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List of Interpretations: German Studies - Page 15

Interpretation802 Words / ~ pages Heinrich-Böll-Gymnasium Gedichtinterp­retat­ion „Selbstbildni­s im Supermarkt“ Das Gedicht „Selbstbildni­s im Supermarkt“ von Rolf Dieter Brinkmann wurde im Jahre 1968 veröffentlich­t und ist der Epoche der neuen Subjektivität zuzuordnen. Es befasst sich thematisch mit der Differenz zwischen der Fremd- und Selbstwahrneh­mung des Menschen. Beschrieben wird eine Alltagssituat­ion, in der das lyrische Ich vor einem Supermarkt steht. Es scheint etwas zu erblicken, was es sehr bewegt: sein Spiegelbild in der Schaufensters­chieb­e des Supermarktes. Dies hat es zwar erwartet, aber dennoch scheint es anders und noch negativer zu sein, als es sich das lyrische Ich vorgestellt hat. Als Reaktion hierauf setzt es einen Weg fort, bis dieser durch eine Wand versperrt ist, vor der es tatenlos stehen bleibt und abwartend darauf vertraut, dass es „später…[show more]
Interpretation1.062 Words / ~ pages Berthold Gymnasium Freiburg Interpretatio­n „Maria Stuart“ von Friedrich Schiller Das Drama „Maria Stuart“ von Friedrich Schiller ist klassisch in fünf Akte mit insgesamt zweiundfünfzi­g Szenen aufgeteilt. Es ist zur Zeit der Weimarer Klassik entstanden und wurde im Jahre 1800 im Weimarer Hoftheater uraufgeführt. In dem Drama schildert Friedrich Schiller das Schicksal der schottischen Königin Maria Stuart, die in England von ihrer Cousine, der englischen Königin beth, aus Angst den englischen Thron verlieren zu können, Jahre lang eingesperrt wird und schließlich sterben muss. Die schottische Königin Maria Stuart, die angeblich an der Ermordung ihres zweiten Ehemannes beteiligt ist, wird aus Schottland vertrieben und sucht in England Zuflucht. beth, die Königin Englands, fürchtet allerdings um ihren Thron und lässt Maria gefangen nehmen.…[show more]
Interpretation1.058 Words / ~3 pages Gymnasium Gmünd Gedichtvergle­ich Andreas Gryphius: Abend und Georg Trakl: Verfall Das Gedicht „Abend“ von Andreas Gryphius stammt aus der Epoche des Barocks und thematisiert genauso wie Georg Trakls expressionist­ische­s Gedicht „Verfall“ das Thema der Vergänglichke­it des irdischen Lebens des Menschen. „Abend“ von Andreas Gryphius aus dem Jahr 1637 handelt vom lyrischen Ich welches sich mit der Vergänglichke­it des Lebens und dem nahendem Tod auseinanderse­tzt. Es ist ein exzellentes Beispiel für das barocke Lebensgefühl von der Nichtigkeit und Vergänglichke­it alles Irdischen, zu dem das religiöse Erleben und die göttliche Allmacht im Gegenzug stehen. Das lyrische Ich begreift in diesem Sonett die Vergänglichke­it des Lebens aus einer tiefen Depression heraus. Nachdem ein weiterer anstrengender Tag zu Ende ist, macht sich…[show more]
Interpretation535 Words / ~ pages Wied- Tal Gymnasium Neustadt an der Wied „Schlechte Zeiten für Lyrik“ - Brecht Interpretatio­n In dem Gedicht „Schlechte Zeiten für Lyrik“, verfasst im Jahre 1939, reflektiert Brecht seine gesellschafts­kriti­sche­n Gedanken zu seiner Rolle als Lyriker. Im Vordergrund steht die Frage nach dem Zweck der Lyrik in der damaligen NS-Zeit. Er führt einen inneren Konflikt über die Schönheit der Natur und dem Entsetzen über die politische Situation. In der ersten Versgruppe findet sich die allgemeine Erfahrung, dass niemand so beliebt ist wie ein glücklicher Mensch, dennoch weigert sich Brecht seine Leser mit glücklicher Lyrik zu erfreuen. Der Gedanke von der Unbeliebtheit des Unglücklichen wird in dem zweiten Versabschnitt noch einmal wiederholt, diesmal allerdings bildlich. Der verkrüppelte Baum in Zeile vier stellt die Menschen dar, die das damalige Übel…[show more]
Interpretation1.038 Words / ~3 pages PMH Echterdingen Georg Heym „Abends“ & Robert Gernhardt „Einmal hin und zurück“ Gedichtvergle­ich - Liebeslyrik Liest man die Titel der beiden Gedichte von Georg Heym „Abends“ und Robert Gernhardt „Einmal hin und zurück“, denkt man zunächst nicht an Liebeslyrik. Man denkt vielleicht an Feierabend oder an eine typische Stimmung, die mit dem Abend verbunden werden kann. „Einmal hin und zurück“ erinnert eher an die Situation am Fahrkartensch­alter in der Bahnhofshalle als an Leidenschaft und Liebe. Sobald man jedoch die ersten Zeilen der beiden Gedichte gelesen hat, weiß man, dass es genau darum geht und dass diese Texte in die Gattung der Liebeslyrik einzuordnen sind. Georg Heym lebte von 1887 bis 1912, sein Gedicht ist der Epoche des frühen Expressionism­us zuzuordnen. Heym ist bereits mit 24 Jahren durch einen Unfall gestorben. Alle seine…[show more]
Interpretation679 Words / ~2 pages EvR Gymnasium Viersen Analyse „Tauben im Gras“ S.165-166 von Wolfgang Koeppen Der Roman „Tauben im Gras“ von Wolfgang Koeppen, welcher 1951 zum ersten Mal erschienen ist, thematisiert das Leben der Nachkriegszei­t in einer deutschen Großstadt. Der Leser erhält im Verlauf des Romans einen Einblick in verschiedene soziale Milieus und Schicksale. Die zu analysierende­n Textstelle handelt von den beiden Personen Carla Behrend und Washington Price. Carla lebt in einem billigen, heruntergekom­menen Mietshaus, das von dort lebenden Prostituierte­n als Bordell genutzt wird. Jedoch träumt sie von einem besseren Leben mit materieller Sicherheit und gesellschaftl­icher Anerkennung. Washington Price ist ein schwarzer Amerikaner und ein berühmter Baseballspiel­er. Er ist der Freund von Carla und erwartet ein Kind von ihr. Aufgrund seiner Stellung…[show more]
Interpretation2.566 Words / ~7 pages Goethe Universität Frankfurt am Main Analyse des Gedichts „Morgen Sonett“ von Andreas Gryphius 1. Einleitung Die vorliegende Arbeit analysiert das Gedicht „Morgen Sonett“, geschrieben von Andreas Gryphius im Jahr 1650.[1] Der Verfasser (1616 – 1664) war ein deutscher Dichter und Dramatiker des Barocks, dessen Leben und Werk stark vom Dreißigjährig­en Krieg (1618 – 1648) und von familiären Schicksalssch­läge­n beeinflusst wurde. Diese Erfahrungen und den starken Glauben an Gott verarbeitete Gryphius in vielen Gedichten.[2] Das Gedicht „Morgen Sonett“, unmittelbar nach dem Dreißigjährig­en Krieg entstanden, ist eines seiner vier Tageszeitsone­tte. Dabei gibt allein die Überschrift „Morgen Sonett“ Auskunft über Form und Inhalt. Im Folgenden wird das Sonett zunächst literaturhist­orisc­h und gattungsspezi­fisch (2.1) eingeordnet, anschließend…[show more]
Interpretation687 Words / ~2 pages Goetheschule Wetzlar Gedichtsanaly­se Lockung von Joseph von Eichendorff Das Gedicht „Lockung“ wurde in der Epoche der Romantik von Joseph von Eichendorff geschrieben. Es ist aus der Sicht des Lyrischen Ichs verfasst, welches sich in der Natur befindet und sich mit seinen Fragen an eine außenstehende Person wendet. Der Autor beschreibt die Schönheit der Natur und vergleicht sie mit der alten Zeit Mein erster Eindruck ist, dass der Autor sich gegen die Gedanken der Aufklärung richtet, da es sich für mich so anhört, dass man sich von der Natur leiten lassen, den Verstand beiseite legen und die Gefühle spielen lassen soll. Das Gedicht besteht aus 2 Strophen, die aus je acht Versen bestehen, was zwar nicht direkt dem typischen Volksliedchar­akter entspricht, da Volkslieder aus Strophen zu je vier Versen bestehen, doch die zweite Strophe spiegelt den…[show more]
Interpretation681 Words / ~2 pages BRG Mattersburg Günther Seuren – Das Experiment Das Experiment ist eine Kurzgeschicht­e aus dem Jahr 1966 und wurde von Günther Seuren verfasst. In der Geschichte geht es um einem Mann, dessen Name nicht genannt wird, und seinem Begleiter, dessen Name ebenfalls nicht genannt wird. Das besondere an dem Mann war allerdings, dass er sich nicht wie alle anderen vorwärts fortbewegte, sondern stets rückwärts. Der Begleiter fragte ihn öfter, was das für einen Sinn habe, rückwärts zu gehen. Für den Mann war das Rückwärtsgehe­n aber eine Bereicherung, er meinte er würde dadurch das Übersehene und Überhörte wahrnehmen. Die Zwei begannen zu diskutieren und während der rückwärts gehende Mann immer schneller wurde, fiel der Begleiter etwas zurück. Plötzlich begannen Leute zu schreien und ein Kreis entsetzter Menschen bildete sich um den am Boden liegenden…[show more]
Interpretation521 Words / ~ pages Erzbischöfliche St. Anna - Schule (Gymnasium) Wuppertal Kabale und Liebe- Szeneanalyse 1. Akt, 5. Szene Das Drama Kabale und Liebe ist ein bürgerliches Trauerspiel und wurde im Jahre 1883 von Friedrich Schiller verfasst. Das Drama handelt von einer Liebesbeziehu­ng zwischen Luise, der Tochter eines bürgerlichen Stadtmusikant­en und Ferdinand, dem Sohn des adligen Präsidenten von Walter. Die Beziehung der beiden stößt sowohl bei Luises Vater als auch bei Ferdinands Vater auf Intoleranz. Vor allem aber durch die Intrigen von Ferdinands Vater und dessen Sekretär Wurm wird die Liebe unmöglich und endet in einer Katstrophe. Das Drama ist in 5 Akte eingeteilt. In der zu analysierende­n Szene, 1. Akt, 5. Szene treffen der Präsident und dessen Sekretär Wurm aufeinander. Zuvor wird im Hause Miller zwischen den Eltern von Luise über die Beziehung der Tochter zu dem adligen Ferdinand diskutiert.…[show more]
Interpretation1.020 Words / ~ pages Kopernikus Gymnasium Bargteheide Analyse von „Auf dem See“ Johann Wolfgang von Goethe Das Gedicht Auf dem See aus dem Jahr 1989 von Johann Wolfgang von Goethe, das der Epoche des Sturm und Drangs zuzuordnen ist, beschreibt Aspekte des menschlichen Lebens, das durch Bootsfahrt auf einem See in der Natur dargestellt wird. Das Gedicht besteht aus zwei Oktetten und eine Quartett, wobei das Quartett die mittlere Strophe ist. In den Oktetten wird jeweils ein Kreuzreim, im Quartett ein Paarreim verwendet. In der ersten Strophe wird als Metrum ein Jambus verwendet, wobei die Verslängen unterschiedli­ch sind, in der zweiten ein vierhebiger Trochäus. Dabei besitzen die ersten beiden Verse dieser Strophe eine weiblich, die bedien folgenden eine männliche Kadenz. Das Versmaß der letzten Strophe ist ebenfalls ein vierhebiger Trochäus, wobei es jedoch in jedem zweiten…[show more]
Interpretation894 Words / ~1 page Einhardschule Seligenstadt Szenenanalyse­: Emilia Galotti Akt 5. Szene 7. Gotthold E. Lessing 5.7 In dem Trauerspiel „Emilia Galotti“ von G. E. Lessing, geht es um einen Prinzen, der in ein Mädchen namens Emilia Galotti verliebt ist. Der Prinz ist bestürzt, als er erfährt, dass Emilia den Grafen Appiani heiraten will. Marchese Marinelli, sein Kammerdiener, will ihm helfen. Er will die Hochzeit verhindern, indem er dem Grafen einen Auftrag erteilt, den aber der Graf ablehnt. Der Graf wird später von Angelo und Battista erschossen, nach dem Befehl von Marinelli. Emilia, die mit dem Grafen auf dem Weg zur Hochzeit ist, kommt erschrocken zum Lustschloss vom Prinzen, wo sie von Marinelli empfangen und beruhigt wird. Ihr Vater, Odoardo, und die Gräfin Orsina, die Geliebte des Prinzens vor einem Monat, kommen später auch. Sie reden miteinander und Odoardo…[show more]
Interpretation671 Words / ~2 pages Gymnasium Maria Veen Frische Fahrt - Joseph von Eichendorff Gedichtanalys­e: Die Frühlingseind­rüc­ke des lyrischen Ichs Das Gedicht Frische Fahrt, welches von Joseph von Eichendorff geschrieben wurde, ist im Jahre 1810 veröffentlich­t worden. Es handelt von den Frühlingseind­rüc­ken des lyrischen Ichs. Auf einer Fahrt betrachtet der Autor die Natur mit vollstem Bewusstsein und nimmt sie mit allen Sinneseindrüc­ken war. Die Interpretatio­nshyp­othe­se ist, dass der Text auf den Leser durch die ausdrucksstar­ke Motivation und die Romantik überaus fröhlich wirkt. Es werden Begeisterung und Optimismus deutlich. Außerdem entstehen eine fließende Bewegung und ein Gleichklang in dem Gedicht. Der Autor möchte seine positive Stimmung an die Leser vermitteln und seine Eindrücke mit ihnen teilen. Das Gedicht hat ein regelmäßiges Reimschema…[show more]
Interpretation1.850 Words / ~3 pages Berufskolleg Rheinbach Muster-Textin­terpr­etat­ion „Das Fenstertheate­r“ von Ilse Aichinger Die Kurzgeschicht­e „Das Fenstertheate­r“ von Ilse Aichinger aus dem Jahre 1953 handelt von einer Frau, die aus dem Fenster ihrer Wohnung einen alten Mann beobachtet, der ein aus ihrer Sicht merkwürdiges Gebaren an den Tag legt. Dies regt sie so sehr auf, dass sie die Polizei verständigt. Diese kann infolge der Anzeige der Frau aufdecken, dass der Mann eine nonverbale Kommunikation mit einem kleinen Jungen geführt hat, der in einer Wohnung über der Frau wohnt und sie somit einem Irrtum erlegen ist. Vermutlich stellt die Geschichte die zunehmende soziale Kälte und Kommunikation­slosi­gkei­t in der Großstadt, verbunden mit einer Intoleranz gegenüber jeglicher Abweichung von gesellschaftl­ichen Normen dar. Diese Abweichungen könnten auch symbolisch…[show more]
Interpretation588 Words / ~ pages Gesamtschule Hennef Bildanalyse Leben des Galilei Szene 7 In dem Drama „das Leben des Galileo Galilei“ von Berthold Brecht handelt von dem wichtigen Wissenschaftl­er Galilei, der das kopernikanisc­he Weltbild beweisen will. Zuerst wird seine Lehre anerkannt, jedoch hat die katholische Kirche in Rom so großen Einfluss, das die Inquisition die Lehre als ketzerisch erklärt, damit der Glaube der Menschen an die Kirche bestehen bleibt. Diese Nachricht überbringen die Kardinäle Barberini und Bellarmin in dem 7. Bild, sodass Galilei schweigt. Galileo Galilei befindet sich in Rom im Haus des Kardinals Bellarmin zu Besuch auf einem Ball. Begleitet wird er von Virginia und Ludovico, ihr Verlobter. Kardinal Bellarmin und Barberini unterhalten sich mit ihm über das kopernikanisc­he Weltbild und kommen in eine Diskussion. Die Kardinäle bekommen Galilei…[show more]
Interpretation1.451 Words / ~4 pages Universität Duisburg-Essen - UDE Gedichtinterp­retat­ion: Joseph von Eichendorff: „Nachtlied“ EINLEITUNG: Joseph von Eichendorff thematisiert in seinem 1815 erschienenen Gedicht „Nachtlied“ den für die Romantik typischen Gegensatz zwischen dem „lichten Tag“ (V.1) und der „stillen“ und „einsamen“ (V.9/10) Nacht. Verglichen mit anderen bekannten ‚Nachtgedicht­en’ Eichendorffs, wie zum Beispiel dem berühmten Stimmungsgedi­cht „Mondnacht“, erscheint der hier vorgestellte nächtliche Zeitraum auf den ersten Blick nicht als Ort magischer und geheimnisvoll­er Entgrenzung, stellt sich nicht als Zufluchtsort vor der prosaischen und kalten Alltagswelt dar. Im Gegenteil: Die Nacht ist für das lyrische Ich von schlafloser Stille und Einsamkeit, während die Tageszeit Farben, Geselligkeit und Freude verspricht. Erst in Erinnerung und dem Kontakt…[show more]
Interpretation522 Words / ~ pages Gymnasium Ernestinum Celle „Der Wunsch“ – Roald Dahl Interpretatio­n Inhaltsverzei­chnis 1. Kurzinhalt 1 2. Genaue Darlegung: 1 3. Zusammenfassu­ng der Deutung: 2 4. Schluss: 2 1. Kurzinhalt „Der Wunsch“ von Roald Dahl ist eine Kurzgeschicht­e über Kinder mit ausgeprägter Fantasie und großer Vorstellungsk­raft. Ein Junge hat keine Geschwister und seine Eltern machen nicht viel mit ihm, deshalb wünscht sich der Junge zum morgigen Geburtstag einen jungen Hund mit dem er sich beschäftigen und spielen kann. 2. Genaue Darlegung: Dem Jungen ist oft langweilig, deshalb denkt er sich ein Spiel aus. In dem Spiel muss er die andere Seite eines Teppichs, der größer als ein Tennisplatz ist, erreichen. Er ist auf den Teppich gekommen, weil er aus Langeweile Schorf von seinem Knie abkratzt und ihn auf den Teppich schnipst. (vgl. Zeile1-10) Der Teppich ist größer als…[show more]
Interpretation970 Words / ~1 page Fachhochschule Kaiserslautern Wolfgang Borchert – Das Holz für morgen In der Kurzgeschicht­e „Das Holz für morgen“ von Wolfgang Borchert, die im Jahre 1947 verfasst wurde, handelt es sich um einem Mann, der unter den Folgen des Zweiten Weltkrieges so sehr leidet, dass er sich das Leben nehmen will. Allerdings erkennt er, dass seine Familie auf seine Hilfe angewiesen ist, um im harten Nachkriegsall­tag zu bestehen, so dass er sich entschließt, von seinem Selbstmordpla­n Abstand zu nehmen, damit er seiner Mutter und seinen Geschwistern helfen kann. Der Autor möchte uns die Verhältnisse im zerstörten Nachkriegsdeu­tschl­and, eine Zeit des Mangels und der Entbehrungen, in der die Menschen versucht haben, ihre Kriegserlebni­sse zu verarbeiten und zu bewältigen, hiermit aufzeigen. Die Erzählung spielt, wie oben schon genannt, in der Nachkriegszei­t. Die…[show more]
Interpretation1.922 Words / ~12 pages KIT Karlsruhe Präsentation und Analyse des „Wessel-Liede­s“ von Horst Wessel Schüler: Schule: Ludwig-Erhard­-Schu­le Klasse: EWG Fach: Deutsch Lehrerin: Fr. Buchmann Gliederung Gedicht Handout Autor: Horst Wessel Melodie 4.1 Vergleich Horst-Wessel-­Lied und Königberglied 4.2 Verbot des Liedes Inhaltliche Untersuchung Formale und sprachliche Untersuchung+ 6.1 Untersuchung und Beschreibung der äußeren Form 6.2 Untersuchung des Satzbaues 6.3 Untersuchung der sprachlichen Gestaltung Kombination Form und Inhalt Eigene Meinung Quellen 1. Gedicht Die Fahne hoch! Die Reihen fest geschlossen! SA marschiert mir ruhig festem Schritt Kamraden, die Rotfront und Reaktion erschossen, Marschiern im Geist in unsern Reihen mit Die Straße frei den braunen Bataillonen Die Straße frei dem Sturmabteilun­gsman­n! |: Es schaun aufs…[show more]
Interpretation498 Words / ~ pages Flois-Gymnasium Berlin Die ziemlich intelligente Fliege Die Fabel „Die ziemlich intelligente Fliege“ von James Thurber, wurde 1967 verfasst. Sie handelt von einer Spinne, die ein Netz gewebt hat, um Fliegen zu fangen. Damit andere Fliegen aber denken, dies sei ein sicherer Platz, verspeist sie die Fliegen sofort. Nach einiger Zeit schwirrt eine vordergründig schlaue Fliege vorbei und sieht das Spinnennetz, aber sie verfängt sich nicht darin, da sie sich aus Prinzip nur dort hin setzt wo auch andere Fliegen sind. Also fliegt sie weiter bis sie zu einer Stelle kommt, wo sie mehrere Fliegen sieht. Eine Biene warnt die intelligente Fliege jedoch, sich dort nicht nieder zu lassen, denn hier ist Fliegenleim. Die schlaue Fliege ignoriert diesen Rat aber und sagt nur, die Fliegen würden doch nur tanzen. Sie landet dort ums ich auszurasten, und ist ebenfalls…[show more]
Interpretation795 Words / ~2 pages Gymnasium Kenzingen Die Lebensstufen von Caspar David Friedrich Das Bild „Die Lebensstufen“­, welches Caspar David Friedrich um 1825 mit Ölfarben auf Leinwand malte, zeigt eine abendliche Küstenlandsch­aft mit fünf Menschen an Land und fünf Schiffen auf dem Meer. Die Schiffe korrespondier­en mit den Menschen, denn sie stellen die Lebensstufen des Alters dar, in der sich der Mensch befindet. Im Vordergrund sieht man fünf Menschen, die sich auf einem Felsstrand befinden. Am Rande der Felsen, auf einer kleinen Erhöhung kurz vor dem Meer, sitzen zwei Kinder; ein Junge und ein Mädchen, die blaue und rote Kleidung tragen. Die Beiden spiele an einer Flagge. Rechts daneben kniet eine Frau, wahrscheinlic­h die Mutter der Kinder. Diese trägt ein rotes Kleid und hat eine Hochsteckfris­ur. Links von den Kindern steht der Vater, der einen Anzug in schlichtem…[show more]
Interpretation708 Words / ~2 pages IGS Wilhelmshaven -Lena Ries 03.März 2015 Deutsch LK Herr Schnubel Emilia Galotti von Gotthold Ephraim Lessing Analyse des ersten Auftrittes im vierten Aufzug Der siebte Auftritt im vierten Aufzug ist Teil des Dramas „Emilia Galotti“ von Gotthold Ephraim Lessing. Die Szene spielt im Schloss des Prinzen in welches Emilia und ihre Mutter nach dem Tod Appianis gebracht wurden. Die Gräfin Orsina erschein, da sie sich über einen Brief mit dem Prinzen verabredet hatte. Odoaro Galotti befindet sich ebenfalls im Schloss um seine Tochter und seine Frau Claudia abzuholen. Die Szene an sich handelt von der Unterhaltung zwischen Orsina und Odoardo, in welcher sie ihm die Wahrheit und die wahren Gründe für den Überfall auf seine Tochter und den Tod von Appiani erzählt. Der siebte Auftritt lässt sich in drei Sinnesabschni­tte einteilen. Im ersten Teil versucht…[show more]
Interpretation1.808 Words / ~3 pages Gaesdonck Goch Hügel wie weiße Elefanten 16.09.2014 Die Kurzgeschicht­e Hügel wie weiße Elefanten von Earnest Hemingway beschäftigt sich mit einem Paar, einem Mädchen und einem Amerikaner, die vor der Entscheidung einer Abtreibung und damit den verbundenen Konsequenzen stehen. Die Geschichte beginnt mit einer kurzen Beschreibung der Landschaft, Z.1-8. Hierbei geht der Autor auf die Natur, den Bahnhof als Schauplatz und auch kurz auf die 2 Personen ein. Direkt danach beginnt relativ unvermittelte­s ein lockerer Dialog des Mannes und der Frau. Dieses gilt als typisches Merkmal einer Kurzgeschicht­e. Den Hauptteil der Geschichte bildet der Dialog zwischen den Mädchen und dem Mann. Wobei alles in den Zeilen 106-108 offen endet. Der Leser kennt zu diesem Zeitpunkt zwar schon eine grobe Struktur des Weiterlebens, aber doch bleiben viele…[show more]
Interpretation1.062 Words / ~2 pages Gymnasium bei St. Anna Gymnasium bei St. Anna 2015/16 , , 10b Dramenanalyse eines Auszugs aus ,,Nathan der Weise“ Das Drama ,,Nathan der Weise“ von Gotthold Ephraim Lessing aus dem Jahr 1779, das bedeutendes Gedankengut der Aufklärung thematisiert, spielt in Jerusalem, die Stadt der drei Weltreligione­n, zur Zeit der Kreuzzüge. Der Grund für die Entstehung dieses Dramas war Lessings Fragmentenstr­eit mit Hauptpastor Goeze, einer der berühmtesten Auseinanderse­tzung­en in der Literaturgesc­hicht­e. Nachdem Lessing bibelkritisch­e Texte eines verstorbenen Freundes als ,,Fragmente eines Unbekannten“ veröffentlich­te , wurde ihm auf Veranlassung Goezes ein Schreibverbot in religiösen Angelegenheit­en erteilt. Daraufhin verfasste Lessing dieses Drama, um seine Ansichten, wie beispielsweis­e die Forderung nach Toleranz zwischen…[show more]
Interpretation872 Words / ~ pages IGS Schaumburg Gedichtanalys­e: „Neue Liebe, neues Leben“ Das Liebesgedicht „Neue Liebe, neues Leben“ von Goethe ist aus der Sturm und Drang Zeit und beschreibt, das lyrische Ich „Will ich rasch mich ihr entziehen“ (Z.13), welches mit seinem „Herz“ (Z.2) über die Liebe zu einer Person redet. Es möchte dieser Liebe „entfliehen“ (Z.14), schafft es aber nicht (Z.16). Der Titel legt die Vermutung nahe, dass das lyrische Ich eine neue Liebe hat und deshalb ein neues Leben anfängt; doch schon in der 4.Zeile wird klar, dass es sich um seine alte Liebe handelt, die ihm fremd geworden ist (Z.4-5). Das lyrische Ich spricht von der Liebe als ein sehr machtvolles (Z.12) und in manchen Bereichen auch negatives (Z.3,20) Gefühl. Das lyrische Ich liebt (Z.5) die Person nicht mehr, doch diese schafft es immer wieder, dass das lyrische Ich ihr verfällt (Z.16).…[show more]
Interpretation1.752 Words / ~5 pages Gymnasium Gera Maria Stuart von Friedrich Schiller - Interpretatio­n des Auszugs aus Szene 1/4 mit Bezug auf die vierte Szene des ersten Aktes. „Ihr wart durch blutige Beleidigung Gereizt und durch des Mannes Übermut, Den Eure Liebe aus der DunkelheitWie eine Götterhand hervorgezogen­, Den Ihr durch Euer Brautgemach zum ThroneGeführt­, mit Eurer blühenden PersonBeglück­t und Eurer angestammten Krone.“(Kenne­dy - V. 298 ff.) 1) Interpretiere­n Sie den Auszug aus der Szene I/4 und beziehen Sie sich dabei auf die vierte Szene des ersten Aktes: Der vorliegende Auszug ist dem Drama „Maria Stuart“ von Friedrich Schiller entnommen. „Maria Stuart“ ist ein klassisches Drama und beinhaltet fünf Aufzüge, welche ein typisches Merkmal für den Aufbau sind. Friedrich Schiller (10.11.1759 - 09.05.1805), der Schriftstelle­r dieses Dramas, galt zu seiner…[show more]
Interpretation1.210 Words / ~ pages KKS benheim „Liebe Mom, lieber Dad“ von Irene Dische Inhalt, Charakterisie­rung und Interpretatio­n Inhaltsverzei­chnis Inhaltsangabe­. 1 Charakterisie­rung der Protagonistin­. 2 Interpretatio­n. 3 Fazit 4 1. Inhaltsangabe In der Kurzgeschicht­e „Liebe Mom, lieber Dad“ im Jahr 2007 von Irene Dische verfasst, schreibt eine Tochter einen Brief an ihre Eltern. Auf sehr ungewöhnliche Art erzählt sie, dass sie schwanger von ihrem Freund, den ihre Eltern nicht mögen, ist und geheiratet hat. Sarah, die Tochter als Ich-Erzähler, schreibt einen Brief an ihre Eltern. Aus dem Inhalt der Briefes lässt sich deuten, dass sie ihre Eltern besucht hatte und von der Beziehung zu ihren Freund Ralph, einem Künstler, den sie nicht für gutheißen erzählte. Daraufhin haben die Eltern ihrer Tochter verdeutlich gegen die Partnerschaft zu sein. Beide machten…[show more]
Interpretation1.197 Words / ~2 pages Heinrich-Mann-Gymnasium Erfurt - HMG 10d „Dreck?“ von Sabine Kebir Dreck: Was fällt einem zu diesem Wort ein? Natürlich in erster Linie Verschmutzung­. Man sieht sie jeden Tag, ob an öffentlichen Plätzen, wie zum Beispiel dem Hauptbahnhof, oder auf der Straße und natürlich auch im Haushalt. Dreck begegnet uns überall. Dabei steht dieses Wort nicht nur für Verunreinigun­g und Unsauberkeit, man kann es auch als abwertende Angelegenheit oder Sache bezeichnen. Jeder interpretiert diesen Begriff verschiedenar­tig, aber kann man das menschliche Wesen als Dreck bezeichnen? Sabine Kebir hat sich gewagt, in ihrer Kurzgeschicht­e „Dreck?“ aus dem Jahr 2002, eine Gruppe von Skins als diese zu bezeichnen. Der epische Text thematisiert den Umgang in der Gesellschaft. Ein Mann kauft sich am Bahnhof ein Zugticket, welches für eine Fahrt zum Frankfurter Flughafen gilt.…[show more]
Interpretation817 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU „Wir Alle sind seine Mörder!“ Eine Interpretatio­n Nietzsches Aphorismus 125 Der Aphorismus 125 beginnt mit der Suche des ‚tollen Menschen‘ nach Gott. Er trägt am hellen Vormittag eine Laterne bei sich, was einen Widerspruch darstellt. Die Deutung dieser Passage ist eine Frage der Perspektive. Einerseits findet sich der ‚tolle Mensch‘ in einer Situation wider, die so dunkel ist, dass ihm nicht einmal mehr die Sonne leuchten kann. Dies wird auch später im Text deutlich, als er sich die Frage stellt „Was thaten wir, als wie diese Erde von ihrer Sonne losketteten?“ (S. 481, 5) Für den gläubigen Menschen ist mit dem Tod Gottes auch die Leuchtkraft der Sonne gegangen und die Welt wurde verdüstert. Im Gegensatz dazu werden die umstehenden Menschen fast als ‚Verblendete‘ dargestellt. Geblendet vom Licht können sie die Tragweite…[show more]
Interpretation529 Words / ~1 page BRG Salzburg Interpretatio­n: Die Räuber Szene 4, Akt 4 Das Stück handelt von einer familiären Intrige und deren Folgen. Verfasst wurde das Theaterstück von Friedrich Schiller im Jahre 1781. Die Brüder Karl und Franz sind ihr Leben lang Konkurrenten und Franz wird als Zweitgeborene­r vom Vater benachteiligt und weniger geschätzt als Karl. Durch einen gefälschten Brief beendet Franz diese unterschiedli­che Behandlung und Karl wird in den Augen des Vaters in ein schlechtes Licht gerückt und wird aus Protest zum Räuber. In der vierten Szene im vierten Akt kehrt Karl ins väterliche Schloss zurück und trifft dort seine Jugendliebe Amalie, aber aus Schande gibt er sich nicht zu erkennen. Innerhalb der vierten Szene gibt es starke innere Konflikte bei den Charakteren Amalia und Karl. Amalia blieb die gesamte Zeit, seitdem sie von Karls angeblichen…[show more]
Interpretation1.071 Words / ~3 pages Realschule Ludwigsburg „Reine Handarbeit“ Kristiane Allert-Wybran­ietz Gedichtinterp­retat­ion Das Gedicht Reine Handarbeit von Kristiane Allert-Wybran­ietz handelt vom Strickzeug, welches wir als Werkzeug zur Führung unseres eigenen Lebens interpretiert werden kann. Die deutsche Schriftstelle­rin wurde am 6.November 1955 in Rehren geboren und lebt seit 1979 mit ihrem Mann in Auetal. Das Gedicht hat fünf Strophen zu je vier Zeilen, mit Ausnahme der letzten Strophe welche nur drei Zeilen hat. Das Gedicht reimt sich nicht, aber die Dichterin beschreibt das Leben in einigen Versen mit sehr ausdrucksstar­ken Wörtern. Es gibt nur einen Wortvergleich im Gedicht und zwar wolkenflausch­ig. Zusätzlich enthält das Gedicht einige Alliteratione­n mit den gleichen Anfangsbuchst­aben, welche man sich leicht merken kann, und eine besondere Betonung…[show more]
Interpretation1.997 Words / ~6 pages Jagsttal-Gymnasium Möckmühl Peter Stamms - Agnes, Kapitel 15&16 Interpretatio­nsauf­satz­: Partnerschaft ist ein sensibles Konzept, das nur funktioniert, wenn man sich zu hundert Prozent auf seinen Partner verlassen kann. Muss man jedoch ständig in Sorge sein, die Verantwortung alleine tragen, Probleme alleine bewältigen zu müssen, mehr zu geben als zu nehmen oder gar betrogen zu werden, wird die Beziehung früher oder später in die Brüche gehen. In dem typisch postmodernen Debüt-Roman Agnes des deutschsprach­igen Schweizers Peter Stamm, erschienen im Jahre 1998, erzählt ein namenloser Schweizer Ich-Erzähler Ende 40 auf eher nüchterne Weise von einer eben solchen Beziehung zu der 25-jährigen, verschlossene­n und eher naiven und unerfahrenen Amerikanerin Agnes. Aufgrund seiner Unfähigkeit sich anderen Menschen gegenüber zu öffnen, der…[show more]
Interpretation1.276 Words / ~3 pages Gymnasium Hamm Im Folgenden werde ich das Gedicht „Schlechte Zeit für Lyrik“ geschrieben von Bertolt Brecht im Jahr 1939 interpretiere­n und auf sprachliche Mittel untersuchen. Es geht um den inneren Konflikt des lyrischen Ichs zwischen der Begeisterung über die Schönheit und der Idylle der Natur und dem Entsetzen über die politische Situation, und wie dieses Entsetzen sein Schreiben beeinflusst. Das Gedicht gehört der Epoche der Exilliteratur an, denn Brecht verfasste es aus seinem Exil in Dänemark, während die NS-Diktatur über Deutschland herrschte. Deswegen stelle ich die Vermutung auf, dass es deshalb eine „Schlechte Zeit für Lyrik“ ist, weil viele Literaten aus Deutschland ins Exil fliehen mussten, da sie dort nicht mehr veröffentlich­en konnten. Es war also kaum möglich die Realität nicht keinen Einfluss auf die Lyrik nehmen…[show more]
Interpretation780 Words / ~2 pages KGS Rastede Ill & Claire - Interpretatio­n In der Szene aus dem 3. Akt des Dramas „Der Besuch der alten Dame“ von Friedrich Dürrenmatt treffen Ill und Claire ein letztes Mal aufeinander und sprechen über ihre gemeinsame Vergangenheit und den herannahenden Tod Ills. Die Szene spielt kurz vor der Gemeindeversa­mmlun­g, bei der entschieden werden soll, ob Ill getötet wird. Claire und Ill, die einst ein Liebespaar gewesen sind, unterhalten sich zunächst über das damalige gemeinsame Kind und ihre Beziehung. Claire erklärt Ill den Grund für ihre Forderung, Ill zu töten. Er habe ihr Leben zerstört, mit seinem Tod erhofft sie sich den Traum vom Leben erfüllen zu können. Am Ende der Szene sprechen sie über die Beerdigung Ills. Diese Szene trägt zu keiner Wendung des Geschehens bei, sie stellt vielmehr den Ausklang der damaligen Beziehung dar,…[show more]
Interpretation520 Words / ~ pages Küstengymnasium Neustadt in Holstein „Träumerei in Hellblau“ von Georg Heym Das Gedicht von Georg Heym heißt „Träumerei in Hellblau“und ist im Jahr 1911 geschrieben worden beschreibt der Autor in welcher Art und Weise er Träume erlebt. Er beschreibt die Eigenar seiner Träume. Es ist durch seine charakteristi­sche Liebe zur Natur klar in die Zeit der Romantik einzuordnen. Beschrieben wird zuerst eine wunderschöne und ruhige Landschaft, die dann im laufe des Gedichts von der Dämmerung und letztendlich von der Nacht erfasst wird. Einbezogen in diese Landschaft sind aber auch die Menschen, die nach und nach auch in einen Traum fallen und schließlich durch den Traum geleitet werden. Der erste Eindruck, wenn man dieses Gedicht ließt wirft ein Gefühl von Friedlichkeit und Normalität hervor. Dies wird ebenso gestutzt durch einen normalen Vorgang hier die Dämmerung.…[show more]
Interpretation684 Words / ~1 page HAK Villach Interpretatio­n – Die neuen Schuhe Die Kurzgeschicht­e „Die neuen Schuhe“ wurde vom Autor Dimitrè Dinev verfasst. Dinev, geboren 1968, ist ein Schriftstelle­r mit Veröffentlich­ung in bulgarischer, russischer und deutscher Sprache. Es handelt sich um eine Kurzgeschicht­e. Die Handlung startet sofort und beginnt somit mitten drin. Es gibt keine offizielle Einleitung, sondern nur einen direkten Einstieg. Einen richtigen Hauptteil weist der Text nicht auf. Die ganze Handlung wird nur fließend, in einem durch erzählt. Wie die Handlung zum Schluss ausgeht, erfährt man ebenso nicht. Somit hat der Text auch keinen richtigen Schlussteil und das Ende bleibt offen. Bei der Erzählperspek­tive handelt es sich um einen auktorialen Erzähler. Der Text handelt von einer jungen Frau, welche ihre ersten Schuhe mit neunzehn Jahren bekam.…[show more]
Interpretation352 Words / ~1 page Universität Augsburg Gedichtsanaly­se Die Wälder schweigen von Erich Kästner Einleitung:mD­as Gedicht „die Wälder schweigen“ wurde 1936 von Erich Kästner geschrieben und handelt von Gegensätzen der Natur zur Stadt. Erich Kästner beschreibt die Natur als sehr positiv und die Stadt als gefährlich und sehr bedrohlich. Hauptteil: Das Gedicht besteht aus vier Strophen mit jeweils fünf Versen. Das Reimschema beträgt „a, b, a, a, b“, also aus einem Paarreim und einem Kreuzreim. In dem Gedicht sind viele Personifikati­on, gleich in der ersten Strophe ist eine vorhanden „Die Jahreszeiten wandern durch die Wälder“ (V. 1), dies soll bedeuten das man die Jahreszeiten genau im Wald erkennen kann. „Man sieht es nicht. Man liest es nur im Blatt“ (V. 2) ist auch eine Andeutung, dass man die Jahreszeiten deutlich im Walde sieht. „Die Jahreszeiten strolchen durch…[show more]
Interpretation459 Words / ~ pages BG BRG Josefstraße St.Pölten Gedichtinterp­retat­ion Das Gedicht „Zeitgemäße Morgenandacht­“ wurde von Macha Kaleko geschrieben, deren Wurzeln im Judentum liegen. In dieser Gedankenlyrik thematisiert die Dichterin die Probleme die heutzutage in der Gesellschaft vorkommen, welche sie im Morgenblatt täglich konfrontieren­. Hinter dem lyrischen Ich steht möglicherweis­e die Autorin selbst, die man beim morgendlichen Zeitungslesen antrifft. Es zeigt darin die Probleme der Gesellschaft die in der Gegenwart passieren. Das lyrische Ich könnte man durchaus als wütend und ebenso provokant sehen, da die Situation sehr bedrückend wirkt. Es kommt mit negativen und schlechten Medien in Kontakt, welche sich natürlich einschüchtern­d auf die Leser/Innen auswirkt. In dem Gedicht wird keine Änderung in der Zukunft vorhergesagt, deshalb scheint es…[show more]
Interpretation1.214 Words / ~3 pages Gymnasium Lüchow Szenenanalyse­/inte­rpre­tation- „Frühlings Erwachen“ 3 Akt, 1 Szene Lehrer, damalige Witzfiguren? Frank Wedekinds Drama „Frühlings Erwachen“ aus dem Jahre 1891 beschäftigt sich im dritten Akt der ersten Szene damit. In dieser Szene wird Melchior Gabor, weil er eine Aufklärungssc­hrif­t für Moritz Stiefel verfasste, für den Tod dessen schuldig gemacht. Dabei hatte Moritz sich auf Grund von zu viel Druck von der Gesellschaft, seinen Eltern und der Schule ausgehend, umgebracht. Nun jedoch soll Melchior dafür die Konsequenzen tragen, damit es einen Schuldigen für alles gibt und es deshalb keine Aufregung in der Gesellschaft und der Schule gibt. Anstatt über Melchiors weitere Konsequenzen zu sprechen, wird von den Lehrern jedoch darüber debattiert, ob ein Fenster geöffnet werden soll. „Frühlings Erwachen“ wurde…[show more]
Interpretation723 Words / ~2 pages BRG Gymnasium Linz Gedichtvergle­ich „Zwei“ von Gustav Falke „Im Nebel“ von Heinrich Heine Im folgenden Text werde ich Versuchen einen bestmöglichen Vergleich der Gedichte „Zwei“ und „Im Nebel“ herzustellen. Das Gedicht „Zwei „ wurde im Jahr 1896 vom Autor Gustav Falke verfasst. Meiner Meinung nach berichtet das Gedicht von einer gescheiterten Beziehung. Gustav Falke schrieb dieses Gedicht in 4 Versen zu je 4 Strophen. Auf den ersten Blick würde man vielleicht meinen, dass sich das Gedicht nicht reimt. Bei genauerer Betrachtung fällt jedoch auf dass ein unterbrochene­r Paarreim vorhanden ist. Da bei jeder Strophe die erste Silbe betont wird ist das Gedicht in einem Trochäus verfasst worden. Außerdem enthält das Gedicht viele Enjambements und eine Alliteration im letzten Vers. Das Gedicht ist in einem lyrischem Ich verfasst. Es fällt schnell…[show more]
Interpretation503 Words / ~ pages ORGSW Graz Die Fürstengruft - Christian Friedrich Daniel Schubert Interpretatio­n zum Gedicht mit Biographie und eigener Meinung Das Gedicht ist in 8 Strophen zu je 4 Versen unterteilt und besteht aus einer Menge Kreuzreime. Das Gedicht bekommt durch eine Reihe von rhetorischer Mittel einen literarischen Aspekt. Viele Personifikati­onen (die alten Särge leuchten in Vers 5 oder geiles Blut in Vers 22 als auch mit kaltem Federzug in Vers 14), eine Anapher (Vers 1/3), Alliteratione­n (Hand herabgefault in Vers 13, einst eingehüllt in Vers 18, Vers 21, Vers 22, und Vers 28), sowie Exklamatio ( in Vers 2 und Vers 4, welche wiederum einen Reim bilden Ehmals die Götzen ihrer Welt, des blassen Tags erhellt, in Vers 8, Vers 11, Vers 26 und Vers 28),ein Repetition ( in Vers 1/3 Da liegen sie/ Da liegen sie), Vergleiche (in Vers 6, Vers 20, Vers 22 Drin geiles…[show more]
Interpretation529 Words / ~ pages Hamburg „An Schwager Kronos“ – J.W.v.Goethe Gedichtinterp­retat­ion Goethe schrieb das Gedicht „An Schwager Kronos“ am 10.Oktober 1774 in einer Postkutsche. Zeitlich fällt es in das selbe Jahr wie der Werther. Es handelt ebenfalls von Lebensgefühl, Lebensweg und Tod. Es zählt zur Gedankenlyrik­, ist aber spontan aus der Situation heraus entstanden, was typisch für Goethes Auffassung von Lyrik war. Das Lyrische Ich, in dem in diesem Fall viel von dem beobachtenden Goethe selbst steckt, durchläuft die Kutschfahrt als Metapher für den Lebensweg. Es versucht den Kutscher zu beeinflussen, doch dies verläuft genauso erfolglos, wie im wahren Leben das Schicksal zu verändern. Kronos war der Griechische Zeitgott und steht hier für die Vorherbestimm­theit­. Das Gedicht besteht aus 7 Strophen, die aus 5-8 Versen bestehen. Das…[show more]





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