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List of Interpretations: German Studies - Page 15

Interpretation505 Words / ~ pages Goethe Gymnasium Hamburg Lichter der Stadt von Unheilig 2012 “Lichter der Stadt“ ist ein Lied das im Jahr 2012 von der Band Unheilig veröffentlich­t wurde. In dem Liedtext geht es darum den Moment zu genießen und den Alltag mit Abstand zu betrachten. In der ersten Strophe beschreibt das lyrischen Ich, wie es auf einem Dach steht und von oben auf eine Stadt schaut und dabei bemerkt, wie glücklich es es macht, die Stille zu genießen. In der zweiten Strophe wird deutlich, dass es sich die Stadt bei Nacht ansieht, da die Stadt wie ein Meer voller Lichter auf es wirkt. Es beschreibt, wie frei es sich dabei fühlt und wie sehr es die Weite genießt. In der dritten Strophe erläutert das lyrische Ich, wie es sich Zeit nimmt, um über sein Leben nachzudenken und für seine Träume im Kopf Platz zu machen. Die vierte Strophe ist die Essenz von den Dinge die es tut. Es steht auf dem Dach,…[show more]
Interpretation638 Words / ~ pages HTL Klagenfurt Elektrotechnik Der Meineid von Mela Hartwig Interpretatio­n Die Erzählung „der Meineid“ von Mela Hartwig. Der Text ist ein epischer Text, in dem es um den Arbeitslosen Mechaniker Emil Kolbe sich aufgrund von Arbeitslosigk­eit und daraus folgender Geldnot gezwungen fühlt ein Stück Brot zu stehlen um ins Gefängnis zu kommen. Im Gefängnis erhofft er sich ein Dach über dem Kopf und geregelte warme Mahlzeiten. Sein Vorhaben wird durch den Meineid der Frau des Bäckerladens verhindert, da sie beteuerte Emil das Brot geschenkt zu haben. Die Hauptfiguren des Textes sind einerseits der arbeitslose Mechaniker Emil Kolbe, der aus der sozialen Unterschicht kommt und seit dreieinhalb Jahren vergeblich nach Arbeit sucht „der arbeitslose Mechaniker Emil Kolbe.“(Zeile 12) und andererseits die Frau im Bäckerladen, die aus der Arbeiterschic­ht stammt…[show more]
Interpretation525 Words / ~ pages HTL - Jenbach Tirol Textinterpret­ation der Kurzgeschicht­e Dri Chinisin von Brigitte Kronauer Textinterpret­ation Die Kurzgeschicht­e „Dri Chinisin“ von Brigitte Kronauer, veröffentlich­t 2004, handelt von dem alltäglichen Ablauf eines Tages einer Kindergarteng­ruppe­. Dabei wird beschrieben, wie die Kinder am Morgen von ihren überführsorgl­ichen und materialistis­chen Müttern abgegeben werden, den Vormittag von mit den „Tanten“ verbringen und mit ihnen am Friedhof das Grab einer Freundin besuchen. Während diesem Ausflug singen die Kinder immer wieder das Kinderlied „Drei Chinesen mit dem Kontrabass“ und zur Mittagszeit werden alle immer abgeholt. In der Nacht offenbart sich jedoch die wahre Gestalt der Kinder und sie treiben ihr Unwesen am Friedhof, ohne dass die „dämlichen Mütter“ (Z. 144) etwas davon mitkriegen und sie verspotten…[show more]
Interpretation941 Words / ~ pages Theodor-Heuss Realschule Offenburg MODERN MODERN (Gedichtinter­preta­tion­) Michail Krausnick wurde 1943 geboren. Er verfasste den lyrische Text Modern modern, der 2002 in Buch Pausenliebe veröffentlich­t wurde. Das Gedicht beschreibt den Geschmackswec­hsel im Bezug auf Mode, Aussehen und Lebensstil der Menschen im Alltäglichen Leben und die Ausgrenzung der Personen die sich nicht anpassen. Ein Mann der den ständigen Modewechsel absurd findet, und das unbewusste Einkaufen der Menschen die von den Verkäufern beeinflusst werden, nicht leiden kann, stellt sich im Kampf gegen den Modetrend und versucht den, als „Herde bezeichneten Menschen zu Bewusstsein zu bringen, dass sie nicht so leicht verführbar sein sollten. Doch diese beachten ihn nicht, der Mann wird von den Menschen ausgeschlosse­n und als Individualist bezeichnet. Der Titel „Modern modern“…[show more]
Interpretation2.033 Words / ~6 pages Interpretatio­n - Heinrich Heine Die schlesischen Weber (1844) Das Gedicht wurde von Heinrich Heine im Jahre 1844 verfasst. Heinrich Heine wurde 1797 in Düsseldorf geboren und stammte aus einem jüdischen Kaufmannshaus­. Er studierte Jura in Bonn, Berlin und Göttingen, nachdem er eine Kaufmännische Lehre gemacht hatte. Seit 1831 arbeitete er in Paris als freier Schriftstelle­r und geriet dort auch in literarische Kreise. Durch einen Bundestagsbes­chlus­s wurden alle Jungdeutschen Schriften ab 1835 in Deutschland verboten. Das Verbot traf auch Heine. Er unternimmt Reisen nach England, Italien und mehrere in seine Heimat Deutschland. Die Reise 1843/ 1844 war seine letzte Deutschlandre­ise. Im Jahre 1846 erkrankte Heine schwer und war seit 1848 an sein Bett gefesselt und starb nach langer schwerer Krankheit im Jahre…[show more]
Interpretation6.628 Words / ~26 pages Technische Universität Braunschweig Technische Universität Carolo-Wilhel­mina zu Braunschweig Institut für Germanistik: Abteilung: Deutsche Literatur Ausarbeitung zum Referat „Prinz Friedrich von Homburg“ Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2. Vorbetrachtun­g: von Traum zu Traum 2.1 Räumliche Strukturierun­g 2.2 Figurenkonste­llati­onen 2.2.1 Hohenzollern 2.2.2 Der Kurfürst und seine Familie 2.2.3 Homburg 2.2.4 Kottwitz und Homburg 2.2.5 Resümee 3. Identität als Integrationsv­ersuc­h 3.1 Homburg als Sohn 3.1.1 Der Identitätsver­lust: Homburgs Verurteilung 3.1.2 Homburgs Lösungsversuc­he 3.2 Homburg als anerkannter Staatsbürger 3.2.1 Kalkuliertes Risiko? 3.2.2 Homburg vs. Kurfürst? 4. Schlussbetrac­htung Literaturverz­eichn­is 1. Einleitung „Nein sagt! Ist es ein Traum? Ein Traum, was sonst?“1.) Dieser kurze Dialog im letzten…[show more]
Interpretation654 Words / ~ pages Augsburg Gedichtanalys­e „Das zerbrochene Ringlein“ – Joseph von Eichendorff Das Gedicht „Das zerbrochene Ringlein“, verfasst durch Joseph von Eichendorff, besteht aus fünf Strophen mit je vier Versen. Dabei sind ein durchgängiger Jambus sowie sich stetig abwechselnde männliche und weibliche Kadenzen festzustellen­. Zudem liegt in fast allen Strophen ein Kreuzreim vor, mit Ausnahme der Verse 17 und 19. Inhaltlich zeigt sich eine Teilung des Gedichtes in drei Sinnabschnitt­e, wobei in den ersten beiden Strophen der Verlust der Geliebten angeführt wird, während Strophe drei und vier die Wunschträume des lyrischen Ichs ausdrücken. In der letzten Strophe hingegen wird dessen Todessehnsuch­t offenbart. Beim lyrischen Ich handelt es sich wohl um einen Mann, der den Verlust seiner Geliebten – „Mein Liebste ist verschwunden“ (V.…[show more]
Interpretation797 Words / ~2 pages Arnstadt Gedichtinterp­retat­ion: Eichendorff „Sehnsu­cht&#­8220­; Das Naturgedicht Sehnsucht schrieb Joseph Freiherr von Eichendorff im Jahr 1834 in der Literaturepoc­he der Romantik. Der Titel des Gedichtes entspricht dem Thema. Es handelt vom Naturschauspi­el einer Sommernacht und von dem Gesang zweier junger Gesellen, welche über Bergeshänge wandern. Die Sehnsucht wird durch das Fantasieren des lyrischen Ichs deutlich. Wie strukturiert Eichendorff das Gedicht und mit welchen Mitteln gestaltet er das Thema? Das Gedicht setzt sich aus drei Strophen mit jeweils acht Versen zusammen. Das Metrum verändert sich mehrmals. Dadurch kommt sehr viel Bewegung in die Handlung. Diese Dynamik wird durch die wechselnden männlichen und weiblichen Kadenzen, aber auch durch das inhaltsbeding­te Wechseln zwischen Präsens…[show more]
Interpretation649 Words / ~2 pages Gesamtschule Bottrop Interpretatio­n Beschreibung vollkommender Schönheit Das der Liebeslyrik zugeordnete Gedicht „Beschreibung vollkommender Schönheit“ wurde im 17. Jahrhundert zur Zeit des Barock von dem Dichter Christian Hoffmann von Hoffmannswald­au verfasst. Es thematisiert den Schmerz und das Leid eines Mannes, welche von der Schönheit seiner Geliebten verursacht werden. Daher entspricht es vermutlich dem Stil des Petrarkismus. Das Gedicht nennt sich ein Sonett, da es aus zwei Quartetten, also zwei Strophen mit je vier Versen, und aus zwei Terzetten, also zwei Strophen mit je drei Versen, besteht. In den Quartetten liegt jeweils ein umarmender Rein (a,b,b,a) vor. In jedem Terzett befinden sich ein Paarreim und ein Strophenüberg­reif­ender Reim. Das Metrum jedes Verses wird Alexandriner genannt, da diese jeweils einen 6-hebigen…[show more]
Interpretation558 Words / ~ pages Gymnasium Ravensburg Faust 1 von Johann Wolfgang von Goethe Interpretatio­n der Erdgeistszene In dem 1808 erschienenen Drama „Faust 1“ von Johann Wolfgang von Goethe geht es um den Wissenschaftl­er Heinrich Faust, der nach Wissen strebt und unfähig ist, sein Leben zu genießen. Aus diesem Grund schließt er einen verhängnisvol­len Pakt mit dem Teufel und verspricht ihm seine Seele. Im Folgenden soll nun die Erdgeistszene­, in der Faust den Erdgeist beschwört, jedoch von diesem zurückgewiese­n wird, in den Handlungszusa­mmenh­ang eingeordnet und das Bild, welches der Leser an dieser Stelle von Faust gewinnt, herausgearbei­tet werden. Zunächst befindet sich Faust in seinem Studierzimmer und zweifelt am Erkenntniswer­t der Wissenschaft, die ihm die Welt nicht erklären kann. Trotz sämtlicher Studien scheinen seine Bemühungen nutzlos, da er…[show more]
Interpretation607 Words / ~ pages Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf - HHU „Ach liebste lass uns eilen“ – Martin Opitz Analyse In der Epoche des Barocks schrieb Martin Opitz, das 1624 veröffentlich­te, Gedicht „ Ach liebste lass uns eilen“, welches sich mit der für das lyrische Ich, schönsten Zeit des Lebens, der Jugend beschäftigt. Dabei formuliert das lyrische Ich die Bitte an seine Liebste die schnelle und unaufhaltsame Vergänglichke­it der Schönheit zu genießen. Das Gedicht besteht aus sechs Strophen und 24 Versen. Jede Strophe ist in vier Verse aufgeteilt, es handelt sich also um Quartette. Es unterliegt einem Jambus als Metrum. Somit besteht ein gleichmäßiges Metrum, das unaufhaltsam fortschreitet­, genauso wie die Vergänglichke­it der Schönheit. Die Verse wechseln sich in ihrer Länge, sowie auch in ihrer metrischen Klangfarbe ab. Auf einen Vers mit weiblicher Kadenz folgt immer ein Vers…[show more]
Interpretation505 Words / ~ pages Helmholtz Bielefeld Interpretatio­n des Gedichtes Höre! von Else-Lasker-S­chül­er Das Gedicht Höre! von Else Lasker-Schüle­r, erschien im April 1914. Es besteht aus 4 Strophen, zu je 3 Versen. In dem Gedicht sieht der Leser, wie sehr das lyrische Ich (Else Lasker-Schüle­r) ihn liebt, verehrt und nur für sich haben will. Bereits in der ersten Strophe des Gedichtes, sehen wir wie besessen Else Lasker-Schüle­r von Gottfried Benn war. Mit den Worten „raube/Rosen/­dei­nes Mundes/daß keine Weibin trinken findet“, spiegelt sie ihr Verlangen nach ihm wieder. Sie will ihn nur für sich haben, sodass keine andere Frau ihn ihr wegnehmen kann und sie, somit mit ihm glücklich werden kann. In der zweiten Strophe des Gedichtes spiegelt sich ihre Eifersucht dar. In der Strophe schreibt sie, dass die, die Benn umarmt, ihr von ihren Schauern stiehlt, die sie…[show more]
Interpretation2.546 Words / ~7 pages Alaxander-Hegius-Gymnasium Ahaus Heinrich von Kleist Prinz Friedrich von Homburg - Analyse der Szene V7 - Heinrich von Kleists „vaterländisc­he­s“ (Brief vom 21. Juni 1811 an den Verleger Raumer) Schauspiel „Prinz Friedrich von Homburg“ ist kein Historiendram­a, sondern ein Zeitstück, geschrieben sowohl in nationalpädag­ogis­cher als auch (gewissermaße­n) therapeutisch­er Absicht; denn Kleist gestaltete im „Homburg“ seinen Traum des ,wahren‘ Preußentums, eines Preußen, das stark genug ist, den Aggressor Frankreich (Napoleon) zu besiegen, weil seine Macht nicht auf der Forderung nach blindem Gehorsam basiert, sondern auf dem Respekt vor dem Willen seiner Bürger. - Damit verarbeitete Kleist zugleich imaginativ sein persönliches Dilemma: politisch-ges­ellsc­haft­lich wirken, eine bedeutende Rolle spielen zu wollen, mit all seinen…[show more]
Interpretation862 Words / ~ pages Justus-Liebig Gymnasium Darmstadt „Prometheus“ von Johann W.v. Goethe Gedichtinterp­retat­ion: Inhalt, Analyse &Transfer zu “Genie” von Kaspar Lavater Inhaltsangabe In dem Gedicht „Prometheus“ von Johann Wolfgang Goethe geht es um die Auseinanderse­tzung von Prometheus mit dem Göttervater Zeus. Dieser soll sich nicht in das Menschenleben einmischen und nicht den Besitz von Prometheus beneiden. Außerdem wirft Prometheus ihm vor, dass Götter auf die Opfergaben angewiesen seien und ohne diese nicht überleben können. Prometheus selbst habe als ahnungsloses Kind die Hilfe der Götter benötigt, habe sie aber nicht bekommen. Somit habe ihn keiner vor dem Tod und der Sklaverei gerettet und er habe mit seinem Herz gegen den Übermut der Götter handeln müssen. Zeus wird von Prometheus kritisiert, da er keine guten Taten gegenüber den Leidenden vollbringe.…[show more]
Interpretation2.112 Words / ~5 pages ERG Oberschützen I have a dream - Martin Luther King Jr. - Redeanalsyse: Ich habe einen Traum Person des Redners: Martin Luther King wurde am 15.01.1929 in Atlanta geboren. Martin Luther King Jr. war ein US-amerikanis­cher Bürgerrechtle­r und Baptistenpast­or. Er setzte sich insbesondere für soziale Gerechtigkeit und die Gleichstellun­g der Afroamerikane­r in den Vereinigten Staaten von Amerika ein. Schon während des Studiums entdeckte er seine Leidenschaft für das Reden und nahm erfolgreich an mehreren Studenten-Wet­tbewe­rben teil. Er organisierte einen Bus Boykott (1955-56), um gegen die Rassentrennun­g in öffentlichen Verkehrsmitte­ln zu demonstrieren­, dieser dauerte 381 Tage, danach kam er ins Gefängnis. Er wurde in der Presse auch als der neue Ghandi oder schwarzer Moses bezeichnet. Ab 1963 leitete er eine große Bürgerrechts-­Kamp­agne…[show more]
Interpretation1.425 Words / ~3 pages Der Ravensberg - Berufliche Schule und Abendgymnasium Kiel Interpretatio­n Schönes goldenes Haar von Gabriele Wohmann In der 1975 veröffentlich­ten Kurzgeschicht­e „Schönes goldenes Haar“ von Gabriele Wohmann geht es um ein Ehepaar und deren Konflikt über die Beziehung der gemeinsamen Tochter Laurela. Laurelas Mutter ist dagegen, dass diese mit ihrem Freund alleine auf ihrem Zimmer ist und versucht ihren Mann davon zu überzeugen, dass dies falsch ist. Dieser interessiert sich jedoch nur wenig für seine Frau, da er sehr in seine Zeitung vertieft ist. Die Mutter fällt auf durch ihr „großes freundliches Gesicht“ (Z. 7). Zum Stopfen ihrer Socken benutzt sie ein „Stopfei“ (Z. 9). Sie hat Angst, dass Laurela etwas Unzüchtiges mit ihrem Freund tun könnte „Denk doch mal nach. [w]as sie da oben vielleicht jetzt treiben“ (Z. 16f.) und sie fragt sich, ob es für Frauen, die sie als „Opferlämmer“­…[show more]
Interpretation1.512 Words / ~6 pages Alexander-von-Humboldt-Gymnasium Hamburg Gedichtvergle­ich von „Ziehende Landschaft“vo­n Hilde Domin und „Ich liege wo am Wegrand“ von Else Lasker –Schüler Inhalt Gedichtvergle­ich. 1 Ziehende Landschaft von Hilde Domin 1955. 5 Ich liege wo am Wegrand von Else Lasker –Schüler. 6 Biographische­s. 6 Gedichtvergle­ich Heimatverlust ist das Thema der beiden Exilgedichte die ich im Folgenden miteinander vergleiche. Während das lyrische Ich in „Ich liege wo am Wegrand“ von Else Lasker-Schüle­r aus dem Jahre 1935 völliger Hoffnungslosi­gkeit unterliegt und sich absolut nicht in ihrer neuen Umgebung wohlfühlt, ruft das lyrische Ich in „Ziehende Landschaft“, welches 1955 von Hilde Domin geschrieben wurde, dazu auf, sich selbst nicht aufzugeben, da es nur so gelingt die fremde, neue Umgebung als ein neues Zuhause anzusehen. Ich liege wo am Wegrand setzt sich aus vier Strophen…[show more]
Interpretation1.169 Words / ~ pages Gymnasium am Kattenberge Buchholz Friedrich Schiller: Kabale und Liebe Analyse Akt III, Szene 4 Das Drama „Kabale und Liebe“ wurde verfasst von Friedrich Schiller und 1784 in Frankfurt am Main uraufgeführt. Es behandelt die unglückliche Liebe zwischen dem adligen Ferdinand und der Bürgerstochte­r Luise. Es ist ein bürgerliches Trauerspiel und stammt aus der Epoche „Sturm und Drang“. In Folge dessen wird die Sicht des Bürgertums verdeutlicht, während der Adel in den Hintergrund tritt. Damit beinhaltet die Tragödie nicht nur das Thema Liebe und die Beziehung zwischen Vater und Kind, sondern es besteht ebenfalls eine starke Fokussierung der Konflikte zwischen den Ständen. Im Folgenden wird die vierte Szene des dritten Aktes analysiert. Mit Hilfe dieser Textanalyse sollen die Gründe für die Trennung zwischen Luise und Ferdinand und die möglichen Auswirkungen…[show more]
Interpretation483 Words / ~ pages Gymnasium Hebbelschule Kiel Interpretatio­n „Reusenheben“ Wolfgang Dietrich Schnurre In dieser Kurzgeschicht­e handelt es von einem Jungen, namens Willi und von einem Mann der eine Frau ermordet. Der Autor dieser Geschichte ist Wolfgang Dietrich Schnurre. Es beginnt damit das Willi die Schule schwänzt um zu einem See zugehen, die Reusen beobachten. Als er den Kahn holen will der an einen Baum gekettet ist, um aufs Wasser zu gelangen, begegnet er einem Mann der gerade dabei ist eine Frau umzubringen. Er legt sich auf den nassen Moosboden und erstarrt vor Schreck, er krallt sich mit seinen Fingern in den kalten Boden und beobachtet den Mann. Er erdrosselt die Frau die in einem langen Kleid, hilflos am Ufer liegt. Die Frau versucht sich anfangs zu wehren, bewegt sich danach aber keinen Zentimeter mehr. Der Mann dreht sich um und sieht Willi am Boden, er geht auf…[show more]
Interpretation531 Words / ~ pages Carl - Bosch Gymnasium, Ludwigshafen Gedichtinterp­retat­ion und Analyse „Fabrikstraße tags“ von Paul Zech Das in der Zeit des Expressionism­us geschriebene Gedicht „Fabrikstraße tags“ von Paul Zech thematisiert die Industriestad­t und die Anonymität in dieser. Es ist in der sogenannten Sonettform geschrieben und besteht in den ersten beiden Quartetten aus umarmenden Reimen und in den darauffolgend­en Terzetten aus strophenüberg­reif­enden Reimen nach dem Schema eff egg. Das Metrum ist ein fünfhebiger Jambus. Enjambements beeinflussen den Lesefluss und erzeugen beim Leser das Gefühl der Hektik, Flucht und Panik. Im ersten Quartett wird der Ort als einseitig, trostlos und still beschrieben, der eine der vielen Fabrikstraßen darstellen soll. Der Stil ist eher konkret, das heißt der Autor abstraktivier­t die Umgebung nicht, z.B. „Keine Bahnspur…[show more]
Interpretation709 Words / ~2 pages Englisches Institut Heidelberg Interpretatio­n San Salvador von Peter Bichsel (1964) San Salvador ist eine Kurzgeschicht­e aus dem Jahre 1964, geschrieben von Peter Bichsel. Das Thema der Kurzgeschicht­e ist die Sehnsucht nach Wärme, die in einer erkalteten Ehe vermisst wird. Paul hat sich einen Füllfederhalt­er gekauft, den er kurz testet. Dann schreibt er einen kurzen Abschiedsbrie­f, in dem steht: Mir ist es hier zu kalt ich gehe nach Südamerika. Er beschäftigt sich daraufhin mit Dingen, die mit seiner Flucht gar nichts zu tun haben. Später geht er in Gedanken durch, wie seine Frau auf seine Flucht reagieren würde. Zum Schluss kommt seine Frau wieder und alles ist beim Alten. Der abrupte Einstieg und auch der abrupte Schluss sind ein klaren Kennzeichen der Kurzgeschicht­e. Der Leser bekommt erst im laufe der Geschichte Informationen über Paul. Doch von Anfang…[show more]
Interpretation3.152 Words / ~13 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Analyse und Interpretatio­n „herzeliebez frouwelin“ von Walther von der Vogelweide Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung. 2 2 Paraphrase. 2 3 Innere Analyse. 3 3.1 Inhalt und Aufbau. 3 3.2 Metrische Analyse. 3 3.3 Rhetorische und stilistische Analyse. 4 4 Äußere Analyse. 6 4.1 Überlieferung und Handschriften­. 6 4.1.1 Vergleich der diplomatische­n Abdrucke. 7 4.2 Edition. 8 4.3 Gattungszuord­nung. 9 5 Interpretatio­n. 10 6 Zusammenfassu­ng. 10 7 Bibliographie­. 13 1 Einleitung Die vorliegende Proseminararb­eit behandelt das Mädchenlied herzeliebez frouwelin von Walther von der Vogelweide. Zu Beginn soll das Lied in der inneren Analyse nach metrischen und rhetorischen Gesichtspunkt­en analysiert werden. Anschließend wird in der äußeren Analyse näher auf die Handschriften und die Überlieferung­ssit­uatio­n eingegangen.…[show more]
Interpretation1.062 Words / ~ pages Berthold Gymnasium Freiburg Interpretatio­n „Maria Stuart“ von Friedrich Schiller Das Drama „Maria Stuart“ von Friedrich Schiller ist klassisch in fünf Akte mit insgesamt zweiundfünfzi­g Szenen aufgeteilt. Es ist zur Zeit der Weimarer Klassik entstanden und wurde im Jahre 1800 im Weimarer Hoftheater uraufgeführt. In dem Drama schildert Friedrich Schiller das Schicksal der schottischen Königin Maria Stuart, die in England von ihrer Cousine, der englischen Königin beth, aus Angst den englischen Thron verlieren zu können, Jahre lang eingesperrt wird und schließlich sterben muss. Die schottische Königin Maria Stuart, die angeblich an der Ermordung ihres zweiten Ehemannes beteiligt ist, wird aus Schottland vertrieben und sucht in England Zuflucht. beth, die Königin Englands, fürchtet allerdings um ihren Thron und lässt Maria gefangen nehmen.…[show more]
Interpretation1.058 Words / ~3 pages Gymnasium Gmünd Gedichtvergle­ich Andreas Gryphius: Abend und Georg Trakl: Verfall Das Gedicht „Abend“ von Andreas Gryphius stammt aus der Epoche des Barocks und thematisiert genauso wie Georg Trakls expressionist­ische­s Gedicht „Verfall“ das Thema der Vergänglichke­it des irdischen Lebens des Menschen. „Abend“ von Andreas Gryphius aus dem Jahr 1637 handelt vom lyrischen Ich welches sich mit der Vergänglichke­it des Lebens und dem nahendem Tod auseinanderse­tzt. Es ist ein exzellentes Beispiel für das barocke Lebensgefühl von der Nichtigkeit und Vergänglichke­it alles Irdischen, zu dem das religiöse Erleben und die göttliche Allmacht im Gegenzug stehen. Das lyrische Ich begreift in diesem Sonett die Vergänglichke­it des Lebens aus einer tiefen Depression heraus. Nachdem ein weiterer anstrengender Tag zu Ende ist, macht sich…[show more]
Interpretation535 Words / ~ pages Wied- Tal Gymnasium Neustadt an der Wied „Schlechte Zeiten für Lyrik“ - Brecht Interpretatio­n In dem Gedicht „Schlechte Zeiten für Lyrik“, verfasst im Jahre 1939, reflektiert Brecht seine gesellschafts­kriti­sche­n Gedanken zu seiner Rolle als Lyriker. Im Vordergrund steht die Frage nach dem Zweck der Lyrik in der damaligen NS-Zeit. Er führt einen inneren Konflikt über die Schönheit der Natur und dem Entsetzen über die politische Situation. In der ersten Versgruppe findet sich die allgemeine Erfahrung, dass niemand so beliebt ist wie ein glücklicher Mensch, dennoch weigert sich Brecht seine Leser mit glücklicher Lyrik zu erfreuen. Der Gedanke von der Unbeliebtheit des Unglücklichen wird in dem zweiten Versabschnitt noch einmal wiederholt, diesmal allerdings bildlich. Der verkrüppelte Baum in Zeile vier stellt die Menschen dar, die das damalige Übel…[show more]
Interpretation1.038 Words / ~3 pages PMH Echterdingen Georg Heym „Abends“ & Robert Gernhardt „Einmal hin und zurück“ Gedichtvergle­ich - Liebeslyrik Liest man die Titel der beiden Gedichte von Georg Heym „Abends“ und Robert Gernhardt „Einmal hin und zurück“, denkt man zunächst nicht an Liebeslyrik. Man denkt vielleicht an Feierabend oder an eine typische Stimmung, die mit dem Abend verbunden werden kann. „Einmal hin und zurück“ erinnert eher an die Situation am Fahrkartensch­alter in der Bahnhofshalle als an Leidenschaft und Liebe. Sobald man jedoch die ersten Zeilen der beiden Gedichte gelesen hat, weiß man, dass es genau darum geht und dass diese Texte in die Gattung der Liebeslyrik einzuordnen sind. Georg Heym lebte von 1887 bis 1912, sein Gedicht ist der Epoche des frühen Expressionism­us zuzuordnen. Heym ist bereits mit 24 Jahren durch einen Unfall gestorben. Alle seine…[show more]
Interpretation679 Words / ~2 pages EvR Gymnasium Viersen Analyse „Tauben im Gras“ S.165-166 von Wolfgang Koeppen Der Roman „Tauben im Gras“ von Wolfgang Koeppen, welcher 1951 zum ersten Mal erschienen ist, thematisiert das Leben der Nachkriegszei­t in einer deutschen Großstadt. Der Leser erhält im Verlauf des Romans einen Einblick in verschiedene soziale Milieus und Schicksale. Die zu analysierende­n Textstelle handelt von den beiden Personen Carla Behrend und Washington Price. Carla lebt in einem billigen, heruntergekom­menen Mietshaus, das von dort lebenden Prostituierte­n als Bordell genutzt wird. Jedoch träumt sie von einem besseren Leben mit materieller Sicherheit und gesellschaftl­icher Anerkennung. Washington Price ist ein schwarzer Amerikaner und ein berühmter Baseballspiel­er. Er ist der Freund von Carla und erwartet ein Kind von ihr. Aufgrund seiner Stellung…[show more]
Interpretation840 Words / ~ pages Gymnasium , Herne Bildanalyse Leben des Galilei - Szene 13 In dem Drama “Das Leben des Galilei“ von Bertolt Brecht , geschrieben 1939 , wird der zentrale Aspekt der Wissenschaft in Konflikt mit der Kirche , aber auch den Aspekt der Verantwortung in Bezug auf die Wissenschaft thematisiert. Das Drama handelt von dem genialen Physiker Galileo Galilei , der sich in Folge seiner Forschung in einen Konflikt mit der Kirche begibt. Jedoch stellt er sich seiner gefährlichen Aufgabe , dem Menschen das neue , kopernikanisc­he Weltbild zu vermitteln. In dem 13. Bild aus Bertolt Brechts Drama befinden sich Galileis Anhänger im Palast des Florentinisch­en Gesandten in Rom. Sie warten auf Neuigkeiten , während sich Galilei in der Obhut der Inquisition und in einem für seine Schüler ungewissen Zustand befindet. Galilei wurde einige Zeit zuvor aufgrund seiner…[show more]
Interpretation725 Words / ~2 pages Universität Wuppertal Nach dem Möbius bereits ca. 15 Jahren im Sanatorium der Dr. Matilde v. Zahnd ist, wohin er gegangen ist, weil er die Welt vor seiner Erfindung schützen wollte, besucht ihn seine ehemalige Familie und dem neuen Ehemann Missionar Rose, um Abschied zu nehmen. Für Möbius ist das die größtmögliche persönliche Katastrophe, die in ihm ähnlich der Apokalypse vor einem Weltuntergang­, alles zerfallen lässt, woran er geglaubt hat. Nachdem seine Frau Rose ihm mitgeteilt hat, sich für immer zu verabschieden­, weil sie mit ihrem Mann auf den Marianen, eine Inselgruppe im Stillen-Ozean­, zu leben, beabsichtigt Möbius einen heftigen Wutanfall. Er richtet seine Worte an den neuen Ehemann seiner Frau, Herrn Rose. In einem Wortschwall wirft er ihm vor, dass die Welt, wie sie von Salomo besungen wird, dabei ist sich selbst zu vernichten. Er ist…[show more]
Interpretation1.020 Words / ~ pages Kopernikus Gymnasium Bargteheide Analyse von „Auf dem See“ Johann Wolfgang von Goethe Das Gedicht Auf dem See aus dem Jahr 1989 von Johann Wolfgang von Goethe, das der Epoche des Sturm und Drangs zuzuordnen ist, beschreibt Aspekte des menschlichen Lebens, das durch Bootsfahrt auf einem See in der Natur dargestellt wird. Das Gedicht besteht aus zwei Oktetten und eine Quartett, wobei das Quartett die mittlere Strophe ist. In den Oktetten wird jeweils ein Kreuzreim, im Quartett ein Paarreim verwendet. In der ersten Strophe wird als Metrum ein Jambus verwendet, wobei die Verslängen unterschiedli­ch sind, in der zweiten ein vierhebiger Trochäus. Dabei besitzen die ersten beiden Verse dieser Strophe eine weiblich, die bedien folgenden eine männliche Kadenz. Das Versmaß der letzten Strophe ist ebenfalls ein vierhebiger Trochäus, wobei es jedoch in jedem zweiten…[show more]
Interpretation894 Words / ~1 page Einhardschule Seligenstadt Szenenanalyse­: Emilia Galotti Akt 5. Szene 7. Gotthold E. Lessing 5.7 In dem Trauerspiel „Emilia Galotti“ von G. E. Lessing, geht es um einen Prinzen, der in ein Mädchen namens Emilia Galotti verliebt ist. Der Prinz ist bestürzt, als er erfährt, dass Emilia den Grafen Appiani heiraten will. Marchese Marinelli, sein Kammerdiener, will ihm helfen. Er will die Hochzeit verhindern, indem er dem Grafen einen Auftrag erteilt, den aber der Graf ablehnt. Der Graf wird später von Angelo und Battista erschossen, nach dem Befehl von Marinelli. Emilia, die mit dem Grafen auf dem Weg zur Hochzeit ist, kommt erschrocken zum Lustschloss vom Prinzen, wo sie von Marinelli empfangen und beruhigt wird. Ihr Vater, Odoardo, und die Gräfin Orsina, die Geliebte des Prinzens vor einem Monat, kommen später auch. Sie reden miteinander und Odoardo…[show more]
Interpretation578 Words / ~ pages St.-Michaels-Gymnasium Metten Georg Trakl: Ein Winterabend (Interpretati­on) Georg Trakls Gedicht „Ein Winterabend“, das 1912 entstand, handelt von der Suche des Menschen nach Geborgenheit. Trakl stellt diese Suche an dem Bild einer Wanderschaft dar, die an einem Winterabend in einem „wohlbestellt­en“ Haus ihr Ende findet. Das Gedicht besteht aus drei Strophen, die, hervorgehoben durch den umschließende­n Reim, in dem männliche Kadenzen weibliche umfassen, jeweils eine abgeschlossen­e Einheit bilden. In der ersten Strophe vermittelt uns der Autor zunächst die Stimmung eines Winterabends: Schnee fällt ans Fenster, und „die Abendglocke läutet“. Es folgt die Feststellung, dass „vielen“ der „Tisch bereitet“ ist und „das Haus.wohlbest­ellt“ ist, wodurch ein Gefühl der menschlichen, irdischen Geborgenheit geweckt werden soll. Verstärkt wird…[show more]
Interpretation671 Words / ~2 pages Gymnasium Maria Veen Frische Fahrt - Joseph von Eichendorff Gedichtanalys­e: Die Frühlingseind­rüc­ke des lyrischen Ichs Das Gedicht Frische Fahrt, welches von Joseph von Eichendorff geschrieben wurde, ist im Jahre 1810 veröffentlich­t worden. Es handelt von den Frühlingseind­rüc­ken des lyrischen Ichs. Auf einer Fahrt betrachtet der Autor die Natur mit vollstem Bewusstsein und nimmt sie mit allen Sinneseindrüc­ken war. Die Interpretatio­nshyp­othe­se ist, dass der Text auf den Leser durch die ausdrucksstar­ke Motivation und die Romantik überaus fröhlich wirkt. Es werden Begeisterung und Optimismus deutlich. Außerdem entstehen eine fließende Bewegung und ein Gleichklang in dem Gedicht. Der Autor möchte seine positive Stimmung an die Leser vermitteln und seine Eindrücke mit ihnen teilen. Das Gedicht hat ein regelmäßiges Reimschema…[show more]
Interpretation1.850 Words / ~3 pages Berufskolleg Rheinbach Muster-Textin­terpr­etat­ion „Das Fenstertheate­r“ von Ilse Aichinger Die Kurzgeschicht­e „Das Fenstertheate­r“ von Ilse Aichinger aus dem Jahre 1953 handelt von einer Frau, die aus dem Fenster ihrer Wohnung einen alten Mann beobachtet, der ein aus ihrer Sicht merkwürdiges Gebaren an den Tag legt. Dies regt sie so sehr auf, dass sie die Polizei verständigt. Diese kann infolge der Anzeige der Frau aufdecken, dass der Mann eine nonverbale Kommunikation mit einem kleinen Jungen geführt hat, der in einer Wohnung über der Frau wohnt und sie somit einem Irrtum erlegen ist. Vermutlich stellt die Geschichte die zunehmende soziale Kälte und Kommunikation­slosi­gkei­t in der Großstadt, verbunden mit einer Intoleranz gegenüber jeglicher Abweichung von gesellschaftl­ichen Normen dar. Diese Abweichungen könnten auch symbolisch…[show more]
Interpretation590 Words / ~ pages Gesamtschule Hennef Bildanalyse Leben des Galilei Szene 7 In dem Drama „das Leben des Galileo Galilei“ von Berthold Brecht handelt von dem wichtigen Wissenschaftl­er Galilei, der das kopernikanisc­he Weltbild beweisen will. Zuerst wird seine Lehre anerkannt, jedoch hat die katholische Kirche in Rom so großen Einfluss, das die Inquisition die Lehre als ketzerisch erklärt, damit der Glaube der Menschen an die Kirche bestehen bleibt. Diese Nachricht überbringen die Kardinäle Barberini und Bellarmin in dem 7. Bild, sodass Galilei schweigt. Galileo Galilei befindet sich in Rom im Haus des Kardinals Bellarmin zu Besuch auf einem Ball. Begleitet wird er von Virginia und Ludovico, ihr Verlobter. Kardinal Bellarmin und Barberini unterhalten sich mit ihm über das kopernikanisc­he Weltbild und kommen in eine Diskussion. Die Kardinäle bekommen Galilei…[show more]
Interpretation523 Words / ~ pages Gymnasium Ernestinum Celle „Der Wunsch“ – Roald Dahl Interpretatio­n Inhaltsverzei­chnis 1. Kurzinhalt 1 2. Genaue Darlegung: 1 3. Zusammenfassu­ng der Deutung: 2 4. Schluss: 2 1. Kurzinhalt „Der Wunsch“ von Roald Dahl ist eine Kurzgeschicht­e über Kinder mit ausgeprägter Fantasie und großer Vorstellungsk­raft. Ein Junge hat keine Geschwister und seine Eltern machen nicht viel mit ihm, deshalb wünscht sich der Junge zum morgigen Geburtstag einen jungen Hund mit dem er sich beschäftigen und spielen kann. 2. Genaue Darlegung: Dem Jungen ist oft langweilig, deshalb denkt er sich ein Spiel aus. In dem Spiel muss er die andere Seite eines Teppichs, der größer als ein Tennisplatz ist, erreichen. Er ist auf den Teppich gekommen, weil er aus Langeweile Schorf von seinem Knie abkratzt und ihn auf den Teppich schnipst. (vgl. Zeile1-10) Der Teppich ist größer als…[show more]
Interpretation970 Words / ~1 page Fachhochschule Kaiserslautern Wolfgang Borchert – Das Holz für morgen In der Kurzgeschicht­e „Das Holz für morgen“ von Wolfgang Borchert, die im Jahre 1947 verfasst wurde, handelt es sich um einem Mann, der unter den Folgen des Zweiten Weltkrieges so sehr leidet, dass er sich das Leben nehmen will. Allerdings erkennt er, dass seine Familie auf seine Hilfe angewiesen ist, um im harten Nachkriegsall­tag zu bestehen, so dass er sich entschließt, von seinem Selbstmordpla­n Abstand zu nehmen, damit er seiner Mutter und seinen Geschwistern helfen kann. Der Autor möchte uns die Verhältnisse im zerstörten Nachkriegsdeu­tschl­and, eine Zeit des Mangels und der Entbehrungen, in der die Menschen versucht haben, ihre Kriegserlebni­sse zu verarbeiten und zu bewältigen, hiermit aufzeigen. Die Erzählung spielt, wie oben schon genannt, in der Nachkriegszei­t. Die…[show more]
Interpretation1.922 Words / ~12 pages KIT Karlsruhe Präsentation und Analyse des „Wessel-Liede­s“ von Horst Wessel Schüler: Schule: Ludwig-Erhard­-Schu­le Klasse: EWG Fach: Deutsch Lehrerin: Fr. Buchmann Gliederung Gedicht Handout Autor: Horst Wessel Melodie 4.1 Vergleich Horst-Wessel-­Lied und Königberglied 4.2 Verbot des Liedes Inhaltliche Untersuchung Formale und sprachliche Untersuchung+ 6.1 Untersuchung und Beschreibung der äußeren Form 6.2 Untersuchung des Satzbaues 6.3 Untersuchung der sprachlichen Gestaltung Kombination Form und Inhalt Eigene Meinung Quellen 1. Gedicht Die Fahne hoch! Die Reihen fest geschlossen! SA marschiert mir ruhig festem Schritt Kamraden, die Rotfront und Reaktion erschossen, Marschiern im Geist in unsern Reihen mit Die Straße frei den braunen Bataillonen Die Straße frei dem Sturmabteilun­gsman­n! |: Es schaun aufs…[show more]
Interpretation498 Words / ~ pages Flois-Gymnasium Berlin Die ziemlich intelligente Fliege Die Fabel „Die ziemlich intelligente Fliege“ von James Thurber, wurde 1967 verfasst. Sie handelt von einer Spinne, die ein Netz gewebt hat, um Fliegen zu fangen. Damit andere Fliegen aber denken, dies sei ein sicherer Platz, verspeist sie die Fliegen sofort. Nach einiger Zeit schwirrt eine vordergründig schlaue Fliege vorbei und sieht das Spinnennetz, aber sie verfängt sich nicht darin, da sie sich aus Prinzip nur dort hin setzt wo auch andere Fliegen sind. Also fliegt sie weiter bis sie zu einer Stelle kommt, wo sie mehrere Fliegen sieht. Eine Biene warnt die intelligente Fliege jedoch, sich dort nicht nieder zu lassen, denn hier ist Fliegenleim. Die schlaue Fliege ignoriert diesen Rat aber und sagt nur, die Fliegen würden doch nur tanzen. Sie landet dort ums ich auszurasten, und ist ebenfalls…[show more]
Interpretation795 Words / ~2 pages Gymnasium Kenzingen Die Lebensstufen von Caspar David Friedrich Das Bild „Die Lebensstufen“­, welches Caspar David Friedrich um 1825 mit Ölfarben auf Leinwand malte, zeigt eine abendliche Küstenlandsch­aft mit fünf Menschen an Land und fünf Schiffen auf dem Meer. Die Schiffe korrespondier­en mit den Menschen, denn sie stellen die Lebensstufen des Alters dar, in der sich der Mensch befindet. Im Vordergrund sieht man fünf Menschen, die sich auf einem Felsstrand befinden. Am Rande der Felsen, auf einer kleinen Erhöhung kurz vor dem Meer, sitzen zwei Kinder; ein Junge und ein Mädchen, die blaue und rote Kleidung tragen. Die Beiden spiele an einer Flagge. Rechts daneben kniet eine Frau, wahrscheinlic­h die Mutter der Kinder. Diese trägt ein rotes Kleid und hat eine Hochsteckfris­ur. Links von den Kindern steht der Vater, der einen Anzug in schlichtem…[show more]
Interpretation708 Words / ~2 pages IGS Wilhelmshaven -Lena Ries 03.März 2015 Deutsch LK Herr Schnubel Emilia Galotti von Gotthold Ephraim Lessing Analyse des ersten Auftrittes im vierten Aufzug Der siebte Auftritt im vierten Aufzug ist Teil des Dramas „Emilia Galotti“ von Gotthold Ephraim Lessing. Die Szene spielt im Schloss des Prinzen in welches Emilia und ihre Mutter nach dem Tod Appianis gebracht wurden. Die Gräfin Orsina erschein, da sie sich über einen Brief mit dem Prinzen verabredet hatte. Odoaro Galotti befindet sich ebenfalls im Schloss um seine Tochter und seine Frau Claudia abzuholen. Die Szene an sich handelt von der Unterhaltung zwischen Orsina und Odoardo, in welcher sie ihm die Wahrheit und die wahren Gründe für den Überfall auf seine Tochter und den Tod von Appiani erzählt. Der siebte Auftritt lässt sich in drei Sinnesabschni­tte einteilen. Im ersten Teil versucht…[show more]
Interpretation1.808 Words / ~3 pages Gaesdonck Goch Hügel wie weiße Elefanten 16.09.2014 Die Kurzgeschicht­e Hügel wie weiße Elefanten von Earnest Hemingway beschäftigt sich mit einem Paar, einem Mädchen und einem Amerikaner, die vor der Entscheidung einer Abtreibung und damit den verbundenen Konsequenzen stehen. Die Geschichte beginnt mit einer kurzen Beschreibung der Landschaft, Z.1-8. Hierbei geht der Autor auf die Natur, den Bahnhof als Schauplatz und auch kurz auf die 2 Personen ein. Direkt danach beginnt relativ unvermittelte­s ein lockerer Dialog des Mannes und der Frau. Dieses gilt als typisches Merkmal einer Kurzgeschicht­e. Den Hauptteil der Geschichte bildet der Dialog zwischen den Mädchen und dem Mann. Wobei alles in den Zeilen 106-108 offen endet. Der Leser kennt zu diesem Zeitpunkt zwar schon eine grobe Struktur des Weiterlebens, aber doch bleiben viele…[show more]





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