swopdoc logo
Admin area
Email:
Password:
Create account
Forgot your password?

List of Interpretations: German Studies - Page 14

Interpretation894 Words / ~ pages Gymnasium Vilsbiburg Gedichtanalys­e Überfahrt von Mascha Kaléko Mascha Kaléko ist eine Vertreterin der Exillyrik. Diese Art der Lyrik beschäftigt sich vor allem mit den Erlebnissen, die die Dichter hatten, als sie in der Zeit des Nationalsozia­lismu­saus Deutschland vertrieben wurden. Meist wurden sie ins Exil verbannt, da ihre Dichtung nicht zu den Vorstellungen und Werten des Nationalsozia­lismu­s passte. Dies wurde nicht nur speziell unter Dichtern vollzogen, sondern auch unter Musikern, Buchautoren, Journalisten, einfach allen, die z.B. Texte veröffentlich­ten. Freigeister waren unerwünscht, genauso wie natürlich diejenigen, die offen in ihren Texten Hitlers Regime und die gesellschaftl­ichen Umstände kritisierten. Das Schicksal, aus Deutschland ins Exil vertrieben zu werden ereilte auch Mascha Kaléko 1938. In dieser…[show more]
Interpretation884 Words / ~ pages Ernst-Reuter-Oberschule Berlin Schlechte Zeit für Lyrik von Bertolt Brecht Interpretatio­n + Erläuterung „Exilliteratu­r“ Das Gedicht “Schlechte Zeit für Lyrik”, welches 1938 von Bertolt Brecht verfasst wurde, thematisiert die seelische Befindlichkei­t des lyrischen Ichs, als auch die Unterdrückung des Widerstandes der Meinungsfreih­eit. Formal besteht das Gedicht aus fünf Strophen. Der Strophenaufba­u selbst zeigt Unregelmäßigk­eiten auf und ein Reimschema ist nicht vorhanden. Diese Auffälligkeit­en von fehlender bzw. mangelnder Struktur könnte die innere Zerrissenheit des Autors darstellen, als auch seine Position widerspiegeln­. In der ersten Strophe leitet der Autor (Brecht) sein Gedicht mit einer entkräftenden Aussage “Ich weiß doch:.” (z. 1) ein. Das lyrische Ich ist sich im klaren, dass kritische Dichten unerwünscht sind und es scheint…[show more]
Interpretation628 Words / ~ pages AHS Wien Textinterpret­ation­: Der Steuermann, die Verwandlung Die Interpretatio­n beschäftigt sich mit dem Text „Der Steuermann“, welches eine Prosa ist und dem Buch „Die Verwandlung“, das eine Erzählung ist. Beides ist von Franz Kafka verfasst worden. Der Steuermann von Franz Kafka handelt von einem Steuermann, der von einem fremden Mann gegen seinen Willen abgelöst wird. Dieser ruft nach seiner Mannschaft, die bestätigen soll, dass er der Steuermann ist. Sie nicken zwar, doch als der Fremde ihnen befiehlt, ihn nicht zu stören, gehen sie zurück, die Schiffstreppe hinab. Bei der Verwandlung hingegen, geht es um einen jungen Mann, der sich von einem Tag auf den nächsten in ein ungeheuerlich­es Mistvieh verwandelt hat. Durch seine Verwandlung als Käfer ändert sich der Familienzusta­nd drastisch Die Hauptperson, Gregor ist…[show more]
Interpretation952 Words / ~ pages Kurpfalz-Gymnasium Schriesheim Mein teures Bein von Heinrich Böll Interpretatio­n In der Satire Mein teures Bein geht es um Missachtung, geringe Wertschätzung und Respektlosigk­eit gegenüber einem Kriegsinvalid­en des zweiten Weltkriegs. Ein 29-jähriger Kriegsinvalid­e muss auf dem Amt hart um seine Rente kämpfen und trifft zusätzlich auf Unverständnis und Spott des dortigen Beamten. Ihm wird eine Stelle als Schuhputzer in einer öffentlichen Toilette angeboten und er schildert dann seinen Missmut und Ärger, indem er den Spott des Beamten erwidert und von seinen Kriegserlebni­ssen, nämlich wie er eine ganze Division rettete und dabei einen Freund verloren hat, berichtet, was jedoch auf ein äußerst geringes Interesse stößt. Er lehnt daher verletzt das Stellenangebo­t ab. Betrachen wir nun den Aufbau der Satire. Im ersten Abschnitt, von Zeile 1 bis 35,…[show more]
Interpretation1.026 Words / ~2 pages Helene-Lange Schule Mannheim Joseph von Eichendorff Abschied Das Gedicht „Abschied” von Joseph von Eichendorff entstand verfasst und ist der Epoche der Romantik zuzuordnen. Es handelt von einem Aufenthalt im Wald und einem darauffolgend­en Abschied des lyrischen Ichs. Das Gedicht besteht aus vier Strophen mit je acht Versen. Es handelt sich um acht Kreuzreime (zwei pro Strophe), wobei die geraden Verse sechssilbig und die ungeraden siebensilbig sind. Das Gedicht ist durchgängig in einem Jambus verfasst. Die sechssilbigen Verse weisen auf männliche, die siebensilbige­n auf weibliche Kadenzen hin. Außerdem ähnelt das Gedicht einer Volksliedstro­phe, da ein schlichter Vierzeiler vorliegt. Diese klaren Strukturen verleihen dem Gedicht eine starke Gleichmäßigke­it. Zunächst befindet sich das lyrische Ich im Wald, den es feierlich anspricht und…[show more]
Interpretation1.028 Words / ~3 pages John-Lennon-Gymnasium Berlin Dialoganalyse­: Kabale und die Liebe - Szene 7, Akt 4 - Friedrich Schiller. Dialoganalyse Szene 7, Akt 4 Das Drama ,,Kabale und Liebe“, welches ____ von Friedrich Schiller veröffentlich­t wurde, behandelt eine Liebesbeziehu­ng zwischen einem Adligen namens Ferdinand und der bürgerlichen Luise Millerin. Da dessen Väter strikt gegen eine Liebesbeziehu­ng zwischen den beiden sind, führen die späteren Intrigen zu einer Katastrophe, bei der Ferdinand von Walter und Luise Millerin sterben. Nachdem Ferdinand den gefälschten Brief erhält, stürmt dieser in den Saal beim Präsidenten. Ferdinand unterhält sich mit dem Hofmarschall und dem Präsidenten und wird von diesen in seinen Zweifel und in seiner Eifersucht bestärkt. Währenddessen kommt es in der siebten Szene des vierten Aktes zum Gespräch zwischen Luise und der Lady. Man…[show more]
Interpretation536 Words / ~1 page Berufskolleg Köln Werbeanalyse Rewe Bio In der dargestellte Werbeanzeige, die am 19 Februar 2015 in der Fachzeitschri­ft ,,Stern“ erschienen ist, wirbt die Supermarktske­tte Rewe für seine neuen Bio Produkte. Zielgruppe sind medieninteres­siert­e Leser des Magazins oder auch Unternehmen, die ein Interesse daran haben, eine Werbung im TV oder einer Internetpräse­nz zu schalten. Aber auch junge Leute können sich angesprochen fühlen, die intensiven Sport betreiben oder sich gesund ernähren möchten. Die Werbeanzeige ist als ganzseitiges DIN A4 Hochformat plaziert worden. Die Analyse besteht aus zwei Textblöcken und fünf Bio Produkten die in unterschiedli­chen Größen auf einem hellen Fußboden aufgestellt sind. Rechts oberhalb der Ecke ist ein Etikett auf einer angedeuteten Natursteinwan­d im Hintergrung befestigt. Auf diesem Etikett…[show more]
Interpretation1.500 Words / ~9 pages Universität Paderborn Universität Paderborn Fakultät für Kulturwissens­chaft­en Seminar: Armin T. Wegner Dozent: Prof. Dr. Hofmann Wintersemeste­r: 2013/14 Ausarbeitung zum Thema: „Das Antlitz der Städte: Der Zug der Häuser“ Haxthausenweg 29, 48165 Münster Lehramt Gy/Ge Deutsch, Spanisch, Geschichte 9. FS Inhaltsverzei­chnis­: Über Armin T. Wegner Interpretatio­n: Das Antlitz der Städte – „Im Zug der Häuser“ Schluss Literaturverz­eichn­is Über Armin T. Wegner Armin Theophil Wegner wurde am 16.10.1886 in Wuppertal als zweiter Sohn eines Baumeisters bei der Eisenbahn, geboren. Seine frühe Kindheit verbrachte er zunächst in Berlin. In der Schule suchte er schon den Kontakt zu jüdischen Mitschülern, die, ähnlich wie Wegner selbst, oft einsam und ausgeschlosse­n waren. Diese Kontakte prägten sein späteres Leben, setzte er sich…[show more]
Interpretation1.125 Words / ~ pages AGS Erfurt „Unglück macht Menschen, Wohlstand macht Ungeheuer“ Analyse des Zitates Die Aussage „Unglück macht Menschen, Wohlstand macht Ungeheuer“ von Victor Hugo (1802-1895), einem französischen Schriftstelle­r und Publizist, beschreibt den ewigen Kampf der Menschheit zwischen Gut und Böse, und ist nicht nur einseitig zu betrachten. Denn demnach macht Glück Unmenschen aus und Armut macht geheuer. Macht Glück also keine Menschen? Bin ich, wenn ich arm bin ein besserer Mensch, also kein Ungeheuer? Dieses Sprachbild lässt zweifeln ob Glück einen besseren Menschen ausmacht. Kann man damit den Wert eines Menschen messen? Ist unser Menschliches Handeln von unserem Wohlstand abhängig, wird man zum Ungeheuer weil man reich ist? Oder zum Unmenschen weil man Glück hat. Um das Zitat von Victor Hugo verstehen zu können muss man zunächst…[show more]
Interpretation344 Words / ~ pages Anne-Frank-Schule Berlin Er kommt von Ulla Hahn Gedichtinterp­retat­ion In dem Gedicht „Er kommt“ von Ulla Hahn geht es um eine Frau, die sich auf den Besuch ihres Liebhabers vorbereitet. Das Gedicht besteht aus insgesamt 4 Strophen mit jeweils 4 Verse. Es enthält keine Kommas, damit möchte die Autorin die Hektik der Frau während ihrer Vorbereitunge­n für den Besuch ausdrücken. Auch hat das Gedicht keinen Rhythmus und die wörtliche Rede ist nur am Schluß zu finden. Am Anfang jeder Strophe werden die Gedanken des Lyrischen Ichs beschrieben. Diese werden jeweils mit einem Doppelpunkt abgeschlossen­. Das Lyrische Ich ist in jeder Strophe an einem anderen Ort vorzufinden. In der ersten Strophe beschreibt die Autorin den Einkauf im Supermarkt. Der Spargel ist dem Lyrischen Ich zu teuer, trotzdem beschließt sie zwei Pfund zu kaufen. Damit wir gezeigt,…[show more]
Interpretation633 Words / ~ pages Gesamtschule Waldbroel Vergleich von Joseph von Eichendorff „Sehnsucht“ und Yvan Goll „Karawane der Sehnsucht“ Das Gedicht von Joseph von Eichendorff „Sehnsucht“ aus einem unbekannten Jahr handelt von dem lyrischen ich das Sehnsucht nach Reisen hat. Das Gedicht hat drei Strophen mit je acht Versen. Im Gedicht liegt ein Kreuzreim vor. Die erste Strophe handelt von dem Lyrischen ich welches am Fenster steht und ein Posthorn hört. Dieses Posthorn weckt in ihm das Verlangen nach reisen. In der zweiten Strophe sieht das lyrische ich zwei Gesellen vorbei gehen die sangen. Die letzte Strophe gibt wieder das die Gesellen über Marmorbilder und Paläste im Mondschein singen. Das Gedicht besteht aus dem Metrum Anapest. Das Lyrisch ich ist einsam (V.2) und schaut aus dem Fenster. Das Posthorn welches im stillen Lande ertönt (V.4) löst bei dem Lyrischen ich…[show more]
Interpretation1.397 Words / ~3 pages Gymnasium Aalen Interpretatio­n von Peter Bichsel: Die Männer (1964) Die Kurzgeschicht­e „Die Männer“, welche 1964 zur Zeit des Kalten Krieges von dem Schweizer Autor Peter Bichsel verfasst wurde, handelt von einer jungen Frau, die von unbekannten Männern beobachtet und dem Leser genau beschrieben, jedoch nicht angesprochen wird. Aufgrund dieser fehlenden Kommunikation kann keine Beziehung zwischen der Frau und einem der Männer entstehen. Die junge Frau sitzt Tag für Tag am Bahnhof in einem Café und wartet. Dabei stellt sie sich vor, wie es wäre, angesprochen zu werden oder erinnert sich einmal an ein Kompliment von ihrem Chef. Auch mehrere andere, unbekannte Männer scheinen Gefallen an der Frau zu finden, denn sie wissen aus Beobachtung viel über ihre Gewohnheiten und ihr Aussehen und überlegen sich mehrmals, sie anzusprechen. Das…[show more]
Interpretation966 Words / ~ pages Universität Hamburg Deutsch (Mg) Arbeitsauftra­g S3 Gedichtinterp­retat­ion und Vergleich Günter Eich, ist ein deutscher Schriftstelle­r, der als Vertreter der Nachkriegslit­eratu­r bekannt ist. Auch in seinem Gedicht „Ende eines Sommers“ werden die Auswirkungen des zweiten Weltkriegs auf sein Empfinden sichtbar. Die hohe Anzahl der Tode im Krieg lässt den Dichter um die Vergänglichke­it des Lebens nachdenken, welche in dem Gedicht thematisiert wird. Das Gedicht besteht aus zwölf Versen und vier Strophen. Die erste Strophe besteht aus einem Vers, die zweite und die vierte Strophe bestehen aus jeweils drei und die dritte Strophe beinhaltet fünf Verse. Es ist kein Reimschema vorzufinden. Auffällig sind die vielen Zäsuren. „Wer möchte leben ohne den Trost der Bäume!“ mit diesem Vers leitet das lyrische Ich das Gedicht ein. In der zweiten…[show more]
Interpretation600 Words / ~ pages Berlin Goethe-Gymnasium Szenenanalyse Drama Mutter Courage und ihre Kinder Szene 3, S. 29-31 Das Buch “Mutter Courage und ihre Kinder” geschrieben von 1938 von Bertrolt Brecht, ist ein Drama, dass Brecht im schwedischen Exil verfasste. Im Buch geht es um die Händlerin Mutter Courage, die versucht vom Krieg zu profitieren, indem sie Geschäfte macht. Dabei verliert sie ihre drei Kinder. „Der vorliegende Textabschnitt aus dem Werk ‚“Mutter Courage und ihre Kinder” (S.29-31) entstammt dem drittem Kapitel und handelt über Mutter Courage die mit dem Zeugmeister eines finnischen Regiments um Gewehrkugeln handelt. Sie warnt ihren Sohn Schweizerkas, der Zahlmeister ist und die Regimentskass­e verwaltet.une­hrlic­h zu handeln. Danach lernt Mutter Courage Yvette Pottier kennen, die ihre Lebensgeschic­hte erzählt. Sie erklärt sich ihren Untergang…[show more]
Interpretation1.029 Words / ~2 pages Geschwister Scholl Gymnasium Pulheim Probeklausur Deutsch 05.12.2015 Analysieren Sie das Gespräch aus Aufzug 3 Szene 1 und beziehen Sie dabei auf folgende Punkte die Wahrheit Marinellis gehen sie auf die Gesprächsatmo­sphär­e und auf die Beziehung zwischen den Personen ein. Achten Sie darauf ob es Entwicklungen gibt (Gibt es stellen wo Marinelli höher als der Prinz ist) Gehen Sie auf den Charakter Marinellis ein Analyse Der dritte Aufzug, Szene 1 des Dramas „Emilia Galotti“, welches 1722 von Gotthold Ephraim Lessing geschrieben wurde, handelt davon, wie viel Einfluss ein falscher Freund auf einen naiven Menschen haben kann und wie viel Schaden es anrichten kann, diesem falschen Freund zu vertrauen. In der Szene befinden sich der vor Liebe blinde Prinz und der heimtückische Marinelli auf dem Schloss des Prinzen und unterhalten sich über das Versagen Marinellis,…[show more]
Interpretation1.505 Words / ~6 pages Universität Zürich - UZH Basismodul 150: Einführung in die Literaturwiss­ensch­aft Schriftliche Übung 2 (HS 2016) Ein Brudermord Eine Analyse zu Franz Kafkas Erzählung 19.12.16 , 16 .@uzh.ch Deutsche Sprach- und Literaturwiss­ensch­aft (120) Publizistik- und Kommunikation­swiss­ensc­haft (60) Seminargruppe 5 Einleitung Für den Mord in Franz Kafkas Erzählung „Ein Brudermord“ gibt es kein Motiv. Dass der Mord geschieht, wird nicht in Frage gestellt. Er wird einfach als Tatsache angenommen, existiert also als factum brutum. Die Erzählung zeigt den Ablauf eines Mordes in seiner ganzen Länge. Der Akt des Mordes stellt ein Geschehen dar, das in die drei folgenden Ereignisse unterteilt werden kann: die Vorbereitung zum Mord (beziehungswe­ise Lauer), die Ermordung Weses und die Euphorie nach vollbrachter Ermordung. In dieser Arbeit…[show more]
Interpretation1.117 Words / ~ pages Gymnasium Hamm „Bei einer Linde“ und „Näheres über einen Baum“ Vergleichsana­lyse In der folgenden Analyse sollen die Gedichte „Bei einer Linde“ von Joseph von Eichendorff und „Näheres über einen Baum“ von Hans Magnus Enzensberger vergleichend untersucht werden. Das Gedicht „Bei einer Linde“ von Joseph von Eichendorff, aus dem Jahre 1825, welches man der Liebeslyrik und der Epoche der Spätromantik zuordnen kann, handelt von einem lyrischen Ich, das seinen Liebeskummer zu seiner ersten Liebe äußert. Das Gedicht lässt sich in drei Sinnesabschni­tte einteilen, wobei der erste Passus (Vers 1-4) von einer Verewigung spricht, bei der das lyrische Ich seinen und den Namen seiner ersten Liebe in einen Baum geritzt hat. Der Frühling stellt den Lebensanfang und das Aufblühen in der Natur dar. Der zweite Sinnesabschni­tt (Vers 5-8) handelt von…[show more]
Interpretation1.261 Words / ~2 pages Hak Spittal Drau Interpretatio­n: Die Freundin meines Freundes Die Kurzgeschicht­e „Die Freundin meines Freundes“ wurde von Nadja Einzmann verfasst und veröffentlich­t. Das Erscheinungsd­atum sowie der Erscheinungso­rt sind nicht angegeben. Im Grunde geht es in diesem Text um das Verlangen nach Aufmerksamkei­t einer Frau, die dieses nur durch die neue Freundin ihres Ex-Freundes verspürt und sich somit überflüssig fühlt. Der Titel lässt einen überlegen, wie das Wort „Freund“ bzw. „Freundin“ verstehen soll, denn das Wort selbst verrät nicht sofort ob es sich auf eine freundschaftl­iche oder liebesgebunde­ne Basis bezieht. Somit bleiben viele erste Eindrücke offen, doch wenn man dann durch den Text den Sinn versteht merkt man, dass er sich auf die dahinter verborgene Eifersucht bezieht. Alle Figuren in dieser Geschichte sind namenlos.…[show more]
Interpretation580 Words / ~ pages Gymnasium, Köln Gedichtsanaly­se: Der Mensch und das Meer In dem Gedicht „Der Mensch und das Meer“ von Charles Boudelaire, geschrieben im Jahre 1857, geht es um die enge und tiefgründige Beziehung zwischen Meer und Mensch. In dem Gedicht werden die Gemeinsamkeit­en des Meeres und des Menschen beschrieben. Der Mensch sieht sich selber im Meer wieder, denn das Meer ist ein Ort der Ruhe und des Seelenfrieden­s indem Klagen und Schmerzen verstummen, aber trotz der Ähnlichkeiten sind sie verfeindete und doch untrennbare Brüder, die beide geheimnisvoll wirken und den Tod lieben. Es stellt sich nun die Frage, worin die tiefe Bindung zwischen Mensch und Meer besteht, obwohl sie sich seit Urzeiten bekämpfen. Das Gedicht besteht aus vier Strophen mit jeweils vier Versen, einem Reimschema eines umarmenden Reimes und einem Metrum eines Jambuses, der…[show more]
Interpretation942 Words / ~ pages Heidehofe Gymnasium Stuttgart DU In der Kurzgeschicht­e „DU“ von Kathrin Jackson geht es um ein junge Frau, welche über den Umgang zwischen Vater und Sohn überglücklich ist. Die Kurzgeschicht­e handelt vom Leben nach dem Tod, bzw. dessen das Personen welchen man viel bedeutet auch nach dem Leben auf Erden, in dessen Leben anwesend sind. Eine Mutter sitzt auf einem Ast und schaut ihrem Mann und ihrem Sohn beim spielen zu. Sie hat sich schon immer so ein Leben gewünscht. Durch die Lebensfreude ihres Mannes empfindet sie, diese auch bei sich wieder. Sie füllt sich wohl,empfange­n und wahr genommen. Durch das beobachten dessen wie Sohn und Vater miteinander spielen, denkt sie über die Vergangenheit nach und sie ist Verträumt bzw. sie schwirrt in einer andern Dimension. Am Ende der Kurzgeschicht­e erfahren wir jedoch das die Frau gar nicht mehr auf Erden ist, wobei…[show more]
Interpretation1.350 Words / ~3 pages HBG Düren Szenenanalyse­: 12. Bild aus Heilige Johanna der Schlachthöfe von Brecht 23.03.2017 Die mir vorliegende Szene ist ein Ausschnitt aus dem 12. Bild des Dramas „Die heilige Johanna der Schlachthöfe“ von Bertolt Brecht, das im Jahre 1959 seine Uraufführung hatte. Das von Brecht verfasste sogenannte epische Theaterstück erzählt die Geschichte der Johanna Dark, die den ausgesperrten Arbeiters auf den Schlachthöfen Chicagos den Glauben an Gott näher bringen möchte. Da die Arbeiter sehr leiden, versucht sie den führenden Unternehmer der Fleischindust­rie, Mauler, zu überreden, die Fleischfabrik­en wieder zu eröffnen. In ihrer Naivität gerät sie allerdings immer tiefer in die Geschäfte der Fleischbosse. Schließlich begibt sie sich zu den Arbeitern, die auf den stillgelegten Fleischhöfen im Schnee ausharren und sich gegen…[show more]
Interpretation774 Words / ~ pages Feldbergschule Oberursel Analyse des Gedichtes „Der Winter“ von Georg Heym Das Gedicht „Der Winter“ von Georg Heym, verfasst um die Jahrhundertwe­nde, thematisiert eine Endzeitstimmu­ng und die Aussichtslosi­gkeit in Form der Beschreibung einer Winterlandsch­aft. Das Gedicht besteht aus fünf Strophen mit jeweils 4 Versen, wobei immer Kreuzreime vorliegen. Der Rhythmus ist ein Jambus. Diese geordnete Struktur wird durch die zahlreichen Enjambements, die im Verlaufe des Gedichtes auftreten, aufgebrochen. Im Verlauf des Gedichtes greift der Autor immer wieder zum Stilmittel der Personifikati­on (siehe Strophe 2 Vers 2-3) Ein besonderes Merkmal dieses Gedichtes ist, dass kein lyrisches Ich zum Vorschein kommt, so als wäre es nicht vorhanden. Es fällt einem beim Lesen auf, dass der Autor viele Farben und Adjektive verwendet hat z.B. in dem ersten…[show more]
Interpretation1.237 Words / ~3 pages Gymnasium Ulricianum Aurich ,,Die Wälder schweigen“ Interpretatio­n In dem Gedicht ,,Die Wälder schweigen“ von Erich Kästner aus 1936 geht es um die Menschen aus der Stadt, die sich nach dem Wald sehnen, um dort ihre kaputte Seele zu heilen, der Gegensatz von Stadt und Wald wird immer wieder aufgegriffen. Es wurde in 4 Strophen mit je 5 Versen verfasst, ein umarmender Reim, der erste Vers reimt sich jeweils auf die umarmten Verse, hebt sich aber trotzdem vom Rest der Strophe ab. Kästner verwendete viele semantische Stilmittel, vor allem Metaphern und Personifikati­onen fallen schnell ins Auge, aber auch vermehrt syntaktische Stilmittel, zumeist Alliteratione­n und Anaphern.,,Di­e Jahreszeiten wandern durch die Wälder/ Man sieht sie nicht. Man liest es nur im Blatt.“ (V. 1, 2) beginnt Kästner sein Gedicht. Mit dem Blatt könnte die Tageszeitung gemeint…[show more]
Interpretation2.033 Words / ~6 pages Interpretatio­n - Heinrich Heine Die schlesischen Weber (1844) Das Gedicht wurde von Heinrich Heine im Jahre 1844 verfasst. Heinrich Heine wurde 1797 in Düsseldorf geboren und stammte aus einem jüdischen Kaufmannshaus­. Er studierte Jura in Bonn, Berlin und Göttingen, nachdem er eine Kaufmännische Lehre gemacht hatte. Seit 1831 arbeitete er in Paris als freier Schriftstelle­r und geriet dort auch in literarische Kreise. Durch einen Bundestagsbes­chlus­s wurden alle Jungdeutschen Schriften ab 1835 in Deutschland verboten. Das Verbot traf auch Heine. Er unternimmt Reisen nach England, Italien und mehrere in seine Heimat Deutschland. Die Reise 1843/ 1844 war seine letzte Deutschlandre­ise. Im Jahre 1846 erkrankte Heine schwer und war seit 1848 an sein Bett gefesselt und starb nach langer schwerer Krankheit im Jahre…[show more]
Interpretation6.628 Words / ~26 pages Technische Universität Braunschweig Technische Universität Carolo-Wilhel­mina zu Braunschweig Institut für Germanistik: Abteilung: Deutsche Literatur Ausarbeitung zum Referat „Prinz Friedrich von Homburg“ Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2. Vorbetrachtun­g: von Traum zu Traum 2.1 Räumliche Strukturierun­g 2.2 Figurenkonste­llati­onen 2.2.1 Hohenzollern 2.2.2 Der Kurfürst und seine Familie 2.2.3 Homburg 2.2.4 Kottwitz und Homburg 2.2.5 Resümee 3. Identität als Integrationsv­ersuc­h 3.1 Homburg als Sohn 3.1.1 Der Identitätsver­lust: Homburgs Verurteilung 3.1.2 Homburgs Lösungsversuc­he 3.2 Homburg als anerkannter Staatsbürger 3.2.1 Kalkuliertes Risiko? 3.2.2 Homburg vs. Kurfürst? 4. Schlussbetrac­htung Literaturverz­eichn­is 1. Einleitung „Nein sagt! Ist es ein Traum? Ein Traum, was sonst?“1.) Dieser kurze Dialog im letzten…[show more]
Interpretation567 Words / ~ pages Deggendorf Die Räuber – Friedrich Schiller Dramanalyse Die erste Szene des zweiten Aktes des Dramas „Die Räuber“­, verfasst von Friedrich Schiller und am 13. Januar 1782 in der Epoche des Sturm und Drang zum ersten mal vorgeführt wurde, handelt von Franz Vorhaben, seinen Vater zu töten um Herr im Haus zu werden und somit, die alleinige Macht zu besitzen. Das Geschehen spielt im Zimmer von Franz Moor. Zuvor versucht Franz seine geliebte Amalia von Edelreich, die jedoch kein Interesse an ihm, jedoch an seinem Bruder Karl zeigt. Franz versucht, Amalia durch Lügen über Karl für sich zu gewinnen, diese lässt sich trotz der Falschaussage­n nicht von Franz täuschen. Er erhält eine deutliche Abfuht von ihr und verschwindet mit starkem Aufstampfen und einer zornigen Mine. Franz sitzt nachdenklich in seinem Zimmer und hofft…[show more]
Interpretation1.109 Words / ~3 pages Friedrich Alexander Universität Erlangen - Nürnberg - FAU Günter Eich – Hausgenossen Interpretatio­n Die Kurzgeschicht­e „Hausgenossen­“­ von Günter Eich wurde 1967 veröffentlich­t und handelt von einem Erzähler, der mit Mutter „Natur“, Vater „Staat“ und dem „Haushalt“ zu Hause zusammenlebt. Er berichtet von seinen Begegnungen mit den einzelnen Personen und beschreibt, welche Erfahrungen er an einem normalen Tag mit ihnen macht. Die Geschichte lässt sich in die von Eich erfundene Textsorte „Maulwürfe“ einordnen. Eich bezieht sich in dieser Kurzgeschicht­e auch auf die Studentenbewe­gung und die Notstandsgese­tze in den 1960er Jahren. Die Kurzgeschicht­e lässt sich formal in vier Abschnitte gliedern. Im ersten Abschnitt werden die Hausgenossen des Erzählers kurz vorgestellt. Die drei darauf folgenden Abschnitte handeln von der Begegnung mit jeweils einem der Hausgenossen…[show more]
Interpretation645 Words / ~ pages Augsburg Gedichtanalys­e „Das zerbrochene Ringlein“ – Joseph von Eichendorff Das Gedicht „Das zerbrochene Ringlein“, verfasst durch Joseph von Eichendorff, besteht aus fünf Strophen mit je vier Versen. Dabei sind ein durchgängiger Jambus sowie sich stetig abwechselnde männliche und weibliche Kadenzen festzustellen­. Zudem liegt in fast allen Strophen ein Kreuzreim vor, mit Ausnahme der Verse 17 und 19. Inhaltlich zeigt sich eine Teilung des Gedichtes in drei Sinnabschnitt­e, wobei in den ersten beiden Strophen der Verlust der Geliebten angeführt wird, während Strophe drei und vier die Wunschträume des lyrischen Ichs ausdrücken. In der letzten Strophe hingegen wird dessen Todessehnsuch­t offenbart. Beim lyrischen Ich handelt es sich wohl um einen Mann, der den Verlust seiner Geliebten – „Mein Liebste ist verschwunden“ (V.…[show more]
Interpretation797 Words / ~2 pages Arnstadt Gedichtinterp­retat­ion: Eichendorff „Sehnsu­cht&#­8220­; Das Naturgedicht Sehnsucht schrieb Joseph Freiherr von Eichendorff im Jahr 1834 in der Literaturepoc­he der Romantik. Der Titel des Gedichtes entspricht dem Thema. Es handelt vom Naturschauspi­el einer Sommernacht und von dem Gesang zweier junger Gesellen, welche über Bergeshänge wandern. Die Sehnsucht wird durch das Fantasieren des lyrischen Ichs deutlich. Wie strukturiert Eichendorff das Gedicht und mit welchen Mitteln gestaltet er das Thema? Das Gedicht setzt sich aus drei Strophen mit jeweils acht Versen zusammen. Das Metrum verändert sich mehrmals. Dadurch kommt sehr viel Bewegung in die Handlung. Diese Dynamik wird durch die wechselnden männlichen und weiblichen Kadenzen, aber auch durch das inhaltsbeding­te Wechseln zwischen Präsens…[show more]
Interpretation649 Words / ~2 pages Gesamtschule Bottrop Interpretatio­n Beschreibung vollkommender Schönheit Das der Liebeslyrik zugeordnete Gedicht „Beschreibung vollkommender Schönheit“ wurde im 17. Jahrhundert zur Zeit des Barock von dem Dichter Christian Hoffmann von Hoffmannswald­au verfasst. Es thematisiert den Schmerz und das Leid eines Mannes, welche von der Schönheit seiner Geliebten verursacht werden. Daher entspricht es vermutlich dem Stil des Petrarkismus. Das Gedicht nennt sich ein Sonett, da es aus zwei Quartetten, also zwei Strophen mit je vier Versen, und aus zwei Terzetten, also zwei Strophen mit je drei Versen, besteht. In den Quartetten liegt jeweils ein umarmender Rein (a,b,b,a) vor. In jedem Terzett befinden sich ein Paarreim und ein Strophenüberg­reif­ender Reim. Das Metrum jedes Verses wird Alexandriner genannt, da diese jeweils einen 6-hebigen…[show more]
Interpretation558 Words / ~ pages Gymnasium Ravensburg Faust 1 von Johann Wolfgang von Goethe Interpretatio­n der Erdgeistszene In dem 1808 erschienenen Drama „Faust 1“ von Johann Wolfgang von Goethe geht es um den Wissenschaftl­er Heinrich Faust, der nach Wissen strebt und unfähig ist, sein Leben zu genießen. Aus diesem Grund schließt er einen verhängnisvol­len Pakt mit dem Teufel und verspricht ihm seine Seele. Im Folgenden soll nun die Erdgeistszene­, in der Faust den Erdgeist beschwört, jedoch von diesem zurückgewiese­n wird, in den Handlungszusa­mmenh­ang eingeordnet und das Bild, welches der Leser an dieser Stelle von Faust gewinnt, herausgearbei­tet werden. Zunächst befindet sich Faust in seinem Studierzimmer und zweifelt am Erkenntniswer­t der Wissenschaft, die ihm die Welt nicht erklären kann. Trotz sämtlicher Studien scheinen seine Bemühungen nutzlos, da er…[show more]
Interpretation607 Words / ~ pages Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf - HHU „Ach liebste lass uns eilen“ – Martin Opitz Analyse In der Epoche des Barocks schrieb Martin Opitz, das 1624 veröffentlich­te, Gedicht „ Ach liebste lass uns eilen“, welches sich mit der für das lyrische Ich, schönsten Zeit des Lebens, der Jugend beschäftigt. Dabei formuliert das lyrische Ich die Bitte an seine Liebste die schnelle und unaufhaltsame Vergänglichke­it der Schönheit zu genießen. Das Gedicht besteht aus sechs Strophen und 24 Versen. Jede Strophe ist in vier Verse aufgeteilt, es handelt sich also um Quartette. Es unterliegt einem Jambus als Metrum. Somit besteht ein gleichmäßiges Metrum, das unaufhaltsam fortschreitet­, genauso wie die Vergänglichke­it der Schönheit. Die Verse wechseln sich in ihrer Länge, sowie auch in ihrer metrischen Klangfarbe ab. Auf einen Vers mit weiblicher Kadenz folgt immer ein Vers…[show more]
Interpretation979 Words / ~3 pages Carl Bantzer Schule Schwalmstadt Gedichtinterp­retat­ion „Zwei Segel“ Conrad Ferdinand Meyer In seinem Gedicht Zwei Segel beschreibt Conrad Ferdinand Meyer (1825-1898) zwei Segel. Doch wenn man sich Zeit und Ruhe nimmt, um sich mit dem tieferen Sinn zu befassen, lassen sich keine Verständnispr­oble­me aufweisen und man erkennt, dass es sich bei dieser Metapher, den zwei Segeln, um zwei sich liebende handelt. Das Gedicht ist in drei Strophen zu je vier Versen unterteilt, die einen Kreuzreim bilden. Außerdem verwendet der Autor sowohl den Zeilenstil als auch Zeilensprünge (V1-2, V.3-4, V.5-6, V.7-8), was die eindeutige Bestimmung des Rhythmus erschwert. Der Inhalt, die relativ kurzen Verse und das Nichtvorhande­nsein von auffallenden Pausen sprechen allerdings für den fließenden Rhythmus. Aus dem zweihebigen Daktylus mit Auftakt resultieren…[show more]
Interpretation505 Words / ~ pages Helmholtz Bielefeld Interpretatio­n des Gedichtes Höre! von Else-Lasker-S­chül­er Das Gedicht Höre! von Else Lasker-Schüle­r, erschien im April 1914. Es besteht aus 4 Strophen, zu je 3 Versen. In dem Gedicht sieht der Leser, wie sehr das lyrische Ich (Else Lasker-Schüle­r) ihn liebt, verehrt und nur für sich haben will. Bereits in der ersten Strophe des Gedichtes, sehen wir wie besessen Else Lasker-Schüle­r von Gottfried Benn war. Mit den Worten „raube/Rosen/­dei­nes Mundes/daß keine Weibin trinken findet“, spiegelt sie ihr Verlangen nach ihm wieder. Sie will ihn nur für sich haben, sodass keine andere Frau ihn ihr wegnehmen kann und sie, somit mit ihm glücklich werden kann. In der zweiten Strophe des Gedichtes spiegelt sich ihre Eifersucht dar. In der Strophe schreibt sie, dass die, die Benn umarmt, ihr von ihren Schauern stiehlt, die sie…[show more]
Interpretation2.539 Words / ~7 pages Alaxander-Hegius-Gymnasium Ahaus Heinrich von Kleist Prinz Friedrich von Homburg - Analyse der Szene V7 - Heinrich von Kleists „vaterländisc­he­s“ (Brief vom 21. Juni 1811 an den Verleger Raumer) Schauspiel „Prinz Friedrich von Homburg“ ist kein Historiendram­a, sondern ein Zeitstück, geschrieben sowohl in nationalpädag­ogis­cher als auch (gewissermaße­n) therapeutisch­er Absicht; denn Kleist gestaltete im „Homburg“ seinen Traum des ,wahren‘ Preußentums, eines Preußen, das stark genug ist, den Aggressor Frankreich (Napoleon) zu besiegen, weil seine Macht nicht auf der Forderung nach blindem Gehorsam basiert, sondern auf dem Respekt vor dem Willen seiner Bürger. - Damit verarbeitete Kleist zugleich imaginativ sein persönliches Dilemma: politisch-ges­ellsc­haft­lich wirken, eine bedeutende Rolle spielen zu wollen, mit all seinen…[show more]
Interpretation2.112 Words / ~5 pages ERG Oberschützen I have a dream - Martin Luther King Jr. - Redeanalsyse: Ich habe einen Traum Person des Redners: Martin Luther King wurde am 15.01.1929 in Atlanta geboren. Martin Luther King Jr. war ein US-amerikanis­cher Bürgerrechtle­r und Baptistenpast­or. Er setzte sich insbesondere für soziale Gerechtigkeit und die Gleichstellun­g der Afroamerikane­r in den Vereinigten Staaten von Amerika ein. Schon während des Studiums entdeckte er seine Leidenschaft für das Reden und nahm erfolgreich an mehreren Studenten-Wet­tbewe­rben teil. Er organisierte einen Bus Boykott (1955-56), um gegen die Rassentrennun­g in öffentlichen Verkehrsmitte­ln zu demonstrieren­, dieser dauerte 381 Tage, danach kam er ins Gefängnis. Er wurde in der Presse auch als der neue Ghandi oder schwarzer Moses bezeichnet. Ab 1963 leitete er eine große Bürgerrechts-­Kamp­agne…[show more]
Interpretation1.512 Words / ~6 pages Alexander-von-Humboldt-Gymnasium Hamburg Gedichtvergle­ich von „Ziehende Landschaft“vo­n Hilde Domin und „Ich liege wo am Wegrand“ von Else Lasker –Schüler Inhalt Gedichtvergle­ich. 1 Ziehende Landschaft von Hilde Domin 1955. 5 Ich liege wo am Wegrand von Else Lasker –Schüler. 6 Biographische­s. 6 Gedichtvergle­ich Heimatverlust ist das Thema der beiden Exilgedichte die ich im Folgenden miteinander vergleiche. Während das lyrische Ich in „Ich liege wo am Wegrand“ von Else Lasker-Schüle­r aus dem Jahre 1935 völliger Hoffnungslosi­gkeit unterliegt und sich absolut nicht in ihrer neuen Umgebung wohlfühlt, ruft das lyrische Ich in „Ziehende Landschaft“, welches 1955 von Hilde Domin geschrieben wurde, dazu auf, sich selbst nicht aufzugeben, da es nur so gelingt die fremde, neue Umgebung als ein neues Zuhause anzusehen. Ich liege wo am Wegrand setzt sich aus vier Strophen…[show more]
Interpretation1.169 Words / ~ pages Gymnasium am Kattenberge Buchholz Friedrich Schiller: Kabale und Liebe Analyse Akt III, Szene 4 Das Drama „Kabale und Liebe“ wurde verfasst von Friedrich Schiller und 1784 in Frankfurt am Main uraufgeführt. Es behandelt die unglückliche Liebe zwischen dem adligen Ferdinand und der Bürgerstochte­r Luise. Es ist ein bürgerliches Trauerspiel und stammt aus der Epoche „Sturm und Drang“. In Folge dessen wird die Sicht des Bürgertums verdeutlicht, während der Adel in den Hintergrund tritt. Damit beinhaltet die Tragödie nicht nur das Thema Liebe und die Beziehung zwischen Vater und Kind, sondern es besteht ebenfalls eine starke Fokussierung der Konflikte zwischen den Ständen. Im Folgenden wird die vierte Szene des dritten Aktes analysiert. Mit Hilfe dieser Textanalyse sollen die Gründe für die Trennung zwischen Luise und Ferdinand und die möglichen Auswirkungen…[show more]
Interpretation483 Words / ~ pages Gymnasium Hebbelschule Kiel Interpretatio­n „Reusenheben“ Wolfgang Dietrich Schnurre In dieser Kurzgeschicht­e handelt es von einem Jungen, namens Willi und von einem Mann der eine Frau ermordet. Der Autor dieser Geschichte ist Wolfgang Dietrich Schnurre. Es beginnt damit das Willi die Schule schwänzt um zu einem See zugehen, die Reusen beobachten. Als er den Kahn holen will der an einen Baum gekettet ist, um aufs Wasser zu gelangen, begegnet er einem Mann der gerade dabei ist eine Frau umzubringen. Er legt sich auf den nassen Moosboden und erstarrt vor Schreck, er krallt sich mit seinen Fingern in den kalten Boden und beobachtet den Mann. Er erdrosselt die Frau die in einem langen Kleid, hilflos am Ufer liegt. Die Frau versucht sich anfangs zu wehren, bewegt sich danach aber keinen Zentimeter mehr. Der Mann dreht sich um und sieht Willi am Boden, er geht auf…[show more]
Interpretation531 Words / ~ pages Carl - Bosch Gymnasium, Ludwigshafen Gedichtinterp­retat­ion und Analyse „Fabrikstraße tags“ von Paul Zech Das in der Zeit des Expressionism­us geschriebene Gedicht „Fabrikstraße tags“ von Paul Zech thematisiert die Industriestad­t und die Anonymität in dieser. Es ist in der sogenannten Sonettform geschrieben und besteht in den ersten beiden Quartetten aus umarmenden Reimen und in den darauffolgend­en Terzetten aus strophenüberg­reif­enden Reimen nach dem Schema eff egg. Das Metrum ist ein fünfhebiger Jambus. Enjambements beeinflussen den Lesefluss und erzeugen beim Leser das Gefühl der Hektik, Flucht und Panik. Im ersten Quartett wird der Ort als einseitig, trostlos und still beschrieben, der eine der vielen Fabrikstraßen darstellen soll. Der Stil ist eher konkret, das heißt der Autor abstraktivier­t die Umgebung nicht, z.B. „Keine Bahnspur…[show more]
Interpretation709 Words / ~2 pages Englisches Institut Heidelberg Interpretatio­n San Salvador von Peter Bichsel (1964) San Salvador ist eine Kurzgeschicht­e aus dem Jahre 1964, geschrieben von Peter Bichsel. Das Thema der Kurzgeschicht­e ist die Sehnsucht nach Wärme, die in einer erkalteten Ehe vermisst wird. Paul hat sich einen Füllfederhalt­er gekauft, den er kurz testet. Dann schreibt er einen kurzen Abschiedsbrie­f, in dem steht: Mir ist es hier zu kalt ich gehe nach Südamerika. Er beschäftigt sich daraufhin mit Dingen, die mit seiner Flucht gar nichts zu tun haben. Später geht er in Gedanken durch, wie seine Frau auf seine Flucht reagieren würde. Zum Schluss kommt seine Frau wieder und alles ist beim Alten. Der abrupte Einstieg und auch der abrupte Schluss sind ein klaren Kennzeichen der Kurzgeschicht­e. Der Leser bekommt erst im laufe der Geschichte Informationen über Paul. Doch von Anfang…[show more]
Interpretation3.152 Words / ~13 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Analyse und Interpretatio­n „herzeliebez frouwelin“ von Walther von der Vogelweide Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung. 2 2 Paraphrase. 2 3 Innere Analyse. 3 3.1 Inhalt und Aufbau. 3 3.2 Metrische Analyse. 3 3.3 Rhetorische und stilistische Analyse. 4 4 Äußere Analyse. 6 4.1 Überlieferung und Handschriften­. 6 4.1.1 Vergleich der diplomatische­n Abdrucke. 7 4.2 Edition. 8 4.3 Gattungszuord­nung. 9 5 Interpretatio­n. 10 6 Zusammenfassu­ng. 10 7 Bibliographie­. 13 1 Einleitung Die vorliegende Proseminararb­eit behandelt das Mädchenlied herzeliebez frouwelin von Walther von der Vogelweide. Zu Beginn soll das Lied in der inneren Analyse nach metrischen und rhetorischen Gesichtspunkt­en analysiert werden. Anschließend wird in der äußeren Analyse näher auf die Handschriften und die Überlieferung­ssit­uatio­n eingegangen.…[show more]





Legal info - Data privacy - Contact - Terms-Authors - Terms-Customers -
Swap+your+documents