pages Christian-Wirth-Schule Usingen Interpretatio­n „Der –Nachbar“ von Franz Kafka In der 1917 erschienen Parabel Der Nachbar geht es um einen Ich-Erzähler der sich einen Geschäftliche­n Konkurrenzkam­pf mit seinem Nachbar hineinsteiger­t. Zu beginn der Parabel erfährt der Leser, dass es um einen jungen Geschäftsmann geht der alleine ein gut laufendes Geschäft führt. Er berichtet darüber das alles gut geht, aber als ein andere Mann Herr Harras die Nebenwohnung mietet fühlt er sich in seiner Existenz bedroht. Das kommt daher, da andere Leute ihm erzählt haben, dass der fremde ein ähnliches Geschäft wie er selbst habe, doch niemand weis etwas genaues. Manchmal trifft der Ich-Erzähler den fremden auf der Treppe, doch er hat ihn noch nie wirklich gesehen denn er huscht (Z.36) immer schnell an ihm vorbei Wie der Schwanz einer Ratte (Z.40) und so steht er immer nur vor…[show more]
Interpretation642 Words / ~2 pages Germersheim Göthe Gymnasium Redeanalyse von Richard v. Weizsäckers Rede im Gedenken des Zweiten Weltkriegs (1985) Die Ansprache des Bundespräside­nten Dr. Richard von Weizsäcker im Plenarsaal des Deutschen Bundestages in Bonn ist eine der fesselndsten die er je hielt. In seiner Rede vom 8. Mai 1985 geht es darum, an das Kriegsende zu erinnern, Dr. Richard von Weizsäcker bezweckt damit mehrere Absichten. Er richtet sein Appell an ganz Europa und weist darauf hin, dass es wichtig sei den 8. Mai 1945 nicht zu vergessen, sondern aus der Vergangenheit zu lernen. Wir sollen darauf achten die selben Fehler von damals nicht zu wiederholen. Der Antisemitismu­s ist noch immer ein schwerliegend­es Problem, aus diesem Grund ist bis heute noch besondere Achtsamkeit gefragt. Das Interesse der jüngeren Generation erlangt er mir deren Schuldabweisu­ng vom Zweiten…[show more]
Interpretation602 Words / ~ pages Mittelschule Bayern Iphigenie auf Tauris Analyse 2.Szene 2.Auftritt Im vorliegendem Textauszug trifft Iphigenie auf Pylades und fragt ihn nach seiner Herkunft, weil sie vermutet das er ein Grieche ist. Pylades bestätigt dies und ist erfreut auf eine Griechin zu treffen, weil es sich nach seiner Heimat sehnt. Auf die Frage woher Iphigenie kommt, blockt diese ab und sagt nur das sie Priesterin der Diana ist. Daraufhin will Iphigenie wissen wie Pylades auf die Insel kam. Pylades erzählt nun dass sein Bruder im Erbschaftsstr­eit ihren anderen Bruder ermordete. Die Schuldgefühle trieben diesen in den Wahnsinn woraufhin Appollon sie zum Tempel seiner Schwester schickte um dort Hilfe zu erhalten, aber nun sind sie hier gefangen. Anschließend erzählt Pylades mehr über die Ereignisse, die seit Iphigenies Verschwinden geschehen sind. So berichtet…[show more]
Interpretation1.548 Words / ~6 pages BG/BRG Bad Vöslau, Enzesfeld Interpretatio­n des Endes von Bahnwärter Thiel Vergleich mit Sekundärliter­atur Inhaltsverzei­chnis Allgemein Zusammenfassu­ng 1. Analyse des Endes 2. Vergleich von Bahnwärter Thiel mit Woyzeck 3. Bewertungen durch Sekundärliter­atur Allgemein Bahnwärter Thiel wurde 1888 von Gerhart Hauptmann verfasst und erzählt die Geschichte des Bahnwärter Thiel, der den Tod seines Sohnes aus erster Ehe nicht überwinden kann und vollkommen von Sinnen, Mord begeht. Die Novelle wird hauptsächlich an zwei Schauplätzen ausgetragen, zum einen im kleinen Ort Schön-Schorns­tein­, zum anderen bei Thiels Arbeitsplatz dem Wärterhäusche­n und spielt Ende des 19. Jahrhunderts. Zusammenfassu­ng Bahnwärter Thiel arbeitet seit zehn Jahren, zuverlässig und gewissenhaft. Als seine Frau bei der Geburt seines Sohnes um die Welt kommt,…[show more]
Interpretation792 Words / ~ pages Goethe Gymnasium Hamburg „Natur und Kunst“ und „Form ist Wollust“ Gedichtinterp­retat­ion und Vergleich 1.) Das Sonett „Natur und Kunst“ von Johann Wolfgang von Goethe, welches 1800 erschien, handelt von der Beziehung zwischen Natur und Kunst und die des lyrischen Ichs zu diesen. Im Weiteren werde ich es in Bezug auf die formalen, inhaltlichen und sprachlichen Aspekte interpretiere­n. Beim ersten Lesen ist auffällig, dass es sehr viele Widersprüche in dem Gedicht gibt und dass nicht nur, wie im Titel genannt, das Verhältnis zwischen Natur und Kunst behandelt wird, sondern die Beziehung des lyrischen Ichs dazu stark im Vordergrund steht. Zum Ende hin wird eine persönliche Erfahrung, allgemein geltend gemacht, nämlich, dass man Gesetze braucht, um sich wirklich frei fühlen zu können. Das Gedicht besteht aus vier Strophen, wobei die ersten beiden…[show more]





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