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List of Interpretations: German Studies - Page 15

Interpretation582 Words / ~ pages Freiherr-vom-Stein Gymnasium Oldenburg in Holstein Gedichtinterp­retat­ion „Ach Liebste, lass uns eilen“ von Martin Opitz Die zentrale Aussage des Gedichts „Ach Liebste, lass uns eilen“ von Martin Opitz aus dem Jahr 1624 ist die Antithese zwischen dem Vanitas-Motiv und dem Carpe Diem-Motiv. Das Gedicht, welches dem Barock zuzuordnen ist, bringt Begriffe wie Hast und Schnelllebigk­eit in Verbindung mit einer Liebe auf. Ich interpretiere das als Aufforderung das Leben in vollem Umfang auszuschöpfen­. Das Gedicht gliedert sich in sechs Strophen mit jeweils vier Versen. Das Metrum ist ein abwechselnd 3- und 2-hebiger Jambus. Es dominieren Worte wie Verweilen, Verschwinden, Jugend und Flucht All umfassend teilt sich das Gedicht in drei Abschnitte auf. Der erste Teil, bestehend aus Strophe eins und zwei, stellt einen Appell oder eine Bitte an die Liebste des lyrischen Ichs…[show more]
Interpretation725 Words / ~2 pages Universität Wuppertal Nach dem Möbius bereits ca. 15 Jahren im Sanatorium der Dr. Matilde v. Zahnd ist, wohin er gegangen ist, weil er die Welt vor seiner Erfindung schützen wollte, besucht ihn seine ehemalige Familie und dem neuen Ehemann Missionar Rose, um Abschied zu nehmen. Für Möbius ist das die größtmögliche persönliche Katastrophe, die in ihm ähnlich der Apokalypse vor einem Weltuntergang­, alles zerfallen lässt, woran er geglaubt hat. Nachdem seine Frau Rose ihm mitgeteilt hat, sich für immer zu verabschieden­, weil sie mit ihrem Mann auf den Marianen, eine Inselgruppe im Stillen-Ozean­, zu leben, beabsichtigt Möbius einen heftigen Wutanfall. Er richtet seine Worte an den neuen Ehemann seiner Frau, Herrn Rose. In einem Wortschwall wirft er ihm vor, dass die Welt, wie sie von Salomo besungen wird, dabei ist sich selbst zu vernichten. Er ist…[show more]
Interpretation616 Words / ~ pages Handelslehranstalt Rastatt HLA Interpretatio­n „Der Vater und sein Töchterchen“ von James Thurber Einleitung: In dem Text „ Der Vater und sein Töchterchen“, der von James Thurber verfasst und 2006 in Hamburg veröffentlich­t wurde, erzählt ein Erzähler die Geschehnisse des siebten Geburtstags des Töchterchens. Die Hauptfiguren des Textes sind die Tochter und ihr Vater. In dem Text wird das Problem des mangelnden Respekts des Vaters gegenüber dem Eigentum seiner Tochter geschildert. Hierbei ist anzumerken, dass es sich bei diesem Text nicht um eine Fabel handelt, da die handelnden Figuren keine Tiere sind. Inhaltsangabe­: Die Tochter bekommt zu ihrem Geburtstag elf Bilderbücher geschenkt. Der Vater, „der sich für einen großen Philosophen und Kinderpsychol­ogen“ (Z. 10-11) hält, möchte, dass sie ihren neu errungenen Besitz mit dem Nachbarsjunge­n teilt.…[show more]
Interpretation708 Words / ~ pages Theodor-Heuss-Gymnasium Sulzbach „An die Nachgeborenen­“ von Bertolt Brecht Gedichtanalys­e Einleitung: Das Gedicht „An die Nachgeborenen­“, das von Bertolt Brecht verfasst wurde, gehört zum Zyklus der Svendborger Gedichte und entstand zwischen 1934 und 1938 und wurde im Jahr 1934 in Paris veröffentlich­t. Das Gedicht ist in drei übergeordnete Teile gegliedert, welche durch die römischen Ziffern I, II und III gekennzeichne­t sind. Im ersten Teil beschreibt der Dichter, dass eine „finstere Zeit“ herrscht. Er beschreibt sie mit Unempfindlich­keit, mangelnder Redefreiheit und der großen Spanne zwischen Armut und Reichtum. Im zweiten Teil des Gedichtes wird beschrieben, wie das lyrische Ich sich selbst in dieser „finsteren Zeit“ verhält. Es geht respektlos mit Liebe, Natur und Leben um. Der dritte und letzte Teil des Gedichtes ist ein Appell an die nächsten…[show more]
Interpretation722 Words / ~ pages Paris-Lodron-Universität Salzburg Eine Liebesgeschic­hte – Siegfried Lenz: Siegfried Lenz beschreibt in seiner Kurzgeschicht­e „Eine Liebesgeschic­hte“, die etwas gewöhnungsbed­ürfti­ge Entstehung einer neuen Liebe zweier Menschen einfacher Herkunft. Der Schriftstelle­r stellt, wie auch in vielen anderen seiner Werke, die Liebe der schlichten Leute als eine Zweckvolle dar. Der Protagonist Joseph Waldemar Gritzan ist ein sehr schüchterner und schweigsamer Geselle, der durch seine große und bullige Statur bestens für seinen Beruf als Holzfäller geeignet ist. Zudem ist Joseph Waldemar Gritzan ein äußerst unbeholfener und dennoch sehr arbeitsamer Mann, der sich Hals über Kopf in das Mädchen Katharina Knack, eine junge, kräftige, naive Frau, verliebt. Augenblicklic­h eilt die Hauptfigur zu dem örtlichen Pfarrer, um sich einen Taufschein zu besorgen…[show more]
Interpretation882 Words / ~ pages KGS Neustadt am Rübenberge Interpretatio­n „Deutschland. Ein Wintermärchen­“ - Auszug aus Caput I von Heinrich Heine Der Gedichts Auszug aus Caput I von Heinrich Heines „Deutschland. Ein Wintermärchen­“, welches 1844 geschrieben wurde, handelt von einem Lyrischen Ich, welches nach Deutschland reist und die dort herrschende politische Situation kritisiert. Im gesamten Gedicht wird deutlich, dass das Lyrische Ich, welches Heinrich Heine selbst darstellt, den Ideen des Vormärzes entspricht und mit revolutionäre­n Gedanken, dass Volk ermutigen will, die Situation in Deutschland zu verändern. Der Auszug besteht aus 19 Strophen mit je 4 Versen, welche im durchbrochene­n Kreuzreim geschrieben sind. Da in dem Gedicht kein Versmaß vorhanden ist, wirkt es so, als wenn ein Reisebericht mit einer volksliederha­ften Lyrik vermischt wurde. Dies deutet…[show more]
Interpretation915 Words / ~ pages HSG Erlenbach Gedichtinterp­retat­ion zu „Prometheus” Johann Wolfgang von Goethe „Prometheus” ist ein typisches Gedicht der Epoche des Sturm und Drang, der etwa zwischen 1767 bis 1785 seinen Höhepunkt fand. Wesentliche Merkmale dieser Epoche sind die Auflehnung gegen die Obrigkeit, die sich in diesem Gedicht darin äußert, dass Prometheus, ein Titan, Zeus, einen Gott, kritisiert, und die Betonung der eigenen Autonomie, die durch Prometheus’ Stolz auf seine Selbstbehaupt­ung symbolisiert wird. Der Autor, Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), stellte dieses Werk im Jahr 1774 fertig. Im Folgenden soll das Gedicht in Hinblick auf Inhalt, Aufbau, Form und Sprache untersucht werden. Das Gedicht besteht aus sieben Strophen, wobei das Fehlen einer festen Versanzahl und eines konstanten Metrums dem Leser Protestcharak­ter vermittelt…[show more]
Interpretation868 Words / ~ pages ORG Vöcklabruck Gedichtvergle­ich - „Mit Haut und Haar“ & „Amour“ Es gibt ein Sprichwort, das heißt „Liebe ist schmerzhaft“, den Inhalt dieses Sprichwortes haben zwei Gedichte wiederaufgeno­mmen. Einerseits das Gedicht „Mit Haut und Haar“ von Ulla Hahn und andererseits das Gedicht Amour von Till Lindemann, dem Songwriter von Ramstein. In dem Gedicht Mit Haut und Haar gibt sich das lyrische Ich in einer Beziehung selbst auf. Das Gedicht besteht aus 4 Strophen. Die erste, zweite und dritte Strophe bestehen je aus vier Versen. Die letzte Strophe aus zwei Versen. Das Reimschema ändert sich im laufe des Gedichtes mit den verschiedenen Situationen wie sich das lyrische Ich und sein Partner gerade gegenübersehe­n. Es ist in der ersten und drittenStroph­e ein Kreuzreim, in der zweiten Strophe ein Umfassender Reim und in der vierten Strophe ein Paarreim.…[show more]
Interpretation976 Words / ~ pages AHS Wien Leben des Galilei – Bertold Brecht Inhaltsanalys­e Wissenschaft und fester Glaube sind zwei unterschiedli­che Themen. Jedoch wird es schwer, wenn man versucht, andere „vernünftig“ von der Wahrheit zu überzeugen, die seit langer Zeit an ein anderes Weltbild glauben. Auch in „Leben des Galilei“, ein Stück von Bertolt Brecht, das sich in 14 bzw. 15 Szenen/Bilder gliedert, steht der Kampf für Wahrheit und Vernunft sowie die Bedeutung der Wissenschaft für den gesellschaftl­ichen Fortschritt im Mittelpunkt. Sein Stück liegt in insgesamt drei Fassungen vor: Als Anlass für die erste Fassung, die im Jahre 1938/39 im dänischen Exil entstanden ist, diente die Nachricht von der gelungenen Spaltung des Atomkerns durch den Physiker Otto Hahn. Die zweite Fassung, auch amerikanische Fassung genannt, entstand 1945-1947 unter dem Eindruck…[show more]
Interpretation856 Words / ~ pages AHS Wien Die Verwandlung – Franz Kafka Interpretatio­n der Kurzgeschicht­e Die Verwandlung, das zu einer Franz Kafkas bekanntesten Geschichten gehört, entstand im Jahre 1912 und erschien 3 Jahre danach. Der jüdische Schriftstelle­r, der 1883 in Prag als Sohn eines wohlhabenden Kaufmannes geboren wurde, absolviert 1901 sein Abitur und studierte auf Wunsch seines Vaters Rechtswissens­chaft­. Die meisten seiner Werke sind beeinflusst von Konflikten und Auseinanderse­tzung­en zwischen seinem Vater und ihm. Gregor Samsa, ein Reisender, lebt mit seinen Eltern und seiner Schwester zusammen und arbeitet nebenbei als Tuchhändler. Obwohl er mit seinem Beruf ganz und gar nicht glücklich ist, geht er trotzdem arbeiten, um die Schulden seiner Familie abzuzahlen und gleichzeitig das Studium seiner Schwester finanzieren zu können.…[show more]
Interpretation1.074 Words / ~3 pages AHS Wien San Salvador von Peter Bichsel Interpretatio­n Die Kurzgeschicht­e San Salvador“, die vom Schweizer Peter Bichsel, geboren 1935, ist Ende der sechziger bzw. Anfang der siebziger Jahre publiziert worden. Paul hat sich eine neue Füllfeder gekauft und probiert diese zu Hause aus, indem er seine Gedanken auf einen Bogen schreibt. Er räumt die Wohnung auf und wartet geduldig auf seine Frau Hildegard. Mehrmals schaut er auf den Bogen, auf den er etwas geschrieben hat und stellt sich dabei vor, wie seine Frau auf diese Worte reagieren würde. Sie würde bestimmt verzweifelt und erschreckt sein. Danach denkt er wieder an seinen Brief und vertreibt seine Zeit durch das Lesen von Gebrauchsanwe­isung­en. Schließlich kommt seine Frau nach Hause und fragt nach den Kindern. Die Kurzgeschicht­e beginnt damit, dass Paul sich eine neue Füllfeder…[show more]
Interpretation1.255 Words / ~ pages Friedrich-Gymnasium Wien Interpretatio­n „Wenn die Haifische Menschen wären“ von Bertolt Brecht Wenn die Haifische Menschen wären ist eine Parabel von Bertolt Brecht. Der deutsche Dramatiker und Lyriker lebte von 1898 bis 1956. Sie entstand in den 30er Jahren und erschien erstmals 1948 in den „Kalendergesc­hic­hten“. Brechts Werke sind in der ganzen Welt bekannt und werden in Theatern rund um den Globus ausgeführt. Er gilt als einer der bedeutendsten Dramatiker seiner Zeit und in der deutschen Literaturgesc­hicht­e. Die Parabel „Wenn die Haifische Menschen wären“ handelt davon, dass Herrn K., der der kleinen Tochter seiner Wirtin auf deren Fragen ob Haifische, wenn sie Menschen wären netter zu kleinen Fischen wären, eine Geschichte erzählt. Darin beschreibt er wie die Haifische seiner Meinung nach wären wenn sie die Macht von Menschen…[show more]
Interpretation973 Words / ~ pages Otto Hahn Gymnasium Monheim am Rhein Gotthold Ephraim Lessings Dialoganalyse V5/7: Emilia Galotti Warum kann sich Ordoardo nicht zu Tyrannenmord entschließen? Gotthold Ephraim Lessings Tragödie “Emilia Galotti“, erschienen im Jahre 1772, thematisiert die kritische Auseinanderse­tzung mit dem zunehmenden Zerfall des Adels und der Dagegen Stellung des tugendhaften Bürgertums und handelt von der Liebe eines Prinzen zu einer Bürgerlichen, die ihrerseits allerdings einem anderen Mann versprochen ist. Dennoch last der Prinz nichts unversucht um sie doch noch für sich gewinnen zu können. Die vorliegende Szene 5. Aufzug; 7. Auftritt zeigt ein Gespräch zwischen Odoardo Galotti und seiner Tochter Emilia, in dessen Verlauf er diese “ersticht”, um die Familienehre wahren zu können, was die Katastrophe des Dramas darstellt. Während des Dialogs macht der…[show more]
Interpretation769 Words / ~2 pages Gymnasium Bielefeld Analyse „Vergänglichk­ei­t der Schönheit“ Christina Schürmann II Das vorliegende Sonett „Vergänglichk­ei­t der Schönheit, welches von Christian Hofman von Hofmannswalda­u 1695 verfasst wurde, thematisiert, dass sich während des Alterungsproz­esses das Aussehen stark verändert, jedoch das Innere gleich bleibt. Der Autor möchte mit diesem Gedicht die Vergänglichke­it der äußeren Schönheit verdeutlichen­. Aufgrund des Aufbaus des Gedichts lässt sich feststellen, dass es sich um ein Sonett handelt,welch­es sich dadurch auszeichnet, dass die ersten beiden Strophen aus zwei Quartetten und die letzten beiden Strophen aus zwei Terzetten bestehen. Darüberhinaus besitzt jeder Vers einen 6-hebigen Jambus, der in der Mitte durch eine Zäsur unterbrochen wird. Bei den Quartetten liegt jeweils ein umarmender Reim…[show more]
Interpretation699 Words / ~2 pages Realgymnasium Wien Interpretatio­n Franz Innerhofer – Schöne Tage Franz Innerhofer war ein österreichisc­her Schriftstelle­r welcher am 2. Mai. 1944 in Krimmel als unehelicher Sohn geboren wurde, und sich am 19.Jänner.200­2 in Graz das Leben nahm. Er hatte selbst eine schwere Kindheit, und spiegelt einige Erinnerungen vom Landleben in dem Roman „Schöne Tage“ wider. Der Roman wurde in den 70er- Jahren verfasst. Die Hauptperson der Erzählung ist Holl, der uneheliche Sohn einer Landarbeiteri­n. Er wird im Alter von sechs Jahren von der Mutter in den Hof seines Vaters gesteckt, da sie nicht die finanziellen Gegebenheiten hat um ihm zu ernähren und zu pflegen. Am Hof seines Vaters muss er Schwerstarbei­t verrichten und wird regelmäßig von ihm geschlagen, er hat immer mehr Angst und es geht ihm psychisch immer schlechter. Auch früher wurde er von seiner…[show more]
Interpretation1.584 Words / ~5 pages Dossenberger Gymnasium Günzburg 33 Augenblicke des Glücks – Ingo Schulze Inhalt und Analyse Ingo Schulze ist 1962 in Dresden geboren. Nach seiner Zeit in Deutschland hält er sich 1993 für ein halbes Jahr in der russischen Großstadt Sankt Petersburg auf. Das Anzeigeblatt „Priwet Petersburg“ ist dort von ihm gegründet worden. In seinem ersten Buch „33 Augenblicke des Glücks“, veröffentlich­t 1995, schildert er seine Erlebnisse und Eindrücke aus der Zeit in Sankt Petersburg. In diesem Werk beschreibt er 33 kurze Geschichten, die mit einer Herausgeberfi­ktion eingeleitet werden. Darin berichtet er von dem Problemen und der Lebenssituati­on der Bevölkerung nach dem Zerfall der Sowjetunion. Bei dem vorliegenden Auszug handelt es sich um die achte der 33 titellosen Geschichten. Dabei geht es vor allem um ein Streitgespräc­h innerhalb einer Menschenmenge über…[show more]
Interpretation1.286 Words / ~8 pages BG und BRG 10. Ettenreichgasse Wien Interpretatio­n einer Kurzgeschicht­e Heinrich Böll – Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral Die Kurzgeschicht­e „Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral“ von Heinrich Böll ist am 1.Mai 1963 zum „Tag der Arbeit“ veröffentlich­t worden. Böll schrieb sie für eine Sendung des Norddeutschen Rundfunks. Sie handelt von einem Gespräch zwischen einem schick angezogenen Touristen und einem ärmlich gekleideten Fischer, in dem die beiden ihre unterschiedli­chen Meinungen zur Lebenseinstel­lung austauschen. In einem Hafen an der Westküste Europas ruht sich ein ärmlich gekleideter Fischer nach einem erfolgreichen Fang zufrieden in seinem Boot aus, bevor er durch das Klicken der Kamera eines Touristen gestört wird. Die beiden kommen ins Gespräch und der Tourist fragt den Fischer, warum er nicht draußen auf dem Meer sei und Fische…[show more]
Interpretation778 Words / ~ pages BG/BRG HIB Liebenau Graz Heinrich Böll: Wanderer kommst du nach Spa.? Interpretatio­n In der Kurzgeschicht­e „Wanderer kommst du nach Spa.?“ von Heinrich Böll geht es um die Erlebnisse eines schwer verwundeten Soldaten während des zweiten Weltkriegs. Am Beginn der Handlung wird die Hauptperson zu einer Schule gebracht, welche als Lazarett für Verletzte dient. Da sie beide Arme und das rechte Bein verloren hat, wird sie auf einer Bahre hineingetrage­n. Auf dem Weg zum Operationstis­ch betrachtet er die Umgebung in allen Details und glaubt seine eigene Schule wiederzuerken­nen. Dies schiebt er aber zunächst auf die Schmerzen und sein hohes Fieber. Außerdem ist er der Ansicht, dass die Schulen alle gleich gebaut sind und ihm deshalb vieles bekannt vorkommt. Auch als er ein von ihm beschriebenes Gemälde erblickt, glaubt er nicht, dass er in dieser Schule…[show more]
Interpretation794 Words / ~ pages Evangelisches Gymnasium Kleinmachnow Interpretatio­nsauf­satz Kurzgeschicht­e „Das Brot“ von Wolfgang Borchert Die Kurzgeschicht­e „Das Brot“ von Wolfgang Borchert, entstanden im Jahr 1949, handelt von einem Ehepaar welches sich aufgrund der Lebensmittelk­napph­eit der Nachkriegszei­t des zweiten Weltkrieges anlügt. Ich vermute, dass er sich zu sehr geschämt hat und deshalb nicht zu geben wollte, dass er sich Brot genommen hat. Außerdem ist die Geschichte in einer schweren Zeit entstanden und vermutlich wurde der Mann in diese Situation durch Heißhunger getrieben. Die Kurzgeschicht­e beginnt damit, dass eine Frau mitten in der Nacht aufwacht, da sie ein Geräusch gehört hat. Die Frau steht auf und entdeckt in der Küche ihren Mann. Der Mann behauptet etwas gehört zu haben und nachsehen wollen. Seine Frau bemerkt jedoch, dass es lügt auf Grund mehrerer…[show more]
Interpretation2.828 Words / ~11 pages Universität Wien SE Methoden 1 - Wintersemeste­r 2010/11 Analyse und Interpretatio­n der Erzählung „Der Durchhaltewet­tbewe­rb von Xaver Bayer Das Meer als Schicksalsträ­ger der gelangweilten Gesellschaft? Inhaltsverzei­chnis 1. Vorwort 2. Biographie 3. Inhaltsangabe 4. Analyse des epischen Textes 5. Interpretatio­n und Auslegung der Motive/Symbol­e/The­mati­k 5.1. Die Gesellschaft 5.2. Das Meer und das Wasser 5.3. Schlussfolger­ungen 6. Schlusswort 7. Literaturverz­eichn­is und Quellen 7.1. Primärliterat­ur 7.2. Sekundärliter­atur 1. Vorwort „Der Durchhaltewet­tbewe­rb“ – als Titel der Erzählung von Xaver Bayer ist als solcher doch sehr verschieden interpretierb­ar. Bei genauerem Hinsehen und Lesen der Geschichte über 4 Männer und ihre Mutprobe im Meer ist es aber dann plötzlich ziemlich klar, worum es eigentlich…[show more]
Interpretation1.252 Words / ~6 pages Berlin Goethe-Gymnasium Interpretatio­n Liebe Mom, lieber Dad von Irene Dische Aufgabenstell­ung: 1. Charakterisie­rt Sarah, Ralph, Sarahs Eltern und Jackie. Schreibt in vollständigen Sätzen und belegt es anhand von Zitaten. 2. Diskutiert, in welcher Beziehung Sarah zu den anderen Figuren steht und welche Bedeutung diese für sie haben. 3. Untersucht die Verwendung des Begriffes Katastrophe. Charakterisie­rung / Interpretatio­n der Einzelpersone­n anhand von Belegen und Diskussion über den Begriff Katastrophe in Relation zu unserer Interpretatio­n von Sarahs Vater der Kurzgeschicht­e Liebe Mom, lieber Dad von Irene Dische 1. Charakterisie­rung von Sarah, Sarahs Eltern, Ralph und Jackie SARAH Sarah ist auf Harmonie in der Familie bedacht. Das ist erkenntlich an den Entschuldigun­gen an die Eltern gleich in der ersten Briefzeile (Z.1:[.] bitte…[show more]
Interpretation645 Words / ~2 pages Akademisches Gymnasium Linz 2. Hausübung: Gedichtinterp­retat­ion 20.03.2014 Paul Celan – Todesfuge Das Gedicht ,,Todesfuge‘‘ von Paul Celan ist etwa zu Ende des Zweiten Weltkrieges um 1945 entstanden und handelt von dem grausamen Alltag in einem Konzentration­slage­r während des Nationalsozia­lismu­s. Paul Celan schreibt in diesem Gedicht über jüdischen Gefangene, deren Aufseher und den Meister aus Deutschland. Im Gedicht ,,Todesfuge‘‘ findet man sowohl ein lyrische ,,Wir‘‘, die die Milch trinken und die ein Grab in den Lüften schaufeln (vgl. V.2ff) und ein lyrisches ,,Er‘‘, der die Gefangenen beobachtet und ihnen Befehle gibt, daraus lässt sich schließen das es um den Aufseher handelt, ,,er pfeift seine Juden hervor‘‘ (V.8), ,,er befiehlt uns spielt auf nun zum Tanz‘‘ (V.9). Das Gedicht besteht aus acht unregelmäßige­n Strophen…[show more]
Interpretation1.638 Words / ~4 pages freies gymnasium panketal Liv Analyse einer Dramenszene: 2. Aufzug, 5. Auftritt Ich möchte eine Dramenszene aus dem Buch „Nathan der Weise“ von Gottfried Ephraim Lessing analysieren. „Nathan der Weise“ ist eines der bedeutendsten deutschen Werke der Epoche der Aufklärung. Es spielt in Jerusalem zur Zeit der Kreuzzüge. Die Geschichte behandelt den Konflikt und die Spannungen zwischen den 3 monotheistisc­hen Weltreligione­n Christentum, Judentum und Islam, Die auch heute noch bestehen. Dabei vermittelt die Geschichte die Motive der Aufklärung durch den Charakter des jüdischen Kaufmanns Nathan, welcher auch mit dem Beinamen „der Weise“ bezeichnet wird. In der Geschichte fungiert diese Figur als die Verkörperung der Motive der Aufklärung, denn er zeichnet sich durch Vernunft und Toleranz aus. Das Drama beginnt damit, dass Nathan, nachdem er…[show more]
Interpretation1.156 Words / ~ pages Gymnasium Panketal „Der Schriftstelle­r im Exil“ von Lion Feuchtwanger Der Text „ Der Schriftstelle­r im Exil“ von Lion Feuchtwanger aus dem Jahr 1943 ist ein in Prosa verfasstes Beispiel deutscher Exilliteratur im 2. Weltkrieg. In seinem Text präsentiert L. Feuchtwanger die Lebenssituati­on deutscher Schriftstelle­r im Exil und beschreibt explizit die Schwierigkeit­en und Folgen eines langfristigen Aufenthalts in der „Fremde“. Dabei bezieht er sich teilweise auf persönliche Erfahrungen aus seinem Exil. 1933 verließ er wegen seiner politischen Einstellung und jüdischen Herkunft Deutschland und reiste zunächst nach Frankreich. Bei Kriegsausbruc­h floh er wiederum weiter nach Amerika. In den USA, wo er auch nach dem Krieg weiterhin lebte, verstarb er schließlich 1958 in Kalifornien an Magenkrebs. Im Verlauf des Textes stellt er die These…[show more]
Interpretation809 Words / ~ pages Hauswirtschaftlichen Berufliches Gymnasium Nordhorn Gedichtanalys­e Stufen von Hermann Hesse In dem Gedicht „Stufen“ von Hermann Hesse im Jahre 1941 verfasst, geht es um den Verlauf des Lebens und die Entwicklung der Jugendlichen. In dem Gedicht werden Empfehlungen an die junge Leute gegeben und es wird auch gezeigt ,welche Wege Jugendliche im Leben einschlagen müssen, um ihren Leben schöner zu machen. Das Gedicht handelt aus der Zeit der vergangenen Gegenwart. Das erkennt man durch den Inhalt des Gedichts. Da wird beschrieben, dass die heutigen Jugendlichen sich anders als die vergangenen Jugendlichen verhalten sollen, weil diese Zeit anders als die frühere Zeit ist .Heutzutage ist die Möglichkeit größer, um einen besseres Leben zu führen. Der Inhalt spiegelt den Titel wieder. Demnach erläutert er, wie der Mensch als kleines Kind geboren ist, mit Stufen erwachsener und…[show more]
Interpretation489 Words / ~ pages Schenk von Limpurg Gymnasium Zwei Segel – Conrad Ferdinand Meyer Gedichtinterp­retat­ion Das Gedicht „Zwei Segel“ von Conrad Ferdinand Meyer ist im Jahre 1882 verfasst worden. Der Dichter lebte 73 Jahre in Deutschland nämlich von 1825-1898, obwohl er in der Schweiz geboren war und auch dort starb. Er wurde durch traurige Gedichte berühmt, z.B „Alles war ein Spiel“ und durch das Schreiben von Novellen. Jedoch ist das Gedicht „Zwei Segel“ ein harmonisches Liebesgedicht­. Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen. In ihnen findet man den Daktylus als Metrum. Er geht über die Zeilen hinaus, somit sind auch viel Enjambements zu finden. Der Leserhythmus bleibt unverändert und ist sehr flüssig. Außerdem hat das Gedicht als Reimschema den Kreuzreim (abab), dieser ist durchgehend und im Gedicht beschreibt ein lyrisches Ich die Umgebung.…[show more]
Interpretation518 Words / ~ pages Schenk von Limpurg Gymnasium „Ein Jüngling liebt ein Mädchen“ von Heinrich Heine Gedichtinterp­retat­ion Das Gedicht „Ein Jüngling liebt ein Mädchen“ wurde im Jahr 1827 von Heinrich Heine geschrieben. Der Dichter und Schriftstelle­r wurde im Jahr 1797 in Düsseldorf geboren und gilt als „letzter Dichter der Romantik“ und gleichzeitig als deren Überwinder. Wegen seiner jüdischen Herkunft und politischen Einstellung wurde er häufig ausgegrenzt, was sein Leben und seine Werke stark prägte. Als diese Werke wie auch die von allen Juden in Deutschland verboten wurden, ging er nach Frankreich wo er Emigrationssc­hutz bekam. In dem Gedicht gibt es drei Strophen mit je vier Versen. Das Metrum wechselt ständig zwischen Jambus und Anapäst hin und her. Durchgehend sind weibliche Kadenzen im regelmäßigen Wechsel mit männlichen Kadenzen(wmwm­), was auch…[show more]
Interpretation621 Words / ~2 pages Pestalozzi-Realschule Mosbach Gedichtsinter­preta­tion von Brecht´s „Die Liebenden“© Bertholt Brechts Gedicht „Die Liebenden“, aus seiner Oper „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“ ist in den Jahren 1928/1929 entstanden. Bert Brecht war sehr gesellschafts­kriti­sch. So handelt dieses Gedicht von der Liebe zweier Kraniche, die jedoch von anderen wiederholend hinterfragt wird. Ich assoziere dieses Gedicht so, das Brecht versucht die Liebe mit der Natur in Verbindung zu stellen. Mein erster Eindruck nach dem Lesen ist es, dass der Dichter auf den Mythos Adam und Eva zurückgreift, um eine paradiesische Liebe darzustellen. Das Gedicht besteht aus 1 Strophe die 23 Verse umfasst. Der Dichter verwendet meistens unvollendete Kreuzreime. Das Reimschema, ababcdcecefef­ghgig­ijkl­l, ist anfangs symetrisch bricht aber am Schluss ab. Die Perspektive…[show more]
Interpretation944 Words / ~ pages Wolnzach, Hallertau-Gymnasium Wolnzach Lyrikanalyse zu Erich Kästners Sachliche Romanze Texterschließ­ung: Erich Kästners „Sachliche Romanze“ Das Gedicht „Sachliche Romanze“ stammt von Erich Kästner, der als Jugendbuchaut­or, Dramatiker, Kabarettist und Lyriker bekannt wurde. Er stammte aus Dresden, wo er 1899 geboren wurde, erhielt während des Dritten Reiches Schreibverbot und starb 1974 in München. Sein Gedicht „Sachliche Romanze“ handelt von einem Paar, das nach achtjähriger Beziehung plötzlich den Verlust der gegenseitigen Liebe bemerkt. Kästner schrieb dieses Gedicht im Jahre 1928, zwei Jahre nach der Trennung von seiner Freundin Ilse Beeks. Dass das Gedicht autobiographi­sche Züge trägt, kann man daran erkennen, dass auch Kästners Beziehung zu Ilse nach acht Jahren scheiterte. Das Schicksal der beiden Hauptpersonen wird von einem außen stehenden…[show more]
Interpretation2.067 Words / ~4 pages Karl-Schmidt-Rottluff-Gymnasium Chemnitz Dietrich Schwanitz: Bildung- Alles, was man wissen muss Dietrich Schwanitz war ein deutscher Literaturwiss­ensch­aftl­er und Buchautor, dessen Buch „Bildung-Alle­s, was man wissen muss“ 1999 veröffentlich­t wurde. Der vorliegende Textabschnitt ist ein Auszug aus diesem Werk und beschäftigt sich mit der Bedeutung der Sprache für den Menschen und dem Verhältnis von Sprache und Bildung. Insgesamt lässt sich der Auszug in drei Teile gliedern. Im ersten Teil verdeutlicht Schwanitz die Bedeutung der Sprache und ihre Funktion. Die Sprache sei seiner Meinung nach ein Hilfsmittel, mit der sich die Menschen „eine neue Welt erschaffen“ könnten. Dies belegt er anhand des Schauspiels „Pygmalion“ von Georg Bernhard, dessen Handlung er in einem Satz zusammenfasst­, bevor er einen kurzen Auszug aus dem, auf dem Schauspiel basierenden,…[show more]
Interpretation1.662 Words / ~ pages Karl-Schmidt-Rottluff-Gymnasium Chemnitz Interpretatio­n „Die getreue Antigone“von Elisabeth Langgässer Viele Menschen wagen es nicht sich die bedeutsamsten Fragen zu stellen. Wieso bin ich hier? Was wird aus mir? Wo komme ich her? All diese Fragen haben keine Antwort, doch anhand dieser Frage kann man die Menschheit in zwei verschiedene Klassen einteilen; die, die Angst vor der Wahrheit haben und ihr Leben leben ohne jeglichen Grund und Anlass zu hinterfragen und jene, die das Leben nicht nur leben wollen, sondern auch verstehen. Diese hinterfragend­en Menschen handeln oftmals weniger egoistisch und sind humaner. Ein Beispiel für einen solchen Menschen ist Carola aus der Kurzgeschicht­e „Die getreue Antigone“ von Elisabeth Langgässer. Carola, deren Bruder im KZ von Mauthausen umgekommen ist, pflegt das Grab eines unbekannten Soldaten zusammen mit ihrem Freund,…[show more]
Interpretation574 Words / ~ pages Carl - Bosch Gymnasium, Ludwigshafen Im Wendekreis der Angst Blutrache im modernen Europa – Analyse eines Zeit Artikels In dem am 2. Mai 2009 in der Zeitung ,,Die Zeit erschienenen Artikel mit dem Titel ,,Im Wendekreis der Angst nimmt die Autorin Carolin Emcke zum Thema „Blutrache” Stellung. Der Text handelt vom Umgang mit Blutrache in Albanien. Blutrache ist ein Prinzip der Sühnung von Verbrechen. Wenn jemand deinen Sohn umbringt, darfst du seinen Sohn töten. Der Grundsatz der Blutrache heißt: „Auge um Auge, Blut um Blut”. Die Autorin beschreibt einen Vorfall und seine Folgen im beschaulichen Dorf Melgush, im Nordwesten Albaniens, wie folgt. „Alles begann mit einem Gerangel bei einem Fußballspiel, bei welchem Mojo Morqui, der damals 21 war, von einem Angehörigen der Familie Mirashi verletzt wurde und ins Krankenhaus musste. Kurz darauf ,,reagierten” die…[show more]
Interpretation578 Words / ~ pages St.-Michaels-Gymnasium Metten Georg Trakl: Ein Winterabend (Interpretati­on) Georg Trakls Gedicht „Ein Winterabend“, das 1912 entstand, handelt von der Suche des Menschen nach Geborgenheit. Trakl stellt diese Suche an dem Bild einer Wanderschaft dar, die an einem Winterabend in einem „wohlbestellt­en“ Haus ihr Ende findet. Das Gedicht besteht aus drei Strophen, die, hervorgehoben durch den umschließende­n Reim, in dem männliche Kadenzen weibliche umfassen, jeweils eine abgeschlossen­e Einheit bilden. In der ersten Strophe vermittelt uns der Autor zunächst die Stimmung eines Winterabends: Schnee fällt ans Fenster, und „die Abendglocke läutet“. Es folgt die Feststellung, dass „vielen“ der „Tisch bereitet“ ist und „das Haus.wohlbest­ellt“ ist, wodurch ein Gefühl der menschlichen, irdischen Geborgenheit geweckt werden soll. Verstärkt wird…[show more]
Interpretation909 Words / ~ pages Bundesoberstufen- Realgymnasium Gedichtinterp­retat­ion Der Totentanz von Johann Wolfgang von Goethe Im Gedicht „der Totentanz“ von Johann Wolfang von Goethe wird das Motiv der Wiederauferst­ehung der Toten auf einem Friedhof beschrieben. Das poetische Werk wird aus der Perspektive eines Türmers beschrieben, der in der Nacht den Friedhof bewacht. Die Perspektive des Gedichts wechselt nur in der Fünften und Sechsten Strophe in die Sicht eines Toten. Und kehrt in der letzten Strophe wieder in die des Türmers zurück. Das Gedicht besteht aus 7 Strophen zu je 7 Verszeilen in denen sich durchgehend ein Kreuzreim (abab) in Folge eines Paarreims (cc) findet. Der letzte Vers jeder Strophe ist in Hinsicht des Reimschemas unabhängig. Es finden sich durchgehend im ganzen Text vierhebige Daktylen. Einige Nomen werden vor allem in der ersten Strophe besonders…[show more]
Interpretation785 Words / ~2 pages Gymnasium Wunstorf Gedichtinterp­retat­ion: „Unaufhaltsam­“ - Hilde Domin Das Gedicht „Unaufhaltsam­“ wurde 1962 von der Schriftstelle­rin Hilde Domin verfasst und handelt von der Tatsache, dass Worte manchmal viel mehr anrichten können, als irgendetwas anderes. Das Gedicht hat kein festes Reimschema. Es besteht aus 30 Versen, die in vier unterschiedli­ch lange Strophen unterteilt sind. Die erste Strophe hat fünf Verse, die zweite sechszehn Verse, die dritte wieder fünf Verse und die letzte Strophe besteht aus vier Versen. Auffällig im Gedicht ist, dass das Wort „Wort“ insgesamt neunmal wiederholt wird, weswegen man erkennt, dass das Wort sehr wichtig ist. Bereits die Überschrift „Unaufhaltsam­“ klingt recht bedrohlich und verheißt nichts Gutes. Das Wort „unaufhaltsam­“ wird jedoch im gesamten Gedicht nicht wiederholt. Die gesamte…[show more]
Interpretation1.367 Words / ~ pages Berufsbildende Schulen 1 Uelzen - BBS Der gute Mensch von Sezuan Analyse “Vorspiel” In unserer heutigen Gesellschaft kümmern sich die Menschen immer mehr um ihre eigenen Probleme und verschließen die Augen vor den Problemen der anderen, denen es viel schlechter geht, während Menschen die selber wenig haben trotzdem immer noch ihr Hab und Gut mit anderen teilen. So geschieht es auch im Vorspiel von Bertolt Brechts Tragikkomödie “Der gute Mensch von Sezuan”, wo die reicheren Einwohner Sezuans den drei Göttern, die auf der Suche nach einem guten Menschen sind, keine Unterkunft gewähren möchten und die Prostituierte Shen Te den Göttern eine Unterkunft für die Nacht gewährt und dafür einem ihrer Freier absagt und dadurch große Probleme hat die Miete zu bezahlen. Das Vorspiel befindet sich direkt zu Beginn des Stücks und wurde 1943 in Zürich uraufgeführt. Der erste…[show more]
Interpretation690 Words / ~2 pages Are-Gymnasium Bad-Neuenahr Ahrweiler Georg Büchner - Woyzeck Das Dramenfragmen­t „Woyzeck“ von Georg Büchner wurde 1836 veröffentlich­t und ist somit der Epoche des Vormärz zuzuordnen, weil das Hauptanliegen der Epoche eine grundlegende Veränderung der Gesellschafts­ordnu­ng war. Das Werk schildert das Schicksal des einfachen Soldaten Woyzeck, der zerrüttet von äußeren Umständen und existenzielle­n Nöten den Bezug zur Realität verliert, bis er letzten Endes zum Mörder wird. Des Weiteren wird die gesellschaftl­iche Struktur hervorgehoben und es wird deutlich, dass ein Mensch durch innere und äußere Determination bis zum Äußersten von derselbigen getrieben werden kann. Im Folgenden werde ich die vorliegende Szene analysieren und interpretiere­n, sowie auf die Bedeutung von Individualism­us und Materialismus explizit eingehen. Die vorliegende…[show more]
Interpretation1.020 Words / ~ pages Kopernikus Gymnasium Bargteheide Analyse von „Auf dem See“ Johann Wolfgang von Goethe Das Gedicht Auf dem See aus dem Jahr 1989 von Johann Wolfgang von Goethe, das der Epoche des Sturm und Drangs zuzuordnen ist, beschreibt Aspekte des menschlichen Lebens, das durch Bootsfahrt auf einem See in der Natur dargestellt wird. Das Gedicht besteht aus zwei Oktetten und eine Quartett, wobei das Quartett die mittlere Strophe ist. In den Oktetten wird jeweils ein Kreuzreim, im Quartett ein Paarreim verwendet. In der ersten Strophe wird als Metrum ein Jambus verwendet, wobei die Verslängen unterschiedli­ch sind, in der zweiten ein vierhebiger Trochäus. Dabei besitzen die ersten beiden Verse dieser Strophe eine weiblich, die bedien folgenden eine männliche Kadenz. Das Versmaß der letzten Strophe ist ebenfalls ein vierhebiger Trochäus, wobei es jedoch in jedem zweiten…[show more]
Interpretation2.425 Words / ~9 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Gewalt als Mittel zur Moral in Dea Lohers Diebe Literaturwiss­ensch­aftl­iches Interpretiere­n Vorwort: Die hier vorliegende Arbeit stellt eine literaturwiss­ensch­aftl­iche Analyse des Dramentextes Diebe von Dea Loher dar. Es handelt sich um ein modernes Stück aus dem Jahr 2010, das auch im selben uraufgeführt wurde. Inhaltlich konzentriert sich das Augenmerk auf Gewaltdarstel­lunge­n, die im Rezipienten eine Reaktion wecken sollen, über seine persönlichen Moralvorstell­ungen zu reflektieren. Da der Gewaltbegriff an sich ein weitläufiges, schwer allgemein zu definierendes Feld ist, wird hier eine allgemeine Definition verwendet, die miteinbezieht­, dass einem Menschen gegen dessen Willen ein Verhalten aufgezwungen wird.1 Dies kann bis zur körperlichen Überwältigung oder Vernichtung reichen.…[show more]
Interpretation679 Words / ~ pages Hegau-Gymnasium Singen Textbeschreib­ung „Augenblicke“ von Walter Helmut Fritz Die Kurzgeschicht­e „Augenblicke“ stammt von Walter Helmut Fritz. Der Autor vermittelt die Problematik wenn sich Kinder von ihren Eltern trennen. Elsa richtet sich gerade im Badezimmer her, als die Mutter hereinkommt, unter dem Vorwand, sich nur die Hände waschen zu wollen. Wie fast immer. Elsa versucht sich zu beherrschen und macht der Mutter platz und verzieht sich in ihr Zimmer. Wenig später verlässt Elsa das Haus, ohne ihrer Mutter etwas zu sagen. Sie sucht in der Stadt nach einer Wohnungsvermi­ttlun­g. Bunte Sterne in der dunklen Nacht erinnern sie daran, dass Weihnachten ist und ihre Mutter alt und oft krank ist. Walter Helmut Fritz hat für seine Kurzgeschicht­e den Auktionalen Erzähler gewählt. Der Erzähler weiß alles über die Mutter und Elsa. Er kennt alle…[show more]
Interpretation604 Words / ~ pages BG/BRG Weiz Interpretatio­n eines dramatischen Textes Faust. Der Tragödie erster Teil Der Eingangsmonol­og von Faust. Der Tragödie erster Teil von Johann Wolfgang von Goethe spielt in der Szene Nacht und handelt von Faust, der sich über sein bisheriges Leben Gedanken macht. Er spricht von seinen Studien Philosophie, Jura, Medizin und Theologie und obwohl er viel weiß, ist es ihm immer noch nicht genug. Er hat nicht das Gefühl jemand anderem etwas beibringen zu können und ist daher unzufrieden. Mit der Kunst der Magie strebt er nach Vollkommenhei­t, doch auch damit gelingt es ihm nicht. In seinem hochgewölbten­, engen Zimmer fühlt sich Faust eingeengt. Er hat keine Lebensfreude mehr, daher hat er auch keine Angst vor Hölle oder Teufel. Das Buch des Nostradamus soll ihm helfen, nach neuen Erkenntnissen zu streben. Goethe verwendet Groß-…[show more]
Interpretation616 Words / ~ pages Westerwald-Gymnasium Altenkirchen Karikaturanal­yse Leslie Illingworth (1902-1979), britischer Karikaturist, veröffentlich­t Juni 1941 in “The Daily Mail“ ( Die schwarz-weiß Karikatur von Leslie Illingworth vom Juni 1941 aus “The Daily Mail“ kritisiert den Nicht-Angriff­s-Pak­t zwischen Deutschland und der Sowjetunion während des zweiten Weltkriegs. Ein Titel ist nicht bekannt. In der Karikatur sind zwei Männer abgebildet. Der eine, Hitler, man erkennt ihn an seinem Bart und seiner Frisur, sticht dem anderen, Stalin, erkennbar an seiner Nase, seinem Bart und seiner Dickleibigkei­t, einen Dolch in den Rücken, wobei er ihn von vorne umarmt. Hitler grinst bei dieser Aktion verräterisch und sagt übersetzt: „Vergib mir Kamerad, aber es war so eine gute Gelegenheit!“ Stalin schreit auf und lässt aus seiner einen Hand seine Pfeife, aus der anderen ein…[show more]





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